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„Die klassische Konzertform neu denken…“

Interview mit Astrid Vang-Pedersen, der Designerin des „Heimat/en“-Abschlusskonzertes zum Landes-Chorfest in Mainz, am 31. August um 19:30 Uhr in der Christuskirche.

…fordert die dänische Dozentin an der Kopenhagener Universität und der Königlich Dänischen Musikakademie, Astrid Vang-Pedersen. Das Vorstandsmitglied des renommierten Aarhus Vocal Festivals bezeichnet sich selbst als „Performance-Designerin“, als „Aufführungsgestalterin“. 2018 hatte sie über das Thema „Concert Design“ promoviert. Sie entwickelte ein Konzept, das sich darauf konzentriert, innovative Chorkonzertformen zu gestalten. Bereits 2015 stellte sie dieses Thema im Rahmen der Europa Cantat im ungarischen Pecs in einem Workshop vor. Zum Landes-Chorfest in Mainz wird ein solches „Concert Design“ auch erstmals im Rahmen eines großen Chorkonzerts in Deutschland realisiert.
Zum Abschlusskonzert des Landes-Chorfestes am 31. August in Mainz, das unter dem Kultursommer-Thema „Heimat/en“ in der Mainzer Christuskirche umgesetzt wird, bringt Astrid Vang-Pedersen sieben Chöre in einem atemberaubenden Konzert-Flow zusammen. Dieter Meyer, Redakteur des Chormagazins Singendes Land (SiLa), befragte Astrid Vang-Pedersen im Vorfeld zu ihren Intentionen und Motiven.

SiLa: Sie sind Dozentin an der Universität Kopenhagen. In welchen Bereichen unterrichten Sie?
Vang-Pedersen: Ich bin freiberufliche Projektleiterin, Performance-Designerin und Chorleiterin. Mein Haupteinsatzgebiet ist das Concert Design – zu diesem Thema habe ich 2018 promoviert. Außerdem unterrichte ich Chorleitung und südafrikanische Chormusik.

SiLa: An der Königlich Dänischen Musikakademie erhielten Sie Ihren Master-Abschluss?
Vang-Pedersen: Ja, stimmt. Ich habe einen Master im Dirigieren von der Royal Danish Academy of Music und den Doktortitel von der gleichen Schule in Zusammenarbeit mit der Roskilde Universitet.

SiLa: Wenn Sie selbst dazu auffordern, Chorkonzertformen „neu zu denken“ – was steckt dahinter? Was macht bei Chorkonzerten den Unterschied? Vor allem, wie definieren Sie in diesem Zusammenhang das Concert Design?
Vang-Pedersen: Concert Design ist der Prozess der bewussten Reflexion über die Ästhetik eines Konzerts. Darin eingeschlossen sind die Rolle des Konzertraums, des Publikums, der Interpreten und der Überlegungen dazu, wie durch das Konzertdesign Repertoire und Dramaturgie der Veranstaltung am besten reflektiert und transportiert werden können.

SiLa: Was war denn Ihr Ausgangspunkt für diese Konzeptidee?
Vang-Pedersen: Erste Gedanken dazu hatte ich bereits während meines Dirigentenstudiums: Die komplexe Theorie, die technischen Aspekte der Musikrealisierung und auch des historischen Kontextes einer Komposition zu verstehen, ließ mich erkennen, dass es an Reflexion über das Konzert als Gesamtereignis mangelt. Immerhin ist ein Konzert ja immer ein Treffen zwischen Menschen. Beim Dirigieren wird aber nicht die vorhandene oder nicht vorhandene Erfahrung des Publikums berücksichtigt. Aus diesen Gedanken heraus habe ich begonnen, das Konzert als ein komplexes Ereignis zu betrachten. Das Konzertdesign sehe ich als ein integriertes Konzept, das uns zum Nachdenken anregen kann.

SiLa: Was bedeutet Konzertdesign nun in konkreter Ausführung?
Vang-Pedersen: Konzertdesign bedeutet, die vier Aspekte Musik, Akteure, Publikum und Saal bei der Planung der Veranstaltung zu berücksichtigen und in ein Ganzes zu integrieren. Es bedeutet, dass der Ablauf dramaturgisch durchdacht und bestimmte Wirkprinzipien der Konzertgestaltung berücksichtigt werden. Diese Wirkprinzipien sind: Geschichte (im Sinne von Story), Struktur, Sinneswahrnehmung, Überraschung, Gemeinsamkeit und Spezifität.

SiLa: In Berichten zu diesem Thema wurde vielfach darauf hingewiesen, dass es sich auch um eine neue, spezifische Art von Choreografie handele. Ist das richtig? Kann man das auf diese Weise sagen?
Vang-Pedersen: Konzertdesign ist keine spezifische Choreografie. Aber Konzertdesign beinhaltet sowohl den Prozess, wie man plant, als auch das Produkt – eben das Konzert und die Methoden, die zum Ergebnis führen. Diese Methoden zielen darauf ab, die aufführungstechnischen Fähigkeiten der Interpreten so zu entwickeln, dass sie die Choreografie bereits beinhalten können, ohne dass man eine eigene Choreografie dazu erarbeiten müsste. Das Ganze kann sich dann eher „organisch“ entwickeln.

SiLa: Würden Sie uns nun ein wenig über Ihre Ideen für das Konzert in Mainz verraten?
Vang-Pedersen: Das Konzert in Mainz wird wegen der vielen verschiedenen Akteure in seiner Vielfalt sehr komplex und auch für mich neu ziemlich einzigartig sein – aber auch gestrafft und vernetzt. Die Besonderheit des Raumes, dieser großen Kirche, hat einen starken Einfluss auf die Gestaltung. Daher
müssen wir beides sein: sowohl traditionell als auch innovativ bei Beantwortung der Frage, wie wir den geschichtsträchtigen Raum der Kirche auf überraschende Art und Weise integrieren können.

SiLa: Es ist ein Konzert mit sieben Chören und Ensembles. Ist es richtig zu verstehen, dass Sie eine Geschichte erzählen? Und erhalten die Chöre für das Design eine speziell gestaltete Literatur oder wird das Konzert mit choreigener Literatur umgesetzt?
Vang-Pedersen: Ja, im Großen und Ganzen erzählen wir eine Geschichte. Das Thema ist ja vorgegeben. Die Chöre schlagen dazu Musik aus ihrem Repertoire vor. Wir wählen geeignete Lieder aus dieser Liste aus und stellen sie dann für das Konzert zu einer Präsentation zusammen.

