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CODE_n15 bringt mit ROBOCHOP Industrie 4.0 auf die CeBIT

CODE_n15 bringt mit ROBOCHOP Industrie 4.0 auf die CeBIT

(Mynewsdesk) * Interaktive robotische Installation lässt Internetnutzer unmittelbar und direkt auf industrielle Fertigungsanlage zugreifen
* Vier Roboter fertigen Produkte gemäß der Nutzervorgaben, anschließend weltweiter Versand
* ROBOCHOP als Vorbote des Internets der Dinge, in dem Software zum prozessstiftenden Mittel wird
Stuttgart, 5. Februar 2015 – CODE_n15 steht während der diesjährigen CeBIT ganz im Zeichen des Internets der Dinge. Zentraler Ankerpunkt werden vier enorme Industrieroboter sein. Über www.robochop.com können Internetnutzer aus aller Welt auf die Anlage zugreifen und mittels einer 3D Web App kleine Möbelstücke entwerfen. Diese werden dann während der CeBIT von den Robotern hergestellt und den Nutzern zugesandt.

„Die interaktive robotische Installation der Designer Clemens Weisshaar und Reed Kram ist keine Zukunftsvision, sondern eine voll funktionsfähige Implementierung von Industrie 4.0. Anstatt nur über das Internet der Dinge zu sprechen, demonstrieren wir in der CODE_n Halle 16 anschaulich, wie weit die Verzahnung der physischen und der digitalen Welt bereits fortgeschritten ist“, sagt Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands der GFT Group und Initiator von CODE_n.

Mittels einer koaxial gekühlten Heißdraht-Schneideeinheit formt der RoboterHartschaumwürfel gemäß den Vorgaben des Nutzers. Was genau dieser aus dem 50x50x50 Zentimeter messenden Würfel macht, bleibt ihm gänzlich selbst überlassen – vom Hocker oder Beistelltisch bis hin zum abstrakten Objekt. Er genießt dabei maximale gestalterische Freiheit: Potenzial und Einschränkungen der Fertigungsanlage sind vorgedacht – der gesamte Prozess vom User Interface auf dem Smartphone hin zum Roboter und der Logistikkette des physischen Produkts zurück zum Nutzer. Denn nach erfolgter Fertigung wird diesem das Ergebnis zugesandt; und das weltweit. Zwischen dem 16. und 20. März 2015 werden auf der CeBIT, der weltgrößten IT-Messe in Hannover, insgesamt 2.000 Würfel gefertigt. Bereits ab dem 4. März können auf www.robochop.com Internetnutzer auf die ROBOCHOP Web App zugreifen und ihre Entwürfe an die Roboteranlage senden.

Die GFT Group hat für die Entwicklung der robotischen Installation ROBOCHOP Clemens Weisshaar und Reed Kram beauftragt, die bereits im vergangenen Jahr mit ihren spektakulären Big-Data-Visualisierungen die CODE_n Halle gestaltet haben. ROBOCHOP ist das zweite Robotik-Projekt der beiden Designer: Bereits 2010 ließ die preisgekrönte Installation OUTRACE auf dem Trafalgar Square während des Londoner Design Festivals Internetnutzer Botschaften in den Londoner Himmel schreiben. Clemens Weisshaar: „Während wir mit OUTRACE 2010 Menschen in aller Welt die Kontrolle über acht robotische Arme gegeben haben, um Textnachrichten in dynamische digitale Medien umzusetzen, wird ROBOCHOP nun fünf Jahre später physische Objekte fertigen können.“

Weisshaar und Kram sehen die Installation als einen Vorboten der Industrie 4.0: In nicht allzu ferner Zukunft werden Verbraucher unmittelbar und direkt auf industrielle Fertigungsanlagen zugreifen können. Die Designer schaffen mit ROBOCHOP einen voll funktionsfähigen Versuchsaufbau, der zur einen Hälfte aus modernster Automatisierungstechnik und zur anderen aus einem virtuellen System besteht, das die Übersetzungsleistungen einer dreidimensionalen Idee in ein physisches Objekt vollbringt.

Die robotische Installation wird von den CODE_n Partnern CeBIT, EY, Salesforce, Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt), EnBW, TRUMPF und KUKA unterstützt.

