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Wenn Rechnungen durch externe Dienstleister eingetrieben werden

Factoring, Vor- u. Nachteile

Wenn Rechnungen durch externe Dienstleister eingetrieben werden

Geld schneller in der Tasche durch Factoring (Bildquelle: Pixarbar)

Statt Forderungen selbst einzutreiben, haben Unternehmen auch die Möglichkeit, dies durch fremde Unternehmen durchführen zu lassen. Dieses sogenannte Factoring hat durchaus seine Vorteile, aber auch Nachteile. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erklärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die Vor. Und Nachteile des Factorings aus der Sicht des Unternehmens.

Vieles, was man im Unternehmen selbst machen kann, kann man auch delegieren oder an externe Dienstleister outsourcen, wie es neudeutsch so schön heißt. In einigen Branchen ist es durchaus üblich, auch das Beitreiben von Rechnungen an Fremdunternehmen abzugeben. Diese Praxis wird inzwischen aber auch von weniger typischen Branchen übernommen. Verbraucher beziehungsweise die Kunden erkennen dies meist daran, dass ihnen ein Brief dieses Factoring-Unternehmens ins Haus flattert. In diesem Brief wird dann darauf hingewiesen, dass Rechnungen des Unternehmens X künftig an das Factoring-Unternehmen Y zu überweisen sind und nicht mehr wie bisher an das Unternehmen X selbst. Das Factoring hat für das Unternehmen X einige Vorteile. Dabei sollte man allerdings auch die Nachteile nicht außer Betracht lassen.

Factoring hat Vor- und Nachteile für das Unternehmen

Zu den Vorteilen des Factoring gehört vor allem, dass dadurch die Liquidität verbessert wird. Dies liegt ganz einfach daran, dass der Factor die Forderung vorfinanziert, also schon früher für Liquidität sorgt.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das Mahnwesen sozusagen outgesourced wird an den Factor. Der Factor übernimmt das Mahnwesen oder auch die die Debitorenbuchhaltung inklusive Mahnwesen und das Eintreiben von Forderungen als Dienstleistung.

Ein dritter Vorteil ist darin zu sehen, dass das Ausfallrisiko übernommen wird. Das gilt allerdings nur für das echte Factoring. Das unechte Factoring umfasst dagegen nur die ersten beiden Punkte.

Diesen Vorteilen stehen allerdings auch einige Nachteile gegenüber:

Zunächst einmal nimmt der direkte Kundenkontakt ab oder geht sogar gänzlich verloren. Dies gilt vor allem für den Fall, dass das Factoring offen gemacht wird, also wenn sich der Factor an die Kunden wendet und diese über das Factoring informiert. Andernfalls handelt es sich um ein verdecktes Factoring.

Ein weiterer Nachteil für das Unternehmen ist der Kostenfaktor: Factoring ist teuer. Die Zinsen und Provisionen sind relativ hoch. Für das Unternehmen ist dies also eine relativ teure Refinanzierungsmöglichkeit.

Es gibt noch einen weiteren möglichen Nachteil, den das Unternehmen nicht unterschätzen sollte: Factoring kann durchaus auch Image-schädigend sein. Dies hängt unter anderem auch von der der Branche ab. Es gibt Branchen, bei denen Factoring absolut üblich ist. Beim oben beschriebenen offenen Factoring kann es durchaus sein, das Kunden sich denken: „Haben die das nötig?“

Das komplette, kostenlose Video “ Factoring, Vor- u. Nachteile!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens.

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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Professionelles Forderungsmanagement –

Entscheidend für den Unternehmenserfolg

(Dresden, 27. Februar 2015) Diese Herausforderung ist vor allem bei kleinen oder schnell expandierenden Unternehmungen bekannt: der Geschäftsführer ist Einkauf, Buchhaltung, und Personalmanager in einer Person. Dabei bleibt häufig das Kerngeschäft – Auftragsabwicklung, Neukundenakquise sowie das Debitorenmanagement – auf der Strecke. Kommen dann noch eine schlechte Zahlungsmoral und lange Zahlungsziele hinzu, können schnell Engpässe entstehen. Im schlimmsten Fall kann das zu einer Schieflage des Unternehmens führen. Vor allem auch das professionelle Mahnwesen stellt einen entscheidenden Faktor für den nachhaltigen Unternehmenserfolg dar.

