Tag Archives: machine learning

Pressemitteilungen

eurodata beruft Dr. Dirk Goldner zum Vorstand

Generalbevollmächtigter der ETL-Gruppe verantwortet die Geschäftsbereiche Datacenter und Softwareentwicklung

Saarbrücken, 31. Juli 2019 – Der Saarbrücker IT-Hersteller hat seinen Vorstand erweitert und Dr. Dirk Goldner an Bord geholt. Dr. Goldner ist promovierter Physiker und hat über 20 Jahre Erfahrung in unterschiedlichen Führungspositionen in der ITK Branche.

Ab sofort ist Dr. Goldner bei eurodata als Vorstand für die Softwareentwicklung der kaufmännischen Anwendungen, wie edrewe, edlohn, der Mandantenlösungen, sowie für das Datacenter mit den IT-Services, Site Reliability Engineering etc. verantwortlich. Seit 2017 ist er bei der ETL-Gruppe, dem Marktführer im Bereich Steuerberatung, als Generalbevollmächtigter für die IT der gesamten ETL-Gruppe zuständig. Zuvor hatte Dr. Goldner verschiedene Positionen in namhaften Unternehmen und Konzernen inne.

Nach seinem Studium und der Promotion arbeitete Dr. Goldner zunächst als IT Architect und System Engineer bei IBM. Später war er als IT Architect und Consultant bei Computacenter und als Leiter der Systementwicklung bei Douglas tätig. 2015 wurde Dr. Goldner bei Materna VP für den Bereich IT Factory und brachte sich dort in die Bereiche Cloudcomputing und IT Consulting ein, bevor er 2017 zur ETL wechselte.

Dieter Leinen, langjähriger Vorstand der eurodata AG, freut sich: „Dr. Goldner ist eine Bereicherung für unser Unternehmen. Er kennt sich nicht nur in der IT-Branche, sondern auch im Bereich der Steuerberatung hervorragend aus, verfügt zudem über beste Kontakte und wird unserem Business sicherlich interessante Impulse geben.“

Dr. Dirk Goldner: „Im Rahmen meiner Tätigkeit als Generalbevollmächtigter der ETL-Gruppe, trage ich die Verantwortung für die IT der gesamten ETL-Gruppe und habe eurodata deshalb bereits in den letzten Jahren kennen- und schätzen gelernt. Ich freue mich, die Digitalisierung gemeinsam mit meinem Entwicklungsteam vorantreiben zu können. Themen wie Künstliche Intelligenz und Machine Learning bieten uns heutzutage einfach enorme Möglichkeiten, so dass wir mit ihnen unseren Lösungen eine noch größere Wirkungskraft verleihen werden.“

Dr. Goldner (Jahrgang 1967) ist verheiratet und hat zwei Kinder. Wenn es die Zeit erlaubt, widmet er sich seinen Hobbies, dem Tontaubenschießen, Motorrad fahren, Drohnen fliegen und Joggen.

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Machine Learning: Marktstudie zeichnet INFORM als Top-Anbieter aus

Die neue Marktstudie „Industrial Machine Learning“ des Beratungsunternehmens Center Smart Services zeichnet INFORM als einen der fünf besten Machine-Learning-Anbieter im deutschsprachigen Raum aus. Das Softwarehaus konnte vor allem durch die vorgestellten Anwendungsbeispiele überzeugen. Die erstmals durchgeführte Erhebung soll Entscheidern in produzierenden Unternehmen helfen, sich auf dem wachsenden Markt für industrielles Machine Learning (ML) zurechtzufinden. Für die Studie befragte ein branchenübergreifendes Konsortium 51 in Deutschland ansässige Lösungsanbieter.

Daten gelten längst als wichtigster Rohstoff unserer Zeit. Die Frage, wie insbesondere Fertigungsbetriebe einen Mehrwert aus ihrer Datenlage ziehen können, hat nun die neue Studie „Industrial Machine Learning“ der Beratung Center Smart Services auf dem RWTH Aachen Campus motiviert. Dabei ging INFORM als einer der fünf besten Lösungsanbieter hervor. Vor allem mit seinen bereits implementierten Anwendungsbeispielen konnte das Aachener Softwarehaus überzeugen.

Machine Learning steigert Prozessqualität

INFORM erweitert seine Optimierungssoftware, die auch im Maschinen- und Anlagenbau zum Einsatz kommt, sukzessive um zusätzliche ML-Kompetenzen und berät Unternehmen in diesem Bereich. Durch die ML-gestützten Lösungen profitieren Fertigungsbetriebe beispielsweise von präzise berechneten Wiederbeschaffungszeiten oder einer verbesserten Qualitätsprüfung (Predictive Quality). Um diese Aspekte drehen sich auch zwei der in der Studie dargestellten Praxisbeispiele, während ein drittes die Anomalieerkennung in der Abwasserüberwachung eines Industrieparks thematisiert.

Senior Data Scientist Björn Heinen nahm für INFORM an der Studie teil. Er berät Unternehmen zum ML-Einsatz und sieht einen großen Bedarf, über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Technologie zu informieren. „Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass zum Beispiel viele Maschinen- und Anlagenbauer anfangs noch gar nicht wissen, wo in ihrem Betrieb das größte Potenzial für ML-Anwendungen liegt“, erklärt Heinen. „Dabei sind die dafür notwendigen Daten oftmals schon vorhanden, beispielsweise in ERP- oder MDE-Systemen. Auf dieser Basis können selbstlernende Systeme dann Termintreue und Prozessqualität maßgeblich verbessern.“

51 Anbieter im deutschsprachigen Raum befragt

Für die Marktstudie nahm das Forscherteam 51 ML-Anbieter im deutschsprachigen Raum unter die Lupe, deren Lösungen sich auf den Maschinen- und Anlagenbau oder die produzierende Industrie konzentrieren. Darunter waren sowohl kleine Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern als auch Großkonzerne mit bis zu 120.000 Beschäftigten. Entsprechend unterscheiden sich die Firmen auch hinsichtlich der Anzahl an bereits durchgeführten ML-Projekten sowie ihrem Serviceangebot.

Bei der qualitativen Befragung konnten die teilnehmenden Anbieter bis zu drei Anwendungsfälle näher skizzieren. Daneben flossen auch die Qualität der jeweiligen Software-Plattformen und die Expertise im Bereich Data Science in die Bewertung mit ein. Im Rahmen der Veranstaltung „Champion’s Spotlight“ waren die fünf besten Unternehmen nach Abschluss der Erhebung zudem eingeladen, einem Fachpublikum ihre ML-Anwendungsbeispiele zu präsentieren.

