Tag Archives: Lüftung

Pressemitteilungen

Frische Luft rein – lästige Pollen raus

Kontrollierte Wohnraumlüftung

Die Tage werden wieder länger und die Sonne scheint viel intensiver, die Natur erwacht mit Macht aus ihrer Winterruhe. Während die meisten Menschen den Frühling herbei gesehnt haben, bedeutet er für Millionen Allergiker eine echte Belastung. Gut 20 % der Bundesbürger geben laut einer Umfrage von YouGov aus dem letzten Jahr an, dass sie unter Heuschnupfen leiden. Damit ist die Zahl der Allergiker in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Für viele von ihnen beginnt die wärmere Jahreszeit mit verstopfter Nase, juckenden und tränenden Augen sowie lästigen Hautreaktionen. Da bleibt eigentlich nur die Flucht in die eigenen vier Wände. Doch da sieht es oft nicht viel besser aus, denn die Pollenbelastung ist im Wohnungsinneren oftmals sogar noch höher als im Freien.
Problem Fensterlüftung
Das ist umso problematischer, weil wir uns fast 90 % unserer Lebenszeit in geschlossenen Räumen aufhalten. Denn eins gilt trotz Pollenflug: Regelmäßige Lüftung muss sein. Auch unabhängig von der Pollenbelastung entsteht gerade in unseren modernen, meist sehr luftdichten Wohnräumen bei mangelhafter Lüftung schnell ein ungesundes Wohnraumklima. Das verringert die Lebensqualität und kann auf Dauer auch zu gesundheitlichen Problemen führen.
Was ist zu tun? Bei einer Stoßlüftung über die Fenster kommen mit der frischen Luft noch viel mehr Pollen ins Haus, was letztendlich zu einer Verstärkung der Belastung durch die allergenen Stoffe führt. Und wer an vielbefahrenen Straßen wohnt, holt sich noch zusätzlich Lärm und Abgase ins Haus.
Die einzige zuverlässige und wirksame Alternative ist eine kontrollierte Wohnraumlüftung. Die Geräte sind nicht nur komfortabel in der Handhabung und sehr energiesparend, sie garantieren auch eine zuverlässige Lösung für einen optimalen Luftaustausch. Die automatische Lüftung sorgt auch bei ungünstigen Witterungsverhältnissen und in Abwesenheit der Nutzer für eine hygienisch notwendige Mindestlüftung. Durch den Einsatz von Gleichstromventilatoren und die Wärmerückgewinnung wird die verbrauchte und mit Schadstoffen belastete Luft nach außen und gefilterte und erwärmte Luft nach innen geführt. Die lästigen Pollen kann man weitestgehend verbannen, wenn man die standardmäßig in den Geräten enthaltenen Grobstaubfilter durch besondere Staub-, Pollen- oder Feinfilter austauscht. Dadurch werden Pollen, Staub und andere allergene Stoffe ausgefiltert und die Pollenkonzentration in den Innenräumen auf ein Minimum reduziert. In den kälteren Monaten kann man so im Vergleich zur Stoßlüftung zudem erheblich Heizkosten einsparen.
Lüftungsgerät selbst installieren
In Bestandsgebäuden empfiehlt es sich, zumindest einzelne Räume mit dezentralen Lüftungsgeräten nachzurüsten. Die Geräte werden nur in Räumen mit hoher Nutzungsintensität, wie Küche, Bad oder Schlafzimmer, installiert. Der Einbau ist auch für weniger geübte Handwerker relativ einfach umzusetzen – vor allem wenn man alles aus einer Hand bezieht und das notwendige Know-how direkt mitgeliefert bekommt. Die notwendige Hilfestellung für die Auswahl des passenden Gerätes und für den Selbsteinbau bietet der Online-Shop selfio.de. Dort finden Selberbauer eine große Auswahl an hochwertigen zentralen und dezentralen Lüftungsanlagen. Außergewöhnlich für einen Online-Shop: Alle Kunden erhalten je nach Bedarf eine umfangreiche kostenfreie Beratung und Unterstützung bei der Planung. Begleitend stehen den Selberbauern darüber hinaus Montagevideos, Schritt-für-Schritt-Anleitungen sowie eine Montage-App zur Verfügung. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung ist eine lohnende Investition in die eigene Gesundheit, die durch den preisgünstigen Online-Einkauf und die Eigenleistung auch verhältnismäßig preisgünstig realisiert werden kann.
Mehr Informationen unter www.selfio.de/de/lueftung

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

Firmenkontakt
Selfio GmbH
Mandy Ebisch
Drieschweg 9
53604 Bad Honnef
+49 6421 9991456
ebisch@3u.net
http://www.selfio.de

Pressekontakt
Selfio GmbH
Lutz Wagner
Dollendorfer Straße 34
5363939 Königswinter
02244-920825
l.wagner@headware.de
http://www.selfio.de

Bildquelle: Selfio_©BillionPhotos-com_Fotolia-com

Pressemitteilungen

alpha innotec erweitert seine Produktpalette im Bereich Lüftung um zwei neue Modelle

Kasendorf / Frankfurt, März 2019. Moderne Gebäude „atmen“ über kontrollierte Wohnraumlüftung. Sie trägt zu einer verbesserten Energiebilanz bei und erhöht den Wohnkomfort. alpha innotec bringt jetzt zwei neue Systeme auf den Markt, die für eine bilanzierte Lüftung sorgen. Sie entziehen dem Gebäude permanent verbrauchte Luft und führen zugleich frische Luft zu.

Die dezentralen Lüftungsgeräte LD 45 arbeiten nach dem sogenannten Push-Pull-Modus. Sie führen 60 Sekunden lang die verbrauchte Abluft aus dem Gebäude und schalten dann für 60 Sekunden in den Zuluft-Betrieb. Die üblicherweise warme Abluft erwärmt den im Gerät befindlichen Keramikkern, der diese Wärme im Zuluftbetrieb wieder an die ins Gebäude fließende Zuluft erwärmt.

