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Controlware Security Day 2019 am 26. und 27. September im Congress Park Hanau

Dietzenbach, 30. Juli 2019 – Am 26. und 27. September 2019 begrüßt Controlware zum elften Mal IT-Leiter und Security-Verantwortliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Controlware Security Day. Die Teilnehmer haben an zwei Tagen Gelegenheit, sich im Expertenkreis über die wichtigsten Neuentwicklungen auszutauschen und die Weichen für optimale Sicherheit im IT-Betrieb zu stellen.

„Die digitale Transformation basiert auf einer hochagilen IT-Architektur, die sich flexibel an neue Bedürfnisse anpasst. Dies ermöglicht es Unternehmen, Daten schneller zu analysieren, geeignete Aktionen abzuleiten und bereichs- und unternehmensübergreifend zu handeln“, so Bernd Schwefing, CEO von Controlware. „Gleichzeitig steigt jedoch auch die Komplexität und Abhängigkeit von der IT und damit das Schadenspotenzial von Angriffen deutlich. Der Cybersecurity kommt die Aufgabe zu, ein tragfähiges Fundament für die digitale Transformation zu schaffen. Wichtig ist dabei, die Möglichkeiten und Einsatzbereiche von Innovationen wie Künstliche Intelligenz und Automatisierung auszuloten. Die Verantwortlichen müssen aber auch den ganzheitlichen Blick auf die IT-Prozesse behalten – und das Thema IT-Sicherheit von Anfang an mit hoher Priorität und systematisch in ihre Überlegungen einbeziehen.“

Die Teilnehmer erwarten spannende Key Notes:

– „Wie die Digitalisierung zu einer großen Chance für die Wirtschaft werden kann“
Chris Boos, Gründer und CEO, Arago GmbH

– „Security in den Zeiten der Künstlichen Intelligenz (KI)“
Ralf Wigand, National IT Compliance Officer Deutschland, Microsoft GmbH

– „2030: Wie viel Mensch verträgt die Zukunft“
Sven Gábor Jánszky, Zukunftsforscher und Chairman des Trendinstituts 2b AHEAD ThinkTank

– „Mythen der Digitalisierung“
Prof. Dr. Sascha Friesike, Professor für Design digitaler Innovationen an der Universität der Künste Berlin und Direktor des Weizenbaum-Instituts für die vernetzte Gesellschaft

– „Was hat eine Ananas mit IT-Security zu tun?“
Petra Weiß, Security Consultant, und Christoph Schmidt, Senior Security Consultant, Controlware

Die Besucher haben auf dem Controlware Security Day die Möglichkeit, sich in über 35 Fachvorträgen über die neuesten Trends und Entwicklungen in der IT-Security zu informieren. Auf diese Weise können sich die Teilnehmer wahlweise über die gesamte Veranstaltungsdauer auf einen Themenbereich fokussieren oder einzelne Vorträge individuell zusammenstellen.

Im Rahmenprogramm findet eine umfangreiche Partnerausstellung mit fast 30 führenden Security-Herstellern statt, die den Teilnehmern für Fragen rund um konkrete Projekte zur Verfügung stehen.

„Der Controlware Security Day hat sich als renommierter Branchentreff und wertvolle Diskussionsplattform etabliert“, berichtet Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Wir freuen uns sehr darauf, im September wieder für zwei Tage in einen angeregten Dialog mit Anwendern und Herstellern aus allen Bereichen der Security zu treten – und gemeinsam mit den Besuchern nachhaltige und wirksame Strategien für Cybersecurity-Projekte zu entwickeln.“

Die Teilnahme am Controlware Security Day ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter https://www.controlware.de/controlware-security-day, wo auch eine detaillierte Agenda mit den Themen aller Fachvorträge zu finden ist. Für Fragen zur Veranstaltung steht Frau Pascale Rudat unter der Telefonnummer 06074/858-241 oder per E-Mail unter pascale.rudat@controlware.de zur Verfügung.

Hinweis für Pressevertreter
Am Vorabend des Controlware Security Days 2019 findet ein exklusiver Presse-Roundtable statt. Wenn Sie den 25. September 2019 als Pressetermin wahrnehmen möchten, nimmt Frau Stefanie Zender Ihre Anmeldung gerne unter 06074/858-246 oder per E-Mail an stefanie.zender@controlware.de entgegen.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 840 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware – Zehn gute Gründe, auf ein Software-gesteuertes Campus-Netz zu wechseln

Die Netzwerkexperten von Controlware erklären, warum Unternehmen die Automatisierung ihrer Campus-Umgebungen nicht hinausschieben sollten

Dietzenbach, 25. Juni 2019 – Wartungsintensive, klassische Netzwerke stoßen in digitalisierten Business-Umgebungen an ihre Grenzen. Automatisierte Campus-Fabrics sind für viele Unternehmen eine interessante Alternative. Die Controlware Experten erläutern, warum sich die Investition in eine Software-Defined-Campus-Infrastruktur (SD-Campus) lohnt und wie IT-Teams einen raschen Return-on-Investment sicherstellen.

Historisch gewachsene Campus-Umgebungen sind von komplexen VLAN-Strukturen geprägt und gehen meist mit einem hohen administrativen Aufwand einher. Dies gilt umso mehr, da für LAN und WLAN meist separate Regelwerke vorgehalten und gepflegt werden – und das IT-Team die Moves, Adds und Changes für jedes einzelne Gerät über manuelle, CLI-basierte Hop-by-Hop-Programmierung umsetzen muss. „Das Management der Netzwerke bindet in vielen Unternehmen einen Großteil der IT-Ressourcen und ist in der Praxis überdies extrem fehleranfällig“, betont Rolf Bachmann, Head of Network Solutions Business Development bei Controlware. „Und mit der steigenden Zahl IP-fähiger Endgeräte wird sich die Lage bald rasant verschärfen. Die IT-Abteilungen sind daher gut beraten, das Potenzial automatisierter SD-Campus-Technologien auszuloten. Unsere Erfahrungen im eigenen Haus zeigen, dass viele gute Gründe dafür sprechen, die Migration frühzeitig anzugehen.“

Für den Wechsel auf ein SD-Campus-Netz spricht eine Reihe guter Argumente:

1. SD-Campus-Lösungen vereinfachen den Netzwerkbetrieb
Der Wechsel auf eine SD-Campus-Umgebung macht die aufwendige Hop-by-Hop-Programmierung der Geräte überflüssig und stellt die Weichen für granular segmentierte und einfach verwaltbare Netzwerke. IT-Abteilungen schaffen die Voraussetzungen für rollenbasierte Zugangskontrollen, einheitliche LAN- und WLAN-Richtlinien und zentralisierte Management-Plattformen – und sorgen für einen effizienteren Netzwerkbetrieb.