Factoring – Entlastung im Unternehmensalltag

Factoring ist eine Finanzierungsform, mit der der Zugang zu Liquidität fortlaufend gewährleistet wird. Dies geschieht über eine regelmäßige Forderungsvorfinanzierung in Kooperation mit einem Factoring-Partner. Factoring wird dabei häufig als Ergänzung zu herkömmlichen Finanzierungsarten eingesetzt. Neben der Sicherung der Liquidität entlastet der Factor das Unternehmen zusätzlich sowohl bei der Debitorenbuchhaltung als auch beim professionellen Mahnwesen. Stefan Kempf, Geschäftsführer der Elbe-Factoring GmbH: „Unsere Kundenbetreuung hat alle Zahlungseingänge vollumfänglich im Blick. Sollte einmal ein Debitor seiner Zahlungsverpflichtung nicht nachkommen, läuft das Mahnwesen an. Natürlich immer in Absprache mit unserem Kunden. Forderungsmanagement ist für alle Beteiligten ein sensibles Thema.“ So können Außenstände vermieden und mit der Sicherung der Liquidität die Weichen für eine gesunde Unternehmenszukunft gestellt werden. Das ist gerade für kleine und mittelständische Unternehmen von besonderer Bedeutung.

Ablauf des Full-Service-Factorings

Nach Vertragsabschluss mit dem Factoring-Partner tritt der Unternehmer fortlaufend seine gestellten Rechnungen an diesen ab. Durch den Verkauf der Forderungen werden 80 Prozent der Rechnungssumme abzüglich einer Gebühr sofort auf das Unternehmenskonto ausgezahlt. Sobald der Debitor seiner Zahlungsverpflichtung nachgekommen ist, werden die restlichen 20 Prozent überwiesen. „Durch die regelmäßige Liquiditätsgenerierung sind unsere Kunden unabhängiger von bestehenden Kreditlinien und immun gegen aktuelle wirtschaftliche Schwankungen“, erläutert Stefan Kempf. „Factoring kann somit einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, beispielsweise durch Verbesserungen der Lieferkonditionen durch eine verbesserte Bonität.“ Oftmals können die anfallenden Factoring-Gebühren bereits durch die Realisierung von Skonti bei bestehenden Lieferantenverbindungen ausgeglichen werden. Zusätzlich sind alle Forderungen durch eine Warenkreditversicherung gegen einen möglichen Ausfall gesichert, sollte doch einmal ein Debitor zahlungsunfähig werden. In Kombination mit dem Forderungsmanagement ist Factoring eine klare Entlastung im Unternehmensalltag.

Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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Elbe-Factoring GmbH
Cecile Remus
Karcherallee 19
01277 Dresden
0351 / 320 398 19
marketing@elbe-factoring.de
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Schnelle Liquidität für die Textilindustrie

(Dresden, 19.12.2014) Die deutsche Textil- und Modeindustrie ist eines der ältesten und wichtigsten Wirtschaftszweige. Wie bereits im vergangenen Jahr, weist die Textilbranche auch in diesem Jahr einen leichten Umsatzrückgang auf. Steigende Energie- und Rohstoffpreise bedeuten für die Branche weitere Herausforderungen. Damit ist insbesondere die steigende EEG-Umlage gemeint, welche bereits für viele Textilunternehmen die Schmerzgrenze erreicht hat. Die Textil- und Modeindustrie durchlebte in den vergangenen Jahren zahlreiche Veränderungen und entwickelte sich zu einer der kreativsten und innovativsten Branchen. Mit dieser Entwicklung stehen die rund 1.200 Betriebe in Deutschland vor neuen Herausforderungen. Gerade der Einzelhandel in der Textilbranche wird durch den zunehmenden Online-Handel vor große Herausforderungen gestellt. Ein starker Wettbewerber für den stationären Textilhandel ist zum Beispiel der erst im Herbst an die Börse gegangene Online-Händler Zalando. Textilien werden neben dem Modeaspekt auch in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, Umweltschutz und Verkehrswesen eingesetzt.

Um den ständigen Wandel gerecht zu werden, müssen Unternehmen gerade in der Textilindustrie notwendige Investitionen tätigen. Damit weiterhin Wachstum generiert werden kann, bedarf es für viele Unternehmen einer gesicherten Liquidität. Wenn die Margen immer schmaler werden, sind Wachstumsraten beim Umsatz nur mit einer gesicherten Liquiditätsplanung zu leisten. Daher setzen immer häufiger Firmen aus dieser Branche verstärkt auf zusätzliche Optionen bei der Unternehmensfinanzierung, wie das seit Jahren bewährte Factoring. Bei diesem Finanzmodell verkauft der Textilunternehmer seine Forderungen an eine Factoring-Gesellschaft und bekommt sofort rund 80 Prozent der jeweiligen Forderungssumme auf sein Konto überwiesen. Nachdem der Kunde seine Rechnung beglichen hat, erhält der Unternehmer den Restbetrag abzüglich Gebühr. Solch ein Liquiditätsvorschuss ermöglicht dem Textilunternehmen geplante Investitionsprojekte realisieren zu können. Gerade für eine Branche, die sich derzeit in einer Umbruchsphase befindet, ist die stabile Versorgung von finanziellen Mitteln und damit Planbarkeit von hoher Wichtigkeit, um im Wettbewerb weiter bestehen zu können. Neben der Liquiditätssicherung entstehen für den Anwender weitere Vorteile. Beispielsweise entsteht die Möglichkeit das Anbieten von längeren Zahlungszielen. Zudem übernimmt die Factoring-Gesellschaft das Ausfallrisiko der Forderungen, abgesichert durch den Abschluss einer Warenkreditversicherung im Hinblick auf den jeweiligen Debitor.

