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Swisscom setzt bei Mail-Sicherheit auf Hornetsecurity

Swisscom setzt bei Mail-Sicherheit auf Hornetsecurity

Swisscom setzt bei Mail-Sicherheit auf Hornetsecurity

Swisscom gehört als führende Schweizer Anbieterin von ICT-Services zu den treibenden Kräften der Digitalisierung der Schweizer Wirtschaft. Auch im Security- und Cloud-Markt gehört das Unternehmen zu den wichtigsten und größten Anbietern des Landes. Nun setzt Swisscom für ihr Security Service Provider Geschäft ab dem ersten Quartal 2019 auf die Premium Cloud Security Services von Hornetsecurity.

Vor dem Hintergrund der Internationalisierung sowie Globalisierung von immer mehr Unternehmen stehen die Betriebe vor der Entscheidung, Unternehmensdaten standortunabhängig in der Cloud bereit zu stellen. Vorteile des Cloud-Computing wie Flexibilität, Skalierbarkeit, Ressourcen- und Kosteneinsparungen überzeugen, um am Markt schneller und effizienter agieren zu können. Mit ihren umfassenden Managed Security Services, dem Security Operations Center in der Schweiz (7×24 mit Spezialisten besetzt) sowie den professionellen Threat Detection & Response Services schützt Swisscom die Kundensysteme in Echtzeit.

Durch die weltweit starke Vernetzung entstehen neue Gefährdungslagen, weshalb Security-Lösungen aus der Cloud und Unternehmen mit hoher Expertise im Bereich der Cyberkriminalität besonders gefragt sind. Mit seiner langjährigen Erfahrung hat sich Hornetsecurity bereits in einigen Teilen des europäischen Cloud Security Markts als Pionier bewährt. Die Partnerschaft mit Swisscom entspricht der international ausgerichteten Wachstumsstrategie des Cloud Security Unternehmens aus Hannover. „Wir waren auf der Suche nach einem Anbieter, der die bisherigen verschiedenen und sehr kundenspezifischen Lösungen ersetzen kann und den hohen Anspruch unserer Kunden in Bezug auf Skalierbarkeit, Sicherheit und Komfort zuverlässig erfüllt. Hornetsecurity hat durch den großen Funktionsumfang seiner Mail Security Services, die komfortable Multimandantenoberfläche und hohe Flexibilität überzeugt“, sagt Tim Rückforth, Product Manager Web & Mail Security bei Swisscom.

Die Services von Hornetsecurity bieten für alle Firmenstandorte im In- und Ausland denselben hochwertigen Schutz vor ausgeklügelten Angriffen. Beim Thema Datenschutz sind Kunden von Swisscom auch zukünftig auf der sicheren Seite: „In den nächsten acht Wochen installiert Hornetsecurity ihre Infrastruktur in den redundanten Rechenzentren in der Schweiz bei Swisscom. Die Daten der Schweizer Kunden werden somit ausschließlich vor Ort verarbeitet. Der Schutz und die Sicherung von sensiblen und wichtigen Daten unserer Kunden haben für uns höchste Priorität“, sagt Daniel Hofmann, Geschäftsführer bei Hornetsecurity.

„Mit Mail Security basierend auf Hornetsecurity bieten wir unseren Kunden künftig den besten Schutz vor Spam, Malware und anderen Gefahren, der sich perfekt in unser Portfolio der Managed Security Services eingliedert und wir aktiv über unsere Kanäle vermarkten werden. Ich bin mir sicher, dass dies der Anfang einer erfolgreichen Partnerschaft ist“, so Rückforth.

Der führende deutsche Cloud-Security-Provider Hornetsecurity schützt die IT-Infrastruktur, Kommunikation und Daten von Unternehmen und Organisationen jeglicher Größenordnung. Seine Dienste erbringt der Sicherheits-Spezialist aus Hannover über redundante, gesicherte Rechenzentren in Deutschland und nach deutschem Datenschutzrecht. Das Lösungsportfolio beinhaltet Services in den Bereichen Mail Security, Web Security und File Security. Alle Services des Unternehmens sind in kurzer Zeit implementierbar und rund um die Uhr verfügbar. Bis Anfang 2015 firmierte Hornetsecurity unter dem Namen antispameurope. Zu den Kunden von Hornetsecurity zählen unter anderem KONICA MINOLTA, Bitburger Braugruppe, LVM Versicherung, DEKRA, Melitta und Otto Group.

Kontakt
Hornetsecurity GmbH
Katharina Glasing
Am Listholze 78
30177 Hannover
+49 (511) 515 464 -117
presse@hornetsecurity.com
http://www.hornetsecurity.com/

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Network Box Deutschland GmbH konzipiert Stützpunktpartner-Programm

Die Network Box Deutschland GmbH hat ein neues Stützpunktpartner-Programm gelauncht. Damit soll der Service auf dem deutschen Markt weiter verbessert werden. Durch die Stützpunktpartner gibt es eine schnelle Reaktionszeit.

„Es ist uns wichtig, ein Netzwerk aufzubauen, damit wir unseren Partnern eine noch schnellere Bereitstellung bei kurzfristigen Bestellungen bieten oder möglicherweise defekte Hardware schnellstmöglich austauschen können“, erklärt Dariush Ansari, Geschäftsführer der Network Box Deutschland GmbH. „Unser Stützpunktpartner-Programm ist dafür der ideale Ansatz. Über unsere Stützpunktpartner können wir all unsere Kunden in Deutschland schneller erreichen. Es entsteht eine Win-Win-Win-Situation.“

Acht Stützpunktpartner in Deutschland

Die Kunden der Network Box Deutschland GmbH haben die Möglichkeit sich bei einem der Stützpunktpartner Ersatzboxen für den Verkauf oder den Austausch abzuholen. Dies ist nun innerhalb weniger Stunden möglich.

