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Branchentreff für über 350 Besucher: 11. Controlware Security Day (26./27. September 2019, Congress Park Hanau)

Dietzenbach, 1. Oktober 2019 – Der etablierte Branchentreff hat auch nach elf Jahren nichts von seiner Anziehungskraft verloren: Über 350 Security-Verantwortliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzten den Controlware Security Day 2019, um sich an zwei Tagen im Congress Park Hanau kompakt über die Security-Trends zu informieren und die Weichen für eine erfolgreiche Digitalisierung zu stellen.

„Die voranschreitende Digitalisierung verändert Unternehmen, Wertschöpfungsketten und Märkte. Wer das Potenzial der neuen Technologien voll erschließen will, muss dafür die organisatorischen und technologischen Grundlagen schaffen – und dazu gehört eine sichere, robuste und agile IT“, erklärt Bernd Schwefing, CEO von Controlware. „Auf unserem Controlware Security Day konnten sich die Besucher umfassend darüber informieren, welche Möglichkeiten innovative Lösungen heute bieten und worauf es bei der Planung und Implementierung effektiver Security-Strategien ankommt.“

Vorträge von A wie Authentisierung bis Z wie Zero Trust
Im Mittelpunkt des Controlware Security Days 2019 stand ein breit gefächertes Vortragsprogramm, das mit nahezu 40 Präsentationen die gesamte Bandbreite der Informationssicherheit abdeckte. Die internen und externen Referenten gaben den Teilnehmern unter anderem praxisnahe Tipps und Best Practices für die Absicherung von Cloud- und SD-WAN-Umgebungen an die Hand, informierten über die Umsetzung von Zero-Trust-Modellen und erläuterten die Potenziale von Technologien wie KI und Automatisierung. Während der Vortragspausen bot eine umfangreiche Partnerausstellung den Besuchern Gelegenheit, offene Fragen zu klären, Themen zu vertiefen und konkrete Projekte mit den Vertretern der rund 30 anwesenden Technologiepartner zu erörtern.

Highlight des Controlware Security Days waren auch in diesem Jahr hochkarätige Keynotes renommierter Gast-Speaker aus allen Bereichen der IT: Chris Boos (Gründer und CEO der Arago GmbH), Ralf Wigand (National IT Compliance Officer Deutschland bei Microsoft), Sven Gábor Jánszky (2b AHEAD ThinkTank) und Sascha Friesike (Professor für Design digitaler Innovationen an der Universität der Künste in Berlin) gaben den Besuchern an zwei Veranstaltungstagen spannende Ausblicke auf die digitalisierte Welt von morgen, räumten mit manchen Security-Mythen auf – und regten zum Nachdenken an.

„Der Controlware Security Day ist seit über zehn Jahren eine hervorragende Plattform, um sich mit Kollegen und Experten aus der Security-Branche auszutauschen und gemeinsam neue Ideen zu entwickeln“, berichtet Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Wir freuen uns sehr darauf, unseren Kunden auch in Zukunft bei ihren Projekten zur Seite zu stehen und sie bei der Integration innovativer Themen – etwa im Bereich Cloud Security – zu begleiten.“

Rückschau auf den Presse-Roundtable
Am Vorabend des Controlware Security Days 2019 fand ein Roundtable für Pressevertreter statt. Controlware Geschäftsführer Bernd Schwefing sprach mit Vertretern der Hersteller Check Point, F5 Networks, Fortinet, Lastline, Palo Alto Networks und Radware über die Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation. Im Fokus stand dabei die Frage, wie Unternehmen von den Potenzialen der Digitalisierung profitieren, ohne die Sicherheit und Compliance ihrer Systeme zu vernachlässigen – und welche Rolle innovativen Technologien wie Künstliche Intelligenz oder Automatisierung im Bereich IT-Security zukommt. Darüber hinaus adressierte die Gesprächsrunde die organisatorischen Weichenstellungen, die für eine erfolgreiche Digitalisierung und Cloud-Integration erforderlich sind. Ein wichtiges Thema war auch der anhaltende Fachkräftemangel in der IT. Dieser gehört, so das Fazit der Diskussionsteilnehmer, zu den zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre. Systemintegratoren und Hersteller müssen ihrer Verantwortung gerecht werden und nachhaltig in die Ausbildung neuer Fachkräfte investieren.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 840 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Kaseya-Studie zur IT in KMU: Modernisierung der IT stagniert, Bedarf an IT-Management nimmt zu

Jährliche Kaseya IT Operations Benchmark Studie verzeichnet innerhalb der letzten drei Jahre keinerlei Fortschritte beim IT-Reifegrad in Unternehmen, während das Thema Sicherheit weiterhin große Bedenken bereitet

München, 05. September 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, veröffentlicht die Ergebnisse seiner fünften jährlichen IT-Benchmark-Studie zum IT-Operations. Die Erkenntnisse der „The 2019 State of IT Operations for SMBs“ zeigen, wie sich die IT in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) weiterentwickeln, während gleichzeitig die Anforderungen an das IT-Management zunehmen und die externen Bedrohungen immer komplexer werden.

Die Studie zeigt eine Reihe neuer Trends in der IT-Betriebslandschaft, darunter:

Sicherheit bleibt höchste Priorität und Patch-Management als verbesserungswürdiger Schlüsselbereich: Angesichts immer raffinierterer Cyberangriffe und hochkarätiger Sicherheitsverstöße bleiben effizientere Sicherheitsmaßnahmen für die meisten mittelständischen Unternehmen das größte Anliegen. 32 Prozent der Befragten erlebten in den letzten fünf Jahren eine Sicherheitsverletzung (ein leichter Rückgang gegenüber 35 Prozent im Jahr 2018), wobei mindestens 10 Prozent im vergangenen Jahr von einer Verletzung betroffen waren.

Die diesjährigen Umfragedaten zeigten, dass automatisiertes Software-Patch-Management bei den meisten KMU einer der Schlüsselbereiche ist, den es unbedingt zu verbessern gilt: Lediglich 42 Prozent der Befragten automatisieren ihr Patch-Management oder planen dies künftig zu tun. Ebenfalls nur 42 Prozent überwachen Drittanbieter-Software und spielen wichtige Patches innerhalb von 30 Tagen auf. Große Sicherheitsverletzungen sind häufig auf versäumtes Patching zurückzuführen, deshalb plant die Hälfte der Befragten das automatisierte Patchen auszubauen.

Zudem zeigte sich ein starker Zusammenhang zwischen Ausfällen und Datenschutzverletzungen. Fast 61 Prozent der Befragten, die sich über einen Sicherheitsverstoß im vergangenen Jahr beklagten, verzeichneten auch zwei bis vier Ausfälle (ein Anstieg von 15 Prozent gegenüber 2018). Dies ist ein weiterer Indikator für die zögerlichen Fortschritte der IT-Reife.

