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Meine Meinung: Claudia Schmitz, EWMD International President a.D.

Meine Meinung: Claudia Schmitz, EWMD International President a.D.

Claudia Schmitz, frühere EWMD-Präsidentin (Bildquelle: EWMD)

Am 8. März ist Weltfrauentag. Was bedeutet er heute für uns Frauen? In der Gesellschaft, in der Familien, im Business? Das internationale Business-Netzwerk EWMD setzt sich für mehr Geschlechtergerechtigkeit und damit mehr Frauen in verantwortliche Positionen der Wirtschaft ein. Die langjährige frühere Präsidentin des EWMD lässt anlässlich des Weltfrauentags ihren Blick vor allem nach vorn in die Zukunft und auf die junge Generation schweifen. Eine Reflexion.

Als vor über 100 Jahren der erste Frauentag 1911 von 45.000 Frauen ins Leben gerufen wurde, ging es um Mitspracherechte – um das Wahlrecht der Frauen. Vor ein paar Wochen wurde durch den Kinofilm „Suffragette“ gezeigt, wie hart die Frauen für dieses Recht gekämpft haben und wie groß der Widerstand war. Und heute? Wofür sollen wir aufstehen, was muss beklagt werden, wofür sollten wir kämpfen? Die Welt ist voller Sorge, Krieg und Flüchtlingen – da kommt es einem merkwürdig vor, sich an diesem Tag mit der „Gleichberechtigung“ der deutschen Frauen zu beschäftigen. Es gibt Rollenmodelle wie Angela Merkel und Christine Legarde, Frauen mit viel Macht und Einfluss – die reflektiert damit umgehen.

Von dem internationalen Managerinnen-Netzwerk EWMD Germany wird es keine Forderung geben – aber ein paar Gedanken, die uns beschäftigen. Wir sind Frauen der Mittelklasse, haben studiert, eine Ausbildung gemacht, uns in den Konzernen hochgearbeitet, vielleicht später selbständig gemacht. Manche haben Kinder bekommen – viele haben darauf verzichtet. Das Netzwerk gibt es seit 1984 – und wir stehen dafür, daß die Verteilung der Arbeit gerecht ist, wie im Grundgesetz verankert, zwischen Männern und Frauen.

Das fängt natürlich zunächst bei jeder Frau zuhause an. Wie ist die Arbeit mit dem Partner/in aufgeteilt, wer macht auf wessen Rücken Karriere? Oder positiv formuliert: Wer unterstützt uns auf dem Weg – unsere Mutter, die immer wieder einspringt, wenn es brennt? Oder hat diese auch ein Recht auf Verwirklichung ohne Kinder? Springen wir ein für unser Kind?

Wir streiten mit Unternehmen darüber, dass Frauen auch in Teilzeit führen können, dass ein mobiler Tag das Leben sehr verändern und entstressen kann. Ja, wir sind auch für die Quote und unterstützen FIDAR – Frauen in die Aufsichtsräte. Unser täglich Brot verdienen wir mit Führung, Projektmanagement, Coaching, Beratung und Teamwork. Wir glauben an Diversity und Empathie. Wir suchen nach Sinn und Glück, Zufriedenheit und Work-Life-Balance. Mehr nicht. Wir wollen keine Millionärinnen werden und auch kein CEO. Es ist uns egal, wie viel man hier verdient, auch wenn alle Jahre ein Neid-Artikel erscheint, der über die Millionen-Gehälter berichtet. Wir wollen Entscheiden – mitentscheiden, „wie“ es in unseren Unternehmen zugeht und „wie“ wir mit anderen arbeiten. Wir wollen nicht im Klein-Klein enden – wir wollen global dabei sein.

Wenn wir die Statistiken des Instituts der deutschen Wirtschaft zum Thema „Arbeitsmarkt und Arbeitswelt“ ansehen, dann kommen uns sicher die Tränen. Es sind die gleichen Zahlen wie vor über 20 Jahren: Weniger als 10 % Frauen auf den Top Etagen, im Mittelfeld ca. 25 % und ja die fast 2,3 Millionen Frauen, die in Deutschland Unternehmen führen, oft nur unter 10 Mitarbeitern beschäftigen. Und wichtig für uns EWMD: Die Solo-Frauen, wie der Fachbegrifft heißt, also die Beraterinnen und Freelancer. Auf die Frage an den Experten, warum das so ist kam die Antwort: „Weil die Frauen keine Zeit haben! Wer Karriere machen will, muss Zeit haben und diese in der Firma verbringen. Eine Führungskraft muss erreichbar sein, greifbar und vor Ort.“ An diesem Bild hat sich nach all den Jahren nichts geändert, obwohl es mobile Systeme gibt, Home-Office und Skype. Es klingt fast wie Retro-Management aus den 70ern.

Ja, es gibt die Frauen, die sich durchkämpfen, die zur Not auch als Finanzchefin nach Sibirien gehen und alle zwei Wochen nach Hause fliegen, um „zuhause“ zu sein. Die gibt es auch bei EWMD. Privatleben ist gefüllt mit Karriere machen. 60 Stunden die Woche – muss sein. Aber wer will das schon? Das finden ja inzwischen auch die Männer schrecklich und sprechen offen aus, dass sie ihre Kinder sehen wollen und in den nächsten Jahren für keinen Auslandjob zu haben sind, so immer wieder in meinen Leadership-Seminaren.

