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Markenerfolg durch Neuro-Branding

Verbinden Sie Marken mit dem Gehirn, verbinden Sie Marken mit dem Gehirn.

Warum sind manche Marken erfolgreich, andere nicht? Wer hat sich diese Frage nicht gestellt?

In den letzten Jahren stand die Suche nach Ergebnissen im Mittelpunkt der Geschäftsstrategien von Unternehmen, und die Manager verstehen heute, dass Markenführung auf das Verständnis des menschlichen Verhaltens, seiner Trends und Erwartungen ausgerichtet sind.

Marken entstehen nicht durch bewusste Überredung, sie werden unbewusst geschaffen. Die Stärke einer Marke hängt mit der Anzahl relevanter Erinnerungen zusammen, die in den Köpfen der Verbraucher erzeugt wurden.
Unternehmen suchen in Bezug auf Innovation und Verständnis für die Entscheidungsfindung der Verbraucher nach intelligenten Tools, die Zeit und Ressourcen für Maßnahmen einsparen.

Emotionale Verbindungen werden die Zukunft des Geschäfts und der Marken bestimmen. Wenn wir verstehen, wie neuronale Speicher aufgebaut werden, haben wir den Schlüssel, um die Ergebnisse und den Markenwert zu steigern.

Neuro-Branding definiert dabei die ganzheitliche Entwicklung einer Marke aus einem neuro-ökonomischen Ansatz heraus. Beim Neuro-Branding entstehen Marken, die mittels Einsatz neuro-kognitiver Methoden emotionalere Marken – insbesondere im B2B Bereich – entstehen lassen, welche gegenüber vergleichbaren Marken als attraktiver und schlussendlich als begehrlicher wahrgenommen werden.

Verbinden Sie Marken mit dem Gehirn, verbinden Sie Marken mit dem Gehirn.

Noch nie war das Erzielen von Ergebnissen so komplex, weil das Geschäft nicht mehr auf dem Produkt oder dem Verbraucher, sondern auf dem Menschen basiert. Der Mensch baut aus den Prozessen, die im Gehirn ablaufen, das Image einer Marke auf – es geht nicht um Verkauf, sondern darum, ein Markenimage aufzubauen, das in der Lage ist, auf relevante, kohärente Art und Weise im Gehirn von Menschen zu leben.

Die menschliche Erfahrung, die wir mit einem Produkt oder einer Dienstleistung haben, wird eins mit der Marke und dem Produkt, das wir nutzen. Diese Erfahrung wird am Ende als das Produkt der Transaktion konfiguriert. Deshalb gilt, dass jeder mit einem Kunden abgeschlossene Deal zukünftig ein (merk-) und denkwürdiges Ereignis wird.

Neurobranding ist eine fortgeschrittene Disziplin, die die Verschmelzung von Markenmanagement mit neurowissenschaftlichen Methoden untersucht, um das Verbraucherverhalten gegenüber Marken und ihren Märkten zu verstehen.

Dieses Wissen ermöglicht es zu bewerten, wie Verbraucher in Bezug auf die Marke denkt, fühlt und handelt sowie auf Preise, Marktanteile und Rentabilität, die die Marke dem Unternehmen bietet.
Ziel des Neurobranding ist es, das Verhalten der Verbraucher im Kontext der Entscheidungsfindung während ihrer Kaufreise zu verstehen, bei der menschliche Phänomene in den Interaktionen zwischen dem Verbraucher und der Marke abgebildet werden.

Neurobranding ermöglicht es Unternehmen, den Markenspeicher im Gedächtnis des Verbrauchers stetig aufzubauen. Die Stärke einer Marke hängt mit ihrer Fähigkeit zusammen, durch Erlebnisse, die emotionale Verbindungen schaffen, nachhaltige Erinnerungen in den Köpfen der Menschen zu erzeugen.

Marken, die emotionale Verbindungen schaffen und im Gedächtnis bleiben, schaffen Markenspeicher-Kapazitäten. Und um zu wissen, wie man Markenspeicher aufbaut, benötigt man den Schlüssel zur Erzielung von Markenergebnissen.

Die Fähigkeit, eine effektive Aktivierung einer Marke zu gestalten wird ein entscheidender Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen sein.

Die Zukunft der Marken in der New Economy geht durch Neurobranding, denn Marken konkurrieren nicht auf Märkten, sondern in den Köpfen der Menschen.

Die KLEPPER-MARKENBERATUNG schafft Markenerfolg für inhabergeführte Unternehmen mittels NEURO-BRANDING.

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Klepper-Markenberatung
Karsten Klepper
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Familienunternehmen sind die besseren Marken

Ein Gastbeitrag von Karsten Klepper

Eine Doppelmarke, sechs Arbeitsjahre, 42 Länder, durchschnittlich 300 eMails am Tag (die Wochenenden mit eingerechnet). Meine Bilanz als Director Branding & Advertising für Europe, Middle East und Africa bei Fujitsu Siemens Anfang der 2000er.

Als ich mich im Jahre 2000 als Senior Communication Manager bei Fujitsu Siemens beworben habe, zählten für mich zwei Dinge: der Name des Unternehmens (der Name Siemens zog bei mir als Marke und als Arbeitgeber) sowie der Standort München (zu dieser Zeit lebte ich noch in London).

Schnell lernte ich, dass weder Markenname noch Standortvorteil am Ende die relevanten Kriterien einer „First Choice“ für einen idealen Arbeitgeber sind. Sieben Jahre nach meinem Start und Aufstieg im Konzern gab ich (im ersten Moment vermeintlich) viel auf: eine gut dotierte, angesehene Manager-Stelle, den großen Firmenwagen einer regional ansässigen Automarke, unser schickes, für Münchner Verhältnisse mit 400qm großes Mietshaus und meine 6-stelligen Company-Shares, die ich für gute Leistungen erworben hatte.

Dieses Ende war 2007 in der Konsequenz solchen Aspekten geschuldet, die Konzerne im Vergleich zu Familienunternehmen an Arbeitgeber-Attraktivität verlieren lassen. Erst im eigenen Erleben und später durch meine Marken-Beratungen für Groß-Unternehmen, wurden die Unterschiede transparent. Das Ergebnis aus diesen Erfahrungen: die Klepper-Markenberatung spezialisierte sich auf die – nicht einfachere, aber definitiv nachhaltigere Marke: inhabergeführte Familienunternehmen. Unternehmen, die als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft gelten. Unternehmen, die in vielen Punkten gegenüber Konzernen für mich die besseren Marken sind. Wie ich als Marken-Berater darauf komme?

