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WEITERE 110 MIO EURO INVESTITION FÜR EUROPÄISCHEN ONLINE-MARKTPLATZ MANOMANO

ManoMano, Europas führende Plattform für Heimwerker- und Gartenprodukte, erhält eine Kapitalerhöhung in Höhe von 110 Millionen Euro. Damit schafft das Unternehmen eine weitere Voraussetzung für sein Ziel, ein Handelsvolumen von einer Milliarde Euro im Jahr 2020 zu erreichen.

Für diese Kapitalerhöhung der Serie D schließen sich Eurazeo Growth, Aglae Ventures und der Fond Large Venture von Bpifrance – die bereits seit 2016 über den Fond Ambition Numerique am Kapital beteiligt ist – den ursprünglichen Investoren von ManoMano, CM-CIC, Partech, Piton und General Atlantic an.
Das frische Kapital will das Unternehmen dafür nutzen, das Angebot seiner neuen B2B-Plattform für Handwerk und Industrie zu erweitern, neue IT-Fachkräfte einzustellen und seine europäische Erfolgsstory fortzusetzen.

Die Revolutionierung des europäischen DIY-Marktes

Mit seiner Gründung hat ManoMano überholten Traditionen im Baumarkt-Segment den Kampf angesagt. Dank seiner innovativen Dienste und mithilfe seiner interaktiven Community-Plattform ist das Unternehmen seither neue Wege für Kunden und Händler gegangen. Dabei stellt ManoMano das Kauferlebnis in den Mittelpunkt seiner zukünftigen Entwicklung und nutzt dazu technologische Innovationen und eine auf Vertrauen basierende Partnerschaft mit seinen Händlern. Mut, Ideenreichtum und der Servicegedanke gehören zu den drei Grundwerten des Unternehmens.

Mit einem Handelswert von geschätzten 365 Milliarden Euro sucht der europäische Markt für Heimwerker- und Gartenprodukte gegenwärtig den Anschluss an neue Angebotsformen.
ManoMano verzeichnet als europäischer Online-Marktführer im Bereich Heimwerker- und Gartenprodukte derzeit mehr als 20 Millionen Besuche pro Monat und hat europaweit über 2,5 Millionen aktive Kunden. Das sind doppelt so viele als noch bei der letzten Wachstumsfinanzierung im September 2017. Bereits ein Jahr später setzte ManoMano sein starkes Wachstum mit einer Umsatzsteigerung von 85 Prozent (2018) fort.

Inzwischen gehört Deutschland als eines der sechs Länder in denen ManoMano neben Frankreich, Belgien, Spanien, Italien und Großbritannien vertreten ist, zum stärksten Wachstumssegment. So betrug in den vergangenen zwei Jahren der deutsche Anteil am Zuwachs des Handelsvolumens rund 200 Prozent. Auch der Personalzuwachs stieg in Deutschland am höchsten. Insgesamt sind 370 Mitarbeiter in den europäischen Märkten für ManoMano tätig.

ManoManos Vision für 2020 überzeugt Investoren

ManoManos Geschäftsmodell und vor allem die geplanten Maßnahmen für den B2B-Markt, dessen Potenzial sich gegenüber des B2C-Marktes dadurch noch einmal verdoppelt, haben die Investoren Eurazeo Growth, Aglae Ventures und Bpifrance mit seinem Growth Fund Large Venture überzeugt, die Kapitaldecke mit weiteren 110 Millionen Euro zu erhöhen.

„Wir freuen uns, in ManoMano zu investieren. Wir folgen dem Unternehmen seit mehr als drei Jahren und haben dessen spektakuläre Entwicklung in einem Bereich erlebt, der seine digitale Transformation erst begonnen hat und in dem das Einkaufserlebnis von Privatpersonen und Fachleuten noch deutlich verbessert werden kann“, sagt Yann du Rusquec, Managing Director von Eurazeo Growth, das durch den Zusammenschluss der Teams Idinvest Growth und Eurazeo Croissance entstanden ist.

„Wir waren besonders von den bisherigen Ergebnissen und der Fähigkeit ManoManos beeindruckt, immer wieder innovativ zu sein, um sich so zu unterscheiden“, ergänzen Maïlys Ferrere, Direktorin des Fonds Large Venture und Xavier Deleplace, stellvertretender Direktor der Digitalabteilung von Bpifrance. „Bpifrance hat bereits mit dem Fonds Ambition Numerique in das Unternehmen investiert, um das Wachstum auf dem europäischen Markt zu unterstützen. Nun übernimmt unser Fond Large Venture die Aufgabe, die weitere Entwicklung ManoManos zu einem der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Heimwerker- und Gartenprodukte zu begleiten.“
Auch die Erst-Investoren CM-CIC, Partech, Piton und General Atlantic beteiligen sich an der Kapitalerhöhung und sprechen ManoMano damit erneut ihr Vertrauen und ihre langfristige Unterstützung aus.
Die Mittel werden zusätzlich zu den zuvor investierten 76 Mio. Euro bereitgestellt. Damit wurden in ManoMano insgesamt 186 Mio. Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren investiert.

Innovation im Mittelpunkt von ManoManos Zukunft

Der Erfolg von ManoMano basiert auf Innovationen, die nicht nur auf die Zufriedenheit seiner Privatkunden setzen. Dem Unternehmen liegt vor allem daran, auch das Wachstum seiner Händler zu begleiten. Dafür stellt es ihnen logistische Ressourcen, wie z. B. eine spezielle Logistikplattform, die im November 2018 gestartet wurde, und Dienstleistungen wie etwa ein Rechnungsservice sowie Instrumente zur Verkaufsoptimierung zur Verfügung.