„Aber die machen auch keine Karriere!“ hört man dann vom Experten der deutschen Wirtschaft. Und auf die Frage, wie lange das noch so geht, erfährt man dann „Es gibt immer wie-der Männer, die sich ganz der Karriere verschreiben, koste es, was es wolle. Solange wir die Hierarchie haben, wird das auch so bleiben.“ Ja die Hierarchie – ein System der alten Grie-chen, das wörtlich übersetzt heißt: „Die heilige Macht/Ordnung der Männer“.(so auch das Buch von Prof. Schwarz)

Kämpfen wir nicht auf verlorenem Posten, gegen ein altes System, das sich eh in den nächsten Jahren auflösen wird? Jeden Tag wird in einem Unternehmen eine Managementebene abgeschafft. Netzwerkfirmen und Team-Decisions, die Welt von Google – findet das nicht überall statt? Hat Frederick Laloux recht, indem er die neuen Firmen studiert? Vielleicht – aber es gibt auch andere Trends: Junge Menschen heiraten wieder jung – bekommen nicht nur ein Kind, sondern auch wieder drei Kinder und pflegen Kontakte und Freunde. Das ist wunderbar, zumal, weil es ihnen oft nicht so direkt vorgelebt wurde. Das ist auch Retro.

Starbucks zeigte der Generation, wie gemütlich ein Cafe sein kann – und schon entstehen viele neue Cafes dieser Sorte in den Städten, allerdings privat und als Entrepreneure. Das ist auch wunderbar. Generation Y hat den Glauben an Karriere längst umdefiniert: „Glück ist, wenn man sich selbst versorgen kann und Vertrauen in die eigenen Kompetenzen hat“, so auch der Hirnforscher Gerald Hüther. Und das sehen auch andere Glücksforscher so. Geld steht nicht mehr für „meine Frau, mein Haus, mein Auto“ wie in den 90ern, sondern für „meine Bildung, mein Essen, mein Sport, meine Zeit“. Diese Generation wird beäugt, belächelt, abgetan. Da sind die Medien einig. Aber wir sind Frauen und Mütter, und es sind auch unsere Kinder, an die wir glauben. Deshalb soll der Weltfrauentag am 8. März 2016 im Zeichen von Hoffnung stehen, von Werten und Empathie und wir sollten uns, wie jetzt unsere Kinder, von der Vorstellung lösen, dass eine Firma und ein Job das Glück ist.

Claudia Schmitz

European Women“s Management Development International Network (EWMD) ist ein internationales Business-Netzwerk das 1984 von einer Gruppe Europäischer Frauen mit Unterstützung der EFMD (the European Foundation for Management Development) in Brüssel gegründet wurde. Die wichtigsten Ziele von EWMD sind: eine bessere Sichtbarkeit qualifizierter Frauen in Führungspositionen in allen Bereichen und Organisationen; die Steigerung des Qualitätsstandards im Management; die Bereicherung der Managementkultur durch mehr Frauen und eine größere Vielfalt; die aktive Beteiligung an politischen Diskussionen sowie die Unterstützung wissenschaftlicher Arbeit zu EWMD-Themen auf internationalem Level. EWMD ist mit fast 900 individuellen und Firmen-Mitgliedern in 14 Ländern in Europa und weltweit vertreten. In mehr als 40 Europäischen Städten sind die Mitglieder in den regionalen EWMD-Chaptern aktiv. EWMD-Aktivitäten umfassen u.a. Netzwerk-Veranstaltungen, regionale Themen-Abende, nationale und internationale Konferenzen sowie sogenannte Learning Journeys. Neben den EWMD-Mitgliedern stehen die Aktivitäten größtenteils auch Gästen zur Verfügung.

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Jubiläum Reiss Profile: 10 Jahre Coaching mit Monika Janzon

Monika Janzon, die renommierte Reiss Profile Master blickt auf viele Jahre erfolgreiche Arbeit im Business-Coaching zurück.

Jubiläum Reiss Profile: 10 Jahre Coaching mit Monika Janzon

Monika Janzon, Charakterreich GmbH

Monika Janzon, die renommierte Reiss Profile Master und Ausbilderin für Reiss Profile Master blickt auf viele Jahre erfolgreiche Arbeit im Business-Coaching und in der Ausbildung von Coaches und Beratern zurück.

Mönchengladbach, 22.02.2016: Seit Februar 2006 ist Monika Janzon, Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin der CHARAKTERREICH GmbH, als Reiss Profile Master und wenig später auch als Ausbilderin in der Methode tätig. Im täglichen Geschäft arbeitet Sie sehr erfolgreich nach dem Ansatz von Prof. Dr. Steven Reiss. Als Expertin in dieser Methode arbeitet sie mit diversen Unternehmensberatungen in unterschiedlichsten Projekten und Fragestellungen zusammen u.a. (strategische) Führungskräfteentwicklung, Personalauswahl, Fusionen oder Konfliktmanagement. Zahlreiche Unternehmen, Unternehmer oder Führungskräfte aus ganz Deutschland zählen zum Klientel von Monika Janzon. Sie schätzen ihre fundierten Coaching-Erfahrungen sowie ihr professionelles, qualitätsorientiertes Arbeiten.