Insgesamt ist es nicht verwunderlich, dass verlässliche Sicherheit für 57 Prozent der KMU die oberste IT-Priorität hat (letztes Jahr waren es 54 Prozent; 2017 lediglich 40 Prozent).

Cloud gewinnt an Bedeutung für Backup und Disaster Recovery

Fast 90 Prozent der Befragten führen regelmäßig Backups durch. Die Sicherung in der Cloud in Kombination mit den anderen Speichermedien gehört zu den fünf besten Business Continuity and Disaster Recovery (BCDR)-Strategien – so auch durchgeführt von 33 Prozent der Befragten.

Besorgniserregend ist, dass nur 29 Prozent ihre SaaS-Anwendungsdaten (Microsoft Office 365, G Suite, Salesforce usw.) sichern und sich diese Situation gegenüber 2018 nicht verbessert hat. Die erhobenen Daten zeigen, dass sich viele ihrer Eigenverantwortung nicht bewusst sind und nicht wissen, dass SaaS-Datensicherungen für einen Zeitraum von mehr als 30 Tagen in der Regel ihre Aufgabe ist.

Insgesamt ist die Cloud sehr beliebt, die Bedenken sind längst vom Tisch. Unternehmen stellen oft unternehmenskritische Apps über die Cloud bereit: Dies setzt sie einem großen Risiko aus, da sie ihre SaaS-Anwendungsdaten nicht sichern.

IT-Reife entwickelt sich nicht weiter
Der Begriff IT-Reife beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten, über die ein Unternehmen zum IT-Management verfügt. Die IT-Reife lässt dadurch Rückschlüsse zu, wie die IT-Abteilung zum Wachstum eines Unternehmens beitragen kann. Allerdings zeigen die Studienergebnisse in Sachen IT-Reife keine Verbesserungen in den letzten drei Jahren. Mehr als 50 Prozent der Befragten verbleiben auf den beiden niedrigsten Stufen der IT-Betriebsreife. Viele von ihnen sind laut ihrer Befragung über ihre IT-Management-Fähigkeiten im ständigen Alarmzustand. 35 Prozent der Befragten befinden sich auf dem niedrigsten Niveau der IT-Betriebsreife (reaktiv); weitere 21 Prozent auf dem zweiten Reifegrad (effizient), während nur 11 Prozent der Befragten angaben, eine strategische Rolle bei der Förderung von Geschäftsinnovationen (Strategic Level of Maturity) zu spielen.

Weitere Ergebnisse:
– Widersprüchliche Prioritäten bei Service Levels: Höhere Service Levels bereitzustellen bleibt auch 2019 eine der höchsten Prioritäten, steht aber im Widerspruch zur rückläufigen Zahl derjenigen, die Service Level Agreements (SLAs) definiert haben. In den letzten drei Jahren ist der Anteil ohne formelle SLAs unter den Befragten gestiegen: 2017 waren es 35 Prozent, 2018 schon 39 Prozent und dieses Jahr beläuft es sich auf 43 Prozent.
– Steigender Einfluss der IT-Abteilungen auf die Führungsebene: Der Einfluss der IT-Leiter auf die Entscheidungsfindung in den Unternehmen ist in den letzten drei Jahren deutlich gestiegen. Fast die Hälfte aller Befragten gibt an, dass der Leiter der IT-Abteilung einen enormen Einfluss auf die Entscheidungsfindung der Führungsebene in ihrem Unternehmen hat.
– DSGVO gewinnt an Durchsetzungskraft: Die Datenschutz-Grundverordnung ist seit ihrer Einführung im Mai 2018 vom sechsten Platz (2018) dieses Jahr auf den dritten Platz aufgerückt.

„Die Einführung moderner IT-Lösungen ermöglicht es, Strukturen und den täglichen Arbeitsablauf heutiger IT-Teams voranzutreiben, so dass Unternehmen ihren Kunden ein breiteres Lösungsportfolio und mehr Service bieten können. Da diese Technologien sich weiterentwickeln werden, bleiben die Wettbewerbsbedingungen weiterhin gleich. Mittelständische Unternehmen und kleinere IT-Organisationen setzen leistungsfähigere Tools ein, um mit ihren Kollegen in großen Unternehmen mitzuhalten“, sagte Mike Puglia, Chief Strategy Officer, Kaseya. „Mit diesen neuen Tools können IT-Teams den Herausforderungen der kontinuierlich steigenden Kundenerwartungen und Sicherheitsbedrohungen begegnen, denn diese verlangen von häufig überlasteten Mitarbeitern ständige Innovationen und operative Verbesserungen.“

Die diesjährige Studie basiert auf der Befragung von 400 Teilnehmern weltweit.

Kaseya führt seit 2014 die IT Operations Umfrage durch, um die Trends und Möglichkeiten von KMU-IT-Teams zu ermitteln, dieses Wissen mit der IT-Community zu teilen und die Kundenbedürfnisse besser zu verstehen.

Den vollständigen Bericht „2019 State of IT Operations for SMBs“ finden Sie unter: https://www.kaseya.com/resource/2019-it-operations-survey-report/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Digitalisierung und Prozessoptimierung in der modernen Personalarbeit

Tempo-Team erleichtert mit seinen Angeboten als Master Vendor und Managed Service Provider die Personalarbeit für Unternehmen und Konzerne

Offenbach, 05. September 2019 – Seit über 40 Jahren unterstützt die Tempo-Team-Gruppe Unternehmen in ganz Deutschland im Bereich Personalbeschaffung und Zeitarbeit. 2011 wurde mit der Tempo-Team Managed Service Provider GmbH eine eigene Firma gegründet, die als unabhängiger Managed Service Provider (MSP) die Zusammenarbeit verschiedener Personaldienstleister für Unternehmen steuert und mit digitalen Lösungen das Personalmanagement entscheidend vereinfacht. Marcus Hartinger, Geschäftsführer der Tempo-Team Managed Service Provider GmbH, erklärt die Funktionsweise und Vorteile für Unternehmen und Konzernkunden.

„Die Personalgewinnung und der Einsatz von Zeitarbeitnehmern in größeren Unternehmen bedeutet einen enormen Verwaltungsaufwand. Mitunter müssen mehr als 100 Personaldienstleister koordiniert und abgerechnet werden. Natürlich ist dabei auch auf die Einhaltung der sich dynamisch verändernden gesetzlichen Vorgaben bei der Arbeitnehmerüberlassung zu achten“, weist Marcus Hartinger auf die Problemstellung beim Kundenunternehmen hin.

