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parsionate und mayato schließen strategische Partnerschaft

parsionate und mayto begleiten gemeinsam die Zusammenführung von Datenmanagement, Analytics und Machine Learning

Die beiden Beratungsspezialisten parsionate und mayato schließen eine strategische Kooperation, um europäische Enterprise-Kunden mit durchgängigen Datenmanagement- und Analytics-Lösungen zu unterstützen.

Der ganzheitliche Fokus auf Data & Analytics ermöglicht bessere Entscheidungen
Die Integration heterogener Datenquellen und die Befähigung der Mitarbeiter, selbstständig Daten auszuwerten und zu verknüpfen, sind wichtige Themen im Datenmanagement. Um fundierte Entscheidungen treffen zu können, sind qualitativ hochwertige Daten und eine einwandfreie Datenanalyse notwendig.

Die Zusammenführung von zentralen Datenmanagement-Lösungen, wie Master Data Management (MDM) und Product Information Managment (PIM) aus dem parsionate Portfolio, mit modernen Analytics-Lösungen und Business Intelligence (BI) Anwendungen aus dem mayato Repertoire ermöglicht Unternehmen eine bessere Einsicht in ihre Datenbestände. Sie bietet ihnen damit Sicherheit und zuverlässige Entscheidungsgrundlagen für die Umsetzung ihrer digitalen Geschäftsmodelle. Bereits heute setzen Kunden auf die Expertise der beiden Beratungsteams.

Die Analysemöglichkeiten umfassen neben dem Einsatz moderner Business Intelligence (BI)-Lösungen auch Verfahren wie Machine Learning (ML), Predictive Analytics, Künstliche Intelligenz (KI), Natural Language Processing und Deep Learning. Der Einsatz dieser Techniken zahlt sich für Unternehmen mit einem erheblichen Wissensvorsprung aus und führt – richtig angewandt – zu Umsatzsteigerungen.

Sven Hensen, Gründer und Geschäftsführer bei mayato: „Die IT-Analysten von Gartner sagen für das Jahr 2022 voraus, dass 90% aller Großunternehmen Informationen (respektive Daten) explizit als wertvolles Unternehmens-Asset und Analytics als essenzielle Kernkompetenz einordnen werden. Unternehmen benötigen deshalb interdisziplinäre Lösungen aus Datenmanagement und Analytics. Wir sind überzeugt davon, dass die Kooperation von zwei mehrfach ausgezeichneten und als Innovatoren bekannten Beratungsunternehmen sehr wertvolle Lösungen herbeiführen wird.“

„Wir erleben gerade eine explosionsartige Zunahme der Datenmengen, die ganz spezifische Herausforderungen und Möglichkeiten für Unternehmen in allen Industriezweigen mit sich bringt.“ sagt Michael Fieg, Gründer und Managing Director der parsionate. „Berge von Maschinen- und Prozessdaten aus separaten Systemen machen es schwierig, kostspielig und zeitaufwändig die richtigen Schlüsse zu ziehen. Ich bin davon überzeugt, dass unsere Kunden von dieser Kooperation profitieren werden. Die beiden Themen Datenmanagement und Analytics in einer Beratungsmethodik durchgängig zu realisieren, ist der einzige Weg, Geschäftsprozesse zukunftsfähig umzusetzen und Wachstum in Unternehmen zu ermöglichen.“

Einen ersten Eindruck in die Kooperation erhalten Kunden beim gemeinsamen Event „WHAT’S THE FUTURE OF DATA“ in Berlin, am 16.5.2019. Mehr Informationen: https://parsionate.com/de/what-s-the-future-of-data-meetup/

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Genpact und Envision Virgin Racing Formel-E-Team kooperieren, um Rennleistung zu verbessern und nachhaltige E-Mobilitätsinnovationen voranzutreiben

Erfahren Sie beim E-Prix am 25. Mai in Berlin, wie Genpact und das Envision Virgin Racing Team KI, Datenerfassung und Analyse zur Optimierung der Rennergebnisse einsetzen

NEW YORK/BERLIN, 2. Mai 2019 – Genpact (NYSE: G), ein globales Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung digitaler Transformation spezialisiert hat, startete vor Kurzem eine strategische Partnerschaft mit dem Formel-E-Rennteam Envision Virgin Racing. Die Partnerschaft hat das Ziel, die Ergebnisse des Rennteams langfristig zu verbessern. Ein wichtiger Teil dieser Initiative ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) durch Genpact zur Analyse riesiger Datenmengen und zur Beurteilung von Rennleistungsmustern. Das ermöglicht dem Rennteam, verborgene Effizienzen zu identifizieren und neue Rennstrategien zu entwickeln. Die Formel E macht am 25. Mai Station in Berlin, wo auch Genpact und das Envision Virgin Racing Team ihre einzigartige Partnerschaft vorstellen und für Pressegespräche bereitstehen.

In der Formel E wird das Rennen in nur 45 intensiven Minuten entschieden. Jeder Bruchteil einer Sekunde bringt neue Entscheidungen. Mit Tausenden von Variablen, die sich von Rennen zu Rennen ändern, können KI und maschinelles Lernen Daten in einen Wettbewerbsvorteil für die Fahrer von Envision Virgin Racing, Sam Bird und Robin Frijns, verwandeln. Genpact nutzt sein tiefgreifendes Prozess-, Fach- und Technologiewissen, um transformative Ergebnisse für das Rennteam zu erzielen. Dazu gehört auch die Nutzung von KI für die Mustererkennung, um unzählige Informationsquellen innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs zu organisieren und sinnvoll zu nutzen – von mechanischen Aspekten über Umweltfaktoren wie Temperatur und Wetter bis hin zum Regelwerk der Formel E.