SiLa: Das Thema dieses Konzertes ist „Heimat/en“. Es greift damit das diesjährige Motto des Kultursommers Rheinland-Pfalz auf. Wie definieren Sie für sich selbst den Begriff „Heimat“ als den „Heimatort“? Was bedeutet Ihnen der Begriff „Heimat“?
Vang-Pedersen: Heimat ist für mich ein Wort, das viele Begleitvorstellungen und Nebenbedeutungen beinhaltet – genau wie etwa Frieden oder Liebe. In diesem Sinne kann Heimat sehr spezifisch sein – der Ort, an dem ich lebe, der Raum, den ich bewohne -, aber es kann auch philosophisch, abstrakt und spirituell sein: dort, wo ich mich zu Hause fühle.

SiLa: Wo wir gerade dabei sind: „Astrid Vang-Pedersen ein wenig privat“, wenn“s erlaubt ist. Welche Art von Musik hören Sie privat am liebsten?
Vang-Pedersen: Ich liebe klassische Musik, ethnische Musik, Volksmusik, Popmusik und Jazz. Oh, und Rock (schmunzelt).

SiLa: Haben Sie neben der Chormusik auch Hobbys, die über das Berufsleben hinausgehen?
Vang-Pedersen: Ja, natürlich. Ich zeichne und beende gerade die Illustrationen für ein Kinderbuch, das ich mit meinem ehemaligen Chor „Papaya“ gemacht habe.

SiLa: Kommen wir doch nochmals auf Ihre Tätigkeit als Chorleiterin zurück.Mit den „Dopplers“ haben Sie einen eigenen Chor. Ist dieser Chor auch Referenzchor für Ihre Konzertdesign-Ideen?
Vang-Pedersen: Meine Methoden und das Konzept des Konzertdesigns entwickle ich durch meine Arbeit mit den Dopplers, ja, sowie auch im interdisziplinären Zusammenspiel mit anderen Bereichen.

SiLa: Wie lange proben Sie mit den Dopplers normalerweise, bis ein neues Designthema steht und aufführbar ist?
Vang-Pedersen: Bei den Dopplers kommt es darauf an – manchmal ein paar Monate – manchmal
auch viel weniger.

SiLa: Im Prinzip aber eigentlich viel länger als das jetzt mit den Chören für Mainz der Fall ist…
Vang-Pedersen. Das stimmt. Für das Mainzer Konzert muss der größte Teil des Designs im Voraus erstellt und in kürzester Zeit umgesetzt werden. Das bedeutet, dass ich leider nicht einzeln mit den Chören arbeiten kann, sondern nur am Gesamtbild.

SiLa: Ist das Mainzer Konzert dein erstes Konzertdesign in Deutschland, sozusagen eine Premiere für uns alle, oder hatten Sie bereits entsprechende Konzerte im Ausland?
Vang-Pedersen: Die Dopplers und ich waren schon in Deutschland. Aber ja, es ist das erste Mal, dass ich hier „solo“ bin und ein Konzert in dieser Art gestalten darf.

SiLa: Liebe Astrid Vang-Pedersen, dann wünsche ich uns und vor allem Ihnen viel Erfolg und eine atemberaubende Show am 31. August. Vielen Dank für das Gespräch.
Vang-Pedersen: Vielen Dank und gerne geschehen. Ich freue mich schon sehr auf die Zusammenarbeit mit den Chören. Das wird sicher eine sehr spannende Herausforderung.

Karten zum ‚Heimat/en‘-Abschlusskonzert, am 31. August in der Christuskirche Mainz – Konzertdesign by Astrid Vang-Pedersen – sind zum Preis von 14,99 Euro online erhältlich unter http://rlp-singt.de/candoro-shop/tickets

Pressekontakt
Dieter Meyer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien
im Chorverband Rheinland-Pfalz
Bendorfer Str. 72-74
56566 Neuwied-Engers
Tel.: +49 2631 8312696
E-Mail: dieter.meyer@cv-rlp.de
http://rlp-singt.de

Über Astrid-Vang Pedersen (DK)
Astrid Vang-Pedersen ist eine dänische Chorleiterin und Performance-Designerin aus Malling, bei Aarhus in Dänemark. Sie ist Dozentin an der Kopenhagener Universität und der Königlich Dänischen Musikakademie. Mit dem Konzept „Concert Design“ hat Astid Vang-Pedersen eine spezielle Methode zur Inszenierung von Choraufführungen entwickelt. Sie dirigiert das Vokalensemble Dopplers ( www.dopplers.dk), das sich auf verkörperte, theatralische und kommunikative Darbietungen von Vokalmusik konzentriert. Sie leitet Workshops zum diesem Thema, unterrichtet Chordirigieren und komponiert Musik für Chöre und Theaterproduktionen.
Mehr zu Astrid Vang-Pedersen auf
http://www.concertdesign.dk
http://facebook.com/astrid.vangpedersen

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit etwa 1.400 Chören sowie rund 75.000 Mitgliedern, davon annähernd 40.000 Choraktiven, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf großen Landes-Chormusikverbänden in Deutschland.

Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– das Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung von Chorleitern und Lehrern an allgemeinbildenden Schulen;
– das Anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Choraktiven, Chorleitern sowie Chören und Chorvereinen in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung der Chormusik
– Umfassende Unterstützung bei der Medien-Produktion wie CD oder Video sowie bei Promotion und Vertrieb als Teil der Öffentlichkeitsarbeit.
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz feiert zur Jahreswende 2018/2019 sein 70-järiges Jubiläum und begeht dieses Jubiläum mit einem großen Landes-Chorfest, am 31. August in Mainz.

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit etwa 1.400 Chören sowie rund 75.000 Mitgliedern, davon annähernd 40.000 Choraktiven, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz und gehört zu den fünf großen Landes-Chormusikverbänden in Deutschland.

Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– das Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung von Chorleitern und Lehrern an allgemeinbildenden Schulen;
– das Anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Choraktiven, Chorleitern sowie Chören und Chorvereinen in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung der Chormusik
– Umfassende Unterstützung bei der Medien-Produktion wie CD oder Video sowie bei Promotion und Vertrieb als Teil der Öffentlichkeitsarbeit.
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

Der Chorverband Rheinland-Pfalz feiert zur Jahreswende 2018/2019 sein 70-järiges Jubiläum und begeht dieses Jubiläum mit einem großen Landes-Chorfest, am 31. August in Mainz.

