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Swisscom setzt bei Mail-Sicherheit auf Hornetsecurity

Swisscom setzt bei Mail-Sicherheit auf Hornetsecurity

Swisscom setzt bei Mail-Sicherheit auf Hornetsecurity

Swisscom gehört als führende Schweizer Anbieterin von ICT-Services zu den treibenden Kräften der Digitalisierung der Schweizer Wirtschaft. Auch im Security- und Cloud-Markt gehört das Unternehmen zu den wichtigsten und größten Anbietern des Landes. Nun setzt Swisscom für ihr Security Service Provider Geschäft ab dem ersten Quartal 2019 auf die Premium Cloud Security Services von Hornetsecurity.

Vor dem Hintergrund der Internationalisierung sowie Globalisierung von immer mehr Unternehmen stehen die Betriebe vor der Entscheidung, Unternehmensdaten standortunabhängig in der Cloud bereit zu stellen. Vorteile des Cloud-Computing wie Flexibilität, Skalierbarkeit, Ressourcen- und Kosteneinsparungen überzeugen, um am Markt schneller und effizienter agieren zu können. Mit ihren umfassenden Managed Security Services, dem Security Operations Center in der Schweiz (7×24 mit Spezialisten besetzt) sowie den professionellen Threat Detection & Response Services schützt Swisscom die Kundensysteme in Echtzeit.

Durch die weltweit starke Vernetzung entstehen neue Gefährdungslagen, weshalb Security-Lösungen aus der Cloud und Unternehmen mit hoher Expertise im Bereich der Cyberkriminalität besonders gefragt sind. Mit seiner langjährigen Erfahrung hat sich Hornetsecurity bereits in einigen Teilen des europäischen Cloud Security Markts als Pionier bewährt. Die Partnerschaft mit Swisscom entspricht der international ausgerichteten Wachstumsstrategie des Cloud Security Unternehmens aus Hannover. „Wir waren auf der Suche nach einem Anbieter, der die bisherigen verschiedenen und sehr kundenspezifischen Lösungen ersetzen kann und den hohen Anspruch unserer Kunden in Bezug auf Skalierbarkeit, Sicherheit und Komfort zuverlässig erfüllt. Hornetsecurity hat durch den großen Funktionsumfang seiner Mail Security Services, die komfortable Multimandantenoberfläche und hohe Flexibilität überzeugt“, sagt Tim Rückforth, Product Manager Web & Mail Security bei Swisscom.

Die Services von Hornetsecurity bieten für alle Firmenstandorte im In- und Ausland denselben hochwertigen Schutz vor ausgeklügelten Angriffen. Beim Thema Datenschutz sind Kunden von Swisscom auch zukünftig auf der sicheren Seite: „In den nächsten acht Wochen installiert Hornetsecurity ihre Infrastruktur in den redundanten Rechenzentren in der Schweiz bei Swisscom. Die Daten der Schweizer Kunden werden somit ausschließlich vor Ort verarbeitet. Der Schutz und die Sicherung von sensiblen und wichtigen Daten unserer Kunden haben für uns höchste Priorität“, sagt Daniel Hofmann, Geschäftsführer bei Hornetsecurity.

„Mit Mail Security basierend auf Hornetsecurity bieten wir unseren Kunden künftig den besten Schutz vor Spam, Malware und anderen Gefahren, der sich perfekt in unser Portfolio der Managed Security Services eingliedert und wir aktiv über unsere Kanäle vermarkten werden. Ich bin mir sicher, dass dies der Anfang einer erfolgreichen Partnerschaft ist“, so Rückforth.

Der führende deutsche Cloud-Security-Provider Hornetsecurity schützt die IT-Infrastruktur, Kommunikation und Daten von Unternehmen und Organisationen jeglicher Größenordnung. Seine Dienste erbringt der Sicherheits-Spezialist aus Hannover über redundante, gesicherte Rechenzentren in Deutschland und nach deutschem Datenschutzrecht. Das Lösungsportfolio beinhaltet Services in den Bereichen Mail Security, Web Security und File Security. Alle Services des Unternehmens sind in kurzer Zeit implementierbar und rund um die Uhr verfügbar. Bis Anfang 2015 firmierte Hornetsecurity unter dem Namen antispameurope. Zu den Kunden von Hornetsecurity zählen unter anderem KONICA MINOLTA, Bitburger Braugruppe, LVM Versicherung, DEKRA, Melitta und Otto Group.

