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FORUM MEDIA GROUP übernimmt „Lighthouse Independent Media“

FORUM MEDIA GROUP weiter auf Wachstumskurs: Merchinger Verlagsholding übernimmt die Mehrheit an der asiatischen Mediengruppe „Lighthouse Independent Media“ mit Sitz in Hongkong und Singapur

FORUM MEDIA GROUP übernimmt "Lighthouse Independent Media"

Merching / Hongkong / Singapur, den 28. März 2017. Die FORUM MEDIA GROUP (FMG) hat 80 Prozent der Anteile an dem asiatischen Medienunternehmen Lighthouse Independent Media mit Sitz in Hongkong und Singapur übernommen. Das Geschäft in den beiden Märkten wird in der bestehenden Form fortgeführt, die bisherigen Geschäftsführer Justin Randles und Tony Kelly bleiben weiterhin an Bord.

Bei der 2002 gegründeten „Lighthouse Independent Media“ handelt es sich um ein inhabergeführtes Medienunternehmen. 2016 erwirtschaftete der Verlag einen Jahresumsatz von rund sechs Millionen Euro. Lighthouse Independent Media wird innerhalb der FORUM MEDIA GROUP als eigenständiges Unternehmen weitergeführt. Der Themenschwerpunkt des Lighthouse-Portfolios liegt in den Bereichen Human Ressources und Marketing, für die das Unternehmen Magazine, online-Portale, Newsletter und Events und Awards anbietet.

FMG-Geschäftsführerin Magdalena Balanicka: „Mit Lighthouse setzen wir unsere Internationalisierungs-Strategie konsequent fort. Das Unternehmen ist den letzten Jahren extrem stark gewachsen und zählt mittlerweile zu den Marktführern in seinem Segment. Mit der Übernahme von Lighthouse erschließt sich die FORUM MEDIA GROUP nicht nur neue wachstumsstarke Zielgruppen in Asien, sondern baut auch ihr Kerngeschäft im Digital- und Event-Bereich weiter aus.“

„Lighthouse“-Geschäftsführer Justin Grandles: „Mit der FORUM MEDIA GROUP als Partner können wir den Erfolg von Lighthouse noch innovativer vorantreiben. Die Dynamik und langjährige Medienkompetenz der Gruppe passt optimal zur zukunftsorientierten Wachstumsstrategie unseres Unternehmens.“

Die Übernahme von Lighthouse Independent Media ist für die FORUM MEDIA GROUP der jüngste Zukauf: Zum 01. April 2017 hat die FORUM-Tochter DoldeMedien die führende Ausdauersport-Zeitschrift „RUNNING – Das Laufmagazin“ übernommen. 2016 hatte die Mediengruppe den Mehrheitsanteil am niederländischen Zeitschriften-Verlag BCM erworben. 2015 hatte die FORUM MEDIA GROUP den britischen Bildungsanbieter „Regional Training Agency“ zugekauft, 2014 den kanadischen Zeitschriftenverlag Kenilworth Media. Seit 2013 gehört auch der australische Medienkonzern Nextmedia zur FORUM-Gruppe.

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) ist ein international tätiges Medienunternehmen mit Sitz in Merching (Bayern). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (Börsenblatt, 2016). 2016 erzielte die Gruppe einen Jahresumsatz von rd. 94 Millionen Euro und beschäftigte mehr als 1.000 Mitarbeiter in Europa, Asien, Nordamerika und Australien.

Der Fokus der 1988 gegründeten Verlagsholding liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Magazinen, Special-Interest-Publikationen und Events für Endkunden.

Kontakt
FORUM MEDIA GROUP GMBH
Patrick M. Kügle
Mandichostraße 18
86504 Merching
08233-381 543
patrick.kuegle@forum-media.com
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M&A-Beratung: Unternehmensakquisitionen erfolgreich gestalten – 8 Tipps

50 Prozent aller Firmenzukäufe scheitern. Acht Tipps von Stephan Jansen, Geschäftsführer der M&A-Beratung Beyond the deal, Frankfurt, wie man bei Unternehmensakquisitionen die erhofften Werte generiert.

M&A-Beratung: Unternehmensakquisitionen erfolgreich gestalten - 8 Tipps

M&A- und PMI-Berater Stephan Jansen

1) Bringen Sie Ihre Unternehmensziele mit den strategischen Wachstumszielen in Deckung.
Eine fundierte Unternehmensstrategie ist die Basis für jedes Wachstum. Unternehmen, die strategisch wachsen möchten, benötigen eine messerscharfe, wohldurchdachte Strategie. Ihre M&A-Aktivitäten müssen der Strategie folgen – nicht umgekehrt.

2) Suchen und evaluieren Sie die Targets, die Ihren Akquisitionskriterien entsprechen.
Aus Ihrer Unternehmensstrategie ergeben sich die Akquisitionskriterien. Mit ihnen können Sie die verschiedene Targets, also die Unternehmen, die für eine Übernahme in Betracht kommen, miteinander vergleichen, um anschließend die Deals zu verfolgen, mit denen Sie am ehesten Ihre Wachstumsziele erreichen.

3) Formulieren Sie den angestrebten Nutzen der Akquisition, und planen Sie jedes Zwischenziel, das es zum Realisieren des übergeordneten Transaktionsnutzens zu erreichen gilt.
Fixieren Sie schriftlich, welches übergeordnete unternehmerische Ziel Sie mit der Akquisition erreichen möchten. Zum Beispiel: den Umsatz verdoppeln, um höhere Erträge zu erzielen Oder: neue Märkte erschließen, um langfristig die Existenz Ihres Unternehmens zu sichern. Oder: die Produktionskosten senken, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Formulieren Sie im zweiten Schritt die Zwischenziele, die es zu erreichen gilt, um das übergeordnete Ziel zu erreichen.

