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Website-Relaunch beim Werbeartikel-Anbieter National Pen

National Pen hat kürzlich seine Webpräsenz komplett erneuert. Das Design wurde gänzlich überholt und auf den technischen Stand von 2019 gebracht. Nun erwartet die Kunden ein neuer, moderner und sehr nutzerfreundlicher Webshop. Und nicht nur das, auch die Domain ist umgezogen und wurde auf die Domain der in San Diego, Californien ansässigen Mutter www.pens.com gelegt. Die National Pen GmbH ist nun unter www.pens.com/de zu erreichen.

Mit dem Relaunch und dem damit einhergehenden strafferen Bestellprozess, sollen National Pen Kunden nun noch einfacher, schneller und sicherer Ihre Werbeartikel personalisieren und bestellen können.

Der neue Webshop enthält deshalb auch verbesserte Möglichkeiten, Werbeartikel nach Farbe, Material und Preisen zu sortieren. Somit fällt es den Kunden fortan sehr leicht, das perfekte Werbegschenk zu finden, um Ihr Geschäft zu bewerben. Mit dem Relaunch der deutschen Website sind auch die italienische, die französische und die Website für das United Kingdom aktualisiert worden, um den Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden. In den nächsten Monaten plant National Pen dann auch die übrigen Onlineshops des global agierenden Unternehmens zu relaunchen.

Als eine Marke der Cimpress Aktiengesellschaft vereint National Pen niedrige, direkt-ab-Werk Preise, exzellenten Kundenservice und eine umfangreiche Palette an personalisierbaren, Voll-Farbdruck Werbeartikeln, um sicherzustellen, dass kleine und mittlere Unternehmen ihr Gewerbe kosteneffizient und professionell bewerben können.

National Pen wurde 1966 gegründet und ist ein Weltklasse-Anbieter von personalisierten Marketinglösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, sich selbst zu fördern und die Kundenbindung zu erhöhen. National Pen bietet eine breite Palette von Werbeartikeln an und betreibt derzeit weltweite Einrichtungen in Nordamerika, Europa, Afrika und Asien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.pens.com/de

Kontakt
National Pen
Sarah Garvey
Xerox Technology Park Dundalk –
91 H9N9 Louth

Sarah.Garvey@pens.com 
https://www.pens.com/de

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Starke Marke – aus Südwest

22. Deutscher Verpackungsdialog diskutiert über die Kraft der Herkunft in der Markenkommunikation

Regionen stehen für Qualität, Tradition und kulturelle Identität. Doch ist die Herkunft auch in Zeiten globalisierter Märkte weiterhin prägendes Fundament von Marken? Diese und andere Fragen erörtert der diesjährige Verpackungsdialog am 07. November 2019 im Deutschen Verpackungs-Museum Heidelberg. Im Rahmen des renommierten Branchentreffs berichten vier authentische Unternehmer aus dem deutschen Südwesten über die individuelle Herkunftsgeschichte ihrer Marke und welche Kraft sie aus ihren regionalen Wurzeln für die Markenführung schöpfen.
Kaum ein Produkt lebt von seiner regionalen Herkunft so stark wie ein Schwarzwälder Obstbrand. Doch wie sieht dies bei moderner Naturkosmetik aus? Oder einem Fleckenmittel, das weltweit vermarktet wird? Profitieren Marken wie diese auch von ihrer „Herkunftsenergie“ und den Werten und Vorstellungen, die Verbraucher mit Land und Kultur assoziieren? Unter dem Motto „Starke Marke – aus Südwest“ liefern vier Markenführer interessante Einblicke in ihre Erfahrungen und Strategien mit der Tradition. Sie alle sind mit ihren Marken im deutschen Südwesten verortet – von Südhessen über den Raum Stuttgart, Göppingen bis zum Schwarzwald.

Philipp Schladerer, der die Alte Schwarzwälder Hausbrennerei in sechster Generation führt, spricht über die Marke „Schladerer“, die mit ihrer bekannten eckigen Flaschenform eine feste Markengestalt und Design-Tradition etablierte. Der Familienunternehmer Heiner Beckmann tritt mit seinen Markenerzeugnissen „Dr. Beckmann“-Fleckensalz und dem Markenklassiker „Bullrich Salz“ den Beweis an, wie wichtig starke Marken im weltweiten Vertrieb sind.

Wikhart Teuffel stellt als Enkel des Firmengründers Walter Rau mit der „Speick“-Seife eine Kosmetikmarke vor, die „als rote Nivea“ seit über 90 Jahren für Naturkosmetik steht und mit ihrer markant roten Verpackung zum Flaggschiff eines umfassenden Kosmetiksortiments avancierte. Und nicht zuletzt gibt Michael Sieber Einblick in das von ihm aufgebaute Spielzeug-Imperium. Unter dem Dach der Simba Dickie Group versammelt der „Retter deutscher Traditionsmarken“ nicht nur das weltweit bekannte „Bobby Car“, sondern auch klassische Blechspielzeugmarken wie „Schuco“ und die Göppinger „Märklin“-Eisenbahn.