Im Sommer läuft dieser Vorgang bei Bedarf umgekehrt: Die Kühle der verbrauchten Luft wird dann genutzt, um die warme Außenluft abzukühlen. Durch die integrierte Wärmerückgewinnung entsteht beim Lüften praktisch kein Wärmeverlust. Das spart in der Regel 30 bis 50 Prozent Heizenergie.

Neben dem Basismodell LD 45 O (Objektversion) gibt es die Komfortvariante LD 45 K mit einer automatischen Außenklappe und diversen Komfort-Funktionen und die LD 45 RC (Radio Control) mit Funkfernbedienung.

Neu: bilanzierte Lüftung

Jetzt erweitert alpha innotec sein Portfolio an dezentralen Lüftungsgeräten um zwei Modelle zur bilanzierten Lüftung: Das LD 30 BO (Bilanziert Objekt) und das LD 30 BK (BiIanziert Komfort). Bilanzierte Lüftungsgeräte verfügen über zwei Motoren und Luftkanäle, darüber führen sie permanent Abluft nach außen sowie die gleiche Menge Zuluft nach innen. Der Begriff „bilanziert“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Luftmenge im Raum immer gleich bleibt – die Luftbilanz ist zu jedem Zeitpunkt ausgeglichen.

Auch die LD 30 Modelle von alpha innotec besitzen einen keramischen Wärmespeicher, der dafür sorgt, dass beim Lüften praktisch keine Wärmeenergie verlorengeht. Die Geräte sind besonders geeignet für den Einsatz in Feuchträumen und ergänzen die Palette von alpha innotec an dezentralen Lüftungsgeräten optimal.

alpha Klima-App: Lüftung und Heizung einfach steuern

Eine Neuheit für die Anwender des zentralen Lüftungssystems LG 375 ECO von alpha innotec ist die alpha Klima-App. Damit lässt sich sowohl die Wärmepumpe als auch die Lüftungsanlage bequem vom Sofa aus steuern. Mit der App lassen sich Lüftungsstufen, Intensivlüftung und Automatikbetrieb einstellen. Sie bietet ein Timer- und ein Wochenprogramm und informiert ausführlich über den Status des Lüftungssystems. Sogar die Fernwartung der Wärmepumpe ist damit möglich.

Hinweis für die Redaktion:
Weitere Presseinformationen und Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de

Über alpha innotec ( www.alpha-innotec.de):
Bereits seit 1998 entwickelt, produziert und vertreibt alpha innotec mit Sitz im oberfränkischen Kasendorf marktgerechte, bedienungsfreundliche Wärmepumpen. Im eigenen Technology Center – dem europaweit einzigartigen Forschungs- und Entwicklungszentrum mit umfassenden Prüf- und Testmöglichkeiten – entstehen Wärmepumpen für sämtliche Markt- und Kundenanforderungen. Die langjährige Erfahrung als Hersteller energieeffizienter Lösungen gibt dem Kunden die Sicherheit, mit einem Produkt von alpha innotec die richtige Wahl zu treffen.
alpha innotec Wärmepumpen stehen für Qualität, Innovation, einfache Installation und Bedienung sowie zuverlässigen Betrieb. Mit einem breiten Sortiment für jede Anwendung, jede Objektgröße und jede Anforderung bietet alpha innotec eine breite Palette an Qualitätsprodukten, die jedes individuelle Bedürfnis erfüllt.
Mit alpha innotec entscheidet sich der Kunde für eine Marke, die höchsten Wert auf ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit legt: Die Wärmepumpen machen unabhängig von fossilen und endlichen Energieträgern, sparen CO²-Emissionen ein und erfüllen auch hinsichtlich ihrer Energieeffizienz höchste Standards.

Firmenkontakt
ait-deutschland GmbH
Stefanie Ullraum
Industriestraße 3
95359 Kasendorf
(+49) 92 28 / 99 06 – 0
(+49) 92 28 / 99 06 – 27 99
stefanie.ullraum@ait-deutschland.eu
http://www.ait-deutschland.eu

Pressekontakt
digit media
Herbert Grab
Schulberg 5
72124 Pliezhausen
07127 57 07 10
(+49) 92 28 / 99 06 – 27 99
herbert.grab@digitmedia-online.de
http://www.digitmedia-online.de

Pressemitteilungen

GfG informiert: Gesund Wohnen in einem gesundPlusHaus

Das Hamburger Bauunternehmen GfG zählt seit mehr als 25 Jahren zu den Experten im Bereich Massivhausbau und gilt als einer der Vorreiter für die Entwicklung von gesunden Häusern. So entstand auch seinerzeit das „gesundPlusHaus“, das mittlerweile zum Aushängeschild für das Unternehmen geworden ist. Bei dieser Bauweise wird ein besonderes Augenmerk auf die Haustechnik gelegt. Um Lüftung, Heizung, Entwässerung und auch die Energiegewinnung über Photovoltaik genau auf die Bedürfnisse der Hausbewohner abzustimmen, bietet die GfG seinen Kunden eine persönliche und kostenfreie haustechnische Beratung von und mit entsprechenden Fachplanern an.