Eines der aktuellen Vorhaben ManoManos ist die Einführung von „ManoManoPro“, einer speziellen Plattform für den Handwerks- und Industriebedarf, die in Frankreich im März 2019 gestartet wurde. Damit möchte das Unternehmen den Wareneinkauf von Handwerkern völlig neu gestalten. Mit einem Handelsvolumen von rund 200 Milliarden Euro ist der europäische Markt für Heimwerker- und Gartenprodukte heute immer noch eine wenig digitalisierte Branche. ManoMano möchte sich ganz klar nicht nur im Bereich des Heimwerker- und Gartenbedarfs an die Spitze dieser Digitalisierung stellen. Um das zu gewährleisten und der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein, wird das Unternehmen weitere IT-Talente einstellen. Bereits 2019 sollen rund 100 neue Entwickler, Datenwissenschaftler und Ingenieure die Büros in Paris, Bordeaux und Barcelona verstärken.

„Unser Ziel ist es, die Branche wirklich zu verändern. Dafür brauchen wir die besten IT-Talente Europas“, erklären Philippe de Chanville und Christian Raisson, die beiden Gründer von ManoMano. „Bei einem pro-europäischen Unternehmen wie ManoMano können diese Talente die E-Commerce-Standards von morgen entwickeln und ihr volles Potenzial in einem Umfeld entfalten, in dem Mut und persönliche Entfaltung Hand in Hand gehen.“

Kampfansage an Handelsriesen und E-Commerce-Giganten

Die heute angekündigte Wachstumsfinanzierung ermöglicht ManoMano, sein Wachstum in den fünf europäischen Auslandsmärkten fortzusetzen. Diese machen bereits 25 Prozent des Gesamtumsatzes aus. In 2018 konnten diese fünf Märkte ManoMano ein dreistelliges Wachstum bescheren. Grund genug, dass in diesen Ländern eine ähnliche Entwicklung wie in Frankreich angestrebt wird. So soll in Italien und Spanien die internationale Kundengewinnung gestärkt sowie in Deutschland und Großbritannien das Katalog- und Händlerportfolio weiter ausgebaut werden. Mittelfristig soll dann allein die deutsche Plattform 25 Prozent des gesamten Handelsvolumen des Unternehmens erzielen.

„Deutschland ist der größte und am meisten komplexe Markt in Europa und zeichnet sich durch einen sehr starken Wettbewerb sowie besonders anspruchsvolle Kunden aus“, so de Chanville und Raisson. „Wenn wir in Europa erfolgreich sein wollen, müssen wir in Deutschland erfolgreich sein. Da die deutsche Plattform die jüngste ist, werden wir alles daran setzen, den Produktkatalog und die angebotenen Dienstleistungen zu stärken. Das Ziel ist, sie zur besten Handelsplattform für Heimwerker- und Gartenprodukte auf dem Markt zu machen,“ erklären die beiden Gründer.

ManoMano versteht sich als ein durch und durch europäisches Unternehmen. Bereits jetzt unterstützt das Unternehmen seine Händler so, dass diese ihre Waren unkompliziert im Ausland verkaufen können. Bis 2020 soll das Wachstum der europäischen Händler mithilfe ManoManos so ausgebaut werden, dass sie ein Geschäftsvolumen von 200 bis 300 Millionen Euro außerhalb ihres Herkunftslandes erzielen können.

„Die Entwicklung auf europäischer Ebene ist von wesentlicher Bedeutung. Angesichts der chinesischen und amerikanischen E-Commerce-Giganten ist die Herausforderung für eine europäische Souveränität groß. Unsere datengestützte und technisch sehr fortschrittliche Plattform ist eine Antwort darauf“, so die Gründer von ManoMano.

Über Partech:
Partech ist ein Investmentfonds, der durch seine Büros in San Francisco, Paris, Berlin und Dakar innovative Unternehmen betreut. Seine engagierten Teams stellen Kapital, operative Erfahrung und strategische Unterstützung für Unternehmer in allen Phasen ihrer Entwicklung (Seed, Venture und
Growth) zur Verfügung. Dafür steht eine Investitionskapazität von über 1 Milliarde Euro zur Verfügung. Die jeweiligen Investitionsvolumen reichen von 200.000 Euro bis zu 50 Millionen Euro und decken ein breites Spektrum an Technologien, Produkten und Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen ab (Software, Online-Marken, Dienstleistungen, Hardware, Deep Tech). Von Partech unterstützte Unternehmen haben mehr als 20 Börsengänge und mehr als 50 strategische Veräußerungen mit einem Volumen von über 100 Millionen US-Dollar abgeschlossen.
Zum aktuellen Portfolio von Partech: https://partechpartners.com/companies/

Über Bpifrance, die Fonds Ambition Numerique und Large Venture:
Bpifrance finanziert Unternehmen in jeder Phase ihrer Entwicklung mit Krediten, Garantien und Eigenkapital für deren Innovationsprojekte auf nationaler und internationaler Ebene. Dazu gehören auch Exportaktivitäten für eine breite Produktpalette. Beratungs-, Universitäts-, Netzwerk- und Beschleunigungsprogramme für Start-ups, KMU und Midcap-Unternehmen sind Teil des Angebots. Dank Bpifrance und seinen 48 Regionalbüros profitieren Unternehmer von einem engen, einzigartigen und effizienten Austausch mit Ansprechpartnern, die sie bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen unterstützen.Der Fond Ambition Numerique ist der Investmentfonds für Start-ups der digitalen Branche, der von der französischen Regierung im Rahmen des Programmes d“Investissements d’Avenir (PIA) aufgelegt wurde, von der Caisse des Depots gezeichnet und von Bpifrance Investissement verwaltet wird. Dieser Fonds agiert als Co-Investor bei Start-ups mit starkem Wachstumspotenzial und unterstützt die Entwicklung neuer Technologien, Anwendungen und Dienstleistungen in der digitalen Wirtschaft.Der mit 1 Mrd. EUR ausgestattete Fonds Large Venture investiert seit 2013 in 37 Unternehmen, die vorrangig in den Bereichen Gesundheit, Digitaltechnik und Umwelt tätig sind und einen hohen Kapitalbedarf haben. Large Venture unterstützt Unternehmen, die bereits durch Venture Capitals finanziert werden oder bereits beträchtlichen Umsatz machen. Large Venture ist in der Lage, mehr als 10 Millionen Euro zu investieren und stellt das Kontinuum der Eigenkapitalfinanzierung für Innovationskapitalgeber bereit, die in einem frühen Stadium in die Entwicklung des Unternehmens eingebunden sind.
Weitere Informationen: bpifrance.fr;Twitter: Bpifrance@BpifrancePresse

