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Contentmarketing: Was ist das und was bringt das?

Die Content Marketing Beratung und Agentur Görs Communications erklärt, wie modernes Marketing mit Content funktioniert

CONTENT-MARKETING: WAS IST DAS UND WAS BRINGT DAS?

Contentmarketing ist die Kreation und Verbreitung von relevantem, nützlichem Content mit der Absicht, eine klar definierte Zielgruppe anzuziehen, zu begeistern und zum Handeln zu animieren – und so profitable Kundenbeziehungen aufzubauen.“ (Definition vom Content Marketing Institute)

MODERNES MARKETING MIT CONTENT IM ÜBERBLICK:

-Moderne Marketingstrategie, die potentiellen Kunden interessante, hilfreiche & relevante Inhalte (Content) ausliefert und so Leads generiert.
-Contentmarketing ist das Gegenteil der klassischen Werbung und besonders gut geeignet für die digitale Kommunikation.
-Problem „Hybride Kunden“: Viele sind heute bestens informiert und haben eine ablehnende Haltung gegenüber klassischer Werbung.
-Sie bevorzugen daher hilfreiche, werthaltige Inhalte in Form von Fachbeiträgen in Blogs – oder Checklisten, Vorlagen, E-Books und Videos.
-Moderne Marketingstrategie, die potentiellen Kunden interessante, hilfreiche & relevante Inhalte (Content) ausliefert und so Leads generiert.
-Contentmarketing ist das Gegenteil der klassischen Werbung und besonders gut geeignet für die digitale Kommunikation.
-Problem „Hybride Kunden“: Viele sind heute bestens informiert und haben eine ablehnende Haltung gegenüber klassischer Werbung.
-Sie bevorzugen daher hilfreiche, werthaltige Inhalte in Form von Fachbeiträgen in Blogs – oder Checklisten, Vorlagen, E-Books und Videos.
-Guter Content wird im Web & in Social Media diskutiert und geteilt.
-Content-Marketing ist Pull-Marketing und Inbound-Marketing – statt nerviger Push- und Unterbrecherwerbung (SPAM).
-Content Syndication (Content mehrfach, aber adaptiert verwenden) und Content Recycling (überarbeiten / aktualisieren).
-Beispielsweise durch Online-PR / Online-Presseinfos in Presse- und Informationsportalen: Online-Presseinfos sind marketinglastiger und SEO-optimiert und werden nicht an Redaktionen gesendet.

CONTENT-MARKETING: WAS BRINGT DAS? ZAHLREICHE VORTEILE VON CONTENT-MARKETING

-Im „traditionellen“ Marketing wird die Leistung des eigenen Produktes / der Dienstleistung nur behauptet. Der Kunde kann diese Behauptung entweder glauben – oder aber nicht.
-Der wohl wichtigste Vorteil von Content-Marketing ist daher der größte Unterschied zum traditionellen Marketing: die Demonstration / der Beweis der eigenen Lösung – im Vergleich zur bloßen Behauptung.
-Ihre Leistung demonstrieren Sie, indem Sie in Ihren frei verfügbaren Inhalten Probleme Ihrer Zielgruppe lösen.
-Die Interessenten können sich anhand der Inhalte ein Bild davon machen, wie gut Ihre Leistungen sind und wie sehr sie ihre Interessen treffen.

CONTENT-MARKETING: LANGFRISTIGE WIRKUNG

-Der Fundus an Artikeln, die Sie heute schreiben und veröffentlichen, wird auch noch in Jahren gefunden und die Aufmerksamkeit und das Interesse eines potentiellen Kunden gewinnen.
-Stellen Sie sich Ihre Inhalte also wie Ihre virtuelle Vertriebsmannschaft vor.
-Überzeugt Ihr Inhalt, ist es wahrscheinlich, dass der Interessent sich früher oder später (DSGVO-konform) für Ihre E-Mail-Liste anmeldet.
-Ab diesem Zeitpunkt haben Sie dann die Kontrolle über die Kommunikation und können den Lead langfristig entwickeln.

GUTE SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG (SEO) DURCH CONTENT-MARKETING

-Penguin, Hummingbird, Phantom, Fred, Panda, … Mit Updates testet und verändert Google laufend seinen umfassenden Such-Algorithmus.
-Websites mit unseriösem und schlechtem Inhalt werden mit schlechteren Rankings abgestraft, während Websites mit eigenem gutem redaktionellem Inhalt bessere Rankings erzielen.
-Um vom Panda Update zu profitieren, ist es also wichtig, dass Sie eigene hochwertige Inhalte auf Ihrer Website bereitstellen, die v.a. den Mehrwert der Nutzer als Ziel haben.
-Doppelte Inhalte und Informationen externer Quellen, die 1-zu-1
übernommen wurden, sollten Sie vermeiden.