Die passende Haustechnik ist für ein „gesundPlusHaus“ besonders wichtig, denn sie sorgt unter anderem für die korrekte Regulierung der Luftzufuhr und für ein geleichbleibendes, angenehmes Raumklima. Darüber hinaus sorgt die Haustechnik für die entsprechende Wärmespeicherung oder die Kühlung des Hauses. Aber nicht nur aus technischer Sicht ist das „gesundPlusHaus“ etwas Besonderes. Die verwendeten Baumaterialien spielen für die gesunde Raumluft eine entscheidende Rolle. Bei der Auswahl der Materialien ist es wichtig, darauf zu achten, dass zum Beispiel Fußböden oder auch Wandfarben keine Schadstoffe in die Raumluft abgeben. Um den Standard für ein „gesundPlusHaus“ zu erreichen ist es erforderlich, dass Emissionswerte weit geringer sind als die gesetzlichen Auflagen dies vorschreiben. Maßgebend für ein „gesundPlusHaus“ sind die Richtwerte für aktuell rund 360 Baustoffe, die das Bundesumweltamt für Schulen und Kindergärten herausgegeben hat. Bei den verwendeten Materialien müssen für die betreffenden Stoffe die Prüfkammermessergebnisse des TÜVs oder eco-Institut vorliegen.

Weitere Informationen zum „gesundPlusHaus“ erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Pressemitteilungen

„Smarte“ Frischluft für Zuhause!

Automatisierte Wohnraumlüftung kann auch Smart Home

"Smarte" Frischluft für Zuhause!

Lüftungsanlagen können jetzt per App gesteuert und an persönliche Anforderungen angepasst werden.

Köln/Bietigheim-Bissingen/Berlin im November 2018. Wie tickt Deutschland in Sachen Smart Home? Nach einer aktuellen Studie des führenden Wirtschaftsprüfungsunternehmens Deloitte ist das Interesse am Thema groß. 16 Prozent der Deutschen nutzen bereits Smart Home-Lösungen – am meisten verbreitet ist die intelligente Haussteuerung dabei unter den 25-34-Jährigen. Ein Smart Home hilft dabei, den Alltag komfortabler zu gestalten, indem es uns viele Steuerungs- und Überwachungstätigkeiten abnimmt. Mithilfe moderner Technik lässt sich das Zuhause per Smartphone oder Tablet bequem steuern und überwachen. Auch moderne Wohnraumlüftungssysteme passen sich mit einer Smart Home-Steuerung exakt an die Bedürfnisse der Bewohner an: Intelligente Sensoren reagieren selbstständig auf die Raumtemperatur und die Luftqualität – durch die Wärmerückgewinnung werden Heizkosten eingespart. Das Lüftungssystem lässt sich dabei auch endgerätelos per Sprach- oder sogar Gestensteuerung bedienen.

In einem sogenannten Smart Home sind die Haustechnik und Multimedia-Geräte miteinander vernetzt und können zentral ferngesteuert werden. Dazu gehören beispielsweise Sicherheitssysteme sowie eine automatische Lüftungs- und Beleuchtungssteuerung. Mithilfe von Smartphone, Tablet oder Laptop kann der Bewohner eines Smart Homes bequem alle Einstellungen der Haustechnik einsehen und verwalten – zuhause oder unterwegs. Aber auch die endgerätlose Steuerung, etwa über Sprachbefehle oder Handzeichen, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Inzwischen sind Smart Home-Lösungen nicht nur im Premium-Wohnbereich zu finden, sondern haben sogar im Baubestand des „Otto Normalbürgers“ Einzug gehalten. Auch die automatisierte Wohnraumlüftung, eine moderne Haustechnologie, die sich aufgrund der dichteren energieeffizienten Bauweise in den letzten Jahren besonders stark entwickelt hat, passt sich zunehmend den Anforderungen eines Smart Homes an.

So denken automatische Lüftungsanlagen im Sinne eines Smart Homes immer stärker selber mit: Integrierbare Sensoren für die Messung des Feuchte-, CO2- und Schadstoffgehalts in der Raumluft steuern bei zu hoher Belastung automatisch und bedarfsgerecht den Luftaustausch und sorgen so für noch mehr Energieeffizienz und ein gesundes Raumklima. Moderne Lüftungsgeräte lassen sich nicht nur per Bedienfeld, sondern auch per App über Smartphone, Tablet und Laptop steuern. Wer es noch bequemer möchte, kann die Lüftung durch Sprachbefehle oder sogar Gesten berührungslos bedienen. Durch die Möglichkeit der Einbindung in die Gebäudeleittechnik (GLT) rundet eine Lüf-tungsanlage das komfortable und zeitgemäße Wohnkonzept eines Smart Homes ab.

Mit einer automatischen Lüftung ist der Smart Home-Besitzer klar im Vorteil. Sie sorgt bei den luft-dichten Gebäudehüllen moderner Niedrigenergiehäuser automatisch für gesunde Raumluft, sicheren Feuchteschutz und niedrige Heizkosten. Zudem lassen sich moderne Lüftungssysteme ganz ein-fach in ein intelligentes Steuerungsnetzwerk integrieren.

Weitere Informationen zum Thema Wohnraumlüftung liefert die Plattform www.wohnungs-lueftung.de Hier findet der interessierte Verbraucher kompetente Informationen – beispielsweise zum Unterschied zwischen zentralen, einheitszentralen und dezentralen Lüftungsanlagen, über die staatlichen Fördermöglichkeiten, die Energieeffizienz-Kennzeichnung für Lüftungsgeräte oder auch die unterschiedlichen Anwendungsfelder der Wohnraumlüftung. Initiatoren dieses Verbraucherportals sind die renommiertesten Verbände in der Lüftungsbranche: BDH (Bundesverband der Deut-schen Heizungsindustrie e.V.), FGK (Fachverband Gebäude-Klima e.V.) sowie IGDWL (Verband der Interessensgemeinschaft Dezentrale Wohnungslüftung e.V.).

In den Verbänden BDH, FGK und IGDWL haben sich führende Hersteller der Klima- und Lüftungswirtschaft zusammengeschlossen.

