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Intime Momente wie Nähe und Geborgenheit

Die Sexualität ist ein Teil unserer Persönlichkeit und sie zeigt, ob wir mit unserem Körper im Einklang sind. Sowohl alle körperlichen und gefühlsorientierten Seiten einer Person als auch ihre Verhaltensweisen, die sie als Mensch auszeichnen, spiegeln sich in ihrer Sexualität wieder.

 

Der Sex gehört einfach zum Leben dazu – darum ist das Thema Sex schon lange kein Tabu-Thema mehr. Mit ihrer Sexualität setzen sich die Menschen immer mehr auseinander. Sex gilt lange nicht mehr als reines Fortpflanzungsmittel, schon der Psychologe Freud erkannte das. Nach der sexuellen Revolution der 1960er und 70er Jahre, sind wir heute der Sexualität immer und überall ausgeliefert. Es bekommen heute auch transsexuelle Männer Kinder – im Zeitalter der Postsexualität.

 

Das Sexualverhalten eines Menschen wurde geprägt durch:

  • Die Eltern
  • Frühkindliche Erfahrungen
  • Religiöse Vorstellungen
  • Soziale Herkunft
  • Kulturelle Herkunft
  • Eigene Überzeugung
  • Wertvorstellungen
  • Anschauungen hinsichtlich der Sexualität

 

In der Partnerschaft übernimmt Sex viele Funktionen. Er dient der Fortpflanzung, aber auch dem Lustgewinn, vermittelt Vitalität und Lebensfreude. Eine starke Basis für eine gute Partnerschaft ist eine Grundlage aus Emotionen.

Der führende Sexualtherapeut Dr. David Schnarch (Psychologe und Direktor des Marriage and Familiy Health Centre in Colorado) sagte in einem Interview: „Niemand ist komplett fertig entwickelt, wenn er eine Beziehung eingeht. Genau deswegen suchen wir uns ja einen Partner. Wenn wir uns selbst genügten, würden wir Single bleiben. Am Anfang einer Beziehung wird man von seinem Partner positiv gespiegelt. Das heißt, man bekommt ein positives Feedback zu seiner Person – das fühlt sich super an. Dieses Feedback lässt mit der Zeit nach, der Partner schätzt einen dann scheinbar nicht mehr so sehr. Das ist schwer zu ertragen und das Verlangen leidet.“ So seltsam es auch klingen mag: unser Gehirn ist unser größtes Sexorgan. Wir bekommen Lust, wenn wir uns verlockende sexuelle Phantasien machen.

Haben Sie oft ein schlechtes Gewissen, wenn Sie mal keinen Sex von Ihrem Partner wollen? Vielleicht hatten Sie keinen guten Tag, weil die Kinder anstrengend, oder die Chefs mies gelaunt waren. Dann sagen Sie nicht einfach, Sie hätten Kopfweh. Fragen Sie Ihren Partner stattdessen, ob er schon wusste, dass man nicht täglich Sex braucht, um glücklich zu sein.

 

In einer Sexpause sehen Psychologen kein großes Drama. Nur wenn es zum Dauerzustand wird, ist es ein Problem. Je nachdem, ob die Experten sich dem Phänomen Liebe eher von der soziologischen, der psychologischen oder der biomedizinischen Seite her nähern, glauben sie mehr oder weniger an die Macht der Hormone. Seit bekannt wurde, dass kreisende Botenstoffe in unserem Blut herumschwimmen, die unsere Stimmungen und Begehren beeinflussen, neigen wir dazu, alle möglichen zwischenmenschlichen Leiden und Freuden auf die Hormone zu schieben.

Im Laufe der Jahre finden sich viele Frauen damit ab, dass das Bedürfnis nach Sex immer mehr nachlässt. Oft belastet es die Beziehung. Sexualmediziner betrachten die mangelnde Libido eher als Störung denn als einen natürlichen Nebeneffekt des Alterns. Die Studie von Forschern der Universität von North Carolina unter 1189 Frauen jenseits der Wechseljahre hat gezeigt, dass sich diese Frauen generell schlechter fühlen als ihre sexuell aktiven Altersgenossinnen. Frauen mit geringem Bedürfnis nach Sex sind häufiger depressiv und leiden öfter unter Rückenschmerzen und Gedächtnisproblemen als sexuell aktive Frauen. Quelle: Focus – 22.01.2009 – Artikel: Sexualität/Wenig Lust macht krank.