Was zu Beginn auf Grund meiner gemachten Erfahrungen nicht repräsentativ und damit statistisch gesehen keine Allgemeingültigkeit hatte – ist durch klare Fakten jetzt belegt. Fakten, welche ich auf dem BVMW Wirtschaftstalk „Mission in eine erfolgreiche Zukunft“ in Bremen aus der gehaltenen Keynote des Bundesgeschäftsführers des Mittelstand. BVMW e.V., Herr Prof. Dr. h.c. Markus Jerger gerne zitiere:

Laut statistischem Bundesamt sind 91% der Mitarbeiter von Familienunternehmen glücklich, bei Konzernen waren es 68%. In Deutschland gibt es 1307 Familienunternehmen die Weltmarktführer sind – in den USA sind es 366 und in China 68.

Die Anzahl an Frauen in der Führungsspitze liegen mit 15,4 % bei Familienunternehmen gegenüber 7,3 % bei Konzernen um das Doppelte vorne. Namens-Inhaber prägen bei Familienunternehmen die Unternehmensmarke entscheidend selber. Aus diesem Grund ist die Kontinuität der Marke in ihrem Wertekontext eng mit der Dauer der Besetzung der obersten Chefposition verbunden. Bundesgeschäftsführers Prof. Dr. h.c. Markus Jerger bezog sich auf die Quelle von Simon Kucher & Partners, wie lange Chefs im Durchschnitt die Chefposition (und Marke ist bekanntlich immer Chefsache!) inne haben: bei Konzernen sind das aktuell 5,2 Jahre im Schnitt. Das ist nicht schlecht wird man denken (die Halbwertzeit von Marketingleitern liegt mit 3 Jahren darunter). Bei Familienunternehmen bleiben die Chefs sage und schreibe viermal länger in der obersten Leistungsfunktion: beachtliche 20,4 Jahre. Ein Indiz, dass ein zentraler Markenwert wie Kontinuität bei Familienunternehmen besser besetzt ist, im Vergleich zu den Konzernen.

Länger in einem Unternehmen zu bleiben bedeutet eine höhere Identifikation. Mit dem Unternehmen, den Kollegen und der Marke. Eine mit 2,7 % geringe Fluktuation im Mittelstand vs. der Großindustrie mit 7,3 % zahlt verstärkt auf die Marken-Attraktivität von Familienunternehmen ein. Rund 60 % aller Young Women MINT Professionals arbeiten in Kleinst-, Klein- und Mittelbetrieben. Dort liegt der Anteil junger Frauen an allen jungen MINT-Beschäftigten über dem von Großbetrieben.

Mittelständische Unternehmer und Inhaber arbeiten im Schnitt 1,26 Stunden länger als die Chefs in Konzernen. D.h.: bei 220 Arbeitstagen im Jahr sind das 290 Stunden mehr, sprich ganze 11 Tage. Ausgehend von aktuell 3.5 Mio mittelständischen Unternehmen in Deutschland wären das unglaubliche 38,5 Mio Tage mehr, oder auch 105.000 Tage pro Jahr!

Ich bin kein Zahlenmensch, und am Ende bestätigen die Fakten meine Vermutungen und meine gemachten Erfahrungen. Es zeigt, dass Familien-Unternehmen sich im Hinblick auf den verschärften Arbeitsmarkt, anhand dieser Faktenlage nicht wirklich große Sorgen bzgl. Nachwuchs- Fach- und Führungskräften zu machen brauchen.

Denn die attraktivere und damit begehrtere Arbeitgeber-Marke scheinen eindeutig die Familienunternehmen zu sein. Wie sagte einst Klaus Hipp am Ende seiner Werbespots: „Dafür stehe ich mit meinem Namen.“ Welcher Konzernlenker nimmt ein solches Kommittent auf sich? Wahrscheinlich die wenigsten.

DIE KLEPPER-MARKENBERATUNG ist eine inhabergeführte Markenberatung mit Sitz in Bremen, München und Frankfurt. Hauptschwerpunkt der Dienstleistungen liegen in der Marken-Analyse, der Markenschärfung, der Markenentwicklung, Markenberatung und Markenführung für inhabergeführte Familienunternehmen und UnternehmerInnen.

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Die Unternehmermanufaktur für Hoteliers und Gastronomen ist spezialisiert auf die Entwicklung von Markenstrategien

Markenkontaktpunkt-Management: Markenberatung und Markenanalyse

Vom Produkt zum Erlebnis – so werden Markenkontaktpunkte in einem Hotel zum Gesamterlebnis. Denn Gäste kaufen weder Quadratmeter noch eine reine Übernachtung, sondern sie kaufen ein Gesamterlebnis, das sie emotional bewegt.

Der erste große Schritt ist, Mitarbeiter, Führungskräfte und Unternehmer anzuleiten, damit sie ihre Gewohnheiten und Prozesse so ändern, dass sie im Sinne der Hotelpositionierung handeln. Es geht um Begeisterungsfähigkeit, Leidenschaft, Transparenz, Nachvollziehbarkeit, Verbindlichkeit und Resonanzfähigkeit sowie der Identifizierung der Markenkontakt-Punkte der Gästereise.

Das sind die Zutaten, mit denen ein Hotel eine höhere Wertschätzung für seine Dienstleistungen gelingt – und die sich in mehr Wertschöpfung ausdrückt.

Nutzen Sie also die Energie Ihrer Hotelpositionierung für das Gestalten herausragender Kundenerlebnisse und für eine erfolgreiche Wachstums-Strategie, die Ihre Gäste und Mitarbeiter begeistern werden.

Um sich von der Konkurrenz abzuheben, übertrumpfen sich Hotels mit Investitionen in ihrer Infrastruktur. Höher. Schneller. Weiter. Größere Spas, schönere Zimmer, außer-gewöhnlichere Pool-Landschaften, aufregende Bars, besondere Materialien. Hotels investieren ständig, um am Markt attraktiv zu bleiben. Die wenigsten verfolgen jedoch eine klare Strategie und werden schnell vom Wettbewerb überholt. Hotels stehen unter einem enormen Wettbewerbsdruck.

Doch die beeindruckendste Infrastruktur ist langfristig nur von geringem Wert, wenn sie nicht in ein ganzheitliches Konzept eingebunden ist.