GOOGLE (UPDATES) BELOHNEN GUTEN CONTENT, GUTES CONTENTMARKETING UND GEZIELTE CONTENT-PROMOTION

-Das Panda Update wurde erstmalig 2011 ausgerollt und dient als Qualitätsfilter für Google in Bezug auf Website-Inhalte.
-Ziel: qualitativ hochwertige und einzigartige Inhalte auf Websites zu identifizieren, die einen echten Mehrwert für den Nutzer bieten.
-Trend Richtung Quality Content geht weiter: Seit dem ersten Roll-out wurden bereits vier aktualisierte Versionen veröffentlicht.

Mit Content-Marketing erreichen Unternehmen also:

-Mehr Besucher auf den Webseiten (kostenloser Traffic!).
-Verbesserte Positionierung und größere Sichtbarkeit im Web.
-Backlinks und bessere Rankings in Suchmaschinen (SEO).
-Steigerung der Anzahl von konkreten Kundenanfragen (Leads).
– Public Relations (PR): Anfragen von Journalisten, die über „Ihr“ Thema recherchieren (alle Recherchen starten heute über Google => SEO).
-Nennung Ihrer Firma und Produkte in Medien und Artikeln.
-Positionierung als Experte und Ratgeber.

Die Unternehmens- und Marketingberatung Görs Communications (Hamburg / Lübeck / Ostsee, https://www.goers-communications.de ) rät: Mit Content-Marketing verwandeln Sie Ihre Website von einer starren „Visitenkarte im Web“ in eine zentrale dynamische Plattform zur Generierung von Leads und Reputation!

Sprechen Sie uns für Content Marketing und Content Promotion an: https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

Kontakt
Görs Communications
Daniel Görs
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
080046377266
info@goers-communications.de
https://www.goers-communications.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Görs Communications Unternehmensberatung, PR- und Marketingberatung (Hamburg / Lübeck / Ostsee):

Warum ist es so schwer, gute Unternehmensberater, PR- und Marketingberater zu finden – und erfolgreich mit ihnen zusammenzuarbeiten?

Keine Frage: Unternehmensberatung (Consulting) boomt; ebenso wie Marketingberatung. Unternehmensberatungen / Unternehmensberater und Marketingberatungen / Marketingberater tummeln sich auf diesem lukrativen und wachsenden Markt.

Aber: Der Zugang und der Markt selbst sind nicht reguliert; jeder kann sich Unternehmensberater / Marketingberater nennen. Entsprechend diffus ist der Beratungssektor, dessen Wildwuchs auch auf das Fehlen verbindlicher Qualifizierungen und Orientierungen zurückzuführen ist. Wer Bedarf an Unternehmensberatung und/oder PR-/Marketingberatung hat (und das gilt wohl für fast jede Organisation und fast jedes Unternehmen), sieht sich zunächst mit dem Beratungsdschungel konfrontiert. Wie findet man gute Unternehmensberater, PR- und Marketingberater und arbeitet erfolgreich mit ihnen zusammen? Wenn man bei Google nach „Marketingberatung“, „PR-Beratung“ und/oder „Unternehmensberatung“/ „Consulting“ sucht, erschlägt einen die schiere Flut an Beratungsunternehmen, Beratern, Websites und Angeboten.

Oft ist die Folge, dass sich Unternehmen mit Beratungsbedarf dann an „die großen“ Unternehmens- und Marketingberatungen wenden, um ihr (Entscheidens-)Risiko (vermeintlich) zu minimieren. Ein oft teurer Fehler. Denn bei großen Unternehmensberatungen, PR- und Marketingberatungen und Werbeagenturen sind zwar die Honorare und Stundensätze (viel) höher, aber oft die Leistung und die Erfolge geringer als bei kleineren Beratern. Schmerzhafte und kostspielige Erfahrungen, die viele Unternehmen – vor allem aus dem Mittelstand bzw. KMU – bereits machen mussten. In Folge wird dann oft auf Unternehmensberatung, PR- und Marketing-Consulting verzichtet, weil die Erfahrung mit der PR-/Werbeagentur / der Marketing- und Unternehmensberatung negativ war.

