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Boeing-Flugverbot über Deutschland – Flug ade?

ARAG Experte Tobias Klingelhöfer nennt die wichtigsten Auswirkungen auf Flugreisen

Nur wenige Stunden, nachdem am Sonntag eine weitere Boeing 737 Max 8 abgestürzt war, hatte Bundesverkehrsminister Scheuer per Tweet bekannt gegeben, dass der deutsche Luftraum für diesen Flugzeugtypen bis auf Weiteres gesperrt wird ( Tweet BMVI). Mittlerweile hat die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) die Sperre des gesamten europäischen Luftraumes für die Boeing Max 8 und 9 erklärt. Was dieses Verbot für Flugreisende von und nach Deutschland konkret bedeutet, erklärt ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer.

Sind deutsche Airlines überhaupt betroffen?
RA Tobias Klingelhöfer: Nein. Der in Äthiopien verunglückte Flugzeugtyp wird von deutschen Fluggesellschaften bislang noch gar nicht genutzt. Die Tuifly ist die erste Airline, die die Boeing 737 Max für Pauschalreisen auf die Kanaren einsetzen wollte. Der Erstflug war für Mitte April von Hannover nach Las Palmas geplant. Aber da die Sperrung des deutschen Lufttraumes für mindestens drei Monate angesetzt wurde, fällt diese Premiere wohl aus.
Auch die meisten ausländischen Luftfahrtunternehmen lassen ihre Boeings dieses Typs erst einmal am Boden. Nur einige nordamerikanische Fluggesellschaften wie z. B. die Southwest Airlines oder die American Airlines sowie die kanadische Air Canada halten noch an den Flugzeugen fest.

Was kann ich tun, wenn ich einen Flug mit der Boeing 737 Max 8 oder 9 gebucht habe?
RA Tobias Klingelhöfer: Da das Flugverbot eine reine Vorsichtsmaßnahme der EASA ist, weil erst im vergangenen Oktober ein Flugzeug gleichen Typs in Indonesien abgestürzt war, haben Flugreisende zurzeit keinen rechtlichen Anspruch, ihren Boeing 737-Flug auf Kosten der Airline zu stornieren oder umzubuchen. Denn Angst allein ist kein Argument.

Wenn man daher beispielsweise bei einer amerikanischen Fluggesellschaft einen Flug in einer Boeing 737 gebucht hat, gelten für Umbuchung oder Rücktritt die normalen Bedingungen der jeweiligen Airlines. Das heißt: Im Zweifel muss man die Kosten selbst tragen – zumal die US-Luftfahrtbehörde FAA noch kein Startverbot ausgesprochen hat.

Mit welchen Einschränkungen muss ich rechnen?
RA Tobias Klingelhöfer: Grundsätzlich können Verbraucher davon ausgehen, dass die Auswirkungen auf den gesamtdeutschen Luftverkehr überschaubar sein werden. Die meisten in Deutschland operierenden Airlines setzen die Boeing 737 Max 8 nur wenig bis gar nicht in Deutschland ein. Ich gehe davon aus, dass die wenigen Flüge mit anderen Flugzeugtypen durchgeführt werden, so dass die Passagiere wie geplant in Deutschland landen oder starten dürfen. Wer sicher gehen will, sollte einen Blick auf die Webseiten der entsprechenden Fluggesellschaften werfen.

Was geschieht, wenn es Hinweise auf technisches Versagen als Absturz-Ursache gibt?
RA Tobias Klingelhöfer: Auch wenn das zu diesem Zeitpunkt noch Kaffeesatz-Leserei ist, hätten Passagiere dann, wenn feststeht, dass dieser Flugzeugtyp ein technisches Problem hat, eher eine Chance, zusätzliche Kosten für eine Umbuchung von der Fluggesellschaft oder vom Reiseveranstalter erstattet zu bekommen. Aber dazu muss, wie gesagt, eindeutig bewiesen sein, dass es technische Probleme mit der Boeing 737 Max 8 gibt.

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flyBB fordert Augenmaß bei Flugverbotszonen während Staatsbesuchen

flyBB fordert Augenmaß bei Flugverbotszonen während Staatsbesuchen

Der Verband zur Förderung der Luftfahrt in Berlin/Brandenburg, flyBB, hält die im Rahmen des Staatsbesuches des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan eingerichtete Flugverbotszone im ca. 50 Kilometer-Radius um den Berliner Reichstag für unverhältnismäßig und in ihrer Wirkung zweifelhaft.
Mehrere Verkehrs- und Sonderlandeplätze um Berlin müssen vier Tage zwangspausieren und haben dadurch erhebliche wirtschaftliche Einbußen.
Den Flugplätzen entgehen Landeentgelte, betroffene Flugschulen müssen ihre Pilotenausbildung unterbrechen. „An diese Umsatzverluste denkt augenscheinlich niemand. Wir werden zwangsweise in unserer Gewerbefreiheit eingeschränkt und müssen schlussendlich auch noch für Schadenersatzforderungen gegenüber unseren Mietern und Kunden aufkommen“, so Jens Brändel Geschäftsführer am Verkehrslandeplatz Eggersdorf, einem der betroffenen Flugplätze.
Zudem scheint die Sicherheitsstufe bei diesem Staatsbesuch, die weitaus höher ist als beim ehemaligen US-Präsidenten Obama oder Russlands Präsident Putin, schwer nachvollziehbar. Einhundert Prozent Sicherheit gibt es nicht. Und doch ist es heute überall Methode, zumindest ein positives Sicherheitsgefühl seitens der verantwortlichen Behörden „zu verkaufen“. Jedoch ist dabei keine Verhältnismäßigkeit zu erkennen.
Einige Verkehrs- und Landeplätze erwägen bereits Klagen gegen die Bundesregierung.
„Wir erwarten vom Wirtschaftsministerium ein Signal, Augenmaß bei künftigen Staatsbesuchen walten zu lassen und – wie in anderen Branchen auch – für die in diesem Fall Betroffenen entstandene Verluste auszugleichen“ sagt Uwe Hädicke, Vorstand im Flugplatzverband flyBB.

flyBB ist ein Verband zur Förderung der Luftfahrt in Berlin und Brandenburg. Der Verband vertritt die Interessen von Flughäfen, Verkehrslandeplätzen und Sonderlandeplätzen und setzt sich u.a. für deren reibungslose Zusammenarbeit ein.