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Am Listholze 78
30177 Hannover
+49 (511) 515 464 -117
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Spear-Phishing und CEO-Fraud: In der Praxis versagen die meisten Mail-Security-Systeme

Mail-Security-Experten testen Schutz vor Spear-Phishing und CEO-Fraud in mehreren Live-Hackings auf der IT-Security-Conference. Unnötigerweise versagen die meisten Systeme.

Spear-Phishing und CEO-Fraud: In der Praxis versagen die meisten Mail-Security-Systeme

Svenja Mohn, Vogel IT Verlag, überreicht den Best Workshop Speaker Award an Stefan Cink, Net at Work

Paderborn, 24. Oktober 2017 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, zieht ein ernüchterndes Resümee aus einer Folge von Live-Hacking-Workshops im Rahmen der diesjährigen IT-Security-Konferenzreihe der Vogel Business Akademie.

Die meisten getesteten Systeme versagten bei CEO-Fraud- oder Spear-Phishing-Attacken – obwohl solche Attacken mit wenig Aufwand und den richtigen Technologien vergleichsweise einfach abgewehrt werden könnten.

Live-Hacking-Workshops offenbaren Schwachstellen

In den Workshops zeigten die Mail-Security-Experten von Net at Work, wie einfach gängige Mail-Security-Systeme zu überlisten sind und welche Gegenmaßnahmen jedes Unternehmen treffen sollte. Dazu wurden in den Workshops – natürlich nicht schädliche – Angriffe auf die von Teilnehmern freiwillig bereitgestellten E-Mail-Adressen durchgeführt. Obwohl der angreifende Security-Experte von Net at Work keinerlei Kenntnis über die eingesetzten Mail-Security-Lösungen der Betroffenen hatte, waren die Angriffe in kurzer Zeit erfolgreich.

Nur mit einer E-Mail-Adresse und zwei oder drei weiteren Angaben, die jeder über XING oder andere Online-Quellen schnell recherchieren kann, haben die Experten von Net at Work eine täuschend echt aussehende Spear-Phishing-Mail erstellt, die für den Angegriffenen in seiner Mailbox so aussah, als sei diese von seiner Bank gekommen. Eine zweite Variante täuschte im klassischen CEO-Fraud-Muster vor, von einem Kollegen oder Vorgesetzten zu stammen. Innerhalb von Minuten drangen die Angriffe zu den Nutzern durch. Besonders auffällig war, dass alle cloudbasierten Security-Lösungen sofort beim ersten Versuch überwunden wurden.

Die Workshop-Teilnehmer waren von den frappierenden Erkenntnissen des Workshops und den wertvollen Praxistipps so begeistert, dass sie Stefan Cink, Produktmanager von NoSpamProxy, zum besten Workshop-Speaker im Bereich IT-Security der diesjährigen Veranstaltungsreihe gewählt haben.

BSI betont die Bedrohungslage und empfiehlt technische Verifizierung der Absenderadresse

Für Angreifer ist es heute – auch mittels der durch Social Media erzeugten Transparenz – sehr einfach, täuschend echt wirkende Mails zusammenzubauen. Vor dem Hintergrund der stetig wachsenden Bedrohungslage ist es unverständlich, warum dieser Sicherheitslücke nicht viel mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird. Nicht umsonst weist das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf die akute Gefährdungslage durch CEO-Fraud hin. „CEO Fraud ist ein einträgliches Geschäftsmodell für die organisierte Kriminalität, auf das wir als nationale Cyber-Sicherheitsbehörde schon seit Jahren hinweisen“, sagte Arne Schönbohm, Präsident des BSI in einer Pressemitteilung vom 10.7.2017.