„In einem wettbewerbsorientierten Rennen sind Daten unsere Augen und Ohren. Verlieren wir die Daten, verlieren wir auch das Rennen. Envision ist seit Anfang dieses Jahres Haupteigentümer von Envision Virgin Racing, um die KI- und IoT-Fähigkeiten des Teams zu verbessern. Die Zusammenarbeit mit Genpact wird diese strategischen Bereiche weiter stärken. Gemeinsam werden wir KI, maschinelles Lernen und andere Technologien einsetzen, um die Fahrerleistung zu steigern, die Strategieplanung zu verbessern und sogar das Engagement der Fans zu erhöhen. Die Sensoren unserer Autos erfassen Daten auf unterschiedliche Weise – von einmal pro Runde bis hin zu mehrmals pro Sekunde. Die Analyse von Genpact wird Ausfallmuster identifizieren. Das ermöglicht uns, Sensoren präventiv zu ersetzen und das Risiko eines Datenverlusts oder schlimmstenfalls eines Fahrzeugausfalls zu verringern“, erklärt Sylvain Filippi, Managing Director und Chief Technology Officer bei Envision Virgin Racing.

Genpact und Envision Virgin Racing analysieren verschiedenste Daten, um Muster zu erkennen. Das hilft den Strategen des Teams, Algorithmen, Modelle und Simulationen zu verbessern, damit sie ein erfolgreiches Rennen mit genauerem Energiemanagement und besseren Entscheidungen über Geschwindigkeit, Leistung und Überholstrategien planen können. Genpact hilft Envision Virgin Racing dabei, seine riesigen Datenmengen zu bereinigen, zu organisieren und zu nutzen sowie durch maschinelles Lernen neue prädiktive Erkenntnisse zu gewinnen. Durch die Kombination von Deep Analytics mit Fahrzeugtelemetrik-Datenfeeds von mehr als hundert Sensoren verbessert das Team die Rennsimulationen, um am Renntag fundiertere Entscheidungen treffen zu können.

„Im Rennsport wird Erfolg oder Misserfolg in Millisekunden gemessen. Zusammen mit Envision Virgin Racing gehen wir den mutigen Schritt, um Fahrer, Teams und Autos vernetzter, intelligenter, effizienter und besser zu machen. Wir schaffen ein leistungsstarkes Rennökosystem, das nicht nur reaktionsschnell, sondern auch instinktiv ist. Statistische Analysen haben die Sportwelt in den letzten Jahrzehnten verändert. Richtig eingesetzt, kann KI heute dasselbe leisten. Wie in der Geschäftswelt werden zukünftige Gewinner im Sport Prozesse, Daten und Erkenntnisse strategisch und nahtlos miteinander verbinden“, sagt NV „Tiger“ Tyagarajan, Präsident und Chief Executive Officer von Genpact.

Eines der innovativsten Features der Formel E ist der sogenannte Fanboost. Fans können die beliebtesten Fahrer über Social Media wählen, wodurch diese einen zusätzlichen Energieschub während des Rennens erhalten. Die kurzzeitig gesteigerte Leistung reicht aus, um andere Fahrer zu überholen oder die eigene Position zu verteidigen. Die Zusammenarbeit von Genpact und Envision Virgin Racing verbessert die Chancen, den zusätzlichen Fanboost zu gewinnen. Durch die Analyse von Fan-Daten gewinnt das Team tiefgreifende Einsichten, kann detaillierte Personas erstellen, potentielle Meinungsmacher identifizieren und neue Wege finden, um Zuschauer zu regelmäßigen Fanboosts zu motivieren. Durch die bessere strategische Planung kann Envision Virgin Racing zudem die optimalen Bedingungen für den Einsatz des Boosts ermitteln.

Derzeit läuft die fünfte Saison der ersten vollelektrischen internationalen Formel-E-Rennserie, die weltweit 13 Rennen in 12 Städten austrägt. Als eines der ersten und erfolgreichsten Teams ist Envision Virgin Racing Teil einer Plattform, die straßengeeignete Technologien für nachhaltige Mobilitätslösungen testet und entwickelt. Die während der Rennen gewonnenen Erkenntnisse verbessern das Design und die Leistung von Elektrofahrzeugkomponenten für alle Straßenverkehrsteilnehmer.

Genpact und Envision Virgin Racing stehen während des Rennens in Berlin am 25. Mai 2019 bereit, um Ihnen mehr über die Partnerschaft und die Technologie dahinter zu erzählen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite von Genpact.

Über Envision Virgin Racing
Das Envision Virgin Racing Formula E Team ist eines der Gründungsmitglieder und führenden Rennteams der ABB FIA Formula E Championship – der elektrischen Straßenrennsportserie und der weltweit ersten vollelektrischen internationalen Einsitzerklasse. Das Team wurde 2014 gegründet und hat bereits am ersten Rennen der Serie in Peking teilgenommen. Seitdem hat das Team in jedem der bisher 45 Rennen teilgenommen. In dieser Zeit hat das Team mehr als 600 Punkte erzielt – darunter sieben Siege und 19 Podestplätze – und ist damit der dritterfolgreichste Punktesammler aller Zeiten und eines von nur zwei Teams, das in jeder Saison der Formel E Siege erzielt hat. Mit dem neuen Mehrheitseigentümer Envision Group an Bord, zusammen mit der kontinuierlichen Unterstützung von Virgin-Gründer Sir Richard Branson und der Virgin Group, hat das Team seinen Hauptsitz in London. Der operative Teil des Teams sitzt in einer hochmodernen Anlage im Silverstone Park. Die operative Leitung liegt bei Geschäftsführerin Sylvain Filippi, die seit dem ersten Tag im Team ist. In der fünften Saison sitzen der britische Rennfahrer Sam Bird und der Niederländer Robin Frijns im Cockpit. Die Mission von Envision ist es, die Herausforderungen für eine nachhaltige Zukunft zu lösen. Das Team bietet eine globale Plattform, auf der diese Botschaft und die notwendige Technologie ausgetauscht werden. Nach vier erfolgreichen Saisons befindet sich das Team nun in der fünften Saison der Formel E, in der ein komplett neues Auto zusammen mit brandneuen Rennstrecken vorgestellt wird. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.envisionvirginracing.com

