Tag Archives: Manipulation

Pressemitteilungen

Atlanticlux Seminar: Warum so nett Eine Falle oder Intuition?

Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Mitarbeiterschulung mit Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Saarbrücken Thema: Benehmen, Umgangsform, Stil, gesundes Miteinander Schutz vor Mobbing und Manipulation

Atlanticlux Seminar: Warum so nett  Eine Falle oder Intuition?

(NL/1885657751) Das Befolgen von Benimmregeln gilt nicht als selbstverständlich. Was wird benötigt um heute erfolgreich zu sein? Wie die Balance zwischen dem Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und der Rücksicht der Erwartungen des Gegenübers finden? Seminarbeitrag von Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann. Versicherungsexperte Hendrik Lehmann begrüßt die Teilnehmer führt kurz durch den aktuellen Stand rund um das Versicherungsunternehmen Atlanticlux Lebensversicherung S.A. und erläutert die Entwicklung am internationalen Markt.

Wer kennt die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.?

Im Oktober 1987 nahm die Luxemburger Atlanticlux Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Hendrik Lehmann erläutert, dass die Gesellschaft Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien unterhält. Innerhalb der FWU-Gruppe ist die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich. Wie wichtig die Stimmung und das Miteinander im Unternehmen für den ganzheitlichen Erfolg sind, wird durch die jährlichen Bewertungen deutlich. Auszeichnungen wie beispielsweise durch MORGEN & MORGEN ergänzen für die Kunden, Mitarbeiter und Verantwortlichen die Bausteine Fairness, Kompetenz und Sicherheit. Bei der Produktgestaltung, die gemeinsam mit dem Hauptaktionär der Gesellschaft der FWU AG, München, erfolgt, ist die ATLANTICLUX Lebensversicherung spezialisiert auf fondsgebundene Lebensversicherungslösungen mit innovativen Investmentkonzepten.

Jeder strebt nach Erfolg Was heißt das?

Hendrik Lehmann hierzu: Erfolg bedeutet gutes Benehmen, fairen Umgang mit anderen und den guter Stil ob in der Offline oder Online Welt. Freiherr Knigge verfasste vor über zweihundert Jahren die Umgangsformen in Wörter, damit die Menschen dem Herzen folgen und frei, natürlich und empathisch den Umgang miteinander leben. Funktioniert das in der digitalen Welt? In regelmäßigen Seminar-, Weiterbildungs- und Diskussionsveranstaltungen werden Ideen und Erfahrungen für den Kommunikationsstil und damit dem Unternehmenserfolg erarbeitet und ergänzt. Die Teilnehmer diskutieren in Saarbrücken welche Anforderungen in der arbeitsteiligen und mobilen Gesellschaft zukommen. Digital mit Stil – Die richtige Wahl des Mediums spielen eine wesentliche Rolle und das Wie. Welche Gefahren lauern? Wie mit Meinungsverschiedenheiten umgehen oder der Konfliktlösung?

Partnerschaftliche Zusammenarbeit Vertrauensvorschuss Mobbing Gefahr kommt dieses immer überraschend? Vorbeugen und Verhalten – Wie sieht eine passende Strategie aus?

Respekt, klare und freundliche Kommunikation sind Voraussetzung im Umgang mit sämtlichen Kommunikationsmedien wie Handy, Email, Kurznachrichten und Sozialen Medien. Zu Freiherr von Knigges Zeiten waren die Rollen klar verteilt und spiegelten den Zeitgeist wieder. Zum Verständnis erläutert Hendrik Lehmann, dass in der Vergangenheit die Frauen im Besonderen durch ihre Erziehung zum sozialen Verhalten Freundlichkeit und Kooperation verinnerlichten. Die Einstellung Frauen und Männer verwässert sich zunehmend. Das anerzogene Verhalten der Frauen hat sich nicht geändert, der Feind sitzt oftmals im eigenen Kopf und flüstert: Sei doch nicht so misstrauisch! Sei doch nett. Ist ja auch nicht so wichtig. Muss man deswegen gleich streiten? Studien belegen, dass Männer hingegen in diesem Punkt anders ticken und es leichter haben. Die Erziehung aus früher Zeit bestimmt heute noch die Stimme im Kopf: Mit dem werde ich schon fertig. Na gut, wenn er nicht alleine klarkommt, dann gehe ich halt mit. Ach, ist doch nur ein armes Würstchen.

Intuition innere Stimme

In beiden Fällen schützt die innere Stimme. Die innere Stimme schützt, wenn darauf gehört wird. Diese Schutzfunktion ist gepaart mit Intuition und hat das Überleben der Menschheit gesichert. In jeder Situation die Signale der Gefahr erkennen, trotzdem nett und höflich, aber nicht Opfer werden? Wann lauert eine Falle und wie wird Manipuliert?, diskutiert Hendrik Lehmann mit den Teilnehmern. Einig sind sich die Teilnehmer, dass mit einem authentischen Auftreten, der Körperhaltung, Sprechweise und ansprechenden Umgangsformen ein gutes partnerschaftliches Miteinander praktiziert und gelebt werden kann. Beruflich wie privat spiegelt sich das Gegenüber am eigenen Verhalten.

Gefahren für Mobbing Diskriminierung – Manipulation

Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann: Die Gefahren zur Entstehung von Manipulation und Mobbing liegen in unterschiedlichen Entwicklungsetappen. Eine gesunde Identifikation und standhafte Persönlichkeit wird erarbeitet und ist nötig, um der Gefahr der Manipulation zu entgehen. Nach dem Motto früh übt sich und reflektiert sein Verhalten. Wichtig ist authentisches und gesundes Selbstbewusstsein, das durch regelmäßige Reflektion erreicht wird. Welche Fallen lauern im täglichen Miteinander?

1. Die erzwungene Gemeinsamkeit

Indem ein gemeinsames Ziel oder eine gemeinsame Erfahrung vorgegeben wird, hat die Manipulation eine Chance. Damit gewinnt die Kriminalität Oberhand, weil ihre Opfer auf die erzwungene Gemeinsamkeit vertrauen. Mit dem Wörtchen Wir stellen Kriminelle eine Nähe her, die in Wirklichkeit gar nicht existiert.

2. Charme und Nettigkeit

Menschen, die andere dominieren wollen, präsentieren sich zu Anfang meist besonders freundlich. Diese Art der Liebenswürdigkeit ist jedoch keine echte Eigenschaft, sondern Strategie. Mit Charme lässt sich das Opfer bannen und kontrollieren bis zur Manipulation.
Ein Blick verrät mehr als tausend Worte! Ein genauer Blick ins Gesicht und in die Augen gibt Klarheit, denn diese verraten Echtheit oder ob es nur ein liebenswürdiges Lächeln ist.

