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Persönlicher Bodyguard: die SaferinoGo Notfallpfeife

Sicherheits-Accessoire für unterwegs – das innovative SaferinoGo kombiniert die Funktionen von Trillerpfeife, Taschenalarm und SMS-Notfallmelder

Persönlicher Bodyguard: die SaferinoGo Notfallpfeife

Situationen, in denen man sich unsicher fühlt und manchmal Panik bekommt, gibt es viele. Nachts über einen dunklen Parkplatz laufen, durch unübersichtliches Gelände joggen oder die Haustür aufschließen, wenn sich Unbekannte von hinten nähern – nicht nur Frauen kennen das mulmige Gefühl, das sich oftmals dabei einstellt. Einen innovativen Notfallalarm, mit dem man sich in jeder Situation sicher fühlen kann, hat Zubehörspezialist PMA Mobile Electronics jetzt im Programm: die vielseitig einsetzbare SaferinoGo Notfallpfeife
(UVP EUR 79,90) – ein stylisches Tool, das die Funktionen von Trillerpfeife, Taschenalarm und SMS-Notfallmelder kombiniert.

DREI FUNKTIONEN IN EINEM TOOL
Auf den ersten Blick ist SaferinoGo ein modisches Accessoire, dem man seine cleveren Funktionen nicht ansieht. SaferinoGo ist nicht nur eine ganz „normale“ Trillerpfeife, sondern auch ein effektiver Taschenalarm, mit dessen 105 dB lauter Sirene man Angreifer oder aggressive Tiere abschrecken oder eine Notfallsituation signalisieren kann.
Aber das modern designte, handliche Utensil kann mehr, viel mehr: SaferinoGo ist ein einzigartiger Unfallmelder, der ähnlich wie ein ecall System im Auto funktioniert. Ein Knopfdruck genügt, und Freunde oder Familie werden per Mail, SMS oder Anruf schnell über die bestehende Gefahrensituation informiert und können sofort Hilfe anfordern.

EINFACHE BEDIENBARKEIT
SaferinoGo wird einfach via Bluetooth mit einem Android oder iOs basierten Handy gekoppelt – die Installation ist kinderleicht. Mit Hilfe der kostenlos erhältlichen App wird das SaferinoGo dann aktiviert und personalisiert: Man hinterlegt dort den Text für eine Nachricht, die im Notfall per SMS und E-Mail an bis zu drei gespeicherte Kontaktpersonen gesendet wird. Dabei wird auch der Standort der den Notruf auslösenden Person via GPS geortet und auf Google Maps angezeigt.

SICHERHEIT AUF KNOPFDRUCK
Um bei einem Unfall oder Überfall einen SOS-Ruf per Mail und SMS auszulösen, wird der Panik / Notruf Knopf am SaferinoGo für zwei 2 Sekunden gedrückt. Solange der Notrufbutton gedrückt ist, lässt sich auch eine bis zu 5 Minuten lange Sprachnachricht mit konkreten Handlungsanweisungen aufnehmen, die dann an die gespeicherten Kontakte übermittelt werden.

OPTIMALER SCHUTZ AUCH FÜR KINDER
Auch für Kinder ist die SaferinoGo Notfallpfeife ein toller Begleiter. Mit dem neuen Unfallmelder ausgestattet, können sich die Kids jederzeit per Knopfdruck melden, wenn sie in einer Notsituation sind und übermitteln, wo sie sich gerade befinden. Ob die Kinder draußen spielen, mit dem Fahrrad unterwegs sind oder im Wald toben – für die Eltern ist Entspannung angesagt. Dank Saferino können sie jedoch im Notfall schnell und gezielt reagieren.

DER PERSÖNLICHE BODYGUARD – IMMER DABEI
Ausgestattet mit einer flexiblen elastischen Befestigungslasche kann man das handliche SaferinoGo unauffällig am Rucksack oder der Hand- und Sporttasche anbringen.
Das SaferinoGo lässt sich aber auch umhängen oder am Schlüsselanhänger befestigen – so hat man das Gerät in kritischen Situationen immer parat, zum Beispiel beim Öffnen einer Haus- und Autotür oder beim Joggen durch einen dunklen Park.

SaferinoGo ist eine registrierte Handelsmarke im Vertrieb der PMA Mobile Electronics GmbH im österreichischen Oberndorf. Die Entwicklungs- und Vertriebsfirma PMA ist Spezialist für fahrzeugspezifisches Car Media / Infotainment Zubehör, zum Beispiel CAN Bus und Lenkradadapter oder DAB+ Signalverstärker. Mit dieser Produktpalette ist PMA in Europa einer der führenden Spezialisten.
Die beiden neuen PMA Produkte, die SaferinoGo Notfallhilfe+ und SaferinoGo Notfallpfeife, sind der Anfang einer Reihe von Produkten, die Sicherheit und Technik mit Wohlfühlen und einfacher Bedienbarkeit vereinen.
PMA vertreibt seine Produkte europaweit exklusiv über den Fachgroß- und Einzelhandel.

