Tag Archives: Made in Germany

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik

Agenda 2011-2012: Traurig aber wahr – Deutschland hat sich kaputtgespart

Pressebericht Nr. 644
Seit 1969 sind die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel der Wirschafswissenschaft gefolgt, die unbegrenzte Schulden für Wirtschaftswachstum forderte und fordert. Sie haben in 48 Jahren 2.140 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.

Lehrte, 22.06.2018. Agenda 2011-2012. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Besserverdiener, Reiche, Dienstleister und Produzenten haben davon profitiert. Bei über 40 Millionen Beschäftigten sind die Realeinkommen dagegen nur leicht gestiegen oder stagnieren.

Schröder ging mit Agenda 2010 noch einen Schritt weiter und führte Dumpinglöhne, Leiharbeit, Minijobs und Zeitarbeit ein. Er schickte einen großen Teil der Beschäftigten, mit fallender Bemessungsgrenze für Renten bis 2040 auf 43 %, in Altersarmut. Heute wollen Partnerstaaten diese „Errungenschaften“ auch, um wettbewerbsfähiger zu werden. Kohl und Schröder haben Deutschland zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU gemacht.

Alle sprechen davon, dass Deutschland ein reiches Land sei. Das trifft auf eine Minderheit zu, die private Vermögen von über 12 Billionen Euro besitzen und keine Vermögensteuer zahlt. Das trifft auch für über 40 Mio. ehrliche und fleißige Beschäftigte zu, die den Wohlstand erst ermöglichten.

Macron fordert von den französischen Beschäftigten einen Verzicht auf Arbeitsrechte und Reduzierung der Sozialausgaben, was in Deutschland längst gang und gäbe ist. Doch Vorsicht ist geboten, das wollten Macrons Vorgänger auch und sind an Streiks der Beschäftigten gescheitert. Deutschland hat kein angespartes Vermögen, sondern ist mit rund 200 Mrd. Euro überschuldet. „Made in Germany“ besteht, bis zu 95 % aus billigen Ersatzteilen aus dem Ausland, mit Schwerpunkten Asien und China.

Die Produkte werden dadurch preiswerter, sind aufgrund billiger Verschleißteile aber auch reparaturanfälliger. Kommt ein Monteur bei Reparaturen ins Haus, kann man sich bei den hohen Reparaturkosten in vielen Fällen fast ein neues Gerät oder eine neue Waschmaschine leisten. Betroffen von kaputtgespart sind die Gruppen, die darunter leiden, dass die Armutsgrenze nicht eingehalten wird. Ein Armutsrisiko hat bereits, wer mit weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens auskommen muss. In Deutschland lag demnach die Armutsgrenze 2016 für einen alleinstehenden Erwachsenen bei einem Einkommen von 969 Euro im Monat.

Unterhalb der Armutsgrenze von 969 leben Regeldatz IV Empfänger von derzeit 808 Euro pro Monat. 4 Mio. Rentner erhalten Bruttorenten von unter 500 Euro und 5,45 Mio. Bruttorenten von unter 700 Euro. Darunter fallen Mindestlohnempfänger, von denen nicht alle den Mindestlohn erhalten. Diese Entwicklung ist aufgrund der nicht eigehaltenen Armutsgrenze von 969 Euro sozial verwerflich. Der Großteil der Politiker, Ökonomen, Politologen, Untenehmen, Sachverständigen und Experten ist immer unternehmerfreundlicher geworden und steht für Witschaftswachstum unter diesen Bedingungen. Die Situation wird sich deutlich verschärfen, wenn in Deutschland bis 2040 rund 20 Mio. Arbeitsplätze verloren gehen (Arbeit 4.0).

Von großer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang ein Finanzierungskonzept der Initiative Agenda 2011-2012. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Zur Überwindung der Schuldenkrise und Einnahmenverluste plädiert Agenda 2011-2012 dafür, dass alle Gesellschaftsschichten, insbesondere Besserverdiener, Reiche, Dienstleister und Produzenten, angemessene an den Staatskosten beteiligt werden.

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de –
http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Reichen, Dienstleistern (65 % vom BIP) und Produzenten (35 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.“

Pressemitteilungen

Der Dorn gegen unbeabsichtigten Datentransfer

Der IDEAL 0101 HDP verhindert, dass ausrangierte Festplatten mit sensiblen Daten zum Sicherheitsrisiko werden.

Der Dorn gegen unbeabsichtigten Datentransfer

Festplattenlocher IDEAL 0101 HDP

Ausgediente Festplatten von PCs, Laptops, Servern, Druckern und Kopiergeräten bergen ein hohes Sicherheitsrisiko. Der Festplattenlocher IDEAL 0101 HDP verhindert, dass ausrangierte Festplatten-Laufwerke mit sensiblen Daten durch den Verkauf über Internet-Marktplätze, auf Flohmärkten oder im Second-Hand-Handel zum Sicherheitsrisiko werden.

Mit dem Festplattenlocher IDEAL 0101 HDP bietet IDEAL Krug & Priester ein wirksames Mittel gegen einen unbeabsichtigten Datentransfer durch ausgetauschte Festplatten oder den Festplatten ausrangierter PCs, Laptops, Server, Drucker und Kopiergeräte. Gerade für Unternehmen und Behörden stellt diese offene Tür für die Daten eine Schwachstelle im Datenschutz dar. Die Festplatte ist das zentrale Gedächtnis eines jeden Computers. Hier werden alle Daten abgelegt und gespeichert. Hier werden Datensicherungen archiviert und auf Abruf wieder bereitgestellt. Festplatten lassen sich, wenn sie ausgebaut oder der Computer nicht mehr genutzt werden soll, einfach löschen. Aber damit sind die Daten keineswegs vollständig verschwunden. Durch eine einfache Software, die bereits als Freeware im Netz zu finden ist, lassen sich die gelöschten Daten wieder lesbar machen. Gebrauchte Festplatten werden damit zum Problem für die Sicherheit der eigenen Daten. Und dies trifft nicht allein auf Computer zu, sondern auch auf Drucker, Kopierer und Scanner. Hier ist auf den Festplatten alles zu finden, was gedruckt, kopiert oder gescannt wurde.

Wirksame Abhilfe schafft nur die physische Zerstörung der ausgebauten Festplatten, wie sie der Festplattenlocher von IDEAL schafft und die den Zugriff auf die gespeicherten Daten verhindert. Der Name ist dabei Programm: Mit einem Stahldorn aus gehärtetem, vernickelten Werkzeugstahl wird mit dem IDEAL 0101 HDP ein Loch in die Hardware gestanzt, so dass eine Wiederherstellung der Daten nur mit einem immensen technischen und finanziellen Aufwand geleistet werden kann. Die Bedienung des in Aussehen und Größe mit einem Büro-Aktenvernichter vergleichbaren Festplattenlochers ist ausgesprochen einfach. Viele Automatik-Funktionen machen den IDEAL 0101 HDP besonders bedienungsfreundlich und sicher: Gelocht wird nur auf Knopfdruck. Der Einwurfschacht aus hochwertigem Edelstahl, in dem die Festplatten gelocht werden, lässt sich durch einen einfach bedienbaren Schieber auf die Laufwerkgrößen von 3,5″ oder 2,5″ einstellen.

