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Mehr Einblicke für Markenhersteller mit ORAYA insights

tarent stellt Software für Produktbeobachtung vor

Mehr Einblicke für Markenhersteller mit ORAYA insights

Produktbeobachtung für Markenhersteller

Die Technologieagentur tarent solutions präsentiert ihre Software für Produktbeobachtung, die Markenherstellern detaillierte Einblicke in ihre Vertriebswege gibt. Kooperationspartner travelite GmbH u. Co KG („travelite“) wird bei der Optimierung und Weiterentwicklung unterstützen. Kostenlose Testversion um den Black Friday.

Bonn/Hamburg, 08.11.2018

Mit ORAYA insights ergänzt die tarent solutions GmbH ihr Produktportfolio um eine weitere onlinebasierte Softwarelösung. ORAYA insights ermöglicht es Herstellern, einfach und effizient einen Überblick über den Lebenszyklus ihrer Produkte am Markt zu erhalten und auf Veränderungen schnell und gezielt zu reagieren.

Die Vertriebswege der eigenen Produkte sind für Markenhersteller, die an Zwischenhändler verkaufen, nur bedingt nachvollziehbar. Welche Händler welche Produkte mit welchen Informationen und zu welchem Preis listen, ist für viele Hersteller nicht ohne weiteres nachvollziehbar. ORAYA insights bietet zahlreiche Möglichkeiten um das zu ändern. Probleme wie z. B. Lieferengpässe oder fehlerhafte Produktpräsentationen können somit aktiv vom Hersteller verhindert werden.

Partnerschaft mit travelite für gemeinsame Weiterentwicklung

Mit dem renommierten Kofferhersteller travelite konnte die tarent einen wertvollen Kooperationspartner gewinnen. „travelite ist ein toller Hersteller und der ideale Repräsentant unserer Zielgruppe. Sie werden uns dabei unterstützen die Software mit UI/UX-Tests und regelmäßigen Feedbackschleifen komplett an die Bedürfnisse unserer Kunden anzupassen. Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit“ – Andreas Seibt | Produktmanager für ORAYA insights bei tarent.

travelite freut sich ebenfalls auf die vielversprechende Kooperation: „Mit ORAYA insights von tarent erhoffen wir uns eine immense Zeit- und Kapazitätsersparnis in der Analyse unserer Daten und ein wesentlich größeres Wissen über die Vertriebswege unserer Produkte. Auch soll uns der personalisierte Aufbau der einzelnen Funktionen eine zielgerichtete Auswertung der vorhandenen Daten ermöglichen.“ – Daniel Rousselot | Head of Online bei travelite.

Kostenlose Demo zum Start

Um weiteren Herstellern einen ersten Einblick in ORAYA insights zu geben, haben diese die Möglichkeit die Software in den zwei Wochen um den Black Friday (23.11.2018) vollumfänglich mit ihren eigenen Produkten zu testen. Informationen zur Aktion und Anmeldung finden sich unter: https://tarent.de/channelmonitoring/.

Als Technologieagentur mit Sitz in Bonn, Köln, Berlin und Bukarest unterstützen wir mit über 250 Mitarbeitern seit mehr als 20 Jahren die Geschäftsentwicklung unserer Unternehmenskunden mit hochwertigen IT-Lösungen. Ob Microservice Plattformen zum Auf- und Ausbau von eCommerce Aktivitäten, intelligenten Produkten zur optimierten Preisgestaltung in der Retailbranche oder der sichere Datenaustausch mit IoT-Geräten zur Verbesserung von Arbeitsabläufen. Wir beraten unsere Kunden kompetent vom ersten Konzept bis zur eigenständigen Weiterentwicklung der Lösungen. Dabei setzen wir auf konsequenten Wissensaufbau in der tarent Academy für unsere Mitarbeiter, um in allen Entwicklungen und Trends die Nase vorn zu haben. Unser praktisches Wissen geben wir in Workshops und Bootcamps an Mitarbeiter und Führungskräfte unserer Kunden weiter.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de

Firmenkontakt
tarent solutions GmbH
Bettina Klevers
Rochusstraße 2 – 4
53123 Bonn
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FMCG-Marktforschung: Bonsai Research und Oeeda starten Zusammenarbeit

Die Partnerschaft bietet Konsumguter-Herstellern zukunftsgerichtete Komplett-Lösungen zur Analyse der stark wachsenden Zielgruppe bewusster Konsumenten

FMCG-Marktforschung: Bonsai Research und Oeeda starten Zusammenarbeit

Bremen/Zürich, 09.08.2018 – Oeeda (www.oeeda.com) aus Zürich und das Bremer Forschungsinstitut Bonsai Research haben heute ihre Zusammenarbeit im Bereich Marktforschung für die stark wachsende Zielgruppe bewusster Konsumentinnen und Konsumenten vorgestellt. Ziel der Partnerschaft ist es, Konsumgüterherstellern und dem Einzelhandel direkte und schnelle Befragungen und Analysen der stark im Trend liegenden Zielgruppen mit z.B. veganen, vegetarischen und zuckerreduzierten Lebensstilen zu ermöglichen.