2. Automatisierte Changes steigern die Produktivität
Moderne SD-Campus-Lösungen nutzen einen Fabric-basierten Ansatz, um die Implementierung, Konfiguration, Applikationsbereitstellung und das Troubleshooting zu beschleunigen und Fehlkonfigurationen zu vermeiden. Die Fabric trägt zur Ausfallsicherheit des Netzwerks bei und ermöglicht es, Änderungen und Updates automatisiert im laufenden Betrieb durchzuführen.

3. Das Onboarding neuer Endgeräte gestaltet sich wesentlich einfacher
Im Zusammenspiel von durchgängiger Policy und einheitlicher Fabric lassen sich neue Anwender und Endgeräte in der Campus-Umgebung automatisiert identifizieren und anbinden – unabhängig vom Standort. Vor allem Unternehmen mit einer breiten Basis mobiler Anwender oder vielen IP-fähigen IoT-Komponenten profitieren davon.

4. Die Performance des Netzwerks verbessert sich spürbar
Da sich das SD-Campus-Netz selbstständig an die aktuellen Anforderungen anpasst, erhält jede Applikation exakt die Bandbreite und Quality-of-Service, die benötigt wird.

5. Die Infrastrukturen laufen zuverlässiger
Zu den zentralen Merkmalen einer Fabric gehören Load-Sharing, Load-Balancing und automatisches Re-Routing im Fehlerfall. Auf diese Weise bleibt das Netz stabil und hochverfügbar.

6. Die IT wird von Routine-Aufgaben entlastet
SD-Campus-Features wie Zero-Touch-Provisioning bedeuten für das IT-Team eine enorme Entlastung. Und das ist erst der Anfang: Künftig werden SD-Plattformen den Netzwerkstatus, die Anwendungen und Access-Control-Vorgaben in Echtzeit überwachen – und die Konfiguration automatisch an die Anforderungen der Endgeräte, Anwender, Applikationen und Policies anpassen. Mit Blick auf den anhaltenden Fachkräftemangel ist dies einer der wichtigsten Pluspunkte der SD-Technologie.

7. SD-Campus-Netze sind besser geschützt
Klassische Perimetersicherheit bietet in mobilen, Cloud- und IoT-basierten Umgebungen keinen ausreichenden Schutz. Hypersegmentierte SD-Umgebungen hingegen minimieren das Risiko der Ausbreitung eines erfolgreichen Angriffs erheblich.

8. Automatisierung erleichtert die Einhaltung der Compliance
Unternehmen müssen eine steigende Zahl gesetzlicher Bestimmungen einhalten. Eine Campus-Fabric mit zentral verwalteten Policies macht es IT-Abteilungen leicht, ihre Regelwerke unternehmensweit durchzusetzen und revisions- und auditsicher zu dokumentieren.

9. Unternehmen haben die Wahl zwischen einer Vielzahl marktreifer Produkte
SD-Campus boomt: Inzwischen führen viele Netzwerkhersteller entsprechende Lösungen im Portfolio. Kunden können bedarfsgerecht zwischen verschiedenen praxisbewährten Lösungen wählen, etwa dem Software-Defined Access von Cisco und dem Automated Campus von Extreme Networks.

10. Wer jetzt startet, sammelt frühzeitig wichtige Erfahrungen
Die Implementierung von SD-Campus-Technologien stellt ein anspruchsvolles Migrationsprojekt dar. Unternehmen sollten zeitnah – am besten in überschaubaren Teilprojekten – Erfahrungen mit der neuen Technologie sammeln, um eine reibungslose Einführung zu gewährleisten.

„Die Automatisierung von Campus-Netzwerken ist eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft. Unternehmen profitieren damit vom Potenzial von Cloud und IoT – und entlasten ihre internen IT-Abteilungen von zeitintensiven Routineaufgaben“, so Rolf Bachmann. „Als einer von wenigen Systemintegratoren und IT-Dienstleistern europaweit verfügen wir über Praxiserfahrung beim Betrieb einer solchen Infrastruktur und nutzen sie auch im eigenen Haus produktiv. Wir begleiten unsere Kunden in allen Phasen ihrer Projekte und entwickeln gemeinsam individuelle Best Practices für ihre SD-Campus-Migration.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 840 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Kaseya stellt Powered Services 2.0 vor

Das branchenweit umfassendste Framework von MSP für MSP verbindet maßgeschneiderte Vertriebs und Marketingmaterialien mit sofortiger Servicebereitstellung

München, 04. Juni 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, stellt Kaseya Powered Services 2.0 vor. Powered Services 2.0 ist ein umfangreiches Angebot für MSP, um neue Umsatzmöglichkeiten in Schlüsselbereichen zu schaffen. Dazu gehören beispielsweise Security, Compliance und Backup. So können MSP von jeder Phase des Service Lifecycle profitieren.

Security , Compliance und Backup Services sind die drei am schnellsten wachsenden Umsatzmöglichkeiten für MSP. Die neue Generation der Kaseya Powered Services bietet eine Vielzahl an Materialien und Tools, die MSP für effektivere Servicegestaltung, Marketingaktivitäten, Vertriebsabwicklung oder Servicebereitstellung nutzen können.

Powered Services 2.0 baut auf der Vorgängerversion auf, die bereits maßgeschneiderte und sofort einsatzbereite Angebote bereitstellte, mit denen MSP ihre monatlich wiederkehrenden Umsätze steigern konnten. Jetzt kommen weitere umfassende Funktionen hinzu, die MSP dabei unterstützen, ihre Geschäfte schnell auszubauen. Powered Services wurde gemeinsam mit MSP und auf Basis der Synergien der verschiedenen Kaseya Unternehmen, darunter der neuesten Akquisition, ID Agent, entwickelt. Es verbindet erstklassige Strategien, darunter ID Agents erfolgreichen „Goal Assist“ – ein Programm, das MSP beim Abschluss neuer Geschäfte unterstützt. Diese Neuentwicklungen ergeben zusammen mit den bestehenden Powered Services das branchenweit umfassendste Framework seiner Art und verschaffen MSP den nötigen Vorsprung vor der Konkurrenz.