3. Zu viele Details

Wer die Wahrheit sagt, kommt gar nicht auf die Idee, dass man zweifeln könnte. Dagegen fürchten Menschen, die etwas verbergen wollen, dass ihre Geschichte nicht schlüssig klingt und erzählen mehr als nötig. Wer Zuviel erzählt verfolg das Ziel vom Wesentlichen oder dem Geplanten abzulenken. Als Schutz, sollte der Betroffene sich die Frage stellen, warum erzählt mein Gegenüber so ausschweifend?

4. Rollenfestlegung

Der Trick hierin besteht, jemanden in abschätziger Weise zu typisieren. Automatisch wird er sich herausgefordert fühlen, das Gegenteil zu beweisen, und somit hängt er am Angelhaken. Hier gilt: Was ein Fremder über einen denkt, sollte einem total egal sein.

5. Die Dankbarkeitsfalle

Schuldet man jemanden einen Gefallen, fällt es schwer, diesen jemand zurückzuweisen. Diese Menschen, die bewusst manipulieren, nennt man auch Wucherer. Sie bieten ungefragt Hilfe an und verpflichten damit zur Gegenleistung. Ob wirklich Hilfsbereitschaft dahintersteckt, zeigt sich meistens zu spät.

6. Unerbetenes Versprechen

Versprechen und Versicherungen von Unbekannten in der Art Ich gehe auch gleich wieder versprochen oder Ich überweise das geliehene Geld sofort deuten fast immer auf ein fragwürdiges Motiv hin. Mit einem betonten Versprechen will der Betreffende sein misstrauisches Gegenüber beruhigen. Tatsächlich handelt es sich aber um eine leere Floskel, denn ein echtes Versprechen klingt anders.

7. Überhören des Wörtchens Nein

Ein drohendes Signal, hier lauert Gefahr – die Allergemeinste von allen. In der Begegnung mit Fremden sollte man sich niemals dazu überreden lassen, ein ursprüngliches Nein zurückzunehmen. Hier gilt die Faustregel: Über ein deutliches Nein wird nicht verhandelt. Wer das dennoch zulässt, gibt dem anderen die Erlaubnis, ihn auch in anderen Dingen unter seine Kontrolle zu bringen.

Fazit: Sieben Regeln zum Schutz in der realen wie auch virtueller Welt Trittsicher und Erfolgreich in der Alltagskommunikation beruflich und privat

Regeln, Etikette, Protokoll Was würde Freiherr von Knigge heute raten? Welche Gefahren lauern durch den digitalen Wandel? Gelten Cybermobbing, persönliche Attacken, Demütigung, Beleidigung als die moderne Internetseuche? Mit Seife, Wasser und Zeit wird Leben gerettet Hygiene, das Schlüsselwort für ein gesundes Leben. Durch richtige Hygiene wird Krankheiten kein Nährboden gewährt. Vor zweihundert Jahren keine Selbstverständlichkeit ist die Hygiene heutzutage in den Lebensalltag fest verankert. Hält sich die Gemeinschaft und Gesellschaft an die Hygiene Regeln ist es gut leben für jeden. Durch Einführung von Hygieneregeln erfuhr die Menschheit Rettung. Jetzt braucht es Regeln gegen die Internetseuchen. Der Anfang besteht bei jedem Einzelnen, bis die Gemeinschaft die Regeln verinnerlicht hat. Authentisch und Selbstbewusst mit guten Manieren, Werten und Normen sein, gilt weiterhin als guter Stil und Umgangsform, so der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann.

V.i.S.d.P.:
Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
49.681.9100 3900
atltext@fwugroup.com

Pressekontakt
ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
49.681.9100 3900
atltext@fwugroup.com
www.atlanticlux.de

Pressemitteilungen

Atlanticlux Seminar: Warum so nett – Eine Falle oder Intuition?

Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Mitarbeiterschulung mit Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Saarbrücken – Thema: Benehmen, Umgangsform, Stil, gesundes Miteinander – Schutz vor Mobbing und Manipulation

Atlanticlux Seminar: Warum so nett - Eine Falle oder Intuition?

Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Mitarbeiterschulung mit Hendrik Lehmann – Saarbrücken

Das Befolgen von Benimmregeln gilt nicht als selbstverständlich. Was wird benötigt um heute erfolgreich zu sein? Wie die Balance zwischen dem Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und der Rücksicht der Erwartungen des Gegenübers finden? Seminarbeitrag von Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann. Versicherungsexperte Hendrik Lehmann begrüßt die Teilnehmer führt kurz durch den aktuellen Stand rund um das Versicherungsunternehmen Atlanticlux Lebensversicherung S.A. und erläutert die Entwicklung am internationalen Markt.

Wer kennt die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.?

Im Oktober 1987 nahm die Luxemburger Atlanticlux Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Hendrik Lehmann erläutert, dass die Gesellschaft Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien unterhält. Innerhalb der FWU-Gruppe ist die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich. Wie wichtig die Stimmung und das Miteinander im Unternehmen für den ganzheitlichen Erfolg sind, wird durch die jährlichen Bewertungen deutlich. Auszeichnungen wie beispielsweise durch MORGEN & MORGEN ergänzen für die Kunden, Mitarbeiter und Verantwortlichen die Bausteine Fairness, Kompetenz und Sicherheit. Bei der Produktgestaltung, die gemeinsam mit dem Hauptaktionär der Gesellschaft der FWU AG, München, erfolgt, ist die ATLANTICLUX Lebensversicherung spezialisiert auf fondsgebundene Lebensversicherungslösungen mit innovativen Investmentkonzepten.

Jeder strebt nach Erfolg – Was heißt das?

Hendrik Lehmann hierzu: „Erfolg bedeutet gutes Benehmen, fairen Umgang mit anderen und den guter Stil ob in der Offline oder Online Welt. Freiherr Knigge verfasste vor über zweihundert Jahren die Umgangsformen in Wörter, damit die Menschen dem Herzen folgen und frei, natürlich und empathisch den Umgang miteinander leben. Funktioniert das in der digitalen Welt?“ In regelmäßigen Seminar-, Weiterbildungs- und Diskussionsveranstaltungen werden Ideen und Erfahrungen für den Kommunikationsstil und damit dem Unternehmenserfolg erarbeitet und ergänzt. Die Teilnehmer diskutieren in Saarbrücken welche Anforderungen in der arbeitsteiligen und mobilen Gesellschaft zukommen. Digital mit Stil – Die richtige Wahl des Mediums spielen eine wesentliche Rolle und das Wie. Welche Gefahren lauern? Wie mit Meinungsverschiedenheiten umgehen oder der Konfliktlösung?

