Tag Archives: Manipulation

Pressemitteilungen

VW-Abgas-Probleme: Alle vermuten wir vermuten mit

Mit etwas Nachdenken kommt Heiko Portale weiter als die meisten deutschen Mainstream-Medien. Lesen Sie sein Feuilleton in GT – dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität – www.gt-worldwide.com

VW-Abgas-Probleme: Alle vermuten  wir vermuten mit

(NL/6992538822) Hat es da nicht im April diese Jahres einen Kampf um die Chefetage bei VW gegeben? Und vor einigen Jahren den Versuch von Porsche, VW zu übernehmen? Viele Jahre ging die Abgastäuschung bei VW gut, so gut, dass sich sogar eine ganze Abteilung verselbständigte und unabhängig von der Chefetage darum gekümmert hat; dort wurde eine intelligente Software entwickelt, die nur eingriff, wenn ein Testverfahren lief. Tolle Idee.

Zu Martin Winterkorn. Der Professor ist ein Typ „solider Handwerker“. Einer, dem man zutraut, Dinge zu lösen, auf einfache und wirkungsvolle Weise. Intrigen scheinen ihm fern. Er macht lieber Nägel mit Köpfen. Nachdem sich der Vorstandsvorsitzende dann aber gegen alles im Konzern behauptet hat, was sich ihm in den Weg warf, war er plötzlich doch am Ende des Weges angekommen. Da hat irgendjemand mit so viel Dreck geworfen, dass selbst ein Saubermann wie Winterkorn darin untergehen musste.

Das Erstaunliche ist, dass man nicht genau weiß, woher denn der Dreck kommt. Erstaunlich vor allem deshalb, weil es nun plötzlich ein einzelner Mann gewesen sein will, der mit einer neuen Methode dem Abgastrick auf die Schliche gekommen sein soll. (Für kritische Zeitgenossen ist das etwa so glaubwürdig wie die Theorie eines Einzeltäters, der Ex-Präsident Kennedy erschossen haben soll.) Wir Autotester denken natürlich auch an Schweden, wo ein einzelner Kollege einfach mal ein Auto umgeworfen hat, als er einem „Elch“ ausweichen wollte. Er hat damit einen ganzen Konzern zum Zittern gebracht. Eigentlich auch eine tolle Idee.

Und wie gesagt: Man kann das alles glauben, muss es aber nicht. Kaum einer, der Autos testet, kann es sich tatsächlich leisten, die Wagen wirklich auf Herz und Nieren zu schrubben, dass er solche nicht vorhandenen, inneren Werte wirklich nachweisen kann. Und selbst wenn, so besteht immer noch die Möglichkeit, dass da mal was kauptt geht oder schon kaputt gewesen ist. Ein Einzelfall wäre das dann gewesen, wird die Firma möglicherweise sagen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Wir fragen uns: Welche Gewalten wirken denn nun im aktuellen Fall der Volkswagen AG?

Viele Theorien kursieren. Und ehrlich gesagt fast alle scheinen mir glaubwürdiger als die bisher als „Wahrheiten“ ans Tageslicht gezerrten Enthüllungen von EPA, US-Justizministerium und Co. … ohne Anspruch auf Vollständigkeit reihen wir deshalb hier kommentarlos ein paar Tatsächlichkeiten aneinander: Ein ausländischer Konzern fasst in Amerika mit einer neuen Technik langsam Fuß. Der Ami mag den Diesel nicht. Benzin ist so günstig, dass der gemeine amerikanische Autofahrer gar nicht nach einem günstigeren Diesel Ausschau halten muss. Die Diesel arbeiten aber zuverlässiger und die Motoren sind langlebiger als die amerikanischen Wagen. Zuverlässigkeit und Langlebigkeit? Damit punktete doch auch ein weiterer ausländischer Konzern in den USA. Dann gab es auch mal eine Zeit, in der mehrere amerikanische Autofahrer Gaspedal und Bremse verwechselten und hinterher vor Gericht aussagten, das Gaspedal habe blockiert. Toyota hatte plötzlich ein Problem. Immer mehr Leute tauchten auf und hatten die selben Probleme in ihren Autos. Die Welt berichtete in großen Lettern. Ein Desaster für die Japaner. Dass letztlich der Nachweis geführt wurde, dass alles nicht stimmte, fand außer viellleicht in Autoforen -, wenig Beachtung. Der Konzern blutet noch heute.

Nun stehen plötzlich Milliarden an Strafzahlungen gegen Volkswagen in der Diskussion. Das Geld können die üblichen Verdächtigen Dollarfresser in der US-Amerikanischen Regierung sicher gut gebrauchen. Und: Dieser Fall wird auch nur die Probe aufs Exempel sein, um sich danach auch an anderen ausländischen Konzernen gütlich zu tun. Mercedes und BMW sind erstaunlich ruhig derzeit, werden kaum befragt und sind aber sicher aufgeschreckt, was ihre Abgastest denn so wirklich aussagen.Aus dem Nichts taucht überdies Ferdinand Piech wieder auf, der bekanntlich Unterlegene im Machtkampf bei VW und, wie wir jüngst lesen können, erhöht er seine Anteile am VW-Konzern. Ist die ganze Chose nun ein abgekartetes Spiel? Hat der Mann einfach nur hart an seinem Widereinstieg gearbeitet? War er überhaupt jemals aus dem Rennen?

Dass in Zukunft ein Mann aus dem Porsche-Imperium an der Spitze des VW-Aufsichtsrates agiert ist gewiss nur ein Zufall?

Sicher ist Herr Müller sehr erfahren, sicher hat er viel drauf. Sicher ist aber auch, dass nun neue Strukturen im VW-Konzern geschaffen werden. Sicher wird der Konzern nicht untergehen. Sicher wird die Millardensumme gestemmt dafür ist das Schiff VW einfach zu groß und zu rentabel. Vermutlich wird es nicht zu einem Prozess kommen, sondern irgendwie, irgendwo, irgendwann im Vergleich enden, der natürlich genauso teuer ist, aber eben keine Verurteilung zur Folge hat.