Orientierung am wachsenden Markt

Das Projekt zielt darauf ab, Entscheidern in der produzierenden Industrie die Orientierung im wachsenden Markt für ML-Anwendungen zu erleichtern. „Gerade wenn es um die Ausarbeitung sinnvoller Anwendungsfälle und die domänenbasierte Datenaufbereitung geht, sollten Unternehmen einen erfahrenen Dienstleister zurate ziehen“, betont Heinen.

Hinter der Befragung steht das Center Smart Services. Mit dem Ziel, erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle zu etablieren, bietet es eine Plattform für den Austausch von Industrie und Wissenschaft. Auch die Unternehmen Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Zentis GmbH & Co. KG und compacer GmbH waren an der Konzeption und Durchführung der Studie beteiligt.

***

Bildmaterial können Sie sich gerne hier herunterladen: https://we.tl/t-LWMBHGcX2B

Über das Center Smart Services auf dem RWTH Aachen Campus

Das Center Smart Services unterstützt führende Unternehmen in der produzierenden Industrie mit dem Wissen und den Ressourcen, um ein profitables Digitalgeschäft aufzubauen und erfolgreich zu betreiben. Es löst zentrale Fragestellungen für die Entwicklung und das Management des Digitalgeschäfts. Hierzu zählen unter anderem die Entwicklung eines kundenzentrierten Nutzenversprechens, die Optimierung von Pricing-Modellen und Service Level Agreements oder die Gestaltung einer übergreifenden digitalen Customer Journey. Mitglieder und Kunden entwickeln dank des Entwicklungsansatzes „Smart Service Engineering“ profitable Smart Services bis zu achtmal schneller.

INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen – auch im Maschinen- und Anlagenbau. Dort ermöglichen die intelligenten Algorithmen eine präzisere Produktionsplanung. So können Maschinen- und Anlagenbauer komplexe Aufträge auch angesichts hohen Wettbewerbs- und Kostendrucks termingetreu fertigstellen.

Firmenkontakt
INFORM GmbH
Charlotte Heinrichs
Pascalstraße 35
52076 Aachen
+49 2408-9456-4106
Charlotte.Heinrichs@inform-software.com
https://www.inform-software.de/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Ruth Karner
Claudius-Keller-Str. 3C
81669 München
089 41 95 99 -16 / -29 / -77
inform@maisberger.com
https://www.maisberger.de

Bildquelle: INFORM GmbH

Aktuelle Nachrichten Marketing/Werbung Pressemitteilungen Shopping/Handel

Mit KI zu mehr Relevanz im Online-Shop von www.taylor-wheels.de

semcona launcht semantisches Online Magazin und optimiert Webshop-Inhalte für Taylor Wheels mit künstlicher Intelligenz

Bautzen, 9. Juli 2019. Die Firma Taylor Wheels GmbH & Co. KG aus Schmölln-Putzkau ist einer der größten Laufradhersteller in ganz Europa. Seit Mai 2019 erstrahlt der Online Shop von Taylor Wheels in einem neuen Glanz. Die Texte des neuen Shops wurden mit Hilfe von semcona relevanzoptimiert. Zusätzlich wurde ein neues Magazin installiert, was dem Kunden weitere Informationen und Themen rund um das Fahrrad bietet. Diese Kombination erhöhte gleich zu Beginn die organische Reichweite des Shops und bringt mehr Besucher auf die Website, ohne dass zusätzliches Budget in Google Ads oder andere Paid-Maßnahmen investiert werden muss.

Das ungewöhnliche an diesem Projekt: Zwei Hidden Champions trafen hier letztes Jahr im sächsischen Bautzen eher zufällig aufeinander. Taylor Wheels ist bislang kaum regional in Erscheinung getreten, liefert aber Fahrradteile europaweit. Die semcona sitzt seit 2013 im Gewerbepark Bautzen und arbeitet mit einer weltweit führenden KI-Technologie, die nicht nur Onlinewerbung DSGVO-konform ohne Userdaten ausliefern kann, sondern auch noch den sogenannten Hummingbird-Algorithmus von Google bedient und Inhalte in den richtigen Kontext setzt, was zu mehr Relevanz in den Suchergebnissen führt. Mit diesen Lösungen arbeitet semcona weltweit für Kunden nahezu aller Branchen. Eines haben die beiden Unternehmen gemeinsam: Kaum einer kennt sie. Und genau das soll sich nun ändern.

Die für den Nutzer und die Suchmaschine Google optimierten Inhalte, sowohl im Shop als auch im Magazin, erlauben es Taylor Wheels, sich in Sichtbarkeit und Reichweite deutlich vom Wettbewerb abzuheben und nachhaltig den Umsatz zu steigern. „Ich freue mich sehr, dass wir mit der semcona GmbH einen erfahrenen Digitalexperten für Relevanzoptimierung und SEO+ gewinnen konnten“, so Andreas Schmalenberg, Geschäftsführer der Taylor Wheels GmbH & Co. KG.

Eine umfassende digitale Marktforschung ergab eine Vielzahl an relevanten Themen, mit denen Nutzer sich im Netz zum Kernthema Fahrrad beschäftigen. Dafür wurden und werden Millionen von Datensätzen aus dem Web analysiert und ausgewertet. Dank der Kombination von künstlicher Intelligenz, Machine Learning und Semantik erlangt Taylor Wheels so ein tiefgreifendes Verständnis von Kundenbedürfnissen, -wünschen und Markttrends. Unter Nutzung von Relevanzoptimierung wurden Produktbeschreibungen, Kategorietexte und die Inhalte im Magazin auf die Bedürfnisse der Kunden optimiert und die organische Sichtbarkeit des Laufradherstellers nachhaltig gestärkt. Dieses Umdenken ist oft das Hauptproblem in den Marketingabteilungen – Markensprech muss dem tatsächlichen Nutzerbedürfnis weichen, wenn man heute noch Sichtbarkeit erlangen will.

semcona wird Taylor Wheels auch nach dem Relaunch zukünftig beim regelmäßigen SEO-Monitoring des Webshops sowie des Blogs unterstützen. Darüber hinaus werden monatlich aktuelle Themen und Trends zum Kernthema Fahrrad und Laufrad analysiert und im Magazin in nutzerorientierten Content umgesetzt.

„Ich bin sehr stolz darauf, dass wir neben unseren diversen Großkunden nun auch mit einem innovativen Unternehmen in der Region die Zukunft des Onlinemarketings erfolgreich unter Beweis stellen konnten“, sagt Robert Wauer, Geschäftsführer der semcona GmbH.