Partnerschaftliche Zusammenarbeit – Vertrauensvorschuss – Mobbing Gefahr – kommt dieses immer überraschend? Vorbeugen und Verhalten – Wie sieht eine passende Strategie aus?

Respekt, klare und freundliche Kommunikation sind Voraussetzung im Umgang mit sämtlichen Kommunikationsmedien wie Handy, Email, Kurznachrichten und Sozialen Medien. Zu Freiherr von Knigges Zeiten waren die Rollen klar verteilt und spiegelten den Zeitgeist wieder. Zum Verständnis erläutert Hendrik Lehmann, dass in der Vergangenheit die Frauen im Besonderen durch ihre Erziehung zum sozialen Verhalten Freundlichkeit und Kooperation verinnerlichten. Die Einstellung Frauen und Männer verwässert sich zunehmend. Das anerzogene Verhalten der Frauen hat sich nicht geändert, der Feind sitzt oftmals im eigenen Kopf und flüstert: „Sei doch nicht so misstrauisch! Sei doch nett. Ist ja auch nicht so wichtig. Muss man deswegen gleich streiten?“ Studien belegen, dass Männer hingegen in diesem Punkt anders ticken und es leichter haben. Die Erziehung aus früher Zeit bestimmt heute noch die Stimme im Kopf: „Mit dem werde ich schon fertig. Na gut, wenn er nicht alleine klarkommt, dann gehe ich halt mit. Ach, ist doch nur ein armes Würstchen.“

Intuition – innere Stimme

In beiden Fällen schützt die innere Stimme. „Die innere Stimme schützt, wenn darauf gehört wird. Diese Schutzfunktion ist gepaart mit Intuition und hat das Überleben der Menschheit gesichert. In jeder Situation die Signale der Gefahr erkennen, trotzdem nett und höflich, aber nicht Opfer werden? Wann lauert eine Falle und wie wird Manipuliert?“, diskutiert Hendrik Lehmann mit den Teilnehmern. Einig sind sich die Teilnehmer, dass mit einem authentischen Auftreten, der Körperhaltung, Sprechweise und ansprechenden Umgangsformen ein gutes partnerschaftliches Miteinander praktiziert und gelebt werden kann. Beruflich wie privat spiegelt sich das Gegenüber am eigenen Verhalten.

Gefahren für Mobbing – Diskriminierung – Manipulation

Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann: „Die Gefahren zur Entstehung von Manipulation und Mobbing liegen in unterschiedlichen Entwicklungsetappen. Eine gesunde Identifikation und standhafte Persönlichkeit wird erarbeitet und ist nötig, um der Gefahr der Manipulation zu entgehen. Nach dem Motto früh übt sich und reflektiert sein Verhalten. Wichtig ist authentisches und gesundes Selbstbewusstsein, das durch regelmäßige Reflektion erreicht wird. Welche Fallen lauern im täglichen Miteinander?

1. Die erzwungene Gemeinsamkeit

Indem ein gemeinsames Ziel oder eine gemeinsame Erfahrung vorgegeben wird, hat die Manipulation eine Chance. Damit gewinnt die Kriminalität Oberhand, weil ihre Opfer auf die erzwungene Gemeinsamkeit vertrauen. Mit dem Wörtchen „Wir“ stellen Kriminelle eine Nähe her, die in Wirklichkeit gar nicht existiert.

2. Charme und Nettigkeit

Menschen, die andere dominieren wollen, präsentieren sich zu Anfang meist besonders freundlich. Diese Art der Liebenswürdigkeit ist jedoch keine echte Eigenschaft, sondern Strategie. Mit Charme lässt sich das Opfer bannen und kontrollieren bis zur Manipulation.
Ein Blick verrät mehr als tausend Worte! Ein genauer Blick ins Gesicht und in die Augen gibt Klarheit, denn diese verraten Echtheit oder ob es nur ein liebenswürdiges Lächeln ist.

3. Zu viele Details

Wer die Wahrheit sagt, kommt gar nicht auf die Idee, dass man zweifeln könnte. Dagegen fürchten Menschen, die etwas verbergen wollen, dass ihre Geschichte nicht schlüssig klingt und erzählen mehr als nötig. Wer Zuviel erzählt verfolg das Ziel vom Wesentlichen oder dem Geplanten abzulenken. Als Schutz, sollte der Betroffene sich die Frage stellen, warum erzählt mein Gegenüber so ausschweifend?

4. Rollenfestlegung

Der Trick hierin besteht, jemanden in abschätziger Weise zu typisieren. Automatisch wird er sich herausgefordert fühlen, das Gegenteil zu beweisen, und somit hängt er am Angelhaken. Hier gilt: Was ein Fremder über einen denkt, sollte einem total egal sein.

5. Die Dankbarkeitsfalle

Schuldet man jemanden einen Gefallen, fällt es schwer, diesen jemand zurückzuweisen. Diese Menschen, die bewusst manipulieren, nennt man auch Wucherer. Sie bieten ungefragt Hilfe an und verpflichten damit zur Gegenleistung. Ob wirklich Hilfsbereitschaft dahintersteckt, zeigt sich meistens zu spät.

6. Unerbetenes Versprechen

Versprechen und Versicherungen von Unbekannten in der Art „Ich gehe auch gleich wieder – versprochen“ oder „Ich überweise das geliehene Geld sofort“ deuten fast immer auf ein fragwürdiges Motiv hin. Mit einem betonten Versprechen will der Betreffende sein misstrauisches Gegenüber beruhigen. Tatsächlich handelt es sich aber um eine leere Floskel, denn ein echtes Versprechen klingt anders.

7. Überhören des Wörtchens „Nein“

Ein drohendes Signal, hier lauert Gefahr – die Allergemeinste von allen. In der Begegnung mit Fremden sollte man sich niemals dazu überreden lassen, ein ursprüngliches „Nein“ zurückzunehmen. Hier gilt die Faustregel: Über ein deutliches „Nein“ wird nicht verhandelt. Wer das dennoch zulässt, gibt dem anderen die Erlaubnis, ihn auch in anderen Dingen unter seine Kontrolle zu bringen.

