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Siegerland: Reformation und Heimat in Bildern

Im Blog Seejerlänner von Buch-Juwel ist das Reformationsjubiläum mit Erinnerungen verknüpft

Siegerland: Reformation und Heimat in Bildern

Kirche Oberholzklau und Galerie-Seite Siegerland bei Buch-Juwel. (Bilder: presseweller/ wellSi-made)

Siegen. 25. Oktober 2017 (DiaPrw). Viele werden sich daran erinnern, wenn es für die evangelischen Gläubigen am Reformationstag, dem 31. Oktober, mit der Familie in die Kirche ging. In diesem Reformations-Jubiläumsjahr, dem 500-Jährigen, gab und gibt es zahlreiche Veranstaltungen, die am Dienstag, 31. Oktober, mit Gottesdiensten und vielem mehr ihren Höhepunkt haben. In einer großen Geschichte mit „Zeitraffer“ verbindet der Verlag Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) die Reformation mit Erinnerungen, Aktuellem und Bildern im Blog „Seejerlänner“ mit der Siegerländer Heimat.

Die Reformation hat auch im Siegerland ihre Spuren hinterlassen. Ursprung ist der „Anschlag“ der 95 Thesen von Martin Luther an das Portal der Schlosskirche von Wittenberg. Das wird auf den 31. Oktober 1517 datiert. Im Siegerland wurden im Zuge dieser „Erneuerung“ zum Beispiel einst katholische Kirchen zu evangelischen wie in Siegen Martini- und Nikolaikirche. Bei den Anschauungen der „Protestanten“ gab es ebenfalls Unterschiede, neben anderen die calvinistische Meinung nach Johannes Calvin. Diese „reformierte“ Form ist im Siegerland meist vertreten. In manchen anderen Regionen herrscht die „lutherische“ Ausrichtung vor. Die Spaltung der katholischen Kirche hin zur weiteren Evangelischen hatte teils schlimme Folgen wie den mit vielen Grausamkeiten auch im Siegerland geführten 30-jährigen Krieg, der 1648 endete.

Klare Sprache und Erinnerungen
Im Blog gibt Buch-Juwel nur einen gerafften Überblick über die Geschehnisse des 16. und 17. Jahrhunderts. Der Leser findet daher keine Ansammlungen von Jahreszahlen und Nebenbei-Details. Vor allem verknüpft der Autor das mit Erinnerungen an die 1950er- und 1960er-Jahre im Siegerland, in denen es zwar hier und da auch Andeutungen zu Mischehen, Lutherschen und Katholiken gab, das aber im Zusammenleben der Kinder und Erwachsenen kaum eine Rolle spielte. Beide Seiten pflegten damals den sonntäglichen Kirchgang. „Jeder nach seiner Fasson, nach seinem Glauben“, heißt es bei Buch-Juwel.
Wie immer bei den zahlreichen Geschichten und Berichten des Verlags hat auch diese Reformations-Geschichte eine klare, leicht verständliche Sprache. Das heißt, das eventuell nicht so Gängiges direkt erklärt wird. „Sprachlich steht ‚Deutsch‘ bei uns im Vordergrund. Schließlich schreiben wir für alle Generationen. Wir vermeiden meist englischsprachige Wörter“ sagt Autor Jürgen Weller. „Deshalb stößt es in diesem Luther- und Reformationsjahr auf Unverständnis, dass im Veranstaltungskalender zum Reformationsjahr so etwas wie ‚ChurchNight‘ vorkommt. Das heißt ‚Kirchen-Nacht‘. War es nicht gerade Martin Luther, der die Bibel in ein allgemein verständliches Deutsch übersetzte?“
Verschiedene Fotos, inklusive alter Luther-Bibel und Kirchen wie in Oberholzklau, ergänzen bei Buch-Juwel den großen Bericht zur Reformation mit Hinweisen zum Siegerland.

Die Heimat in Bildern
Zeitgleich mit dieser Reformationsdarstellung veröffentlicht der Verlag seine auf 35 Räume erweiterte Online-Galerie zum Siegerland, die „Seejerlänner Galerie“. Ob ehemaliger „Fernsehturm“, Autobahnbrücke oder das Siegen-Trio: Es gibt viel Neues zu sehen – die Heimat in vielen Bildern, vom Frühling bis zum bunten Herbst. Das Magazin ist wie die Reformationsgeschichte ohne Anmeldung direkt über „Siegerland-Forum“ auf den Buch-Juwel-Internetseiten aufrufbar und frei zum Anschauen und Lesen.

Mehr Informationen und vieles andere zum Siegerland: www.buch-juwel.de

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie Siegerland, Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, 2016 der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
Das Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig. Presseweller ist überregional bekannt, u. a. für seine Reiseberichte und Praxis-Autotests.

