Tag Archives: Manufacturing Execution System

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MES erhöht Termintreue und Produktivität im Werkzeug- und Formenbau

Digitaler Leitstand bildet Produktionsdynamik auf dem gesamten Shopfloor ab

Augsburg, 20.03.19 Für Werkzeug- und Formenbauer ist Präzision in der Fertigung das Maß aller Dinge. Dafür werden hochmoderne CNC-Bearbeitungszentren eingesetzt, die eine Vielzahl an Betriebs- und Maschinendaten liefern. Um diese Daten für eine effiziente Planung und Steuerung zu nutzen, setzt man in der Branche auf bisoftMES von gbo datacomp, einem der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen. Die modular aufgebaute MES-Lösung ist die ideale Basis, um den digitalen Leitstand einzuführen, der Durchlaufzeiten reduziert und die Termintreue erhöht.
Werkzeug- und Formenbauer nutzen zur Fertigungsplanung und -steuerung die Maschinen- und Betriebsdaten ihrer CNC-Bearbeitungszentren. In der Regel werden Maschinen unterschiedlicher Hersteller genutzt, sodass nicht alle in eine BDE integriert werden können, wenn diese zum Beispiel nicht OPC-fähig sind. Die Folge: Komplexe Fertigungsprozesse werden nur unvollständig in der BDE abgebildet. Dateninkonsistenzen können nur durch manuelle Eingriffe behoben werden. Auf diese Weise kommen lange Durchlaufzeiten zustande, die letztendlich in einer geringen Termintreue münden.
Das modular aufgebaute bisoftMES dient als Schnittstelle zwischen PZE, BDE, MDE und ERP. Es übermittelt die Daten an das ERP, wo sie den jeweiligen Kostenstellen automatisch zugeordnet werden. Die MES-Lösung sorgt für eine klare Datenstruktur zwischen Auftrags-, Rüst- und Produktionszeiten. Gemäß den einzelnen Stufen der Datenpyramide liegen im ERP nur die für diese Prozessebene notwendigen Informationen vor, während Detaildaten, die während der Auftragsbearbeitung entstehen, von bisoftMES analysiert und in der BDE zeitnah und online – also ortsungebunden – dargestellt werden.
Durch die Integration der Fertigungsplanung in bisoftMES stellen Werkzeug- und Formenbauer die Kapazitätsnachfrage dem -angebot auf dem Shopfloor gegenüber, um einen Auftrag zu verplanen. Die skalierbare MES-Lösung von gbo datacomp verhilft dabei Werkzeug- und Formenbauern zu einem Höchstmaß an Flexibilität, um auf Veränderungen in der Fertigungsplanung und -steuerung schnell und effizient zu reagieren.
Die zusätzliche Verwendung moderner Erfassungsterminals ermöglicht darüber hinaus dem Werker, weit mehr als lediglich arbeitsgangbezogene Meldungen abzugeben. Mit einer Server-Verbindung können NC-Programme direkt an der Maschine geladen werden. Über die Windows-10-Oberfläche lässt sich auch die Planungsliste einsehen, die nicht mehr ausgedruckt werden muss. Mit einem Barcode-Lesegerät wird ein Arbeitsauftrag gestartet bzw. beendet.
„Mit bisoftMES lässt sich die Quantität und Qualität der Daten deutlich verbessern“, erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. Prozesszeiten können reduziert und die Termintreue sowie Produktivität erhöht werden. „Unsere MES-Lösungen versetzen Unternehmen in die Lage, mehr Fertigungsaufträge mit dem gleichen Personal- und Verwaltungsaufwand bearbeiten zu können“, bringt es Möller auf den Punkt. Mit bisoftMES sind Unternehmen zudem für zukünftige Anforderungen im Werkzeug- und Formenbau, wie etwa eine vorausschauende Instandhaltung, bestens gewappnet.

Hinweis: Besuchen Sie gbo datacomp auf der Hannover Messe 2019 vom 01.04. bis zum 05.04.2019 – Wir stellen aus in Halle 7 Stand E11!

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Mit MES zur Smart Factory – die richtige Lösung von KMU bis Großkonzern

Für Ihren Weg zur Smart Factory brauchen Sie innovative Anwendungen und IT-Tools. Denn Kern von Industrie 4.0 ist die intelligente Vernetzung zwischen Menschen, Objekten und Systemen, die es ermöglicht, echtzeitnahe Informationen bereitzustellen, dynamisch zu reagieren und übergreifende Optimierungen durchzuführen. Und genau hier setzt das Manufacturing Execution System von GFOS an!

Mit über 30 Jahren Erfahrung im Fertigungsumfeld zählt die GFOS zu den führenden Anbietern von MES Lösungen. Mit unserer qualitativ hochwertigen MES Software – gfos.MES – und einem umfangreichen Dienstleistungsangebot bieten wir innovative Lösungen für Ihr Fertigungsunternehmen.

Ziel unserer MES Lösung ist es, Ihre Produktion zu straffen und die Organisation zu optimieren. Eine weitgehend papierlose Abwicklung zahlreicher Abläufe sorgt für effektives Produktionsmanagement. Durch die erreichte Transparenz ist der aktuelle Zustand der Produktionsmittel und Aufträge jederzeit und überall abrufbar. Die dispositive Ebene wird von Routinetätigkeiten entlastet und schafft so eine Konzentration auf Kernaufgaben. Unser MES enthält also zahlreiche Werkzeuge, die Sie bedarfsgerecht und passgenau bei der Planung und Steuerung sowie Überwachung und Analyse Ihrer Produktionsprozesse unterstützen.

Unser Slogan „IT – inspired by you“ ist dabei wörtlich zu verstehen. Denn wir machen Software für Sie! Der modulare Aufbau unserer Software ermöglicht den bedarfsorientierten Einsatz einzelner Lösungskomponenten bis hin zum kompletten Manufacturing Execution System. Ganz nach dem Baukastenprinzip teilen Sie uns Ihre Wünsche mit – und wir erstellen Ihnen das MES, das Sie benötigen!

Messehighlight: Produktlaunch auf der Hannover Messe

Ganz getreu dem Motto der Hannover Messe 2019 „Get new technology first“ stellen wir unsere neuen Smart Solutions auf der Messe vor. Wir ermöglichen auch kleinen und mittelständischen Unternehmen, den Weg der digitalen Transformation zu gehen. Mit unseren Lösungen bringen Sie Informationen in Echtzeit und Transparenz in Ihr Unternehmen und optimieren Ihre Fertigungsprozesse!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Sie finden uns in der Digital Factory – Halle 7, Stand B26.

