Tag Archives: Markenidentität

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Erfolgreich als Autor/in

Werdewelt und GABAL bieten in Kooperation einen exklusiven Workshop für angehende Buchautoren

Erfolgreich als Autor/in

Erfolgreich als Autor? Mit dem Autoren-Workshop der werdewelt und GABAL

„Aus unternehmerischer Sicht ist ein Buch ein wichtiges Erfolgs-Instrument“, erklärt Ben Schulz, Geschäftsführer der Agentur werdewelt. Er hat nicht nur selbst mehrere Bücher geschrieben, sondern mit seiner Personal Branding Agentur werdewelt bereits viele Bücher für Kunden entwickelt, promotet und vermarktet. „Ein Workshop für Autoren in Kooperation mit Andre Jünger lag einfach auf der Hand.“ Andre Jünger ist Verleger und Mitinhaber des GABAL Verlags sowie Geschäftsführer der JÜNGER Medien. Er kennt den Buchmarkt und das Verlagswesen wie das Innere seiner Westentasche.

So haben zwei ausgewiesene Experten ihres Fachs einen Workshop entwickelt, der seinesgleichen sucht. Teilnehmer des Tagesworkshops „Erfolgreich als Autor/in“ können sich auf echte Insights der Workshop-Leiter Ben Schulz und Andre Jünger freuen.

„Um ein Buch zu schreiben, muss ich natürlich Geld, Zeit und Energie investieren, aber die Vorteile liegen auf der Hand und wir unterstützen angehende Autoren natürlich gerne“, so Schulz weiter. Ein Buch legitimiert den eigenen Expertenstatus, schafft Aufmerksamkeit, erhöht den Bekanntheitsgrad, kann die Reputation erhöhen, neue Türen öffnen und auch als Marketinginstrument genutzt werden.

Doch wie den eigenen Traum realisieren? Wo anfangen? Und was, wenn man gar nicht schreiben kann? Wie kann bzw. muss man ein Buch später vermarkten? „Das sind typische Fragen, die wir im Workshop klären werden“, sagt Schulz. Weitere Inhalte des Workshops „Erfolgreich als Autor/in“ sind außerdem Planung und Umsetzung eines Buchkonzepts, Nutzen und Aufbau eines Exposes, Entwicklungen des Buchmarkts sowie konkrete Einblicke in die Verlagslandschaft und -arbeit. Neben der Klärung grundlegender Fragen erhalten die Teilnehmer Praxiswissen, um ihr eigenes Buchprojekt zu entwickeln und zu vermarkten.

Der Tagesworkshop findet am 9. Juni im Airport-Club Frankfurt von 10 bis 17 Uhr statt und kostet 455 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Er ist limitiert auf maximal 20 Teilnehmer. Interessierte können sich per E-Mail an andre.juenger@juenger.de für den Workshop anmelden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Individualität ist Trumpf

Benjamin Schulz hält auf dem Trainerkongress in Berlin einen Vortrag zum Thema Markenidentität als Trainer, Coach oder Berater

Individualität ist Trumpf

Personal-Branding-Experte Benjamin Schulz

„Wer als Trainer, Coach oder Berater wirklich erfolgreich unterwegs sein möchte, muss sich mit dem Thema Personal Branding vertraut machen“, konstatiert Benjamin Schulz, Geschäftsführer der Medienagentur werdewelt, Experte für Personal Branding und strategische Markenpositionierung. In seinem Vortrag auf dem Trainerkongress in Berlin am 23. und 24. März demonstriert er anschaulich, was das konkret bedeutet und wie das Konzept Personal Brand für Trainer, Coaches und Berater funktioniert.

Vor allem für nachhaltigen Erfolg sei das entscheidend. „Nur wer es schafft, sich selbst zur Marke zu machen – und zwar authentisch – wird bei seinen Kunden länger im Gedächtnis bleiben“, erklärt Schulz weiter. Ihm zufolge ist der Schlüssel zum Erfolg die jeweilige Individualität und Identität. Fachkompetenz besitze in der Regel schließlich auch die Konkurrenz. „Warum sollte sich dann also ein Kunde genau für dich entscheiden?“, fragt Schulz gerne leicht provozierend. „Wenn du die Marketingstrategie auf deiner Individualität aufbauen und diese in den Mittelpunkt stellst, grenzt du dich zu den Mitbewerbern ab und erleichterst damit den Kunden die Entscheidung. Nämlich die Entscheidung für dich.“

Seinen Vortrag „Werde zu einer erfolgreichen Coach- Trainer- oder BeraterMARKE“ hält Benjamin Schulz am Freitag, den 23. März und am Samstag, den 24. März jeweils um 11.15 Uhr im Rahmen des Trainerkongresses im Cafe Moskau in Berlin.