Wer nur investiert, um besser, schöner oder größer zu sein als seine Mitbewerber, kann sich zwar kurzfristig ein Wettbewerbsvorteil verschaffen – dieser wird jedoch verpuffen, sobald die anderen Hotels nachgezogen haben.

Viel zu oft wird die Hotel-Marke im Denken der Hotellerie fälschlicherweise auf ihre vordergründige Erscheinungsform – nämlich Logo, Website und Broschüre – reduziert. Eine Fehleinschätzung. Marken sind also nicht bloße Dekoration (für die sie leider allzu oft gehalten werden). Die Etablierung und Pflege der eigenen Hotel-Marke, gerade im Kampf um Aufmerksamkeit und Differenzierung, ist besonders wichtig.

Vom blanken Nutzen zum aufregenden Erlebnis
Manche Hotels listen auch heute noch einfach ihre Infrastruktur-Details auf. Sie informieren über Zimmer mit eigener Dusche und WC, Telefon und den Fernseher. Mit einer funktionalen Ausstattung jedoch sind die Gäste heutzutage nicht mehr zu beeindrucken.

Den wenigsten Hotels gelingt es, die Aufmerksamkeit auf das Wesentliche zu lenken: auf das, was sie besonders macht und weshalb sie von Gästen letztendlich gebucht werden.

Dazu kann zum Beispiel gehören: der außergewöhnliche Service, die familiäre Atmosphäre, die langjährige Tagungskompetenz oder die Fülle an kulinarischen Genussmomenten oder der Weinkeller. Diese Beispiele zeigen: Kunden kaufen am Ende weder Quadratmeter noch eine reine Übernachtung. Sie kaufen ein Gesamterlebnis, das sie emotional bewegt. Es braucht emotionale Erlebnisse und Geschichten, die man zuhause erzählen kann.

Hotel-Markenstrategie ist Unternehmensstrategie – nur aus einem anderen Blickwinkel.
Durch das Verändern des Blickwinkels helfen wir Hotels, noch unentdecktes Geschäftspotenzial zu erschließen. Die Experten der Unternehmermanufaktur unterstützen bestehende Hotels bei der Implementierung des Marken-Kontaktpunkt-Management – innerhalb der Operationalisierung und Implementierung.

Das bedeutet: Jeder einzelne dieser Markenkontaktpunkte ist ein Tor zur Wahrnehmung, Wertvermittlung und letztendlich Wertschätzung. Er kann entscheiden über Erfolg oder Misserfolg.

Aus diesem Grund ist das professionelle und zeitgemäße Management der Marken-kontaktpunkte für Hotels entscheidend, vor allem im gesättigtem Hotelmarkt.

Jeder Hotelier muss sich überlegen, ob er es zukünftig dem Zufall überlässt, wie der Kunde sein Hotel wahrnimmt oder ob er die Touchpoints in seinem Hotel mit Strategie managt. Denn Marken können nicht nicht kommunizieren und das gilt natürlich auch für Hotels, die eine Marke sein wollen. Was erzählt ein Gast nach seinem Aufenthalt? Bleibt ihm nur eine Liste mit Leistungen und Angeboten in Erinnerung oder vielmehr ein Erlebnis, von dem er immer wieder gerne erzählt?

Menschen kaufen Vertrauen, nicht Versprechen. Hotelmarken sind auch gekaufte Erinnerungen. Gäste kaufen am Ende weder Quadratmeter noch eine reine Übernachtung. Sie kaufen ein Gesamterlebnis, das sie emotional bewegt.

Gerne steht Frau Melissa Hamster für ein erstes Gespräch zur Verfügung.
Telefon: +49 (0)8677 91 32 480

Hier finden Sie weitere Informationen https://www.unternehmer-manufaktur.com/hotelberatung-positionierung-hotel

Hinweis:
Dieser Beitrag ist frei zur Veröffentlichung – wir danken für die Übersendung des Belegexemplars. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Die Unternehmermanufaktur für Hoteliers und Gastronomen GmbH wurde 2012 gegründet und verfügt über ein breites Netzwerk in Deutschland und Österreich. Sie bietet Hoteliers und Gastronomen ein Erfolgssystem mit Garantiestrategie, das sie dabei unterstützen soll, ihre unternehmerischen Wünsche und Visionen, wie beispielsweise mehr Umsatz und Gewinn oder aber eine bessere Work-Life-Balance, wahr zu machen. Persönlich begleitet werden die Kunden dabei von kompetenten Coaches und Beratern, die ihnen dabei helfen das Erfolgssystem in ihrem Unternehmen anzuwenden und erfolgreich umzusetzen.

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mmntm brand Strategist entwickeln Marken für die heutige Zeit

Unternehmen aller Größenordnung suchen im Rahmen der digitalen Transformation nach neuen Lösungsansätzen, um ihr Unternehmen agiler, digitaler und smarter zu machen. Doch beim Thema Markenstrategie greift man methodisch in die Mottenkiste.

Deswegen gibt es nun mmntm.brand strategists. Pascal Lauscher als erfahrener Markenberater und Geschäftsführer von Lauscher Consulting in München, und Martin Summ, Kreativ-Geschäftsführer von Kochan & Partner in München, als Creative Strategist, beraten Unternehmen darin eine starke Marke in der heutigen digitalen und disruptiven Zeit zu werden. Und zwar auf agilem, digitalen und smarten Weg.

Mit dem innovativen „lean branding framework“ ist Markenberatung in der heutigen Zeit angekommen. Jedes der enthaltenen Module schafft ein eigenes Ergebnis und dockt dabei an die Prozesse der Kunden an – ihre Daten, ihre Business-Strategie, ihr digitales Marketing. Bei mmntm gibt es keinen standardisierten Markenprozess, sondern nur individuelle agile Kombinationen zum nachhaltigen Markenerfolg.

Die neue Firma ist ebenso wie Lauscher Consulting und Kochan & Partner in der Hirschgartenalle 25 in München ansässig und international beratend aktiv.

Pressekontakt: 
mmntm.brand strategists
kontakt@mmntm.de
+49 089 – 5144 66 55

Hirschgartenallee 25
80639 München
www.mmntm.de

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Loo&Me: Truffle Bay entwickelt Toilettenkonzept mit Entertainment-Faktor

Die Münchner Marken- und Kommunikationsberatung entwickelt für Tank & Rast ein neues Konzept, das vor allem eine urbane und design-bewusste Zielgruppe ansprechen soll. Loo&Me lautet der Markenname für das neue Toilettenkonzept.

