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MainTraum – die original Frankfurter Urban Streetwear

Neues Modelabel für Fans der Mainmetropole

Beim neuen Frankfurter Modelabel MainTraum dreht sich alles um die pulsierende Mainmetropole. Das Start-up entwirft lässige Streetwear und Accessoires inspiriert von der urbanen Atmosphäre Frankfurts und mit viel liebenswertem hessischem Kolorit. Die vier Gründer von MainTraum wollen damit alle Urban Fashionistas begeistern, die das Leben in Frankfurt lieben und das auch gerne zeigen. Vertrieben werden die Produkte online auf www.maintraum-frankfurt.de

„Designed mit Liebe zu Frankfurt am Main“ ist das Motto der jungen Fashion Brand MainTraum, die ab sofort die Frankfurter Modeszene aufmischen will. Einzigartige Sprüche und Designs, die viel Stolz und Begeisterung fur die hessische Heimat verraten, zieren die stylishen T-Shirts, Hoodies, Caps, Tassen und Turnbeutel. Das Besondere daran: MainTraum interpretiert die Verbundenheit zu Frankfurt ganz neu und kommt dabei ohne die üblichen Verdächtigen wie Bembel und Geripptes aus.

Street Fashion inspiriert von den Kontrasten der Mainmetropole

Die Gründer von MainTraum sind Marina Ernst und gebürtiger Hesse Alfred Ernst, beide aus der Werbebranche und seit vielen Jahren in Frankfurt zuhause, sowie Franziska Lautenschlager und der in Frankfurt geborene Jonas Stüdemann, beide Spezialisten fur digitale Kommunikation. Das Quartett schwärmt fur die Kontraste, die Frankfurt prägen: Moderne Hochhauser, Banken und Business gehören genauso dazu wie Alt-Sachsenhauser Gemütlichkeit, hessische Mundart und jede Menge Multikulti. „Frankfurt ist unsere wunderschöne Stadt am Main, ein kultureller Schmelztiegel, eine glänzende Finanzmetropole aus Glas und Stahl – und gleichzeitig so herzlich liebenswert, umgeben von romantischen Dörfern, historischen Weingütern und idyllischer Natur!“ erklärt Marina Ernst und spricht damit vielen Frankfurtern aus dem Herzen.

Original Frankfurter Streetwear fur Urban Fashion Junkies

Der entscheidende Beweggrund, MainTraum aus der Taufe zu heben, war die Leidenschaft zu Urban Streetwear und gutem Design. „Wir lieben coole Street Styles, aber jede Suche nach einem stylishen It-Piece aus Frankfurt endete unausweichlich in einem T-Shirt mit Touristenmotiven wie Skyline oder Bembel“, erklärt Franziska Lautenschlager. Dagegen setzt MainTraum auf originale Designs, die von den Gründern selbst entwickelt werden, auf klare Linien, starke Farben und prägnante Statements.

„Wir erzählen in Bildern und Worten kleine Insidergeschichten aus unserem Leben in Frankfurt am Main und der Region“ verrat Alfred Ernst. Und Jonas Stüdemann ergänzt: „Mit MainTraum haben wir uns einen Traum erfüllt – die original Frankfurter Streetwear, die in unserer Garderobe eindeutig gefehlt hat. Wer Frankfurt so wie wir liebt und den passenden Style fur den Urban Jungle sucht, der findet in unserem Online-Shop garantiert das richtige Outfit.“

Die 2019 gegründete Frankfurter Mode-Brand MainTraum steht fur lässige Urban Streetwear inspiriert von der Mainmetropole. Die vier Gründer entwerfen alle Designs fur die Outfits und Accessoires selbst, der Vertrieb erfolgt über den Online-Shop auf www.maintraum-frankfurt.de Stylishe Looks und hochwertige Materialien kennzeichnen die original Frankfurter Streetwear fur alle, die den Urban Style lieben und leben.

Beim neuen Frankfurter Modelabel MainTraum dreht sich alles um die pulsierende Mainmetropole. Das Start-up entwirft lässige Streetwear und Accessoires inspiriert von der urbanen Atmosphäre Frankfurts und mit viel liebenswertem hessischem Kolorit. Die vier Gründer von MainTraum wollen damit alle Urban Fashionistas begeistern, die das Leben in Frankfurt lieben und das auch gerne zeigen. Vertrieben werden die Produkte online auf www.maintraum-frankfurt.de

Kontakt
MainTraum Fashion UG (haftungsbeschränkt)
Franziska Lautenschlager
Hanauer Landstraße 146
60314 Frankfurt am Main
069 – 24 75 61 62
franzi@maintraum-frankfurt.de
https://www.maintraum-frankfurt.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Zu Fuß durch den Rhein

Wetterkapriolen einst und heute – Naturkatastrophen aus dem Buch „5000 Jahre Kostheim“ von Ernst Probst und Doris Probst

Zu Fuß durch den Rhein

Titel des Taschenbuches „5000 Jahre Kostheim“ von Ernst Probst und Doris Probst (Bildquelle: Brühl (via Wikimedia Commons), Lizenz: gemeinfrei)

Mainz-Kostheim – An den Hitzesommer 2018 mit Höchsttemperaturen bis zu fast 40 Grad Celsius wird man sich in Deutschland noch lange erinnern. Früher galt es schon als etwas Besonderes, wenn das Thermometer im Juni, Juli oder August um 10 Uhr vormittags 25 Grad Celsius überschritt. Kinder bekamen danach oft für wenige Stunden schulfrei. Einen Rechtsanspruch auf „hitzefrei“ oder auf Installation einer Klimaanlage gibt es in der Gegenwart leider weder in der Schule noch am Arbeitsplatz.

Was das Wetter von ehedem betrifft, ist das Gedächtnis der Menschen nicht immer das Beste. Wer etwa weiß schon, dass es im Sommer 1479 so heiß und trocken war, dass das Flussbett des Rheins bei Mainz mit menschlichen Füßen, die fest auf dem Grund gingen, durchschritten werden konnte? Allerdings war das Flussbett des Rheins damals merklich breiter und der Wasserstand allgemein niedriger als heute.

Die Autoren Ernst Probst und Doris Probst haben in ihrem neuen Buch „5000 Jahre Kostheim“ auch Naturkatastrophen aufgelistet, die den Ort nahe der Mündung des Mains in den Rhein heimsuchten. Demnach gab es vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert wiederholt Wetterkapriolen in Deutschland.

Extrem starke Niederschläge vom 19. bis zum 25. Juli 1342 lösten das bisher stärkste Hochwasser des Mains aus. Diese Naturkatastrophe ging als Magdalenen-Hochwasser in die Geschichte ein. Denn der 22. Juli ist der Tag der heiligen Maria Magdalena. In der Weißfrauenkirche von Frankfurt stand damals das Wasser des Mains rund 1,70 Meter hoch. Im Mainzer Dom reichte das Wasser des Rheins den Männern bis zum Gürtel. Die Kölner konnten wegen der Flutkatastrophe mit Booten über die Stadtmauer fahren. Zu jener Zeit verloren viele Menschen ihr Leben, Mühlen stürzten ein, Wohnhäuser und andere Gebäude wurden weggeschwemmt, Brücken weggespült, Äcker, Wiesen und Gärten verwüstet, die Ernte weitgehend vernichtet, weswegen eine Hungersnot ausbrach.

Unerfreuliche Folgen hatten auch die etwa acht Monate lang andauernden Vulkan-Ausbrüche der rund 130 Laki-Krater auf Island ab 8. Juni 1783. Danach herrschte 1783/1784 ein Extremwinter mit dem Jahrhundert-Eisgang von 1874. Vielerorts wurden bis zu minus 26 Grad Celsius gemessen.

1816 erlebte man in Deutschland ein „Jahr ohne Sommer“. Nach Ausbruch des Vulkans Tambora auf der indonesischen Insel Sumbawa im April 1815 herrschte eine Regenperiode von Pfingsten über den ganzen Sommer hinweg. 1817 folgte nach desaströser Missernte im Vorjahr ein „Jahr des Hungers“.

Vielleicht erträgt man einen Hitzesommer wie den von 2018 etwas gelassener, wenn man sich an das „Jahr ohne Sommer“ erinnert? Dass in der Urzeit von Deutschland wiederholt klimatische Verhältnisse wie heute in Afrika herrschten und in Warmphasen vor einer Million, 600.000 und 120.000 Jahren Flusspferde im Rhein schwammen und Affen an Land lebten, ahnt wohl nicht jeder.