Als Vertreter dieser Branchen setzen sich die Verbände vor allem für die Verbesserung der Raumluftqualität und die Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Klimatechnik ein. Auch die Stärkung des Bewusstseins für die Rolle der Luft als Gesundheitsfaktor ist ein Ziel, das die Mitglieder in den Verbänden vereint.

Mehr Informationen unter www.wohnungs-lueftung.de

Firmenkontakt
Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH)
Frederic Leers
Frankfurter Straße 720 – 726
51145 Köln
0 22 03/9 35 93-0
info@bdh-koeln.de
http://www.wohnungs-lueftung.de

Pressekontakt
Sage & Schreibe Public Relations GmbH
Stephan Hanken
Thierschstraße 5
80538 München
089/23 888 98-11
s.hanken@sage-schreibe.de
http://www.sage-schreibe.de

Pressemitteilungen

Optimale Luftqualität: Der neue AMUN 716 S KNX CO2-Sensor

(Haigerloch, 28. September 2018) Die Theben AG präsentiert den neuen AMUN 716 S KNX CO2-Sensor. Damit lassen sich Lüftungssysteme in der KNX-Gebäudeautomation raumluftabhängig steuern und die Raumtemperatur effizienter regeln.

Optimale Luftqualität: Der neue AMUN 716 S KNX CO2-Sensor

AMUN 716 S KNX CO2-Sensor

Wenn sich viele Menschen einen Raum teilen, kann die Luft schon mal dick werden. Schuld ist meist das ausgeatmete Kohlendioxid (CO2). Die Folge: Wohlbefinden, Konzentration und Leistungsfähigkeit nehmen ab. Der neue CO2-Sensor AMUN 716 S KNX überwacht die CO2-Konzentration in Schulen und Klassenzimmern, in Büros und Tagungsräumen oder auch in Passiv- und Niedrigenergiehäusern. Dank integriertem Temperaturregler eignet er sich ideal zur effizienten Regelung der Raumtemperatur und zur raumluftabhängigen Ansteuerung von KNX-Stellantrieben oder Heizungsaktoren.

Einfache Installation
Mit der mitgelieferten, universellen Montageplatte lässt sich der AMUN 716 S KNX einfach auf der Wand oder einer Schalterdose installieren. Das Gerät vereint gleich vier Messgrößen in einem Gehäuse: CO2, relative Feuchte, Temperatur und Luftdruck. Da nur noch ein einziges Gerät – ohne zusätzliche Sensoren – verbaut werden muss, wird die Installation erheblich vereinfacht. Der integrierte Luftdruckmesser ermöglicht die automatische Korrektur der CO2-Messung in Abhängigkeit der „Höhe über NN“. Der CO2-Gehalt der Luft kann somit an jedem Ort der Welt präzise erfasst werden.

Maximale Flexibilität
Der AMUN 716 S KNX bietet durch zwei verschiedene Frontplatten maximale Flexibilität. Während sich mit der einen Frontplatte über das Stellrad der Basissollwert einstellen lässt, ist mit der anderen eine manuelle Sollwertverschiebung einstellbar (absolute und relative Skalierung). Vier externe Eingänge ermöglichen die schnelle Integration konventioneller Kontakte wie Taster, Schalter, Fenster- oder Meldekontakte in das KNX-System.

Alarmierung und dimmbare LEDs
Bei einem Sensorausfall kann eine automatische Alarmierung per Telegramm über den KNX-Bus erfolgen. Dazu stehen drei Kommunikationsobjekte zur Verfügung, u.a. ein Alarm-Fehlertext. Die frontseitigen LEDs verfügen über eine besonders hohe Leuchtkraft. Damit ist die Statusanzeige auch unter hellen Umgebungsbedingungen problemlos zu erkennen. Damit die LEDs bei Dunkelheit nicht den kompletten Raum erhellen, können diese automatisch (über einen integrierten Helligkeitssensor) oder über einen Befehl auf eine bestimmte Helligkeit gedimmt werden.

Mit Tochterunternehmen in Frankreich, Großbritannien, Italien, der Schweiz, den Niederlanden, Schweden, Finnland, Norwegen, Australien und Singapur sowie mit weltweit über 60 Vertretungen zählt die Theben AG mit Hauptsitz im schwäbischen Haigerloch zu den führenden Herstellern von Lösungen zur Haus- und Gebäudeautomation. Weltweit beschäftigt das Familienunternehmen knapp 800 Mitarbeiter, davon rund 629 in Deutschland.

Theben bietet intelligente Lösungen zur Energieeinsparung rund ums Gebäude. Neben der Zeitsteuerung liegen die Kompetenzen in der Beleuchtungssteuerung durch LED-Strahler, Präsenz- und Bewegungsmelder, in der Klimasteuerung mit Uhrenthermostaten und CO2-Sensoren sowie in KNX-Komponenten zur Haus- und Gebäudeautomation. OEM-Lösungen runden die vielfältige Produktpalette ab.

Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001:2008 sowie ISO 14001:2004 + Cor 1:2009 zertifiziert und verfügt über ein durch das VDE-Institut autorisiertes Prüflabor. Die Produkte von Theben wurden bereits mehrfach mit renommierten Designpreisen ausgezeichnet. 2018 erhielt das Unternehmen die Auszeichnung „TOP 100“ als besonders innovatives mittelständisches Unternehmen.

Kontakt
Theben AG
Stephanie van der Velden
Hohenbergstraße 32
72401 Haigerloch
07474/692-446
stephanie.vandervelden@theben.de
http://www.theben.de

Pressemitteilungen

Wie Hausbesitzer der Energieverteuerung entkommen

Anstieg der Rohölpreise von fast 30 Prozent

Wie Hausbesitzer der Energieverteuerung entkommen

Heizkosten senken durch fachgerechte Dämmung

Energieexperten sind sich einig: Die von August 2017 bis August 2018 um mehr als 28 Prozent gestiegenen Rohölpreise (von 51,70 auf 71,85 Dollar) werden auch die Gaspreise für Verbraucher in die Höhe treiben. In der kommenden Heizperiode wird das Heizen also deutlich teurer. Eine Möglichkeit, um gegenzusteuern und den Energieverbrauch zu drosseln, ist eine energetische Gebäudesanierung. Eine Maßnahme empfiehlt sich dabei besonders.