„Wir arbeiten mit über 26.000 MSP weltweit zusammen und wissen deshalb, dass sie häufig Hilfe dabei brauchen, ihre Services schnell zu erweitern. Denn nur so können sie konkurrenzfähig bleiben und ihre Lösungen ideal positionieren, vermarkten und verkaufen“, sagt Fred Voccola, CEO, Kaseya. „Indem wir die bestehenden Powered Services um Goal Assist erweitern, gehen wir den nächsten wichtigen Schritt auf unserem Weg, MSP bei ihrem Wachstum zu unterstützen: Wir helfen ihnen Geschäfte abzuschließen.“

Kaseya Powered Services 2.0 bietet MSP vier Schlüsselbereiche:

Servicebereitschaft: Anstatt sich nur auf die technischen Details einer Lösung zu konzentrieren, berät Powered Services MSP, wie sie Services positionieren und verkaufen können. Auf Grundlage von Branchenstandards und Best Practices bietet es eine umfassende Blaupause für die Marketingstrategie und hilft unter anderem, Bedenken zu überwinden und Gesamtlösungen wirkungsstark zu positionieren, um den monatlichen Umsatz anzukurbeln. Darüber hinaus können MSP in bestimmte vertikale Branchen expandieren, wie Healthcare, Finanzdienstleistungen oder den Rechtsbereich.

Vertriebs und Marketing-Fähigkeiten: MSP erhalten umfangreiche Strategiebücher für Marketing und Vertrieb, die speziell auf die einzelnen Schritte des Verkaufszyklus abgestimmt sind. Zu den Tools gehören sowohl Content für das E-Mail Marketing, E-Mail-Entwürfe für die Kundengewinnung, Inhalte für Landing Pages zur Lead Generierung als auch Präsentationsvorlagen, Trainings sowie Verkaufs- und Marketingmaterialien. Mit Goal Assist steht MSP zudem ein Tool zur Verfügung, dass sie in direkten Sales Interaktionen und beim Vertragsabschluss unterstützt.

Servicebereitstellung: MSP bekommen einen 30 , 60 und 90 tägigen, geführten Kurs, der ihnen alles für einen erfolgreichen Markteinstieg und hohe Produktprofitabilität bietet. In einer Übersicht der Meilensteine stellt Powered Services sicher, dass alle Beteiligten über Erfolge auf dem Laufenden sind.

Berichte zur Geschäftsentwicklung: Quartalsberichte geben einen Überblick darüber, was die beteiligten MSP bereits implementiert haben und identifizieren Erfolgshürden. Außerdem zeigen sie neue und bestehende Best Practices für einen kontinuierlichen, langfristigen Erfolg.

„Powered Services 2.0 stellt MSP alles bereit, um profitable, schnell wachsende Service oder Praxisangebote zu entwickeln“, sagt Dan Tomaszewski, VP, Channel Success and Training, ID Agent. „Powered Services ist nicht einfach nur eine Sammlung von Tutorials oder Videos, sondern Co Branding Marketingmaterial ergänzt um detaillierte Strategien. MSP könnten dieses Material nur unter großem Aufwand selbst produzieren. Wir haben uns ins Zeug gelegt, um MSP die Hintergründe bereitzustellen, mit denen sie nicht nur Services verkaufen, sondern profitabel verkaufen.“

Weitere Informationen über Powered Services 2.0 finden Sie unter: https://www.kaseya.com/managed-service-providers/powered-services/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Kaseya übernimmt ID Agent und erweitert seine IT Complete Plattform um Dark Web Monitoring sowie Identity Management

Kaseya erweitert mit der Übernahme seine IT Complete-Plattform integrierter, bewährter und kosteneffizienter IT-Sicherheitslösungen für MSP und IT-Teams

München, 22. Mai 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, gibt die Übernahme von ID Agent, dem führenden Anbieter für Threat Intelligence und Identity Monitoring, bekannt.

Mit dieser Akquisition erweitert Kaseya seine IT-Sicherheitsmanagementsoftware um den Endbenutzerschutz seiner bestehenden Infrastrukturschutzsoftware.

Preisgekrönte ID Agent-Produkte ergänzen nun die Kaseya-Suite aus Infrastrukturmanagement-Sicherheitslösungen, um einen ganzheitlichen Schutz zu bieten. Zu den integrierten Produkten gehören Dark Web ID™, die führende Dark Web-Monitoring-Plattform im Channel, und BullPhish ID™, ein einzigartiger Phishing-Simulator und zugleich Trainingsplattform für mehr Security Bewusstsein.

Mit der Kaseya IT Complete Security Suite können KMU und MSP, die KMU betreuen, ihre Anwender-Netzwerke und sensiblen Daten lückenlos vor Cyberkriminellen, Ransomware und anderen gefährlichen Angriffen schützen:

– ID Agent Dark Web ID – kombiniert menschliche und fortschrittliche Dark Web Intelligence mit Suchfunktionen, um gefährdete oder gestohlene Mitarbeiter- und Kundendaten eines Unternehmens zu identifizieren, zu analysieren und zu kontrollieren.
– ID Agent BullPhish ID – ergänzt diese Daten um simulierte Phishing-Angriffe und Schulungen zur Aufklärung im Bereich Sicherheit – damit sich Mitarbeiter bestmöglich gegen Cyberkriminalität verteidigen können.
– AuthAnvil Identity and Access Management – sichert den Benutzerzugriff durch Multifaktor-Authentifizierung, Passwort-Vaulting und Single Sign-On.
– Kaseya Security Manager – scannt und sichert Netzwerke, Server und Endgeräte vor unbefugten Änderungen und Cyberangriffen.
– Kaseya Patch Management – patcht kritische Schwachstellen in Betriebssystemen und Softwarelösungen von Drittanbietern.

„Wir freuen uns sehr, ID Agent in die Kaseya-Familie aufzunehmen. Es ist bereits die fünfte Akquisition in den vergangenen 18 Monaten. Indem wir die innovativen ID Agent Cybersicherheitslösungen in unsere IT Complete-Plattform integrieren, unterstützen wir IT-Unternehmen dabei, ihren Technologie-Stack zu vereinfachen: Unsere Suite bietet alles, was eine IT-Abteilung sich wünschen kann“, sagt Fred Voccola, CEO von Kaseya. „Was Kevin Lancaster und sein Team mit ID Agent aufgebaut haben, ist wirklich bemerkenswert und die Produkte sind eine ideale Ergänzung für Kaseya-Kunden. Wir erneuern kontinuierlich unser IT Complete-Angebot und helfen unseren Kunden, sichere, anpassungsfähige und skalierbare Cybersicherheitslösungen zu implementieren.“

„Wir sind stolz darauf, ein Teil von Kaseya zu sein. Die Verschmelzung von ID Agent mit dem bestehenden Kaseya-Sicherheitsportfolio ermöglicht externen und internen Dienstleistern eine Vorreiterrolle im Cybersicherheitsschutz, indem sie mit ihren leistungsstarken, kosteneffizienten Services den neuesten Bedrohungen immer einen Schritt voraus sind“, sagt Kevin Lancaster, CEO von ID Agent. „Diese Kombination stärkt sowohl die IT Complete-Plattform als auch die enorme Dynamik, mit der Kaseya bereits mehr als 40.000 Kunden weltweit überzeugen konnte.“

ID Agent wird weiterhin als eigenständige und unabhängige Geschäftseinheit mit Sitz in Bowie, Maryland/USA, tätig sein. Kevin Lancaster, Gründer und CEO von ID Agent, wird weiterhin das ID Agent-Team leiten und Kaseyas Security Management Strategie vorantreiben.