Das Taschenbuch „5000 Jahre Kostheim“ umfasst 563 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und ist nur bei „Amazon“ unter der Internetadresse www.amazon.de erhältlich. Zum Gelingen haben der „Heimatverein Kostheim“ und das „Heimatmuseum Kostheim“ beigetragen.

Ernst Probst und Doris Probst veröffentlichten zahlreiche Taschenbücher, Broschüren und E-Books über verschiedene Themenbereiche.

Kontakt
Autor Ernst Probst
Ernst Probst
Im See 11
55246 Wiesbaden
+49613421152
ernstprobst@t-online.de
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Kurzurlaub-Empfehlung: Frankfurt auf dem Weg zur Tourismusmetropole

Kurzurlaub-Empfehlung: Frankfurt auf dem Weg zur Tourismusmetropole

(Mynewsdesk) Wer über Deutschlands Top-Städte spricht, kommt an Frankfurt nicht vorbei. Die Mainmetropole genießt als internationaler Finanzplatz einen guten Ruf. Die imposante Skyline gilt im Bundesgebiet als einzigartig. Und auch als Industrie-, Dienstleistungs- und Messezentrum wird die größte Stadt Hessens sehr geschätzt. Doch Frankfurt bietet weit mehr als das. Deshalb zieht es immer mehr Touristen in die Stadt am Main.

Die rekonstruierte Altstadt mit Römerberg, das Rathaus sowie der Kaiserdom gelten als historische Wahrzeichen Frankfurts. Doch die Besucher zieht es häufig auch in die beiden Zoos der Mainmetropole. Naturfreunde schätzen den Palmengarten, den Botanischen Garten, den Stadtwald und den Lohrpark. Aus kultureller Sicht punktet Frankfurt mit den Städtischen Bühnen (inklusive Oper und Schauspiel), zahlreichen Museen und natürlich mit Goethes Geburtshaus.

Auch die Gastronomie präsentiert sich lebendig. Ob Sterne- und Gourmettempel, Szene-Restaurants, internationale Küche oder gemütliche Gaststätten – hier ist für jeden Besucher etwas dabei. Reise-Expertin Joline Hartmann von Kurzurlaub.de sagt: „Auch Nachtschwärmer können sich in Frankfurt am Main auf genügend Abwechslung freuen. Es gibt sehr viele Discotheken, Clubs und traditionelle Kneipen, die für ein unterhaltsames Abend- und Nachtprogramm sorgen.“

Zudem ist Frankfurt für seine Einkaufsstraßen und -zentren bekannt. Vor allem die Shoppingmeile „Zeil“ lockt dabei täglich eine riesige Anzahl von Besuchern in die Innenstadt.

Und welche Hotels empfiehlt Kurzurlaub.de, der Marktführer für Kurzreisen in Deutschland? Hartmann: „Die Angebote in Frankfurt sind vielfältig. Ich behaupte, dass jedes Arrangement seine speziellen Reize hat.“ Daher kommt es eher darauf an, welche Interessen die Reisenden mit dem Besuch in der Mainmetropole verbinden.

Hartmann: „Wer Wert auf ein ruhiges Haus in der Nähe des Hauptbahnhofs legt, ist zum Beispiel im Manhattan Hotel gut aufgehoben. Von dort aus lassen sich viele Sehenswürdigkeiten gut erreichen. Einkaufsinteressierte ziehen vielleicht das Favored Hotel Scala vor, denn es liegt in der Nähe des Shopping-Centers ‚MyZeil‘.“ Die Reise-Expertin fährt fort: „Diejenigen, die es eher stylisch mögen, werden sich im Designhotel Moxy im Osten der Stadt wohlfühlen. Gäste, die einen Blick auf die berühmte Frankfurter Skyline ergattern wollen, kommen im Leonardo Royal Hotel voll und ganz auf ihre Kosten.“

Unter dem Strich ist Frankfurt am Main eine Reise wert. Ob für eine Städtereise, einen Wellnesstrip oder als Shopping-Abenteuer – die Mainmetropole besticht aus touristischer Sicht mit großer Attraktivität. Und auch die Anreise fällt leicht. Dank der zentralen Lage ist die hessische Großstadt ein europäischer Verkehrsknotenpunkt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Anreise mit dem Flugzeug, dem Auto oder mit der Bahn erfolgt.

Kurzurlaub.de-Angebote in Frankfurt: www.kurzurlaub.de/ort-hotels-frankfurt_am.html.

Kontakt:

Frank Bleydorn

Kurzurlaub.de

Leiter Unternehmenskommunikation

E-Mail: presse@kurzurlaub.de

Tel.: 0385/343022641

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Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. 5. 2017

Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

Dr. Hendrik Leber, ACATIS

Was noch bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben

Performancevorsprung durch lokale Expertise

Big Data hat noch Grenzen – Kreativität durch Dissonanz

Frankfurt am Main, 15. Mai 2017 (mpr) – Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz drängen im Finanzsektor an die Spitze. Im März diesen Jahres stellte der Frankfurter Value-Manager Dr. Hendrik Leber, Acatis, den weltweit ersten komplett von Computern gesteuerten Aktien-Investmentfonds vor, den Bayerninvest Acatis KI Aktien Global-Fonds.
Was den Menschen als Fondsmanager noch zu tun bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben, dies war im Umkehrschluss das Thema der diesjährigen, der 14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. Mai 2017 mit über hundert institutionellen Investoren. Veranstalter Leber glaubt, "dass der Mensch in den nächsten Jahren mit Kreativität und der Verarbeitung weicher Faktoren noch genügend zu tun haben wird", und das, obwohl Acatis seit 15 Jahren eine fundamentale Unternehmensdatenbank aufbaut und sich seit vier Jahren intensiv mit der Nutzung dieser Daten durch Künstliche Intelligenz (KI) befasst.

"Maschinen können schon heute besser als die meisten Menschen Schach, Go und Poker spielen, Sprache übersetzen, Bilder klassifizieren, medizinische Diagnosen erstellen, Musik komponieren, Kochrezepte erfinden und Bilder malen. Sie beginnen, sich als Autofahrer oder Pilot in der realen Welt zu bewegen, und sie können an der Börse handeln." Eine Maschine habe heute im Massenmarkt bei ausreichender Datenlage bessere Voraussetzungen als die Investmentprofis, weil die schiere Merkfähigkeit des Menschen begrenzt sei – vielleicht 10.000 Geschäftsberichte in einem Leben. "Die Maschine kennt alle Geschäftsberichte, 2 bis 3 Millionen Datensätze gleichzeitig, und sieht im Idealfall die Muster, die auch der Mensch erkennt. Maschinelles Deep Learning findet auch komplexe, nichtlineare, mehrdimensionale Zusammenhänge."

Big Data hat noch Grenzen

Die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit der Rechner hat Big-Data-Modelle erst denkbar und machbar gemacht. "Big Data erfasst alle Handelschiffe auf den Weltmeeren, Big Data erkennt beliebige Objekte aus dem All, Big Data zählt die Autos auf den Walmart-Parkplätzen, Big Data weiß, wo der Verkehr sich staut. Big Data kann alle diese Informationen verknüpfen – doch wo bleiben die weichen Informationen, wo der kreative, dissonante Ansatz?" Regionale und ethnische Besonderheiten, Kunden- und Know-how bezogene Informationen, der physische Augenschein von Fertigungsanlagen, all dies seien Daten, die noch nicht in Big Data abgebildet seien und mit deren Erfassung und Interpretation menschliche Analysten vorerst noch punkten könnten. "Menschen können an wenigen Beispielen lernen, lassen sich nicht so leicht täuschen wie Maschinen, haben eine sehr vielseitige Erfahrung. Kluge Analysten nutzen die Maschinen in den nächsten Jahren zur Vorauswahl interessanter Firmen, aber vielleicht stört der Mensch am Ende nur noch, weil er zu langsam und zu beschränkt ist."