4) Bilden Sie ein Akquise- und Integrationsteam. Definieren Sie gemeinsam die KPIs, die messbar zur angestrebten Wertsteigerung führen.
Die Akquisition und Integration eines Unternehmens bedarf eines schlagkräftigen M&A- und PMI-Teams (Mergers & Acquisitions- und Post Merger-Integrations-Teams), das an einem Strang zieht. Beziehen Sie Ihre Führungskräfte in die Akquisitions- und Integrationsplanung ein. Lassen Sie diese Key Performance Indicator (KPI), also Kennzahlen definieren, die den Grad der Zielerreichung messbar machen.

5) Schaffen Sie Klarheit bezüglich des operativen Modells, das nach der Akquisition Anwendung finden soll.
Definieren Sie: Wie sollen Ihr aktuelles Unternehmen und das erworbene Unternehmen künftig zusammenarbeiten? Welches Unternehmenseinheit entwickelt produziert und verkauft zum Beispiel welche Produkte? Wie sehen künftig die Prozesse aus? Zum Beispiel im Vertrieb? Im Servicebereich? Welches Personal, welche IT ist hierfür nötig? Wo werden die Personalverwaltung und das Controlling angesiedelt sein?

6) Erarbeiten Sie einen Fahrplan für die Integration, der eins zu eins mit dem Transaktionsnutzen und den Zwischenzielen verbunden ist.
Bringen Sie die Ziele, KPIs und Maßnahmen zusammen und planen Sie die Detailschritte. Bestimmen Sie die Verantwortlichkeiten und Fristen. Dieser Fahrplan ist Ihr Führungsinstrument und die Anleitung für die Umsetzung des Projekts.

7) Erstellen Sie einen Kommunikationsplan, der unter anderem am Tag, wenn die Übernahme publik wird, und am Tag, wenn sie Realität wird, die richtigen Akzente setzt.
M&A-Projekte, bei denen es den Unternehmen nicht gelingt , den größten Teil ihrer Mannschaft auf das geplante Vorhaben einzuschwören, scheitern – trotz aller Vorbereitung und Planung. Kommunikation ist das Salz in der Suppe: Sie hilft Widerstände zu vermeiden und eine Aufbruchsstimmung, also die nötige Motivation zu erzeugen. Hierfür muss neben dem Timing, die Dosis stimmen; ebenso der Inhalt der Kommunikation.

8) Sorgen Sie dafür, dass Sie genügend (auch erfahrene) Ressourcen für die Planung und Umsetzung haben.
Wenn Sie all diese Aufgaben erledigt haben, lassen Sie Ihr Vorhaben nicht an der fehlenden Manpower scheitern. Erliegen Sie nicht dem Irrtum: „Diesen Job können meine Mitarbeiter – so nebenbei – erledigen.“ Planen Sie die notwendigen personellen Ressourcen realistisch ein, damit das Tagesgeschäft ungehindert weiterlaufen kann. Und übertragen Sie insbesondere die Umsetzung keinen unerfahrenen Greenhorns, als Chance sich zu gewähren. Denn hierbei müssen sie auch mit Widerständen seitens der Betroffenen rechnen. Deshalb brauchen die Projektmanager Rückgrat und Erfahrung.

Stephan Jansen (www.beyondthedeal.de )

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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Eigentümer beim Unternehmensverkauf im Mittelstand auf der Reise mitnehmen

AVANDIL-Projektleiter Jörg Nieder hat kürzlich einen Unternehmensverkauf eines sauerländischen Metallbaubetriebs erfolgreich abgeschlossen. Seine Erfahrung, Eigentümer emotional abzuholen und eng zu begleiten, hat ihm dabei geholfen.

Eigentümer beim Unternehmensverkauf im Mittelstand auf der Reise mitnehmen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Ein Unternehmensverkauf ist immer ein emotionales Thema – gerade im Mittelstand im Rahmen der Nachfolge. Das hat auch Jörg Nieder, Projektleiter bei AVANDIL, der Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand, bei seiner kürzlich abgeschlossenen Transaktion einmal mehr festgestellt. „Der Eigentümer eines Unternehmens für Drehteile und Metallwaren hat aus Altersgründen einen Käufer für seinen Betrieb gesucht, den er in zweiter Generation geführt hat. Es war für den Verkäufer die bislang erste und damit auch einzige Unternehmenstransaktion in seinem Leben. Deshalb kam es bei dem Verkaufsprozess nicht nur darauf an, strategisch die richtigen Weichen zu stellen, sondern den Alt-Eigentümer auf der ganzen Reise mitzunehmen, eng zu begleiten und emotional abzuholen, auch wenn es einmal komplizierter wird“, betont Jörg Nieder. Dies habe am Ende zu einem erfolgreichen Abschluss des Unternehmensverkaufs geführt.