Über die GFOS

Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, ist ein führender Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungskonzepte. Angefangen bei einer umfassenden Beratung bietet das mittelständische Unternehmen zukunftsorientierte Softwarelösungen in den Bereichen Workforce Management, Zutrittskontrolle und Manufacturing Execution System (MES) aus einer Hand und liefert damit die Grundlage fundierter Management- sowie Mitarbeiterentscheidungen. Mit der modularen Softwarefamilie gfos können Bedarfe jeder Branche und Unternehmensgröße optimal abgedeckt und zu einem umfassenden mehrdimensionalen Ressourcen-Management-System ausgebaut werden. Basierend auf modernster JAVA EE Technologie zeichnet sich gfos zudem durch höchste Funktionalität sowie vollständige Systemunabhängigkeit aus. 1988 gegründet, gehört die GFOS mbH zu den Pionieren der Anwendungsentwicklung und -integration in den Bereichen Personalzeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung und Produktionssteuerung. In 30 Ländern weltweit arbeiten weit mehr als 1.800 Kunden mit der Softwarelösung gfos, die bereits bis heute in 15 Sprachen übersetzt wurde. Im Rahmen des 1993 gegründeten SAP-Kompetenzcenters leistet die GFOS mbH kompetente Beratung und Service rund um die SAP-Anbindung. Über 450 Projekte, die bereits im SAP-Umfeld realisiert wurden, sprechen für umfassendes Know-how in diesem Bereich.

www.gfos.com

Über die GFOS

Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, ist ein führender Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungskonzepte. Seit 1988 am Markt, bietet das mittelständische Unternehmen mit Hauptsitz in Essen zukunftsorientierte Softwarelösungen in den Bereichen Workforce Management (Zeiterfassung, Personalbedarfsermittlung, Personaleinsatzplanung etc.), Zutrittskontrolle sowie Manufacturing Execution Systeme (BDE, MDE, Feinplanung, Instandhaltung etc.)

Wir überzeugen durch Leistung.Weltweit setzen mehr als 1.800 Kunden unsere innovative Softwarelösung gfos ein, die bereits in 15 Sprachen übersetzt und in 30 Ländern installiert ist. Über 4.500 Installationen, davon mehr als 440 im Ausland, sprechen für sich. Ob Mittelstand oder Großkonzern, unsere Software visualisiert, kontrolliert und steuert Unternehmensressourcen entlang der Wertschöpfungskette. So bieten wir unseren Kunden optimale Investitionssicherheit. Das Vertrauen unserer Kunden ist zugleich unser Antrieb zu Höchstleistungen. Zuverlässigkeit, Fairness und höchste Qualität führen uns zum gemeinsamen Erfolg. Dafür sorgen unsere kompetenten und engagierten Mitarbeiter jeden Tag.

Mit uns kann man arbeiten.Seit der Firmengründung hat die GFOS kontinuierlich expandiert und neben dem Hauptsitz in Essen Niederlassungen in Hamburg, Stuttgart und München sowie eine Tochtergesellschaft in der Schweiz gegründet und zahlreiche internationale Partner fest etabliert. So garantieren wir unseren Kunden exzellenten Service und persönliche Erreichbarkeit.

Produkte, Services, Leistungen: IT – inspired by you. Durch den Einsatz unserer modularen und parametrierbaren Softwarelösung gfos lassen sich Bedarfe jeder Branche und Unternehmensgröße optimal abdecken und zu einem umfassenden Ressourcen Management ausbauen. In persönlichen Gesprächen und Workshops mit Interessenten und Kunden erarbeiten wir stets das perfekte Paket.

Kontakt
GFOS mbH
Miriam Czepluch-Staats
Am Lichtbogen 9
45141 Essen
0201613000
presse@gfos.com
https://www.gfos.com

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iTAC Software AG kooperiert mit GreatWall Digital Software in China

Partnerschaft quittiert technologische Stärke des Manufacturing Execution System (MES) von iTAC im internationalen Markt

iTAC Software AG kooperiert mit GreatWall Digital Software in China

TONG Qiang und Peter Bollinger nach Unterzeichnung des Kooperationsvertrages

Montabaur, 19. Juli 2018 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) und die Xi’an GreatWall Digital Software Co., Ltd haben eine Partnerschaft geschlossen. Im Zuge dessen unterstützt Xi’an GreatWall Digital Software iTAC bei der Implementierung der iTAC.MES.Suite in China und wird diese auch ihren Kunden anbieten. Die Partner entwickeln außerdem auf Basis des MES von iTAC gemeinsame Branchenlösungen für den asiatischen Markt.

Mit dieser Partnerschaft hat iTAC seine Entwicklungs- und Servicekapazitäten in China stark ausgebaut und kann der schnell steigenden Anzahl von Installationen in diesem Markt gerecht werden. Xi’an GreatWall Digital Software entwickelt und vertreibt unter anderem digitale Campus-Software und Lösungen für optimierte, sichere Geschäftsprozesse. Die Expertise reicht von der Entwicklung von Webanwendungen über KI bis hin zur Systemintegration. Von diesen Lösungen können dann die iTAC-Kunden profitieren.

„Mit Xi’an GreatWall Digital Software haben wir einen weiteren Marktführer als Partner gewonnen und können somit unsere Kunden noch effektiver bei der Implementierung unserer Lösung mit lokalen Ressourcen unterstützen. Die neue Zusammenarbeit unterstreicht zudem die Partnerfähigkeit unserer Produkte und ist ein weiterer Meilenstein im Ausbau unseres internationalen Partnernetzwerks“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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iTAC: MES meets IIoT in der Automotive-Branche

Intelligentes Manufacturing Execution System (MES) bewährt sich im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen in der Automobilindustrie 4.0

iTAC: MES meets IIoT in der Automotive-Branche

iTAC.MES.Suite im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

Montabaur, 27. Juni 2018 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) bietet mit ihrem Industrie 4.0-fähigen Manufacturing Execution System (MES) ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Die iTAC.MES.Suite lässt sich dabei ideal mit anderen in Kooperation stehenden Systemen verzahnen und integrieren. Das MES kommt dabei auch in Kombination mit den führenden IIoT-Plattformen zum Einsatz. Hieraus ergeben sich innovative Anwendungsszenarien, wie beispielsweise Predictive Maintenance- und Analytics-Modelle, für Branchen wie die Automobilindustrie. Denn gerade diese sind auf automatisierte, transparente und effiziente Produktionsprozesse angewiesen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Automobilhersteller und Zulieferer unterliegen einem hohen Wettbewerbsdruck und kontinuierlich wachsenden Anforderungen. Hohe Innovationsgeschwindigkeit, steigende Variantenvielfalt einzelner Komponenten im Fahrzeug und hohe Compliance-Anforderungen seitens der OEMs geben den Takt vor. Hohe Transparenz, Sicherheit und Effizienz sowie ein zunehmender Automatisierungsgrad sind daher unabdingbar.