Wer werden die Gewinner sein? Ferdinand Piech und seine Entourage wird am Ende fester denn je im Sattel sitzen und die Geschicke des Konzern bestimmen. Ob das gut oder schlecht ist, wird eine neue Geschichte.

Cypress Hill, eine einflussreiche kalifornische HipHop-Crew der 90er-Jahre, sang einst: „When the ship gets down you better be ready.“

GT in Zahlen:
Mehr als 320 Autoren berichten aus 194 Ländern; mehr als 1 Mio. Leser im Monat finden auf mehr als 15.000 Seiten ca. 40.000 Artikel: über Politik, Gesellschaft, Kultur, Mobilität, Technik, Seefahrt, Auto, Wirtschaft wichtige Topp-Entscheider stehen in GT.
Leser sagen dazu: Sehr gut!
(2013, 2014 und 2015 wurde GT von einer Leserjury zu den 100 besten, deutschen Magazinen gewählt.)
GT berichtet nicht über alles, was sich aktuell nennt. Aber alles, worüber GT berichtet, ist wichtig, aktuell und im Zusammenhang relevant. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität.

Kontakt
GT – Deutschlands Online-Magazin für Politische Kultur
Norbert Gisder
Dorfstraße 15
15712 Königs Wusterhausen
03375-21 56 62
mail@gt-worldwide.com
http://www.gt-worldwide.com

Recht/Gesetz/Anwalt

Beihilfe zur Steuerhinterziehung durch Verkauf von Kassenmanipulationssoftware

Beschluss des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz vom 07.01.2015 – 5 V 2068/14
Die Kassenführung in bargeldintensiven Unternehmen ist häufig Anknüpfungspunkt für Manipulationen zur Ermöglichung der Steuerhinterziehung. Hierbei spielen die Verwendung bzw. der Verkauf von Kassenmanipulationssoftware eine immer größere Rolle. Der Verkäufer der Kassenmanipulationssoftware begibt sich hier in die Gefahr einer Strafbarkeit wegen Teilnahme an einer Steuerhinterziehung durch den Verwender der Kassenmanipulationssoftware. Falls die hinterzogene Steuer beim Verwender nicht beigetrieben werden kann, muss der Verkäufer zudem eine Inanspruchnahme im Wege der Haftung gemäß § 71 der Abgabenordnung befürchten.

Über einen solchen Fall hatte das Finanzgericht Rheinland-Pfalz (Beschl. v. 07.01.2015 – 5 V 2068/14) in einem Verfahren über die Aussetzung der Vollziehung eines Haftungsbescheides zu entscheiden. Die Sachverhaltsfeststellungen ergaben, dass der Geschäftsführer „G“ der Verkäufer-GmbH Manipulationssoftware auf einem USB-Stick speicherte und an den Haupttäter verkaufte. Diese Software war als passwortgeschütztes Spiel getarnt. Durch die Software war es dem Haupttäter möglich, erhebliche Minderungen der tatsächlich erzielten Umsätze vorzunehmen. Der Haupttäter wurde wegen Steuerhinterziehung in 24 Fällen (Tatzeitraum 2003 bis 2010, Hinterziehungssumme: 2 Mio. Euro) zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt. Der Geschäftsführer „G“ wurde vom Finanzamt als Gehilfe der Steuerhinterziehung per Haftungsbescheid (Haftungssumme 1,6 Mio. Euro) in Anspruch genommen. Dagegen richtete sich der AdV-Antrag.

Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz entschied, dass „G“ der Beihilfe zur Steuerhinterziehung schuldig sei. Er habe durch den Verkauf der Manipulationssoftware und in dem Wissen um die Möglichkeit, diese Software zur Steuerverkürzung zu gebrauchen, Hilfe geleistet. Bezüglich des subjektiven Tatbestands führte das Gericht aus, dass dem „G“ das sich hinter dem Kassensystem verbergende Manipulationsprogramm bekannt gewesen sei. Es konnte keinem anderen Zweck als der Steuerhinterziehung dienen. Dies sei für „G“ ohne weiteres erkennbar gewesen.

Bezüglich des objektiven Tatbestands ist dies rechtlich nicht zu beanstanden. Eine Hilfeleistung im Sinne des § 27 StGB ist jede Handlung, welche die Herbeiführung des Taterfolgs des Haupttäters objektiv fördert, ohne dass sie für den Erfolg selbst ursächlich sein muss. Dies ist vorliegend durch den Verkauf des manipulierten Kassensystems gegeben. Fraglich erscheint vorliegend jedoch – wie so oft im Steuerstrafrecht – das Vorliegen des subjektiven Tatbestandes. Dieser erfordert zumindest bedingten Vorsatz. Nach ständiger Rechtsprechung liegt bedingter Vorsatz bei Wissen und Wollen um die objektiven Tatbestandsmerkmale vor. Wenn das Gericht ausführt, dass „G“ das Manipulationssystem bekannt und ohne weiteres erkennbar gewesen sei, dass es keinem anderen Zweck diente als einer Steuerhinterziehung, erscheint fraglich, ob dadurch beide Elemente der Vorsatzes festgestellt wurden. Unzweifelhaft betrifft diese Feststellung das Wissenselement, da der „G“ um die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeit der Software wusste. Jedoch muss hinzukommen, dass „G“ auch die Haupttat, nämlich die Steuerhinterziehung, billigend in Kauf nahm. Dass man durch den Verkauf auch den Erfolg einer Steuerhinterziehung des Erbwerbers in Kauf nimmt, ist zwar insoweit nicht zu beanstanden, jedoch ist fraglich, auf welche Veranlagungszeiträume sich dieser Vorsatz bezieht. So scheint das Gericht davon auszugehen, dass sich der Vorsatz des „G“ auf sämtliche Steuerhinterziehungen (vorliegend 24 Fälle) beziehe. Dies erscheint insoweit problematisch, als es eine Ausdehnung der Beihilfe auf einen fast unbegrenzten künftigen Zeitraum zur Folge hätte. Die Feststellungen des Finanzgerichts zur zeitlichen Umgrenzung des Vorsatzes sind vor diesem Hintergrund als nicht ausreichend anzusehen.