Seit 2015 ist Monika Janzon zudem noch als freie Dozentin an der Hochschule Niederrhein mit diversen Coaching-Projekten für die Studierenden beauftragt.

Ihr zehnjähriges Jubiläum in diesem Monat nahm Monika Janzon zum Anlass, auf ihre erfolgreiche Arbeit zurückzublicken, ihren Klienten, Geschäftspartnern und Unterstützern Danke zu sagen, aber auch den Blick in die Zukunft zu richten.

Ihre Expertise wird Monika Janzon in den kommenden Jahren weiter in Beratungs-Mandate einfließen lassen. Darüber hinaus wird sie sich verstärkt der Aus- und Weiterbildung mit einem neuen Analyse-Tool widmen, welches auf der vorhandenen Methode aufsetzt. Die bisher gewonnenen Erkenntnisse werden dadurch leichter umsetzbar sein.

Monika Janzon wird auch in Zukunft noch viel Coaching-Arbeit leisten. Ihr Ansatz ist gefragt! Und, wie die Kollegen Peter Boltersdorf und Thomas Staller ist sie der Meinung, dass wir die Bedeutung dieses Ansatzes für unsere persönliche Zufriedenheit und tägliche Arbeit noch gar nicht umfänglich erfasst haben.

Monika Janzon (Jahrgang 1966, Diplom Betriebswirtin) ist Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin der CHARAKTERREICH GmbH.
Sie ist seit 2006 als Reiss Profile Master und seit 2007 Reiss Profile Master Instructor tätig.
Monika Janzon ist als Beraterin, Coach und Trainerin für sowohl weibliche als auch männliche Führungskräfte der ersten und zweiten Ebene (Executive Coaching) tätig. Darüber hinaus berät sie namhafte Unternehmen in der Personalauswahl und Personalentwicklung, in Krisensituationen. Im täglichen Geschäft arbeitet Sie sehr erfolgreich nach dem motivorientierten Ansatz von Steven Reiss und lebt auch die Philosophie dahinter: Selbstakzeptanz, Respekt und Toleranz.

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Volle Kraft voraus an der HDBW

An der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) setzen Frauen in Spitzenpositionen voller Dynamik die Segel.

Volle Kraft voraus an der HDBW

Frauen in Führungsetagen: Dr. Evelyn Ehrenberger ist neue HDBW-Präsidentin. (Bildquelle: HDBW)

München, 17. November – Dass sich die deutsche Wirtschaft bis dato recht wenig darum schert, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen, belegt das „Managerinnen Barometer 2015“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Ganz anders die Situation an der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) . Dort befinden sich überwiegend Frauen in Führungspositionen.

Frauen in Führungsetagen: dass sich das nur positiv auf die deutsche Wirtschaft auswirken würde, darüber sind sich offiziell alle einig. Die Wirklichkeit aber sieht anders aus. Im Jahr 2015 betrug der Frauenanteil bei Unternehmen ab 11 Mitarbeitern nach Angaben des Statistik-Portals Statista zwischen 12,9 und 16,6 Prozent (je nach Unternehmensgröße). Weibliche Führungskräfte in der Diaspora? Nicht so bei der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW). Die zur Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gehörende private Hochschule setzt seit ihrer Gründung im Jahr 2014 auf Frauenpower.

Mit Dr. Evelyn Ehrenberger hat die HDBW seit Anfang November 2015 eine Präsidentin. Kanzlerin der HDBW ist Anika Czichy, als Geschäftsführerinnen zeichnen Ursula Schindler und Anna Engel-Köhler verantwortlich. Letztere ist zugleich auch Hauptgeschäftsführerin des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. Auch der HDBW-Lehrkörper ist mit Frauen besetzt, wie z. B. mit Prof. Dr. Holly Ott (Wirtschaftsingenieurwesen) oder Prof. Dr. Sabine Rathmayer (Betriebswirtschaftslehre).
Die neue Präsidentin Dr. Ehrenberger hat ihre Qualitäten als erfolgreiche Führungskraft bereits in der Vergangenheit hinlänglich unter Beweis gestellt. Die promovierte Chemikerin war seit 2011 Vizepräsidentin Entrepreneurship und Intellectual Property der Technischen Universität München, deren Know-how die 46-Jährige seit 2010 zudem als Geschäftsführerin der TUM International GmbH international vermarktet hat. Dazu zählt u. a. F&E-Projekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu katalysieren, Entwicklungschancen aufzuspüren und Forschungsvorhaben mit Vermarktungspotenzial zu begleiten.
Voller Dynamik verfolgt die frisch gekürte Präsidentin ihre wichtigsten Ziele bei der HDBW. Dazu gehört, den Kontakt zur Wirtschaft in Sachen Praktika und der gemeinsamen Entwicklung von Lehrinhalten weiter auszubauen, im In- und Ausland. Denn die HDBW will ihren Studierenden künftig zusätzliche Möglichkeiten bieten, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren. Mit der Einführung eines Dualen Studiums will die HDBW ganz gezielt auf den Bedarf der Wirtschaft eingehen. „Wir möchten in den nächsten Jahren weitere Studienzweige, auch mit Master-Abschluss, entwickeln und mit der Wirtschaft aufbauen“, sagt Dr. Ehrenberger – mit Vorteilen nicht nur für die Wirtschaft. „Die Praxisorientierung bietet unseren Studierenden von Beginn an sehr gute Kontakte in die Wirtschaft und damit erstklassige berufliche Perspektiven.“ Das soll auch ausländische Studierende anlocken. Das Thema Fundraising steht ebenso auf der Liste, z. B. für die Vergabe von Stipendien.