 

Noch heute kann nicht jeder frei über Sex reden – selbst unter „beste Freundinnen“ wird dieses Thema vermieden. Dabei könnte es sehr hilfreich sein, zu wissen, dass man mit sexuellen Problemen nicht allein ist. Ein offenes Gespräch über Sex ist gut und hebt die Isolation auf, die wir alle empfinden. Während einer Beziehung spricht kaum einer über sexuelle Probleme – die erzählt man sich erst, wenn alles kaputt ist. Eine sexuelle Zufriedenheit in der Liebesbeziehung ist ein wichtiger Gradmesser für ihre Qualität. Intime Momente wie Nähe und Geborgenheit sind auch für Paare wichtig, die schon lange Jahre zusammen sind.

Ab wann eine Sexualstörung vorliegt, lässt sich nicht ohne weiteres sagen. Die Bandbreite der „normalen“ Sexualität ist groß – der Übergang zu einer sexuellen Störung fließend. Viele Faktoren beeinflussen das sexuelle Empfinden. Vor allem bei Frauen können Anspannung, Stress, Müdigkeit, Angst, Unsicherheit, körperliche Erkrankungen oder Probleme in der Partnerschaft dazu führen, dass sie die Lust am Sex verlieren. Wenn Sie mit diesem Problem nicht mehr alleine klar kommen und auch nicht mit Ihrem Partner darüber reden möchten, vertrauen Sie sich bitte Ihrem Arzt an.

 

Die Autorinnen Beuke und Schütz verstehen es, verstreutes „psychologisches Wissen“ einzusammeln, zu ordnen und in eine passende Form zu bringen. Sie schärfen Ihre Sinne und erklären, was Sie schon immer über sich selbst wissen wollten, von der Entstehung Ihrer Persönlichkeit bis hin zu Ihren Konflikten und deren Lösungen. Sie geben Ihnen die Möglichkeit, sich mit sich selbst auseinander zu setzen und beleuchten auch die Gründe für vielfältige Verhaltensweisen. Die dadurch erreichbare Selbsterkenntnis kann helfen, Ihre Probleme besser zu lösen. Wer Ursache und Wirkung seiner selbst erkennt, hat die Kraft sich zu ändern.

 

  • PSYCHOLOGIE KURZ UND KNAPP VERPACKT – Hilfreiches Wissen für die Seele

Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783732234929 – ISBN-10: 3732234924 für EUR 13,90

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

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Gesundheit/Medizin

Dr. med. Shahid Nasim: Kurkuma: „Gegen jedes Leid ist ein Kraut gewachsen!“

Dr. Shahid Nasim

Naturheilkundliche Anregungen

So heißt es in einem altbekannten Sprichwort. Ein solches Kraut ist Südostasiens „Heilige Ambrosia“. Kurkuma (Curcuma Longa) ist hellgelb und wird in den tropischen und subtropischen Regionen Südostasiens seit Jahrtausenden als Universalheilmittel verehrt. Es wird bei Nervenschwäche und mentalen Problemen, als natürliches Schönheitsmittel, Aphrodisiakum, und bei Kreislaufproblemen usw. eingesetzt.

Deutsche Namen sind Gelber Ingwer, Safranwurzel oder Gelbwurzel. Die Großmütter in allen Länder Asiens hatten einst stets Kurkuma bei Verletzungen, Verbrennungen und Schmerzen angewendet und es ist auch heute noch immer in ihrer Hausapotheke verfügbar.

Die Kurkuma gehört zur Familie der Ingwergewächse und enthält das Vitamin B6. In der westlichen Küche ist Kurkuma für scharfen Geschmack, vor allem als Bestandteil von Currypulver bekannt und wird wegen seiner starken Färbekraft als billiger Safranersatz oder Farbstoff in der Lebensmittelindustrie, z. B. für Senf oder Teigwaren, genutzt.