„Als MSP bieten wir hier eine optimale Unterstützung an, indem wir einerseits die Abläufe mit einer spezialisierten Softwarelösung digitalisieren und anderseits mit unserer langjährigen Erfahrung die Prozesse im Personalmanagement optimieren, Lieferanten konsolidieren und bei der Einhaltung der rechtlichen Vorgaben unterstützen – angefangen vom digitalen Signieren von Verträgen bis hin zum Monitoring beispielsweise von gesetzlicher Höchstüberlassungsdauer und Equal-Pay.“

Hierfür steht mit dem Business Information System (B.I.S) eine eigene Softwarelösung zur Verfügung, die einfach in bestehende Strukturen implementiert werden kann. Das B.I.S als Vendor Management System beinhaltet unter anderem die elektronische Abwicklung des Personalbestellprozesses inklusive Neuanlage von offenen Stellen, Nachbesetzung, Verlängerung, Freigabeprozess und 100%-Dokumentation, die Abbildung aller Fremdpersonaleinsätze mit Einsatzerfassung und Überwachung von Höchstüberlassungsdauer, Equal-Pay und Branchenzuschlagsstufen, elektronische Zeiterfassung und Einsatzplanung sowie umfangreiche Statistikfunktionen zu den wesentlichen Kennzahlen. „Die gesamte Prozesskette vom Ordermanagement über das Auftragsmanagement, das Zeitmanagement bis hin zum Reporting wird damit optimal digital abgebildet“, so Marcus Hartinger.

Das Hosting der sensiblen persönlichen Daten sowie Wartung und Weiterentwicklung werden von Tempo-Team übernommen. Damit wird auch die IT im Kundenunternehmen entlastet. „Für unsere Arbeit als MSP hat sich der Einsatz des B.I.S optimal bewährt“, sagt Marcus Hartinger. „Wenn ein Kunde andere Vendor Management Systeme bevorzugt oder bereits nutzt, arbeiten wir natürlich auch mit diesen und bieten die entsprechende Unterstützung an.“

Der Einsatz einer großen Zahl von Personaldienstleistern erfordert nicht nur optimierte Prozesse. Auch die Abrechnung stelle Unternehmen vor große Herausforderungen, weist Marcus Hartinger auf einen weiteren wichtigen Punkt hin. „Natürlich verringert es den Verwaltungsaufwand im Unternehmen erheblich, wenn es anstatt einzelner Abrechnungen mit jedem Personallieferanten nur noch eine Rechnung vom MSP pro gewünschter Unternehmenseinheit (z.B. Kostenstelle) bearbeiten muss. Als eigenständige Gesellschaft, unabhängig von der Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung der Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH, können wir unseren Kundenunternehmen auch die konsolidierte Abwicklung der Rechnungslegung anbieten.“ Hierzu besitzt die Tempo-Team Managed Service Provider GmbH die notwendige Inkasso-Lizenz gemäß §10 Abs. 1 des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG).

Die Tempo-Team Managed Service Provider GmbH arbeitet aktuell mit über 150 Personaldienstleistern zusammen. Bezogen auf den verantworteten Umsatz ist sie derzeit einer der größten MSP“s in Deutschland und betreut Projekte u.a. in den Bereichen Konsumgüter, Automotiv, Facility Management sowie Chemie und Pharma.

Weitere Informationen:
https://www.tempo-team.com/fuer-unternehmen.html
https://www.tempo-team.com/master-vendor.html

Tag-It: Managed Service Provider, MSP, Vendor Management System, VMS, Inkasso, Master Vendor, Digitalisierung, HR, Personalwesen, Zeitarbeit, Arbeitnehmerüberlassung, AÜG, Personalvermittlung, Personalberatung, Personaldienstleistungen

Traumjob und neue Arbeitsstelle finden mit Tempo-Team: Tempo-Team steht für über 40 Jahre Erfahrung in den Bereichen Personalberatung, Personalvermittlung und Zeitarbeit. In rund 45 Niederlassungen in ganz Deutschland bietet der Personaldienstleister mit Stammsitz in Offenbach am Main eine optimale und ortsnahe Betreuung von Kunden und Arbeitnehmern. Hinzu kommen zahlreiche On-Site Offices direkt beim Kunden.

Das Unternehmen ist spezialisiert auf die passgenaue Individual-Überlassung von Mitarbeitern im Rahmen der klassischen Arbeitnehmerüberlassung in den Bereichen Industry, Office, Finance und Engineering sowie auf die Personalvermittlung von Mitarbeitern. Ebenso steht es für die Abwicklung und Steuerung personalintensiver Großprojekte. Klassische On-Site-Management-Modelle, Outsourcing- und Master-Vendor-Lösungen sowie die Personalvermittlung bilden das umfassende Dienstleistungsportfolio von Tempo-Team.

Die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH ist im Jahr 2011 aus der 1979 gegründeten Team BS Betriebs-Service GmbH hervorgegangen. Das Unternehmen sieht seine wichtigste Aufgabe darin, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen zufrieden zu stellen – als idealer Partner in Belangen Beruf, Karriere und Personalführung, sowohl für Kandidaten, die einen neuen Job suchen, als auch für Unternehmen. Hierbei orientiert man sich an den Unternehmenswerten Wissen, Tatkraft, Menschlichkeit und legt großen Wert darauf, dass diese Ziele nur im TEAM zu erreichen sind.

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Tempo-Team Management Holding GmbH
Marco Kogan
Herrnrainweg 5
63067 Offenbach
069 / 91 33 45 35
Fax: 069 / 91 33 45 50
pr@de.tempo-team.com
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Lückenloser Überblick über verteilte Netzwerkumgebungen

Controlware CUNA Minion unterstützt Unternehmen beim Compliance-konformen Datenhandling in Niederlassungen

Dietzenbach, 27. August 2019 – Im Zuge der Digitalisierung von Geschäftsprozessen generieren Unternehmen auch in verteilten Niederlassungen mit eigener Infrastruktur immer größere Datenvolumen. Die von Controlware entwickelte Appliance CUNA Minion ermöglicht es IT-Teams, Netzwerkdaten an Standorten ohne eigenes IT-Personal automatisiert zu erfassen und zu analysieren – und so durchgehend einen effizienten und Compliance-konformen Betrieb sicherzustellen.