Kontakt
flyBB e.V.
Kathrin Reisinger
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iDTRONICs C4 Tablet L

Leistungsstärke in großer Dimension: Mobile Datenerfassung leicht gemacht mit optionalem RFID- & Barcode-Leser

iDTRONICs C4 Tablet L

Veröffentlichung nur mit Quellennachweis
(c) by www.idtronic-rfid.com

Das neue C4 Tablet L von iDTRONIC ist das Nachfolgemodell des bewährten C4 Tablet. Das neue Tablet ist ein mobiles Datenerfassungsgerät für diverse Applikationen innerhalb des Baustellenmanagements, des Luftverkehrs und der Industrie.

Dieses neue Top-Modell ist mit der neuesten Android 7.0 Version ausgestattet und verfügt über einen großen 8 Zoll Touchscreen. Zudem bietet das C4 Tablet L den neuesten mobilen Standard mit 4G LTE und Wi-Fi Anbindung. Diese Version ist ein wahres Leichtgewicht – mit gerade einmal 600 g.

ROBUSTES GEHÄUSE MIT SCHUTZFUNKTION TRIFFT AUF MODERNES DESIGN

Die anthrazitfarbige Einfassung des C4 Tablet L ist gummiert und besteht aus dem robusten Plastik TPU/CP. Dank der IP67 Schutzklasse bietet das Lesegerät zudem einen zuverlässigen und vollständigen Berührungsschutz, z.B. Eindringen von Staub und Feuchtigkeit. Das ergonomische Gehäuse mit den Abmessungen 23 14.2 1.8 cm ist rutschfest und verfügt über verstärkte Kanten. Das große 8 Zoll Display ist aus widerstandsfähigem Gorilla Glas und eignet sich besonders für raue Umgebungen. Die blaue Umrandung um das Display lässt dieses Gerät modern aber dennoch zeitlos wirken.

OPTIONALER BARCODE LESER FÜR SCHNELLE & EFFIZIENTE ABWICKLUNG

Das Tablet kann mit einem 1D (Strichcode) oder 2D (QR-Code) Barcode Leser aufgerüstet werden. Damit kann die mobile Datenerfassung innerhalb der betrieblichen Anwendungen effizient und schnell gesteuert werden.

DIVERSE RFID OPTIONEN ANGEPASST AUF BETRIEBLICHE ERFORDERNISSE

Das C4 Tablet L bietet die RFID Frequenzen UHF (865 – 868 MHz oder 920 – 925 MHz), HF/NFC (13.56 kHz) and LF (125 kHz oder 134.2 kHz) an. Die UHF-Version EPC C1 GEN2 und ISO 18000-6C, die HF/NFC-Version ISO 14443A & 15693 und die LF-Version unterstützt Transponder und Tags von ISO 11784 & 11785.

LEISTUNGSSTÄRKE VERKNÜPFT NEUESTE TECHNIK

Das Tablet verfügt über das aktuelle Betriebssystem Android 7.0 „Nougat“ und ist mit einem A53 1.5 GHz Octa-Core Prozessor ausgestattet. Damit ist man bestens für alle Systemanforderungen gerüstet. Der neue mobile Standard 4G LTE unterstützt eine Downloadgeschwindigkeit von bis zu 500 Mbit/s. Die wiederaufladbare Batterie des Tablets ist mit 8.000 mAh leistungsstark und hält einen ganzen Arbeitstag problemlos stand.

Dank des 3.8 Volt Netzteils ist das Tablet mit einer Schnellladefunktion ausgestattet. Der interne Speicher kann mit 2 GB RAM / 16 GB ROM oder 3 GB RAM / 32 GB ROM ausgestattet werden. Zudem ist der Speicher mit einer MicroSD bis zu maximal 128 GB erweiterbar.

HOCHAUFLÖSENDE KAMERA FÜR DOKUMENTATION & KOMMUNIKATION

Die 13 Megapixel Rückkamera mit Auto-Fokus und LED Blitz des Tablets liefert unter allen Lichtverhältnissen die optimalen Ergebnisse. Eine Dokumentation der Arbeitsprozesse lassen sich mit dieser hochauflösenden Kamera gestochen scharf nachbilden. Die innerbetriebliche Kommunikation kann per Videotelefonie mit der 5 Megapixel Frontkamera problemlos direkt am Einsatzort abgewickelt werden.

Ein benutzerfreundliches Software-Entwicklungskit (SDK) und Konfigurationstool für Windows-Betriebssysteme wird ebenso bereitgestellt wie ein Betriebssystem-unabhängiges Befehlsprotokoll.

ANWENDUNGSBEISPIEL: BAUSTELLENMANAGEMENT

Der Einsatz von RFID-Technik auf Baustellen eröffnet eine transparente und effiziente Zuordnung von Baumaterial. Mit dem iDTRONIC C4 Tablet L lassen sich Bauteile schnell und eindeutig identifizieren. Durch die Anbringung spezieller RFID-Tags auf den Teilen ist eine eindeutige Zuordnung gewährleistet. Die hohe Lesereichweite des Tablets identifiziert Bauteile aus größerer Entfernung. Das Lesegerät verfügt über eine Informationssammlung zu dem Bauteil. Sobald der RFID-Tag eines beliebigen Teils mit dem RFID-Lesegerät abgescannt wird, erhält der Nutzer eine Übersicht über das Teil und hat direkten Zugriff auf den Bauplan. Dies ermöglicht eine schnelle Problemlösung vor Ort – direkt auf der Baustelle. Die Effizienz der Arbeitsprozesse und Verwaltungsaufwände werden durch moderne RFID-Technik gesteigert. Die Kosten für Personal und innerbetriebliche Prozesse werden gemindert.

