Tag Archives: Lüge

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„Spektakulärstes Experiment des Jahres“

Christian Morgenweck als Experte für Lügenerkennung im TV

"Spektakulärstes Experiment des Jahres"

Christian Morgenweck bei Galileo (Bildquelle: Galileo/Prosieben)

Als „spektakulärstes Experiment des Jahres“ hatte Pro-7-Moderator Stefan Gödde den Beitrag angekündigt. Und in der Tat war es höchst spannend, was die Reportage auf „Galileo“ offenbarte: Thema war das Erkennen von Lügen. 100 Personen wurden getestet, ob sie die Wahrheit sagen oder nicht. Hauptperson in diesem Beitrag: Christian Morgenweck, Deutschlands jüngster Experte für Körpersprache und Lügenerkennung, aus Tann. Der 25-Jährige hat sich auf die Erkennung von Lügen spezialisiert und kennt die Zeichen von Gesicht und Körper, wenn jemand nicht bei der Wahrheit bleibt. Morgenweck hält als Experte für Lügenerkennung auch Kontakt zur Polizei und Strafverteidigern.

„Das Team von Galileo ist an mich herangetreten und hat mich gefragt, ob ich für den Beitrag zur Verfügung stehe.“ Morgenweck tat dem TV-Sender den Gefallen. In München wurde einen kompletten Tag lang in der alten Schlafwagenfabrik gedreht. „Das war höchst interessant, auch mal hinter die Kulissen zu blicken“, sagt Morgenweck, der seit 2014 als Experte für Körpersprache arbeitet. Der 25-Jährige, der bundesweit Personalmanager und Führungskräfte schult, durfte sich während des Drehs nicht als Experte zu erkennen geben und auch keinen Kontakt zu den Testpersonen herstellen. Schließlich sollte er unvoreingenommen die Antworten der Befragten bewerten. „Das Fernsehteam fand meinen Auftritt richtig gut. Und mir hat es viel Spaß gemacht“, resümiert Morgenweck.

Nähere Infos über die Arbeit von Christian Morgenweck gibt es unter www.christian-morgenweck.com.
Der Beitrag wurde auf Pro 7 am vergangenen Montag ausgestrahlt, ist aber noch in der Mediathek oder im Internet zu sehen.
Hier geht es zum Video:

All sein Wissen über Körpersprache und Lügenerkennung lernte Christian Morgenweck in mehr als 10 Jahren autodidaktisch. Heute ist er einer der wenigen Experten in diesen Themengebieten und hilft anderen Menschen dabei, die Wahrheit zu finden.

In seinen Vorträgen liefert Christian Morgenweck seinen Zuhörern detaillierte, wissenschaftliche Erkenntnisse, wie man Täuschungen durch das Lesen von Körpersprache erkennen kann. Er lehrt zudem auch an unterhaltsamen Beispielen aus der Praxis, wie man Körpersprache gezielt einsetzen kann. Er ist dafür bekannt, dass sein Publikum beim Lernen Spaß hat, Praxisbeispiele erhält und die frisch erworbenen Kenntnisse direkt umsetzen können.

Kontakt
Speaker für Körpersprache & Lügenerkennung
Christian Morgenweck
Heidelsteinstraße 15
36142 Tann
06682-9183165
info@christian-morgenweck.com
http://www.christian-morgenweck.com

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Brisantes Enthüllungsbuch „Die Asthma-Lüge“ neu auf dem Buchmarkt

Wie Lobbyismus und Politik eine geniale Produktidee zerstören – eine wahre Geschichte

Brisantes Enthüllungsbuch "Die Asthma-Lüge" neu auf dem Buchmarkt

Christoph Klein, Autor

Der 1966 in Troisdorf (Rheinland, NRW) geborene Autor Christoph Klein leidet seit Kindheit an Asthma. Asthma und COPD sind nicht heilbare Volkskrankheiten in den Lungen und Bronchien mit stark steigender Tendenz, unter denen mehrere hundert Millionen Menschen weltweit leiden, insbesondere in den Industrienationen. Alle Lungenerkrankungen werden in der Regel mit treibgashaltigen Asthmasprays (Dosier-Aerosolen) behandelt, jedoch ist die dazugehörige Inhalationstechnologie mit den L-förmigen Inhalierhilfen schon weit über 60 Jahre alt und ineffizient, weil der meiste Wirkstoff nicht am Zielort „Lunge und Bronchien“ gelangt.