Die Network Box Deutschland GmbH wird künftig von acht Stützpunktpartnern unterstützt: KnowWare Engineering aus Balingen, SIT Solutions GmbH & Co. KG aus Adelsdorf, Krämer IT Solutions GmbH aus Eppelborn, IT Dienste 360 aus Hannover, HMS Büroorganisation GmbH aus Leubsdorf, MR Systeme GmbH aus Hamburg, G&P Kopiersysteme GmbH aus Lüneburg und die Captura GmbH aus Dorfen. Die Network Box Deutschland GmbH aus Köln wird das Gebiet Nordrhein-Westfalen abdecken.

Network Box liefert umfassende und gemanagte IT-Sicherheitslösungen am Gateway und sorgt mit skalierbaren und modularen Systemen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dazu betreibt das Kölner Unternehmen ein weltweites Netzwerk von Security Operation Centers (SOC). Auch für kleine Unternehmen und den Mittelstand bietet Network Box Managed Security Services auf Basis eigener Hard- und Software. Alle Sicherheits-Features werden über die patentierte PUSH-Technologie vollautomatisch auf dem neuesten Stand gehalten und bei Updates in Sekundenschnelle aktualisiert. Network Box bietet folgende Security Appliances: Firewall, VPN, Intrusion Detection/Intrusion Prevention, Application Control, Anti-Malware, E-Mail Protection, Content Filtering, Data Leakage Prevention, WAF, Anti-DDoS, Infected LAN, Realtime Monitoring und Reporting. Mehr unter www.network-box.eu

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Network Box Deutschland GmbH
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Ettore-Bugatti-Straße 6 – 14
51149 Köln
+49 2203 2020 780
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Network Box Deutschland GmbH
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Controlware bietet individuelle Managed Services für Advanced Threat Protection

Dietzenbach, 29. August 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, erweitert das Portfolio des Cyber Defense Centers im Bereich Managed Security Services um maßgeschneiderte Advanced Threat Protection (ATP). Die ATP-Dienste ermöglichen es Unternehmen jeder Größe, ihre Infrastrukturen und Daten vor gezielten mehrstufigen Angriffen zu schützen und im Fall erfolgreicher Attacken schneller zu reagieren.

Im Rahmen der Managed ATP Services ergänzt Controlware die IT-Security um leistungsfähige Threat-Analysen auf der Basis zeitgemäßer Sandboxing- und Threat-Intelligence-Lösungen. Unternehmen sind damit in der Lage, unbekannte Files im Web- und E-Mail-Traffic schon vor der Zustellung sorgfältig zu untersuchen und selbst zielgerichteten und passgenau zugeschnittenen Advanced Persistent Threats wirkungsvoll einen Riegel vorzuschieben. Auf diese Weise lassen sich einige der gefährlichsten Angriffsvektoren zuverlässig kontrollieren:

– Bösartige E-Mails: Klassische Secure E-Mail Gateways (SEG) sind in der Regel auf die Abwehr von Spam und bekannten Viren fokussiert. Standardmäßig sind sie jedoch nicht in der Lage, beispielsweise moderne Ransomware zu erkennen. Controlware erweitert vorhandene Gateways um eine leistungsfähige, nahtlos integrierte ATP-Komponente, mit der sich auch mehrstufige Schadprogramme nicht-signaturbasiert stoppen lassen.

– Schutz vor Webseiten mit gefährlichen Downloads: Malware-Infektionen durch Drive-By-Downloads gehören zu den häufigsten Einfallstoren für Schadsoftware auf Webseiten. Klassische SEG beschränken sich in diesem Bereich ebenfalls auf die Erkennung bekannter Threats – können aber in Verbindung mit den Managed ATP Services von Controlware auch zur Abwehr von Advanced Threats eingesetzt werden.

– Erkennung infizierter Systeme: Dynamische Analysen von Malware in einer Sandbox ermöglichen es, potenziell gefährliche Events wie die Kommunikation mit einem Command-und-Control-Server automatisch zu identifizieren. Zusätzlich nutzt Controlware aktuelle, global geteilte Threat-Informationen aus weltweit führenden Threat-Intelligence-Netzwerken, um infizierte Systeme frühzeitig zu identifizieren.

Operative Unterstützung durch das Cyber Defense Center (CDC)
Über die Integration leistungsfähiger ATP-Technologien hinaus unterstützen die Analysten des Controlware CDC umfassend beim täglichen Betrieb der Security-Systeme. Je nach individuellem Schutzbedarf und vorhandener Security-Infrastruktur wird definiert, in welchen Bereichen die vorhandene Sicherheitsumgebung ausgebaut werden muss und wie sich die Effizienz der bestehenden Lösungen maximieren lässt.

Analyse auf Basis von Threat-Informationen
Wenn die ATP-Lösung oder ein vorhandenes Trigger-System eine Infektion oder einen Infektionsversuch feststellen, übermitteln sie automatisch alle relevanten Eckdaten zum Event an das CDC. Dort prüft ein zertifizierter Incident-Response-Analyst, ob es sich um einen False-Positive oder einen validen Angriff handelt. Die Informationen werden anschließend mit umfangreichen Threat-Informationen angereichert und ausgewertet. Ausgehend von dieser Erstanalyse erhalten die Kunden zeitnah eine detaillierte Beschreibung des Vorfalls und Handlungsempfehlungen zur nachhaltigen Abwehr der Attacke sowie weiterer möglicher Angriffe, die einen identischen Angriffsvektor nutzen.
„Die Angriffe der Cyber-Kriminellen werden immer raffinierter. Damit wird es für Unternehmen zunehmend schwierig, ihre Assets zuverlässig zu schützen – und zwar sowohl mit Blick auf den Investitionsaufwand als auch auf das Know-how, das für einen effizienten Security-Betrieb erforderlich ist“, erklärt Frank Melber, Head of Cyber Security Services bei Controlware. „Mit unseren Managed ATP Services stellen wir eine attraktive Alternative zum On-Premise-Betrieb eigener ATP-Lösungen zur Verfügung. Auf diese Weise profitieren unsere Kunden von der Expertise, vom Equipment und von der Erfahrung unseres Cyber Defense Centers – und erschließen sich alle Vorteile zeitgemäßer Outtasking-Modelle.“