Nach den Erfahrungen von Experten wie der Personaltrainerin Sigrid Meuselbach trauen sich viele Frauen nicht, Chefin zu werden. Eine Scheu vor großen Aufgaben haben die weiblichen Führungskräfte der HDBW nicht.
„Erfolgreiche Führung erfordert sowohl Mitarbeiterorientierung als auch konsequentes wirtschaftliches Handeln. Unsere weiblichen Führungskräfte verfügen über Beides“, sagt HDBW-Geschäftsführerin Ursula Schindler.

Text und Bild können Sie hier herunterladen.

Die HDBW – Hochschule der Bayerischen Wirtschaft ist eine private Hochschule mit Sitz in München sowie weiteren Standorten in Bamberg und Traunstein. Ihre aktuellen Schwerpunkte sind Wirtschaft und Technik. Seit dem Wintersemester 2014/2015 werden an der HDBW drei Bachelor-Studiengänge angeboten – sowohl in Vollzeit als auch neben dem Beruf: Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Internationales Management, Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Logistik und Supply Chain Management sowie Maschinenbau mit Schwerpunkt Mechatronik. Die HDBW gehört zur Unternehmensgruppe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft (bbw). Das bbw ist das Dach für 24 Bildungs- und Beratungsunternehmen sowie Sozial- und Personaldienstleister mit deutschlandweit rund 6.000 Mitarbeitern.

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Welchen Preis sind Sie bereit zu zahlen?

10. November 2014: Coaching nach dem Reiss Profile mit Schwerpunkt „Coaching mit und für Frauen“ als Thema des 2. dvct-Kongresses in Hamburg.

Welchen Preis sind Sie bereit zu zahlen?

Coaching nach dem Reiss Profile mit Monika Janzon von Charakterreich

Monika Janzon, Business Coach und zertifizierte Reiss Profile Master Instruktorin, gestaltete im Rahmen des 2. dvct-Kongresses „Zeit für Qualität“ einen Workshop mit dem Inhalt „Motivorientiertes Coaching nach dem Ansatz von Prof. Dr. Steven Reiss“.
Speziell mit dem Schwerpunkt „Coaching mit und für Frauen“ erläuterte sie den teilnehmenden Coachs und Trainern aus ganz Deutschland, wie wirkungsvoll es ist, mit ihren KlientInnen über deren eigenen handlungsleitenden Motive zu reflektieren.

Insbesondere für Frauen geht es um die Akzeptanz des eigenen Weges und der Reflektion, welchen Preis sie bereit sind dafür zu zahlen. Ein Preis, der bisher maßgeblich durch das Diktat gesellschaftlicher Normen bestimmt wird. Mit der Reflektion und der Selbstakzeptanz der eigenen Antreiber kann die „Gläserne Decke“ mehr als eine spannende, bezwingbare und lustvolle Herausforderung angenommen werden. Letztlich geht es darum, die Frauen in Leitungspositionen darin zu bestätigen, ihre eigene Art und Weise zu stärken und nicht, männlichen Verhaltensweisen nachzuahmen.

„Wir stärken Frauen in leitenden Positionen dabei, ihre eigenen Ressourcen zu definieren und zu entfalten sowie Fähigkeiten in relevante Fertigkeiten umzusetzen. Für Unternehmen heißt das konkret: Mehr Frauen im Top-Management steigert die Gesamtprofitabilität der Unternehmen und stellt nachhaltiges Wachstum sicher.“ so Monika Janzon mit Verweis auf Studien u.a. von Kienbaum.

Der Deutsche Verband für Coaching und Training e.V. fördert das Ansehen und die Qualifikation der Trainer und Coachs in Deutschland. Die Frage nach der Güte der Ausbildungen und der Befähigung von Coachs und Trainern wird im wachsenden Markt immer wichtiger.
Qualitätssicherung und Verfahren zur Qualitätsbeurteilung sind Schwerpunkte der Arbeit des dvct. Ziel ist es, anerkannte Verfahren zur Beurteilung und zur Sicherung von Qualität in den Themen Coaching und Training zu entwickeln. Regelmäßig finden Kongresse statt, die bei den
deutschlandweiten Teilnehmern, welche selbst erfolgreiche Trainer und Coachs sind, auf große Beachtung treffen. ( www.dvct.de )

Monika Janzon (Jahrgang 1966, Diplom Betriebswirtin) ist Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin der CHARAKTERREICH GmbH. Jahrgang 1966, Diplom Betriebswirtin) ist Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin der CHARAKTERREICH GmbH. Sie ist seit 2006 als Reiss Profile Master und seit 2007 als Reiss Profile Master Instructor tätig. Im täglichen Geschäft arbeitet Sie sehr erfolgreich nach dem motivorientierten Ansatz von Steven Reiss und lebt auch die Philosophie dahinter: Selbstakzeptanz, Respekt und Toleranz.