In mehr als 50 Workshops können sich Trainer, Coaches und Berater bei dem Trainerkongress in Berlin am 23. und 24. März weiterbilden und somit für die eigene Seminarpraxis fit machen. Das Veranstaltungsprogramm ist an beiden Tagen identisch.

Weitere Informationen sowie Kontakt zu Benjamin Schulz finden Sie unter www.benjaminschulz.info
Weitere Informationen zum Trainerkongress in Berlin finden Sie unter www.trainer-kongress-berlin.de

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Erfolg durch Identität

Personal-Branding-Experte und Strategieberater Ben Schulz erklärt, warum Identität für Erfolg so wichtig ist

Erfolg durch Identität

Benjamin Schulz weiß, welche Hebel man für Erfolg bedienen muss.

„Um als Unternehmer erfolgreich zu sein, ist die eigene Identität der wirkungsvollste Hebel“, sagt Ben Schulz, Personal-Branding-Experte und Geschäftsführer von Ben Schulz & Consultants. Als Stratege, Consultant und hartnäckiger Sparringspartner begleitet er gemeinsam mit seinem Team Unternehmer in ihren Personal-Branding-Prozessen und hilft ihnen, die richtigen Hebel für eine erfolgreiche Zukunft zu setzen.

„Ihnen ist vielfach nicht bewusst, welchen Einfluss Identität auf Erfolg hat: Sie ist aber dessen Grundvoraussetzung“, unterstreicht Schulz. „Identität bedient die emotionale Ebene. Denn schließlich werden Geschäfte immer noch zwischen Menschen abgeschlossen.“ Identität bedeutet Echtheit, die Nahbarkeit, Authentizität und Glaubwürdigkeit schafft.

Dem Consultant zufolge gilt das Erfolgsprinzip Identität für Unternehmen und Organisationen genauso wie für Einzelpersonen. „In einem Unternehmen spiegelt sich die Identität z. B. in den Unternehmenswerten wider. Wenn nun ein Unternehmen genau das nach außen kommuniziert, was es im Innen tatsächlich lebt, ist die Grundvoraussetzung für langfristige Geschäftsbeziehungen gegeben, nämlich Glaubwürdigkeit und Vertrauen.“

Und genau darin liegt die größte Herausforderung: Wie sieht denn nun die interne Identität tatsächlich aus – also die tatsächlich gelebten Werte und Haltungen? Welches Bild wird draußen am Markt wahrgenommen? Inwieweit passt das zu dem, was ein Kunde dann tatsächlich mit der Unternehmung erlebt? Und wo sind die Hebel, um daraus ein kongruentes Bild zu machen?

Vielen Selbstständigen und Unternehmern fällt schon dieser erste Schritt schwer, sich der eigenen Identität überhaupt bewusst zu werden. „Oder sie haben starke Probleme in der konsistenten Umsetzung“, bemerkt Schulz. „Das stellen wir immer wieder fest. Wer aber als Marke überzeugen will, muss seine Identität, seine Werte und sein Big Picture kennen, welches er langfristig verfolgen will und entsprechend am Markt agieren.“ Genau darin liegt dem Personal-Branding-Experten ein weiteres Problem. Sehr viele seien in der operativen Umsetzung ihrer Identität einfach nicht konsequent. „Erfolg wird aber erst durch das Leben der Identität bewirkt“, konstatiert Schulz abschließend.

Nähere Informationen und Kontakt zu Ben Schulz & Consultants finden Sie unter www.benschulz-consultants.com

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

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Marketingstudie: Unternehmen sollen ihre „Kontaktpunkte“ optimieren

Siegener Mittelstandsinstitut sowie die Kommunikations- und Vertriebsprofis von 1000Mal stellen neue Methodik vor – Markenidentität leben, Kunden kennen und individuell begeistern