Loo&Me: Truffle Bay entwickelt Toilettenkonzept mit Entertainment-Faktor

München, 22. Juni 2018. Knallige Farben, wilde Splashes und freche Sprüche zieren die Wände. Die Atmosphäre ist locker und gemütlich und der Raum lädt ein, hier eines der wichtigsten Geschäfte des Tages zu erledigen. Die Rede ist von einer öffentlichen Toilettenanlage. Es ist aber keine Toilette im herkömmlichen Sinne. Das von den Markenexperten von Truffle Bay entworfene Konzept Loo&Me vereint hohe Standards bei Hygiene und Komfort mit humorvollem und stylischem Design. Damit kommt es der Nachfrage nach komfortablen und modernen Toiletten in urbanen Umfeldern nach. Die neue Marke macht den Toilettenbesuch so zu einem kurzweiligen und erfrischenden Erlebnis.

Stylisches Design und witziges Entertainment
Truffle Bay entwickelte den Namen und die Positionierung von Loo&Me mit dem Markenversprechen „Have fun – and the rest comes easily“. Und das ist bei diesem modernen Toilettenkonzept wirklich Programm. Das frisch-fröhliche Design bereitet dem Besucher einen Wohlfühl-Empfang. Die hauseigene Kreativtochter, The Hamptons Bay, zeichnet für das gesamte Erscheinungsbild verantwortlich und begleitet die Umsetzung der Marke in Abstimmung mit den ausführenden Architekten sowie der Marketing- und Architekturabteilung von Tank & Rast.

Farbenfrohe Eyecatcher wechseln sich mit abwechslungsreichen, kraftvollen, grafischen Elementen ab. Ein fast schon comic-haft anmutender Look lässt den Betrachter in der Sanitäranlage öfters schmunzeln. Freche Sprüche, wie „Lass krachen“, „Never too late to Rock“n“Roll“ und „Men at Work“, erinnern an typische Klo-Kritzeleien. Das alles sorgt für eine rundum moderne Wohlfühlatmosphäre, die den Kunden auch noch ein Lächeln entlockt. Das moderne Konzept beinhaltet vor allem räumlich durchdachte Details: So gibt es praktische Ablageflächen im Urinalbereich sowie einen lounge-artigen Wartebereich mit USB-Anschlüssen zum Laden von Smartphones. Hinzu kommen Beauty-Stationen und digitale Spiegel mit informativen sowie unterhaltsamen Inhalten. Außerdem sind die liebevoll gestalteten Outfits der Mitarbeiter mit persönlichen Namens-Buttons versehen.

Loo, der Waschbär und Familienfreundlichkeit
Darüber hinaus erschufen die Kreativen einen eigenen Markencharakter: Loo, den Waschbären. Das freche Tier steht für Reinlichkeit und findet sich nicht nur als Comic-Charakter überall auf dem stillen Örtchen wieder, sondern auch als haptischer Hampelmann für die Kinder an der Wand. Das innovative Konzept spricht vor allem Familien mit Kindern an. Mütter finden bei Loo&Me Sitzgelegenheiten zum Stillen, Kindersitze und Wickeltische. Außerdem gibt es geräumige Eltern-Kind-Kabinen, sowohl im Damen- als auch im Herrenbereich. Der Wohlfühlfaktor für die Familie ist somit garantiert.

Konzept für Tank & Rast
Auftraggeber für die kreative Arbeit ist Tank & Rast, die mit Loo&Me nun ein Konzept für urbane Zielgruppen etablieren will. Die neue Sanitäranlage soll für Franchisepartner in Deutschland oder Länderlizenzpartner im Ausland eine ansprechende Alternative bieten.

Truffle Bay Management Consulting und The Hamptons Bay Design Company arbeiten bereits seit Ende 2013 für verschiedene Marken des Kunden. 2017 wurde der Pilotstandort von Loo&Me im Untergeschoss des Leipziger Hauptbahnhofs („Promenaden Bahnhof Leipzig“) eröffnet. Ein Jahr später, im März 2018, eröffnete im Obergeschoss des Leipziger Bahnhofs die zweite, deutlich größere Anlage.

Über Truffle Bay Management Consulting / The Hamptons Bay Design Company
Truffle Bay Management Consulting versteht sich als strategische Marken- und Kommunikationsberatung insbesondere in Transformationsprozessen. Unter dem Motto „Empowering brands to drive transformation“ verbindet Truffle Bay Branding und Change-Know-How und bietet mit der Kreativtochter The Hamptons Bay | Design Company die passenden Kreativlösungen. Das inzwischen annähernd 20-köpfige Team aus Marken- und Kommunikationsberatern und Designern wurde vielfach für seine Arbeit ausgezeichnet. Zu den bisher betreuten Mandaten zählen u.a. Apleona, Aqseptence Group, Bilfinger, EnBW, GETEC, Hoffmann Group, Körber, Melitta, A. Lange & Söhne, Osram/Ledvance, Tank & Rast Gruppe, Vonovia.

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Truffle Bay Management Consulting GmbH
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ipanema2c relauncht die REFO-Fortbildungswoche.

Mehr Marke, mehr Austausch, mehr Inspiration für die Reformhausbranche.

ipanema2c relauncht die REFO-Fortbildungswoche.

Gemeinsam für das Reformhaus®: Ralf Andereya, Olaf Bruno Pahl, Christian Nowotny und Peter Schürmann

Die REFO-Fortbildungswoche ist das bedeutendste Event der Reformhausbranche. Hochklassige Referenten und wichtige Branchenvertreter finden sich jedes Jahr in St. Moritz zusammen. Für 2018 haben die Organisatoren ihre Kommunikation von der Markenagentur ipanema2c komplett überarbeiten lassen. „Es war an der Zeit, dieser Top-Veranstaltung ein neues Image zu geben und sie auch nach außen aufzuwerten“, erklärt Olaf Bruno Pahl, GF Strategie & Beratung der ipanema2c brand communication gmbh. Das Logo wurde überarbeitet, um die Tradition, die Aktualität und die besondere Bedeutung des Events abzubilden. Die Neugestaltung der Webpräsenz erfolgte unter www.refo-fortbildungswoche-st-moritz.de Ralf Andereya, GF Konzept & Kreation, fasst zusammen: „Die REFO-Fortbildungswoche kommuniziert jetzt offensiver, selbstbewusster und zeitgemäßer“. Mehr unter www.ipanema2c.de

Viel Erfahrung. Gemeinsame Entwicklung.
ipanema2c betreut namhafte Kunden aus der Reformhausbranche. Deshalb setzten Christian Nowotny, geschäftsführender Gesellschafter der C. J. Nowotny Unternehmensberatungsgesellschaft mbH und verantwortlich für die Veranstaltung sowie Peter Schürmann vom Reformhaus® Bacher, seit diesem Jahr ebenfalls mit der Organisation beauftragt, auf die Erfahrung der Markenagentur. Teil des gemeinsam entwickelten Konzeptes ist eine offenere Kommunikation und mehr Dialog. Deshalb werden z.B. die Referenten sowie das Programm sukzessiv in die neue Website integriert – einer der Key-Note Speaker wird u.a. der Journalist Horst Kläuser sein. Teilnehmer und Interessierte können das alles verfolgen und werden animiert, die Seite regelmäßig zu besuchen.