Die elektronisch gesicherte, transparente Abdeckklappe ist wichtiger Teil des SPS-Sicherheitspaketes. Das Gerät arbeitet nur bei geschlossener Klappe, so dass ein versehentliches Auslösen des Lochvorgangs ausgeschlossen ist, und schaltet nach der Lochung automatisch ab. Über das zentrale Schaltelement EASY-SWITCH mit Bedienerführung erfolgt die gesamte Steuerung des Gerätes. Der jeweilige Betriebsstatus wird über Farbsignale und Leuchtsymbole angezeigt. Zusätzliche Sicherheit bietet die Abschaltautomatik über einen Gewichtssensor im Sammelbehälter, der eine Funktion bei vollem Behälter ausschließt. Zusätzlich ist die Tür des Festplattenlochers elektronisch gesichert, wodurch ein Betrieb auch bei geöffneter Tür ausgeschlossen wird.

Geeignet ist der IDEAL 0101 HDP für kleine wie für große Unternehmen, für Behörden wie für Verwaltungen. Jeder, der die Verantwortung für sensible Daten selbst übernehmen und nicht aus der Hand geben möchte, erhält mit diesem Gerät die unkomplizierte, effektive und sichere Lösung. Untergebracht ist der bislang einzigartige Festplattenlocher in einem hochwertigen Holzschrank mit Fronttüre für die Entnahme des Sammelbehälters aus Kunststoff. Durch die neutrale Farbgebung passt er sich sowohl klassischen als auch modernen Büroumgebungen an und durch die vier Lenkrollen ist er ausgesprochen leicht manövrierbar. Der IDEAL 0101 HDP ist zu 100 Prozent „Made in Germany“: Damit ist die Investition in maximale Qualität, Langlebigkeit und geprüfte Sicherheit garantiert.

Seit mehr als sechs Jahrzehnten werden unter der Marke IDEAL sehr erfolgreich Aktenvernichter und Schneidemaschinen für den anspruchsvollen Anwender im professionellen Büro oder im graphischen Bereich angeboten. Höchstwerte bei Qualität und Sicherheit erfüllen die IDEAL Produkte ebenso wie überdurchschnittliche Ansprüche hinsichtlich Bedienfreundlichkeit, Bedienkomfort, Zuverlässigkeit und Design. Unter IDEAL Health bietet IDEAL mit einem attraktiven Sortiment von Luftreinigern und Luftbefeuchtern zudem vielfältigste Lösungen für gute Raumluft. Die Marke IDEAL steht seit jeher für höchste Qualität in Sachen Büro-Ausstattung. Das gilt natürlich auch für die IDEAL Luftreiniger und Luftbefeuchter, die nicht nur durch ihre hochwertige Bauweise überzeugen. Aber auch was den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und eine umweltverträgliche Produktion anbelangt, gehen die IDEAL Produkte mit gutem Beispiel voran. Generell werden alle Produkte nachhaltig und umweltschonend hergestellt.

Kontakt
Krug & Priester GmbH & Co. KG
Silke Naeschke
Simon-Schweitzer-Straße 34
72336 Balingen
07433/269-131
pr@krug-priester.com
http://www.ideal.de

Pressemitteilungen

retipalm erhält Zukunftspreis der beauty alliance

retipalm erhält Zukunftspreis der beauty alliance

Ralph Gottmann (Aufsichtsrat beauty alliance) mit Elke und Horst Müller (retipalm derma cosmetic) (Bildquelle: beauty alliance / Carlos Albuquerque)

Köln/Waldalgesheim, 18. Mai 2018. Als erste Marke überhaupt wurde retipalm derma cosmetic® mit dem Zukunftspreis der beauty alliance ausgezeichnet, dem größten kooperativen Unternehmensverbund für inhabergeführte Parfümerien Deutschlands mit über 1.100 Standorten.

In seiner Laudatio anlässlich der diesjährigen Gesellschafterversammlung in Köln hob Ralph Gottmann, Aufsichtsratsvorsitzender der beauty alliance, vor allem die Fachhandelstreue, intensive Betreuung und hohe Akzeptanz der Marke beim Verbraucher hervor; retipalm derma cosmetic® sei „ein Mosaikstein für unsere erfolgreiche Zukunft“, so Gottmann.

„Unsere Freude könnte kaum größer sein. Diese Auszeichnung bestätigt unseren Weg der letzten Jahre, konsequent auf die Beratungskompetenz des stationären inhabergeführten Handels zu setzen“, kommentiert Horst Müller, CEO der retipalm GmbH, Waldalgesheim.

Weitere Informationen im Internet unter www.retipalm.de

Die retipalm GmbH, Waldalgesheim, produziert und vertreibt effiziente Wirkstoff-Kosmetik made in Germany für eine hautgesunde Zukunft. Verwendet werden Inhaltsstoffe, für die wissenschaftlich oder medizinisch bewiesen ist, dass sie einen positiven Effekt auf die Haut haben, wenn sie über die Haut aufgenommen werden. Im Vakuumspender optimal vor Licht, Luft und Verunreinigungen geschützt, können die Inhaltsstoffe ihre volle Wirkung beim Auftragen entfalten. Eine praktische Feindosierung sorgt dabei für einen hygienischen und sparsamen Gebrauch. Ohne synthetische Duftstoffe, Parabene, tierische Extrakte, Farbstoffe und Paraffine sind die Produkte von retipalm derma cosmetic® besonders gut verträglich.

Die Produkte werden in Deutschland hergestellt und sich erhältlich in Parfümerien, Kosmetik-Instituten, Apotheken mit Kosmetik-Institut, Arztpraxen und online unter www.retipalm-shop.de Weitere Informationen im Internet unter www.retipalm.de

Kontakt
retipalm derma cosmetic
Thorsten Külper
Spitalwiese 10a
55425 Waldalgesheim
+49 6721 987530
cosmetics@retipalm.de
http://www.retipalm.de

Pressemitteilungen

Licht in die Logistik bringen

Am 19. April ist Tag der Logistik

Licht in die Logistik bringen

Kommissierung mit Licht: Microsyst zum Tag der Logistik. (Bildquelle: microSYST Systemelectronic GmbH)

„Logistik ist nicht alles, aber ohne Logistik ist alles nichts.“
(in Anlehnung an Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph)

Licht in die Welt der Logistik bringt – nicht nur am 19. April, dem Tag der Logistik – der Systemelektronikanbieter Microsyst. Mit lichtbasierten und -gesteuerten Kommissionierlösungen setzt der Branchenexperte seit jeher auf intuitiv bedienbare LED-Pick-Displays, LED-Spots und vieles mehr.