Das BSI empfiehlt – neben diversen organisatorischen Maßnahmen – als technische Maßnahme explizit die gründliche Verifizierung der Absenderadresse. Dazu existieren bereits seit längerem die notwendigen technischen Grundlagen, die Net at Work in einem kostenlosen Praxisleitfaden zusammengefasst hat.

Net at Work gibt Praxistipps zur Nutzung von Senderreputation

Im Praxisleitfaden beschreiben die Entwickler von NoSpamProxy die verfügbaren Standards und geben praktische Hinweise zur Umsetzung, die unter anderem auch vom TeleTrusT-Verband unterstützt werden. Im Detail wird beschrieben, wie Verwaltungen, Organisationen und Unternehmen auch ohne teure Werkzeuge die relevanten Funktionen DMARC, DKIM, SPF und DANE zur besseren Absicherung des E-Mail-Verkehrs nutzen können und sich damit besser vor Spear-Phishing und CEO-Fraud schützen können.

Dazu ist es notwendig, dass die Mail-Security-Lösungen diese Informationen auch gewissenhaft auswerten, was leider – wie der Test gezeigt hat – bei vielen gängigen Produkten im Markt nicht erfolgt. NoSpamProxy von Net at Work geht sogar noch einige Schritte weiter und verwendet ein sehr umfangreiches Prüfsystem zur Senderreputation.

Den Praxisratgeber mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen können Interessenten kostenlos unter folgendem Link anfordern: https://www.nospamproxy.de/de/ratgeber-dmarc-dkim-spf-dane

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy erhalten Sie hier:
https://www.nospamproxy.de

Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 2.000 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u.a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die digitale Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u.a. Claas, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Diebold-Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

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NoSpamProxy wird Bechtle Software-360-Partner

Net at Work, Paderborner Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy, ist ab sofort Teil des Software-360-Partnerprogramms von Bechtle.

NoSpamProxy wird Bechtle Software-360-Partner

Bechtle nimmt NoSpamProxy als Hidden Champion für Mail Security in sein Software-360-Programm auf

Paderborn, 14. Juni 2017 – Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy ist einfach in der Anwendung, Cloud-fähig und punktet mit einem großen Leistungsumfang sowie dem Gütesiegel Made in Germany. Funktionen wie die sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung und der praxistaugliche Dateitransfer überzeugen auch Bechtle. Zahlreiche Standorte des IT-Unternehmens realisierten mit der Software bereits rund 100 Projekte. Durch die Aufnahme in das Bechtle Software-360-Programm steht NoSpamProxy Bechtle Kunden über alle Verkaufskanäle – unter anderem auch über den Bechtle Shop – zur Verfügung.

Bechtle Software-360-Programm ist Katalysator für Innovationen

Ziel des Software-360-Programms bei Bechtle ist es, den Kunden innovative Softwareprodukte anbieten zu können. Bechtle sucht demnach Hidden Champions, die beispielsweise Technologie- und Innovationstreiber sind. „Mit Software 360 bringen wir zwei Trends zusammen. Einerseits verlangen Unternehmen immer häufiger nach Alternativen zu den bekannten Marken. Auf der anderen Seite bringen viele kleinere Hersteller innovative Produkte auf den Markt. Mit Partnern wie Net at Work können wir Lösungen im Best-of-Breed-Mix anbieten, die für unsere Kunden eine lohnenswerte Investition sein können“, sagt Mathias Schick, Head of Software 360 bei Bechtle.

Premium Lösung für Mail Security

Die Mail-Security-Komplettlösung bietet außerdem besonderen Schutz gegen die aktuellen Bedrohungen durch Ransomware wie WannaCry oder Locky, sowie CEO-Fraud-Attacken. Als Sieger für Mail-Security-Produkte punktet die Software auch im bundesweiten Nutzerranking des unabhängigen Analystenhauses techConsult.