Themen wie Relevanzoptimierung als nächste Stufe nach SEO sind unerlässlich im Online Marketing und in der Kommunikation mit Interessenten und Kunden. Studien belegen, dass 80% der User Journey mittlerweile vor der eigentlichen Kaufphase stattfinden. Jede Marke, die in diesen 80% keinen Sichtkontakt mit dem potentiellen Kunden erlangt, wird nicht in die Auswahl einbezogen. Natürlich kann man sich diese Sichtbarkeit mit Google Adwords kaufen, nachhaltig ist das allerdings nicht, sondern wirkt nur so lange, wie man Münzen nachwirft.

Über semcona GmbH – die RelevanzMacher

Die semcona GmbH aus Bautzen unterstützt seit 2013 B2B und B2C Kunden durch projektspezifische Beratung, KI-gestützte Analysen, Konzept-, Strategie- und Contenterstellung mit dem Ziel höchster Relevanz und Sichtbarkeit ihrer Marke, ihres Unternehmens bzw. ihrer Produkte im Web. Die Identifikation inhaltlicher Schnittmengen zwischen Unternehmensinteressen und -strategie und dem Interesse bestehender und zukünftiger Kunden bildet die Basis der Arbeit und ermöglicht den Kunden eine klare Positionierung im Netz.

Das Leistungsportfolio umfasst:
➢ Recherche und Analyse
➢ Strategie und Konzeption
➢ Relevanzoptimierung
➢ SEO und SEO+

Über Taylor Wheels GmbH & Co. KG

Die Taylor Wheels GmbH & Co. KG aus Bautzen ist einer der größten Laufradhersteller in ganz Europa. Seit mehr als 15 Jahren steht Taylor Wheels für Qualität, Kompetenz und Erfahrung im Laufradbau. Die Produkte überzeugen eine stetig wachsende Anzahl an namhaften Großkunden, Händlern und Endverbrauchern weltweit. Bei ständig wechselnden Trends im Fahrradbereich richtet Taylor Wheels sein Produktportfolio nach aktuellen Standards, um für den großen Fahrradmarkt jederzeit etwas Passendes anbieten zu können und den Kundenwünschen immer gerecht zu werden.

Pressekontakt

semcona GmbH
Franziska Reck
Wilthener Straße 32
02625 Bautzen
Telefon: +49 (0) 3591 272 26 170
E-Mail: franziska.reck@semcona.com

semcona im Web
Website: https://www.semcona.de
Facebook: https://facebook.com/semconaGmbh
Twitter: https://twitter.com/semconagmbh

Taylor Wheels GmbH & Co. KG im Web
Website: https://www.taylor-wheels.de
Facebook: https://www.facebook.com/taylorwheels.de/

Pressemitteilungen

Machine Learning revolutioniert die Crashtest-Simulation

NTT DATA zeigt auf TDWI Konferenz den Einsatz von KI in der Fahrzeug-Entwicklung

München, 13. Juni 2019 – Anlässlich der diesjährigen TDWI Konferenz in München stellt der führende Anbieter von Business- und IT-Lösungen NTT DATA seine neuesten Entwicklungen zur intelligenten Simulation von Crashtests im Automobilsektor vor. Dank der Integration von Machine Learning in die bereits in der Simulation bewährte Finite-Elemente-Methode (FEM), können Software- und Fahrzeug-Ingenieure schneller zu Erkenntnissen und tragfähigen Ergebnissen gelangen. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft und der wirtschaftlichen Umsetzung des autonomen Fahrens.

Autohersteller führen bereits seit Jahrzehnten Crash Simulationen mit FEM durch, um Fahrzeuge zu konstruieren. Die Parametrisierung von FE-Modellen ist höchst komplex und zeitaufwändig. Der Show Case des globalen Innovationspartners NTT DATA zeigt, wie Simulationsdaten aufbereitet werden müssen, damit Machine Learning zum Zug kommen kann und den Entwicklungsingenieuren mittels sogenannter Entscheidungsbäume Vorschläge unterbreitet, um schnellstmöglich die optimale und sicherste Fahrzeugkonstruktion zu finden. Die Decision Trees dienen den Entwicklern als Grundlage, um künftige Parametrisierungen abzuleiten.

Der Einsatz von KI bringt für Autohersteller einige Vorteile mit sich: Der Simulationsaufwand fällt geringer aus, die Konstruktionszeit wird kürzer und die damit verbundenen Kosten reduzieren sich. Darüber hinaus lässt sich so die Fahrzeugsicherheit erhöhen. Der Lösungsanbieter greift dabei unter anderem auf die jüngsten Forschungs- und Entwicklungsergebnisse rund um den Einsatz von KI in der Fahrzeugsimulation des japanischen Headquarters zu.

„Trotz enormer Investitionen und konkreter Roadmaps für die Entwicklung von Elektromobilität und Autonomen Fahrzeugen steht die deutsche Automobilindustrie häufig in der Kritik, wichtige Trends zu verschlafen. Aus der Perspektive eines weltweit agierenden Partners der Automobilindustrie lässt sich leicht verstehen, warum dieser Eindruck entstehen kann, obwohl er nicht zutrifft,“ sagt Jens-Uwe Holz, Leiter Automotive EMEAL bei NTT DATA. Ein Blick auf die unterschiedlichen Entwicklungszyklen von Automobilen und IT, insbesondere Software, zeigt: Hier treffen Welten aufeinander. „Die digitale Transformation der Automotive Branche erfordert einen Dialog des gegenseitigen Entdeckens zwischen Autobauern und Software-Entwicklern“, so Jens-Uwe Holz weiter. „Mit unserer Software-Simulation ermöglichen wir ein besseres gemeinsames Verständnis und Zusammenarbeiten von Maschinenbau-Ingenieuren und Software-Entwicklern der Original Equipment Manufacturer. Dies sorgt für mehr Geschwindigkeit in der Entwicklung und am Markt, die deutsche OEM im internationalen Vergleich brauchen.“

Auf der TDWI Konferenz in München vom 24. bis 26. Juni ist NTT DATA mit zahlreichen Experten, Use Cases und Vorträgen rund um das Thema autonomes Fahren vertreten.

de.nttdata.com
www.ntt-global.com

NTT DATA ist ein führender Anbieter von Business- und IT-Lösungen und globaler Innovationspartner seiner Kunden. Der japanische Konzern mit Hauptsitz in Tokio ist in mehr als 50 Ländern weltweit vertreten. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigen Kundenbeziehungen: Dazu kombiniert NTT DATA globale Präsenz mit lokaler Marktkenntnis und bietet erstklassige,professionelle Dienstleistungen von der Beratung und Systementwicklung bis hin zum Outsourcing. Weitere Informationen finden Sie auf de.nttdata.com.