Der Ruf der Außendämmungen hat in den letzten Jahren gelitten. Dabei ging es um die Brennbarkeit des Dämm-Materials, zudem um Algen- und Pilzbefall an den Hausfassaden, was einen unschönen und ungepflegten Eindruck des Hauses macht. „Im Vergleich dazu sind Innendämmungen relativ kostengünstig anzubringen“, erläutert Diplom-Ingenieur Thomas Molitor von ISOTEC, einem Spezialunternehmen für die Sanierung von feuchtegeschädigten Gebäuden. Denn die Hausfassaden bleiben dabei unberührt. Bei einer Innendämmung werden die Außenwände des Gebäudes von innen her mit Dämmplatten versehen. „Die Platten sind in der Regel auch nur wenige Zentimeter dick“, so Ingenieur Molitor. „Dadurch wird wenig Wohnraum verschenkt und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können problemlos in die Sanierung miteinbezogen werden.“ Zusätzlich verwendete Dämmkeile sorgen dafür, dass auch Wärmebrückenbereiche, wie z.B. auskragende Balkone, dauerhaft gedämmt sind.

Beispielrechnung zeigt Reduktion des Wärmeverlustes

Und so funktioniert diese Form des Energiesparens im Detail: Die ISOTEC Innendämmung beispielsweise erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um ca. 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die innenseitige Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen. So werden Raumluft und innere Wandoberflächen ohne großen Energieaufwand schnell aufgeheizt. Das zahlt sich vor allem bei nur temporär genutzten Räumen (z.B. Versammlungssäle, Kirchen, wenig genutzte Wohnräume etc.) aus. „In einem Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 Quadratmetern Wohnfläche beispielsweise bedeutet das nach unseren Berechnungen eine Reduzierung des Transmissionswärmeverlustes von 71% und eine Heizkostersparnis von bis zu 320 Euro pro Jahr“, so Diplom.-Ingenieur Molitor. Dieses kapillaraktive Innendämmsystem wurde in Bezug auf Feuchteschutz und Wärmedämmeigenschaften wissenschaftlich und praktisch geprüft.
Nachgewiesenermaßen entspricht es bauphysikalisch allen praktischen und behördlichen Anforderungen.

Angenehmes Raumklima und Schutz vor Feuchteschäden

Ein weiterer Vorteil: Die vollmineralischen Innendämmplatten nehmen die Raumluftfeuchtigkeit auf – und geben sie nach Absinken der Raumluftfeuchte durch Lüftung auch wieder ab. So entsteht in den Räumen ein ausgewogenes und angenehmes Wohnklima – und der Entstehung von Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall wird dauerhaft Einhalt geboten. Kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzt und ein Schimmelpilzbefall entstehen kann, sind Dank der Dämmplatten passe.

Auch für einzelne Räume und Wohnungen möglich

Ein zusätzlicher Nutzen des Energiesparens mit einer Innendämmung ist, dass sie auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses ausgeführt werden kann. Nicht zuletzt werden Innendämmungen in bestimmten Fällen von der KfW-Bank im Rahmen der Programme 151/152 „Bauen, Wohnen, Energie sparen“ gefördert. Dies gilt insbesondere für Baudenkmäler und besonders erhaltenswerte Bausubstanz. Genauere Informationen und aktuelle Konditionen finden sich unter www.kfw.de

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

Kontakt
ISOTEC GmbH
Thomas Bahne
Cliev 221
51515 Kürten
022078476106
bahne@isotec.de
http://isotec.de

Pressemitteilungen

Rosenstein & Söhne 2in1-Kamado-Keramik-Kugelgrill

Grillen, sanft garen und schmackhaft räuchern

Rosenstein & Söhne 2in1-Kamado-Keramik-Kugelgrill

Rosenstein & Söhne 2in1-Kamado-Keramik-Kugelgrill & Smoker, Thermometer, Lüftung, www.pearl.de

-Lüftung an der Unter- und Oberseite
-Hochwertiger Schamott
-Extrastabiler Dreifußstand
-Mit wenigen Handgriffen startklar

Fleisch, Würstchen &Co. ganz klassisch grillen: Bei offenem Deckel hat man sein Grillgut immer im Blick und im Handumdrehen perfekt gegrillt. Das tolle Aroma, das beim Grillen über Feuer und Glut entsteht, gibt es noch dazu!

Genial für gesundheitsbewusste Genießer: Bei geschlossenem Deckel bekommt das Grillgut von allen Seiten gleichmäßige Hitze. So gart man das Essen bei niedriger Temperatur perfekt – beispielsweise Fisch oder Beilagen in Form von Gemüse.

Super für Schlemmer: Der Grill von Rosenstein & Söhne eignet sich auch zum Räuchern. Legt man beispielsweise Holzchips von der Buche in den Grill, brennen diese gleichmäßig und lange. So gart man das Grillgut und gibt ihm gleichzeitig ein ganz besonderes Aroma.

Immer die richtige Temperatur dank zwei Lüftungen: Ist die untere Lüftung geöffnet, wird mit frischer Luft das Feuer zu entfacht. Über die obere Lüftung lässt man überschüssige Hitze entweichen – ohne den Deckel zu öffnen! Die Temperatur im geschlossenen Grill hat man über das integrierte Thermometer stets im Blick.