Der Projektleiter weiß aus Erfahrung, auf welche Punkte es besonders ankommt. „Entscheidend ist, dass der Verkäufer bei der Sache bleibt und nicht plötzlich einen anderen Weg einschlägt. Spontane Entscheidungen können den Unternehmensverkauf gefährden, besonders dann, wenn der Käufer ebenso über wenig oder keine Transaktionserfahrung verfügt. Diese fehlende Erfahrung spürt man als Berater schnell und kann durch eine ruhige Moderation und Führung die Kontrolle für das bestmögliche Ergebnis für beide Parteien übernehmen.“

Deshalb habe Jörg Nieder auch immer wieder beide Parteien mit ihren Fragen und ausgesprochenen und unausgesprochenen Anforderungen und Vorstellungen abgeholt. „Gut zureden und Mut machen, den Prozess fortzuführen, das ist immer auch die Aufgabe eines Beraters bei einem Unternehmensverkauf im Mittelstand.“

Der Käufer, der aus der gleichen Branche stammt, hatte zu einem sehr frühen Zeitpunkt bereits auf die Beteiligung von Rechtsanwälten gesetzt, der Verkäufer etwas später – auch dies ein Punkt, mit dem Jörg Nieder umzugehen wusste. „Auch hierbei kommt es darauf an, gelassen und strukturiert zu arbeiten und mit den Rechtsanwälten auf Augenhöhe zu verhandeln, auch wenn es einmal etwas länger dauert und die juristischen Berater unter Umständen für Unruhe sorgen können.“

Jörg Nieder stellt auch heraus, wie wichtig es ist, bei einem Unternehmensverkauf bis zum Schluss konzentriert bei der Sache zu sein und das Ruder nicht aus der Hand zu geben. „Selbst beim Notartermin gab es noch eine Situation, in der der Verkauf hätte platzen können, weil weiterhin viele Emotionen im Spiel waren. Aber wir haben das gelöst, und das Ergebnis hat dann alle Beteiligten absolut zufrieden gestellt.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Ebenso berät AVANDIL Investoren auf der Suche nach passenden Unternehmen. Die 2013 vom erfahrenen Transaktionsspezialisten Sergio Nicolas Manjon gegründete Beratungsgesellschaft ist inhabergeführt und beschäftigt aktuell ein 20-köpfigen Team. Im Mittelpunkt der Beratung stehen die intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag. Das AVANDIL-Team verfügt über die Erfahrung von über 100 abgeschlossenen Unternehmensverkäufen und arbeitet im Netzwerk mit weiteren Experten, um den Mandanten effizient und lösungsorientiert zum Erfolg zu verhelfen. Entscheidend für Sergio Nicolas Manjon sind die Einhaltung des eigens von AVANDIL auf dieses Kundensegment zugeschnittenen Verkaufsprozesses und die sehr persönliche Betreuung aller Mandanten. Die emotionale Nähe des Beraters zum Mandanten und das intensiv gepflegte Vertrauensverhältnis gewährleisten, dass der Kunde die richtigen Entscheidungen zum Unternehmensverkauf trifft. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen: www.avandil.com

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AVANDIL GmbH
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Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
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Unternehmensverkauf erfolgreich: Nachfolger für jungen Pflegedienst in Hamburg schnell gefunden

Uwe-K. Flemming, Projektleiter bei AVANDIL, hat mit seinem Team innerhalb kurzer Zeit einen ambulanten Pflegedienst aus Hamburg an einen großen Betreiber stationärer Pflegeeinrichtungen verkauft.

Unternehmensverkauf erfolgreich: Nachfolger für jungen Pflegedienst in Hamburg schnell gefunden

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Für Uwe-K. Flemming, Projektleiter bei AVANDIL, war sein letzter Unternehmensverkauf etwas Besonderes. „Es handelt sich um einen ambulanten Pflegedienst, der erst 2014 gegründet wurde. Die Inhaberinnen haben sich dazu entschieden, sich nach dem erfolgreichen Aufbau des Unternehmens beruflich wieder anders zu orientieren und haben deshalb einen Nachfolger gesucht.“ Den hat der erfahrene Transaktionsexperte auch innerhalb weniger Monate gefunden. Und zwar in Form eines großen Pflegeunternehmens, das überwiegend Pflegeheime und Seniorenresidenzen betreibt, aber nun auch in den Markt der mobilen Pflegedienste eintreten will. „Die Akquisition unserer Mandantin ist für den Käufer ein Schritt auf diesem Weg“, sagt Uwe-K. Flemming.

Der Projektleiter hat die Gründerinnen auf dem gesamten Weg bis zum erfolgreichen Unternehmensverkauf eng begleitet und beraten. Besonders herausfordernd sei es gewesen, die betriebswirtschaftliche Substanz des Pflegedienstes sichtbar zu machen. „Durch die Gründung 2014 hatte das Unternehmen natürlich viele Ausgaben, war aber ab Mitte 2015 bereits profitabel und hat sich dann bis Mitte 2016 immer weiter gesteigert. Aber wir konnten kein komplettes Geschäftsjahr darstellen“, sagt Uwe-K. Flemming. Dennoch konnte Flemming den Erwerber schnell von der Stärke des jungen Unternehmens überzeugen und so den Verkauf innerhalb kürzester Zeit fixieren.