Bereits zum 22. Mal bringt der „Deutsche Verpackungsdialog“ klassische Hersteller-Marken untereinander und mit der Verpackungsindustrie ins Gespräch. Und das, wie bereits in den Jahren zuvor, auf Geschäftsführungs- und Inhaberebene. Mit der meist frühzeitig überbuchten Branchenveranstaltung und der jährlichen Auszeichnung „Verpackung des Jahres“ setzte und setzt das Deutsche Verpackungs-Museum in Heidelberg immer wieder aufs Neue Meilensteine.

Über das Deutsche Verpackungs-Museum

Seit der Eröffnung im Jahr 1997 stellt das Deutsche Verpackungs-Museum in Heidelberg als erstes und einziges Museum seiner Art die Kulturleistung der Verpackung in den Mittelpunkt – insbesondere die der traditionsreichen Marken und ihrem unverkennbaren, eigenen Verpackungsdesign. Die Warenverpackung präsentiert sich als unmittelbarer Spiegel der kulturellen Entwicklungen unserer Gesellschaft. Als äußeres Gewand eines Markenartikels leistet die Verpackung einen wesentlichen Beitrag zur Differenzierung und Prägung bzw. Wiedererkennbarkeit einer Markenidentität.

Die Mitgliederliste des Deutschen-Verpackungsmuseums liest sich wie das „Who-is-Who“ der deutschen Marken- und Verpackungswelt. Bedeutende Markenartikler, unter anderem Beiersdorf, Coca-Cola, Dr. Oetker Holding, Ferrero, Nestle, Radeberger Gruppe, Procter & Gamble, Unilever und viele weitere sind vertreten. Ebenso finden sich die Premium-Namen der Verpackungs-Industrie wie Westrock, Edelmann, Mayr-Melnhof Packaging, Multivac, Optima packaging group, Schubert packaging group, SIG Combibloc, STI oder TetraPak. Als herausragender Branchen-Treffpunkt und Begegnungsstätte von Entscheidern hat sich der jährlich stattfindende „Deutsche Verpackungsdialog“ positioniert. Mit der jeweils meist frühzeitig überbuchten Branchenveranstaltung und der jährlichen Auszeichnung „Verpackung des Jahres“ setzte und setzt das Museum immer wieder aufs Neue Meilensteine. Der „Deutsche Verpackungsdialog“ hat die Bedeutung eines „Jour fixe“ der Experten: Jahr für Jahr gastieren hochkarätige, prominente Redner aus der Marken- und Verpackungswirtschaft, aus Medien, Design, Beratung und Wissenschaft im Heidelberger Verpackungs-Museum.

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Online Reputation für Pflegeeinrichtungen immer wichtiger

Markenbildung und Reputation für stationäre Pflegeeinrichtungen und mobile Pflegedienste

Durch die immer stärkere Nutzung von sozialen Medien wird Online-Reputation und Markenbildung für Einrichtungen der Sozialwirtschaft wie stationäre Pflegeeinrichtungen oder mobile Pflegedienste immer wichtiger.

Dabei sind 2 Adressaten besonders wichtig:
(potentielle) Bewohner und deren Angehörige
(potentielle) Mitarbeiter

Grundsätzlich sollte die Online-Reputation von stationären Einrichtungen und mobilen Pflegediensten immer aus Kundensicht gepflegt werden.

Bewohner und deren Angehörige
Pflegeeinrichtungen und mobile Pflegedienste wurden bisher auf Grund persönlicher Empfehlungen oder Empfehlungen der Krankenhäuser ausgewählt. Dies hat sich weiterentwickelt. Das öffentliche Bild der Einrichtung ist unheimlich wichtig und muss von der Heimleitung bzw. den Mitarbeitern gepflegt werden.

Im Internet und den sozialen Medien sind Bewertungsplattformen und Vermittlungsplattformen entstanden, bei denen sich die Kommunikation von der Einrichtung bzw. dem Anbieter entwickelt. User dieser Plattformen tauschen sich untereinander aus oder geben ungefiltert ihre Meinung ab. Somit wird die online Reputation immer wichtiger.

Hier ist Handeln erforderlich! Sie sollten mindestens wissen, welche Kommentare und Bewertungen über Ihre Pflegeeinrichtung bzw. Pflegedienst im Netz kursieren (Monitoring). Idealerweise sollten Sie auf Kommentare und Bewertungen reagieren – oder noch besser: Sie sollten die Kommunikation und Ihre Online-Reputation steuern.

Bitte bedenken Sie, zum Teil Sind Ihre zukünftigen Bewohner / Patienten oder deren Angehörigen – mindestens aber der Enkel – mit Sicherheit in Sozialen Medien wie Facebook, Instagram, Youtube usw. längst aktiv .

Nehmen Sie an der Kommunikation teil
Nutzen Sie die sozialen Medien um sich aktiv zu präsentieren. Entwickeln Sie für Ihre Einrichtung bzw. für Ihren Pflegedienst eine MARKE. Machen Sie Ihre Qualität sichtbar und heben Sie sich dadurch auch von der Konkurrenz ab.

Bewerber
Laut einer aktuellen Studie der Evangelischen Bank e.V. gibt es derzeit in 6 von 10 Pflegeeinrichtungen knapp 6 offene Stellen für Pflegefachkräfte. Einrichtungen können zum Teil nicht aufgenommen werden oder werden verspätet aufnehmen, weil Pflegefachkräfte fehlen.

Dies bedeutet für die Einrichtung einen finanziellen Schaden!