-Keramik-Kugelgrill im Kamado-Stil zum Grillen und Garen
-Auch zum Räuchern (Smoken) geeignet
-Temperatur-Steuerung über Lüftung an der Unter- und Oberseite
-Integriertes Thermometer: Messbereich 10 – 425 °C
-Robuster Holzgriff zum Auf- und Zuklappen des Deckels, seitlich angebracht: wird nicht heiß
-Hochwertiger Grillrost: Ø 27 cm
-Extrastabiler Dreifußstand für wackelfreies Grillvergnügen
-Leicht zu reinigen: Kohlerost und -Schale herausnehmbar
-Material: Schamott mit glasierter Außenseite
-Einfacher Bausatz: mit wenigen Handgriffen startklar
-Farbe: schwarz
-Maße aufgebaut (Ø x H): ca. 34 x 58 cm, Gewicht: 19,9 kg
-Kugelgrill inklusive Standfuß, Montagematerial und deutscher Anleitung

Preis: 169,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 299,90 EUR
Bestell-Nr. NX-6826-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX6826-3510.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Pressemitteilungen

Energieeffizienz maximieren, Prozesssicherheit erhöhen

Armstrong Fluid Technology auf der Mostra Convegno Expocomfort in Halle 9, Stand T29 – Kernprodukte von Armstrong plus erfolgreiche Produktlinien von HALM

Energieeffizienz maximieren, Prozesssicherheit erhöhen

Rohrmontierte Pumpen-Einheit mit integrierter Steuerung für platzsparende Installation (Bildquelle: Armstrong)

Von der kleinsten Zirkulationspumpe für Privathaushalte bis zum größten gewerblich genutzten Flüssigkeitsmanagement-System: Armstrong Fluid Technology führt auf der MCE MCE Mostra Convegno Expocomfort 2018 erstmals die gemeinsamen Produktpaletten von Armstrong und HALM zusammen und stellt den Fachbesuchern das gesamte Portfolio vor. Am Messestand T29 in Halle 9 können Besucher in der Zeit vom 13. bis 16. März 2018 in Fieramilano (Italien) die Kernprodukte von Armstrong plus erfolgreiche Produktlinien von HALM kennenlernen.

Die MCE Mostra Convegno Expocomfort ist eine alle zwei Jahre stattfindende, internationale Ausstellung. Die Schwerpunkte der Fachmesse liegen dabei auf Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik, Badzubehör, Wasseraufbereitung sowie auf dem Bereich erneuerbare Energien. Die Veranstaltung bietet einen umfassenden Überblick über zahlreiche Innovationen der Branche. Ob Anwendung bei Neubauten oder im Rahmen einer Gebäudesanierungen, ob Trends zum Thema Energieeffizienz oder intelligente Technologie: Fachleuten finden hier die Möglichkeit zum Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Hocheffiziente Zirkulationspumpe im Fokus

Anfang des Jahres hat Armstrong Fluid Technology die Übernahme der Pumpen-Sparte des deutschen Unternehmens HALM Motors + Systems GmbH abgeschlossen. Die hocheffizienten Zirkulationspumpen finden ihre Anwendungen im Heizungs- und Solarbereich, im Bereich Geothermik und im Rahmen der häuslichen Warmwasserversorgung. Diese Produkte wurden inzwischen in das eigene Sortiment überführt. Die erfolgreichen Produktlinien von HALM werden auf der MCE 2018 gemeinsam mit Kernprodukten von Armstrong gezeigt. Dazu gehören zum Beispiel die Baureihe der Compass-Zirkulationspumpen sowie die Tango-DE-Lösung für den Pumpen-Parallelbetrieb.

Kostenloser Jahrestest der hochsicheren, cloudbasierten Lösung

Live-Vorführungen der Armstrong Performance Manager zum Schwerpunkt Systemüberwachung runden den Messeauftritt ab. Mithilfe eines hochsicheren, cloudbasierten Reportings in Echtzeit trägt diese Technologie dazu bei, die Energieeffizienz der Produkte zu maximieren und deren Prozesssicherheit zu erhöhen. Interessierte Messebesucher erhalten am Stand einen Gutschein für einen kostenlosen Jahrestest dieses Pumpen Managers, der bei der nächsten Installation eines Armstrong-Produkts eingelöst werden kann

Mit mehr als 1100 Mitarbeitern an sieben Produktionsstätten auf drei Kontinenten ist Armstrong Fluid Technology weltweit als Vorreiter und Innovator in der Entwicklung, Konstruktion und Herstellung intelligenter Strömungsanlagen für Flüssigkeiten bekannt. Durch seine Expertise in den Bereichen Flüssigkeitsdynamik, Wärmeübertragung, Drehzahlregelung und bedarfsgerechte Steuerung zählt das Unternehmen zu den Branchenführern. Die dazugehörenden Sparten Heizung, Lüftung und Klimatechnik sowie Brandschutz bieten energieeffiziente und kosteneffektive Lösungen für Baufachleute und Bauträger auf der ganzen Welt.

Firmenkontakt
Armstrong Fluid Technology
Nicola Cox
Wolverton Street 2ET
M11 Manchester
+44 (0)8444 145 145
marketing@armstrongfluidtechnology.com
http://armstrongfluidtechnology.com/

Pressekontakt
Titania PR
Simone Richter
Rüderner Straße 46
73733 Esslingen
01709031182
richter@titania-pr.de
http://www.titania-pr.de

Pressemitteilungen

Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Gesamtkonzept wichtig, sonst droht Schimmelbefall

Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Vor jeder Dämmung: Problemlage analysieren

Heizenergie sparen ist eines der Mega-Themen für jeden Bauherren und Bestandseigentümer. „Je dichter desto besser“, lautet oft das Motto. Doch die Kritik an dieser Sichtweise wird lauter, der Vorwurf heißt: Häuser in Deutschland werden inzwischen übermäßig gedämmt – und der Schimmelpilzbefall steige deshalb explosionsartig an. Ein berechtigter Vorwurf?