„Net at Work und das Produkt NoSpamProxy haben uns vollständig überzeugt“, fasst Schick den Auswahlprozess zusammen. „Mit NoSpamProxy haben wir eine hervorragende Mail-Security-Lösung ins Portfolio von Bechtle geholt, die viele Kunden begeistern wird.“

Variable Nutzungsformen von lokal bis Cloud

Ein weiterer Vorteil sind die flexiblen Nutzungsformen der Lösung. NoSpamProxy kann wahlweise lokal betrieben werden sowie in hybriden oder kompletten Cloud-Umgebungen genutzt werden. Insbesondere im Zusammenspiel mit den für Bechtle wichtigen Cloud-Plattformen Microsoft Azure und Office 365 überzeugt NoSpamProxy.

„Die Aufnahme in das Bechtle Software-360-Programm ist ein wichtiger Meilenstein für uns“, sagt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work. „Die Bechtle Gruppe ist im deutschsprachigen Systemhausmarkt an der Spitze und europaweit führend im IT-Onlinehandel. Gemeinsam werden wir unser Wachstum im Produktsegment Mail Security weiter beschleunigen.“

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy erhalten Sie hier:
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Interessenten können NoSpamProxy mit telefonischer Unterstützung kostenlos testen:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/testversion

Über Bechtle
Die Bechtle AG ist mit rund 70 IT-Systemhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv und zählt mit E-Commerce-Gesellschaften in 14 Ländern zu den führenden IT-Onlinehändlern in Europa. Das 1983 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Neckarsulm beschäftigt derzeit über 7.700 Mitarbeiter. Seinen mehr als 70.000 Kunden aus Industrie und Handel, öffentlichem Dienst sowie dem Finanzmarkt bietet Bechtle herstellerübergreifend ein lückenloses Angebot rund um IT-Infrastruktur und IT-Betrieb aus einer Hand. Bechtle ist im Technologieindex TecDAX notiert. 2016 lag der Umsatz bei rund 3,1 Milliarden Euro. Mehr unter: bechtle.com

Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u.a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u.a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Wincor Nixdorf.
Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

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Internet-Betrugsmasche – aus LEONI-Fall lernen

Aktueller Betrugsfall mit gefälschten internen Mails macht Sicherheitslücken in gängigen Mail-Security-Lösungen deutlich. Schnelle Überprüfung der eigenen Infrastruktur bringt Sicherheit.

Paderborn, 17. August 2016 – Die Net at Work GmbH, Hersteller der modularen Secure-E-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, empfiehlt Unternehmen und Organisationen aus dem EUR 40 Mio. Betrugsfall durch mangelnde Mail-Security bei LEONI zu lernen.

Am Freitag hat die LEONI AG aus Nürnberg bekannt gegeben, dass sie Opfer betrügerischer Handlungen unter Verwendung gefälschter Dokumente und Identitäten, sowie Nutzung elektronischer Kommunikationswege wurde. In deren Folge wurden Gelder des Unternehmens auf Zielkonten im Ausland transferiert. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen. Die Täter nutzten dabei eine Methode, die als „CEO-Fraud“ oder „Chefbetrug“ seit langem bekannt ist und immer häufiger angewendet wird. Nach Aussagen des Bundeskriminalamts sind in Deutschland seit 2013 rund 60 Betrugsfälle mit einem Gesamtschaden von 106 Millionen Euro bekannt geworden. Eine Meldepflicht gibt es aber nicht, so dass es auch eine Dunkelziffer geben dürfte. Das Volumen des aktuellen Schadens in Höhe von 40 Mio. Euro zeigt die Brisanz des Themas.

Kern des „CEO-Frauds“ oder des „Chefbetrugs“ sind gefälschte interne Mails, die vorgeben, von der Geschäftsführung oder anderen leitenden Mitarbeitern zu sein. Leider erkennt nach Recherchen von Net at Work die große Masse der am Markt erhältlichen Secure-Mail-Lösungen diese gefälschten Mails nicht als solche.