Laut dieser Studie bieten die Stellenanzeigen eine „wertschätzende Unternehmenskultur“, „Möglichkeit zum eigenständigen Arbeiten“ und „berufliche und persönliche Weiterentwicklungen“.

WOW – ob dies starken Gründe sind, um sich bei einer bestimmten Einrichtung zu bewerben, sei dahingestellt.

Im Kampf um die besten Bewerber werden Sie mit diesen „Kundennutzen“ nicht gewinnen.

Recruiting ist heute viel mehr ein Marketing um die besten Bewerber geworden. Passen Sie Ihre Recruitingprozesse, aber auch die Art und Weise der Mitarbeitersuche an. Soziale Medien sind längst ernstzunehmende Plattformen für Bewerber geworden. Hier ist eine gute online Reputation und eine Markenbildung essentiell.

Mitarbeiter und Bewerber tauschen sich aus
Durch Social Media haben die (ehemaligen) Mitarbeiter die Möglichkeit , sich über den Arbeitgeber, die Arbeitsbedingungen und das Arbeitsklima auszutauschen. Dies gilt für Bewerber gleichermaßen.

Präsentieren Sie sich als starke Arbeitgebermarke
In den Medien wird bereits von einem „War of Talents“ gesprochen. Allein die Wortwahl bzw. der Vergleich mit einem Krieg zeigt, wie dramatisch die Situation ist. Es wird nicht mehr die Frage gestellt, ob man soziale Medien für die Mitarbeitergewinnung und -führung nutzen soll. Die Frage ist, wie diese Prozesse geführt werden. Der gesamte Recruitingprozess muss zudem datenschutzkonform abgebildet werden.

Marke aufbauen
Präsentieren Sie Ihre Pflegeeinrichtung und Ihren mobilen Pflegedienst aktiv nach außen. Definieren Sie Ihr Markenbild und transportieren Sie dieses in den (sozialen) Medien. Nur so können Sie sich optimal am Markt behaupten und haben eine Chance, dem Fachkräftemangel zu entgegenzuwirken.

Die Online-Reputation ist erforderlich!

Die care impuls GmbH hat hierzu verschiedene Angebote entwickelt. Mit dem Angebot Facebook FIT erhalten Sie für 3 Monate Einblicke in die Macht von Facebook als social media Kanal. Bei der Erstellung Ihrer (Arbeitgeber-) MARKEN kann die care impuls GmbH auf einen reichen Erfahrungsschatz aus vielen erfolgreichen Umsetzungsbegleitungen zurückgreifen. Bei der Definition datenschutzkonformer Recruitingprozesse kann die care impuls GmbH ebenfalls auf einen reichen Erfahrungsschatz aus dem Bereich Datenschutz zurückgreifen.

Informationen zu dem Angebot Facebook FIT erhalten Sie hier https://www.ezpage24.com/145830/5151942

Die care impuls GmbH unterstützt Pflegeinrichtungen und mobile Pflegedienste erfolgreich zu sein.
Schwerpunkt sind die Markenbildung und Positionierung der Anbieter und eine direkte Kommunikation mit den Bewohnern und deren Angehörigen.
Darüber hinaus bietet care impuls GmbH Unterstützung beim Marketing um Fachkräfte und beim Recruiting-Prozess.

Kontakt
care impuls GmbH
Martin Holzapfel
Schaperstraße 14
10719 Berlin
01749215273
info@care-impuls.de
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Erfolgreiches Branding: ADMITY GmbH als Marke eingetragen

Würzburg, Juli 2019. Der Aufwärtstrend der Würzburger ADMITY GmbH setzt sich fort. Der Experte für ERP-Software und Consulting ist weit über die Grenzen der Residenzstadt hinaus für seine Kompetenz im IT-Bereich bekannt. Nun freut sich Geschäftsführer Jochen Gögelein über die Eintragung als Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt.

Das Unternehmen ist Ansprechpartner für Firmen aller Größen: Kleinbetriebe sowie auch mittelständische Unternehmen profitieren branchenübergreifend vom Know-how der ERP-Beratung, unter anderem durch ausgewiesene SAP® Fi/Co-Experten. Zum Klientel der erfolgreichen Würzburger gehören unter anderem Firmen aus den Bereichen Automotive, Konsumgüterindustrie und der Automations-/Robotik-Branche.
Die steigende Nachfrage nach ERP-Beratung und Business Intelligence hat den Höhenflug der ADMITY GmbH beflügelt.

Kernkompetenz der IT-Spezialisten der ADMITY GmbH ist die bedarfsgerechte ERP-Beratung. ERP (Enterprise Resource Planning) ist heute gefragter denn je. Software und Consulting, die helfen, Kapital, Betriebsmittel und andere Ressourcen zielführend und effizient einzusetzen, sind ein wichtiger Wettbewerbsfaktor geworden. Besonders die SAP® Fi/Co-Experten der ADMITY GmbH sind gefragte Gesprächspartner. Zum einen, weil SAP® eine führende Softwarelösung für effiziente betriebliche Abläufe ist, zum anderen weil gerade das Modul Finanzen und Controlling für die Konkurrenzsituation am Markt oft dringend benötigt wird.