Weitere Informationen zu dem Gerät finden Sie auf unserer Webseite:
http://www.idtronic-rfid.com/startseite/article_post/c4-tablet-l

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

Kontakt
iDTRONIC GmbH
Maria Mahler
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
+49 621 6690094-11
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65 Jahre BARIG: „Wichtig und wertvoll für den Luftverkehr“

Organisation steht für die weltweite Anbindung Deutschlands an das globale Luftverkehrsnetz – Bundesregierung unterstreicht: Gemeinsam den Standort Deutschland unter fairen Rahmenbedingungen stärken – BARIG als stabiles Fundament für Passagier- und F

65 Jahre BARIG: "Wichtig und wertvoll für den Luftverkehr"

Prominente Vertreter aus Luftverkehr und Politik kamen zur 65-Jahr-Feier des BARIG in Frankfurt.

Die Botschaften hatten den gleichen Tenor: Der Luftverkehr ist ein zukunftweisender Wirtschaftszweig und der Standort Deutschland muss alles dransetzen, um sich für die Zukunft zu rüsten und richtig zu positionieren. Zur 65-Jahr-Feier des Board of Airline Representatives in Germany (BARIG) waren rund 250 hochrangige Vertreter aus dem Luftverkehr, von verwandten Industrien, aus Bundes- und Landespolitik nach Frankfurt am Main gekommen, um die Bedeutung von BARIG als starkem Branchenverband zu unterstreichen.

Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, sagte:
„Im Namen der Lufthansa gratuliere ich BARIG zum 65 jährigen Jubiläum. Der Verband spielt seit seiner Gründung eine überaus wichtige Rolle in der deutschen Luftverkehrswirtschaft. Er steht für Vielfalt, Wettbewerb und für die weltweite Anbindung Deutschlands. Nach der Gründung der Bundesrepublik hatte BARIG wesentlichen Anteil daran, Deutschland wieder in das Netz des weltweiten Luftverkehrs einzubinden. In dem sie Tag für Tag viele Hundert Fracht- und Passagierflüge von und nach Deutschland anbieten, stärken alle Airlines, die in BARIG zusammenarbeiten, den Luftverkehr nachhaltig als elementare Infrastruktur.“

Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, in einer Grußbotschaft:
„Wir wollen gemeinsam den Luftverkehrsstandort Deutschland stärken. Und zwar mit allen Akteuren gemeinsam. BARIG ist hierbei einer der wichtigsten Partner. Für uns als Bundesverkehrsministerium steht fest: Wir wollen den Erfolg der deutschen Drehkreuze. Deswegen soll es weder ein generelles Nachtflugverbot noch eine Veränderung der rechtsgültigen Betriebszeiten an deutschen Flughäfen geben! Genauso setzen wir uns international auf EU- und ICAO-Ebene für die Schaffung einheitlicher und fairer Rahmenbedingungen ein – nur auf Basis eines ‚level playing field‘ ist einer fairer Wettbewerb möglich.“

Auch Hessens Finanzstaatssekretärin Bernadette Weyland gratulierte:
„Als größte nationale Interessenvertretung von in Deutschland tätigen Fluggesellschaften ist BARIG für die Hessische Landesregierung ein außerordentlich wichtiger Ansprechpartner rund um den Flugverkehr. Denn es liegt im besonderen Interesse unseres Landes, die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Luftverkehrsbranche zu stärken. Der Frankfurter Flughafen ist für uns Hessen als Bundesland in der Mitte Deutschlands und Europas ein Aushängeschild und einer der Motoren für ein starkes Hessen. Deshalb ist uns die Sicherung und die Weiterentwicklung der Standortattraktivität dieses internationalen Luftverkehrsdrehkreuzes eine große Herzensangelegenheit. Die Hessische Landesregierung schätzt BARIG als einen konstruktiven Gesprächspartner, der um die Grundzutaten eines fruchtbaren Dialogs weiß: Gegenseitiger Respekt, die Anerkennung der Interessen des jeweils anderen Partners und der Wille für konstruktive Lösungen, mit denen alle Beteiligten gut leben können. Und das gilt auch und erst recht für Gespräche, bei denen thematisch dicke Bretter zu bohren sind, wie bei den Verhandlungen zur Vereinbarung für Lärmpausen einmal mehr deutlich wurde.“

Michael Kerkloh, President und CEO der Airport München GmbH und Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen:
„Ich gratuliere BARIG herzlich zum 65sten Geburtstag, der sicher keine Ruhestandsphantasien aufkommen lässt. Ich freue mich auf die weitere konstruktive Zusammenarbeit mit unseren Partnern von BARIG, die sich ebenso wie wir als Flughafenvertreter für eine möglichst effiziente Kooperation von Airline- und Airportindustrie einsetzen und damit auch den Luftverkehrsstandort Deutschland stärken.“

Anke Giesen, Vorstand Operations der Fraport AG:
„Der weltweit größte und wichtigste Länderverband bietet eine wertvolle Plattform für die enge Kooperation mit unseren wichtigsten Kunden und bildet damit die Grundlage für unseren gemeinsamen Erfolg. Und dass diese Zusammenarbeit gut funktioniert zeigen doch gerade die letzten 65 Jahre, in denen die kommerzielle Luftfahrt hier am Standort und darüber hinaus erfolgreich vorangekommen ist.“