Die Parallelität von Besteuerungs- (hier Haftungs-) und Steuerstrafverfahren und damit die Notwendigkeit der Verteidigung auf beiden Ebenen zeigt sich hier in der Bedeutung des strafrechtlichen Merkmals „Vorsatz“ und seiner steuerlichen Auswirkung auf die Haftung des Steuerhinterziehers gemäß § 71 der Abgabenordnung.

Pressemitteilungen

Hypnose gegen den Willen?

So funktioniert der Betrug mit Hypnose!

Hypnose gegen den Willen?

Ronny Welzel hypnotisiert

Zum ersten mal in Deutschland findet an diesem Sonntag dem 21.09.2014 das Hack the Mind Seminar von Ronny Welzel statt. Ronny Welzel möchte in diesem Seminar zeigen wie Hypnotiseure in der Vergangenheit Kassiererinnen dazu gebracht haben ohne Wiederstand Geld aus der Kasse zu geben. Diese Methoden nennen sich verdeckte Hypnose oder auch Gesprächshypnose. Die Opfer werden dabei in Gespräche verwickelt die eine Konfusion erzeugen. In dieser Konfusion wird dann eine Trance eingeleitet wo der Hypnotiseur dann die Kontrolle über das Opfer übernimmt.

Die Teilnehmer wurden streng geprüft um Missbrauch auszuschließen. Jeder Teilnehmer dieses Kurses muss frei von Vorstrafen sein und in geordneten finanziellen Verhältnissen leben. Diese Seminar dient dem Bildungszweck und zum Selbstschutz. Bisher waren die Methoden um Menschen gegen den Willen zu hypnotisieren Geheim.

Ronny Welzel der Hypnotherapeut bekannt aus TV und Fernsehen veranstaltete bereits 2009 als erster eine Seminar in dem man lernen konnte, Personen in Sekunden in Hypnose zu versetzen durch Blitzhypnose. Allerdings war hier noch das einverständnis der Person nötig. Beim Hack the Mind Seminar lernt man versteckte Hypnose. Die Opfer wissen gar nicht das Sie manipuliert werden. Das kann so weit gehen, das eine Person völlig Willenlos wird.

Das HypnosetherapieZentrum kümmert sich um die Nöte der Mitmenschen

Kontakt
HypnosetherapieZentrum
Herr Ronny Welzel
Kirchhellener Str. 109a
46145 Oberhausen
0208/625 88 57
info@hypnosetherapiezentrum.de
http://www.hypnosetherapiezentrum.de

Pressemitteilungen

Mobilen Sicherheitslücken auf der Spur

Arxan stellt „Mobile App Assessment“ vor / Ausführlicher und kostenloser Riskobericht binnen 48 Stunden

Mobilen Sicherheitslücken auf der Spur

München – 26. Juni 2014 – Arxan Technologies, der Spezialist für Integritätsschutz von Applikationen, präsentiert auf dem Gartner Security & Risk Management Summit 2014 (23. bis 26. Juni in National Harbor, Maryland) sein neues „Mobile App Assessment“, mit dem Risikopositionen in mobilen Enterprise- und Consumer-Applikationen wirksam identifiziert werden können. Unternehmen erhalten auf diese Weise belastbare Informationen über die Angriffsflächen ihrer App-Software und können ihre Sicherheitsstrategie gezielt daran ausrichten. Arxans „Mobile App Assessment“ steht interessierten Unternehmen online unter www.arxan.com/mobile-app-assessment/ kostenlos zur Verfügung.

In einem Pilotprojekt mit ausgewählten Global 1000-Unternehmen führte Arxan sein Assessment erfolgreich ein. Erste Ergebnisse dieser Pilotphase zeigen, dass Applikationen in mehr als 90% der Fälle Bedrohungen wie Reverse Engineering und der Manipulation des Binärcodes ausgeliefert sind. Darüber hinaus wiesen 92% der untersuchten Apps ein niedriges Sicherheitsniveau hinsichtlich des Schutzes von Funktionsnamen und statistischen Daten auf. Die ungeschützten Daten betrafen dabei hauptsächlich sensible Informationen wie Passwörter, Benutzernamen, Account IDs und kryptographische Schlüssel. Für Hacker ist es dank dieser Sicherheitslücken ein Leichtes, die kritischen Elemente des Binärcodes einer App anzugreifen und auszulesen.

Auf Gartners Security & Risk Management Summit, der Plattform für Innovationen in Sachen Sicherheit, stellen die Experten von Arxan interessierten IT-Sicherheitsverantwortlichen das neue, kundenspezifische und kostenlose „Mobile App Assessment“ erstmals bereit. Darüber hinaus steht das Assessment ab sofort allen App-Entwicklern auf der Arxan-Website zur Verfügung. Innerhalb von 48 Stunden nach Anfrage erhalten die Teilnehmer einen ausführlichen Bericht über Schwachstellen und Sicherheitslücken der getesteten Anwendung, welche auch nach traditionellem App-Scanning und Best-Practices-Tests unentdeckt blieben.

