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Essen/Trinken

Avantgardist Dieter Meier präsentiert seinen neuen Biowein „MALO“

„So good to be bad“

Avantgardist Dieter Meier präsentiert seinen neuen Biowein "MALO"

Dieter Meiers Grande Cuvée MALO aus Malbec, Petit Verdot und Syrah (Bildquelle: Copyright Ojo de Agua)

Musiker. Ex-Pokerprofi. Konzeptkünstler. Pionier und Bio-Landwirt – in Argentinien! Diese Beschreibung passt weltweit wohl nur auf einen Mann: Dieter Meier („Yello“). Hierzulande ist der Schweizer mit seinen Weinen (Puro | Ojo de Agua) von den Menükarten zahlreicher Restaurants nicht mehr wegzudenken. Sein hochwertiges Rindfleisch vertreibt er erfolgreich über Otto Gourmet und seine Ojo de Agua Restaurants in Frankfurt und Berlin sind gleichermaßen beliebt. Eine Erfolgsgeschichte, die der 1945 geborene Züricher weiterschreiben wird. Denn er hat noch viel vor… „Es ist unser Ziel, die besten Bioweine der Welt zu erzeugen“, schreibt er auf seiner neuen Website. „Und das ist in Argentinien möglich!“ In diesem Kontext präsentiert der Schweizer Avantgardist in Deutschland nun seine rote Grande Cuvee: „MALO“.

Alles andere als brav

„MALO ist unser Aushängeschild. Gemeinsam mit unserem Winemaker Marcelo Pelleriti wollen wir zeigen, was auf argentinischem Boden mit viel Handarbeit und Leidenschaft möglich ist“, sagt Dieter Meier. „Meine erster Impuls war es, einen Wein zu kreieren, der einfach „bad“ ist – „malo“ eben. So kamen wir zum Namen.“ Und der passt sehr gut zu der druckvollen, konzentrierten und charakterstarken Cuvee aus Malbec, Petit Verdot und Syrah. Denn brav geht anders!

MALO – die Grande Cuvee

Marcelo Pelleriti gilt als einer der talentiertesten Önologen der Welt. Er war der erste Argentinier, der einen 100-Parker-Punkte-Wein für ein französisches Weingut kreiert hat: Der 2010er Merlot aus dem Hause Chateau La Violette, Pomerol. Sein Qualitätsanspruch ist entsprechend hoch – insbesondere für den MALO. Die Trauben des Weines stammen aus kleinen, stark ertragsreduzierten Parzellen (4.000-5.000 KG/Hektar) im Weinanbaugebiet Alto Agrelo am Fuße der Anden. Das Gebiet gehört zur besten argentinischen Weinregion Mendoza und liegt mehr als 1.000 Meter über dem Meeresspiegel.

Für den MALO werden die Trauben ausschließlich per Hand selektiert. Im Rahmen der Mikrovinifizierung werden nur die perfekten Beeren in kleinen, französischen Eichenfässern fermentiert. Die Maische wird dreimal täglich manuell bewegt. Ein sehr arbeitsintensiver Prozess. Teilweise werden Malbec und Syrah in einem Fass co-fermentiert, um dem MALO eine größere Komplexität zu verleihen. Nach der Abpressung reifen die Weine weitere 24 Monate in den Holzfässern. Die fertige Cuvee wird ungefiltert gefüllt und reift noch einmal mindestens 18 Monate auf der Flasche. Der aktuelle Jahrgang des Weines – 2012 – ist ab sofort bei Wein Wolf (info@weinwolf.de) und im ausgewählten Fachhandel verfügbar. Die Cuvee besteht aus 55% Malbec, 30% Petit Verdot und 15% Syrah. MALO ist limitiert und wird nur in den besten Jahrgängen kreiert.

Über Dieter Meier und Ojo de Agua:

1996 erwarb Dieter Meier in der Provinz Buenos Aires seine Estancia „Ojo de Agua“ – im Auge des Wassers. Die Farm schreibt in Argentinien bereits seit 1891 Geschichte, weil hier einst ein legendärer Zuchtbetrieb die schnellsten Pferde der Welt hervorbrachte. Heute ist das Anwesen „Ojo de Agua“ das Kreativzentrum für Dieter Meiers argentinische Geschäfte und Namenspatron des gesamten Unternehmens. Er lässt den einstigen „Winner Spirit“ der Estancia weiterleben und produziert alles von Wein über Rindfleisch bis hin zu Nüssen und Mais auf allerhöchstem Niveau. Die Essenz Argentiniens auf den Tafeln der Welt!