Zur NTT Group in Deutschland gehören neben NTT DATA die Unternehmen Arkadin, e-shelter, Dimension Data, itelligence, NTT Communications und NTT Security. In Deutschland repräsentiert die NTT Group mit 6.550 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 1,8 Milliarden Euro. Weitere Informationen zur globalen NTT Group finden Sie auf www.ntt-global.com

Kontakt
NTT DATA Deutschland GmbH
Katja Friedrich
Hans-Döllgast-Straße 26
80807 München
+49 7243 570-1349
Katja.Friedrich@nttdata.com
https://de.nttdata.com/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Aurora Labs stellt Auto Validate vor, um die Typgenehmigung zu erleichtern und Kosten für Automobilhersteller zu senken

Die Lösung senkt Kosten und vereinfacht die Einhaltung neuer Vorschriften

Tel Aviv/München, 03. Juni 2019 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für die Automobilindustrie, hat heute auf der TU-Automotive in Detroit Auto Validate vorgestellt. Die auf Machine Learning basierende Line-of-Code-MaintenanceTM-Technologie analysiert Beziehungen zwischen Softwarefunktionen dynamisch, wodurch eindeutig nachweisbar ist, welche Softwareversion auf der Steuereinheit läuft und wann Änderungen daran vorgenommen wurden.

Auto Validate bildet die Beziehungen zwischen Softwarefunktionen ab und ermöglicht es somit, verschiedene Versionen des Softwarecodes zu vergleichen. Dadurch vereinfacht die Lösung den Typgenehmigungsprozess für Automobilhersteller, da sie es ermöglicht, die erforderlichen Tests genau zu bestimmen und die entsprechenden Nachweise für die Regulierungsbehörden zu erbringen. Das spart Zeit und senkt Kosten.

Der Typgenehmigungsprozess umfasst je nach Land unterschiedliche Verfahren und Vorschriften für die Fahrzeugzulassung. In den meisten Ländern, einschließlich aller europäischen Staaten sowie China, Indien und Japan, müssen die Automobilhersteller gegenüber einer nationalen Regulierungsbehörde die Einhaltung der Vorschriften nachweisen. In Nordamerika greift dagegen ein Selbstregulierungsprinzip, wobei die Automobilhersteller bei Bug-Fixes oder Funktionsupdates auf Nachfrage detailliert ihre Compliance belegen müssen.

Auto Validate hilft dabei, die wachsenden Anforderungen zu erfüllen, die mit neuen Vorschriften zur Typgenehmigung einhergehen. Die Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE), der Mitglieder aus Europa, Nordamerika und Asien angehören, wird voraussichtlich Ende des Jahres neue Vorschriften verabschieden, die im Bericht ihrer Arbeitsgruppe WP.29 detailliert aufgeführt sind. Die WP.29 fordert, dass die Typgenehmigung nach einem Softwareupdate erneuert werden muss, solange das Update nicht nur Fehler behebt oder Sicherheitslücken schließt. Die Pläne der Arbeitsgruppe sehen außerdem vor, dass nur eingeschränkte Tests für eine neue Typgenehmigung erforderlich sind, solange die neuen Softwarefunktionen nur einen kleinen Teil der Fahrzeugsoftware betreffen.

Auto Validate macht Änderungen bestehender Funktionen eindeutig digital nachverfolgbar. Das erleichtert den Nachweis, dass ein Bug-Fix oder ein Sicherheits-Update der Software keine neuen Funktionen hinzugefügt hat und somit keine neue Typgenehmigung erforderlich ist. Wurde das Fahrzeug um neue Funktionen erweitert, dokumentiert Auto Validate außerdem, welche Systeme von dem Update betroffen waren, was den Prüfaufwand für die Typgenehmigung verringert.

„Fahrzeugsoftware wird bald hunderte Millionen Codezeilen umfassen“, erläutert Zohar Fox, CEO von Aurora Labs. „Der Typgenehmigungsprozess ist bereits langwierig und teuer. Die Kombination aus immer mehr Softwareupdates und neuen Compliance-Vorschriften macht ihn immer anspruchsvoller. Wir freuen uns darauf, mit den Automobilherstellern zusammenzuarbeiten und sie dabei zu unterstützen, sich an Veränderungen im Hinblick auf den Typgenehmigungsprozess, die verbundene Haftung sowie die Gewährleistung anzupassen.“

Aurora Labs nimmt eine Vorreiterrolle im Bereich der Self-Healing Software für vernetzte Autos ein und ermöglicht es Automobilherstellern, proaktiv auf künftige Entwicklungen in den Bereichen Softwarearchitektur, Prozessstrukturen und Dienstleistungen zu reagieren. Dynamische, nutzerorientierte Prozesse in der Softwareentwicklung bringen für Automobilhersteller eine Fülle von Chancen und Risiken mit sich, auch nachdem ein Fahrzeug die Produktion verlassen hat. Grundstein der In-Vehicle-Software-Management-Lösung ist die Line-Of-Code-MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs. Aurora Labs bereitet die nächste Generation softwarebasierter Fahrzeugtechnologie auf die Zukunft vor, indem das Unternehmen Machine-Learning-Algorithmen nutzt, um auf einzigartige Weise alle vier Elemente einer sicheren Software-Health-Lösung zu vereinen – das Erkennen und Beheben von Fehlern sowie das Updaten und die Zertifizierung der Software. Auf diese Weise ebnet Aurora Labs den Weg ins Zeitalter des selbstheilenden Autos. Die Software des Unternehmens erkennt fehlerhafte Codezeilen, sagt Ausfallwahrscheinlichkeiten voraus und behebt unterwegs auftretende Störungen. Außerdem werden Softwarefunktionen zuverlässig, kostengünstig und ohne Ausfallzeit für den Kunden an alle Steuereinheiten des Autos ausgeliefert und die aktualisierte Software anschließend überprüft.

Firmenkontakt
Aurora Labs
Rudolf von Stokar
Emmy-Noether-Ring 18
85716 Unterschleißheim
+49 89 2154 2434

auroralabs@hbi.de
http://www.auroralabs.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 30

auroralabs@hbi.de
http://www.hbi.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Richtung Smart Factory

Maschinen- und Anlagenbauer vernetzen sich

Mitte Mai war es wieder so weit: Bereits zum 17. Mal trafen sich namhafte Maschinen- und Anlagenbauer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in Aachen, um sich mit den Experten der INFORM GmbH über die Digitalisierung ihrer Produktionsprozesse auszutauschen. Mit rund 160 Teilnehmern – darunter Firmen wie Voith, Bühler oder Oerlikon – verzeichnete die Veranstaltung einen neuen Besucherrekord. Eine Umfrage unter den beteiligten Unternehmen bestätigt, dass sich die Branche zunehmend digitalisiert. Der Weg zur Smart Factory ist jedoch noch weit: Eine konkrete Digitalisierungsstrategie haben erst die wenigsten.