Das kompakte Daten-Gateway CUNA Minion – CUNA steht für „Controlware Universal Network Appliance“ – erweitert die CUNA-Familie um eine dedizierte All-in-One-Lösung für die Datenerfassung in verteilten Niederlassungen. Die bedienfreundliche Plug&Play-Appliance eignet sich damit vor allem für die Anbindung kleiner Niederlassungen, in denen die Installation einer Stand-Alone-CUNA angesichts knapper räumlicher Kapazitäten oder fehlender Personalressourcen keine Option ist. „CUNA Minion erlaubt es IT-Teams, das gesamte Enterprise-Netzwerk zentralisiert über eine einheitliche Konsole zu monitoren. Einmal installiert, erfasst die Lösung durchgängig alle relevanten Messwerte, Logs und Betriebsdaten und leitet diese an CUNA im zentralen Rechenzentrum des Kunden weiter“, erklärt Christopher Gasteier, Solution Manager IT-Management bei Controlware. „Auf diese Weise lässt sich der Datenbestand effizient verwalten, proaktiv analysieren und jederzeit ein Compliance-konformer Umgang mit sensiblen oder regulierten Daten sicherstellen. Dies ist mit Blick auf den Schutz kritischer Entwicklungsdaten, aber auch mit Blick auf die Einhaltung der DSGVO-Vorgaben ein wichtiger Mehrwert für unsere Kunden.“

Hintergrund: CUNA
Mit der Daten- und Netzwerk-Management-Appliance CUNA bietet Controlware Kunden eine leistungsfähige All-in-One-Plattform für das effiziente und zentralisierte IT-Management in weltweit verteilten IT-Infrastrukturen. CUNA führt die Messwerte, Logs und Betriebsdaten unterschiedlichster Monitoringsysteme in einer einheitlichen Plattform zusammen und gibt dem IT-Team eine breite Palette vorinstallierter Analysewerkzeuge für deren Auswertung an die Hand. Redundante Komponenten sorgen dafür, dass beim Ausfall eines CUNA-Bauteils der Betrieb durchgehend sichergestellt ist. Für den Einsatz in dezentralen oder internationalen Umgebungen unterstützt CUNA ein sicheres Fernwartungs-Interface, über das die Appliance jederzeit zentral gewartet und bei Bedarf wiederhergestellt werden kann. Die Controlware Experten übernehmen zudem den Betrieb, Support und das Patch-Management für die Hard- und Software.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 840 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware Security Day 2019 am 26. und 27. September im Congress Park Hanau

Dietzenbach, 30. Juli 2019 – Am 26. und 27. September 2019 begrüßt Controlware zum elften Mal IT-Leiter und Security-Verantwortliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Controlware Security Day. Die Teilnehmer haben an zwei Tagen Gelegenheit, sich im Expertenkreis über die wichtigsten Neuentwicklungen auszutauschen und die Weichen für optimale Sicherheit im IT-Betrieb zu stellen.

„Die digitale Transformation basiert auf einer hochagilen IT-Architektur, die sich flexibel an neue Bedürfnisse anpasst. Dies ermöglicht es Unternehmen, Daten schneller zu analysieren, geeignete Aktionen abzuleiten und bereichs- und unternehmensübergreifend zu handeln“, so Bernd Schwefing, CEO von Controlware. „Gleichzeitig steigt jedoch auch die Komplexität und Abhängigkeit von der IT und damit das Schadenspotenzial von Angriffen deutlich. Der Cybersecurity kommt die Aufgabe zu, ein tragfähiges Fundament für die digitale Transformation zu schaffen. Wichtig ist dabei, die Möglichkeiten und Einsatzbereiche von Innovationen wie Künstliche Intelligenz und Automatisierung auszuloten. Die Verantwortlichen müssen aber auch den ganzheitlichen Blick auf die IT-Prozesse behalten – und das Thema IT-Sicherheit von Anfang an mit hoher Priorität und systematisch in ihre Überlegungen einbeziehen.“

Die Teilnehmer erwarten spannende Key Notes:

– „Wie die Digitalisierung zu einer großen Chance für die Wirtschaft werden kann“
Chris Boos, Gründer und CEO, Arago GmbH

– „Security in den Zeiten der Künstlichen Intelligenz (KI)“
Ralf Wigand, National IT Compliance Officer Deutschland, Microsoft GmbH

– „2030: Wie viel Mensch verträgt die Zukunft“
Sven Gábor Jánszky, Zukunftsforscher und Chairman des Trendinstituts 2b AHEAD ThinkTank

– „Mythen der Digitalisierung“
Prof. Dr. Sascha Friesike, Professor für Design digitaler Innovationen an der Universität der Künste Berlin und Direktor des Weizenbaum-Instituts für die vernetzte Gesellschaft

– „Was hat eine Ananas mit IT-Security zu tun?“
Petra Weiß, Security Consultant, und Christoph Schmidt, Senior Security Consultant, Controlware

Die Besucher haben auf dem Controlware Security Day die Möglichkeit, sich in über 35 Fachvorträgen über die neuesten Trends und Entwicklungen in der IT-Security zu informieren. Auf diese Weise können sich die Teilnehmer wahlweise über die gesamte Veranstaltungsdauer auf einen Themenbereich fokussieren oder einzelne Vorträge individuell zusammenstellen.

Im Rahmenprogramm findet eine umfangreiche Partnerausstellung mit fast 30 führenden Security-Herstellern statt, die den Teilnehmern für Fragen rund um konkrete Projekte zur Verfügung stehen.

„Der Controlware Security Day hat sich als renommierter Branchentreff und wertvolle Diskussionsplattform etabliert“, berichtet Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Wir freuen uns sehr darauf, im September wieder für zwei Tage in einen angeregten Dialog mit Anwendern und Herstellern aus allen Bereichen der Security zu treten – und gemeinsam mit den Besuchern nachhaltige und wirksame Strategien für Cybersecurity-Projekte zu entwickeln.“

Die Teilnahme am Controlware Security Day ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter https://www.controlware.de/controlware-security-day, wo auch eine detaillierte Agenda mit den Themen aller Fachvorträge zu finden ist. Für Fragen zur Veranstaltung steht Frau Pascale Rudat unter der Telefonnummer 06074/858-241 oder per E-Mail unter pascale.rudat@controlware.de zur Verfügung.

Hinweis für Pressevertreter
Am Vorabend des Controlware Security Days 2019 findet ein exklusiver Presse-Roundtable statt. Wenn Sie den 25. September 2019 als Pressetermin wahrnehmen möchten, nimmt Frau Stefanie Zender Ihre Anmeldung gerne unter 06074/858-246 oder per E-Mail an stefanie.zender@controlware.de entgegen.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 840 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware – Zehn gute Gründe, auf ein Software-gesteuertes Campus-Netz zu wechseln

Die Netzwerkexperten von Controlware erklären, warum Unternehmen die Automatisierung ihrer Campus-Umgebungen nicht hinausschieben sollten

Dietzenbach, 25. Juni 2019 – Wartungsintensive, klassische Netzwerke stoßen in digitalisierten Business-Umgebungen an ihre Grenzen. Automatisierte Campus-Fabrics sind für viele Unternehmen eine interessante Alternative. Die Controlware Experten erläutern, warum sich die Investition in eine Software-Defined-Campus-Infrastruktur (SD-Campus) lohnt und wie IT-Teams einen raschen Return-on-Investment sicherstellen.