Dass der Übergang noch nicht vollständig abgeschlossen sei, liege an den Zulassungsformalitäten der gesetzlichen Krankenkassen und der Sozialversicherungsträger. „Alle Formalitäten werden im April erledigt sein, dann wird der Verkauf final abgeschlossen – wir nennen es das Closing.“

Uwe-K. Flemming sei mit den Alt-Eigentümerinnen sehr schnell gut klar gekommen. „Ich habe nach und nach Vertrauen aufgebaut und sie im gesamten Verkaufsprozess mitgenommen. Schließlich hatten sie keine Erfahrung mit Unternehmenstransaktionen, sodass ich die Abläufe immer wieder erläutert und sie in ihren Vorstellungen abgeholt habe. Das war ein wichtiger Bestandteil des erfolgreichen Abschlusses.“

Er sei auch im gesamten Prozess immer Moderator zwischen den beiden Parteien gewesen, betont Flemming. „Auf beiden Seiten waren auch Rechtsanwälte eingebunden, sodass ich in Telefonkonferenzen und persönlichen Treffen immer durch die Gespräche geführt habe. Dadurch, dass ich auch mit dem Käufer schnell ein Vertrauensverhältnis aufgebaut habe, konnte ich eventuelle Schwierigkeiten oft schon lösen, bevor sie wirklich aufkommen konnten. Das hat auch dazu beigetragen, dass wir das Unternehmen schnell verkaufen konnten.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Ebenso berät AVANDIL Investoren auf der Suche nach passenden Unternehmen. Die 2013 vom langjährigen Transaktionsspezialisten Sergio Nicolas Manjon gegründete Beratungsgesellschaft wird inhabergeführt und beschäftig aktuell ein 20-köpfigen Team. Im Mittelpunkt der Beratung stehen die intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag. Das AVANDIL Team verfügt über die Erfahrung von über Hundert abgeschlossenen Unternehmensverkäufen und arbeitet im Netzwerk mit weiteren Experten, um den Mandanten effizient und lösungsorientiert zum Erfolg zu verhelfen. Entscheidend für Sergio Nicolas Manjon sind die Einhaltung des eigens von AVANDIL auf dieses Kundensegment zugeschnittenen Verkaufsprozesses und die sehr persönliche Betreuung aller Mandanten. Die emotionale Nähe des Beraters zum Mandanten und das intensiv gepflegte Vertrauensverhältnis gewährleisten, dass der Kunde die richtigen Entscheidungen zum Unternehmensverkauf trifft. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros in weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen: www.avandil.com

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M&A-Beratung: Erfolgreiche M&A-Transaktionen im Mittelstand

Der Verkauf oder der Zukauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen ist ein komplexer Prozess, der viele Fallstricke birgt. Daher scheitern in Deutschland rund die Hälfte aller M&A-Transaktionen.

M&A-Beratung: Erfolgreiche M&A-Transaktionen im Mittelstand

M&A-Berater Stephan Jansen, Frankfurt

Das muss nicht sein, findet Stephan Jansen, geschäftsführender Gesellschafter der Frankfurter Niederlassung der M&A-Beratung Beyond the Deal: „Mit der richtigen Herangehensweise kann man die Erfolgsquote auf über 90 Prozent heben“. Das Ziel des M&A- und des Post Merger-Integrationsprozesses muss es stets sein, so sein Credo, „die angestrebten Werte zu generieren – und nicht nur die Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen“. Deshalb versteht sich Beyond the Deal auch nicht als klassische M&A-Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen gemeinsam vorbereitet sowie erfolgreich und konsequent umsetzt.

Erfahrung aus über 100 M&A-Projekten

Erfahrung hat Beyond the Deal: Das 2001 in London gegründete Beratungsunternehmen ist international gut aufgestellt und verfügt über Dependancen in Frankfurt, Boston, Sydney und Hongkong. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit mehr als 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen, und zwar in ganz unterschiedlichen Branchen. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte. Zu den Kunden gehören bekannte Namen aus dem Mittelstand und international operierende Konzerne wie Coca Cola, Novartis und Eon.

Die internationale Aufstellung des Unternehmens hat laut Jansen für die Kunden einen immensen Vorteil: Durch sie erweitert sich der Kreis lukrativer Übernahmekandidaten oder zahlungskräftiger Interessenten erheblich. Auch wenn die Transaktionen nach dem Unternehmenskauf letztendlich erfolgreich durchgeführt werden sollen, ist das internationale Experten-Netzwerk von Vorteil.

Neben der breiten Erfahrung verfüge Beyond the Deal vor allem über die richtige Herangehensweise und effektive Methoden, so Jansen. Mit seinem ganzheitlichen Ansatz habe das Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal. Denn der gewünschte Erfolg stelle sich nur ein, wenn zu Beginn der Transaktion bereits die Wertgenerierung im Fokus stehe und die Ziele und Risiken entsprechend berücksichtigt werden. „Wer einen anderen Ansatz verfolgt, erzielt nur einen Bruchteil der möglichen Synergien“, so Jansen. Mögliche Folgen: Der Umsatz bricht ein, kulturelle Probleme treten auf und der ganze Prozess verzögert sich. Das heißt, die Geschäftsentwicklung bleibt hinter den Erwartungen zurück. Genau das soll mit dem ganzheitlichen Ansatz von Beyond the Deal verhindert werden.

Spezialist für den Mittelstand

Im Fokus steht bei Beyond the Deal, Frankfurt, der Mittelstand. Daher sind die Berater der M&A- und PMI-Beratung auch Experten für das Thema Unternehmensnachfolge. Dieses wird in Deutschland in den kommenden Jahren aufgrund der demografischen Entwicklung ganz oben auf der Tagesordnung stehen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Nähere Info über Beyond the Deal finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de . Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: ++49/69 710 456 503; Email: info@beyondthedeal.de).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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Fischer Capital Corporate Finance

Klare Strategie – Klare Leistung

Fischer Capital Corporate Finance

(NL/7168894748) Mit einer kleinen Namensänderung bringen wir unsere starke strategische Fokussierung noch mehr auf den Punkt. Die Fischer Capital Corporate Finance betreut Investoren bei Entscheidungen für Unternehmensbeteiligungen, akquiriert Eigenkapital für die Kunden und verstärkt weiterhin ihre Aktivitäten im M&A-Geschäft.