„Früher konnten Wände besser atmen“, beklagen manche Experten und Kritiker über die aktuelle Entwicklung bei der Gebäudedämmung. Dabei ist das nur ein Teil der Wahrheit. „Der Luftaustausch in den Räumen fand früher vor allem über Fenster und Kamine, weniger über die Wände statt“, erläutert Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsunternehmens ISOTEC. „Kamine beispielsweise führten die feuchte Raumluft permanent nach außen ab. Und die meist nur einfach verglasten Fenster dienten als zusätzliche Entfeuchtungsanlage.“ Heute gibt es immer weniger Kamine – und Fenster sind doppelt, in Neubauten und sanierten Altbauten oft dreifach verglast. Damit spart man einerseits viel Energie, aber andererseits wird die Raumfeuchte nicht mehr automatisch abgeführt.

In Neubauten verschärft sich das Problem sogar. Ein Objekt mit einer Grundfläche von ca. 140 Quadratmetern kann bis zu 10.000 Liter Baustofffeuchte in sich tragen. Erfahrungsgemäß dauert es zwei bis drei Jahre, bis der Neubau „trocken gewohnt“ ist. Da Fenster und Türen heute luftdicht angeschlossen sein müssen, steht das Gebäude nach der Fertigstellung „im eigenen Saft“. Es ist deshalb gängige Praxis geworden, Neubauten zusätzlich Lüftungsanlagen auszustatten. Denn so können energetisch die besten Ergebnisse erzielt und die feuchte Raumluft unabhängig vom Nutzer permanent abgeführt werden.

Gesamtkonzept: neue Fenster plus Dämmung der Außenwände
Die Nachrüstung von Altbauten mit geregelten Be- und Entlüftungsanlagen ist ebenfalls möglich, aber auch kostspielig. Deshalb empfehlen Experten bei Bestandsgebäuden möglichst ein Gesamtkonzept umzusetzen, das übermäßige Raumfeuchte und zwangsläufigen Schimmelpilzbefall verhindert. Das heißt konkret: Sinnvollerweise kombiniert man den Einbau neuer Fenster mit einer Dämmung der Außenwände. Wenn die neuen Fenster auf einmal dicht sind, kondensiert die Raumfeuchtigkeit in den Wintermonaten an den kalten Raumaußenwänden. Schimmelpilzbildung kann die Folge sein. „Um das zu verhindern, macht die Kombination von neuen Fenstern plus Dämmung der Außenwände am meisten Sinn“, betont Thomas Molitor. Gedämmt werden können je nach Objekt auch das Dach oder die oberste Geschossdecke. Eine Außendämmung von acht Zentimetern kann seiner Erfahrung nach bereits eine hohe Energieeinsparung bieten. Um Förderkredite zu gewähren, gibt die KfW hohe Anforderungen an die zu erreichende Dämmfähigkeit der Fassade vor. Um diese zu erfüllen, müssen häufig 16 oder sogar 20 Zentimeter Dämmung aufgebracht werden. Hier stehen nach Meinung des Sanierungsexperten Molitor Kostenaufwand und Energieeinsparung in keinem vernünftigen Verhältnis mehr.

Außendämmung hat echte Nachteile
Zudem gibt es echte Nachteile bei der klassischen Außendämmung: Sie kann nicht teilweise ausgeführt werden, sondern sie muss das komplette Gebäude „einpacken“. Anders sieht das bei vielen am Markt angebotenen Innendämmungen aus. Sie können auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses durchgeführt werden. Dabei werden die Außenwände von Innen mit Dämmplatten versehen, die in der Regel nur wenige Zentimeter dick sind. Dadurch wird kein Wohnraum vergeudet und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können in die Sanierung miteinbezogen werden. Beispiel: die diffusionsoffene ISOTEC-Innendämmung erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um bis zu 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen. Entsprechend werden die Heizkosten spürbar gesenkt, da sich die Räume schneller aufheizen. „In einem Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 m2 Wohnfläche bedeutet das nach unseren Berechnungen eine Reduzierung des Transmissionswärmeverlustes von 71% und eine Heizkostenersparnis von bis über 300 Euro pro Jahr“, so Dipl.-Ingenieur Molitor.

Richtiges Lüften ist absolutes Muss
All diese Maßnahmen führen allerdings nur dann zum gewünschten Erfolg, wenn auch das Lüftungsverhalten der Bewohner stimmt. „Unsere Experten vor Ort erleben immer wieder, dass bei Mieter- oder Bewohnerwechsel dieselbe Wohnung, die über viele Jahre trocken war, auf einmal von Schimmelpilz befallen ist“, berichtet Thomas Molitor. Das gilt ganz besonders dann, wenn neue Fenster eingebaut und Dämmmaßnahmen ausgeführt wurden. Der Grund: Die früheren Bewohner haben regelmäßig gelüftet, vorzugsweise per Stoßlüftung bei komplett geöffneten Fenstern. Die neuen Bewohner, berufstätige Singles oder Paare, sind tagsüber außer Haus – und lüften gar nicht oder viel zu wenig. Die Folge? Die ständig im Raum verbleibende feuchte Luft kondensiert an den kältesten Stellen (Fensterlaibungen oder kalten Außenwänden) – und der Schimmelpilz ist da. „Dann nützen auch die besten Fenster und Dämmmaßnahmen nichts. Mindestens zweimal täglich für fünf bis zehn Minuten bei komplett geöffneten Fenstern zu lüften, ist ein absolutes Muss, um auch in sanierten Räumen und Gebäuden den Schimmelpilzbefall zu verhindern“, so der Rat des Experten.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