Visualisiertes Kommissionieren
Lichtgesteuerte Kommissionierverfahren zeigen Lagermitarbeitern den richtigen Weg: Egal, ob beim Entnehmen (Pick-by-Light) oder beim Zuführen (Put-to-Light) von Waren. Dabei verbindet das Licht-Prinzip von Microsyst gleich mehrere Vorteile in sich. Spezielle LED-Displays – als 7-Segment oder Punktmatrix – visualisieren beispielsweise die Kommissionierdaten und reduzieren dadurch nachhaltig das Fehleraufkommen. Pfeile auf den Pickdisplays zeigen dabei die richtige Fachebene an, sodass ein Display gleich mehrere Ebenen bedienen kann. Auch verschiedene gleichzeitig laufende Kommissioniervorgänge stellen kein Problem dar, da über zwei Leuchtmelder (rot und 7-farbig) spezifische Hinweise und Zeichen an einzelne Kommissionierer gegeben werden.

Quittieren per Licht
Ein klassischer Quittiertaster ist auch bei Microsyst vorgesehen. Smarter funktioniert das aber mit Licht, wie etwa bei den automatischen Lichttastern. Vorteil: Arbeiter haben die Hände frei, der Kommissioniervorgang wird deutlich effizienter und schneller. Zusätzliche Lichtgitter an den Regalen erkennen automatisch Eingriffe in die Fächer – das macht die Kommissionierung noch sicherer, bis hin zur Null-Fehler-Kommissionierung.

Intelligente Steuerung trifft Leistungsfähigkeit
Prozesse optimieren, intelligent steuern und leistungsfähig kommissionieren. Ansprüche, die Microsyst seit über 15 Jahren mit ihren Kommissioniersystemen nachhaltig verfolgt. Und so Licht in die Logistik bringt – nicht nur am Tag der Logistik.

Kundenindividuell: Offene Schnittstelle und Telegramme
Bei Microsyst ein Gebot an die kundenindividuelle Anfertigung ist die offene Schnittstelle, welche es ermöglicht, Pick-Displays mit unternehmenseigener Software anzusteuern.

Die Microsyst Systemelectronic GmbH mit Sitz im oberpfälzischen Windischeschenbach steht für vielfältige Visualisierungsmöglichkeiten und innovative Kommissioniersysteme. Eigene Entwicklung, Produktion und Vertrieb sichern seit 1985 den Erfolg des Unternehmens.

Pionierdenken und Technikbegeisterung bilden Treibstoff und Garant für zufriedene Kunden. Höchste Qualität von innen wie von außen“ lautet die Zielsetzung hinter jedem einzelnen Microsyst-Produkt. Um die eigenen hohen Qualitätsansprüche systematisch nachvollziehbar und international vergleichbar zu gestalten, wurde das integrierte Qualitäts-Managementsystem im Jahr 2004 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Im 2016/17 neu errichteten Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Niedrigenergiebauweise bilden Entwicklung, Produktion und Vertrieb miteinander Microsysts technische Kernkompetenz: Vielfältige Visualisierung und innovative Kommissionierung unter einem Dach!

Firmenkontakt
microSYST Systemelectronic GmbH
Vera Stucke
Am Gewerbepark 11
92670 Windischeschenbach
+49 9681 9196-0
+49 9681 91960-10
info@microsyst.de
http://www.microsyst.de

Pressekontakt
MM-PR GmbH
Raimund Spandel
Markt 21
95615 Marktredwitz
09231/96370
09231/63645
info@mm-pr.de
http://www.mm-pr.de

Pressemitteilungen

Chinesen lieben „Made in Germany“ – 7 Punkte für einen erfolgreichen Internetauftritt in China

Chinesen lieben "Made in Germany" - 7 Punkte für einen erfolgreichen Internetauftritt in China

Langsamen Ladezeiten schaden dem Ruf der Unternehmen (Bildquelle: © CDNetworks)

China ist erneut wichtigster Handelspartner für Deutschland. CDNetworks zeigt, welche Kriterien Unternehmen beachten müssen, um chinesische Nutzer zu erreichen

München/London, 14. März 2018 – Die deutsche Wirtschaft konnte, laut aktueller Zahlen des Statistischen Bundesamts, ihr stärkstes Wachstum seit sechs Jahren verzeichnen. Nicht nur eine steigende Konsumlaune, sondern auch die starke Nachfrage nach Waren „Made in Germany“ tragen zu diesem positiven Trend bei. Deutschlands Exporteure verzeichnen das vierte Rekordjahr in Folge. Bereits zum zweiten Mal in Folge war China der größte Handelspartner für Deutschland. Insgesamt wurden nach neuesten Angaben des Statistischen Bundesamts Waren im Wert von 186,6 Milliarden Euro gehandelt. Die Handelsbeziehungen beschränken sich dabei schon lange nicht mehr auf den Import aus China, auch als Abnehmerland deutscher Güter ist China unter den Top 3, wie eine aktuelle Grafik von Statista zeigt. Während die meisten deutschen Unternehmen seit Jahren Handelsbeziehungen zu den beiden anderen Top-Abnehmern, USA und Frankreich, betreiben, ist China für viele noch ein Buch mit sieben Siegeln. Vor allem der heute für den internationalen Handel unumgängliche Internetauftritt bereitet vielen Unternehmen Probleme. Content Delivery Spezialist und China-Experte CDNetworks hat die wichtigsten Kriterien zusammengestellt, die Unternehmen für einen erfolgreichen Internetauftritt in China beachten sollten.

1. Inhaltsüberprüfung für die „Great Firewall“
Bekannt und gefürchtet: die „Great Firewall“. Die chinesische Regierung prüft hunderttausende Domains, um die Nutzer vor zweifelhaften Inhalten zu schützen. Besteht eine Website die Prüfung nicht, kann sie gesperrt werden. Aber welche Inhalte könnten eine Blockade auslösen? Das hängt von dem jeweiligen Risiko-Level ab, dem sie zugeordnet sind. So gehören pornografische Inhalte, Glücksspiel, politische und regierungsfeindliche Inhalte zu den verbotenen Webseiten, die direkt blockiert werden. Darüber hinaus werden Seiten, die sich mit Religion und News beschäftigen, aber auch nutzergenerierte Inhalte, beispielsweise Blogs, als risikoreich eingestuft. Gaming- und Unterhaltungswebseiten werden dem mittleren Risiko-Level zugeordnet.

Handelsangebote und Unternehmenswebsites werden zwar als wenig risikoreich bewertet, Beispiele zeigen jedoch, wie schnell auch solche Sites im Zuge einer Prüfung blockiert werden können. Im Fall eines Fleischproduzenten beispielsweise wurde die Abbildung eines Schweins fälschlicherweise als menschliche Haut identifiziert und daher als potenziell unsittlich eingestuft – „Schweinkram“ mal anders. Damit wurde die Website automatisch gesperrt. Auch Social Media-Inhalte, wie Kommentaroptionen für Twitter oder Facebook in einer Randleiste oder eingebettete YouTube-Videos, könnten zu einer Website-Blockade führen, da diese Social Media Kanäle in China verboten sind.

Dies zeigt, wie wichtig es ist, die eigene Website eingehend auf mögliche „missverständliche Inhalte“ zu prüfen, statt die für Westeuropa vorgesehenen Sites 1:1 für den chinesischen Markt zu kopieren.