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Das ManagementJournal – ein eJournal für aktive Manager und Managerinnen

www.managementjournal.de

Das ManagementJournal - ein eJournal für aktive Manager und Managerinnen

Das ManagementJournal – ein eJournal für aktive Manager und Managerinnen

Das ManagementJournal ist auf Themen rund um das Management spezialisiert und richtet sich an Manager und Managerinnen. Es gibt in regelmäßigen Abständen unmittelbar anwendbares Wissen für den Alltag weiter, zum Beispiel durch die Podcastreihe „101 Praxistipps“. <br /><br />Hier geben Fach- und Führungskräfte Tipps für Beruf und Leben. Fundierte wissenschaftliche Artikel zum Lesen und Hören von renommierten Fachleuten wie Prof. Dr. Spandl, Dr. Holger Petersen u.a. dienen der Erweiterung Ihres Hintergrundwissens. Kurze Blickpunkte regen dazu an, über aktuelle Managementthemen nachzudenken und Ihre eigene Position zu finden.<br /><br />Verantwortlich ist die Deutsche Akademie für Management (DAM), Berlin. Sabine Pihl, Geschäftsführerin der DAM erläutert: „Wir freuen uns, Teilnehmenden, Absolventen und der interessierten Öffentlichkeit mit dem ManagementJournal ein neues spannendes Medium zur Wissenserweiterung, Anregung und Kommunikation anbieten zu können.“

Die Deutsche Akademie für Management ist eine zertifizierte Weiterbildungseinrichtung für Fach- und Führungskräfte sowie für den Managementnachwuchs. Sie bietet mehrere staatlich zugelassene Fernstudienprogramme im Kompetenzfeld Management auf akademischem Niveau mit einer hohen Praxisorientierung. Es wird Wert gelegt auf ein breites Wahlpflichtangebot zur individuellen Schwerpunktsetzung bei freier Zeiteinteilung und Studienortwahl. Hochwertige Studienmaterialien werden verbunden mit dem Einsatz moderner Kommunikationsmöglichkeiten. Höchste Qualität und individuelle Betreuung sind Selbstverpflichtung. Die mehrfachen Zertifizierungen sind Ausdruck des erfolgreichen Gesamtkonzepts.

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DAM. Deutsche Akademie für Management GmbH
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Margaretenstr. 38
12203 Berlin
030 / 405088830
presse@akademie.biz
www.akademie-management.de

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Das ManagementJournal – ein eJournal für aktive Manager und Managerinnen

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Warum so wenige Frauen in Führungspositionen kommen und wie sich das ändern lässt

Frauenquote: Frauen beurteilen sie ganz anders als Männer

Warum so wenige Frauen in Führungspositionen kommen  und wie sich das ändern lässt

(NL/4592343943) Eine gesetzliche Frauenquote lehnen 76 % der Männer ab, aber nur 36 % der Frauen. Eine Umfrage der internationalen Personalberatung LAB & Company unter mehr als 500 Führungskräften (davon 110 Frauen) zeigt: Ursachen für den geringen Anteil von Frauen in Führungspositionen und mögliche Abhilfen beurteilen Frauen und Männer gänzlich unterschiedlich.

Wenn es darum geht, warum Frauen so selten in Führungspositionen gelangen, sind sich Männer und Frauen nur in einem Punkt einig: Es ist die Nichtvereinbarkeit von Familie und Beruf. Das sagen mehr als zwei Drittel der insgesamt mehr als 500 Führungskräfte, davon 22 % Frauen, die das internationale Personalberatungsunternehmen LAB & Company im Rahmen seines regelmäßigen LAB Managerpanels befragt hatte. Doch ansonsten herrscht zwischen den Geschlechtern große Uneinigkeit über die Gründe für den geringen Frauenanteil in Führungsetagen und hinsichtlich sinnvoller Abhilfemaßnahmen.

Unsere Umfrage zeigt, dass die Diskussion über Frauenförderung viel konstruktiver geführt werden muss. Unsere alternde Gesellschaft kann es sich nicht länger leisten, auf das Potenzial der Frauen offenen Auges zu verzichten, sagt Elke Vorholt, Geschäftsführende Gesellschafterin von LAB & Company. Auch die mehr als 280, vielfach sehr emotionalen Kommentare zeigen, dass männliche und weibliche Führungskräfte oft schlicht aneinander vorbeireden, so Vorholt. In der Praxis zeigt sich aber, dass wir als Personalberater zunehmend explizit aufgefordert werden, verstärkt nach qualifizierten weiblichen Führungskräften zu suchen und dass Frauen bei vergleichbarer Qualifikation
sehr gute Chancen haben, sich durchzusetzen.