Über ID Agent
ID Agent bietet privaten und öffentlichen Einrichtungen sowie Millionen Einzelpersonen Lösungen für Dark Web Monitoring und für den Schutz vor Identitätsdiebstahl. Die Produkte werden exklusiv über den Reseller Channel vertrieben. Das Flagship-Produkt Dark Web ID liefert Dark Web Intelligence, um kompromittierte oder gestohlene Mitarbeiter- und Kundendaten zu identifizieren, zu analysieren und zu kontrollieren. So entschärft ID Agent die Gefahren für die wertvollste Ressource der Kunden – ihre digitale Identität. Zusätzlich bietet SpotLight ID persönlichen Identitätsschutz und -wiederherstellung für Mitarbeiter und Kunden, verbessert das allgemeine Bewusstsein für Cybersicherheit und schützt Unternehmenssysteme. Weitere Informationen finden Sie unter www.idagent.com

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Controlware – „Change IT – erfolgreich mit hybriden Strukturen“

Controlware Roadshow mit führenden Herstellerpartnern gibt spannende Einblicke in die wichtigsten Data Center- & Cloud-Trends 2019

Dietzenbach, 9. April 2019 – Controlware geht im Mai auf deutschlandweite Roadshow und präsentiert unter dem Motto „Change IT – erfolgreich mit hybriden Strukturen“ gemeinsam mit führenden Herstellerpartnern die wichtigsten Data Center- und Cloud-Trends des Jahres 2019. Die Roadshow macht in München (7. Mai), Stuttgart (8. Mai), Berlin (16. Mai), Hamburg (21. Mai), Düsseldorf (22. Mai) und Frankfurt (23. Mai) Station.

Die Veränderungen in der IT schreiten unaufhaltsam voran – und die IT-Abteilungen müssen die Change-Prozesse aktiv mitgestalten, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine Schlüsselrolle kommt dabei der Integration innovativer Lösungen im Data Center- & Public-Cloud-Umfeld zu: „Mit der Digitalisierung der Businessprozesse steigen die Anforderungen an die Performance,Verfügbarkeit und Agilität der IT rasant an“, erklärt Adam Hufnagel, Solution Manager Data Center & Cloud, Business Development bei Controlware. „Wer mit dieser Entwicklung Schritt halten will, ist gut beraten, frühzeitig die Weichen für die Integration zusätzlicher Public Cloud-Ressourcen und veränderte Betriebsmodelle zu stellen. Je früher die Unternehmen in diesem Umfeld Erfahrungen sammeln, desto schneller werden sie sich das volle Potenzial dieser neuen Möglichkeiten erschließen können.“

Auf der Roadshow unter dem Motto „Change IT – erfolgreich mit hybriden Strukturen“ zeigen die Controlware Experten gemeinsam mit den Herstellerpartnern Amazon Web Services (AWS), Citrix, Equinix und F5 Networks auf, wie aktuelle technologische Veränderungen im Data Center & Cloud-Umfeld maßgeblich zum Erfolg der Unternehmens-IT beitragen.
Die Schwerpunktthemen der Roadshow im Überblick:

– Konzepte für einen zeitgemäßen, effizienten IT-Betrieb: Das Data Center & Cloud-Team von Controlware informiert in zwei Vorträgen über die automatische Bereitstellung und Verwaltung von Multi-Cloud-Umgebungen und über von DevOps inspirierte Ansätze für den Betrieb von Cloud-Umgebungen.

– Anwendungs- und Datensicherheit für Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen: Controlware präsentiert bewährte Lösungen für Datensicherheit in Microsoft Office 365. F5 Networks zeigt neue Lösungen für die Anwendungs- und IT-Sicherheit in Multi- und Hybrid-Cloud-Umgebungen.

– Aufbau moderner IT-Strukturen auf der Basis von Public-Cloud-Diensten: Die Teilnehmer erfahren, wie sie ihre traditionellen Architekturen mithilfe von AWS transformieren können – und dabei zeitgleich die Weichen für die Einbindung von Microservices und Containern stellen.

– Performance, Verfügbarkeit und Konnektivität für moderne Data Center: Im Mittelpunkt der Citrix Präsentation stehen die Möglichkeiten, die SD-WAN-Lösungen beim Betrieb von O365 und anderen SaaS-Anwendungen bieten. Equinix stellt Lösungen für zeitgemäße Konnektivität in Enterprise-, Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen sowie den Cloud Exchange-Knoten vor.

Im Anschluss an das Vortragsprogramm stehen die Referenten den Teilnehmern für individuelle Gespräche zur Verfügung und vertiefen gern die konkreten Handlungsempfehlungen und Best Practices aus den Vorträgen mit Blick auf ihre Projekte.

Die Veranstaltungstermine im Überblick:

– München, 07.05.2019, Maritim Hotel, Goethestr. 7, 80336 München
– Stuttgart, 08.05.2019, Waldhotel, Guts-Muths-Weg 18, 70597 Stuttgart
– Berlin, 16.05.2019, Radisson Blu, Karl-Liebknecht-Str. 3, 10178 Berlin
– Hamburg, 21.05.2019, Madison Hotel, Schaarsteinweg 4, 20459 Hamburg
– Düsseldorf, 22.05.2019, Hilton Hotel, Georg-Glock-Str. 20, 40474 Düsseldorf
– Frankfurt, 23.05.2019, The Squaire, Am Flughafen, 60549 Frankfurt

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 9:00 Uhr und klingen ab 16:00 Uhr mit einer offenen Diskussionsrunde aus. Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfiehlt sich die frühzeitige Anmeldung unter https://www.controlware.de/termine.html

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware Top IT-Security-Trends 2019

Controlware analysiert die größten Bedrohungen und die wichtigsten Innovationen der kommenden Monate

Dietzenbach, 2. April 2019 – Angesichts wachsender Angriffsflächen, zunehmend raffinierter Angriffe und dynamischer Bedrohungslandschaften müssen IT-Abteilungen das Thema IT-Security mit höchster Priorität angehen. Die Security-Experten von Controlware geben Tipps, welche Trends und Entwicklungen in den kommenden Monaten besondere Aufmerksamkeit verdienen.