Historisch gewachsene Campus-Umgebungen sind von komplexen VLAN-Strukturen geprägt und gehen meist mit einem hohen administrativen Aufwand einher. Dies gilt umso mehr, da für LAN und WLAN meist separate Regelwerke vorgehalten und gepflegt werden – und das IT-Team die Moves, Adds und Changes für jedes einzelne Gerät über manuelle, CLI-basierte Hop-by-Hop-Programmierung umsetzen muss. „Das Management der Netzwerke bindet in vielen Unternehmen einen Großteil der IT-Ressourcen und ist in der Praxis überdies extrem fehleranfällig“, betont Rolf Bachmann, Head of Network Solutions Business Development bei Controlware. „Und mit der steigenden Zahl IP-fähiger Endgeräte wird sich die Lage bald rasant verschärfen. Die IT-Abteilungen sind daher gut beraten, das Potenzial automatisierter SD-Campus-Technologien auszuloten. Unsere Erfahrungen im eigenen Haus zeigen, dass viele gute Gründe dafür sprechen, die Migration frühzeitig anzugehen.“

Für den Wechsel auf ein SD-Campus-Netz spricht eine Reihe guter Argumente:

1. SD-Campus-Lösungen vereinfachen den Netzwerkbetrieb
Der Wechsel auf eine SD-Campus-Umgebung macht die aufwendige Hop-by-Hop-Programmierung der Geräte überflüssig und stellt die Weichen für granular segmentierte und einfach verwaltbare Netzwerke. IT-Abteilungen schaffen die Voraussetzungen für rollenbasierte Zugangskontrollen, einheitliche LAN- und WLAN-Richtlinien und zentralisierte Management-Plattformen – und sorgen für einen effizienteren Netzwerkbetrieb.

2. Automatisierte Changes steigern die Produktivität
Moderne SD-Campus-Lösungen nutzen einen Fabric-basierten Ansatz, um die Implementierung, Konfiguration, Applikationsbereitstellung und das Troubleshooting zu beschleunigen und Fehlkonfigurationen zu vermeiden. Die Fabric trägt zur Ausfallsicherheit des Netzwerks bei und ermöglicht es, Änderungen und Updates automatisiert im laufenden Betrieb durchzuführen.

3. Das Onboarding neuer Endgeräte gestaltet sich wesentlich einfacher
Im Zusammenspiel von durchgängiger Policy und einheitlicher Fabric lassen sich neue Anwender und Endgeräte in der Campus-Umgebung automatisiert identifizieren und anbinden – unabhängig vom Standort. Vor allem Unternehmen mit einer breiten Basis mobiler Anwender oder vielen IP-fähigen IoT-Komponenten profitieren davon.

4. Die Performance des Netzwerks verbessert sich spürbar
Da sich das SD-Campus-Netz selbstständig an die aktuellen Anforderungen anpasst, erhält jede Applikation exakt die Bandbreite und Quality-of-Service, die benötigt wird.

5. Die Infrastrukturen laufen zuverlässiger
Zu den zentralen Merkmalen einer Fabric gehören Load-Sharing, Load-Balancing und automatisches Re-Routing im Fehlerfall. Auf diese Weise bleibt das Netz stabil und hochverfügbar.

6. Die IT wird von Routine-Aufgaben entlastet
SD-Campus-Features wie Zero-Touch-Provisioning bedeuten für das IT-Team eine enorme Entlastung. Und das ist erst der Anfang: Künftig werden SD-Plattformen den Netzwerkstatus, die Anwendungen und Access-Control-Vorgaben in Echtzeit überwachen – und die Konfiguration automatisch an die Anforderungen der Endgeräte, Anwender, Applikationen und Policies anpassen. Mit Blick auf den anhaltenden Fachkräftemangel ist dies einer der wichtigsten Pluspunkte der SD-Technologie.

7. SD-Campus-Netze sind besser geschützt
Klassische Perimetersicherheit bietet in mobilen, Cloud- und IoT-basierten Umgebungen keinen ausreichenden Schutz. Hypersegmentierte SD-Umgebungen hingegen minimieren das Risiko der Ausbreitung eines erfolgreichen Angriffs erheblich.

8. Automatisierung erleichtert die Einhaltung der Compliance
Unternehmen müssen eine steigende Zahl gesetzlicher Bestimmungen einhalten. Eine Campus-Fabric mit zentral verwalteten Policies macht es IT-Abteilungen leicht, ihre Regelwerke unternehmensweit durchzusetzen und revisions- und auditsicher zu dokumentieren.

9. Unternehmen haben die Wahl zwischen einer Vielzahl marktreifer Produkte
SD-Campus boomt: Inzwischen führen viele Netzwerkhersteller entsprechende Lösungen im Portfolio. Kunden können bedarfsgerecht zwischen verschiedenen praxisbewährten Lösungen wählen, etwa dem Software-Defined Access von Cisco und dem Automated Campus von Extreme Networks.

10. Wer jetzt startet, sammelt frühzeitig wichtige Erfahrungen
Die Implementierung von SD-Campus-Technologien stellt ein anspruchsvolles Migrationsprojekt dar. Unternehmen sollten zeitnah – am besten in überschaubaren Teilprojekten – Erfahrungen mit der neuen Technologie sammeln, um eine reibungslose Einführung zu gewährleisten.

„Die Automatisierung von Campus-Netzwerken ist eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft. Unternehmen profitieren damit vom Potenzial von Cloud und IoT – und entlasten ihre internen IT-Abteilungen von zeitintensiven Routineaufgaben“, so Rolf Bachmann. „Als einer von wenigen Systemintegratoren und IT-Dienstleistern europaweit verfügen wir über Praxiserfahrung beim Betrieb einer solchen Infrastruktur und nutzen sie auch im eigenen Haus produktiv. Wir begleiten unsere Kunden in allen Phasen ihrer Projekte und entwickeln gemeinsam individuelle Best Practices für ihre SD-Campus-Migration.“

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Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 840 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Kaseya stellt Powered Services 2.0 vor

Das branchenweit umfassendste Framework von MSP für MSP verbindet maßgeschneiderte Vertriebs und Marketingmaterialien mit sofortiger Servicebereitstellung

München, 04. Juni 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, stellt Kaseya Powered Services 2.0 vor. Powered Services 2.0 ist ein umfangreiches Angebot für MSP, um neue Umsatzmöglichkeiten in Schlüsselbereichen zu schaffen. Dazu gehören beispielsweise Security, Compliance und Backup. So können MSP von jeder Phase des Service Lifecycle profitieren.