Kurkuma ist meist in Pulverform, seltener auch als getrocknete oder gar frische Wurzel, erhältlich. Präventiv kann Kurkuma am einfachsten als Gewürz eingenommen werden. Es passt gut zu Fleisch und Fisch, kann Saucen, Dips und auch Grillwürzmischungen beigegeben werden, lässt sich aber auch gut mit Milchprodukten und in süßen Gerichten verwenden, dann insbesondere in Kombination mit Ingwer, Anis und Koriander. Natürliches Curcumin hat, als Gewürz verwendet, keinerlei bekannte Nebenwirkungen. Kurkuma-Öl hat eine deutlich entzündungshemmende Wirkung. Kurkumin ist allerdings noch wirksamer als das Öl und wird als primärer pharmakologischer Wirkstoff eingesetzt.

Die ätherischen Öle des Gewürzes wirken beruhigend und krampflösend auf die Muskulatur von Magen und Darm und anregend auf die Magensaftproduktion. In den Monographien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Verwendung von Kurkuma auch gegen Rheuma empfohlen. Auch bei Arthritis zeigt Kurkuma Wirkung.

Diese Erkenntnisse eröffnen neue Möglichkeiten der Therapie und Gesundheitsvorsorge bei verschiedenen Zivilisationskrankheiten. Die antioxidative und entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma ist nicht nur in der Alzheimer-Prophylaxe, bei Entzündungen, Gelenk- und Herz- Kreislauf- Problemen sinnvoll, sondern auch das Krebsrisiko lässt sich mit diesen Eigenschaften eindämmen – wie epidemiologische Studien zeigen.

Kurkuma soll einerseits die Tumorbildung verhindern können, also krebsvorbeugend wirken. Andererseits weist eine neue Studie darauf hin, dass Kurkuma auch bei bereits vorhandenem Krebs, nämlich bei Brustkrebs die Metastasenbildung verhindern kann, so dass sich der Krebs nicht in die Lunge ausbreitet. Die Membran von Krebszellen wurde in den entsprechenden Untersuchungen durch die Einlagerung des Kurkumins interessanterweise durchlässiger und verlor an Stabilität. Wunderwaffe der Medizin.

Dass der Wirkstoff Curcumin in der Wissenschaft jedoch definitiv zum Star geworden ist, zeigt eine kurze Recherche bei der US National Library of Medicine. Es ergibt über 5’000 Verweise auf wissenschaftliche Publikationen aus aller Welt, warum die Kurkuma mittlerweile schon fast als Wundermittel gilt: Kurkuma wirkt entzündungshemmend. Schon dadurch öffnet sich ein großes Einsatzspektrum, da sich viele Beschwerden und Krankheiten aus einer häufig zunächst unbemerkten Entzündung entwickeln. Kurkuma kann bei der Behandlung von Osteoporose, die Knochensubstanz abbauen, Kurkuma-Wirkstoffe können zudem bei Frauen nach der Menopause Östrogen-Defizite teilweise ersetzen und dadurch einem Knochenschwund vorbeugen.

Kurkuma reduziert freie Radikale und ist somit ein natürliches Antioxidanz. Daher kommt es beispielsweise auch bei der Behandlung von (chronischen) Herzerkrankungen zum Einsatz. Curcumin beeinflusst ebenfalls die sogenannten B-Zellen, die einzigen Immunzellen, die Antikörper bilden können. Auch Makrophagen – Fresszellen, die Viren oder Bakterien erkennen und abbauen – werden stimuliert, ebenso wie die Killer-Zellen, welche bereits erkrankte Zellen erkennen und zerstören.

Curcumin unterstützt offenbar auch die Knochengesundheit: Es senkt die Konzentration des RANK-Liganden (receptor activator of nuclear factor-kappaB ligand) im Knochenmark und hemmt die Entwicklung von Osteoklasten, die die Knochensubstanz abbauen. Curcumin reduziert dadurch nachweislich den Knochenabbau. Außerdem wirkt es dem durch Estrogenmangel bedingten Verlust der Knochendichte entgegen, wie eine Studie mit Mäusen vermuten lässt.

Damit sind natürliche Curcuminoide ausgezeichnete Wirkstoffe für die Behandlung von neurodegenerativen (Autoimmun-) Erkrankungen aller Art wie beispielsweise Multiple Sklerose oder Alzheimer. Curcumin kann mithelfen, das sich Myelin-Schichten im Gehirn, d. h. vereinfacht gesagt die „weiße Hirnsubstanz“, nicht vorzeitig abbauen und unser Hirn damit bis ins hohe Alter leistungsfähig bleibt. Tatsächlich gibt es in Indien, wo Kurkuma als Gewürz fast täglich genossen wird, wenig Alzheimer-Erkrankungen.