Abgestufte Service-Modelle mit verbindlichen SLAs
Die Managed ATP Services von Controlware sind je nach Schutzbedarf in den drei Service-Klassen Silber, Gold und Platin mit entsprechenden SLAs erhältlich. Mehr Informationen zu den Managed Services von Controlware unter:
https://www.controlware.de/loesungen/aktuelle-trendthemen/cyber-security-services.html

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

Firmenkontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
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H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
09131 / 812 81-0
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Managed Security Services Market Size, Status and Forecast 2025

This report studies the Managed Security Services Market status and outlook of global and major regions, from angles of players, regions, product and end Application/industries; this report analyzes the top players in global and major regions, and splits the Managed Security Services market by product and Application/end industries.

This report studies the global Managed Security Services market size, industry status and forecast, competition landscape and growth opportunity. This research report categorizes the global Managed Security Services market by companies, region, type and end-use industry.

Download FREE Sample of this Report @ https://www.24marketreports.com/report-sample/global-managed-security-services-2025-994

In 2017, the global Managed Security Services market size was million US$ and it is expected to reach million US$ by the end of 2025, with a CAGR of during 2018-2025.

This report focuses on the global top players, covered

  • AT&T
  • BAE Systems
  • BT Group
  • CenturyLink
  • Check Point Software Technologies
  • Cisco Systems
  • Computer Science Corporation
  • Dell SecureWorks
  • Hewlett-Packard Enterprise
  • IBM
  • Intel Security Group
  • NTT Com Security
  • Solutionary
  • Symantec
  • Trustwave Holdings
  • Verizon Communications

Market segment by Regions/Countries, this report covers

  • United States
  • Europe
  • China
  • Japan
  • Southeast Asia
  • India

Market segment by Type, the product can be split into

  • On-site consulting
  • Managed security monitoring
  • Perimeter management of the client? network
  • Penetration testing and vulnerability assessments
  • Product resale
  • Other

Market segment by Application, split into

  • Government/Defense
  • Banking & Financial Services Industry
  • Enterprise
  • Personal Use
  • Other

The study objectives of this report are:

  • To study and forecast the market size of Managed Security Services in global market.
  • To analyze the global key players, SWOT analysis, value and global market share for top players.
  • To define, describe and forecast the market by type, end use and region.
  • To analyze and compare the market status and forecast between China and major regions, namely, United States, Europe, China, Japan, Southeast Asia, India and Rest of World.
  • To analyze the global key regions market potential and advantage, opportunity and challenge, restraints and risks.
  • To identify significant trends and factors driving or inhibiting the market growth.
  • To analyze the opportunities in the market for stakeholders by identifying the high growth segments.
  • To strategically analyze each submarket with respect to individual growth trend and their contribution to the market
  • To analyze competitive developments such as expansions, agreements, new product launches, and acquisitions in the market
  • To strategically profile the key players and comprehensively analyze their growth strategies.

In this study, the years considered to estimate the market size of Managed Security Services are as follows:

  • History Year: 2013-2017
  • Base Year: 2017
  • Estimated Year: 2018
  • Forecast Year 2018 to 2025

For the data information by region, company, type and application, 2017 is considered as the base year. Whenever data information was unavailable for the base year, the prior year has been considered.

Key Stakeholders

  • Managed Security Services Manufacturers
  • Managed Security Services Distributors/Traders/Wholesalers
  • Managed Security Services Subcomponent Manufacturers
  • Industry Association
  • Downstream Vendors

Available Customizations
With the given market data, we offers customizations according to the company’s specific needs. The following customization options are available for the report.
Regional and country-level analysis of the Managed Security Services market, by end-use.
Detailed analysis and profiles of additional market players.

Get the Complete Report & TOC @ https://www.24marketreports.com/ict-and-media/global-managed-security-services-2025-994

Table of content

Global Managed Security Services Market Size, Status and Forecast 2025
1 Industry Overview of Managed Security Services
1.1 Managed Security Services Market Overview
1.1.1 Managed Security Services Product Scope
1.1.2 Market Status and Outlook
1.2 Global Managed Security Services Market Size and Analysis by Regions (2013-2018)
1.2.1 United States
1.2.2 Europe
1.2.3 China
1.2.4 Japan
1.2.5 Southeast Asia
1.2.6 India
1.3 Managed Security Services Market by Type
1.3.1 On-site consulting
1.3.2 Managed security monitoring
1.3.3 Perimeter management of the client? network
1.3.4 Penetration testing and vulnerability assessments
1.3.5 Product resale
1.3.6 Other
1.4 Managed Security Services Market by End Users/Application
1.4.1 Government/Defense
1.4.2 Banking & Financial Services Industry
1.4.3 Enterprise
1.4.4 Personal Use
1.4.5 Other

2 Global Managed Security Services Competition Analysis by Players
2.1 Managed Security Services Market Size (Value) by Players (2013-2018)
2.2 Competitive Status and Trend
2.2.1 Market Concentration Rate
2.2.2 Product/Service Differences
2.2.3 New Entrants
2.2.4 The Technology Trends in Future

3 Company (Top Players) Profiles
3.1 AT&T
3.1.1 Company Profile
3.1.2 Main

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Managed Security Services speziell für kleine Unternehmen

Für bis zu 20 PC-Arbeitsplätze: Network Box führt „Cloud UTM“ ein

Managed Security Services speziell für kleine Unternehmen

Dariush Ansari, Geschäftsleiter Network Box

Der Kölner Managed Security Service Provider (MSSP) Network Box führt den Service „Cloud Browsing Protection Plus“ ein. Dabei wird der gesamte http- bzw. https-Traffic des Kunden über eine von Network Box in Deutschland gehostete Cloud geleitet. Ziel ist es, Investitionshürden für kleine und mittelständische Unternehmen abzubauen.