ROBOCHOP im Internet: www.robochop.com und im CODE_n Blog
CODE_n im Internet: www.code-n.org

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für digitale Pioniere und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, CULTURE, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das Unternehmen und innovative Persönlichkeiten miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation. CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Globale Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Konferenzpartner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF und EnBW.

Weitere Informationen im Internet unter www.code-n.org: http://www.code-n.org/

Über Clemens Weisshaar und Reed Kram:

Clemens Weisshaar und Reed Kram entwerfen und produzieren mit ihrer interdisziplinären, technologisch avancierten Designpraxis Produkte, Medien und Räume. Sie gelten als die Vorhut einer neuen Generation digitaler Designer (FORM Magazin) und Paradebeispiel eines neuen Typus von Designern (International Herald Tribune). Ihre Arbeiten changieren zwischen virtueller Realität und physischem Raum und erweitern jenseits eines ästhetischen Instinkts in Echtzeit die Regeln und Grenzen des Designs. Zu ihren bekannten Projekten gehören die digitalen Komponenten der Prada Epicenter Stores (New York und Beverly Hills, 2001 – 2004) die wegweisenden BREEDING TABLES (2003), HYPERSKY (Köln, 2007) und OUTRACE (Trafalgar Square, London, 2010). Die Arbeiten von Clemens Weisshaar und Reed Kram befinden sich unter anderem im Museum of Modern Art, New York, dem Centre Pompidou in Paris und dem Vitra Design Museum in Weil am Rhein.

www.kramweisshaar.com: http://www.kramweisshaar.com/

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.
GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.
Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
http://www.gft.com

Kontakt

Elke Möbius
Filderhauptstraße 142
70599 Stuttgart
+49 711 62042-200
elke.moebius@gft.com
http://shortpr.com/tkn6rx

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Die CODE_n Finalisten stehen fest

Die CODE_n Finalisten stehen fest

(Mynewsdesk) 50 Startups aus 17 Ländern präsentieren auf der CeBIT ihre Lösungen rund um das Internet der Dinge

* Zukunftsweisende Ansätze in allen Themenfeldern
* Deutsche Gründer stark bei Industrie 4.0
400 junge Unternehmen aus der gesamten Welt hatten sich mit ihren Geschäftsmodellen und Konzepten zum diesjährigen CODE_n CONTEST Thema „Into the Internet of Things“ beworben, 50 haben es ins Finale geschafft: Sie zeigen auf der CeBIT vom 16. bis 20. März 2015 in der CODE_n Halle 16 innovative Lösungen zu den vier Themenfeldern Industry 4.0, Smart City, Future Mobility und Digital Life.

Stuttgart, 27. Januar 2015 – „Wie in jedem Jahr sind wir nach der Auswahl der Finalisten total begeistert“, sagt Ulrich Dietz, CEO der GFT Group und Initiator von CODE_n. „Bei dem einen oder anderen Ansatz ist man geneigt zu denken, ‚da hätte ich auch selber drauf kommen können‘. Mit welcher Konsequenz, technischem Know-how und auch Visionskraft unsere Finalisten dann aber ihre Ideen haben Realität werden lassen, das ist unglaublich beeindruckend – in jedem einzelnen Fall.“ Die Bandbreite der Lösungen in den vier Themenbereichen Industry 4.0, Smart City, Future Mobility und Digital Life zeige zudem die wirtschaftliche und gesellschaftliche Dimension des diesjährigen CODE_n Themas „Into the Internet of Things“. „Das Internet der Dinge, die immer weiter fortschreitende Digitalisierung – all das durchdringt unser Leben und unsere Arbeit mit Macht. Veränderung wird zum Dauerzustand. Wir stehen vor großen Herausforderungen. Unsere Finalisten zeigen, wie man diesen Herausforderungen begegnet. Das begeistert und gibt Zuversicht.“

Bei den Finalisten ist Deutschland mit 20 Startups vertreten, die USA mit vier, Belgien, Frankreich, Großbritannien und Spanien mit je drei; die Niederlande, Portugal und Ungarn entsenden je zwei junge Unternehmen. Aus Australien, Finnland, Irland, Kanada, Kroatien, Lettland, Norwegen und Polen hat es jeweils ein Unternehmen ins Finale geschafft.

