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Die Mär von gesunden und ungesunden Lebensmitteln

„Ampel-Plus“-Steuerstaffelung basiert auf falschen Annahmen

Die Mär von gesunden und ungesunden Lebensmitteln

Foto: Fotolia / Syda Productions / (No. 5940)

sup.- Mit einem gestaffelten System der Mehrwertsteuer für Lebensmittel soll die Politik dafür sorgen, dass die deutsche Bevölkerung schlanker wird. Diese Forderung erheben Organisationen wie die Deutsche Adipositas Gesellschaft, die Deutsche Diabetes Gesellschaft und die Deutsche Diabetes Stiftung. Dabei berufen sie sich auf eine Studie des Betriebswirts PD Dr. Tobias Effertz (Universität Hamburg), in der die theoretischen Auswirkungen auf das Ernährungsverhalten und das Gewicht der Menschen durch solch eine Staffelung eingeschätzt wurden.

Die Ergebnisse sind nicht nur sehr hypothetischer Natur, sie basieren vor allem auf einer grundsätzlich falschen Annahme: der Mär von gesunden und ungesunden Lebensmitteln. Der Betriebswirt vielleicht nicht, doch die Fachgesellschaften sollten es eigentlich besser wissen: Die moderne Ernährungswissenschaft rechtfertigt eine Kategorisierung in gesunde bzw. ungesunde oder adipogene Lebensmittel schon lange nicht mehr. Exakt diese Einteilung ist jedoch Grundlage für die angestrebte Steuerstaffelung. Die Gründe, weshalb solch eine simple Bewertung von Lebensmitteln wenig sinnvoll ist, sind relativ leicht nachvollziehbar. Darauf weist Dr. Thomas Ellrott, Leiter des Instituts für Ernährungspsychologie an der Universitätsmedizin Göttingen, hin. Auch typisch als gesund bezeichnete Lebensmittel wie beispielsweise Obst und Gemüse enthalten längst nicht alle lebensnotwendigen Nährstoffe. Erst die Kombination vieler verschiedener Lebensmittel deckt den Bedarf des Körpers optimal. „Deshalb ist eine Unterscheidung in gesund und ungesund absurd“, so Dr. Ellrott. „Es kommt vielmehr auf das wie viel, wie oft und in welcher Kombination an.“

Nicht ein einzelnes Produkt, sondern die Gesamtheit aller Lebensmittel entscheidet somit über die Qualität und Ausgewogenheit der Ernährung, und dies natürlich immer in Relation zum Niveau des täglichen Bewegungspensums. Wegen dieser doch deutlich höheren Komplexität ist der von den Fachgesellschaften gerne herangezogene Vergleich mit den Auswirkungen einer erhöhten Tabakbesteuerung, die zu einem rückläufigen Konsum geführt hat, mehr als fragwürdig. Denn unbestritten gilt: Auch im Rahmen einer insgesamt ausbalancierten Lebensweise ist jede Zigarette ungesund. Das gilt für Fastfood und Süßigkeiten, die mit 19 Prozent besteuert werden sollen, genauso wenig wie für Softdrinks, für die sogar 29 Prozent Strafsteuern empfohlen werden.

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Die Mär vom „versteckten“ Zucker

Nährwertangaben auf Lebensmitteln sind eindeutig

Die Mär vom "versteckten" Zucker

Grafik: Supress (No. 5649)

sup.- Verbraucher müssen sich beim Lebensmitteleinkauf keine Sorgen um „versteckten“ Zucker in Fertigprodukten machen. Auch wenn dies immer wieder behauptet wird. Wer sich über den Gesamtzuckergehalt der Ware informieren will, erhält hierüber mit einem Blick auf die Nährwerttabelle exakte Auskunft. Die Angaben auf dem Etikett beziehen sich immer auf 100 Gramm bzw. bei flüssigen Lebensmitteln auf 100 Milliliter des jeweiligen Produkts. Aufgelistet sind hier der Brennwert in Kilojoule bzw. Kalorien, der Fettgehalt inklusive Angaben zu den gesättigten Fettsäuren, der Anteil an Kohlenhydraten und davon gesondert der Zuckeranteil, außerdem wird auf den Eiweiß- sowie Salzgehalt hingewiesen.

