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Das Bieterverfahren als Chance nutzen

(Mynewsdesk) Meerbusch, im Januar 2019 – Neben dem klassischen Immobilienverkauf in Zeitungen oder Onlineportalen wird inzwischen auch in Deutschland das Bieterverfahren immer beliebter. Grund genug für viele Immobilien-Startups, sogenannte PropTechs, auf diesen Zug aufzuspringen und Maklern auch diesen Vermarktungsansatz streitig zu machen. Immobilienmakler sollten sich hier auf keinen Fall die Butter vom Brot nehmen lassen und Eigentümer jetzt verständlich über die Chancen und Risiken des Bieterverfahrens informieren. Wie das gelingen kann, zeigt das Titelthema Wenn das höchste Gebot gewinnt in der neuen Ausgabe des Immoji©-Journals ( www.immoji-journal.de).

Ein Magazin als analoger Leadgenerator
Mit dem Immoji©-Journal überzeugen Immobilienmakler mit Inhalten rund um die Immobilie, die Eigentümer wirklich interessieren. Viele Kolleginnen und Kollegen haben inzwischen die Zeichen der Zeit erkannt und rechtzeitig die Weichen gestellt: Durch die regelmäßige Verteilung und Auslage ihres eigenen Magazins sind sie in ihrem Farminggebiet inzwischen bekannt wie bunte Hunde. Das liegt vor allem an den nachhaltigen und kompetenten Informationen rund um das Thema Immobilien. Die Leser des Magazins schätzen dabei insbesondere die Themen, in denen es um die Praxis bei einem Immobilienverkauf geht. Wie genau funktioniert das Bieterverfahren? Benötige ich einen Energieausweis? Was passiert mit einer geerbten Immobilie? Wie kann ich vermeiden, in Mängelhaftung genommen zu werden? All diese Fragen greifen die Immoji©-Makler in ihrem Magazin auf und bieten gleich die passende Antwort.

Inhalte aus einer Hand
Die spannenden Stories und News ihres Magazins müssen sich Immobilienmakler nicht selbst ausdenken, denn dafür fehlt oft die Zeit. Sie bauen vielmehr auf die Expertise und das Immobilien-Knowhow des Immoji-Teams, das aus gestandenen Journalisten und Immobilienmarketing-Experten besteht. Sie erstellen das Layout, recherchieren relevante Themen, schreiben überzeugende Beiträge und individualisieren das Magazin für zahlreiche Maklerkunden in ganz Deutschland. Bis zu dreimal im Jahr werden die druckfrischen Magazine angeliefert. Zum Wunschtermin, in Wunschauflage und mit einem Gebietsschutz. Immobilienprofis lassen die Magazine in ihrem Zielgebiet verteilen und legen sie auch bei befreundeten Partnern aus.

Den ausführlichen Artikel zum Bieterverfahren mit vielen wichtigen Informationen gibt es exklusiv in der neuen Ausgabe des Immoji©-Journals, dem analogen Lead-Generator und Farming-Instrument für Immobilienmakler.

Alle weiteren Informationen, inklusive einem Online-Rechner für die individuelle Kundenzeitschrift gibt es hier: www.immoji-journal.de. Einen Blick in die aktuelle Ausgabe unter www.immoji-journal.de/ausgabe.

Telefonische Beratung gibt es jederzeit unter 02150-794380.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Comfact Pressebüro

Über das Immoji©-Journal

Mit dem Immoji©-Journal bringen zwei ausgewiesene Experten aus der Kommunikations-Branche jetzt ein neues und spannendes Projekt an den Start: Der Meerbuscher Diplom-Betriebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobilien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter anderem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice. Er sorgt beim Immoji©-Journal nicht nur für lesenswerte Inhalte, sondern steuert auch seine langjährige Erfahrung aus dem Verlagswesen bei.

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Mängelhaftung, Garantie und Umtauschrecht

Wie Verbraucher auch nach dem Einkauf glücklich werden

Das neue Handy überrascht mit Pixelfehlern, die Jeans eine Nummer größer wäre bequemer, die edlen Pralinen sind vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums mausgrau: Verbraucher denken in solchen Fällen sofort an die Möglichkeit des Umtausches oder der Reklamation. Was Händler dabei gesetzlich zusichern müssen, wozu sie sich freiwillig verpflichten können und welche Versprechen genau geprüft werden sollten: Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung schafft Klarheit und Sicherheit.

