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Sind Karatbars Token wertlos? Im Markt der Kryptowährungen tut sich was

Krypto-Anbieter „Karatbars“ hat „in Abweichung“ zu den früheren gerichtlichen Behauptungen nun freimütig die Wertlosigkeit der Token behauptet, wollten die Verantwortlichen nur den Streitwert gering halten?

Mainz – Die Steinberg Marketing GmbH hat durch die rechtskräftigen Entscheidungen des LG Mainz und des OLG Koblenz wegweisende Erfolge erzielt, die im Sinne der BaFin-Warnungen dem Anlegerschutz in Sachen Krypto-Währungen entspricht. Alle Vorwürfe die gegen die Steinberg Marketing GmbH – angestrebt durch die K-Gruppe – haben sich im vollen Umfang als substanzlos und in jeder Hinsicht als unzutreffend erwiesen, was durch die sorgfältigen Prüfungen durch die beiden Gerichte umfassend festgestellt ist.

Die seltsame Werthaltigkeit der Karatbars Token

Das Neueste ist eine vielversprechende Währung der Karatbars-Gruppe, der Karatgold Coin (KBC). Ein ICO (Bafin-Warnung) der es in sich haben soll! Im Vergleich zu den überall auf der Welt aus dem Boden gestampften ICOs soll der Karat Coin – Münze für Münze – mit echtem, physischem Gold hinterlegt sein, Name: Karatgold (KBC). Dies würde heißen, dass jeder Karatgold Coin (im Moment nicht mehr als ein Token) ein bestimmtes Gewicht an Gold repräsentieren soll und jederzeit gegen die entsprechende Menge Gold eingetauscht werden könnte. So weit so gut, so wirbt das Unternehmen, zwei Coins werden angeboten Karatgold (KBC) und Karatcoinbank (KCB) die in Ihren Network-Präsentationen angepriesen werden.

Wie ist es zu verstehen, wenn die Karatbars-Gruppe und deren Geschäftsführung vor Gericht behauptet und zu Protokoll gibt, dass die Token wertlos sind? Um was nun handelt es sich bei dem Krypto-Zahlungsmittel um einen Wert oder ist es eben wie von den Initiatoren verlässlich vor Gericht vorgebracht nur ein wertloses Zeug? Denn hier haben zumindest viele gläubige Finanzberater und Krypto-Investoren ein Recht auf Klarheit, bisher scheint das Karatbars-Firmenkonstrukt mehr als undurchsichtig um nicht zu sagen dubios und die Finanzprodukte im Bereich Krypto sind und bleiben unprüfbare Modelle die mit viel Phantasie massiv in den Markt getrieben werden.

Das LG Mainz und das OLG Koblenz brachten Licht ins Dunkel

Beide Gerichte wiesen jedweden Anhaltspunkt für ein haftungsbegründendes Handeln der Steinberg Marketing GmbH zurück, denn erst die Steinberg Marketing GmbH brachte die Machenschaften rund um die Karatbars-Gruppe und deren Verantwortlichen ans Licht. Der Versuch die Wahrheit zu stoppen scheiterte kläglich, die Karatbars-Macher und deren Klagen wurden zu einem klaren Sieg der offensichtlichen Tatsachen, in deren Höhepunkt die Karatbars Geschäftsführung ihren eigenen Krypto-Token kurzerhand vor Gericht, für wertlos erklärt hat.

Die Widersprüche der Karatbars sind faktisch und juristisch bekannt

Denn der mit drei Berufsrichtern besetzte Spruchkörper des höchsten Zivilgerichts in Rheinland-Pfalz durchschaute die Widersprüchlichkeit und das „Hin und Her“ dieses Vorbringens und „nagelt“ Karatbars an den früheren Behauptungen zu recht fest; auf S. 3 des Urteils heißt es mit Blick auf das frühere Vorbringen: „hieran muss sie sich festhalten lassen.“

Dies zeigt aus der Sicht der Steinberg Marketing GmbH, dass sogar das anwaltliche Vorbringen vor Gericht so angepasst wird, wie es gerade fallspezifisch opportun erscheint – auch auf die Gefahr des Verlusts jedweder Glaubwürdigkeit hin, wie er ja auch nach Auffassung des Senats eingetreten ist.

Die Geschäftsführung der Steinberg Marketing GmbH zeigt sich zuversichtlich und vertraut in die Justizbehörden, dass auch alle weiteren Handlungsweisen der Verantwortlichen von Karatbars sich den juristischen Konsequenzen stellen werden müssen.

Lesen Sie auch: https://www.zaronews.world/zaronews-presseberichte/rechtskraeftiger-gerichtlicher-erfolg-der-steinberg-marketing-gmbh/

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Die von den einzelnen Autoren veröffentlichten Texte und Artikel geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion macht sich die Ansichten der Autoren nur insoweit zu eigen oder teilt diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.

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Pressemitteilungen

Ziel: 31. August, Landes-Chorfest Mainz

Landes-Chorfest „Rheinland-Pfalz singt“ – das erste und bislang größte landesweite Chorfestival findet am 31. August in Mainz statt.

Das erste und bislang größte landesweite Chorfestival findet am 31. August unter dem Titel „Rheinland-Pfalz singt!“ in Mainz statt. An 14 Auftrittsorten und Bühnen werden über 150 Chöre mit weit mehr als 5.000 Choraktiven zeigen: „So klingt Chormusik heute“ – Bunt, vielfältig, modern und zeitgemäß – und damit noch immer eventuell bestehende Vorbehalte endgültig ad absurdum führen. Also, Countdown bis zum Start der bislang größten Chorveranstaltung in Rheinland- Pfalz.

Chorfest-Prolog mit Mainzer Schulchören
Bereits am 29.8. findet in der Mainzer Innenstadt ein Prolog zum Landes-Chorfest statt: Mehr als 1.100 Schülerinnen und Schüler aus 14 Grundschulen aus und um Mainz gestalten diese Auftaktveranstaltung, geleitet von Prof. Felix Koch, Mainzer Hochschule für Musik.

Prominente Namen der Chorszene: Oliver Gies und Astrid Vang-Pedersen
Oliver Gies, einer der bekanntesten Arrangeure für Vokalmusik und kreativer Kopf der Vocalband „Maybebop“ – eine der erfolgreichsten deutschen A-cappella-Formationen – hat einen „Landes-Chorfest-Jingle“ komponiert. Die kurze, aber eingängige Melodie, wird den Aktiven und Besuchern im Rahmen des Chorfestivals bestimmt zum Ohrwurm werden. Bleibt dem Orgateam nur noch zu hoffen, dass alle Chöre die Chorfestbesucher zum Mitmachen animieren und über dieses kleine Lied das gemeinsame Erlebnis eines tollen Tages in Erinnerung behalten.