Oeeda ist der neue Marktforschungsbereich der CodeCheck AG, Anbieter des führenden Einkaufsratgebers für bewusste Konsumenten im deutschsprachigen Raum mit über 1,6 Millionen aktiven Nutzerinnen und Nutzern.

„Oeeda bietet die Möglichkeit, eine scharfe Zielgruppe detailliert zu befragen und in einem kurzen Zeitfenster umfassende Einblicke zu generieren. Außerdem schätzen wir die Community als äußerst aktiv und kommunikativ, besonders im Vergleich zu klassischen Panels“, erklärt Stefan Feldmeier, Mitglied der Geschäftsleitung, Bonsai GmbH.

„Wir helfen FMCG-Herstellern und dem Einzelhandel, sich auf die modernen Verbraucherinnen und Verbraucher vorzubereiten und marktentscheidende Themen rechtzeitig zu identifizieren. Bonsai Research ist mit der Spezialisierung auf die Themen ‚reales Testen‘ und ‚Forschung am POS‘ hierbei der ideale Partner für Oeeda“, so Dr. Mandy Hecht, Head of B2B-Product der CodeCheck AG.

Als typisches Praxis-Beispiel der Zusammenarbeit wurde eine Umfrage zu pflanzlichen Milch- und Joghurt-Alternativen im Auftrag eines großen Bio-Lebensmittel-Pioniers skizziert: Ein gezieltes Zielgruppen-Targeting führte zu einer 67 % Completion Rate bei 1.870 vollständig beantworteten Umfragen in nur 3 Tagen. Die Segmentierung umfasste vegane, vegetarische und laktosefreie Lebensstile.

Hochauflösendes Presse-Bildmaterial zur honorarfreien Nutzung unter:
http://bit.ly/PM-Oeeda-Bonsai-MediaKit

Pressemitteilung: Bonsai Research und Oeeda starten Zusammenarbeit im Bereich Marktforschung
Über Oeeda

Oeeda (www.oeeda.com) ist der neue B2B-Marktforschungsbereich der CodeCheck AG, Anbieter des führenden Einkaufsratgebers für Lebensmittel und Kosmetika im deutschsprachigen Raum mit über 1,6 Millionen aktiven Nutzerinnen und Nutzern. Oeeda bietet FMCG-Herstellern, Marketing-Entscheidern und dem Einzelhandel umfangreiche, spezialisierte und schnelle Marktforschung-Dienstleistungen im Zusammenhang mit der stark wachsenden Zielgruppe der bewussten Konsumentinnen und Konsumenten (z.B. vegane und vegetarische Lebensstile, Verzicht auf laktose- und glutenhaltige Lebensmittel). Oeeda Audience ist das derzeit umfangreichste Panel bewusster Konsumenten im DACH-Raum für viele Anwendungsbereiche – von Design-Tests bis zu klassischen mobilen Umfragen. Oeeda Analytics bietet qualitatives Verbraucher-Feedback in Echtzeit
zu mehr als 2 Millionen Produkten.

Über Bonsai Research

Bonsai Research (www.bonsai-research.com) wurde im Jahr 2003 gegründet. Die Kernidee bei der Gründung war, Deutschland in einer kleinen Version als Spielwiese für die Industrie anzubieten – eben ein „Bonsai Deutschland“ mit allen seinen Facetten. So war auch schnell der Name und ein Programm gefunden. Heute testet Bonsai in ganz Europa: von der Apotheke bis zum Supermarkt, vom Gesundheitsprodukt bis zum Parfüm. Bonsai ist Experte bei allen Fragestellungen rund um reales Testen bei Produkt- und Medieninnovationen.

Oeeda ( www.oeeda.com) ist der neue B2B-Marktforschungsbereich der CodeCheck AG, Anbieter des führenden Einkaufsratgebers für Lebensmittel und Kosmetika im deutschsprachigen Raum mit über 1,6 Millionen aktiven Nutzerinnen und Nutzern.

Oeeda bietet FMCG-Herstellern, Marketing-Entscheidern und dem Einzelhandel umfangreiche, spezialisierte und schnelle Marktforschung-Dienstleistungen im Zusammenhang mit der stark wachsenden Zielgruppe der bewussten Konsumentinnen und Konsumenten (z.B. vegane und vegetarische Lebensstile, Verzicht auf laktose- und glutenhaltige Lebensmittel).

Oeeda Audience ist das derzeit umfangreichste Panel bewusster Konsumenten im DACH-Raum für viele Anwendungsbereiche – von Design-Tests bis zu klassischen mobilen Umfragen.

Oeeda Analytics bietet qualitatives Verbraucher-Feedback in Echtzeit
zu mehr als 2 Millionen Produkten.