„Das Jahr 2019 begann mit einer Serie von Datendiebstählen, bei denen Prominente und Politiker gezielt ins Visier genommen wurden – und gab uns damit wieder einen Hinweis auf die Bedrohungen, denen wir uns stellen müssen. Wir gehen davon aus, dass sich die Bedrohungslage auch in den kommenden Monaten nicht entspannen wird“, berichtet Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Positiv ist, dass demnächst wichtige technologische Innovationen Marktreife erreichen werden. Unternehmen erhalten damit die Chance, ihre IT-Security auf ein höheres Level zu heben – und können sich proaktiv vor Bedrohungen schützen.“

Die wichtigsten IT-Security-Trends der kommenden Monate:

Social Engineering ist weiter auf dem Vormarsch: Gezielte Angriffe auf Unternehmen – etwa durch Phishing, Spearphishing und Ransomware – sind nach wie vor sehr effektiv. Die Security-Abteilungen sind gut beraten, die Awareness ihrer Kollegen kontinuierlich durch Schulungen zu schärfen.

Künstliche Intelligenz (KI) wird Schlüsselkomponente moderner Security: Klassische signaturbasierte Ansätze bieten heutzutage aufgrund der Vielzahl täglich erscheinender Malware-Varianten nur begrenzten Schutz. Die Security-Hersteller setzen vermehrt auf KI- und Machine-Learning-Funktionen, um unbekannte Bedrohungen anhand ihres Verhaltens zu identifizieren und proaktiv zu stoppen.

Industrienetze und IoT-Umgebungen geraten immer stärker ins Visier von Angreifern: Mit der stetigen Zunahme vernetzter Endpunkte – von Industrie 4.0-Anlagen über Router und Kameras bis hin zu autonom fahrenden Autos – erhöht sich auch die Zahl potenzieller Angriffspunkte in produzierenden Unternehmen. Angesichts des enormen Schadens- und Erpressungspotenzials in diesen oft kritischen Umgebungen ist mit einer deutlich höheren Angriffsfrequenz zu rechnen.

Die Automatisierung schafft neue Angriffsflächen: Ähnlich wie IoT und Industrie 4.0 ziehen auch die Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse eine Vergrößerung der Angriffsflächen nach sich. So entstehen in den Unternehmen durch neue APIs zwangsläufig neue Angriffspunkte, die sorgfältig in die vorhandenen Sicherheitsmanagementsysteme und Policies einzubinden sind.

Cloud-Security gewinnt rasant an Bedeutung: Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren mit der Verlagerung kritischer Daten und Systeme in die Cloud begonnen – teils im Zuge planmäßiger SaaS-Projekte, teils durch den Einsatz von Schatten-IT ohne Wissen der Security-Abteilung. Jetzt gilt es, mit Technologien wie Cloud Access Security Brokern und anderen die Übersicht und Kontrolle über diese Anwendungen und Daten zurückzuerlangen.

Datenschutz und DSGVO genießen höchste Priorität: Auch wenn sich die Umsetzung der neuen Datenschutzgrundverordnung im Mai 2019 bereits jährt, haben viele Unternehmen bei der Implementierung compliancekonformer Prozesse nach wie vor erheblichen Nachholbedarf. Wenn 2019 die ersten Unternehmen wegen Verstößen gegen die DSGVO-Vorgaben belangt werden, dürfte das Thema zusätzlich an Brisanz gewinnen.

Der Fachkräftemangel beeinflusst die Nachfrage nach Managed Security Services: Über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg werden Betriebe auch 2019 unter einem akuten Mangel an IT-Spezialisten leiden. Der Bereich Cyber Security ist besonders betroffen. Managed Security Services haben sich als probater Ausweg erwiesen, wenn es gilt, kurzfristige Personalengpässe zu überbrücken oder anspruchsvolle Projekte mithilfe externer Partner zu realisieren.

Staatliche Akteure intensivieren ihre Cyber-Aktivitäten: Immer öfter bedienen sich staatliche Akteure – etwa Geheimdienste oder militärische Einrichtungen – cyberbasierender Methoden, um nationale Interessen durchzusetzen. Controlware geht davon aus, dass diese Angriffe künftig weiter zunehmen werden. Für Unternehmen ist dies eine enorme Gefahr, da staatliche Akteure in der Regel auf nahezu unbegrenzte Ressourcen, große Teams und profundes Know-how zugreifen können.

„2019 wird für IT-Abteilungen ein weiteres Schlüsseljahr – und sie dürfen das Thema Sicherheit auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Mario Emig. „Als Systemintegrator und Managed Security Service Provider unterstützen wir unsere Kunden dabei, sich proaktiv auf die künftigen Entwicklungen vorzubereiten und wirkungsvolle IT-Security-Lösungen zu implementieren.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware evaluiert die Top-Innovationen der Integrated Systems Europe 2019

Huddle-Rooms, hochauflösende Videokonferenzen und die Integration in Microsoft Umgebungen werden die Kommunikation von morgen prägen

Dietzenbach, 19. März 2019 – Die Integrated Systems Europe (ISE, Amsterdam, 5. bis 8. Februar 2019) gehört zu den wichtigsten europäischen Leitmessen für die Bereiche Audio, Video und Collaboration. Die Experten von Controlware haben die Veranstaltung auch in diesem Jahr besucht und brachten eine Reihe spannender Innovationen mit, die jetzt sukzessive ins eigene Portfolio integriert werden.