Bei den Angaben zum Zucker müssen die Hersteller darüber aufklären, wieviel Zucker insgesamt in einem Lebensmittel enthalten ist, unabhängig davon, ob Zucker bei der Zubereitung verwendet wurde oder bereits von Natur aus in anderen Zutaten wie z. B. Früchten oder Milch steckt. Für den Organismus spielt diese Unterscheidung nämlich keine Rolle. In der Zutatenliste finden interessierte Verbraucher zudem genaue Angaben, welche Zuckerarten zugesetzt wurden, also z. B. Zucker (Saccharose), Traubenzucker (Glukose), Fruchtzucker (Fruktose), Milchzucker (Laktose) oder Malzzucker (Maltose). Bei diesen gesetzlich vorgeschriebenen Informationen vom „versteckten“ Zucker in Lebensmitteln zu sprechen, entbehrt also jeder Grundlage.

Ohnehin ist es ein weit verbreiteter Irrglaube, dass die zunehmende Übergewichtsproblematik ursächlich im Zusammenhang mit dem Zuckerkonsum der Bundesbürger steht. Ursächlich ist vielmehr eine unausgeglichene Energiebilanz, weil die Deutschen zwar im Schnitt nicht mehr essen als früher, sich aber gravierend weniger bewegen und körperlich inaktiver sind, wodurch ihr Energieverbrauch erheblich gesunken ist. Hinzu kommt: Eine Studie zur Auswertung der Ernährungsgewohnheiten von über 130.000 Teilnehmern unter Leitung von Prof. Jill Pell (Universität Glasgow) hat gezeigt, dass bei übergewichtigen Menschen im Vergleich zu Normalgewichtigen vor allem die Gesamtzahl der Kalorien und davon der Anteil an Fett als Kalorienlieferant erhöht ist, der Anteil an zuckerhaltigen Lebensmitteln war hingegen sogar geringer. Einzelne Nährstoffe für die Übergewichtsepidemie verantwortlich zu machen, wie dies seit Jahren durch die zahlreichen Anti-Zucker-Kampagnen geschieht, ist nach Ansicht der Glasgower Forscher nicht sinnvoll, sondern wirkt sich im Gegenteil eher kontraproduktiv aus. „Aber es ist natürlich einfacher, die Lebensmittelindustrie mit ihrem angeblich versteckten Zucker für Übergewicht verantwortlich zu machen, als am eigenen Lebensstil anzusetzen und den inneren Schweinehund zu überwinden“, moniert der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel, Co-Autor des lesenswerten Buches “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag, 16,99 Euro).

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Mär von „guten“ und „bösen“ Kohlenhydraten

Blutzuckerwirkung wird meist falsch eingeschätzt

Mär von "guten" und "bösen" Kohlenhydraten

Foto: Fotolia / dmitriygut

Der vermehrte Verzehr von Kartoffeln erhöht laut einer Studie der Harvard-Universität in Boston (USA) das Risiko, ein Diabetes vom Typ-2 zu entwickeln. „Unsere gute Kartoffel soll zuckerkrank machen?“, fragt der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm in seinem aktuellen Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms (www.lifestyle-telegramm.de). Doch relativiert Prof. Worm das Ergebnis. Bei ausreichender körperlicher Aktivität und gesundem Lebensstil ist der Konsum von Kohlenhydraten sicherlich kein Problem. Aber die weit verbreiteten Schlafdefizite, der Mangel an Bewegung, der tägliche Stress sowie der arbeitsbedingte Sonnenmangel bereiten bei vielen Menschen die Basis für eine Kohlenhydrat-Stoffwechselstörung, also eine Insulinresistenz. Und bei einer bestehenden Insulinresistenz kann ein erhöhter Verzehr von Kohlenhydraten in der Tat problematisch werden. Und dies gilt entgegen einer weit verbreiteten Ansicht für die so genannten „guten“ komplexen Kohlenhydrate in Kartoffeln, Reis und Brot genauso wie für die so genannten „bösen“ kurzkettigen Kohlenhydrate in Zucker und Süßwaren. Auch die Meinung, dass sich Weißbrot von Vollkornbrot in der Komplexität der verdaulichen Kohlenhydrate unterscheiden würde, ist absurd. Es ist exakt die gleiche Stärke.