Kontakt
PMA Mobile Electronics Entwicklungs- und Vertriebs GmbH
Peter Marik
Römerweg 50
6372 Oberndorf
+4353526777817
p-marik@pma-mobile.com
http://saferinogo.eu

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SaferinoGo Notfallhilfe+: Notrufsystem für jedes Auto

Mit der innovativen SaferinoGo Notfallhilfe+ kann man einen automatischen Unfallmeldestecker auch in älteren Fahrzeugen einfach nachrüsten

SaferinoGo Notfallhilfe+: Notrufsystem für jedes Auto

SaferinoGo Notfallhilfe+: SOS-Melder einfach nachrüsten

Das automatische Notrufsystem ecall ist in Neuwagen seit April 2018 EU-weit Pflicht. Die EU-Kommission schätzt, dass sich die Zahl der Unfalltoten dank der Einführung von ecall um ca. zehn Prozent verringern lässt. Um so mehr erstaunt, dass es bisher kaum Unfallmelder zur Nachrüstung älterer Fahrzeuge gibt. Doch auch die Besitzer älterer Fahrzeuge müssen nicht auf das lebensrettende SOS-System verzichten. Mit der innovativen SaferinoGo Notfallhilfe+ (UVP EUR 79,90) von Zubehörspezialist PMA Mobile Electronics lässt sich ein automatischer Unfallmeldestecker einfach und kostengünstig in jedem Auto nachrüsten.

SICHERHEIT FÄHRT MIT
Ein Unfall, eine Panne oder ein Überfall, aber keine Hilfe ist in Sicht? Ein Knopfdruck genügt, und die SaferinoGo Notfallhilfe+ alarmiert automatisch Freunde oder Familienmitglieder. Per Mail, SMS, Sprachnachricht oder Anruf werden die ausgewählten Notrufkontakte schnell über die Unfallsituation informiert und können dann sofort Hilfe für die Fahrzeuginsassen anfordern.

EINFACHE INSTALLATION
SaferinoGo wird einfach in den Zigarettenanzünder gesteckt und via Bluetooth mit einem Android oder iOs basierten Handy gekoppelt. Mit Hilfe der kostenlos erhältlichen App wird das SaferinoGo aktiviert und personalisiert: Man hinterlegt den Text für eine Nachricht, die dann im Notfall per SMS und E-Mail an bis zu drei Kontaktpersonen gesendet wird. Dazu kommt eine präzise GPS-Ortung des Fahrzeugs samt Übermittlung und Anzeige der exakten Positionsdaten auf Google Maps.

SICHERHEIT AUF KNOPFDRUCK
Um bei einem Unfall oder Überfall einen SOS-Ruf per Mail und SMS auszulösen, muss die Panik / Notruf Taste am SaferinoGo für zwei 2 Sekunden gedrückt werden. Solange dieser Notrufbutton gedrückt ist, kann man darüberhinaus eine bis zu 5 Minuten lange Sprachnachricht mit konkreten Handlungsanweisungen aufnehmen und an die gespeicherten Kontakte senden. Bei Android Smartphones ist es ebenfalls möglich, eine Kontaktperson direkt per Anruf zu benachrichtigen.

AUTOMATISCHE SOS-MELDUNG
Die SOS-Meldung muss jedoch nicht unbedingt manuell ausgelöst werden. Der integrierte Crash-Sensor / Kollisionsmelder des SaferinoGo erkennt eine Unfall-Aufprallsituation auch selbständig. Sollte keiner der Fahrzeuginsassen mehr in der Lage sein, den eCall per Knopfdruck auszulösen, versendet SaferinoGo die gespeicherte Alarm-Nachricht automatisch.
Auch für den Fall eines völligen Stromausfalls im Fahrzeugs ist vorgesorgt: SaferinoGo verfügt zusätzlich über eine Notstromversorgung, die das Auslösen des Alarms sicher stellt. Die SaferinoGo Notfallhilfe+ hat zwei USB-Ports, einen 2,4 A Standard- und einen 3.0 A Schnellladeanschluss. Damit können zwei Mobilgeräte gleichzeitig geladen werden.
Mit dem Quick Charger geht das sogar 4 x schneller als mit jedem normalen Ladegerät!
Egal ob Android Tablet oder Smartphone, iPad oder iPhone – leere Akkus gehören der Vergangenheit an.

Die SaferinoGo Notfallhilfe+ ist kompatibel mit allen Android Smartphones ab Betriebssystem 5.0 und iOs Handys ab Version 8, die Bluetooth 4.0 mit Niedrigenergiestandard unterstützen.

SaferinoGo ist eine registrierte Handelsmarke im Vertrieb der PMA Mobile Electronics GmbH im österreichischen Oberndorf. Die Entwicklungs- und Vertriebsfirma PMA ist Spezialist für fahrzeugspezifisches Car Media / Infotainment Zubehör, zum Beispiel CAN Bus und Lenkradadapter oder DAB+ Signalverstärker. Mit dieser Produktpalette ist PMA in Europa einer der führenden Spezialisten.
Die beiden neuen PMA Produkte, die SaferinoGo Notfallhilfe+ und SaferinoGo Notfallpfeife, sind der Anfang einer Reihe von Produkten, die Sicherheit und Technik mit Wohlfühlen und einfacher Bedienbarkeit vereinen.
PMA vertreibt seine Produkte europaweit exklusiv über den Fachgroß- und Einzelhandel.