Die iTAC.MES.Suite trägt zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen bei. Im Zusammenspiel mit den IIoT-Plattformen der führenden Hersteller wie ADAMOS, Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. lassen sich ganzheitliche Data-Analytics- und Predictive Maintenance-Szenarien umsetzen. Durch entsprechende Analytics-Modelle können nutzbringende Informationen und Maßnahmen für die Produktion abgeleitet werden.

Nutzbringende strukturierte und unstrukturierte Daten vereinen
In der Basis beinhaltet das MES Funktionalitäten wie z.B. Production Planning (APS), Production Management, Quality Management, Materials and Logistics, Traceability, Business Intelligence und Add-On Services. Dabei liefert die iTAC.MES.Suite die sogenannten strukturierten Daten aus dem MES-Datenraum (Auftragsdaten, Materialdaten, Seriennummern etc.). Das MES gewährleistet dabei ebenso einen durchgängigen Informationsfluss zur Sicherstellung der Transparenz und Bewertung von Produktionsprozessen anhand von standardisierten und kundenspezifischen KPI’s.

In Kombination mit den IIoT-Plattformen, in denen sogenannte unstrukturierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) gespeichert werden, ergeben sich intelligente Gesamtlösungen. In Verbindung mit den Analytics-Funktionen von iTAC lassen sich individuelle Use-Cases für die spezifischen Anforderungen der Automobilindustrie und weiteren Branchen realisieren.

„Automobilhersteller sind heute darauf angewiesen, ihre Neuentwicklungen so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen – und dies in höchster Qualität. Die Industrie 4.0-Technologien wie unser MES in Verbindung mit IIoT-Lösungen unterstützen die Hersteller bei der Umsetzung dieser Zielsetzungen“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Manufacturing Execution System Market: Region Wise Analysis of Top Players in Market by its Types and Application

Worldwide Market Reports added Latest Research Report titled “Manufacturing Analytics Market Worldwide Top Players Revenue and Forecasts To 2027

The ‚Global and Chinese Manufacturing Execution System Industry, 2013-2023 Market Research Report‘ is a professional and in-depth study on the current state of the global Manufacturing Execution System industry with a focus on the Chinese market. The report provides key statistics on the market status of the Manufacturing Execution System manufacturers and is a valuable source of guidance and direction for companies and individuals interested in the industry.Firstly, the report provides a basic overview of the industry including its definition, applications and manufacturing technology. Then, the report explores the international and Chinese major industry players in detail. In this part, the report presents the company profile, product specifications, capacity, production value, and 2013-2018 market shares for each company.

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Through the statistical analysis, the report depicts the global and Chinese total market of Manufacturing Execution System industry including capacity, production, production value, cost/profit, supply/demand and Chinese import/export. The total market is further divided by company, by country, and by application/type for the competitive landscape analysis. The report then estimates 2018-2023 market development trends of Manufacturing Execution System industry. Analysis of upstream raw materials, downstream demand, and current market dynamics is also carried out.

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In the end, the report makes some important proposals for a new project of Manufacturing Execution System Industry before evaluating its feasibility. Overall, the report provides an in-depth insight of 2013-2023 global and Chinese Manufacturing Execution System industry covering all important parameters.

Important Points From TOC Covered In Report:

Chapter One Introduction of Manufacturing Execution System Industry

Chapter Two Manufacturing Technology of Manufacturing Execution System

Chapter Three Analysis of Global Key Manufacturers

Chapter Four 2013-2018 Global and Chinese Market of Manufacturing Execution System

Chapter Five Market Status of Manufacturing Execution System Industry

Chapter Five Market Status of Manufacturing Execution System Industry

Chapter Seven Analysis of Manufacturing Execution System Industry Chain

Chapter Eight Global and Chinese Economic Impact on Manufacturing Execution System Industry

Chapter Nine Market Dynamics of Manufacturing Execution System Industry

Chapter Ten Proposals for New Project

Chapter Eleven Research Conclusions of Global and Chinese Manufacturing Execution System Industry

Continue

** If you have any special requirements, please let us know and we will offer you the report as you want.

** The Values marked with XX is confidential data. To know more about CAGR figures fill in your information so that our business development executive can get in touch with you.

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Worldwide Market Reports is your one-stop repository of detailed and in-depth market research reports compiled by an extensive list of publishers from across the globe. We offer reports across virtually all domainsv and an exhaustive list of sub-domains under the sun. The in-depth market analysis by some of the most vastly experienced analysts provide our diverse range of clients from across all industries with vital decision making insights to plan and align their market strategies in line with current market trends. Worldwide Market Research’s well-researched inputs that encompass domains ranging from IT to healthcare enable our prized clients to capitalize upon key growth opportunities and shield against credible threats prevalent in the market in the current scenario and those expected in the near future.

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iTAC auf dem Industrie 4.0-Kongress der „Technische Hochschule Mittelhessen“

Zukunftschancen für den Mittelstand: Auswirkungen und Perspektiven der vierten industriellen Revolution für Unternehmen

Montabaur, 24. Juli 2017 – Wie lässt sich die Industrie 4.0 im Mittelstand umsetzen? Diese und weitere Fragen beantwortet die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) vom 21. bis 22. September im Zuge ihres „Industrie 4.0-Kongress“ in Gießen. Praxisbezogene Fachvorträge und interaktive Workshops von Experten beleuchten die Herausforderungen und das Potenzial der vierten industriellen Revolution für Unternehmen und Mitarbeiter. Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) ist Aussteller an diesem Tag und als Pionier im Bereich der Industrie 4.0 bekannt. Der Softwarehersteller gehört ebenso wie die THM der Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ an.

Wie funktioniert die Vernetzung von Maschinen und Anlagen? Wie entwickeln sich Arbeitsplätze im Zeitalter der umfassenden Digitalisierung? Welche neuen Anwendungsfelder und Technologien bringt das „Internet der Dinge“ mit sich? Im Zuge der Digitalen Transformation stehen Unternehmen – und insbesondere der Mittelstand – vor zahlreichen Herausforderungen.