Ausschlaggebend für den Einsatz zusätzlicher Finanzierungen ist für viele Unternehmen in der Textilindustrie das Verhalten der Banken. Vor allem im Hinblick auf die Regelungen nach Basel III, sind Kredite für mittelständische Unternehmen zunehmend kritischer. Factoring ergänzt die traditionelle Kreditfinanzierung um einen wichtigen Aspekt: die umsatzkongruente Finanzierung. Denn das Factoringvolumen steigt gleichzeitig mit dem Umsatz. Kurzfristig und planbar erhält der Factoringkunde Liquidität, ohne weitere Sicherheiten stellen zu müssen. So schnell wie die Liquidität für ein Unternehmen zunimmt, verkürzt sich dessen Bilanz durch den Forderungsverkauf. Gleichzeitig verbessert sich die Eigenkapitalquote. Dies hat eine direkte positive Auswirkung auf das Bankrating und die zukünftigen Kreditkonditionen zur Folge.

Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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Forderungsfinanzierung bei Neugründungen

(Dresden, 04.08.2014) Jungunternehmer sind in der Anfangsphase finanziell stark belastet. Die ersten Aufträge sind erfolgreich abgeschlossen, doch bevor die nächsten Projekte starten können, fehlen oft die liquiden Mittel. Die Banken sind bei der Kreditvergabe noch sehr zurückhaltend, da meist die nötigen Sicherheiten fehlen. Dies führt schnell zu Engpässen und die Bezahlung der laufenden Kosten sind im Rückstand. Zusätzlich fehlen intern oft die nötigen personellen Ressourcen. Laut „Gründungsmonitor 2014“ der KFW-Banken erfolgen rund zwei Drittel aller Neugründungen ohne Mitarbeiter und fast jede dritte Existenzgründung wird innerhalb der ersten drei Jahre wieder beendet. Der Geschäftsführer ist gleichzeitig für den Einkauf, den Vertrieb und die Buchhaltung zuständig. Die mangelnde Kenntnis in einem Bereich, ein zu positiv kalkulierter Finanzierungsplan sowie der geringe Marktwert des Produktes beziehungsweise der Dienstleistung führen oft zu den ersten existenzbedrohenden Problemen. Aufgrund dieser Mehrfachbelastung ist oft auch ein professionelles Forderungsmanagement fast unmöglich.

Um einen Liquiditätsmangel vorzubeugen können auch junge Unternehmer Factoring nutzen. Die Forderungsfinanzierung bietet viele verschiedene Möglichkeiten von Auswahlfactoring (für bestimmte Kunden) bis hin zum Ankauf der kompletten Umsätze im Full-Service-Verfahren . Hierbei sind die Debitorenüberwachung, das Mahnwesen, die Bonitätsüberprüfung und die Rechtsverfolgung inklusive. Bei diesem Rundum-Sorglos-Paket wird nicht nur die Liquidität von Unternehmen geschützt, die sich für diese Art der Wachstumsfinanzierung entscheiden, sondern es werden auch personelle und zeitliche Ressourcen frei, da viele aufwendige Aufgaben des Debitorenmanagements nicht mehr selbst intern wahrgenommen werden müssen. Die Geschäftsführung kann sich ganz auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Factoring für Neugründer

Forderungs-Vorschussfinanzierungen für neu gegründete Unternehmen mit entsprechendem Businessplan ist eine Spezialisierung im Factoringbereich. Gerade in der kritischen Anfangsphase wirkt es unterstützend, wo häufig noch keine liquiden Mittel zur Verfügung stehen und Unternehmen auf die pünktlichen Zahlungseingänge der ersten Kunden angewiesen sind. Forderungsgelder stehen somit schneller zur Verfügung und können früher wieder investiert werden.