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PMA Mobile Electronics Entwicklungs- und Vertriebs GmbH
Peter Marik
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6372 Oberndorf
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Überzeugende Kommunikation – auch in Brief und E-Mail

Überzeugende Kommunikation - auch in Brief und E-Mail

Ein wirklich souveräner Auftritt beginnt bereits bei der schriftlichen Kommunikation. (Bildquelle: Stilwelt®)

Ob bei Gesprächen, in Verhandlungen, bei Präsentationen, oder im Verkauf: Fast täglich stellen wir uns verschiedenen Gesprächssituationen und wollen dabei mit einem seriösen, überzeugenden Auftritt punkten. Was die Wenigsten wissen: Einen ersten Eindruck von uns erhalten unsere Gesprächspartner bereits dann, wenn im Vorfeld eines persönlichen Treffens per E-Mail oder Brief kommuniziert wird. Erfahrene Experten, wie der Managementtrainer und Buchautor Peter A. Worel, wissen: Auch in der schriftlichen Kommunikation geht es darum, den Empfänger einer Botschaft so anzusprechen, dass er sich wirklich persönlich adressiert fühlt.

Fest steht: Wer sein Unternehmen erfolgreich repräsentieren will, der muss überzeugend auftreten – in Worten und Taten! Dementsprechend ist nicht nur der persönliche Auftritt entscheidend, auch die schriftliche Kommunikation hat einen großen Einfluss darauf, wie wir von anderen wahrgenommen werden. Nicht selten werden Geschäftsbriefe oder E-Mails verschickt, die in ihrer Wortwahl zu wünschen übriglassen. Hierzu zählt auch der Abwesenheitsagent des Mailprogramms. So finden sich immer wieder überflüssige Floskeln, Flüchtigkeitsfehler oder nicht personalisierte Anschreiben in geschäftlichen Briefen und E-Mails, die dem Empfänger vor allem eines signalisieren: Mangelnde Wertschätzung und untergeordnetes Interesse an seiner Person.

Besser: Empfängerorientierte Kommunikation
Wer seinen Adressaten mit Respekt und persönlichem Interesse begegnen will, der sollte rhetorische Stilmittel auch für das Schreiben von Briefen und E-Mails nutzen. Die Technik des „SIE-Standpunkts“ rückt dabei automatisch die angesprochene Person in den Mittelpunkt. Ein Beispiel: Statt zu schreiben „Ich sende Ihnen …“ oder „Ich benötige von Ihnen …“, wirkt die Formulierung „Sie erhalten von mir …“ oder „Bitte senden Sie mir … “ weniger egozentrisch und mehr am Zuhörer bzw. Leser orientiert. Der Informationsgehalt ist in beiden Varianten identisch, doch das „Wie“ entscheidet darüber, ob Worte wohlwollend und offen aufgenommen werden oder eher verschließen.

Auch in einer E-Mail-Abwesenheitsnotiz kann der „SIE-Standpunkt“ sehr gut verwendet werden. Anstatt den Empfänger nur über die eigene Abwesenheit zu informieren „Ich bin vom … bis … abwesend. Ich bin wieder erreichbar ab …“, spricht ihn eine Formulierung im „SIE-Standpunkt wie „Sie erreichen mich wieder ab …“ direkt an.

Fazit: Wer überzeugend kommunizieren will, der sollte nach den Worten des Pioniers der modernen Managementlehre Peter F. Drucker handeln: „Betrachte die Welt mit den Augen Deines Gegenübers.“

Mehr Informationen zu firmeninternen Seminaren, Coachings und individuellen Einzeltrainings von Peter A. Worel finden Sie unter www.die-stilwelt.de

Stilwelt® – Führungsberatung, Seminare & Coaching

Peter A. Worel, Managementtrainer und Geschäftsführer von Stilwelt®, vermittelt in seinen Seminaren und Einzeltrainings, wie überzeugendes Auftreten immer und überall gelingt. Dabei vermittelt er situationsgerechte Hinweise, die individuell auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Durch eine ausgeklügelte Kombination aus Rhetorik, Dialektik, Etikette und Körpersprache zeigt der Experte, wie man diese vier „Türöffner“ geschickt nutzen kann, ohne dabei an Authentizität zu verlieren oder „dressiert“ zu wirken. Seit über 15 Jahren coacht Peter A. Worel Führungskräfte, Manager sowie Politiker sämtlicher Hierarchieebenen und zeigt, was Gesten, die richtige Wortwahl und Körpersprache tatsächlich bewirken können und wie es gelingt, die eigene Persönlichkeit überzeugend in Szene zu setzen.

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eclipso Mail & Cloud launcht eigene App für IOS & Android

eclipso Mail & Cloud launcht eigene App für IOS & Android

Die eclipso Mail & Cloud App für IOS & Android

Als Anbieter von E-Mail- und Cloud-Dienstleistungen ist das fränkische Unternehmen eclipso.net eher ein „David“, der den „Goliaths“ der Branche jedoch zunehmend mit kundenorientierten Tools Marktanteile abnimmt. Dass sich die Server in deutschen Hochsicherheits-Rechenzentren befinden, die mit Öko-Strom betrieben werden, ist genau genommen nur eine Randerscheinung. Vielmehr sind es konsequente https – Verschlüsselung, die E-Mail Transportverschlüsselung sowie die Kundenfreundlichkeit und Transparenz, die für diese Entwicklung sprechen.