Gewährleistung und Garantie, Umtausch und Rückgabe stehen im allgemeinen Sprachgebrauch eng beieinander – und werden vom Verbraucher häufig gleich gesetzt. Auch wenn sich die Begriffe inhaltlich durchaus überschneiden können, gibt es deutliche Unterschiede. Ebenso bei der rechtlichen Verbindlichkeit: „Garantie ist nicht gleich Garantie und ein unbürokratischer Umtausch nicht selbstverständlich“, so die Warnung von Anne Kronzucker, Juristin bei der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. Worauf also kann sich der Verbraucher bei Nichtgefallen wirklich verlassen?

Mängelhaftung ist gesetzlich vorgeschrieben
Liegt ein Produktmangel wegen Material- oder Verarbeitungsfehlern vor, kann dieser im Rahmen der gesetzlichen Mängelhaftung (sogenannte Gewährleistung) innerhalb von zwei Jahren beim Händler geltend gemacht werden. Was genau darunter zu verstehen ist, weiß die D.A.S. Expertin: „Hat der neue Wohnzimmerschrank eine Delle oder ist die neue Jacke nicht, wie beworben, aus 100 Prozent Kaschmir, kann der Artikel zurückgegeben werden.“ Der Händler muss dann zunächst seiner Nacherfüllungspflicht nachkommen. Dabei kann der Käufer zwischen dem mängelfreien Ersatz oder der Reparatur der Ware wählen. Nur in Ausnahmefällen kann der Verkäufer auf eine Reparatur bestehen: Wenn beispielsweise ein leicht behebbarer Fehler zum Anlass genommen wurde, ein teures Möbelstück komplett zurückzugeben.

Umtausch ist ein freiwilliges Angebot des Händlers
Kunden meinen häufig, ihnen würde auch ein Umtauschrecht bei Nichtgefallen gesetzlich zustehen. Die D.A.S. Rechtsexpertin weiß aus Erfahrung: „Umtausch gilt vielen als selbstverständlich. Er ist jedoch eine auf Kulanz beruhende Serviceleistung des Händlers. Das entspricht zwar dem Verbraucherwunsch, ist aber im Bürgerlichen Gesetzbuch nicht vorgeschrieben.“ Räumt der Händler dem Kunden ein Umtauschrecht ein, bekommt der Käufer in fast allen größeren Geschäften sein Geld zurück. Kleinere Läden bieten oft nur Gutscheine an. Anders hingegen bei Käufen im Internet oder über Telefon: Laut Fernabsatzrecht können die dort erworbenen Waren binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zurückgegeben werden.

Garantien halten nicht immer, was sie versprechen
Händler und Hersteller werben mit einer wahren Flut an Garantien. Juristisch gesehen sind Garantien rechtswirksame Bestandteile einer zwischen Käufer und Verkäufer geschlossenen Vereinbarung. Allerdings sind sie nicht im Gesetz verankert, sondern stützen sich auf freiwillige Versprechungen und übertreffen die Dimensionen der Mängelhaftung. Sie beziehen sich auf die Funktionstüchtigkeit von Maschinen, die Haltbarkeit von Lebensmitteln, die Lebensdauer von Autos, die Beschaffenheit von Kleidungsstücken und vieles mehr. Garantien können zuweilen ziemlich werbewirksam verpackt sein. Dem Erfindungsreichtum sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Joghurts, garantiert ohne Gentechnik, Autos mit Rostschutz-Garantie oder Elektrogeräte mit Tiefpreisgarantie versprechen Sicherheit und stärken das Vertrauen. Anne Kronzucker: „Was so schön klingt, hält aber gelegentlich einer kritischen Prüfung nicht stand. Manche Garantieversprechen bewegen sich sogar am Rande der Seriosität.“ Da wirbt beispielsweise ein Pfannenhersteller mit einer 30-jährigen Garantie auf die Pfanne. Beim Durchlesen der Garantieerklärung wird klar, diese gilt nicht für die Antihaft-Beschichtung. Dabei wird gerade dieser spezielle Belag am häufigsten beschädigt.
Willkürlich vom Händler ausgelobt scheint das Thema Tiefpreisgarantie. Sie verspricht: Geld zurück, wenn das gleiche Produkt irgendwo anders günstiger angeboten wird. Wo „irgendwo“ ist, definiert allerdings der Händler subjektiv. Das können Vergleichsangebote regionaler Händler, Internet-Händler, nur in den seltensten Fällen aber bundesweite Offerten sein.
„Eine Reihe von Garantien machen dennoch durchaus Sinn“, so die D.A.S. Juristin, „und die gesetzlichen Rechte aus Mängelhaftung stehen dem Kunden in jedem Fall zusätzlich zu.“ Streitigkeiten im Schadensfall um Garantien gehören eher zur Ausnahme. Die überwiegende Mehrzahl der Unternehmen handelt kundenfreundlich und kulant.

