Tag Archives: Lüftungssystem

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„Smarte“ Frischluft für Zuhause!

Automatisierte Wohnraumlüftung kann auch Smart Home

"Smarte" Frischluft für Zuhause!

Lüftungsanlagen können jetzt per App gesteuert und an persönliche Anforderungen angepasst werden.

Köln/Bietigheim-Bissingen/Berlin im November 2018. Wie tickt Deutschland in Sachen Smart Home? Nach einer aktuellen Studie des führenden Wirtschaftsprüfungsunternehmens Deloitte ist das Interesse am Thema groß. 16 Prozent der Deutschen nutzen bereits Smart Home-Lösungen – am meisten verbreitet ist die intelligente Haussteuerung dabei unter den 25-34-Jährigen. Ein Smart Home hilft dabei, den Alltag komfortabler zu gestalten, indem es uns viele Steuerungs- und Überwachungstätigkeiten abnimmt. Mithilfe moderner Technik lässt sich das Zuhause per Smartphone oder Tablet bequem steuern und überwachen. Auch moderne Wohnraumlüftungssysteme passen sich mit einer Smart Home-Steuerung exakt an die Bedürfnisse der Bewohner an: Intelligente Sensoren reagieren selbstständig auf die Raumtemperatur und die Luftqualität – durch die Wärmerückgewinnung werden Heizkosten eingespart. Das Lüftungssystem lässt sich dabei auch endgerätelos per Sprach- oder sogar Gestensteuerung bedienen.

In einem sogenannten Smart Home sind die Haustechnik und Multimedia-Geräte miteinander vernetzt und können zentral ferngesteuert werden. Dazu gehören beispielsweise Sicherheitssysteme sowie eine automatische Lüftungs- und Beleuchtungssteuerung. Mithilfe von Smartphone, Tablet oder Laptop kann der Bewohner eines Smart Homes bequem alle Einstellungen der Haustechnik einsehen und verwalten – zuhause oder unterwegs. Aber auch die endgerätlose Steuerung, etwa über Sprachbefehle oder Handzeichen, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Inzwischen sind Smart Home-Lösungen nicht nur im Premium-Wohnbereich zu finden, sondern haben sogar im Baubestand des „Otto Normalbürgers“ Einzug gehalten. Auch die automatisierte Wohnraumlüftung, eine moderne Haustechnologie, die sich aufgrund der dichteren energieeffizienten Bauweise in den letzten Jahren besonders stark entwickelt hat, passt sich zunehmend den Anforderungen eines Smart Homes an.

So denken automatische Lüftungsanlagen im Sinne eines Smart Homes immer stärker selber mit: Integrierbare Sensoren für die Messung des Feuchte-, CO2- und Schadstoffgehalts in der Raumluft steuern bei zu hoher Belastung automatisch und bedarfsgerecht den Luftaustausch und sorgen so für noch mehr Energieeffizienz und ein gesundes Raumklima. Moderne Lüftungsgeräte lassen sich nicht nur per Bedienfeld, sondern auch per App über Smartphone, Tablet und Laptop steuern. Wer es noch bequemer möchte, kann die Lüftung durch Sprachbefehle oder sogar Gesten berührungslos bedienen. Durch die Möglichkeit der Einbindung in die Gebäudeleittechnik (GLT) rundet eine Lüf-tungsanlage das komfortable und zeitgemäße Wohnkonzept eines Smart Homes ab.

Mit einer automatischen Lüftung ist der Smart Home-Besitzer klar im Vorteil. Sie sorgt bei den luft-dichten Gebäudehüllen moderner Niedrigenergiehäuser automatisch für gesunde Raumluft, sicheren Feuchteschutz und niedrige Heizkosten. Zudem lassen sich moderne Lüftungssysteme ganz ein-fach in ein intelligentes Steuerungsnetzwerk integrieren.

Weitere Informationen zum Thema Wohnraumlüftung liefert die Plattform www.wohnungs-lueftung.de Hier findet der interessierte Verbraucher kompetente Informationen – beispielsweise zum Unterschied zwischen zentralen, einheitszentralen und dezentralen Lüftungsanlagen, über die staatlichen Fördermöglichkeiten, die Energieeffizienz-Kennzeichnung für Lüftungsgeräte oder auch die unterschiedlichen Anwendungsfelder der Wohnraumlüftung. Initiatoren dieses Verbraucherportals sind die renommiertesten Verbände in der Lüftungsbranche: BDH (Bundesverband der Deut-schen Heizungsindustrie e.V.), FGK (Fachverband Gebäude-Klima e.V.) sowie IGDWL (Verband der Interessensgemeinschaft Dezentrale Wohnungslüftung e.V.).

In den Verbänden BDH, FGK und IGDWL haben sich führende Hersteller der Klima- und Lüftungswirtschaft zusammengeschlossen.

Als Vertreter dieser Branchen setzen sich die Verbände vor allem für die Verbesserung der Raumluftqualität und die Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Klimatechnik ein. Auch die Stärkung des Bewusstseins für die Rolle der Luft als Gesundheitsfaktor ist ein Ziel, das die Mitglieder in den Verbänden vereint.

Mehr Informationen unter www.wohnungs-lueftung.de

Firmenkontakt
Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH)
Frederic Leers
Frankfurter Straße 720 – 726
51145 Köln
0 22 03/9 35 93-0
info@bdh-koeln.de
http://www.wohnungs-lueftung.de

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Sage & Schreibe Public Relations GmbH
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089/23 888 98-11
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GfG informiert: Gesundes Wohnen mit dem gesundPlusHAUS

https://www.gfg24.de

Energie-Effizienz und Nachhaltigkeit sind beim Hausbau zentrale Themen. Aber nicht jeder Bauherr kennt sich hierbei aus. Deshalb ist es umso wichtiger, diese Überlegungen mit einem starken Partner durchzuführen, der sich in allen Punkten auskennt.