Security , Compliance und Backup Services sind die drei am schnellsten wachsenden Umsatzmöglichkeiten für MSP. Die neue Generation der Kaseya Powered Services bietet eine Vielzahl an Materialien und Tools, die MSP für effektivere Servicegestaltung, Marketingaktivitäten, Vertriebsabwicklung oder Servicebereitstellung nutzen können.

Powered Services 2.0 baut auf der Vorgängerversion auf, die bereits maßgeschneiderte und sofort einsatzbereite Angebote bereitstellte, mit denen MSP ihre monatlich wiederkehrenden Umsätze steigern konnten. Jetzt kommen weitere umfassende Funktionen hinzu, die MSP dabei unterstützen, ihre Geschäfte schnell auszubauen. Powered Services wurde gemeinsam mit MSP und auf Basis der Synergien der verschiedenen Kaseya Unternehmen, darunter der neuesten Akquisition, ID Agent, entwickelt. Es verbindet erstklassige Strategien, darunter ID Agents erfolgreichen „Goal Assist“ – ein Programm, das MSP beim Abschluss neuer Geschäfte unterstützt. Diese Neuentwicklungen ergeben zusammen mit den bestehenden Powered Services das branchenweit umfassendste Framework seiner Art und verschaffen MSP den nötigen Vorsprung vor der Konkurrenz.

„Wir arbeiten mit über 26.000 MSP weltweit zusammen und wissen deshalb, dass sie häufig Hilfe dabei brauchen, ihre Services schnell zu erweitern. Denn nur so können sie konkurrenzfähig bleiben und ihre Lösungen ideal positionieren, vermarkten und verkaufen“, sagt Fred Voccola, CEO, Kaseya. „Indem wir die bestehenden Powered Services um Goal Assist erweitern, gehen wir den nächsten wichtigen Schritt auf unserem Weg, MSP bei ihrem Wachstum zu unterstützen: Wir helfen ihnen Geschäfte abzuschließen.“

Kaseya Powered Services 2.0 bietet MSP vier Schlüsselbereiche:

Servicebereitschaft: Anstatt sich nur auf die technischen Details einer Lösung zu konzentrieren, berät Powered Services MSP, wie sie Services positionieren und verkaufen können. Auf Grundlage von Branchenstandards und Best Practices bietet es eine umfassende Blaupause für die Marketingstrategie und hilft unter anderem, Bedenken zu überwinden und Gesamtlösungen wirkungsstark zu positionieren, um den monatlichen Umsatz anzukurbeln. Darüber hinaus können MSP in bestimmte vertikale Branchen expandieren, wie Healthcare, Finanzdienstleistungen oder den Rechtsbereich.

Vertriebs und Marketing-Fähigkeiten: MSP erhalten umfangreiche Strategiebücher für Marketing und Vertrieb, die speziell auf die einzelnen Schritte des Verkaufszyklus abgestimmt sind. Zu den Tools gehören sowohl Content für das E-Mail Marketing, E-Mail-Entwürfe für die Kundengewinnung, Inhalte für Landing Pages zur Lead Generierung als auch Präsentationsvorlagen, Trainings sowie Verkaufs- und Marketingmaterialien. Mit Goal Assist steht MSP zudem ein Tool zur Verfügung, dass sie in direkten Sales Interaktionen und beim Vertragsabschluss unterstützt.

Servicebereitstellung: MSP bekommen einen 30 , 60 und 90 tägigen, geführten Kurs, der ihnen alles für einen erfolgreichen Markteinstieg und hohe Produktprofitabilität bietet. In einer Übersicht der Meilensteine stellt Powered Services sicher, dass alle Beteiligten über Erfolge auf dem Laufenden sind.

Berichte zur Geschäftsentwicklung: Quartalsberichte geben einen Überblick darüber, was die beteiligten MSP bereits implementiert haben und identifizieren Erfolgshürden. Außerdem zeigen sie neue und bestehende Best Practices für einen kontinuierlichen, langfristigen Erfolg.

„Powered Services 2.0 stellt MSP alles bereit, um profitable, schnell wachsende Service oder Praxisangebote zu entwickeln“, sagt Dan Tomaszewski, VP, Channel Success and Training, ID Agent. „Powered Services ist nicht einfach nur eine Sammlung von Tutorials oder Videos, sondern Co Branding Marketingmaterial ergänzt um detaillierte Strategien. MSP könnten dieses Material nur unter großem Aufwand selbst produzieren. Wir haben uns ins Zeug gelegt, um MSP die Hintergründe bereitzustellen, mit denen sie nicht nur Services verkaufen, sondern profitabel verkaufen.“

Weitere Informationen über Powered Services 2.0 finden Sie unter: https://www.kaseya.com/managed-service-providers/powered-services/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Kaseya übernimmt ID Agent und erweitert seine IT Complete Plattform um Dark Web Monitoring sowie Identity Management

Kaseya erweitert mit der Übernahme seine IT Complete-Plattform integrierter, bewährter und kosteneffizienter IT-Sicherheitslösungen für MSP und IT-Teams

München, 22. Mai 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, gibt die Übernahme von ID Agent, dem führenden Anbieter für Threat Intelligence und Identity Monitoring, bekannt.

Mit dieser Akquisition erweitert Kaseya seine IT-Sicherheitsmanagementsoftware um den Endbenutzerschutz seiner bestehenden Infrastrukturschutzsoftware.

Preisgekrönte ID Agent-Produkte ergänzen nun die Kaseya-Suite aus Infrastrukturmanagement-Sicherheitslösungen, um einen ganzheitlichen Schutz zu bieten. Zu den integrierten Produkten gehören Dark Web ID™, die führende Dark Web-Monitoring-Plattform im Channel, und BullPhish ID™, ein einzigartiger Phishing-Simulator und zugleich Trainingsplattform für mehr Security Bewusstsein.

Mit der Kaseya IT Complete Security Suite können KMU und MSP, die KMU betreuen, ihre Anwender-Netzwerke und sensiblen Daten lückenlos vor Cyberkriminellen, Ransomware und anderen gefährlichen Angriffen schützen:

– ID Agent Dark Web ID – kombiniert menschliche und fortschrittliche Dark Web Intelligence mit Suchfunktionen, um gefährdete oder gestohlene Mitarbeiter- und Kundendaten eines Unternehmens zu identifizieren, zu analysieren und zu kontrollieren.
– ID Agent BullPhish ID – ergänzt diese Daten um simulierte Phishing-Angriffe und Schulungen zur Aufklärung im Bereich Sicherheit – damit sich Mitarbeiter bestmöglich gegen Cyberkriminalität verteidigen können.
– AuthAnvil Identity and Access Management – sichert den Benutzerzugriff durch Multifaktor-Authentifizierung, Passwort-Vaulting und Single Sign-On.
– Kaseya Security Manager – scannt und sichert Netzwerke, Server und Endgeräte vor unbefugten Änderungen und Cyberangriffen.
– Kaseya Patch Management – patcht kritische Schwachstellen in Betriebssystemen und Softwarelösungen von Drittanbietern.