Fazit: Sieben Regeln zum Schutz in der realen wie auch virtueller Welt – Trittsicher und Erfolgreich in der Alltagskommunikation beruflich und privat

Regeln, Etikette, Protokoll – Was würde Freiherr von Knigge heute raten? Welche Gefahren lauern durch den digitalen Wandel? Gelten Cybermobbing, persönliche Attacken, Demütigung, Beleidigung als die moderne Internetseuche? Mit Seife, Wasser und Zeit wird Leben gerettet – Hygiene, das Schlüsselwort für ein gesundes Leben. Durch richtige Hygiene wird Krankheiten kein Nährboden gewährt. Vor zweihundert Jahren keine Selbstverständlichkeit ist die Hygiene heutzutage in den Lebensalltag fest verankert. Hält sich die Gemeinschaft und Gesellschaft an die Hygiene Regeln ist es gut leben für jeden. „Durch Einführung von Hygieneregeln erfuhr die Menschheit Rettung. Jetzt braucht es Regeln gegen die Internetseuchen. Der Anfang besteht bei jedem Einzelnen, bis die Gemeinschaft die Regeln verinnerlicht hat. Authentisch und Selbstbewusst mit guten Manieren, Werten und Normen sein, gilt weiterhin als guter Stil und Umgangsform“, so der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann.

V.i.S.d.P.:
Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

Kontakt
ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.
Hendrik Lehmann
Betzenstraße 6
66111 Saarbrücken
+49 681 9100 3900
+49 681 9100 39017
atltext@fwugroup.com
www.atlanticlux.de

Pressemitteilungen

VW-Abgas-Probleme: Alle vermuten wir vermuten mit

Mit etwas Nachdenken kommt Heiko Portale weiter als die meisten deutschen Mainstream-Medien. Lesen Sie sein Feuilleton in GT – dem deutschen Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität – www.gt-worldwide.com

VW-Abgas-Probleme: Alle vermuten  wir vermuten mit

(NL/6992538822) Hat es da nicht im April diese Jahres einen Kampf um die Chefetage bei VW gegeben? Und vor einigen Jahren den Versuch von Porsche, VW zu übernehmen? Viele Jahre ging die Abgastäuschung bei VW gut, so gut, dass sich sogar eine ganze Abteilung verselbständigte und unabhängig von der Chefetage darum gekümmert hat; dort wurde eine intelligente Software entwickelt, die nur eingriff, wenn ein Testverfahren lief. Tolle Idee.

Zu Martin Winterkorn. Der Professor ist ein Typ „solider Handwerker“. Einer, dem man zutraut, Dinge zu lösen, auf einfache und wirkungsvolle Weise. Intrigen scheinen ihm fern. Er macht lieber Nägel mit Köpfen. Nachdem sich der Vorstandsvorsitzende dann aber gegen alles im Konzern behauptet hat, was sich ihm in den Weg warf, war er plötzlich doch am Ende des Weges angekommen. Da hat irgendjemand mit so viel Dreck geworfen, dass selbst ein Saubermann wie Winterkorn darin untergehen musste.

Das Erstaunliche ist, dass man nicht genau weiß, woher denn der Dreck kommt. Erstaunlich vor allem deshalb, weil es nun plötzlich ein einzelner Mann gewesen sein will, der mit einer neuen Methode dem Abgastrick auf die Schliche gekommen sein soll. (Für kritische Zeitgenossen ist das etwa so glaubwürdig wie die Theorie eines Einzeltäters, der Ex-Präsident Kennedy erschossen haben soll.) Wir Autotester denken natürlich auch an Schweden, wo ein einzelner Kollege einfach mal ein Auto umgeworfen hat, als er einem „Elch“ ausweichen wollte. Er hat damit einen ganzen Konzern zum Zittern gebracht. Eigentlich auch eine tolle Idee.

Und wie gesagt: Man kann das alles glauben, muss es aber nicht. Kaum einer, der Autos testet, kann es sich tatsächlich leisten, die Wagen wirklich auf Herz und Nieren zu schrubben, dass er solche nicht vorhandenen, inneren Werte wirklich nachweisen kann. Und selbst wenn, so besteht immer noch die Möglichkeit, dass da mal was kauptt geht oder schon kaputt gewesen ist. Ein Einzelfall wäre das dann gewesen, wird die Firma möglicherweise sagen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Wir fragen uns: Welche Gewalten wirken denn nun im aktuellen Fall der Volkswagen AG?

Viele Theorien kursieren. Und ehrlich gesagt fast alle scheinen mir glaubwürdiger als die bisher als „Wahrheiten“ ans Tageslicht gezerrten Enthüllungen von EPA, US-Justizministerium und Co. … ohne Anspruch auf Vollständigkeit reihen wir deshalb hier kommentarlos ein paar Tatsächlichkeiten aneinander: Ein ausländischer Konzern fasst in Amerika mit einer neuen Technik langsam Fuß. Der Ami mag den Diesel nicht. Benzin ist so günstig, dass der gemeine amerikanische Autofahrer gar nicht nach einem günstigeren Diesel Ausschau halten muss. Die Diesel arbeiten aber zuverlässiger und die Motoren sind langlebiger als die amerikanischen Wagen. Zuverlässigkeit und Langlebigkeit? Damit punktete doch auch ein weiterer ausländischer Konzern in den USA. Dann gab es auch mal eine Zeit, in der mehrere amerikanische Autofahrer Gaspedal und Bremse verwechselten und hinterher vor Gericht aussagten, das Gaspedal habe blockiert. Toyota hatte plötzlich ein Problem. Immer mehr Leute tauchten auf und hatten die selben Probleme in ihren Autos. Die Welt berichtete in großen Lettern. Ein Desaster für die Japaner. Dass letztlich der Nachweis geführt wurde, dass alles nicht stimmte, fand außer viellleicht in Autoforen -, wenig Beachtung. Der Konzern blutet noch heute.

Nun stehen plötzlich Milliarden an Strafzahlungen gegen Volkswagen in der Diskussion. Das Geld können die üblichen Verdächtigen Dollarfresser in der US-Amerikanischen Regierung sicher gut gebrauchen. Und: Dieser Fall wird auch nur die Probe aufs Exempel sein, um sich danach auch an anderen ausländischen Konzernen gütlich zu tun. Mercedes und BMW sind erstaunlich ruhig derzeit, werden kaum befragt und sind aber sicher aufgeschreckt, was ihre Abgastest denn so wirklich aussagen.Aus dem Nichts taucht überdies Ferdinand Piech wieder auf, der bekanntlich Unterlegene im Machtkampf bei VW und, wie wir jüngst lesen können, erhöht er seine Anteile am VW-Konzern. Ist die ganze Chose nun ein abgekartetes Spiel? Hat der Mann einfach nur hart an seinem Widereinstieg gearbeitet? War er überhaupt jemals aus dem Rennen?