Aufgrund Eigenbedarfs entwickelte Christoph Klein von 1991 bis 1992 eine neuartige, zylindrische Inhalierhilfe für die treibgashaltigen Asthmasprays, die weltweit zum Patent angemeldet wurde und wofür er nachfolgend mit Innovationspreisen belobigt wurde. Mit dieser Inhalierhilfe können die inhalativen Medikamente effektiv in die Lunge und Bronchien inhaliert werden, was dazu führt, dass man häufig weniger der Wirkstoffe und somit Sprühstöße benötigt, um eine akute Atemnot schnellstmöglich beseitigen zu können. In der Konsequenz bedeutet das natürlich eine Arzneimitteleinsparung.

Mit der Erfindung Anfang der 1990er-Jahre begann für den Erfinder ein qualvoller Leidensweg bis heute, denn er wurde sowohl von der Pharmaindustrie als auch von deutschen Behörden, der Bundesregierung und der EU-Kommission ungeachtet des ihnen bewussten Nutzens seiner Erfindung mit allen Mitteln bekämpft, anstatt ihn und seine Erfindung zum Wohle von rund 61 Millionen lungenerkrankter Menschen in der Europäischen Union (EU) tatkräftig zu unterstützen und zu fördern. Hierdurch wurden nach Angaben des Europäischen Parlaments in einem Initiativbericht für eine Verwaltungsreform aus dem Jahre 2012 Einsparungen von sagenhaften 50 Milliarden Euro zu Lasten der europäischen Krankenversichertengemeinschaften verhindert.

Weltweit hätten rund 500 Millionen lungenerkrankter Menschen von dieser seit Jahrzehnten verhinderten Erfindung gesundheitlich und wirtschaftlich enorm profitieren können. Nutznießer der Verhinderung war die Pharmaindustrie, deren Gelddruckmaschine wie geschmiert über Jahrzehnte gesichert werden konnte. Leidtragende waren wie immer alle Bürger, erkrankten Menschen, die Krankenkassen und Steuerzahler gewesen. Viele Topbeamte, Kommissare der EU-Kommission, deutsche Politiker und Minister sind in diesen Skandal verwickelt, der seit 25 Jahren andauert, denn es ist nach wie vor eine Schadensersatzklage in Milliardenhöhe vor dem EuGH gegen die Kommission seit 2011 in dieser Causa anhängig, in der erbittert mit teilweise unlauteren Methoden gekämpft wurde und noch wird.

Der Autor benennt Ross und Reiter und nimmt hierbei kein Blatt vor den Mund. Viele der im Buch aufgeführten Personen und Amtsträger sind immer noch in Amt und Würden. Dieses Buch ist somit ein Zeitzeugnis für ein jahrzehntelanges und andauerndes Systemscheitern sowie für eklatante Missstände in einem dunklen Sumpf. Wer glaubt, es herrsche Rechtsstaatlichkeit in der EU, Deutschland und Österreich, wird anhand dieses spannenden Enthüllungs- und Sachbuches eines Besseren belehrt. Erstmals werden in diesem Buch brisante Dokumente zitiert, die noch nie ein Dritter zu Gesicht bekommen hat. Der Autor lebt seit 1995 mit seiner Familie im Salzburger Land (Österreich). Das neue, spannende und brisante Enthüllungsbuch mit dem Titel „Die Asthma-Lüge: Wie Lobbyismus und Politik eine geniale Produktidee zerstören – eine wahre Geschichte“ von Christoph Klein ist als E-Book ab dem 29. Juni 2017 (kann vorbestellt werden) und Taschenbuch sofort bei Kindle Amazon erhältlich.