Über Eurazeo
Eurazeo ist eine weltweit agierende Investmentgesellschaft mit fast 17 Milliarden Euro an diversifizierten Vermögen, darunter rund 11 Milliarden Euro, die im Auftrag Dritter in ein Portfolio von mehr als 300 Unternehmen investiert wurden. Mit ihrer Expertise in den Bereichen Private Equity, Immobilien, Privatanleihen und Spezialfonds unterstützt die Gruppe Unternehmen jeder Größe, indem sie ihnen das Engagement ihrer 235 Mitarbeiter, ihre Branchenerfahrung, Zugang zu den globalen Märkten und einen verantwortungsbewussten Ansatz zur wachstumsorientierten Wertschöpfung zur Verfügung stellt. Ihre institutionelle und familiäre Beteiligungsstruktur, ihre solide Finanzstruktur ohne strukturelle Verschuldung und ihr flexibler Anlagehorizont ermöglichen es, Unternehmen langfristig zu unterstützen.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 3 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.800 Anbietern tätig. In Deutschland hat ManoMano bereits mehr als 700.000 Produkte im Angebot.

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Wo war noch gleich…? Wie Aufräumen wieder Spaß macht

So ganz genau lässt sich der Ursprung des Frühjahrsputzes nicht herleiten. Ob er nun mit dem Reinigungs- und Bußemonat im alten Rom oder mit der Asche und dem Staub durch alte Kohleöfen zusammenhängt – Fakt ist, wenn die ersten Sonnenstrahlen locken, zieht es auch „Mann“ zum Aufräumen in die Garage, die Werkstatt oder den Keller. Weg mit den Wintergeräten und Platz für Rasenmäher und Co. schaffen.

Jeder kennt das, wenn er bei den ersten Sonnenstrahlen einen Blick in Abstellräume wirft – was hat sich da in den letzten Monaten nur alles an Geräten und sonstigen Krimskrams angesammelt? Zeit, wieder Platz zu schaffen. Doch wo und wie fängt man am besten an? ManoMano weiß Abhilfe in drei Schritten.

Schritt 1: Was brauche ich, was kann weg?

Wie bei vielen Dingen im Leben – zunächst Überblick schaffen. Was brauche ich in den nächsten Monaten, wie viel Platz steht mir zur Verfügung? Dabei beachten, optimaler Stauraum befindet sich für platzraubende Gegenstände oder Werkstattzubehör immer an Wänden und Decken.

Werkstattregale und Sportgerätehalter

Schritt 2: Loslassen!

Jetzt heißt es: Simplify your life! Weg mit beschädigten Gegenständen und den Sachen, die mindestens ein Jahr nicht mehr geraucht wurden. Was am Anfang schwer zu entscheiden scheint, bringt am Ende ein Wohlfühlgefühl mit positivem Nebeneffekt: Platz für die wichtigen Dinge. Und womöglich kann man noch den ein oder anderen Euro für die Urlaubskasse durch den Verkauf ungenutzter Gegenstände in Second-Hand-Geschäften verdienen. Bei soviel neuem Raumangebot wird jetzt auch der Blick auf notwendige Schönheitsreparaturen frei.

Schritt 3: Einräumen

Was jetzt übrig geblieben ist, sollte unter dem Motto Frühling, Sommer, Sonnenschein stehen. Also die Schneeschaufel und Saisonartikel nach hinten oder in Zwischendecken verstauen. Auch Deckenlifter können dabei Abhilfe schaffen. Dafür Rasenmäher, Gartenmöbel und Gartenschläuche sichtbar nach vorn. Regale und Spezialhaken helfen dabei, auch in den nächsten Monaten nicht die Übersicht zu verlieren. Dann ab jetzt heisst es nicht mehr: Wo war denn gleich…?

Text zur freien Übernahme. Inhalte dürfen unter CC-Lizenz verändert und weiterverarbeitet werden.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 3 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.800 Anbietern tätig. In Deutschland hat ManoMano bereits mehr als 700.000 Produkte im Angebot.

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Im Online-Baumarkt ist immer Frauentag

Frauen im Baumarkt ist mit Sicherheit keine Meldung mehr wert. Aber der Internationale Frauentag ist ein guter Anlass um zu schauen, wie sich ihr Einfluss auf die ehemals männliche Domäne des Heimwerker- und DIY-Bereiches ausgewirkt hat.

Zwar wurden 2017 in Deutschland gerade mal knapp 17 Prozent der bestandenen Meisterprüfungen von Frauen absolviert und nur knapp ein Viertel der deutschen Handwerksunternehmen wird von Frauen geführt, dennoch ist der Trend für beide Statistiken kontinuierlich steigend.

Auch Verbände wie der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V. (BHB) bestätigen, dass Frauen für die Baumarkt-Branche immer wichtiger werden. „Fast 50 Prozent unserer Kunden sind heute weiblich,“ so Milena Ottow, Country-Managerin Deutschland bei ManoMano. Der europäische Marktplatz für den Heimwerker- und DIY-Bereich liegt damit deutlich über den Durchschnitt der stationären Baumärkte. Dass der Trend für Frauen in Richtung Online-Shopping geht, liegt auch daran, dass die Beratung und die Vielfalt der Online-Angebote denen der stationären Baumärkte in Nichts hinterher stehen.