Ein solches Unternehmen ist die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG. Das Bauunternehmen in der Hamburger Region hat mehr als 25 Jahre Erfahrung im Bereich Massivbau und gilt als Vorreiter in Sachen gesundes Bauen. In Zusammenarbeit mit weiteren Experten auf diesem Gebiet hat die GfG das erste gesundPlusHAUS entwickelt. Dieses ist das beeindruckende Ergebnis aus langjähriger Erfahrung, detaillierter und Zukunft gerichteter Bauplanung und der Begeisterung für modernes und gesundes Bauen.

Bei der Planung und Entwicklung des gesundPlusHAUS wurde großen Wert auf die optimierte Haustechnik gelegt. Sie ist so konzipiert, dass die einzelnen Komponenten wie beispielsweise die Heizungsanlage, das Lüftungssystem, die Entwässerung und die Energiegewinnung über eine Photovoltaikanlage optimal aufeinander abgestimmt sind. Durch dieses Zusammenspiel herrscht im Inneren des Hauses jederzeit ein perfektes Raumklima.

Für ein gesundes Klima spielt aber nicht nur die Haustechnik eine große Rolle, sondern auch die Verwendung geeigneter Materialien, die während des Hausbaus eingesetzt wurden. Damit ein Maximum an gesunder Raumluft entsteht, musst darauf geachtet werden, dass keine schädlichen Ausdünstungen von Böden, Wänden und Decken austreten. Um dies zu verhindern, kommen ausschließlich Baustoffe zum Einsatz, die ein gutes Ergebnis in der Prüfkammermessung nach den Vorgaben des Umweltbundesamtes erreichen, da auch nur diese Baustoffe eine Freigabe erhalten.

Das Ziel des gesundPlusHAUS ist es, dass die Innenraumluft weniger Schadstoffe enthält als dies für Kindergärten und Schulen (Neubau) vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Damit ein gesundPlusHAUS die strengen Vorgaben erfüllen kann, werden die niedrigeren Richtwerte für derzeit rund 360 Stoffe zugrunde gelegt, die das Bundesumweltamt für den Bau von staatlichen Einrichtungen herausgegeben hat und die vom TÜV bzw. dem eco-Institut geprüft wurden.

Das Hamburger Bauunternehmen GfG unterstützt Bauherren von der Planung bis zum Einzug ins gesunde und klimaneutrale Traumhaus. Auf Wunsch wird das gesundPlusHAUS gerne auch komplett schlüsselfertig gebaut und übergeben.

Weitere Informationen zum gesundPlusHAUS erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
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GfG „gesundPlusHaus“: Einfach gesünder Bauen

www.gfg24.de

Wer heute ein Haus bauen möchte, braucht ein erfahrenes Bauunternehmen, das sich mit Energie-Effizienz und Nachhaltigkeit auskennt. Denn gesetzlich vorgegebene Richtlinien der Energieeinsparverordnungen erfordern eine genaue Kenntnis der Materialien und Baustoffe.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus Norddeutschland ist eines der führenden Bauunternehmen für massive Bauweise. In Zusammenarbeit mit Experten auf dem Gebiet des gesunden Bauens wurde das erste gesundPlusHaus in Ahrensburg nördlich von Hamburg errichtet. Dieses Haus ist ein Ergebnis aus langjähriger Erfahrung und der Begeisterung für modernes und vor allem gesundes Bauen. Bei der Entwicklung wurde großen Wert gelegt auf eine ausgefeilte Haustechnik. Dies betrifft die Heizungsanlage, das Lüftungssystem, die Entwässerung und die Energiegewinnung über Photovoltaikanlagen.

Bei einem gesundPlusHaus steht die Auswahl hochwertiger Materialien im Fokus, so dass ein Maximum an gesunder Raumluft entsteht und nicht durch schädliche Ausdünstungen von Böden, Wänden und Decken gesundheitsgefährdend verunreinigt wird. Ziel dieses Bauprojektes ist es, die Emissionen weit geringer zu halten als dies für Wohnhäuser vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Damit ein gesundPlusHaus die strengen Vorgaben erfüllt, werden die niedrigeren Richtwerte für aktuell rund 360 Stoffe zugrunde gelegt, die das Bundesumweltamt für Schulen und Kindergärten herausgegeben hat und die vom TÜV oder dem eco-Institut geprüft wurden.

Informationen zum gesundPlusHaus erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Gesundes Wohnklima trotz dichter Dämmung

Dezentrale Lüftungsanlagen sorgen für gesunde Luft im Haus und verhindern Schimmelbildung

Gesundes Wohnklima trotz dichter Dämmung

inVENTer GmbH

Löberschütz 15.07.2014 – Gesundes Wohnklima trotz dichter Dämmung – geht das? „Natürlich!“, sagt Annett Wettig, Geschäftsführerin der inVENTer GmbH, einem der führenden Hersteller dezentraler Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung. Als Expertin für Wohnraumlüftung und gesundes Wohnklima bestätigt Wettig, dass dezentrale Lüftungsanlagen den Gefahren einer zu dichten Dämmung entgegenwirken. „Dezentrale Lüftungssysteme sorgen für gesunde Luft im Haus und verhindern Schimmelbildung“, so Wettig, die gleichzeitig auf die Notwendigkeit einer guten Hausdämmung hinweist. Immerhin beugt eine gute Dämmung Energieverlusten vor.