Genpact (NYSE: G) ist ein globales Unternehmen für professionelle Dienstleistungen, das die Transformation von Unternehmen ermöglicht. Wir treiben digital gesteuerte Innovationen und digital-getriebene intelligente Abläufe für unsere Kunden voran, geleitet von unserer Erfahrung bei der Ausführung Tausender von Prozessen für Hunderte von Global-Fortune-500-Unternehmen. Wir denken mit Design, träumen digital und lösen Probleme mit Daten und Analysen. Wir sind begeistert von Betriebsabläufen und konzentrieren uns auf die Details – alle 80.000 von uns. Von New York bis Neu-Delhi und in mehr als 20 Ländern dazwischen verfügt Genpact über die umfassende Expertise, um jeden Punkt zu verbinden, jeden Prozess neu zu gestalten und die Arbeitsweise von Unternehmen neu zu definieren. Wir wissen, dass ein Umdenken in jedem Schritt von Anfang bis Ende zu besseren Geschäftsergebnissen führt. Was auch immer es ist, wir unterstützen Sie mit Daten und digitalen Inhalten, um mutige, dauerhafte Ergebnisse zu erzielen – denn hier findet die Transformation statt.

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Rompetrol forciert digitale Transformation mit Software-Suite von AspenTech

Mit den Lösungen sollen ungeplante Ausfallzeiten reduziert und die Wartungskosten mit Hilfe neuester Datenanalytik minimiert werden

München, 29. April 2019 – Rompetrol Rafinare, das größte Raffinerieunternehmen in Rumänien und Mitglied der KMG International Group, treibt seine Strategie der digitalen Transformation weiter voran und setzt dabei auf die Software Suite aspenONE® Asset Performance Management (APM) von Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN). Die Lösungen Aspen Mtell® und Aspen Fidelis Reliability™ kombinieren Big Data und Machine Learning-Technologien mit umfassenden Kenntnissen aus der Verfahrenstechnik. Ziel ist die Verbesserung der Anlangenzuverlässigkeit und -Verfügbarkeit: Betriebszeiten von Produktionsanlagen werden optimiert und Wartungskosten gesenkt.

Mit dem neuen Softwarepaket lässt sich die Performance über den gesamten Lebenszyklus von Design, Betrieb und Wartung maximieren. Rompetrol kann so Anlagenausfälle nicht nur vorausschauend erkennen, sondern auch die damit verbundenen finanziellen Auswirkungen nachvollziehen und bessere Entscheidungen treffen. Aspen Mtell verarbeitet historische wie Echtzeit-Betriebs- und Instandhaltungsdaten, um präzise Fehler- und Anomalie-Signaturen aufzudecken, die den Leistungsabfall oder Ausfall einer Anlage vorausgehen.
Im Rahmen von Prescriptive Maintenance können so frühzeitig Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Die Reliability Management-Lösung Aspen Fidelis Reliability ist speziell auf Prozessabläufe ausgerichtet und zeigt im Detail an, wie sich die Ausfälle und Reparaturen auf die Gesamtanlagenleistung und den Umsatz auswirken.

Das proaktive Management von Schwachstellen in Bezug auf Zuverlässigkeit, Wartungsfreundlichkeit und Verfügbarkeit soll Rompetrol langfristigen Wettbewerbsvorteil verschaffen und die Umsetzung weiterer Initiativen vereinfachen. Darüber hinaus kann der Raffineriebetreiber den verschärften Umweltvorschriften von IMO2020 besser folgen, die ab 1. Januar 2020 in Kraft treten und eine Schwefelobergrenze von 0,50% für Treibstoffe in der Schifffahrt vorschreiben.

„Unser Ziel war es, einen Überblick über unsere Raffinerieaktivitäten zu gewinnen, um Ausfälle deutlich früher zu erkennen und Anlagenschäden und ungeplante Prozessausfallzeiten zu reduzieren“, erklärt Yedil Utekov, General Manager von Rompetrol Rafinare. „Mit der APM-Suite von AspenTech erreichen wir eine höhere Anlagenverfügbarkeit und können dank der integrierten Prozesskontrolllösung eine bessere Auslastung sicherstellen. Auf diese Weise werden wir Jahr für Jahr besser planen, eingreifen und die Produktionszeit erheblich reduzieren. Unterm Strich bedeutet das für uns höhere Umsätze und bessere Geschäftsergebnisse. Darüber hinaus profitieren wir von der Branchenerfahrung von AspenTech sowie dem breiten Footprint der AspenTech-Optimierungslösungen auf dem Markt. Im Rahmen unserer Digitalisierungsstrategie ist das ein wichtiger Schritt nach vorne.“

„Rompetrol war anfangs skeptisch, ob die Raffinerie in technischer Hinsicht dazu geeignet war, die Vorteile des Maschinellen Lernens von Aspen Mtell auch tatsächlich zu nutzen. Die Software jedoch lieferte ohne Probleme von Beginn an genaue Vorhersagen“, so John Hague, Senior Vice President und General Manager von AspenTech APM. „Durch die Analyse und Interpretation der verfügbaren Daten kann das Raffinerieteam bestehende Analyseprozesse beschleunigen, die Wartungskosten senken, Produktionsausfälle reduzieren und Störungen für Kunden minimieren. Rompetrol steht damit ein Tool zur Verfügung, das unmittelbaren Mehrwehrt bietet – und das ohne unnötige Implementierungskosten.“