Factoring mit Elbe-Factoring

Nach der Kontaktaufnahme per Telefon, E-Mail oder Anfrageformular auf unserer Website erfolgt ein erstes Gespräch über Telefon innerhalb von 24 Stunden. Bereits am Tag danach können wir bei Ihnen vor Ort sein und führen ein kostenloses Beratungsgespräch mit Ihnen. Bei uns müssen Sie keine Analysebögen ausfüllen und es sind keine banküblichen Sicherheiten nötig. Sie bekommen ein individuelles Factoringangebot. Nach Vertragsabschluss kaufen wir fortlaufend Ihre Rechnungen an. Dies kann auch am Anfang einmalig rückwirkend für den letzten Monat geschehen. Damit erhalten Sie Liquidität ab dem Rechnungseingang. Wir ermöglichen Ihnen ein einfaches und schnelles Einreichen der Rechnungen online. Unsere Mitarbeiter sind ständig erreichbar und wir kümmern uns umgehend bei auftretenden Fragen oder Problemen. Unser Mahnwesen wird professionell geführt und belastet nicht die Beziehung zu Ihren Kunden. Bildquelle: 

Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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FICO Debt Manager 9.5 steigert Performance bei voller Regelkonformität

Die neueste Version der FICO-Lösung ist sowohl in der Cloud als auch als herkömmliche Software erhältlich

München, 22. Juli 2014 – FICO (NYSE: FICO), ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement, hat den FICO Debt Manager 9.5 auf den Markt gebracht. Viele neue Funktionen sollen Banken, Sparkassen, öffentlichen Einrichtungen, Handelsunternehmen, Energieversorgern und Inkassobüros helfen, profitabler zu arbeiten – und sie regelkonform absichern. Die Software-Lösung ermöglicht Anwendern die Senkung operativer Kosten, einen Anstieg bei der Rückzahlung offener Beträge durch Score-basierte Prozesse, die Einhaltung sich ändernder Regulierungen und eine höhere Kundenzufriedenheit. Die FICO Collection Scores befähigen den Nutzer, die passende Strategie für jedes rückständige Konto festzulegen. Der gesamte Mahn-Prozess wird dadurch stark optimiert: Unternehmen und Organisationen, die dieses System einsetzen, verzeichnen üblicherweise einen Anstieg von drei bis fünf Prozent bei Rückzahlungen.

„Zahlungsmuster verändern sich sehr schnell und die Anzahl der Erstschuldner steigt“, erklärt Phillip Sertel, Senior Director Central & Eastern Europe and the Middle East bei FICO. „Im Mahnwesen setzen Unternehmen vermehrt auf Analytik, sodass jeder Kundenkontakt unabhängig vom Kommunikationskanal ausgewertet werden und zur Gesamteinschätzung des Kunden beitragen kann. Mit dem FICO Debt Manager 9.5 erleichtern wir unseren Kunden den Einsatz von Analytik und machen sie damit insgesamt profitabler. Im Rahmen der Demokratisierung von Analytik macht FICO jedem einzelnen Kunden das Potenzial von Scoring-basierter Auswertungen zugänglich.“

Der FICO Debt Manager 9.5 ist in den FICO Risk Intervention Manager eingegliedert. Letzterer automatisiert die Echtzeit-Kommunikation mit Kunden über deren präferierten Kommunikationskanal und verbessert so die Kommunikationserfolge. Nutzer des FICO Risk Intervention Managers sind in der Lage, im Schnitt zwei- bis viermal so viele Kontakte zu verbuchen – bei gleichen Kosten, dabei aber verbesserter Fähigkeit, den richtigen Kommunikationskanal zu wählen. Das Zusammenspiel des FICO Debt Manager mit dem FICO Risk Intervention Manager garantiert die Einhaltung von Regeln bei der Kommunikation mit dem Schuldner und ermöglicht das schnellere und leichtere Verfassen von prüfungsrelevanten Berichten – automatisch oder manuell. „Die schnelle Inkraftsetzung und Auslegung neuer Bestimmungen, kann einen gewaltigen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit von Unternehmen haben“, erklärt Sertel. „Die FICO-Lösungen versorgen Anwender regelmäßig mit den „neuen Grundlagen“ – von der umfangreichen Datenerfassung und -analyse, über analytik-basierte Maßnahmen und der Leistungskontrolle bis zur kompletten Erfassung aller Sprachdialoge und verbesserten virtuellen Beratern.“

Der FICO Debt Manager 9.5 ist sowohl als Cloud-Lösung als auch als herkömmliche Software erhältlich. Der Balance Reduction Plan gibt den Nutzern die Möglichkeit an die Hand, Zahlungspläne für die Kunden aufzustellen, deren Konten überzogen sind. Die konfigurierbare Collateral Support-Funktion standardisiert parallellaufende Daten und ermöglicht die Festlegung verschiedener Pfändungskategorien wie Fahrzeuge, Immobilien oder Finanzinstrumente. Mehr als 200 Kreditgeber, Einzelhändler, Energiedienstleister, Gesundheitsanbieter, Regierungsbehörden und Inkassobüros weltweit vertrauen bereits auf FICOs Lösungen zum Schuldenmanagement.