Gerade der Controlling-Bereich ist bei der Neu-Marke ADMITY besonders gut aufgestellt:
Geschäftsführer Gögelein ist ausgewiesener Controlling-Experte und Mitglied im Internationalen Controllerverein e.V. (ICV), sowie Dozent an der IHK und Handwerkskammer in Würzburg. Die SAP® Fi/Co-Experten des Unternehmens leisten maßgeschneidertes Consulting, das sich praxisorientiert an den tatsächlichen Bedürfnissen der Kundenunternehmen im B2B-Bereich orientiert.

Die Markeneintragung ist die logische Konsequenz zur Stärkung des Bekanntheitsgrades des Unternehmens. Die Expertise und Erfahrung, die sich explizit auf die ERP- und Dokumentenmanagementsystem-Beratung (DMS) beziehen, geben der Marke ein Profil von hohem Wiedererkennungswert. Dabei profitiert die ADMITY GmbH vom Know-how der Mitarbeiter ebenso wie von der Kompetenz in anderen Softwarelösungen, die kundenorientiert und anwendungsbezogen umgesetzt werden.

Wenngleich die ADMITY GmbH zur Marke geworden ist, ist sie in punkto Markenhersteller im Softwarebereich unabhängig geblieben. Auch wenn die SAP® Fi/Co-Experten die Lösungen als Walldorf bestens kennen, stehen die Akteure von ADMITY auch anderen Softwareproduzenten und deren Innovationen offen gegenüber. Der Kundennutzen steht immer im Vordergrund! Von Anwendern für Anwender ist nach wie vor das oberste Ziel!

Das Unternehmen weist in diesem Zusammenhang explizit darauf hin, dass die alleinige Implementierung von Software noch nicht 100% zielführend ist. „Die individuelle ERP-Beratung ist mindestens genauso wichtig“, weiß Geschäftsführer Gögelein. Die Experten der ADMITY GmbH unterstützen hier, um die optimierte Nutzung und Anwendung von Softwareprodukten in den jeweiligen Unternehmen sicherzustellen.

Die ADMITY GmbH berät kleine und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von IT- und ERP-Software. Das Unternehmen ist dabei unabhängig von Software-Anbietern. Eine professionelle Methodik führt von der Analyse über die Konzeption zur Umsetzung. Kunden profitieren dabei von effizienteren Prozessen, geringeren Kosten und besserer Usability der eingesetzten Software. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.admity-gmbh.de

Kontakt
ADMITY GmbH
Jochen Gögelein
Magdalene-Schoch-Str. 5
97074 Würzburg
0931-32097182
info@admity-gmbh.de
https://www.admity-gmbh.de

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German Brand Award 2019 für medi

Der Hilfsmittelhersteller medi ist erneut mit einem German Brand Award ausgezeichnet worden. Das German Brand Institute und der Rat für Formgebung prämierten den medizinischen Hilfsmittelhersteller in diesem Jahr in der Wettbewerbsklasse „Excellent Brands“ in der Kategorie „Health & Pharmaceuticals“. Damit zählt medi laut der Jury zu den besten Produkt- und Unternehmensmarken der Branche. Die Auszeichnung ist seit 2016 bereits der fünfte German Brand Award für das Bayreuther Familienunternehmen.

Der erneute Gewinn des Awards zeige nicht nur die Beständigkeit der Marke, sondern auch, dass sich das Unternehmen medi kontinuierlich weiterentwickle, Trends setze und Standards in der Branche definiere, so medi Geschäftsführer Dirk Treiber. „Das gelingt uns, indem wir immer wieder über Grenzen hinausdenken, nach neuen Wegen suchen, aber auch querdenken und unser Know-how stetig weiterentwickeln“, sagt Treiber.

Innovative Produkte und Versorgungskonzepte

„Wir treiben Innovationen voran und entwickeln Produkte, die für höchste Qualität stehen und unseren Kunden mehr Lebensqualität schenken – damit sie sich besser fühlen“, sagt Hans Wittmann, Prokurist und Geschäftsleiter Medical bei medi. „Bei uns entstehen aber nicht nur funktionelle Hightech-Produkte mit einem ansprechenden Design, sondern auch ganzheitliche Versorgungskonzepte – abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten. Damit leistet medi einen wesentlichen Beitrag, um bei Patienten nachhaltige Therapieerfolge und ein besseres Lebensgefühl zu erzielen“, ergänzt er.

Die Marke medi – nach außen weit sichtbar

Die Marke medi ist über Oberfranken hinaus weithin sichtbar. Seit Dezember 2017 beschert die Kooperation mit TV-Star Barbara Schöneberger dem Hilfsmittelhersteller viel Aufmerksamkeit. Mit der namhaften Markenbotschafterin gelang es dem Unternehmen, das Thema Kompression noch mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Für die gemeinsame Kampagne „Starke Wirkung für starke Frauen“ erhielt medi auch einen Health Media Award 2018. Weitere prominente Testimonials sind beispielsweise seit 2005 der Deutsche Skiverband und seit 2013 der Bayreuther Basketball-Bundesligist, dessen Haupt- und Namenssponsor medi ist.

„In der Außendarstellung unserer Marke geht es uns um Klarheit und Transparenz. Wir verbessern kontinuierlich das medi Erlebnis unserer Zielgruppen entlang der unterschiedlichen Kontaktpunkte“, sagt Christoph Schmitz, Leitung Marketing Medical.