Dass in Zukunft ein Mann aus dem Porsche-Imperium an der Spitze des VW-Aufsichtsrates agiert ist gewiss nur ein Zufall?

Sicher ist Herr Müller sehr erfahren, sicher hat er viel drauf. Sicher ist aber auch, dass nun neue Strukturen im VW-Konzern geschaffen werden. Sicher wird der Konzern nicht untergehen. Sicher wird die Millardensumme gestemmt dafür ist das Schiff VW einfach zu groß und zu rentabel. Vermutlich wird es nicht zu einem Prozess kommen, sondern irgendwie, irgendwo, irgendwann im Vergleich enden, der natürlich genauso teuer ist, aber eben keine Verurteilung zur Folge hat.

Wer werden die Gewinner sein? Ferdinand Piech und seine Entourage wird am Ende fester denn je im Sattel sitzen und die Geschicke des Konzern bestimmen. Ob das gut oder schlecht ist, wird eine neue Geschichte.

Cypress Hill, eine einflussreiche kalifornische HipHop-Crew der 90er-Jahre, sang einst: „When the ship gets down you better be ready.“

GT in Zahlen:
Mehr als 320 Autoren berichten aus 194 Ländern; mehr als 1 Mio. Leser im Monat finden auf mehr als 15.000 Seiten ca. 40.000 Artikel: über Politik, Gesellschaft, Kultur, Mobilität, Technik, Seefahrt, Auto, Wirtschaft wichtige Topp-Entscheider stehen in GT.
Leser sagen dazu: Sehr gut!
(2013, 2014 und 2015 wurde GT von einer Leserjury zu den 100 besten, deutschen Magazinen gewählt.)
GT berichtet nicht über alles, was sich aktuell nennt. Aber alles, worüber GT berichtet, ist wichtig, aktuell und im Zusammenhang relevant. Wer mit klugen Lesern rechnet, steht in GT das Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität.

Kontakt
GT – Deutschlands Online-Magazin für Politische Kultur
Norbert Gisder
Dorfstraße 15
15712 Königs Wusterhausen
03375-21 56 62
mail@gt-worldwide.com
http://www.gt-worldwide.com

Recht/Gesetz/Anwalt

Beihilfe zur Steuerhinterziehung durch Verkauf von Kassenmanipulationssoftware

Beschluss des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz vom 07.01.2015 – 5 V 2068/14
Die Kassenführung in bargeldintensiven Unternehmen ist häufig Anknüpfungspunkt für Manipulationen zur Ermöglichung der Steuerhinterziehung. Hierbei spielen die Verwendung bzw. der Verkauf von Kassenmanipulationssoftware eine immer größere Rolle. Der Verkäufer der Kassenmanipulationssoftware begibt sich hier in die Gefahr einer Strafbarkeit wegen Teilnahme an einer Steuerhinterziehung durch den Verwender der Kassenmanipulationssoftware. Falls die hinterzogene Steuer beim Verwender nicht beigetrieben werden kann, muss der Verkäufer zudem eine Inanspruchnahme im Wege der Haftung gemäß § 71 der Abgabenordnung befürchten.

Über einen solchen Fall hatte das Finanzgericht Rheinland-Pfalz (Beschl. v. 07.01.2015 – 5 V 2068/14) in einem Verfahren über die Aussetzung der Vollziehung eines Haftungsbescheides zu entscheiden. Die Sachverhaltsfeststellungen ergaben, dass der Geschäftsführer „G“ der Verkäufer-GmbH Manipulationssoftware auf einem USB-Stick speicherte und an den Haupttäter verkaufte. Diese Software war als passwortgeschütztes Spiel getarnt. Durch die Software war es dem Haupttäter möglich, erhebliche Minderungen der tatsächlich erzielten Umsätze vorzunehmen. Der Haupttäter wurde wegen Steuerhinterziehung in 24 Fällen (Tatzeitraum 2003 bis 2010, Hinterziehungssumme: 2 Mio. Euro) zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt. Der Geschäftsführer „G“ wurde vom Finanzamt als Gehilfe der Steuerhinterziehung per Haftungsbescheid (Haftungssumme 1,6 Mio. Euro) in Anspruch genommen. Dagegen richtete sich der AdV-Antrag.

Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz entschied, dass „G“ der Beihilfe zur Steuerhinterziehung schuldig sei. Er habe durch den Verkauf der Manipulationssoftware und in dem Wissen um die Möglichkeit, diese Software zur Steuerverkürzung zu gebrauchen, Hilfe geleistet. Bezüglich des subjektiven Tatbestands führte das Gericht aus, dass dem „G“ das sich hinter dem Kassensystem verbergende Manipulationsprogramm bekannt gewesen sei. Es konnte keinem anderen Zweck als der Steuerhinterziehung dienen. Dies sei für „G“ ohne weiteres erkennbar gewesen.

Bezüglich des objektiven Tatbestands ist dies rechtlich nicht zu beanstanden. Eine Hilfeleistung im Sinne des § 27 StGB ist jede Handlung, welche die Herbeiführung des Taterfolgs des Haupttäters objektiv fördert, ohne dass sie für den Erfolg selbst ursächlich sein muss. Dies ist vorliegend durch den Verkauf des manipulierten Kassensystems gegeben. Fraglich erscheint vorliegend jedoch – wie so oft im Steuerstrafrecht – das Vorliegen des subjektiven Tatbestandes. Dieser erfordert zumindest bedingten Vorsatz. Nach ständiger Rechtsprechung liegt bedingter Vorsatz bei Wissen und Wollen um die objektiven Tatbestandsmerkmale vor. Wenn das Gericht ausführt, dass „G“ das Manipulationssystem bekannt und ohne weiteres erkennbar gewesen sei, dass es keinem anderen Zweck diente als einer Steuerhinterziehung, erscheint fraglich, ob dadurch beide Elemente der Vorsatzes festgestellt wurden. Unzweifelhaft betrifft diese Feststellung das Wissenselement, da der „G“ um die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeit der Software wusste. Jedoch muss hinzukommen, dass „G“ auch die Haupttat, nämlich die Steuerhinterziehung, billigend in Kauf nahm. Dass man durch den Verkauf auch den Erfolg einer Steuerhinterziehung des Erbwerbers in Kauf nimmt, ist zwar insoweit nicht zu beanstanden, jedoch ist fraglich, auf welche Veranlagungszeiträume sich dieser Vorsatz bezieht. So scheint das Gericht davon auszugehen, dass sich der Vorsatz des „G“ auf sämtliche Steuerhinterziehungen (vorliegend 24 Fälle) beziehe. Dies erscheint insoweit problematisch, als es eine Ausdehnung der Beihilfe auf einen fast unbegrenzten künftigen Zeitraum zur Folge hätte. Die Feststellungen des Finanzgerichts zur zeitlichen Umgrenzung des Vorsatzes sind vor diesem Hintergrund als nicht ausreichend anzusehen.