Marketingstudie: Unternehmen sollen ihre "Kontaktpunkte" optimieren

1000Mal ist der Profi für die Optimierung von Kommunikation und Vertrieb

Siegen. Marketing ist ein Feld, da kann jeder mitreden. Meinen viele. Aber welches Unternehmen kennt seine Kunden wirklich? Nach den Zielkunden befragt, antworten die meisten Firmeninhaber in der Regel mit rein soziodemographischen Angaben: „Meine Kunden sind männlich, zwischen 30 und 60 Jahre alt und haben ein Einkommen zwischen 35.000 und 60.000 Euro pro Jahr“. So oder so ungefähr definieren viele ihre vermeintliche Kundschaft. „Das ist viel zu wenig“, sagt der Siegener Kommunikations- und Vertriebsprofi sowie Inhaber von 1000Mal Benjamin Loos. Wer so an seine Kunden herangeht, weiß im Grunde nichts von ihnen und kann auch nicht jeden einzelnen Kontaktpunkt der eigenen Firma zum Kunden optimieren. Wie Unternehmen ihre Kunden wirklich kennenlernen, sich selbst als lebendige und passgenaue Marke und Lösungsanbieter für jeden individuellen Kunden in den Köpfen und Herzen platzieren und wie sie so mehr Umsatz mit begeisterten Käufern erzielen, hat er jüngst mit Hilfe des Siegener Mittelstandsinstituts (SMI) der Universität Siegen erforschen lassen und daraus eine neue Methodik entwickelt.

„Entstanden ist eine Workshop-Reihe, mit der jeder Unternehmer sich selbst und seine Kunden besser kennenlernen kann. Das Ziel: Jeden einzelnen Kontakt so zu gestalten, dass der Interessent oder Käufer exakt das findet, was er gerade individuell sucht“, erklärt Benjamin Loos die Methodik, die auf drei Säulen beruht: dem Definieren und Kultivieren der eigenen Markenidentität, einer Kundentypologisierung und dem Optimieren aller Kontaktpunkte. „Kontaktpunkte“, erklärt Loos, „sind neben der Website und Broschüren, Produktblättern und Gebrauchsanweisungen auch Schaufenster, Gespräche mit Vertrieblern, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, ja sogar die Art und Weise, wie jedweder Anruf entgegengenommen wird“. Kommunikation und Vertrieb werde somit zu einer Aufgabe, die das ganze Unternehmen erfasst – vom Chef bis zum Lagerarbeiter, vom Vertriebler bis zur Sekretärin, vom Pförtner bis zur Reklamationsabteilung.

„Man muss das eigene Unternehmen kennen und die Kunden in allen Facetten verstehen“, erklären auch die Wissenschaftler der Uni Siegen, die die Methodik im Auftrag von Benjamin Loos wissenschaftlich ergründet und entwickelt haben. Prof. Dr. Joachim Eigler, Leiter des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre und sein Team, bestehend aus dem Diplom-Wirtschaftsjuristen Philipp Hoberg und M.A. Laura Dorfer, alle mit Schwerpunkt Medienmanagement, sind sich einig: „Mit der neuen Kontaktpunktanalyse und Kontaktpunktoptimierung entstehen neue Chancen“.

So lässt sich beispielsweise erklären, warum lokale Einzelhändler trotz perfekter Beratung immer mehr Boden gegenüber Internetshops verlieren oder weswegen Kunden trotz gleichen Preises zum objektiv schlechteren Produkt greifen. „Unternehmen haben oft ein Vermittlungsproblem, weil sie die ganz konkreten Bedürfnisse und Erwartungen im persönlichen Entscheidungs- und Kaufprozess nicht kennen. Sie können den Kunden im entscheidenden Moment nicht abholen“, so die Erklärung.

Das gelte sowohl für den Einzelhandel, also das Endkunden- oder B-to-C-Geschäft als auch für Gewerbe- und Industrieunternehmen. „Gerade im B-to-B-Bereich gibt es erhebliche Nachholbedarfe an den Kontaktpunkten – auch, weil die Wege und Prozesse zum Kunden oft länger sind und die Kontaktpunkte komplexer“, erklärt Benjamin Loos. „Gerade erklärungsbedürftige Produkte brauchen optimale Kontaktpunkte.“ Es gelte wie immer, „dass der Köder dem Fisch schmecken muss und nicht dem Angler. Allerdings muss der Angler wissen, welchen Fisch er angeln möchte und was diesem schmeckt.“

„Markenversprechen und Markenverhalten müssen an jedem einzelnen Kontaktpunkt den Markenerwartungen und dem Markenerleben entsprechen“, lautet das Fazit. Das sei nicht neu. Diese Erkenntnis sei bereits einige Jahre alt. Neu sei aber, dass mit Hilfe der für Benjamin Loos und die Berater von 1000Mal entwickelten Methodik diese Erkenntnis nun in einen standardisierten Beratungsprozess und ein Workshop-Konzept übertragen worden sei. „Wir haben hier einen vorbildlichen Know-how-Transfer aus der Wissenschaft in die Unternehmenspraxis“, erklären die Beteiligten, allen voran der Leiter des SMI, Dipl.-Kfm. Daniel Schnitzler. Die Kooperation zwischen der Hochschule und 1000Mal sei ebenso vorbildlich wie die Übertragbarkeit ins „echte Unternehmerleben“. Die Zusammenarbeit habe auch gezeigt, dass sich auch für kleine Unternehmen Kooperationen mit universitären Einrichtungen lohnen und sich auf diese Weise sowohl wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn als auch umsetzbare Geschäftsmodelle realisieren lassen. Schnitzler und Loos betonen deswegen auch, dass sie die Zusammenarbeit fortsetzen und auch andere KMUs animieren möchten, mit universitären Fachbereichen zu kooperieren.