Auf die permanent steigenden Energiekosten hat der Gesetzgeber mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) reagiert. Mit dem Ziel, den Energiebedarf von Wohn- und Nichtwohngebäuden zu senken, sind darin Mindeststandards für Neu- und zu sanierende Altbauten festgelegt. Dabei wurden die gesetzlichen Anforderungen an die Gebäudehülle in der novellierten Verordnung, der EnEV 2014, sogar noch einmal verschärft. Wärmedämmung ist also schon per Gesetz Pflicht. Doch mit immer dichteren Gebäudehüllen steigt auch die Gesundheitsgefahr durch Schimmel im Haus. Schließlich hat feuchte Luft in sehr dichten Gebäuden nur wenig natürliche Möglichkeiten, zu entweichen.
Annett Wettig weiß: „Nur ein regelmäßiger Luftaustausch kann hier entgegenwirken. Der ebenfalls vom Gesetzgeber laut § 6 Abs. 2 EnEV 2014 vorgegebene Mindestluftwechsel ist mit Fensterlüftung allerdings kaum zu gewährleisten. Bei der Sanierung und bei einem Neubau muss demnach unbedingt an die Lüftung bzw. ein Lüftungskonzept gedacht werden. Ein solches Konzept ist ohnehin gesetzlich vorgeschrieben.“

Den gesetzlichen Anforderungen an den Mindestluftwechsel werden beispielsweise die dezentralen Lüftungsanlagen von inVENTer gerecht. Die dezentralen Lüftungssysteme laufen im Parallelbetrieb und sorgen automatisch für Frischluft in Wohnräumen: Während ein Lüfter frische Luft ansaugt, filtert und die saubere Luft ins Zimmer abgibt, führt ein zweiter Lüfter die verbrauchte Luft parallel dazu ab.
inVENTer-Lüftungsanlagen sorgen automatisch für frische Luft in jedem Zuhause und beugen Schimmelbildung vor. Damit wird sowohl die Gesundheit als auch die Bausubstanz des Hauses geschützt.

Mit bis zu 91 Prozent Wärmerückgewinnung helfen die dezentralen Lüftungssysteme von inVENTer überdies, Heizenergie effektiv zu nutzen. Hierfür verfügen sämtliche Lüfter von inVENTer über einen Keramikwärmespeicher, der die Wärme der verbrauchten Abluft speichert und damit die einströmende Frischluft erwärmt, bevor sie ins Zimmer abgegeben wird. Hand in Hand mit einer guten Dämmung leisten die dezentralen Lüftungsanlagen also einen wichtigen Beitrag zum Wohlfühlklima, aber auch zum Klimaschutz.

Die dezentralen Lüftungsanlagen von inVENTer sind für nahezu jede Bau- und Raumsituation erhältlich: inVENTer bietet sowohl Lüftungssysteme für die Installation im Neubau als auch für den nachträglichen Einbau bei einer Sanierung – und das vom Keller bis zum Dach. So hilft gerade der inVENTer iV14V-Top dabei, unter dem Dach durchzuatmen – und das trotz der am 1. Mai 2014 in Kraft getretenen EnEV 2014, die unter anderem zahlreiche neue Anforderungen an die Dachdämmung beinhaltet. Das dezentrale Lüftungssystem inVENTer iV14V-Top wurde speziell zur Lüftung von Dachgeschossen und Dachwohnungen entwickelt. Dank Wandeinbauhülse und Teleskopkanal löst der inVENTer iV14V-Top das Problem handelsüblicher dezentraler Lüftungsanlagen in Dachgeschossen: er schützt vor eindringendem Regen und Schnee.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die inVENTer GmbH entwickelt und produziert seit 1999 dezentrale Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung und zählt auf diesem Gebiet zu den führenden Herstellern in Deutschland. Das Forschungsstreben von inVENTer zielt auf ökologisch sinnvolle Lösungen in der Lüftungstechnik für Wohnräume. Die inVENTer-Produkte iV14R, iV14V und iV-Twin sind DIBt-zugelassen und TÜV-geprüft. Alle Produkte sind hocheffizient und genial einfach in Bedienung und Montage. Seit Frühjahr 2014 gehört die inVENTer GmbH zur Volution Holdings Limited.
Weitere Informationen: http://www.inventer.de

inVENTer GmbH
Antje Wetzstein
Ortsstraße 4a
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036427 / 21 92 -0
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inVENTer und Volution streben gemeinsam auf europäischen Markt

Volution erwirbt deutschen Lüftungshersteller inVENTer:

inVENTer und Volution streben gemeinsam auf europäischen Markt

inVENTer GmbH

Löberschütz/London (UK), 09.05.2014 – Die Volution Holdings Limited hat wesentliche Vermögenswerte der Öko-Haustechnik inVENTer GmbH erworben – einem der führenden Hersteller von dezentralen Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung. Seine Lüftungsgeräte sind deutschland-, aber auch europaweit tausendfach im Einsatz. Als Unternehmen der Volution Gruppe richtet inVENTer seinen Blick jetzt verstärkt auf den europäischen Markt: Ziel ist ein exponentielles Absatzwachstum. Indes stellt Volution sowohl die Einbindung des inVENTer-Gründers Peter Moser sowie des bestehenden Managements als auch den Fortbestand und die Weiterentwicklung der inVENTer-Lüftungsanlagen sicher. Nach dem Erwerb firmiert die Öko-Haustechnik inVENTer GmbH als inVENTer GmbH. Als Geschäftsführerin wurde Annett Wettig verpflichtet.