Das Buch „Die Asthma-Lüge – eine wahre Geschichte“ ist exklusiv bei Amazon erhältlich

Christoph Klein ist freier Autor, Erfinder, Unternehmer und Berater aus Grossgmain, Österreich

Kontakt
Christoph Klein
Christoph Klein
Poststraße 62
5084 Großgmain
+49 163 5453849
contact@christoph-klein.info
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„Das Glück schrieb die Rechnung“ von Janine Nicolai

„Das Glück schrieb die Rechnung“ von Janine Nicolai

"Das Glück schrieb die Rechnung" von Janine Nicolai

(NL/4496778667) Was kostet das Glück?

Janine Nicolais Das Glück schrieb die Rechnung ist die packende Neuerscheinung aus der Reihe Wahre Geschichten aus Leidenschaft geschrieben im Verlag Kern

Juliane ist im Urlaub in Sri Lanka, als sie sich unsterblich in den Barbesitzer Kathu verliebt. Nach dem stürmisch-romantischen Urlaub wünscht sich Juliane nichts sehnlicher, als nach Sri Lanka auszuwandern, doch schnell macht sich Ernüchterung breit, als klar wird, dass Kathu andere Pläne verfolgt.

Die wahre Geschichte, von Janine Nicolai leidenschaftlich erzählt, versetzt den Leser in die paradiesisch anmutende Welt Sri Lankas. Das Buch lädt gekonnt ein, die Protagonistin auf ihrer Gefühlsachterbahn zu begleiten, so dass man vom Hoch und Runter des Geschehens gefesselt wird.

Im Buchhandel oder direkt beim Verlag bestellbar:

Das Glück schrieb die Rechnung –
Die wahre Geschichte einer trügerischen Liebe
ISBN 9783939478171
Autor: Janine Nicolai
Verlag Kern, Bayreuth
1. Auflage 2010 Seiten: 234
Softcover / Sprache Deutsch
Preis: EUR 17,90
www.verlag-kern.de

Mehr über dieses Buch erfahren Sie auf unserer Homepage unter:

http://www.verlag-kern.de/das-gluck-schrieb-die-rechnung/

Kontakt:
Verlag Kern
Lisa Schwalme
Wolfsbacher Str. 19
95448 Bayreuth

kontakt@verlag-kern.de
http://www.verlag-kern.de

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Keine Lügen im Lebenslauf!

Ist eine Kündigung wegen einer Lüge im Bewerbungsgespräch noch nach Jahren möglich?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor, Berlin.

Wer Praktika erfindet oder Zeugnisse fälscht, riskiert die fristlose Kündigung oder die Anfechtung des Arbeitsvertrages noch nach Jahren. Spiegel-Online berichtet in einem Artikel vom 18.10.2011 von einem Arbeitnehmer, der nach längst insolventen Firmen geforscht hatte und sich auf erfundenen Briefbögen dieser Firmen hervorragende Zeugnisse ausstellte. Der Schwindel flog auf, als ein – erfundenes – Zeugnis aus 1991 eine 5-stellige Postleitzahl enthielt. In 1991 waren die Postleitzahlen noch 4-stellig.

Bei Bewerbungsgesprächen gilt der Grundsatz, dass der zukünftige Arbeitnehmer auf eine unzulässige Frage nicht wahrheitsgemäß antworten muss. Beispielsweise darf der Arbeitgeber im Bewerbungsgespräch nicht nach allen Vorstrafen fragen, die der Arbeitnehmer jemals erhielt. Diese sehr allgemeine Frage darf der Arbeitnehmer wahrheitswidrig verneinen. Falls die Vorstrafen aber für das Arbeitsverhältnis relevant sind (Vorstrafe wegen sexueller Nötigung bei einem Lehrer, Diebstahl bei einem Wachmann etc.), darf der Arbeitgeber nach Vorstrafen in diesem Bereich fragen – der Arbeitnehmer muss dann die Wahrheit sagen. Nicht völlig geklärt ist die Frage, ob der Arbeitnehmer bei einer allgemein gestellten Frage nach Vorstrafen verpflichtet ist, die das Arbeitsverhältnis betreffenden Vorstrafen zu nennen. Die Frage ist, ob der Lehrer, ganz allgemein nach Vorstrafen gefragt, die Fahrerflucht (die einen Bereich betrifft, der für seine Tätigkeit als Lehrer irrelevant ist) verschweigen darf, aber die sexuelle Belästigung einer Minderjährigen vor 10 Jahren erwähnen muss.