Über AspenTech
AspenTech ist ein führender Softwareanbieter für die Optimierung der Anlagenperformance. Die Lösungen kommen in komplexen, industriellen Umgebungen zum Einsatz, in denen es entscheidend ist, den Lebenszyklus von Anlagen, den Betrieb und die Wartung zu optimieren. AspenTech steht für jahrzehntelange Expertise in der Prozessmodellierung durch Big Data Machine-Learning. Die speziell entwickelte Softwareplattform von AspenTech automatisiert das Verarbeiten von Wissen und schafft nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch hohe Renditen über den gesamten Asset-Lebenszyklus. Unternehmen in kapitalintensiven Branchen können so die Betriebszeit maximieren, an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gehen und dabei ihre Anlagen sicherer, umweltfreundlicher, länger und schneller betreiben. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

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Anaconda, Inc., eröffnet europäisches Headquarter in Berlin

Ausbau der globalen Präsenz, um europäische Kunden effizienter zu unterstützen

Berlin/Austin, Texas, 29. April 2019 – Die Anaconda, Inc., Entwickler der weltweit populärsten Data Science Platform, welche die Basis für modernes Machine Learning bildet, kündigt heute bedeutsame Meilensteine für ihre wachsende internationale Kundenbasis an. Um seine europäischen Kunden effizienter zu unterstützen, eröffnete das Unternehmen heute sein neues EMEA-Headquarter in Berlin und hat mit Rainer F. Schroeder einen international erfahrenen Top-Manager aus der Industrie verpflichtet, der als Senior Vice President und General Manager Europe die europäischen Geschäftstätigkeiten verantwortet.

Mit dem Schritt nach Europa trägt Anaconda dem anhaltenden weltweiten Wachstum des Unternehmens und insbesondere der florierenden europäischen Kundenbasis Rechnung. So verdreifachte das Unternehmen 2018 seine globale Nutzerbasis auf über 13 Millionen User und verdoppelte seinen Umsatz bereits zum zweiten Mal in Folge. Auch in Europa konnte Anaconda ein stetiges Wachstum seiner Anwender verzeichnen. „Nach Angaben von ResearchAndMarkets.com wird der europäische Markt für Machine Learning im Zeitraum von 2018 bis 2026 voraussichtlich um 33.5 % wachsen“, erläutert Rainer F. Schroeder, Senior Vice President und General Manager Europe bei Anaconda. „Unsere neue EMEA-Organisation spiegelt dieses enorme Potential wider. Berlin ist unsere erste Niederlassung in Europa und umfasst, neben Kundensupport, Vertrieb und Service, insbesondere auch die Produktentwicklung.“

Anaconda entschied sich gleich aus mehreren Gründen für Berlin als Standort für das europäische Headquarter. Ausschlaggebende Faktoren waren in diesem Zusammenhang insbesondere die dynamische Startup-Szene der Stadt, das breite Angebot an hochqualifizierten Mitarbeitern sowie die sehr lebendige Open-Source-Community.

„Mit unserem neuen Standort in Berlin bieten wir unseren europäischen Kunden Vor-Ort-Unterstützung. Zudem können wir nun auf die enorme Anzahl europäischer Talente zugreifen, um die Anaconda-Produktsuite beständig weiterzuentwickeln“, betont Anacondas Chief Product Officer, Lars Ewe.

„Aufgrund seiner umfassenden Erfahrungen ist Rainer F. Schroeder die perfekte Person, um unsere Geschäfte in Europa zu leiten. Seine langjährige Erfahrung auf den europäischen Märkten ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für unsere Expansion in Europa“, ergänzt Dr. Scott Collison, President und CEO von Anaconda. „Wir freuen uns, Rainer an Bord zu haben. Er wird mit seinem Team unsere Kunden und Partner darin unterstützen, skalierbare und hoch performante Machine Learning-Projekte umzusetzen.“

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter anaconda@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Anaconda:
Mit über 13 Millionen Anwendern ist Anaconda die weltweit populärste Data Science Platform. Anaconda Enterprise vereinfacht die Zusammenarbeit von Teams in Data Science- und Machine Learning-Projekten und automatisiert das Deployment der generierten Modelle. Die Lösung unterstützt Unternehmen unabhängig von ihrer Größe und skaliert von Einzelplatzlizenzen bis hin zur Verteilung auf tausenden von Knoten. Dabei ermöglicht sie den Unternehmen, bessere Entscheidungen zu treffen und damit ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

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in-GmbH präsentierte auf der HANNOVER MESSE: Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik

Die in-integrierte informationssysteme GmbH zeigte Use-Cases auf Basis der IoT-Plattform „sphinx open online“ für die Industrie 4.0

Konstanz, 15. April 2019 – Die Industrie 4.0 fordert eine hochflexible Fabrikwelt und besitzt ein enormes Wertschöpfungspotenzial. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) zeigte auf der HANNOVER MESSE, wie Unternehmen dies ausschöpfen können. Unter anderem präsentierte die in-GmbH verschiedene Use-Cases auf Basis der IoT-Plattform „sphinx open online“ und des Kerns „Model in the Middle“ mit der Integration von Machine Learning. Dies stieß auf großes Interesse der Fachbesucher.

Fertigungsbetriebe können ihre Position im internationalen Wettbewerb stärken, wenn sie ihre Strukturen für die Industrie 4.0 öffnen. Die in-GmbH unterstützt Unternehmen bei dieser Entwicklung und stellte auf der HANNOVER MESSE Anwendungen für die vernetzte Fabrik vor.