Benjamin Loos lebt mit seinem Unternehmen selbst die optimierten Kontaktpunkte. „Es hilft zu wissen, wie man seine eigene Identität genau zu den Kunden transportiert, die man sich wünscht“, meint er. Deswegen ist Loos auch kürzlich von einem eher sterilen Büro in ein „Wohnzimmer“ umgezogen. Seine neuen Geschäftsräume gleichen einer kleinen Wohnung mit Küche, individuell gestalteten Möbeln und sogar einer Dachterrasse, die zum Klönen einlädt und einen Blick über die Krönchenstadt ermöglicht. „Wir möchten unsere Kunden herzlich empfangen und Liebe zum Detail beweisen. Perfektion und Gemütlichkeit, Gastlichkeit und Kompetenz sollen ganzheitlich erlebt werden“, beschreibt er sein „Wohnzimmer“, in dem er sowohl Beratungen und Workshops anbieten möchte als auch klassische Meetings – ein Kontaktpunkt der besonderen Art.

Er ist sich sicher, dass dank der Unterstützung des SMI und der Uni Siegen viele heimische und überregionale Unternehmen von den neuen Erkenntnissen profitieren werden und so die Themen Marketing, Vertrieb, Kommunikation, Käuferpsychologie und Kontaktpunktanalyse einen neuen Stellenwert bekommen.

Weitere Informationen über Benjamin Loos, sein Unternehmen 1000Mal und die neue Methodik gibt es unter www.1000mal.de.

Benjamin Loos ist Gründer und Inhaber von 1000Mal. Das Unternehmen ist auf die Optimierung von Kommunikation und Vertrieb spezialisiert. 1000Mal arbeitet nach einer wissenschaftlich gestützten Methodik, die Benjamin Loos in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Medienmanagement der Universität Siegen unter Leitung von Prof. Dr. Joachim Eigler, entwickelt hat. Zuvor war Benjamin Loos in leitender Funktion in verschiedenen Agenturen tätig. Gemeinsam mit Oliver Kraft gründete er 1998 die heutige sologics GmbH und Co. KG, ein auf E-Business spezialisiertes Unternehmen, dem er nach wie vor als Gesellschafter in beratender Funktion zur Seite steht. Benjamin Loos ist seit vielen Jahren gern gesehener Redner auf nationalen wie internationalen Veranstaltungen zum Thema E-Commerce, Social Media, Marketing und Vertrieb. Darüber hinaus hält er in regelmäßigen Abständen Gastvorträge an diversen Universitäten. Seit 2008 steht er dem Arbeitskreis Social Media als Arbeitskreisleiter im BDOA vor.

Weitere Informationen unter www.1000mal.de.

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Kommunikationspolitik

Frau Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting erläutert die Aufgaben der Kommunikationspolitik

Die Kommunikationspolitik ist eine der „4 P’s“ und somit fester Bestandteil des Marketing-Mix. Auch in den Business Centern von Frau Rieta de Soet spielt dieser Bereich des Marketing eine große Rolle. Schon allein wenn es um nützliche Tipps geht zur Unterstützung der Start-Ups in den Business Centern.

Kommunikationspolitik ist auch unter dem englischen Namen „Promotion“ bekannt. Sie umfasst alles was der Bekanntmachung des Produktes dient.

Das offensichtlichste Instrument ist natürlich die Werbung. Allein hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten sein Produkt zu vermarkten. Egal ob Fernsehen, Radio, Zeitung oder Internet, man sollte sich genau darüber im Klaren sein welche Zielgruppe man ansprechen möchte. So setzt die De Soet Consulting beispielsweise auf das Internet. Es ist das ideale Medium, um eine Marke weltweit zu platzieren, so Frau Rieta de Soet.