Doch nicht nur als Kundinnen oder Handwerksmeisterinnen sind Frauen auf dem Vormarsch. Auch im Management und in den Führungsetagen der Baumarktunternehmen sind sie immer häufiger zu sehen. Vor allem in jenen Unternehmen, die Flexibilität bei den Arbeitszeiten oder einer guten Durchlässigkeit bei den Karrierechancen für Frauen anbieten. „Die Aufstiegschancen als Frau sind bei einem Start-up wie ManoMano sehr gut“, so Isabel Loder, Lead Business Development beim europäischen Marktplatz. Loder leitet ein Team, dass zu 50 Prozent aus Frauen besteht. „Grundsätzlich wird besonders auf die Performance geschaut und nicht auf das Geschlecht, oder das Alter: bei guten Ergebnissen stehen jedem alle Türen zur weiteren Entwicklung offen.“

ManoMano verzeichnete im Jahr 2018 einen Mitarbeiter-Anstieg von 75 Prozent. Viele davon Frauen, wie das Vorstandsmitglied Christine de Wendel. Die Amerikanerin, die fließend deutsch und französisch spricht und zuvor jahrelang für Europas Online-Riesen Zalando gearbeitet hat, entschied sich ganz bewusst für ManoMano. „In vielen und auch in eher traditionellen Unternehmen ist es sehr schwierig, eine Karriere auf hohem Niveau mit einem ausgeglichenen Familienleben zu vereinen. In Start-ups wie ManoMano haben die Mitarbeiter nicht nur die Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten und sondern können diese auch vom Home-Office aus organisieren“, so die Expertin für Unternehmenswachstum und Mutter von drei Kindern. Investorengespräche, die Arbeit an zwei Standorten (im Jahr 2018 eröffnete ManoMano einen weiteren Standort in Barcelona) und die Fußballtermine ihrer Kinder – Christine de Wendel weiß ganz genau, was es bedeutet, Beruf und Familie zu vereinbaren. Auch deshalb setzt sie sich für Chancengleichheit auf allen Ebenen im Unternehmen ein.

„ManoMano will bis 2020 das nächste europäische Unicorn sein“, so de Wendel. „Das heißt, obwohl unser Start-up extrem wächst, hat die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach wie vor Priorität.“ Ein klares Statement seitens ManoMano, das zeigt, auch im Heimwerker- und DIY-Bereich geht schon lange nichts mehr ohne Frauen.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 1,2 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.200 Anbietern tätig.

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ManoMano: „Die Zukunft des Heimwerker- und DIY-Marktes liegt in einer modernen IT-Infrastruktur“

Laut einer neuen Studie des EHI Retail Institute investieren Händler verstärkt in ihre IT-Infrastruktur. Vor allem Online-Marktplätze wie ManoMano sind federführend wenn es darum geht, den Herausforderungen des Heimwerker- und DIY-Marktes mithilfe von IT-Lösungen zu begegnen.

Damit Lieferanten und Händler ihr Sortiment möglichst einfach und unkompliziert auf Online-Marktplätzen anbieten können, sind vor allem angepasste Schnittstellen zu ihren eigenen ERP-Systemen wichtig. Für europäische Marktplätze wie ManoMano bedeutet das, flexible und ständig aktualisierte technische Lösungen für die internationalen Händler, um den vielfältigen Anforderungen der verschiedensten Warenwirtschaftssystemen gerecht zu werden. „Viele Händler sind sehr an der Internationalisierung ihrer Angebote durch unseren Marktplatz, den es bereits in sechs europäischen Ländern gibt, interessiert. Da ist es wichtig, dass auch die Anbindung an ManoMano immer einfacher und unkomplizierter wird“, so Nils Kernchen, Head of Business Development Germany bei ManoMano.

Um das zu gewährleisten, setzt ManoMano vor allem auf innovative Lösungen, die sich am Markt bewährt haben und von möglichst vielen Händlern und Lieferanten präferiert werden. Eine davon kommt von der marcos software GmbH. „Durch unsere Schnittstelle zum Warenwirtschaftssystem „JTL Wawi“ können Händler und Lieferanten unkompliziert und automatisiert Ihr Sortiment auf Manomano anbieten. Eingehende Bestellungen und die Übermittlung des Versandstatus werden zudem durch „Unicorn 2″ synchronisiert“, erklärt Marvin Zimmermann von der marcos software GmbH. So entfällt das manuelle Abarbeiten von Aufträgen im Backend von ManoMano und die Prozesse sind für die Händler effizienter.

„Für viele unserer Händler war die Anbindung an „JTL“ eine Voraussetzung für die Zusammenarbeit mit ManoMano““ ergänzt Kernchen. Gerade Marktplätze wie ManoMano brauchen Software, die alle europäischen Plattformen von Manomano anbinden und die Händler unter anderem bei der Übersetzung ihrer Produktdaten unterstützt.
„Dafür haben wir den bekannten Übersetzerdienst „DeepL“ in unsere Software integriert. Der Händler kann somit unsere Middleware nutzen, um sein Produktsortiment mit Artikeleigenschaften und Artikelbeschreibungen automatisch in verschiedenen Sprachen verfügbar zu machen““ so Zimmermann. Für die Händler von ManoMano laufen diese Prozesse „fast unbemerkt“ im Hintergrund, da die Updates zu Aufträgen oder Bestellungen ganz automatisch an den europäischen Marktplatz übertragen werden.
Schon längst sind IT-Lösungen für die Erweiterung und vor allem Internationalisierung von Angebot und Nachfrage unumgänglich. Das trifft auch auf das Baumarkt- und DIY-Segment mit seiner wachsenden Anzahl und Vielfalt von Produktgruppen zu.