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Auf den Spuren Martin Luthers – Göbel Hotels in Eisenach und Mühlhausen bieten Luther-Jubiläums-Arrangements

Auf den Spuren Martin Luthers - Göbel Hotels in Eisenach und Mühlhausen bieten Luther-Jubiläums-Arrangements

Brauhaus zum Löwen (Bildquelle: Göbel Hotelgruppe)

Willingen, August 2017 – Am 31. Oktober 1517, also vor fast genau 500 Jahren, veröffentlichte Martin Luther 95 Thesen gegen den Missbrauch des Ablasses. Der berühmte Thesenanschlag Luthers an die Tür der Wittenberger Schlosskirche bildete den Auftakt zur Reformation, einem der zentralen Ereignisse der europäischen Geschichte. Martin Luther hat in seinem Leben in vielen Städten gewirkt und seine Spuren hinterlassen, so auch in Eisenach und Mühlhausen. In beiden Städten bieten die Göbels Hotels Arrangements anlässlich des Luther-Jubiläums an. Wer mehr über den bedeutenden Reformator erfahren möchte, kann sich auf eine interessante Begegnung freuen, denn beide Städte, so wie auch alle anderen Städte in denen Luther war, feiern noch bis zum Ende des Jahres das 500-jährige Jubiläum der Reformation mit vielen Veranstaltungen.

Eisenach wird bis heute von seinem berühmtesten Wahrzeichen, der über der Stadt liegenden Wartburg geprägt. Beide, die Stadt wie ihre Burg, sind wichtige Stationen in Martin Luthers Lebensgeschichte. Nach seiner Inhaftierung lebte er als „Junker Jörg“ auf der Wartburg. Die zehn Monate auf der Wartburg wusste der Theologe gut zu nutzen: Er übersetzte das Neue Testament aus dem Griechischen erstmals komplett ins Deutsche. Noch bis zum 05. November 2017 können sich Interessierte die Ausstellung „Luther und die Deutschen“ auf der Wartburg anschauen. Die Ausstellung beleuchtet prägende reformatorische Leitmotive und zeigt dabei wie jede Epoche deutscher Geschichte ihr ganz eigenes Lutherbild prägte.
Eisenach lädt zudem zu einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm ein. Das ganze Jahr über finden Konzerte unterschiedlichster Art statt. Tipps und Tickets bekommt man z. B. bei der Eisenacher Tourist-Information.
Das Lutherhaus in Eisenach bietet vom 01. September bis zum 27. Oktober eine Sonderausstellung mit dem Thema „Die Kulturgeschichte des evangelischen Pfarrhauses“. Sehr zu empfehlen ist der Luther-Erlebnispfad. Der 950 m lange Weg gestaltet sich steil und anstrengend, aber lohnenswert.
Eindrucksvolle biografische Bilder, Denksprüche des Reformators, sowie ein Blick auf bedeutende geschichtliche Ereignisse während Luthers Lebenszeit regen zum Betrachten, Innehalten und Nachdenken an. Los geht es beim Predigerkloster Eisenach, Ziel ist die Eselstation Wartburg. Höhepunkt im Landestheater Eisenach ist das Musical „Luther! Rebell wider Willen“, das täglich aufgeführt wird. Zu den vielfältigen Veranstaltungen gibt die Tourist-Info gern Auskunft.

Zum Übernachten ist das Göbel´s Sophienhotel ideal. Das familiengeführte 4-Sterne Hotel liegt in zentraler Lage mitten in der Stadt und bietet das Arrangement Luther-Erlebnistage an.
Mit Thüringischen Spezialitäten werden die Gäste im Restaurant „Fräulein Sophie“ verwöhnt. In der Wellness- und Beauty-Lounge kann man sich nach einem erlebnisreichen Tag entspannen und sich z.B. mit einer Massage verwöhnen lassen.
Die „Luther-Erlebnistage“ beinhalten zwei Übernachtungen inklusive Frühstück, Candle-Light-Dinner im Hotel, Lutherschmaus im Eisenacher Hof, Wartburgbesichtigung mit Lutherstube sowie Stadtführung mit Besuch des Lutherhauses. Pro Person ab 195,- EUR im Doppelzimmer buchbar.
Weitere Informationen und Buchung: Göbel´s Sophien Hotel, Telefon: +49 (0)3691 / 251-0
info@sophienhotel.de, www.sophienhotel.de

Mühlhausen, die Stadt der „Revoluzzer“

Martin Luther war persönlich nie in Mühlhausen. Dass das Städtchen Mühlhausen trotzdem in der Zeit der Reformation und des Deutschen Bauernkrieges eine wichtige Rolle spielte, liegt an Thomas Müntzer. Darum steht Mühlhausen in diesem Jahr ganz im Zeichen von Thomas Müntzer, der von 1489 bis 1525 gelebt hat und ein sehr schwieriges Verhältnis zu Martin Luther hatte, denn er entwickelte eine eigenständige Theologie, die Luthers Reformprogramm radikalisierte. In der Marienkirche in der nordthüringischen Kreisstadt zeigen die städtischen Museen eine Dauerausstellung zu Leben und Wirken des Bauernführers. Die Ausstellung steht unter dem Leitwort „Luthers verstoßener Gefährte“. Sie thematisiert vor allem das angespannte Verhältnis des umstrittenen Theologen zum Wittenberger Reformator. Müntzer wurde am 27. Mai 1525 in der Nähe der ehemaligen freien Reichsstadt als Anführer des Bauernkrieges öffentlich hingerichtet.