Auf geht´s für die Reformhausbranche.
Die REFO-Fortbildungswoche ist fester Bestandteil in den Kalendern von Reformhausbetreibern und bei Herstellern von Reformhausprodukten. Unter dem Motto „Auf geht´s“ findet sie vom 13. bis 20. Januar 2018 in St. Moritz zum 51. Mal statt. Als Sponsoren konnten bereits folgende Unternehmen gewonnen werden: Alsiroyal, Annemarie Börlind, Aronia, Arya Laya, Dr. Balke, Bergland, biosa, Dr. Dünner, Dr. Grandel, Dr. Johanna Budwig, Eden, grano Vita, Heirler, Heliotrop, Holo, hübner, Lebensbaum, Lihn, Linusit, natura, Neuseelandhaus, Panaceo, P. Jentschura, Pural, Raab, Rabenhorst, Reformhaus Kurier, Roter Gingseng, Santaverde, Salus, Sanatura, SonnenMoor und Vitaquell. Sie alle profitieren von der neuen Gestaltung. „Positive Rückmeldungen und steigende Zugriffzahlen zeigen, dass das Konzept aufgeht. Die neue visuelle Präsenz fällt in der Branche auf“, freuen sich Christian Nowotny und Peter Schürmann. Einblicke und Anmeldung unter: www.refo-fortbildungswoche-st-moritz.de

Über ipanema2c brand communication GmbH
Die Wuppertaler Kommunikationsagentur hat sich auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Berater, Strategen, Texter und Grafiker arbeiten täglich an der Verwirklichung integrierter Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Von der Kombination aus Markenerfahrung und dem Selbstverständnis als Business Building Partner profitieren aktuell Kunden wie DURIT, Medtronic, MEDION, Samina, Schäfer-Shop, TeandM, Von Essen Bank, iMPREG oder ZWILLING. Web: www.ipanema2c.de

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

Kontakt
ipanema2c brand communication gmbh
Olaf Bruno Pahl
Ferdinand-Thun-Str. 44
42289 Wuppertal
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Marketing/Werbung

Social Media-Aktivitäten in mittelständischen B2B-Unternehmen – Ergebnisse einer Umfrage von Pantos

Pantos – Agentur für Marketing • Werbung • Design in München hat im Dezember 2016 und Januar 2017 mehr als 450 Marketingverantwortliche in mittelständischen Unternehmen unterschiedlicher Größe und aus unterschiedlichen Branchen gebeten, an einer Online-Befragung zum Thema „Social Media-Aktivitäten in mittelständischen B2B-Unternehmen“ teilzunehmen. Die Rücklaufquote lag bei ca. 28%.

Die Ergebnisse im Überblick

1) Vorsicht mit Experimenten: Mittelständische B2B-Unternehmen setzen in erster Linie auf die etablierten Social Media-Netzwerke Facebook, YouTube, Xing, Twitter und LinkedIn.

2) Die Mitte liegt vorne: Veröffentlichungen einmal oder mehrmals pro Woche sind am häufigsten, mehrmals täglich oder weniger als einmal pro Monat sind die Ausnahme.

3) Klare Ziele: Imagepflege, Kontakt halten und die Erreichbarkeit der Zielgruppen auch auf mobilen Endgeräten sind die wichtigsten Ziele der Social Media-Aktivitäten.

4) Spontanität bei Inhalt und Budget: Das Erstellen von Redaktionsplänen ist eher selten. Entweder entstehen die Veröffentlichungen spontan im Tagesgeschäft oder werden von der Marketingleitung vorgegeben. Gesonderte Budgets für Social Media gibt es so gut wie nicht.

5) Entscheiden und handeln liegt beim Marketing: Die Pflege und auch die Verantwortung für Social Media-Aktivitäten liegt überwiegend bei Marketingmitarbeitern, gefolgt von der Marketingleitung. Externe Partner spielen keine Rolle.

6) Social Media – für viele noch eine Black Box: Gezieltes und systematisches Social Media-Monitoring gibt es relativ selten. Externe Partner spielen keine Rolle.

7) „Es wird schon nichts passieren.“ Einen Krisenplan für den Fall eines Shit-Storms haben nur die Wenigsten. Für Fragen und Kritik sind überwiegend Marketingmitarbeiter und -leitung zuständig.

 

Resümee

Social Media ist im B2B-Segment angekommen. Die Konzentration auf die etablierten Netzwerke ist nachvollziehbar. Netzwerke wie Instagram, Pinterest und Snapchat dürfen aber nicht vernachlässigt werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass auch sie sich in absehbarer Zeit für B2B-Kommunikation eignen, ist groß.

Die meisten Unternehmen versprechen sich von Social Media einen Imagegewinn. Dies ist möglich, jedoch nicht kurzfristig und nicht ohne Investitionen. Social Media funktioniert nicht als Insellösung. Grundvoraussetzung ist eine fundierte Strategie, eingebunden in ein ganzheitliches Kommunikationskonzept.

Meist geht bei Social Media alles gut, und die Veröffentlichung von gestern ist morgen schon Geschichte. Aber was, wenn nicht? Dann sollte ein Krisenplan in der Schublage liegen. Für eine rechtzeitige Reaktion ist außerdem Social Media-Monitoring notwendig. Nur so sind Antworten auf negative Äußerungen früh möglich, bevor diese verbreitet werden und ein Imageschaden entsteht.

Grundsätzlich gehen mittelständische B2B-Unternehmen mit Social Media offen um. Handlungsbedarf sehen wir im Bereich Strategie und Einbindung in ein ganzheitliches Kommunikationskonzept sowie beim Krisenmanagement. Wenn ein Unternehmen sich diese Themen vornimmt, steht dem Erfolg seiner Social Media-Aktivitäten nichts mehr im Wege.