Jede mobile Applikation wird dabei u.a. auf folgende Risikopositionen untersucht:
-Source Code Exposure
-Function Name Exposure
-Static Data Exposure
-Symbol Exposure
-Jailbreak Detection Exposure
-Authentication Exposure
-Cryptography Exposure
-Licensing Exposure
-Payment Exposure

„Die teilnehmenden Unternehmen auf dem Gartner Security & Risk Management Summit sind aktiv auf der Suche nach Lösungen, um die Sicherheit und den Schutz ihrer mobilen Apps zu verbessern“, sagt Mike Dager, CEO von Arxan Technologies. „Unser Assessment erfüllt den starken Wunsch der App-Industrie nach Softwaremetriken und maßgeschneiderten Intelligence-Lösungen, die belastbare Sicherheitsstrategien für mobile Apps ermöglichen. Die Pilotphase war für unsere Kunden sehr aufschlussreich, da sie den Fokus gezielt auf Sicherheitslücken gerichtet hat, welche durch App-Härtung mit Laufzeitschutz geschlossen werden können.“

Mehr Informationen zu Arxan Technologies finden Sie unter www.arxan.com , bzw. bei Twitter ( https://twitter.com/Arxan ) und Facebook ( https://facebook.com/arxan-technologies ). Bildquelle:kein externes Copyright

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Apps. Durch innovative Technologie werden Bedrohungen wie Reverse Engineering, Manipulation, Einschleusen von Malware, Diebstahl geistigen Eigentums und Umgehung von Lizenzen verhindert. Dabei werden nicht nur Anwendungen auf mobilen Geräten, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen gesichert. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 300 Millionen Geräten und werden von führenden Fortune-500-Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming und anderen Branchen eingesetzt. Zu den Kunden zählen unter anderem Amazon, Cisco, Electronic Arts, HTC, Microsoft, Netflix, Schlumberger, Sky und Sony sowie 2 der Top 3 der britischen Banken. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com.

Arxan Technologies, Inc.
Jodi Wadhwa
6903 Rockledge Drive, Suite 910
20817 Bethesda, MD (USA)
+1 301 968 4295
jwadhwa@arxan.com
http://www.arxan.com

Weissenbach PR
Bastian Schink
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49 (0) 89 5506 7775
arxan@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de/

Pressemitteilungen

Maximale Sicherheit für mobile Apps: IBM und Arxan schließen Partnerschaft

Wirksamer Schutz vor Hackerangriffen und Malware dank starkem Binärcodeschutz für mobile Applikationen

Maximale Sicherheit für mobile Apps: IBM und Arxan schließen Partnerschaft

München – 10. Juni 2014 – Ab sofort wird die Sicherheitstechnologie von Arxan Technologies, dem Spezialisten für Integritätsschutz von Applikationen, von IBM als Teil ihres Portfolios für Sicherheitsprodukte vertrieben. Arxan Application Protection for IBM Solutions bietet Laufzeitschutz, Selbstverteidigung und Manipulationsabwehr innerhalb der mobilen App und ist mit allen gängigen mobilen Plattformen kompatibel. Dank Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe und Exploits. Unternehmen und Anwendungsentwickler profitieren auf diese Weise nicht nur von IBMs einzigartigen Sicherheitslösungen, sondern auch von der Möglichkeit, App-Härtung und Laufzeitschutz nahtlos in ihre Sicherheitsstrategie zu integrieren.

Mobile Anwendungen laufen in einer dezentralisierten, fragmentierten und unkontrollierten Umgebung und sind daher in besonderem Maße von Angriffen bedroht. Wird der Binärcode einer mobilen App nicht angemessen geschützt, besteht die Gefahr von Modifizierungen und Exploits durch Hacker. Eben diese Bedrohungen des Binärcodes stehen im Fokus von Arxans patentierter Guarding-Technologie.

Die einzigartige „Scan and Protect“-Strategie, welche die Kombination von IBM AppScan und Arxan mit sich bringt, ermöglicht einen ganzheitlichen Schutz sensibler Anwendungen. Arxan Application Protection for IBM Solutions ist über Programme wie etwa IBM Passport Advantage, IBM-Händler oder Vertragspartner erhältlich. Der Support erfolgt über IBM (IBM Elite Support) und Arxan.

„Die Abwehr von Angriffen auf mobile Applikationen erfordert eine neue proaktive Sicherheitsmaßnahme“, sagt Mike Dager, CEO von Arxan Technologies. „Traditionelle Sicherheitskonzepte wie etwa Verschlüsselungen sind nicht mehr ausreichend, um mobile Applikationen vor Angriffen auf ihren Binärcode zu schützen. Aber auch fehlerfreie Codes sind von Reverse Engineering, Modifikation, Laufzeitmanipulation, Repackaging oder illegaler Verbreitung bedroht. Für Hacker ist es ein Leichtes, die Integrität und sensible Daten von Applikationen zu kompromittieren. Solange Unternehmen auf App-Härtung und Laufzeitschutz als Teil ihrer Sicherheitsstrategie verzichten, setzen sie sich Gefahren wie Reputationsverlusten oder finanziellen Schäden aus.“

„Arxans App-Härtung und Laufzeitschutz spielt beim Schutz von Anwendungen vor Hackern und bösartigen Exploits eine entscheidende Rolle“, sagt Caleb Barlow, Director of Application, Data und Mobile Security bei IBM. „Dank der Arxan-Technologie profitieren unsere Kunden von einem integrierten Sicherheitskonzept: Die Kunden können auf das umfassende Lösungsportfolio eines Anbieters (IBM) zurückgreifen, um ihre mobilen Applikationen zu schützen. Mit IBM AppScan unterstützen wir unsere Kunden bei der Sicherung des App-Codes im Entwicklungsprozess, mit Arxan helfen wir ihnen, die Anwendung auch nach deren Veröffentlichung zu schützen.“

Arxan Application Protection for IBM Solutions ist in zwei Ausführungen erhältlich:

-Die „Consumer and ISV“-Version eignet sich für den Schutz von öffentlich genutzten Applikationen wie Business-to-Consumer (B2C)- und Business-to-Business (B2B)-Applikationen sowie gebündelter Softwareanwendungen, die von unabhängigen Softwareanbietern (ISVs) hergestellt werden.
-Die „Enterprise Internal“-Version eignet sich für den Schutz von Applikationen, die intern von Mitarbeitern und Partnern genutzt werden (B2E Applikationen).