Michael Hoppe, Chairman und BARIG-Generalsekretär:
„Die Fluggesellschaften stehen in den nächsten Jahren vor enormen Anforderungen. Speziell Deutschland muss dabei seine Position im Weltluftverkehr verteidigen und alles daransetzen, diese auszubauen. Das wird angesichts des scharfen Wettbewerbs aus dem Ausland nicht einfach und kann nur gelingen, wenn alle Beteiligten zielgerichtet an einem Strang ziehen. BARIG als größter nationaler Airline-Verband bildet dabei ein starkes Fundament, auf das Passagierverkehr und Luftfracht für ihre Weiterentwicklung bauen können. Nur wenn die Rahmenbedingungen stimmen, kann der Luftverkehr als hochmoderner Wirtschaftszweig auch in Zukunft einen signifikanten Beitrag zum gesamtwirtschaftlichen Erfolg der Bundesrepublik leisten.“

BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) e.V. vertritt die gemeinsamen Interessen von rund 100 nationalen und internationalen Fluggesellschaften aus Linienflug, Ferienflug und Air Cargo. Seit seiner Gründung 1951 arbeitet der Airline-Verband für die Verbesserung der Rahmenbedingungen des Luftverkehrs in Deutschland und ist Ansprechpartner für Politik, Behörden, Wirtschaft und Medien. Die BARIG Mitgliedsairlines befördern weltweit rund 1,7 Milliarden Passagiere und über 25 Millionen Tonnen Fracht zu über 1.500 Destinationen. Nach und aus Deutschland reisen jedes Jahr rund 200 Millionen Passagiere mit den BARIG Fluggesellschaften. Die BARIG Airlines beschäftigen in der Bundesrepublik mehr als 105.000 Mitarbeiter, die Luftverkehrsbranche sichert insgesamt mehr als 823.000 Arbeitsplätze und ist somit ein entscheidender Wirtschaftsfaktor.

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Mehr Sicherheit für Rettungsflieger

Neue kompakte Befeuerungseinheit von Dialight mit Infrarot-LEDs

Mehr Sicherheit für Rettungsflieger

Hindernisbefeuerungen integrierten IR-Modul von Dialight (Bildquelle: Dialight)

Hindernisse jetzt auch mit Nachtsichtgeräten optimal erkennbar

Piloten von Rettungshubschraubern nutzen zunehmend Nachtsichtgeräte. Die Filter darin unterdrücken allerdings das rote Licht herkömmlicher LED-Hindernisbefeuerungen. Deshalb hat jetzt der britische LED-Pionier Dialight eine neue rot/weiße LED-Hindernisleuchte mit integrierter Infrarot-Diode auf den Markt gebracht. Das Produkt aus der Vigilant-Serie garantiert optimale Sichtbarkeit auch mit den sogenannten NVGs (Night Vision Goggles).

„Als erste Luftrettungsorganisation in Deutschland haben wir unsere Piloten bereits 2009 mit Nachtsichtgeräten ausgestattet, um die Luftrettung bei Nacht um einen weiteren wichtigen Sicherheitsfaktor zu ergänzen“, sagt Johann Haslberger, Leiter Flugtraining bei der DRF Luftrettung. „Auch unsere Nachtflugpiloten kennen die Problematik, dass die bisherige LED-basierte Hindernisbeleuchtung mit den NVGs teilweise schwer zu erkennen ist. Daher begrüßen wir alle technischen Neuerungen im Sinne der Flugsicherheit.“

NVGs basieren auf Restlichtverstärkung und bieten der Besatzung die Möglichkeit, auch bei vollständiger Dunkelheit Hindernisse wie Stromleitungen, Masten oder Windräder zu erkennen. Auch Wetteränderungen wie aufziehender Nebel oder Schlechtwetterfronten können frühzeitig erkannt und umflogen werden. Allerdings blockieren die Filter vieler Nachtsichtgeräte das Licht roter LEDs wie sie normalerweise zur Hindernisbefeuerung eingesetzt werden. Das Infrarotlicht der Dialight-Befeuerung sorgt jetzt dafür, dass die Leuchten für alle Piloten erkennbar sind.

Die IR-Dioden sind in Serie mit den roten LEDs geschaltet und haben ihre Intensitätsspitze bei einer Wellenlänge von 850 nm. Diese relativ kurzwellige Infrarotstrahlung garantiert, dass die Leuchten auch mit Nachtsichtgeräten der neuesten Generation (Filter der Klasse B oder C) aus allen Richtungen wahrgenommen werden können. Die Dialight Dual Befeuerung entspricht in Abstrahlwinkel und Infrarot-Intensität den Normen der Finnischen Transport Safety Agency, die weithin als internationaler Standard gelten.

Die neue IR-Stroboskopleuchte ist genauso platzsparend und effizient wie die Standardausführung ohne Infrarot-Komponente. Das IR-Modul ist direkt im Blitzkopf integriert und wird zusammen mit der roten LED angesteuert. So kann bei minimal höherem Stromverbrauch ein reibungsloser Nachtbetrieb garantiert werden. Das neue Befeuerungssystem Vigilant® LED Dual Red/White Strobe with Infrared (IR) ist durch Intertek nach den Standards FAA AC 150/5345-43G sowie dem Engineering Brief No. 67D zertifiziert.

Dialight bietet ein umfassendes Sortiment für die langlebige Hindernisbefeuerung. Neben Stroboskopleuchten gibt es die rote Niederleistungsmarkierungsleuchte L-810 und die Hindernisbefeuerung L-864 mit mittlerer Lichtleistung. Für alle Produkte dieser Reihe garantiert Dialight fünf Jahre volle Leistung. Im Vergleich zur herkömmlichen Technologie senkt das die Wartungskosten ganz erheblich.