Was nicht im Geschäftsbericht steht

Daniel Kröger, hauptverantwortlich für den Acatis Aktien Europa Fonds UI und darüber hinaus Co-Manager für alle Acatis-Investmentfonds, arbeitet seit zehn Jahren als Portfoliomanager und recherchiert selbst vor Ort in ganz Europa, um Unternehmen mit langfristigen Wachstumsaussichten zu finden. Ihm sagen persönliche Gespräche mit dem Management und ein Besuch vor Ort mehr als jeder Geschäftsbericht. Dabei folgt er einer einfachen Regel: "Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) werden von weniger Investoren und Analysten beobachtet, haben aber nach einschlägigen Untersuchungen eine höhere Outperformance gegenüber Large Caps." Und in Europa gibt es über 9.000 solcher KMU. Deutschland hat mit weitem Vorsprung vor den USA die meisten mittelständischen Weltmarktführer, nämlich über 1.300. Das sei eine hervorragende Voraussetzung für einen value-orientierten Stockpicker. "Was verrät ein Geschäftsbericht häufig nicht?" – und gibt gleich selbst die Antwort: Die wahren Treiber und Katalysatoren des Geschäftsmodells, der Burggraben für Konkurrenten ist nicht immer erkennbar, dem Geschäftsbericht kann der Leser nur passiv folgen, Segmente sind mitunter "strategisch", damit Kunden und die Konkurrenz gewisse Margen nicht erkennen. "Der Geschäftsbericht mag über Jahre hinweg eine herausragende Gewinndynamik zeigen, doch es gibt Fälle, in denen eine Investition in ein solches Unternehmen dennoch gut überlegt sein sollte."
Kröger versucht immer, den CEO kennenzulernen und richtig einzuschätzen, denn "CEOs sind grundsätzlich prozyklisch, stellen die Wahrheit geschönt dar. Aus Verhaltensweisen des CEOs lässt sich auf die Unternehmensführung schließen. Solche Gespräche bieten darüber zusätzlich Hintergrundinformationen zu Wettbewerbern und der Value Chain." Sein Fazit: „Die Ergebnisse von Investorenbesuchen lassen sich nicht quantifizieren. Die größte Überwindung kostet das eigene Ego. Sei nicht voreingenommen und packe Unternehmen nicht in eine Schublade, unterliege nicht dem Irrglauben, ein besserer CEO zu sein. Versuche, die Stellschrauben des Unternehmens zu verstehen. Viel Training bringt die nötige Erfahrung, um Personen und Verhalten besser einzuschätzen, sei empathisch, stelle offene Fragen, bleibe neugierig, scheue dich nicht, dumme Fragen zu stellen. Viele Informationen fließen in den Hinterkopf – verknüpfe diese."

Value Investing in Schwellenländern – ineffiziente Märkte, chancenreiche Firmen

Axel Krohne arbeitete bis 1997 als Bauingenieur, bevor er in die USA emigrierte, sich beim Morgan Stanley Training Program in San Diego, Kalifornien, einschrieb und dort bis 2004 als Finanzberater Erfahrungen sammelte. Heute sucht er mit seiner EM Value AG nach Value-Aktien in Emerging Markets und Schwellenländern – zwei Begriffe, die nicht einmal der Hälfte der Anleger in Deutschland etwas sagen. Diese Aktienmärkte sind häufig ineffizient und volatil. Das macht sie für Krohne jedoch interessant, denn gleichzeitig sind sie kaum beachtet, und Krohne ist dort nahezu konkurrenzlos. Durch das geringe Aufsehen, das diese Märkte erregen, haben die Unternehmen dort eine extrem niedrige Bewertung, sind entsprechend billig zu haben. Egal ob Vietnam, Ghana oder Sri Lanka, es gibt eine breite Auswahl an Firmen mit enormen Chancen. "85 Prozent der Weltbevölkerung lebt in den Schwellenländern, dennoch stehen die Emerging Markets und Frontier Markets nur für 25 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung." Krohne macht sich die Philosophie Alexander von Humboldts zu eigen: "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben." "Wir identifizieren vor Ort exzellente Unternehmen zu günstigen Preisen, beteiligen uns nicht an Rohstoffspekulationen, investieren nur direkt in den Märkten in Unternehmen mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 5 und niedriger, verzichten auf teure Währungsabsicherungen. Denn: Die Entwicklungsländer bieten attraktive Opportunitäten und werden immer wohlhabender. Ineffiziente Aktienmärkte und niedrige Liquidität eröffnen dort attraktive Investmentmöglichkeiten." Banken, Lebens- und Genussmittel sowie Freizeitunternehmen gehören zu seinen bevorzugten Zielbranchen.

Lokale Expertise auf der iberischen Halbinsel

Den Nutzen der lokalen Expertise illustrierte auch Otto Kdolsky, Investment Analyst bei Magallanes Value Investors Madrid, am Beispiel spanischer und portugiesischer Aktien. Kdolsky vertrat seinen verhinderten Chef, Iván Martín, Gründungspartner und Chief Investment Officer von Magallanes. "Schlüsselfaktoren zur Hebung von Value-Potenzial sind ineffiziente Aktienmärkte, ungleichgewichtige und konzentrierte Firmenstrukturen, übersehene, unbekannte und unsichtbare Unternehmen, Familienfirmen und unabhängiges Denken – das alles finden Sie in Spanien und Portugal." Gleichzeitig sei es bisher gut möglich gewesen, Value mit den richtigen spanischen Aktienfonds aufzubauen – 18 % der Fonds sind hier besser als der Marktdurchschnitt, gegenüber nur 11,8 % auf europäischer Ebene, 2,1 % in den USA und global gar nur 1,6 %.

Die Unternehmensstruktur sei auch erheblich konzentrierter als in Resteuropa. "Die größten 10 börsennotierten Unternehmen repräsentieren 60 % der kompletten Marktkapitalisierung." Zum Vergleich: Deutschland 40 %, Frankreich 35 %. Das bedeute, dass viele Unternehmen unter einer von außen nicht einsehbaren Sichtbarkeitsschwelle lägen. "24 % der iberischen Aktien werden von keinem Analysten beobachtet." Auf diesem Markt sucht und findet Magallanes kleine Value-Perlen für die eigenen Aktienfonds, meist familienkontrolliert, Marktführer auf dem jeweiligen Gebiet, schuldenfrei oder gar mit hohem Cash-Bestand, mit gesundem Wachstum und hohen Gewinnen zu niedrigem Aktienpreis. Entscheidungsgrundlagen sind neben Buchzahlen direkte Beobachtung, eigenes Research, Konferenzen, Gespräche.

Indien – unüberschaubar selbst für Insider

"Indien ist so groß und tiefgründig, dass nicht einmal ein Inder es in seiner Gänze wirklich versteht. Seine Sprachen, seine Geschmäcker, seine Kultur, seine Geschichte, seine Religion und seine Wirtschaft sind verschieden und doch miteinander verflochten. Das trügerisch attraktive Indien hat so manchen Anleger reich gemacht und viele Unternehmen enttäuscht." Krishnaraj Venkataraman, Beaconsfield Investment Management, investiert seit über 20 Jahren in die meisten börsennotierten Unternehmen Indiens und ist Sub-Advisor des Indienfonds von Acatis (Acatis INDIA VALUE EQUITIES – EUR ACC, ISIN DE000A141SG1). Seine Grundsätze bei der Kapitalanlage sind von Benjamin Graham und Warren Buffett geprägt. Venkataraman studierte Ingenieurwesen und absolvierte einen MBA, war danach bei Tata Steel und Procter & Gamble tätig, gründete ein Online-Marketingunternehmen, das zum größten Unternehmen seiner Art in Indien avancierte, bevor es dem Internet-Crash zum Opfer fiel. Er war Miteigentümer eines Analytik-Unternehmens, das im Juli 2008 verkauft wurde. Seitdem ist er Vollzeit-Investor. Er berichtete in seinem Vortrag über das andere und einzigartige Indien anhand von drei Beispielen – dem Autohersteller Maruti, ein Gemeinschaftsunternehmen der indischen Regierung mit dem japanischen Hersteller Suzuki, dem Goldpfandleiher Manappuram General Finance and Leasing und der Augenklinikkette Aravind – die es ihren Kunden überlässt, den Preis der Behandlung gegen Blindheit festzulegen, seit 1976 einen Weltmarktanteil von 10 % bei der Produktion von intraokularen Linsen erreicht hat und heute in 146 Länder exportiert. 50 % der indischen Patienten werden kostenlos behandelt, was das Unternehmen zu extremer Produktivität zwingt.

Die genaue Kenntnis und der physische Besuch der Unternehmen sind für Venkataraman Voraussetzungen für das Erkennen und Bewerten von Value-Investment-Chancen. Hinzu kommen die Hintergrundinformationen über politische und sozioökonomische Entwicklungen, die die Basis für den jeweiligen Markterfolg eines Unternehmens abgeben. Ohne physische Präsenz auf den lokalen Märkten sei eine Analyse auch heute nicht möglich. "Indien ist eine Nation im Aufbruch, und wir eröffnen Möglichkeiten, sich hier rational als Value-Investoren zu engagieren."