Das „Heimat/en“-Abschlusskonzert
Das Abschlusskonzert am Abend, um 19:30 Uhr in der Mainzer Christuskirche, verspricht etwas sehr Besonderes zu werden. Die dänische „Performance-Gestalterin“ – wie sie sich selbst bezeichnet – Astrid Vang-Pedersen, wird unter dem Kultursommer- Thema „Heimat/en“ ein Chorkonzert mit sieben angesagten Chören „designen“. Die Besucher werden hier ein Konzert in neuer, innovativer Art erfahren – ganz so, wie Chormusik sich heute darstellen soll: inspirierend, überraschend, anders. Lassen Sie sich also überraschen und inspirieren. Der Ticketvorverkauf zum Abschlusskonzert ist bereits in vollem Gange. Karten im Vorverkauf sind erhältlich unter http://rlp-singt.de/candoro-shop/tickets

„Brandes Stages“ und ein vielfältiges Tagesprogramm
Zur Lottobühne auf dem Gutenbergplatz und der Schott-Meisterchorbühne im Weihergarten wird es am Leichhof die CANDORO-Chorbühne geben, alle drei Bühnen sind sogenannte „Branded Stages“. Auf der Lottobühne auf dem Gutenbergplatz wird das Chorfest um 10:30 Uhr eröffnet. In diesem Jahr werden dort auch die Zelter-Plaketten an sieben rheinland-pfälzische Chöre und die Pro-Musica-Plakette an zwei Musikvereine vergeben, die bereits ihr 100-jähriges Jubiläum feiern oder gefeiert haben.

Alle Chöre – alle Bühnen
Ab 12:00 Uhr geht es dann auch auf allen anderen Bühnen los. Auf der Schott-Meisterchorbühne eröffnet der Kinderchor Neiderelberter Dorfspatzen. Ihnen folgen ausgesuchte Meisterchöre wie der Frauenchor Fachingen, der beim jüngsten CANDOROChorfestival des Leistungssingens in Worms sein Meisterchorprädikat bestätigte. Apropos CANDORO: Auf der CANDORO-Chorbühne eröffnet um 12:00 Uhr der Rock-Popchor Bad Kreuznach. Auch hier folgt ein aktueller Meisterchor im Chorverband Rheinland-Pfalz: der Quartettverein Concordia aus Reinsfeld und bis 17:30 Uhr zwölf weitere Chöre.

Ebenfalls um 12:00 Uhr beginnt im Erbacher Hof, Akademie und Tagungszentrum des Bistums Mainz, ein Chorworkshop mit dem schwedischen Komponisten, Arrangeur und Dirigenten Robert Sund. Und wie soll es anders sein – „Musik aus dem Norden“ ist das Thema des Workshops, den der Fachverband der Chorleiter (FDC) im Rahmen des Landes-Chorfestes veranstaltet.

Der größte Beatles-Chor im Land
Bevor es aber auf allen Bühnen losgeht, wollen die Organisatoren am Gutenbergplatz noch den größten Beatles-Chor des Landes singen lassen. Das Ganze ist als Mitsingkonzert gestaltet. Wer also mag und einigermaßen textsicher Beatlessongs interpretieren kann, ist gegen 11:30 Uhr an der Lottobühne zum Mitmachen aufgerufen. Die Leitung des Beatles-Chores liegt bei Michael Betzner-Brandt.

„Chorsingen ist Vielfalt“,
diese Headline steht über dem ganzen Festivaltag. Rock und Pop gibt“s vor allem auf der „Rockin“ Stage“ im Gutenbergsaal der Rheingoldhalle. Der Rockchor Speyer startet um 12:00 Uhr. Im Halbstundentakt folgen dann acht weitere bekannte Rock-Pop- und Jazzchöre, das Programm läuft bis ca. 17:30 Uhr. Der Kooperationspartner „Chorverband der Pfalz“ präsentiert auf der Lottobühne am Gutenbergplatz, von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr, ausgesuchte Chöre im Rahmen einer CHORGALA – moderiert von CVdP-Präsident Hartmut Doppler.
Das große Abschlusssingen wird dann als offenes Singen auf dem Markt/Nähe Liebfrauenplatz, hoffentlich mit den über 5.000 Choraktiven und Gästen, bestens besucht sein. Ein riesiger Chor, der Mainz nochmals zum Beben bringen soll. Dafür wird dann Tristan Meister um ca. 18:15 Uhr verantwortlich sein.

„Singing for Social“
Über den ganzen Tag sind Chöre zum „Singing for Social“ in Altenheimen, Krankenhäusern sowie anderen sozialen und caritativen Einrichtungen in Mainz eingeladen, denn die Veranstalter möchten auch den Menschen in diesen Einrichtungen die Teilhabe am Chorfest ermöglichen.

Chorfest-Partner
Neben Lotto und dem Kultursommer Rheinland-Pfalz sind der Schott-Verlag, die VRM-Mediengruppe – Allgemeine Zeitung, der SWR mit der Sendung Landesart unterstützer des Landes-Chirfestes. Im Rahmen der Sendung Landesart berichtet der SWR am 1. September vom Chorfest. Im Weiteren ist die mainzplus citymarketing der Stadt Mainz mit dabei. Die Radeberger Gruppe wird den Ausschank im Festivalgelände übernehmen. Daneben laden aber auch die vielen gastronomischen Betriebe in der und um die Mainzer Altstadt ein. Das Landes-Chorfest in Mainz ist eine Kooperationsveranstaltung des Chorverbandes Rheinland-Pfalz mit dem Chorverband der Pfalz.

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Dieter Meyer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien
im Chorverband Rheinland-Pfalz
Bendorfer Str. 72-74
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Über den Chorverband Rheinland-Pfalz – So alt wie das Grundgesetz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet und feiert damit in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag. Mit etwa 1.400 Chören sowie rund 75.000 Mitgliedern, davon annähernd 40.000 Choraktiven, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf großen Landes-Chormusikverbänden in Deutschland.

Aufgaben und Serviceleistungen des Verbandes:
– Attraktivmachen des Chorsingens für die Menschen in Rheinland-Pfalz;
– Fördern des Singens in Schulen und Kindergärten im Land
– Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie zur Qualifizierung von Chorleitern und Lehrern an allgemeinbildenden Schulen;
– Anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Choraktive;
– Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– Beraten von Choraktiven, Chorleitern sowie Chören und Chorvereinen in rechtlichen und musikfachlichen
Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung der Chormusik;
– Unterstützen bei Medienproduktion wie CD oder Video sowie bei Promotion und Vertrieb als Teil der Öffentlichkeitsarbeit;
– Bewusstmachen des Chorsingens als wichtiges Kulturgut im Land.

Dem Chorverband Rheinland-Pfalz ist stets an einer engen Zusammenarbeit und intensiven Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören gelegen. Gewählter Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz begeht sein 70-jähriges Jubiläum mit einem großen Landes-Chorfest, am 31. August in Mainz, gemeinsam mit Chören ALLER Verbände in Rheinland-Pfalz

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz – So alt wie das Grundgesetz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet und feiert damit in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag. Mit etwa 1.400 Chören sowie rund 75.000 Mitgliedern, davon annähernd 40.000 Choraktiven, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf großen Landes-Chormusikverbänden in Deutschland.

Aufgaben und Serviceleistungen des Verbandes:
– Attraktivmachen des Chorsingens für die Menschen in Rheinland-Pfalz;
-Fördern des Singens in Schulen und Kindergärten im Land
-Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie zur Qualifizierung von Chorleitern und Lehrern an allgemeinbildenden Schulen;
– Anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Choraktive;
– Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– Beraten von Choraktiven, Chorleitern sowie Chören und Chorvereinen in rechtlichen und musikfachlichen
Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung der Chormusik;
– Unterstützen bei Medienproduktion wie CD oder Video sowie bei Promotion und Vertrieb als Teil der Öffentlichkeitsarbeit;
– Bewusstmachen des Chorsingens als wichtiges Kulturgut im Land.