Bis zum 31.10.2017 zeigt das Bauernkriegsmuseum Kornmarktkirche die Ausstellung „Luthers ungeliebte Brüder“.
Sehr informativ ist eine Führung durch Mühlhausen mit dem „Lutherfinder“. Ein Lutherfinder führt seine Gäste in die Zeit der Reformation. Mit ausgezeichneten Kenntnissen zu den Lutherorten bzw. Orten mit reformatorischer Geschichte in Mitteldeutschland erzählt er von der damaligen Zeit. Als Akteur neben Luther und als radikaler Theologe rückte Thomas Müntzer die Stadt zu Zeiten der Reformation in den Mittelpunkt deutscher Geschichte. Die Begebenheiten aus den Jahren 1524/1525 liefern umfassende Fakten für thematische Führungen. Diese werden von Lutherfinderin Ute Helbing zusammen mit der Tourist Information Mühlhausen angeboten. Themen sind der „Bauernkrieg und Reformation“ oder „Martin Luther in Mühlhausen?“. Eine tolle Erlebnisreise in die Vergangenheit!
Als Ausgangspunkt für Entdeckungen ist in Mühlhausen das 3 Sterne superior Brauhaus zum Löwen zu empfehlen. Es liegt mitten in der historischen Altstadt und hat neben komfortabel und gemütlich eingerichteten Zimmern sogar eine eigene Brauerei zu bieten. In gemütlicher Gasthaus-Atmosphäre, direkt bei den Sudkesseln, kann man dem Braumeister jede Woche an mindestens einem Tag beim Ansetzen des Sudes über die Schulter schauen. Besonders spannend sind die Brauerei-Besichtigungen, die regelmäßig angeboten werden.
Das Brauhaus zum Löwen bietet im Lutherjahr das „Luther-Arrangement“ an.
Es beinhaltet zwei Übernachtungen inklusive Halbpension, den Eintritt in die Wartburg mit Besichtigung der Lutherstube, den Eintritt in die historische Rathaushalle und den Eintritt in die Kornmarktkirche sowie weitere Leistungen. Buchbar ab 149,- EUR pro Person im Doppelzimmer.

Weitere Informationen und Buchung: Brauhaus zum Löwen, Telefon: +49 (0)3601 / 471-0,
info@brauhaus-zum-loewen.de, www.brauhaus-zum-loewen.de

Die Göbel Hotels sind ein Verbund von 13 individuell geführten Hotels. Ob man ein paar Tage allein relaxen möchten, einen Familien- oder Wellnessurlaub plant oder mit Freunden feiern möchte – in den Göbel Hotels sind die Gäste immer herzlich willkommen.
Es sind kleine Oasen der Ruhe oder der Geselligkeit in der wunderschönen Mitte Deutschlands.

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Mutiger Martin Luther: Kinder lernen den Reformator durch Lieder kennen

Kinderliedermacher Reinhard Horn und der Religionspädagoge Michael Landgraf machen Luther für Kinder erfahrbar – lebendige Geschichtsstunde, Anregung für Mini-Musical

Mutiger Martin Luther: Kinder lernen den Reformator durch Lieder kennen

Habe Mut! (Heft/CD)

Jedes Jahr erinnert der Reformationstag am 31. Oktober an Martin Luther und seine 95 Thesen, die vor fast 500 Jahren für große Aufregung sorgten. Durch sie wurden Veränderungen in der Kirche und in der Gesellschaft angestoßen, die heute für alle Christen von Bedeutung sind. Aber was zeichnete den Reformator persönlich aus? Reinhard Horn und Michael Landgraf haben aus dieser Frage und den Antworten dazu Musik und Texte gemacht; Lieder, die junge Kinder in Grundschule und Kirchengemeinde nachspüren lassen, was damals geschah.

Die Kinder erfahren, wie Luther seine Angst überwand, welche Bilder er von Gott entdeckte, warum es verschiedene Kirchen gibt und was man miteinander tun kann. Reinhard Horn erläutert: „Die Fragen, die sich Martin Luther vor 500 Jahren stellte, kennen die Kinder und ihre Familien auch: Wie kann man seine Angst in den Griff bekommen? Woher wissen wir von Gott? Was macht eine gute Gemeinschaft aus? Wie kann man Mut finden, zu seiner Überzeugung zu stehen? Meine Lieder können Kindern altersgerechte Impulse zum Nach-und Weiterdenken geben“.

Reinhard Horn hat sich für das neue Liederheft (und die dazugehörige CD) mit dem Religionspädagogen Michael Landgraf erfolgreich zusammengetan. Gemeinsam ist dabei u. a. das Lied mit folgender Textzeile entstanden: „Habe Mut, habe Mut aufzustehn! / Es ist manchmal gut zu widerstehn. / Wenn eine Stimme in dir ruft: „Sage Ja oder Nein!“ / Sei nicht verzagt, steh für deine Sache ein!“ – Martin Luther, der mutige Reformator, wird aber nicht nur in den Liedern lebendig, sondern auch in vielen kleinen Spielszenen. Die Autoren lassen Luther „leben“, etwa wenn er mit seinem Gegner Johannes Eck „debattiert“ und sich dabei gegen den Papst stellt.

Ganz beiläufig erfahren Kinder und Erwachsene außerdem durch kurze Informationstexte Wissenswertes über das Mittelalter, etwa welchen Gefahren sich mutige Menschen aussetzten. Luther wurde aus der Kirche ausgeschlossen, durfte sogar von jedem getötet werden und musste von Freunden auf der Wartburg versteckt gehalten werden. Das Heft „Habe Mut! Martin Luther und die Suche nach Gott“ geht damit über ein normales Liederheft hinaus. Es bietet Kindern und ihren pädagogischen Fachkräften ein geschichtliches Abenteuer, das sich in der Grundschule oder der Arbeit mit Jugendlichen auch gut in ein kleines Musical umsetzen lässt. Anregungen dazu gibt Reinhard Horn reichhaltig.