Kontakt
CodeCheck AG
Joachim Guentert
Jenatschstrasse 1
8002 Zürich
+41 44 450 25 41
joachim.guentert@codecheck.info
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Bilanz von fettliefernden Nutzpflanzen

Effizienz mitentscheidend für ökologische Qualität

Bilanz von fettliefernden Nutzpflanzen

Grafik: Supress (No. 5857)

sup.- In den vergangenen 50 Jahren hat sich die Weltbevölkerung mehr als verdoppelt von rund drei Mrd. auf knapp sieben Mrd. Menschen. Die landwirtschaftlich genutzten Flächen, die gebraucht werden, um diese Menschen zu ernähren, sind in diesem Zeitraum jedoch nur um zehn Prozent gewachsen. Hätten sich die Ernteerträge pro Fläche seit 1961 nicht verbessert, wären im Jahr 2012 rund 30 Mio. Quadratkilometer Ackerfläche nötig gewesen, um die Ernährungssicherheit zu gewährleisten. Tatsächlich waren es aber nur 14 Mio. Quadratkilometer. Effizienz ist in der Landwirtschaft ein existenzielles Kriterium, um die wachsende globale Population ernähren zu können. Effizienz ist gleichzeitig aber auch ein mitentscheidendes Kriterium für ökologische Qualität. Dieser Aspekt findet bei Umweltdiskussionen oftmals allerdings zu wenig Beachtung. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Beurteilung von Pflanzenölen.

Viele Verbraucher glauben, dass sie ökologisch verantwortungsvoll handeln, wenn sie Produkte bevorzugen, bei denen anstelle von Palmöl z. B. Raps-, Sonnenblumen- oder Sojaöl verwendet wird. So leisten sie ihrer Meinung nach einen Beitrag zum Schutz des Regenwaldes. Anerkannte Umweltorganisationen bestätigen jedoch, dass der Verzicht auf Palmöl keineswegs zwangsläufig der Umwelt zugutekommt, im Gegenteil: „Würde man Palmöl durch einen Mix aus Raps-, Sonnenblumen-, Kokos- und Sojaöl ersetzen, so würde Deutschland das 5-fache an Fläche benötigen“, heißt es in der Analyse „Berechnungen zu einer palmölfreieren Welt“ des WWF Deutschland. Der Grund hierfür liegt in der hohen Effizienz von Ölpalmen im Vergleich zu anderen fettliefernden Nutzpflanzen.

Nach Zahlen des Center for International Forestry Research (CIFOR) beträgt der Gewinn an Rohöl bei Palmen pro Hektar mindestens 3.500 kg, bei nachhaltig bewirtschafteten Plantagen sogar bis zu 8.000 kg. Die Ausbeute je Hektar beläuft sich hingegen z. B. bei Raps lediglich auf 1.000 kg, bei Sonnenblumen auf 800 kg und bei Sojabohnen nur auf 375 kg.

Die hervorragende Position von Palmöl bei der Ertrag-pro-Fläche-Bilanz ist ein wichtiges ökologisches Argument, soll jedoch nicht davon ablenken, dass der Anbau von Ölpalmen ausnahmslos umwelt- und sozialverträglich gestaltet werden sollte. Und hier besteht in der Tat noch erheblicher Handlungsbedarf. Der Anteil an Palmöl mit einer Nachhaltigkeits-Zertifizierung liegt nach Informationen des „Runden Tischs für nachhaltiges Palmöl“ (RSPO) weltweit erst bei rund 18 Prozent. Deutlich besser schneidet Deutschland ab. Rund 50 Prozent des in der Lebensmittelbranche eingesetzten Palmöls sind nach Auskunft von OVID (Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland) entsprechend ausgezeichnet. Allerdings zeigt eine Greenpeace-Analyse von 14 namhaften Markenherstellern, dass es bei dem Engagement der Unternehmen pro transparent rückverfolgbarem Palmöl mit Zertifikat noch deutliche Unterschiede gibt ( www.greenpeace.de/themen/walder/musli-mit-bitterem-beigeschmack).

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Öko-soziale Kriterien für Palmöl forcieren

Umweltorganisationen sehen Markenhersteller in der Pflicht

Öko-soziale Kriterien für Palmöl forcieren

Foto: Fotolia / ThKatz (No. 5654)

sup.- Einen Verzicht auf Produkte mit Palmöl zu fordern, halten namhafte Umweltorganisationen wie Greenpeace oder der WWF weder für realistisch noch für zielführend. Äußerst sinnvoll ist hingegen die Forderung, dass alle Beteiligten der Palmöl-Lieferkette entschieden dazu beitragen müssen, die öko-sozialen Kriterien für einen nachhaltigen Anbau zu forcieren. In der Pflicht sehen die Nichtregierungsorganisationen (NGO) bei dieser Aufgabe insbesondere auch die großen Markenhersteller. „Die Unternehmen müssen sicherstellen, dass sich die Herkunft des Öls über die gesamte Lieferkette bis zur Plantage nachverfolgen lässt“, mahnt Jenny Walther-Thoß vom WWF Deutschland.