INFORM initiiert das jährliche Treffen als Plattform für Anwender des intelligenten APS-Systems FELIOS. Noch nie war die Nachfrage so groß wie 2019. „Die rege Beteiligung zeigt, dass der Maschinen- und Anlagenbau den Digitalisierungsbedarf erkennt und adressiert“, freut sich Andreas Gladis, Bereichsleiter Produktion bei INFORM, mit Blick auf den Teilnehmerzuwachs. „Gerade für diese forschungsstarke Branche bergen die aktuellen Fortschritte im Bereich Künstlicher Intelligenz ein enormes Potenzial: Die dadurch ermöglichten Produktivitäts- und Effizienzsteigerungen ebnen ihr den Weg, um auch zukünftig internationaler Innovationsführer zu bleiben.“ Auf dem zweitägigen Anwendertreffen ging es vor allem um die Frage, wie dieser Weg konkret aussehen kann.

Erfahrungsaustausch vorantreiben

Den Rahmen der Veranstaltung bot diesmal das Aachener Fußballstadion TIVOLI. Dort eröffnete Gladis zusammen mit Prof. Dr. Volker Stich, Geschäftsführer des interdisziplinären Forschungsinstituts FIR e.V. an der RWTH Aachen, die Veranstaltung. Stich hob in seinem Vortrag die Bedeutung des Zusammenspiels von Forschung und Praxis hervor. „Vor allem die Fortschritte hinsichtlich algorithmischer Rechenkapazität haben vieles ermöglicht, was noch vor wenigen Jahren undenkbar erschien. Im Prinzip können Unternehmen schon heute ihre gesamte Supply Chain in Richtung Smart Factory optimieren – die Voraussetzungen sind da“, konstatierte er bezüglich des Lösungsangebots von INFORM.

Dann ging es in die Anwendungspraxis: In fünf Breakout-Sessions tauschten sich die Teilnehmer mit den INFORM-Experten über ihre Erfahrungen mit FELIOS aus und diskutierten aktuelle Trends und Entwicklungen in der Produktionsoptimierung. Neben der Vorstellung ausgewählter Best Practice-Cases von Industriekunden ging es in den Diskussionsrunden und Fachvorträgen auch darum, die verschiedenen Module und Features der Optimierungssoftware besser kennenzulernen – und z.B. zu erfahren, wie sich selbstlernende Algorithmen (Machine Learning) gewinnbringend in Produktionsprozesse integrieren lassen.

Abgesehen von Themen wie Produktionscontrolling, Datenanalyse und Kapazitätsplanung standen dabei auch Machine-Learning-Pilotprojekte oder das Einsatzpotenzial von KI auf der Agenda. In Workshops waren die Teilnehmer dieses Jahr außerdem erstmals angehalten, selbst Hand anzulegen. „Im Fokus stand der unmittelbare Austausch mit den Anwendern,“ erklärt Gladis. „Wir entwickeln FELIOS stetig weiter, um den wachsenden Anforderungen, mit denen sich unsere Kunden im Produktionsalltag konfrontiert sehen, gerecht zu werden. Das FELIOS Anwendertreffen hat für uns daher einen enorm hohen Stellenwert.“

Status Quo: Digitalisierung ohne Strategie

Um den aktuellen Stand der Fertigungsdigitalisierung in der Branche besser einschätzen zu können, hat INFORM auch in diesem Jahr eine Umfrage unter den Veranstaltungsteilnehmern durchgeführt. Sie offenbart ein gemischtes Bild: Auf der einen Seite setzt sich der Digitalisierungstrend fort. So berichten mehr Befragte als in den vergangenen Jahren, Prozesse in Fertigung (73%), Beschaffung (54%) und Montage (39%) digitalisiert abzuwickeln. Fast zwei Drittel (62%) automatisieren ihre Produktion mit Robotern, und über die Hälfte nutzt mobile Kennzahlenauswertung (54%). Diese Entwicklungen sind jedoch nur bei einem Viertel der Befragten in eine umfassende Digitalisierungsstrategie eingebettet – dem Gros fehlt ein klarer Plan. Auch können nur 24 Prozent der Umfrageteilnehmer eine konkrete Person oder Abteilung benennen, bei der sich die Verantwortung für die Digitalisierungsvorhaben verorten ließe. Über 90 Prozent sehen sich auf dem Weg zur Smart Factory erst am Anfang.

Lösungsanbieter weisen den Weg

„Dass sich die Fertigungsprozesse zukünftig stärker digitalisieren werden, steht außer Frage“, resümiert Gladis. „Gerade in einer Branche mit so hohem Konkurrenzdruck wie dem Maschinen- und Anlagenbau ist eine ganzheitliche Produktionsplanung der Schlüssel zu langfristiger Wettbewerbsfähigkeit. Die Ergebnisse unterstreichen jedoch zugleich einmal mehr die richtungsweisende Rolle, die uns als Lösungsanbietern zufällt, wenn es darum geht, Unternehmen bei ihrer Entwicklung zu begleiten.“ Um ausreichende Orientierung bieten zu können, sei der intensive Austausch zu fachlichen Themen, wie ihn das 17. FELIOS Anwendertreffen ermöglicht hat, umso wichtiger: „Nur wenn wir mit den Anwendern im Gespräch bleiben, können wir FELIOS auf die aktuellen Herausforderungen der Branche ausrichten – und Unternehmen dabei unterstützen, ihre Produktion zukunftsfähig zu machen.“

Hochauflösendes Bildmaterial können Sie hier herunterladen: https://we.tl/t-3oQWAqz5u6

INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen – auch im Maschinen- und Anlagenbau. Dort ermöglichen die intelligenten Algorithmen eine präzisere Produktionsplanung. So können Maschinen- und Anlagenbauer komplexe Aufträge auch angesichts hohen Wettbewerbs- und Kostendrucks termingetreu fertigstellen.