Fernüberwachung und Steuerung einer Fabrik vom Messestand aus
Im Fokus des Messeauftritts der in-GmbH stand unter anderem ein Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik. Das Unternehmen präsentierte exklusiv eine über das Internet ferngesteuerte Modellfabrik an seinem Firmenstandort in Konstanz.

Der Showcase gestaltete sich wie folgt: Die Automatisierungsebene war mittels OPC-UA an die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH auf einem Edge Device angebunden. Werkstücke wurden mit Handlingrobotern und Transportbändern zwischen Lager, Bearbeitungszentren, Sortierung und Warenausgang bewegt. Relevante Zustände und abgeleitete Kenngrößen wurden mittels Dashboards über die Cloud überwacht und bei Bedarf Eingriffe ermöglicht. Sowohl die Datenversorgung der Clients als auch die Orchestrierung über Anlagen hinweg geschah über die IoT-Plattform sphinx open online. Eine Sprachsteuerung ermöglichte zudem die Auswahl von Dashboards sowie die Abfrage oder Beeinflussung von Werten. Das „Fabrikerlebnis“ konnten die Besucher live per Video verfolgen.

„Model in the Middle“ unterstützt autonome Fabrikprozesse
Als technologische Basis des Use Cases demonstrierte die in-GmbH ihre IoT-Plattform „sphinx open online“. Diese IoT-Plattform entscheidet und handelt auf Basis zuvor gewonnener Daten. Ihr Kern ist „Model in the Middle“, eine von der in-GmbH entwickelte Software, die wie ein Gehirn arbeitet. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung, Prognosen in einem Modell und trifft darauf basierende Entscheidungen mit autonomen Eingriffen. Dies wird ermöglicht, indem Digitale Zwillinge von verschiedenen Systembeteiligten gebildet und intelligent miteinander vernetzt werden.

Nutzbringende Industrie 4.0-Lösung für Bestandssysteme durch Retrofit
Auf besonderes Interesse stießen auch die Industrie 4.0-Lösungen der in-GmbH zur Aufrüstung bestehender Systeme bzw. Anlagen. „Wir zeigten auf der Messe Retrofit I4.0-Lösungen und intelligente Komponenten, die auf einfache Weise Bestandssysteme aufrüsten und beispielsweise Stillstandzeiten reduzieren. Dabei handelte es sich unter anderem um eine Signalleuchte, die an einen Werkerarbeitsplatz bzw. bestehende Anlagen angebunden werden kann. Die Lösung interagierte zusätzlich mit intelligenten Alarming- & Messaging-Systemen der Firma Ascom. Unternehmen, die gerade auf dem Sprung in die Industrie sind, können mit unseren I4.0-Retrofit-Lösungen zu günstigen Konditionen einen schnellen Mehrwert erzielen und die ersten Schritte zur smarten Fabrik gehen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Mit „sphinx open online“ war die in-GmbH auf dem Messestand zudem an einem umfassenden Showcase des SEF Smart Electronic Factory e.V., zu dessen Gründungsmitgliedern das Unternehmen zählt, beteiligt. Hier wurde eine durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen demonstriert.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Fellow Consulting AG wird Microsoft Gold Partner

Die Fellow Consulting AG ist von Microsoft als Gold Partner in den Kategorien „Cloud Plattform“ und „ISV“ ernannt worden. Eine Folge der herausragenden Kompetenz, zahlreicher erfolgreiche Projekte sowie umfassend zertifizierter Berater.

München, April 2019 – Die Fellow Consulting AG ist von Microsoft als Gold Partner in den Kategorien „Cloud Plattform“ und „ISV“ ernannt worden. Eine Folge der herausragenden Kompetenz, zahlreicher erfolgreiche Projekte sowie umfassend zertifizierter Berater.

Als Cloud Plattform Partner unterstützt Fellow Consulting seine Kunden bei der Modernisierung ihrer Infrastruktur und bei der Migration von Anwendungen, Services und Daten in die Cloud. Mit Microsoft Azure bietet Fellow Consulting langjährige Erfahrung in einer der verbreitetsten Cloud-Computing Plattformen, die es den Kunden ermöglicht, hochverfügbares und professionelles Hosting zu betreiben. Microsoft Azure bietet großen Freiraum für Softwareentwicklungen sowie beste Performance, Skalierbarkeit und Sicherheit.

Als ISV-Partner nutzt Fellow Consulting die Azure Infrastruktur und entwickelt damit zahlreiche innovative Lösungen und Apps für Enterprise Kunden weltweit. Beispielsweise die „Medical Case App“, die durch Technologien des maschinellen Lernens und künstlicher Intelligenz die optimale Versorgung von Patienten mit Medikamenten sicherstellt, oder die „Muttermal App“, mit der Muttermale durch Bilderkennung und maschinelles Lernen beobachtet und klassifiziert werden können.

Daniel Jordan, Mitgründer und Managing Partner der Fellow Consulting AG resümiert: „Der Status als Microsoft Gold Partner beweist unsere langjährige Erfahrung und Lösungskompetenz in innovativen Technologien. Es ist eine große Auszeichnung für unser Team und ein Mehrwert für unsere Kunden“.

Als Microsoft Gold Partner werden nur Firmen ausgezeichnet, die ihre Kompetenz über erfolgreiche Projekte, zertifizierte Berater und langjährige Erfahrung bewiesen haben.