Das Open Web Application Security Project (OWASP) führt den „Lack of Binary Protections“ im Jahr 2014 erstmals in seiner Liste der gefährlichsten Bedrohungen für mobile Applikationen. Eine aktuelle Studie, wonach 78 Prozent der kostenpflichtigen Top 100 Applikationen gehackt wurden, zeigt überdies, dass feindliche Umgebungen und daraus resultierende Bedrohungen für ungeschützte Apps mittlerweile zur Normalität geworden sind.

Weitere Informationen zur Arxan-Lösung erhalten Sie via ibm@arxan.com.

Mehr Informationen zu Arxan Technologies finden Sie unter www.arxan.com , bzw. bei Twitter ( https://twitter.com/Arxan ) und Facebook ( https://facebook.com/arxan-technologies ). Bildquelle:kein externes Copyright

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Apps. Durch innovative Technologie werden Bedrohungen wie Reverse Engineering, Manipulation, Einschleusen von Malware, Diebstahl geistigen Eigentums und Umgehung von Lizenzen verhindert. Dabei werden nicht nur Anwendungen auf mobilen Geräten, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen gesichert. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 300 Millionen Geräten und werden von führenden Fortune-500-Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming und anderen Branchen eingesetzt. Zu den Kunden zählen unter anderem Amazon, Cisco, Electronic Arts, HTC, Microsoft, Netflix, Schlumberger, Sky und Sony sowie 2 der Top 3 der britischen Banken. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com.

Arxan Technologies, Inc.
Jodi Wadhwa
6903 Rockledge Drive, Suite 910
20817 Bethesda, MD (USA)
+1 301 968 4295
jwadhwa@arxan.com
http://www.arxan.com

Weissenbach PR
Bastian Schink
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49 (0) 89 5506 7775
arxan@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de/

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Auffälligkeiten/Ungereimtheiten in einzelnen Unternehmensteilen

internet law

In großen Unternehmensstrukturen ist es oft schwierig auch in der Geschäftsleitung den Kontakt zu den einzelnen Mitarbeitern zu bekommen bzw. zu erhalten. So müssen oft aufwendige Regelmechanismen geschaffen werden, um die Kommunikationsfähigkeit der Belegschaft nicht zu verlieren.

So beobachten wir immer wieder in schnell wachsenden Unternehmenskulturen den Verlust an gegenseitiger Kommunikation und einhergehender Unternehmensverdrossenheit. Diese Situation führt zu einer gefühlten Isolation des Einzelnen und damit zu einer erhöhten Bereitschaft sich gegen die Interessen des Unternehmens zu stellen.

Oft machen sich solche „Ungereimtheiten“ erst bemerkbar, wenn einzelne Mitarbeiter das Unternehmen wechseln bzw. neu in das Unternehmen aufgenommen worden sind.

Langjährige Doppelerfassungen im Personalbereich oder das Manipulieren von Provisionierungsmodellen im Vertriebs- und Einkaufsbereich sind nur einige konkrete Beispiele aus der Praxis.

Um solche Geschäftsvorfälle tatsächlich sichtbar zu machen, nutzen wir nicht nur spezielle Stichwort-Kataloge im Screening von Buchungstexten und dem email Verkehr der beteiligten Hauptakteure, sondern konzentrieren uns insbesondere auf Rechtsgeschäfte und Rechtshandlungen des Einzelnen selbst. Hierzu setzen wir ähnliche Analyse-Instrumente ein wie die Finanzverwaltungen in ihren Betriebsprüfungen. Unsere Prüfroutinen beinhalten Kennzahlen und deren Veränderungen im Zeitablauf, um Scheinrechnungen und Verkaufsbetrug zu erkennen.

Sollten sie in unterschiedlichen Unternehmensbereichen ebenfalls solche Unstimmigkeiten vermuten, zögern sie nicht uns anzusprechen, wir unterbreiten ihnen ein entsprechendes Angebot, individuell auf ihre Situation abgestimmt.

Kontakt:

SMC Management GmbH
Hauptstr.92
40668 Meerbusch
+49 2150 7058 210
office[at]smcgmbh.net

http://www.smcgmbh.net | http://www.smcma.de | http://www.smcre.de

Pressemitteilungen

Das Buch das klar macht, was sonst gerne verschleiert wird.

Die Neuerscheinung des „Praxis- Handbuch MANIPUALTION“ lädt auf eine Reise ein, auf der Mentalmagie erlebbar und der mystifizierte Schleier durch Wissen aus der Welt der Hirnforschung, Psychologie und Hypnose gelüftet wird.

Denn mit dem (Praxis-)Handbuch MANIPULATION führt uns der Autor auf humorvolle und höchst anschauliche Weise Schritt für Schritt hinab in die Tiefen des menschlichen Systems, auf den Grund des menschlichen Verhaltens, seiner Bedürfnisse, gedanklichen Prozesse bis zu den Anfängen unseres Gehirns, unserer Geschichte.

Begibt man sich zusammen mit dem Autor – Eike Rappmund – weiter, hinab in die Tiefen unseres Gehirns, in denen wir den Speicherprozessen, Verarbeitungsmustern und Vorentscheidungen begegnen, die uns heimlich regieren, ist schon nach kurzer Zeit klar: Das ist nicht nur ein Buch über Manipulation, es schafft sie. Und dabei ist der Leser kein auserkorenes Opfer. Er ist selbst Zeuge, Entdecker, Zauberer, Macher.

Etwa ein Manipulator? Ja, aber na klar! Denn das ist und war er immer, wie Eike Rappmund zeigt, wenn er den Begriff aus seinem engen, verpönten Korsett befreit und den vor Manipulation nur so strotzenden Alltag genau unter die Lupe nimmt. Denn eins scheint sicher: Ein Manipulator ist jeder von uns, und das von Geburt an.
Doch trotz der fabelhaften Anlage als gebürtige Manipulateure scheinen wir eines nicht gelernt zu haben: So zu manipulieren, dass wir auch wirklich das bekommen, was wir wollen. Dass wir unser Leben wirklich selbst bestimmen können. Kurzum: dass die Zauberer auch zaubern können und damit glücklich sind.