2. Die Uhr tickt – Ladezeiten und ihre Auswirkungen
Egal wie viel Mühe man sich mit der Gestaltung einer Website gemacht hat, wenn sie die Nutzer gar nicht erst erreicht, ist aller Aufwand vergebens. Die bekannt langsamen Ladegeschwindigkeiten in China werden von verschiedenen Faktoren verursacht: darunter die Entfernung zu Europa oder den USA, der Filterungsprozess der „Great Firewall“ sowie die Infrastrukturprobleme des chinesischen Netzwerks. Viele Unternehmen versuchen das Problem zu lösen, indem sie ein Rechenzentrum in Hong Kong für das Hosting ihrer Website nutzen. Die Metropole gehört zwar zu China, liegt jedoch außerhalb der „Great Firewall“. Selbst ein Hosting in China reicht wegen der Infrastrukturprobleme, die ebenfalls zu hohen Latenzzeiten führen, nicht aus.

Gleichzeitig sind Internetnutzer es heute nicht mehr gewohnt, lange zu warten. Die meisten springen bereits nach wenigen Sekunden ab und klicken die nächste Website an. Websites europäischer Marken benötigen jedoch laut Studien in China im Durchschnitt eine halbe Minute Ladezeit. Da ist es wenig verwunderlich, dass die Besucherzahlen manch einer Website eher überschaubar bleiben. Viele Verantwortliche kennen die Ladezeit ihrer Site in China gar nicht – hier lohnt sich ein Test und gegebenenfalls die Zusammenarbeit mit einem Content Delivery Network.

3. Schlanke Sites und Apps für mobile Nutzer
Über 90 Prozent aller Internetbenutzer in China gehen von Mobilgeräten aus online, eine Entwicklung, die in Asien noch schneller voranschreitet als im Westen. Viele westliche Unternehmen haben bereits ein entsprechendes Design entwickelt und sind vielleicht der Meinung, sie seien auf alle Herausforderungen vorbereitet. Allerdings handelt es sich bei den Mobil-Sites in China meist um separate Primärlösungen. So entwickeln die dort ansässigen Firmen und China-Kenner, statt eines „Responsive Designs“ der Hauptwebsite, speziell für Mobilgeräte gedachte „Light Apps“ bzw. Microsites für ein mobiles Publikum. Das unterstützt die Konversionsraten und trägt dank schneller Ladezeiten auch zu einem guten Ranking in Suchmaschinen bei.

4. Design – nicht nur eine Frage das Geschmacks
Für jemanden, der das westliche Internet gewohnt ist, können chinesische Websites ziemlich überwältigend wirken. Aufgrund der langsamen Übertragungsgeschwindigkeiten bevorzugt man dort nämlich dicht gepackte, textlastige Sites, über die die Benutzer alle benötigten Informationen an einem Ort abrufen können, statt sich durch mehrere Unterseiten zu navigieren, so werden Verzögerungen vermieden.

Das bedeutet, dass Unternehmen ein in Europa als modern und schick angesehenes minimalistisches Website-Design nicht einfach für den chinesischen Markt kopieren sollten. Auch wenn keine Latenzprobleme vorliegen, sollte sichergestellt sein, dass die Inhalte auf die kulturellen Erwartungen oder Vorlieben und damit auf den Geschmack der chinesischen Verbraucher abgestimmt sind.

5. SEO und SEM – Suchmaschinen ticken in China anders
Suchmaschinen, und damit SEO sowie SEM, sind bei der Informationssuche in China besonders wichtig. Dabei nutzen rund 70 Prozent aller Anwender die Suchmaschine Baidu. Einige generelle Kriterien für eine gute SEO sind auch beim chinesischen Platzhirsch die gleichen wie bei andere Suchmaschinen – allerdings gibt es auch wesentliche Unterschiede. Die Suche mit Google ist so ausgerichtet, dass die Suchmaschine genau „weiß“, was wichtige Informationen sind bzw. wo diese zu finden sind. Bei Baidu hingegen kann die Positionierung den Ausschlag darüber geben, ob die Daten überhaupt indiziert werden. Daher sollten die wichtigsten Informationen und Schlagworte unbedingt möglichst weit oben auf der Website positioniert werden. Dazu kommt, dass chinesische Websites meist wesentlich textlastiger gestaltet sind als beispielsweise europäische. Auch die Ladezeiten und die häufig davon abhängigen Crawl- und Bounce-Rates haben einen entscheidenden Einfluss auf die Seiten-Indexierung und das Ranking. Inhalte auf Sites mit niedriger Performance werden automatisch als qualitativ minderwertig eingestuft. Baidu berücksichtigt auch die Sicherheit einer Website für das Ranking.

6. Was tun im Wettrüsten für die Sicherheit?
In den letzten Jahren ist immer deutlicher geworden, dass jedes Unternehmen, ob klein oder groß, anfällig für Sicherheitsbedrohungen wie DDoS-Angriffe ist. Ein DDoS-Angriff kann eine Website zum Absturz bringen, sensible Daten preisgeben, zu Kundenverlusten führen und neben einem finanziellen auch einen enormen Image-Schaden verursachen. Das DDoS-Wettrüsten mit den Angreifern zu gewinnen ist für die meisten Unternehmen im Alleingang nahezu unmöglich. Vulnerabilitätstests zeigen, dass einer der deutlichsten Schwachpunkte in den Kapazitätsgrenze des eignen Netzwerks liegt. Wird diese Grenze überschritten, kommt es zu einem Ausfall des Netzwerks. Die Kapazität, die cloudbasierte Anbieter von DDoS- und anderen Schutzlösungen nutzen können, ist erheblich größer als die eines einzelnen Unternehmens und kann Angriffe daher wesentlich besser abfedern. Spezialisierte Anbieter verfügen zudem in einer sich wandelnden DDoS-Landschaft über Mitarbeiter und die entsprechende Expertise zur Überwachung der Netzwerke und Aktualisierung der Abwehrsysteme von Kunden. Gleichzeitig können sie alle Daten bereinigen, um zu gewährleisten, dass nur „echter“ Datenverkehr durchkommt. Diese Ressourcen können Unternehmen allein kaum aufbringen. Ein Partner für Sicherheit kann außerdem eine Firewall sowie eine Web Application Firewall (WAF) für Online-Apps bereitstellt.

7. Benötigte Lizenzen
Alle Websites in China benötigen eine sogenannte „Bei“an“-Lizenz, Internetseiten für kommerzielle Zwecke dazu auch eine „ICP“-Lizenz. Für verschiedene vertikale Märkte sind dazu weitere Lizenzen erforderlich – ohne sie ist eine Website für China nur schwer zu betreiben. Unternehmen, die ernsthaft in den Wettbewerb mit lokalen Sites eintreten möchten, sollten sich unbedingt vorab über die Rechtslage beraten lassen. Jeder noch so kleine Fehler kann bedeuten, dass eine Website auf der schwarzen Liste landet – und zwar für immer.