Kontakt
Chorverband Rheinland-Pfalz
Dieter Meyer
Bendorfer Str. 72-74
56566 Neuwied-Engers
02631 8312696
dieter.meyer@cv-rlp.de
http://www.cv-rlp.de

Bildquelle: Foto: privat

Reisen/Tourismus

IBIS MAINZ CITY: EIN RUNDUM RENOVIERTES WOHLFÜHL-HOTEL FÜR BUSINESS- UND STÄDTEREISENDE

Die Lounge im neu renovierten Hotel ibis Mainz City. (Foto: Christoph Weiß, GLAM photo & design)

„Die Gäste sind allesamt begeistert, wobei gerade unsere vielen Stammgäste mehr als positiv überrascht waren, was wir aus unserem Hotel ibis Mainz City gemacht haben“, freut sich Ümit Alis. Der General Manager des 144 Zimmer-Hauses an der Holzhofstraße 2 präsentiert mit seinem Team ein rundum renoviertes Hotel, das mit reichlich Licht, klaren Formen und modernen Designelementen „Wohlfühlkomfort von heute“ bietet.

Ganz neu von B wie Bett bis T wie Tagungsraum

Wenn schon, dann richtig. Die Renovierungsarbeiten, die im Juli 2018 begonnen hatten, umfassten alle 144 Zimmer samt Einrichtung sowie alle öffentlichen Bereiche wie Lobby, Cafeteria, Bar und Tagungsräume; auch die bauliche Infrastruktur wurde nicht vergessen, hier tauschte man u.a. alle Abwasser- und Regenwasserleitungen aus.

Ein kurzer Blick zurück. Ein Teil des alten, aber noch sehr gute erhaltenen Hotelmobiliars, genauer 40 Tische und 100 Stühle, landete nicht auf dem Sperrmüll, sondern kam der Integrierten Gesamtschule in Kelsterbach zugute. In sogenannten „Lernlandschaften“ werden dort Möglichkeiten zum kooperativen Lernen geboten – die materielle Möbel-Unterstützung kam genau zum richtigen Zeitpunkt.

Wo Gastfreundschaft und Komfort sich perfekt verbinden

Mit dem Ergebnis der aufwändigen Arbeiten, so Ümit Alis, „sind nicht nur unsere Gäste, sondern auch meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr zufrieden“, wobei es der Hoteldirektor nicht versäumt, vor allem auch den Beitrag seines Teams zu unterstreichen. Denn: „Eines hat sich durch die Renovierung nicht geändert, und das sind der Einsatz, die Gastfreundschaft und die Leidenschaft für die Hotellerie, die meine Leute auszeichnen.“

Die Zimmer bestechen zum einen durch eine funktionale Innenarchitektur mit diversen „Eye Catchern“ an Wänden und Einrichtung, zum anderen setzt das Schlafkonzept „Sweet Bed by ibis©“ genau dort an, worauf es laut Ümit Alis zuallererst ankommt: „Unsere Gäste müssen gut schlafen und am Morgen perfekt erholt in den neuen Tag starten können.“ Dazu gehöre natürlich auch, dass ein besonderer Wert auf ein vielfältiges und gesundes Frühstückangebot gelegt werde.

Das ist den Geschäftsreisenden ebenso wichtig wie den Städtetouristen, Familien und Pärchen, die das Hotel nicht zuletzt auch wegen seiner Lage in unmittelbarer Nähe der Altstadt und Rheinpromenade sowie seiner ausgezeichneten Verkehrsanbindung (Bus, Zug und Autobahn) zu schätzen wissen.

Ein Partner für die Firmen der Region

Eine Bar, die 24 Stunden am Tag geöffnet ist und neben Drinks auch diverse Snacks und Mahlzeiten bereithält, WiFi im gesamten Hotel und sechs Tagungsräume (für bis zu 80 Personen), die technisch auf dem neuesten Stand sind: „Unser Haus ist gerade für die Firmen der Stadt und für Veranstalter von Workshops, Schulungen und Tagungen eine attraktive Option, die wir weiter stärken wollen.“ Ümit Alis sieht sein Hotel als „Partner der regionalen Wirtschaft“, aber auch für private Veranstaltungen stehe man gerne zur Verfügung und sei dafür „bestens ausgestattet und vorbereitet“.

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ÜBER IBIS

ibis ist die Economy-Marke von AccorHotels und steht für Modernität, Komfort und hochwertigen Service zum Bestpreis. Die Marke setzt auf ständige Innovation, um Gästen noch mehr Modernität, Komfort und Verfügbarkeit zu bieten. So entstanden das revolutionäre Bettenkonzept Sweet Bed™ by ibis, einladende Designer-Gemeinschaftsbereiche, der zeitgemäße Essbereich ibis Kitchen und ein Serviceverständnis, das als Motivationsfaktor für alle Mitarbeiter wirkt. ibis ist weltbekannt für seine Qualität, seine Zuverlässigkeit und sein Engagement für die Umwelt. Seit der Gründung im Jahr 1974 hat sich ibis zum europäischen Marktführer im Budget-Hotelsegment entwickelt. Mit mehr als 1.100 Hotels und 150.748 Zimmern in 66 Ländern weltweit steht die Marke auf dem vierten Platz in ihrer Kategorie.

IBIS Mainz City
Ümit Alis, General Manager
Holzhofstrasse 2
55116 Mainz – Deutschland
T +49 (0) 6131 24 70
F +49 (0) 6131 247 200
E-Mail h1084-gm@accor.com

Medienkontakt:

AccorHotels Presse Service
Bernhard Krebs
T +49 (0) 160 94 74 13 65
E-Mail: accor-presseservice@redkrebs.de

Pressemitteilungen

Wohnglück auf den ersten Blick

Mit Home Staging verkaufen Immobilieneigentümer schneller und zu einem besseren Preis

Das Rennauto des Sohnes liegt auf der Treppe, in der Küche stapelt sich das zwar saubere, aber nicht weggeräumte Geschirr, im Flur riecht es nach nassem Hund – wo Menschen wohnen, ist nicht immer alles perfekt. Muss es auch gar nicht sein. Wenn das eigene Zuhause aber zu einem guten Preis verkauft werden soll, kommt es auf jedes kleine Detail an. Nicht nur aufräumen ist angesagt, Home Staging heißt das Zauberwort, wenn sich Kaufinteressenten sofort in das Haus oder die Wohnung verlieben sollen. Das Team von Rückert Immobilien aus Wiesbaden vertraut deshalb beim Verkauf seit Jahren auf das untrügliche Gespür seines langjährigen Home-Staging-Partners Humburg Interiors.