55 % der Frauen benennen Vorurteile als Grund für ihre geringe Vertretung in Top-Etagen. Dem stimmen nur 28 % der Männer zu. 42 % von ihnen sehen vielmehr einen fehlenden Aufstiegswillen als wesentliche Ursache (Frauen: 29 %).

Befragt, was Unternehmen und Politik verbessern sollten, sind sich die Geschlechter nur darin einig, dass mehr für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie getan werden müsse: flexiblere Arbeitszeitmodelle, Kita-Plätze, stärkere steuerliche Berücksichtigung von Kinderbetreuung. Eine Frauenquote lehnen von den Männern hingegen 76 % ab (gesetzliche Quote), bzw. 68 % (unternehmensinterne Quote). Bei den Frauen sind dies mit 36 % bzw. 33 % weniger als die Hälfte.

Dabei begründen männliche Führungskräfte, es müsse eben nach Qualifikation eingestellt werden, nicht nach Geschlecht. Dieser Argumentation folgen auch ihre Kolleginnen, definieren den Begriff Qualifikation aber vielfach anders: Der bei Frauen ausgeprägte Wunsch nach ergebnis- und konsensorientierten Lösungen steht dem männlichen Führungsverständnis entgegen, kommentiert etwa eine Teilnehmerin.

Als besonders geeignete Maßnahmen nennen sie Frauenförderung als Bestandteil von individuellen Zielvereinbarungen (65 %; Männer: 43 %) und zu 57 % die Förderung unternehmensinterner Frauennetzwerke (Männer: 35 %).

Überwältigend einig sind sich beide Geschlechter allerdings in einem weiteren Punkt: Unternehmen werden das Defizit von Frauen in Top-Führungspositionen bestenfalls in deutlich mehr als zehn Jahren geschlossen haben, sagen unisono mehr als 90 % der Befragten.

Die Umfrageergebnisse im Detail:
Überwiegende Zustimmung in %; mehrere Antworten möglich

1. Wie ist zu erklären, dass in Zeiten des Fach- und Führungskräftemangels noch immer relativ wenige Frauen in Führungspositionen sind?

* Nichtvereinbarkeit Familie & Beruf: 69 / 66 (m/w)
* Führungsanspruch wird zu defensiv geäußert: 49 / 59 (m/w)
* Fehlender Aufstiegswillen wegen anderer Prioritäten: 42 / 29 (m/w)
* Vorurteile gegenüber Frauen: 28 / 55 (m/w)
* Fehlende Durchsetzungskraft: 19 / 22 (m/w)
* Akzeptanz gläserne Decke/Resignation: 18 / 50 (m/w)

2. Wie können Unternehmen die Aufstiegschancen von Frauen langfristig verbessern?

* Flexiblere Arbeitszeitmodelle: 84 / 85 (m/w)
* Betriebseigene Kitas, Kinderbetreuung, etc.: 81 / 83 (m/w)
* Trainings- und Mentorenprogramme: 68 / 85 (m/w)
* Frauenförderung als Inhalt von Zielvereinbarungen: 43 / 65 (m/w)
* Förderung interner Frauennetzwerke: 35 / 57 (m/w)
* Interne Frauenquote: 15 / 47 (m/w)

3. Wie können Politik und Gesellschaft die Aufstiegschancen von Frauen langfristig verbessern?

* Wertewandel
(z.B. Akzeptanz von Vätern als Familienmanager): 74 / 87 (m/w)
* Stärkere steuerliche Berücksichtigung von
Haushaltshilfen/Kinderbetreuung: 64 / 68 (m/w)
* Förderung von Frauennetzwerken: 32 / 56 (m/w)
* Gesetzliche Frauenquote: 11 / 44 (m/w)

4. Ausgewählte Kommentare der befragten Führungskräfte

Weibliche Führungskräfte:

Eine Frau mit Kindern hat die Auswahl zwischen drei negativen Rollen: Heimchen am Herd, Karrierefrau und/oder Rabenmutter.

Die immer noch herrschende Vorstellung von Verfügbarkeit und Committment für den Job rund um die Uhr entspricht nicht zwangsläufig dem Berufsverständnis von Frauen.

Die Unternehmen nutzen das Thema eher zur Imagepflege aber nicht aus Überzeugung, somit wird das Thema eher halbherzig umgesetzt und dauert entsprechend länger.

Männliche Führungskräfte:

Zwischen Karriere und Arbeitszeit gibt es eine direkte Korrelation. Bei erfolgreichen Menschen (m/w) ist Mehrarbeit ein Muss.

Frauen haben oft in ihrer Sozialisation weniger Erfahrung mit dem Wettbewerb gemacht. Das fehlt ihnen dann auch beruflich.

Diese Maßnahmen laufen teilweise auf die unsägliche Frauenquote hinaus. Dagegen müssten eigentlich alle Frauen Sturm laufen. Der Tenor ist doch dann: Sie wird nicht befördert weil sie es kann, sondern weil sie eine Frau ist. So etwas ist doch ein Armutszeugnis für jede weibliche Führungskraft.