Kontakt
ISOTEC GmbH
Thomas Bahne
Cliev 221
51515 Kürten
022078476106
bahne@isotec.de
http://isotec.de

Pressemitteilungen

Home, sweet MZ-Home: neuer Multi-Zonen-Regler sorgt für perfekte Raumluft in einzelnen Räumen

Individuelle Steuerung von dezentralen Lüftungsanlagen in einzelnen Zonen dank Clust-Air®-Technologie

Home, sweet MZ-Home: neuer Multi-Zonen-Regler sorgt für perfekte Raumluft in einzelnen Räumen

MZ-Home für perfekte Raumluft

Die inVENTer GmbH bringt im Januar 2018 die zweite Generation ihres Multi-Zonen-Reglers, den MZ-Home, auf den Markt. Das Reglersystem für dezentrale Lüftungsanlagen besteht aus einer zentralen Bedieneinheit, an die dezentrale Clust-Air®-Steuerungsmodule (CAM) inklusive Feuchte- und Temperatursensor angeschlossen sind. Es steuert maximal 16 Lüftungsgeräte in bis zu vier Lüftungszonen gleichzeitig. So können Räume entsprechend ihrer Nutzung individuell belüftet werden. Das heißt, je nach Bedarf kann beim Lüften Wärme zurückgewonnen werden, aber auch Durchlüften, Entfeuchten oder Pausieren ist möglich. Im Vergleich zu seinem Vorgängermodell MZ-One verfügt der MZ-Home über eine verbesserte Menüstruktur und ein neues Display inklusive Bedienfeld. Zudem wurde die Installation und Prüfung des Systems stark vereinfacht. Die Kopplung der Clust-Air®-Module erfolgt automatisch bei der Inbetriebnahme des Systems und wird über eine LED am Modul angezeigt. Die manuelle Kopplung ist nicht mehr notwendig. Eine hauseigene Konfigurations-Software vereinfacht die Inbetriebnahme für Installateure und Fachleute. Für die Bedienung des MZ-Home stehen im internen Speicher sechs Sprachen zur Wahl.
Ansprechpartner: Ulrike Gierth
Telefon: +49 341 3338-116
E-Mail: u.gierth@westend-communication.de
Web: www.westend-communication.de
Datum: 11. Januar 2018
Der MZ-Home leitet die vorprogrammierten Nutzereingaben an die jeweiligen Lüftungsgeräte weiter. Auch empfängt und verarbeitet er Rückmeldungen des Feuchte- und Temperatursensors aus den einzelnen Lüftungszonen. Der Sensor misst kontinuierlich die relative Luftfeuchtigkeit im Raum und kommuniziert die Messwerte stetig an das entsprechende Clust-Air®-Modul. Dadurch ist der Regler in der Lage, in Abhängigkeit von der relativen Raumluftfeuchte selbstständig in die Betriebsart Entfeuchtung und zurück zu wechseln. Eine Ergänzung der automatischen Steuerfunktion ist mit dem CO2-Sensor CS1 möglich. Mit dem Einsatz des CS1 kann die bedarfsgeführte Lüftung durch eine zusätzliche Hintergrundüberwachung der Kohlenstoffdioxidwerte in der jeweiligen Lüftungszone sinnvoll ergänzt werden.
Der Multi-Zonen-Regler MZ-Home mit Clust-Air®-Technologie steuert bis zu 16 inVENTer iV14 bzw. iV-Smart oder 8 inVENTer iV-Twin bzw. iV25 in vier verschiedenen Lüftungszonen. Kunden erhalten von inVENTer fünf Jahre Herstellergarantie. Der MZ-Home kann problemlos in existierende Haussteuerungssysteme eingebunden werden.
Funktionsweise der inVENTer-Lüftungsanlagen:
Bei der kontrollierten Wohnraumlüftung von inVENTer sind zwei Lüftungsgeräte paarweise im Einsatz. Über eines der Geräte wird die verbrauchte warme Raumluft abgeführt. Zeitgleich wird über das andere Gerät frische Luft von außen zugeführt. Alle 70 Sekunden wechseln die Lüfter ihre Drehrichtung. Im Herzen des Lüftungssystems befindet sich ein Keramikwärmespeicher, der die Wärme der Raumluft aufnimmt, speichert und nach dem Wechsel der Drehrichtung an die Zuluft abgibt. Die Wärme wird somit zu bis zu 93 Prozent zurückgeführt.
Hintergrund:
Als erster Anbieter dezentraler Lüftungssysteme mit Keramikwärmespeicher definierte inVENTer den Lüftungsstandard neu. Durch Erfahrungen seit 1999 sind die inVENTer-Lüfter das am meisten erprobte System auf dem Markt. Mit der europäischen Volution Group im Hintergrund etablierte sich inVENTer als Innovationsgeber für dezentrale Lüftungsgeräte und Abluftsysteme. Hochwertige Produkte, starke Kundenbindung und innovative Forschung bestimmen das inVENTer-Prinzip.
Weitere Informationen: www.inventer.de

Als erster Anbieter dezentraler Lüftungssysteme mit Keramikwärmespeicher definierte inVENTer den Lüftungsstandard neu. Durch Erfahrungen seit 1999 sind die inVENTer-Lüfter das am meisten erprobte System auf dem Markt. Mit der europäischen Volution Group im Hintergrund etablierte sich inVENTer als Innovationsgeber für dezentrale Lüftungsgeräte und Abluftsysteme. Hochwertige Produkte, starke Kundenbindung und innovative Forschung bestimmen das inVENTer-Prinzip.

Kontakt
inVENTer GmbH
Janett Bergmann
Ortsstraße 4a
07751 Löberschütz
036427
211113
info@inventer.de
http://www.inventer.de