Bei unseren zahlreichen Mandaten im kleinen und mittleren Mittelstand gewinnt zudem die Zusammenarbeit und die Kenntnis der passenden Unternehmen aus der Finanz- und Beteiligungswirtschaft immer mehr an Bedeutung. Aufgrund der Marktkenntnis und der passenden Partner können wir für unsere Kunden stets individuelle und optimale Gesamtlösungen anbieten. Unterstützt wird dies noch durch unseren Investors Circle ( www.investorscircle.de), ein Kreis von beteiligungsinteressierten und aktiven Unternehmern.

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und sprechen für Sie gezielt Partner zur Eigenkapitalfinanzierung an. Wir verfügen über umfangreichste Kontakte in diesem Markt und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, privaten Investoren und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Beteiligungsmanagement:
Wir erstellen Beteiligungsmodelle, bieten Deal-by-Deal-Opportunitäten und bleiben natürlich auch während der Beteiligungsdauer an Bord: Ein systematisches Financial Monitoring mit entsprechendem Reporting der jeweiligen Beteiligung sorgt für Transparenz, Handlungshinweisen und erfolgreiche Gesamtsteuerung.

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Andreas Sieg
Riedheimer Straße 3
88677 Markdorf
07544 95 90 89 – 0
sieg@fischer-ccf.de
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Globale Investmentbank GCA Altium erwartet starkes M&A-Jahr 2017

-129 abgeschlossene Transaktionen weltweit
-62 europäische Deals mit Gesamtvolumen von 6,4 Milliarden Euro in 2016
-Trend zu immer mehr grenzüberschreitenden Deals
-Steigende Anzahl an Fusionen, Verkäufen und Übernahmen in Wachstumsbranchen
-Zunehmende Aktivität ausländischer Fonds in der DACH-Region

Frankfurt / München / Zürich, 25. Januar 2017. Die internationale Investmentbank GCA Altium rechnet für das angelaufene Jahr 2017 mit einem anhaltend regen M&A-Markt und will daran durch ihre neue Aufstellung nachhaltig partizipieren. 2016 durch die Fusion von Altium Capital und GCA Savvian entstanden, sieht sich GCA optimal gerüstet für den Trend zunehmender Cross-Border-Deals: „Die Nachfrage nach Begleitung grenzüberschreitender Transaktionen steigt deutlich an. Mit 14 Büros in zehn Ländern und mehr als 300 Professionals können wir unseren Mandanten hier eine besonders fundierte Branchenexpertise und hervorragende Vernetzung in weltweiten Märkten bieten“, so Alexander Grünwald, Managing Director von GCA Altium in Zürich.

Das börsennotierte, in Europa als GCA Altium und im amerikanisch-asiatischen Raum als GCA auftretende Unternehmen beriet allein 2016 weltweit bei 129 abgeschlossenen Transaktionen – davon ein Drittel über Landesgrenzen hinweg. Besonders rege Aktivität gab es dabei im Bereich Industrie in Japan und Europa sowie im Technologiesektor in Europa und den USA. Dort sorgte unter anderem ein IT-Leuchtturmmandat für Aufmerksamkeit: GCA beriet beim Verkauf des im Silicon Valley ansässigen Datenanalyse-Start-ups Urban Engines an Google.

Der europäische Anteil der von GCA Altium begleiteten Fusionen, Verkäufe und Übernahmen lag 2016 bei 62 Deals, wovon 24 dem Bereich Debt Advisory zuzurechnen sind. Zum Gesamtvolumen der Transaktionen in Europa (6,4 Milliarden Euro) steuerte die DACH-Region mit knapp 4 Milliarden Euro den Löwenanteil bei. „Strategen und Private-Equity-Unternehmen sorgen hier weiterhin für einen sehr aktiven Markt – auch wenn die Preise durch hohe Börsenbewertungen, mehr Fremdkapital im Markt und gesunkene Renditeerwartungen teils historische Höchststände erreicht haben“, so Grünwald.

GCA Altium legt seinen Fokus auf wachstumsstarke Unternehmen und verfügt über besondere Branchenkompetenz in den Bereichen Technologie, Medien, Internet und Telekommunikation, Consumer und Handel, Gesundheit, Industrie und Business Services sowie Financial Institutions. „In einem wettbewerbsstarken Markt sind wir durch unsere globale Präsenz und Spezialisierung bestens aufgestellt“, sagt Sascha Pfeiffer, Managing Director in Frankfurt. „Dazu trägt auch unsere einmalige Erfolgsbilanz bei nachhaltig branchenprägenden Transaktionen bei.“ Und das Geschäft soll weiter wachsen, wie sein Kollege Dr. Martin Kühner, Managing Director in München, prognostiziert: „Die Pipeline ist gut gefüllt. Gerade konjunkturunabhängigere Wachstumsunternehmen sind im Fokus der Marktteilnehmer, die vielfältiger geworden sind. So sehen wir etwa viele neue heimische PE-Fonds, aber auch eine zunehmende Aktivität amerikanischer, chinesischer und französischer Fonds, die sich in der DACH-Region engagieren. Mit vollen Kassen gerüstet wollen auch immer mehr japanische Unternehmen in der deutschsprachigen Region zukaufen – 2017 könnten sie dank der geringeren Regulierung sogar mehr im Ausland investieren als chinesische Firmen.“