Die Zusammenfassung der Umfrageergebnisse und die Möglichkeit zum Download des detaillierten Berichts finden Sie unter www.pantos.de.

Pantos Werbeagentur GmbH • Landwehrstraße 17 • 80336 München • T: 089 / 20 25 30-0 • www.pantos.de

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Der Markenentwicklungsprozess der Ich-Marke Tim Azaldo

Vom Personal Trainer zur faszinierenden Marke

Der Markenentwicklungsprozess der Ich-Marke Tim Azaldo

Tim Azaldo. Deutschlands erster Faszienierer.

Personaltrainer gibt es viele, ein „anders sein als alle anderen und aus der Masse herausstechen“, ist die Maxime, dachte sich Tim Azaldo Schwittay. Er kontaktierte 2016 den Gründer des Premium Personal Trainer Clubs (PPTC), Eginhard Kieß und bat um den Kontakt für eine professionelle Markenentwicklung. Durch die positiven Erfahrungen beim Branding des PPTC und des NEOS AWARDs, hieß die uneingeschränkte Empfehlung Karsten Klepper von der „Klepper Markenberatung“.

Was ist „Corporate und Personal Branding“ und warum ist es von Bedeutung? Branding ist die Entwicklung zu einer Marke als kraftvolles Aushängeschild eines Unternehmens. Es übt Leuchtturmfunktion für das Unternehmen selber und für deren Kunden aus. Bilder oder Bildmarken sprechen mehr als tausend Worte. Es ist nicht notwendig die Marken auszuschreiben und ergänzt unser Kopf die restlichen Informationen und wir denken an eine bekannte Alpenmilchschokolade, an eine bestimmte Suchmaschine und an eine Dachmarke für Pflegeprodukte. Beeindruckend! Und das ist das Ergebnis erfolgreicher Markenentwicklung! Eine solche Präsenz und das Bild einer Marke entsteht nicht zufällig, „es ist das Resultat eines integrierten Prozesses aus Analyse, Profilierung, Kreation und Kommunikation“ sagt Karsten Klepper. Dieser strategische Prozess bildet die Grundpfeiler der „Klepper Markenberatung“.

Werfen wir einen Blick auf das Beispiel des Personaltrainers Tim Azaldo – auf seinen Weg im Personal Branding – dem Prozess von der Person zur Marken-Persönlichkeit.

Step1: Marken-Anamnese. Wie im Personaltraining erfordert es eine Art Anamnese zu Beginn, bevor eine Markenentwicklung startet. Dutzende Fragen zur Persönlichkeit, Vision, Zielen, Stärken, Besonderheiten und ein Begriff, der sich in den Antworten häufte (Faszien). Nach Kleppers Credo, „Markenidentität hat man nicht. Man macht sie.“ war es in der Folge die Aufgabe der Klepper Markenberatung aus dieser Ansammlung an Informationen eine Positionierung für Tim Azaldo zu schaffen.

Schritt zwei, die Marken-Positionierung. Was macht mich und meine Dienstleistung einzigartig? Wofür stehe ich in Zukunft mit einem Wort? Keine leichten Fragen und die sichere Rettung vor der „Eierlegendenwollmilchsau“. Klepper sah in der Anamnese modernes und erfrischendes – mit viel Zukunftspotential und einen Weg weit ab von den ausgetretenen Pfaden für Personaltrainer: das aktuelle Faszientraining mit dem Personaltraining verbinden und hier der Erste sein. Die Antwort auf die Fragen war gefunden: Faszientraining!

Der nächste Punkt, Entwicklung des Marken-Namens. Die Kreativität von Herrn Klepper war gefragt und sie kam. „Der Faszienierer“! Der erste Vorschlag und gleich ein Treffer. „Es bleibt hängen, passt zu mir, klingt erfrischend und interessant. Das ist er!“ freute sich Tim Azaldo nach dem ersten gemeinsamen Arbeitstag.

Markenprofil & Markenwerte
Nach der Positionierung ist vor dem Markenprofil. Bevor hier das Profil von Tim Azaldo gezeigt wird (Bild 2), lohnt es sich ein Blick auf den komplexesten Teil unseres Körpers zu werfen: unser Gehirn. Die moderne Hirnforschung zeigt, dass jeder Mensch im Gehirn unterschiedliche Bereiche besitzt: das Stammhirn, das Zwischenhirn und das Großhirn. (es gibt mehr, Klepper konzentriert sich auf die für die Marke relevanten Bereiche). Stellt sich die Frage was unser Gehirn mit der Entstehung von Marken zu tun hat? Sehr viel! Jede Person besitzt bei der Beurteilung von Marken drei Bereiche- Ratio, Erfahrung und Emotio, wenngleich mit unterschiedlicher Gewichtung erwähnt Karsten Klepper. Soll Tim Azaldo als Marke gelten, sind Werte aus den drei Bereichen zu vereinen: rationale Werte, emotionale Werte und Erfahrungswerte.

Nach stundenlangen Brainstorming entstand der passende Markenkern und es wurde definiert, welche Werte der perfekte Personaltrainer für Faszien besitzt. Für Tim war das Erarbeiten der Zielwerte sehr wertvoll. „Sie hängen bei mir in der Wohnung und im Trainingsraum und gelten mir als Orientierung und Fixpunkt, an denen ich mein gesamtes Handeln ausrichte.“ Grundlage für sein Leistungsversprechen: „Tim Azaldo trainiert Faszien. Erfahren, erfrischend, wirkungsvoll. Er faszieniert – als Sportler und als Persönlichkeit“ ergänzt Klepper auf mein Nachfragen begeistert.

Markenwerke von Tim Azaldo, erarbeitet von der Klepper- Markenberatung
Die Markenstory stand. Die Basis war gegeben und es ging in die laut Tim Azaldo „spannendste Phase“: die Visualisierung. Die Positionierung, der Markenkern, die Zielgruppe, das Leistungsspektrum, alle Grundlagen wurden geschaffen, um es sichtbar zu machen.

Es entstanden Formen, Farben und die Tonalität der Marke. Grundform wurde die Raute, die Struktur einer gesunden Faszie und Basis für die Entwürfe des Logos und die gesamte Bildwelt. „Extrem interessant, wie aus der Grundform der Raute durch die Kombination weiterer Element ein Logoentwurf wächst“ schmunzelt Tim Azaldo. „Die Entscheidung war nicht leicht, drei Personen und vier verschiedene Meinungen“ und schnell hatte Tim Azaldo zwei Favoriten um sich final zu entscheiden.