„Wer ein Auto verkauft, bringt es vorher auf Vordermann“, weiß Sascha Rückert, Geschäftsführer des gleichnamigen Wiesbadener Immobilienunternehmens. „Das gilt beim Immobilienverkauf sogar noch stärker“, so der erfahrene Immobilienexperte. Immerhin geht es für Eigentümer und Interessent um sehr viel Geld und nur, wer sich gleich auf den ersten Blick mit dem Haus oder der Wohnung identifizieren kann, wird in der Regel auch zum Käufer. Mit aufräumen, putzen und lüften ist es aber längst nicht getan, damit sich Kaufinteressenten sofort in ihr neues potenzielles Zuhause verlieben. Oft ist auch ein frischer Anstrich oder die umfassende Gartenpflege hilfreich. „Das sind überschaubare Investitionen für den Eigentümer, die sich meistens positiv auf den späteren Kaufpreis und die Verkaufsdauer auswirken“, so Sascha Rückert.

Und noch etwas sollten Verkäufer bedenken: Ihre Möbel, Dekorationen und Accessoires sind Geschmackssache und über den lässt sich bekanntlich streiten. Haben die Kaufinteressenten also einen ganz anderen Einrichtungsstil, dürfte es ihnen schwerfallen, sich bei einer Besichtigung ihr neues Zuhause inmitten der Einrichtung des Vorbesitzers vorzustellen. Hier kommt Tina Humburg, Chefin von Humburg Interiors ins Spiel. Sascha Rückert arbeitet seit vielen Jahren mit der Immobilien-Flüsterin, Buch- und Fachartikel-Autorin zusammen, wenn es darum geht, Immobilien perfekt für den Verkauf herzurichten. Beide wissen aus Erfahrung, junge Paare haben zum Beispiel andere Vorstellungen von ihrem zukünftigen neuen Zuhause, als zum Beispiel Familien mit Kindern oder auch Senioren. Sowohl Sascha Rückert als auch Tina Humburg sind mit den verschiedenen Zielgruppen für Immobilien umfassend vertraut.

Mit ihrem besonderen Spürsinn macht Tina Humburg, Initiatorin und langjährige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Home Staging und Redesign e.V. das Besondere jeder Wohnung und jeden Hauses sichtbar. Ihre Arbeit reicht von kleinen Handgriffen und schönen Accessoires über Lichtakzente bis hin zu kompletten Musterausstattungen für unmöblierte Immobilien. Wenn Sascha Rückert bei einem Verkauf ihre Unterstützung sucht, weiß er genau: Sie setzt für jede Zielgruppe das passende Raumkonzept um und hilft dabei, dass sich potenzielle Käufer sofort in die Immobilie verlieben. Damit halten die Eigentümer alle Trümpfe in der Hand, wie Sascha Rückert weiß. „Sie verkaufen auf diese Weise schneller und zu einem besseren Preis.“

Wer mehr darüber oder über Themen wie Immobilienmakler Schlangenbad, Haus verkaufen Wiesbaden und Haus verkaufen Mainz erfahren möchte, wird auf https://www.rueckert-immobilien.de fündig.

Bereits seit 1996 ist Rückert Immobilien in der Wiesbadener Stiftstraße ansässig. Neben Beständigkeit sind Innovationskraft und ein besonders hochwertiges Marketing wichtige Merkmale der Arbeit, um sich mittels verschiedener Alleinstellungsmerkmale von „Hobbymaklern“, aber auch manchen professionellen Mitbewerbern abzusetzen. Eigentümern bietet Rückert Immobilien ein strukturiertes und hocheffizientes Konzept, um das bestmögliche Ergebnis innerhalb eines überschaubaren Zeitraums zu erreichen.

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VANTAiO BRINGT DIE JOHANNES GUTENBERG-UNIVERSITÄT IN MAINZ INS ROLLEN

Regionale Unternehmen sponsern neues Unifahrzeug

Tolle Idee von Rainer Even, Referatsleiter Sicherheit, Transport und Verkehr, Gutenberg-Uni in Mainz: Ein neues Uni-Auto wurde mit der Unterstützung regionaler Unternehmen erworben, darunter auch VANTAiO. Der VW Caddy, aufmerksamkeitsstark versehen mit den Logos und kommunikativen Auftritten aller Sponsoren, ersetzt ein in die Jahre gekommenes Fahrzeug und ist aktuell bereits im Einsatz für den Post- und Kuriertransfer zwischen Campus, zugehörigen Instituten und forschenden Unternehmen sowie Dienstfahrten innerhalb des Stadtgebiets.

Offizielle Präsentation und Schlüsselübergabe war am 10.4.2019 an der sogenannten „Infobox“ am Uni-Hauptgebäude. Rainer Even: „Aufgrund der Größe unserer Universität haben wir aktuell permanent sieben Fahrzeuge im Einsatz, die zwischen den verschiedenen Gebäuden und Standorten pendeln. Bis dato war bei deren Erwerb allein der Kostenfaktor entscheidend. Durch das neue Finanzierungsmodell konnten wir nun auch in zweckmäßige und bequeme Ausstattung investieren: Zum ersten Mal gibt es einen Caddy mit Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern und Radio – sehr zur Freude unserer Mitarbeiter. Wir danken allen Sponsoren ganz herzlich.“

Stefan Bohlmann, VANTAiO Geschäftsführer: „Als wir vom Vorschlag der Gutenberg-Uni hörten, waren wir sofort Feuer und Flamme. Als Mainzer Unternehmen fanden wir die Idee klasse, über 5 Jahre quasi in Teamarbeit ein Auto zu sponsern. Davon profitieren alle Beteiligten: Die Uni, eine für die Region äußerst wichtige Bildungseinrichtung, finanziert ein Auto so günstig wie nie zuvor. Und wir als Softwarehersteller freuen wir uns, wenn durch Autowerbung unser Name in den Köpfen hängen bleibt und zukünftig die eine oder andere Bewerbung von Nachwuchs-Softwareentwicklern bei uns eintrifft. Wir wünschen den Nutzern des Fahrzeugs allzeit gute Fahrt.“

Über die Johannes Gutenberg-Universität Mainz:
Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zählt mit rund 31.500 Studierenden aus 120 Nationen zu den größten und vielfältigsten Universitäten Deutschlands. Mit ihrer Universitätsmedizin, ihren Hochschulen für Kunst und Musik sowie ihrem Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim vereint sie nahezu alle akademischen Disziplinen unter einem Dach. In ihren mehr als 150 Instituten und Kliniken lehren und forschen rund 4.400 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, darunter 560 Professorinnen und Professoren. Mit 75 Fächern und zahlreichen Fachkombinationen bietet die JGU mehr als 260 Studiengänge an. http://www.uni-mainz.de

VANTAiO ist Softwarehersteller von flexibel anpassbaren Portal-Komplettlösungen auf SAP-Basis. Einfach, attraktiv und sofort einsetzbar – das ist die Maßgabe für alle VANTAiO Softwareprodukte.