Zu den von GCA im vergangenen Jahr beratenen Transaktionen zählen unter anderem:

-Verkauf des Personalsoftwareherstellers P&I von HgCapital an Permira (Beratung von HgCapital)
-Verkauf des Datenanalyse-Start-Ups Urban Engines an Google (Beratung von Urban Engines)
-Verkauf von AutoForm, einem Softwareanbieter für die Blechumformung, an Astorg (Beratung von AutoForm)
-Verkauf der Onlinedruckerei Onlineprinters von TA Associates an Bregal (Beratung von Onlineprinters)
-Verkauf der Kaffeehauskette Loungers an Lion Capital (Beratung von Piper LLP und den Gründer)
-Wachstumsfinanzierung durch private und institutionelle Investoren beim Coworking Space-Anbieter Mindspace (Beratung von Mindspace)
-Erwerb von InnFocus, einem Implantathersteller, durch Santen Pharmaceutical Co. (Beratung von Santen)
-Erwerb des Bleiakkumulatorgeschäfts von Panasonic durch GS Yuasa (Beratung von GS Yuasa)
-Erwerb des europäischen Glasfasergeschäfts von PPG durch Nippon Electric Glass (Beratung von Nippon Electric Glass)
-Erwerb von Strength of Nature Global, einem internationalen Hersteller von Haarpflegeprodukten, durch Godrej Cosumer Products Ltd. (Beratung von Godrej)
-Erwerb des Vertriebspartners Jesnet durch den Videospielhersteller Nintendo (Beratung von Nintendo)
-Erwerb von DTS, einem Anbieter von Mehrkanal-Tonsystemen, durch Tessera Technologies (Beratung von Tessera)
-Erwerb des Audiosystemherstellers d&b audiotechnik von Odewald und Cobepa durch Ardian (Beratung von Ardian)

Über GCA Altium
GCA Altium ist der europäische Geschäftsbereich von GCA. Die globale Investmentbank bietet Wachstumsunternehmen ein breites Dienstleistungsportfolio rund um M&A, Debt, öffentliche und private Finanzierung sowie Beratung in Restrukturierungsfragen. GCA ist an der Börse Tokio notiert (TSE: 2174) und verfügt über umfassende Expertise in den Branchen Technologie und Telekommunikation, Medien, Digitale Medien und Kommunikation, Consumer und Handel, Gesundheit, Industrie und Industrietechnik, Finanzmarkt und Business Services. Die Expertenteams von GCA arbeiten an den Standorten Frankfurt, London, Manchester, Mailand, Mumbai, München, New York, Osaka, San Francisco, Schanghai, Singapur, Tel Aviv, Tokio und Zürich.

Mehr Informationen: http://www.gcaaltium.com

Firmenkontakt
GCA Altium
Rebecca Brook
Dufourstrasse 60
8702 Zollikon
+41 43 499 43 38
rebecca.brook@gcaaltium.com
https://gcaaltium.com/

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IRA WÜLFING KOMMUNIKATION
Florian Bergmann
Ohmstraße 1
80802 München
089 – 200030 – 30
GCA-Altium@wuelfing-kommunikation.de
http://www.wuelfing-kommunikation.de

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Schaidt Innovations: Nach Jungbrunnen verkauft!

Schaidt Innovations: Nach Jungbrunnen verkauft!

(Mynewsdesk) Wörth-Schaidt/Lausanne/St. Gallen, 10. Januar 2017 – Der Elektronik-Dienstleister Schaidt Innovations GmbH ( www.sc-innovations.de, ehem. Harman-Gruppe) wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2017 durch die Webasto SE übernommen. Der Geschäftsbetrieb wird mit rund 166 Mitarbeitern als Webasto Mechatronics fortgeführt. Die Webasto-Gruppe gehört mit einem Umsatz von nahezu 3 Milliarden Euro und rund 12.000 Mitarbeitern zu den 100 größten Automobilzulieferern weltweit.

Ein von Rasenberger Toschek ( www.r-t.com) geführtes Expertenteam leitete erstmalig einen Innovationsprozess unter Insolvenzbedingungen ein. Aus Innovationsgesichtspunkten ausgewählte Mitarbeiter der Schaidt Innovations arbeiteten über sieben Monate mit externen Beratern an der Entwicklung und Umsetzung eines neuen unternehmensinternen Innovationsprozesses zusammen. Zum ersten Mal wurde der neue Ansatz Transformation as Restructuring (TaR) in der Praxis angewendet, der dann zum Einsatz kommen soll, wenn ein Unternehmen nicht klassisch saniert werden kann, weil die Geschäftsgrundlage entfallen ist. Auslöser für den Wegfall der Geschäftsgrundlage im Fall Schaidt Innovations waren die Veränderungen im modernen Automobilbau. Für die Produkte von Schaidt Innovations – mit die besten auf dem Weltmarkt – gab es schlichtweg keine Nachfolgeaufträge.

„Wer hier einseitig auf Kostenreduzierung und Personaleinsparung setzt, verkennt die Lage. Nur mit neuen Produkten und Kundenkreisen gibt es eine Zukunft“, sagt der Unternehmenssanierer, Dr. Jochen Brinkmann. Zu dem weiteren Kreis der bekannten Top Berater gehörten u.a. Georg von der Ropp (BMI Lab), Dr. Christoph Wecht (BGW, St. Gallen) und Professor Peter Russo (EBS Universität).