Von außerordentlich hoher Bedeutung ist in diesem Zusammenhang auch der Sauerstoff-Schub, den die Kurkuma-Substanzen im menschlichen Körper auslösen. Bereits eine Stunde nach der Aufnahme von Kurkuma sind die Sauerstoffwerte im Blut deutlich besser. Da Kurkuma außerdem eine Menge „Psychohormone“ enthält, kann es – insbesondere bei der Verwendung zusammen mit anderen Substanzen wie beispielsweise Piperin – auch unsere Stimmungslage verbessern. Curcumin und Piperin kombiniert gelten als potente, natürliche Alternative zur Behandlung von Depressionen. Wirksamkeit bei Krebs. Die in einigen Curcuma-Arten enthaltenen gelben Farbstoffe, allen voran Curcumin, weisen u.a. krebshemmende, antioxidative und entzündungshemmende Wirkungen auf. Bei genmanipulierten Mäusen zeigte sich Curcumin wirksam gegen Mukoviszidose, jedoch konnte dieser Effekt bisher an menschlichen Versuchspersonen nicht wiederholt werden.[4]

Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Curcumin zum Abbau des Tumorsupressorproteins beitragen. Am besten untersucht worden sind die Wirkungen gegen Krebs. Hier weiss man sehr genau, wo und wie es wirkt. Um dies zu belegen, hier einige Beispiele: Kurkuma hemmt die Synthese von EGF (Epithel Growth Factor), HER2 bei Brustkrebs und hat noch viele weitere Einflüsse auf verschiedene Enzyme von Krebszellen. Kurkuma ist krebshemmend. Krebs ist grundsätzlich ein Prozess, bei dem die Mitochondrien, die „Energiekraftwerke“ in den Zellen, durch oxidative Schädigung wie technische Strahlung, Umweltgifte, chronische Entzündungen usw. schrittweise absterben. Dadurch wird die Zellatmung gestört, die Zellen müssen fortan die für ihre Existenz benötigte Energie durch Vergärung von Zucker erzeugen.

Ohne Mitochondrien aber, die gewissermaßen auch als kleines Immunsystem innerhalb der Zelle agieren, breitet sich der Krebs aus. Demnach kann dieser Prozess gestoppt und umgekehrt werden, wenn es gelingt, die eigenständige Vermehrung der Mitochondrien anzuregen und die Zellatmung wieder in Schwung zu bringen. In der traditionellen Medizin Indonesiens wird Kurkuma als Hauptbestandteil von Jamu, den traditionellen indonesischen Heilmitteln, gegen eine Vielzahl von Krankheiten, zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems sowie zur Prävention von Infektionen und Erkrankungen der Atemwege eingesetzt. In diesem Zusammenhang wird als Nebenwirkung über eine verstärkte Neigung zu Blutungen berichtet.

Da Kurkuma relativ kostengünstig ist, wird es häufig von Fälschern zum Strecken von Safran verwendet Mein Mittel „Curcumisan“ Kurkuma Kapseln mit Granatapfel, Oliven & Schwarz- kümmel ist auch für Ihre Gesundheit und Wohlbefinden. Quellen: ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 74 Naturheilkunde Kurz und Bündig