Die eclipso Mail & Cloud App für iOS und Android ist die logische und sinnvolle Ergänzung für Smartphones und Tablet-PCs zur Desktop-Version und zur Web-App. Die Entwickler rund um Claus-Peter Beringer haben Wert auf ein einheitliches Design und eine einheitliche Menüführung gelegt, damit sich auch Umsteiger von einem zum anderen Betriebssystem zurechtfinden.

„Wir befinden uns gerade im Umbruch, von der reinen Desktop-Anwendung immer mehr in Richtung mobiler Nutzung. Deshalb werden wir unsere App kontinuierlich weiter entwickeln“ so Claus-Peter Beringer.

Die App ergänzt auch eclipso als Public Cloud Plattform, mit der Kunden Fotos, Dateien und Dokumente sicher und kostenlos in der Cloud speichern. Claus-Peter Beringer sieht seinen Kundenkreis primär beim Privatanwender sowie kleineren Firmen und Betrieben. Mit eclipso konzentriert er sich auf Deutschland, Österreich und die Schweiz. Kunden haben die Möglichkeit, sich in den DACH-Ländern ihre Wunschdomain und Wunsch-E-Mailadresse zu sichern.

Werbetreibenden, Agenturen und Vermarktern bietet eclipso die Möglichkeit, Werbeflächen zu belegen oder personalisierte Newsletter an eclipso Kunden rechtssicher zu versenden.

Das Unternehmen hat von Beginn an einen großen Wert auf Datensicherheit gelegt. „Wir werden auch keine Daten unserer Kunden weitergeben oder einen Adresshandel betreiben, sondern die Privatsphäre eines jeden einzelnen garantieren“, sagt Claus-Peter Beringer, der auch darauf verweist, dass er regelmäßig einen Transparenzbericht veröffentlicht.

Die persönliche E-Mail Adresse ist heute genauso wichtig wie die Postadresse und erfreut sich, dank plattform- und systemübergreifender Funktionalität, nach wie vor großer Beliebtheit und ist, neben dem Telefon, einer der wichtigsten Kommunikationsformen.

eclipso.net wurde von Claus-Peter Beringer im fränkischen Eckental gegründet. Erste Überlegungen, eine eigene Native App zu entwickeln, gab es bereits 2013. Inzwischen ist die App für beide Betriebssysteme am Markt und ergänzt die „eclipso-Familie“, die sich primär als unabhängiger, deutscher Anbieter von Kommunikations- und Cloud-Dienstleistungen versteht. Zentrale Funktion ist dabei das E-Mail Postfach und die Public Cloud Plattform.

Kontakt
eclipso.net
Claus-Peter Beringer
Im Zentrum 5
90542 Eckental
09126-2947250
pr@eclipso.net
http://www.eclipso.net

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Einführung von DVB-T2 HD: NDR bietet Info-Hotline

Einführung von DVB-T2 HD: NDR bietet Info-Hotline

DVB-T2 HD ist ab Ende Mai erstmals empfangbar – Foto von Axel Herzig

„Was verändert sich für mich beim Fernsehempfang?“, „Muss ich neue Geräte kaufen?“, „Welche Programme werde ich zukünftig empfangen?“, „Wie sieht meine individuelle Empfangssituation aus?“ – Solche und viele ähnliche Fragen stellen sich aktuell zahlreiche Fernsehzuschauer, denn die schrittweise Umstellung des digitalen Antennenfernsehens von DVB-T auf DVB-T2 HD beginnt: Erstmals wird DVB-T2 HD ab Ende Mai 2016 in einigen Ballungsräumen durch den Plattformbetreiber „Media Broadcast“ ausgestrahlt. Zusätzlich zum bestehenden DVB-T-Angebot können dann folgende Programme empfangen werden: Das Erste HD, RTL HD, ProSieben HD, Sat.1 HD, VOX HD und ZDF HD.

Der Norddeutsche Rundfunk hat eine kostenlose Hotline eingerichtet, unter der sich Fernsehzuschauer individuell informieren können. Unter 08000 63 70 99 steht die Info-Hotline zwischen 6.30 Uhr und 23.30 Uhr Fernsehzuschauern ab sofort zur Verfügung. Unter anderem erfahren sie, wann in ihrem Empfangsgebiet die Umstellung auf DVB-T2 HD geplant ist. Ausführliche Informationen, Übersichtskarten mit der Empfangssituation und einen Fragen-und-Antworten-Katalog gibt es auf der Website ndr.de/dvbt2hd. Fragen können auch unter technik@ndr.de per Mail gestellt werden.

Seit der Einführung von DVB-T hat sich die Fernsehwelt stark gewandelt. Durch die Verbreitung hochauflösender Fernseher besteht eine wachsende Nachfrage nach HD-Inhalten. DVB-T2 HD liefert bessere Bildqualität (HD) als sein Vorgänger und steigert die Programmvielfalt des Antennenfernsehens.

Die großflächige Umstellung von DVB-T auf DVB-T2 HD beginnt im ersten Quartal 2017 in den Ballungsgebieten der ersten Stufe und weiteren Regionen und soll Mitte 2019 abgeschlossen sein. Im Regelbetrieb werden dann die Programme Das Erste HD, NDR Fernsehen HD, arte HD, BR Fernsehen HD, tagesschau 24 HD, einsfestival HD, phoenix HD, mdr Fernsehen HD, WDR Fernsehen HD sowie ZDF HD, ZDFneo HD, ZDFinfo HD, 3sat HD und KiKA HD kostenlos und unverschlüsselt empfangbar sein. Abhängig von der jeweiligen Region kommt noch ein weiteres öffentlich-rechtliches Programm hinzu. Die Verbreitung privater Programme erfolgt verschlüsselt, es entstehen zusätzliche Kosten.