Der Beleg: Der glykämische Index (GI), also das standardisierte Verfahren zur Dokumentation der Blutzuckerwirkung über zwei Stunden, ist bei komplexen Kohlenhydraten keineswegs niedriger als bei einfachen Kohlenhydraten. „Die Vorstellung, dass die kurzkettigen Kohlenhydrate wie weißer oder brauner Zucker den Blutzucker schnell und stark ansteigen lassen, die komplexen Kohlenhydrate in Kartoffeln und Vollkornbrot hingegen nicht, mag einleuchtend klingen, ist jedoch weit von der Realität entfernt!“, betont Prof. Worm. Haushaltszucker hat z. B. einen GI von 65, Honig von 61 und Fruktose von nur 15. Viele Brotsorten, aber auch die meisten Kartoffel- und Reissorten liegen je nach Zubereitungsmethode hingegen zwischen einem GI von 65 bis 100. „Die komplexen Kohlenhydrate der Kartoffel haben also sogar eine stärkere glykämische Wirkung als Zucker“, so Prof. Worm.

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Paperblooms: Seedbombs und Seedkonfetti für die eigene Blumenwiese Zuhause

Aus zartem Seidenpapier und bunten Blumensamen entsteht ein neues, innovatives Produkt. Nachhaltig – und grün.

Paperblooms: Seedbombs und Seedkonfetti für die eigene Blumenwiese Zuhause

Marcell Hüttner/paperblooms

Am Dienstag, den 26. Mai 2015 ist es soweit: Bei Kickstarter, der weltweit größten und bekanntesten Fundraising Plattform im Internet, startet die Kampagne eines frischen neues Labels: Paperblooms.

Das junge und innovative Team rund um die beiden Geschäftsführer und Gründer Irka Fürle und Marcell Hüttner hat aus einer innovativen Idee heraus ein Produkt entwickelt, das den Kern unserer Zeit trifft. Paperblooms ist ein nachhaltiges, grünes Produkt, das aus hochwertigem Seidenpapier und ausgewählten Blumensamen besteht. Der ökologische Aspekt sowie die Produktion vor Ort mit ausschließlich regionalen Partnern stehen nicht nur unter dem beispielgebenden Schirm der Nachhaltigkeit – sondern im Besonderen für den grünen Lebensstil, den immer mehr Menschen heute leben. Und das Einzigartige: Das Angebot von Paperblooms umfasst eine Auswahl von mehr als 70 unterschiedlichen Farben.

Das Prinzip ist gleichermaßen einfach wie faszinierend: Die Papierreste der hauseigenen Manufaktur werden im Herstellungsprozess mit hochwertigen Blumensamen gemischt und in verschiedenartige Formen gepresst. Der Verbraucher kann die Produkte von Paperblooms einpflanzen – im Wohnraum, im eigenen Garten oder in der freien Natur.

Entstanden ist eine Produktlinie, die über einzelne große Herzkarten, über so genannte Seedbombs sowie über Seedkonfetti in Herzform verfügt. Die Produkte sind allesamt mit dazugehöriger Verpackung zu 100 Prozent recycelbar und mit Hand und Liebe verarbeitet.

Kontakt
PomPom Manufaktur GbR
Julia Korte
Osterstr. 16a
31249 Hohenhameln
05128 8990443
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Reisen/Tourismus

Ganz anders als bekannt: Lloret de Mar an der Costa Brava

Es ist Ende Juni und nur 15°C. Der Regen prasselt in München an die Scheibe, von Sommer keine Spur. – Ein paar Stunden später, an der Costa Brava in Spanien, sieht es schon ganz anders aus: 27°C

Lloret de Mar, ein Ortsname, den eigentlich jeder Deutsche schon einmal gehört hat. Es ranken sich die wildesten Mythen um die Gemeinde, die in Boulevardmedien auch gerne als das Mekka des europäischen Springbreaks bezeichnet wird. Jedes Jahr karren Reiseveranstalter wie MANGO Tours Heerscharen von Abiturienten und jungen Erwachsenen an die Costa Brava.

Gegensätze

Lloret de Mar ist nicht unbedingt der ideale Platz für den primär romantischen Pärchenurlaub, aber Lloret ist auch mehr als der in den Medien fixierte Ruf als Partyort ohne gleichen. Lloret ist auch: Glasklares Wasser, einsame Buchten nur 500 m vom Stadtzentrum entfernt und enge katalanische Gassen mit unzähligen kleinen Geschäften.
Andererseits hat die Gemeinde, die nur rund eine Stunde vom Flughafen Barcelona entfernt liegt, die größte Discothekendichte Europas.