Dem anschließenden Verkauf der Schaidt Innovations war ein strukturierter, intensiver Investorenprozess vorausgegangen, der weltweit auf Interesse stieß. Es wurden Gespräche mit 140 potenziellen Investoren geführt, bis Webasto aufgrund der überzeugendsten Lösung den Zuschlag erhielt. Der Verkaufsprozess wurde vom Schweizer M&A-Beratungsunternehmen Rasenberger Toschek begleitet unter der Führung von Sebastian Kordt, CFA.

Webasto, als Weltmarktführer für Dach-, Cabriodach- und Thermosysteme, verstärkt mit diesem Zukauf seine Kompetenz durch eine eigene Elektronikfertigung. Infolgedessen wird Webasto künftig einen Teil seiner Elektronik-Komponenten in Eigenfertigung produzieren. Durch die globale Präsenz der Webasto ist eine Internationalisierung der bisher auf Deutschland fokussierten Schaidt Innovations zügig möglich. Das Konzept des Käufers für den Standort in Wörth-Schaidt überzeugte alle Beteiligten. Schon heute verfügt Webasto über eine langjährige Mechatronik-Entwicklungskompetenz, die durch Schaidt Innovations optimal ergänzt wird. Die Komplexität und Bedeutung elektronischer Komponenten für alle Webasto-Produkte steigt seit Jahren. Der TaR-Prozess zeigte, dass die Stärken der Schaidt Innovations bestens zu Webasto passen. Silke Nötzel, zuständige Bezirkssekretärin der IG Metall Bezirksleitung Mitte, ergänzt: „Der neuartige Ansatz zur Entwicklung von Geschäftsmodellinnovationen hat geholfen, für mehr als 160 Mitarbeiter eine langfristige Zukunftsperspektive zu eröffnen. Die IG Metall hat dieses Vorgehen als einen wichtigen Baustein unterstützt, damit in Schaidt nach dem langem Kampf die Tore nicht geschlossen werden müssen.“

Zum 1. Januar 2017 übernahm Webasto alle Vermögenswerte sowohl der operativen Schaidt Innovations GmbH & Co. KG als auch der Besitzgesellschaft Schaidt Holding GmbH. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Druckfähige Fotos zu Schaidt Innovations: www.sc-innovations.de/presse.html

Projektteam: http://tinyurl.com/jp9xkp5

Kontakt Rasenberger Toschek

Dr. Jochen Brinkmann

jochen.brinkmann@r-t.com

Rasenberger Toschek | World Trade Center | Avenue de Gratta Paille 2 | 1000 Lausanne 30

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Das Beratungsunternehmen Rasenberger Toschek mit Geschäftsaktivitäten in Europa, Asien und USA wurde 2005 gegründet. Aktuell unterstützt ein internationales Team von 25 Beratern mittlere und große Unternehmen bei komplexen Rettungsszenarien. Die Beauftragung erfolgt vor allem durch Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Lösungen werden mit internationalen Partnern erarbeitet und umgesetzt. www.r-t.com: http://www.r-t.com/

Das BMI Lab/BGW (St. Gallen) begleitet das Team bei der systematischen Umsetzung des Innovationsprozesses. Als Spin-off des Institute of Technology Management der Universität St. Gallen bietet es mit dem Business Model Navigator einen wissenschaftlich fundierten und praktisch bewährten Ansatz zur systematischen Entwicklung von Geschäftsmodellen. www.bmilab.com: http://www.bmi-lab.ch/ / www.bgw-sg.com: http://www.bgw-sg.com/

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Die Unternehmensnachfolge im Mittelstand erfolgreich gestalten

Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt mittelständische Unternehmen beim Entwickeln und Realisieren familieninterner und -externer Nachfolgeregelungen.

Die Unternehmensnachfolge im Mittelstand erfolgreich gestalten

Unternehmensnachfolge Mittelstand: Beyond the Deal, Frankfurt

Jährlich suchen allein in Deutschland im Schnitt 27.000 Unternehmer einen Nachfolger – oft erfolglos. Nicht nur, weil die Firmeninhaber das Thema Nachfolgeregelung häufig zu spät angehen, sondern auch, weil es in ihrer Brust oft mehrere Seelen gibt. Während zum Beispiel häufig eine Stimme in ihnen sagt „Am besten wäre es, das Unternehmen zu verkaufen“, sagt eine andere „Das Unternehmen sollte in der Familie bleiben.“ Entsprechend unsystematisch verläuft oft der Übergabeprozess – nicht selten mit der Konsequenz, dass sich kein Nachfolger oder Käufer findet beziehungsweise das Unternehmen mangels Alternativen unter Wert verkauft wird.

Solche Pannen hilft das auf den Kauf und Verkauf von Unternehmen spezialisierte Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, zu vermeiden. Steht in mittelständischen Unternehmen das Regeln der Nachfolge – aus welchen Gründen auch immer – an, dann ermittelt Beyond the Deal in der Regel mit den Firmeninhabern zunächst: Was spricht für und was gegen eine familieninterne oder -externe Regelung? Welche Lösung ist sinnvoll und realistisch? Wer sind die involvierten Parteien und welche Interessen haben diese? Sind alle Vorstellungen und Strategien im Einklang oder herrscht Klärungsbedarf?