Die Entwicklung der notwendigen Warenwirtschaftssysteme ist rasant. Da heißt es nicht nur, die verschiedenen Trends zu verfolgen, sondern die sinnvollsten von ihnen auch zu implementieren. Schon heute wird ein Großteil des Onlinehandels auf Marktplätzen abgewickelt und Lösungen wie die Verlagerung von IT-Infrastrukturen in die „Cloud“ oder flexible Schnittstellen zu Warenwirtschaftssystemen / ERP-Systemen wie bei ManoMano sind schon lange keine Zukunftsmusik mehr. Im Gegenteil. Gerade europäische Marktplätze wie ManoMano, die sich auf den Heimwerker- und DIY-Bedarf spezialisiert haben, können so auf den Bedarf ihrer Anbieter und Kunden abgestimmte Lösungen anbieten und Generalisten wie Amazon durch eine bessere Expertise die Stirn bieten.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 1,2 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.200 Anbietern tätig. In Deutschland hat ManoMano seit Start Anfang des Jahres bereits mehr als 150.000 Produkte im Angebot.

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ManoMano auf dem Weg zum europäischen Unicorn

Nur wenige europäische Startups schaffen es, in die Liga der Unicorns aufzusteigen, jener Unternehmen, die von Venture Capital Firmen mit einer Milliarde US-Dollar oder mehr bewertet werden. Die Erfolgsbilanz von ManoMano könnte den europäischen Online-Händler für den Bau – und DIY-Markt bald zu einem der Einhörner werden lassen.

Als ManoMano vor zwei Jahren in den deutschen Markt einstieg, geschah das mit einer Kampfansage. „Wir sind die einzige Möglichkeit für Händler, abseits von Amazon ein intelligentes Online-Angebot aufzubauen“, so damals Christian Raisson, Gründer und einer der beiden Geschäftsführer von ManoMano. Seitdem ist viel geschehen. Allein im Jahr 2018 hatte die europäische E-Commerce-Plattform ein Handelsvolumen von 424 Mio. Euro, einen Zuwachs von 43 Prozent gegenüber 2017. Neben dem Heimatmarkt Frankreich gibt es ManoMano bereits in Spanien, Italien, UK und natürlich Deutschland. „Für ManoMano ist Deutschland der vielversprechendste Markt und zugleich der anspruchsvollste“, so Philippe de Chanville, der ander Gründer und Geschäftsführer von ManoMano. So hat Frankreich zwar noch den führenden Anteil am Handelsvolumen des Unternehmens, aber mit bereits 25% am Umsatz können die anderen Präsenzen bereits aufholen. Ganz vorn beim Zuwachs – Deutschland. Der Ausbau von B2B-Leistungen und vor allem die Erweiterung des Produktkatalogs sind zwei der Gründe für die Erfolgsstrategie. „Deutschland könnte in zwei Jahren rund 200 Millionen Umsatz für ManoMano darstellen“, so die beiden Gründer.

Derzeit nutzen rund 1.800 Händler ManoMano als Plattform für ihre Produkte aus dem Baumarkt- und DIY-Segment. Mehr als 20 Mio Besucher pro Monat schauten sich 2018 diese Produkte auf den internationalen Seiten von ManoMano an, ließen sich dort online beraten oder nutzten die hilfreichen Do-it-yourself-Anleitungen. Tendenz steigend. Allein im vergangenen Jahr konnte das europäische Startup rund 2,5 Mio Kunden verzeichnen.

Die erfolgreiche Marktstrategie ManoManos wurde bereits 2017 mit einer Wachstumsfinanzierung in Höhe von 60 Millionen Euro angeführt durch die Wachstumskapitalgesellschaft General Atlantic belohnt. Auch für die laufenden Jahre sind die Pläne ManoManos ambitioniert. In 2020 soll das digitale Geschäftsmodell die Schwelle von einer Milliarde Euro Unternehmenswert nehmen. Damit wäre ManoMano das erste europäische Unicorn in dem Segment des DIY-Marktes.
Eine gute Nachricht für Händler und Kunden in Deutschland. Denn in jedem Fall soll der deutsche Markt auch weiterhin nach Frankreich zum zweitwichtigsten Umsatzbringer werden.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 1,2 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.800 Anbietern tätig. In Deutschland hat ManoMano seit dem Start Anfang 2017 bereits mehr als 150.000 Produkte im Angebot.

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ManoMano – Wie Diversität Unternehmen Vorteile bringt

ManoMano - Wie Diversität Unternehmen Vorteile bringt

Das deutsche Team von ManoMano – europäischer Online-Marktplatz für Heimwerker- und Gartenprojekte

Start-ups mit international ausgerichteter Unternehmensstrategie profitieren von ihren internationalen Angestellten. Mehr noch – ohne diese Fachkräfte wäre eine Stärkung von Wettbewerbspositionen auf nationalen Märkten selten so erfolgreich.

Es sind die Kenntnisse von Land und Leuten, unterschiedliche Sichtweisen über Produktbeschreibungen und -ausrichtungen oder die Kontakte zu wichtigen Playern der Branche – internationale Fachkräfte sind mit ihrem länderspezifischen Wissen und ihren sprachlichen Fähigkeiten mehr als eine Bereicherung für Unternehmen.
Auch das europäische Startup ManoMano nutzt das Know-how seiner Fachkräfte im Sales-und Marketing-Team. „Es war gut, dass wir von Anfang an die Unterstützung unserer beiden französischen Gründer Philippe de Chanville und Christian Raisson hatten, ManoMano an den deutschen Markt anzupassen. Die länderspezifische Ausrichtung auf die Ansprüche des deutschen Marktes gehört nach wie vor zu einer der Prioritäten der Geschäftsentwicklung“, so Isabel Loder, Lead Business Developer by ManoMano.