Bereits 1999 hatte der Ingenieur und spätere Gründer und Geschäftsführer der Öko-Haustechnik inVENTer GmbH, Peter Moser, begonnen, Lüftungssysteme herzustellen. Sein Ziel war es, eine neuartige Lösung mit Wärmerückgewinnung zu entwickeln, die ebenso einfach wie wirksam ist. Dies gelang ihm durch den Einsatz des bis dahin in der Branche unbekannten Werkstoffs Keramik und resultierte in hochenergieeffizienten, leisen Lüftungsgeräten. Mit diesen innovativen Lüftungssystemen entwickelte sich die Firma inVENTer schnell zum Marktführer auf dem Gebiet dezentraler Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung.

Neben inVENTer ist auch Volution führender Innovator im Bereich energie- und damit CO2-einsparender Produkte und Systeme. Ein Zusammenschluss, so waren sich die Führungsebenen beider Seiten sicher, ist die beste Ausgangslage, in dem hochfragmentierten europäischen Lüftungsmarkt weiter zu expandieren. Immerhin profitiert der europäische Lüftungsmarkt von den EU-Vorgaben, die CO2-Emissionen zu senken. Entsprechend ist eine weiterhin stark wachsende Nachfrage nach energieeffizienten Produkten zu erwarten. „Innovation ist die treibende Kraft beider Gesellschaften. Diese Gemeinsamkeit wird es uns ermöglichen, distinktive energieeffiziente Lüftungsprodukte zu entwickeln und in ganz Kontinentaleuropa zu vertreiben“, so inVENTer-Gründer Peter Moser.

Somit werden das Unternehmen und die Marke inVENTer im Frühjahr 2014 Teil der in Großbritannien beheimateten Volution-Gruppe. Diese erwirbt mit inVENTer nun das dritte Lüftungsunternehmen innerhalb von zwei Jahren. Bereits mit den Akquisitionen der schwedischen Lüftungsunternehmen Fresh und Pax hat die Gesellschaft eine führende Rolle in Schweden eingenommen. Mit dem Erwerb von inVENTer ergänzt die Volution-Gruppe ihr Markenportfolio und stärkt ihre geographische Präsenz in Kontinentaleuropa. Die Marke und die Produkte von inVENTer führen zu einer positiven Aufwertung der Energieeffizienz-Referenzen von Volution.

„Wir freuen uns sehr, ein Teil von Volution und ihren marktführenden Lüftungsmarken zu werden, da es zwischen uns signifikante Synergien gibt“, so Annett Wettig, die als Geschäftsführerin ab sofort die Leitung der inVENTer GmbH verantwortet. Bereits im Vorfeld hielt Wettig diverse Leitungspositionen im Unternehmen inne. Seit 2007 im Unternehmen, war sie zuvor als Leiterin Marketing und Vertrieb und später als Kaufmännische Leiterin und Prokuristin tätig.

„Wir sind über den Erwerb von inVENTer hocherfreut. Der Kauf dieses Unternehmens bringt uns eine weitere starke Marke, die unser Lüftungsportfolio hervorragend ergänzen wird“, so so Ronnie George, Geschäftsführer von Volution. „Volution hat die Ambition, ein bedeutender Player im europäischen Lüftungsmarkt zu sein. Die Akquisition von inVENTer markiert dabei den nächsten wichtigen Schritt in diese Richtung und ergänzt die zuletzt getätigten Akquisitionen in Schweden. Wir haben nun eine sehr starke Präsenz innerhalb Europas geschaffen und sind auf der Grundlage unserer starken Marken und einzigartigen energieeffizienten Lüftungsprodukte bereit für weiteres Wachstum.“

Sichergestellt, so Ronnie George weiter, sind sowohl die Einbindung des inVENTer-Gründers Peter Moser als auch des bestehenden Managements. „Ich bin sehr erfreut, dass Peter Moser als Forscher und Annett Wettig als Geschäftsführerin im Unternehmen weiterarbeiten. Durch ihre andauernde Innovations- und Visionskraft werden sie inVENTer und die Volution-Gruppe insgesamt bereichern.“

Die Volution Gruppe ist einer der führenden Hersteller im Bereich Lüftung und der Herstellung von Ventilatoren, die primär in Nordeuropa agiert. In 2002 gegründet, beschäftigt die Gruppe zurzeit ca. 950 Mitarbeiter und erreichte 2013 einen Umsatz von 148 Millionen EUR (Quelle: UK GAAP). http://www.volutionholdings.com
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Die inVENTer GmbH entwickelt und produziert seit 1999 dezentrale Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung und zählt auf diesem Gebiet zu den führenden Herstellern in Deutschland. Das Forschungsstreben von inVENTer zielt auf ökologisch sinnvolle Lösungen in der Lüftungstechnik für Wohnräume. Die inVENTer-Produkte iV14R, iV14V und iV-Twin sind DIBt-zugelassen und TÜV-geprüft. Alle Produkte sind hocheffizient und genial einfach in Bedienung und Montage. Seit Frühjahr 2014 gehört die inVENTer GmbH zur Volution Holdings Limited.
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inVENTer mit neuen Produkten für Abluft und Lüftungssteuerung

Lüftungs- und Abluftsysteme für jeden Haus- und Wohnbereich:

inVENTer mit neuen Produkten für Abluft und Lüftungssteuerung

Öko-Haustechnik inVENTer GmbH

Löberschütz, 21.11.2013 – Mit dem Modell GS62 erweitert die Öko-Haustechnik inVENTer GmbH ihr Sortiment um ein leistungsstarkes Abluftsystem. Das Modell ist eine Weiterentwicklung des GS61 und dient der temporären oder kontinuierlichen Lüftung von Ablufträumen und Wohneinheiten ohne Wärmerückgewinnungssystem (WRG). Für das verbesserte Abluftsystem hat der Systemanbieter drei verschiedene Wetterschutzhauben und sechs unterschiedliche Innenblenden entwickelt, um Kunden individuell über die Optik entscheiden zu lassen. Mit der Sortimentserweiterung ist inVENTer einmal mehr in der Lage, seine Kunden mit spezifischen Systemen für jede Raumbedingung – vom Keller bis zum Dach – zu bedienen. Parallel zum Abluftsystem GS62 präsentiert das Unternehmen erstmals den nutzerfreundlichen Drehschalter ZR10-D – eine Weiterentwicklung des Kippschalters ZR10.