In einem relativ aktuellen Urteil entschied das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg am 22.3.2011 (Aktenzeichen: 15 Sa 64/10), dass ein Bewerber auf eine nicht zulässige allgemeine Frage insgesamt die Unwahrheit sagen darf. Der Bewerber muss sozusagen nicht mitdenken und den Bereich erahnen, in dem er – falls die Frage richtig gestellt wäre – richtig hätte antworten müssen. Um im obigen Beispiel zu bleiben: Der Lehrer hätte die sexuelle Belästigung nicht erwähnen müssen. Es wäre Sache des Arbeitgebers gewesen, die Frage richtig zu formulieren. Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses war unwirksam. Der Arbeitsvertrag konnte wegen der Lüge auch nicht wegen arglistiger Täuschung angefochten werden.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer: Bereiten Sie sich auf ein Bewerbungsgespräch gut vor. Unzulässige Fragen, wie zum Beispiel die Frage nach der Partei, die Sie wählen oder nach den Göttern, an die Sie glauben, brauchen Sie nicht wahrheitsgemäß zu beantworten. Eine ganz andere Frage ist, ob man ein Arbeitsverhältnis mit einer Lüge beginnen will. Wer das explizit nicht will, gleichfalls aber auch nicht die Wahrheit sagen will, sollte den Arbeitgeber auf die Unzulässigkeit der Frage hinweisen. Nicht jeder Arbeitgeber wird das mögen. Eine Lüge mag aber mit Sicherheit niemand.

Fachanwaltstipp Arbeitgeber: Stellen Sie nur zulässige Fragen. Einige Personalverantwortliche halten es für klug, die Reaktionsfähigkeit eines Bewerbers durch bewusst unzulässig gestellte Fragen zu testen. Das sollte man lieber auf andere Weise erledigen. Andernfalls kann es einem passieren, dass man einen guten Bewerber verliert, der nur keine Lust hat, bei einem Arbeitgeber anzuheuern, der bereits im Bewerbungsgespräch das geltende Arbeitsrecht außer Betracht lässt.

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwalt Dr. Attila Fodor, Berlin

19.10.2011

Bredereck Willkomm Rechtsanwälte

Berlin-Charlottenburg: Kurfürstendamm 216 (Ecke Fasanenstraße), 10719 Berlin
(U-Bahnhof Uhlandstraße, S- und U-Bahnhof Zoologischer Garten)
Berlin-Mitte: Palais am Festungsgraben, 10117 Berlin, Zufahrt über Straße Unter den Linden
(S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse)
Berlin-Marzahn Zweigstelle: Marzahner Promenade 28, 12679 Berlin
(S-Bahnhof Marzahn)

Potsdam: Friedrich-Ebert-Straße 33, 14469 Potsdam

Tel. (030) 4 000 4 999
Mail: Fachanwalt@Arbeitsrechtler-in.de

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Bredereck Willkomm Rechtsanwälte für Arbeitnehmer:

-Vertretung in Kündigungsschutzprozessen
-Vertretung bei Statusklagen (Feststellung der Arbeitnehmereigenschaft für sogenannte „Scheinselbständige“ )
-Vertretung bei Streitigkeiten über Arbeitsentgelt
-Vorbereitung und Beratung bei Aufhebungsverträgen
-Beratung zu Abmahnungen und zum Vorgehen bei Erhalt einer unberechtigten Abmahnung
-Beratung zu Arbeitsverträgen
-Beratung und Vertretung bei innerbetrieblichem Mobbing oder Bossing
-Beratung zu Versetzung und Änderungskündigung
-Beratung und Vertretung in Zeugnisstreitigkeiten
-Vertretung deutschlandweit bei allen Prozessen vor den Arbeitsgerichten, den Landesarbeitsgerichten und dem Bundesarbeitsgericht