Locky, GoldenEye, WannaCry, Petya … Experten sind sich sicher: Die Reihe an Malware-Attacken reißt noch lange nicht ab. Wie schon im vergangenen Jahr sind auch 2017 zahlreiche Unternehmen Ziel solcher Attacken geworden. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, die oftmals keine eigene IT-Abteilung haben und ihre IT-Sicherheit aus Kostengründen nicht an einen MSSP auslagern können, sind durch diese Cyber-Attacken gefährdet. Der IT-Security-Experte und MSSP Network Box hat darauf reagiert und stellt mit „Cloud Browsing Protection Plus“ einen Service speziell für diese Unternehmen bereit. Ziel ist es, wie schon bei dem kürzlich vorgestellten Mietmodell „NB Rental“, die Investitionshürden für kleine Unternehmen abzubauen, damit auch diese vor Cyberkriminellen geschützt sind.

Ein IT-Sicherheitszentrum vor dem Firmennetzwerk
Anders als „NB Rental“ richtet sich Cloud Browsing Protection Plus vorrangig an Unternehmen mit bis zu 20 PC-Arbeitsplätzen. Ein Unternehmen, das sich für Cloud Browsing Plus entscheidet, erhält vom Anbieter eine Network Box. Das Gerät leitet den gesamten http- und https-Traffic zunächst in eine Cloud um, die in einem deutschen, ISO 27001-zertifizierten Rechenzentrum betrieben wird. In dieser Cloud werden potenziell schadhafte Inhalte von einem Content-Filter erkannt und blockiert. Zusätzlich schützt dort die Network Box-eigene Anti Malware-Lösung, indem sie auf 16 verschiedene Anti-Malware Engines zurückgreift. Dazu gehören unter anderem auch Kaspersky sowie eine eigens entwickelte Lösung, die vor den berüchtigten Zero Day-Angriffen schützt – also Angriffe, die Schwachstellen ausnutzen, für die es noch keine Sicherheit-Patches gibt. So werden Schadsoftware und unerwünschte Inhalte blockiert, bevor sie das Netzwerk des Unternehmens erreichen.

„Wir pflegen bei Network Box einen sehr engen Kontakt zu unseren Distributoren acmeo und Tarox“, erklärt Dariush Ansari, Geschäftsleiter der Network Box Deutschland GmbH. „Nach unserer gemeinsamen Auffassung besteht gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Bedrohungslage in kleinen und mittleren Unternehmen ein gesteigertes Interesse an professionellen IT-Sicherheitslösungen. Hohe Investitionskosten und lange Vertragslaufzeiten stellen jedoch viele dieser Unternehmen vor eine zu große Herausforderung. Mit Angeboten, die speziell an die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen angepasst sind, möchten wir dort ansetzen. Cloud Browsing Protection Plus ist monatlich kündbar und verursacht für bis zu fünf geschützte Arbeitsplätze monatliche Kosten von 14,99 EUR. Das erleichtert den Zugang zu Managed Security Services für sehr viele Unternehmen erheblich.“

Weitere Informationen über Network Box im Video: https://youtu.be/xSsnGdLYkUo.

Über Network Box:
Network Box liefert umfassende und gemanagte IT-Sicherheitslösungen am Gateway und sorgt mit skalierbaren und modularen Systemen für ein Höchstmaß an Sicherheit. Dazu betreibt das Kölner Unternehmen ein weltweites Netzwerk von Security Operation Centern (SOC). Auch für kleine Unternehmen und den Mittelstand bietet Network Box Managed Security Services auf Basis eigener Hard- und Software. Alle Sicherheits-Features werden über die patentierte PUSH-Technologie vollautomatisch auf dem neuesten Stand gehalten und bei Updates in Sekundenschnelle aktualisiert. Network Box bietet folgende Security Appliances: Firewall, VPN, Intrusion Detection/Intrusion Prevention, Application Control, Anti-Malware, E-Mail Protection, Content Filtering, Data Leakage Prevention, WAF, Anti-DDoS, Infected LAN, Realtime Monitoring und Reporting. Mehr unter www.network-box.eu

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Dr. Matthias Winter
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Erfolgreicher Abschluss des Geschäftsjahres 2015: FireMon erwirtschaftet Rekordumsatz

München, 2. Mai 2016 – FireMon, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Security-Management, hat im Geschäftsjahr 2015 einen Rekordzuwachs bei Ertrag, Umsatz und Kundenzahl erreicht. Das Unternehmen konnte seinen Ertrag im Vergleich zum Vorjahr um fast 40 Prozent steigern. Das kumulierte Wachstum aus den vergangenen fünf Jahren liegt bei über 400 Prozent.

„Cyber-Security wird für die Unternehmen immer wichtiger – gestaltet sich aber angesichts der Vielzahl von IT-Security-Systemen zunehmend schwierig. Immer mehr Betriebe machen sich daher auf die Suche nach einer zentralisierten Security-Management-Lösung, um die steigende Komplexität wieder beherrschbar zu machen“, erklärt Ottavio Camponeschi, Vice President EMEA bei FireMon. „FireMon hat im Geschäftsjahr 2015 nachhaltig von dieser Entwicklung profitiert. Wir haben unser Business in nahezu allen Regionen deutlich ausgebaut – und unsere starke Marktstellung als führender Security-Management-Anbieter weltweit gefestigt.“

Die Rekordzahlen markieren bei FireMon den Höhepunkt eines überaus erfolgreichen Geschäftsjahres:

Starke Marktstellung gefestigt
– FireMon verzeichnete 36 % Wachstum bei Neu- und Add-On-Projekten
– 200 % Wachstum im Bereich Managed Security Services
– 70 % Wachstum im Geschäft mit öffentlichen Einrichtungen
– Zum Jahresende zählten sechs der größten US-amerikanischen Finanzunternehmen, acht der größten US-amerikanischen Einzelhandelsunternehmen und sechs der weltweit größten Technologie-Organisationen zu den Kunden von FireMon.