inVENTer zählt zu den führenden Herstellern dezentraler Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung (WRG) in Deutschland. Sämtliche Lüftungssysteme des Systemanbieters erfüllen die Anforderungen des Gesetzgebers an den erforderlichen Mindestluftwechsel nach § 6 Abs. 2 EnEV 2009. Ziel des Unternehmens ist es, der gesetzlich bedingten hohen Nachfrage nach Lüftungssystemen mit Vielfalt und Individualität zu begegnen. „Über die Sicherstellung des erforderlichen Mindestluftwechsels hinaus orientieren wir uns in der Produktentwicklung konsequent an den individuellen Bedürfnissen von Haus- und Wohnungsbesitzern sowie Bauherren“, erklärt inVENTer-Geschäftsführer Peter Moser.

So bietet der Systemanbieter mit dem inVENTer iV14V-Top zum Beispiel ein dezentrales Lüftungssystem speziell für Dachgeschosse – einem Bereich, in dem der Einbau handelsüblicher Lüfter mit WRG nicht möglich ist. Für Kellernutzungen bietet das Unternehmen indes den inVENTer iV14R-Sylt an – ein Lüftungsgerät, bei dem die Lüftungsöffnung bis zu 40 Zentimeter unterhalb der Erdoberfläche liegen kann. „Für Räume, in denen ein starkes Abluftsystem gefordert ist, haben wir ab sofort das Modell GS62 im Sortiment. Damit sind wir nun in der Lage, vom Keller bis zum Dach wirklich jeden Wohn- und Arbeitsbereich auszustatten“, so Moser.

Das Abluftsystem GS62 dient der temporären oder kontinuierlichen Lüftung von Ablufträumen wie zum Beispiel Bädern, Toiletten, Küchen, Hauswirtschaftsräumen und Fluren. Es kann darüber hinaus in Wohneinheiten ohne Wärmerückgewinnung zum Einsatz kommen. In jedem Fall erfordert der Systemeinsatz eine Außenwand. Die individuellen Bedürfnisse seiner Kunden im Blick, legte inVENTer bei der Konzeption des Abluftsystems GS62 besonderes Augenmerk auf die Optik und bietet für den Innenbereich sechs verschiedene Blenden in den Designs Weiß, Inox, Gold, Silber, Fliesenrahmen und Glas. Für die Außenwand stehen drei unterschiedliche Wetterschutzhauben zur Verfügung. Für Kunden, die den Lüfter an der Außenfassade verbergen möchten, wird der GS62 mit Corner-Abschluss angeboten. Diese Variante erfordert neben einer Außenwand auch ein Außenfenster.

Parallel zum Abluftgerät GS62 feiert inVENTer die Markteinführung des nutzerfreundlichen Drehschalters ZR10-D. Im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem Kippschalter ZR10, vereinfacht der Drehregler die Bedienung von inVENTer-Lüftungsanlagen erheblich. Mit einem Dreh ermöglicht der ZR10-D die Steuerung von bis zu vier Lüftungsgeräten des Modells inVENTer iV14 in den zwei Betriebsarten Wärmerückgewinnung und Durchlüftung. Der Luftvolumenstrom lässt sich in jeder Betriebsart stufenlos über den Drehknopf einstellen. An der LED-Anzeige kann der Nutzer jederzeit ablesen, in welcher Betriebsart das Lüftungssystem aktiv ist. Der Drehschalter ZR10-D ist in den Ausführungen Standard und Flat erhältlich, wobei sich die Flat-Variante für Räume empfiehlt, in denen das Lüftungssystem dem Feuchteschutz dient und entsprechend nicht abgeschaltet werden soll.

Die Öko-Haustechnik inVENTer GmbH entwickelt und produziert seit 1999 dezentrale Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung und zählt auf diesem Gebiet zu den führenden Herstellern in Deutschland. Das Forschungsstreben von inVENTer zielt auf ökologisch sinnvolle Lösungen in der Lüftungstechnik für Wohnräume. Die inVENTer-Produkte iV14R, iV14V und iV-Twin sind DIBt-zugelassen und TÜV-geprüft. Alle Produkte sind hocheffizient und genial einfach in Bedienung und Montage. Weitere Informationen: http://www.inventer.de

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Mit neuer Fertigungshalle erweitert inVENTer Kapazitäten

Anbieter dezentraler Lüftungsanlagen steigert künftig Produktionsvolumen:

Mit neuer Fertigungshalle erweitert inVENTer Kapazitäten

Öko-Haustechnik inVENTer GmbH

Löberschütz, 06. September 2013 – Die Öko-Haustechnik inVENTer GmbH feiert heute auf der Baustelle ihrer neuen Produktionshalle Richtfest. Auf einer Gesamtfläche von 2.500 Quadratmetern entstehen nur wenige Meter neben dem Hauptsitz des Unternehmens im thüringischen Löberschütz weitere Büro- und Seminarräume sowie eine neue Fertigungshalle. In den Neubau investiert das Unternehmen 3,2 Millionen Euro Eigenkapital.

inVENTer zählt zu den führenden Herstellern dezentraler Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung (WRG) in Deutschland. Allein im vergangenen Jahr steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um 20 Prozent und stellte zahlreiche Mitarbeiter ein – eine Entwicklung, die sich auch in diesem Jahr fortsetzt: Bereits im ersten Halbjahr 2013 wuchs der Personalstamm von inVENTer um 13 neue Beschäftigte sowie einen Auszubildenden. Bis Ende dieses Jahres sollen weitere Fachkräfte einen Arbeitsvertrag erhalten.