Vom Leben lernen mit Bio-Imaging und Datenanalyse

Zurück zu den Möglichkeiten von Big Data: Ein tief gehendes Verständnis der grundlegenden molekularen Prozesse bei der Entwicklung von Leben erfordert neuartige bildgebende Verfahren, die vollständige Aufnahmen biologischer Gewebe und Organismen zusammen mit leistungsfähigen Datenverarbeitungsalgorithmen ermöglichen. Während es diese neuen bildgebenden Verfahren ermöglichen, Leben in einer noch nie da gewesenen räumlichen und zeitlichen Auflösung zu dokumentieren, generieren sie Tag für Tag mehrere Terabyte Daten, was mit immensen Herausforderungen im Hinblick auf die Verarbeitung, die Visualisierung, das Verbreiten, die Analyse und die Quantifizierung der Daten einhergeht. Dr. Lars Hufnagel vom EMBL Heidelberg (European Molecular Biology Laboratory) stellte die neuesten Fortschritte auf dem Gebiet des Bio-Imaging vor, das gleichzeitig Treiber und Voraussetzung für reifere neuronale Netze werden könnte. Zum einen kann man mit diesen Techniken dem Hirn beim Denken zusehen, und sei es nur das eines kleinen Fisches, um so Hinweise auf die Konstruktion besserer neuronaler Netze zu finden. Zum anderen wird die wachsende Datenflut des Bio-Imaging nur noch durch künstliche Intelligenz auswertbar.

Mit 5 Sekunden von der Dissonanz zur Hochleistung

Wie nahe Dissonanz, Kreativität und Hochleistung beieinanderliegen können, demonstrierten Albert Schmitt und Stephan Schrader von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit ihrem 5-Sekunden-Modell. Es geht dabei nicht um Zeitsekunden, sondern um Gegensatzpaare, die je nach ihrer Nähe und Intensität wie musikalische Sekunden dissonant wirken können, aber dadurch erst Höchstleistungen möglich machen; durch das Bemühen, die Dissonanz verschwinden zu lassen. Notwendigkeit und Sinn, Hierarchie und Demokratie, Perfektion und Abenteuer, Energie und Konzentration sowie Erfolg und Spaß sind die fünf Sekunden, die Schmitt, Musiker und seit 1999 Managing Director des Orchesters, gemeinsam mit dem Personalmanager Prof. Christian Scholz entwickelte und zur Selbstrettung des insolventen Orchesters in den 90er Jahren einsetzte. Unter Schmitts Leitung erfolgte die strategische Neuausrichtung und der Aufstieg des Orchesters in die Weltspitze. Dazu gehörten neben künstlerischen Höchstleistungen auch strukturelle Innovationen: Das Orchester wird als klassisches Unternehmen geführt, die Musiker sind die Gesellschafter. Das 5-Sekunden-Modell inspiriert auch Wirtschaftsunternehmen und amtierende Fußballweltmeister. Ein Beispiel: Perfektion und Abenteuer – Perfektion ist Grundvoraussetzung für ein gelungenes Konzert, wirkt für sich alleine aber steril. Perfektion alleine ist der falsche Weg, aber ein Abenteuer ohne Perfektion ist auch keine Höchstleistung. Sein Kollege Schrader orchestrierte dies eindrücklich mit seinem Cello-Loop – ein einziges Cello, live vervielfältigt mit einem Loop-Synthesizer, kann wie ein ganzes Orchester klingen. Dissonanz und emotionalisierende Neuschöpfung liegen direkt nebeneinander.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die Acatis Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
Tel. 069 / 97 58 37 77.
1877 Wörter / 14.715 Zeichen

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Antonia aus Tirol ist besser als Mickie Krause !

Veranstalter lässt Begeisterung freien Lauf.

Antonia aus Tirol ist besser als Mickie Krause !

Schlagerstar Antonia aus Tirol überrascht mit Reibeisenstimme.

Es war am 29.10.2016 in der Hausmann Festhalle in Hochheim am Main. Laut Helmiss Events war es die 20. Hochheimer Hitnacht. Nach dem Motto „Aus eins mach zwei“ wurde diese im Jahr 2016 erstmals an zwei Abenden ausgetragen, das entpuppte sich als großer Erfolg. Seit 2015 steht die Veranstaltung ganz unter dem Motto eines Oktoberfestes mit dem neuen Namen Hochheimer „Wiesn“ Hitnächte.
Der Freitagabend war ausverkauft und auch am Samstagabend füllte sich die Festhalle Hausmann auf dem Weihergelände. Veranstalter Holger Helmiss gibt sich aber sehr zufrieden denn diese wenigen Rest-Plätze am Samstag sind kaum der Rede wert. So sind doch die Hochheimer seit 20 Jahren gewohnt nur eine Hitnacht zu feiern. Wir sind mehr als zufrieden.
Es war anscheinend auch die richtige Wahl der Stargäste. Für ausgelassene Stimmung sorgte am ersten Veranstaltungstag als Zugpferd Ballermann-Star Mickie Krause. Der Auftritt von Mickie Krause dauerte zwar nur etwas über eine halbe Stunde, reichte aber aus, um einen großen Teil der rund 1400 feierfreudigen Besucher mit seinen Hits zum Toben zu bringen.

Am Samstagabend war als Stargast und Zugpferd Sängerin Antonia aus Tirol an der Reihe, die dann die Menschen begeistert auf den Bänken tanzen ließ. Bereits als Antonia die Bühne betrat war das Eis gebrochen, bei ihrem Hit „1000 Träume weit-Tornero“ sangen alle lautstark mit und sowohl die absoluten Party wie auch Schlagerfans kamen voll auf ihre Kosten. Dann schmetterte die hübsche Österreicherin noch ihren Hit „Auf die Bänke fertig los“ durchs Mikrofon und fast alle standen oben.

Jetzt gab es kein Halten mehr, ein Feuerwerk an Stimmungshits und immer wieder „zicke zacke hoi hoi hoi“. Zwischendurch wieder „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ zum Durchatmen und dann legt sie noch mal richtig los die hübsche Österreicherin und überrascht die feierwütigen Besucher mit einer unglaublichen Reibeisenstimme bei ihren Rock und Rock“n Roll Titeln wie z.Bsp. bei „Jailhouse Rock“ von „Elvis Presley“ oder „Rockin all over the World“ von „Status Quo“.

Pure Begeisterung im Publikum und es wurden Stimmen laut von Besuchern die auch am Freitag schon da waren „Antonia ist besser als Mickie Krause“. Antonia aus Tirol steht im Gegensatz zu ihrem männlichen Barden am Vortag knapp über eine Stunde auf der Bühne und die Fans verlangen lautstark eine Zugabe, was sie auch bekamen.
Auch Veranstalter Holger Helmiss ging vor der Zugabe noch mal auf die Bühne und rief begeistert in sein Mikrofon „Antonia ist besser als Mickie Krause“ dafür erntet er großen Beifall, er bedankt sich bei Antonia und diese erwidert aber “ Vielen Dank aber Mickie ist ein sehr netter Kollege, wir sind beide auf unsere eigene Art und Weise gut, so soll das auch sein“.

Antonia aus Tirol schien diese Aktion eher unangenehm zu sein, die Powerfrau die trotz ihres Erfolges bodenständig geblieben ist nahm sich aber auch nach ihrer Zugabe noch viel Zeit für ihre Fans und schrieb Autogramme.

Die Hochheimer „Wiesn“ Hitnächte waren ein voller Erfolg, so war zwar der Freitag durch Mickie Krause eher die „Ballermann Hitnacht“. Der Samstag mit Sängerin Antonia aus Tirol hingegen hatte da schon weitaus mehr das Flair einer richtigen Wiesn Hitnacht und obwohl auch sie seit 15 Jahren auf Mallorca jeden Sommer erfolgreich auftritt, scheint sie durch ihre Wurzeln doch noch fest in den Festzelten verankert zu sein.
Auch Geschäftsführer Dennis Hausmann zeigt sich gegenüber einer regionalen Zeitung durchweg zufrieden: „Die Bilanz fällt definitiv positiv aus. Beide Tage waren sehr gut besucht. Die Änderung auf zwei Veranstaltungstage habe sich auf jeden Fall gelohnt und die Besucher hätten sich bedankt“.