Weitere Informationen über die Hindernisbefeuerungen von Dialight finden Sie unter www.dialight.com

Das Unternehmen Dialight
Dialight ist ein weltweit führender Hersteller von LED-Technologie für Industrieanlagen und Gefahrenbereiche. Bei Verkehrssignalen ist das Unternehmen Marktführer.
LED-Lösungen von Dialight senken Energie-, Wartungs- und Entsorgungskosten signifikant. Zusätzlich erhöhen sie die Sicherheit und minimieren den CO2-Außstoß. Alle Produkte des Unternehmens werden nach internationalen Standards entwickelt und gefertigt.

Mit weltweit über 1.000 Mitarbeitern produziert Dialight auf drei Kontinenten. 2014 erzielte das Unternehmen bei einem Umsatz von 222,8 Mio. Euro einen Gewinn von 13,3 Mio. Euro. Dialight ist an der Londoner Börse notiert (DIA). Die Marktkapitalisierung beträgt rund 240 Mio. Euro.

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Walter Fiedler
Heinrichstraße 73
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0211 / 23 94 49 16
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Das Zusammenspiel von Kunst und Genuss: Chicagos Art Institute präsentiert ab 12. November 2013 „Art and Appetite“

Von Stillleben bis Pop Art: 100 Werke amerikanischer Künstler aus drei Jahrhunderten zum Thema Essen – Weitere Sonderschauen: Gemälde von Monika Baer und Kunst des antiken Ägyptens

Das Zusammenspiel von Kunst und Genuss: Chicagos Art Institute präsentiert ab 12. November 2013 "Art and Appetite"

Turkey von Roy Lichtenstein ist gehört zu den ausgestellten Werken im Art Institute of Chicago.

Mit einer ungewöhnlichen Schau rückt das Chicago Art Institute ab 12. November 2013 das Thema Essen facettenreich in den Mittelpunkt. Anhand von rund 100 Gemälden, Skulpturen und dekorativen Kunstwerken aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert zeigt das renommierte Museum mit „Art and Appetite: American Painting, Culture and Cuisine“, wie amerikanische Künstler sich in diesen drei Jahrhunderten mit Genuss und Essgewohnheiten beschäftigten. Dabei nutzten sie auch kulinarische Motive, um sozialkritische oder politische Themen zu verarbeiten. „Art and Appetite“ reflektiert darüber hinaus, wie sich gesellschaftliche Entwicklungen und Strömungen, etwa die Fülle des viktorianischen Zeitalters, der aufkommende Massenkonsum, patriotische Gesinnungen oder Aspekte der Café- und Restaurantkultur, in der Kunst widerspiegeln.

Das Chicago Art Institute präsentiert „Art and Appetite“ vom 12. November 2013 bis zum 27. Januar 2014. Zu sehen sind Werke zahlreicher bekannter Künstler wie Roy Liechtenstein, Norman Rockwell oder Doris Lee. Auch das berühmte Bild „Nighthawks“ von Edward Hopper und ein Stillleben von Raphaelle Peale, einem der ersten US-amerikanischen Maler, der international Ruhm erlangte, sind Teil dieser Ausstellung.

Ebenfalls aktuell im Art Institute of Chicago: Antikes aus Ägypten und Zeitgenössisches aus Deutschland

Parallel zu „Art and Appetite“ sind in den Räumen des Art Institute derzeit zwei weitere Sonderschauen zu erleben, deren Besuch ebenfalls sehr lohnenswert ist. Der Kunst und Kultur des antiken Ägyptens in der Zeit unter griechischer Herrschaft ist „When the Greeks Ruled: Egypt after Alexander the Great“ gewidmet (bis 27. Juli 2014). In den rund 300 Jahren nach der Eroberung durch Alexander des Großen haben Werke aus der hellenischen Welt deutliche Einflüsse auf das Schaffen ägyptischer Künstler ausgeübt und sie zu neuen Sichtweisen und Ausdrucksformen angeregt. Dies lässt sich gut anhand der ausgestellten Exponate – darunter Totenmasken, Glaskunst, magische Amulette und in Stein gehauene Portraits – nachvollziehen.

Zeitgenössische Kunst ist dagegen eine Werksschau der deutschen Künstlerin Monika Baer. „focus: Monika Baer“ ist die erste Ausstellung eines Museums in den USA ausschließlich mit Gemälden der in Berlin lebenden Malerin. Zu sehen sind bis 26. Januar 2014 rund 30 Werke aus verschiedenen Schaffensperioden, die zwischen 1990 und 2013 entstanden sind.

Alle drei Sonderschauen können während der Öffnungszeiten des Chicago Art Institute – täglich von 10.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 20 Uhr – besucht werden. Der reguläre Eintritt für Erwachsene beläuft sich auf 23 US-Dollar.

www.artic.edu

Weitere Informationen zu Chicago: www.choosechicago.com/de

Kostenloses Informationsmaterial zu Chicago kann bei der deutschen Choose Chicago-Vertretung in Frankfurt am Main angefordert werden, Telefon 069 – 255 38 280, info@wiechmann.de.

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

Bildrechte: Estate of Roy Lichtenstein

Choose Chicago is the official destination marketing organization for Chicago, Illinois.