Über die Fellow Consulting AG
Die Fellow Consulting AG ist seit über 10 Jahren ein weltweit tätiger Lösungsanbieter für CRM, Customer Experience Lösungen, Cloud Computing und mobile Applikationen.
Dabei unterstützt Fellow Consulting seine Kunden in den unterschiedlichsten Branchen und Größen bei der Auswahl, Konzeption, Implementierung und Betrieb der Enterprise Lösungen.
Durch Partnerschaften mit den wichtigsten Herstellern von Cloud Produkten, SaaS Lösungen, Mobilen Plattformen und Applikationssoftware entwickelt Fellow Consulting auch eigene Produkte und Lösungen. Darunter verschiedene CRM Apps für mobiles Arbeiten, Synchronisations- und Integrationslösungen sowie mobile Apps für unterschiedlichste Einsatzzwecke. #CRM, #Cloud, #SaaS, #BigData, #MachineLearning, #KünstlicheIntelligenz, #SugarCRM, #OracleCRM, #MicrosoftAzure, #Mobile, #Social

Über Microsoft
Die Microsoft Corporation ist ein internationaler Software- und Hardwarehersteller. Mit etwa 114.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 90 Milliarden US-Dollar ist das Unternehmen weltweit der größte Softwarehersteller. Der Hauptsitz liegt in Redmond, einem Vorort von Seattle im US-Bundesstaat Washington.

Die Fellow Consulting AG ist seit über 10 Jahren ein weltweit tätiger Lösungsanbieter für CRM, Customer Experience Lösungen, Cloud Computing und mobile Applikationen.
Dabei unterstützt Fellow Consulting seine Kunden in den unterschiedlichsten Branchen und Größen bei der Auswahl, Konzeption, Implementierung und Betrieb der Enterprise Lösungen.
Durch Partnerschaften mit den wichtigsten Herstellern von Cloud Produkten, SaaS Lösungen, Mobilen Plattformen und Applikationssoftware entwickelt Fellow Consulting auch eigene Produkte und Lösungen. Darunter verschiedene CRM Apps für mobiles Arbeiten, Synchronisations- und Integrationslösungen sowie mobile Apps für unterschiedlichste Einsatzzwecke.
Neben innovativen Produkten wie den CRM-Apps „CRM Couch“, „CRM4Mobile“, dem CRM Offline Client „CRMGadget2Go“ oder verschiedenen Synchronisierungslösungen mit Outlook, Lotus Notes oder Gmail bietet Fellow Consulting zudem Big-Data-Anwendungen und mobile Geschäftsanwendungen für beinahe jeden Einsatzzweck.

Kontakt
Fellow Consulting AG
Thomas Dillinger
Anzinger Straße 21
85586 Poing
08121-7922223
marketing@fellow-consulting.de
http://www.fellow-consulting.de

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Deep Learning: Synergie zwischen Mensch und Maschine

Smarte Arbeitsteilung mit dem Startup Luminovo

Das Münchner Startup Luminovo unterstützt Unternehmen dabei, Geschäftsprobleme mit der Hilfe von Deep Learning zu lösen. „Wir glauben an Künstliche Intelligenz als eine Technologie, die menschliche Intelligenz unterstützt und nicht ersetzt“, so Gründer Sebastian Schaal. Bisher zählen Startups aus dem Silicon Valley, mittelständige deutsche Firmen, sowie etablierte DAX Unternehmen zu den Kunden von Luminovo.

„Wir unterstützen unsere Kunden auf der kompletten Reise vom Verstehen von KI und seiner Vorteile bis zum Entwickeln neuer Use-Cases, sowie der Programmierung und Umsetzung von zuverlässigen Deep Learning Systemen in Produkten“, so Schaal. Nach Stationen bei Google, Intel und McKinsey haben sich die beiden Gründer Sebastian Schaal und Timon Ruban in Stanford kennengelernt. Sie entschieden sich 2017 nach München umzuziehen, um europäischen Firmen dabei zu helfen, die Adaption von Deep Learning voranzutreiben und sie zielgerichtet bei dem Einsatz zu unterstützen. Luminovo wurde aus der Überzeugung gegründet, dass KI den Menschen unterstützen und nicht ersetzen wird. „Aus diesem Grund stellen wir in all unseren Projekten den Menschen in den Mittelpunkt und entwickeln Lösungen, die es Mensch und Technologie ermöglichen, Probleme hybrid und daher effizient zu lösen“, erklärt Ruban. „Deshalb besteht unsere eingeführte Innovation, dass wir menschlichen Input für kritische Entscheidungen nutzen, um das Training unseres Modells kontinuierlich fortzusetzen.“ Solche Aufgaben beinhalten beispielsweise das Klassifizieren und Überwachen von Bildern und Texten sowie das Extrahieren von Informationen.

Deep Learning Lösung zur Bilderkennung für ProSiebenSat.1

Luminovo hat als Beispiel gemeinsam mit ProSiebenSat.1 eine Lösung entwickelt, die Filmmaterial auf nicht jugendfreie Inhalte präzise,schnell und kostengünstig überprüfen kann. Das System wird parallel zum Menschen in den Prozess integriert und zielt darauf ab, menschliche Entscheidungen nach und nach besser zu verstehen und zu spiegeln. Damit wird dem Kunden ermöglicht, höhere Qualität zu niedrigeren Kosten zu erzielen. Konventionelle Machine Learning Methoden versuchen hingegen, den Menschen vollständig zu ersetzen. Sie sind dabei häufig nicht zuverlässig genug, kompliziert zu verwalten oder auf regelmäßige Überarbeitung angewiesen. Die hybride Lösung von Luminovo hingegen überzeugt durch hohe Zuverlässigkeit von Anfang an, da Mensch und Maschine zusammenarbeiten. So kann flexibel auf Veränderungen und Datenstrukturen reagiert werden und diese stetig verbessert werden, ohne dass eine aufwendige Überarbeitung des Modells als separater Prozess notwendig ist.

Luminovo wurde 2017 von Sebastian Schaal und Timon Ruban in München gegründet. Das Startup unterstützt Unternehmen dabei, Geschäftsprobleme mit der Hilfe von Deep Learning zu lösen. Die Technik soll den Menschen bei zeitaufwendigen, eintönigen Aufgaben unterstützen und ihnen mehr Zeit geben, sich auf kreativere Aufgaben zu konzentrieren.