Net at Work erklärt anhand seines Secure-Mail-Gateways NoSpamProxy, wie dies geschehen kann: Um gefälschte, angebliche interne E-Mails sicher von echten Mails des Chefs unterscheiden zu können, wendet NoSpamProxy ein 2-stufiges Sicherheitskonzept an. In der ersten Stufe wird eine Prüfung des Mail-Envelope durchgeführt. Neben anderen Merkmalen ist ein wesentlicher Punkt, die IP-Adresse des sendenden Mail-Servers zu prüfen. Wenn eine Mail aus der eigenen E-Mail-Domain empfangen wird, muss die IP Adresse mit einer der Adressen übereinstimmen, die im NoSpamProxy hinterlegt sind. Wurde die E-Mail von einer anderen IP-Adresse – d.h. einem nicht-autorisierten Mail-Server – gesendet, wird sie abgewiesen.

In der zweiten Stufe wird der Mail-Header geprüft: Das E-Mail Gateway weiß, dass eine zu prüfende Mail von extern gesendet wurde. Dann wird geprüft, ob die eigene Domain („meinunternehmen.de“) in der Absenderadresse vorkommt. Da eine interne Mail im Regelfall nicht von extern gesendet wird, kann die Mail ebenfalls rückgewiesen werden. Einfache Prüfungen könnte theoretisch auch jeder Anwender selbst durchführen. In der Praxis scheitert dies jedoch an der technischen Kompetenz der Mitarbeiter und auch am Zeitbedarf, unter hohem Arbeitsdruck zusätzliche Prüfungen und Rückversicherungen vorzunehmen.

Neben den genannten Verfahren nutzt NoSpamProxy weitere Merkmale zur Prüfung, die jedoch verständlicherweise geheim gehalten werden. Technisch ist es folglich kein Hexenwerk, Betrugsversuche nach der „Chef-Masche“ erfolgreich abzuwehren.

„Wir sind von der Häufigkeit und Höhe der Schäden, die durch diese Attacken verursacht werden, ebenfalls überrascht. Aber es bestätigt auch unseren innovativen Ansatz, komplexe neue Bedrohungen durch intelligent vernetzte Filter, Regeln und Prüfungen zu verhindern“, sagt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work. „Die konsequente Bewertung der Senderreputation – und dazu gehört natürlich die Validierung des Absenders – sollte in keinem Secure-Mail-Gateway fehlen. Jedes Unternehmen sollte prüfen, ob die eingesetzte Mail-Security-Infrastruktur dies aktuell bereits leistet.“

Als besonderen Service bietet Net at Work Unternehmen und anderen Organisationen, die ihre Mail-Security-Infrastruktur auf diese Lücke hin untersuchen wollen, fundierte Unterstützung an. Interessenten können sich gerne per Mail oder telefonisch unter anfragen@netatwork.de oder 05251-304-600 melden.

Weitere Informationen über die integrierte Mail Security Suite NoSpamProxy erhalten Sie hier:
https://www.nospamproxy.de

Interessenten können NoSpamProxy zudem mit telefonischer Unterstützung kostenlos testen:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/testversion

Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. Die Experton Group sieht NoSpamProxy als Product Challenger für E-Mail- und Web-Kollaboration. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u.a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de.
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und die Zusammenarbeit im Unternehmen mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Portfolio von Microsoft. Als Microsoft Gold Partner für Messaging, Communications, Collaboration and Content, Cloud Productivity und Application Development gehört Net at Work zu den wichtigsten Systemintegratoren für Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Das erfahrene Team von langjährigen IT-Experten verfügt über umfassendes Know-how bei der Umsetzung individueller Kundenanforderungen und berücksichtigt bei Projekten neben der Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit der Lösung auch die Einhaltung der definierten Zeit- und Budgetziele. Kunden finden somit bei allen Fragen kompetente Ansprechpartner, die ihnen helfen, modernste Technologien effizient und nahtlos in bewährte Geschäftsprozesse zu integrieren. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u.a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Wincor Nixdorf.
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NoSpamProxy V11 erlaubt zentrale Verwaltung von E-Mail-Signaturen und Disclaimern