„Wir verstehen Kinder!“ Diesen Gedanken möchten wir in unseren Büchern und CDs umsetzen und mit Leben füllen. Für Ihr Interesse an unserem Verlagsprogramm und den Einsatz unserer Titel danken wir Ihnen herzlich.

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Mit Liedern für Kinder auf den Spuren Martin Luthers

Kinderliedermacher Reinhard Horn und der Religionspädagoge Ulrich Walter entdecken den großen Reformator und seine Botschaften für Kinder neu – Geschichten, Lieder, Spiele

Mit Liedern für Kinder auf den Spuren Martin Luthers

Martin Luther mit dem Friedenskreuz erzählt (Buch/CD)

Mit Martin Luther, dem leidenschaftlichen Sänger und Musiker, wurde 1529 das Gemeindegesangbuch für die evangelische Kirche geboren. Sicher hätte der berühmte Kirchenreformator auch gerne ein Liederbuch nur für Kinder geschrieben, zumal er Kinder als Zukunft der Gemeinde hoch schätzte, doch das war im 16. Jahrhundert nicht üblich.

Diese Arbeit nehmen ihm heute der Kinderliedermacher Reinhard Horn und der Religionspädagoge Ulrich Walter ab. Mit Texten, Melodien und Spielen, die Kinder von 4 bis 11 Jahren ansprechen, machen sie sich auf ihre ganz eigene Entdeckungsreise zu Martin Luther und seinen Botschaften. Die Elemente des Friedenskreuzes sind dabei der rote Faden, der sich durch insgesamt 15 Lieder in sieben Kapiteln zieht.

Natürlich dürfen die Geschichten nicht fehlen, die Martin Luther auch über Kirchenkreise hinaus bekannt gemacht haben und die Kinder heute faszinieren, etwa die Geschichte von den 95 Thesen in Wittenberg. Anschaulich und vielfarbig illustriert von Margret Bernard erzählt Reinhard Horn – gemeinsam mit dem Theologen und Pädagogen Ulrich Walter – wie mutig und einfallsreich der Reformator für seine Überzeugungen gekämpft hat. Das passende Lied dazu: „Lange her sind diese Zeiten, / als die Angst vor Gott regiert“. / Und die Kirche mit dem Ablass / Menschen in die Irre führt. / Thesen schrieb ein Mann dagegen: …“

So wird das Projektbuch nicht nur für junge Kinder zur lebhaften musikalischen Geschichtsstunde. Auch mancher Erwachsene frischt sein Wissen auf. Reinhard Horn: „Martin Luther mit seinem Ringen und Suchen nach Gott ist heute vielleicht so aktuell wie selten zuvor. Es ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen ein Gewinn, dass mit dem Lutherjahr 2017 dieser imposante Mensch mit seiner Liebe zur Musik wieder neu entdeckt werden kann“.

Dabei gehört es zum „guten Ton“ aller Produkte aus dem KONTAKTE Musikverlag, dass der Kinderliedermacher die musikalische Umsetzung in der Praxis mitdenkt. Dieses Buch mit CD bietet deshalb pädagogischen Fachkräften anregende und ganzheitliche religionspädagogische Impulse, um Kindern in Kita und Grundschule spielerisch Zugänge zu grundlegenden Aussagen des christlichen Glaubens zu ermöglichen.

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Stimme – Ausdruck der Persönlichkeit

Führungskompetenz in der Stimme hörbar

Stimme - Ausdruck der Persönlichkeit

Starke Stimmen – starke Frauen

Die Bussiness Stimmanalyse wird im AC bereits angewandt, um herauszufinden, welche Kompetenzen in der Bewerberin, im Bewerber schlummern. Hat sie Führungskompetenzen oder nicht. In der Analyse "Deep Speech Pattern Analysis" sichtbar und hörbar.
Also, muss ich nur tief einatmen, "mach’s Maul auf" wie Luther sagte, und schon komme ich gut an? Nein, denn wir sind unterschiedlich.
Wir alle atmen. Wir atmen ein und aus. Oder atmen wir aus und ein?
Das ist die Lehre vom Ein- und Ausatmer. Wir sprechen alle auf der
Ausatemluft, denn die Stimmbänder schwingen im Luftstrom.
Die richtige Atmung ist die Bauchatmung. Wobei manche die Hand über den Bauchnabel und manche unter den Bauchnabel legen und dann sagen: Ich atme in den Bauch.
Ja – es gibt Ausatmer. Sie haben die Kraft im Ausatmen. Wenn sie einen Gegenstand hochheben atmen sie aktiv aus. Die Einatmung geschieht reflektorisch.
Und – es gibt Einatmer. Sie haben die Kraft im Einatmen. Wenn sie einen Gegenstand anheben, dann atmen sie aktiv hörbar ein. Ihr Ausatmen ist passiv – unhörbar.

Wie wirkt sich dieser Unterschied aufs Sprechen aus. Die Vokalöffnung ist unterschiedlich. Das ist gut sichtbar beim Gähnen. Der Ausatmer klappt zunächst den Unterkiefer nach unten und gähnt dann. Beim Einatmer beginnt das Gähnen im Mund und er nickt leicht nach oben.
So wird der Vokal a – beim Ausatmer nach unten geöffnet und beim Einatmer nach oben.
Die Sprache verbindet uns mit unserem Individuum. Wenn wir das GOLDEN GATE öffnen, das Gaumensegel, gerne auch Tor für die Stimme genannt, dann verbinden wir uns mit unserer Persönlichkeit. Stimme ist immer Ausdruck der Persönlichkeit.