Internationaele PRESSEAGENTUR: Fachbereich, Musik+Medien, Reisen und Tourismus, TV, Film, Stars und Sternchen.
VIPNAB arbeitet mit einem Netzwerk aus mehreren Journalisten und Presse-Fotografen. Schwerpunktthema ist aufgrund der guten Kontakte dabei die deutschsprachige Musik, TV, Filmbranche mit ihren Stars und Sternchen. Alle unsere Journalisten haben langjährige Erfahrungen in der Branche.

Kontakt
VIPNAB Media Ltd.
Adrian Zeiler
Bordesley House, 59/60 Coventry Road 3
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Mensch, Maschine und Modelle – die Macht der Muster in der Finanzwelt

13. ACATIS-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 20.5.2016

Mensch, Maschine und Modelle - die Macht der Muster in der Finanzwelt

Dr. Hendrik Leber, Geschäftsführender Gesellschafter ACATIS. Foto: mpr, Veröffentlichung frei in Verbindung mit Berichterstattung über ACATIS.

Finanztechnologien für das Value-Investieren

Unternehmensbewertung mit Deep-Learning-Netzwerken

Rechner lernen lesen – und sie verstehen auch

Richard Koo fordert staatliche Investitionen statt Austerity

Frankfurt am Main, 23. Mai 2016 (mpr) – Finanztechnologien, konkret die Einbindung maschineller rechnergestützter Auswertungstechniken in immer noch von Menschen dominierte Investmentmodelle, waren das Kernthema der diesjährigen Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 20. Mai 2016 mit rund 150 institutionellen Investoren. Veranstalter Dr. Hendrik Leber würzte die Konferenz darüber hinaus mit einer Prise „Deficit Spending“ in Person des taiwanstämmigen Ökonomen Richard C. Koo, der sich dezidiert dafür aussprach, in Europa die fehlende private Nachfrage durch staatliche Investitionen auszugleichen und dazu auch den Maastricht-Vertrag zu ändern, anstatt immer mehr Geld zu Niedrigzinsen in den Bankensektor zu pumpen, das in der Realwirtschaft nicht anlangt.

Leber erläuterte zunächst den Stand der Erkenntnisse zum muster- und regelbasierten Verhalten von Menschen und berichtete über aktuelle Entwicklungen bei Acatis. Kevin Endler, für die Modulor-Reihe bei Acatis verantwortlich, stellte anschließend vor, wie eine Unternehmensbewertung mit Deep Learning-Netzwerken funktioniert. Danach präsentierte Roland Schweter von Acatis Research Neues zur maschinellen Textanalyse, und Christian Osendorfer von Nnaisense berichtete über Ergebnisse aus dem Quantenstein-Projekt (Deep Learning für das Value Investieren).
Im Nachmittagsprogramm thematisierte Andreas Kern, der Gründer und CEO von wikifolio, welche Erkenntnisse und Anwendungsmöglichkeiten sich aus den Daten von wikifolio.com ergeben. Dr. Carsten Otto, Agile Software Engineer bei andrena objects, schilderte im Anschluss die Funktionsweise der Bitcoin- und Blockchain-Technologien. Richard C. Koo, Chefökonom des Nomura Research Institute in Tokio, Berater von Zentralbanken und Politikern, beleuchtete abschließend die immer wieder gleichen Muster der Bilanzrezessionen in USA, Japan und Deutschland seit den dreißiger Jahren.

Muster und Regeln

„Menschen sind schlichte Gemüter, sie generalisieren, wo sie nur können und behalten das bei, solange es Erfolg hat“, so Leber. „Wir Menschen überschätzen unsere intellektuellen Fähigkeiten. Wir lernen im Laufe des Lebens, Muster zu erkennen und reagieren darauf in vorhersehbarer Weise. Wir meiden bestimmte Situationen, genauso wie wir die heiße Herdplatte zu vermeiden gelernt haben. Und wir entwickeln Werkzeuge, um unbekannte Situationen zu analysieren, zu kategorisieren und zu strukturieren. Nur selten wird unser Handeln von abstrakten Prinzipien geleitet. Gut gewählte Leitprinzipien aber machen unser Leben erfolgreicher – sei es beim Investieren, im Beruf oder bei der Partnerwahl.“ Für Leber geht es angesichts des technischen Fortschritts in der Bild- und Texterkennung darum, sich schon jetzt auch im Investmentbereich die Fähigkeiten der Roboter zunutze zu machen, um nicht von der fortschreitenden Entwicklung abgehängt zu werden. „Investoren sind Mustererkenner, und warum sollen uns Maschinen nicht dabei helfen, mehr Muster in kürzerer Zeit zu erkennen?“ Hilfe bei der Analyse will Leber gerne von Maschinen annehmen, aber die letzte Entscheidung möchte er auf absehbare Zeit lieber selber treffen. Acatis setzt bisher drei unterschiedliche Computermodelle ein, die zum einen Vorschläge und Ideen für qualitative Strategien liefern, andererseits komplette quantitative Portfolios wie Modulor oder Quantenstein Junior generieren.

Unternehmensbewertung mit Deep Learning Netzwerken

Wie maschinelles Lernen und Mustererkennung durch künstliche neuronale Netze des "Deep Learning" in einigen Disziplinen den Menschen bereits übertreffen, darüber berichtete der Mathematiker Kevin Endler, Portfoliomanager für die Produktreihe „Acatis Modulor“ und gleichzeitig Geschäftsführer der Acatis-Beteiligungsgesellschaft Quantenstein GmbH. Deep-Learning-Systeme folgen keinen vorgegebenen Regelwerken, sondern sollen durch Beobachtung, Nachahmung und Überprüfung an der Realität immer treffsicherer werden – und das funktioniert tatsächlich. Einen ersten praktischen Versuch, zugänglich für die Öffentlichkeit auf wikifolio.com, hat Acatis bereits im Projekt „Quantenstein Junior“ umgesetzt. Acatis setzt bisher vier herkömmliche Bewertungsmodelle ein – fundamental-langfristig nach Penman, eine einfache Formel, eine empirisch gewonnene Kombination von sechs Summanden aus der Bilanz und ein statistisches Random-Forest-Modell aus 14 Variablen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung. Deep Learning soll nun ein fünftes Modell beisteuern. Die ersten Ansätze liefern bereits vereinzelt Ideen für die Aktienselektion. Verblüffend, dass ein solches sich selbst trainierendes System Apple als Luxusgüterunternehmen klassifizier, nicht als IT-Konzern – was viele Nicht-Apple-Fans schon immer ahnten.

Rechner lernen lesen – und auch verstehen

Roland Schweter von der Acatis Research GmbH in Bochum ist Germanist und Computerlinguist und befasst sich seit zwei Jahrzehnten mit Herausforderungen der Informationstechnologie für die Textanalyse. Dabei sucht und findet er lohnende Investment-Strategien, indem er umfangreiche Geschäftsberichte und Finanznachrichten analysiert. Neu ist, dass nun auch Texte, nicht nur Zahlen analysiert werden – ganz nach dem großen Value-Investoren-Vorbild Warren Buffett, der dem Hörensagen nach täglich rund 30 Geschäftsberichte liest. Deep-Learning-Techniken sind auch hier am Werk, z.B. den Wikifolio-Datenset mit zurzeit rund 300.000 Kommentaren zu analysieren – täglich kommen rund 350 hinzu. Referenzdaten liefert die komplette deutsche Wikipedia. Die Maschinen – Server mit mehreren hochleistungsfähigen Grafikkarten, die dank spezieller Programme die Rechenarbeit erledigen – lernen und entwickeln selbstständig semantische und syntaktische Eigenschaften, mit denen sie die Bedeutung von Begriffen und Texten erkennen können. Die codierten Texte können dann arithmetisch weiterverarbeitet werden – beispielsweise „König – Mann + Frau = Königin“. Schweter sieht seine Forschung auf gutem Weg, „Aussagen mit gleicher Bedeutung, aber unterschiedlichen Wörtern werden als ähnlich erkannt.“ Auf sehr kurze Sicht von einem Tag liegt die Trefferquote zwischen Nachrichten-Sentiment und Wikifolio-Performance bereits bei einem beachtlichen Wert von 58 Prozent, um auf mittlere und lange Sicht wieder abzusinken. „Wir werden weitere Text-Corpora einbeziehen und längere Zeithorizonte untersuchen, um so alle Arten von Wirtschaftsnachrichten und –berichten für das Value-Investieren nutzbar zu machen.“