„Die ISE hat sich in den vergangenen 15 Jahren als einer der wichtigsten Treffpunkte unserer Branche etabliert – und ist heute die perfekte Plattform, um sich über neue Trends und Technologien im Bereich Collaboration zu informieren“, betont Rouven Ashauer, Solution Manager Collaboration bei Controlware. „In diesem Jahr zeigten unsere Partner Cisco und Lifesize eine breite Palette neuer Konferenzlösungen für Unternehmen von KMU bis Enterprise, die unseren Kunden ganz neue Formen der Zusammenarbeit eröffnen.“

Die wichtigsten Collaboration-Trends der ISE 2019 im Überblick:

Top-Trend 1: Collaboration in der Anwendungslandschaft von Microsoft
Business-Applikationen von Microsoft sind aus der modernen Arbeitswelt nicht wegzudenken. Daher erweitern immer mehr Collaboration-Hersteller ihre Lösungen um nahtlose Integrationen in die Anwendungslandschaft von Microsoft. So synchronisiert sich das aktuelle Cisco Webex-Release automatisch mit Active Directory, greift auf Exchange-Kalender, SharePoint-Dokumente oder Microsoft PowerApps zu und Teilnehmer können sich in Skype for Business- und Microsoft Teams-Meetings einwählen. Damit wird es für Kunden einfacher, die Stärken beider Welten zu verbinden, und die Business-Applikationen von Microsoft mit dem Videoerlebnis von Cisco zu kombinieren.

Auch die Video-Conferencing-Experten von Lifesize treiben die Integration in die Collaboration-Tools von Microsoft rasant voran: Unternehmen, die beide Hersteller im Einsatz haben, können bei der Planung von Videokonferenzen in Microsoft Teams automatisch auch eine für alle Standards offene Lifesize Videokonferenz erstellen. Das Verfahren ist einfach und auch für neue Nutzer intuitiv – und macht es den Unternehmen leicht, ohne Anwendungs- und Medienbrüche herstellerübergreifende Konferenzen zu realisieren.

Top-Trend 2: Hochauflösende Videokonferenzen
Im Bereich Video-Conferencing wurden beeindruckende High-End-Systeme gezeigt, die Anwendern mit Blick auf Feature-Set und Performance ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Cisco präsentierte mit der Webex Room Kit Series eine intuitive Videokonferenzlösung mit intelligenten Kamera-Soundbars, die die Teilnehmer automatisch mit bis zu vier ultrahochauflösenden 5K-Kameras erfasst. Dabei werden die aktiven Sprecher mittels dynamischem Framing und Speaker-Tracking in den Mittelpunkt gerückt – ideal für anspruchsvolle Kunden, die nicht manuell zoomen möchten. Ein zweites Highlight war das Webex Board 85 mit berührungsempfindlichem 85-Zoll-Display. Als drahtloser Präsentationsbildschirm, digitales Whiteboard und Konferenzsystem führt es alle Meeting- und Collaboration-Features in einem einzigen, Cloud-basierten Gerät zusammen.

Auch Lifesize setzt mit der neuen Generation ultrahochauflösender 4K-Video-Cloudlösungen auf überlegene Performance: Im Gegensatz zu den Lösungen anderer Hersteller überträgt das Kamerasystem Icon 700 sämtliche Bildinhalte sowie freigegebene Bildschirminhalte in vierfacher Videoauflösung – und damit bis ins Detail kristallklar und flüssig. Die Gesamtlösung aus flexibler Cloud und benutzerfreundlichem Kamerasystem erreicht eine Bildqualität, die auf dem Markt ihresgleichen sucht, und überzeugt selbst in anspruchsvollen Anwendungsszenarien im Healthcare- oder Architektur-Segment.

Top-Trend 3: Lösungen für Huddle-Rooms
Huddle-Rooms, also kleine dynamische Meetingräume für ein bis drei Personen, sind auf dem Vormarsch. So bietet Cisco mit dem Webex Room Kit Mini eine Lösung, die sich wahlweise an Cloud- oder On-Premises-basierte Cisco Infrastrukturen anbinden oder über USB mit gängigen Videokonferenzservices wie Microsoft Skype for Business, Microsoft Teams, Zoom, BlueJeans oder Lifesize nutzen lässt. Zu den Highlights des Room Kit Mini gehört die innovative Kamera, die dank 120°-Weitwinkel ein extrem breites Bildfeld abdeckt. Die zweite Huddle-Room-Innovation von Cisco heißt Webex Share und ist ein günstiger USB-Dongle, der jedes HDMI-fähige Display in einen drahtlosen Präsentationsbildschirm für Webex verwandelt und selbst in kleinsten Konferenzräumen das volle Potenzial von Webex erschließt.

Huddle-Rooms sind auch bei Lifesize ein großes Thema: Mit Lifesize Dash ist dort eine dedizierte Videokonferenzlösung für kleinste Meetingräume verfügbar, die es verteilten Teams leicht macht, dynamische Ad-hoc-Meetings im kleinen Kreis anzuberaumen. Da sich solche Huddle-Rooms sehr günstig einrichten lassen, haben die Unternehmen jetzt die Option, viele kleine statt wenige große Meetingräume auszustatten – und ihre Ressourcen so wesentlich effizienter einzusetzen.

Top-Trend 4: Digital Signage mit Mehrwert
Der vierte Top-Trend der ISE ist die zunehmende Bedeutung von Digital Signage im Videokonferenzbereich: Immer mehr Unternehmen suchen nach Ansatzpunkten, um ihre Konferenzsysteme auch abseits der Besprechungszeiten produktiv zu nutzen. Moderne Digital Signage-Anwendungen ermöglichen es ihnen beispielsweise, auf dem Bildschirm Werbeanzeigen, Veranstaltungshinweise, Raumbelegungspläne und andere für Kunden oder Mitarbeiter relevante Informationen bereitzustellen. Cisco und Lifesize entwickeln ihre Plattformen derzeit beide in dieser Richtung weiter und schaffen so die Grundvoraussetzung, mit den vorhandenen Lösungen zusätzlichen Mehrwert zu generieren.

„Der Video-Conferencing-Markt entwickelt sich extrem dynamisch weiter und eröffnet Unternehmen unzählige Möglichkeiten, ihre Prozesse neu zu gestalten, ihre Kosten zu senken und die Zusammenarbeit der Teams zu verbessern“, so das positive ISE-Fazit von Rouven Ashauer. „Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam mit unseren Kunden das Potenzial der neuen Technologien auszuloten – und sie dabei zu unterstützen, ihre alltägliche Kommunikation nachhaltig zu optimieren.“

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Kaseya MSP Benchmark Survey: MSP konzentrieren sich auf ausdifferenzierte Services

Die Umfrageteilnehmer setzen auf Cloud , Security und Datenschutzfunktionalitäten, um sich vom Wettbewerb abzusetzen

München, 18. März 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, veröffentlicht heute die Ergebnisse der 2019 MSP Benchmark Survey. Die achte jährliche Umfrage zeigt, dass die leistungsfähigsten MSP ihre Services rund um Cloud und Security stärken. Der Hintergrund: Cloud Computing und Security Bedenken rücken immer stärker in den Fokus und eröffnen Chancen, Infrastruktur margenstärker bereitzustellen.