Die Parallelität von Besteuerungs- (hier Haftungs-) und Steuerstrafverfahren und damit die Notwendigkeit der Verteidigung auf beiden Ebenen zeigt sich hier in der Bedeutung des strafrechtlichen Merkmals „Vorsatz“ und seiner steuerlichen Auswirkung auf die Haftung des Steuerhinterziehers gemäß § 71 der Abgabenordnung.

Pressemitteilungen

Hypnose gegen den Willen?

So funktioniert der Betrug mit Hypnose!

Hypnose gegen den Willen?

Ronny Welzel hypnotisiert

Zum ersten mal in Deutschland findet an diesem Sonntag dem 21.09.2014 das Hack the Mind Seminar von Ronny Welzel statt. Ronny Welzel möchte in diesem Seminar zeigen wie Hypnotiseure in der Vergangenheit Kassiererinnen dazu gebracht haben ohne Wiederstand Geld aus der Kasse zu geben. Diese Methoden nennen sich verdeckte Hypnose oder auch Gesprächshypnose. Die Opfer werden dabei in Gespräche verwickelt die eine Konfusion erzeugen. In dieser Konfusion wird dann eine Trance eingeleitet wo der Hypnotiseur dann die Kontrolle über das Opfer übernimmt.

Die Teilnehmer wurden streng geprüft um Missbrauch auszuschließen. Jeder Teilnehmer dieses Kurses muss frei von Vorstrafen sein und in geordneten finanziellen Verhältnissen leben. Diese Seminar dient dem Bildungszweck und zum Selbstschutz. Bisher waren die Methoden um Menschen gegen den Willen zu hypnotisieren Geheim.

Ronny Welzel der Hypnotherapeut bekannt aus TV und Fernsehen veranstaltete bereits 2009 als erster eine Seminar in dem man lernen konnte, Personen in Sekunden in Hypnose zu versetzen durch Blitzhypnose. Allerdings war hier noch das einverständnis der Person nötig. Beim Hack the Mind Seminar lernt man versteckte Hypnose. Die Opfer wissen gar nicht das Sie manipuliert werden. Das kann so weit gehen, das eine Person völlig Willenlos wird.

Das HypnosetherapieZentrum kümmert sich um die Nöte der Mitmenschen

Kontakt
HypnosetherapieZentrum
Herr Ronny Welzel
Kirchhellener Str. 109a
46145 Oberhausen
0208/625 88 57
info@hypnosetherapiezentrum.de
http://www.hypnosetherapiezentrum.de

Pressemitteilungen

Mobilen Sicherheitslücken auf der Spur

Arxan stellt „Mobile App Assessment“ vor / Ausführlicher und kostenloser Riskobericht binnen 48 Stunden

Mobilen Sicherheitslücken auf der Spur

München – 26. Juni 2014 – Arxan Technologies, der Spezialist für Integritätsschutz von Applikationen, präsentiert auf dem Gartner Security & Risk Management Summit 2014 (23. bis 26. Juni in National Harbor, Maryland) sein neues „Mobile App Assessment“, mit dem Risikopositionen in mobilen Enterprise- und Consumer-Applikationen wirksam identifiziert werden können. Unternehmen erhalten auf diese Weise belastbare Informationen über die Angriffsflächen ihrer App-Software und können ihre Sicherheitsstrategie gezielt daran ausrichten. Arxans „Mobile App Assessment“ steht interessierten Unternehmen online unter www.arxan.com/mobile-app-assessment/ kostenlos zur Verfügung.

In einem Pilotprojekt mit ausgewählten Global 1000-Unternehmen führte Arxan sein Assessment erfolgreich ein. Erste Ergebnisse dieser Pilotphase zeigen, dass Applikationen in mehr als 90% der Fälle Bedrohungen wie Reverse Engineering und der Manipulation des Binärcodes ausgeliefert sind. Darüber hinaus wiesen 92% der untersuchten Apps ein niedriges Sicherheitsniveau hinsichtlich des Schutzes von Funktionsnamen und statistischen Daten auf. Die ungeschützten Daten betrafen dabei hauptsächlich sensible Informationen wie Passwörter, Benutzernamen, Account IDs und kryptographische Schlüssel. Für Hacker ist es dank dieser Sicherheitslücken ein Leichtes, die kritischen Elemente des Binärcodes einer App anzugreifen und auszulesen.

Auf Gartners Security & Risk Management Summit, der Plattform für Innovationen in Sachen Sicherheit, stellen die Experten von Arxan interessierten IT-Sicherheitsverantwortlichen das neue, kundenspezifische und kostenlose „Mobile App Assessment“ erstmals bereit. Darüber hinaus steht das Assessment ab sofort allen App-Entwicklern auf der Arxan-Website zur Verfügung. Innerhalb von 48 Stunden nach Anfrage erhalten die Teilnehmer einen ausführlichen Bericht über Schwachstellen und Sicherheitslücken der getesteten Anwendung, welche auch nach traditionellem App-Scanning und Best-Practices-Tests unentdeckt blieben.