Für den Empfang von DVB-T2 HD wird ein Empfangsgerät benötigt, das den HEVC/H.265 Codec unterstützt. Geräte mit dem grünen „DVB-T2 HD Logo“ sind für den Empfang geeignet.

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Pressemeldung: TNT in der Mailbox – AC/DC Stellt FanMail vor

Pressemeldung: TNT in der Mailbox - AC/DC Stellt FanMail vor

AC/DC stellt FanMail vor (Bildquelle: @mail.de GmbH)

Gütersloh, 12. Januar 2016 -AC/DC tourt 2016 mit der „Rock or Bust World Tour“ durch Europa. Damit wollen sie an ihren Erfolg 2015 anknüpfen: Die Band eröffnete die 57. Grammy Awards, läutete das Coachella-Festival ein und hatte weitere 28 Auftritte in Europa, 14 in den USA und 11 in Australien und Neuseeland. Allerdings sind dies nicht die einzigen guten Neuigkeiten für die Fans der australische Hard-Rock-Band. Ab jetzt können ihre Anhänger eine E-Mail-Adresse mit ihrem Wunschnamen unter der Domain „acdc.com“ registrieren.

In Zusammenarbeit mit dem deutschen E-Mail-Anbieter mail.de hat AC/DC ihre offizielle Domain „acdc.com“ für alle geöffnet. Über die Band-Website www.acdc.com können E-Mail-Adressen mit den entsprechenden Wunschnamen registriert werden. Sowohl per Webmail als auch über Apps für Android und Apple können Nutzer auf ihr E-Mail Konto zugreifen. Selbstverständlich ist auch die Nutzung über bevorzugte E-Mail-Programme wie Mozilla Thunderbird oder Microsoft Outlook via IMAP/POP3 möglich.

„Die AC/DC-FanMail ist ein einzigartiger Service“, sagt Fabian Bock, Geschäftsführer der mail.de GmbH. „Anders als bei ähnlichen FanMail-Projekten haben Fans hier die Möglichkeit, den exakten Bandnamen nutzen zu können. Und das ist gerade in der Fanszene an Coolness nicht zu überbieten.“

Die AC/DC-FanMail bietet alle klassischen Funktionen, die Nutzer auch von den Services von mail.de kennen. Das Gütersloher Unternehmen gehört zu den sichersten E-Mail-Anbietern Deutschlands. Es unterliegt den deutschen Datenschutzgesetzen und kann dank seiner komplett in Deutschland betriebenen Server-Infrastrukturen höchsten Anforderungen an Datensicherheit standhalten. Das beweisen auch etliche Testsiege.

Bei der FanMail sind 10GB Speicherplatz für E-Mails genauso enthalten wie ein Kalender – ergänzt um alle wichtigen AC/DC-Events weltweit – und ein Adressbuch. Darüber hinaus gibt es einen Online-Speicher für Musik und Videos inklusive Mediaplayer, der sowohl über Desktop-Anwendungen als auch über die jeweiligen Apps zu erreichen ist. Zusätzlich kann dieser Speicher auch für das Ablegen von Dokumenten und Fotos genutzt werden.

Sowohl die Inbox als auch die Apps kommen dabei im AC/DC-Rock-Design daher. Nach einer erfolgreichen Registrierung bekommen Nutzer außerdem gegen Entrichtung der Versandkosten ein Fan-Set bestehend aus einem Rock-or-Bust-T-Shirt und einem Sticker-Set im Wert von rund 40 Euro zugeschickt. Die AC/DC-FanMail kostet 2,99 Euro im Monat und wird für ein Jahr abgeschlossen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf http://www.acdc.com/fan-mail

Die mail.de GmbH versteht sich als ein E-Mail Anbieter, welcher für innovative, seriöse und sichere Kommunikation steht. Seit 2009 bietet das Unternehmen aus Gütersloh einen modernen, zeitgemäßen und innovativen E-Mail-Dienst, der heutigen Nutzeransprüchen gerecht wird. Der Einsatz neuester Internettechnologien erlaubt es dem Nutzer mittels intuitiver Benutzeroberflächen auf einfache Weise Struktur in die allgegenwärtige E-Mail-Flut zu bringen und bietet zeitgleich höchste Sicherheit. Der neuartige E-Mail-Dienst fungiert als Zentrum der Online-Kommunikation und trägt gleichzeitig die Vorzüge einer seriösen und neutralen E-Mail-Adresse in sich.
Seit 2012 bietet mail.de ergänzend auch kostenlose E-Mail-Adressen an. Mit FreeMail stellt die mail.de GmbH ein Produkt zur Verfügung, das hohe Anforderungen an Qualität und Sicherheit im Web mit dem Wunsch vieler Nutzer nach einer Gratis-E-Mail-Adresse verbindet.
Das Team aus qualifizierten IT-Spezialisten verfolgt aktuelle Technik-Trends und wendet diese erfolgreich für die Umsetzung neuer Produktfeatures an. So profitieren Nutzer von der ständigen Weiterentwicklung des E-Mail-Dienstes und können sich sicher sein, auch in Zukunft einen aktuellen, einzigartigen Dienst zu nutzen.