Neue Produkt-Innovationen vorgestellt
– Im zweiten Quartal 2015 stellte FireMon eine vollständig neu designte Version seines Flaggschiffs Security Manager vor – mit einer webbasierten Management-Konsole und erweiterter Unterstützung für PCI DSS v3, IPv6 und NGFWs.
– FireMon hat 2015 mit Immediate Insight einen der führenden Security-Analytics-Anbieter übernommen und wenig später eine für die Community kostenlose Version von dessen Analytics-Software bereitgestellt.

Neue EMEA-Zentrale eröffnet
– Im Sommer 2015 eröffnete FireMon eine Niederlassung in München und gründete die FireMon Deutschland GmbH als Tochtergesellschaft für das DACH-Geschäft.
– Die Münchner Niederlassung beherbergt darüber hinaus die FireMon EMEA-Zentrale, die das Business im gesamten europäischen und arabischen Raum koordiniert.

„Seit unserem Start im Juni 2015 hat sich unser Geschäft in Deutschland hervorragend entwickelt. Gemeinsam mit unserem Distributor Westcon haben wir den Ausbau unseres Partnernetzwerks rasant vorangetrieben und unterhalten heute enge Partnerschaften mit einigen der führenden deutschen Systemintegratoren“, erklärt Dr. Christopher Brennan, Director Central and Eastern Europe bei FireMon. „Auch das Endkundengeschäft ist sehr gut angelaufen. Wir haben 2015 mehrere anspruchsvolle Leuchtturmprojekte auf den Weg gebracht und damit auch im deutschen Markt bereits ein gutes Standing erworben. Das Thema Security-Management steht bei vielen großen Unternehmen sehr hoch auf der Agenda – und unsere Lösungen adressieren viele der Herausforderungen, mit denen die Unternehmen heute zu kämpfen haben.“

Mehr über FireMon und die FireMon-Produkte erfahren Interessierte unter www.firemon.de

Lösungen von FireMon bieten lückenlose Transparenz und Kontrolle über Netzwerksicherheitsinfrastruktur, -richtlinien und -risiken. Mit der FireMon Security Intelligence Platform können moderne Unternehmen, Regierungsbehörden und Managed Service Provider die Effektivität Ihrer Netzwerksicherheitsmaßnahmen erheblich verbessern und gleichzeitig Investitionen optimieren sowie schneller auf neue Geschäftsanforderungen reagieren. Dank einer hochgradig skalierbaren Engine und einer verteilten Datenarchitektur ermöglichen der FireMon Security Manager und die Policy Planner-, Policy Optimizer- und Risk Analyzer-Module die proaktive Bereinigung von Firewall-Regeln, den Workflow für Änderungen an Richtlinien, die Compliance-Beurteilung und die Minimierung von IT-Risiken. Auf diese Weise wird ein geschlossener Ansatz für die Verwaltung der Netzwerksicherheitsinfrastruktur bereitgestellt und gleichzeitig der damit verbundene Kostenaufwand reduziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.firemon.de.

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Studie: IT-Dienstleister sind nicht optimal auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingestellt

Studie: IT-Dienstleister sind nicht optimal auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingestellt

Studie von MAXfocus mit rund 2.000 MSPs und deren Kunden belegt große Diskrepanzen zwischen den Angeboten der Dienstleister und den Bedürfnissen der Kundenunternehmen

Edinburgh /München, 12. Mai.2015 – MAXfocus (von LogicNow), Anbieter der Plattform, der weltweit die meisten IT-Dienstleister vertrauen, gibt die Ergebnisse seiner „Global IT Service Providers Harmony“- Studie bekannt. Mit dieser Studie führt der Anbieter seine jährliche „Gesundheitskontrolle“ des internationalen IT-Dienstleistungsmarktes durch. MAXfocus befragte über 1.300 IT-Abteilungen und knapp 700 IT-Dienstleister in Nordamerika, Deutschland, Großbritannien, Italien, Brasilien, den Beneluxstaaten, Frankreich, Australien und Neuseeland, um die Bedürfnisse in den Unternehmen und die Angebote der IT-Dienstleister gegenüberzustellen. Aus Deutschland nahmen 150 IT-Verantwortliche aus Unternehmen sowie 138 IT-Dienstleister teil. Die Ergebnisse belegen, dass sich Angebot und Bedarf in vielen Punkten deutlich unterscheiden. Das betrifft neben dem Serviceangebot beispielsweise auch die Positionierung der Angebote sowie die Art der Leistungsabrechnung.

Wichtige Ergebnisse im Überblick:

1. Angebote von IT-Dienstleistern stimmen nicht mit den Prioritäten der IT-Abteilungen überein: Die Studie ergab, dass sich IT-Abteilungen häufig erstmalig an IT-Dienstleister wenden, wenn sie Hilfe bei der Lösung aktueller, unternehmenskritischer Notlagen benötigen. Statt in erster Instanz umgehend deren konkreten Bedürfnissen nachzukommen, bieten viele Dienstleister sofort umfangreiche, auf Beratung ausgelegte Services an. Dies schreckt viele potenzielle Kunden ab, die nach der Lösung ihres/eines dringenden Problems eher bereit zu generellen Beratungsgesprächen wären.