Jede mobile Applikation wird dabei u.a. auf folgende Risikopositionen untersucht:
-Source Code Exposure
-Function Name Exposure
-Static Data Exposure
-Symbol Exposure
-Jailbreak Detection Exposure
-Authentication Exposure
-Cryptography Exposure
-Licensing Exposure
-Payment Exposure

„Die teilnehmenden Unternehmen auf dem Gartner Security & Risk Management Summit sind aktiv auf der Suche nach Lösungen, um die Sicherheit und den Schutz ihrer mobilen Apps zu verbessern“, sagt Mike Dager, CEO von Arxan Technologies. „Unser Assessment erfüllt den starken Wunsch der App-Industrie nach Softwaremetriken und maßgeschneiderten Intelligence-Lösungen, die belastbare Sicherheitsstrategien für mobile Apps ermöglichen. Die Pilotphase war für unsere Kunden sehr aufschlussreich, da sie den Fokus gezielt auf Sicherheitslücken gerichtet hat, welche durch App-Härtung mit Laufzeitschutz geschlossen werden können.“

Mehr Informationen zu Arxan Technologies finden Sie unter www.arxan.com , bzw. bei Twitter ( https://twitter.com/Arxan ) und Facebook ( https://facebook.com/arxan-technologies ). Bildquelle:kein externes Copyright

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Apps. Durch innovative Technologie werden Bedrohungen wie Reverse Engineering, Manipulation, Einschleusen von Malware, Diebstahl geistigen Eigentums und Umgehung von Lizenzen verhindert. Dabei werden nicht nur Anwendungen auf mobilen Geräten, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen gesichert. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 300 Millionen Geräten und werden von führenden Fortune-500-Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming und anderen Branchen eingesetzt. Zu den Kunden zählen unter anderem Amazon, Cisco, Electronic Arts, HTC, Microsoft, Netflix, Schlumberger, Sky und Sony sowie 2 der Top 3 der britischen Banken. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com.

Arxan Technologies, Inc.
Jodi Wadhwa
6903 Rockledge Drive, Suite 910
20817 Bethesda, MD (USA)
+1 301 968 4295
jwadhwa@arxan.com
http://www.arxan.com

Weissenbach PR
Bastian Schink
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49 (0) 89 5506 7775
arxan@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de/

Pressemitteilungen

Maximale Sicherheit für mobile Apps: IBM und Arxan schließen Partnerschaft

Wirksamer Schutz vor Hackerangriffen und Malware dank starkem Binärcodeschutz für mobile Applikationen

Maximale Sicherheit für mobile Apps: IBM und Arxan schließen Partnerschaft

München – 10. Juni 2014 – Ab sofort wird die Sicherheitstechnologie von Arxan Technologies, dem Spezialisten für Integritätsschutz von Applikationen, von IBM als Teil ihres Portfolios für Sicherheitsprodukte vertrieben. Arxan Application Protection for IBM Solutions bietet Laufzeitschutz, Selbstverteidigung und Manipulationsabwehr innerhalb der mobilen App und ist mit allen gängigen mobilen Plattformen kompatibel. Dank Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe und Exploits. Unternehmen und Anwendungsentwickler profitieren auf diese Weise nicht nur von IBMs einzigartigen Sicherheitslösungen, sondern auch von der Möglichkeit, App-Härtung und Laufzeitschutz nahtlos in ihre Sicherheitsstrategie zu integrieren.

Mobile Anwendungen laufen in einer dezentralisierten, fragmentierten und unkontrollierten Umgebung und sind daher in besonderem Maße von Angriffen bedroht. Wird der Binärcode einer mobilen App nicht angemessen geschützt, besteht die Gefahr von Modifizierungen und Exploits durch Hacker. Eben diese Bedrohungen des Binärcodes stehen im Fokus von Arxans patentierter Guarding-Technologie.

Die einzigartige „Scan and Protect“-Strategie, welche die Kombination von IBM AppScan und Arxan mit sich bringt, ermöglicht einen ganzheitlichen Schutz sensibler Anwendungen. Arxan Application Protection for IBM Solutions ist über Programme wie etwa IBM Passport Advantage, IBM-Händler oder Vertragspartner erhältlich. Der Support erfolgt über IBM (IBM Elite Support) und Arxan.

„Die Abwehr von Angriffen auf mobile Applikationen erfordert eine neue proaktive Sicherheitsmaßnahme“, sagt Mike Dager, CEO von Arxan Technologies. „Traditionelle Sicherheitskonzepte wie etwa Verschlüsselungen sind nicht mehr ausreichend, um mobile Applikationen vor Angriffen auf ihren Binärcode zu schützen. Aber auch fehlerfreie Codes sind von Reverse Engineering, Modifikation, Laufzeitmanipulation, Repackaging oder illegaler Verbreitung bedroht. Für Hacker ist es ein Leichtes, die Integrität und sensible Daten von Applikationen zu kompromittieren. Solange Unternehmen auf App-Härtung und Laufzeitschutz als Teil ihrer Sicherheitsstrategie verzichten, setzen sie sich Gefahren wie Reputationsverlusten oder finanziellen Schäden aus.“

„Arxans App-Härtung und Laufzeitschutz spielt beim Schutz von Anwendungen vor Hackern und bösartigen Exploits eine entscheidende Rolle“, sagt Caleb Barlow, Director of Application, Data und Mobile Security bei IBM. „Dank der Arxan-Technologie profitieren unsere Kunden von einem integrierten Sicherheitskonzept: Die Kunden können auf das umfassende Lösungsportfolio eines Anbieters (IBM) zurückgreifen, um ihre mobilen Applikationen zu schützen. Mit IBM AppScan unterstützen wir unsere Kunden bei der Sicherung des App-Codes im Entwicklungsprozess, mit Arxan helfen wir ihnen, die Anwendung auch nach deren Veröffentlichung zu schützen.“

Arxan Application Protection for IBM Solutions ist in zwei Ausführungen erhältlich:

-Die „Consumer and ISV“-Version eignet sich für den Schutz von öffentlich genutzten Applikationen wie Business-to-Consumer (B2C)- und Business-to-Business (B2B)-Applikationen sowie gebündelter Softwareanwendungen, die von unabhängigen Softwareanbietern (ISVs) hergestellt werden.
-Die „Enterprise Internal“-Version eignet sich für den Schutz von Applikationen, die intern von Mitarbeitern und Partnern genutzt werden (B2E Applikationen).

Das Open Web Application Security Project (OWASP) führt den „Lack of Binary Protections“ im Jahr 2014 erstmals in seiner Liste der gefährlichsten Bedrohungen für mobile Applikationen. Eine aktuelle Studie, wonach 78 Prozent der kostenpflichtigen Top 100 Applikationen gehackt wurden, zeigt überdies, dass feindliche Umgebungen und daraus resultierende Bedrohungen für ungeschützte Apps mittlerweile zur Normalität geworden sind.

Weitere Informationen zur Arxan-Lösung erhalten Sie via ibm@arxan.com.

Mehr Informationen zu Arxan Technologies finden Sie unter www.arxan.com , bzw. bei Twitter ( https://twitter.com/Arxan ) und Facebook ( https://facebook.com/arxan-technologies ). Bildquelle:kein externes Copyright

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Apps. Durch innovative Technologie werden Bedrohungen wie Reverse Engineering, Manipulation, Einschleusen von Malware, Diebstahl geistigen Eigentums und Umgehung von Lizenzen verhindert. Dabei werden nicht nur Anwendungen auf mobilen Geräten, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen gesichert. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 300 Millionen Geräten und werden von führenden Fortune-500-Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming und anderen Branchen eingesetzt. Zu den Kunden zählen unter anderem Amazon, Cisco, Electronic Arts, HTC, Microsoft, Netflix, Schlumberger, Sky und Sony sowie 2 der Top 3 der britischen Banken. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com.