Starkes Wachstum erfordert Neubau

Heute zählt medi mit seinen 2.700 Mitarbeitern zu den führenden Hilfsmittelherstellern weltweit. Das Unternehmen zeichne sich seit Jahren durch sein kontinuierliches Wachstum aus, bestätigt Treiber. So kamen in den letzten Jahren unter anderem weitere Niederlassungen in wichtigen Zukunftsmärkten hinzu. Heute gehören 23 internationale Niederlassungen zu medi, exportiert wird in über 90 Länder.

Auch am Haupt- und Produktionssitz Bayreuth wird der Platz immer wieder knapp. Daher verkündete das Unternehmen kürzlich, dass es in 2019 mit dem Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes in Bayreuth beginnen wird. Dessen Fertigstellung ist für Ende 2020 geplant und soll Mitarbeitern, Kunden und Gästen Innovation, Offenheit und Nähe signalisieren.

Zum German Brand Award

Der German Brand Award ist eine Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Sein Ziel ist es, wegweisende Marken und Markenmacher zu entdecken, zu präsentieren und zu prämieren. Geehrt werden innovative Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation ebenso wie Persönlichkeiten und Unternehmen, die in der Welt der Marken wegweisend sind. Am Wettbewerb nahmen ausschließlich Unternehmen teil, die die Markenscouts und Expertengremien des German Brand Institutes für den German Brand Award 2019 nominierten. Über die Vergabe des Awards entschied eine unabhängige Jury aus Markenexperten unterschiedlicher Disziplinen.

Weitere Informationen: www.medi.biz/gba, www.medi.de/unternehmen und www.medi.de/newsroom

medi – ich fühl mich besser. Für das Unternehmen medi leisten weltweit rund 2.700 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Das Ziel ist es, Anwendern und Patienten maximale Therapieerfolge im medizinischen Bereich (medi Medical) und ein einzigartiges Körpergefühl im Sport- und Fashion-Segment (CEP und ITEM m6) zu ermöglichen. Die Leistungspalette von medi Medical umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließt die langjährige Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie auch in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten mit ein. Der Grundstein für das international erfolgreiche Unternehmen wurde 1951 in Bayreuth gelegt. Heute liefert medi mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Anke Kerner
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1138
0921 912-8138
a.kerner@medi.de
http://www.medi.de

Bildquelle: Bild: Lutz Sternstein – www.phocst.com

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Fingerhut Haus ist „Kundenliebling 2019“: Prädikat GOLD in FOCUS MONEY-Umfrage erzielt

Mit 81,3 Prozent überzeugt der Fertighaus-Spezialist als beliebteste Marke

Neunkhausen, 12. Juni 2019 – Welche Marken sind bei den Verbrauchern besonders beliebt? Dies beantwortet die Umfrage „Beliebteste Marke – Kundenlieblinge im Alltag“ von FOCUS MONEY. Fingerhut Haus liegt dabei in der Kategorie „Fertighaus-Anbieter“ ganz weit vorn und wurde bei 81,3 von 100 Punkten mit GOLD ausgezeichnet. Preis, Service, Qualität und Ansehen – dies waren die Rankingfaktoren, nach denen rund 2000 Marken aus 272 Branchen bewertet wurden. Diese Auszeichnung bestätigt die Kraft und Reichweite der Marke „Fingerhut Haus“.

Die Deutschen sind Marken-affin. Der Erfolg eines Unternehmens bemisst sich unter anderem an ihrem Markenwert. Ein hoher Wert spricht für Qualität, Reichweite und letztlich das Vertrauen seitens der Verbraucher. Die Studie „Kundenlieblinge im Alltag“ zeigt, welche Marken den Konsumenten besonders am Herzen liegen.

Die Umfrage wurde im Auftrag von FOCUS MONEY und Deutschland Test durch das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung zum sechsten Mal durchgeführt. Analysiert und ausgewertet wurden dabei insgesamt mehr als 39 Millionen Nennungen aus verschiedensten Social-Media- und weiteren Online-Quellen. Denn heutzutage informieren sich Verbraucher in Kundenbewertungsportalen, lesen Produktrezensionen und teilen ihre Markenerfahrungen mit der Online-Community, beispielsweise über Facebook oder Instagram.

Die Daten wurden per Webmonitoring-Tool Web Analyzer erhoben. Dieses Tool überwacht und bewertet mit Unterstützung einer semantischen Suche zehntausende Online-Nachrichten und mehrere Millionen Social-Media-Quellen ebenso wie weitere Online-Quellen. Dabei wurden insgesamt 39 Millionen Kundenaussagen zum Thema Service, Preis, Ansehen und Qualität von Januar bis Dezember 2018 erfasst und ausgewertet. Fingerhut Haus schnitt hier besonders gut ab und erhielt das Prädikat GOLD in der Kategorie der Fertighausanbieter.

„Für uns als Fertighaus-Spezialist ist die Auszeichnung ein Zeugnis unseres hohen Markenwertes. Ebenso zeigt dies, wo wir im Verhältnis zu unserer Konkurrenz stehen. Diese hohe Bewertung unterstreicht, dass wir beim Verbraucher nicht nur sichtbar, sondern auch sehr beliebt und geschätzt sind. Dies bestätigt uns in unserer Marketingstrategie“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter bei Fingerhut Haus.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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57520 Neunkhausen/WW.
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Familienunternehmen sind die besseren Marken

Ein Gastbeitrag von Karsten Klepper

Eine Doppelmarke, sechs Arbeitsjahre, 42 Länder, durchschnittlich 300 eMails am Tag (die Wochenenden mit eingerechnet). Meine Bilanz als Director Branding & Advertising für Europe, Middle East und Africa bei Fujitsu Siemens Anfang der 2000er.