Das gewählte Logo wurde der Farbwelt angepasst (Bild 4) und wie klassische farbliche Umsetzungen, wurde das Farbspektrum aus rot, grün, blau und lila gewählt. “ Faszination ist besser durch die Vielfalt der Farben zu erzeugen und visuell codierbar, als durch eine einzelne ausgewählte Farbe“ erläutert Klepper. Dieses Farbspektrum ist zukünftig die Grundlage für verschieden farbige Visitenkarten, Briefpapier und die gesamte Internetpräsenz. Überzeugen Sie sich und schauen Sie sich das Ergebnis auf der Website des Faszienierers an.

Heute, neun Monate nach dem Abschluss der gemeinsamen Zusammenarbeit, werden erste Früchte sichtbar und (hoffentlich) bald geerntet. Tim Azaldo wurde für die wertvollste Auszeichnung für Personaltrainer, den NEOS AWARD (http://neosaward.de/), in der Kategorie „Newcomer des Jahres“ nominiert. Ein beachtlicher Aufstieg und gleichzeitig ein deutliches Anzeichen, wie sich eine professionelle Markenentwicklung direkt auf den Erfolg auswirkt!

Dies ist ein Anfang. „Im nächsten Schritt ist es mein Ziel, mir meinen kleinen Traum – den NEOS AWARD zu gewinnen – zu erfüllen“, sagt der Nominierte Tim Azaldo. „Ich wäre unfassbar stolz und es wird ein nächster Schritt in Richtung besonderer Personaltrainer, der es schafft Veränderung zu erzeugen! Ich will starkes hinterlassen und all mein Handeln richtet sich an einen bis ins hohe Alter gesunden und leistungsfähigen Körper. Das ist mein Geschenk an viele Menschen durch mein Faszientraining! Hierzu einen großen Dank an die „Klepper Markenberatung“ für die beeindruckende Arbeit. Im wahrsten Sinne des Wortes, faszinierend! Ich empfehle es jedem Kollegen, oder Personen bzw. Firmen aus anderen Bereichen, sich mit dem Thema auseinander zu setzen.

Zum Abschluss ein Zitat von Karsten Klepper, das mir in Erinnerung geblieben ist: „Wenn Du Dich nicht brandest sei Dir gewahr, dass es andere für Dich tun.“.

Klepper Markenberatung: http://klepper-markenberatung.de/
Tim Azaldo- Der Faszienierer: https://www.faszienierer.com/

Autor: Timm Granzow

Die KLEPPER-MARKENBERATUNG mit SItz in München und Bremen berät Inhaber und inhabergeführte Familienunternehmen auf ihrem Weg zur Markenpersönlichkeit und zur Unternehmensmarke.

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KLEPPER-MARKENBERATUNG entwickelt neue Marken-Identität

Für das Münchener Familienunternehmen böhmler.

KLEPPER-MARKENBERATUNG entwickelt neue Marken-Identität

Mitarbeiter Kampagne (Bildquelle: @böhmler 2016)

München, Bremen 05. Januar 2017. Das inhabergeführte Traditions- und Familienunternehmen böhmler mit Sitz in München, Nürnberg und Stuttgart hat 2015 die KLEPPER-MARKENBERATUNG mit der Entwicklung der neuen Böhmler Marken-Identität betraut. „Wir haben eine Markenberatung gesucht, die selber inhabergeführt ist und Erfahrungen in der Schärfung und Entwicklung von Markenprofilen hat. In Karsten Klepper von der KLEPPER-MARKENBERATUNG mit Sitz in Bremen und München haben wir diesen Partner gefunden“ erwähnt Thomas Böhmler, einer der drei Böhmler Cousins und Namensinhaber, die das Unternehmen in der 4. Generation leiten. Das Resultat des anderthalb Jahre dauernden Marken-Entwicklungsprozesses: Neuer Markenkern, neue Visualität, selbstbewusstes Leistungsversprechen: böhmler, das Münchener Einrichtungshaus im Tal, stellt seinen neuen Markenauftritt vor. Der neue Claim „böhmler. erstklassig. Seit 1875“ unterstreicht den Anspruch, der seit über 140 Jahren die Unternehmensgeschichte von böhmler prägt: erstklassige Qualität, erstklassiger Service, profunde Produktkenntnisse und Planungskompetenz.

„Lange Jahre haben wir uns mit der beliebten und von uns geschätzten Kampagne „Böhmler im Tal – eine Münchener Einrichtung“ stark auf München konzentriert und den Bereich Inneneinrichtung in den Mittelpunkt unserer Außendarstellung gestellt“, meint Georg Böhmler, Geschäftsführer böhmler Inneneinrichtung. Tatsächlich hat böhmler ein viel breiteres Leistungsspektrum: Neben der Inneneinrichtung gibt es gleichgewichtet die erfolgreichen Bereiche Bodenbelag und Parkett, Büro und Objekt sowie den neu geschaffenen Bereich Innenausbau. Künftig werden alle Kompetenzen und Geschäftsbereiche unter der Dachmarke böhmler gebündelt. Zum Ausdruck kommt dies im neuen Dachmarken-Motiv und darin, dass es ab sofort noch ein gemeinsames Logo für alle Bereiche geben wird. „Die umfangreiche Marken-Analyse der KLEPPER-MARKENBERATUNG hat uns eindrucksvoll gezeigt, dass es wichtig ist zu wissen, was die Kunden über uns denken, was unsere Wettbewerbskollegen tun und das der Wurm dem Fisch schmeckt und nicht dem Angler…“ sagt schmunzelnd Thomas Böhmler.