Bredereck Willkomm Rechtsanwälte für Arbeitgeber:

-Gestaltung von Arbeitsverträgen
-Überarbeitung von Arbeitsverträgen
-Handlungsanleitungen für den Umgang mit Arbeitsverträgen
-Vorbereitung von Kündigungen, Vertretung im Kündigungsschutzprozess
-Vorbereitung und Beratung von Aufhebungsverträgen
-Beratung zu Abmahnungen und zum gerichtsfesten Verfassen von Abmahnungen
-Beratung des Arbeitgebers bei innerbetrieblichem Mobbing, oder Mobbingvorwürfen des Arbeitnehmers
-Beratung zum Direktionsrecht (Weisungsrecht) und zu Versetzung, Änderungskündigung
-Beratung und Vertragsgestaltung zum Schutz der Betriebsgeheimnisse
-Beratung zu (nachvertraglichen) Wettbewerbsverboten
-Vertretung deutschlandweit bei allen Prozessen vor den Arbeitsgerichten, den Landesarbeitsgerichten und dem Bundesarbeitsgericht
-Beratung bei Verhandlungen mit dem Betriebsrat
-Beratung bei Verhandlungen mit dem Personalrat
-Betriebsverfassungsfragen und Mitbestimmungsrechte
-Beratung und Begleitung bei der Verhandlung von Sozialplänen, Interessenausgleichen, Betriebsvereinbarungen, Dienstvereinbarungen
-Schlichtung
-Vertretung im Verfahren vor den Einigungsstellen
-Begleitung und Beratung bei Betriebsratswahlen im Unternehmen
-Gestaltung und Beratung bei Abschluss von Verträgen mit freiberuflichen Mitarbeitern
-Gestaltung von Handelsvertreterverträgen, Begleitung bei der Verhandlung von Handelsvertreterverträgen
-Kündigung von Handelsvertreterverträgen
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
anwalt-marketing@web.de
030 4000 4999
http://www.recht-bw.de

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Ist es denn zu glauben?!

Cartoon-Wettbewerb über Wahrheit und Lüge in der Politik startet in der StädteRegion Aachen

StädteRegion Aachen. Unter dem Titel „Ist es denn zu glauben?!“ ruft die StädteRegion Aachen zum mittlerweile 6. internationalen Cartoon-Wettbewerb auf. Thema ist „Wahrheit und Lüge in der Politik“. Bis zum 10. April können Arbeiten aus aller Welt eingereicht werden. Die Höhe der Preisgelder beträgt insgesamt 7.000 EUR.

Die Liste der Politikerlügen scheint lang zu sein. Sagte nicht Georg W. Bush: „Der Irak besitzt Massenvernichtungswaffen“. Und wer glaubte Walter Ulbricht, als er sagte: „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“? Glaubte jemand Bill Clinton diese Aussage: „Ich hatte keine sexuelle Beziehung mit dieser Frau?“ Oder gestand der ungarische Ministerpräsident Ferenc Gyurcsany nicht ein, sein Volk im Wahlkampf morgens, mittags und abends belogen zu haben? Gilt eigentlich das, was vor der Wahl versprochen wurde, hinterher noch? Aber warum sollte es auch? Ist die Wahrheit in der Politik ein seltenes Gut oder darf die Lüge an sich ein selbstverständliches Element der Politik sein? Und wenn nicht, warum nicht? Das Lügen in der Politik ist ein weites, aber es ist auch ein heiteres Feld. Deshalb wurde es auch zum Thema des 6. Internationalen Cartoon-Wettbewerbs der StädteRegion gewählt.