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Point Merge

Im April 2012 erfolgte der offizielle Start des Internetportals www.point-merge.de

Berlin, 28. Mai 2012 – „Point Merge“ geistert derzeit als Zauberformel umher, wenn von einer ökologischeren Form des Fliegens die Rede ist. Diesem Thema soll sich das neue Internetportal Point Merge annehmen.
Die Erwartungshaltung an das Landeanflugverfahren Point Merge muss allerdings etwas zurückgeschraubt werden: Zwar ist neben den jeweils individuell vorherrschenden atmosphärischen Effekten der Treibstoffverbrauch als wesentlicher Faktor für die Schadstoffemission verantwortlich, jedoch ist der Betrieb des Flugzeuges neben den jeweiligen technischen Gegebenheiten nur einer von vielen Parametern. Der Flugbetrieb umfasst dabei nicht nur die Passagier- und Frachtauslastung, sondern auch den Start, den eigentlichen Flug bis hin zum Landeverfahren.
Point Merge bezeichnet ein Sammeln von Flugzeugen in hohen Luftschichten, um sie in einer Art Trichter per Reißverschlussverfahren in niedrigere Höhen und danach wiederum in den Landeanflug zu führen. Kombiniert mit konstanten Sinkflügen (sogenannte Continuous Descent Approaches, CDA) sorgt Point Merge für die Vermeidung überflüssiger Brems- und Beschleunigungsvorgänge und trägt damit insgesamt zu einer deutlichen Kerosineinsparung bei. Nach einer Untersuchung von Atmosfair kann abhängig von Flugstrecke und Flugzeugtyp zwischen 0,5 und 1,5% Treibstoff eingespart werden. Das klingt auf dem ersten Blick nicht viel, für ein größeres Flugzeug wie die Boeing 747 oder Airbus A330 kommt jedoch pro Flug fast eine halbe Tonne Kerosin zusammen.
Erstaunlicherweise reicht dieser Aspekt bisher nicht aus, ein konsequentes Umdenken in den für die Flugsicherung zuständigen Organisationen einzuleiten. Hier bedarf es einem Druck aus Gesellschaft und Politik der wiederum nur entsteht, wenn eine vollumfängliche Information über dieses Thema erfolgt und damit eine breite Diskussion über das Für und Wider dieser Art Landeanflüge eingeleitet wird.
Erleichtert wird diese Diskussion nicht unwesentlich dadurch, dass das Point Merge-Verfahren in Verbindung mit CDA zusätzlich zu einer erheblichen Lärmentlastung, insbesondere in den nicht unmittelbar in Flughafennähe befindlichen Regionen führen kann.
Die Intakt Umweltstiftung wurde 2010 in Berlin gegründet. Ziel der Intakt Umweltstiftung ist die Förderung des Umwelt-, Landschafts- und Denkmalschutzes sowie einer diesbezüglich ökologisch nachhaltig ausgerichteten Wissenschaft, Forschung und Entwicklung.
Intakt Umweltstiftung
Toralf Kahlert
Bartningallee 27
10557 Berlin
mail@umweltstiftung.eu
030 206164881
http://www.umweltstiftung.eu

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Air Astana: Binnen zehn Jahren Aufstieg zur führenden Airline Zentralasiens

Drei Millionen Passagiere im Jahr 2011 – Partner von Miles & More – Tägliche Flüge von Frankfurt nach Astana und Almaty – Über 50 Destinationen weltweit und im kasachischen Inland – Sieben Flugzeug-Neubestellungen

Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, begeht in diesem Frühjahr ihr zehntes Firmenjubiläum und hat mit ihrem klaren Qualitäts- und Wachstumskonzept binnen einer Dekade erreicht, zur führenden Airline Zentralasiens mit heute 26 Flugzeugen der Muster Boeing, Airbus, Embraer und Fokker aufzusteigen. In ihrem Jubiläumsjahr machte Air Astana einen weiteren entscheidenden Schritt nach vorn und platzierte bei Boeing den größten Auftrag in der kasachischen Luftverkehrsgeschichte: Die Airline bestellte kürzlich bei Boeing vier B 767-300ER sowie drei B 787-8 (Dreamliner), ein Auftragswert zum Listenpreis von 1,3 Milliarden US-Dollar. Die B 767-Jets werden zwischen 2012 und 2014 ausgeliefert, die Dreamliner in den Jahren 2017 bis 2019.

Air Astana wurde im Jahr 2001 gegründet und absolvierte ihren Jungfernflug am 15. Mai 2002. Beim Erstflug dabei waren Kasachstans Präsident Nursultan Nazarbayev und Sir Richard Evans, beide repräsentierten die Anteilseigner, die Regierung von Kasachstan und die BAE Systems PLC in Großbritannien. Beide Anteilseigner bekennen sich klar zu ihrem Engagement. Die Regierung hält 51 Prozent über den Samruk-Kazyna National Welfare Fund und BAE Systems PLC 49 Prozent. Air Astana wartet seine Flotte nach den Vorgaben von EU EASA 145 Standards. 2011 war es der Airline erlaubt, sich unter dem IATA Operational Safety Audit (IOSA) zu registrieren

Höchste Sicherheitsstandards, modernstes Fluggerät

President und CEO von Air Astana ist der Luftfahrt-Manager Peter Foster mit jahrzehntelanger Erfahrung im Airline-Geschäft. Foster: „Die Aufgabe der Airline hat sich seit 2001 nicht verändert, nämlich einen Inlands- und internationalen Flugverkehr zu schaffen, der sich auf höchstem Sicherheitsstandard mit modernstem Fluggerät vollzieht und den Bedürfnissen von Kasachstan als eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften nachkommt. Air Astana mit seinen 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leistet zudem einen signifikanten Beitrag zum Aufbau und zur Weiterentwicklung des kasachischen Luftverkehrs.“

50 Air Astana Destinationen

Binnen zehn Jahren hat Air Astana auf rund 200.00 Flügen über 16 Millionen Passagiere befördert. Heute bedient Air Astana über 50 internationale und innerkasachische Destinationen (über die Drehscheiben Astana, Almaty, Atyrau) und fliegt weltweit mit rund 40 Partnerairlines mehr als 400 Ziele an. Mitte des ersten Jahrzehnts startete die Gesellschaft erste Flüge aus Deutschland: Von Hannover nach Kostanaj nördlich des Kaspischen Meers. Mit dieser Verbindung (Airbus A 320) bedient Air Astana in der Sommersaison wöchentlich einmal den ethnischen Verkehr zwischen der Bundesrepublik und Kasachstan.