Wikipedia Dr.Shahid Nasim, Facharzt für Onkologie

Gründer von www.phytomisan.com

Pressemitteilungen

Auf die innere Uhr hören

Auf die innere Uhr hören

Auf die innere Uhr hören

(Mynewsdesk) Gesundheit und Wohlbefinden im Rhythmus der Traditionellen Chinesischen Medizin Die Vielzahl von alltäglichen Verpflichtungen und drängenden Aufgaben führt zu typischen Stresssymptomen, die sich negativ auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden auswirken. Der chinesische TCM-Experte und Heilpraktiker Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu , der in München erfolgreich eine große Naturheilpraxis betreibt, zeigt in seinem neuen Ratgeber „Die Organuhr“ , wie wir zu unserem natürlichen Biorhythmus zurückfinden können. Zusammenspiel der Gegensätze Der moderne Mensch hat sich von seinem natürlichen Lebensrhythmus entfernt. Fast jeder fühlt sich im Dauerstress, ist gehetzt, überreizt und irgendwann einfach nur noch erschöpft. „Wer sich nach einer Uhr richtet, die den natürlichen Abläufen zuwiderläuft, schadet auf lange Sicht seiner körperlichen, geistigen und seelischen Gesundheit“, weiß Prof. Li Wu, der mit seinem neuen Buch „Die Organuhr“ ein wirksames Hilfsmittel an die Hand gibt, wieder zu einem natürlichen Lebensrhythmus zurückzugelangen. Denn nach dem jahrtausendealten Heilwissen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist die Natur selbst einem ständigen Wandel unterworfen – einem Wechselspiel von Aktivitäts- und Ruhephasen, von Yin und Yang, vom dynamischen Zusammenspiel der Gegensätze. Auch der Mensch ist eingebettet in diese rhythmischen Prozesse der Natur. Unser Leben wird bestimmt vom Lauf der Jahreszeiten, von Sonne und Mond, von Tag und Nacht. Erst wenn wir unseren Alltag wieder nach unseren natürlichen Bedürfnissen ausrichten und im Einklang mit unserer inneren Uhr leben, erfüllen wir die Voraussetzungen für Wohlbefinden, Gesundheit und Zufriedenheit. Das ganzheitliche Weltbild der TCM Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) betrachtet den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele. Doch das Individuum steht nicht isoliert und losgelöst von seiner Umgebung; gleichzeitig ist es auch untrennbar in ein universales Gesamtgefüge, eine universelle Ordnung eingebunden. Dieselben Urkräfte, die diesen Makrokosmos lenken, wirken im Kleinen auch auf den Mikrokosmos des Menschen. Wenn dieses sensible Gleichgewicht gestört wird, gerät das ganze System aus dem Takt. Krankheit bedeutet demnach immer das Vorhandensein eines Ungleichgewichts, etwa wenn Yin oder auch Yang im Überfluss vorhanden ist und dadurch für Disharmonien sorgt. Gesundheit und dauerhaftes Wohlbefinden können deshalb nur erlangt werden, wenn der Mensch in Harmonie und Einklang mit der Natur lebt; er sollte den immerwährenden Kreislauf nicht stören, etwa indem er Energien und Ressourcen ausbeutet oder verschwendet. Das bedeutet auch, dass er sich dem jahreszeitlichen Wandel, dem natürlichen Rhythmus der Natur und den jährlichen makrokosmischen Einflüssen anpassen muss, um keine Disharmonien in Gang zu setzen, die das sensible Gleichgewicht beeinträchtigen könnten. Leben im Einklang mit der Natur Regelmäßig wiederkehrende Schlafstörungen, Migräne, Magen-Darm-Beschwerden oder Energielosigkeit bis hin zu depressiven Verstimmungen sollten nach Auffassung von Prof. Li Wu als Warnsignale gedeutet werden, dass wir wieder mehr auf den eigenen Körper, auf unsere innere Uhr hören sollten. Beschwerden, die zu gewissen Tageszeiten auftreten, verweisen demnach auf bestimmte Organe. Auch Behandlungen können zu bestimmten Zeiten am wirkungsvollsten sein. Und selbst unsere Arbeitszeiten sollten wir nach diesem inneren Schrittmacher, der Organuhr, ausrichten. Der Ratgeber führt ein in die Grundlagen der TCM und zeigt, wie ein strukturierter Tagesablauf aussieht, worauf bestimmte Krankheitssymptome hindeuten und wie entsprechende Störungen wirksam behandelt werden können. Die Behandlung ist grundsätzlich individuell auf den Patienten abgestimmt und zielt immer auch auf eine Änderung der bisherigen Lebensgewohnheiten ab, die zu einer Disharmonie geführt haben. Das Behandlungsziel der TCM ist es daher in erster Linie, das Gleichgewicht wiederherzustellen. Denn alles Übermäßige, Exzesse und Maßlosigkeiten stören die Harmonie von Körper, Seele und Geist. Buch-Tipp:Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu. Die Organuhr. Leben im Rhythmus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). 1. Auflage Mai 2014, Taschenbuch, 12 x 19 cm, 188 Seiten, 9,95 Euro (D) / 10,30 Euro (A), ISBN 978-3-86374-144-0.Link-Empfehlungen: Zum Taschenbuch-Ratgeber „Die Organuhr“ Zur Leseprobe im PDF-Format Mehr über Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu Zum Internetforum mit Prof. TCM (Univ. Yunnan) Li Wu
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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.