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Pressemitteilungen

The Magic Of Bosnia – Skifahren in der Olympiastadt Sarajevo

Kleines Land – Große Gastfreundschaft. Tina von IchWillSchnee hat es erlebt!

Trockenster, staubender Schnee, strahlend blauer, nein tief blauer Himmel wie es ihn nirgendwo in den Alpen gibt, und ein atemberaubendes Panorama, das kaum in Worte zu fassen ist. Tina steht auf 2067 m am höchsten Punkt, der mit Skiliften in Bosnien-Herzegowina erreicht werden kann. Ihr zu Füßen liegt ein neues Reiseziel, das in Europa weitestgehend unbekannt ist, aber ein perfektes Skireiseziel ist. Rund 10 Autostunden von München entfernt liegt Sarajevo mit seinen rund 300.000 Einwohnern in den Bergen von Bosnien-Herzegowina. Tina hat sich die Olympiastadt der Winterspiele von 1984 Anfang Januar 2012 angeschaut und definierte die Magie Bosniens in einem kurzen Satz: „I lost my heart in Sarajevo!“. Insgesamt locken rund um Sarajevo 3 Skizentren mit insgesamt rund 50 Kilometern Pisten.

Wenn die meisten Menschen in Europa an Bosnien denken, geht es meist um das dunkelste Kapitel in der Geschichte des Landes: Der Bürgerkrieg, der die Region am Ende des letzten Jahrtausends ganz weit zurück warf. 2012, knapp 15 Jahre nach Ende dieses sinnlosen Konflikts, fangen die Wunden an zu heilen und anstelle von Zerstörung tritt im Stadtbild das, mit dem Bosnien wirklich punkten kann: Ein kulturelles Erbe, das seinesgleichen sucht. Osmanen, Türken und viele andere Völker besiedelten in der Vergangenheit die Region und haben Spuren hinterlassen, die heute mit keinem Geld der Welt zu bezahlen sind: Wo sonst triffen auf so engem Raum wie der Altstadt von Sarajevo, Bascarsija, so viele Weltreligionen aufeinander: Moslems, Orthodoxe, Christen und Juden leben heute wieder friedlich miteinander und begreifen langsam auch, welche Chance in dieser einzigartigen Vielfalt liegt. Abgerundet wird das Stadtbild durch prächtige Bauten aus der K-und-K-Zeit, als die Österreicher Anfang des letzten Jahrhunderts in Sarajevo waren. „Das Stadtbild ist mehr als vielseitig, aber insbesondere das Stadtviertel Bascarsija hat es mir mit den vielen kleinen wirklich alten Geschäften rund um den Taubenmarkt wirklich angetan!“ erzählt Tina über Sarajevo.

Aber kultureller Reichtum ist länsgt nicht das einzige was Sarajevo so einmalig macht. Die Lage, ziemlich nah am Mittelmeer und doch inmitten von rund 2000 m hohen Bergen, haben nicht nur die Olympioniken von 1984 bei den Winterspielen zu schätzen gelernt, sondern von dem trockenen Schnee auf den Pisten von Bjelasnica, Jahorina und Igman schwärmt heute eigentlich jeder, der zum Skifahren in dem kleinen Land auf dem Balkan war. „Irgendwie stelle ich mir so den legendären Champagain-Powder in den Rocky Mountains vor. Der Schnee ist absolut trocken, wenn er frisch in Bosnien fällt!“ findet Tina, die am Tag nach ihrer Ankuft direkt mit 30 cm Neuschnee begrüßt wurde. In den 3 Skigebieten wurden in den letzten 3 Jahren die ersten alten Liftanlagen durch moderne 6er Sesselbahnen ersetzt und im kommenden Jahr werden 2 neue Kabinenbahnen gebaut, um den Gästen mehr Komfort zu bieten. Die eine wird den Gipfel der höchsten Bergstation Bosniens neu erschließen und die andere führt auf den Hausberg Sarajevos, den Trebevic, und wird von der Bergstation unweit der Olympia-Bobbahn, die in den kommenden Jahren auch wieder neu aufgebaut werden soll, einen perfekten Blick auf Sarajevo im Tal ermöglichen.

Momentan surren in den drei Skigebieten zwei Sechsersesselbahnen, eine Dreiersesselbahn, fünf Doppelsesselbahnen und rund zehn Schlepplifte, die rund 50 Kilometer Pisten erschließen. „Wartezeiten an den Liften gibt es faktisch keine, aber manchmal wäre es schön wenn es schneller hoch ginge, aber daran arbeiten die Verantwortlichen vor Ort. Kommendes Jahr wird es ganz schnell auf die Bjelasnica gehen und dann gibt es rund 800 Meter Höhenunterschied mit einer Bahn!“ freut sich Tina auf die Neuerungen. Daneben greifen die Skigebiete bereits jetzt schon Frau Holle ein wenig unter die Arme. Ab kommendem Jahr werden insgesamt 110 neue Schneeerzeuger ein neues Kapitel in Sachen Schneesicherheit auf dem Balkan einläuten. Normalerweise laufen die Lifte in den 3 Skigebieten von Anfang Dezember bis Ende März, die beste Urlaubszeit für einen Traumurlaub im Schnee ist wohl der Februar.