2. Entwicklung der Kundenbeziehung: Die Umfrage zeigt erhebliche Unterschiede bei den Antworten auf die Frage, wie sich die Beziehung zwischen den IT-Dienstleistern und den IT-Abteilungen weiterentwickeln sollte. 64% der IT-Dienstleister würden eine Entwicklung ihrer Kundenbeziehungen in Richtung umfassenderer strategischer Beratung begrüßen und möchten breiteren, vielseitigeren und wissensbasierten Service anbieten. Nur 13% der IT-Abteilungen sind derselben Meinung. 45% von ihnen wünschen sich mehr taktischen und technischen IT-Support, 43% wollen gar keine Veränderung der Geschäftsbeziehung.
Auch bei den befragten deutschen Unternehmen sind 54% mit ihrem aktuellen Service-Modell zufrieden. Dabei ist aber anzumerken, dass bereits die Hälfte der befragten Unternehmen einen 50/50 Mix aus Break-Fix und Managed Services-Dienstleistungen gebucht haben. Nur 1% arbeitet auf einem reinen Break-Fix-Modell, 13% haben eine stärkere Break-Fix- und 17 % eine stärkere Managed Services-Gewichtung, während 19% mit einem reinen Managed Services-Modell arbeiten.

3. Managed Security Services: Auf die Frage, in welchen Punkten die Managed Security-Angebote verbessert werden sollten, wünschten sich die meisten IT-Abteilungen eine verbesserte E-Mail-Sicherheit, verbesserten Internet-Schutz sowie einen verbesserten Anti-Virus-Schutz. IT-Dienstleister hingegen planen, die Sicherheitsberatung zu priorisieren und vermehrt proaktive Systemupdates und Patches anzubieten. Diese Themen stehen auf der Prioritätenliste der befragten IT-Abteilungen ganz unten. Dass Managed Security als proaktiver Schutz letztendlich auch die von den Unternehmen fokussierten Sicherheitsprobleme lösen kann, ist offensichtlich noch nicht erfolgreich kommuniziert bzw. positioniert worden.

4. Kundenunfreundliche Preisstruktur: 76%der IT-Abteilungen würden gerne für das Sicherheitsmanagement eine monatliche, vierteljährliche oder jährliche Gesamtabrechnung bekommen, die alle Kosten ihres angefallenen IT-Sicherheitsbedarfs zusammenfasst – Technologielizenzen und die dazugehörigen Dienstleistungen eingeschlossen. Entsprechend beunruhigend ist, dass 49% der IT-Dienstleister diese Struktur nicht anbieten und jede Technologie oder Serviceleistung einzeln bzw. ad-hoc abrechnen. 66% der Dienstleister beabsichtigen auch nicht, daran etwas innerhalb der nächsten 12 Monate zu ändern.

Auch 55% der befragten deutschen Unternehmen bevorzugen eine Quartalsabrechnung, 18% von ihnen hätten lieber eine monatliche und jährliche Abrechnung. Immerhin 14% der Dienstleister bieten eine quartalsweise Gesamtabrechnung an, aber auch die Einzelabrechnung ist bei vielen Anbietern üblich. Das momentan von deutschen IT-Dienstleistern am häufigsten angebotene Modell, ist die monatliche Abrechnung.

„Bei MAXfocus (von LogicNow) unterstützen wir das Managed Service Provider-Modell. Am meisten schätzen IT-Abteilungen einen proaktiven Support, anstatt Dienstleister erst hinzuzuziehen, wenn ein Problem bereits aufgetreten ist. Für Dienstleister eröffnet dieses Model außerdem viele Potenziale, Kunden zu unterstützen“, erklärt Dr. Alistair Forbes, General Manager von LogicNow. „Allerdings verdeutlicht unsere Global IT Service Providers Harmony-Studie, dass IT-Dienstleister bei der Umsetzung dieses Modells geduldig sein und ihr Timing sorgfältig wählen müssen. Wenn die strategische Beratung zu früh vorangetrieben wird, statt zunächst dringliche Probleme zu lösen, kann dies potenzielle Kunden abschrecken. Daher sollte eine schnelle, zielgerichtete Unterstützung an erster Stelle stehen, um sich so die Möglichkeit eines späteren strategischen Einsatzes zu erarbeiten.“

„Trotz der offensichtlichen Diskrepanzen zeigt die Studie auch positive Ergebnisse“, so Forbes. „Die Marktchancen für Managed Services sind sehr erfolgsversprechend – jedes der befragten Länder zeigte ein reges Interesse am Outsourcing bestimmter IT-Aufgaben sowie eine starke Erfolgsbilanz der Dienstleister beim Abschluss von Managed Services-Vereinbarungen. Ein Problem bleibt das Risiko, eine Geschäftsbeziehung falsch einzuleiten, sodass eine potentiell profitable Partnerschaft nicht umgesetzt werden kann. Glücklicherweise liegt es ganz in der Macht der Dienstleister, dieses Problem zu lösen. Eine bessere Anpassung der Service-Angebote und -positionierung an die Kundenbedürfnisse, kann zu einer besseren Kundenbeziehung und letztendlich auch zu langanhaltenden, profitablen Geschäften führen.“

Den vollständigen Ergebnisreport der Global IT Service Providers Harmony-Studie finden Sie unter: http://wp.logicnow.com/harmony-whitepaper . Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne eine deutsche Version des White Papers sowie eine zusätzliche Infografik zu.

Zwei Gegenüberstellungen der Antworten von IT-Abteilungen und IT-Dienstleistern haben wir beigefügt, in der Rangfolge/Häufigkeit ihrer Nennung:

A)

Frage A an IT-Abteilungen: Welches waren die wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Wahl eines potentiellen IT-Dienstleisters?
1 Kosteneinsparungen / -vorteile
2 Erfahrung mit Kunden, die eine ähnliche IT-Infrastruktur haben
3 Erfahrungen mit Firmen ähnlicher Unternehmensgröße
4 Eine klare Preisstruktur
5 Bandbreite der Services / Fähigkeiten
6 Die Flexibilität der Preisstruktur
7 Erfahrung in der (vertikalen) Branche des Kunden
8 Die Fähigkeit, Beratung auf CIO-Ebene bereitzustellen