Seminar am 14. Mai „Starke Stimmen – starke Frauen“ in der sprechbar in berlin
Anmeldung: sprechbar-berlin.de/termine/starke-stimmen-starke-frauen-3/
mail: kontakt@sprechbar-berlin.de

Die sprechbar in berlin bildet SprecherInnen aus, und macht aus guten Präsentationen sehr gute.

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Von Luther bis Dow Herausragendes verbindet Sachsen-Anhalt und die USA

Von Luther bis Dow  Herausragendes verbindet Sachsen-Anhalt und die USA

(Mynewsdesk) Die USA, Partner der diesjährigen HANNOVER MESSE , sind einer der wichtigsten Partner für Sachsen-Anhalts Wirtschaft. Seit 1991 haben amerikanische Investoren mehr als 2 Milliarden Euro investiert und rund 7000 Arbeitsplätze geschaffen, das macht sie zum größten ausländischen Investor in Sachsen-Anhalt. Binnen vier Jahren haben sich die Ausfuhren in die USA verdoppelt und sind 2015 auf 1,07 Milliarden Euro gestiegen. Das setzt die Vereinigten Staaten auf Rang drei der wichtigsten Exportziele Sachsen-Anhalts nach Polen und Großbritannien. Doch nicht nur die Wirtschaft verbindet, sondern auch gemeinsame kulturhistorische Wurzeln. Das werden die Luther-Ausstellungen USA 2016 im Vorfeld des Reformationsjubiläums in drei nordamerikanischen Städten eindrucksvoll zeigen. Das Fach- und interessierte Publikum darf gespannt sein auf einzigartige Exponate, die zum großen Teil nie zuvor außerhalb Deutschlands gezeigt worden sind.

Mehr erfahren!

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Leipzig feiert 850 Jahre Nikolaikirche

Leipzig feiert 850 Jahre Nikolaikirche

(Mynewsdesk) Im Jahr 2015 feiert die Nikolaikirche ihr 850. Jubiläum. Grund genug, diesen geschichtsträchtigen Ort einmal mehr ins Rampenlicht zu rücken.

Die älteste Kirche der Stadt Leipzig ist um 1165 im ehemaligen Kaufmannsviertel entstanden und erhielt daher den Namen des Schutzpatrones der Kaufleute – St. Nikolai. Das Gotteshaus wurde im Laufe seines Lebens mehrfach umgebaut. Es enthält Stilelemente aus Romanik, Gotik, Renaissance, Barock und Klassizismus. Die viermanualige Konzertorgel gehört zu den größten in Deutschland. Die gotische Kanzel stammt aus der Zeit Luthers und wird auch „Luther-Kanzel“ genannt, obwohl der Reformator niemals darauf gestanden hat. Im Jahre 1539 fand in der Nikolaikirche der erste evangelische Gottesdienst statt. Somit wurde die Kirche Teil der Einführung der Reformation.

Fast 200 Jahre später ging Johann Sebastian Bach hier ein und aus, denn viele seiner Werke wurden in der Nikolaikirche uraufgeführt. Als er sich 1723 um die Stelle als städtischer Musikdirektor bewarb, absolvierte er im Gotteshaus sein Orgelvorspiel. In dieser Zeit erhielt der Kirchturm seine barocke Haube. Im Jahre 1989 wurde die Kirche dann sogar Ausgangspunkt für eine Wendung in der deutschen und europäischen Geschichte. Die montäglichen Friedensgebete im Rahmen der Friedlichen Revolution fanden hier statt und bewegten Hunderttausende.

Im Rahmen des Jubiläumsjahres finden viele Veranstaltungen, wie Konzerte und Gottesdienste, sowie besondere Ausstellungen statt. Die Sonderausstellung „Dokumente des lutherischen Glaubens. Die Kirchenbibliothek von St. Nikolai in Leipzig“ in der Albertina der Leipziger Universität wurde bereits im März eröffnet und kann bis 31. Mai 2015 besichtigt werden. Jeweils eine Festwoche im Mai und im Oktober bilden die Höhepunkte des Festjahres.

Weitere Höhepunkte des Festjahres sind: 

Kirchenführung Spezial
Dienstag, 19. Mai 2015; 17-21 Uhr
Verschiedene thematische Führungen durch die Kirche mit Orgelmusik, durch Kirchturm und über die Botschaft des Chorraumes der Nikolaikirche

Festkonzert mit amacord
Mittwoch, 20. Mai 2015; 20 Uhr

Festvortrag: „Die Bedeutung der Aufklärung für das 21. Jahrhundert“
Freitag, 22. Mai 2015; 20 Uhr

Gemeindefest „…eine Zeitreise“
Samstag, 23. Mai 2015; 15 Uhr
Gemeindefest mit einem Gang durch die Jahrhunderte der Nikolaikirche

Festgottesdienst „…der Geburtstag“
Sonntag, 24. Mai 2015; 10 Uhr
Festgottesdienst mit Abendmahlsfeier und Kindergottesdienst

Nacht der offenen Gotteshäuser
Mittwoch, 3. Juni 2015; 18 Uhr
Im Rahmen des Stadtjubiläums mit anschließendem Gebet für unsere Stadt