Als ich mich im Jahre 2000 als Senior Communication Manager bei Fujitsu Siemens beworben habe, zählten für mich zwei Dinge: der Name des Unternehmens (der Name Siemens zog bei mir als Marke und als Arbeitgeber) sowie der Standort München (zu dieser Zeit lebte ich noch in London).

Schnell lernte ich, dass weder Markenname noch Standortvorteil am Ende die relevanten Kriterien einer „First Choice“ für einen idealen Arbeitgeber sind. Sieben Jahre nach meinem Start und Aufstieg im Konzern gab ich (im ersten Moment vermeintlich) viel auf: eine gut dotierte, angesehene Manager-Stelle, den großen Firmenwagen einer regional ansässigen Automarke, unser schickes, für Münchner Verhältnisse mit 400qm großes Mietshaus und meine 6-stelligen Company-Shares, die ich für gute Leistungen erworben hatte.

Dieses Ende war 2007 in der Konsequenz solchen Aspekten geschuldet, die Konzerne im Vergleich zu Familienunternehmen an Arbeitgeber-Attraktivität verlieren lassen. Erst im eigenen Erleben und später durch meine Marken-Beratungen für Groß-Unternehmen, wurden die Unterschiede transparent. Das Ergebnis aus diesen Erfahrungen: die Klepper-Markenberatung spezialisierte sich auf die – nicht einfachere, aber definitiv nachhaltigere Marke: inhabergeführte Familienunternehmen. Unternehmen, die als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft gelten. Unternehmen, die in vielen Punkten gegenüber Konzernen für mich die besseren Marken sind. Wie ich als Marken-Berater darauf komme?

Was zu Beginn auf Grund meiner gemachten Erfahrungen nicht repräsentativ und damit statistisch gesehen keine Allgemeingültigkeit hatte – ist durch klare Fakten jetzt belegt. Fakten, welche ich auf dem BVMW Wirtschaftstalk „Mission in eine erfolgreiche Zukunft“ in Bremen aus der gehaltenen Keynote des Bundesgeschäftsführers des Mittelstand. BVMW e.V., Herr Prof. Dr. h.c. Markus Jerger gerne zitiere:

Laut statistischem Bundesamt sind 91% der Mitarbeiter von Familienunternehmen glücklich, bei Konzernen waren es 68%. In Deutschland gibt es 1307 Familienunternehmen die Weltmarktführer sind – in den USA sind es 366 und in China 68.

Die Anzahl an Frauen in der Führungsspitze liegen mit 15,4 % bei Familienunternehmen gegenüber 7,3 % bei Konzernen um das Doppelte vorne. Namens-Inhaber prägen bei Familienunternehmen die Unternehmensmarke entscheidend selber. Aus diesem Grund ist die Kontinuität der Marke in ihrem Wertekontext eng mit der Dauer der Besetzung der obersten Chefposition verbunden. Bundesgeschäftsführers Prof. Dr. h.c. Markus Jerger bezog sich auf die Quelle von Simon Kucher & Partners, wie lange Chefs im Durchschnitt die Chefposition (und Marke ist bekanntlich immer Chefsache!) inne haben: bei Konzernen sind das aktuell 5,2 Jahre im Schnitt. Das ist nicht schlecht wird man denken (die Halbwertzeit von Marketingleitern liegt mit 3 Jahren darunter). Bei Familienunternehmen bleiben die Chefs sage und schreibe viermal länger in der obersten Leistungsfunktion: beachtliche 20,4 Jahre. Ein Indiz, dass ein zentraler Markenwert wie Kontinuität bei Familienunternehmen besser besetzt ist, im Vergleich zu den Konzernen.

Länger in einem Unternehmen zu bleiben bedeutet eine höhere Identifikation. Mit dem Unternehmen, den Kollegen und der Marke. Eine mit 2,7 % geringe Fluktuation im Mittelstand vs. der Großindustrie mit 7,3 % zahlt verstärkt auf die Marken-Attraktivität von Familienunternehmen ein. Rund 60 % aller Young Women MINT Professionals arbeiten in Kleinst-, Klein- und Mittelbetrieben. Dort liegt der Anteil junger Frauen an allen jungen MINT-Beschäftigten über dem von Großbetrieben.

Mittelständische Unternehmer und Inhaber arbeiten im Schnitt 1,26 Stunden länger als die Chefs in Konzernen. D.h.: bei 220 Arbeitstagen im Jahr sind das 290 Stunden mehr, sprich ganze 11 Tage. Ausgehend von aktuell 3.5 Mio mittelständischen Unternehmen in Deutschland wären das unglaubliche 38,5 Mio Tage mehr, oder auch 105.000 Tage pro Jahr!

Ich bin kein Zahlenmensch, und am Ende bestätigen die Fakten meine Vermutungen und meine gemachten Erfahrungen. Es zeigt, dass Familien-Unternehmen sich im Hinblick auf den verschärften Arbeitsmarkt, anhand dieser Faktenlage nicht wirklich große Sorgen bzgl. Nachwuchs- Fach- und Führungskräften zu machen brauchen.