Wird danach eine familieninterne Regelung angestrebt, analysiert Beyond the Deal mit den aktuellen und künftigen Eignern unter anderem: Wie sollte diese aussehen? Wäre es zum Beispiel aus steuerlichen und rechtlichen Aspekten sinnvoll, die Unternehmensübergabe mittels eines vorweggenommenen Erbes, einer Übertragung des Unternehmens gegen wiederkehrende Leistungen (wie Renten) oder durch einen Verkauf an das betreffende Familienmitglied zu regeln? Dabei versteht sich Beyond the Deal außer als Rat- und Impulsgeber primär als unabhängiger Moderator, der allen Beteiligten hilft, die Sach- und Interessenlage zu klären, sich gemeinsam auf ein Vorgehen zu verständigen und den Übergabeprozess erfolgreich zu gestalten. Dabei lautet ein zentrales Ziel laut Stephan Jansen, Geschäftsführer von Beyond the Deal Deutschland, auch: „das Entstehen emotionaler Wunden bei allen Beteiligten zu vermeiden“. Das erfordert in Familienunternehmen vom Moderator oft ein großes Einfühlungsvermögen und viel Fingerspitzengefühl – und manchmal auch eine Mediation.

Fällt die Entscheidung für eine familienexterne Nachfolgeregelung, dann sind die Beyond the Deal-Berater primär als M&A-Experten, also Experten für den Verkauf von Unternehmen gefragt. Das heißt, sie ermitteln mit den Eignern zunächst den Wert des Unternehmens und verständigen sich mit ihnen auf eine Strategie, wie einerseits ein hoher Verkaufserlös erzielt und andererseits das Vermächtnis des Unternehmens gesichert werden kann. Dabei wird auch über alternative Lösungen wie Management-Buy-Outs, das Gründen einer Stiftung oder eine Verpachtung des Unternehmens nachgedacht.

Fällt letztlich die Entscheidung für einen Verkauf an fremde Dritte gilt es zahlkräftige und -willige, also seriöse Kaufinteressenten zu finden. Dabei profitieren die Beyond the Deal-Kunden unter anderem davon, dass das Unternehmen bereits über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen hat – branchenübergreifend; außerdem davon, dass Beyond the Deal Deutschland Teil einer 2001 in England gegründeten, international tätigen Unternehmung ist, die auf das M&A-Business spezialisiert ist. Dies ist laut Stephan Jansen nicht nur von Vorteil, wenn es darum geht, eventuell auch zahlungskräftige Interessenten außerhalb des deutschsprachigen Raums zu ermitteln. Auch wenn die Transaktion letztendlich erfolgreich durchgeführt werden soll, ist das internationale M&A- und Post Merger Integration-Experten-Netzwerk von Vorteil.

Nähere Info über das Unternehmen Beyond the Deal und seine Beratungsleistungen finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: 49(0)69 710 456 503; Email: info@beyondthedeal.de ).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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mergers & acquisitions: M&A-Beratung für den Mittelstand

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Mittelständler beim Kauf und Verkauf von Unternehmen sowie bei deren Integration und Ausgliederung.

mergers & acquisitions: M&A-Beratung für den Mittelstand

M&A Beratung, Frankfurt: Beyond the Deal

„Werte generieren“ – so lautet der Slogan der M&A- und PMI-Beratung Beyond the Deal. Das in Frankfurt ansässige Beratungsunternehmen unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Dependance in Frankfurt am Main. Die internationale Präsenz von Beyond the Deal hat laut Stephan Jansen, Geschäftsführer der Niederlassung Frankfurt, für die Kunden des Beratungsunternehmen sowohl bei der Akquisition, als auch beim Verkauf von Unternehmen große Vorteile – unter anderem, wenn es darum geht, „lukrative Targets, also Übernahme-Kandidaten oder zahlungskräftige Interessenten für den Kauf von Unternehmen zu ermitteln“. Auch wenn es darum geht, die Transaktionen erfolgreich durchzuführen, ist das internationale Experten-Netzwerk von Vorteil.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung und Play-Book Erstellung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit bereits über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für erfolgreiche M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren. Dies vor dem Hintergrund, wie Stephan Jansen betont, dass seit Jahrzehnten nur 50 Prozent aller M&A-Transaktionen erfolgreich sind. „Bei der Hälfte aller Deals werden die möglichen Synergien nur zu einem Bruchteil erreicht: Umsätze brechen nach dem Deal ein, kulturelle oder Prozessprobleme verzögern eine positive Geschäftsentwicklung oder Verkaufserlöse bleiben unter den Erwartungen zurück.“ Jansen weiß aus Erfahrung: Das muss nicht sein. „Mit den richtigen Methoden und der nötigen Erfahrung kann man all dies antizipieren und entsprechend adressieren und die Erfolgsquote auf über 90 Prozent heben.“

Beyond the Deal beschränkt sich bei seiner Arbeit nicht darauf, zum Beispiel potenzielle Übernahmekandidaten zu identifizieren, deren Wert zu ermitteln und zu prüfen und die Übernahme juristisch unter Dach und Fach zu bringen – denn so Jansen: „Wir wollen nicht nur Deals abschließen, sondern Mehrwert schaffen. Deshalb ist unser Ansatz und unser Anspruch an die Beratung anders. Bei Zukäufen zum Beispiel stellen wir mit unseren Kunden sicher, dass der potenzielle Übernahmekandidat erfolgreich integriert werden kann und auch integriert wird, und bei Veräußerungen und Nachfolgen bedienen wir eine Vielfalt von Kanälen und finden in 99 Prozent der Fälle den richtigen Investor.“ Folgerichtig versteht sich Beyond the Deal auch nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden gemeinsam Transaktionen vorbereitet und erfolgreich und konsequent umsetzt.

Nähere Info über Beyond the Deal finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: 49(0)69 710 456 503; Email: info@beyondthedeal.de).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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