Zwischen Ruf und Wirklichkeit

Aber schön der Reihe nach: Zurück zur untergehenden Sonne, die Tina aus München beobachtet. ,,Ich habe von meinen Freunden einige Schaudermärchen gehört, als ich sagte, ich fahre nach Lloret. Auf den ersten Blick kann ich das nicht so ganz bestätigen.“ erzählt die 25 jährige über ihre ersten Erlebnisse in Lloret de Mar. Wenig später, mitten in der Stadt, wartet im Hotel ein großes Buffet. Am Grill gibt es frischen Mittelmeerfisch und am Buffet gibt es neben internationalen Standardgerichten auch lokales Essen. Der Fischauflauf schmeckt richtig gut.

Lloret hat gut 100 Hotels

Lloret de Mar wird von vielen deutschen Reiseanbietern, primär mit dem Reisebus angefahren. Rund 19 Stunden dauert die Fahrt durch Frankreich an die Costa Brava. Wer es schneller haben will, nutzt die Flughäfen in Barcelona und Girona, die jeweils eine knappe Stunde von Lloret de Mar entfernt liegen. Insgesamt hat Lloret de Mar 100 Hotels in allen Kategorien vom einfachen Hostal bis zum 5***** Haus. Zusammen mit allen Appartments sind das gut 60.000 Gästebetten. Einwohner gibt es in Lloret 35.000.

Lloret-Spezialist

Viele Angebote in allen Preislagen bietet auch der Kölner Lloret-Spezialist MANGO Tours an. Hannah Nesgen, die für MANGO Tours in Lloret vor Ort verantwortlich ist, berichtet über die Hotels: ,,Hauptsächlich ist Lloret ein Ort für junge Menschen. Die Hotels gibt es in allen Preislagen. Wir haben beispielsweise das eigene Clubhotel Plannas im Angebot, das aber sehr einfach, aber auch gut ist. Die Palette reicht bis 4 Sterne. Kurzum ist in Spanien aber folgendes wichtig: Wer es ein wenig luxuriöser mag, sollte immer 4 Sterne Häuser oder eines der besseren 3-Sterne Häuser buchen. Der Preisunterschied zu einfacheren Häusern ist aber gar nicht so groß!“

Strände

Neben dem knapp 2 km langen Hauptstrand locken rund um die Gemeinde noch 5 weitere Strände, die teilweise Postkarten-Idylle bieten. Der Hauptstrand Platja Lloret fällt eher steil ins Meer ab, hat dafür aber kristallklares Wasser und ist von den meisten Hotels aus am besten zu erreichen. Für alle, die es ein wenig romantischer mögen, hat Tina einen Geheimtipp auf Lager: ,,Einfach mal ganz an das Ende Llorets in Richtung Burg gehen, dort gibt es einen kleinen Strand mit romantischen Fischerbooten, der Sa Caleta heißt und weit weniger besucht wird als der Hauptstrand. Ich selbst habe auch noch den Strand von Fenals gesehen, der in einer großen Bucht weiter südlich liegt!“

Ausflüge mit dem Boot

Lloret nur vom Strand aus zu erleben, ist die eine Sache. Bei einem Urlaub an der Costa Brava sollten aber keineswegs eine Katamaranfahrt und eine Beachparty fehlen. Nahezu täglich holen die Katamarane die Urlauber gegen Mittag vom Strand ab und dann geht es auf dem schneeweißen Segler mit bis zu 100 anderen Touristen zunächst eine Zeit lang an der Küste entlang in eine einsame Badebucht. Dort ist Barbecue auf dem Boot, ausgiebiges Baden und Schnorcheln angesagt. Der besondere Clou: Die Getränke und das Essen sind inklusive. ,,Dieser Ausflug ist einer der am besten gebuchten von unseren Gästen!“ weiß Juliane Altmann zu berichten, die bei MANGO Tours als Reiseleiterin arbeitet. Die Beachparty, die ebenfalls mehrmals die Woche angeboten wird, ist anders. Dort liegt das Hauptaugenmerk auf Action im Wasser, denn Bananaboat, Flying-Fish, Powerboat und andere Wasseraktivitäten sind nicht extra zu bezahlen, sondern das Angebot kann so oft an dem Tag genutzt werden wie möglich. Hin und retour zu der Bucht geht es ebenfalls auf dem Seeweg vom Hauptstrand aus. Alkoholexzesse sind bei der Beachparty sicher nicht zu erwarten. Die Getränke und das Essen sind zwar auch dort inkludiert, aber es wird kein Alkohol ausgeschenkt. Hannah Nesgen dazu: ,,Bei der Beachparty ist immer wieder klar zu sehen, es geht auch ohne jeden Alkohol in Lloret! Dort ist die Stimmung nicht schlechter als sonst im Urlaub hier!“