Denn die attraktivere und damit begehrtere Arbeitgeber-Marke scheinen eindeutig die Familienunternehmen zu sein. Wie sagte einst Klaus Hipp am Ende seiner Werbespots: „Dafür stehe ich mit meinem Namen.“ Welcher Konzernlenker nimmt ein solches Kommittent auf sich? Wahrscheinlich die wenigsten.

DIE KLEPPER-MARKENBERATUNG ist eine inhabergeführte Markenberatung mit Sitz in Bremen, München und Frankfurt. Hauptschwerpunkt der Dienstleistungen liegen in der Marken-Analyse, der Markenschärfung, der Markenentwicklung, Markenberatung und Markenführung für inhabergeführte Familienunternehmen und UnternehmerInnen.

Firmenkontakt
KLEPPER-MARKENBERATUNG
Karsten Klepper
Teerhof 59
28199 Bremen
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Riesen Smyths Toys Willkommensparty!

Mit einer großen Willkommensparty feierte der Spielwarenhändler Smyths Toys Superstores am vergangen Samstag, den 30.03.2019, die Einführung der Marke Smyths Toys in der DACH-Region in allen seinen Filialen. Dabei wurde im Markt Köln-Marsdorf nahe der deutschen Firmenzentrale, stellvertretend für das gesamte Unternehmen, eine besonders große Willkommensparty gefeiert. Mit dabei waren unter anderem die Kinderband Pelemele, Ballonkünstler Mr. Jack und Magier Jannik Görtz.

Köln, 02. April 2019 – Ein riesen Konfetti-Feuerwerk ging da am vergangen Samstag vor der Filiale in Köln-Marsdorf los, als es um Punkt 11.00 Uhr bei strahlendem Sonnenschein hieß „3, 2,1, Smyths Toys Superstores“ und damit die Marke des Spielwarenhändlers Smyths Toys Superstores feierlich und stellvertretend für die gesamte DACH-Region eröffnet wurde. Wer glaubte mit der großen Maskottchen Parade, die da aus dem riesigen gelben Smyths Toys Würfel unter Konfettiregen und einem fulminanten Applaus herauskam, wäre das Highlight des Tages schon so früh vorbei, der täuschte sich. Die feierliche Eröffnung des Würfels durch Thomas Lenz, Director Operations bei Smyths Toys in der DACH-Region und Susanne Moormann, Director Marketing & ECommerce bei Smyths Toys in der DACH-Region stellte erst den Auftakt für eine anschließend stattfindende Riesenparty dar.

Kurz nach der Parade wurde es magisch, denn Zauberkünstler Jannik Görtz verzauberte zunächst auf der Bühne mit seinen beeindruckenden Tricks und war später hautnah im Publikum unterwegs. Eine lange Schlange bildete sich auch vor dem Stand des Ballonkünstlers Mr. Jack, bekannt aus Fernsehshows wie dem RTL-Spendemarathon, nachdem er ebenfalls die Besucher zuvor auf der Bühne mit großartigen Ballonkunstwerken, die er in unbeschreiblicher Geschwindigkeit kreierte, begeisterte. Wer ein Einhorn oder einen Affen ergattern konnte ließ diesen nicht mehr los und die aufblasbaren Kunstwesen füllten sowohl den Parkplatz als auch die Filiale mit noch mehr Farbtupfern.

Gegen frühen Nachmittag wurde es dann sportlich, als die Choreographin Carina von der Tanzschule van Hasselt die Kinder zum Mitmachtanz animierte. Schnell war klar, dass die eingängigen Melodien und die schönen Rhythmen nicht viele Besucher auf den Stühlen sitzen ließen. Unweigerlich wippten Füße mit und Hände wurden in die Luft gehoben, bis ein Lied bis zum Schluss betanzt wurde.

Ein richtiges Highlight bildete die Kinderrockband Pelemele. Da blieb kein Fuß still stehen. Große wie kleine Musikfans tanzten, sangen und performten zusammen mit den großartigen Musikern von Pelemele, die eine klasse Bühnenshow mit tollen Outfits und einzigartiger Unterhaltung darboten. Wer den Ohrwurm von „Stinke Füße“ das restliche Wochenende nicht mehr aus dem Kopf bekam, der war mit Sicherheit am vergangenen Samstag Besucher der Smyths Toys Willkommensparty in Köln-Marsdorf.

„Ein wirklich gelungener Auftakt für unsere neue Marke Smyths Toys Superstores. Wir fanden vor allem die vielen Maskottchen, die die Besucher und Kunden im und vor dem Markt unterhalten haben, besonders toll. Sie haben wirklich jedem ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert und standen für Fotos bereit. Es war eine großartige Stimmung und viel Action. So wünschen wir uns das bei Smyths Toys Superstores“ berichtet Michael Müller, Marktleiter bei Smyths Toys in der DACH-Region.