Resümee: Trotz seiner Attraktivität birgt der Markteintritt in China, insbesondere in Bezug auf den Internetauftritt und eine reibungslose digitale Kommunikation, zahlreiche Hindernisse für ausländische Unternehmen. Damit die eigenen digitalen Angebote auch ihre Zielgruppe in China erreichen, lohnt es sich daher für Unternehmen einen Spezialisten für den chinesischen Markt zu konsultieren, die Performance der eignen Website in China zu testen und alle Inhalte gründlich zu überprüfen.

Über CDNetworks
CDNetworks ist ein globales Content Delivery Network (CDN) mit vollständig integrierter Cloud-Security-Lösung. CDNetworks garantiert Geschwindigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit für die Bereitstellung von Web-Inhalten, auf allen Gerätetypen, Browsern und Netzen. Wir sorgen dafür, dass alle Nutzer weltweit ein schnelles und sicheres Web-Erlebnis haben – unabhängig davon, ob es sich um den B2B oder B2C-Bereich, mobile Mitarbeiter oder Niederlassungen im Ausland handelt.

CDNetworks bietet Web-Performance und Sicherheit für Websites und Anwendungen über ein strategisch aufgebautes Netzwerk von weltweit verteilten Präsenzpunkten (PoPs). Wir sind Spezialisten für die Regionen, in denen es besonders schwierig ist, Web-Inhalte zugänglich zu machen: Festlandchina, Russland, Südostasien und der Mittlere Osten. Seit 2000 bieten wir unseren Kunden über unsere kompetenten und spezialisierten Techniker-Teams überall auf der Welt ausgezeichneten Kundenservice und Support.

CDNetworks hat Niederlassungen in China, Deutschland, Japan, Singapur, Südkorea, den USA und im Vereinigten Königreich. Weitere Informationen finden Sie auf https://emea.cdnetworks.com/de

Firmenkontakt
Pressoffice CDNetworks
Laura Lehmann
Münchner Str. 14
85748 Garching bei München
089/360 363 52
laura@gcpr.net
https://emea.cdnetworks.com/de

Pressekontakt
GlobalCom PR-Network GmbH
Wibke Sonderkamp
Münchner Str. 14
85748 Garching bei München
089/360 363 40
wibke@gcpr.net
http://www.gcpr.de/

Essen/Trinken

THE SPIRIT OF ST. KILIAN: BATCH 2 AB SOFORT ERHÄLTLICH

Batch 2 des Spirit of St. Kilian wird bei THE VILLAGE in Nürnberg vorgestellt und kann ab heute im Online-Shop der Brennerei bestellt werden

THE SPIRIT OF ST. KILIAN: BATCH 2 AB SOFORT ERHÄLTLICH

THE SPIRIT OF ST.KILIAN Batch No.2

Rüdenau. In kürzester Zeit war er ausverkauft – der erste fassgelagerte Spirit von Deutschlands größter Whisky-Destillerie. Nun legen die St. Kilian Distillers nach: Batch 2 des Spirits ist ab dem 2. März in limitierter Auflage verfügbar.

Bis der erste Single Malt Whisky von St. Kilian die Fässer verlässt, ist es mindestens noch ein Jahr. Um die Wartezeit zu versüßen und einen Vorgeschmack auf das zu liefern, was in den Fässern in Rüdenau ruht, haben die St. Kilian Distillers jetzt ein zweites Mal wenige ausgewählte Fässer abgefüllt – den Spirit of St. Kilian. Die 1.100 Flaschen aus Batch 1 waren in kürzester Zeit ausverkauft, für St. Kilian Zeit Nachschub zu liefern: Heute erscheint Batch 2 des Spirits, pünktlich zur Whiskymesse THE VILLAGE in Nürnberg – und gleichzeitig auch im Online-Shop von St. Kilian.

Stark limitiert: Nur drei Fässer werden abgefüllt

Der Spirit of St. Kilian wird ausschließlich aus Gerstenmalz hergestellt – im Fall von Batch 2 ungetorft. Etwas früher als ihr Vorgänger wird die zweite Abfüllung bereits nach 15 Monaten mit 46 % vol. abgefüllt. Batch 2 Two Oak Selection reift in neuen, unbelegten 190-Liter-Barrels aus amerikanischer Weißeiche und europäischer Eiche – für eine intensive, kräftige Süße und würzige Noten. Drei Fässer davon wurden für den Spirit abgefüllt – der Rest reift weiter zum zukünftigen Single Malt Whisky heran. Das Ergebnis ist ein bernsteinfarbener Spirit mit einem milden, süßen Geschmack nach Honig, Kräutern und Früchten.

Einmalige Destillationsanlage: Schottisches Equipment kombiniert mit moderner Technologie

St. Kilian legt nach: Master Distiller Mario Rudolf bedient die original schottischen Brennblasen der Destillerie. Foto: St. Kilian Distillers
Destilliert wird in Rüdenau mit original schottischem Equipment des Brennblasenbauers Forsyths. Kombiniert mit modernster Technologie, ist die Rüdenauer Anlage weltweit einzigartig. Seltenheitswert hat auch der „Reflux-Condenser“. Von Forsyths nur außerordentlich selten gebaut, handelt es sich dabei um eine Kühlschlange im Lyne Arm – dem Rohr an der Spitze der Brennblase. Alle Dämpfe, die vor Erreichen des Condensers am Ende des Lyne Arms kondensieren, fließen zurück in die Brennblase und werden erneut destilliert. Dank des Condensers kann dieser Rückfluss von Master Distiller Mario Rudolf präzise variiert werden. Praktisch, denn der „Reflux“ hat entscheidenden Einfluss auf die Spirits: Ein starker Rückfluss sorgt zum Beispiel für einen weicheren New Make – wie er für den Spirit of St. Kilian verwendet wurde.

Weitere Spirits in Aussicht: Batch 3 aus Ex-Rum-Fässern kommt im April 2018

St. Kilian ist bekannt für seine Experimentierfreude: So waren die Fässer der Erstabfüllung des Spirit of St. Kilian zum Beispiel ungewöhnlich kleine American Quarter Casks aus der bekannten texanischen Garrison Brothers Distillery. Für die dritte Abfüllung scheuen die Distillers aus Rüdenau ebenso keine Mühen: Diese reift aktuell noch in rückgebauten 30-Liter-Rum-Fässern aus Jamaika – den gleichen, die Kunden auch beim Fassverkauf von St. Kilian erwerben können. Die ex-Rum-Fässer mit milder Rezeptur aus dem vergangenen Jahr sind bereits ausverkauft. Weitere Fässer sollen im Sommer 2018 abgefüllt werden.

Was es mit Batch 3 genau auf sich hat, wird sich im April zeigen. Dann kommt der dritte Spirit of St. Kilian voraussichtlich auf den Markt.

The Spirit of St. Kilian Batch 2 – Fassgelagerter Malzbrand, 46 % vol.

– als New Make destilliert im Jahr 2016
– gereift für 15 Monate in neuen, unbelegten American Standard Barrels
– abgefüllt als fassgelagerter Malzbrand mit 46 % vol.
– limitiert auf 2.100 Flaschen

Verkauf: stkiliandistillers.com
Flasche: 22,90 EUR UVP / 0,35 l (65,43 EUR/l)

St. Kilian Distillers ist eine deutsche Single Malt Whisky Destillerie nach schottischem Vorbild. Unsere Destillerie liegt in Rüdenau, einer kleinen Gemeinde zwischen Spessart und Odenwald, knapp eine Autostunde südöstlich von Frankfurt am Main entfernt.