Version 11 ergänzt Anti-Spam/Anti-Malware, E-Mail-Verschlüsselung und Large-File-Transfer mit zentralem Management von E-Mail-Signaturen und Disclaimern. Kunden der integrierten Lösung für Mail-Security und -Compliance profitieren deutlich von Synerg

NoSpamProxy V11 erlaubt zentrale Verwaltung von E-Mail-Signaturen und Disclaimern

NoSpamProxy V11 bietet eine intuitive Oberfläche für zentrales Management von E-Mail-Disclaimern

Paderborn, 13. Juni 2016 – Die Net at Work GmbH, Hersteller der modularen Secure-E-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, veröffentlicht heute Version 11 des beliebten Mail-Security-Produkts. Neben diversen Verbesserungen bietet die Version einen vollständig neuen Funktionsbaustein zum zentralen Management von E-Mail-Signaturen und Disclaimern, der beliebig mit den Modulen für Anti-Spam/Anti-Malware, Large-File-Transfer oder E-Mail-Verschlüsselung kombiniert werden kann.

Gesetzliche Vorgaben und Marketingwünsche im Blick

Die Inhalte von E-Mail-Signaturen wie beispielsweise Name, Geschäftsadresse, Registereintrag und gesetzliche Vertreter eines Unternehmens, sind gesetzlich vorgeschrieben. Verstößt ein Mitarbeiter wissentlich oder unwissentlich gegen die Auflagen, drohen dem Unternehmen Ärger und Kosten durch Abmahnung und rechtliche Auseinandersetzungen.
Gleichzeitig wünschen sich Marketingabteilungen, zentral und flexibel Marketinghinweise wie Veranstaltungstermine oder Links an E-Mails anhängen zu können. In der Praxis scheitert dies oftmals daran, dass die IT-Abteilung schlichtweg keine Kapazität hat, um diese Wünsche kurzfristig umzusetzen.

Minimaler Aufwand für die IT

Mit der Disclaimer-Option von NoSpamProxy werden beide Probleme fast nebenbei mit einem Schlag gelöst: E-Mail-Signaturen werden zentral gepflegt, so dass alle Auflagen sicher erfüllt werden können. Über ein intuitives Webinterface können Berechtigte aus der Marketingabteilung auch ohne technische Detailkenntnisse oder Administrationszugang zum Mail-Server eigenständig Marketing-Disclaimer ergänzen, pflegen und verwalten.
Durch die Integration der Disclaimer-Option in die E-Mail-Security-Gateway-Suite geschieht die Einführung nahezu ohne Aufwand. Die Funktionalität wird mit der neuen Version 11 bereitgestellt und es ist keine gesonderte Installation notwendig.

Flexibilität und Sicherheit durch Gateway-Lösung

Im Gegensatz zu anderen Produkten erfordert die Gateway-Architektur von NoSpamProxy keine Installation von Softwarekomponenten auf dem Mail-Server. Insbesondere Administratoren von Microsoft-Exchange-Systemen scheuen sich berechtigterweise davor, die Sicherheit und Performance des Exchange-Servers durch die Installation von Plug-Ins zu gefährden. Mit Blick auf den Trend zu Shared Services wie Office 365 fällt diese Möglichkeit in Zukunft ohnehin weg. Als Gateway ist NoSpamProxy Disclaimer unabhängig vom Mail-System und arbeitet mit allen Versionen von Microsoft Exchange, Office 365 oder anderen Mail-Servern wie Lotus Notes. Von Versionswechseln oder Migrationen des Mail-Systems ist die Lösung daher nicht betroffen.

Integrierter Ansatz für Mail-Security und -Compliance

Bereits die Integration von Anti-Spam/Anti-Malware mit E-Mail-Verschlüsselung und dem sicheren Large File Transfer schafft Synergien und erhöht die Sicherheit in der Mail-Kommunikation. Diese Synergien werden durch das zentrale Management von E-Mail-Signaturen und E-Mail-Disclaimern nun noch erweitert. So können beispielweise Attribute und Gruppen im Active-Directory gemeinsam in der Administration genutzt werden. Damit ist es möglich, unterschiedliche Disclaimer-Texte für unterschiedliche Personengruppen oder Abteilungen zu pflegen.
„Mit der leistungsstarken Disclaimer- und E-Mail-Signatur-Funktion in NoSpamProxy erleichtern wir unseren Kunden die tägliche Arbeit erheblich. Wieder zeigt sich, dass ein integrierter Ansatz im Bereich E-Mail-Security und E-Mail-Compliance deutliche Vorteile bringt“, sagt Uwe Ulbrich, Geschäftsführer bei Net at Work.