Vor zwei Jahren startet das Unternehmen in Deutschland mit 25 Händlern, die teilweise schon auf der französischen Plattform vertreten waren und über die notwendigen Kenntnisse des deutschen Marktes verfügten. Gab es damals nur Loder, die für die deutschen Kunden zuständig war, arbeiten mittlerweile zwanzig Deutschsprachige Mitarbeiter im Unternehmen, die für Client Service, Business Development, Kommunikation oder dem Technical Account Management der deutschen Kunden und Händler verantwortlich sind.
„Heute sind wir ein richtiges Team von deutschen Muttersprachlern“, so Loder. „Wir reisen regelmäßig nach Deutschland, um dort unsere Partner zu treffen und betreuen die deutschen Händlern auf allen ManoMano Portalen.“

Um die Zusammenarbeit unternehmensintern produktiv und konfliktfrei zu gestalten, ist eine starke und gleichzeitig offene Unternehmenskultur gefragt. Das bedeutet, dass angefangen bei der Geschäftsführung bis hin zum einzelnen Mitarbeiter die Bereitschaft vorhanden ist, nationale Unterschiede zu akzeptieren und diese für ein positives Betriebsklima zu nutzen. Während man in manchen Unternehmen auch nach Monaten noch nicht weiß, was die deutschen Kollegen in ihrer Freizeit machen, verbindet die Mitarbeiter multikultureller Startups wie ManoMano mehr als nur die Arbeit. Und die wiederum wissen das zu schätzen.
„Es gibt Vieles, was die Arbeit für ManoMano so interessant und befriedigend macht“, erklärt Loder. „Sei es der interkulturelle Austausch zwischen den vielen Nationalitäten, die bei uns arbeiten, die Work-Life-Balance und die Freizeitangebote die uns geboten werden oder die Anerkennung unserer Expertise, wenn es um die Einschätzung und die Strategien für den deutschen Markt geht.“

Dieses positives Betriebsklima spiegelt sich auch in der Kommunikation der Vielfalt nach innen und außen und auf der eigenen Webseite wider. Damit internationale Teams wie bei ManoMano funktionieren, muss deren Diversität im Unternehmen auch gelebt werden.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 2 Millionen referenzierten Produkten vertreten. In Deutschland hat ManoMano seit Start bereits rund 400.000 Produkte im Angebot.

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Wenn der Hammer für mehr Umsatz sorgt

Wie der europäische Online-Baumarkt ManoMano im Segment Werkzeuge zulegt

Wenn der Hammer für mehr Umsatz sorgt

Die Baumarktbranche in Deutschland erfreut sich wachsender Umsatzentwicklung. So konnten die Bau- und Heimwerkermärkte ihre Umsätze im 1. Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf rund zehn Milliarden Euro steigern. Das ist laut EHI Retail Institute im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzplus von 1,7 Prozent.
Dieses stabile und moderate Wachstum ist auch der Tatsache geschuldet, dass der größte Teil der Investitionen in Deutschland in den Wohnungsbau fließt (59 Prozent) gefolgt von Gewerbe- mit 26 Prozent und öffentlichen Baumaßnahmen mit 15 Prozent.

Ganz vorn an der Spitze ist die Warengruppe Gartengeräte/Be- und Entwässerung. Hier gab es zwischen Januar und Juni 2018 ein Umsatzplus von fast sechs Prozent gegenüber dem vergangenen Jahr. Gefolgt vom Sortiment Gartenmöbel, das einen Zuwachs in Höhe von fast fünf Prozent erzielte.

Doch auch im Bereich Heimwerkermaschinen tut sich Gewaltiges. So besaßen nach einer aktuellen Umfrage im vergangenen Jahr rund 50,89 Millionen Deutsche eine Bohrmaschine. Tendenz für das laufende Jahr 2018 steigend.

Ein Trend, der sich auch bei Europas größtem Online-Baumarkt ManoMano widerspiegelt. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, verzeichnet der DIY-Onlinemarkt höhere Umsätze in den Segmenten Werkzeuge und Sanitär. So wurden bei ManoMano Deutschland rund fünf Prozent mehr Werkzeuge umgesetzt als in Frankreich und mehr als zehn Prozent als bei ManoMano Spanien. Noch deutlicher sind die Umsatzunterschiede im Bereich Sanitär. Hier setzte ManoMano Deutschland rund 12 Prozent mehr um als in Frankreich und fast 15 Prozent mehr als bei ManoMano Italien.
„Wenn wir die Situation mit Frankreich vergleichen, könnte Deutschland in drei Jahren rund 200 Millionen Umsatz für ManoMano darstellen“, so Philippe de Chanville und Christian Raisson, Gründer und Geschäftsführer des 2013 gegründeten Unternehmens. In jedem Fall soll der deutsche Markt zukünftig zum zweitwichtigsten Umsatzbringer werden.

ManoMano ist die erste Adresse, wenn es um Heimwerker- und Gartenbedarf im Internet geht. Auf dem Marktplatz verkaufen rund 100 Händler aus dem Heimwerker- und Gartenbereich etwa 500 000 Produkte. Damit bietet Ihnen ManoMano eine Auswahl, die kaum ein anderer Baumarkt bieten kann.

Die Händler von ManoMano werden nach strengen Kriterien ausgewählt und haben sowohl Profiprodukte für das Fachpublikum, als auch Einstiegsprodukte für Hobbyheimwerker im Programm.

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Raus aus den Kinderschuhen – DIY Markt ManoMano überrascht mit neuem Design

Raus aus den Kinderschuhen - DIY Markt ManoMano überrascht mit neuem Design

Fast an jedem Haus wird einmal ein neuer Anstrich fällig. Das weiß der aufmerksame Heimwerker spätestens dann, wenn die Farbe nicht mehr zum Geschmack passt. Beim „Anstrich“ des europäischen Bau- und Gartenmarktes ManoMano geht es um mehr als um Stilfragen.

Als ManoMano zunächst in Frankreich und ab 2017 auch in Deutschland aus der Taufe gehoben wurde, war noch nicht zu ahnen, dass das Startup so schnell seine Markenbotschaft transportieren wird, ohne sich an seine Mitbewerber am Markt zu orientieren.
Inzwischen ist ManoMano der Online-Marktplatz, der sich ganz dem Thema DIY und Gartenarbeit widmet. Mit mehr als eine halbe Million Produkten von rund 100 Händlern hat ManoMano die richtige Auswahl an DIY- und Gartenprodukten, um der deutschen Heimwerker-Nation zu helfen, ihre DIY-Träume in die Tat umzusetzen. In den vergangenen drei Jahren hat ManoMano auch sein europaweites Handelsvolumen fast verdreifachen können. Über 250 Millionen Euro konnte der europäische Marktplatz mit seinen Produkten umsetzen.