Die Schlüsseltrends der Branche – die Verwaltung von Hybrid und Multi Cloud Umgebungen, die gewachsene Aufmerksamkeit für Security Fragen oder der steigende Bedarf an Backup und Sicherung datengetriebener Geschäftsmodelle – bringen Herausforderungen für MSP mit sich. Die Umfrage zeigt, dass Top MSP ihre Anstrengungen in diesen Bereichen intensivieren, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Als Top MSP werden Teilnehmer mit einem durchschnittlichen, wiederkehrenden monatlichen Umsatz (MRR) von über 20 Prozent eingeordnet.

Beim Thema Cloud setzen diese Anbieter darauf, all diejenigen Services für Kundensegmente zu stärken, die ihrer Expertise und Erfahrung entsprechen. Belohnt wird dies mit einer Margenrate, die doppelt so hoch ist, wie beim Durchschnitt der befragten MSP. Mit zunehmend komplexer und schwieriger zu sichernden Infrastruktur entwickeln sie ihre Angebote weiter und stellen neu aufkommende Dienstleistungen bereit, darunter Realtime Network Intrusion Detection, Zwei oder Multi Faktor Authentifizierung, oder das Updaten von Drittanbieter Anwendungen. 85 Prozent der erfolgreichsten MSP nutzen zudem mehr als einen Backup Anbieter, um zuverlässige Disaster Recovery und Backup Funktionen bereitzustellen und Kundenanforderungen zu erfüllen (unter allen MSP sind es 78 Prozent).

Die am schnellsten wachsenden und am häufigsten angebotenen Services sind Infrastruktur Monitoring und Management. Sie sind die Minimalanforderung, um in den MSP Markt starten zu können. Die Erhebung ergab, dass die Top MSP weiterhin in diese Bereiche investieren, zugleich aber Chancen sehen Gewinnspannen zu steigern, indem sie ihren Kunden neue Lösungen für jedes Budget anbieten.

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Die meisten MSP sind sich unsicher, ob sie PSA oder RMM den Vorzug geben sollen. Die besonders starken MSP wissen jedoch, dass das bloße Installieren eines dieser Tools keinen Erfolg garantiert. Jedes kann ein Wegbereiter für das andere sein – das wichtigste Feature jeder PSA oder RMM Lösung ist jedoch die Möglichkeit ihrer Integrierbarkeit. Dieser Meinung sind 80 Prozent der stark performenden MSP und 69 Prozent aller Befragten.

Die jährliche Kaseya MSP Benchmark Survey ist eines der stärksten Tools der Branche, wenn es um die Analyse des MSP Marktes geht. Sie zeigt die Technologien und Prozesse, mit denen sich die erfolgreichsten MSP vom Wettbewerb abheben. Kaseya sammelt dafür Informationen über Preisgestaltung und Trends bei der Erbringung von Dienstleistungen, neue Serviceangebote sowie über operative Ressourcen und geschäftliche Anforderungen. Die Daten der Umfrage stammen sowohl von Kunden, als auch von Nicht Kunden, die im vierten Quartal 2018 befragt wurden. Insgesamt flossen die Rückmeldungen von über 800 MSP aller Größen aus mehr als 40 Ländern ein.

„Die jährliche MSP Survey zeigt, auf welche Strategien sich die Unternehmen verlassen, um ihren Kunden den größten Mehrwert zu bieten und die Nase vorne zu behalten – im umkämpften MSP Markt keine einfache Aufgabe“, sagt Jim Lippie, SVP of Channel Development bei Kaseya. „Ein zentrales Ergebnis: Die geschäftlichen Anforderungen nehmen zu und sind weniger vorhersehbar. So entsteht eine sich wandelnde MSP Landschaft, in der clevere Anbieter ihre Umsätze steigern, indem sie profitable, neue Dienstleistungen anbieten. Außerdem punkten sie mit mehr Effizienz durch die Automatisierung eigener Prozesse und durch eine moderne Preisgestaltung.“

Weitere Ergebnisse der Kaseya 2019 MSP Benchmark Survey:

Die Cloud ändert alles. Immer mehr Unternehmen migrieren ihre IT Infrastrukturen in die Cloud – starke MSP nutzen dies und setzen auf Cloud Integration, Migration, Implementierung und Management. 71 Prozent der Top MSP hosten zumindest einen Teil ihrer Kundeninfrastruktur in einer privaten Cloudumgebung (gegenüber 59 Prozent aller Befragten).

Backup bleibt anders. Ransomware und Malware sind heutzutage häufig ein Thema. Zugleich sind Unternehmen durch Big Data, dem Internet of Things (IoT) und Künstlicher Intelligenz (KI) zunehmend datengetrieben. Leistungsfähige Backup und Disaster Recovery (BDR) Funktionalitäten sind deshalb ein Muss, und hochperformante MSP stärken ihre BDR Tools entsprechend.

Kostenbasierte Preisgestaltung verschwindet. Die starken MSP wissen, dass sie Raum für günstigere Anbieter machen, wenn sie sich ausschließlich auf die Kosten konzentrieren. Stattdessen fokussieren sie sich auf den Mehrwert ihrer Services für Kunden. 22 Prozent dieser MSP machen mehr als die Hälfte ihres Umsatzes mit einem Preismodell auf Basis des Mehrwerts, verglichen mit 16 Prozent MSP, die diesen Umsatz auf Basis eines kostenbasierten Modells erwirtschaften.

Es kommt nicht auf die Größe an. Über ein Drittel der besonders starken MSP beschäftigt weniger als zehn Mitarbeiter. Statt einer größeren Belegschaft setzen sie voll auf Automatisierung, um zeitintensive Aufgaben per „Autopilot“ zu erledigen. So können sie mit nur einem Techniker tausende Endpoints bearbeiten – im Vergleich zu einigen hundert Endpoints ohne Automatisierung. Zudem profitieren auf diese Weise die Kunden von hochwertigeren Services.

Weitere Details und eine umfassende Analyse der Ergebnisse finden Sie im vollständigen 2019 Kaseya MSP Benchmark Survey Report. Diesen können Sie hier herunterladen: https://www.kaseya.com/resource/2019-msp-benchmark-survey/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Ein voller Erfolg: Controlware begrüßte über 400 Besucher auf der IT-Security Roadshow 2019

Im Fokus standen Cloud Security, Threat Intelligence und Vulnerability Management

Dietzenbach, 5. März 2019 – Über 400 Kunden und Interessenten besuchten in sechs Städten die Controlware IT-Security Roadshow 2019. Der Systemintegrator zeigte gemeinsam mit führenden Security-Herstellern auf, von welcher Seite Unternehmen heute akute Gefahr droht, und stellte unter anderem innovative Lösungsansätze für Cloud- und Internet-of-Things-basierte Umgebungen vor.