Um Unternehmen und zukünftige Fachkräfte sicher in die digitale Zukunft zu begleiten, veranstaltet die Technische Hochschule Mittelhessen einen Industrie 4.0-Kongress in den eigenen Räumlichkeiten in Gießen. Sie wird dabei von Repräsentanten aus der Wirtschaft unterstützt.

Erfolgsfaktor Digitalisierung: Wirtschaft trifft Forschung und Lehre
iTAC ist ein stark expandierender Softwarehersteller, der als eigenständiges Unternehmen zur Dürr AG gehört. Das Unternehmen ist Hersteller eines Manufacturing Execution Systems (MES) und auf die Bereitstellung zukunftsweisender IoT-Lösungen für die diskrete Fertigung spezialisiert. iTAC unterstützt damit die Zielsetzung einer Produktionswelt im Sinne der Industrie 4.0 und hat dazu ein Kompetenzcenter in Montabaur aufgebaut.

Der Softhersteller hat schon früh den Fokus auf Zukunftstechnologien gelegt und ist unter anderem gemeinsam mit der THM ein Gründungsmitglied der Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“. Der Verein entwickelt und erprobt Lösungen für smarte Fabriken. Ebenso wie die THM legt iTAC Wert darauf, Fachkräfte für die Herausforderungen des Digitalen Wandels zu qualifizieren, bedarfs- und leistungsgerecht auszubilden sowie weiterzuentwickeln.

Die Technische Hochschule Mittelhessen befasst sich als Veranstalter des Kongresses bereits seit vielen Jahren mit der fortschreitenden Digitalisierung, verfügt über eine eigenständige Industrie 4.0-Forschung sowie einen Industrie 4.0-Arbeitskreis und zugehörige Labore. Neben dieser Pionierarbeit legt die THM Wert auf die Kooperation mit verschiedenen Industrie- und Handelskammern sowie Unternehmen.

„Durch die Zusammenarbeit mit der THM können wir unter anderen die Fachkräfte von Morgen für die Fabriken der Zukunft stark machen. Unsere Lösungen eröffnen Nachwuchskräften und Studierenden einen Zugang zu Prozessen, die in Zukunft in der smarten Fabrik unabdingbar sind. Um diesen Wissenstransfer mit der Öffentlichkeit zu fördern und alle Beteiligten entsprechend zu vernetzen, bietet der Industrie 4.0-Kongress die perfekte Plattform“, erklärt Maria Christina Bienek, Industrie 4.0-Sonderbeauftragte der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Hierzu zählt auch die iTAC.IoT.Platform. Über diese I 4.0/IoT-Plattform können Docker Container Ser-vices (SaaS) auf Basis der iTAC.MES.Suite als Public Cloud Anwendung bezogen werden. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Rockwell Automation erweitert modulares MES-Angebot

Neue skalierbare MES-Lösung erleichtert Einstieg in die intelligente Fertigung

Düsseldorf, 12. Dezember 2016 – Rockwell Automation stellt mit FactoryTalk ProductionCentre neue und erweiterte Software- Applikationen vor, die Kosten und Amortisierungszeit eines Manufacturing-Execution-Systems (MES) reduzieren. Mit Hilfe eines MES können Unternehmen die Produktion vernetzen, verwalten, validieren und optimieren und somit intelligenter produzieren. Allerdings schreckt der Kostenfaktor viele herstellende Unternehmen ab.

Jetzt erleichtern skalierbare FactoryTalk ProductionCentre-MES-Anwendungen von Rockwell Automation den Einstieg. Diese bieten Lösungen für die Bereiche Qualität, Maschinenleistung, Track & Trace und Produktionsrückverfolgung. Man kann mit einer einzigen Anwendung mit minimalen Anforderungen an die Infrastruktur auf der Maschinen- oder Arbeitsbereichsebene anfangen und diese dann Schritt für Schritt auf eine integrierte MES-Lösung erweitern, sobald der ROI (Return-on-Investment) erzielt ist.

Rockwell Automation stellt die folgenden Anwendungen bereit und arbeitet bereits an weiteren Lösungen:

FactoryTalk Production – Hersteller stehen vor der Herausforderung, Produktionsprozesse optimieren, Strukturkosten senken, die Produktivität verbessern und ein nahezu lagerbestandsfreies System erreichen zu müssen. FactoryTalk Production ist eine skalierbare MES-Lösung, die sämtliche Aufgaben im Zusammenhang mit der Ausführung von Fertigungsprozessen abdeckt. Sie lässt sich in ERP-Systeme integrieren und erlaubt so die Überwachung der für die Produktion erforderlichen Auftrags- und Rezeptparameter. Die FactoryTalk Production-Lösung unterstützt ein durchgängiges Produktionsmanagement innerhalb des Fertigungsbetriebs und bildet eine grundlegende Plattform für kontinuierliche Verbesserungen.

FactoryTalk Quality – Fertigungsbetriebe, die mit unterschiedlichen Systemen sowie manuellen und papiergestützten Prozessen arbeiten, können keine konstante Produktionsqualität sicherstellen. Die kürzlich erweiterte FactoryTalk Quality-Anwendung erlaubt Herstellern, unternehmensweite Qualitätsmaßnahmen im Rahmen der Fertigungsprozesse kontinuierlich zu gestalten und auf andere Unternehmensbereiche oder Standorte auszuweiten. Die Anwendung unterstützt den Produktionsbetrieb dabei, qualitativ hochwertige Produkte termingerecht zu liefern und schnell auf Qualitätsmängel zu reagieren. Hersteller können die FactoryTalk Quality-Anwendung in einem Pilotprojekt testen und, sofern bewährt, implementieren. Die Anwendung kann innerhalb des FactoryTalk ProductionCentre-MES-Systems durch weitere Funktionalitäten ergänzt oder als Standalone-Anwendung zum Einsatz kommen.

FactoryTalk Performance – Fertigungsbetrieben fehlt oft der Einblick in die Echtzeit-Produktionsleistung und die Produktivitätsdaten. Die modulare Performance-Anwendung unterstützt Hersteller dabei, die Werkseffizienz sowie die Produktion zu steigern. Durch Sichtbarmachen der Betriebsleistung sorgt diese Anwendung für eine schlanke Produktion sowie kontinuierliche Verbesserungen, vorhersehbare Fertigungsprozesse, verbesserte Anlagennutzung und betriebliche Intelligenz.