Dem Chorverband Rheinland-Pfalz ist stets an einer engen Zusammenarbeit und intensiven Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören gelegen. Gewählter Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz begeht sein 70-jähriges Jubiläum mit einem großen Landes-Chorfest, am 31. August in Mainz, gemeinsam mit Chören ALLER Verbände in Rheinland-Pfalz

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Pressemitteilungen

Mainz Regional Court & OLG Koblenz adjudicate in favor of Steinberg Marketing GmbH

Steinberg Marketing GmbH, Mainz, announces in the press release:

Mainz – The „Karat Gold Cooperation“ has failed twice in the last instance and thus failed in its legal action against „Steinberg Marketing GmbH“. Both the Regional Court in Mainz and the Higher Regional Court in Koblenz considered the application, the appeals and the complaints to be insubstantial, and no claims existed or were made.

Regional Court: BaFin warns against ICO financing model

Among other things, the court states that the ICO financing model, which the respondent had agreed with the applicant, was a speculative transaction with the crypto currency KBC, which is intended to generate high profits for the applicant. On the homepage of the Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin – Federal Financial Supervisory Authority), there is an explicit warning against investments in an ICO financing model. BaFin warns investors who acquire tokens via an ICO that they are investing in a highly volatile investment that carries the risk of a total loss of capital.

In the same way, the court quotes in accordance with the BaFin: „If the applicant is threatened with insolvency because she has made „uncovered promises“ to customers within the framework of the ICO initiated by her regarding the exchange of 100 units of the crypto currency KBC into gold, this shall not be considered an emergency as defined in § 940 ZPO. Total losses and the resulting insolvency risks are part of the business model of an ICO system…“. (Text excerpt, quote).

Under the file number Landgericht Mainz 10 HK O 4/19, the aforementioned applicant tried to obtain an injunction against Steinberg Marketing GmbH from a company of the „Karat Gold Group“, requesting various information claims, accounting claims and also the transfer of KBCs.

The court found the application to be unsubstantiated and doomed to failure. The court denied all requirements for the issuance of an interim injunction pursuant to §§ 935, 940, 917f ZPO. It also rejected a so-called „ground for injunction“. The remarks (page 4 f.) of the court order are remarkable and groundbreaking, in which clear reference is made to the insolvency risk of the aforementioned applicant and the danger emphasized that the applicant had made „uncovered promises“ aimed at an exchange for gold. The resolution states, inter alia: „To the extent that the applicant refers to the fact that she is exposed to a risk of insolvency because she has promised customers to exchange one gram of gold for every 100 units of the crypto currency KBC sold to the customer on July 4, 2019, this does not constitute an „emergency situation“ as defined in § 940 ZPO… The applicant has promised her customers the exchange of digital crypto currency (KBC) for gold in anticipation of high profits, without having an overview of the income from their sale. The fact that the court speaks in such clarity of „uncovered promises“ and of a „risk of insolvency“ for the other party is remarkable and very rare.

The applicant then lodged an appeal with the Koblenz Higher Regional Court, which is the competent court of appeal. There, too, the applicant (file number 6 W 189/19) failed in a final and binding judgment by the decision of 03.07.2019. The Senate of the Koblenz Higher Regional Court determined and gave detailed reasons that the „immediate appeal“ was unfounded. There were no claims whatsoever, in particular no claims to surrender.

Thus, Steinberg Marketing GmbH has achieved a significant success with the legally binding decision and the well-founded decisions, which corresponds to investor protection as defined by the BaFin warnings. All allegations against Steinberg Marketing GmbH have proven to be completely unsubstantiated and inaccurate in every respect, a fact which was examined after careful investigation by the judicial authorities.

The defendant, Steinberg Marketing GmbH, believes that its doubts, concerns and assumptions, which led to the decision to separate from the companies of the Karatbars Group, have been fully confirmed. The current events demonstrate what is to be expected from the business model of the gold exchange and confirm the BaFin’s warnings. This confirms the applicant’s concerns and shows that these concerns have been substantiated and justified by the court.

Press release/publication/poster: Steinberg Marketing GmbH

The texts and articles published by the individual authors do not reflect the opinion of the editors. The editorial staff only adopts or shares the views of the authors to the extent that this is expressly indicated in the respective text.

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Bildquelle: CC0 pixabay – AJEL

Pressemitteilungen

Landgericht Mainz & OLG Koblenz entscheiden zu Gunsten der Steinberg Marketing GmbH

Die Steinberg Marketing GmbH, Mainz, gibt im Wege dieser Presseerklärung bekannt:

Mainz – Die „Karat Gold Cooperation“ ist zweifach und mithin auch letztinstanzlich und damit rechtskräftig mit ihren juristischen Schritten gegen die „Steinberg Marketing GmbH“ vollumfänglich gescheitert. Sowohl das Landgericht Mainz, als auch das Oberlandesgericht Koblenz hielten den Antrag, die Rechtsmittel und Beschwerden für substanzlos, es bestehen und ergaben sich keinerlei Ansprüche.

Landgericht: BaFin warnt vor ICO-Finanzierungsmodell

Das Gericht führt u.a. dazu aus: bei dem Finanzierungsmodell ICO, das die Antragsgegnerin mit der Antragstellerin vereinbart hatte, handelte es sich um ein spekulatives Geschäft mit der Kryptowährung KBC, das der Erzielung hoher Gewinne durch die Antragstellerin dienen soll. Auf der Homepage der Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) wird ausdrücklich vor Geldanlagen in einem ICO-Finanzierungsmodell gewarnt. Die BaFin weist daraufhin, dass Anleger, welche Token über ein ICO erwerben, in eine hoch volatile Geldanlage investieren, die mit dem Risiko eines totalen Kapitalverlustes verbunden sei.

Das Gericht zitiert hier gleichermaßen im Sinne der BaFin: „Sollte die Antragstellerin insolvenzbedroht sein, weil sie Kunden im Rahmen des von ihr initiierten ICO „ungedeckte Versprechungen“ bezüglich des Umtauschs von 100 Einheiten der Kryptowährung KBC in Gold gemacht hat, ist dies kein Notfall im Sinne von § 940 ZPO. Totalverluste und daraus resultierende Insolvenzrisiken sind dem Geschäftsmodell eines ICO-systemimmanent…“ (Textauszug, Zitat).

Unter dem Aktenzeichen Landgericht Mainz 10 HK O 4/19 versuchte die vorgenannte Antragstellerin ein Unternehmen der „Karat Gold Gruppe“ eine einstweilige Verfügung gegen die Steinberg Marketing GmbH zu erwirken, wobei sie diverse Auskunftsansprüche, Rechnungslegungsansprüche und auch die Übertragung von KBCs forderte.