Seit 2011 fliegt die Luftverkehrsgesellschaft – heute auch Partner bei Lufthansa Miles & More – täglich ab Frankfurt am Main nach Astana und Almaty und kommt damit der wachsenden Nachfrage nach Kasachstan-Reisen mit besten Abflug- und Ankunftszeiten nach. Zum Einsatz kommen Flugzeuge des Typs Boeing 757 und Boeing 767-300, ausgestattet mit einem flachen Bett in der Business Class und einem hervorragenden, variantenreichen Menü-Service mit frischen Speisen in beiden Klassen (Business und Economy).

Drei Millionen Fluggäste im Jahr 2011

Im Jahr 2011 beförderte die Airline erstmals mehr als drei Millionen Passagiere. Der Umsatz konnte dabei um 16 Prozent gesteigert werden, während der Ertrag von den hohen Treibstoffkosten beeinflusst wurde. Die Airline blieb aber weiterhin, wie seit Anfang an, in der Gewinnzone. Allein in ihrem Geschäftsjahr 2011 nahm Air Astana drei neue Embraer 190 (Regionaljets) in Betrieb sowie eine weitere Boeing 757. Mit Tiflis und Samara sowie Omsk, Kasan und Taschkent wurden neuen Ziele aufgenommen, Hongkong wird von Almaty aus erstmals ab Sommer 2012 bedient. Auf mehreren bestehenden Routen hat die Gesellschaft die Frequenzen erhöht.

Weitere Informationen und Buchung unter www.airastana.com.
Air Astana, ein Gemeinschaftsunternehmen des kasachischen Staates und des englischen Luftfahrtkonzerns BAE Systems, fliegt täglich ab Frankfurt am Main nach Astana und Almaty sowie einmal wöchentlich von Hannover nach Kostanay. Die Fluggesellschaft betreibt aktuell eine Flotte bestehend aus 24 Maschinen ausschließlich westlichen Musters, die auf nahezu 50 Domestic- und internationalen Flugstrecken verkehren. Im Zuge der Expansion des Unternehmens stockt Air Astana seine Flotte planmäßig weiter auf und hat neben den Embraer E-190 insgesamt sechs Jets vom Typ Airbus A320 bestellt, die ab dem Jahr 2012 ausgeliefert werden. Insgesamt soll die Air Astana Flotte bis zum Jahr 2014 so auf 34 Flugzeuge wachsen, bis 2022 ist der Ausbau auf insgesamt 63 Maschinen geplant.
Air Astana
Sven Gossow
Kaiserstrasse 77
60329 Frankfurt am Main
069 – 770 673 015

http://www.airastana.com
fra.sales@airastana.com

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Claasen Communication
Werner Claasen
Hindenburgstraße 2
64664 Alsbach
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Pressemitteilungen

Air Astana baut Fokker 50-Flotte ab – Jets folgen

Embraer 190 übernimmt Dienste in Inland und auf internationalen Strecken

Nach über acht Jahren zuverlässigem Einsatz baut Air Astana seine Flotte von sechs Fokker 50 ab. Die erste Turboprop hat die Flotte bereits verlassen, die Maschine absolvierte seit 2004 rund 34.000 Kurzstreckenflüge. Drei weitere Fokker 50 werden zwischen Juni und August 2012 außer Dienst gestellt, die beiden letzten verbleibenden Turboprops fliegen bis Frühjahr 2013 für Air Astana.

Die neueste Generation des Flugzeugtyps Embraer 190, ein hochmoderner Jet, übernimmt die Strecken der Fokker 50 sowohl im Inlands- auch aus im Auslandsdienst. Im Vergleich zur Fokker mit nur 50 Economy Sitzen verfügt die Embraer 190 über eine Kapazität von 97 Sitzen – 9 in Business Class, 88 in Economy. Der zweistrahlige Jet hat eine Reichweite von 4.500 Kilometern und ist 890 km/h schnell.

Embraer 190: Schneller, mehr Platz an Bord und größere Reichweite
„Die Fokker 50 war ein starkes Arbeitspferd, insbesondere wenn es darum ging, neue Routen zu entwickeln, und diente uns für acht Jahre. Das Flugzeug hat seine Zuverlässigkeit auf den Kurzstrecken immer wieder unter Beweis gestellt, aber jetzt ist die Zeit gekommen, es durch die neue Embraer 190 zu ersetzen, die größere Reichweite und Geschwindigkeit, mehr Komfort für unsere Passagiere und höhere Effizienz im Betrieb aufweist,“ sagt Peter Foster, President von Air Astana. Das bei den Gästen beliebte Flugzeug Embraer 190 hat im vorigen Jahr seinen Betrieb bei Air Astana aufgenommen, sechs Jets dieses Muster wird die Flotte bis zum Jahresende 2012 umfassen.

Air Astana beschäftigt derzeit eine Flotte von 25 Flugzeugen bestehend aus: zwei Boeing 767-300, fünf Boeing 757-200, zehn Airbus A 321/320/A319, drei Embraer 190 und fünf Fokker 50. Die Fluggesellschaft bedient 22 Inlandsziele und 27 internationale Destinationen, darunter auch Frankfurt am Main (täglich nach Astana und Almaty) und Hannover-Kostanaj (saisonal).

Air Astana ist Mitglied der IATA und die einzige Airline in Kasachstan, die über die europäische EASA / Part 145 Zertifizierung verfügt. Im September 2011 hat Air Astana das 3. IATA Operational Safety Audit (IOSA) ohne jede Beanstandung absolviert.