Jede erweiterte MES-Anwendung wird auf Thin Clients implementiert, um eine moderne Benutzerumgebung bereitzustellen und die Kosten der IT-Infrastruktur so gering wie möglich zu halten. Benutzer können ihrem Framework jede Anwendung hinzufügen, um ihre aktuellen Investitionen zu schützen und die damit verbundenen Vorteile auszuschöpfen.

Rockwell Automation baut seit langem auf die Vernetzung unabhängiger Automatisierungssysteme in Produktionsumgebungen. Das Unternehmen plant, seinen modularen Ansatz 2017 durch Anwendungen für die Lagerverwaltung und die Prozessintegration kontinuierlich zu erweitern.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

Folgen Sie Rockwell Automation auf Twitter @ROKAutomationDE, Xing und LinkedIn

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iTAC auf der SMT Hybrid Packaging 2015: Das Internet of Things im Messefokus

MES-Spezialist stellt smarte Devices, Apps und Softwarelösungen für die Elektronikfertigung vor

Montabaur, 21. April 2015 – Vom 5. bis 7. Mai zeigt die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de ) auf der „SMT Hybrid Packaging“ in Nürnberg Neuheiten für die Elektronikfertigung im Kontext der Industrie 4.0. So präsentiert der MES-Spezialist am Stand 417 in Halle 7 verschiedene Hard- und Softwarelösungen, die das Internet of Things unterstützen und real in die Elektronikfertigung integriert sind. Hierzu zählen unter anderem die iTAC.smart.WatchApp, der iTAC.Trace.Server und das iTAC.smart.ReceivingDevice. Diese ermöglichen die einfache, schnelle und kostengünstige Umsetzung sowie Integration der Industrie 4.0-Anwendungen.

Die „SMT Hybrid Packaging“ ist Europas führende Veranstaltung für Systemintegration in der Mikroelektronik. Auf dem internationalen Branchentreffpunkt für alle Bereiche der Elektronikfertigung werden die neuesten Produkte, Serviceleistungen und Lösungen präsentiert. iTAC zeigt dazu smarte Lösungen für die Fertigung der Elektronikindustrie und stellt unter anderem die „Smart Electronic Factory“ vor. Hierbei handelt es sich um eine praxisnahe Informations- und Demonstrationsplattform für Industrie 4.0-Anwendungen. Die Smart Electronic Factory ist in eine reale Produktionsstätte in Limburg a. d. Lahn integriert und die Zielsetzung der hierfür gegründeten Initiative ist die Abbildung verschiedener Industrie 4.0-Szenarien.

Des Weiteren erhalten die Besucher Einblick in folgende Messe-Highlights:

– iTAC.smart.WatchApp: Erweiterung der iTAC.BI.Portal-Anwendung als intelligente Mensch-Maschine-Schnittstelle. Das Wearable Dashboard der iTAC.smart.WatchApp bildet ein zusätzliches User-Interface des iTAC.BI.Portal, das in das MES integriert ist. Die App liefert komfortabel und mobil Kennzahlen aus der Produktion in Echtzeit und stellt die permanente Aktualisierung der Daten sicher.

– iTAC.smart.MESDevice: Zur schnellen und optimierten Integration von manuellen Arbeitsvorgängen sowie hoch automatisierten Fertigungsprozessen. Per Plug & Play zur Integration von anlagennahen Geräten wie Barcode-Reader, RFID-Scanner und Transportanlagen. Zudem ist die Prozessverriegelung online möglich. Die über die Fabrik verteilten lokalen iTAC.Smart.MESDevices kommunizieren mit dem Software-Schnittstellen-Standard OPC UA (Unified Architecture) miteinander.

– iTAC.smart.ReceivingDevice: Konsolidierte Wareneingangslösung zur nachfolgenden eindeutigen Identifikation von Materialien jeglicher Art. Zur exakten Kennzeichnung von Materialgebinden für eine lückenlose Materialchargenerfassung und Rückverfolgung. So lassen sich Herstellerinformationen von Materialien in Sekundenbruchteilen über einen Lesevorgang des jeweiligen Herstellers bzw. des Zulieferer-spezifischen Materialetiketts automatisch erfassen.

– iTAC.Trace.Server: Embedded System für anlagenspezifische Industrie 4.0-Anwendungen. Unabhängig von einer zentralen Server-Landschaft kann z. B. eine Traceability-Lösung schnell integriert und zeitnah in Betrieb genommen werden. So können Systemfunktionalitäten, wie die Services TR (Tracking & Tracing) und ML (Material & Logistics) der iTAC.MES.Suite, auf einem autarken, anlagenspezifischen Embedded System für nur eine definierte Produktionslinie zur Verfügung gestellt werden. Für den iTAC.Trace.Server ist kein zeitaufwendiges, anlagenübergreifendes MES-Rollout erforderlich.

Diese und weitere Lösungen stellt iTAC auf der „SMT Hybrid Packaging“ vor. Alles in allem vereinfachen die Hard- und Softwareprodukte die anlagen- und fertigungsnahe Prozessintegration. Dieser durchgängige IoT-Ansatz ebnet Unternehmen den Weg zu realen Industrie 4.0-Anwendungen.

Weitere Informationen erhalten die Besucher der Messe vom 5. bis 7. Mai am Stand 417 in Halle 7.

Die iTAC Software AG (Internet Technologies and Consulting) hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1998 auf die Bereitstellung von Internettechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Die reale Umsetzung des Internet der Dinge und Dienste stand von Anfang an im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Der Hersteller von Standardsoftware und Produkten für unternehmensübergreifende IT-Anwendungen ist führender System- und Lösungsanbieter eines Supply-Chain-übergreifenden Manufacturing Execution System (MES).Das Unternehmen entwickelt, integriert und wartet seine Cloud-basierte iTAC.MES.Suite für produzierende Firmen rund um den Globus. Als Spezialist für hochverfügbare, skalierbare und zukunftssichere Infrastrukturlösungen – basierend auf der Java EE-Technologieplattform – ist es die Intention, Standards zu etablieren und für Unternehmen die IT-gestützten Geschäftsprozesse durchgehend zu sichern. Für sämtliche iTAC-Softwarelösungen bildet das iTAC.ARTES-Technologie-Framework die Grundlage. Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovation und Integration sowie Offenheit und Interoperabilität stehen dabei im Mittelpunkt. Zudem entwickelt und vertreibt der MES-Lösungsanbieter iTAC.smart.Devices als Komponenten zur Internet Protocol (IP)-basierten Integration von Produktionsanlagen und Human Machine Interfaces (HMI) in seine iTAC.MES.Suite. Die iTAC Software AG hat zwei Standorte in Deutschland mit ihrem Hauptsitz in Montabaur sowie eine Niederlassung in den USA und ein weltweites Partnernetzwerk in China, Mexiko, Russland usw… Zum Kundenstamm gehören renommierte Unternehmen unterschiedlicher Industriebereiche und Branchen wie Automotive, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie, Pipeline etc.