Die Farbe des Logos wurde überarbeitet und an die neue Markenausrichtung angepasst. Die etablierte böhmler Kachel erstrahlt in edel glänzendem Gold mit schwarzer Schrift. „Wir veränderten nicht unser Logo und unsere Farben, sondern mit dem neuen Auftritt unsere Marke, unser neues Leistungsversprechen und damit unsere Werte optisch am besten erlebbar machen. Die Farbe Gold verstärkt unseren erstklassigen Anspruch „, unterstreicht Thomas Böhmler, Geschäftsführer Bodenbelag und Parkett.
böhmler: erstklassige Qualität, Kompetenz und Design seit über 140 Jahren
1875 wurde das Münchener Einrichtungshaus böhmler von Johann Georg (J.G.) Böhmler gegründet, dessen Initialen noch heute über dem Eingangsportal zu sehen sind. Schon kurze Zeit später erhielt böhmler den Namenszusatz „Königlich Bayerischer Hoflieferant“. Bis heute ist das Haus in Familienhand und wird in vierter Generation mit dem gleichen Anspruch auf Erstklassigkeit von den Cousins Georg, Stephan und Thomas Böhmler geführt. Die böhmler Einrichtungshaus GmbH hat heute ca. 180 Mitarbeiter und zählt mittlerweile im Privatkundengeschäft und im Objektbereich zu den führenden Einrichtungshäusern in Bayern und in Deutschland.
Als Familienunternehmen steht böhmler gestern wie heute für beste Qualität, Kompetenz und Design.

„Das bedeutete Veränderung, Mut und die Bereitschaft, mit der Zeit zu gehen, uns an aktuelle Marktanforderungen und veränderte Kundenbedürfnisse anzupassen und im richtigen Moment zu investieren. Das ist bis heute der Schlüssel unseres Erfolgs“, ergänzt Stephan Böhmler, Geschäftsführender Gesellschafter.
In Anlehnung an das neue Markenversprechen „böhmler. erstklassig. seit 1875.“ wurde die alte „visuelle Identität“ überarbeitet. Neben dem übergeordneten Dachmarkenmotiv und dem Slogan „Ihre Räume haben Erstklassiges verdient“ wurde eine Wertekampagne entwickelt, die als dominante Gestaltungsmerkmale zentralen Wertebegriffe des neuen Markenverständnisses nutzt: „Herzlich“, „stilsicher“, „kompetent“, „kompromisslos“ und „souverän“ sind die Werte, für die böhmler künftig steht und die böhmler Mitarbeiter in der neuen Kampagne verkörpern.

„Das wichtigste Kapital sind die Mitarbeiter. Wer steht mehr für herausragende Qualität, als die Mitarbeiter von böhmler. Deshalb stehen diese Menschen auch, erstklassig fotografiert, im Mittelpunkt der neuen Kampagne“, erklärt Karsten Klepper von der KLEPPER-MARKENBERATUNG. „Die Marke gemeinsam zu entwickeln ist das eine – die Marke in Ihrer Ausprägung zu verstehen und zu leben ist die andere Seite der Erfolgsmedaille“, ergänzt Klepper.

„Karsten Klepper ist ein professioneller Markenberater. Er moderiert hervorragend und hat uns und unsere Mitarbeiter sanft und mit Nachdruck in die richtige Richtung geführt. Er verstand am Ende unsere Marke fast besser als wir. Deshalb wurden vor dem offiziellen Marken-Relaunch alle Mitarbeiter im Vorfeld per interner Kommunikation und in 12 Marken-Workshops durch Karsten Klepper über die neuen Werte, den Markenkern und was dies für das Unternehmen und in Zukunft für jeden einzelnen bedeutet unterrichtet und geschult“ sagt Thomas Böhmler.

DIE KLEPPER-MARKENBERATUNG wurde 2007 durch Karsten Klepper in München gegründet und zählt zu den ersten Adressen im Bereich Markenentwicklung, Markenberatung und Markenführung für inhabergeführte und Familienunternehmen.

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Vom Extremsportler zur Markenpersönlichkeit

Vom Extremsportler zur Markenpersönlichkeit

Stefan Schlegel. Bester deutscher RAAM Fahrer. (Bildquelle: http://stefan-schlegel.com/)

Stefan Schlegel, mit Platz 5 im Jahre 2015 bester Deutscher des härtesten Radrennens der Welt (RAAM) kennen derzeit in Deutschland nur wenige. Der gebürtige Hirschberger möchte dies ändern und hat sich deshalb professionelle Unterstützung geholt. „Erfolg ist Teamsache und gewinnen kann man nur mit den Besten…“ sagt Schlegel . „..deshalb habe ich Karsten Klepper von der KLEPPER-MARKENBERATUNG aus München mit der Ausarbeitung meiner Markenpositionierung beauftragt. Die Ergebnisse aus unserem ersten Treffen und Workshop sind absolut Klasse und treffen mein Werteprofil und das wofür ich stehe auf den Punkt!“ meint Schlegel euphorisch. „Ich freue mich sehr mit Karsten einen professionellen Markenberater gefunden zu haben, der es versteht, austauschbare Werte in relevante Alleinstellungen zu verwandeln“ so Schlegel weiter. „Die Zusammenarbeit mit ihm ist unkompliziert, professionell und inspirierend. Was für mich zu Beginn ein weites Feld war, hat sich mit seiner Hilfe zu einem klaren, relevanten Markenprofil und zu einer einzigartigen Markenpositionierung geformt. Denn ich bin Deutschlands erster WILLENSSTÄRKER“.

Nach seiner aktiven Zeit im Extremsport will Schlegel seine Brötchen als Top-Referent und Keynote Speaker mit Vorträgen für Extremsportler und für jedermann verdienen. „Das Thema WILLENSSTÄRKE findet man in allen Bereichen des Lebens: Liebe&Partnerschaft, Beruf&Karriere, Gesundheit&Bewegung, Familie&Kinder, Leistung&Höchstleistung etc. Ich will Menschen inspirieren sich der Kraft der eigenen Willensstärke bewusst zu werden und diese mittels gezielter Techniken zum persönlichen Erfolg und Reichtum einzusetzen“ schwärmt Schlegel. „Aber auch dazu benötige ich einen Coach, Mentor und Motivator“. „Nicht für mein Training, sondern auf meinem Weg dieses emotional als TOP-Speaker zu vermitteln“. Dabei soll Klepper ihm zukünftig helfen. Klepper, der viele Jahre auf Konzernseite in leitender Markenverantwortung stand und seit 2007 selbstständig ist, wurde Schlegel empfohlen von Eginhard Kiess, dem Chef des PREMIUM PERSONAL TRAINER CLUBs, welchen Klepper seit Jahren berät und ebenfalls zur Marke aufbaute, empfohlen.

Die KLEPPER-MARKENBERATUNG berät seit 2007 kleine und mittelständische Unternehmen sowie Personen des öffentlichen Lebens auf Ihrem Weg zur Marke. Mit Sitz in Bremen und München werden bundesweit aus Personen Persönlichkeiten und aus Unternehmen Marken.

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