Firmenkontakt
INFORM GmbH
Charlotte Heinrichs
Pascalstraße 35
52076 Aachen
+49 2408-9456-1406
Charlotte.Heinrichs@inform-software.com
https://www.inform-software.de/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Ruth Karner
Claudius-Keller-Str. 3C
81669 München
089 41 95 99 -16 / -29 / -77
inform@maisberger.com
https://www.maisberger.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Logivations bezieht neue Firmenzentrale direkt am Olympiapark in München

KI-Labor, Kundenveranstaltungen und Fachseminare in perfektem Rahmen

München, 29.05.2019 – Die Logivations GmbH, internationales Consulting- und Technologieunternehmen, hat im April 2019 ihre neue Firmenzentrale im obersten Stockwerk des „88 North“ Bürokomplexes am Münchner Olympiapark bezogen.
Mit der Eröffnung des neuen Büros reagiert Logivations auf das anhaltend starke Wachstum und bietet den Mitarbeitern mehr Büro- und Forschungsflächen mit hochmoderner Ausstattung in angenehmem Ambiente. Das neue Büro im „88 North“ in der Riesstraße liegt zentral an einem der Hotspots der neuen Arbeitswelt in München und erfüllt mit seiner richtungsweisenden Infrastruktur alle Ansprüche an ein attraktives Arbeitsumfeld. Es ist zudem eines der bekanntesten Aushängeschilder moderner Architektur in der Münchner Innenstadt – direkt zwischen den Wahrzeichen Olympiapark und o2 Tower. Auch die Verkehrsanbindung ist optimal: Den Hauptbahnhof erreicht man mit der U-Bahn in weniger als zehn Minuten und den Flughafen mit dem Auto in 25 Minuten.
Im eigenen Innovationszentrum baut Logivations zukunftsweisende Technologien wie z.B. die KI-geführten FTF weiter aus und hilft Unternehmen bei der Modernisierung ihrer Logistik. Umfangreiche Testflächen ermöglichen es, kamerabasiertes Live-Tracking und präzise Navigation millimetergenau einzusetzen. In den neuen Räumlichkeiten ermöglicht Logivations auch Kunden und Interessenten einen Einblick in das KI-Labor.
Zum Vormerken: Die beliebte Fachseminarreihe „Herausforderungen und Chancen Lagerlogistik 2022+“ findet vom 19. – 20. September zum ersten Mal in den prominenten „Design Offices“ des 88 North statt. In den modernen Seminarräumen erleben die Teilnehmer alle neuen technologischen Trends für die Gestaltung und Optimierung von Distributionszentren hautnah anhand von Praxisbeispielen.
Logivations bietet mit der Softwarelösung W2MO eine weltweit einzigartige Funktionsbreite und -integration von Supply Chain Engineering, intelligenten Optimierungsalgorithmen, Identifikation und Live Tracking realer Warenbewegungen bis zur operativen Steuerung von KI-geführten FTF.
www.logivations.com

Logivations ist ein internationales Consulting- und Technologieunternehmen mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für die ganzheitliche Planung und Optimierung aller Aspekte der Logistik auf Basis modernster KI-, Optimierungs- und Web-Technologien sowie Verfahren des „Deep Machine Learning“ nach dem Motto „Design by Efficiency“. Unsere Softwarelösung W2MO ist weltweit führend in der Gestaltung, 3D- und VR-Visualisierung, Optimierung und Bewertung der Prozesse in Supply Chain, Lager- und Produktionslogistik. Bereits über 30.000 professionelle Anwender nutzen W2MO direkt aus der Cloud oder lokal installiert. W2MO wurde mehrfach von Expertengremien ausgezeichnet, u.a. auf der LogiMAT 2011 zum „Besten Produkt“, 2013 vom US-Analysten Gartner Inc. zum „Cool Vendor“ und auch von Volkswagen 2016 zum „Top-Innovator des Volkswagen Scoutings Logistikinnovationen“.
www.logivations.com

Weitere Informationen + Bildmaterial bei:
Richard Brüchle
Logivations GmbH
Riesstraße 16
80992 München
Tel.: +49 89 2190 975 – 0

Kontakt
Logivations GmbH
Richard Brüchle
Oppelner Str. 5
82194 Gröbenzell
+49 89 2190975-0
marketing@logivations.com
http://www.logivations.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Neue Open-Source-Bibliothek für Machine Learning Workflow

Mercury-ML gibt es kostenlos auf GitHub

Die neuesten Entwicklungen der Datenverarbeitungs-Tools für Machine Learning haben zu einer Vielzahl an Open-Source-Bibliotheken geführt, die bereits professionell entwickelte und transparente APIs bereitstellen. Die bekannten Bibliotheken wie TensorFlow, PyTorch, Keras oder SciKit-Learn bilden die Basis für die Entwicklung maschineller Workflows. Kompliziert wird es jedoch, wenn Funktionen aus unterschiedlichen Bibliotheken aneinandergereiht werden müssen, um den Machine Learning Workflow fertig zu stellen. Das Team der Data Science & Artificial Intelligence Beratung Alexander Thamm GmbH hat dafür eine eigene Python Open-Source-Bibliothek „Mercury-ML“ entwickelt. Die Bibliothek zerlegt maschinelle Lernprojekte in ihre typischen Komponenten und bietet eine generische modulare Struktur, in die Implementierungen für spezifische Methoden und Technologien einfließen können. Diese zerlegten Komponenten können dann zu einem zusammenhängenden, leicht konfigurierbaren Workflow für die Entwicklung, Bewertung und Bereitstellung von Modellen für das maschinelle Lernen zusammengefügt werden. Was ursprünglich als internes Projekt begonnen hat, steht ab sofort allen Entwicklern kostenfrei auf GitHub zur Verfügung: https://github.com/mercury-ml-team/mercury-ml.

Alexander Thamm gründete 2012 seine gleichnamige GmbH in München. Das Unternehmen ist die erste echte Data Science- und AI-Beratung in Deutschland und beschäftigt derzeit knapp 100 Mitarbeiter an zwei Standorten. Die Alexander Thamm GmbH übernimmt die Erhebung, Analyse, Bewertung und Visualisierung von Daten und baut darauf Handlungsempfehlungen für Unternehmen auf. Zu den Kunden gehört unter anderem die Hälfte der DAX-30-Unternehmen, darunter BMW, VW und RWE.

Firmenkontakt
Alexander Thamm GmbH
Carina Goldschmid
Sapporobogen 6-8
80637 München
089 120219260
cg@startup-communication.de
http://www.alexanderthamm.com

Pressekontakt
Startup Communication
Carina Goldschmid
Thalkirchner Straße 66
80337 München
089120219260
cg@startup-communication.de
http://www.startup-communication.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

parsionate und mayato schließen strategische Partnerschaft

parsionate und mayto begleiten gemeinsam die Zusammenführung von Datenmanagement, Analytics und Machine Learning

Die beiden Beratungsspezialisten parsionate und mayato schließen eine strategische Kooperation, um europäische Enterprise-Kunden mit durchgängigen Datenmanagement- und Analytics-Lösungen zu unterstützen.