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Pressemitteilungen

CeBIT 2015: Asseco Solutions stellt Lösung für smarte Fabriken vor

Umfassende Prozessoptimierungen für die Automotive-Branche

Karlsruhe, 26.02.2015 – Der Trend zur smarten Fabrik nimmt Fahrt auf. Die Automotive-Branche ist dabei klarer Vorreiter, konstatiert etwa der „IT Innovation Readiness Index 2013″[1] des Analystenhauses PAC. Bereits 2013 hatten demnach 80 Prozent der befragten Automobilzulieferer intelligente Produktionsanlagen als Basis für Industrie 4.0 im Einsatz – mehr als doppelt so viel wie etwa im Maschinen- und Anlagenbau. Exklusiv zur CeBIT 2015 vom 16. bis zum 20. März in Hannover stellt Asseco Solutions, der ERP-Spezialist für den Mittelstand, seine neue Lösung für die smarte Fabrik vor. Sie ermöglicht speziell bei Automobilzulieferern, aber auch generell in komplexen Einsatzszenarien effizientere und produktivere Abläufe. Zu den neuen Funktionalitäten von APplus zählen insbesondere ein integriertes MES-System sowie umfangreiche Parametrisierungsmöglichkeiten. Damit legt Asseco Solutions zudem die Grundlage für den Austausch von Maschinendaten in der Cloud – entsprechende Kundenszenarien werden bereits im Realeinsatz erprobt. Zu sehen ist die neue Lösung am CeBIT-Stand von Asseco Solutions in Halle 5, Nr. F16.

„Wir erforschen bereits seit fast zwei Jahren unter anderem gemeinsam mit dem FIR an der RWTH Aachen oder dem Anwendungszentrum Industrie 4.0 der Universität Potsdam das Zusammenspiel der verschiedenen Ebenen einer smarten Fabrik von der Maschinensteuerung in der Fertigungshalle über die Produktionsfeinplanung bis zur strategischen Unternehmenssteuerung durch Business Intelligence“, so Thorsten Reuper, CTO der Asseco Solutions. „Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit lassen wir direkt in unsere Produktentwicklung und neuen Releases einfließen. Wir reden nicht nur über Industrie 4.0 und die digitale Fabrik der Zukunft, sondern liefern heute schon Lösungen aus, mit denen diese Vision Wirklichkeit wird. Unsere neue APplus-Version ist ein Meilenstein auf dem Weg zur smarten Fabrik.“

Aufgrund ihrer komplexen Fertigungsprozesse, die nicht nur zeitlich exakt aufeinander abgestimmt sein müssen, sowie der Vielzahl an benötigten Komponenten besteht vor allem in der Automobilfertigung ein hohes Produktivitätspotenzial, das durch den Einsatz automatisierter Produktionsmethoden à la Industrie 4.0 erschlossen werden kann. Eine wesentliche technische Grundlage bildet hierfür die Verbindung von Produktions- und Maschinendaten mit den Planungs- und Analysefunktionalitäten eines ERP-Systems. Mit der neuen APplus-Lösung ist dies in Form des Manufacturing Execution System (MES) des Asseco-Partners N+P Informationssysteme bereits im Standard integriert. Das MES-Modul bindet alle Maschinen direkt an das ERP-System an, wodurch aktuelle Maschineninformationen jederzeit im System bereitgestellt und entsprechende Zeit- und Mengenbuchungen automatisch erzeugt werden können.

Im sogenannten „MES-Meistercockpit“ erhält der Anwender eine übersichtliche grafische Darstellung aller MES-Maschinen und -Arbeitsplätze und kann auf einen Blick deren momentanen Status, Informationen zum aktuellen Arbeitsgang sowie den anstehenden Arbeitsvorrat der einzelnen Maschinen einsehen. Alle erfassten Daten werden im System gesammelt und verdichtet und stehen für Auswertungen und weiterführende Analysen jederzeit zur Verfügung. Den prozesstechnischen Kern der Lösung schließlich bildet das „MDE-Terminal“, in dem alle Steuerungsfäden der Produktion zusammenlaufen. Maschinenereignisse wie Mengen, Statusberichte oder Störungen werden hier automatisch erfasst und verarbeitet. Auch Start und Ende eines Arbeitsgangs oder Personalwechsel lassen sich einfach und komfortabel verbuchen. Das System analysiert zudem alle erstellten Mengen und klassifiziert diese automatisch nach „Gut“, „Ausschuss“ oder „Nacharbeit“. Zur einfachen Datenerfassung unterstützt das System unter anderem die Erweiterung durch RFID- oder Barcodescanner.

Informationen als Herzblut der smarten Fabrik

Eine umfangreiche Datensammlung bildet die Basis für automatisierte Prozesse. Denn nur wenn Materialien, Produkte und Prozesse mit möglichst vielen Parametern im System erfasst sind, können sie von Maschinen automatisiert und effizient verarbeitet werden – gerade in der Automotive-Branche aufgrund der Vielzahl der benötigten Einzelteile und der Komplexität der Produktionsschritte eine zentrale Voraussetzung für die smarte Fabrik. Aus diesem Grund enthält die neue APplus-Version mehrere umfassende Funktionalitäten zur Parametererfassung und -verwaltung. Bereits beim Anlegen eines Parameters im System lassen sich verschiedene Erfassungsregeln definieren. So kann beispielsweise konfiguriert werden, dass bei jedem Wareneingang eines Stahlblechs zur Weiterverarbeitung der zuständige Mitarbeiter in einem Dialogfenster aufgefordert wird, die zugehörige Materialstärke zu messen und einzutragen – diese wird bei Bedarf auf die Einhaltung von vorher definierten Sollwerten überprüft. Erst dieser vollständige Datensatz ermöglicht dem System eine automatisierte Weiterverarbeitung.