Bereits im Jahr 2004 ist die Multi-Stakeholder Plattform „Runder Tisch für nachhaltiges Palmöl“ (RSPO) gegründet worden, die Mindest-Standards und Prinzipien definiert hat, um eine sozialere und umweltverträglichere Palmöl-Produktion zu initiieren. Deren Anforderungen gehen aber Umweltorganisationen nicht weit genug. Deshalb ist im Jahr 2013 u. a. auf Anregung von Greenpeace, Rainforest Action Network sowie WWF die Palmöl Innovationsgruppe (Palm Oil Innovation Group, POIG) ins Leben gerufen worden. Ziel von POIG ist es, die Ansprüche bezüglich Transparenz und Berichtspflichten im Hinblick auf die ökologische, soziale und ökonomische Verantwortung deutlich zu verschärfen.

In einer aktuellen Studie hat Greenpeace das Engagement von 14 international ausgerichteten Markenherstellern hinsichtlich Transparenz und Nachhaltigkeit bei ihrer Palmöl-Einkaufspolitik bewertet. Alle Firmen sind Mitglieder im RSPO, lediglich Ferrero und Danone sind zusätzlich offizielle Unterstützer der POIG und haben entsprechende Selbstverpflichtungen abgegeben. Die Ergebnisse: Nur ein einziger der überprüften Markenhersteller, nämlich Ferrero, kann annähernd 100 Prozent des von ihm bezogenen Palmöls transparent bis zur Plantage zurückverfolgen. Dem italienischen Süßwarenhersteller wird von Greenpeace außerdem bescheinigt, dass er sich verantwortungsvoll für den Wandel der gesamten Industrie einsetzt. Mit Abstrichen ähnlich gut schnitt bei der Studie lediglich noch Nestle ab. Aber nur für diese beiden Unternehmen steht die Greenpeace-Ampel auf Grün. Orange signalisiert die Ampel hingegen für Danone, General Mills, Ikea, Kellogg“s, Mars, Mondelez, Orkla, P&G sowie Unilever. Bei diesen Unternehmen kritisiert Greenpeace insbesondere z. B. die zu geringe Transparenz bezüglich der Rückverfolgbarkeit ihres Palmöls. Mit einem tiefroten Ampel-Signal gehören zu den Schlusslichtern der Greenpeace-Bilanz die Unternehmen Colgate-Palmolive, Johnson & Johnson sowie PepsiCo, die kaum Nachweise dafür erbringen konnten, dass das von ihnen verwendete Palmöl nicht mit Abholzung in Verbindung steht. Fazit der Umweltschützer: Bei vielen Markenherstellern besteht noch hoher Nachholbedarf bei ihren Bemühungen, öko-soziale Kriterien beim Anbau von Palmölplantagen durch eine entsprechend ausgerichtete Einkaufspolitik effizient zu unterstützen. Durch ihr Einkaufsverhalten können Konsumenten dazu beitragen, solch ein Engagement zu forcieren.

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Weltbevölkerung braucht Palmöl

Boykott-Aufrufe nicht sinnvoll

Weltbevölkerung braucht Palmöl

Grafik: Supress (No. 5604)

sup.- Es klingt löblich, wenn dazu aufgerufen wird, zum Schutz der tropischen Regenwälder nach Möglichkeit auf Lebensmittel mit der Zutat Palmöl zu verzichten. Global gesehen ist diese Empfehlung jedoch wenig sinnvoll, weil sie grundlegende soziale, ökologische und ökonomische Zusammenhänge ausblendet. Sehr viel realistischer formuliert deshalb auch die international anerkannte Umweltschutzorganisation Greenpeace ihre Forderung: „Wir sind nicht gegen Palmöl oder gegen die Palmölindustrie. Wir sind gegen Palmöl, das auf Plantagen angebaut wird, für die tropischer Regenwald oder Torfwälder vernichtet werden.“

Zu den Fakten: Ressourcen-effiziente Nutzpflanzen wie Ölpalmen, die einen hohen Ertrag pro Fläche erzielen, haben für die Ernährungsversorgung der Weltbevölkerung einen hohen Stellenwert. Palmöl gehört in vielen Ländern wie z. B. Indonesien, Indien und China zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Weltweit wird dieses wertvolle Pflanzenfett zu rund 73 Prozent als Nahrungsmittel verwendet, der industrielle Bedarf liegt bei ca. 27 Prozent.

In der Europäischen Union, die nach Zahlen des Verbandes der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland (OVID) für das Jahr 2014 beim globalen Verbrauch von Palmöl auf einen Anteil von zwölf Prozent kommt, in Deutschland sind es zwei Prozent, sieht die Situation anders aus. Hier werden nur rund 54 Prozent des Palmöls für die Verarbeitung von Lebensmitteln genutzt und 46 Prozent für technische Prozesse z. B. zur Produktion von Kosmetika sowie Reinigungsmitteln, aber insbesondere auch zur Erzeugung von Biokraftstoffen. Laut der Nachhaltigkeitsverordnung der Bundesregierung darf Palmöl, das als Grundlage für Biokraftstoffe dient, ausschließlich von bereits landwirtschaftlich genutzten Flächen stammen, um zu verhindern, dass für den Anbau Regenwälder gerodet werden. Dennoch ist der Einsatz von pflanzlichen Fetten zur Produktion von Kraftstoffen äußerst umstritten.