Auf Basis unseres modularen Baukastensystems liefern wir vorkonfigurierte Portallösungen für Ihren Businesszweck: ob Digital Workplace, HR Portal, Reporting Portal, Extranet Portal oder Mitarbeiter App. VANTAiO Portallösungen zeichnen sich durch einen sehr hohen Grad an Bedienkomfort und Praxistauglichkeit aus – und ermöglichen durch den VANTAiO ready-to-run-Ansatz eine deutliche Reduzierung von Projektlaufzeiten und -kosten. Hinter den VANTAiO Softwareprodukten steht ein Expertenteam mit langjähriger Erfahrung in der Softwareentwicklung mit SAP.

Unsere Produkte erfüllen die Anforderungen modernster Enterprise IT und exzellenter User Experience. Denn nur so entsteht Akzeptanz und aus täglicher Nutzung wird Nutzen. Erreichen Sie mit uns gemeinsam die nächste Dimension von Unternehmensportalen.

VANTAiO – CHECK-IN TO A NEW PORTAL DIMENSION

Kontakt
VANTAiO GmbH & Co. KG
Stephanie Rüdenauer
Rheinstr. 4N
55116 Mainz
06131-622280
stephanie.ruedenauer@vantaio.com
http://www.vantaio.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Vortragspreise für Grundlagenforschung

AfG-elmex®-Preise 2019 in Mainz verliehen

Dr. Tobias Fretwurst und Dr. Andressa Vilas Boas Nogueira sind mit den AfG-elmex®-Vortragspreisen 2019 ausgezeichnet worden. Die Zahnmediziner präsentierten ihre Forschungsergebnisse bei der 51. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG) der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK). Die Veranstaltung fand am 10. und 11. Januar 2019 mit über 100 Teilnehmern in Mainz statt.

Bereits seit über fünf Jahrzehnten lädt die AfG Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum jährlichen Kongress, um aktuelle Ergebnisse der zahnmedizinischen Grundlagenforschung zu diskutieren. Das Vortrags-
und Poster-Programm der Tagung mit insgesamt 65 wissenschaftlichen Beiträgen belegt eindrucksvoll die breit gefächerte interdisziplinäre Forschung der aktuellen deutschen Zahnmedizin. Mit Unterstützung von CP GABA werden seit vielen Jahren die jeweils besten Vorträge mit dem AfG-elmex®-Preis ausgezeichnet.

Ausgezeichnete Vorträge

Der mit 300 Euro dotierte erste Preis des AfG-elmex®-Vortragspreises für Nachwuchswissenschaftler wurde in diesem Jahr an Dr. Tobias Fretwurst, Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Universitätsklinikum Freiburg, verliehen. Der zweite, mit 200 Euro dotierte Preis ging an Dr. Andressa Vilas Boas Nogueira, Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung, Universitätsmedizin Mainz.

1. Preis
Titel: „Makrophagenpolarisation in der Periimplantitis“
Autoren: Tobias Fretwurst, Lena Larsson, Carlos Pazmino, Katja Nelson, William Gianobile, Rogerio Castilho

2. Preis
Titel: „Resistin is increased in periodontal cells and tissues – in vitro and in vivo studies“
Autoren: Andressa Vilas Boas Nogueira, Marjan Nokhbehsaim, Sema Tekin, Rafael Scaf de Molon, Svenja Memmert, Anna Damanaki, Andreas Jäger, Sigrun Eick, Joni Cirelli, James Deschner

Die 52. Jahrestagung der AfG wird am 9. und 10. Januar 2020 an der Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten in Mainz stattfinden.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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20097 Hamburg
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Bildquelle: Arbeitsgemeinschaft für Grundlagenforschung (AfG)

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Augenarzt aus Mainz: Die kurzsichtige Gesellschaft

Warum die Kurzsichtigkeit immer mehr zunehmen wird, erklärt Augenärztin Dr. Jutta Kauffmann aus Mainz

MAINZ. Schon jetzt ist die Zahl der kurzsichtigen Menschen in Deutschland sehr hoch. Experten wie die Augenärztin Dr. med. Jutta Kauffmann zufolge wird die Zahl der Patienten mit Kurzsichtigkeit (Myopie) weiter ansteigen. Ein Grund dafür ist die dauernde Nahsicht, die viele Tätigkeiten in der modernen Arbeitswelt sowie in Schule und Studium mit sich bringen. So kam eine Studie an der Universität Mainz zu dem Ergebnis, dass mehr als die Hälfte der Abiturienten und Hochschulabsolventen an Kurzsichtigkeit leidet. Eine Hauptursache dafür sei die intensive und lange Nutzung von Smartphones oder mobilen Endgeräten vor allem im Kinder- und Jugendalter. Immer weniger Zeit werde im Freien und im Tageslicht verbracht. Das Erkennen von Objekten in weiterer Entfernung werde immer weniger trainiert.

Augenarzt aus Mainz stellt heraus: Die permanente Nahsicht verändert das Auge

„Das Auge ist ein lernendes Organ und stellt sich auf die dauernde Anforderung der Nahsicht ein“, erklärt Augenärztin Dr. med. Jutta Kauffmann. Das gehe zu Lasten der Fähigkeit, entfernte Objekte scharf zu sehen. Das permanente Nahsehen ist für den wachsenden Anteil an Patienten mit Myopie in der Bevölkerung verantwortlich, weiß Dr. Kauffmann. Das Ausmaß steige mit der Dauer, die die Augen vor den elektronischen Geräten verbringen. Die Folgekosten für die Gesellschaft und die Krankenkosten seien erheblich, warnen Experten. Was geschieht beim permanenten Nahsehen mit dem Auge? Es erhält dadurch das Signal, zu wachsen. Je länger der Augapfel ist, umso höher ist die Dioptrinzahl. In der Folge entsteht eine Minderdurchblutung und eine Degeneration der Netzhaut. „Die Myopie ist auf dem besten Wege, sich zu einer echten Volkskrankheit zu entwickeln. Wir befinden uns auf dem Weg in die kurzsichtige Gesellschaft“, warnt Augenärztin Dr. Kauffmann.