Sehr international geht es in den Themenfeldern Future Mobility, Digital Life und Smart City zu. Die elf Smart City-Finalisten kommen aus zehn Ländern. „Städte wachsen weltweit in schwindelerregendem Tempo. Mobilität, Energieversorgung, Ressourcenknappheit, Umweltschutz oder Gesundheitsversorgung – das sind für viele Verwaltungen riesige Herausforderungen“, sagt Mark Smith, Managing Partner bei EY (Ernst & Young). „Das Wachstum der Metropolen weltweit zu bewältigen und gleichzeitig die Lebensqualität der Bewohner zu erhalten oder sogar zu verbessern, dafür braucht es ganz neue Ideen. Innovative digitale Technologien werden hier helfen. Und es beeindruckt mich zutiefst, was für intelligente und kreative Ideen und Lösungsvorschläge die Finalisten für diese Zukunftsfelder entwickelt haben“, betont Smith.

Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland und Co-Vorsitzender des Arbeitskreises Smart Service Welt, ist indes von den vielen deutschen Finalisten nicht überrascht: „Dass Deutschland in diesem Jahr so stark vertreten ist, liegt klar am Themenfeld Industrie 4.0“, sagt er. „13 Finalisten setzen bei ihren Innovationen auf das industrielle Internet der Dinge, darunter neun deutsche – das zeigt eindeutig, welche Chancen der starke industrielle Kern in Europas größter Volkswirtschaft bietet. Insbesondere wenn es darum geht, die schier grenzenlosen Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen, um internetbasierte Service-Geschäftsmodelle um die intelligenten Produkte herum zu entwickeln. Der Bedarf in Sachen digitale Transformation ist enorm und bietet gerade in den Leitbranchen hervorragende Wachstumsperspektiven.“ Die Industrie 4.0-Finalisten konzentrieren sich bei ihren Ansätzen auf Plattformlösungen, mit denen Unternehmen Wartung, Verwaltung und Entwicklung von Machine-to-Machine-Anwendungen effizient gestalten können.

Salesforce Deutschland-Chef Joachim Schreiner ist angetan von der Vielfalt der Lösungen, die bei CODE_n ein wahres Ökosystem der Innovationen entstehen lassen: „Ob Parkplatz-Sharing, zentrale Smart-Home-Steuerung, Sensoren in der Kleidung, die jederzeit den Gesundheitszustand präzise messen und analysieren oder selbstlernende Data Mining-Lösungen für vorausschauende Analysen zur Prozessoptimierung in Unternehmen – all diese Ideen und Geschäftsmodelle sind bereits Realität. Für etablierte Unternehmen ein wahres Reservoir an möglichen Partnern und Zukunftschancen. All das fünf Tage lang in einer einzigartigen Messehalle – das macht CODE_n so spannend.“

„CODE_n15 ist die perfekte Ergänzung zum CeBIT Topthema d!conomy“ sagt Oliver Frese, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe. „Hier zeigen junge Unternehmen mit disruptiven Ideen, was die Digitalisierung in der Wirtschaft und Gesellschaft zukünftig bringt. Wie in den vergangenen Jahren wird CODE_n15 wieder ein Nukleus für die digitalen Pioniere auf der CeBIT sein. Und auch in diesem Jahr wird die Halle 16 unter dem Motto „Into the Internet of Things“ alle begeistern.“

CODE_n Blog: Alle 50 Finalisten im Überlick  

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für ambitionierte Gründer und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, CULTURE, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das digitale Pioniere miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation.

CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Globale Partner von CODE_n sind CeBIT, EY und Salesforce; Konferenzpartner ist Accenture (in Kooperation mit Smart Service Welt); strategische Partner sind TRUMPF und EnBW.

Weitere Informationen im Internet unter www.code-n.org: http://www.code-n.org/

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung. GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten. Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
http://www.gft.com

Kontakt

Elke Möbius
Filderhauptstraße 142
70599 Stuttgart
+49 711 62042-200
elke.moebius@gft.com
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CODE_n: Starke Partner unterstützen das globale Ökosystem für digitale Pioniere

CODE_n: Starke Partner unterstützen das globale Ökosystem  für digitale Pioniere

(Mynewsdesk) * CeBIT, EY, Salesforce, Accenture mit Smart Service Welt, EnBW und TRUMPF mit an Bord
* Digitalisierung der Wirtschaft treibt den Netzwerkgedanken
Das Netzwerk rund um CODE_n wächst weiter: Neben den bisherigen Partnern CeBIT, EY und Salesforce sind nun auch Accenture mit Smart Service Welt, EnBW und TRUMPF Teil der 2011 von der GFT Group initiierten Innovationsplattform. Alle Partner sind auch als Aussteller bei der CeBIT 2015 in der Halle 16 dabei, in der zukunftsweisende Geschäftsmodelle rund um das Thema „Internet der Dinge“ gezeigt werden.