Das Gericht hielt den Antrag für substanzlos. Es verneinte sämtliche Voraussetzungen für den Erlass einer einstweiligen Verfügung gem. §§ 935, 940, 917f ZPO. Es lehnte auch einen sogenannten „Verfügungsgrund“ ab. Bemerkenswert und wegweisend sind die Ausführungen (Seite. 4 f.) des gerichtlichen Beschlusses, worin in deutlichen Worten das Insolvenzrisiko der genannten Antragsstellerin in Bezug genommen und auch die Gefahr betont wird, dass die Antragstellerin „ungedeckte Versprechungen“, gerichtet auf einen Umtausch in Gold getätigt hätten. In dem Beschluss heißt es unter anderem: „Soweit die Antragstellerin darauf verweist, dass ihr ein Insolvenzrisiko drohe, weil sie Kunden versprochen habe, zum 4. Juli 2019 je 100 Einheiten der an den Kunden verkauften Kryptowährung KBC in ein Gramm Gold umzutauschen, stellt dies keine „Notlage“ im Sinne des § 940 ZPO dar… Die Antragstellerin hat in Erwartung hoher Gewinne ihren Kunden den Umtausch digitaler Kryptowährung (KBC) in Gold versprochen, ohne einen Überblick über die Einnahmen aus deren Verkauf zu haben. Bemerkenswert und sehr selten ist, dass das Gericht in dieser Klarheit von „ungedeckten Versprechungen“ und einem „Insolvenzrisiko“ der Gegenseite dezidiert spricht.

Die Antragstellerin legte daraufhin Beschwerde beim Oberlandesgericht Koblenz, dem zuständigen Rechtsmittelgericht ein. Auch dort scheiterte die Antragstellerin (Aktenzeichen 6 W 189/19) durch den Beschluss vom 03.07.2019 rechtskräftig und abschließend. Der Senat des Oberlandesgerichts Koblenz hat festgestellt und eingehend begründet, dass die „sofortige Beschwerde“ unbegründet sei. Es bestünden keinerlei Ansprüche, insbesondere keinerlei Herausgabeansprüche.

Somit hat die Steinberg Marketing GmbH mit der rechtskräftigen Entscheidung einen bedeutsamen Erfolg mit den begründeten Entscheidungen erzielt, der im Sinne der BaFin-Warnungen dem Anlegerschutz entspricht. Sämtliche Vorwürfe gegen die Steinberg Marketing GmbH, haben sich als vollumfänglich substanzlos und in jeder Hinsicht als unzutreffend erwiesen, was nach sorgfältiger Untersuchung durch die Justizbehörden überprüft wurde.

Die Antragsgegnerin, Steinberg Marketing GmbH sieht in vollem Umfang ihre Zweifel, Bedenken und Annahmen bestätigt, die zu dem Entschluss einer Trennung von den Firmen der KaratbarsGruppe geführt haben. Was vom Geschäftsmodell des Goldeintauschs zu halten ist, kann durch die gegenwärtigen Ereignisse nachvollzogen werden und bestätigt die Warnungen der BaFin. Dies bestätigt die Befürchtungen der Antragstellerin und zeigt, dass diese Bedenken durch das Gericht substantiiert und gerechtfertigt sind.

Presserklärung/Publikation/Aussender: Steinberg Marketing GmbH

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„Die klassische Konzertform neu denken…“

Interview mit Astrid Vang-Pedersen, der Designerin des „Heimat/en“-Abschlusskonzertes zum Landes-Chorfest in Mainz, am 31. August um 19:30 Uhr in der Christuskirche.

…fordert die dänische Dozentin an der Kopenhagener Universität und der Königlich Dänischen Musikakademie, Astrid Vang-Pedersen. Das Vorstandsmitglied des renommierten Aarhus Vocal Festivals bezeichnet sich selbst als „Performance-Designerin“, als „Aufführungsgestalterin“. 2018 hatte sie über das Thema „Concert Design“ promoviert. Sie entwickelte ein Konzept, das sich darauf konzentriert, innovative Chorkonzertformen zu gestalten. Bereits 2015 stellte sie dieses Thema im Rahmen der Europa Cantat im ungarischen Pecs in einem Workshop vor. Zum Landes-Chorfest in Mainz wird ein solches „Concert Design“ auch erstmals im Rahmen eines großen Chorkonzerts in Deutschland realisiert.
Zum Abschlusskonzert des Landes-Chorfestes am 31. August in Mainz, das unter dem Kultursommer-Thema „Heimat/en“ in der Mainzer Christuskirche umgesetzt wird, bringt Astrid Vang-Pedersen sieben Chöre in einem atemberaubenden Konzert-Flow zusammen. Dieter Meyer, Redakteur des Chormagazins Singendes Land (SiLa), befragte Astrid Vang-Pedersen im Vorfeld zu ihren Intentionen und Motiven.

SiLa: Sie sind Dozentin an der Universität Kopenhagen. In welchen Bereichen unterrichten Sie?
Vang-Pedersen: Ich bin freiberufliche Projektleiterin, Performance-Designerin und Chorleiterin. Mein Haupteinsatzgebiet ist das Concert Design – zu diesem Thema habe ich 2018 promoviert. Außerdem unterrichte ich Chorleitung und südafrikanische Chormusik.

SiLa: An der Königlich Dänischen Musikakademie erhielten Sie Ihren Master-Abschluss?
Vang-Pedersen: Ja, stimmt. Ich habe einen Master im Dirigieren von der Royal Danish Academy of Music und den Doktortitel von der gleichen Schule in Zusammenarbeit mit der Roskilde Universitet.

SiLa: Wenn Sie selbst dazu auffordern, Chorkonzertformen „neu zu denken“ – was steckt dahinter? Was macht bei Chorkonzerten den Unterschied? Vor allem, wie definieren Sie in diesem Zusammenhang das Concert Design?
Vang-Pedersen: Concert Design ist der Prozess der bewussten Reflexion über die Ästhetik eines Konzerts. Darin eingeschlossen sind die Rolle des Konzertraums, des Publikums, der Interpreten und der Überlegungen dazu, wie durch das Konzertdesign Repertoire und Dramaturgie der Veranstaltung am besten reflektiert und transportiert werden können.

SiLa: Was war denn Ihr Ausgangspunkt für diese Konzeptidee?
Vang-Pedersen: Erste Gedanken dazu hatte ich bereits während meines Dirigentenstudiums: Die komplexe Theorie, die technischen Aspekte der Musikrealisierung und auch des historischen Kontextes einer Komposition zu verstehen, ließ mich erkennen, dass es an Reflexion über das Konzert als Gesamtereignis mangelt. Immerhin ist ein Konzert ja immer ein Treffen zwischen Menschen. Beim Dirigieren wird aber nicht die vorhandene oder nicht vorhandene Erfahrung des Publikums berücksichtigt. Aus diesen Gedanken heraus habe ich begonnen, das Konzert als ein komplexes Ereignis zu betrachten. Das Konzertdesign sehe ich als ein integriertes Konzept, das uns zum Nachdenken anregen kann.

SiLa: Was bedeutet Konzertdesign nun in konkreter Ausführung?
Vang-Pedersen: Konzertdesign bedeutet, die vier Aspekte Musik, Akteure, Publikum und Saal bei der Planung der Veranstaltung zu berücksichtigen und in ein Ganzes zu integrieren. Es bedeutet, dass der Ablauf dramaturgisch durchdacht und bestimmte Wirkprinzipien der Konzertgestaltung berücksichtigt werden. Diese Wirkprinzipien sind: Geschichte (im Sinne von Story), Struktur, Sinneswahrnehmung, Überraschung, Gemeinsamkeit und Spezifität.