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics und Softwarelösungen für Entscheidungsmanagement. Mit der Analytik von FICO treffen Unternehmen präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und ist heute mit rund 2.300 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 eröffnet. FICO nutzt Big Data und ausgereifte mathematische Algorithmen zur Erstellung hochwertiger Prognosen zum Kundenverhalten. Diese haben sich beispielsweise im Risikomanagement der Finanzindustrie fest etabliert. In 80 Ländern vertrauen Kunden aus verschiedenen Branchen auf FICO wenn es darum geht, bessere Entscheidungen zu treffen, um die Rentabilität und die Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und die Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Die Lösungen integrieren Open-Source-Standards und sind sowohl als Installation vor Ort als auch in der Cloud verfügbar. Dadurch bietet FICO den Kunden nicht nur maximale Flexibilität und eine schnelle Bereitstellung, sondern auch die Möglichkeit, die Kostenstruktur zu optimieren. Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.fico.com

FICO
Olga Peters
Maximilianstraße 35a
80539 München
(089) 24 218 417
emeainfo@fico.com
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Maisberger GmbH
Holger Neumann
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
(089) 41 95 99-26
fico@maisberger.com
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Factoring auf Rekordniveau-Factoringumsatz erstmals über 170 Mrd. Euro

(Dresden, 01.April 2014) Laut Deutschen Factoring Verband legt der Factoringumsatz im Jahr 2013 deutlich zu. Das Forderungsankaufsvolumen der Verbandsmitglieder liegt hiernach erstmals über der Marke von 170 Mrd. Euro.

Auf Kundenseite besteht weiterhin erhöhte Nachfrage nach alternativen Finanzierungsinstrumenten. Während sich Banken zunehmend aus der Mittelstandsfinanzierung zurückziehen, ist Factoring die Erfolgsgeschichte für den Mittelstand. Mit Zuwachsraten von durchschnittlich 15 Prozent in den vergangenen zehn Jahren beträgt das jährliche Factoringvolumen inzwischen mehr als 170 Mrd. Euro in Deutschland. In den zurückliegenden fünf Jahren haben über 10.000 Unternehmen Factoring für sich entdecken.

Die Factoring-Anbieter vermelden im Export-Geschäft ein gutes Plus von fast 10 Prozent. Auch das Importgeschäft ist deutlich angezogen. Zudem stieg die Factoring-Quote, das Verhältnis zwischen dem Bruttoinlandsprodukt und dem angekauften Forderungsvolumen, auf inzwischen über 6 Prozent.

Weitgehend unverändert im Factoring bleiben die Schwerpunktbranchen. Dienstleistungen, Handel/Handelsvermittlung, sowie Maschinenbau und der Ernährungssektor bleiben die
Top 5 der wichtigsten Branchen im Factoring.

Die Factoring-Branche blickt optimistisch ins Jahr 2014. Zusätzliche Wachstumsimpulse erwartet man aus dem Reverse- und dem B2C-Factoring.

Auch Elbe-Factoring GmbH hat das Geschäftsjahr 2013 erfolgreich abgeschlossen und konnte den Factoringumsatz bedeutsam steigern. “ Wir sehen derzeit eine deutliche Nachfragesteigerung bei kleinen und mittelständigen Unternehmen“, berichtet Geschäftsführer Matthias Bommer. Neben dem klassischen Full-Service-Factoring bietet Elbe-Factoring maßgeschneiderte Kundenlösungen an. Hierzu zählen insbesondere das Ausschnittsfactoring, Factoring für einzelne Debitoren sowie die Abbildung von Projektgeschäften. Auch Neugründungen mit einem schlüssigen Geschäftskonzept werden begleitet.

Weitere Informationen gibt es unter www.elbe-factoring.de. Dort kann auch das Fachbuch Factoring bestellt werden oder eine Anmeldung zur aktuellen Veranstaltungen erfolgen. Bildquelle: 

Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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Factoring: Liquidität für Wachstum schaffen und Außenstände minimieren

(Dresden 22.01.2014) Eine Auswertung des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU) macht deutlich, dass ein mangelhaftes Mahnwesen die wichtigste Hauptursache für Insolvenzen bei Handelsunternehmen bildet. Auf Grund von anhaltenden Krisen steigt in bestimmten Branchen die Zahl der Unternehmen, die ihre Rechnungen verspätet begleichen weiter an. Trotz einzelner Problembranchen wird erwartet, dass die Zahlungsmoral bei den Unternehmen stabil bleibt. Im Gegensatz dazu hat der BDIU beobachtet, dass die Verbraucher ein eher schlechteres Zahlungsverhalten an den Tag legten. Von den befragten Inkassounternehmen gab ein Drittel an, dass sich das Zahlungsverhalten seit Frühling 2013 verschlechtert habe. Nach Angaben des BDIU sind Bund, Länder und Gemeinden die schlechtesten Zahler. Auch im Jahr 2014 wird erwartet, dass der negative Trend anhält.