Weitere Instrumente sind beispielsweise die Öffentlichkeitsarbeit, auch bekannt als Public Relations oder der persönliche Verkauf.
Auch die Sales Promotion, verschiedene Events und Sponsoring gehören zur Kommunikationspolitik dazu. Beim Sponsoring ist man zwar zunächst selbst der Geldgeber, indem man beispielsweise Sportvereine oder kurzfristige Projekte unterstützt, aber dadurch wird der Bekanntheitsgrad und das Ansehen gesteigert. Somit ist dies eine Investition die auf lange Sicht zu einem wieder zurück kommt, setzt man es richtig ein.

Auch die interne Kommunikation darf nicht außer Acht gelassen werden. Kommunikation wird bei De Soet Consulting großgeschrieben, so Fabian de Soet. Nur wenn die Markenidentität auch von den Mitarbeitern des Unternehmens vollständig übernommen wird, kann das Bild glaubhaft nach außen getragen werden.
Ziel der Kommunikationspolitik ist es, sein Angebot so zu positionieren, dass es sich von der Konkurrenz abhebt und für die Abnehmer attraktiv wirkt.

Ist das einmal geschafft, muss man die Geschäftsbeziehungen zum Kunden regelmäßig pflegen. Die De Soet Consulting unterstützt ihre Kunden immer in allen Belangen. Kommunikation ist das A und O in einem funktionierenden Unternehmen. Nur so können keine Missverständnisse entstehen und ein erfolgreiches Unternehmen geführt werden.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
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Rieta Vanessa de Soet
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
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Kommunikation als Marketinginstrument

Frau Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting erläutert die Aufgaben der Kommunikationspolitik.

Die Kommunikationspolitik ist eine der „4 P“s“ und somit fester Bestandteil des Marketing-Mix. Die anderen 3 Bereiche bestehen aus Produkt-, Preis- und Distributionspolitik. Auch in den Business Centern von Frau Rieta de Soet spielt der Marketing-Mix eine große Rolle. Schon allein wenn es um nützliche Tipps geht zur Unterstützung der Start-Ups in den Business Centern.

Kommunikationspolitik ist auch unter dem englischen Namen „Promotion“ bekannt. Sie umfasst alles was der Bekanntmachung des Produktes dient.

Das offensichtlichste Instrument ist natürlich die Werbung. Allein hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten sein Produkt zu vermarkten. Egal ob Fernsehen, Radio, Zeitung oder Internet, man sollte sich genau darüber im Klaren sein welche Zielgruppe man ansprechen möchte. So setzt die De Soet Consulting beispielsweise auf das Internet. Es ist das ideale Medium, um eine Marke weltweit zu platzieren, so Frau Rieta de Soet.

Weitere Instrumente sind beispielsweise die Öffentlichkeitsarbeit, auch bekannt als Public Relations oder der persönliche Verkauf.
Auch die Sales Promotion, verschiedene Events und Sponsoring gehören zur Kommunikationspolitik dazu. Beim Sponsoring ist man zwar zunächst selbst der Geldgeber, indem man beispielsweise Sportvereine oder kurzfristige Projekte unterstützt, aber dadurch wird der Bekanntheitsgrad und das Ansehen gesteigert. Somit ist dies eine Investition die auf lange Sicht zu einem wieder zurück kommt, setzt man es richtig ein.

Auch die interne Kommunikation darf nicht außer Acht gelassen werden. Kommunikation wird bei De Soet Consulting großgeschrieben, so Fabian de Soet. Nur wenn die Markenidentität auch von den Mitarbeitern des Unternehmens vollständig übernommen wird, kann das Bild glaubhaft nach außen getragen werden.
Ziel der Kommunikationspolitik ist es, sein Angebot so zu positionieren, dass es sich von der Konkurrenz abhebt und für die Abnehmer attraktiv wirkt.

Ist das einmal geschafft, muss man die Geschäftsbeziehungen zum Kunden regelmäßig pflegen. Die De Soet Consulting unterstützt ihre Kunden immer in allen Belangen. Kommunikation ist das A und O in einem funktionierenden Unternehmen. Nur so können keine Missverständnisse entstehen und ein erfolgreiches Unternehmen geführt werden.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Kommunikationspolitik als Bestandteil des perfekten Marketing

Frau Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting erläutert die Aufgaben der Kommunikationspolitik.

Der richtige Marketing-Mix ist ein fester Bestandteil einer gesunden Unternehmenspolitik. Der Marketing-Mix lässt sich in vier Sparten aufteilen. Einer dieser Bereiche wird als Kommunikationspolitik bezeichnet.
Auch in den Business Centern von Frau Rieta de Soet spielt dieser Bereich des Marketing eine große Rolle. Schon allein wenn es um nützliche Tipps geht zur Unterstützung der Start-Ups in den Business Centern.