Wie kann Licht ins Dunkel der Politikerlüge gebracht werden? Wer kann aufdecken, entlarven, erklären? Ist das nicht alles lachhaft?
Die Cartoonisten und Karikaturisten der Welt sind aufgerufen, „Aufklärungsarbeit“ zu leisten. Gesucht werden die lustigsten Cartoons, die schärfsten Karikaturen und gerne auch die kritischen Zeichnungen zu und über lügende Politiker und über die Wahrheit in der Politik.
Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen professionellen und Amateur-Zeichnerinnen und Zeichner. Es dürfen jeweils maximal fünf Arbeiten eingesendet werden.
Folgende Vorgaben sind einzuhalten:
· Bitte nur Originalzeichnungen oder signierte Ausdrucke, keine Kopien
· schwarz-weiß oder farbig
· Größe DIN A4 bis DIN A3 (ungerahmt, ohne Passepartout)
· Entstehungsjahr 2009-2012.
· Auf der Rückseite der Arbeiten sind Name, Vorname, ggf. Künstlername des Zeichners sowie ggf. der Titel der Arbeit anzugeben.
· Mit den Zeichnungen zusammen sollen das ausgefüllte Teilnahmeformular, ein Foto oder eine Porträtkarikatur (bei Zusendung als Datei bitte min. 800 Pixel/800 kB, jpg) sowie eine kurze Vita (max. 280 Anschläge) für den Katalog eingereicht werden.
Soweit vorhanden werden Druckdaten der Arbeiten auch gerne für den Katalog entgegengenommen.

Unter den Einsendungen (Einsendeschluss ist der 10. April 2012) trifft die Jury eine Auswahl für Ausstellung und Katalog und wählt die Arbeiten zur Prämierung aus. Der Jury gehören u. a. Prof. Bernd Mathieu (Chefredakteur AZ/AN), Martin Sonntag (Caricatura Kassel) und die Kulturreferentin der StädteRegion Aachen, Dr. Nina Mika-Helfmeier, an.

Die Preisverleihung mit der Eröffnung der Monschauer Ausstellung ist am 05.05.2012 um 16.00 Uhr im Kunst- und Kulturzentrum der StädteRegion Aachen, Austraße 9, 52156 Monschau.

Die Arbeiten werden vom 05.05. – 01.07.2012 gezeigt. Insgesamt werden bis zu 2 x 45 Arbeiten plus Verlängerung ausgestellt.
In Zusammenarbeit mit dem Zeitungsverlag Aachen wird der KuK e.V. wie jedes Jahr einen Katalog herausgeben. Die darin vertretenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten je ein Belegexemplar.

Die Preise sind wie folgt gestaffelt:
1. Preis 2.500 EUR
2. Preis 2.000 EUR
3. Preis 1.000 EUR
4.-6. Preis 500 EUR jeweils.

Weitere Informationen und das Teilnahmeformular finden sie unter:
· www.staedteregion-aachen.de
· www.kuk-monschau.de und
· www.cartoonfestival.az-web.de

Alle prämierten Arbeiten gehen in das Eigentum des KuK e.V. über. Darüber hinaus erhält der Verein das Recht, von jedem Teilnehmer, dessen Arbeiten ausgestellt werden, eine Arbeit zu behalten. Diese Arbeiten werden zum Jahresende versteigert. Der Erlös wird zur Förderung von Kulturprojekten an Schulen der StädteRegion verwendet. Die Teilnehmer werden gebeten, eine der eingereichten Zeichnungen zu kennzeichnen, die der Verein behalten darf. Alle Arbeiten, die nicht in den Besitz des KuK e.V. übergehen, werden auf Kosten des Veranstalters zurückgeschickt. Die Rücksendungen werden mit entsprechender Sorgfalt vorbereitet und durchgeführt.
Der Cartoonwettbewerb findet mit freundlicher Unterstützung des
Zeitungsverlages Aachen, des KuK – Kunst und Kulturzentrum der StädteRegion Aachen, der Sparkasse Aachen und der StädteRegion Aachen statt. Schirmherr ist Professor Bernd Mathieu.