Über Smyths Toys
Das vor mehr als dreißig Jahren in Irland gegründete Familienunternehmen Smyths Toys nimmt heute mit mehr als 200 Standorten in Irland, England und der DACH-Region (Deutschland, Österreich und der Schweiz) und jeweils landeseigenen Onlineshops eine marktführende Rolle in Europa mit Spielwaren und Babyartikeln ein. Mit seinem breit gefächertem Angebot aus den Bereichen Spielwaren, Outdoor, Multimedia und Baby führt Smyths Toys das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch den sehr beliebten und bequemen Multi-Channel Ansatz, ausgesprochen hohen Servicestandards und Produktqualität zu immer günstigen Preisen bietet das Smyths Toys Konzept seinen Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.smythstoys.com

Kontakt
Smyths Toys GmbH
Marie-Chralotte von Heyking
Köhlstraße 8
50827 Köln
0221-5972-420
0221-5972-463
presse@smythstoys.com
http://www.smythstoys.com

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Pressemitteilungen

Smart Home Technology: Siemens und R/GA launchen Junelight

R/GA unterstützt Markteinführung der Junelight Smart Battery

Berlin, 02.04.2019 – Premiere für Siemens: Mit dem Launch eines neuen „Smart Home“-Produkts für die Nutzung erneuerbarer Energien wendet sich der deutsche Technologiekonzern wieder an den B2C-Markt. Um diesen Meilenstein auch nach außen hin sichtbar zu machen, ließ Siemens von R/GA Berlin das Branding für Siemens Junelight entwickeln.

Bei dem ersten Junelight-Produkt handelt es sich um eine Smart Battery, die Endverbrauchern die Möglichkeit bietet, Energie aus Solarmodulen nicht nur zu speichern, sondern auch den Eigenverbrauch zu optimieren. Ihr spezieller Lade-IQ stimmt die Be- und Entladevorgänge vorausschauend auf Wetter- und Verbrauchsprognosen ab, so dass mehr sauberer Eigenstrom zur Verfügung steht. Auf Basis dieses Produktversprechens entwickelte R/GA Branding, Design und Tonalität sowie eine Architektur, die die Marke Siemens berücksichtigt. Der Roll-Out startet in Deutschland und Österreich, danach folgen weitere europäische Länder.

Für den Produktlaunch entwickelte R/GA eine Kampagne, in deren Zentrum die Website www.junelight.de/ steht. Des Weiteren zeichnete R/GA für die Gestaltung von Digital, Social Media, Anzeigen, OOH, Film und Radio sowie für das Reskinning des App-Designs verantwortlich. Die App ermöglicht den mobilen Zugang zur Smart Battery. Mit dem Kampagnenclaim „Morgen beginnt zu Hause“ betont R/GA den Beitrag, den die Verbraucher selbst für eine bessere Zukunft leisten können. Der Fokus liegt dadurch nicht nur auf dem Produktversprechen bezüglich unabhängiger Energieversorgung, sondern auch auf dem gemeinschaftlichen Schutz unserer Erde.

„Dieses Projekt war in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung. Zum einen galt es, ein Produkt zu entwickeln, welches die Energiewende intelligent „begleitet“. Zum anderen haben wir uns erstmals wieder für den direkten Kontakt mit dem Endkonsumenten geöffnet. Um diese Hürden sicher zu meistern, haben wir uns mit R/GA einen Partner an Bord geholt, der nicht nur über Transformation redet, sondern auch weiß, wie man sie lebt“, so Christoph Schwarz, Commercial Head of Business Segment bei Siemens.

„Im Rahmen dieses Projekts konnten wir eindrucksvoll unseren „Transformation at speed“-Ansatz unter Beweis stellen. Für das Branding und die konventionelle Einführung eines neuen Produkts wären normalerweise mindestens drei unterschiedliche Agenturen nötig gewesen. Wir dagegen haben innerhalb nur weniger Monate alles aus einer Hand geliefert. Ich bin mir sicher, dass kaum ein Wettbewerber dazu in der Lage ist, einen solchen Leistungsumfang in so kurzer Zeit und auf solch hohem Niveau zu liefern“, so Sascha Martini, Managing Director R/GA Berlin.

Junelight @OMR Festival
Auf dem OMR Festival 2019 präsentieren Siemens und R/GA das Projekt in einer Masterclass:
Siemens Junelight – R/GA Transformation at Speed
Creating a new business: From strategy to brand, experience and campaign.
Mittwoch, 8.Mai, von 12.30 – 14.00 Uhr in Track 8
Anmeldung unter: https://rgaomrmasterclasss.splashthat.com/
Begrenztes Platzkontingent

Über R/GA
Transformation at speed: R/GA ist eine kreative Innovationsfirma, die seit ihrer Gründung im Jahr 1977 ein Angebot entwickelte, das neben preisgekröntem Design auch Unterstützung in den Bereichen Beratung, Ventures, Technologie, Marketing, Architektur und IP Entwicklung bietet. Ihr Leistungsumfang reicht von Web, Mobile und Social Communications über Retail und eCommerce bis hin zu Produktinnovation, Brand Development und Business Transformation. R/GA ist radikal kollaborativ – sowohl hinsichtlich der Verwendung von Tools, als auch in der internen und externen Zusammenarbeit. Weltweit arbeiten 2.000 Mitarbeiter an 19 R/GA Standorten in den USA, Europa, Südamerika und Asien-Pazifik. R/GA gehört zu The Interpublic Group of Companies (NYSE: IPG), einer der weltweit größten Organisationen auf dem Gebiet von Werbung und Marketingservices. Weitere Informationen über R/GA gibt es auf der Website www.rga.com sowie auf Facebook und Twitter.

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Bildquelle: @R/GA