Stuttgart, 8. Dezember 2014 – „Wir sind sehr stolz, dass sich all diese renommierten Unternehmen nachhaltig in CODE_n einbringen“, sagt Ulrich Dietz, CEO der GFT Group und Initiator von CODE_n. „2011 sind wir mit der Idee gestartet, weltweit nach den innovativsten Startups zu suchen und sie mit etablierten Unternehmen zusammenzubringen. Unter dem neutralen Dach von CODE_n treffen frische Geschäftsmodelle auf traditionelle Industrien und erschließen mit Blick auf die Digitalisierung der Wirtschaft gemeinsam neue Potenziale. Dieses Konzept funktioniert! Und es motiviert: Wir haben mit CODE_n noch viel vor.“

Für Mark Smith, Managing Partner bei EY, steht die Unterstützung der Gründer im Transformationsprozess im Vordergrund: „Junge Unternehmen sind der Katalysator der Digitalisierung. Eine Gründung, aber auch die ersten Jahre oder der Schritt zur Internationalisierung, sind ein wahrer Hindernislauf. Als Beratungsgesellschaft sehen wir es als unsere Pflicht an, die Gründer auf ihrem Wachstumsweg zu begleiten. Zudem ist die Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen wegen der unterschiedlichen Strukturen und Arbeitsweisen nicht immer einfach, aber unbedingt wichtig.“ Mittelständische und Großunternehmen haben oft die Schwierigkeit, junge Talente mit neuen, unkonventionellen Ideen zu finden und an sich zu binden. Aber gerade sie sind notwendig, um innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln und den Marktanschluss nicht zu verlieren. „Wir wollen Erfahrung mit Innovation, Stabilität mit Dynamik zusammenbringen und damit nachhaltige Wachstumsimpulse für den Standort Deutschland geben“, sagt Mark Smith. „Die langjährige Zusammenarbeit mit CODE_n bietet uns hierfür eine ideale Plattform.“

Für Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung von Accenture Deutschland und Co-Vorsitzender des Arbeitskreises Smart Service Welt, ist CODE_n die ideale Plattform, um bei der digitalen Transformation der Wirtschaft die Expertise der Smart Service Welt einfließen zu lassen: „Wir kennen die Ideen der Startups und die Stärken der traditionellen Industrien. Wer vernetzte Produkte und „As-a-Service“-Dienste jetzt forciert, hat die Chance, den Kunden an der digitalen Nabelschnur zu halten, und erschließt sich enorme Wachstumspotenziale. Unternehmen können viel gewinnen, wenn sie sich dazu den innovativen Ideen junger Entrepreneure öffnen.“

Salesforce ist im zweiten Jahr Partner von CODE_n. Deutschland-Chef Joachim Schreiner: „Startups liegen Salesforce am Herzen. Der Wunsch des Sich-ständig-neu-Erfindens und Innovationen voranzutreiben ist Teil unserer DNA. Von daher passen Startups und Salesforce gut zusammen. Wir wollen ein größtmögliches Innovations-Ökosystem aufbauen, und unsere Cloud-Lösungen können dabei helfen, jungen und etablierten Unternehmen ihren Weg in die digitale Zukunft zu ebnen. Bei CODE_n treffen wir Startups und etablierte Partner. Hier können wir zusammen neue Geschäftsmodelle diskutieren und konkret unterstützen. Außerdem arbeiten wir mit vielen unserer Kunden an der Transformation zur Industrie 4.0 und sind sehr gespannt auf die entsprechenden Lösungen der Startups im CODE_n Wettbewerb.“