„Wir freuen uns sehr, ID Agent in die Kaseya-Familie aufzunehmen. Es ist bereits die fünfte Akquisition in den vergangenen 18 Monaten. Indem wir die innovativen ID Agent Cybersicherheitslösungen in unsere IT Complete-Plattform integrieren, unterstützen wir IT-Unternehmen dabei, ihren Technologie-Stack zu vereinfachen: Unsere Suite bietet alles, was eine IT-Abteilung sich wünschen kann“, sagt Fred Voccola, CEO von Kaseya. „Was Kevin Lancaster und sein Team mit ID Agent aufgebaut haben, ist wirklich bemerkenswert und die Produkte sind eine ideale Ergänzung für Kaseya-Kunden. Wir erneuern kontinuierlich unser IT Complete-Angebot und helfen unseren Kunden, sichere, anpassungsfähige und skalierbare Cybersicherheitslösungen zu implementieren.“

„Wir sind stolz darauf, ein Teil von Kaseya zu sein. Die Verschmelzung von ID Agent mit dem bestehenden Kaseya-Sicherheitsportfolio ermöglicht externen und internen Dienstleistern eine Vorreiterrolle im Cybersicherheitsschutz, indem sie mit ihren leistungsstarken, kosteneffizienten Services den neuesten Bedrohungen immer einen Schritt voraus sind“, sagt Kevin Lancaster, CEO von ID Agent. „Diese Kombination stärkt sowohl die IT Complete-Plattform als auch die enorme Dynamik, mit der Kaseya bereits mehr als 40.000 Kunden weltweit überzeugen konnte.“

ID Agent wird weiterhin als eigenständige und unabhängige Geschäftseinheit mit Sitz in Bowie, Maryland/USA, tätig sein. Kevin Lancaster, Gründer und CEO von ID Agent, wird weiterhin das ID Agent-Team leiten und Kaseyas Security Management Strategie vorantreiben.

Über ID Agent
ID Agent bietet privaten und öffentlichen Einrichtungen sowie Millionen Einzelpersonen Lösungen für Dark Web Monitoring und für den Schutz vor Identitätsdiebstahl. Die Produkte werden exklusiv über den Reseller Channel vertrieben. Das Flagship-Produkt Dark Web ID liefert Dark Web Intelligence, um kompromittierte oder gestohlene Mitarbeiter- und Kundendaten zu identifizieren, zu analysieren und zu kontrollieren. So entschärft ID Agent die Gefahren für die wertvollste Ressource der Kunden – ihre digitale Identität. Zusätzlich bietet SpotLight ID persönlichen Identitätsschutz und -wiederherstellung für Mitarbeiter und Kunden, verbessert das allgemeine Bewusstsein für Cybersicherheit und schützt Unternehmenssysteme. Weitere Informationen finden Sie unter www.idagent.com

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Controlware – „Change IT – erfolgreich mit hybriden Strukturen“

Controlware Roadshow mit führenden Herstellerpartnern gibt spannende Einblicke in die wichtigsten Data Center- & Cloud-Trends 2019

Dietzenbach, 9. April 2019 – Controlware geht im Mai auf deutschlandweite Roadshow und präsentiert unter dem Motto „Change IT – erfolgreich mit hybriden Strukturen“ gemeinsam mit führenden Herstellerpartnern die wichtigsten Data Center- und Cloud-Trends des Jahres 2019. Die Roadshow macht in München (7. Mai), Stuttgart (8. Mai), Berlin (16. Mai), Hamburg (21. Mai), Düsseldorf (22. Mai) und Frankfurt (23. Mai) Station.

Die Veränderungen in der IT schreiten unaufhaltsam voran – und die IT-Abteilungen müssen die Change-Prozesse aktiv mitgestalten, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine Schlüsselrolle kommt dabei der Integration innovativer Lösungen im Data Center- & Public-Cloud-Umfeld zu: „Mit der Digitalisierung der Businessprozesse steigen die Anforderungen an die Performance,Verfügbarkeit und Agilität der IT rasant an“, erklärt Adam Hufnagel, Solution Manager Data Center & Cloud, Business Development bei Controlware. „Wer mit dieser Entwicklung Schritt halten will, ist gut beraten, frühzeitig die Weichen für die Integration zusätzlicher Public Cloud-Ressourcen und veränderte Betriebsmodelle zu stellen. Je früher die Unternehmen in diesem Umfeld Erfahrungen sammeln, desto schneller werden sie sich das volle Potenzial dieser neuen Möglichkeiten erschließen können.“

Auf der Roadshow unter dem Motto „Change IT – erfolgreich mit hybriden Strukturen“ zeigen die Controlware Experten gemeinsam mit den Herstellerpartnern Amazon Web Services (AWS), Citrix, Equinix und F5 Networks auf, wie aktuelle technologische Veränderungen im Data Center & Cloud-Umfeld maßgeblich zum Erfolg der Unternehmens-IT beitragen.
Die Schwerpunktthemen der Roadshow im Überblick:

– Konzepte für einen zeitgemäßen, effizienten IT-Betrieb: Das Data Center & Cloud-Team von Controlware informiert in zwei Vorträgen über die automatische Bereitstellung und Verwaltung von Multi-Cloud-Umgebungen und über von DevOps inspirierte Ansätze für den Betrieb von Cloud-Umgebungen.

– Anwendungs- und Datensicherheit für Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen: Controlware präsentiert bewährte Lösungen für Datensicherheit in Microsoft Office 365. F5 Networks zeigt neue Lösungen für die Anwendungs- und IT-Sicherheit in Multi- und Hybrid-Cloud-Umgebungen.

– Aufbau moderner IT-Strukturen auf der Basis von Public-Cloud-Diensten: Die Teilnehmer erfahren, wie sie ihre traditionellen Architekturen mithilfe von AWS transformieren können – und dabei zeitgleich die Weichen für die Einbindung von Microservices und Containern stellen.

– Performance, Verfügbarkeit und Konnektivität für moderne Data Center: Im Mittelpunkt der Citrix Präsentation stehen die Möglichkeiten, die SD-WAN-Lösungen beim Betrieb von O365 und anderen SaaS-Anwendungen bieten. Equinix stellt Lösungen für zeitgemäße Konnektivität in Enterprise-, Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen sowie den Cloud Exchange-Knoten vor.