Kontakt und Veranstalter:
StädteRegion Aachen
S 16 – Stabstelle Kultur, empirische Forschung und Gleichstellung
Dr. Nina Mika-Helfmeier
Raum F 439, Zollernstraße 20, 52070 Aachen
Telefon 0241-51982664, Fax 0241-519882664
E-Mail: Nina.Mika-Helfmeier@staedteregion-aachen.de
Die StädteRegion Aachen ist ein innovativer Gemeindeverband und besteht aus den Städten Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Stolberg und Würselen sowie den Gemeinden Simmerath und Roetgen. Sie ist Rechtsnachfolgerin des Kreises Aachen und hat zum 21. Oktober 2009 seine Aufgaben, das Personal, Schulden und Vermögen übernommen. Die regionsangehörige Stadt Aachen hat die Rechtsstellung einer kreisfreien Stadt mit einem Oberbürgermeister und Bezirksvertretungen.

In der StädteRegion Aachen leben rund 568.000 Menschen auf ca. 700 km². Die Stadt Aachen ist mit etwa 258.000 Einwohnern weitaus größte Kommune.
StädteRegion Aachen
Detlef Funken
Zollernstraße 10
52070 Aachen
detlef.funken@staedteregion-aachen.de
024151981305
http://www.staedteregion-aachen.de

Pressemitteilungen

Klartext – Wie viel Wahrheit vertragen wir?

Anmeldung zum Kongress in Berlin noch bis 18. August möglich

Berlin, 11. August 2011 – Klartext reden in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, das erwarten Medien und Zuschauer gleichermaßen. Aber müssen klare Worte auch wahre Worte sein? Akzeptieren wir auch unbequeme Wahrheiten? Oder gilt gerade für Politiker das dem luxemburgischen Premierminister Jean-Claude Juncker zugeschriebene Zitat: „Wenn es ernst wird, müssen wir lügen“?

„Muss denn Klartext Wahrheit sein?“, fragt auch der frühere SPD-Vorsitzende Franz Müntefering seinen Vortrag, den er beim Kongress „Klartext – wie viel Wahrheit vertragen wir?“ am 8. September in Berlin halten wird. Veranstaltet wird der Kongress vom Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS). Mehr als 200 Teilnehmer aus Politik und Wirtschaft, von Medien und Verbänden haben sich bereits angemeldet.

Referenten sind neben Franz Müntefering der frühere Redenschreiber von Richard von Weizsäcker und Hans-Dietrich Genscher, Dr. Michael Engelhard, sowie der Präsident der Nationalen Ethikkommission der Schweiz, Otfried Höffe. In einer Podiumsdiskussion werden darüber hinaus der Spiegel-Redakteur Jan Fleischhauer, die Publizistin Necla Kelek sowie Dirk Metz, der früherer Medienberater von Roland Koch und Stephan Mappus, über mögliche Pfade zwischen Klarheit und Wahrheit debattieren.

Die Teilnahme an dem Kongress in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ist kostenfrei. Anmeldungen sind noch bis 18. August möglich. Das genaue Programm und weitere Informationen zur Anmeldung stehen im Internet unter http://www.vrds.de/kongress2011.
Der VRdS ist der Berufsverband der Redenschreiber. Ihm gehören rund 450 Redenschreiber und Autoren aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und aus dem deutschsprachigen Südtirol an. Sie liefern Redemanuskripte und Formulierungsvorschläge und beraten Redner in Politik und Wirtschaft sowie private Auftraggeber und ehrenamtliche Mandatsträger. Der VRdS setzt sich für eine systematische und fachgerechte Aus- und Fortbildung von Redenschreibern und für eine Verbesserung der Redekultur im deutschsprachigen Raum ein.
Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS)
Claudius Kroker
Kapitelshof 26
53229 Bonn
presse@vrds.de
(0228) 4107721
http://www.vrds.de

Bücher/Zeitschriften

Vorsicht – bissige Frau! Roman von Elke de Witt

Kindesmissbrauch zieht sich unausgesprochen durch die ganze Geschichte

Vorsicht – bissige Frau!  Roman von Elke de Witt

In Frankfurt vorgestellt:  ein fesselnder Roman über die ungewöhnliche Freundschaft zweier Frauen, die immer wieder das eigentliche Thema „Kindesmissbrauch“ unterschwellig erahnen lässt.