Optimierter Level-of-Trust und viele andere Verbesserungen im Detail

NoSpamProxy 11 bringt zudem viele Verbesserungen für die bestehenden Module. Als einziges Secure-Mail-Gateway berücksichtigt NoSpamProxy nun auch mehrere E-Mail-Adressen eines Users bei der Bildung vertrauenswürdiger Adresspaare. So bleibt der Level-of-Trust, die vom System gelernte Vertrauensstellung einzelner Kommunikationspartner, auch bei Änderungen der Mail-Adresse durch Namensänderung, Umfirmierung oder ähnlichem erhalten. Zudem bietet die Version 11 einen nochmals verbesserten Schutz vor Phishing durch die intensive Prüfung der DMARC-, DKIM- und SPF-Einträge.

Weitere Informationen über die integrierte E-Mail Security Suite NoSpamProxy erhalten Sie hier:
https://www.nospamproxy.de

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Journalisten als Spammer klassifiziert: Net at Work warnt vor dem Einsatz klassischer Antispam-Filter

False Positives vereiteln korrekte Presseplatzvergabe beim NSU-Prozess

Aktuellen Medienberichten zufolge haben fehlerhaft eingestellte Spam-Filter zu einer inkorrekten Vergabe der Presseplätze beim NSU-Prozess geführt. So berichtet das Magazin Focus Online, dass die E-Mails einiger Medienvertreter im Oberlandesgericht (OLG) München als Spam klassifiziert und bei der Vergabe nicht berücksichtigt wurden. Uwe Ulbrich, Geschäftsführer beim Paderborner Software-Haus Net at Work, empfiehlt Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen daher, sich bei der Spam-Abwehr nicht länger auf klassische Filtertechnologien zu verlassen: „IT-Verantwortliche müssen darauf achten, dass ihre Antispam-Lösung die Absender blockierter E-Mails informiert – dann wäre der Image-GAU durch die zu Unrecht geblockten Nachrichten leicht vermeidbar gewesen.“

Der Spam-Anteil an der E-Mail-Kommunikation ist nach wie vor extrem hoch, Experten des israelischen Security-Herstellers Commtouch beziffern ihn aktuell auf 74 bis 78 Prozent. Ein starker Spam-Filter ist für Einrichtungen der öffentlichen Hand und für Unternehmen somit nach wie vor unverzichtbar. Bei der Spam-Abwehr erreichen sowohl pattern- als auch reputationsbasierte Filter heute gute Trefferraten. Unabhängig von der Filtertechnologie haben aber alle Lösungen mit dem Problem der sogenannten „False Positives“ zu kämpfen: Stellt man den Filter so restriktiv ein, dass er Spam zuverlässig blockt, werden automatisch auch relevante Nachrichten ausgesiebt. Das Beispiel des OLG München zeigt, dass der Schaden durch diese falsch klassifizierten E-Mails erheblich ist, vor allem, weil der Absender nicht erfährt, dass seine Nachricht nicht angekommen ist.

Net at Work geht mit dem eigenentwickelten Antispam-Gateway NoSpamProxy einen anderen Weg: Im Gegensatz zu klassischen Filtern nimmt NoSpamProxy Spam-Nachrichten gar nicht erst an, sondern analysiert sie schon während der Übertragung mit einer Reihe von Text- und Reputationsfiltern – und bricht den Transfer gegebenenfalls ohne Annahme ab. Der Absender erhält in diesem Fall von seinem eigenen E-Mail-Server eine Unzustellbarkeitsnachricht über die gescheiterte Zustellung. Wurde er, wie etwa die Journalisten beim NSU-Prozess, zu Unrecht geblockt, weiß er, dass seine Nachricht nicht zugestellt wurde und kann über einen anderen Weg den Kontakt suchen.