Wegen seiner vielseitigen Eigenschaften wie hohe Wärmebeständigkeit, gute Geschmeidigkeit sowie lange Haltbarkeit und seines günstigen Preis-Leistungs-Verhältnisses ist Palmöl in der Lebensmittelbranche hingegen derzeit nahezu unersetzbar. Im Gegensatz zur Verwendung für Biokraftstoffe ist hier der Einsatz von nachhaltig erzeugtem zertifiziertem Palmöl nicht vorgeschrieben, sondern hängt von der jeweiligen Einkaufspolitik der Unternehmen ab. Durch ihre Kaufentscheidung können Konsumenten aber Einfluss darauf nehmen, dass Firmen sich verstärkt für nachhaltig gewonnenes Palmöl engagieren. Wie eine aktuelle Studie von Greenpeace ( www.greenpeace.de/themen/walder/musli-mit-bitterem-beigeschmack ) zeigt, gibt es in dieser Hinsicht bei den großen Markenherstellern noch erhebliche Unterschiede.

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Nachhaltiges Palmöl zum Schutz der Regenwälder

Greenpeace fordert mehr Engagement von Markenherstellern

Nachhaltiges Palmöl zum Schutz der Regenwälder

Foto: Fotolia / filipefrazao (No. 5591)

sup.- Palmöl ist ein vielseitig einsetzbares, begehrtes Pflanzenfett, das derzeit weder unter ökonomischen noch unter ökologischen Gesichtspunkten durch andere Pflanzenöle ersetzt werden kann. Deshalb betonen auch die Klimaschutzexperten von Greenpeace: „Wir sind nicht gegen Palmöl oder gegen die Palmölindustrie. Wir sind gegen Palmöl, das auf Plantagen angebaut wird, für die tropischer Regenwald oder Torfwälder vernichtet werden.“ Deshalb sollten Verbraucher beim Kauf von Lebensmitteln, Kosmetika und Reinigungsartikeln, bei denen Palmöl verwendet wird, Produkte von Unternehmen bevorzugen, die sich für nachhaltig erzeugtes Palmöl stark machen. Doch wie sieht es in dieser Hinsicht um das Engagement der großen Markenhersteller aus?

Greenpeace hat in einer Studie 14 Firmen auf den Prüfstand gestellt. Die Umweltorganisation wollte wissen, ob die Unternehmen ihr Palmöl bis zur Plantage zurückverfolgen können, ob sich die Zulieferer an die Vorgaben zum Schutz der Regenwälder halten und ob die Firmen sich für höhere Standards in der Palmölbranche einsetzen. Das Ergebnis ist eher mager: Nur ein einziger der überprüften Markenhersteller, nämlich Ferrero, kann annähernd 100 Prozent des von ihm bezogenen Palmöls transparent bis zur Plantage zurückverfolgen. Dem italienischen Süßwarenhersteller wird von Greenpeace außerdem bescheinigt, dass er sich engagiert für den Wandel der gesamten Industrie einsetzt. Mit Abstrichen ähnlich gut schnitt bei der Studie lediglich noch Nestle ab. Aber nur für diese beiden Unternehmen steht die Greenpeace-Ampel auf Grün. Orange signalisiert die Ampel hingegen für Danone, General Mills, Ikea, Kellogg“s, Mars, Mondelez, Orkla, P&G sowie Unilever. Bei diesen Unternehmen kritisiert Greenpeace insbesondere z. B. die zu geringe Transparenz bezüglich der Rückverfolgbarkeit ihres Palmöls. Mit einem tiefroten Ampel-Signal gehören zu den Schlusslichtern der Greenpeace-Bilanz die Markenhersteller Colgate-Palmolive, Johnson & Johnson sowie PepsiCo, die kaum Nachweise dafür erbringen konnten, dass das verwendete Palmöl nicht mit Abholzung in Verbindung steht. Entsprechend negativ fällt das Fazit der Umweltschützer aus: „Unsere Untersuchung zeigt, dass die Marken nicht genug tun, um die Palmölindustrie von der Zerstörung der Wälder Indonesiens abzuhalten. Versprechen funktionieren nicht, wenn sie nicht im Wald und bei den Menschen ankommen.“

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Wagner: Die ultimativen Outdoor-Pflanzenroller!

Wagner: Die ultimativen Outdoor-Pflanzenroller!

Sie zählen zu den erfolgreichsten modernen Werkstoffen: Wood-Plastic-Composites, kurz WPC, Holz-Kunststoff-Verbundstoffe aus Holzfasern, Polymeren und speziellen Additiven. Aus WPC gefertigte Produkte zeichnen sich u. a. durch hohe Belastbarkeit und hohe Feuchtigkeitsresistenz aus – wie die neuen Outdoor-Roller von Wagner. Sie eignen sich perfekt für den Dauereinsatz im Freien, denn sie trotzen jeder Witterung und bleiben ohne Pflegeaufwand für viele Jahre farbecht und formstabil.