Der Roman „Vorsicht – bissige Frau!“ hat autobiographische Züge und handelt von der ungewöhnlichen Freundschaft zweier besonderer Frauen, deren Lebenslinien auf besondere Art und Weise miteinander verstrickt sind. Elke de Witt nimmt den Leser dabei mit auf eine Zeitreise, die das Leben der beiden Protagonistinnen umspannt und versteht es meisterhaft, den Leser bis zur letzten Seite in ihren Bann zu ziehen. Das eigentliche Thema ist der Kindesmissbrauch, dem beide Frauen in ihrer Kindheit ausgesetzt waren. Die Autorin versteht es jedoch gekonnt, die schrecklichen Ereignisse im Hintergrund zu lassen, so dass der Leser erwartungsvoll und gespannt auf das eigentliche Thema giert.  Der Roman um Leben, Liebe und Freundschaft wurde bei einer Signierstunde der Autorin auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse vorgestellt.

Inhalt: Als sich Astrid und Ingrun nach mehreren Jahrzehnten zufällig wiedertreffen, lassen sie ihre einst enge Sandkastenfreundschaft wieder aufleben und beschließen, ihr Leben zusammen zu meistern. Nach und nach merken die beiden schlagfertigen Power-Frauen, dass ihre persönlichen Geschichten noch mehr miteinander verwoben sind, als sie das bisher dachten. Die enge Freundschaft droht an unausgesprochenen Geheimnissen zu zerbrechen, doch ein brutaler Anschlag bringt alles ans Tageslicht.

Vorsicht – Bissige Frau!

ISBN 9783939478188
Autor: Elke de Witt

Verlag Kern, Bayreuth
1. Auflage 2010 – Seiten: 364 — Softcover / Sprache Deutsch

Preis: EUR 19,80

Bücher/Zeitschriften

Bad Kreuznacherin Janine Nicolai schreibt autobiografischen Roman über die „Bezness“-Falle

Janine Nicolai erzählt in „Das Glück schrieb die Rechnung“ vom Traum vieler Frauen, im Ausland ein neues Leben zu beginnen.

Die Bad Kreuznacherin Janine Nicolai beschreibt in dem autobiografischen Roman „Das Glück schrieb die Rechnung“ eine bi-nationale Liebe in Sri Lanka, die zum Alptraum wird.

Sie selbst ist in die „Bezness“-Falle getappt und möchte mit ihrem Buch wachrütteln: „Der Ausdruck ‚Bezness‘ beschreibt das Geschäft mit nichtsahnenden Touristinnen und ist auf der Welt stark verbreitetes Phänomen. Ich wollte mir mit meinem Buch meine Geschichte von der Seele schreiben und gleichzeitig Frauen warnen, nicht alles zu glauben, was ihnen von einem Urlaubsflirt versprochen wird“, so die Autorin.

Die 42-jährige lebt heute mit ihrem Sohn in Bad Kreuznach, hat aber trotz ihrer Erlebnisse die Freude am Reisen nicht verloren. „Das Glück schrieb die Rechnung“ ist im Verlag Kern in der Reihe „Wahre Geschichten – aus Leidenschaft geschrieben“ erschienen und wurde zur Leipziger Buchmesse 2010 neu vorgestellt.

Inhalt: Juliane ist im Urlaub in Sri Lanka, als sie sich unsterblich in den Barbesitzer Kathu verliebt. Nach dem stürmisch-romantischen Urlaub wünscht sich Juliane nichts sehnlicher, als nach Sri Lanka auszuwandern, doch schnell macht sich Ernüchterung breit, als klar wird, dass Kathu andere Pläne verfolgt.

Das Glück schrieb die Rechnung –
Die wahre Geschichte einer trügerischen Liebe

ISBN 9783939478171
Autor: Janine Nicolai

Verlag Kern, Bayreuth
1. Auflage 2010 – Seiten: 234 — Softcover / Sprache Deutsch

Preis: EUR 17,90