„Da die Zeichen für uns nach wie vor auf Wachstum stehen, reagieren wir rechtzeitig mit dem Bau einer neuen Fertigungsstätte“, so inVENTer-Geschäftsführer Peter Moser, der die wachsende Nachfrage nach inVENTer-Lüftern im steigenden Gesundheitsbewusstsein der Menschen begründet sieht. „Überdies schreibt die Energieeinsparverordnung (EnEV) bei Neubauten und sanierungsbedürftigen Altbauten inzwischen ein detailliertes Konzept zwingend vor. Damit ist die Installation eines Lüftungssystem für viele Hausbauer und Vermieter ohnehin Pflicht.“

Mit der neuen Produktionshalle am Firmensitz in Löberschütz (Thüringen) wird inVENTer diesen Marktentwicklungen gerecht. „Mit Inbetriebnahme der Produktionsstätte im Januar 2014 werden wir unser Produktionsvolumen mehr als verdoppeln können“, so Moser.

Neben der Kapazitätserweiterung richtet das Unternehmen seinen Fokus auch weiterhin auf die Erforschung und Entwicklung von Innovationen im Bereich Hauslüftung. Moser: „Wir werden unser Angebot an Lüftungssystemen weiter ausbauen und unser Angebot komplettieren. Im Vergleich zu anderen Anbietern bieten wir spezifische Lüftungsanlagen für jeden Bedarf und jeden Bereich – vom Keller bis zum Dach.“

inVENTer-Lösungen für die kontrollierte Wohnraumlüftung sind in Deutschland und Europa bereits tausendfach im Einsatz. Die Lüfter gewährleisten den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestluftwechsel und sichern frische Luft im Haus. Dadurch wird Schimmelbildung verhindert und die Bausubstanz geschützt. Dank des Keramikkerns in ihrem Inneren sorgen die inVENTer-Lüfter für bis zu 91 Prozent Wärmerückgewinnung und erhalten wertvolle Heizenergie.

Die Öko-Haustechnik inVENTer GmbH entwickelt und produziert seit 1999 dezentrale Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung und zählt auf diesem Gebiet zu den führenden Herstellern in Deutschland. Das Forschungsstreben von inVENTer zielt auf ökologisch sinnvolle Lösungen in der Lüftungstechnik für Wohnräume. Die inVENTer-Produkte iV14R, iV14V und iV-Twin sind DIBt-zugelassen und TÜV-geprüft. Alle Produkte sind hocheffizient und genial einfach in Bedienung und Montage. Weitere Informationen: http://www.inventer.de

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Dezentrale Lüftungssysteme von inVENTer ideal fürs Eigenheim

Lüftungsexperte zum Unterschied zwischen zentralen und dezentralen Lüftungsanlagen

Dezentrale Lüftungssysteme von inVENTer ideal fürs Eigenheim

Öko-Haustechnik inVENTer GmbH

Löberschütz, 23.08.2013 – Regelmäßiges Lüften bewahrt Hausbewohner vor Schimmel und schützt die Gesundheit. Doch händisches Lüften allein gewährt bei immer dichter gebauten Häusern keinen ausreichenden Luftwechsel: Lüftungsanlagen werden zu einer Notwendigkeit, um die Gesundheit, aber auch die Bausubstanz zu schützen. Aktuell bietet der Markt für Lüftungssysteme zentrale und dezentrale Lüftungsanlagen. Häufig stellt sich dem Verbraucher hierbei die Frage, welche der beiden Varianten die individuell richtige ist. Für Wohnräume empfiehlt inVENTer-Geschäftsführer und Lüftungsexperte Peter Moser dezentrale Lüftungsanlagen. Sie sorgen automatisch für frische Luft im Haus und können auch nachträglich unkompliziert eingebaut werden. Weitere Vorteile wie zum Beispiel die einfache Wartung und Montage sprechen zudem für dezentrale Lüftungsanlagen wie die von inVENTer. Zentrale Lüftungssysteme hingegen eignen sich vorrangig für die Installation in Großräumen.

Lüftungsanlagen sind aus modernen Gebäudekonzepten nicht mehr wegzudenken, da bei immer effektiveren Gebäudeisolierungen zweimal Stoßlüften täglich längst nicht mehr genügt. „Ein ausreichender Luftwechsel schützt zum einen die Bausubstanz und zum anderen die Gesundheit der Bewohner: Die Luft bleibt frisch und Schimmel wird vermieden“, weiß Lüftungsexperte und Geschäftsführer der Öko-Haustechnik inVENTer Peter Moser. Zum anderen ist dieser Mindestluftwechsel gesetzlich in § 6 Abs. 2 EnEV 2009 festgeschrieben.

Dem gesetzlich vorgeschriebenen Mindestluftwechsel wird man mit der Installation einer dezentralen oder zentralen Lüftungsanlage gerecht. Für beide Varianten sind auf dem Markt verschiedene Modelle erhältlich. Doch wo liegen eigentlich die Unterschiede? Für Peter Moser liegen sie klar auf der Hand: Zentrale Anlagen benötigen Kanalsysteme sowie Ein- und Auslässe. Sie sind daher aufwendiger zu installieren, zumeist kostenintensiver und darum nur wirtschaftlich in komplexeren Räumlichkeiten wie etwa Großraumbüros oder Hallen. „Für den heimischen Bedarf und in Wohnungen zur Vermietung sind daher dezentrale Anlagen, wie sie die Öko-Haustechnik inVENTer anbietet, zu empfehlen“, so Moser.