Die WPC-Serie des führenden europäischen Markenherstellers umfasst sechs Modelle für jeden Anwendungsbedarf: Zwei runde Roller in Anthrazit und Terrakotta mit dem Durchmesser 29 cm und einer hohen Tragkraft von bis zu 100 kg sind ideal geeignet für große und schwere Pflanzgefäße. Beide sind mit robusten Apparaterollen ausgestattet, zwei davon mit Feststellbremsen für sicheren Stand auch auf leicht abschüssigen Boden-Oberflächen. Vier quadratische Roller, ebenfalls in Anthrazit und Terrakotta, für alle gängigen Pflanzgefäße mittlerer Größe komplettieren die neue WPC-Pflanzenroller-Kollektion. Zwei Varianten mit den Abmessungen 29 x 29 cm verfügen über eine Tragkraft von bis zu 60 kg und sind mit wendigen Doppelrollen ausgestattet. Zwei weitere Modelle gleicher Größe haben eine Tragkraft von bis zu 80 kg, sind mit vier Apparaterollen ausgestattet, um schwere Töpfe mobil zu machen; zwei der Rollen verfügen über einen soliden Feststeller. Sicherheitsplus: Die geriffelte, splitterfreie Tragfläche der WPC-Roller von Wagner erschwert das Weg- oder Abrutschen schwerer Pflanzgefäße. Die wetterfesten WPC-Pflanzenroller in hochwertiger Markenqualität von Wagner gibt es in Gartencentern, Baumärkten und Webshops ab ca. 16,49 Euro.

Kontakt: Wagner System GmbH, www.wagner-system.de

WAGNER: Ausgezeichnetes Design \“Made in Germany\“
WAGNER ist ein führender europäischer Markenhersteller
von funktionellen und gut gestalteten Produkten für Haus, Garten, Werkstatt und den gesamten Objektbereich.

Das Unternehmen entwickelt und produziert in zwei Werken in Lahr/Schwarzwald Möbelkomponenten wie Rollen und Räder, Möbelbeine und QuickClick, ein patentiertes Gleit- und Stoppsystem mit zahlreichen Speziallösungen für jede Art von Möbel. Außerdem fertigt WAGNER ein ideenreiches System für Selbstbaumöbel, einzigartige Türstopper, Transporthilfen und Pflanzenroller sowie neuartige mobile Pflanzboxen.

All diese Produkte haben eines gemeinsam: Sie sind ausgezeichnet in Qualität und Design – im besten Sinne des Wortes. Dies gilt auch für die Kommunikation: Der Imagefilm \“World of WAGNER\“ hat mehrere internationale Filmpreise gewonnen.

Kontakt
Wagner System GmbH
Eva Schilling
Tullastr. 19
D – 77933 Lahr
+ 49 (0) 7821-9477-139
eva.schilling@wagner-system.de
http://www.wagner-system.de

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Engagement für nachhaltige Palmölindustrie

Markenhersteller auf dem Prüfstand

Engagement für nachhaltige Palmölindustrie

Grafik: Supress

sup.- Im vergangenen Jahr fegten wieder verheerende Brände über Indonesien hinweg. Nach Angaben von Greenpeace sind auf dem größten Inselstaat Südostasiens seit 1990 rund 31 Mio. Hektar Regenwald vernichtet worden. Als Hauptgrund für die gigantische Zerstörung gilt der Anbau von Palmölplantagen. Die Zutat Palmöl steckt heute in etwa der Hälfte aller Supermarktprodukte. Der vielseitige Rohstoff wird z. B. bei der Herstellung von Margarine, Teig- wie Backwaren, Müsli, Süßigkeiten, Suppen oder Fertiggerichten verwendet, ebenso wie für Kosmetika, Seifen und Reinigungsmittel. Doch was tun große Markenhersteller, um die Palmölindustrie von der Zerstörung wertvoller Ökosysteme abzuhalten?

Greenpeace hat in einer aktuellen Studie die Bemühungen von 14 Firmen hinsichtlich Transparenz und Nachhaltigkeit bei ihrer Einkaufspolitik auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis: Nur ein einziger der überprüften Hersteller, nämlich Ferrero, kann annähernd 100 Prozent des von ihm bezogenen Palmöls bis zur Plantage zurückverfolgen. „Ferrero setzt sich engagiert für den Wandel der gesamten Industrie ein“, so lautet das positive Fazit von Greenpeace. Außer dem italienischen Süßwarenunternehmen erreicht aber nur noch Nestle eine insgesamt gute Beurteilung und damit eine grüne Ampel. Bei Danone, der drittplatzierten Firma, lobt Greenpeace zwar den guten Fortschritt beim Bezug von sauberem Palmöl, bemängelt jedoch, dass die Liste der Zulieferer nicht offengelegt wird. Die schlechteste Bilanz zeigt sich bei Colgate-Palmolive, Johnson & Johnson sowie PepsiCo, die von Greenpeace entsprechend jeweils nur mit einer roten Ampel versehen wurden. Das Gesamturteil ist ernüchternd: „Unsere Untersuchung zeigt, dass die Marken nicht genug tun, um die Palmölindustrie von der Zerstörung der Wälder Indonesiens abzuhalten. Die Firmen und ihre Zulieferer müssen realistische Verpflichtungen, ambitionierte Pläne und echte Taten liefern, damit Wälder und Moore gerettet werden“, fordert die Greenpeace-Expertin Gesche Jürgens ( https://www.greenpeace.de/themen/walder/musli-mit-bitterem-beigeschmack ).