Quantenstein: Deep Learning für das Value-Investieren

„Langfristig wollen wir mit Quantenstein die menschliche Intelligenz beim Value-Investieren übertreffen“, so Christian Osendorfer von Nnaisense SA, Lugano, über die erste Phase des Projekts Quantenstein, einer Kooperation von Acatis und Nnaisense. Osendorfer hat schon zuvor tiefe Netze erfolgreich zur Anomalie-Erkennung in Zeitreihen, zur Textanalyse und für Aufgaben aus dem Bildverstehen verwendet. „Es ist immer so, dass einfache Einheiten komplexe Strukturen formen.“ Bei Quantenstein wird neben Deep Learning auch das evolutionäre Reinforcement Learning (RL) angewandt, also Prüfung und Selbstverstärkung durch entsprechende Algorithmen – „wobei wir an der maschinellen Überprüfung der Ergebnisse noch intensiv forschen.“

Investieren mit Social-Media-Techniken: wikifolio.com

Wikifolio kombiniert die individuelle Geldanlage mit den Prinzipien der Schwarmintelligenz und der sozialen Medien. Anleger sollen vom frei zugänglichen Wissen aller Trader profitieren, umgekehrt sollen Trading-Talente („Hidden Champions“) entdeckt werden. Wie das in der Praxis funktioniert und was die Daten von wikifolio.com auszeichnet, erläuterte Andreas Kern, Gründer und Geschäftsführer der wikifolio Financial Technologies AG, der seine Plattform zu den Top 3 bei den Asset-Sammelstellen in Deutschland zählt. Gehandelt werden die Konstrukte als Zertifikate über die Börse Stuttgart. Laut Kern weisen schon die heute existierenden Wikifolios höhere Erträge als herkömmliche Fondsstrategien auf, bei allerdings auch deutlich höheren Risiken. Laut einer von Kern zitierten Studie des World Economic Forum werden Techniken wie bei Wikifolio zu erheblichen Erosionen des herkömmlichen Anlagemarktes führen, den Wert menschlicher Vermögensberater verringern und die Markteintrittschranken für neue Investmentberater deutlich verringern.

Bitcoin und Blockchain – sicher und entwicklungsfähig?

Dr. Carsten Otto, Agile Software Engineer bei der andrena objects ag (Frankfurt), erläuterte die Mechanismen der Blockchain-Technologie, mit der versucht wird, ein weltweit verwendbares dezentrales Zahlungssystem zu etablieren. Anhand des Beispiels Bitcoin wurde diskutiert, ob diese Mechanismen Sicherheit bieten, und welche neuen Möglichkeiten sich daraus entwickeln könnten. Dabei sind die Bitcoin und Blockchain nicht zwingend miteinander verbunden – so ließe sich die zur Dokumentation verwendete Blockchain auch als globale, irreversible, dezentrale und zugangsfreie Buchhaltungs-Datenbank verwenden, die möglicherweise ganze Schichten der bisherigen Finanzindustrie in der Wertpapier- und Derivateabsicherung überflüssig machen könnte. Nicht umsonst arbeiten 22 weltweit agierende Finanzdiensleister und Bankhäuser im R3 CEV-Projekt zusammen.

Europas Alternative zur bankrotten Geldpolitik

Ebenfalls ein Modell, das aber besser als alle anderen makroökonomischen Theorien die heutige Wirklichkeit erklärt, stellte mit der „Bilanzrezession“ der Taiwanese Richard C. Koo, Chefökonom des japanischen Nomura Research Institute und Senior-Berater für das US-Center for Strategic and International Studies vor.
„Wir leben in einer seltsamen Welt, die so in den Lehrbüchern nicht vorgesehen war, eine Welt, in der die Kreditnehmer fehlen: Marktteilnehmer zahlen Schulden zurück, obwohl der Zins bei Null oder gar unter Null liegt. Die Sparquote liegt über der Investitionsquote. Das bedeutet eine Bilanzrezession, in der die Geldpolitik zu einer weitgehend nutzlosen Waffe verkümmert.“ Nach Jahren expansiver, aber wirkungsloser Geldpolitik stellt Koo die Frage: Wie kommen wir aus dieser „Quantitative-Easing-Falle“ und Deflationsspirale wieder heraus? Seine Antwort: Wenn Unternehmen und Verbraucher rücksichtslos sparen, muss der Staat investieren, am besten in langfristig wirksame Infrastrukturprojekte und Humankapital durch Bildung. Das aber gehe in Europa nur, wenn der seit Jahren stillschweigend gebrochene Maastricht-Vertrag auch offiziell geändert wird und Regierungen erlaubt wird, mehr als 3 Prozent des BIP an Staatsschulden aufzunehmen, wenn der private Sektor trotz Nullzinsen mehr als 3 Prozent spart. Gleichzeitig müssen Instrumente entwickelt werden, um die jeweiligen nationalen Sparguthaben in die Staatsschuldverschreibungen genau dieser Länder umzulenken, anstatt dass sie ins Ausland abfließen. Geschehe hier nicht bald etwas, wäre die politische Stabilität in Europa bedroht. Für die nächsten Jahre prognostiziert Koo an den Zinsmärkten eine hohe Volatilität durch eine Stop- and Go-Politik.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die ACATIS Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
Tel. 069 / 97 58 37 77.

1420 Wörter / 11130 Zeichen

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Pressemitteilungen

Indikationen, die ein Dusch WC notwendig machen

Zahlreiche Erkrankungen machen die Anschaffung eines Dusch WC notwendig

Indikationen, die ein Dusch WC notwendig machen

Dusch WC von Spahn Reha.

Die Liste der Erkrankungen, die die Anschaffung einer WC Dusche notwendig machen, ist lang. Im Normalfall werden Dusch WC s jedoch immer dann erforderlich, wenn aufgrund von erheblichen funktionellen Defiziten in den oberen Extremitäten die Reinigung im Intim- und Analbereich beim Toilettengang mit Toilettenpapier nicht mehr selbständig vom Kranken oder Behinderten durchgeführt werden kann und dies, was die Intimpflege auf der Toilette betrifft, einer Ohnhändigkeit gleichkommt. Auch erleichtern Dusch-WC´s Angehörigen und Pflegepersonal ihre pflegerischen Tätigkeiten und erhalten die Würde des Kranken und Behinderten, welche übrigens auch im Grundgesetz verankert ist.

An dieser Stelle sollen einige wichtige Erkrankungen aufgeführt werden. Die Liste macht deutlich, was für einen hohen Stellenwert eine WC Dusche im Bereich der Hilfs- und Versorgungsmittel hat.

Die Liste der Erkrankungen, die die Anschaffung eines Dusch WC notwendig machen können

Einige der Erkrankungen, die die Anschaffung einer Dusch WC notwendig machen:

Amytrophe Lateralsklerose (ALS),
Achondroplasie m. Extremitätenverk,
Adipositas,
Amputation,
Arthrodese des Handgelenks (Handgelenksversteifung)
Apoplex (Schlaganfall)
Analatresie,
Arthritis rheumatisch,
Celebrale Bewegungsstörung,
Conterganschaden (Thalidomid),
Down-Syndrom,
Dysmelie beider Arme,
Wirbelsäulen-Dysplasie,
Furunkulose im Genitalbereich,
Hüftoperation / Hüft-TEP,
Morbus Bechterew Bewegungseinschränkung,
Morbus Crohn,
MS Multiple Sklerose,
Muskelathrophie,
Muskeldystrophie,
Osteoporose,
Paresen in Armen und Händen
Paraplegie der Beine,
Parkinson,
Poliarthritis,
Poliarthrose,
Post Polio Syndrom,
Querschnittlähmung,
Wirbelsäulenfehlbildung / Skoliose,
Blasen-Mastdarm-Lähmung,
Analentzündung,
Tetraplegie,
Thalidomidembryopathie.