Der ganzheitliche Fokus auf Data & Analytics ermöglicht bessere Entscheidungen
Die Integration heterogener Datenquellen und die Befähigung der Mitarbeiter, selbstständig Daten auszuwerten und zu verknüpfen, sind wichtige Themen im Datenmanagement. Um fundierte Entscheidungen treffen zu können, sind qualitativ hochwertige Daten und eine einwandfreie Datenanalyse notwendig.

Die Zusammenführung von zentralen Datenmanagement-Lösungen, wie Master Data Management (MDM) und Product Information Managment (PIM) aus dem parsionate Portfolio, mit modernen Analytics-Lösungen und Business Intelligence (BI) Anwendungen aus dem mayato Repertoire ermöglicht Unternehmen eine bessere Einsicht in ihre Datenbestände. Sie bietet ihnen damit Sicherheit und zuverlässige Entscheidungsgrundlagen für die Umsetzung ihrer digitalen Geschäftsmodelle. Bereits heute setzen Kunden auf die Expertise der beiden Beratungsteams.

Die Analysemöglichkeiten umfassen neben dem Einsatz moderner Business Intelligence (BI)-Lösungen auch Verfahren wie Machine Learning (ML), Predictive Analytics, Künstliche Intelligenz (KI), Natural Language Processing und Deep Learning. Der Einsatz dieser Techniken zahlt sich für Unternehmen mit einem erheblichen Wissensvorsprung aus und führt – richtig angewandt – zu Umsatzsteigerungen.

Sven Hensen, Gründer und Geschäftsführer bei mayato: „Die IT-Analysten von Gartner sagen für das Jahr 2022 voraus, dass 90% aller Großunternehmen Informationen (respektive Daten) explizit als wertvolles Unternehmens-Asset und Analytics als essenzielle Kernkompetenz einordnen werden. Unternehmen benötigen deshalb interdisziplinäre Lösungen aus Datenmanagement und Analytics. Wir sind überzeugt davon, dass die Kooperation von zwei mehrfach ausgezeichneten und als Innovatoren bekannten Beratungsunternehmen sehr wertvolle Lösungen herbeiführen wird.“

„Wir erleben gerade eine explosionsartige Zunahme der Datenmengen, die ganz spezifische Herausforderungen und Möglichkeiten für Unternehmen in allen Industriezweigen mit sich bringt.“ sagt Michael Fieg, Gründer und Managing Director der parsionate. „Berge von Maschinen- und Prozessdaten aus separaten Systemen machen es schwierig, kostspielig und zeitaufwändig die richtigen Schlüsse zu ziehen. Ich bin davon überzeugt, dass unsere Kunden von dieser Kooperation profitieren werden. Die beiden Themen Datenmanagement und Analytics in einer Beratungsmethodik durchgängig zu realisieren, ist der einzige Weg, Geschäftsprozesse zukunftsfähig umzusetzen und Wachstum in Unternehmen zu ermöglichen.“

Einen ersten Eindruck in die Kooperation erhalten Kunden beim gemeinsamen Event „WHAT’S THE FUTURE OF DATA“ in Berlin, am 16.5.2019. Mehr Informationen: https://parsionate.com/de/what-s-the-future-of-data-meetup/

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

Firmenkontakt
mayato GmbH
Anna Wiegand
Birketweg 31
80639 München
+49 171 866 9927
anna.wiegand@mayato.com
http://www.mayato.com

Pressekontakt
claro! text und pr
Dagmar Ecker
Allmannspforte 5
68649 Gross-Rohrheim
06245/906792
de@claro-pr.de
http://www.claro-pr.de

Pressemitteilungen

Genpact und Envision Virgin Racing Formel-E-Team kooperieren, um Rennleistung zu verbessern und nachhaltige E-Mobilitätsinnovationen voranzutreiben

Erfahren Sie beim E-Prix am 25. Mai in Berlin, wie Genpact und das Envision Virgin Racing Team KI, Datenerfassung und Analyse zur Optimierung der Rennergebnisse einsetzen

NEW YORK/BERLIN, 2. Mai 2019 – Genpact (NYSE: G), ein globales Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung digitaler Transformation spezialisiert hat, startete vor Kurzem eine strategische Partnerschaft mit dem Formel-E-Rennteam Envision Virgin Racing. Die Partnerschaft hat das Ziel, die Ergebnisse des Rennteams langfristig zu verbessern. Ein wichtiger Teil dieser Initiative ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) durch Genpact zur Analyse riesiger Datenmengen und zur Beurteilung von Rennleistungsmustern. Das ermöglicht dem Rennteam, verborgene Effizienzen zu identifizieren und neue Rennstrategien zu entwickeln. Die Formel E macht am 25. Mai Station in Berlin, wo auch Genpact und das Envision Virgin Racing Team ihre einzigartige Partnerschaft vorstellen und für Pressegespräche bereitstehen.

In der Formel E wird das Rennen in nur 45 intensiven Minuten entschieden. Jeder Bruchteil einer Sekunde bringt neue Entscheidungen. Mit Tausenden von Variablen, die sich von Rennen zu Rennen ändern, können KI und maschinelles Lernen Daten in einen Wettbewerbsvorteil für die Fahrer von Envision Virgin Racing, Sam Bird und Robin Frijns, verwandeln. Genpact nutzt sein tiefgreifendes Prozess-, Fach- und Technologiewissen, um transformative Ergebnisse für das Rennteam zu erzielen. Dazu gehört auch die Nutzung von KI für die Mustererkennung, um unzählige Informationsquellen innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs zu organisieren und sinnvoll zu nutzen – von mechanischen Aspekten über Umweltfaktoren wie Temperatur und Wetter bis hin zum Regelwerk der Formel E.

„In einem wettbewerbsorientierten Rennen sind Daten unsere Augen und Ohren. Verlieren wir die Daten, verlieren wir auch das Rennen. Envision ist seit Anfang dieses Jahres Haupteigentümer von Envision Virgin Racing, um die KI- und IoT-Fähigkeiten des Teams zu verbessern. Die Zusammenarbeit mit Genpact wird diese strategischen Bereiche weiter stärken. Gemeinsam werden wir KI, maschinelles Lernen und andere Technologien einsetzen, um die Fahrerleistung zu steigern, die Strategieplanung zu verbessern und sogar das Engagement der Fans zu erhöhen. Die Sensoren unserer Autos erfassen Daten auf unterschiedliche Weise – von einmal pro Runde bis hin zu mehrmals pro Sekunde. Die Analyse von Genpact wird Ausfallmuster identifizieren. Das ermöglicht uns, Sensoren präventiv zu ersetzen und das Risiko eines Datenverlusts oder schlimmstenfalls eines Fahrzeugausfalls zu verringern“, erklärt Sylvain Filippi, Managing Director und Chief Technology Officer bei Envision Virgin Racing.