Mit Factoring gegen Forderungsausfälle
Um das eigene Unternehmen vor einer Insolvenz zu bewahren, ist ein professionelles Mahnwesen notwendig. Kann dieses intern nicht abgebildet werden, können externe Dienstleister wie beispielsweise ein Factoringunternehmen Abhilfe schaffen. Beim Factoring verkauft ein Unternehmen fortlaufend seine Forderungen an die Elbe-Factoring und erhält sofortige Liquidität. Außerdem wird das Unternehmen vor möglichen Forderungsausfällen abgesichert und im Debitorenmanagement unterstützt. Es gibt zahlreiche Factoring Modelle am Markt. Kleine und mittelständische Firmen setzen oftmals das sog. Full-Service-Factoring ein, welches die drei Leistungsbausteine Finanzierung, Ausfallschutz und Debitorenmanagement beinhaltet. „Für viele Unternehmen steht die Sicherung ihrer Zahlungsfähigkeit an erster Stelle“, so Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe-Factoring GmbH. „Der Kunde hat statt Außenstände sofort Liquidität auf seinem Konto, ist vor Forderungsausfällen geschützt und kann so seine Geschäfte besser planen. Nicht alle Unternehmen wollen ihren gesamten Umsatz mit Factoring finanzieren; für diese Firmen ist das Modell Ausschnittsfactoring interessant. Dabei wird ein Teil des Umsatzes finanziert und Schnellzahler können vom Factoring ausgeschlossen werden.“ Factoring hat weitere Vorteile für kleine und mittelständische Firmen. Es werden zum Beispiel keine banküblichen Sicherheiten benötigt, was die Dienstleistung auch für junge Firmen interessant macht. Während ein Bankkredit auf eine feste Summe definiert ist, die bei Wachstum oft nicht ausreicht und nachverhandelt werden muss, passt sich Factoring wachsenden Umsätzen schnell und einfach an.

Interessenten können unter Telefon 0351 320 398 10 unverbindlich und kostenlos prüfen lassen, ob Factoring eine geeignete Finanzierung ist und wie viel Liquidität für das Unternehmen generiert werden kann.

Weitere Informationen gibt es unter www.elbe-factoring.de. Dort kann auch das Fachbuch Factoring bestellt werden oder eine Anmeldung zu aktuellen Veranstaltungen erfolgen.

Hintergrund zur Elbe-Factoring
Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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Zwangsvollstreckungsrecht: Änderungen ab 2013

Ist der Titel erst erwirkt lebt es sich recht ungeniert.

Zwangsvollstreckungsrecht: Änderungen ab 2013

Anwalt Stuttgart

In der heutigen Zeit spielen finanzielle Mittel eine wesentliche Rolle in unserem Leben. Nahezu fast alles kann man auf Kredit kaufen, dadurch hat sich die finanzielle Lage der privaten Haushalte in den letzten Jahren immer mehr verschlechtert. Übertriebenes Konsumverhalten, Jobverlust oder über seine Verhältnisse leben, sind meist Auslöser von Überschuldung.

Die Arbeit der Gerichtvollzieher hat in der Vergangenheit rasend zugekommen. Pfändungen, Abnahmen der Eidesstattlichen Versicherung, sowie Zwangsräumungen sind ihr täglich Brot.

Ab dem 01.01.2013 tritt das neue Gesetz zur Änderung der Sachaufklärung bei der Zwangsvollstreckung in Kraft. Dabei verfolgt der Gesetzgeber die vorerst gütliche Einigung zwischen dem Gläubiger und dem Schuldner. Dabei tritt der Gerichtsvollzieher (GVZ) als eine Art Vermittler zwischen Schuldner und Gläubiger auf.

Ziel ist es, Einmalzahlungen und Teilzahlungsvereinbarungen zu treffen, so dass der Gläubiger schneller an sein Geld kommt. Dabei soll der Gerichtsvollzieher in Zukunft schnellstmöglich und einfacher an Informationen über die wirtschaftlichen Verhältnisse des Schuldners zu gelangen.

Bei verschiedenen Auskunftsstellen kann der GVZ zukünftig Adressen, Einkommen und Vermögen ermitteln. Dies war in der Vergangenheit nicht möglich. Wenn ein Schuldner als unbekannt verzogen galt, so musste der Gläubiger selbst tätig werden, um z.B. beim Einwohnermeldeamt die neue Adresse zu erfragen. Dieses Verfahren kostete unnötig Zeit und Geld.

Der Abläufe zur Ermittlung der fehlenden Daten sollen nun zwischen GVZ, Auskunftsstellen und zentralen Vollstreckungsgerichten auf dem elektronischen Weg erfolgen. Das Schuldnerverzeichnis soll bundesweit einheitlich zentralisiert werden.

Weitere Informationen zu den Themen Anwalt Forderungsmanagement , Mahnwesen und mehr erhält man auf der Internetseite rvr.de – Ihr Anwalt in Stuttgart

Die Privatkanzlei steht für die Lösung von Rechtsproblemen im fa­miliären Bereich, sei es im Familienrecht, Erbrecht oder der Nachfolge in Familienunternehmen.