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Pressemitteilungen

Magenschmerzen und die dauernde Angst vor Krebs

Regisseur Robert P. auf 45 Kilo abgemagert / Heli-C-CHECK half

Ammersee bei München. 25 Kilo abgenommen in nur sechs Monaten – das klingt wie eine der erfolgreichsten Diäten. Doch es ist keine Erfolgsstory – es ist das Schicksal von Fernsehregisseur Robert P. Der 48-jährige bekam Anfang des Jahres Magenprobleme. Kurz nach den Mahlzeiten Krämpfe, Schmerzen. Für den erfolgsverwöhnten Fernsehmann war die Sache schnell klar: „Ich dachte felsenfest, jetzt fängt es auch bei mir an. Sie müssen wissen, mein Vater ist an Krebs gestorben. Er hatte längere Zeit Magenprobleme, dann bekam er die Diagnose Krebs – da war schon alles zu spät.“ Robert dachte, das sei erblich. Durch die Krämpfe lies sein Appetit nach. Aus Angst vor Schmerzen aß er kaum noch – das Ergebnis: 25 Kilo Gewichtsverlust und die permanente Angst, an Krebs zu sterben.

Robert P. ist intelligent, ein Macher in seinem Beruf. Dennoch ging er nicht zum Arzt. Lisa Jüngst vom Diagnostik-Spezialisten NanoRepro AG aus Marburg: „Wir kennen das aus unseren Studien. Gerade Männer sind Arzt-Muffel. Wenn sie dann noch mit einem unerfreulichen Ergebnis rechnen, schieben sie den Arztbesuch gerne heraus – obwohl sie wissen, dass dies falsch ist.“ Jüngst vertreibt mit ihrem Unternehmen sogenannte Schnell- und Selbsttests. Diese richten sich an „Arztmuffel“ aber auch an gesundheitsorientierte Menschen, die Aufklärung suchen. Ein spezielles Testparket nennt sich Magen-Darm-Trio und prüft die häufigsten Erkrankungen in diesem Bereich ab.

Robert P.: „Irgendwann war es mit meinem Gewichtsverlust so schlimm, dass ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Da bin ich in die Apotheke, weil ich etwas Appetitanregendes haben wollte oder irgendwas für meinen Kreislauf. Statt dessen habe ich von meinem Apotheker einen Anschiss und eine ziemliche Moralpredigt bekommen.“ Der Apotheker führte ein langes Gespräch mit dem Regisseur, hörte sich seine Beschwerden ganz genau an. Die Angst vor dem Arzt konnte er ihm zwar nicht nehmen, ihn aber überzeugen, einige Selbsttests zu machen. Einer war ein Test auf Helicobacter Pylori – ein Bakterium, dass als Auslöser für Magengeschwüre und Krebs gilt.

„Der Heli-C-CHECK, so hieß dieser Test, war absolut simpel. In 10 Minuten gab es ein Ergebnis – Positiv. Ich hatte diesen Magenkeim“, erzählt Robert. Mit dem Ergebnis musste ich dann zum Arzt. Der verordnete eine Therapie mit verschiedenen Antibiotika. „Nach zwei Wochen war ich Beschwerdefrei. Aber viel entscheidender, von Woche zu Woche habe ich langsam wieder zugenommen – und wieder Freude am Leben.“ Seine Krebsangst war völlig unberechtigt. Helicobacter Pylori ist behandelbar.
Wer mehr Informationen zum Thema sucht, oder mehr über Selbsttests wissen möchte, findet Informationen im Internet. Unter zuhausetest gibt ein eigens zu diesem Thema eingerichtetes Internetportal. Robert P.: „Was soll ich heute sagen? Dass ich dumm war? Nun eines weiß ich bestimmt. Noch einmal warte ich bei Beschwerden nicht so lange, sondern versuche zuerst einen der vielen Selbsttests, die es mittlerweile gibt.“

Die NanoRepro AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Kernkompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Schnelldiagnostika für den Heimgebrauch. Die NanoRepro AG hat ihren Sitz in der Universitätsstadt Marburg an der Lahn. Das Portfolio der NanoRepro AG umfasst sieben Selbstdiagnostika: den Eisprungtest, OvuQuick, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopause-Test MenoQUICK, den Scheidenpilz Test VagiQUICK, den innovativen Getreideunverträglichkeitstest GlutenCHECK, den Cholesterin-Schnelltest CholesterinCHECK und den Fruchtbarkeits-Test für den Mann FertiQUICK. Alle Tests sind rezeptfrei in der Apotheke oder über die Internet-Shops der NanoRepro AG erhältlich.