Die Bevölkerung über die Gefahren der Myopie aufklären, fordert Augenarzt Kauffmann aus Mainz

Aufklärung ist wichtig, schlussfolgert der Mainzer Augenarzt. In der Bevölkerung müsse sich ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass sich die einseitige Belastung der Augen mit beständiger Nahsicht negativ auf die Augengesundheit auswirkt. Der Berufsverband der Augenärzte warnt bereits davor, dass sich die Zunahme an Kurzsichtigkeit auf bestimmte Berufe auswirken könnte. Denn Menschen mit Myopie sind beispielsweise für den Pilotenberuf nicht geeignet. Erstbewerber müssen derzeit eine Sehkraft von 100 Prozent nachweisen.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

Kontakt
Augenärzte Mainz
Dr. med. Thomas Kauffmann
Göttelmannstr. 13a
55130 Mainz
06131 5 78 400
presse@augenaerzte-mainz.de
http://www.augenaerzte-mainz.de

Bildquelle: © Delphotostock / Fotolia

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„Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018“

Von stolzen Mitarbeitenden und verblüfften Goldfischen

"Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018"

Die Preisträger „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018″ (Bildquelle: ISB / Markus Kohz)

Der rheinland-pfälzische Mittelstand hat für seine Beschäftigten eine ganze Menge zu bieten – das wurde bei der Preisverleihung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018“ in Mainz einmal mehr deutlich. Vom Betriebskindergarten über Patensysteme für neue Mitarbeitende bis hin zum unternehmenseigenen „Grundgesetz: Die acht ausgezeichneten Unternehmen beweisen eindrucksvoll, wie kreativ und individuell eine zukunftsorientierte Personalpolitik gestaltet sein kann. Im Rahmen der Veranstaltung bot Marcus Smola, Geschäftsführer Best Western Hotels Central Europe, den Gästen spannende Einblicke in seine Zeit als „Undercover Boss“ im eigenen Unternehmen und betonte, wie wichtig Emotion und Leidenschaft für gelungene Personalarbeit sind. Die Mammutaufgabe, Menschen in Zeiten der digitalisierten Arbeitswelt Orientierung und Sicherheit zu geben, stand im Zentrum des Vortrags von Prof. Dr. Jutta Rump, Institut für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

„Die Digitalisierung der Arbeit ist für alle Beschäftigten eine Querschnittsaufgabe, die wir chancenorientiert nutzen sollten“, so Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt in ihrem Grußwort an die rund 160 geladenen Gäste in Mainz. „Neue Technologien können unsere Arbeit erleichtern und unterstützen – umso größer wird dabei künftig die Bedeutung von Soft Skills wie etwa sozialer Kompetenz sein.“ Die Preisverleihung im Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bildet den Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen in 2018 zum Thema Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium, die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) sowie die Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern (IHK) und der Handwerkskammern (HWK) Rheinland-Pfalz zeichnen dafür verantwortlich.

Mit Goldfischen an die Spitze

Um Kunden wie auch die eigenen Mitarbeitenden begeistern zu können, reicht Dienst nach Vorschrift heute nicht mehr aus. „Verblüffung kann die Lösung sein“, sagte Marcus Smola, Geschäftsführer von Best Western Hotels Central Europe, in seinem Key Note-Vortrag. Und dafür hielt der ehemalige „Undercover Boss“ im beliebten TV-Format von RTL für die Gäste der Veranstaltung eine ganze Reihe eindrücklicher Beispiele bereit. Von der Restaurant-Rechnung, auf der ein handgeschriebenes „Danke, bis bald“ notiert ist, bis hin zu individuell ausgesuchten Geburtstagsgeschenken: „In der Beziehung zu Kunden und Mitarbeitenden muss Emotion im Spiel sein“, so Smola. Was das alles mit Goldfischen zu tun hat? Ganz einfach: In einem Haus der Best Western-Gruppe ließ man sich für die vielen alleinreisenden Geschäftsleute eine besondere Verblüffung einfallen. Beim Check-In bekamen sie für die Dauer ihres Aufenthaltes einen Goldfisch im Glas überreicht, der ihnen Gesellschaft leisten würde. „Ein Prozent Kosten, 100 Prozent Begeisterung“, ist Smola überzeugt.

Orientierung als Schlüsselfaktor

Prof. Dr. Jutta Rump widmete sich in ihrem Vortrag der „vierten Dimension der Digitalisierung“ – den Menschen in der Arbeitswelt. Die fortschreitende Digitalisierung stellt hohe Qualifikationsanforderungen an alle Beschäftigten. Zudem werden bestimmte Routine-Aufgaben künftig von Maschinen erledigt, dafür aber neue Tätigkeitsbereiche für Menschen entstehen. Um sicher und zukunftsorientiert durch die damit verbundene Unsicherheit navigieren und den Mitarbeitenden Orientierung bieten zu können, bedarf es einer Personalpolitik, die sich an Stärken und Talenten ausrichtet. Zudem müssten Unternehmen angesichts des rasanten Wandels eine Balance finden zwischen Bewahren und Verändern, so Rump. „Wir brauchen beides. Nicht alles, was technologisch möglich ist, ist auch sinnvoll“, appellierte die renommierte Wissenschaftlerin an ihre Zuhörer im stilvoll ausgeleuchteten Foyer der ISB.

Individuelle und lösungsorientierte Personalpolitik

Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung der acht Preisträger, die eine unabhängige Jury aus Vertretern von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekürt hatte. Die Vorschläge für die insgesamt 24 nominierten Arbeitgeber waren zuvor von den Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern der vier rheinland-pfälzischen Kammerbezirke eingebracht worden. Alle ausgezeichneten Unternehmen stehen für vielfältige, maßgeschneiderte und innovative Ansätze in der Personalpolitik.

Die Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG aus Bad Sobernheim lebt Flexibilität: Bei knapp 200 Mitarbeitenden gibt es hier 60 unterschiedliche Arbeitszeitmodelle und einen eigenen Betriebskindergarten. Die Sanitätshaus Wittlich GmbH aus Bendorf beschäftigt bis zu zehn Auszubildende gleichzeitig und etablierte ein Patensystem für neue Mitarbeitende. Bei der Gunther Dech Bau GmbH aus Ramsen wird alljährlich der „Mitarbeitende des Jahres“ gewählt, zudem tragen alle im Team – vom Chef bis zum Azubi – einheitliche Dienstkleidung. Die SBN Wälzlager GmbH & Co. KG aus Schönenberg-Kübelberg setzt auf eine offene Kommunikations- und Fehlerkultur und engagiert sich für soziale und ökologische Projekte in der Region. Möglichst große Freiheiten und Entscheidungsspielräume für die Mitarbeitenden – das zeichnet die Lufthansa Technik AERO Alzey GmbH aus, die zudem jüngst die Zahl der Auszubildenden zum Fluggerätemechaniker von 35 auf 60 steigerte. Auch die NTA Systemhaus GmbH & Co. KG aus Mainz beweist besonderes Engagement für den Nachwuchs: Alle Auszubildenden erhalten eine Übernahmegarantie nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung. Die Floss Holzbau GmbH aus Schönecken reagiert so schnell und unkompliziert wie möglich auf besondere Lebenssituationen und kurzfristige Arbeitszeitwünsche der Mitarbeitenden und setzt sich darüber hinaus in besonderem Maße für die Attraktivität der Eifelregion ein. Die Bitburger Braugruppe GmbH etablierte als jüngsten Meilenstein ihrer über 200-jährigen Geschichte ein unternehmenseigenes „Grundgesetz“, das Leitplanken der Zusammenarbeit definiert. Die Best-Practice-Beispiele aus den prämierten Unternehmen belegen, dass es für jedes Unternehmen – unabhängig von Größe oder Branche – vielfältige Ansätze zur Gestaltung einer attraktiven Arbeitgebermarke gibt.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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Pressemitteilungen