Ein passendes Reiseangebot, um den Besuch einer dieser Veranstaltungen mit einer Leipzig-Reise zu verbinden und auf den Spuren von Geschichtsschreibern zu wandeln, kann bei der Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH gebucht werden: www.leipzig.travel/reiseangebote

Weitere Informationen zu den Feierlichkeiten gibt es auf der Website der Nikolaikirche: www.nikolaikirche-leipzig.de

Neben dem Jubiläum der Nikolaikirche feiert die Stadt Leipzig „1000 Jahre Ersterwähnung“ sowie weitere Jubiläen. In einer fünfteiligen Serie stellt die LTM GmbH diese vor. Teil 1 wirft einen Blick auf „850 Jahre Nikolaikirche“. Im Gespräch mit Pfarrer Bernhard Stief und Nikolaikantor Jürgen Wolf ist zu erfahren, wie das Jubiläumsmotto „Suchet der Stadt Bestes“ während eines ganzen Festjahres mit Leben gefüllt wird. Der Beitrag kann in der Mediathek der LTM GmbH angesehen werden.
Link: https://www.youtube.com/watch?v=oK5817RKjek

Redaktion: Isabel Schmidt

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Studienfahrt in die Schweiz fragt auch nach Folgen des Volksentscheids

Studienfahrt in die Schweiz fragt auch nach Folgen des Volksentscheids

Das Reformatorendenkmal in Genf.

Eigentlich sollte es eine Tour in einen der spannendsten Abschnitte der Kirchengeschichte werden, doch nach dem Volksentscheid zur Begrenzung der Einwanderung liegt ein weiteres Thema in der Luft: Die Schweiz ist das Ziel einer Studienfahrt des IBB Dortmund vom 12. bis 18. April 2014.

Von Standorten in Bad Säckingen und am Genfer See aus beschäftigt sich die Reisegruppe schwerpunktmäßig passend zum Thema der Luther-Dekade „Reformation und Politik“ mit Fragen der evangelischen Kirchengeschichte und besonders mit dem Calvinismus. Doch auch diese Fragen werden sicherlich für Gesprächsstoff sorgen: Wie schätzen die Eidgenossen die knappe Mehrheit ihres Volksentscheides zur Begrenzung der Einwanderung einige Wochen nach dem Ereignis ein? Wie hat sich das Verhältnis zur EU bereits verändert? Diese Fragen kann die Reisegruppe direkt im Gespräch mit den Nachbarn im Süden besprechen.

Für die Fahrt in den NRW-Osterferien sind noch wenige Plätze frei.

Nähere Informationen unter www.ibb-d.de .

Bildrechte: IBB Dortmund Bildquelle:IBB Dortmund

Grenzen überwinden – das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das „Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa“ zentral. Belarus bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. Das IBB engagiert sich im Europäischen Tschernobyl-Netzwerk (ECN) und veranstaltet seit 1995 regelmäßige Partnerschaftskonferenzen.

Weitere Informationen unter www.ibb-d.de.

Kontakt
Internationales Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund (IBB Dortmund)
Elke Wegener
Bornstraße 66
44145 Dortmund
0231-952096-0
info@ibb-d.de
http://www.ibb-d.de

Pressekontakt:
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Mechthild vom Büchel
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jenakolleg: Kulturreisen 2013 Geistesriesen der Renaissance – Luther und die Folgen

Auf den Spuren Luthers – von 27. Juli bis 01. August 2013 lädt jenakolleg zu einer Reise durch die Wirkungsstätten Luthers und seines Weggefährten Melanchthon ein.

jenakolleg: Kulturreisen 2013  Geistesriesen der Renaissance - Luther und die Folgen

Lutherdenkmal in Wittenberg

Jena, 06. Februar 2013. Bereits zum 530sten Mal wird in diesem Jahr der Geburtstag des Reformators Martin Luther gefeiert. Darüber hinaus jährt sich 2017 Luthers Thesenanschlag, welcher für den Beginn der Reformation steht, zum 500sten Mal. Zu Ehren dieses wichtigen Datums haben das Staatsministerium für Kultur und Medien, die Evangelische Kirche und das Kultusministerium Sachsen-Anhalt bereits 2008 die Lutherdekade ausgerufen. Der Gründe genug für jenakolleg, den Spezialisten für anspruchsvolle Kulturreisen, sich in diesem Jahr auf die historischen Spuren Luthers, seines Wirkens und die damit zusammenhängenden Folgen zu begeben. Vom 27. Juli bis zum 01. August 2013 bietet jenakolleg daher eine 5-tägige geführte Reise zu den Wirkungs- und Wohnstätten des Theologieprofessors an. Diese beginnt in Gotha und führt unter anderem weiter über Eisenach, Erfurt, Halle, Eisleben und Wittenberg.

Vom barocken Universum bis zu den Reformationsstätten Luthers
Auch wenn das Jahr 1517 lange zurück liegt, erzählen die Geschichten Luthers und die Orte, in denen er gewirkt hat, noch heute von dieser Zeit. Ausgangspunkt der Reise ist Gotha, die fünftgrößte Stadt Thüringens. In Gotha besuchen die Reiseteilnehmer Schloss Friedenstein, das unzählige Werke vom Mittelalter bis hin zur Renaissance beherbergt. Erbaut als größte frühbarocke Schlossanlage Deutschlands ist Schloss Friedenstein heute unter dem Namen barockes Universum bekannt. Außerdem besteht die Möglichkeit zur Besichtigung des einzigartigen Ekhof-Theaters und Gelegenheit zum Besuch der Sonderausstellung „Gotha macht Schule – Bildung von Luther bis Francke“.