SiLa: In Berichten zu diesem Thema wurde vielfach darauf hingewiesen, dass es sich auch um eine neue, spezifische Art von Choreografie handele. Ist das richtig? Kann man das auf diese Weise sagen?
Vang-Pedersen: Konzertdesign ist keine spezifische Choreografie. Aber Konzertdesign beinhaltet sowohl den Prozess, wie man plant, als auch das Produkt – eben das Konzert und die Methoden, die zum Ergebnis führen. Diese Methoden zielen darauf ab, die aufführungstechnischen Fähigkeiten der Interpreten so zu entwickeln, dass sie die Choreografie bereits beinhalten können, ohne dass man eine eigene Choreografie dazu erarbeiten müsste. Das Ganze kann sich dann eher „organisch“ entwickeln.

SiLa: Würden Sie uns nun ein wenig über Ihre Ideen für das Konzert in Mainz verraten?
Vang-Pedersen: Das Konzert in Mainz wird wegen der vielen verschiedenen Akteure in seiner Vielfalt sehr komplex und auch für mich neu ziemlich einzigartig sein – aber auch gestrafft und vernetzt. Die Besonderheit des Raumes, dieser großen Kirche, hat einen starken Einfluss auf die Gestaltung. Daher
müssen wir beides sein: sowohl traditionell als auch innovativ bei Beantwortung der Frage, wie wir den geschichtsträchtigen Raum der Kirche auf überraschende Art und Weise integrieren können.

SiLa: Es ist ein Konzert mit sieben Chören und Ensembles. Ist es richtig zu verstehen, dass Sie eine Geschichte erzählen? Und erhalten die Chöre für das Design eine speziell gestaltete Literatur oder wird das Konzert mit choreigener Literatur umgesetzt?
Vang-Pedersen: Ja, im Großen und Ganzen erzählen wir eine Geschichte. Das Thema ist ja vorgegeben. Die Chöre schlagen dazu Musik aus ihrem Repertoire vor. Wir wählen geeignete Lieder aus dieser Liste aus und stellen sie dann für das Konzert zu einer Präsentation zusammen.

SiLa: Das Thema dieses Konzertes ist „Heimat/en“. Es greift damit das diesjährige Motto des Kultursommers Rheinland-Pfalz auf. Wie definieren Sie für sich selbst den Begriff „Heimat“ als den „Heimatort“? Was bedeutet Ihnen der Begriff „Heimat“?
Vang-Pedersen: Heimat ist für mich ein Wort, das viele Begleitvorstellungen und Nebenbedeutungen beinhaltet – genau wie etwa Frieden oder Liebe. In diesem Sinne kann Heimat sehr spezifisch sein – der Ort, an dem ich lebe, der Raum, den ich bewohne -, aber es kann auch philosophisch, abstrakt und spirituell sein: dort, wo ich mich zu Hause fühle.

SiLa: Wo wir gerade dabei sind: „Astrid Vang-Pedersen ein wenig privat“, wenn“s erlaubt ist. Welche Art von Musik hören Sie privat am liebsten?
Vang-Pedersen: Ich liebe klassische Musik, ethnische Musik, Volksmusik, Popmusik und Jazz. Oh, und Rock (schmunzelt).

SiLa: Haben Sie neben der Chormusik auch Hobbys, die über das Berufsleben hinausgehen?
Vang-Pedersen: Ja, natürlich. Ich zeichne und beende gerade die Illustrationen für ein Kinderbuch, das ich mit meinem ehemaligen Chor „Papaya“ gemacht habe.

SiLa: Kommen wir doch nochmals auf Ihre Tätigkeit als Chorleiterin zurück.Mit den „Dopplers“ haben Sie einen eigenen Chor. Ist dieser Chor auch Referenzchor für Ihre Konzertdesign-Ideen?
Vang-Pedersen: Meine Methoden und das Konzept des Konzertdesigns entwickle ich durch meine Arbeit mit den Dopplers, ja, sowie auch im interdisziplinären Zusammenspiel mit anderen Bereichen.

SiLa: Wie lange proben Sie mit den Dopplers normalerweise, bis ein neues Designthema steht und aufführbar ist?
Vang-Pedersen: Bei den Dopplers kommt es darauf an – manchmal ein paar Monate – manchmal
auch viel weniger.

SiLa: Im Prinzip aber eigentlich viel länger als das jetzt mit den Chören für Mainz der Fall ist…
Vang-Pedersen. Das stimmt. Für das Mainzer Konzert muss der größte Teil des Designs im Voraus erstellt und in kürzester Zeit umgesetzt werden. Das bedeutet, dass ich leider nicht einzeln mit den Chören arbeiten kann, sondern nur am Gesamtbild.

SiLa: Ist das Mainzer Konzert dein erstes Konzertdesign in Deutschland, sozusagen eine Premiere für uns alle, oder hatten Sie bereits entsprechende Konzerte im Ausland?
Vang-Pedersen: Die Dopplers und ich waren schon in Deutschland. Aber ja, es ist das erste Mal, dass ich hier „solo“ bin und ein Konzert in dieser Art gestalten darf.

SiLa: Liebe Astrid Vang-Pedersen, dann wünsche ich uns und vor allem Ihnen viel Erfolg und eine atemberaubende Show am 31. August. Vielen Dank für das Gespräch.
Vang-Pedersen: Vielen Dank und gerne geschehen. Ich freue mich schon sehr auf die Zusammenarbeit mit den Chören. Das wird sicher eine sehr spannende Herausforderung.

Karten zum ‚Heimat/en‘-Abschlusskonzert, am 31. August in der Christuskirche Mainz – Konzertdesign by Astrid Vang-Pedersen – sind zum Preis von 14,99 Euro online erhältlich unter http://rlp-singt.de/candoro-shop/tickets

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Über Astrid-Vang Pedersen (DK)
Astrid Vang-Pedersen ist eine dänische Chorleiterin und Performance-Designerin aus Malling, bei Aarhus in Dänemark. Sie ist Dozentin an der Kopenhagener Universität und der Königlich Dänischen Musikakademie. Mit dem Konzept „Concert Design“ hat Astid Vang-Pedersen eine spezielle Methode zur Inszenierung von Choraufführungen entwickelt. Sie dirigiert das Vokalensemble Dopplers ( www.dopplers.dk), das sich auf verkörperte, theatralische und kommunikative Darbietungen von Vokalmusik konzentriert. Sie leitet Workshops zum diesem Thema, unterrichtet Chordirigieren und komponiert Musik für Chöre und Theaterproduktionen.
Mehr zu Astrid Vang-Pedersen auf
http://www.concertdesign.dk
http://facebook.com/astrid.vangpedersen

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit etwa 1.400 Chören sowie rund 75.000 Mitgliedern, davon annähernd 40.000 Choraktiven, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf großen Landes-Chormusikverbänden in Deutschland.

Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– das Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung von Chorleitern und Lehrern an allgemeinbildenden Schulen;
– das Anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Choraktiven, Chorleitern sowie Chören und Chorvereinen in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung der Chormusik
– Umfassende Unterstützung bei der Medien-Produktion wie CD oder Video sowie bei Promotion und Vertrieb als Teil der Öffentlichkeitsarbeit.
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz feiert zur Jahreswende 2018/2019 sein 70-järiges Jubiläum und begeht dieses Jubiläum mit einem großen Landes-Chorfest, am 31. August in Mainz.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit etwa 1.400 Chören sowie rund 75.000 Mitgliedern, davon annähernd 40.000 Choraktiven, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf großen Landes-Chormusikverbänden in Deutschland.

Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– das Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung von Chorleitern und Lehrern an allgemeinbildenden Schulen;
– das Anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Choraktiven, Chorleitern sowie Chören und Chorvereinen in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung der Chormusik
– Umfassende Unterstützung bei der Medien-Produktion wie CD oder Video sowie bei Promotion und Vertrieb als Teil der Öffentlichkeitsarbeit.
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz feiert zur Jahreswende 2018/2019 sein 70-järiges Jubiläum und begeht dieses Jubiläum mit einem großen Landes-Chorfest, am 31. August in Mainz.

Kontakt
Chorverband Rheinland-Pfalz
Dieter Meyer
Bendorfer Str. 72-74
56566 Neuwied-Engers
02631 8312696
dieter.meyer@cv-rlp.de
http://www.cv-rlp.de

Bildquelle: Foto: privat

Reisen/Tourismus

IBIS MAINZ CITY: EIN RUNDUM RENOVIERTES WOHLFÜHL-HOTEL FÜR BUSINESS- UND STÄDTEREISENDE

Die Lounge im neu renovierten Hotel ibis Mainz City. (Foto: Christoph Weiß, GLAM photo & design)

„Die Gäste sind allesamt begeistert, wobei gerade unsere vielen Stammgäste mehr als positiv überrascht waren, was wir aus unserem Hotel ibis Mainz City gemacht haben“, freut sich Ümit Alis. Der General Manager des 144 Zimmer-Hauses an der Holzhofstraße 2 präsentiert mit seinem Team ein rundum renoviertes Hotel, das mit reichlich Licht, klaren Formen und modernen Designelementen „Wohlfühlkomfort von heute“ bietet.

Ganz neu von B wie Bett bis T wie Tagungsraum

Wenn schon, dann richtig. Die Renovierungsarbeiten, die im Juli 2018 begonnen hatten, umfassten alle 144 Zimmer samt Einrichtung sowie alle öffentlichen Bereiche wie Lobby, Cafeteria, Bar und Tagungsräume; auch die bauliche Infrastruktur wurde nicht vergessen, hier tauschte man u.a. alle Abwasser- und Regenwasserleitungen aus.

Ein kurzer Blick zurück. Ein Teil des alten, aber noch sehr gute erhaltenen Hotelmobiliars, genauer 40 Tische und 100 Stühle, landete nicht auf dem Sperrmüll, sondern kam der Integrierten Gesamtschule in Kelsterbach zugute. In sogenannten „Lernlandschaften“ werden dort Möglichkeiten zum kooperativen Lernen geboten – die materielle Möbel-Unterstützung kam genau zum richtigen Zeitpunkt.

Wo Gastfreundschaft und Komfort sich perfekt verbinden

Mit dem Ergebnis der aufwändigen Arbeiten, so Ümit Alis, „sind nicht nur unsere Gäste, sondern auch meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr zufrieden“, wobei es der Hoteldirektor nicht versäumt, vor allem auch den Beitrag seines Teams zu unterstreichen. Denn: „Eines hat sich durch die Renovierung nicht geändert, und das sind der Einsatz, die Gastfreundschaft und die Leidenschaft für die Hotellerie, die meine Leute auszeichnen.“

Die Zimmer bestechen zum einen durch eine funktionale Innenarchitektur mit diversen „Eye Catchern“ an Wänden und Einrichtung, zum anderen setzt das Schlafkonzept „Sweet Bed by ibis©“ genau dort an, worauf es laut Ümit Alis zuallererst ankommt: „Unsere Gäste müssen gut schlafen und am Morgen perfekt erholt in den neuen Tag starten können.“ Dazu gehöre natürlich auch, dass ein besonderer Wert auf ein vielfältiges und gesundes Frühstückangebot gelegt werde.

Das ist den Geschäftsreisenden ebenso wichtig wie den Städtetouristen, Familien und Pärchen, die das Hotel nicht zuletzt auch wegen seiner Lage in unmittelbarer Nähe der Altstadt und Rheinpromenade sowie seiner ausgezeichneten Verkehrsanbindung (Bus, Zug und Autobahn) zu schätzen wissen.

Ein Partner für die Firmen der Region

Eine Bar, die 24 Stunden am Tag geöffnet ist und neben Drinks auch diverse Snacks und Mahlzeiten bereithält, WiFi im gesamten Hotel und sechs Tagungsräume (für bis zu 80 Personen), die technisch auf dem neuesten Stand sind: „Unser Haus ist gerade für die Firmen der Stadt und für Veranstalter von Workshops, Schulungen und Tagungen eine attraktive Option, die wir weiter stärken wollen.“ Ümit Alis sieht sein Hotel als „Partner der regionalen Wirtschaft“, aber auch für private Veranstaltungen stehe man gerne zur Verfügung und sei dafür „bestens ausgestattet und vorbereitet“.

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ÜBER IBIS

ibis ist die Economy-Marke von AccorHotels und steht für Modernität, Komfort und hochwertigen Service zum Bestpreis. Die Marke setzt auf ständige Innovation, um Gästen noch mehr Modernität, Komfort und Verfügbarkeit zu bieten. So entstanden das revolutionäre Bettenkonzept Sweet Bed™ by ibis, einladende Designer-Gemeinschaftsbereiche, der zeitgemäße Essbereich ibis Kitchen und ein Serviceverständnis, das als Motivationsfaktor für alle Mitarbeiter wirkt. ibis ist weltbekannt für seine Qualität, seine Zuverlässigkeit und sein Engagement für die Umwelt. Seit der Gründung im Jahr 1974 hat sich ibis zum europäischen Marktführer im Budget-Hotelsegment entwickelt. Mit mehr als 1.100 Hotels und 150.748 Zimmern in 66 Ländern weltweit steht die Marke auf dem vierten Platz in ihrer Kategorie.

IBIS Mainz City
Ümit Alis, General Manager
Holzhofstrasse 2
55116 Mainz – Deutschland
T +49 (0) 6131 24 70
F +49 (0) 6131 247 200
E-Mail h1084-gm@accor.com

Medienkontakt:

AccorHotels Presse Service
Bernhard Krebs
T +49 (0) 160 94 74 13 65
E-Mail: accor-presseservice@redkrebs.de

Pressemitteilungen

Wohnglück auf den ersten Blick

Mit Home Staging verkaufen Immobilieneigentümer schneller und zu einem besseren Preis

Das Rennauto des Sohnes liegt auf der Treppe, in der Küche stapelt sich das zwar saubere, aber nicht weggeräumte Geschirr, im Flur riecht es nach nassem Hund – wo Menschen wohnen, ist nicht immer alles perfekt. Muss es auch gar nicht sein. Wenn das eigene Zuhause aber zu einem guten Preis verkauft werden soll, kommt es auf jedes kleine Detail an. Nicht nur aufräumen ist angesagt, Home Staging heißt das Zauberwort, wenn sich Kaufinteressenten sofort in das Haus oder die Wohnung verlieben sollen. Das Team von Rückert Immobilien aus Wiesbaden vertraut deshalb beim Verkauf seit Jahren auf das untrügliche Gespür seines langjährigen Home-Staging-Partners Humburg Interiors.