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Wie wertschätzend sind elektronische Weihnachtsgrüße?

Wie wertschätzend sind elektronische Weihnachtsgrüße?

Nicola Schmidt Image Impulse

Weihnachtsgrüße werden immer noch klassisch handgeschrieben per Post versendet. Doch kommt ein Weihnachtsgruß per SMS, vermittelt das den Eindruck: Da hat mich jemand fast vergessen. Eine Ausnahme sind Weihnachtsgrüße per SMS oder per Mail, wenn sie als zusätzlicher Gruß, ergänzend zur Karte, verschickt werden. Ein Beispiel: Ihre Weihnachtswünsche übermitteln Sie per Post mit der Einladung zum Adventsumtrunk. Heilig Abend versenden Sie eine zusätzliche SMS.
Nur in Ausnahmefällen sind Weihnachtsgrüße per E-Mail und SMS zu empfehlen, nämlich wenn Sie wissen, dass jemand ein großer Internet- oder SMS-Fan ist und keine Vorurteile hat.
Allerdings erhalten mittlerweile sehr viele Menschen massenweise unerwünschte Werbepost zusätzlich zu der geschäftlichen Korrespondenz. In einigen Firmen haben die Angestellten mit ca. 150 Mails und mehr pro Tag zu kämpfen. Das Risiko, dass Ihr Weihnachtsgruß nicht die Beachtung bekommt, die er verdient, ist also sehr groß. Natürlich ist es sehr kostengünstig, die Weihnachtsgrüße per Mail zu versenden. Auf den ersten Blick scheint dies ein großer Vorteil zu sein. Allerdings kann es dem Empfänger suggerieren, dass er das Porto nicht wert ist.
Damit die Zeit nicht zu knapp wird, hilft frühzeitige Planung bei der Vorbereitung der Weihnachtsgrüße. Halten Sie nach geeigneten Zitaten und Texten frühzeitig Ausschau, denn unter Zeitdruck zu schreiben ist eine undankbare Aufgabe. Überlegen Sie, wann Ihre Post beim Empfänger ankommen soll. Wünschen Sie eine schöne Adventszeit oder möchten Sie eher die Grüße auf das neue Jahr beziehen? Wenn Ihre Karte zu den ersten gehört, die beim Empfänger ankommt, findet sie mehr Beachtung als wenn diese erst das Schlusslicht bildet. Nichts ist peinlicher als eine Weihnachtskarte, die erst nach dem Fest ankommt.

Eine frohe Adventszeit.
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Nicola Schmidt, Trainerin und Speaker sowie Gastautorin bei Focus online, ist Stilexpertin und Wirkungsverstärkerin. Stimmig auftreten, das ist ihr Motto, welches sie an ihre Teilnehmer weitergibt.
Durch ihre lebendigen Veranstaltungen, bekommt man bei Nicola Schmidt schnell ein Verständnis dafür, welche Chancen sich hinter dem persönlichen Auftreten verbergen. Sie zeigt, wie man Fettnäpfchen gekonnt umschifft, eine gute Performance zeigt, damit die nächste Präsentation ein voller Erfolg wird und dabei optisch gut aussieht. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Kleidung stecken.
Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung mit optimaler Wirkungspräsenz.

Nicola Schmidt, Trainerin und Speaker sowie Gastautorin bei Focus online, ist Stilexpertin und Wirkungsverstärkerin. Stimmig auftreten, das ist ihr Motto, welches sie an ihre Teilnehmer weitergibt.
Durch ihre lebendigen Veranstaltungen, bekommt man bei Nicola Schmidt schnell ein Verständnis dafür, welche Chancen sich hinter dem persönlichen Auftreten verbergen. Sie zeigt, wie man Fettnäpfchen gekonnt umschifft, eine gute Performance zeigt, damit die nächste Präsentation ein voller Erfolg wird und dabei optisch gut aussieht. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Kleidung stecken.
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Ihre Kenntnisse gibt sie auch an Lernende für einen optimalen Start ins Berufsleben weiter.

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Referentin und Rednerin
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Ist ein Anklopfen immer erforderlich?

Ist ein Anklopfen immer erforderlich?

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In vielen Firmen stehen die Bürotüren der Mitarbeiter offen. Ist es unhöflich direkt das Büro des Kollegen zu betreten oder sollte man doch anklopfen?
Imagetrainerin Nicola Schmidt gibt Tipps.

Offene Bürotüren signalisieren eine transparente Kommunikation im Unternehmen. Die direkte Ansprache der Kollegen und Vorgesetzten wird auf diese Weise leichter abgebaut. Denn auf dem Weg ins eigene Büro kann man den bereits anwesenden Kollegen einen guten Morgen wünschen, ohne sie großartig zu stören.

Ungünstigerweise gibt es allerdings Zeitgenossen, die meinen, mal eben und zu jeder Zeit ins Büro des Kollegen reinschneien zu können, auch wenn der andere zum Beispiel gerade telefoniert. Eine offene Bürotür heißt nicht automatisch, dass stören erwünscht ist.
Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass man an den Türrahmen anklopft und auch kurz nachfragt, ob der Betreffende gerade einen Moment Zeit hat. Die Antwort sollte respektiert werden, auch wenn sie negativ ausfällt.
Bevor man im Büro mit wippenden Füßen steht und ungeduldig wartet, bis der Kollege fertig telefoniert hat, ist es besser später noch einmal wieder zu kommen. Natürlich kann man dem Kollegen auch eine Notiz, ob als Post-it oder Mail, zukommen lassen, damit er weiß was das Anliegen ist.