Der Fachanwender ist gefragter denn je

Ein höherer Automatisierungsgrad bedeutet eine höhere Wertschöpfung der Mitarbeiter – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für Unternehmen und Fachkräfte gleichermaßen. Anstatt nur eine Maschine zu bedienen, können zukünftig ganze Maschinengruppen von einem Fachanwender beaufsichtigt, verwaltet und bedient werden. Diesem veränderten Anforderungsprofil kommt die neue APplus-Version mit ihrer Funktionalität für Mehrmaschinenbedienung nach: Sie bietet im Personalstamm die Möglichkeit, Mitarbeiter als „Mehrmaschinenbediener“ zu deklarieren und unterstützt damit sowohl die Abbildung einer Einzelperson, die mehrere Maschinengruppen bedient, als auch mehrerer Personen, die eine einzelne Maschinengruppe bedienen. Jede Buchung eines Arbeitsgangs resultiert daher nun in zwei separaten Kostensätzen: der Maschinenlaufzeit und der Personaleinsatzzeit. Auf diese Weise können beide Posten getrennt voneinander berechnet und ausgewertet werden. In Fällen, in denen Maschinen ohne menschliches Zutun vollständig allein laufen, können durch die Erstellung eines virtuellen Maschinenmitarbeiters zudem die reinen Maschinenkosten erfasst werden.

Pilotprojekte nutzen Maschinendaten in der Cloud

Mit seiner neuen Lösung für die smarte Fabrik legt Asseco Solutions bereits heute den Grundstein für künftige Weiterentwicklungen, etwa den Austausch von Maschinendaten in der Cloud. Damit wird es möglich, Maschinendaten nicht nur während des Produktionsprozesses auszutauschen, sondern auch im Realeinsatz des fertigen Produkts beim Kunden vor Ort Informationen an den Hersteller zurückzusenden – der nächste Schritt zur vollständig vernetzten Fabrik. Entsprechende Kundenszenarien mit APplus werden aktuell bereits im Realeinsatz erprobt: Die ausgelieferten Maschinen senden von ihrem Einsatzort aus Daten über ihren Status sowie Verbrauchs- und Wartungsinformationen an einen Cloudserver – um dessen Zuverlässigkeit und Sicherheit zu gewährleisten, wird dieser von Asseco verwaltet. Von den gesammelten Daten profitieren sowohl Kunde und Hersteller wie auch zuständige Wartungsdienstleister. Meldet eine Maschine etwa den Ausfall oder das anstehende Ende der Lebensdauer eines Bauteils, werden die entsprechenden Informationen automatisch an den Instandhalter weitergeleitet, sodass dieser den Serviceeinsatz inklusive benötigter Ersatzteile und Werkzeuge planen und durchführen kann; im Falle einer Warnmeldung sogar bevor es zum tatsächlichen Ausfall der Maschine kommt. Auch der Hersteller kann die Daten etwa auf besonders anfällige Bauteile hin analysieren und so zur Verbesserung zukünftiger Modelle nutzen. Der Kunde selbst erhält umfangreiche Betriebsdaten sowie Statistiken zum Materialverbrauch seiner Maschine und ist so in der Lage, Optimierungspotenziale zu erkennen und benötigten Materialnachschub rechtzeitig – entweder automatisch oder manuell – nachzubestellen.

Umfassende Neuerungen für komfortable Nutzung und effiziente Abläufe

Zu den weiteren Neuerungen von APplus 6.2 gehören:

-Komfortable Versionierung von Stammdaten
Eine neue Version von Stammdaten – z. B. Artikel, Stücklisten oder Arbeitspläne – kann durch das einfache Kopieren der verbundenen Datensätze erstellt werden, woraufhin sich beide Versionen – alt und neu – parallel bearbeiten und verwenden lassen. Jeder Artikel kann darüber hinaus mit einem Workflowstatus und einer Versionsart (etwa „Vorserie“, „Serie“, usw.) versehen werden. Dies ermöglicht es unter anderem Anwendern in der Automotive-Branche, verschiedene Fahrzeugmodelle auf einfache und benutzerfreundliche Art zu verwalten und deren jeweils unterschiedlichen Anforderungen zuverlässig zu erfüllen.

-ePOS smart – Grafischer Produktkonfigurator für APplus
Die neue APplus-Version erweitert die Lösung um den Produktkonfigurator ePOS smart des Asseco-Partners ACBIS. Dieser ermöglicht es, einen Konfigurator und sein Regelwerk komplett in einer grafischen Benutzeroberfläche zu erzeugen und zu pflegen. Dabei sind keine Programmierkenntnisse oder spezifische Formelsprachen erforderlich. Die Integration mit APplus sorgt dafür, dass alle Konfigurationsoptionen, die mit den Stammdaten in APplus korrespondieren, in ePOS smart zur Verfügung stehen. Anschließend interpretiert APplus das Konfigurationsergebnis und passt Auftragsstücklisten, Werkstattaufträge und Vertriebsstücklisten automatisch auf die gewählte Variante hin an.

-Neues Sharepoint WebGrid – ein persönliches Dashboard für jeden Anwender
Mit dem neuen Sharepoint WebGrid behalten Anwender stets den Überblick über alle für sie relevanten Informationen. Das neue WebGrid ist mit Sharepoint 2013 kompatibel und ermöglicht Nutzern die Erstellung individueller Grids, in denen sie sich beliebige Daten anzeigen lassen können – etwa alle aktuell anstehenden Aufträge. Die Daten werden dabei in frei definierbaren Intervallen aktualisiert, ohne dass ein Neuladen der kompletten Seite notwendig wäre. Je nach angezeigten Werten können einzelne Zeilen in bestimmten Farben markiert werden, sodass etwa kritische Werte in Rot hervorgehoben werden und somit auf den ersten Blick erkennbar sind.

-Optimale Zollbehandlung automatisch ermitteln
Mit einer Präferenzkalkulation kann ermittelt werden, ob eine Auftragsposition eine bevorzugte Zollbehandlung bei der Lieferung in ein bestimmtes Land erfahren kann. Je nach beteiligten Ländern gelten hierfür unterschiedliche Kriterien. Die neue APplus-Version 6.2 bietet Anwendern eine Schnittstelle zur ZWF-Präferenzkalkulation, wodurch sich eine mögliche Zollpräferenz auf Basis der im ERP-System gespeicherten Stammdaten wie Auftragsstückliste, Lieferland, Zolltarifgruppe usw. ermitteln lässt. Das Ergebnis kann automatisiert in Textblöcken für Rechnungen und Lieferscheine verwendet werden. Mit der Präferenzkalkulation können zudem eingehende Lieferanten-Langzeiterklärungen zu allen relevanten Artikeln komfortabel verwaltet werden. Auch Lieferantenerklärungen für den Versand können auf diese Weise erstellt sowie prüfungssicher verwaltet und überwacht werden.