Entwicklung von Vorteile von Dusch-WCs von Spahn Reha

Das Dusch-WC VAmat gibt es schon seit mehr als 25 Jahren. Das Dusch-WC VAmat wurde ausschließlich für Menschen mit Behinderungen und schweren Krankheiten konzipiert und genoss schon von Anfang an als deutsches Produkt „Made in Germany“ mehr und mehr an Beliebtheit.
Warum? Das Hauptargument ist die einfache Bedienung, Bedienung serienmäßig mit Handtaster, optional mit Fußtaster, Wandtaster, Fernbedienung und Lichtschranke lieferbar. Dusch-WC´s mit komplizierten und zu klein konzipierten Tastenfeldern sind in der Regel nicht geeignet für Menschen mit Behinderungen. Des Weiteren spendet das Dusch-WC VAmat als einziges seiner Klasse durch seinen integrierten Durchlauferhitzer beliebig lang mehr als 2 Liter warmes Wasser pro Minute, was seinem Benutzer auch ein ausreichend langes Duschen mit warmen Wasser für die Intimpflege ermöglicht. Weiterhin ist es als einziges seiner Klasse mit Toilettensitzerhöhung und Antidekubitus-Toilettensitzen lieferbar und nachrüstbar. Der Stromverbrauch ist im Vergleich zu anderen Dusch-WC´s circa 50% niedriger, was gerade in der heutigen Zeit, wo Energiewende einen immer wichtigeren Faktor in unserer Gesellschaft einnimmt, unsere Umwelt schont und einen Beitrag
zur Erhaltung unserer Lebensqualität leisten soll.

Das Dusch-WC VAmat ist mehr als nur ein Bidet direkt auf dem WC

Das Dusch-WC VAmat ist für Menschen mit Behinderungen und schweren Krankheiten ein absolut notwendiges Hilfsmittel. Das Dusch-WC VAmat gehört zur Erstversorgung Behinderter und Kranker und trägt unter anderem zu dem „Mehr“ an Wohlbefinden, Selbstbestimmung und Lebensfreude bei. Im Gegenteil zum Bidet werden die Kosten für das Dusch-WC VAmat und für die Montage im Normalfall in gegebenen Fällen von zuständigen Kostenträgern, wie beispielsweise von der Kranken- oder Pflegeversicherung, Unfallkasse, Rentenstelle u.a. zu 100 % erstattet.

Im Vergleich zum Bidet ist das Dusch-WC auch noch die platzsparendere Variante, weil es als Toilettenaufsatzgerät direkt auf das WC-Becken montiert wird. Und das bei einem modernen und ansprechendem Design. Zudem lässt sich das Dusch WC noch einfach montieren.

Dusch WC und mehr: Seit mehr als 25 Jahren erfüllt Spahn Reha den Wunsch der Kunden nach einem „Mehr“ an Lebensfreude. In dieser langen Zeit wurde die gesamte Erfahrung in die permanente Weiterentwicklung der WC Dusche VAmat® investiert. So kann Spahn Reha heute behaupten, die wohl langlebigste, energieeffizienteste Lösung bei der WC Dusche (Strom- und Wassersparend), bei gleichzeitig maximalen Komfort für den Benutzer (beliebig lange Duschvorgänge mit gleichbleibend warmen Wasser), zu bieten. Besonders ältere Menschen und Menschen mit einer Behinderung finden passende Produkte im Sanitär Bereich bei Spahn Reha.

Kontakt
SPAHN REHA GmbH
Patrick Spahn
An der Mainbrücke 14
63456 Hanau
+49 (0) 6181 63684
anfragen@medifragen.de
http://www.spahn-reha.de

Pressemitteilungen

Monsterhaft-schauriges Halloween-Menü im Restaurant Maximilian in Frankfurt am Main

Gruseliges Ambiente und gespenstische Dekoration zaubern ein besonderes Ambiente für große und kleine Halloween-Fans im Restaurant Maximilian in Frankfurt

Monsterhaft-schauriges Halloween-Menü im Restaurant Maximilian in Frankfurt am Main

(NL/5695232449) Das Halloween Fest feiern kleine und große Zombies, Mutanten und Vampire im Restaurant Maximilian in Frankfurt am Main. Ein monsterhaft-schauriges Halloween-Menü begeistert die ganze Familie. Die gruselige Dekoration zaubert ein stimmiges Ambiente. Für das spezielle Halloween Event empfiehlt sich eine Reservierung unter: 069 9515 3313.

Frankfurt, 21. Oktober 2014. [NM211014MX] Das Halloween Fest wird auch in Deutschland immer populärer. Passend dazu gibt es am Freitag, den 31.10.2014 abends im Restaurant Maximilian in Frankfurt ein ganz besonders ausgefallenes Halloween Menu für die ganze Familie.
Kleine und große Zombies, Mutanten und Vampire finden im Restaurant Maximilian das passende Halloween Essen: Zombie-Brei, Blutiges Vampir-Steak und Hexen-Creme sind nur einige der besonderen Köstlichkeiten, die die Fan-Gemeinde begeistern werden. Zum Gruselfeeling kommt Spannung: Denn was verbirgt sich wohl hinter dem Drachenblutcocktail? Die Gäste dürfen sich auf eine schaurig-schöne Auflösung am Halloween-Abend im Restaurant freuen.

Halloween Feier im Restaurant
Das Restaurant Maximilian im Frankfurter Stadtteil Ginnheim wird am Halloween-Abend schaurig-schön dekoriert sein. In der Nähe der Bundesbank, direkt am Fuß des Ginnheimer Fernsehturms gibt es für die Gäste dann ein spezielles Halloween Menü und Gruseldinner zum symbolischen Preis von 666 Kröten (26,64 Euro). Selbstverständlich kann aber auch á la Carte bestellt werden.

Zu Halloween und anderen Anlässen gut Essen gehen
Für alle, die an Halloween oder ganz generell kein Fleisch mögen, gibt es aber auch spezielle vegetarische Gerichte. Da das Restaurant Maximilian Wert auf Produkte aus der Region legt, kommen Frische-Liebhaber zudem ganz auf ihre Kosten. Genießer finden nicht nur Kürbissuppe in allen Variationen, sondern beispielsweise auch Kartoffel-Rucola-Salat mit Parmesanhaube. Alle Gerichte sind hausgemacht und werden à la minute zubereitet.

Der aufmerksame Service erfüllt gerne auch besondere Menüwünsche. Für das spezielle Halloween Event empfiehlt sich eine Reservierung unter: 069 9515 3313.

Über das Restaurant Maximilian:

Das Restaurant Maximilian in Frankfurt-Ginnheim überzeugt durch ein ansprechendes Brasserie-Konzept: regionaler Bezug, frische unprätentiöse Küche, wechselnde kreative Tagesgerichte und ausgesuchte Weine verwöhnen Leib und Seele. Die gemütliche Atmosphäre lädt zum Verweilen ein, der Service ist unkompliziert und herzlich. Damit wird das Maximilian zum Anlaufpunkt für unbeschwerten Genuss.

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 16:00 bis 24:00 Uhr, Sonntag Ruhetag.
Reservierungen: Tel. und Fax (069) 9515 3313

Kontaktadresse:
Restaurant Maximilian
Ginnheimer Stadtweg 120
60431 Frankfurt am Main
Web: http://www.maximilian-restaurant.de
Tel.: (069) 9515 3313
Fax: (069) 9515 3313

Kontakt
Restaurant Maximilian Frankfurt
Herbert Kröpl
Ginnheimer Stadtweg 120
60431 Frankfurt
(069) 9515 3313
info@maximilian-restaurant.de
http://www.maximilian-restaurant.de

Essen/Trinken

Monsterhaft-schauriges Halloween-Menü im Restaurant Maximilian in Frankfurt

Gruseliges Ambiente und gespenstische Dekoration zaubern ein besonderes Ambiente für große und kleine Halloween-Fans im Restaurant Maximilian in Frankfurt

Monsterhaft-schauriges Halloween-Menü im Restaurant Maximilian in Frankfurt

Zu Halloween gibt es ein monsterhaft-schauriges Menu im Restaurant Maximilian in Frankfurt Ginnheim

Frankfurt, 21. Oktober 2014. [GT211014MX] Das Halloween Fest wird auch in Deutschland immer populärer. Passend dazu gibt es am Freitag, den 31.10.2014 abends im Restaurant Maximilian in Frankfurt ein ganz besonders ausgefallenes Halloween Menu für die ganze Familie.
Kleine und große Zombies, Mutanten und Vampire finden im Restaurant Maximilian das passende Halloween Essen: „Zombie-Brei“, „Blutiges Vampir-Steak“ und „Hexen-Creme“ sind nur einige der besonderen Köstlichkeiten, die die Fan-Gemeinde begeistern werden. Zum Gruselfeeling kommt Spannung: Denn was verbirgt sich wohl hinter dem Drachenblutcocktail? Die Gäste dürfen sich auf eine schaurig-schöne Auflösung am Halloween-Abend im Restaurant freuen.