Ihre wirtschaftlichen Aktivitäten betreuen wir in der Wirtschaftskanzlei klassisch anwaltlich. Wir beraten, verhandeln, gestalten und setzen Ihre Rechte gerichtlich durch.

Kontakt:
RVR Rechtsanwälte Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Volker Rabaa
Augustenstr. 124
70197 Stuttgart
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Factoring schafft größere Unabhängigkeit vom Zahlungsverhalten

(Dresden, 17.05.2013) Nach aktueller Studie des European Payment Index 2013 (EPI) verschlechtert sich die Zahlungsmoral in Europa. Der Anteil von zu spät oder gar nicht bezahlten Rechnungen stieg um sieben Prozent. 2012 entstand in europäischen Unternehmen ein Gesamtschaden durch Schuldenabschreibungen von Zahlungsausfällen in Höhe von 340 Milliarden Euro. Auch deutsche Firmen bemerken die sinkende Zahlungsmoral. Während vor einem Jahr noch 21 Prozent der Unternehmen angaben, Schwierigkeiten mit zu spät bezahlten Rechnungen zu haben, ist es im laufenden Jahr bereits ein Drittel. „Mit Factoring sind die Unternehmer unabhängiger vom Zahlungsverhalten der Kunden. Die Elbe-Factoring kauft die Forderungen fortlaufend an und bevorschusst diese sofort“, berichtet Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe-Factoring GmbH. „Gleichzeitig sind die Rechnungen gegen einen möglichen Ausfall abgesichert, was dem Kunden mehr Sicherheit für sein Unternehmen gibt“. Factoring ist in Deutschland ein Wachstumsmarkt und gewinnt zur Sicherung der Liquidität bei kleinen und mittleren Gesellschaften immer weiter an Bedeutung.

Factoring mit drei Leistungsbausteinen
Am Markt gibt es unterdessen eine Vielzahl an verschiedenen Factoring-Modellen für unterschiedliche Branchen und Bedürfnisse des Kunden. Im Mittelstand ist das Full Service Factoring am weitesten verbreitet. Bei diesem Modell erhält der Unternehmer die Finanzierung seiner Forderungen, Ausfallschutz und die Übernahme des Debitorenmanagements. Factoring ist in vielen Branchen einsetzbar, wie zum Beispiel dem Verarbeitenden Gewerbe, Großhandel, Transportgewerbe, Druckereien oder auch bei Personaldienstleistern und Gebäudereinigern. Im Alltag funktioniert Factoring wie folgt: Der Unternehmer stellt wie gewohnt nach erbrachter Leistung die Rechnung an seinen Kunden. Die Elbe-Factoring erhält davon eine Kopie. Durch den Forderungsverkauf an den Factor bekommt der Unternehmer sofort rund 80 Prozent des Betrages ausgezahlt. Sobald die Rechnung beglichen wurde, erhält der Factoringkunde die übrigen 20 Prozent abzüglich Gebühren. Ein Vorteil der Dienstleistung besteht in der Bevorschussung der Rechnungssumme, denn damit wird der Factoringnutzer liquide und kann Außenstände minimieren. Der Unternehmer hat die Möglichkeit, eigene Verbindlichkeiten pünktlich und mit Skonto zu begleichen sowie zusätzlich seinen Kunden längere Zahlungsziele anzubieten.

Der Start mit Factoring
Nach Vertragsunterschrift beginnt die Integration von Factoring in den Alltag des Unternehmens. Wenn eine Abtretung der Forderungen an die Hausbank (Globalzession) bestehen sollte, beantragt die Elbe-Factoring eine Freigabe. Der Factoringkunde legt zudem aktuelle Kunden- und Rechnungsdaten mit den gewünschten Limithöhen vor. Matthias Bommer erläutert: „Diese Limite bezeichnen die Höhe der Forderungen, welche angekauft werden und zugleich durch eine Warenkreditversicherung gegen Ausfall versichert sind.“ Die Daten werden von Elbe-Factoring in das Factoring-System eingespeist und Limite bei der Versicherung beantragt. Der Kunde stattet nun jede künftige Rechnung mit einem Vermerk aus, dass diese an die Elbe-Factoring abgetreten ist und alle Zahlungen auf die neue Bankverbindung zu entrichten sind. „Die Debitoren zahlen einfach an eine andere Kontonummer, mehr ändert sich für sie nicht“, so der Experte. Im Vorfeld werden nach Absprache alle Debitoren durch ein Eröffnungsschreiben informiert. Meist hat der Factoringkunde nach Vertragsunterschrift innerhalb von ein bis drei Wochen das erste Geld auf seinem Konto. Durch den rückwirkenden Ankauf der Forderungen über einen Zeitraum von bis zu 30 Tagen erhält der Kunde gleich zu Beginn einen zusätzlichen Liquiditätsfluss. Sollte es im Einzelfall dazu kommen, dass ein Debitor nicht zahlt, übernimmt die Elbe-Factoring ein abgestimmtes Mahnwesen und kümmert sich um alle Meldepflichten im Rahmen der Warenkreditversicherung.