„Wer ein Auto verkauft, bringt es vorher auf Vordermann“, weiß Sascha Rückert, Geschäftsführer des gleichnamigen Wiesbadener Immobilienunternehmens. „Das gilt beim Immobilienverkauf sogar noch stärker“, so der erfahrene Immobilienexperte. Immerhin geht es für Eigentümer und Interessent um sehr viel Geld und nur, wer sich gleich auf den ersten Blick mit dem Haus oder der Wohnung identifizieren kann, wird in der Regel auch zum Käufer. Mit aufräumen, putzen und lüften ist es aber längst nicht getan, damit sich Kaufinteressenten sofort in ihr neues potenzielles Zuhause verlieben. Oft ist auch ein frischer Anstrich oder die umfassende Gartenpflege hilfreich. „Das sind überschaubare Investitionen für den Eigentümer, die sich meistens positiv auf den späteren Kaufpreis und die Verkaufsdauer auswirken“, so Sascha Rückert.

Und noch etwas sollten Verkäufer bedenken: Ihre Möbel, Dekorationen und Accessoires sind Geschmackssache und über den lässt sich bekanntlich streiten. Haben die Kaufinteressenten also einen ganz anderen Einrichtungsstil, dürfte es ihnen schwerfallen, sich bei einer Besichtigung ihr neues Zuhause inmitten der Einrichtung des Vorbesitzers vorzustellen. Hier kommt Tina Humburg, Chefin von Humburg Interiors ins Spiel. Sascha Rückert arbeitet seit vielen Jahren mit der Immobilien-Flüsterin, Buch- und Fachartikel-Autorin zusammen, wenn es darum geht, Immobilien perfekt für den Verkauf herzurichten. Beide wissen aus Erfahrung, junge Paare haben zum Beispiel andere Vorstellungen von ihrem zukünftigen neuen Zuhause, als zum Beispiel Familien mit Kindern oder auch Senioren. Sowohl Sascha Rückert als auch Tina Humburg sind mit den verschiedenen Zielgruppen für Immobilien umfassend vertraut.

Mit ihrem besonderen Spürsinn macht Tina Humburg, Initiatorin und langjährige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Home Staging und Redesign e.V. das Besondere jeder Wohnung und jeden Hauses sichtbar. Ihre Arbeit reicht von kleinen Handgriffen und schönen Accessoires über Lichtakzente bis hin zu kompletten Musterausstattungen für unmöblierte Immobilien. Wenn Sascha Rückert bei einem Verkauf ihre Unterstützung sucht, weiß er genau: Sie setzt für jede Zielgruppe das passende Raumkonzept um und hilft dabei, dass sich potenzielle Käufer sofort in die Immobilie verlieben. Damit halten die Eigentümer alle Trümpfe in der Hand, wie Sascha Rückert weiß. „Sie verkaufen auf diese Weise schneller und zu einem besseren Preis.“

Wer mehr darüber oder über Themen wie Immobilienmakler Schlangenbad, Haus verkaufen Wiesbaden und Haus verkaufen Mainz erfahren möchte, wird auf https://www.rueckert-immobilien.de fündig.

Bereits seit 1996 ist Rückert Immobilien in der Wiesbadener Stiftstraße ansässig. Neben Beständigkeit sind Innovationskraft und ein besonders hochwertiges Marketing wichtige Merkmale der Arbeit, um sich mittels verschiedener Alleinstellungsmerkmale von „Hobbymaklern“, aber auch manchen professionellen Mitbewerbern abzusetzen. Eigentümern bietet Rückert Immobilien ein strukturiertes und hocheffizientes Konzept, um das bestmögliche Ergebnis innerhalb eines überschaubaren Zeitraums zu erreichen.

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Pressemitteilungen

VANTAiO BRINGT DIE JOHANNES GUTENBERG-UNIVERSITÄT IN MAINZ INS ROLLEN

Regionale Unternehmen sponsern neues Unifahrzeug

Tolle Idee von Rainer Even, Referatsleiter Sicherheit, Transport und Verkehr, Gutenberg-Uni in Mainz: Ein neues Uni-Auto wurde mit der Unterstützung regionaler Unternehmen erworben, darunter auch VANTAiO. Der VW Caddy, aufmerksamkeitsstark versehen mit den Logos und kommunikativen Auftritten aller Sponsoren, ersetzt ein in die Jahre gekommenes Fahrzeug und ist aktuell bereits im Einsatz für den Post- und Kuriertransfer zwischen Campus, zugehörigen Instituten und forschenden Unternehmen sowie Dienstfahrten innerhalb des Stadtgebiets.

Offizielle Präsentation und Schlüsselübergabe war am 10.4.2019 an der sogenannten „Infobox“ am Uni-Hauptgebäude. Rainer Even: „Aufgrund der Größe unserer Universität haben wir aktuell permanent sieben Fahrzeuge im Einsatz, die zwischen den verschiedenen Gebäuden und Standorten pendeln. Bis dato war bei deren Erwerb allein der Kostenfaktor entscheidend. Durch das neue Finanzierungsmodell konnten wir nun auch in zweckmäßige und bequeme Ausstattung investieren: Zum ersten Mal gibt es einen Caddy mit Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern und Radio – sehr zur Freude unserer Mitarbeiter. Wir danken allen Sponsoren ganz herzlich.“

Stefan Bohlmann, VANTAiO Geschäftsführer: „Als wir vom Vorschlag der Gutenberg-Uni hörten, waren wir sofort Feuer und Flamme. Als Mainzer Unternehmen fanden wir die Idee klasse, über 5 Jahre quasi in Teamarbeit ein Auto zu sponsern. Davon profitieren alle Beteiligten: Die Uni, eine für die Region äußerst wichtige Bildungseinrichtung, finanziert ein Auto so günstig wie nie zuvor. Und wir als Softwarehersteller freuen wir uns, wenn durch Autowerbung unser Name in den Köpfen hängen bleibt und zukünftig die eine oder andere Bewerbung von Nachwuchs-Softwareentwicklern bei uns eintrifft. Wir wünschen den Nutzern des Fahrzeugs allzeit gute Fahrt.“

Über die Johannes Gutenberg-Universität Mainz:
Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zählt mit rund 31.500 Studierenden aus 120 Nationen zu den größten und vielfältigsten Universitäten Deutschlands. Mit ihrer Universitätsmedizin, ihren Hochschulen für Kunst und Musik sowie ihrem Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim vereint sie nahezu alle akademischen Disziplinen unter einem Dach. In ihren mehr als 150 Instituten und Kliniken lehren und forschen rund 4.400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, darunter 560 Professorinnen und Professoren. Mit 75 Fächern und zahlreichen Fachkombinationen bietet die JGU mehr als 260 Studiengänge an. http://www.uni-mainz.de

VANTAiO ist Softwarehersteller von flexibel anpassbaren Portal-Komplettlösungen auf SAP-Basis. Einfach, attraktiv und sofort einsetzbar – das ist die Maßgabe für alle VANTAiO Softwareprodukte.