Arxan Technologies, Inc.
Jodi Wadhwa
6903 Rockledge Drive, Suite 910
20817 Bethesda, MD (USA)
+1 301 968 4295
jwadhwa@arxan.com
http://www.arxan.com

Weissenbach PR
Bastian Schink
Nymphenburger Str. 86
80636 München
+49 (0) 89 5506 7775
arxan@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de/

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Auffälligkeiten/Ungereimtheiten in einzelnen Unternehmensteilen

internet law

In großen Unternehmensstrukturen ist es oft schwierig auch in der Geschäftsleitung den Kontakt zu den einzelnen Mitarbeitern zu bekommen bzw. zu erhalten. So müssen oft aufwendige Regelmechanismen geschaffen werden, um die Kommunikationsfähigkeit der Belegschaft nicht zu verlieren.

So beobachten wir immer wieder in schnell wachsenden Unternehmenskulturen den Verlust an gegenseitiger Kommunikation und einhergehender Unternehmensverdrossenheit. Diese Situation führt zu einer gefühlten Isolation des Einzelnen und damit zu einer erhöhten Bereitschaft sich gegen die Interessen des Unternehmens zu stellen.

Oft machen sich solche „Ungereimtheiten“ erst bemerkbar, wenn einzelne Mitarbeiter das Unternehmen wechseln bzw. neu in das Unternehmen aufgenommen worden sind.

Langjährige Doppelerfassungen im Personalbereich oder das Manipulieren von Provisionierungsmodellen im Vertriebs- und Einkaufsbereich sind nur einige konkrete Beispiele aus der Praxis.

Um solche Geschäftsvorfälle tatsächlich sichtbar zu machen, nutzen wir nicht nur spezielle Stichwort-Kataloge im Screening von Buchungstexten und dem email Verkehr der beteiligten Hauptakteure, sondern konzentrieren uns insbesondere auf Rechtsgeschäfte und Rechtshandlungen des Einzelnen selbst. Hierzu setzen wir ähnliche Analyse-Instrumente ein wie die Finanzverwaltungen in ihren Betriebsprüfungen. Unsere Prüfroutinen beinhalten Kennzahlen und deren Veränderungen im Zeitablauf, um Scheinrechnungen und Verkaufsbetrug zu erkennen.

Sollten sie in unterschiedlichen Unternehmensbereichen ebenfalls solche Unstimmigkeiten vermuten, zögern sie nicht uns anzusprechen, wir unterbreiten ihnen ein entsprechendes Angebot, individuell auf ihre Situation abgestimmt.

Kontakt:

SMC Management GmbH
Hauptstr.92
40668 Meerbusch
+49 2150 7058 210
office[at]smcgmbh.net

http://www.smcgmbh.net | http://www.smcma.de | http://www.smcre.de

Pressemitteilungen

Das Buch das klar macht, was sonst gerne verschleiert wird.

Die Neuerscheinung des „Praxis- Handbuch MANIPUALTION“ lädt auf eine Reise ein, auf der Mentalmagie erlebbar und der mystifizierte Schleier durch Wissen aus der Welt der Hirnforschung, Psychologie und Hypnose gelüftet wird.

Denn mit dem (Praxis-)Handbuch MANIPULATION führt uns der Autor auf humorvolle und höchst anschauliche Weise Schritt für Schritt hinab in die Tiefen des menschlichen Systems, auf den Grund des menschlichen Verhaltens, seiner Bedürfnisse, gedanklichen Prozesse bis zu den Anfängen unseres Gehirns, unserer Geschichte.

Begibt man sich zusammen mit dem Autor – Eike Rappmund – weiter, hinab in die Tiefen unseres Gehirns, in denen wir den Speicherprozessen, Verarbeitungsmustern und Vorentscheidungen begegnen, die uns heimlich regieren, ist schon nach kurzer Zeit klar: Das ist nicht nur ein Buch über Manipulation, es schafft sie. Und dabei ist der Leser kein auserkorenes Opfer. Er ist selbst Zeuge, Entdecker, Zauberer, Macher.

Etwa ein Manipulator? Ja, aber na klar! Denn das ist und war er immer, wie Eike Rappmund zeigt, wenn er den Begriff aus seinem engen, verpönten Korsett befreit und den vor Manipulation nur so strotzenden Alltag genau unter die Lupe nimmt. Denn eins scheint sicher: Ein Manipulator ist jeder von uns, und das von Geburt an.
Doch trotz der fabelhaften Anlage als gebürtige Manipulateure scheinen wir eines nicht gelernt zu haben: So zu manipulieren, dass wir auch wirklich das bekommen, was wir wollen. Dass wir unser Leben wirklich selbst bestimmen können. Kurzum: dass die Zauberer auch zaubern können und damit glücklich sind.

Mit seinen humorvollen und treffenden Beispielen aus Alltags-, Arbeits- und Beziehungsleben, Schilderungen darüber, wie wir handeln und auf was wir wirklich reagieren, trifft Eike immer wieder ins Schwarze. Sei es die vorprogrammierte Odyssee im Baumarkt oder der sich stets gleich abspielende Streit mit unserem Partner, immer wieder laufen wir uns selbst über den Weg und ertappen uns dabei, wie wir „verdammt nochmal“ nicht der Herr im eigenen Haus sind.

Das Handbuch Manipulation ist ein kompaktes, informatives und lebendiges Werk, das wieder einmal zeigt, dass Wissen weniger die Erwerbung eines neuen, erschlagenden Inhalts ist, als vielmehr die Durchleuchtung des Vertrauten hin zu einer kleinen, feinen Reise zum Ich.

Das Buch ist nun im Handel erhältlich, wie auch bei Amazon, direkt beim Verlag Tredition oder auf der Website des Autors . Gerne schicken wir Ihnen auch ein Rezensionsexemplar. Bitte informieren sie uns über Ihr Interesse via Mail an: presse@handbuch-manipulation.de Bildquelle: 

Agentur für Multimedia & Marketing

Coco A. Achinger
Alexandra Achinger
Hauptstr 97
69469 Weinheim
01776488419
presse@handbuch-manipulation.de
http://www.handbuch-manipulation.de