Im Anschluss an das Vortragsprogramm stehen die Referenten den Teilnehmern für individuelle Gespräche zur Verfügung und vertiefen gern die konkreten Handlungsempfehlungen und Best Practices aus den Vorträgen mit Blick auf ihre Projekte.

Die Veranstaltungstermine im Überblick:

– München, 07.05.2019, Maritim Hotel, Goethestr. 7, 80336 München
– Stuttgart, 08.05.2019, Waldhotel, Guts-Muths-Weg 18, 70597 Stuttgart
– Berlin, 16.05.2019, Radisson Blu, Karl-Liebknecht-Str. 3, 10178 Berlin
– Hamburg, 21.05.2019, Madison Hotel, Schaarsteinweg 4, 20459 Hamburg
– Düsseldorf, 22.05.2019, Hilton Hotel, Georg-Glock-Str. 20, 40474 Düsseldorf
– Frankfurt, 23.05.2019, The Squaire, Am Flughafen, 60549 Frankfurt

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 9:00 Uhr und klingen ab 16:00 Uhr mit einer offenen Diskussionsrunde aus. Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfiehlt sich die frühzeitige Anmeldung unter https://www.controlware.de/termine.html

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Controlware Top IT-Security-Trends 2019

Controlware analysiert die größten Bedrohungen und die wichtigsten Innovationen der kommenden Monate

Dietzenbach, 2. April 2019 – Angesichts wachsender Angriffsflächen, zunehmend raffinierter Angriffe und dynamischer Bedrohungslandschaften müssen IT-Abteilungen das Thema IT-Security mit höchster Priorität angehen. Die Security-Experten von Controlware geben Tipps, welche Trends und Entwicklungen in den kommenden Monaten besondere Aufmerksamkeit verdienen.

„Das Jahr 2019 begann mit einer Serie von Datendiebstählen, bei denen Prominente und Politiker gezielt ins Visier genommen wurden – und gab uns damit wieder einen Hinweis auf die Bedrohungen, denen wir uns stellen müssen. Wir gehen davon aus, dass sich die Bedrohungslage auch in den kommenden Monaten nicht entspannen wird“, berichtet Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Positiv ist, dass demnächst wichtige technologische Innovationen Marktreife erreichen werden. Unternehmen erhalten damit die Chance, ihre IT-Security auf ein höheres Level zu heben – und können sich proaktiv vor Bedrohungen schützen.“

Die wichtigsten IT-Security-Trends der kommenden Monate:

Social Engineering ist weiter auf dem Vormarsch: Gezielte Angriffe auf Unternehmen – etwa durch Phishing, Spearphishing und Ransomware – sind nach wie vor sehr effektiv. Die Security-Abteilungen sind gut beraten, die Awareness ihrer Kollegen kontinuierlich durch Schulungen zu schärfen.

Künstliche Intelligenz (KI) wird Schlüsselkomponente moderner Security: Klassische signaturbasierte Ansätze bieten heutzutage aufgrund der Vielzahl täglich erscheinender Malware-Varianten nur begrenzten Schutz. Die Security-Hersteller setzen vermehrt auf KI- und Machine-Learning-Funktionen, um unbekannte Bedrohungen anhand ihres Verhaltens zu identifizieren und proaktiv zu stoppen.

Industrienetze und IoT-Umgebungen geraten immer stärker ins Visier von Angreifern: Mit der stetigen Zunahme vernetzter Endpunkte – von Industrie 4.0-Anlagen über Router und Kameras bis hin zu autonom fahrenden Autos – erhöht sich auch die Zahl potenzieller Angriffspunkte in produzierenden Unternehmen. Angesichts des enormen Schadens- und Erpressungspotenzials in diesen oft kritischen Umgebungen ist mit einer deutlich höheren Angriffsfrequenz zu rechnen.

Die Automatisierung schafft neue Angriffsflächen: Ähnlich wie IoT und Industrie 4.0 ziehen auch die Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse eine Vergrößerung der Angriffsflächen nach sich. So entstehen in den Unternehmen durch neue APIs zwangsläufig neue Angriffspunkte, die sorgfältig in die vorhandenen Sicherheitsmanagementsysteme und Policies einzubinden sind.

Cloud-Security gewinnt rasant an Bedeutung: Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren mit der Verlagerung kritischer Daten und Systeme in die Cloud begonnen – teils im Zuge planmäßiger SaaS-Projekte, teils durch den Einsatz von Schatten-IT ohne Wissen der Security-Abteilung. Jetzt gilt es, mit Technologien wie Cloud Access Security Brokern und anderen die Übersicht und Kontrolle über diese Anwendungen und Daten zurückzuerlangen.

Datenschutz und DSGVO genießen höchste Priorität: Auch wenn sich die Umsetzung der neuen Datenschutzgrundverordnung im Mai 2019 bereits jährt, haben viele Unternehmen bei der Implementierung compliancekonformer Prozesse nach wie vor erheblichen Nachholbedarf. Wenn 2019 die ersten Unternehmen wegen Verstößen gegen die DSGVO-Vorgaben belangt werden, dürfte das Thema zusätzlich an Brisanz gewinnen.

Der Fachkräftemangel beeinflusst die Nachfrage nach Managed Security Services: Über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg werden Betriebe auch 2019 unter einem akuten Mangel an IT-Spezialisten leiden. Der Bereich Cyber Security ist besonders betroffen. Managed Security Services haben sich als probater Ausweg erwiesen, wenn es gilt, kurzfristige Personalengpässe zu überbrücken oder anspruchsvolle Projekte mithilfe externer Partner zu realisieren.

Staatliche Akteure intensivieren ihre Cyber-Aktivitäten: Immer öfter bedienen sich staatliche Akteure – etwa Geheimdienste oder militärische Einrichtungen – cyberbasierender Methoden, um nationale Interessen durchzusetzen. Controlware geht davon aus, dass diese Angriffe künftig weiter zunehmen werden. Für Unternehmen ist dies eine enorme Gefahr, da staatliche Akteure in der Regel auf nahezu unbegrenzte Ressourcen, große Teams und profundes Know-how zugreifen können.

„2019 wird für IT-Abteilungen ein weiteres Schlüsseljahr – und sie dürfen das Thema Sicherheit auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen“, warnt Mario Emig. „Als Systemintegrator und Managed Security Service Provider unterstützen wir unsere Kunden dabei, sich proaktiv auf die künftigen Entwicklungen vorzubereiten und wirkungsvolle IT-Security-Lösungen zu implementieren.“

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Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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