Als Mann mit bestehender Bevorzugung von Frauen fühle ich mich benachteiligt. Der Zug fährt und oft werden nun Frauen bei schlechterer oder gleicher Qualifikation bevorzugt.

Alle Ergebnisse des LAB Managerpanels unter www.labcompany.net

Zum 29. LAB Managerpanel: Beteiligt an der Umfrage haben sich bundesweit 509 Führungskräfte, davon 110 Frauen überwiegend aus der ersten oder zweiten Hierarchieebene. Sie ergänzten die Antwortmöglichkeiten um knapp 300 persönliche Kommentare.

Zum Unternehmen: LAB & Company ist eine international tätige Personalberatung, spezialisiert auf die Suche und Auswahl von Top-Führungskräften in allen wichtigen Marktsegmenten. LAB & Company gehört zu den Top 20 der führenden Personalberatungen in Deutschland. Die Gesellschaft mit etwa 30 Mitarbeitern verfügt über Büros in Düsseldorf, München und Wien. LAB & Company ist Mitglied des globalen Netzwerks Penrhyn International sowie des weltweit bedeutendsten Verbands für Personalberatungen, der Association of Executive Search Consultants (AESC).

Kontakt:
LAB & Company
Elke Vorholt
Steinstraße 4
40212 Düsseldorf
(0211) 15979920
vorholt@labcompany.net
www.labcomapny.net

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Jessica Volkwein wechselt als Principal zur Personalberatung LAB & Company

Jessica Volkwein wechselt als Principal zur Personalberatung LAB & Company

Jessica Volkwein wechselt als Principal zur Personalberatung LAB & Company

(NL/7954189217) Jessica Volkwein (43) ist neuer Principal und Mitglied der Geschäftsleitung im Münchner Büro der internationalen Personalberatung LAB & Company. Die studierte Betriebswirtin besitzt 16 Jahre Branchenerfahrung und wechselt von der Personalberatung Odgers Berndtson zu LAB & Company. Volkwein ist spezialisiert auf die Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Energy & Utilities sowie Industrie und Technologie dort insbesondere auf den Automotive-Bereich.

Wir freuen uns, mit Jessica Volkwein eine renommierte Expertin mit umfassendem Branchen-Know-how und einem gewachsenen Kontaktnetzwerk gewonnen zu haben, sagt Tobias Klein, Geschäftsführender Gesellschafter von LAB & Company München. Ich freue mich darauf, den erfolgreichen Expansionskurs von LAB & Company positiv mitgestalten zu können, ergänzt Volkwein. Für sie schließt sich mit dem Wechsel ein Kreis: Ihre ersten Berufserfahrungen sammelte sie bei Peter Lachner, einem der Gründungspartner von LAB & Company und heute Mitglied des Beirats.

Für Rückfragen: Tobias Klein, LAB & Company München GmbH, E-Mail klein@LABcompany.net, Tel. 49 89 45 70 978 0.

LAB & Company (www.labcompany.net) ist eine international tätige Personalberatung, spezialisiert auf die Suche und Auswahl von Top-Führungskräften in allen wichtigen Marktsegmenten. LAB & Company gehört zu den Top 20 der führenden Personalberatungen in Deutschland. Die Gesellschaft mit etwa 30 Mitarbeitern verfügt über Büros in Düsseldorf, München und Wien. LAB & Company ist Mitglied des globalen Netzwerks Penrhyn International sowie des weltweit bedeutendsten Verbands für Personalberatungen, der Association of Executive Search Consultants (AESC).

Kontakt:
das AMT GmbH & Co. KG
Andreas Jung
Tiessenkai 10
24159 Kiel
0431 55 68 67 91
jung@das-amt.net
www.das-amt.net

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Bundesverband der Frau in Business und Management e.V. wird 20 Jahre alt

1992 gründete Barbara E. Schäfer den B.F.B.M. in Köln. Der Verband zählt heute bundesweit mehrere hundert aktive Vollmitglieder.

(NL/1345357800) Köln, 12. April 2012 Was mit acht Frauen in Köln begann, hat sich längst zur Erfolgsgeschichte entwickelt. Seit 2003 hat der B.F.B.M eine ständige Vertreterin im Deutschen Frauenrat, dem Dachverband der Frauenvereinigungen in Deutschland. Ein Grund für den Erfolg des Verbands ist die Tatsache, dass der B.F.B.M eine breite Zielgruppe anspricht: Unternehmerinnen, Selbstständigen, Freiberuflerinnen und Angestellten in Führungspositionen. So zählt der B.F.B.M heute nicht nur mehrere hundert Vollmitglieder, sondern vor allem tausende Freundinnen, die auch ohne Mitgliedschaft regelmäßig die interessanten Veranstaltungsabende in den Regional-verbänden besuchen, um sich über gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen auszutauschen.