Online Factoring-Portal bietet zusätzliche Finanzinformationen
„Über den Zugang zum Online Factoring-Portal erhalten unsere Kunden bei Bedarf eine komplette Zusammenstellung der eingereichten Rechnungen, bezahlter Vorschüsse und ausgezahlter Restbeträge“, so Bommer. „Sofern das Unternehmen keine Finanzbuchhaltung im eigenen Hause betreibt, kann es die Daten somit schnell und einfach seinem Steuerberater übermitteln.“ Das Portal bietet umfangreiche Finanzinformationen für den Kunden, wie zum Beispiel die Angaben zu offenen Posten oder auch freien und gezeichneten Limiten der Warenkreditversicherung.
Interessenten finden unter http://www.elbe-factoring.de weitere Informationen. Dort kann auch das Fachbuch „Factoring: Neue Liquidität schaffen“ bestellt werden. Eine Anmeldung zu aktuellen Veranstaltungen erfolgt unter http://www.elbe-factoring.de/Events/492/. Die Teilnahme ist kostenlos.

Hintergrund zur Elbe-Factoring
Die Elbe-Factoring GmbH ist der bankenunabhängige Factoringpartner für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft wurde 1998 gegründet und finanziert deutschlandweit Kunden mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Mio. Euro. Hierbei werden mit der Finanzierung, der Versicherung von Forderungsausfällen und dem Debitorenmanagement alle Aspekte des Full-Service-Factoring vereint. In der Zusammenarbeit haben Kunden einen leistungsstarken Partner, gesicherte Refinanzierung sowie ein erfahrenes Team an ihrer Seite.

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ÖPNV-Segment: GFKL Sirius Inkasso baut Marktposition weiter aus

Essen, 3. März 2013: Die zur GFKL-Gruppe gehörende GFKL Sirius Inkasso gewann in der vergangenen Woche erfolgreich einen weiteren Großkunden aus dem ÖPNV-Segment.

Im Rahmen des zunächst vier Jahre laufenden Vertrages wird die Düsseldorfer Spezialistin für hochautomatisiertes Forderungsmanagement jährlich eine Forderungsstückzahl im mittleren fünfstelligen Bereich akquirieren. Das daraus zu erwartende Gesamtforderungsvolumen beträgt rund 1,5 Millionen Euro. Die GFKL Sirius Inkasso war in der Lage, sich gegen zahlreiche Wettbewerber erfolgreich durchzusetzen und konnte mit der Akquisition ihre Marktposition in diesem Bereich weiter ausbauen.

GFKL Sirius Inkasso – ein Unternehmen der GFKL-Gruppe:
Die GFKL Financial Services AG ist einer der führenden Dienstleister für Forderungsmanagement. Ihre 1.300 Mitarbeiter in Deutschland und Spanien betreuen ein Forderungsvolumen von derzeit rund 21,7 Milliarden Euro. Das Angebot der GFKL richtet sich an Handelskonzerne, Banken, Versicherungen, Energieversorger, Telekommunikationsunternehmen und öffentliche Institutionen ebenso wie an kleine und mittelständische Unternehmen. Die Kompetenz der GFKL im Forderungsmanagement umfasst ein breites Portfolio mit hohem Qualitätsanspruch. Die Ratingagentur Standard & Poor“s verlieh ihr dafür das beste in Deutschland vergebene Servicer-Ranking.

Pressekontakt:
GFKL Financial Services AG
Rebecca Engels
Head of Corporate Communications and Marketing
Limbecker Platz 1
45127 Essen

Tel.: +49 201 102-1194
Fax: +49 201 102 1102-094
E-Mail: rebecca.engels@gfkl.com
Internet: www.gfkl.com

Die GFKL Financial Services AG ist einer der führenden Dienstleister für Forderungsmanagement. Ihre 1.300 Mitarbeiter in Deutschland und Spanien betreuen ein Forderungsvolumen von derzeit rund 21,7 Milliarden Euro. Das Angebot der GFKL richtet sich an Handelskonzerne, Banken, Versicherungen, Energieversorger, Telekommunikationsunternehmen und öffentliche Institutionen ebenso wie an kleine und mittelständische Unternehmen. Die Kompetenz der GFKL im Forderungsmanagement umfasst ein breites Portfolio mit hohem Qualitätsanspruch. Die Ratingagentur Standard & Poor’s verlieh ihr dafür das beste in Deutschland vergebene Servicer-Ranking.

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