Das will nicht nur gefeiert, sondern auch gezeigt werden. Mit einem völlig neuen Markenauftritt, der weit über ein neues Design hinausgeht.

„Wir haben in fünf Jahren einen langen Weg zurückgelegt, also ist es nur richtig, dass wir das Aussehen von ManoMano so aktualisieren, dass es zu dem passt, was wir alle tun – mehr Liebe in dieser DIY-Welt zu schaffen!“, so Philippe de Chanville und Christian Raisson, die beiden Gründer von ManoMano. „Unser Ziel ist es, unsere Kunden, Partner, Fans und Mitarbeiter zu inspirieren und die DIY-Community in ganz Europa zu vergrößern.“

Das alte Logo verwendete die traditionellen Farben der DIY-Industrie und wurde in wenigen Minuten von Hand mit den sehr begrenzten Ressourcen entworfen, die ManoMano damals zur Verfügung hatte. Das neue Logo und die neue Identität, so das Unternehmen, verdeutlichen die Einzigartigkeit der Marke, ihre Zuverlässigkeit und ihre Leidenschaft für die Heimwerkerbranche. Dunkelblau – traditionell die Farbe für Vertrauen und Stabilität, das satte Grün, das für den Gartenbereich und Umweltfreundlichkeit steht und die Sechskantschraube, dass den DIY-Bereich symbolisiert.

„Unsere neue Identität stellt die Werte der Marke in den Vordergrund, aber nicht nur das“, so die beiden Gründer von ManoMano. „Inzwischen sind wir nicht mehr nur ein Marktplatz mit erschwinglichen Preisen! Mit diesem neuen Image wollen wir unsere Entwicklung widerspiegeln. Mit der neuen Marke wollen wir weiter daran arbeiten, den Heimwerkermarkt zu revolutionieren.“

Die Botschaft ist geblieben, wie die Idee, die seit der Gründung von ManoMano gilt: Weiter gehen, als nur die besten Bohrmaschinen zum besten Preis verkaufen. Marke sein statt Marktplatz. Und bei all dem, den Spaß an Kreativität und Handwerken zu zelebrieren. Oder mit anderen Worten: ManoMano!

ManoMano ist die erste Adresse, wenn es um Heimwerker- und Gartenbedarf im Internet geht. Auf dem Marktplatz verkaufen rund 100 Händler aus dem Heimwerker- und Gartenbereich etwa 500 000 Produkte. Damit bietet Ihnen ManoMano eine Auswahl, die kaum ein anderer Baumarkt bieten kann.

Die Händler von ManoMano werden nach strengen Kriterien ausgewählt und haben sowohl Profiprodukte für das Fachpublikum, als auch Einstiegsprodukte für Hobbyheimwerker im Programm.

Kontakt
Pressestelle
Lorenz und Brandt
Solmsstr. 29
10961 Berlin
0177-5047589
lorenzbrandt@gmx.de
http://www.manomano.de

Pressemitteilungen

Wenn Fahrräder das Laufen lernen – ManoMano prämiert Deutschlands verrücktestes DIY-Projekt

Der größte europäische Online-Baumarkt ManoMano hat die deutsche DIY-Szene aufgerufen, ihr verrücktestes DIY-Projekt vorzustellen. Jetzt steht der Gewinner fest: die „Herde der Maschinenwesen“.

Wenn Fahrräder das Laufen lernen - ManoMano prämiert Deutschlands verrücktestes DIY-Projekt

Ruckelig bewegen sie sich auf ihren langen, insektenartigen Beinen vorwärts, während sich ihre Ketten und Räder drehen. Wer die „Herde der Maschinenwesen“ vorbeiziehen sieht, mag kaum glauben, dass sie früher einmal normale Fahrräder waren. Heute sind die Schöpfungen der Künstlergruppe „foolpool“ offiziell als Deutschlands verrücktestes DIY-Projekt ausgezeichnet worden.

Die Gewinner wurden im Rahmen des im Mai vom europäischen Online-Baumarkt ManoMano ausgerufenen Wettbewerbs durch eine qualifizierte Jury ermittelt. Darunter so renommierte Experten wie der Youtube-Star Michael Truppe von „Let’s Bastel“ und der Berliner Architekt und Entwickler der Hartz-IV-Designermöbel, Van Bo Le-Mentzel.
Das aus den kreativsten Einsendungen ausgewählte Projekt der Münchner Theatertruppe „foolpool“ gewinnt Sachleistungen im Wert von 5000 Euro. Zudem wird ManoMano in einer bundesweiten Aktion die verfilmte Entstehungsgeschichte der Maschinenwesen vorstellen. Spannend ist die allemal, denn hinter den Maschinenwesen von foolpool steckt mehr als altes Metall.

„Die lebendig gewordene Installation aus recycelten Fahrrädern visualisiert technischen Fortschritt und hinterfragt seinen Sinn“, erklärt das Künstlerkollektiv. Das DIY-Projekt der Münchner möchte zur Diskussion darüber anregen, wie wir heute zeitgemäß mit knappen Ressourcen und unserem blinden Vertrauen in den technischen Fortschritt umgehen.

Nachhaltigkeit anstelle von unnötigem Konsum ist auch die Philosophie, der sich der europäische Online-Baumarkt Manomano verpflichtet fühlt. Immer mehr Menschen entdecken die Vorteile und Notwendigkeit des Ressourcen-bewussten Einsatzes von Baumaterialien und des Recyclings mithilfe heimischer Werkbänke. Do-It-Yourself liegt mehr im Trend denn je. ManoMano, das 2013 als Start-Up in Frankreich gegründet wurde, richtet sich daher bei Weitem nicht nur an erfahrene Heimwerker, sonder auch an jene, die gerne selber aus Altem Neues entstehen lassen.