Seminare zum Thema Image & Outfit bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für Ihren stimmigen Auftritt!
Ihre Schwerpunktthemen sind die verbale und nonverbale Kommunikation.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben.
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Welche Anrede in der E-Mail?

Es gibt Mitarbeiter und Chefs die in ihren Mails grundsätzlich auf Gruß, Anrede und Schlussformel verzichten. Fühlt man sich da nicht schnell vor den Kopf gestoßen oder ist das in vielen Fällen sogar Normalität? Haben wir nicht gelernt, dass man elektronisch ebenso höflich korrespondieren soll wie in der Papierform? Imagetrainerin Nicola Schmidt gibt Tipps.

Welche Anrede in der E-Mail?

Mit einem guten Auftritt und einer starken Ausstrahlung haben Sie den Schlüssel für Ihren Erfolg in der Hand

Im Alltag kommt kaum jemand auf die Idee, einen anderen Menschen grußlos anzusprechen, um ihm direkt sein Anliegen mitzuteilen. Daher ist es nur höflich, das Mindestmaß an Umgangsformen auch in der schriftlichen Korrespondenz beizubehalten. Dann kann eine Unterhaltung im weitesten Sinne ebenfalls damit eröffnet werden. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Wenn mehrere Nachrichten innerhalb kürzester Zeit direkt hintereinander mit dem gleichen Empfänger ausgetauscht werden, ist es einfach albern, in jedem Schreiben ein „Lieber Herr X“ oder „Sehr geehrte Frau Y“ voranzustellen. In der mündlichen Kommunikation macht man das ja auch nicht. Es gibt ein Zitat von Gotthold Ephraim Lessing: „Schreibe wie du redest, so schreibst du schön!“

Doch bevor man im Minutentakt E-Mails hin- und herschickt, stellt sich da nicht die Frage, ob es dann eher sinnvoller ist zu telefonieren. Zumal das Telefon immer noch das schnellste Kommunikationsmittel ist. Liegt dennoch ein längerer Zeitraum zwischen den Mails, ist es besser wieder zum charmanten Gruß zu greifen.

Bleibt die unvermeidliche Frage nach der Form. Einen Kunden oder Geschäftspartner sollte man beim ersten Mal nicht unbedingt mit einem doch recht nahen „Liebe Frau X“ oder „Hallo Herr Y“ anschreiben, besser ist hier die förmliche Variante: „Sehr geehrte Frau Z“. Hat der Kunde als ranghöhere Person die Kommunikation direkt in der nahen Form begonnen, bleibt es einem überlassen, auf eine entsprechende Art zu antworten.
In vielen Unternehmen gibt es dafür auch konkrete Vorgaben. Es gibt tatsächlich Firmen die zur schriftlichen Begrüßung grundsätzlich „Liebe Frau Z“ wählen. Manch einer findet es als sehr persönlich und durchaus angenehm. Allerdings: Jedermanns Sache ist es wahrscheinlich nicht.

Wie verabschiedet man sich stilvoll? Auch hier macht der Ton die Musik. Beim Erstkontakt wirkt „Mit freundlichen Grüßen“ oder „Herzliche/ Beste Grüße“ respektvoll. Bei näherem Kennen oder in passenden Situation kommt auch mal „Herzliche
Grüße nach XY-Stadt“ oder „Viele Grüße aus dem sonnigen Rheinland“ gut an. Das macht einen etwas persönlicheren Eindruck. Schließlich kommunizieren
hier Menschen miteinander.
Ein absolutes No-Go in der geschäftlichen Kommunikation sind jedoch „Liebe Grüße“ oder gar „LG“. Die sollten Freunden oder guten Bekannten vorbehalten bleiben. Abkürzungen haben in der schriftlichen Kommunikation nichts verloren, zumal es Varianten gibt, die auch schnell in den falschen Hals kommen können.

Seminare zum Thema Image & Outfit bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für die verbale und nonverbale Kommunikation.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.

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Pressemitteilungen

mail.de unterstützt DANE/TLSA – Kein Beitritt in Verbund „E-Mail made in Germany“

mail.de unterstützt die innovative DANE/TLSA Technologie und hat sich gegen einen Beitritt der Initiative „E-Mail made in Germany“ entschieden.

Gütersloh, 19. Juni 2014 – „E-Mail made in Germany“ ist ein Verbund von einigen deutschen E-Mail Providern, der gewährleisten soll, dass zwischen den E-Mail Servern der Mitglieder E-Mails verschlüsselt übertragen werden. Die Allianz stößt jedoch schnell an ihre Grenzen. Spätestens beim Versand einer E-Mail innerhalb Deutschlands an einen E-Mail Provider, der nicht der Allianz zugehört oder aber beim Versand einer Nachricht ins Ausland oder zu einem E-Mail Provider mit Servern im Ausland kann die verschlüsselte Übertragung seitens der Allianz nicht mehr gewährleistet werden.