GoDiesel will Fahrverboten das Wasser reichen

Wassereinspritzung für Autos und Schiffe

GoDiesel will Fahrverboten das Wasser reichen

Prof. T. Heinze, B. van de Lücht, R. Vogtmann, C. Elvers und F. Cirener (v.l.n.r.)

Mainz, 24.10.2018 – Das Startup-Unternehmen GoDiesel hat eine neue Lösung für die Hardware-Nachrüstung von Dieselmotoren ins Spiel gebracht – einen Tag vor der Verkündung des Gerichtsurteils zu Fahrverboten in Mainz. Auf einem Fahrgastschiff am Mainzer Rheinufer hat das neu gegründete Unternehmen mit der Wasserein-spritzung ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich Stickoxid-Emissionen kostengünstig reduzieren lassen.

Die Location war nicht zufällig gewählt: Die hohe Stickstoffdioxid-Belastung in Städ-ten wie Mainz oder Wiesbaden hat dazu geführt, dass inzwischen auch Schiffsmoto-ren in den Fokus gerückt sind. Die auf den Binnenwasserstraßen verkehrenden Schiffe sind mit rund 25 Prozent an den NOx-Werten von Flussanrainerstädten betei-ligt.

Die Branche sei zu freiwilligen Investitionen in Technologien zur Abgasminderung bereit, betonten Vertreter der Fahrgastschifffahrt. „Diese müssen, wie im Fall der Wassereinspritzung, finanzierbar sein. Was wir vermissen, ist ein Anreizsystem, mit dem sich unser Engagement für den Umweltschutz der Öffentlichkeit besser vermit-teln lässt“, so Burkhard van de Lücht, Fahrgastschiff-Unternehmer aus dem Rhein-gau. Die Bundesgartenschau 2019 in Heilbronn bietet dazu eine hervorragende Ge-legenheit: Sein Passagierschiff „Willy Schneider“, Veranstaltungsort des GoDiesel-Roundtables, wird im nächsten Jahr besonders umweltfreundlich durch das BUGA-Gelände fahren. Dazu wird das „Green Ship“ mit GoDiesel-Wassereinspritzung aus-gestattet und mit GTL, einem umweltfreundlichen, aus Erdgas gewonnenen Kraft-stoff, betankt.

Eine freiwillige Hardware-Nachrüstung von Diesel-PKW, die vor Fahrverboten und Wertverlust schützt, ist nach wie vor nicht möglich. Dazu fehlt eine Nachrüstrichtlinie. Das will das GoDiesel-Team, hinter dem die erfahrenen Automobil- und Motorenpro-fis Rita Vogtmann, Fritz Cirener und Christian Elvers stehen, ändern. „Mit der Was-sereinspritzung ergänzen wir die bislang schon vorhandenen Nachrüstoptionen um eine weitere, mit rund 1000 Euro sehr kostengünstige Alternative“, betont Firmen-sprecher Christian Elvers – und hofft, damit Bewegung in die lange Zeit festgefahre-ne Situation zu bringen.

Die Voraussetzungen dafür sind gut: Das GoDiesel-Verfahren ist bei ausnahmslos allen PKW-Dieselmotoren der Schadstoffklassen Euro 4, Euro 5 und Euro 6 b/c nachrüstbar. Eingriffe in die Motorsteuerung, für die meisten Fahrzeughersteller ein absolutes No-Go, sind nicht erforderlich. Wie verschiedene Forschungsprojekte be-legen, bleibt die Effizienz der Dieselmotoren vollständig erhalten. Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen werden nicht erhöht, Laufkultur und Leistung nicht negativ be-einflusst. GoDiesel wird für sein Verfahren auch eine Garantieversicherung anbieten.

„Da die Wassereinspritzung mit NOx-Reduktionen von bis zu 50 Prozent und relativ zur SCR-Nachrüstung technisch weniger aufwändig ist, kann diese zu einem deutlich günstigeren Preis angeboten werden. Ebenfalls lässt sie sich gut in der Breite einset-zen“, so Professor Thomas Heinze von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Saarbrücken. In seinem Institut laufen umfangreiche Versuche mit der Wasserein-spritzung von GoDiesel. Er hofft, dass die Randbedingungen für die Nachrüstung schnellstmöglich festgeschrieben werden und somit die nächsten Schritte für die wei-tere Systementwicklung möglichst bald angegangen werden können. Das saarländi-sche Forscherteam wird auch das „Green Ship“-Projekt während der BUGA wissen-schaftlich begleiten. Prüfstandversuche mit der erstmals eingesetzten Kombination aus GTL-Kraftstoff und Wassereinspritzung wurden bereits in Angriff genommen.

Die Wassereinspritzung des Neuwieder Unternehmens setzt am Kernproblem des Dieselmotors an: den hohen Verbrennungstemperaturen. Dazu wird destilliertes Wasser in die Ansaugluft des Motors per Injektor eingedüst. Im Brennraum werden dadurch die Spitzentemperaturen abgesenkt, auf ein Niveau, das weiterhin die ein-wandfreie Funktion von Dieselpartikelfiltern, Oxidations- bzw. Speicherkatalysatoren von Automobilen gewährleistet. Eine leistungsfähige Elektronik, die u.a. die Signale eines in das GoDiesel-System integrierten NOx-Sensors verarbeitet, sorgt für eine optimale Dosierung.

Mit einem messerscharfen Plädoyer gegen das Umtauschprogramm Alt gegen Neu beleuchtete Fritz Cirener von GoDiesel dessen negative Auswirkungen auf den Kli-maschutz. Sein Beispiel: Der Besitzer eines Euro 5 Diesels der Mittelklasse mit einer Jahresfahrleistung von 15000 km lässt sein Fahrzeug verschrotten und wählt einen neuen Benziner der gleichen Fahrzeugklasse. Die Neuanschaffung würde 42 Jahre benötigen, um den durch Entsorgung und Neuproduktion entstandenen CO2-Nachteil auszugleichen. Selbst ein Elektroauto schneide hier mit 11 Jahren Nutzungsdauer nicht entscheidend besser ab, so Cirener.