Dabei ist Beratung / Consulting in der Wirtschaft heute unentbehrlich. Berater bringen Expertenwissen und Erfahrungen ins Unternehmen ein und sind eine unabhängige Instanz, die Betriebsblindheit und Managementschwächen ausgleichen (können). Unternehmensberater vermindern Komplexität und sorgen für Effizienzsteigerungen. Komplexe Problemzusammenhänge wie Digitalisierung, Content-Marketing und Contentpromotion, Onlinemarketing und Social Media etwa verlangen Spezialkenntnisse und langjährige Erfahrungen aus zahlreichen erfolgreichen Projekten. Zudem sollte der Berater über Wissen um Zusammenhänge und Wechselwirkungen im Business, im Management und in der Kommunikation verfügen.

Klare Analysen, umsetzbare Konzepte und Optimierungen statt „Bullshit-Bingo“

Gute, knappe und nachvollziehbare Analysen und ein partnerschaftlicher Dialog sind für den Erfolg wichtig. Die endlosen, oft mehrere Hundert Seiten umfassenden „Analysen“ oder „Berichte“ der großen Unternehmensberatungen und die „blumigen“ „Endlos-Konzepte“ und Präsentationen großer Marketingberatungen, PR- und Werbeagenturen landen oft nur in der Schublade und werden nie umgesetzt. Bei guten Beratern gibt es hingegen schlüssige Analysen, konkrete Handlungsempfehlungen – und auch die UMSETZUNG der Maßnahmen! Gute PR-, Marketing- und Unternehmensberatung ist in vielen Fällen auch Hilfe zur Selbsthilfe. Der Berater zeigt und erklärt dem Beratungskunden, wie er – nach einer gewissen Zeit des Coachings – einzelne Aspekte der PR, des Marketings und des Managements SELBST gestalten und verbessern kann.

Görs Communications sorgt als erfahrene Marketing- und Unternehmensberatung für mehr Kunden, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung

„Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, eine klare Positionierung, effizientes Marketing, professionelle PR“, erklärt Daniel Görs, Inhaber der Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications. „Wir übernehmen, je nach Bedarf und Budget, die Analyse, die Konzeption, die Umsetzung und die laufende Optimierung aller Marketing-, PR- und Digital-Maßnahmen. Dabei leisten wir mehr als klassische Unternehmensberatungen und Werbeagenturen, denn wir sind auf Wunsch auch Problemlöser, Sparringspartner auf Augenhöhe mit dem Management sowie Coach. Und wir setzen die analysierten und konzipierten Maßnahmen auch schlagkräftig um. Von den klassischen Werbeagenturen unterscheidet uns der ganzheitliche Blick auf die Positionierung, das Image und die Kommunikation – und das Denken über plumpe Werbemaßnahmen hinaus. So sorgen wir für passende, auch quergedachte Lösungen „Out of the Box“, die den gängigen 08/15 Maßnahmen der großen Unternehmensberatungen und Werbeagenturen weit überlegen sind“, betont der Diplom-Sozialwirt.

Görs Communications ist keine „Full-Service-Agentur“, denn die Marketing- und Unternehmensberatung (Lübeck / Hamburg / Ostsee) verspricht nicht das Blaue vom rosaroten Himmel und tut so, als wenn sämtliche Aspekte des Managements, des Marketings und der PR abgedeckt würden. „Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching“, stellt Daniel Görs klar. „Für alles andere greifen wir bei Bedarf und auf Kundenwunsch auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück. Ob Programmierung, Mobile Marketing, Cloud, Big Data, Design, Innovationsberatung, Erklärfilme oder Videomarketing: Wir wissen, welcher Spezialist für welches Projekt tatsächlich der beste ist – und wo es das beste Kosten-Leistungs-Verhältnis gibt“, sagt Marketing- und Unternehmensberater Daniel Görs, der über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Management und im Consulting verfügt.

Görs Communications liebt und lebt hanseatische Werte. Auch als bewusster Gegenpol zu der schönen Schein-Welt der Werbung mit ihren blumigen Versprechungen und bunten endlosen Hochglanzpräsentationen. „Wir sind und bleiben genordet, denken quer und unbequem und raten unseren Mandanten auch von ungeeigneten, kostspieligen Aktionen und Maßnahmen ab. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner“, erklärt Daniel Görs.