Frage A an IT-Dienstleister: Welche Eigenschaften betonen Sie am stärksten, wenn Sie Ihre Services anbieten (Werbematerial bzw. bei Gesprächen)?
1 Bandbreite der Services / Fähigkeiten
2 Kosteneinsparungen / -vorteile
3 Erfahrung mit Kunden, die eine ähnliche IT-Infrastruktur haben
4 Die Fähigkeit, Beratung auf CIO-Ebene bereitzustellen
5 Eine klare Preisstruktur
6 Erfahrungen mit Firmen ähnlicher Unternehmensgröße
7 Die Flexibilität der Preisstruktur
8 Erfahrung in der (vertikalen) Branche des Kunden

B)

Frage B an IT-Abteilungen: Wie sollte sich das Managed Security Serviceangebot in den nächsten Jahren weiterentwickeln?
1 Verbesserte E-Mail-Sicherheit
2 Verbesserter Internet-Schutz
3 Verbesserter Anti-Virus-Schutz
4 Verbesserte Endpoint Security-Kontrolle
5 Bereitstellen von Schulungs- und Beratungsangeboten für Mitarbeiter, zum Thema „Verhindern von Sicherheitslücken“
6 Sicherheitsberatung
7 Mehr pro-aktives Patching und System-Updates
8 Verbesserte Mobile Device Security (Datenverschlüsselung, Remote-Löschen, Multi-Faktor-Authentifizierung, etc.)

Frage B an IT-Dienstleister: Wie planen Sie, Ihr Managed Security Serviceangebot weiterzuentwickeln/zu erweitern?
1 Sicherheitsberatung
2 Mehr pro-aktives Patching und System-Updates
3 Verbesserter Internet-Schutz
4 Verbesserter Anti-Virus-Schutz
5 Verbesserte Mobile Device Security (Datenverschlüsselung, Remote-Löschen, Multi-Faktor-Authentifizierung, etc.)
6 Verbesserte E-Mail-Sicherheit
7 Verbesserte Endpoint Security-Kontrolle
8 Bereitstellen von Schulungs- und Beratungsangeboten für Mitarbeiter, zum Thema „Verhindern von Sicherheitslücken“

Über MAXfocus
MAXfocus (von LogicNow) ist für die weltweit größte Community zukunftsorientierter Managed Service Provider (MSPs) und Unternehmen aus dem IT-Support die Plattform der Wahl. Die MAXfocus Plattform versetzt MSPs und IT-Support-Unternehmen in die Lage, ihre Kunden mit einem hervorragenden IT-Betrieb und IT-Service Management zu überzeugen. Dazu bietet das Unternehmen eine ganze Bandbreite an maßgeschneiderten Dienstleistungen, die zudem noch die branchenweit geringsten Gesamtbetriebskosten aufweist. MAXfocus bildet das Herzstück einer globalen Community von mehr als 10.000 der weltweit führenden MSPs sowie eines umfangreichen Netzwerks von Partnern und Branchenführern. Dieses Engagements und die Investitionen ermöglichen es MSPs, ihren Kunden Dienstleistungen in den Bereichen Strategie und Beratung anzubieten.

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Pressemitteilungen

Controlware nimmt dritte Generation des Customer Service Centers in Betrieb

Dietzenbach, 16. April 2013 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, betreibt seit Januar 2013 die dritte Generation seines Customer Service Centers (CSC) in Dietzenbach.

Im Fokus des CSC steht die Bereitstellung sicherer und hochverfügbarer Managed Network-, Managed Security- und Managed Data Center-Services für mittelständische und Großunternehmen aus ganz Deutschland. Aktuell bearbeiten 60 CSC-Mitarbeiter pro Monat 2.000 Tickets und über 1.000 Changes.

Mit der Migration auf die dritte CSC-Generation verlässt Controlware das bisherige Konzept des klassischen IT-Leitstandes. Die Organisation wurde konsequent an den Service-Prozessen ausgerichtet, die sich jetzt noch enger an ITIL orientieren. Dies schlägt sich in der Praxis beispielsweise in einer strikten Trennung von Incident-Bearbeitung und Problem-Management nieder: Die hochverfügbare Bereitstellung von IT-Services genießt im CSC heute höchste Priorität, die qualifizierte Ursachenanalyse findet erst nachgelagert im Problem-Management statt. Als weitere wichtige Neuerung hat Controlware das ISO-27001-zertifizierte CSC um einen eigenen Bereich „Service Implementation & Transition“ erweitert. Auf diese Weise ist garantiert, dass die Betriebsübernahme bei neuen Managed-Services-Kunden stets im Rahmen eines klar dokumentierten und qualitätsgesicherten Prozesses erfolgt und damit für den Kunden termingerecht und stressfrei ist.

Nächster Schritt: Workflow-orientiertes Ticketing
„In die neue CSC-Generation sind über 16 Jahre Erfahrung im Betrieb von IT-Infrastrukturen eingeflossen. Wir können daher mit Fug und Recht für uns in Anspruch nehmen, dass unser Customer Service Center optimal an den Bedürfnissen unserer Kunden ausgerichtet ist und wir einen hohen Reifegrad in Bezug auf die Service-Prozesse erreicht haben“, erklärt Christian Bohr, Head of Managed Services bei Controlware. „Im nächsten Schritt werden wir ein Workflow-orientiertes Ticketing-System einführen, um individuelle Kundenanforderungen künftig noch flexibler und besser abzudecken.“

Hintergrund: Controlware Customer Service Center
Als Managed Services Provider übernimmt Controlware für Kunden seit 1996 die Überwachung und den Betrieb von IT-Infrastrukturen. Das Operating Center der ersten Stunde nahm 1998 den 7x24h-Betrieb auf. 2001 migrierte Controlware auf das Network Operating Center (NOC) der zweiten Generation, das unter anderem bereits ein innovatives zentrales Management-System einsetzte und alle Events in den Kundennetzen zentral verwalten konnte. Da neben der Überwachung von Netzwerken auch der Betrieb von Security-Komponenten zunehmend an Bedeutung gewann, erweiterte Controlware das NOC im Jahr 2005 um ein Security Operating Center. 2011 dokumentierte die umfassende ISO-27001-Zertifizierung höchste Service-Qualität und Betriebssicherheit für Managed-Services-Kunden.

Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen unterstützt seine Kunden mit Komplettlösungen und Dienstleistungen in der Informationstechnologie. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundennetzen durch das firmeneigene Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware unterhält als Systemintegrator enge Partnerschaften mit national wie international führenden Herstellern sowie mit innovativen Newcomern der Branche. Das 580 Mitarbeiter starke Unternehmen verfügt mit elf Standorten in Deutschland über ein bundesweit flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz und ist mit eigenen Niederlassungen in Europa, Nordamerika, Asien und Australien vertreten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

Kontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
stefanie.zender@controlware.de
http://www.controlware.de

Pressekontakt:
H zwo B Kommunikations GmbH
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Am Anger 2
91052 Erlangen
09131 / 812 81-0
info@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Pressemitteilungen

Orange Business Services unter den Top 5 globalen Managed Security Services Providern bei Current Analysis

Current Analysis ordnet Orange Business Services unter den weltweiten Top 5-Anbietern für Managed Security Services (MSS) ein. Im entsprechenden Bericht „Managed Security Services Update: It Just Got Better“ wird Orange Business Services als wichtiger Herausforderer im globalen MSS Provider (MSSP)-Markt gesehen.

Orange Business Services differenziert sich gemäß Current Analysis mit fortschrittlichen Services in den Bereichen Identitäts- und Gefahrenmanagement und der breiten geografischen Abdeckung mit Sicherheitsservices vom Wettbewerb. Die Untersuchung von Current Analysis zieht bei der Bewertung insbesondere folgende fünf Aspekte von MSSP-Angeboten in Betracht: Leistungsumfang und -Verfügbarkeit, Service- und Support-Garantien, Authentifizierungs- und Monitoring Services sowie Intrusion Prävention und Bedrohungsmanagement.

„Orange Business Services verfügt über ein solides globales Managed Security-Angebot mit neuen Entwicklungen hinsichtlich ITIL compliant GRC (Governance, Risk und Compliance) Unterstützung für seine Kunden. Außerdem hat das Unternehmen sein Angebot für Remote Device- und Cloud-Security sinnvoll weiterentwickelt“, meint Current Analysis.

„Insbesondere große Unternehmen fragen zunehmend Managed Services nach, die ihre Kosten optimieren und zwar vor allem durch die Reduzierung der operativen Ausgaben bei der IT-Sicherheit“, sagt Nicolas Furgé, Head of Security Services, Orange Business Services. „Orange Business Services ist ein Infrastruktur Service Provider und stellt Netzwerk- und Cloud Services auf höchstem Niveau zu Verfügung. Wir beschäftigen uns täglich mit Themen wie Servicequalität und -Kontinuität, Kundendienst und sind stark in Prozesse involviert, die Veränderungen im Bereich Internet, Medien, Cloud und Virtualisierung sowie Smartphones und Bring-your-own-Device erfordern.“

Im Bereich Security Services bietet Orange Business Services Remote Access- (Flexible SSL), Vulnerability Management-, Log- und Event Correlation- sowie Smartphone Sicherheitsservices an.

Orange Business Services differenziert sich mit seiner stark vom Netzwerkangebot geprägten Kultur und Erfahrung, individuellen Service- und Standardangeboten sowie seiner Expertise in verschiedenen Marktsegmenten und Branchen sowohl für kleine, mittelständische und große Unternehmen. Außerdem zählen der weltweit verfügbare Kundendienst, international gültige ISO-Zertifizierungen (ISO 27001) und ein internationaler Information Security Management System- Standard zu den herausragenden Merkmalen des Unternehmens.

Die Erweiterung des Portfolios wird Orange Business Services dabei unterstützen, seine Conquests 2015-Ziele im Bereich Sicherheit zu erreichen. Hier will das Unternehmen seinen Umsatz innerhalb von drei Jahren erhöhen, wobei Managed Services 50 Prozent des Wachstums ausmachen werden.

Den vollen Wettbewerbsvergleich von Current Analysis lesen Sie unter: http://www.orange-business.com/en/mnc2/news/market-recognition/
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Über Orange Business Services
Orange Business Services, die B2B Services Sparte von France Telecom Orange, ist ein führender globaler Integrator von Kommunikationslösungen für multinationale Unternehmen. Mit dem weltweit größten nahtlosen Netzwerk für die Sprach- und Datenübertragung versorgt Orange Business Services 220 Länder und bietet in 166 vor Ort-Services an. Zum umfassenden Lösungsangebot gehören Cloud Computing, Enterprise Mobility, M2M, Sicherheit, Unified Communications, Videokonferenzsysteme und Breitband-Services. Orange Business Services verfügt über eine erstklassige Kundenzufriedenheit in der globalen Kommunikationslandschaft. Tausende Unternehmenskunden und 1,4 Millionen mobile Datenanwender verlassen sich auf die internationale Plattform von Orange Business Services für ihre Geschäftskommunikation. Orange Business Services ist viermal als Best Global Operator bei den World Communication Awards ausgezeichnet worden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.orange-business.com

France Telecom-Orange ist eines der größten Telekommunikationsunternehmen der Welt mit 170.000 Mitarbeitern weltweit und einem Umsatz von 33,8 Milliarden Euro. Orange ist der Brand für Internet, Fernseh- und mobile Services der Gruppe in der Mehrheit der Länder, in denen das Unternehmen tätig ist. France Telecom (NYSE:FTE) ist an der Euronext in Paris (compartment A) und an der New York Stock Exchange gelistet.

Orange and any other Orange product or service names included in this material are trademarks of Orange Personal Communications Services Limited, Orange France or France Telecom.

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