Moderne Varianten der dezentralen Lüftungen wie die von inVENTer arbeiten überdies mit Keramik-Wärmespeichern, wodurch eine Wärmerückgewinnung möglich ist. In diesem Fall ist jede dezentrale Lüftungseinheit mit einem eigenen Ventilator und Wärmespeicher ausgestattet. Der Wirkungsgrad dieser wartungsarmen Elemente liegt teils bei bis zu 90 Prozent.

Darüber hinaus erfordern dezentrale Lüftungsanlagen deutlich weniger bauliche Maßnahmen als zentrale Lüftungen. Zwar benötigt die dezentrale Variante ebenfalls Wanddurchbrüche in den Außenwänden, doch mit weiteren größeren Baumaßnahmen muss nicht gerechnet werden. „Der Wandeinbau von vier bis sechs Lüftern in ein Einfamilienhaus ist in der Regel innerhalb eines Tages abgeschlossen“, erklärt Moser.

Ein weiterer positiver Aspekt: Dezentrale Lösungen sind problemlos erweiterbar. So ist es beispielsweise denkbar, dass im Grundkonzept zur Objektbelüftung vorerst nur stark belastete Räume wie beispielsweise Küchen oder Raucherzimmer mit einer dezentralen Lüftung versehen werden und man nachträglich das Belüftungskonzept noch ausbaut. „Zusätzlich spricht für dezentrale Anlagen ihre unkomplizierte Reinigung“, so Peter Moser.

„Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Einsatz eines dezentralen Lüftungssystems in Neubauten oder bei der Modernisierung von Ein- und Mehrfamilienhäusern mit überschaubaren Ausgaben verbunden ist, da einerseits die Anschaffung vergleichsweise günstig ist und andererseits die Wartung nicht zu versteckten Kosten führt. Eine zentrale Lüftung ist zwar bei großflächigen Objekten, wie beispielsweise Großraumbüros oder Hallen, wirtschaftlicher oder sogar technisch unumgänglich, im privaten Umfeld hingegen ist eine dezentrale Lüftung die bessere Wahl“, fasst Moser zusammen.

Die Öko-Haustechnik inVENTer GmbH entwickelt und produziert seit 1999 dezentrale Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung und zählt auf diesem Gebiet zu den führenden Herstellern in Deutschland. Das Forschungsstreben von inVENTer zielt auf ökologisch sinnvolle Lösungen in der Lüftungstechnik für Wohnräume. Die inVENTer-Produkte iV14R, iV14V und iV-Twin sind DIBt-zugelassen und TÜV-geprüft. Alle Produkte sind hocheffizient und genial einfach in Bedienung und Montage. Weitere Informationen: http://www.inventer.de

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Pressemitteilungen

inVENTer empfiehlt dezentrale Lüftungsanlagen für frisches Klima

Durch dezentrale Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung Schimmel vermeiden

inVENTer empfiehlt dezentrale Lüftungsanlagen für frisches Klima

Öko-Haustechnik inVENTer GmbH

Löberschütz, 24.07.2013 – Der Experte für dezentrale Lüftungsanlagen, inVENTer, weiß: Schimmel im Haus, verursacht durch unzureichendes Lüften, ist ein Gesundheitsrisiko. Ein regelmäßiger Luftwechsel, wie ihn die dezentralen Lüftungsanlagen der Öko-Haustechnik inVENTer GmbH sicherstellen, schafft hier Abhilfe. Er sorgt für frisches Klima im Haus und schützt die Bausubstanz. Auch die Gesetzgeber haben die Notwendigkeit ausreichenden Lüftens erkannt und mit § 6 Abs. 2 EnEV 2009 reagiert. Dieser Teil der Energieeinsparverordnung schreibt einen Mindestluftwechsel in Gebäuden vor. Da dieser allein durch händisches Lüften in der Regel nicht gewährleistet werden kann, sind Lüftungsanlagen in neuen oder modernisierten Gebäude heutzutage ein Muss. Die dezentralen Lüftungsanlagen von inVENTer werden sämtlichen gesetzlichen Forderungen gerecht und sorgen für den notwendigen Mindestluftwechsel – ganz automatisch, mit bis zu 91 Prozent Wärmerückgewinnung.

Schimmel durch unzureichenden Luftwechsel ist für Mieter, Vermieter und Hausbesitzer ein Albtraum: Feuchte Wände und dichte Gebäudehüllen bieten ihm idealen Nährboden. Alltägliches wie Duschen und Kochen lässt Wohnfeuchte entstehen, die wieder nach draußen muss, um Schimmel zu vermeiden. „Um Energie zu sparen, werden Gebäude immer dichter gebaut und lassen der feuchten Luft immer weniger natürliche Möglichkeiten, zu entweichen. Ein Mindestluftwechsel ist allerdings laut § 6 Abs. 2 EnEV 2009 gesetzlich vorgeschrieben und zum Wohle von Gesundheit und Bausubstanz empfehlenswert“, weiß Peter Moser, Geschäftsführer der Öko-Haustechnik inVENTer GmbH und Experte für dezentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung.

Um einen ausreichenden Luftwechsel zu gewährleisten, müsste man – so die Empfehlung von Raumhygieneexperten – mindestens vier bis sechs Mal täglich für je zehn Minuten stoßlüften. Laut einem Gerichtsurteil des OLG Frankfurt ist dies beispielsweise den Bewohnern von Mietwohnungen nicht zumutbar. So ist bei Mietverhältnissen der Vermieter in der Pflicht, den Mindestluftwechsel sicherzustellen. Auch Eigenheimbesitzer dürften aufgrund sozialer und beruflicher Verpflichtungen kaum ausreichend Zeit zur Verfügung haben, um mehrmals täglich Stoßlüftungen durchzuführen. Bei neuen und modernisierten Gebäuden ist die Installation einer Lüftungsanlage demnach zwingend notwendig. Die Richtlinien für ein EnEV-konformes Lüftungskonzept sind in der DIN EN 1946-6 festgeschrieben.

Dezentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung von inVENTer werden den Anforderungen der EnEV und der DIN EN 1946-6 gerecht. „Mit unseren dezentralen Lüftungssystemen bekommen Hausbewohner und Mieter ganz automatisch frische Luft, ohne ständig ans Lüften denken zu müssen, und den gesetzlichen Vorschriften wird genüge getan“, so Moser.

inVENTer-Lüfter gewährleisten den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestluftwechsel ganz automatisch und sorgen mit bis zu 91 Prozent Wärmerückgewinnung dank innovativem Keramik-Speicher dafür, dass Heizenergie erhalten bleibt. In bereits errichteten Gebäuden können die inVENTer-Lüfter leicht eingebaut werden. Die dezentralen Lüftungssysteme von inVENTer gibt es für beinahe jede Bau- und Raumsituation: Vom Keller bis zum Dach bietet inVENTer entsprechende Lüfter an.

Für Peter Moser sind die inVENTer-Lüfter eine effiziente und bequeme Lösung für alle Beteiligten: „Hausbesitzer bekommen mit den dezentralen Lüftungsanlagen von inVENTer automatisch frische Luft und gesundes Klima ohne Schimmel im Haus. Vermieter erhalten dank inVENTer-Lüftern ihre Bausubstanz sowie Gesundheit und Zufriedenheit der Mieter.“ Zudem könnten Architekten und Planer dezentrale Lüftungsanlagen problemlos in ihre Pläne integrieren und sind auf der sicheren Seite. Ob Gebäudeundichtigkeiten für ausreichenden Luftwechsel sorgen und welche zusätzlichen lüftungstechnischen Maßnahmen notwendig sind, wird mit dem vorgeschriebenen Lüftungskonzept vor dem Bau geklärt. „Mit dezentralen Lüftungsanlagen von inVENTer sind Planer in jedem Fall auf dem aktuellen Stand der Technik für modernes Bauen“, ist Moser überzeugt.

Die Öko-Haustechnik inVENTer GmbH entwickelt und produziert seit 1999 dezentrale Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung und zählt auf diesem Gebiet zu den führenden Herstellern in Deutschland. Das Forschungsstreben von inVENTer zielt auf ökologisch sinnvolle Lösungen in der Lüftungstechnik für Wohnräume. Die inVENTer-Produkte iV14R, iV14V und iV-Twin sind DIBt-zugelassen und TÜV-geprüft. Alle Produkte sind hocheffizient und genial einfach in Bedienung und Montage. Weitere Informationen: http://www.inventer.de

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Pressemitteilungen

Andreas Kroll übernimmt Vertriebsleitung bei inVENTer

Auslands-Experte als neuer Vertriebsleiter bei Hersteller dezentraler Lüftungsanlagen:

Andreas Kroll übernimmt Vertriebsleitung bei inVENTer

Öko-Haustechnik inVENTer GmbH

Löberschütz, 21.06.2013 – Andreas Kroll ist neuer Vertriebsleiter der Öko-Haustechnik inVENTer GmbH, einem der führenden Hersteller dezentraler Lüftungssysteme in Deutschland. Der ausgewiesene Groß- und Außenhandelsexperte Kroll bringt langjährige Erfahrung im internationalen Vertrieb mit und wird diese bei inVENTer in die Stabilisierung und Weiterentwicklung der Vertriebskanäle im In- und Ausland einfließen lassen.

In seiner bisherigen Laufbahn knüpfte und festigte Andreas Kroll Handelsbeziehungen u. a. im europäischen Ausland und in Westafrika. Für namhafte Unternehmen erschloss der heute 59-Jährige Absatzkanäle weltweit. In Zukunft wird inVENTer von den fast 35 Jahren Vertriebserfahrung Krolls und seinen auslandsspezifischen Kenntnissen profitieren.

Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann begann seine Karriere als selbstständiger Sachbearbeiter bei dem weltweit agierenden Im- und Exportunternehmen Joh. Gottfr. Schütte GmbH & Co. KG. Später war Kroll als Area Sales Manager und in der Vertriebsleitung etablierter Unternehmen wie der KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH und der Wilkens Bremer Silberwaren AG tätig und verantwortete bis zu achtstellige Umsatzbeträge.

Für Kroll und den Hersteller dezentraler Lüftungsanlagen inVENTer aus dem thüringischen Löberschütz ist es Ziel, weltweit sowohl bestehende Vertriebswege zu festigen als auch neue Kanäle und Kundenkreise zu erschließen. Dadurch soll das Wachstum von inVENTer weiter vorangetrieben werden. Als besondere Herausforderung sieht der Auslands-Experte Kroll dabei die von Land zu Land unterschiedlichen gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich Förderrichtlinien und Zulassungsnormen, die es für den Vertrieb der inVENTer-Lüfter zu berücksichtigen gilt.

Die Öko-Haustechnik inVENTer GmbH entwickelt und produziert seit 1999 dezentrale Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung und zählt auf diesem Gebiet zu den führenden Herstellern in Deutschland. Das Forschungsstreben von inVENTer zielt auf ökologisch sinnvolle Lösungen in der Lüftungstechnik für Wohnräume. Die inVENTer-Produkte iV14R, iV14V und iV-Twin sind DIBt-zugelassen und TÜV-geprüft. Alle Produkte sind hocheffizient und genial einfach in Bedienung und Montage. Weitere Informationen: http://www.inventer.de

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