Fernab von brausendem Durchgangsverkehr oder großen Industrieansiedlungen, eingebettet in ein quellenreiches Tal, entsteht und reift hier seit 2015 unser St. Kilian Single Malt Whisky.

Firmenkontakt
St.Kilian Distillers GmbH
Andreas Thümmler
Hauptstraße 1-5
63924 Rüdenau
+49 (0)9371 407 12-0
info@stkiliandistillers.com
https://www.stkiliandistillers.com

Pressekontakt
42medien UG
Marco Ripanti
Schulstraße 8
69469 Weinheim
+49 (0)62014694370
marco@42medien.de
http://www.42medien.de

Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen Regional/Lokal Vereine/Verbände

„Die Region stärken und unterstützen“

Manfred Nierichlo (links im Bild) führt die Besuchergruppe des Rotary Cluby Homberg/Efze durch die Produktionshalle der Ehring GmbH.

Homberg/Efze. Mit seinem hochmodernen Produktionsbetrieb, mit einer ungewöhnlichen, mitarbeiterbezogenen Unternehmenskultur hinterließ die Firma Ehring Markenmöbel einen nachhaltigen Eindruck bei den 28 Mitgliedern des Rotary Clubs Homberg/Efze, die den mittelständischen Kindermöbelhersteller vergangenen Montag besichtigten.

 

„Firmenbesuche in der Region sind für uns wichtige Programmpunkte, um unseren Clubmitgliedern die berufliche Vielfalt, die bei Rotary auch einen Grundpfeiler darstellt, anschaubar zu machen“, erklärt Rotary-Mitglied Hartmut Otto. Diese Ziele wurden bei dem Besuch bei Ehring klar erfüllt.

 

Nach einer Begrüßung durch Manfred Nierichlo, Mitglied der Geschäftsführung folgte eine anregende Diskussion mit den Besuchern. Gesprächsstoff gab es zur Genüge, immerhin geht der nordhessische Traditionsbetrieb mit seinem Prämienmodell, Versorgungssystem und einer Gewinnbeteiligung für Mitarbeiter, flachen Hierarchien, einem freundschaftlichen und kollegialen Umgang zwischen Geschäftsleitung und der Belegschaft, sowie seiner tiefen Verwurzelung an den Standort Homberg/Efze, besondere Wege.

 

Dem Standort Homberg verpflichtet

 

„Als Unternehmen vor Ort fühlen uns dem Standort Homberg verpflichtet. Der Großteil unserer Belegschaft lebt in Homberg und in den umliegenden Gemeinden. Daher ist es uns ein Anliegen, die Region wirtschaftlich zu stärken und zu unterstützen“, betont Manfred Nierichlo, der das Familienunternehmen bereits seit vielen Jahren unterstützt.

 

Bei einer anschließenden Betriebsbesichtigung bekamen die Besucher eine hochmoderne Produktionsstätte präsentiert. Neben den neuesten Maschinen und einem eigenen Fuhrpark, setzt die Firma Ehring auf eine weitgehende Selbstversorgung durch Solaranlagen, mitarbeiterfreundliche Technologien und Arbeitsplätze, sowie eine zusätzlichen Energiegewinnung durch die Verwertung anfallender Holzspäne. Auch von den im Hause Ehring entwickelten und gebauten hochwertigen Kindermöbeln waren die Besucher sichtlich begeistert.

 

Unternehmen vor Ort

 

Die Ehring GmbH plant, entwickelt und produziert Kindermöbel, Spielelandschaften für Kindergarten, Krippe und Hort. Die Möbel werden  in  Partnerschaft  mit  der  Aurednik  GmbH  sowie der Betzold GmbH an Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen vertrieben. Außerdem betreibt die Firma Ehring seit November  2015  einen eigenen  Onlineshop  ehring-shop.de,  auf  dem  sie  ein  spezielles  Sortiment  an Kinder- und Spielmöbeln für Privatkunden anbietet.

 

Die  Ehring  GmbH  wurde  bereits  dreimal  in  Folge  für  den  Deutschen  Mittelstandspreis nominiert. 2015 wurde das nordhessische Unternehmen mit dem Finalistenpreis der Oskar-Patzelt-Stiftung  ausgezeichnet.  Das  gesamte  Möbelsortiment  wird  mit  mehr  als  75 Mitarbeitern  auf  rund  8.000  qm  Fläche  produziert.  Dabei  kommt  ein  moderner,  CNC-gesteuerter Maschinenpark zum Einsatz, hier trifft traditionelles Handwerk des Tischlers auf modernste Technik.

 

Wer tut, was er liebt, ist am richtigen Arbeitsplatz

 

„Ein Unternehmen steht und fällt mit seinen Mitarbeitern“, betont Manfred Nierichlo. „Natürlich brauchen unsere Mitarbeiter einen Chef, eine Leitfigur, doch ohne engagierte Menschen, die komplett hinter uns stehen, wird unser Unternehmen nicht dauerhaft gut funktionieren. Mitarbeiter, deren innere Haltung deren fachlichen Eignung und deren Zusammenwirken im Team ist das wichtigste Kapital, dass eine Firma haben kann. Diesen Fakt halten wir uns täglich vor Augen. Nicht ohne Grund wird das Thema der Arbeitgeberattraktivität mehr und mehr polarisiert. Sind unsere Mitarbeiter zufrieden und emotional an uns gebunden, wird immer eine höhere Loyalität und Leistungsbereitschaft erreicht. Wir brauchen den Herzblutfaktor, damit wir nicht nur heute sondern auch morgen noch erfolgreich sind“, so Nierichlo.

 

Pressemitteilungen

Autismus-Therapiegerät Mente Autism: Ab 2018 „Made in Germany“

Herstellerfirma Neurotech kooperiert mit Berliner Experten der eemagine GmbH

Mente Autism, das innovative Therapiegerät für autistische Kinder, wird ab 2018 in Deutschland weiterentwickelt und produziert. Dafür hat die Herstellerfirma Neurotech International gerade einen Vertrag mit der Berliner Firma eemagine Medical Imaging Solutions GmbH geschlossen. eemagine ist ein auf die Entwicklung und Herstellung von speziellen Hightech-Geräten im neurowissenschaftlichen und neurodiagnostischen Bereich spezialisiertes Unternehmen. Es hat Expertise insbesondere in den Bereichen kognitive Neurowissenschaften, Sport- und Bewegungswissenschaften, Neurologie und Psychiatrie erworben und ist im Auftrag führender Neurotechnologie-Unternehmen weltweit tätig.