Mit der recht neuen und innovativen Verschlüsselungstechnik DANE (abgekürzt für DNS-based Authentication of Named Entities) und DNSSEC als Basis für signierte und fälschungssichere DNS-Antworten (digitaler Fingerabdruck) kann durch den Einsatz dieser Technologie auch über Ländergrenzen hinweg die verschlüsselte Übertragung von E-Mails gewährleistet werden. Aus diesem Grund hat sich mail.de dafür entschieden, dem Verbund „E-Mail made in Germany“ nicht beizutreten, sondern mit dem Einsatz der DANE/TLSA-Technologie auf einen offenen Standard zu setzen, der ohne kostspielige TÜV-Zertifizierung von allen E-Mail Providern weltweit genutzt werden kann. Denn nur die Verwendung von weltweit einheitlichen Standards kann das World Wide Web sicherer machen. Mit dieser Ansicht steht mail.de nicht allein da:

Seit wenigen Wochen sichert auch der Bund den Mail-Transport durch die Verwendung von DANE ab. Ein überraschender Schritt, der in Kontrast zu der Initiative „E-Mail made in Germany“ steht. Weiterhin bieten seit wenigen Wochen zwei kleinere Provider, welche ausschließlich kostenpflichtig sind, die Absicherung der Mailserver durch DANE/TLSA an.

DANE eröffnet einen sicheren Weg, schon vor dem Aufbau einer verschlüsselten Verbindung mit einem Server die Echtheit des SSL-Zertifikates mittels des „digitalen Fingerabdruckes“ zu prüfen. Der „digitale Fingerabdruck“ eines Verschlüsselungs-Zertifikates wird zuvor in einer Art „Adressbuch“ des Internets hinterlegt. Aktuell kommunizieren die meisten Server über verschlüsselte Verbindungen, überprüfen jedoch nicht die Gültigkeit des Zertifikats des Servers. Über gefälschte Zertifikate, die als Beispiel von Hackern oder Geheimdiensten eingesetzt werden, kann demzufolge einem Server vorgetäuscht werden, dass dieser eine Zugangsberechtigung hat und demzufolge Daten und Inhalte entwendet/gefälscht oder verändert werden.

Die zusätzliche Verwendung von DNSSEC gewährleistet die Authentizität des Absenders der DANE-Informationen und verhindert eine Manipulation dieser Daten auf dem Transportweg bei der Prüfung der Echtheit.

mail.de setzt DANE/TLSA nicht nur auf den Mailservern ein, sondern sichert damit auch die Webserver (Portal & Webmaildienst), die Protokolle IMAP, POP3, CalDAV, CardDAV, WebDAV sowie den Jabber-Dienst ab. Neben der Domain „mail.de“ bietet mail.de Alias-Adressen über weitere Domains an, die ebenfalls über DANE/TLSA abgesichert werden.

Ab sofort übermittelt mail.de E-Mails an andere Anbieter, die einen DANE-Eintrag haben, ausschließlich verschlüsselt. Kommt mit anderen Anbietern, die DANE einsetzen, keine verschlüsselte Verbindung zustande (zum Beispiel durch Unstimmigkeiten mit dem hinterlegten digitalen Fingerabdruck), wird der Mailversand aus Sicherheitsgründen abgebrochen.

mail.de setzt als einer der ersten größeren E-Mail Provider und Anbieter von kostenlosen Freemail-Accounts sowie werbefreien Premiumaccounts diese Technologie ein. Erst wenn weitere größere E-Mail Provider weltweit diesem Schritt folgen, kann die Übertragung von E-Mails dauerhaft sicherer werden. Aus diesem Grund ruft mail.de andere E-Mail Anbieter und Mailserverbetreiber dazu auf, DNSSEC und DANE zu nutzen und mit Hilfe dieses offenen Standards das Kommunikationsmedium E-Mail noch sicherer zu machen.

Die mail.de GmbH versteht sich als E-Mail Anbieter, welcher für innovative, sichere und seriöse Kommunikation steht.
Mit dem Erwerb der Internet-Domain https://mail.de im Mai 2006 wurde das Fundament für unsere Vision gelegt. Im Jahr 2009 wurde mit der Programmierung eines komplett eigenen E-Mail Systems begonnen. Ein Team, bestehend aus erfahrenen Software-Spezialisten, die Ihre Kompetenz zuvor bei der Lycos-Europe GmbH unter Beweis gestellt haben, ist seither mit der Umsetzung unserer Vision von einem modernen, einfach zu bedienenden Webmaildienst beschäftigt. Nach zweijähriger Entwicklungszeit ist es uns nun gelungen, einen E-Mail Dienst auf dem Markt anzubieten, der heutigen Nutzeransprüchen gerecht wird. Die E-Mail ist eines der meist genutzten Kommunikationsmedien. Die Entwicklung von zeitgemäßen E-Mail Diensten liegt weit hinter den Bedürfnissen der Nutzer. Wir bieten eine neuartige Kommunikationsplattform an, die über eine intuitive Benutzeroberfläche dem Nutzer erlaubt, auf einfache Weise Struktur in die allgegenwärtige E-Mail Flut zu bringen und erfüllt dabei höchste Sicherheitsstandards durch modernste Verschlüsselungstechnologien.

Wir bieten einen zeitgemäßen E-Mail Dienst, der als Zentrum der Online Kommunikation fungiert.

Weitere Informationen zur mail.de GmbH sowie unseren E-Mail Paketen finden Sie unter https://mail.de.

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