Kommunikationspolitik ist auch unter dem englischen Namen „Promotion“ bekannt. Sie umfasst alles was der Bekanntmachung des Produktes dient.

Das offensichtlichste Instrument ist natürlich die Werbung. Allein hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten sein Produkt zu vermarkten. Egal ob Fernsehen, Radio, Zeitung oder Internet, man sollte sich genau darüber im Klaren sein welche Zielgruppe man ansprechen möchte. So setzt die De Soet Consulting beispielsweise auf das Internet. Es ist das ideale Medium, um eine Marke weltweit zu platzieren, so Frau Rieta de Soet.

Weitere Instrumente sind beispielsweise die Öffentlichkeitsarbeit, auch bekannt als Public Relations oder der persönliche Verkauf.
Auch die Sales Promotion, verschiedene Events und Sponsoring gehören zur Kommunikationspolitik dazu. Beim Sponsoring ist man zwar zunächst selbst der Geldgeber, indem man beispielsweise Sportvereine oder kurzfristige Projekte unterstützt, aber dadurch wird der Bekanntheitsgrad und das Ansehen gesteigert. Somit ist dies eine Investition die auf lange Sicht zu einem wieder zurück kommt, setzt man es richtig ein.

Auch die interne Kommunikation darf nicht außer Acht gelassen werden. Kommunikation wird bei De Soet Consulting großgeschrieben, so Fabian de Soet. Nur wenn die Markenidentität auch von den Mitarbeitern des Unternehmens vollständig übernommen wird, kann das Bild glaubhaft nach außen getragen werden.
Ziel der Kommunikationspolitik ist es, sein Angebot so zu positionieren, dass es sich von der Konkurrenz abhebt und für die Abnehmer attraktiv wirkt.

Ist das einmal geschafft, muss man die Geschäftsbeziehungen zum Kunden regelmäßig pflegen. Die De Soet Consulting unterstützt ihre Kunden immer in allen Belangen. Kommunikation ist das A und O in einem funktionierenden Unternehmen. Nur so können keine Missverständnisse entstehen und ein erfolgreiches Unternehmen geführt werden.

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Die Kommunikationspolitik ist eine Säule der „4 P“s“ und somit fester Bestandteil des Marketing-Mix. Auch in den Business Centern von Frau Rieta de Soet spielt dieser Bereich des Marketing eine große Rolle. Schon allein wenn es um nützliche Tipps geht zur Unterstützung der Start-Ups in den Business Centern.

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Das offensichtlichste Instrument ist natürlich die Werbung. Allein hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten sein Produkt zu vermarkten. Egal ob Fernsehen, Radio, Zeitung oder Internet, man sollte sich genau darüber im Klaren sein welche Zielgruppe man ansprechen möchte. So setzt die De Soet Consulting beispielsweise auf das Internet. Es ist das ideale Medium, um eine Marke weltweit zu platzieren, so Frau Rieta de Soet.

Weitere Instrumente sind beispielsweise die Öffentlichkeitsarbeit, auch bekannt als Public Relations oder der persönliche Verkauf.
Auch die Sales Promotion, verschiedene Events und Sponsoring gehören zur Kommunikationspolitik dazu. Beim Sponsoring ist man zwar zunächst selbst der Geldgeber, indem man beispielsweise Sportvereine oder kurzfristige Projekte unterstützt, aber dadurch wird der Bekanntheitsgrad und das Ansehen gesteigert. Somit ist dies eine Investition die auf lange Sicht zu einem wieder zurück kommt, setzt man es richtig ein.

Auch die interne Kommunikation darf nicht außer Acht gelassen werden. Kommunikation wird bei De Soet Consulting großgeschrieben, so Fabian de Soet. Nur wenn die Markenidentität auch von den Mitarbeitern des Unternehmens vollständig übernommen wird, kann das Bild glaubhaft nach außen getragen werden.
Ziel der Kommunikationspolitik ist es, sein Angebot so zu positionieren, dass es sich von der Konkurrenz abhebt und für die Abnehmer attraktiv wirkt.

Ist das einmal geschafft, muss man die Geschäftsbeziehungen zum Kunden regelmäßig pflegen. Die De Soet Consulting unterstützt ihre Kunden immer in allen Belangen. Kommunikation ist das A und O in einem funktionierenden Unternehmen. Nur so können keine Missverständnisse entstehen und ein erfolgreiches Unternehmen geführt werden.