Genpact und Envision Virgin Racing analysieren verschiedenste Daten, um Muster zu erkennen. Das hilft den Strategen des Teams, Algorithmen, Modelle und Simulationen zu verbessern, damit sie ein erfolgreiches Rennen mit genauerem Energiemanagement und besseren Entscheidungen über Geschwindigkeit, Leistung und Überholstrategien planen können. Genpact hilft Envision Virgin Racing dabei, seine riesigen Datenmengen zu bereinigen, zu organisieren und zu nutzen sowie durch maschinelles Lernen neue prädiktive Erkenntnisse zu gewinnen. Durch die Kombination von Deep Analytics mit Fahrzeugtelemetrik-Datenfeeds von mehr als hundert Sensoren verbessert das Team die Rennsimulationen, um am Renntag fundiertere Entscheidungen treffen zu können.

„Im Rennsport wird Erfolg oder Misserfolg in Millisekunden gemessen. Zusammen mit Envision Virgin Racing gehen wir den mutigen Schritt, um Fahrer, Teams und Autos vernetzter, intelligenter, effizienter und besser zu machen. Wir schaffen ein leistungsstarkes Rennökosystem, das nicht nur reaktionsschnell, sondern auch instinktiv ist. Statistische Analysen haben die Sportwelt in den letzten Jahrzehnten verändert. Richtig eingesetzt, kann KI heute dasselbe leisten. Wie in der Geschäftswelt werden zukünftige Gewinner im Sport Prozesse, Daten und Erkenntnisse strategisch und nahtlos miteinander verbinden“, sagt NV „Tiger“ Tyagarajan, Präsident und Chief Executive Officer von Genpact.

Eines der innovativsten Features der Formel E ist der sogenannte Fanboost. Fans können die beliebtesten Fahrer über Social Media wählen, wodurch diese einen zusätzlichen Energieschub während des Rennens erhalten. Die kurzzeitig gesteigerte Leistung reicht aus, um andere Fahrer zu überholen oder die eigene Position zu verteidigen. Die Zusammenarbeit von Genpact und Envision Virgin Racing verbessert die Chancen, den zusätzlichen Fanboost zu gewinnen. Durch die Analyse von Fan-Daten gewinnt das Team tiefgreifende Einsichten, kann detaillierte Personas erstellen, potentielle Meinungsmacher identifizieren und neue Wege finden, um Zuschauer zu regelmäßigen Fanboosts zu motivieren. Durch die bessere strategische Planung kann Envision Virgin Racing zudem die optimalen Bedingungen für den Einsatz des Boosts ermitteln.

Derzeit läuft die fünfte Saison der ersten vollelektrischen internationalen Formel-E-Rennserie, die weltweit 13 Rennen in 12 Städten austrägt. Als eines der ersten und erfolgreichsten Teams ist Envision Virgin Racing Teil einer Plattform, die straßengeeignete Technologien für nachhaltige Mobilitätslösungen testet und entwickelt. Die während der Rennen gewonnenen Erkenntnisse verbessern das Design und die Leistung von Elektrofahrzeugkomponenten für alle Straßenverkehrsteilnehmer.

Genpact und Envision Virgin Racing stehen während des Rennens in Berlin am 25. Mai 2019 bereit, um Ihnen mehr über die Partnerschaft und die Technologie dahinter zu erzählen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite von Genpact.

Über Envision Virgin Racing
Das Envision Virgin Racing Formula E Team ist eines der Gründungsmitglieder und führenden Rennteams der ABB FIA Formula E Championship – der elektrischen Straßenrennsportserie und der weltweit ersten vollelektrischen internationalen Einsitzerklasse. Das Team wurde 2014 gegründet und hat bereits am ersten Rennen der Serie in Peking teilgenommen. Seitdem hat das Team in jedem der bisher 45 Rennen teilgenommen. In dieser Zeit hat das Team mehr als 600 Punkte erzielt – darunter sieben Siege und 19 Podestplätze – und ist damit der dritterfolgreichste Punktesammler aller Zeiten und eines von nur zwei Teams, das in jeder Saison der Formel E Siege erzielt hat. Mit dem neuen Mehrheitseigentümer Envision Group an Bord, zusammen mit der kontinuierlichen Unterstützung von Virgin-Gründer Sir Richard Branson und der Virgin Group, hat das Team seinen Hauptsitz in London. Der operative Teil des Teams sitzt in einer hochmodernen Anlage im Silverstone Park. Die operative Leitung liegt bei Geschäftsführerin Sylvain Filippi, die seit dem ersten Tag im Team ist. In der fünften Saison sitzen der britische Rennfahrer Sam Bird und der Niederländer Robin Frijns im Cockpit. Die Mission von Envision ist es, die Herausforderungen für eine nachhaltige Zukunft zu lösen. Das Team bietet eine globale Plattform, auf der diese Botschaft und die notwendige Technologie ausgetauscht werden. Nach vier erfolgreichen Saisons befindet sich das Team nun in der fünften Saison der Formel E, in der ein komplett neues Auto zusammen mit brandneuen Rennstrecken vorgestellt wird. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.envisionvirginracing.com

Genpact (NYSE: G) ist ein globales Unternehmen für professionelle Dienstleistungen, das die Transformation von Unternehmen ermöglicht. Wir treiben digital gesteuerte Innovationen und digital-getriebene intelligente Abläufe für unsere Kunden voran, geleitet von unserer Erfahrung bei der Ausführung Tausender von Prozessen für Hunderte von Global-Fortune-500-Unternehmen. Wir denken mit Design, träumen digital und lösen Probleme mit Daten und Analysen. Wir sind begeistert von Betriebsabläufen und konzentrieren uns auf die Details – alle 80.000 von uns. Von New York bis Neu-Delhi und in mehr als 20 Ländern dazwischen verfügt Genpact über die umfassende Expertise, um jeden Punkt zu verbinden, jeden Prozess neu zu gestalten und die Arbeitsweise von Unternehmen neu zu definieren. Wir wissen, dass ein Umdenken in jedem Schritt von Anfang bis Ende zu besseren Geschäftsergebnissen führt. Was auch immer es ist, wir unterstützen Sie mit Daten und digitalen Inhalten, um mutige, dauerhafte Ergebnisse zu erzielen – denn hier findet die Transformation statt.

Firmenkontakt
Genpact
Danielle D’Angelo
Avenue of the Americas 1155
10036 New York City
+1 914 336 7951
.
genpact@hbi.de
https://www.genpact.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 99 38 87-30
.
genpact@hbi.de
http://www.hbi.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.