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Pflanzenöle im Ertragscheck

Ölpalmen an der Spitze

Pflanzenöle im Ertragscheck

Grafik: Supress (No. 5009)

sup.- Ein wesentlicher Bestandteil zur Ernährung der Weltbevölkerung wird durch die Gewinnung von Ölen und Fetten aus Nutzpflanzen gewährleistet. Im Gegensatz zu tierischen Fetten enthalten sie keine Trans-Fettsäuren, die im Verdacht stehen, gesundheitsschädigend zu sein, sondern eine Kombination aus gesättigten, einfach gesättigten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Ölpalmen nehmen dabei eine Spitzenposition ein, da sie auf vergleichsweise geringer Fläche einen großen Teil des weltweiten Bedarfs an Pflanzenölen decken. Laut Zahlen des WWF liegen die Ölerträge bei Ölpalmen durchschnittlich bei 3,69 Tonnen pro Hektar (t/ha). Bei anderen ölliefernden Nutzpflanzen ist der Ertrag pro Fläche deutlich geringer: Raps kommt beispielsweise auf 1,33, Sonnenblumen auf 0,86, Soja auf 0,77 und Kokos lediglich auf 0,52 t/ha.

Trotz dieser positiven Ertragsbilanz wird der Anbau von Ölpalmen, der vor allem in Indonesien und Malaysia erfolgt, seit Jahren zunehmend kritisch bewertet. „An die galoppierende Expansion der Pflanze, die mit allen Konsequenzen unersetzlichen Wäldern das Leben kostet, knüpfen sich Forderungen nach einem ökologischen, ökonomischen und sozialen Kurswechsel“, so der WWF. Die anerkannte Organisation hat deshalb bereits vor über zehn Jahren die Initiative „Runder Tisch für nachhaltiges Palmöl“ (RSPO) ins Leben gerufen, die sich u. a. für den nachhaltigen Anbau von Ölpalmen stark macht und Unternehmen verpflichtet, Palmöl nur aus entsprechend zertifizierten Quellen zu beziehen. Obwohl in Deutschland nur ein sehr geringer Teil des weltweiten Palmölaufkommens bezogen wird, nehmen viele Markenhersteller hierzulande eine Vorbildfunktion ein, um die Nachhaltigkeit beim Anbau von Palmöl zu forcieren. Das bestätigt das aktuelle Rating des WWF von 130 internationalen Unternehmen im Rahmen des so genannten Palm Oil Buyers Scorecard.

Bildquelle:kein externes Copyright

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Messeneuheit: mobile Vertriebsplattform für Konsumgütermarken und Handel von Everywhere

App-Suite beschleunigt Auftragserfassung um bis zu 80 Prozent; Vertriebs- und Verkaufsteams steigern spürbar ihren Umsatz

Messeneuheit: mobile Vertriebsplattform für Konsumgütermarken und Handel von Everywhere

Messeneuheit von everywhere: Mobile Sales & Marketing Suite für Markenhersteller und Handel

München, 17. Oktober 2013 – Auf der Communication World in München stellt die Everywhere GmbH am 6. und 7. November 2013 erstmals ihre Mobile Sales & Marketing Suite vor. Diese Vertriebsplattform kombiniert Module für die Auftragserfassung, die Präsentation und den Verkauf von Produkten via Tablet. Unternehmen verkaufen damit deutlich leichter ihre Produkte gegenüber B2B- und B2C-Kunden. Erste Anwender verzeichneten bereits spürbares Umsatzwachstum und konnten ihre Auftragserfassung um bis zu 80 Prozent beschleunigen.

Der Außendienst von Markenartiklern steht täglich vor der Aufgabe, seine Produkte in Showrooms, auf Messen oder vor Ort im Handel optimal vorzustellen. Dabei muss es oft schnell gehen, und dennoch will jeder Kunde individuell beraten werden. Gerade Hersteller mit zahlreichen Produktkatalogen und Artikelvarianten, wie beispielsweise in der Mode- und Sportartikel-Branche, sind hier jede Saison aufs Neue gefordert. Auch die Händler haben eine ähnliche Herausforderung: Sie wollen Konsumenten zielgerichtet im Geschäft beraten und von ihren Produkten überzeugen.