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80337 München
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cg@startup-communication.de
http://www.startup-communication.de

Bildquelle: ©Luminovo

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Tech Mahindra bringt erste Enterprise Edition der Open Source KI-Plattform Acumos auf den Markt

KI-Plattform GAiA ermöglicht KI-gestützte Services und Applikationen für geschäftskritische Anforderungen

Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, hat die Markteinführung von GAiA angekündigt, der ersten Enterprise Edition der Open Source KI- (Künstliche Intelligenz) Plattform Acumos. GAiA umfasst einen Marktplatz mit Machine-Learning-Modellen, die sich für beliebte Anwendungsfälle in vielen vertikalen Märkten nutzen lassen. So können Unternehmen aller Branchen KI-gestützte Services und Applikationen für geschäftskritische Anforderungen entwickeln, teilen und in kürzester Zeit nutzen. Zudem unterstützt GAiA Unternehmen bei der Entwicklung maßgeschneiderter Anwendungsfälle, Modelle und Integrationsservices basierend auf dieser Open Source KI-Plattform.

GAiA ist in der Beta-Version erhältlich. Sie ist nicht nur für kommerzielle Zwecke verfügbar, sondern unterstützt auch die Open Source Distribution. Tech Mahindra erweitert die verschiedenen branchenspezifischen Lösungen und den bestehende GAiA Marktplatz fortlaufend in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft sowie anderen Machine-Learning-Entwicklern und -Unternehmen.

Weitere Informationen unter GAiA.

Acumos ist eine Plattform und ein Open Source Framework, die das Entwickeln, Teilen und Nutzen von KI-Apps vereinfacht. Acumos ist Teil der LF Deep Learning Foundation, einer Dachorganisation innerhalb der Linux Foundation, die Open Source Innovation in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Deep Learning unterstützt und sich dafür einsetzt, diese neuen Technologien für Entwickler und Wissenschaftler überall zugänglich zu machen.

Ibrahim Haddad, Director Research bei The Linux Foundation, erklärt: „Sowohl bei der Entwicklung der Acumos KI-Plattform als auch in der LF Deep Learning Foundation und Open Source generell hat Tech Mahindra eine führende Rolle eingenommen. Wir sind begeistert, dass Tech Mahindra Acumos in einer praxisorientierten Lösung nutzt.“

Tech Mahindra treibt KI mit zahlreichen Partnerschaften voran

Mit einer Reihe von Partnerschaften forciert Tech Mahindra die Entwicklung von KI-Lösungen und Plattformen: Gemeinsam mit Balbix hat Tech Mahindra die weltweit erste KI-gestützte Plattform für Cyber-Risiken auf den Markt gebracht. Das intelligent Security Operations Center (iSOC) gibt Vorstandsmitgliedern und Audit Committees Transparenz über die Widerstandsfähigkeit einer Organisation gegenüber Risiken und ermöglicht es, stets die aktuellen Bedrohungen zu beurteilen. In Zusammenarbeit mit H2O.ai entwickelt Tech Mahindra KI- und Machine-Learning-Lösungen für Unternehmen in kritischen Märkten wie Kommunikation, Medien und Unterhaltung, Healthcare und Life Sciences, Banking, Finanzdienstleistungen und Versicherungen. Die Partnerschaft mit Avaamo umfasst die Entwicklung und den Vertrieb dialogorientierter KI-Lösungen für globale aufgestellte Unternehmen.

Marcel Buchner, Country Manager Germany & Austria Enterprise Business Tech Mahindra GmbH, erklärt: „Mit der Tech Mahindra TechMNxT Charta haben wir uns verpflichtet, Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz einzusetzen, um die aktuellen Herausforderungen aus der Praxis zu bewältigen. Jetzt geht es darum, unser Wissen und unsere KI-Expertise in der Breite zugänglich zu machen. Mit GAiA und Partnerschaften wie mit H2O.ai oder Balbix treiben wir als Change Agent die digitale Transformation unserer Kunden voran.“

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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SEF und German Edge Cloud mit Showcase zu Predictive Maintenance auf der HANNOVER MESSE

German Edge Cloud und Partner präsentieren Industrial Analytics-Anwendungen für die Elektronikproduktion

Limburg a.d. Lahn, 26. März 2019 – Die German Edge Cloud und Rittal bauen mit Edge Computing-Lösungen die Brücke zwischen der digitalen und physischen Welt. Auf der HANNOVER MESSE zeigt das Unternehmen vom 1. bis 5. April am Gemeinschaftsstand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (Halle 7, D26) einen Predictive Maintenance Use Case in der Surface-Mount-Technology (SMT)-Fertigung. Diese Lösung basiert auf einem Edge Data Center, das flexibel in beliebigen IT-Umgebungen eingesetzt werden kann. Dabei werden auch Machine-Learning-Anwendungen zum Einsatz gebracht.

„Edge-Computing ermöglicht als Schlüsseltechnologie die digitale Transformation in der Industrie und ist für die zukünftige Wettbewerbsposition Deutschlands und Europas von entscheidender Bedeutung – insbesondere für datengetriebene Innovationen, die das Edge-Computing benötigen, wie etwa die echtzeitfähige und datensouveräne industrielle KI oder videobasierte Produktionsassistenzsysteme. Wir ermöglichen Unternehmen einen sehr einfachen Zugang zu Edge-Computing“, erklärt Dr. Sebastian Ritz, Geschäftsführer der German Edge Cloud.