Bildquelle: 

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Die Macht der Marke: Wie konsequente Markenführung heute über Unternehmenserfolge entscheidet

Die Macht der Marke: Wie konsequente Markenführung heute über Unternehmenserfolge entscheidet

Die Macht der Marke: Wie konsequente Markenführung heute über Unternehmenserfolge entscheidet

(Mynewsdesk) Wer seine Marke nachhaltig am Markt positionieren will, braucht eine klare Strategie und Botschaften, die nicht nur ankommen, sondern auch im Gedächtnis bleiben. Als Wegbereiter und Wegbegleiter konsequent strategischer Markenführung setzt Ettlinger Full Service Agentur Ücker und Partner auf eindeutige Markenidentitäten. Diese erarbeiten die Markenspezialisten zu Beginn eines jeden Markenprozesses in intensiven Workshops gemeinsam mit der Unternehmensspitze und dem erweiterten Führungskreis.Fragt man heute in einem beliebigen Unternehmen, wo seine Kompetenzen liegen und was es so besonders macht, fallen die Antworten in vielen Fällen recht dürftig aus oder lauten immer gleich:  „Wir sind innovativ!“, „Wir bieten Qualität.“ und „Unsere Kunden sind uns wichtig.“ Aber: Schreiben sich das nicht alle auf die Fahne? Sind nicht genau die gleichen Behauptungen auf der Website des Mitbewerbers zu finden? Warum soll der Kunde sich für den einen oder anderen entscheiden, wenn doch alle das Gleiche können? Letztendlich entscheidet dann oftmals nur noch der Preis über den Gewinn oder Verlust eines Auftrags. Kann man im Dauerfeuer des Preiskampfes am Markt ein Unternehmen so sicher in die Zukunft führen? Markenführung mit Strategie sieht jedenfalls anders aus. Das beweist Ücker und Partner derzeit bei seinem neuen Kunden Greiner aus Pleidelsheim bei Ludwigsburg. Der Hersteller für hochwertige Frisörstühle, medizinische Stühle und Liegen sowie Fahrzeugsitze wurde bereits 1922 gegründet. Heute bereitet sich die vierte Generation auf ihre kommenden Aufgaben vor. Das Unternehmen will auch in Zukunft mit innovativen und qualitativ führenden Produkten eine wichtige Rolle am Markt einnehmen. Das Bewusstsein für die eigene Marke schärfenGemeinsam mit Ücker und Partner startet die Unternehmensführung einen Markenprozess, der Greiner als Marke in den Märkten nachhaltig und zielgerichtet verankert. In den Workshops werden zunächst Fragen über Identitätsmerkmale, Erfolgsfaktoren und zukünftige Ziele erarbeitet. Die Wahrnehmung der eigenen Marke steht dabei stets im Mittelpunkt. Im ersten Schritt will die Agentur herausfinden, was die Kunden über das Traditionsunternehmen Greiner denken. Dafür begeben sich die Markenspezialisten auf eine Deutschlandtour und interviewen Händler und Endkunden des Unternehmens. Aufbauend auf einer klaren Vision mit eindeutig formulierten Zielen und Strategien positioniert Ücker und Partner die Marke Greiner anschließend nach und nach bei allen relevanten Zielgruppen. 
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Ücker & Partner Werbeagentur GmbH .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/9wl9gv

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http://www.themenportal.de/vermischtes/die-macht-der-marke-wie-konsequente-markenfuehrung-heute-ueber-unternehmenserfolge-entscheidet-34525

Unternehmensprofil

Ücker und Partner
Markenkommunikation ist eine Full Service Werbeagentur mit Hauptsitz in Ettlingen
(bei Karlsruhe) und einem Büro in Frankfurt am Main. Seit über 20 Jahren
betreut die Agentur nationale und internationale Unternehmen als strategischer
Partner in der Kommunikation. Ücker und Partner stellt die Markenidentität
eines Unternehmens in den Mittelpunkt und zielt auf eine durchgängige
Markenwahrnehmung ab. Zum Leistungsspektrum gehören die Markenentwicklung, die
kreative Markenkommunikation online wie offline sowie die
Vertriebsunterstützung und Unternehmensentwicklung.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.up-markenkommunikation.de: http://www.up-markenkommunikation.com

Kontakt:

Vera Neusel
Am Hardtwald 4
76275 Ettlingen
07243/342030
vn@up-markenkommunikation.com
http://shortpr.com/9wl9gv

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Automobilmarketing: Kontinuität und Integration

Springer Gabler-Autor Franz-Rudolf Esch erklärt im Interview mit Springer für Professionals, wie das Konzept des Markensteuerrads Automobilmarken als Richtschnur für markenkonformes Handeln dienen kann