Mit seinen humorvollen und treffenden Beispielen aus Alltags-, Arbeits- und Beziehungsleben, Schilderungen darüber, wie wir handeln und auf was wir wirklich reagieren, trifft Eike immer wieder ins Schwarze. Sei es die vorprogrammierte Odyssee im Baumarkt oder der sich stets gleich abspielende Streit mit unserem Partner, immer wieder laufen wir uns selbst über den Weg und ertappen uns dabei, wie wir „verdammt nochmal“ nicht der Herr im eigenen Haus sind.

Das Handbuch Manipulation ist ein kompaktes, informatives und lebendiges Werk, das wieder einmal zeigt, dass Wissen weniger die Erwerbung eines neuen, erschlagenden Inhalts ist, als vielmehr die Durchleuchtung des Vertrauten hin zu einer kleinen, feinen Reise zum Ich.

Das Buch ist nun im Handel erhältlich, wie auch bei Amazon, direkt beim Verlag Tredition oder auf der Website des Autors . Gerne schicken wir Ihnen auch ein Rezensionsexemplar. Bitte informieren sie uns über Ihr Interesse via Mail an: presse@handbuch-manipulation.de Bildquelle: 

Agentur für Multimedia & Marketing

Coco A. Achinger
Alexandra Achinger
Hauptstr 97
69469 Weinheim
01776488419
presse@handbuch-manipulation.de
http://www.handbuch-manipulation.de

Pressemitteilungen

App-Sicherheit auf dem Weg nach oben: Arxan Technologies bei namhaften IT-Awards erfolgreich

Arxans Sicherheitstechnologie gewinnt den Infosecurity Global Excellence Award und schafft es auf die Shortlist des SC Magazine und FSTech Awards

App-Sicherheit auf dem Weg nach oben: Arxan Technologies bei namhaften IT-Awards erfolgreich

München – 14. März 2014 – Arxan Technologies, der Spezialist für Integritätsschutz von Applikationen, wurde für seine „hervorragenden Produkte und Services“ mit dem Infosecurity Global Excellence Award 2014 ausgezeichnet. Darüber hinaus ist Arxans Mobile Application Integrity Protection Suite in den Kategorien „Mobile Technology Provider of the Year“ bzw. „Best Mobile Security Solution“ für den diesjährigen FSTech Award und SC Magazine Europe Award nominiert. Die Auszeichnungen verdeutlichen einmal mehr die Brisanz der Themen App-Härtung und Manipulationsabwehr. Dabei überzeugten besonders Arxans neue Jailbreak/Root Detection und Resource Verification Guards.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Technologie mit dem renommierten Infosecurity Global Excellence Award geehrt wurde und zudem für zwei namhafte britische IT-Awards nominiert ist. Diese Erfolge würdigen unseren unentwegten Einsatz für den Schutz unserer Kunden und ihrer mobilen Applikationen“, sagt Patrick Kehoe, CMO von Arxan Technologies. „Die vielen gecrackten Apps, die derzeit im Umlauf sind, bedeuten eine unmittelbare Gefahr, insbesondere weil die Nutzung von Smartphones und Tablets am Arbeitsplatz wie im Privaten explosionsartig zugenommen hat. Arxan hat es sich zur Aufgabe gemacht, die App-Industrie mit innovativen Lösungen zu schützen.“

Vor allem in Sachen Binärcodeschutz von mobilen Anwendungen gibt es einen großen Handlungsbedarf. Das Open Web Application Security Project (OWASP) führt den „Lack of Binary Protections“ erstmals in seiner Liste der gefährlichsten Bedrohungen für mobile Applikationen. Die OWASP-Community umfasst führende Unternehmen, Bildungsorganisationen sowie Einzelpersonen aus der ganzen Welt und verfolgt das Ziel, die Sicherheit von Software nachhaltig zu verbessern. Als Mitglied von OWASP ist Arxan aktiv darum bemüht, die Industrie über die Risiken mobiler Anwendungen aufzuklären.

Einen weiteren Erfolg konnte Arxan gemeinsam mit der Hana Bank feiern. Ihre mobile Financial Services-Lösung ist mit Arxans innovativem Binärcodeschutz ausgestattet und wurde jüngst mit dem Asian Banker Technology Implementation Award der Kategorie „Best Mobile Security Project“ ausgezeichnet.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Apps. Durch innovative Technologie werden Bedrohungen wie Reverse Engineering, Manipulation, Einschleusen von Malware, Diebstahl geistigen Eigentums und Umgehung von Lizenzen verhindert. Dabei werden nicht nur Anwendungen auf mobilen Geräten, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen gesichert. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 300 Millionen Geräten und werden von führenden Fortune-500-Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming und anderen Branchen eingesetzt. Zu den Kunden zählen unter anderem Amazon, Cisco, Electronic Arts, HTC, Microsoft, Netflix, Schlumberger, Sky und Sony sowie 2 der Top 3 der britischen Banken. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com.

Arxan Technologies, Inc.
Jodi Wadhwa
6903 Rockledge Drive, Suite 910
20817 Bethesda, MD (USA)
+1 301 968 4295
jwadhwa@arxan.com
http://www.arxan.com

Weissenbach PR
Bastian Schink
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49 (0) 89 5506 7775
arxan@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de/

Pressemitteilungen

Arxan und IBM: Gemeinsam für den Schutz von mobilen Applikationen

Arxan Technologies unterstützt als erster und bisher einziger Anbieter IBM in Sachen App-Härtung und Manipulationsschutz

Arxan und IBM: Gemeinsam für den Schutz von mobilen Applikationen

München – 25. Februar 2014 – Der Spezialist für App-Sicherheitslösungen Arxan Technologies ist nach erfolgreichem Abschluss des Validierungsprozesses offizieller Partner von IBM. Arxans patentierte Guard-Technologie, die vor allem auf App-Härtung und Manipulationsschutz zielt, ergänzt IBM® Security AppScan® und IBM® Worklight in idealer Weise. IBMs Kunden profitieren auf diese Weise von verstärktem Laufzeitschutz und einer erfolgreichen Abwehr von Hackerangriffen und Exploits.