Auf Nummer sicher gehen: Tipps, die weiterhelfen
Sicherheitshalber sollten sich Verbraucher schon vor dem Kauf erkundigen, ob und binnen welcher Frist umgetauscht werden kann. Sinnvoll ist, Kassenbons und Rechnungen grundsätzlich als Kaufnachweis aufzuheben. Das Kaufdatum gilt als Beginn der Gewährleistungspflicht bzw. der Garantiezeit. Empfohlen wird, nach dem Kauf entdeckte Mängel möglichst binnen sechs Monaten zu reklamieren. Verstreichen mehr als sechs Monate, muss der Käufer belegen, dass die Ware beim Einkauf bereits fehlerhaft war. Dies kann unter Umständen schwierig werden. Generell schadet ein gesundes Misstrauen bei reißerisch formulierten Garantien nie.
Wichtig: Garantieerklärungen und -verlängerungen gründlich lesen und dabei gezielt nachprüfen, was nicht garantiert wird. Bleibt ein Punkt unklar oder ist eine Textpassage schwammig formuliert, sollten Verbraucher sich nicht scheuen, kritisch nachzufragen.
Weitere Informationen zu rechtlichen Fragen unter www.das-rechtsportal.de
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Kurzfassung:
Oft verwechselt: Mängelhaftung, Garantie und Umtauschrecht
Wie Verbraucher auch nach dem Einkauf glücklich werden

Das neue Handy überrascht mit Pixelfehlern, der Käse schimmelt vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums: Verbraucher denken in solchen Fällen sofort an die Möglichkeit des Umtausches oder der Reklamation. Dabei spielen die Begriffe Mängelhaftung und Garantie sowie Umtausch und Rückgabe eine wichtige Rolle. Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung klärt auf: Liegt ein Produktmangel wegen Material- oder Bearbeitungsfehlern vor, kann dieser im Rahmen der gesetzlichen Mängelhaftung (sogenannte Gewährleistung) innerhalb von zwei Jahren beim Händler geltend gemacht werden. Gefällt nur die Ware nicht, gilt ein Umtausch vielen Kunden als selbstverständlich. Er ist jedoch eine auf Kulanz beruhende Serviceleistung des Händlers. Damit entspricht die Praxis zwar dem Verbraucherwunsch, ist aber im Bürgerlichen Gesetzbuch nicht vorgeschrieben. Anders ist es bei Garantien, mit denen Händler und Hersteller oft nahezu inflationär werben: Juristisch gesehen sind Garantien rechtswirksame Bestandteile einer zwischen Käufer und Verkäufer geschlossenen Vereinbarung. Allerdings sind auch sie nicht im Gesetz verankert, stützen sich auf freiwillige Versprechungen und übertreffen die Dimensionen der Gewährleistung. Anders als diese greifen Garantien oft auch bei nach dem Kauf entstandenen Mängeln.
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Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. Über zwölf Millionen Kunden vertrauen der Marke D.A.S. und ihren Experten in Fragen rund ums Recht. 2010 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von einer Milliarde Euro.
Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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