Darum hat die Everywhere GmbH gemeinsam mit Kunden die Mobile Sales & Marketing Suite entwickelt. Über das auf schnelle Eingabe getrimmte User Interface erfassen Außendienstmitarbeiter die Details einer Order in wenigen Schritten. Ihnen bleibt im Verkaufsgespräch mehr Zeit für die Beratung ihrer B2B-Kunden: ein wesentlicher Faktor, um die Kundenzufriedenheit und auch den Umsatz zu steigern. Händler können mit den digitalen Produktkatalogen dank interaktiver Bilder und übersichtlicher Navigation Kunden überall im Laden gezielt beraten.

Erste Erfahrungswerte von SCOTT Sports SA mit der Order App
SCOTT Sports SA hat die neue Mobile Sales & Marketing Suite bereits im Einsatz. Außendienstmitarbeiter berichten, dass sie die Aufträge der Kunden um bis zu 80 Prozent schneller erfassen können als bisher. „Entscheidende Informationen über den Kunden sind schnell verfügbar, Produkte lassen sich kinderleicht auswählen und die Bestellung geht mit einem „Klick“ raus“, bestätigt Jean-Claude With, Sales Representative bei SCOTT Sports SA.

Workbooks und Katalog auf dem Tablet
Zu der everywhere Suite gehören auch Apps für digitale Workbooks und Kataloge für Konsumenten. Diese erzählen Markengeschichten und stellen Produktinformationen interaktiv bereit. Alle relevanten Kunden- und Produktdaten sowie hochauflösende Bilder und Detailinformationen, wie etwa Verfügbarkeit und Rabatte, stehen mobil auf dem Tablet jederzeit zur Verfügung. Der Hersteller kann dabei selbst anpassen, welche Bilder, Texte und Videos er welcher Kundengruppe präsentieren möchte.

Nahtlose Integration mit Backend-Systemen
Für eine reibungslose und sichere Weiterverarbeitung der Auftragsdaten sorgen offene Schnittstellen zu anderen Unternehmensanwendungen, unter anderem zu SAP und zur E-Commerce-Software Hybris. Martin Toth, Geschäftsführer der Everywhere GmbH, erklärt: „Mobile Marketing- und Vertriebslösungen boomen zurzeit nicht nur im Konsumgütermarkt. Aus meiner jahrelangen Erfahrung in der Beratung von Markenunternehmen weiß ich: Zentral für die Skalierbarkeit mobiler Business Apps ist die nahtlose Integration in IT-Backend-Systeme. Darauf haben wir in der Entwicklung besonderen Wert gelegt.“ Die Lösung von Everywhere ist für iOS verfügbar, weitere mobile Plattformen sind in Planung.

Besucher der Communication World können sich im November in München in einer Live-Demo ein konkretes Bild von dem schnellen Arbeiten mit der neuen mobilen Suite machen. Everywhere präsentiert hier die Vertriebsplattform in Halle 3 am Stand D1. Persönliche Demo-Termine lassen sich im Vorfeld bereits unter der Telefonnummer +49 89 2155 2365 vereinbaren.

Weitere Bilder:

Mobile Sales & Marketing Suite von Everywhere
Die Mobile Sales & Marketing Suite besteht aus mehreren Tablet Apps, die miteinander interagieren. So lassen sich Produkte optimal präsentieren und anschließend verkaufen. Dank dem modularen und flexiblen Aufbau erhalten Unternehmen genau was sie benötigen.
Bild: Suite auf einen Blick

Mit der Order App schneller bestellen
Dank der Order App stehen Vertriebsteams jederzeit alle relevanten Produkt- und Kundendaten mobil zur Verfügung. Aufträge können auch für große Bestellungen schnell eingegeben werden.
Bild: Order App

Digitale Kataloge für interaktive Produktpräsentation
Mobile Kataloge und Workbooks ermöglicht ein emotionales, interaktives Produkterlebnis, das Kunden begeistert. Produkte können mit Texten, Action Images, Videofilme und Sound in Szene gesetzt werden. Begeisternde Effekte und eine einfache Navigation lassen Kunden spielerisch in die Produktwelt eintauchen.
Bild: Workbook App

Templates & Automatisierung für schnelle Content Erstellung
Für die Katalogseiten können individuelle Templates (Nutzeransichten) definiert werden. So lassen sich einzigartige Katalogseiten erstellen. Texte und Bilder werden anschließend automatisch aus den Backendsystemen integriert. Das spart Zeit und Kosten.
Bild: Workbook App Produktdetails

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Die everywhere GmbH entwickelt Marketing Apps und Business Apps, die sich perfekt in das Unternehmensumfeld integrieren lassen. Egal ob Smartphone oder Tablet, iOS, Android oder HTML5 – die mobilen Enterprise-Lösungen zeichnen sich durch stabile, sichere Prozesse und eine überzeugende User Experience aus. Renommierte Unternehmen wie SCOTT, Mammut und Poivre Blanc vertrauen auf die mobile Expertise von everywhere.

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