Einen sehr konkreten Vorschlag hat GoDiesel zu den Kosten einer Hardware-Nachrüstung: Das Team der GoDiesel-Experten plädiert für eine Drittelung zwischen Bund, Autoherstellern und Dieselfahrern bzw. dem Handel. Betrugsdiesel ausge-nommen. Schließlich habe der Staat mit der erfolgreichen Förderung von Rußparti-kelfiltern seinerzeit gute Erfahrungen gesammelt, denn, so GoDiesel-Mitgesellschafterin Rita Vogtmann, „von sauberer Luft profitieren alle“.

GoDiesel steht mit potentiellen Partnern für Produktion und Vertrieb in enger Verbin-dung, wodurch ein Markthochlauf binnen weniger Monate möglich ist.

Wasser Marsch – gegen Diesel-Abgase! Die neu gegründete GoDiesel Unternehmergesellschaft hat ein Verfahren entwickelt, das Stickoxid-Emissionen halbiert. Ohne Einbußen bei Leistung, Verbrauch und CO2-Ausstoß. Eine Technologie, die bei praktisch allen Dieselmotoren von PKW und Binnenschiffen nachrüstbar ist. Die Wassereinspritzung senkt die sehr hohen Verbrennungstemperaturen und bekämpft damit die Ursache der problematischen NOx-Emissionen. Die Wirksamkeit unseres Verfahrens ist wissenschaftlich nachgewiesen. Der größte Vorteil gegenüber den bislang verfügbaren Systemen liegt in der universell anwendbaren, extrem platzsparenden Bauweise, der einfachen technischen Beherrschbarkeit, der hohen Verfügbarkeit sowie dem günstigen Preis. GoDiesel hat ein im Prinzip bewährtes Verfahren mit modernem Know-How und einer intelligenten Elektronik kombiniert. Profiteure sind Mensch und Umwelt.

Kontakt
GoDiesel UG (haftungsbeschränkt)
Christian Elvers
Danziger Str. 4
56545 Neuwied
06131-6967755
christian.elvers@godiesel.de
http://www.godiesel.de

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170 Chöre beim Landes-Chorfest 2019 in Mainz

Die Erwartungen der Verantwortlichen wurden mehr als übertroffen.

170 Chöre beim Landes-Chorfest 2019 in Mainz

Das Logo des Landes-Chorfestes Rheinland-Pfalz 2019

Am 31. August wurde die Anmeldemöglichkeit zum Landes-Chorfest 2019 „Rheinland-Pfalz singt!“ geschlossen. Mit 168 Anmeldungen und exakt 170 Chören wurden die Erwartungen der Verantwortlichen mehr als übertroffen. „Wir dachten noch zu Anfang des Jahres, dass wir mit ungefähr 50 Chören zu rechnen hätten, später erhöhten wir dann auf 80“, sagt die Leiterin des Orga-Teams, Vizepräsidentin des Chorverbandes Rheinland-Pfalz, Christel Bieger aus Ingelheim. „Aber dann wurden die Anmeldungen von Woche zu Woche mehr. Schlussendlich hielten wir schon seit einiger Zeit nach weiteren Auftrittsmöglichkeiten zwischen Christuskirche und Ignazgässchen Ausschau.“

Die Zahl der Anmeldungen bedeutet aufgeschlüsselt: 109 gemischte Chöre, je 25 Männer- und Frauenchöre, neun Kinder-/Jugendchöre gemischt sowie zwei Mädchenchöre. Aus gemeldeten Chören bilden sich 21 Chorgemeinschaften. Die Chöre kommen aus allen Chorverbänden in Rheinland-Pfalz oder sind aktuell keinem Verband angeschlossen.

„Wir sind sehr darum bemüht, allen Chören eine Auftrittsplattform, mit genügend Zeit zur Präsentation zu bieten“, erklärt Bieger weiter. „Aus diesem Grund suchten wir schon seit einigen Wochen nach weiteren Locations. Denn eine halbe Stunde Zeit soll es für jeden Chor schon sein – das ist unser Ziel. Die jüngste Orga-Besprechung mit den Verantwortlichen der Stadt Mainz, Oliver Valentin und Michelle Aßmann, eröffnete uns weitere Möglichkeiten, die wir natürlich gerne und dankbar annehmen.“

Hochgerechnet, wenn alle gemeldeten Chöre teilnehmen, werden am 31. August 2019 mehr als 5.000 Sängerinnen und Sänger jedes Alters die Mainzer Altstadt und die nähere Umgebung bevölkern. Geplant ist nach aktuellem Stand, um 11:30 Uhr zu beginnen und die Chöre an acht Open-Air-Bühnenplätzen sowie in zwei Kirchen und dem Frankfurter Hof auftreten zu lassen. Ein Abendkonzert in der Christuskirche soll das Chorfest beschließen. „Wir haben viele spannende Ideen, die will ich aber jetzt noch nicht verraten“, schmunzelt Christel Bieger.

Die Anmeldeliste wurde am 31. August geschlossen. In den nächsten Tagen werden alle gemeldeten Chöre nochmals zum jeweils aktuellen Stand der Planungen informiert. Seit einigen Wochen konnten sich Chöre nicht mehr fest anmelden, sondern wurden nur noch registriert. „Einen Teil dieser Chöre werden wir wahrscheinlich vorerst auf eine Warteliste setzen müssen. Sowie aber die weiteren Standorte feststehen, wollen wir den Chören schnellstmöglich die endgültige Zusage geben.“

Das Landes-Chorfest 2019 „Rheinland-Pfalz singt!“ ist eine Veranstaltung des Chorverbandes Rheinland-Pfalz zu dessen siebzigstem Geburtstag, in Kooperation mit dem Chorverband der Pfalz. So gesehen, wird das Landes-Chorfest auch eine Riesen-Geburtstagsparty des Chorverbandes Rheinland-Pfalz sein.

Pressekontakt
Dieter Meyer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien
im Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Tel.: +49 2631 8312696
E-Mail: dieter.meyer@cv-rlp.de

Postanschrift über die Geschäftsstelle:
Chorverband Rheinland-Pfalz
– Dieter Meyer –
Bendorfer Str. 72-74
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Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.500 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon mehr als 36.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das Anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– Umfassende Unterstützung bei der Medien-Produktion wie CD oder Video sowie bei Promotion und Vertrieb als Teil der Öffentlichkeitsarbeit.
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

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