Kontakt:
NanoRepro AG
Muhs Andreas
Untergasse 8
35037 Marburg
06421-951449
presse@nanorepro.com
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Pressemitteilungen

Das Manager-Darm-Trio: Was Manager, Hausfrauen und Ärzte „gemeinsam“ lieben

Hauptrisiken für Burnout, Magen- und Darmerkrankungen selbst feststellen

Das Manager-Darm-Trio: Was Manager, Hausfrauen und Ärzte "gemeinsam" lieben

Magen-Darm-TRIO

Köln. „Irgendwie musste ich ja lachen. Da gehe ich als Hausfrau in die Apotheke und der Verkäufer bietet mir ein Manager-Trio an. Klar, ich manage meine Familie, aber dass das der Apotheker auch schon weiß“, Ursula Kemper muss schallend lachen. Die 40-jährige hatte von ihrer Freundin den Tipp bekommen, doch mal an ihre Gesundheit zu denken. „Meine Freundin Ute geht regelmäßig zum Arzt und lässt sich durchchecken. Ich bin ja eher ein Arztmuffel und deshalb hatte Ute mir zu einem Set mit Selbsttests geraten – hatte sie ausgerechnet in einem Manager-Magazin gelesen.“

Das Manager-Set heißt eigentlich MagenDarmTRIO. Entwickelt hat es der deutsche Diagnostik-Konzern NanoRepro AG in Marburg. Hinter dem langen Namen verbergen sich drei einfache, rezeptfreie und überaus sichere Schnelltests für zuhause.
Test 1 ist ein Zöliakie-Test. Mit GlutenCHECK lässt sich nachweisen, ob eine Getreideunverträglichkeit – Zöliakie genannt – vorliegt.
Test 2 dient der Darmkrebs-Vorsorge. Anerkannte Institute wie die Felix Burda Stiftung raten regelmäßig dazu. FOBCHECK spürt verstecktes Blut im Stuhl auf und warnt rechtzeitig.
Test 3 dient dem Bakterien-Nachweis. Helicobacter Pylori zum Beispiel ist so ein Bakterium, das selbst eigentlich kaum Beschwerden macht, dafür aber Gastritis oder Geschwüre fördert. Heli-C-Check bringt Klarheit.
„Mein Mann und ich haben beide das 3er Set getestet. Bei mir war alles ok, bei ihm war der Heli-C-CHECK positiv. Er ist dann gleich zum Arzt gegangen. Im Nachhinein ist nun auch klar, woher sein permanentes Völlegefühl und das Sodbrennen kam. Er hatte einen Magenkeim, der dann schnell behandelt werden konnte“, erzählt Ursula Kemper.

Zunehmend mehr Deutsche haben Magen- oder Darmbeschwerden – und die wenigsten gehen zum Arzt. „Scheu, Faulheit, Scham – man will nicht öffentlich machen, dass man krank sein könnte“, sagt Vorstand Dr. Olaf Stiller. „Genau an diese Zielgruppe richtet sich unser TÜV geprüftes und zertifiziertes Testpaket.“
Zu kaufen gibt es das Manager-Set – oder besser MagenDarmTRIO – übrigens im Internet unter zuhauseTEST de , und allen guten Apotheken.

Die NanoRepro AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Kernkompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Schnelldiagnostika für den Heimgebrauch. Die NanoRepro AG hat ihren Sitz in der Universitätsstadt Marburg an der Lahn. Das Portfolio der NanoRepro AG umfasst sieben Selbstdiagnostika: den Eisprungtest, OvuQuick, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopause-Test MenoQUICK, den Scheidenpilz Test VagiQUICK, den innovativen Getreideunverträglichkeitstest GlutenCHECK, den Cholesterin-Schnelltest CholesterinCHECK und den Fruchtbarkeits-Test für den Mann FertiQUICK. Alle Tests sind rezeptfrei in der Apotheke oder über die Internet-Shops der NanoRepro AG erhältlich.

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Olaf Dr. Stiller
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