Kommunität heute – Luther und der „fünfte Evangelist“
Neben Stationen in Volkenroda und Mühlberg erwartet die Teilnehmer in Eisenach ein besonderer Höhepunkt der Reise: Ein Besuch der Wartburg, dem 900 Jahre alten Wahrzeichen der Stadt. Die Burg gewann an Bekanntheit, als sich Luther dort unter dem Decknamen „Junker Jörg“, welcher vom Schutzheiligen der Stadt Eisenach entliehen ist, versteckte. Seit 1999 gehört die Burg nun auch zum UNESCO Weltkulturerbe.

Augustinermönch in Erfurt – Meisterwerk der Renaissance in Halle
Am nächsten Tag bietet eine Stadtführung in der thüringischen Hauptstadt Erfurt Einblicke in die Studentenzeit Martin Luthers. Sowohl der gotische Mariendom als auch die Kirche St. Severi bilden auf dem Domberg ein Ensemble, das zum Verweilen einlädt. Der Tageshöhepunkt ist der Besuch des Augustinerklosters, denn hier machte Luther in seiner Mönchszeit gravierende Entwicklungen durch, sowie der Besuch der Ausstellung „Bibel – Kloster – Luther“. Anschließend fahren die Teilnehmer weiter nach Halle. Besonders in seinen letzten Lebensjahren wurde die Saalestadt zu einer wichtigen Tribüne für Luther. In der halleschen Marktkirche hielt der Reformator mehrere Predigten.

Geburts- und Sterbeort im Mansfelder Land – Exkurs in ein Rosenparadies
Am vierten Tag geht die Reise nach Eisleben – die Stadt, in der Martin Luther am 10. November 1483 auf die Welt kam. Hier erwartet die Teilnehmer eine große Führung durch die Stadt, das Luther-Geburtshaus, die Petrikirche (Luthers Taufkirche) und die Andreaskirche, in der er seine letzte Predigt drei Tage vor seinem Tod hielt. Die Fahrt geht dann weiter nach Sangerhausen mit einer Führung durch das Europa-Rosarium, der weltgrößten Rosensammlung mit 8.300 Rosensorten und -arten.

Luther und Melanchthon – Der Reformator und sein wichtigster Partner
Eine der letzten Stationen der Reise ist Wittenberg, das gemeinhin als die „Mutter der Reformation“ bezeichnet wird. Neben einer Stadtführung und der Besichtigung der Schlosskirche mit der Thesentür steht ein Besuch im Melanchthonhaus an, welches nach Luthers engsten Mitarbeiter und Freund benannt wurde. Das Wohnhaus Philipp Melanchthons und Renaissancebauwerk diente zunächst als Museum und ist seit 1996 als Reformationsstätte ebenfalls als Weltkulturerbe der UNESCO gelistet.

Auf Wunsch besteht die Möglichkeit einer privaten Verlängerung der Reise.

Preis: ab 720,00 Euro pro Person im DZ, EZ-Zuschlag 82,00 Euro

Termin: 27. Juli bis 1. August 2013 mit Start in Gotha (individuelle Anreise)

Inklusivleistungen: 5 Übernachtungen/Frühstück (Büffet) DZ/DU/WC/TV/Telefon, Bustransfer ab Gotha am Sonntag/bis Halle am Mittwoch im modernen Komfortbus der Firma Könitzer, diverse aufgeführte Eintritte, Führungen und Besichtigungen, Abendessen Samstag und Sonntag, Abschiedsessen am Mittwochabend, Reisebegleitung, Vorbereitung und Organisation

Weitere Informationen und Buchung: online unter www.jenakolleg.de oder telefonisch unter +49 (0)3641/442945 sowie per Fax unter +49 (0)3641/442946.

Motiv 1: Lutherdenkmal in Wittenberg
Bildquelle: jenakolleg

Über jenakolleg:
jenakolleg ist Spezialist für anspruchsvolle Kulturreisen mit Sitz in Jena. Das Unternehmen wurde 1991 gegründet. Seitdem bietet es sehr erfolgreich seine Reisen der besonderen Art an: Eine präzise, ideenreichen Vorbereitung und Durchführung aller Projekte paart sich mit dem Bemühen um Individualität, Originalität und Unverwechselbarkeit. Wolfgang Bathe, der das Unternehmen seit 2004 allein führt, ist der ursprünglichen Intention immer treu geblieben, die Begeisterung eigener Neigungen und Kenntnisse auch anderen Interessenten an Kultur, Kunst und Geschichte auf gemeinsamen Reisen zu erschließen. Diese Basis einer engagierten und ganz persönlichen Betreuung teilt er seit 2007 mit seiner kompetenten Mitstreiterin Kerstin Preuß. Beide sind jeweils die Autoren ihrer Reisen und bringen sich als Reisebegleiter persönlich für ein optimales Reiseerlebnis ein.