Automatische Fehlerursachenanalyse bei Elektronikzulieferer
Auf der HANNOVER MESSE zeigt die German Edge Cloud (GEC) gemeinsam mit seinem Partner IoTOS GmbH, Anbieter industrieller IoT-Lösungen, welche Vorteile Edge Computing in der Praxis bringt. Der am Messestand des Industrie 4.0-Vereins „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ präsentierte Use Case zu Smart Predictive Maintenance (inklusive KI) wird aktuell im Hause des Elektronikzulieferers Limtronik GmbH umgesetzt. Die Lösung wird auf einem Edge-Rechenzentrum der GEC betrieben.

Im Mittelpunkt steht dabei die Optimierung der qualitativen und quantitativen Ausbringung zweier High Volume SMT-Produktionsanlagen. Dazu werden die Stamm- und Bewegungsdaten des IoTOS Track & Trace Services, welcher über den IoTOS Integration Service powered by X4 mit Stamm- und Bewegungsdaten versorgt wird, mit den Daten des SMT-Prozessablaufes und KI- bzw. Machine-Learning-Services der German Edge Cloud kombiniert.

Später sollen neben ERP-, MES- und SMT-Daten weitere hochvolumige Daten (z.B. videobasierte Inspektionsdaten aus einer optischen Kontrolle) gesammelt und einer Batch-Analytics sowie nachfolgenden Real-Time-Streaming-Analytics unterzogen werden. Außerdem sollen Daten mit Hilfe von Algorithmen des maschinellen Lernens ausgewertet werden, um Korrelationen zwischen den gesammelten Daten zu finden und somit Erkenntnisse über Qualitätsprobleme, wie z.B. fehlerhafte Lötstellen, herzuleiten und letztlich vorherzusagen oder zu vermeiden.

Die Zielsetzungen sind Vorhersage des Systemverhaltens und der Fehlerwahrscheinlichkeit sowie Unterstützung der manuellen Ursachenanalyse. Die Elektronikfabrik profitiert dabei von Qualitätsverbesserungen, kann unvorhergesehene Stillstände vermeiden und die Verfügbarkeit der Maschinenkapazität maximieren, was letztlich in Effizienzsteigerungen und Kostenoptimierungen mündet.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Künstliche Intelligenz im Werkzeugkasten der Logistik

Wie KI und Machine-Learning im Logistik-Alltag eine Antwort auf steigende Kundenansprüche sein können

Den Ansprüchen einer schneller werdenden Welt gerecht zu werden, bedeutet in der Logistikbranche, jeden Tag Höchstleistungen zu liefern. Denn Just-In-Time Delivery über Ländergrenzen hinweg oder 24/7-Überwachung von Transporten sind längst kein Privileg mehr. So ist es mittlerweile Standard, die Logistik in Produktionsprozesse einzubeziehen und Lagerhaltung zu minimieren.

Um auf diesen stetigen Wandel zu reagieren, setzt C.H. Robinson schon seit langem auf digitale Lösungen. Die weltweit verfügbare und täglich weiterentwickelte Plattform Navisphere® arbeitet mit Machine-Learning-Algorithmen, damit Unternehmen ihre Kosten senken, ihre Pünktlichkeit verbessern, steigende Transportvolumina managen und schließlich ihre gesamte Supply Chain optimieren können. Die 3PL-Lösung optimiert Logistik sowie Kosten selbstständig, visualisiert laufende Prozesse und fügt sich so nahtlos in das bestehende SCM ein.

„Bei C.H. Robinson verstehen wir Künstliche Intelligenz und Machine Learning als wichtige Tools in unserem Werkzeugkasten. Während diese Tools uns helfen, komplexe Lieferwege zu planen und Lieferketten täglich zu optimieren, sind es immer noch unsere kompetenten Mitarbeiter, die den Unterschied ausmachen. Ihre Kenntnisse über den Transport, den Markt und das Geschäft des Kunden ermöglichen es ihnen, die richtigen Werkzeuge optimal einzusetzen und zu konfigurieren, um die optimale Lösung für unsere Kunden zu finden. Dies führt zu Kostensenkungen und anderen Verbesserungen im gesamten Lieferkettenprozess für unsere Kunden und Spediteure,“ sagt David Fraas, Director of Information Technology bei C.H. Robinson.

Damit zeigt C.H. Robinson, wie Künstliche Intelligenz konkrete Vorteile für Kunden und Speditionen schafft.

Für weitere Details und Experteneinblicke zum Thema „KI in der Logistik“ organisieren wir gerne einen ausführlichen Artikel oder ein Gespräch mit:
David Fraas, Director of Information Technology bei C.H. Robinson

Über C.H. Robinson
Bei C.H. Robinson glauben wir daran, dass die Beschleunigung des globalen Handels die Weltwirtschaft voranbringt. Die Stärken unserer Mitarbeiter, Prozesse und Technologien setzen wir dafür ein, unseren Kunden zu helfen, intelligenter und nicht härter zu arbeiten. Als einer der weltweit größten externen Logistikanbieter (Third-Party Logistics Provider, 3PL) stellen wir über unser globales Netzwerk ein breites Portfolio von Logistik-Dienstleistungen, Sourcing von Frischwaren und Managed Services bereit. C.H. Robinson gehört in Europa zu den führenden Spediteuren und Unternehmen für Straßentransporte. Zudem verfügt es über ein dynamisches Zweigstellennetz in der gesamten Region. Die Mitglieder unseres Teams in Europa beherrschen viele Sprachen, sind geschickt beim Aufbau von Beziehungen und darauf ausgerichtet, ihre Kunden optimal zu bedienen. Das Unternehmen, unsere Stiftung und unsere Mitarbeiter leisten jährlich Spenden an eine Vielzahl von Organisationen in aller Welt. C.H. Robinson hat seinen Hauptsitz in Eden Prairie, Minnesota, USA, und ist an der NASDAQ (CHRW) notiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.chrobinson.de/de-de/, oder sehen Sie sich unser Unternehmensvideo an.

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