Auf Basis unseres modularen Baukastensystems liefern wir vorkonfigurierte Portallösungen für Ihren Businesszweck: ob Digital Workplace, HR Portal, Reporting Portal, Extranet Portal oder Mitarbeiter App. VANTAiO Portallösungen zeichnen sich durch einen sehr hohen Grad an Bedienkomfort und Praxistauglichkeit aus – und ermöglichen durch den VANTAiO ready-to-run-Ansatz eine deutliche Reduzierung von Projektlaufzeiten und -kosten. Hinter den VANTAiO Softwareprodukten steht ein Expertenteam mit langjähriger Erfahrung in der Softwareentwicklung mit SAP.

Unsere Produkte erfüllen die Anforderungen modernster Enterprise IT und exzellenter User Experience. Denn nur so entsteht Akzeptanz und aus täglicher Nutzung wird Nutzen. Erreichen Sie mit uns gemeinsam die nächste Dimension von Unternehmensportalen.

VANTAiO – CHECK-IN TO A NEW PORTAL DIMENSION

Kontakt
VANTAiO GmbH & Co. KG
Stephanie Rüdenauer
Rheinstr. 4N
55116 Mainz
06131-622280
stephanie.ruedenauer@vantaio.com
http://www.vantaio.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Vortragspreise für Grundlagenforschung

AfG-elmex®-Preise 2019 in Mainz verliehen

Dr. Tobias Fretwurst und Dr. Andressa Vilas Boas Nogueira sind mit den AfG-elmex®-Vortragspreisen 2019 ausgezeichnet worden. Die Zahnmediziner präsentierten ihre Forschungsergebnisse bei der 51. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG) der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK). Die Veranstaltung fand am 10. und 11. Januar 2019 mit über 100 Teilnehmern in Mainz statt.

Bereits seit über fünf Jahrzehnten lädt die AfG Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum jährlichen Kongress, um aktuelle Ergebnisse der zahnmedizinischen Grundlagenforschung zu diskutieren. Das Vortrags-
und Poster-Programm der Tagung mit insgesamt 65 wissenschaftlichen Beiträgen belegt eindrucksvoll die breit gefächerte interdisziplinäre Forschung der aktuellen deutschen Zahnmedizin. Mit Unterstützung von CP GABA werden seit vielen Jahren die jeweils besten Vorträge mit dem AfG-elmex®-Preis ausgezeichnet.

Ausgezeichnete Vorträge

Der mit 300 Euro dotierte erste Preis des AfG-elmex®-Vortragspreises für Nachwuchswissenschaftler wurde in diesem Jahr an Dr. Tobias Fretwurst, Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Universitätsklinikum Freiburg, verliehen. Der zweite, mit 200 Euro dotierte Preis ging an Dr. Andressa Vilas Boas Nogueira, Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung, Universitätsmedizin Mainz.

1. Preis
Titel: „Makrophagenpolarisation in der Periimplantitis“
Autoren: Tobias Fretwurst, Lena Larsson, Carlos Pazmino, Katja Nelson, William Gianobile, Rogerio Castilho

2. Preis
Titel: „Resistin is increased in periodontal cells and tissues – in vitro and in vivo studies“
Autoren: Andressa Vilas Boas Nogueira, Marjan Nokhbehsaim, Sema Tekin, Rafael Scaf de Molon, Svenja Memmert, Anna Damanaki, Andreas Jäger, Sigrun Eick, Joni Cirelli, James Deschner

Die 52. Jahrestagung der AfG wird am 9. und 10. Januar 2020 an der Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten in Mainz stattfinden.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

Firmenkontakt
CP GABA GmbH
Dr. Marianne von Schmettow
Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
0611 / 40 80 6-13
erika.hettich@accente.de
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Accente BizzComm GmbH
Erika Hettich
Lortzingstraße 1
65189 Wiesbaden
0611 / 40 80 6-13
0611 / 40 80 6-99
erika.hettich@accente.de
http://www.accente.de

Bildquelle: Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG)

Pressemitteilungen

Augenarzt aus Mainz: Die kurzsichtige Gesellschaft

Warum die Kurzsichtigkeit immer mehr zunehmen wird, erklärt Augenärztin Dr. Jutta Kauffmann aus Mainz

MAINZ. Schon jetzt ist die Zahl der kurzsichtigen Menschen in Deutschland sehr hoch. Experten wie die Augenärztin Dr. med. Jutta Kauffmann zufolge wird die Zahl der Patienten mit Kurzsichtigkeit (Myopie) weiter ansteigen. Ein Grund dafür ist die dauernde Nahsicht, die viele Tätigkeiten in der modernen Arbeitswelt sowie in Schule und Studium mit sich bringen. So kam eine Studie an der Universität Mainz zu dem Ergebnis, dass mehr als die Hälfte der Abiturienten und Hochschulabsolventen an Kurzsichtigkeit leidet. Eine Hauptursache dafür sei die intensive und lange Nutzung von Smartphones oder mobilen Endgeräten vor allem im Kinder- und Jugendalter. Immer weniger Zeit werde im Freien und im Tageslicht verbracht. Das Erkennen von Objekten in weiterer Entfernung werde immer weniger trainiert.

Augenarzt aus Mainz stellt heraus: Die permanente Nahsicht verändert das Auge

„Das Auge ist ein lernendes Organ und stellt sich auf die dauernde Anforderung der Nahsicht ein“, erklärt Augenärztin Dr. med. Jutta Kauffmann. Das gehe zu Lasten der Fähigkeit, entfernte Objekte scharf zu sehen. Das permanente Nahsehen ist für den wachsenden Anteil an Patienten mit Myopie in der Bevölkerung verantwortlich, weiß Dr. Kauffmann. Das Ausmaß steige mit der Dauer, die die Augen vor den elektronischen Geräten verbringen. Die Folgekosten für die Gesellschaft und die Krankenkosten seien erheblich, warnen Experten. Was geschieht beim permanenten Nahsehen mit dem Auge? Es erhält dadurch das Signal, zu wachsen. Je länger der Augapfel ist, umso höher ist die Dioptrinzahl. In der Folge entsteht eine Minderdurchblutung und eine Degeneration der Netzhaut. „Die Myopie ist auf dem besten Wege, sich zu einer echten Volkskrankheit zu entwickeln. Wir befinden uns auf dem Weg in die kurzsichtige Gesellschaft“, warnt Augenärztin Dr. Kauffmann.

Die Bevölkerung über die Gefahren der Myopie aufklären, fordert Augenarzt Kauffmann aus Mainz

Aufklärung ist wichtig, schlussfolgert der Mainzer Augenarzt. In der Bevölkerung müsse sich ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass sich die einseitige Belastung der Augen mit beständiger Nahsicht negativ auf die Augengesundheit auswirkt. Der Berufsverband der Augenärzte warnt bereits davor, dass sich die Zunahme an Kurzsichtigkeit auf bestimmte Berufe auswirken könnte. Denn Menschen mit Myopie sind beispielsweise für den Pilotenberuf nicht geeignet. Erstbewerber müssen derzeit eine Sehkraft von 100 Prozent nachweisen.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

Kontakt
Augenärzte Mainz
Dr. med. Thomas Kauffmann
Göttelmannstr. 13a
55130 Mainz
06131 5 78 400
presse@augenaerzte-mainz.de
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