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Pressemitteilungen

Echtzeit Video-Collaboration-Lösung von Polycom erleichtert Kommunikation und verbessert Meeting-Kultur der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft

Offene Schnittstellen und nahtlose Integration in die vertraute Arbeitsumgebung entscheidende Kriterien
bei der Auswahl der Lösung

Hallbergmoos, 28. Januar 2013 – Polycom hat seine RealPresence Video-Lösungen an 17 weltweiten Standorten der deutschen Rechtsanwaltsgesellschaft Luther implementiert. Die Lösungen wurden in IBM Sametime integriert. Die gemeinsame IBM- und Polycom-Lösung ermöglicht es jedem der 700 Angestellten bei Luther, über sicheres High-Definition-Video mit Kollegen und Kunden zusammenzuarbeiten. Mittlerweile ist Video-Collaboration bei Luther ein Standardkommunikations-Tool und auf verschiedenen Endgeräten inklusive Notebooks verfügbar.

„Video-Collaboration verbessert die Zusammenarbeit der Mitarbeiter mit Kollegen, Kunden und Partnern weltweit und erspart ihnen Reisezeit“, sagt Andreas Gäbisch, CIO bei Luther. „Zudem haben sie jetzt die Freiheit, Besprechungen per Video von überall her und zu jeder Zeit durchzuführen – ohne Bedenken hinsichtlich Einwahl-Format, gegenwärtigem Aufenthaltsort, verfügbarer Bandbreite, Qualität oder Sicherheit.“

Luther ist eine führende deutsche Wirtschaftsrechtsanwaltskanzlei und zählt laut Chambers zu den besten Kanzleien in Europa. Das Unternehmen ist in 11 deutschen Wirtschaftszentren vertreten und hat internationale Niederlassungen in Brüssel, Budapest, Luxemburg, Shanghai und Singapur. Da Luther nach Service Lines wie beispielsweise dem Arbeitsrecht aufgestellt ist, sitzen die auf ein jeweiliges Gebiet spezialisierten Anwälte an mehreren Standorten und arbeiten über Bürogrenzen hinweg eng mit Kollegen, Partnern und Kunden weltweit zusammen. Um die Kommunikation zu verbessern und Reisezeiten zu verringern, suchte die Kanzlei nach effektiven und produktiven Meeting-Tools für Video-Collaboration.

Gäbisch und sein Team testeten drei Monate lang verschiedenste Tools, um die optimale Video-Collaboration-Lösung zu finden. Sie sollte sowohl in das bestehende Netzwerk von Luther als auch in die Kommunikationsplattform von IBM integriert werden können. Hier punktete Polycom mit seiner Lösung, die auf sicheren und offenen Standards basiert. Die Infrastruktur wird über die Polycom RealPresence-Plattform bereitgestellt, die nahtlos in IBM Sametime integrierbar ist. So lässt sich einfach per Klick auf einen Namen in der Kontaktliste von Sametime eine sichere Video-Verbindung in HD-Qualität starten, entweder persönlich zu einem Kollegen oder in jeden Video-Meetingraum. Die Mitarbeiter waren bereits mit der IBM Sametime Software vertraut und fanden die Polycom Videolösung effizient und einfach zu nutzen. Insgesamt stellt Video Collaboration für sie eine gute Alternative zu Geschäftsreisen dar.

Mit Hilfe der häufigen Video Meetings haben sich die Kommunikation und die Teameffizienz bei Luther verbessert. Andreas Gäbisch meint: „Sehen ist glauben. Per Video sieht man die Reaktionen der Gesprächspartner, ihre Gestik und Mimik. So entstehen weniger Missverständnisse als in einem Telefongespräch und die Atmosphäre ist ganz anders.“ Da die Plattform von Polycom auf offenen Standards basiert, kann die Kanzlei sichere Videomeetings auch mit Kunden und Partnern durchführen, die Produkte anderer Anbieter verwenden.

Luther nutzt den effektiven Austausch per Video für eine Vielzahl an Möglichkeiten:
– Teamkommunikation und Austausch von Daten in Echtzeit
– Zeugenaussagen, Fallarbeit
– Bewerbungsgespräche
– Manager-, Führungskräfte- und Teammeetings über verschiedene Standorte hinweg

„Bei der Investition in neue Technologien möchte man sicher gehen, dass diese in fünf Jahren immer noch den Standards entsprechen“, so Gäbisch. „Polycom ist führend in Punkto Innovation und verfügt über eine lange Geschichte hinsichtlich offener Standards. Deshalb sind wir uns sicher, richtig investiert zu haben.“

Über Polycom
Polycom ist der weltweit führende Anbieter im Bereich standardbasierter Unified Communications (UC)-Lösungen für Sprach- und Videokollaboration mit über 415.000 Kunden weltweit. Die Lösungen von Polycom basieren auf der Polycom RealPresence-Plattform, einer umfassenden Software-Infrastruktur mit vielfältigen APIs. Diese interagieren mit der größten Bandbreite an Kommunikations-, Business-, Mobile- sowie Cloud-Applikationen und Geräten, um sichere Video-Kollaboration von Angesicht zu Angesicht überall zu ermöglichen. Polycom und seine über 7.000 Partner bieten Unified Communications-Lösungen mit der besten Nutzererfahrung und der umfangreichsten Multi-Vendor-Interoperabilität zu niedrigen Gesamtbetriebskosten. Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie unter www.polycom.co.uk sowie über Twitter, Facebook , und LinkedIn.

Kontakt:
Polycom Inc.
Sarah Brambley
270 Bath Road
SL1 4DX Slough, Berkshire
08000152882
Sarah.Brambley@polycom.com
http://www.polycom.com

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