Individueller Level-of-Trust-Filter
Um die Anzahl der False Positives so gering wie möglich zu halten und um sicherzustellen, dass relevante Kommunikationspartner nicht geblockt werden, nutzt NoSpamProxy zusätzlich einen individuellen Level-of-Trust-Filter. „Bei jeder ausgehenden E-Mail hinterlegt das System automatisch Vertrauenspunkte für den Empfänger“, erklärt Ulbrich. „Schickt dieser seinerseits eine Nachricht zurück, ist deren Zustellung aufgrund des vorhandenen Vertrauensbonus garantiert – auch dann, wenn die übrigen Spam-Filter eigentlich zu einer Ablehnung führen würden. Mit Viren infizierte E-Mails werden selbstverständlich trotz Vertrauenspunkten weiterhin geblockt.“

Weitere Informationen zu den Produkten von Net at Work stehen online unter www.netatwork.de bereit. Für Rückfragen zur Antispam-Lösung NoSpamProxy steht Interessenten der Net at Work Vertrieb entweder unter +49 5251 304-616 oder per E-Mail unter anfragen@netatwork.de zur Verfügung.

Über Net at Work

Die Net at Work Netzwerksysteme GmbH ist ein seit 1995 bestehendes Software- und Systemhaus mit Sitz in Paderborn(www.netatwork.de). Die beiden Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind der Geschäftsführer Uwe Ulbrich sowie Frank Carius.

Seit 2005 vertreibt Net at Work die Anti-Spam-Lösung NoSpamProxy, die der renommierte Exchange-Spezialist Frank Carius speziell für den Unternehmenseinsatz
konzipiert hat (www.nospamproxy.de). NoSpamProxy wehrt Spam bereits vor dem Server ab, anstatt ihn – wie herkömmliche Anti-Spam-Lösungen es tun – nur zu sortieren. Zugleich stellen ein Bonuspunkte-System für bekannte E-Mail-Adressen (Level of Trust) und automatische Benachrichtigungen an die Absender geblockter Nachrichten sicher, dass erwünschte E-Mails in jedem Fall ankommen.

enQsig ist die Net at Work-Softwarelösung für E-Mail-Verschlüsselung und qualifizierte elektronische Signaturen (www.enqsig.de). enQsig ermöglicht eine vertrauliche, datenschutzkonforme und rechtssichere E-Mail-Kommunikation: Eine digitale Signierung der E-Mail selbst bietet dem Empfänger hundertprozentige Sicherheit über die Authentizität des Absenders, während die automatische Verschlüsselung durch enQsig
dafür sorgt, dass ausschließlich ein gültiger Adressat die Nachricht lesen kann. enQsig ermöglicht die rechtssichere E-Mail-Kommunikation durch die Unterstützung von De-Mail und qualifizierten Signaturen.

NoSpamProxy und enQsig werden über qualifizierte Fachhandelspartner vermarktet und sind im gesamten deutschsprachigen Raum erhältlich. Als Systemhaus und Mitglied im Microsoft Partner Network mit Gold-Kompetenz bietet Net at Work Unternehmen aus allen Branchen zudem Lösungen zur Optimierung ihrer Geschäftsprozesse. Nicht zuletzt im Umfeld von Microsoft-Lösungen verfügt Net at Work über zertifiziertes Expertenwissen. Zu den mehr als 1000 Unternehmenskunden, die auf NoSpamProxy und enQsig vertrauen, zählen unter anderen: Swiss-Select, Caritasverband Düsseldorf e.V., Daimler BKK, RWTÜV, Kreis Steinfurt und WWK.

Kontakt
Net at Work Netzwerksysteme GmbH
Aysel Nixdorf
Am Hoppenhof 32 A
33104 Paderborn
+49 (0)5251-304-627
aysel.nixdorf@netatwork.de
http://www.netatwork.de

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