Halloween Feier im Restaurant
Das Restaurant Maximilian im Frankfurter Stadtteil Ginnheim wird am Halloween-Abend schaurig-schön dekoriert sein. In der Nähe der Bundesbank, direkt am Fuß des Ginnheimer Fernsehturms gibt es für die Gäste dann ein spezielles Halloween Menü und Gruseldinner zum symbolischen Preis von 666 Kröten (26,64 Euro). Selbstverständlich kann aber auch á la Carte bestellt werden.

Zu Halloween und anderen Anlässen gut Essen gehen
Für alle, die an Halloween oder ganz generell kein Fleisch mögen, gibt es aber auch spezielle vegetarische Gerichte. Da das Restaurant Maximilian Wert auf Produkte aus der Region legt, kommen Frische-Liebhaber zudem ganz auf ihre Kosten. Genießer finden nicht nur Kürbissuppe in allen Variationen, sondern beispielsweise auch Kartoffel-Rucola-Salat mit Parmesanhaube. Alle Gerichte sind hausgemacht und werden à la minute zubereitet.

Der aufmerksame Service erfüllt gerne auch besondere Menüwünsche. Für das spezielle Halloween Event empfiehlt sich eine Reservierung unter: 069 9515 3313.

Über das Restaurant Maximilian:

Das Restaurant Maximilian in Frankfurt-Ginnheim überzeugt durch ein ansprechendes Brasserie-Konzept: regionaler Bezug, frische unprätentiöse Küche, wechselnde kreative Tagesgerichte und ausgesuchte Weine verwöhnen Leib und Seele. Die gemütliche Atmosphäre lädt zum Verweilen ein, der Service ist unkompliziert und herzlich. Damit wird das Maximilian zum Anlaufpunkt für unbeschwerten Genuss.

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 16:00 bis 24:00 Uhr, Sonntag Ruhetag.
Reservierungen: Tel. und Fax (069) 9515 3313

Kontaktadresse:
Restaurant Maximilian
Ginnheimer Stadtweg 120
60431 Frankfurt am Main
Web: http://www.maximilian-restaurant.de
Tel.: (069) 9515 3313
Fax: (069) 9515 3313

Bildnachweis: PR Union. Veröffentlichung nur im Zusammenhang mit dieser Restaurant Maximilian Pressemitteilung erlaubt.

Über das Restaurant Maximilian:
Das Restaurant Maximilian in Frankfurt-Ginnheim überzeugt durch ein ansprechendes Brasserie-Konzept: regionaler Bezug, frische unprätentiöse Küche, wechselnde kreative Tagesgerichte und ausgesuchte Weine verwöhnen Leib und Seele. Die gemütliche Atmosphäre lädt zum Verweilen ein, der Service ist unkompliziert und herzlich. Damit wird das Maximilian zum Anlaufpunkt für unbeschwerten Genuss.

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 16:00 bis 24:00 Uhr, Sonntag Ruhetag
Reservierungen: Tel. und Fax (069) 9515 3313

Kontaktadresse:
Restaurant Maximilian
Ginnheimer Stadtweg 120
60431 Frankfurt am Main
Web: http://www.maximilian-restaurant.de
Tel.: (069) 9515 3313
Fax: (069) 9515 3313

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Restaurant Maximilian
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60431 Frankfurt
(069) 9515 3313
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Pressekontakt
PR Union
Lukas Schulz
Eschenheimer Anlage 21
60318 Frankfurt
069173206240
press@pr-union.de
http://www.pr-union.de

Pressemitteilungen

Überregionale Benefiz-Auktion bei eBay-charity bis noch 4. Mai

Insgesamt sechs Natur-Coaches aus verschiedenen Regionen Deutschlands versteigern bei ebay-charity vom 24. April bis 4. Mai jeweils einen halben Tag Coaching an der frischen Luft zugunsten der „Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder e.V. Würzburg/ Aktion Regenbogen“.

Überregionale Benefiz-Auktion bei eBay-charity bis noch 4. Mai

Benefiz-Coaching-Auktion bei ebay zugunsten Station Regenbogen

Stadtprozelten/ Naturpark Spessart, 29.04.2014. Nach den guten Erfahrungen mit einer Versteigerung im letzten Jahr, konnte Carsten Gans für dieses Jahr fünf weitere Kollegen, die nach dem Natur-Coaching-Konzept arbeiten, für eine überregionale Benefiz-Auktion gewinnen. Durch die Aufnahme in das Charity-Programm von ebay können Interessierte sechs mal einen halben Tag ersteigern, um die Unterstützung eines professionellen Coaches bei persönlichen Themen an der frischen Luft zu nutzen. Die unterschiedlichen Coachings für Einzelpersonen, Paare oder Gruppen werden nach individueller Absprache in den Regionen Berlin, Frankfurt, Dresden, Aschaffenburg, Würzburg, und Naturpark Spessart durchgeführt – der gesamte Erlös wird der „Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder e.V. Würzburg“ gespendet, die mit Ihrer „Aktion Regenbogen“ bekannt ist. Die sechs Coachings haben jeweils einen Wert von 200-500EUR und starten mit einem Preis von 88EUR.
-> zu den Auktionen bei ebay-charity

Die Mitglieder der „Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V.“ sind betroffene Familien, die ehrenamtlich arbeiten und es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Familien, die mit ihren Kindern den Weg durch die Krankheit gehen müssen, zu begleiten. Sie setzen sich dafür ein, dass die krebskranken Kinder geheilt werden und seelisch keinen Schaden nehmen.
Da die Sorgen und Ängste in den Familien von krebs- und tumorkranken Kindern für lange Zeit den Alltag bestimmen, haben viele Betroffene den Kontakt untereinander gesucht und im Jahr 1983 eine Selbsthilfegruppe gegründet, aus der ein Jahr später der gemeinnützige Verein entstand. Dazu ist der Verein auch dem Dachverband „Deutsche Leukämie-Forschungshilfe Aktion für krebskranke Kinder e.V.“ in Bonn angeschlossen.
-> Informationen zum begünstigten Verein

Die an der Benefiz-Auktion beteiligten Coaches sind Männer und Frauen, die alle im Rahmen einer Zusatzqualifikation Natur-Coaching-Methoden erlernt haben, um dadurch die Vorteile von Coachings in der Natur nutzen, wie z.B. der Bewegung in einer entspannten offenen Umgebung. Sie begleiten und unterstützen dabei Menschen in Einzel-, Paar- und Gruppen-Coachings bei der Lösung persönlicher Probleme und Themen. Dabei geht es um vielfältige Themen wie zum Beispiel den Umgang mit Veränderungen, Beziehungsfragen, Überlastung oder Schwierigkeiten, sich zu entscheiden. Bei den Natur-Coachings werden Methoden aus verschiedenen Konzepten genutzt, um den Ursachen und Auswirkungen der persönlichen Themen oder Probleme zielorientiert auf den Grund geht. Dabei steht immer im Mittelpunkt, dass die Menschen selbst passende Lösungsmöglichkeiten entwickeln, die anschließend gut im Alltag umgesetzt werden können – also eine Art „professioneller Hilfe zur Selbsthilfe“.
-> weitere Informationen zum Natur-Coaching-Konzept Bildquelle:kein externes Copyright

Die an der Benefiz-Auktion beteiligten Coaches sind Männer und Frauen, die alle im Rahmen einer Zusatzqualifikation Natur-Coaching-Methoden erlernt haben, um dadurch die Vorteile von Coachings in der Natur nutzen, wie z.B. der Bewegung in einer entspannten offenen Umgebung. Sie begleiten und unterstützen dabei Menschen in Einzel-, Paar- und Gruppen-Coachings bei der Lösung persönlicher Probleme und Themen. Dabei geht es um vielfältige Themen wie zum Beispiel den Umgang mit Veränderungen, Beziehungsfragen, Überlastung oder Schwierigkeiten, sich zu entscheiden. Bei den Natur-Coachings werden Methoden aus verschiedenen Konzepten genutzt, um den Ursachen und Auswirkungen der persönlichen Themen oder Probleme zielorientiert auf den Grund geht. Dabei steht immer im Mittelpunkt, dass die Menschen selbst passende Lösungsmöglichkeiten entwickeln, die anschließend gut im Alltag umgesetzt werden können – also eine Art „professioneller Hilfe zur Selbsthilfe“.
-> weitere Informationen zum Natur-Coaching-Konzept

gansEvent Training & Assessment Coaching
Carsten Gans
Lange Theile 6
97909 Stadtprozelten
01758855522
kontakt@natur-coaching.de
http://www.natur-coaching.de