Air Astana ist ein Gemeinschaftsunternehmen des Staatsfonds Samruk-Kazyna JSC und der britischen BAE Systems mit jeweiligen Anteilen von 51 und 49 Prozent.

Weitere Informationen und Buchung unter www.airastana.com.

Air Astana, ein Gemeinschaftsunternehmen des kasachischen Staates und des englischen Luftfahrtkonzerns BAE Systems, fliegt täglich ab Frankfurt am Main nach Astana und Almaty sowie einmal wöchentlich von Hannover nach Kostanay. Die Fluggesellschaft betreibt aktuell eine Flotte bestehend aus 24 Maschinen ausschließlich westlichen Musters, die auf nahezu 50 Domestic- und internationalen Flugstrecken verkehren. Im Zuge der Expansion des Unternehmens stockt Air Astana seine Flotte planmäßig weiter auf und hat neben den Embraer E-190 insgesamt sechs Jets vom Typ Airbus A320 bestellt, die ab dem Jahr 2012 ausgeliefert werden. Insgesamt soll die Air Astana Flotte bis zum Jahr 2014 so auf 34 Flugzeuge wachsen, bis 2022 ist der Ausbau auf insgesamt 63 Maschinen geplant.
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Pressemitteilungen

Mit aussagekräftigen Artikeln Aufmerksamkeit erregen – auf Kakapo.de

Auf Kakapo.de wird Umweltschutz groß geschrieben. Nutzer können durch aussagekräftige Artikel und wertvolle Umwelttipps mehr über interessante Themen erfahren, wie z.B. die vor kurzem vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg getroffenen Entscheidung über die Zulässigkeit der Einbeziehung internationaler Flüge in den EU-Emissionshandel.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht in der Entscheidung des EuGH einen Vernunftssieg.Wenige Tage vor dem Start forderte ein Lobbybündnis aus Industrie und Luftverkehrswirtschaft die Bundesregierung jedoch auf, die ab dem neuen Jahr geplante Einbeziehung des Luftverkehrs in den europäischen CO2-Emissionshandel zu verschieben. Es gebe massive Widerstände insbesondere aus China und den USA dagegen, dass künftig alle Airlines CO2-Emissionszertifikate für ihre in Europa startenden und landenden Flüge erwerben müssen und zwar für den CO2-Ausstoß pro Passagier auf der gesamten Strecke. Des Weiteren fehle es an einem positiven Effekt für den Klimaschutz.

BUND-Verkehrsexperte Werner Reh sagte, dass es sich bei der ab 1. Januar 2012 geltenden Bepreisung klimaschädlicher Flugzeug-Emissionen zwar nur um einen kleinen Schritt beim Abbau ökologisch nachteiliger Subventionen handele. Es sei aber ein Anfang. Denn zusammen mit der bereits erhobenen Ticketsteuer sinke die umweltschädliche Subventionierung des Flugverkehrs von rund elf Milliarden auf künftig rund zehn Milliarden Euro im Jahr. Die Einbeziehung des Flugverkehrs in den europäischen Emissionshandel berücksichtige, dass das Fliegen eine der klimaschädlichsten Arten der Fortbewegung sei – Deutschland trägt dem bereits durch die Anfang des Jahres eingeführte Luftverkehrs- bzw. Ticketsteuer Rechnung.

Sinnloses Fliegen vergeudet nicht nur wertvolle Ressourcen, sondern schadet auch dem Klima. Zwar wird das Fliegen mit der Ticketsteuer und mit der Beteiligung der Airlines am Emissionshandel nicht umweltfreundlicher. Die versteckten Kosten des Luftverkehrs werden sich künftig jedoch stärker in den Flugpreisen widerspiegeln. Die bisherigen Billig-Flüge werden nicht mehr günstiger als eine Taxifahrt sein. Städtehopping per Flugzeug wird es in Zukunft wohl auch nicht mehr im bisherigen Ausmaß geben.

Die Einbeziehung internationaler Flüge in den EU-Emissionshandel ist ein Schritt zu mehr Wettbewerbsgerechtigkeit im Verkehr und – viel wesentlicher – zur Begrenzung der CO2-Emissionen des Fliegens. Derzeit gehen rund fünf Prozent des vom Menschen verursachten Treibhauseffekts auf das Konto des Luftverkehrs, die Tendenz steigt. In Zukunft könnten jedoch weitere umweltschädliche Vergünstigungen für das Fliegen abgebaut werden. Neben der Steuerbefreiung für Flugbenzin ist an Subventionen für völlig unrentable Flughäfen zu denken.

Gegen die Beschlüsse der EU gibt es massive Widerstände. So muss der EuGH bald über die Klage eines amerikanischen Luftverkehrsverbandes entscheiden.
Die Aufforderung der Lobby, das Luftverkehrs-Emissionshandelssystem (EHS) zu verschieben, verwundert. Denn der entsprechende Beschluss wurde bereits vor drei Jahren von den Gremien der EU mit Zustimmung der Bundesregierung gefasst. Da die nach der Klimarahmenkonvention der UN für den Flugverkehr zuständige Internationale Zivile Luftfahrtorganisation (ICAO) bei der Minderung der Treibhausgasemissionen versagt hat, wurde das regionale System eingeführt. Die EU und die Bundesregierung hatten das europäische EHS in der ICAO-Versammlung bereits ein Jahr zuvor offiziell angekündigt. Die Lufthansa, die damals Mitglied in der ICAO-Delegation der Bundesregierung war, sprach sich erst gegen das EHS aus, dann ab 2009 dafür. Jetzt arbeitet sie in dem Lobbybündnis wieder gegen die Umsetzung eigener Beschlüsse.
Die Bestrebungen der EU gehen weiter in die Richtung, dieses regionale System zu globalisieren.

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