Die große Vielfalt an Persönlichkeiten aus allen Bereichen der Wirtschaft führt zu einem sehr bunten Verbandsleben, das nicht nur auf Bundesebene stattfindet. In Regional-gruppen und in Branchenclubs mit Schwerpunkten wie zum Beispiel Architektur, Bauen, Wohnen, Handel, Medizin, Recht, Steuern oder Kommunikation bietet der B.F.B.M. praxisnahe Informationen und interessante Begegnungen, ein attraktives Netzwerk und zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten.

Pünktlich zum 20-jährigen Jubiläum, dessen Hauptfeierlichkeiten am 28. April in Leipzig stattfinden werden, hat der Vorstand des Verbandes die neuen Ziele definiert: Den Kern bildet eine konsequente Wachstumsstrategie, auf Basis der klaren Ausrichtung auf nachhaltiges Wirtschaften unter Nutzung der vielfältigen Chancen, die sich der Wirtschaft dadurch eröffnen. So sollen die zahlreichen Freundinnen für eine Mitgliedschaft gewonnen werden. Gabriele Collier, im Bundesvorstand zuständig für Kommunikation und Pressearbeit, formuliert das Ziel selbstbewusst: Wir sehen gute Möglichkeiten, die Mitgliederzahl in den kommenden Jahren deutlich zu erhöhen und streben eine Zahl von über 10.000 Frauen an. Damit wollen wir unsere Bedeutung nach außen sichtbar machen und den Frauen in der Wirtschaft eine noch attraktivere Anlaufstelle bieten. Außerdem wollen wir uns in zentralen Themen noch stärker als bislang positionieren.

Allen Frauen, die Interesse an der Mitgliedschaft in einem solch aktiven und wachstumsorientierten Netzwerk haben, finden erste Informationen unter www.bfbm.de

Das Angebot des Bundesverbands der Frau in Business und Management e.V. richtet sich an selbstständig tätige Frauen und Frauen in Führungspositionen.

Wir bieten ein bundesweites und branchenübergreifendes Netzwerk, konkrete Ansprechpartner in achtzehn Regionalgruppen sowie Veranstaltungen zur Fort- und Weiterbildung.

Die Vielfalt unserer Mitglieder ist unsere Stärke, eine öffentlichkeitswirksame Interessenvertretung berufstätiger Frauen in Politik und Gesellschaft unser Ziel.
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
B.F.B.M. e.V.
Gabriele Collier
Marspfortengasse 6
50667 Köln
gabriele.collier@bfbm.de
www.bfbm.de

Pressemitteilungen

Die IBS GmbH bietet den Business Center das Management auf Zeit an

Im Rahmen einer Pressekonferenz am 10. Mai 2011 in Zürich informieren Rieta de Soet, Geschäftsführerin der IBS Intelligent Business Solutions GmbH und Dr. Fabian de Soet, Verwaltungsrat der GMC AG, Muttergesellschaft, über die Möglichkeit von kurzfristig einsetzbaren und effizienten Führungskräften.

Was ist unter Management auf Zeit zu verstehen?

Dies bedeutet, dass ein erfahrener Manager/Managerin aus dem Hause der GMC AG oder IBS GmbH für einen begrenzten Zeitraum operative Linienverantwortung in einem externen Unternehmen oder Organisation übernimmt. Rieta de Soet führt weiter aus, dass die Manager/Managerinnen auf Zeit für den Einsatz folgender Positionen in der Regel eingesetzt werden: Vorstandsmitglieder, Projektleiter, Geschäftsführer, Verwaltungsräte, Controller, Marketing Director etc.

Wann kommen Manager/Mangerinnen zum Einsatz?

Es gibt viele Ursachen für einen Manager/Managerin auf Zeit. Die häufigsten Ursachen sind: Die eigene Führungskraft fällt aus, es konnte keine neue Führungskraft gefunden werden, die Führungskraft ist nicht „der richtige Mann/Frau am richtigen Platz“ oder das Unternehmen befindet sich in einer Krise.
Dr. Fabian de Soet führt weiter aus, dass Manager/Mangerinnen auf Zeit auch für Unternehmen in Frage kommen, die tief greifende Strukturänderungen durchlaufen müssen oder bei Fusionen von Geschäftern.

Manager/Mangerinnen auf Zeit sind eine schnelle, effiziente und kostengünstige Lösung und bieten das Gleichgewicht aus operativer Verantwortung und Beratung, so Rieta de Soet abschliessend.

Über IBS Intelligent Business Solutions GmbH

IBS Intelligent Business Solutions GmbH ist ein Team von Betriebswirten, Rechtsanwälten, Marketing- und Unternehmensberatern. Die 18-jährige fachliche und persönliche Kompetenz des IBS Teams machen den Erfolg für unseren Kunden aus.

Unsere gemeinsame Philosophie verpflichtet uns dazu eine Unternehmenskultur zu pflegen, die von gemeinsamen Zielen und Werten geprägt ist. Wir verstehen darunter hohes persönliches Engagement und Zusammenarbeit auf der Basis eines offenen und fairen Verhaltens.

In allen unseren Geschäftsbeziehungen praktizieren wir dieses partnerschaftliche Verhalten, das zu erfolgreichen und langfristigen Kooperationen führt.

IBS GmbH
Rieta Vanessa de Soet
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