Sehenswürdigkeiten

Links und rechts vom Hauptstrand in Lloret liegen 2 Sehenswürdigkeiten, die sicherlich in keinem Urlaub dort fehlen sollten. Auf der einen Seite des Strandes liegt der so genannte Liebesfelsen mit einer Seemannsfrau-Statur, die angeblich ihrem Angebeteten hinterher winkt. Tina empfiehlt: ,,Unbedingt weitergehen, denn die Bucht hinter dem Aussichtspunkt ist traumhaft. Dort gibt es auch eine wunderschöne Bodega!“ Auf der anderen Seite des Hauptstrandes liegt eine alte spanische Burg mit einem Museum. Abends ist dies vielleicht der romantischte Ort, den es rund um Lloret de Mar gibt: Unterhalb der Strand von Sa Caleta, entlang der Klippen ein von Pinien und Steinformationen gesäumter Weg und im Hintergrund die beleuchtete Skyline von Lloret. ,,Ja, da wird es dann richtig romantisch, so ganz anders als die meisten Lloret kennen.“ erzählt Tina weiter.

Das pulsierende Nachtleben von Lloret

Nur rund 20 Gehminuten von der Burg entfernt, liegt das pulsierende Nachtleben des katalanischen Ortes. Mitten drin hat auch Don Francis, der sich selbst als König von Lloret bezeichnet, sein eigenes Café. Er kam vor 13 Jahren als Reiseleiter nach Lloret und ihn ließ der Ort seitdem nicht mehr los. ,,Ich liebe Lloret mehr als meine Freundin. Neben Strand und Meer muss man 3 Dinge in Lloret erleben: Party, Party, Party!“ gibt das Original zu Protokoll. Und Party gibt es dort wirklich jeden Abend von Mai bis Ende September. Rund 40 Discotheken und Nachtlokale öffnen täglich, wenn die Sonne untergeht und sorgen dafür, dass manche Gäste im Urlaub nur sehr selten den Pool oder Strand sehen. Es gibt Nacht-Entertainment der Extraklasse: Riesige Discotheken mit absolut tollen Licht- und Soundeffekten. Die internationalen Deejays geben sich die Klinke in die Hand: Von Klubbingman, über Jay Frog bis Armin van Buren waren sie alle schon vor Ort. Legendär sind auch die Foamparties, die durch die angenehmen Nachttemperaturen noch mehr Spaß machen als in Deutschland. Eine Neuheit für Tina war dazu noch die ,,Silent Fiesta“ im Queen Vic. Sie sagt dazu: ,,Kopfhörer empfangen und die Musik dann nicht über Lautsprecher hören, sondern über Kopfhörer. Es gibt 2 Kanäle, einer mit deutscher Partymusik und Schlager und der andere mit Dance und Trance. Die Stimmung war phänomenal und alle haben getanzt und Party gemacht. Ich will gar nicht erzählen, was die meisten gehört haben. Nebenbei konnte man sich ganz bequem ohne Kopfhörer unterhalten und muss den Urlaubsflirt nicht ins Ohr schreien. Auch mal ganz nett!“

Weitere Ausflugsmöglichkeiten???

Rund um Lloret gibt es das Dali-Museum, einen großen Aquapark und einen Freizeitpark, in dem inzwischen die höchste Achterbahn Europas steht. ,,Das Angebot rund um Lloret ist so groß, dass jeder Tag ein Ausflug möglich wäre, ein absolutes Muss ist aber noch die katalanische Metropole Barcelona, die jeden Donnerstag von uns angesteuert wird!“ berichtet Hannah Nesgen über die Freizeitmöglichkeiten. Natürlich werden bei dieser Tagesfahrt auch die obligatorischen ,,Must-Haves“ wie Sagrada Familia, Parc Guell, Las Ramblas, Mont St. Juc und die Magica Fuentes zum Abschluss angesteuert.