Automobilmarketing: Kontinuität und Integration

Abb.: Coverabbildung des Fachbuchs Strategie und Technik des Automobilmarketing

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 20. August 2013. Der Anteil an Elektro- und Hybridautomobilen am Kfz-Markt ist noch verschwindend gering. Der Umweltgedanke allein reicht als Kaufanreiz heute nicht mehr aus. Dies belegt im Vorfeld der 65. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt das gerade bei Springer Gabler erschienene Fachbuch „Strategie und Technik des Automobilmarketing“. Vielmehr müsse der Kunde die neuen Fahrzeuge begehren, so Buchautor und Markenexperte Franz-Rudolf Esch. Im Interview mit Springer für Professionals zeigt sich der Marketingforscher und Automobilpraktiker überzeugt, dass die Faszination, die von der Flexibilität und der persönlichen Freiheit des Autos ausgeht, trotz Rückgang von Neuverkäufen in Europa ungebrochen ist. Trends wie Elektromobilität oder neue Carsharing-Angebote der Hersteller zeichnen für ihn ein multimodales und dynamisches Bild der Mobilität der Zukunft. Entsprechend müssten sich Hersteller in Marketing- und Kommunikationsfragen neu und vor allem breiter aufstellen.

Sichere und qualitativ gute Automobile zu bauen, ist längst kein Garant mehr für eine erfolgreiche Vermarktung. Ein immer stärkerer Wettbewerb und hohe Ansprüche an innovative Technologien setzen die Branche unter Druck. Insbesondere die Marketingabteilungen sind mehr denn je gefordert, die Markenidentität ihrer Produkte langfristig zu stärken, so Esch: „Ein guter Slogan, der nicht jedes Jahr geändert wird, ist nur ein wichtiges Instrument im Orchester möglicher Kommunikationsmaßnahmen. Markenstärke im Kopf entsteht durch Kontinuität und die Integration aller kommunikativer Elemente.“ Dabei gilt es zu beachten, dass die Beziehung zwischen Kunden und Herstellern komplex geworden ist: Neue Wertvorstellungen von Konsumenten, die digitale Vernetzung sowie eine zunehmende Urbanisierung beeinflussen die Mobilität nachhaltig.

Als Orientierungshilfe für Markenstrategen der Unternehmen in der Automobilbranche empfiehlt Esch ein auf die besonderen Bedürfnisse angepasstes Markensteuerrad. Mit diesem würden sowohl nutzengetriebene als auch emotionale Aspekte einer Marke erfasst. Beides sei notwendig für den Markenerfolg und müsse klar definiert werden: „Ingenieure sind eher faktisch getrieben, müssen aber auch Entwicklungen machen, die zur emotionalen Welt der Marke passen. Designer sind eher emotional getrieben, müssen aber beim Design zum Beispiel auch die gewünschte lange Haltbarkeit eines Autos berücksichtigen. Insofern dient das Markensteuerrad als Richtschnur für markenkonformes Handeln, weil es ganzheitlich alle wesensprägenden Merkmale der Markenidentität erfasst.“ Wichtige Eckpfeiler in der praktischen Umsetzung einer modernen, konsistenten Markenführung, mit der Hersteller und Zulieferer im Automobilmarkt Kundenwünsche fokussieren und Wachstumsstrategien erfolgreich umsetzen können, seien Social Media, Employer Branding und Automobildesign.

In seinem neuen Buch stellen Esch und seine Co-Autoren aus Wissenschaft und Wirtschaft aktuelle Erkenntnisse zu relevanten Automobilmarketingthemen verständlich dar und ergänzen diese durch konkretes Know-how aus der Praxis. Theoretisch fundierte Beiträge und vertiefende Interviews von Entscheidungsträgern aus der Branche liefern Antworten auf aktuelle Fragen: Welche Anforderungen werden die Kunden künftig an Mobilität stellen? Wie können Marken darauf reagieren? Welche Innovationen und neuen Technologien setzen sich durch? Und: Wie kommuniziert man diese sinnvoll an die Käufer?

Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch ist Inhaber des Lehrstuhls für Markenmanagement und Direktor des Instituts für Marken- und Kommunikationsforschung (IMK) an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht. Er ist zudem Gründer und wissenschaftlicher Beirat von ESCH. The Brand Consultants.

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www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1432642-0 | Pressemitteilung + Materialien zum Herunterladen
www.springerprofessional.de/4514868.html | Springer für Professionals: Interview mit Franz-Rudolf Esch
www.springer-gabler.de/978-3-8349-3391-1 | Informationen zum Buch

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