Die beiden Gründer Philippe de Chanville und Christian Raisson haben mit ManoMano Großes vor: Sie wollen den Onlinehandel für Heimwerkerbedarf und Gartenmöbel ins digitale Zeitalter befördern. Daher bieten sie Heimwerkern europaweit ein hochqualitatives Sortiment aus über 1,4 Millionen Produkten und professionelle Tipps zum eigenen Bauvorhaben. Damit hat das inzwischen europäische Unternehmen einen Nerv getroffen. Allein 2017 hat sich ManoManos Handelsvolumen im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.

Jedes Jahr – am Internationalen Tag des Heimwerkens – wird ManoMano auch zukünftig die DIY-Community und alle, die Lust am Heimwerken haben aufrufen, Kreativität und Talent zu nutzen, um aus einer verrückten Ideen, ein reales Heimwerkerprojekt entstehen zu lassen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Denn wie die diesjährigen Gewinner, die Künstlergruppe „foolpool“ gezeigt hat, mit DIY kann man sogar „Fahrrädern das Laufen beibringen.“

ManoMano ist die erste Adresse, wenn es um Heimwerker- und Gartenbedarf im Internet geht. Auf dem Marktplatz verkaufen rund 100 Händler aus dem Heimwerker- und Gartenbereich etwa 250 000 Produkte. Damit bietet Ihnen ManoMano eine Auswahl, die kaum ein anderer Baumarkt bieten kann.

Die Händler von ManoMano werden nach strengen Kriterien ausgewählt und haben sowohl Profiprodukte für das Fachpublikum, als auch Einstiegsprodukte für Hobbyheimwerker im Programm.

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Lorenz und Brandt
Solmsstr. 29
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0177-5047589
lorenzbrandt@gmx.de
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Die digitale Zukunft des Do-it-yourself

Auf dem diesjährigen „DIY-Summit“ in Barcelona beraten Experten aus aller Welt, wie die Heimwerkerwelt digital revolutioniert werden kann.

Die digitale Zukunft des Do-it-yourself

Die beiden MaoMano-Gründer Christian Raisson (l.) und Philippe de Chanville (r.)

Die Welt shoppt online. Ob Reisen, Haushaltsgerät oder Dienstleistungen – alles lässt sich über das Internet bestellen. Nur ein Sektor scheint noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen zu sein: die Heimwerkerbranche.

Dabei zeigen internationale Verbraucherstudien, dass Do-it-yourself Fans nicht mehr in großen, anonymen Märkten einkaufen wollen, in denen sie von deckenhohen Lagerregalen umgeben sind. Besonders junge Menschen, die sich für Nachhaltigkeit und DIY begeistern, suchen ein flexibles, innovatives Einkaufserlebnis – etwas, das traditionelle Baumärkte ihnen einfach nicht bieten. Das macht die Heimwerkerbranche zu einem der Märkte mit dem größten digitalen Potential überhaupt.

Wie die Zukunft des digitalen Baumarktes aussehen könnte, was Verbraucher suchen und welche Chancen das für Händler bringt, sind Themen, die während des „DYI-Summits“ in Barcelona behandelt werden. Experten aus aller Welt diskutieren dort unter anderem, wie Online-Baumärkte revolutioniert werden können. Denn: wer den digitalen Trends nicht folgt, bleibt auf der Strecke.

Das weiß auch Christian Raisson, einer der Keynote-Sprecher und Mitbegründer von ManoMano, Europas größten Onlineanbieter für DIY-Bedarf. Von Anfang an arbeitete ManoMano mit eCommerce Akteuren in einer Win-Win-Beziehung zusammen. „Unser Ziel ist es nicht, die größte Anzahl von Partnern zu haben, sondern die besten Lieferanten und Händler in Europa. Daher sind wir sehr selektiv bei der Wahl unserer Partner. Wir wollen schnell wachsen, was nur möglich ist, wenn unsere Partner so schnell wachsen wie wir“, so Christian Raisson.

„Wir fördern langfristige Strategien und die Zusammenarbeit mit unseren Verkufspartnern. Dank dieser Partnerschaft und der IT-Intelligenz, die wir in die Branche gebracht haben, haben wir starke Beziehungen zu unseren Partnern geknüpft und können uns stolz mit den großen Anbietern vergleichen. Manchmal bekommt man den Eindruck, die großen Einzelhändlern und Generalisten wollen den Markt töten. Unser Ziel ist es, Märkte zusammen zu bringen“.

Die digitale Auswertung der Einkäufe ermöglichte es ManoMano von Vornherein, seinen über zwei Millionen Kunden das zu bieten, was sie wirklich wollen. Entsprechend sind die mehr als 2 Millionen Produkte (in Deutschland sind es rund 400.000) der entsprechenden Zulieferer handverlesen: „Unsere Partner wissen jetzt genau, wo sie ihre Produkte verkaufen können, welcher Preis der rentabelste ist, wann sie bestimmte Produkte auf dem Markt anbieten sollten. Diese Art von Daten können sie nicht – oder nur sehr schwerlich – in traditionellen, großen Baumärkten sammeln“, so Raisson.

Doch auch Algorithmen ersetzen keine Kundenbetreuung – gerade die ist auch im Online-Bereich unerlässlich. So kann sich jeder Kunde bei ManoMano auf Experten verlassen, welche die besten Lösungen für seine individuellen Ansprüche finden. „Einen Dämmschutz oder einen Swimmingpool kann man einfach nicht so verkaufen wie Bücher oder Smartphones“, ist das Credo von Christian Raisson. Heimwerker, ob Anfänger oder Vollprofi, möchten persönliche, kompetente Beratung – gern auch von zu Hause aus.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 2 Millionen referenzierten Produkten. In Deutschland hat ManoMano seit Start bereits rund 400.000 Produkte im Angebot.

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Sabrina Lorenz
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