Traditionelle App-Sicherungsmaßnahmen wie Schwachstellenanalysen und Penetrationstests sind heutzutage bei weitem nicht mehr ausreichend. Mobile Apps sollten vielmehr die Fähigkeit besitzen, sich selbst gegen Hackerangriffe und Exploits zu schützen. Eine aktuelle Studie, wonach 78% der kostenpflichtigen Top 100 Applikationen (iOS und Android) gehackt wurden, bestätigt dies. 86% der Malware befindet sich zudem in scheinbar legitimen Anwendungen. Gartner empfiehlt den App-Entwicklern daher, „ihre Anwendungen gegen Reverse Engineering und Code-Manipulation zu härten.“ Auch das Open Web Application Security Project (OWASP) bestätigt die Brisanz des Themas und nennt den „Lack of Binary Protections“ in seiner Liste der Mobile Top 10 Risks.

„Die App-Industrie zeigt eine enorme Innovationsleistung und ein großes Produktivitätspotenzial – im Consumer- wie auch im Business-App-Bereich. Doch der wachsende Markt zieht auch Hacker an. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit IBM und unser gemeinsames Projekt, den Kunden die Möglichkeit zu bieten, den gesamten Lebenszyklus ihrer mobilen Apps zu schützen“, sagt Mike Dager, CEO von Arxan Technologies. „Die Partnerschaft unterstreicht die Bedeutung unserer Technologie für die Kunden und das Portfolio von IBM.“

„Arxans Schutztechnologie erfüllt den Wunsch unserer Kunden nach einer erfolgreichen App-Härtung und Manipulationsabwehr in ihren mobilen Anwendungen“, sagt Caleb Barlow, Director of Application, Data and Mobile Security bei IBM. „Die neuen Sicherheitslösungen ergänzen die IBM Security- und MobileFirst-Produkte in idealer Weise. Der Schutz unserer Kunden, d.h. ihrer Marke, Finanzen, ihres geistigen Eigentums und ihrer Daten, vor Hackerangriffen und Manipulation wird damit noch mehr verstärkt.“

Arxans Sicherheitszertifizierung für IBM MobileFirst beinhaltet:

– Ready for Security Intelligence: IBM Security AppScan – diese Software ermöglicht Unternehmen eine umfassende Bewertung ihrer Anwendungssicherheit und Einhaltung der Compliance. Mögliche Schwachstellen werden aufgezeigt, Reparaturempfehlungen generiert und die Qualitätsanforderungen somit bedient. Die Sicherheitsmaßnahmen können darüber hinaus auch nach Abschluss des Entwicklungsprozesses jederzeit aktualisiert werden (build it secure – keep it secure).

– Ready for IBM MobileFirst: IBM Worklight – diese Lösung stellt eine offene, umfassende Plattform zur Entwicklung, Ausführung und Verwaltung von mobilen Apps zur Verfügung und ist dank Arxan jetzt auch mit Abwehr- und Laufzeitschutz ausgestattet. In wenigen Schritten können die Worklight-Nutzer ihren Custom Code und ihre SDK-Bibliotheken schützen und manipulationssicheren Jailbreak- / Root- sowie Integritätsschutz hinzufügen. Darüber hinaus erhalten die Kunden über das Worklight-Tool automatische Warnmeldungen von Arxan.

Nach der erfolgreichen Validierung für MobileFirst ist der Ausbau der Zusammenarbeit von Arxan und IBM bereits geplant, wie Michael Dager bestätigt: „Wir freuen uns darauf, in naher Zukunft auch die Produkte der IBM Trusteer- und Fiberlink-Serie mit der bewährten und innovativen Arxan Technologie ausstatten zu dürfen.“

Treffen Sie ArxanTechnologies auf dem diesjährigen Mobile World Congress (MWC) in Barcelona: 24.-27. Februar 2014. Norbert Pongratz, Sales Director Central Europe bei Arxan Technologies, steht Ihnen für ein Gespräch zur Verfügung. Er informiert über das Unternehmen und die neuen Lösungen mit IBM. Ansprechpartner auf dem MWC ist Helmut Weissenbach (Mobil: +49 (0)170 497 9981; arxan@weissenbach-pr.de).

Mehr Informationen zu Arxan Technologies finden Sie unter www.arxan.com , bzw. bei Twitter ( https://twitter.com/Arxan ) und Facebook ( https://facebook.com/arxan-technologies ).
Bildquelle:kein externes Copyright

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Apps. Durch innovative Technologie werden Bedrohungen wie Reverse Engineering, Manipulation, Einschleusen von Malware, Diebstahl geistigen Eigentums und Umgehung von Lizenzen verhindert. Dabei werden nicht nur Anwendungen auf mobilen Geräten, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen gesichert. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 300 Millionen Geräten und werden von führenden Fortune-500-Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming und anderen Branchen eingesetzt. Zu den Kunden zählen unter anderem Amazon, Cisco, Electronic Arts, HTC, Microsoft, Netflix, Schlumberger, Sky und Sony. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com.