Der Vertrag zwischen Neurotech International und eemagine sieht unter anderem vor, das Mente-Autism-System weiterzuentwickeln. So soll beispielsweise geprüft werden, ob spezielle neue Berührungselektroden im Mente-Stirnband integriert werden können. Auch die Entwicklung eines Stirnbands, das mit den kleinen Patienten im Alter von 3 bis 12 Jahren „mitwächst“, steht auf der Agenda. Wolfgang Storf, CEO von Neurotech International, sagte dazu: „Wir sind sehr froh, mit eemagine einen etablierten Partner gefunden zu haben, der seine Expertise in Spitzentechnologien für die Weiterentwicklung unseres Mente-Autism-Systems einbringen wird. Denn es ist uns sehr wichtig, unser Hauptprodukt Mente Autism immer weiter zu verbessern. Dafür sind wir durch die Zusammenarbeit mit eemagine, einem Unternehmen, das für führende Neurotechnologieunternehmen arbeitet, gut aufgestellt.“ Neben der Weiterentwicklung des Mente-Autism-Systems wird eemagine auch die Fertigung übernehmen – in Qualität „Made in Germany“.

Therapiesystem mit EEG-Stirnband

Das Mente Autism-System besteht aus einem Stirnband mit fünf EEG-Elektroden, speziellen In-Ear-Kopfhörern, einer App fürs Tablet sowie einer Software-Komponente. Mit den EEG-Elektroden werden die Gehirnströme des Kindes gemessen, anschließend wandelt ein spezieller Algorithmus diese in angenehme individuelle Geräusche um, die das Kind über die Kopfhörer hört. Die Geräusche wirken auf die Gehirnströme und verändern sie. Mente Autism nutzt dieses auditive Neurofeedback, um die Funktion des Gehirns zu regulieren. Denn bei autistischen Kindern sind die Gehirnwellen, die mit Schlaf, geschlossenen Augen und Tagträumerei zusammenhängen, häufig deutlich anders als bei Kindern ohne Autismus. Mithilfe des Mente Autism-Systems normalisieren sie sich. Die Therapie mit Mente Autism eignet sich für Kinder mit Autismus Spektrum Störungen, insbesondere mit frühkindlichem Autismus und dem Asperger-Syndrom. Sie sollte im Alter zwischen 3 und 12 Jahren begonnen werden. Für die Therapie setzt das Kind Stirnband und Kopfhörer täglich morgens für 40 Minuten auf. Dabei kann es seinen gewohnten Aktivitäten nachgehen.

Weitere Informationen:

http://www.eemagine.com/
http://www.mentetech.com/

Neurotech International Limited ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Australien, das über seine hundertprozentige Tochtergesellschaft AAT Research Limited auf Malta in der Forschung und Entwicklung im Bereich der Neurotechnologie tätig ist. Neurotechs vorrangige Aufgabe ist es, das Leben von Menschen mit neurologischen Beschwerden zu verbessern. Langfristig möchte das Unternehmen der weltweit führende Anbieter von erschwinglichen Neurotechnologie-Lösungen für die Nutzung zuhause und in der Klinik werden. Mit seinem Hauptprodukt Mente Autism und der dazugehörigen Plattform konzentriert sich Neurotech auf die Entwicklung und Vermarktung einer technologischen Lösung für die Diagnose und Behandlung von Autismus. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.neurotechinternational.com

Firmenkontakt
AAT Research Ltd.
Wolfgang Storf
San Gwann Industrial Estate 1
SGN3000 San Gwann
+356 21330588
info@mentetech.com
http://www.mentetech.com

Pressekontakt
PapendorfPR
Juliane Papendorf
Paul-Sorge-Str. 62e 62e
22459 Hamburg
040 76979241
mail@papendorfpr.de
http://www.papendorfpr.de

Pressemitteilungen

Time for…? WertArt bringt Künstleruhren mit starkem Konzept auf den Markt

Mit der Gründung der Marke WertArt bringt das kreative Team um Anita Horn-Lingk, Gesellschafterin von Horn Wertheim GmbH und Sohn Oskar Lingk handgefertigte Wanduhren auf den Markt.

Time for...? WertArt bringt Künstleruhren mit starkem Konzept auf den Markt

3 Künstler | 3 Uhren | 3 Statements

Aus der gewachsenen Erfahrung des 113 Jahre alten Familienunternehmens als Hersteller bedruckter Verpackungslösungen, entstehen wertige Designprodukte aus Karton mit Zweitnutzen der Verpackung. Von Künstlern und einer Künstlerin individuell gestaltete Uhren aus dem nachhaltigen Material Karton mit starker Message wofür es Zeit ist, sind ab sofort im eigenen Webshop ( www.wertart.de) erhältlich.
Mit dem Kauf jeder Uhr wird ein soziales, ökologisches oder gesellschaftliches Projekt unterstützt, das der/die Künstler/in auswählte. So unterschiedlich wie die gestalteten Uhren sind die kreativen Köpfe dahinter – Eike König, Hala El-Attar und Thijme Termaat interpretieren durch ihre Uhr die Zeit in der wir leben auf individuelle, kreative Weise. Zeit positiv nutzen und den unterstützenden Gedanken weiter tragen ist das Anliegen. Jede Uhr ist im Durchmesser ca. 33 cm groß, in Seidenpapier gewickelt und enthält eine Grußkarte des/r Künstlers/in. Dem Produkt liegt eine Anleitung für einen DIY-TabletHalter bei, der aus der Verpackung geschnitten werden kann.

Ihr Team WertArt

Anfragen zu den Produkten bitte an
Elisabeth Maier | Marketing und Produktdesign
mail@wertart.de
Tel.: +49 (0) 9342 9203-11

Die Liebe zum natürlichen wie nachhaltigen Material Karton mit seinem kreativen Potenzial war der Auslöser für die Gründung von WertArt. Aus der gewachsenen Erfahrung unseres 113 Jahre alten Familienunternehmens Horn Wertheim als Hersteller bedruckter Verpackungslösungen, entstehen wertige Designprodukte aus Karton mit Zweitnutzen der Umverpackung.

Kontakt
Horn Wertheim
Frau Maier
Venantius-Arnold-Straße 14
97877 Wertheim
09342920311
mail@wertart.de
http://www.wertart.de

Pressemitteilungen

70 Jahre Kabel „Made in Germany“

Die Erfolgsgeschichte eines deutschen Familienunternehmens in dritter Generation

70 Jahre Kabel "Made in Germany"

70 Jahre Kabel „Made in Germany“

Viersen, 23.10.2017. Die SAB Bröckskes GmbH & Co. KG aus Viersen-Süchteln feiert dieses Jahr ihr 70-jähriges Bestehen. Im firmeneigenen Logistikzentrum wurde anlässlich des Jubiläums gleich ein Oktoberfest veranstaltet. Es wurde jedoch nicht nur gefeiert. Für die Mitarbeiter des Spezialkabelherstellers hatte der Abend einen besonders emotionalen Beigeschmack. Doch wie konnte das Familienunternehmen entgegen des allgemeinen Branchentrends seinen Produktionsstandort in Deutschland behaupten und sogar ausbauen?