In den Skigebieten locken viele kleine Hütten und Restaurants mit erstklassiger regionaler Küche zu absolut günstigen Preisen. Für weit unter 10.- EUR gibt es ein Essen und ein Bier oder eine Cola kosten immer rund 1.- EUR. Unter den vielen Hütten und Restaurants, in denen Tina war, hatte die Münchnerin einen absoluten Favoriten: „Die Pansion-Sport auf der Jahorina war das Nonplusultra. Dort wird mitten im Raum das Essen auf traditionelle Weise zubereitet. Die Feuerstelle sieht nicht nur toll aus, sondern das Essen schmeckt einfach gut. Den obligatorischen Slibovic gibt es dort natürlich auch.“ berichtet Tina

Der Tagesskipass für die einzelnen Skigebiete liegt zwischen 17 und 19.- EUR. „Ja, es grenzt an ein Wunder, aber Skifahren in Bosnien ist wirklich sehr, sehr günstig! Da macht der Urlaub noch mal so viel Spaß.“ Von Sarajevo fahren auch Busse in die Destinationen, die alle rund 25 km vom Stadtzentrum entfernt sind. Damit erfüllte Sarajevo in der jüngeren Vergangenheit als einziger Ort der Winterspiele die Vorgaben des IOC, worauf die Olympiamacher von 1984 auch heute noch zurecht sehr stolz sind. Einen der Hauptorganisatoren der Spiele traf Tina auch in Sarajevo und ließ sich ausführlich die Geschichte der Olympiade erzählen. „Das war mehr als interessant da zuzuhören. Ich wusste bis dato nicht, dass die Herrenabfahrt 1984 auf dem Dach eines Restaurants gestartet wurde.“ erfuhr Tina von dem inzwischen 85 Jahre alten Mann, der 2012 einen Friedenslauf organisieren will.

Die Hotels in und um Sarajevo haben heute ganz normalen internationalen Standard und ermöglichen, gemessen an Preisen in den Alpen, urlauben in unbekanntem Luxus, der dort absolut erschwinglich ist. Ein Hotel mit schömem Wellnessbereich, tollen Zimmern und gutem Frühstück gibt es in Sarajevo ab 35.- EUR pro Nacht, aber auch direkt um die Talstationen der Liftanlagen gibt es an Bjelasnica, Igman und Jahorina gute Hotels und Appartments, wo jeden Nachmittag die Ski vor der Haustür abgeschnallt werden können. Die 3 Skigebiete von Sarajevo charakterisiert Tina wie folgt: „Traumhaft sind alle. Auf der Bjelasnica gibt es die längsten Abfahrten, auf der Jahorina gibt es das beste Lokal zum Einkehren und die modernsten Liftanlagen und Igman ist einfach klein und fein.“

Tina konnte am Ende ihres Aufenthalts nur schweren Herzens Abschied von Sarajevo nehmen. „Die Gastfreundschaft dort ist unglaublich. Ich kannte niemanden als ich ankam und habe viele neue Freunde gefunden. Die Gastfreundschaft in Bosnien ist etwas, was ich nie vergesssen werde. Vielleicht ist es das, was neben den tollen Bergen, dem guten Essen und der kulturellen Vielfalt die Magie von Bosnien-Herzegowina ausmacht.“ schließt sie.
IchWillSchnee.info startete am 08. November 2011 und hat seit dem Seitenstart rund 220.000 Besucher gehabt. Das Portal versteht sich als moderner Ski-Atlas, der von Tina präsentiert wird. Das Format ist multimedial: Zu jedem Destinationsportrait gibt es ein moderiertes Video, einen Bilderbogen und ein Textfeature. Kurzum: Bergeweise Winterwonderland. 365 Tage lang. Neu. Anders.Einzigartig.
Sun&Fun Snowcompany
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Pflegetipps für Ihr Notebook / Laptop

Einfachste Tipps verlängern die Lebensdauer und Freude an Ihrem Notebook. Was Sie über die Lebenszeit Ihres Akku wissen sollten.