Klasse Urlaub

Nach 7 Tagen in Lloret de Mar war sich Tina sicher, dass Lloret so ganz anders ist als es in den Medien dargestellt wird: ,,Ich habe mit MANGO Tours so viel in Lloret erlebt! Eine tolle Woche Urlaub! Lloret steht für mich nun für klares Wasser mit ganz viel Strand, außergewöhnlichem Nachtleben und viel traumhafte Küste, die ich insbesondere bei der Katamarantour gesehen habe. Wirklich ein tolles Urlaubsziel, das von Deutschland mit dem Flieger auch für einen Kurzurlaub erreichbar ist.“ Die große TV-Reportage mit aus Lloret: http://youtu.be/5uC21HdvXzc

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Herr Andre Marvin
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Berliner Golfwoche: Brittigan spendet für Kinderwerk ARCHE Berlin

Von jedem verkauten Polo spendet Brittigan 9 Euro für das Kinder- und Jugendwerk Arche in Berlin

Vom 8. August 2011 an ist es wieder soweit: Bereits zum zweiten Mal werden in und um Berlin die Berliner Golfwoche presented by Infiniti ausgetragen. Erstmalig als Sponsor dabei ist die Brittigan GmbH aus Hamburg.
Brittigan ist nicht nur während des Turniers und zur Siegerehrung mit einem eigenen Stand vertreten. In Absprache und Koordination mit den Veranstaltern der Berliner Golfwoche war man sich einig, in diesem Jahr über den Golfplatz hinaus tätig werden zu wollen. Britta Ahrens, Geschäftsführerin der Brittigan GmbH: „Unsere Hauptstadt Berlin führt bundesweit die Rangliste an, wenn es um Kinderarmut geht. Wir wollen ein Zeichen setzen und dazu beitragen, dass die von Kinderarmut betroffenen Jugendlichen und Kinder zumindest einmal täglich eine warme Mahlzeit erhalten und darüber hinaus betreut werden“.
Von jedem Polo Shirt, das während der Berliner Golfwoche verkauft wird, gehen 9 Euro an den Verein Arche. Jennifer Siekmann und Uwe Rieper, Organisatoren der Berliner Golfwoche, freuen sich, dass ihre Idee zielgerichtet und noch in diesem Jahr umgesetzt werden kann. Jennifer Siekmann: „Am Abend der Players“ Night, die am letzten Turniertag im Infiniti-Zentrum Berlin stattfindet, wollen wir dem Kinderwerk Arche bereits den Scheck überreichen. Uns war wichtig, dass das Geld dem Verein direkt zufließt und noch während der Berliner Golfwoche überreicht werden kann“.
Das christliche Kinder- und Jugendwerk „Die Arche“ wurde 1995 in Berlin gegründet. Mittlerweile gibt es Einrichtungen an fünf Standorten in Deutschland. Der Bedarf ist enorm. Allein in der Arche in Berlin-Hellersdorf werden täglich bis zu 600 Essen ausgeteilt. Kinderarmut in Deutschland: „Die Arche“ kämpft dagegen an.
Weitere Infos unter www.brittigan.de, www.berlinergolfwoche.de, www.kinderprojekt-arche.de

Seit Frühjahr 2010 ist der innovative Online-Shop Brittigan unter www.brittigan.de rund um die Uhr geöffnet. Mit über 70 verschiedenen und hochwertigen Golf Polo Shirts Sprüchen umfasst die kreative, hochwertige Kollektion auch Accessoires, wie den kuscheligen Brittigan Golf Teddy Bären. Die Textilien werden mit hohen Standards hergestellt und bieten eine hohe Qualität zu einem erschwinglichen Preis.

Das Beste: Brittigan engagiert sich! Nicht nur für „Die Arche“. Von jedem verkauften Polo Shirt gingen 2010 50 Cent an den Behinderten Golf Club Deutschland e.V.. Die Deutschen Meisterschaften des BGCD wurden ferner von Brittigan mit Polo Shirts und dem Aufdruck „Handicap – so what?“ ausgestattet. Weiterhin sponsert Brittigan den Hugo-Cup, die Turnierreihe für Golfer mit Hunden. Auch das 14jährige Golftalent Luisa Gartmann wird seit 2010 von Brittigan sportlich unterstützt

Weitere Informationen unter www.brittigan.de
Brittigan GmbH
Britta Ahrens
Schwanenwik 36
22087 Hamburg
presse@brittigan.de
040-24822774
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