Um von Cloud und Internet of Things zu profitieren, müssen Unternehmen ihre Netzwerkperimeter immer weiter öffnen. Hinzu kommt, dass mit der Zahl der webfähigen Endpunkte auch die Angriffsfläche kontinuierlich wächst. Es wird somit immer schwieriger, den lückenlosen Schutz von Daten und Systemen zu gewährleisten. Viele Security-Abteilungen stehen aktuell vor der Herausforderung, ihre vorhandenen, oft punktuellen Security-Systeme in einer ganzheitlichen Security-Strategie zusammenzuführen.

Die Teilnehmer erfuhren, wie ein sinnvoller Security-Maßnahmenmix in der Praxis aussehen kann und worauf es bei der Umsetzung ankommt: Die Controlware Experten gaben den Besuchern zusammen mit den Security-Herstellern Check Point, Fortinet, Infoblox, ISL, Lastline, Microsoft und Palo Alto Networks einen umfassenden Überblick über die aktuelle Bedrohungslandschaft – und zeigten praxisorientierte Lösungen für einen zuverlässigen Schutz auf.

Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware, zieht eine rundum positive Bilanz der Veranstaltung: „Wir waren mit der Besucherresonanz bei allen sechs Terminen sehr zufrieden. Besonders intensiv wurden die Cyber Security Services von Controlware diskutiert. Kein Wunder: Bei dem weiterhin anhaltenden Fachkräftemangel in der IT suchen Unternehmen aktuell händeringend Unterstützung bei ihren Security-Projekten.“

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Controlware schützt Kundennetze mit maßgeschneiderten Cyber Defense Services

Dietzenbach, 29. Januar 2019 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, unterstützt Unternehmen mit einem breiten Portfolio von Cyber Defense Services bei der Optimierung ihrer vorhandenen IT-Security-Infrastrukturen. Aufsetzend auf eine effiziente Kombination aus Advanced Threat Detection (ATD), Vulnerability Management Services (VMS) und Advanced Log Analytics (ALA) stoppt das Controlware Cyber Defense Center (CDC) zuverlässig gezielte und mehrstufige Angriffe, prüft Unternehmensnetzwerke auf Schwachstellen und schließt vorhandene Sicherheitslücken.

Die Anforderungen an die IT-Security in Unternehmen steigen stetig: Mit der Zunahme von Endpunkten und Anwendungen wachsen auch die Angriffsflächen der Unternehmen rasant. Hinzu kommt, dass viele innovative Security-Technologien, die für einen ganzheitlichen Schutz erforderlich sind – etwa Sandboxing- oder SIEM-Plattformen – im Betrieb relativ aufwendig sind und tiefes Know-how erfordern. IT-Abteilungen tun sich daher zunehmend schwer, ihre Infrastrukturen mit den vorhandenen Mitteln optimal zu schützen – eine Lücke, die Controlware mit den Cyber Defense Services wirksam schließt: „Als Outtasking-Partner erweitern wir mit unseren Services die vorhandenen Sicherheitslösungen des Kunden um das Know-how unserer Experten im Cyber Defense Center“, erklärt Frank Melber, Head of Cyber Security Services bei Controlware. „So können sich unsere Kunden auf ihre Kernkompetenzen fokussieren und ihre Assets zuverlässig vor Angriffen schützen.“ Das Lösungsportfolio umfasst drei Services für optimalen Rundum-Schutz:

– Advanced Threat Detection: Der ATD-Service schützt Infrastrukturen und Daten vor Cyber-Angriffen und hilft Unternehmen, schneller auf Attacken zu reagieren. Zeitgemäße Sandboxing-, Threat-Intelligence- und Breach-Detection-Werkzeuge ermöglichen es, bösartige E-Mails, Webseiten mit gefährlichen Downloads sowie infizierte Systeme zuverlässig zu identifizieren und proaktiv zu stoppen. Unbekannte Files werden vor der Zustellung sorgfältig auf Threats untersucht und risikobehaftete Inhalte abgewehrt, bevor sie ins Unternehmensnetzwerk gelangen.

– Vulnerability Management Service: Der VMS analysiert und überwacht durchgehend die Schwachstellen der vorhandenen Systeme und gibt einen vollständigen Überblick über die Angriffspunkte kritischer Assets. Darüber hinaus gibt der Service Empfehlungen zur Priorisierung von Updates und Patches sowie zur Beseitigung der Schwachstellen. Die Security-Verantwortlichen bleiben so jederzeit über aktuelle Angriffspunkte und Schwachstellen auf dem Laufenden und können mögliche Risiken zeitnah beheben.

– Advanced Log Analytics: Beim Advanced Log Analytics-Service führen die Experten des CDC die Log-Files des Kunden zunächst in einem zentralisierten Log Management System zusammen. Anschließend werden die Daten mithilfe leistungsstarker SIEM- und Verhaltensanalyse-Tools konsolidiert, angereichert und korreliert, um Hinweise auf Anomalien und potenzielle Angriffe zu erhalten. Auf diese Weise können Unternehmen das Sicherheitsniveau über die gesamte Infrastruktur hinweg zuverlässig bewerten und nachhaltig optimieren.

Partnerschaft in allen Phasen der Implementierung
Die Ansprechpartner im Controlware CDC unterstützen Kunden in allen Phasen bei der Implementierung der Cyber Defense Services: von der Projektplanung und Konzeption über die Integration im Netzwerk bis hin zur Überwachung des Betriebs mit regelmäßigen Status Calls oder der Entwicklung von Incident-Response-Prozessen. „Moderne Security-Lösungen wie SIEM oder Sandboxing haben ein enormes Potenzial. Die meisten IT-Abteilungen sind aber damit überfordert, die aufwendige Qualifizierung der Incidents neben dem operativen Tagesgeschäft zu stemmen“, berichtet Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Unsere Experten verfügen über die Erfahrung und die Best Practices, um die Möglichkeiten dieser Technologien voll auszuschöpfen – und so die Weichen für einen dauerhaft sicheren IT-Betrieb zu stellen.“

Mehr Informationen zu den Managed Services von Controlware unter: www.controlware.de/loesungen/aktuelle-trendthemen/cyber-security-services.html

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