Das normale Notebook ist in der Praxis sehr oft außerordentlichen Belastungen ausgesetzt. So sehen viele Notebooks schon einige Monate nach dem Kauf schon gar nicht mehr so neu aus. Die Kanten des Gehäuses sind abgestoßen, einige Tasten verklemmt, und auch das Display hat schon den einen oder anderen Kratzer abbekommen. Als Schutz vor Kratzern und Beulen ist eine gut gepolsterte Notebook-Tasche ratsam, die Erschütterungen oder Stürze abfedert.

Wer sein Notebook in Schuss halten will, sollte es regelmäßig reinigen. Dabei muss man aber auf die richtige Anwendung der Pflegemittel achten, die auch für die entsprechenden Kunststoffoberflächen geeignet sein müssen. Benutzen Sie Mikrofaser-Reinigungstücher, die auch im PC-Bereich verwendet werden. Auf keinen Fall sollten Anwender das Notebook mit einem einfachen Lappen abputzen, da dieser das Display verkratzen und Flusen hinterlassen kann. Um das Display zu schonen, sollten Anwender das Notebook stets schließen, wenn er länger nicht benutzt wird.

Staub ist der natürliche Feind eines jeden Notebooks. Kleinste Staubpartikel sammeln sich an den Lüftungsschlitzen und in der Tastatur. Um die Zwischenräume der Tastatur von Staub zu befreien, eignen sich Reinigungsstäbchen aus Watte. Hartnäckiger Staub lässt sich mit einem Druckluftreiniger entfernen, und ein Antistatik-Reiniger verhindert die statische Aufladung Ihres Gerätes. Blasen oder saugen Sie mit Ihrem Staubsauger regelmäßig die rundum vorhandenen Öffnungen Ihres Notebooks frei. Dies beugt dem gefährlichsten Feind eines jeden Notebooks vor, der Überhitzung. Man sollte darauf achten, dass das Notebook nicht auf weichen Oberflächen steht, um einen Wärmestau zu verhindern. Im stationären Betrieb helfen Notebook-Kühler. Dabei handelt es sich um eine Art Unterlage mit Ventilatoren, die das Notebook von unten aktiv belüften.

Die vom Gerät ausgehende Wärme und die ständige Vollladung verringern die Lebensdauer Ihres Akkus. Obwohl man ihn gar nicht genutzt hat, lässt seine Kapazität spürbar nach. Deswegen empfiehlt es sich den Akku bei Netzbetrieb aus dem Notebook zu entfernen.

Die Lebensdauer von Akkus wird von den Herstellern in Ladezyklen angegeben. Normalerweise hält der Stromspeicher zwischen 600 und 800 vollständige Zyklen. Ein Betrieb zwischen 40 und 95 Prozent führt in der Praxis zu dreimal mehr Ladezyklen. Bei einer tieferen Entladung kommt es zu irreversiblen Umwandlungen von Stoffen im Akku, was auf Dauer zu einer geringeren Kapazität führt. Ein Laden auf 100 Prozent hat eine erhöhte Zellspannung zur Folge, was ebenfalls einen schnelleren Alterungsprozess zur Folge hat.

Wenn Sie Ihr Notebook überwiegend im stationären Betrieb an der Steckdose haben, empfehlen die meisten Hersteller den Akku maximal bis 80 Prozent aufzuladen und dann getrennt vom Notebook an einem kühlen Ort zu lagern. Am besten zwischen +4 und +10 Grad Celsius. Alles darüber reduziert die Ladung um rund 10 Prozent pro Monat. Vor Kondenswasser geschützt legen Sie Akkus am besten in den Kühlschrank. Im Notebook gelagert, verliert sie bei Nichtbeanspruchung sogar rund 15 Prozent pro Tag. Im täglichen Betrieb fühlen sich Akkus bei Raumtemperatur (20 bis 25 Grad) am wohlsten.

MALO Computer rät Ihnen, immer den Akku vollständig und erst dann wieder zu laden, wenn es Ihnen das Notebook signalisiert; in der Regel erfolgt dies bei einer Anzeige von deutlich unter 10 Prozent. Zum Laden verwenden Sie nur das vom Hersteller mitgelieferte Netzteil, denn die Ladeelektronik im Akku und Notebook sowie das Netzteil sind aufeinander abgestimmt. Ein Universal- oder Alternativ-Netzteil kann den Akku irreparabel beschädigen.

MALO Computer ist Ihr bundesweiter Reparaturservice für alle gängigen Notebooks. Spezialisiert hat sich MALO Computer auf Grafikchip- und Northbridge Reparaturen bei Laptops jeder Marke sowie auf die Erstellung und den Verkauf neuer EDV-Systeme und Netzwerke. MALO Computer bietet spezielle Wlan Lösungen für Hotels und Gastronomie an.
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