Die CeBIT war von Beginn an Schauplatz für die innovativen Geschäftsmodelle der 50 Finalisten des CODE_n Wettbewerbs. „CODE_n bei der CeBIT ist ein wahrer Publikumsmagnet“, sagt Oliver Frese, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe. „Allein 2014 zählte die 5.000 Quadratmeter große Halle 16 mehrere Tausend Besucher.“ Die CeBIT steht 2015 mit dem Top-Thema d!conomy ganz im Zeichen der Digitalisierung und ihrer Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. „Dieses Megathema wird uns auf Jahre hinaus beschäftigen. Die CeBIT und CODE_n sollen Taktgeber der Entwicklung und eine Quelle der Inspiration für alle Branchen sein.“

Mit EnBW und TRUMPF sind zwei Partner neu bei CODE_n, die als etablierte Unternehmen aktuell dabei sind, ihre eigenen Geschäftsmodelle in die digitale Zukunft zu transformieren. Uli Huener, Leiter Innovationsmanagement bei einem der führenden Energiekonzerne in Deutschland, der EnBW, Energie Baden-Württemberg AG, sieht die Partnerschaft mit CODE_n entsprechend als logische Konsequenz: „Die Energiebranche steht vor einem historischen Umbruch. Auch die EnBW wird sich neu orientieren, neue Geschäftsfelder entwickeln. Das setzt unter anderem Innovation voraus. Die Impulse holen wir uns aus dem eigenen Haus, aber auch von außen, insbesondere von jungen Entrepreneuren. Unter dem Dach von CODE_n bringen wir beide Ideenquellen zusammen – zum Vorteil für alle Beteiligten.“

Für TRUMPF liegt die Motivation für die CODE_n Partnerschaft im Fokusthema Industrie 4.0. Die Firma ist ein weltweit führendes Hochtechnologieunternehmen und stellt Werkzeugmaschinen sowie Laser und Elektronik für industrielle Anwendungen her. „Wir wollen den Weg in die digitale Wirtschaft konsequent gehen, Industrie 4.0 und Internet der Dinge sind bei uns täglich Bestandteil unserer Arbeit“, sagt Dr. Peter Leibinger, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der TRUMPF GmbH + Co. KG. „Um die internen Innovationsprozesse zu beschleunigen, setzen wir auf Inspiration von außen. Und die bekommen wir zukünftig auch durch das CODE_n Ökosystem.“

Genau dazu hat sich CODE_n mittlerweile entwickelt – zu einem globalen Ökosystem für digitale Pioniere: Ausgehend vom Startup-Wettbewerb CODE_n CONTEST (Bewerbungsschluss ist der 14.12.2014, connect.code-n.org), sind die Elemente CONNECT, SPACES und EVENTS hinzugekommen. CONNECT ist die digitale Plattform für die Vernetzung von jungen und etablierten Unternehmen; SPACES bietet Startups und Innovationsabteilungen von Unternehmen die Möglichkeit, in innovativer Atmosphäre an zukunftsweisenden Projekten zusammenzuarbeiten; EVENTS wird ab 2015 regelmäßig zu inspirierenden Veranstaltungen für Gründer, Innovatoren und Investoren einladen.

Ulrich Dietz: „Als vor rund 15 Jahren die erste Startup-Welle rollte, hieß es, die New Economy würde der Old Economy ganz schnell den Rang ablaufen. Dieser konstruierte Gegensatz war grundfalsch, mit den bekannten Konsequenzen. Jetzt und hier muss es heißen: New und Old zusammen! Wir müssen unsere hiesigen Stärken ausbauen: das ist unser industrieller Kern. Startups bringen frischen Wind, die etablierten Unternehmen müssen nur die Segel hissen, um Fahrt aufzunehmen in die digitale Zukunft. Dabei wollen wir mit CODE_n und unseren starken Partnern helfen.“

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Über CODE_n:

CODE_n ist eine globale Innovationsplattform für ambitionierte Gründer und führende Unternehmen, die 2011 von der GFT Group initiiert wurde. Mit den Elementen CONTEST, EVENTS, CONNECT und SPACES bietet CODE_n ein Ökosystem, das digitale Pioniere miteinander vernetzt und die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle unterstützt. Dabei steht CODE_n für Code of the New, die DNA der Innovation.

CODE_n wird 2015 zum vierten Mal den CODE_n Award vergeben, diesmal unter dem Motto Into The Internet of Things“. Weitere Informationen im Internet unter http://www.code-n.org.

Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle bis zu deren Umsetzung.
GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.
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Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht seit mehr als 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit 3.100 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gelistet.
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Kontakt

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