Die Erfolgsgeschichte beginnt als Ein-Mann-Betrieb am 4. Juni 1947. Peter Bröckskes sen. gründet unter dem ursprünglichen Firmennamen „Elektro-Signal- und Apparatebau Peter Bröckskes“ das Unternehmen, dass sich mittlerweile längst als „Global Player“ etabliert hat. Jedoch war das Hauptprodukt damals keine der vielen Leitungen, für die der Spezialist für Sonderlösungen heutzutage weltweit bekannt ist, sondern eine Alarm-Sicherheitszentrale, die sowohl die Industrie als auch Privathaushalte vor Einbrechern schützen sollte.

Dank einer Kombination aus Zufall und Peter Bröckskes“ Gespür für Marktlücken stellte er 1952 seine Produktion zunächst auf Temperaturmessanlagen um. Anschließend fertigte er aufgrund von Lieferengpässen der Kabelhersteller die dazu gehörigen Kabel selbst. In den Folgejahren entwickeln sich die Leitungen zum Hauptgeschäft des Unternehmens – die Geburtsstunde der heutigen Produktpalette.

Umsatz und Beschäftigtenzahl steigen in den 60er und 70er Jahren rasant an. Peter Bröckskes sen. kauft auf der Grefrather Straße in Viersen das erste firmeneigene Grundstück, welches heute noch als Hauptstandort fungiert und errichtet dort Produktionsstätten und Verwaltungsgebäude. Um die Produkte noch besser an die Kunden zu bringen wird das Vertriebsnetz ausgeweitet und die internationale Messepräsenz gestärkt.

In den 80er Jahre liefert SAB Bröckskes mittlerweile in 45 Länder der Erde aus. Dem Unternehmen steht noch ein richtungsweisendes Jahrzehnt bevor. 1980 tritt Peter Bröckskes jun. als kaufmännischer Leiter in das Unternehmen ein. Sein Vater wird 1984 für seine herausragenden unternehmerischen Leistungen mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Im selben Jahr beginnt SAB seinen Nachwuchs auszubilden und setzt damit den Grundstein für den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens. Doch das Jahrzehnt endet tragisch: 1989 erreicht die Familie Bröckskes und die Belegschaft die traurige Mitteilung, dass Peter Bröckskes sen. unerwartet verstorben sei.
Noch geschockt muss Peter Bröckskes jun. die Verantwortung für die mittlerweile 250 Mitarbeiter übernehmen. Aufgrund der jüngsten Erfolge sieht es nach einem guten Start für die neue Geschäftsführung aus, doch der Schein trügt. Da die Wettbewerber zunehmend kostengünstiger im Ausland produzieren lassen, können die Preise für Produkte „Made in Germany“ nicht gehalten werden.

Die 90er Jahre sind noch nicht sehr alt, als SAB Bröckskes in die Krise gerät. Wie soll das Unternehmen angesichts der internationalen Konkurrenz überleben? Doch Peter Bröckskes jun. nutzt die Krise als Chance und erkennt, dass es Zeit ist, einen Paradigmenwechsel anzustoßen. Bisher waren 95% der Produkte Standardlösungen, die in großen Mengen gefertigt und vertrieben wurden. Von nun an konzentriert sich SAB auf die Produktion von Spezialkabeln: „Wir machen all das, was die Großen in unserer Branche nicht können.“, kommentiert Peter Bröckskes damals den Strategiewechsel. Eine mutige Entscheidung, die sich später als richtig herausstellen sollte.

Die neue Unternehmensstrategie sieht vor, direkt an die Industrie statt an den Handel zu verkaufen und die Stärken eines mittelständigen Familienunternehmens in den Vordergrund zu stellen: Flexibilität, technische Kompetenz und kurze Entscheidungswege. Dies sind die optimalen Voraussetzungen, um auf jede Anfrage individuell zu reagieren. SAB erholt sich rasant und sichert sich als Problemlöser einen festen Platz in der Branche.

Als der Strategiewechsel zu wirken beginnt und es dem Unternehmen wieder besser geht, wird kräftig investiert: Innerhalb kürzester Zeit wird die Produktionsfläche um mehrere Gebäude erweitert. 1995 wird eine insolvente Kabelkonfektionsfirma übernommen und das Angebot von SAB um die Konfektion der eigenen Leitungen erweitert.

Auszeichnungen, Jubiläen, Zertifizierungen und die weitere internationale Expansion – in den 2000er Jahren geht es Schlag auf Schlag bei SAB Bröckskes. Getreu dem Motto „Faster than you think“ wächst SAB immer weiter. Entgegen dem Branchentrend stellt das Unternehmen weiter ein und beschäftigt mittlerweile ca. 400 Mitarbeiter.

Wie machen die das? Diese Frage müssen die Verantwortlichen bei SAB Bröckskes zunehmend häufiger der Presse beantworten, wenn sie erklären sollen, wieso der Global Player ausschließlich in Deutschland produzieren kann und seine Produktionskapazität noch weiter ausbaut. Mit den typischen Tugenden eines Familienunternehmens und einer Welle von Investitionen in die Modernisierung der Fertigung präsentiert sich SAB Bröckskes auch nach 70 Jahren kerngesund und höchst flexibel in der Lösung der Verkabelungsprobleme seiner Kunden.
Als Erfolgsrezept wird auch oft der Umgang mit den Mitarbeitern aufgeführt. Neben dem Arbeitsschutz und dem Arbeitsklima als wichtige Aspekte der Mitarbeiterzufriedenheit, hat SAB immer versucht durch innerbetriebliche Verbesserungsvorschläge die Prozesse zu optimieren und somit die Arbeitnehmer an der Gestaltung des Arbeitsumfeldes teilhaben zu lassen.

Nach 70 Jahren Erfahrung ist nun die Zeit reif für die dritte Generation: Sabine Bröckskes-Wetten übernimmt das Steuer von ihrem Vater und langjährigem Firmeninhaber Peter Bröckskes, der gebührend mit einem Oktoberfest am Hauptsitz, in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde. Auch wenn nicht klar ist, wie weit er seinem Schreibtisch fernbleiben kann, sollte eines sicher sein: Die SAB-Story geht weiter.

Kabelhersteller – SAB Bröckskes ist einer der weltweit führenden Hersteller von Kabel und Leitungen, Kabel-Konfektionen und Temperaturmesstechnik. Mehr als 60 Jahre Erfahrung in der Kabel und Leitungsfertigung sowie in der Temperaturmess- und Regeltechnik haben aus einem Ein-Mann-Betrieb ein Unternehmen mit fast 500 Mitarbeitern gemacht.
Die Stärken liegen nicht nur in der Herstellung von Standard Kabeln und Leitungen, sondern auch in der Konstruktion von Sonderartikeln. Pro Jahr fertigt SAB mehr als 1500 neue Spezialkabel auf Kundenwunsch.

Firmenkontakt
SAB Bröckskes GmbH & Co. KG
Sacir Adrovic
Grefratherstraße 204-212b
41749 Viersen
02162/8980
02162/898101
info@sab-broeckskes.de
http://www.sab-kabel.de

Pressekontakt
SAB Bröckskes GmbH & Co. KG
Sacir Adrovic
Grefratherstr. 204-212b
41749 Viersen
02162/898146
02162/898147
adrovic@sab-broeckskes.de
http://www.sab-kabel.de