-Data Warehouse – Business Intelligence ohne Performanceverlust
Das neue Data Warehouse ermöglicht Anwendern die Durchführung von komplexen Auswertungen und Reports ohne Beeinträchtigung der Leistung des Produktivsystems. Dazu bietet das Data Warehouse eine separate Datenbank, in die APplus-Daten zu Analysezwecken übertragen und dort getrennt vom Produktivsystem weiterverarbeitet werden können. Nach erfolgreicher Modellierung können die Daten dort zur Beantwortung konkreter Fragestellungen etwa mit den Business-Intelligence-Lösungen des Asseco-Partners aruba informatik aufbereitet werden.

-Ergonomische Online-Hilfe mit Volltextsuche im gesamten Infopool
Die erweiterte Online-Hilfe der Version 6.2 unterstützt Anwender mit einer optimierten Benutzerfreundlichkeit: Sie wird nun in einem separaten Browserfenster geöffnet, sodass Anwender beschriebene Hilfestellungen parallel in der APplus-Maske durchführen können, ohne den eigentlichen Arbeitsvorgang zu unterbrechen. Um Informationen zu einem gewünschten Thema noch einfacher und schneller zu finden, verfügt das System nun zudem über eine Volltextsuche, die sowohl Informationen aus der eigentlichen Online-Hilfe als auch weiterführende Referenzen im Online-Infopool mit einbezieht. Auf diese Weise können Fragen auf Grundlage einer umfassenden Informationsbasis schneller und flexibler beantwortet werden.

Die smarte Fabrik zum Anfassen auf der CeBIT 2015

Ganz im Zeichen der „smarten Fabrik zum Anfassen“ präsentieren die Experten der Asseco Solutions alle Neuerungen der Version 6.2 live am Asseco-Stand F16 in Halle 5 auf der diesjährigen CeBIT vom 16. bis zum 20. März in Hannover. Dort zu sehen sein werden zudem die integrierten Lösungen von neun Asseco-Partnern, die gemeinsam mit APplus das gesamte Spektrum einer smarten Fabrik aus einer Hand abdecken.

1 Pierre Audoin Consultants (2013): „IT Innovation Readiness Index“, http://www.freudenberg-it.com/fileadmin/Data/IRI_Studie/IRI_2013/it-innovation-readiness-index-2013-studienreport.pdf

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 16.600 Mitarbeitern.

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Pressemitteilungen

Interaktion im Sinne der Industrie 4.0: DUALIS und N+P bringen APS und MES in Konvergenz

Durchgängige Lösung für die Produktion: von der Konstruktion über
die Anlagenkonzeption bis zur virtuellen Anlageninbetriebnahme

Dresden, 10. September 2014 – Das APS der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) und das MES der N+P Informationssysteme GmbH ( www.nupis.de ) wirken künftig zusammen. Die Kombination aus der Feinplanungssoftware und dem Manufacturing Execution System ergibt ein ganzheitliches Bundle zur Prozessoptimierung in der Smart Factory. Zudem profitieren Kunden von der Option der 3D-Anlagenplanung und -visualisierung. Künftig ist damit sowohl die Konstruktion als auch die Anlagenkonzeption, Layoutplanung und virtuelle Anlageninbetriebnahme in einer integrierten Lösung möglich.

Vernetzte Prozesse zu Gunsten von Transparenz und Effizienz in der gesamten Supply Chain kennzeichnen die Smart Factories der Zukunft. DUALIS – Spezialist für die Entwicklung von Simulations- und Planungssoftware – und der IT-Systemintegrator N+P decken diesen Bedarf künftig mit ihrer Komplettlösung zur optimierten Produktionsplanung und -steuerung ab.

Die N+P Informationssysteme GmbH, ein Asseco Solution Goldpartner mit Sitz in Meerane, hat sich auf Systemintegration sowie Softwareentwicklung und IT-Services spezialisiert. Dies umfasst die Konstruktion, Fertigung (CAD/CAM/PDM), Architektur, das Ingenieur- und Bauwesen (AEC), die betriebswirtschaftliche Unternehmenssteuerung (ERP), Maschinendatenintegration (MES), das IT-Service-Management etc. Ab sofort ist das APS (Advanced Planning and Scheduling) GANTTPLAN von DUALIS im Zusammenspiel mit dem MES von N+P erhältlich.

Die Smart Factory: Die vernetzte Fertigung läuft nach Plan
GANTTPLAN, das unter anderem in der Cloud verfügbar ist, ermöglicht die Feinplanung und Optimierung von Produktionsprozessen sowie Fertigungsabläufen und gewährleistet einen lückenlosen Informationsfluss zwischen den Geschäfts- und Produktionsebenen. Dabei sind zum einen die Auftragsfeinterminierung und zum anderen die Ergebnisvisualisierung im grafischen Leitstand realisierbar. „Da die Produktionsplanung als eine der wichtigsten Komponenten eines MES fungiert, stellt GANTTPLAN die ideale Ergänzung zum Manufacturing Execution System von N+P dar“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS. „Eine Möglichkeit ist dabei der integrale Einsatz in Verbindung mit dem ERP-System APplus der Asseco Solutions AG“, ergänzt Heike Wilson.

Die Produktion in der dritten Dimension erfassen
Ein weiteres entscheidendes Kriterium für die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen war die Möglichkeit der integrierten 3D-Anlagenplanung und -visualisierung. Hierfür wird die von DUALIS bereitgestellte Produktplattform Visual Components mit dem etablierten CAD-System Autodesk® Factory Design Suite durch N+P gekoppelt. So können Anwender künftig zum Beispiel ihren Maschinen- und Anlagenbau, der heute bereits in 3D konstruiert wird, um die Materialfluss- und Anlagensimulation in der dritten Dimension ergänzen.

Durch die Zusammenarbeit von DUALIS und N+P lassen sich unter anderem Auftragsnetze visuell abbilden und der Einsatz von Maschinen, Personal und Werkzeugen flexibel planen. Dadurch ergeben sich Vorteile, um Ressourcen wie Kapital, Personal, Betriebsmittel, Kosten und vieles mehr bis ins kleinste Detail exakt zu planen und optimieren.

Zeichenzahl: 3.377

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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