Arxan Technologies, Inc.
Jodi Wadhwa
6903 Rockledge Drive, Suite 910
20817 Bethesda, MD (USA)
+1 301 968 4295
jwadhwa@arxan.com
http://www.arxan.com

Weissenbach PR
Bastian Schink
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49 (0) 89 5506 7775
arxan@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de/

Pressemitteilungen

Arxan und IBM: Gemeinsam für den Schutz von mobilen Applikationen

Arxan Technologies unterstützt als erster und bisher einziger Anbieter IBM in Sachen App-Härtung und Manipulationsschutz

Arxan und IBM: Gemeinsam für den Schutz von mobilen Applikationen

München – 25. Februar 2014 – Der Spezialist für App-Sicherheitslösungen Arxan Technologies ist nach erfolgreichem Abschluss des Validierungsprozesses offizieller Partner von IBM. Arxans patentierte Guard-Technologie, die vor allem auf App-Härtung und Manipulationsschutz zielt, ergänzt IBM® Security AppScan® und IBM® Worklight in idealer Weise. IBMs Kunden profitieren auf diese Weise von verstärktem Laufzeitschutz und einer erfolgreichen Abwehr von Hackerangriffen und Exploits.

Traditionelle App-Sicherungsmaßnahmen wie Schwachstellenanalysen und Penetrationstests sind heutzutage bei weitem nicht mehr ausreichend. Mobile Apps sollten vielmehr die Fähigkeit besitzen, sich selbst gegen Hackerangriffe und Exploits zu schützen. Eine aktuelle Studie, wonach 78% der kostenpflichtigen Top 100 Applikationen (iOS und Android) gehackt wurden, bestätigt dies. 86% der Malware befindet sich zudem in scheinbar legitimen Anwendungen. Gartner empfiehlt den App-Entwicklern daher, „ihre Anwendungen gegen Reverse Engineering und Code-Manipulation zu härten.“ Auch das Open Web Application Security Project (OWASP) bestätigt die Brisanz des Themas und nennt den „Lack of Binary Protections“ in seiner Liste der Mobile Top 10 Risks.

„Die App-Industrie zeigt eine enorme Innovationsleistung und ein großes Produktivitätspotenzial – im Consumer- wie auch im Business-App-Bereich. Doch der wachsende Markt zieht auch Hacker an. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit IBM und unser gemeinsames Projekt, den Kunden die Möglichkeit zu bieten, den gesamten Lebenszyklus ihrer mobilen Apps zu schützen“, sagt Mike Dager, CEO von Arxan Technologies. „Die Partnerschaft unterstreicht die Bedeutung unserer Technologie für die Kunden und das Portfolio von IBM.“

„Arxans Schutztechnologie erfüllt den Wunsch unserer Kunden nach einer erfolgreichen App-Härtung und Manipulationsabwehr in ihren mobilen Anwendungen“, sagt Caleb Barlow, Director of Application, Data and Mobile Security bei IBM. „Die neuen Sicherheitslösungen ergänzen die IBM Security- und MobileFirst-Produkte in idealer Weise. Der Schutz unserer Kunden, d.h. ihrer Marke, Finanzen, ihres geistigen Eigentums und ihrer Daten, vor Hackerangriffen und Manipulation wird damit noch mehr verstärkt.“

Arxans Sicherheitszertifizierung für IBM MobileFirst beinhaltet:

– Ready for Security Intelligence: IBM Security AppScan – diese Software ermöglicht Unternehmen eine umfassende Bewertung ihrer Anwendungssicherheit und Einhaltung der Compliance. Mögliche Schwachstellen werden aufgezeigt, Reparaturempfehlungen generiert und die Qualitätsanforderungen somit bedient. Die Sicherheitsmaßnahmen können darüber hinaus auch nach Abschluss des Entwicklungsprozesses jederzeit aktualisiert werden (build it secure – keep it secure).

– Ready for IBM MobileFirst: IBM Worklight – diese Lösung stellt eine offene, umfassende Plattform zur Entwicklung, Ausführung und Verwaltung von mobilen Apps zur Verfügung und ist dank Arxan jetzt auch mit Abwehr- und Laufzeitschutz ausgestattet. In wenigen Schritten können die Worklight-Nutzer ihren Custom Code und ihre SDK-Bibliotheken schützen und manipulationssicheren Jailbreak- / Root- sowie Integritätsschutz hinzufügen. Darüber hinaus erhalten die Kunden über das Worklight-Tool automatische Warnmeldungen von Arxan.

Nach der erfolgreichen Validierung für MobileFirst ist der Ausbau der Zusammenarbeit von Arxan und IBM bereits geplant, wie Michael Dager bestätigt: „Wir freuen uns darauf, in naher Zukunft auch die Produkte der IBM Trusteer- und Fiberlink-Serie mit der bewährten und innovativen Arxan Technologie ausstatten zu dürfen.“

Treffen Sie ArxanTechnologies auf dem diesjährigen Mobile World Congress (MWC) in Barcelona: 24.-27. Februar 2014. Norbert Pongratz, Sales Director Central Europe bei Arxan Technologies, steht Ihnen für ein Gespräch zur Verfügung. Er informiert über das Unternehmen und die neuen Lösungen mit IBM. Ansprechpartner auf dem MWC ist Helmut Weissenbach (Mobil: +49 (0)170 497 9981; arxan@weissenbach-pr.de).

Mehr Informationen zu Arxan Technologies finden Sie unter www.arxan.com , bzw. bei Twitter ( https://twitter.com/Arxan ) und Facebook ( https://facebook.com/arxan-technologies ).
Bildquelle:kein externes Copyright

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Apps. Durch innovative Technologie werden Bedrohungen wie Reverse Engineering, Manipulation, Einschleusen von Malware, Diebstahl geistigen Eigentums und Umgehung von Lizenzen verhindert. Dabei werden nicht nur Anwendungen auf mobilen Geräten, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen gesichert. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 300 Millionen Geräten und werden von führenden Fortune-500-Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming und anderen Branchen eingesetzt. Zu den Kunden zählen unter anderem Amazon, Cisco, Electronic Arts, HTC, Microsoft, Netflix, Schlumberger, Sky und Sony. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com.

Arxan Technologies, Inc.
Jodi Wadhwa
6903 Rockledge Drive, Suite 910
20817 Bethesda, MD (USA)
+1 301 968 4295
jwadhwa@arxan.com
http://www.arxan.com

Weissenbach PR
Bastian Schink
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49 (0) 89 5506 7775
arxan@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de/