Content, Kommunikation, Reputation und Digitalisierung sind zentrale Elemente der Beratung, Analyse und Konzeption von Görs Communications. Hier kennt sich Görs Communications aus und bietet jahrzehntelange Erfahrung und (Spezial-) Know-how, das es in dieser Form sonst nicht auf dem Markt gibt. Insbesondere in den Bereichen Internet, Digitalisierung und Media, Finance und Immobilien, Industrie / B2B sowie Automobil-Industrie.

Görs Communications ist dabei so flexibel, wie es der Kunde wünscht: Ob zeitlich begrenzt als Projektkunde „on demand“ oder als Vertragskunde auf kontinuierlicher Retainerbasis – die Marketing- und Unternehmensberatung mit hanseatischen / norddeutschen Wurzeln macht seinen Mandanten das Leben auf jeden Fall leichter und steht immer mit Rat und Tat zur Seite.

Die Beratung von Görs Communications umfasst beispielsweise:

-Analyse der Ist-Situation und Probleme, Kommunikations- und Content-Scan, Website-, Reputations- und SEO-Check.
-Optimierungs- und Maßnahmenvorschläge.
-Workshop zur Diskussion, Klärung und Beschluss von Maßnahmen.
-Konzeption und konkrete Maßnahmenplanung.
-Umsetzung und laufende Optimierung (auf Wunsch).
-Mediaplanung, Mediaberatung, Verhandlung und Handling der Werbeschaltungen; online, klassische Medien, Social Media, crossmedial.

Ein Erstberatungsgespräch lohnt sich für Sie insbesondere, wenn Sie

– Ihre digitale Positionierung und Ihren Internetauftritt optimieren oder neugestalten möchten.
– Sie mehr Bekanntheit, ein „mediales Grundrauschen“ und Veröffentlichungen durch kontinuierliche Public Relations erreichen möchten.
– Sie Ihre Werbe- und Mediaausgaben kritisch prüfen und einen optimalen Marketing-Mix erarbeiten möchten.
– Sie sich über den optimalen Einsatz digitaler Kommunikation wie Onlinemarketing, Social Media, Mobile Marketing, Suchmaschinenmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung, Online-PR, E-Mail etc. informieren und beraten lassen möchten.
– Sie einen Überblick über den „digitalen Dschungel“ wollen und einen verlässlichen Kompass benötigen.
– Sie als Start-up oder mittelständisches Unternehmen Ihre Kommunikationsabteilung und -prozesse aufbauen, optimieren oder auslagern möchten.
– Sie wissen möchten, was die digitale Transformation und die Chancen der digitalen Markterschließung konkret für Sie bedeuten.

Digitale Markterschließung mit Görs Communications: Görs Communications ist autorisiertes Beratungsunternehmen im Förderprogramm go-digital. Profitieren auch Sie von diesem BMWi Förderprogramm und sichern Sie sich dadurch finanzielle Fördermittel auf Ihrem Weg zur Digitalisierung und zum professionellen Onlinemarketing!

Kurz: Wenn Sie kein Geld (mehr) für ineffektive und teure Werbung verbrennen und stattdessen mit Ihrer passenden Digital-, Kommunikations- und Marketingstrategie zu neuen Ufern aufbrechen wollen, dann kontaktieren und testen Sie uns einfach.

Wir sind für Sie da – gerade in stürmischen Zeiten!
https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

Kontakt
Görs Communications
Daniel Görs
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Glücksforschung + Glücksmanagement für PR und Marketing, für Business und Persönlichkeitsentwicklung

Was hat ein PR-, Marketing- und Unternehmensberater wie Daniel Görs mit Glücksforschung und Glücksmanagement zu tun?

Diplom-Sozialwirt Daniel Görs ist seit mehr als 20 Jahren in der PR-, Marketing-, Digital- und Unternehmensberatung tätig. Der Sozialwissenschaftler sucht im Rahmen seines Konzepts des „Glücksmanagements“ nach praktikablen Lösungen, die Erkenntnisse der Glücksforschung sowohl in der Persönlichkeitsentwicklung, als auch im Business und im Marketing erfolgreich anzuwenden. In seinem Blog (http://danielgoers.de) erläutert Daniel Görs, wie und warum er Glücksforschung, Glücksmanagement, Business, PR, Marketing, Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmanagement kombiniert und optimiert.

Daniel Görs: Ich bin Sozialwissenschaftler (Diplom Sozialwirt Universität Göttingen), aber auch Manager, Berater und Unternehmer (PR-Agentur, Marketing-, Digital- und Unternehmensberatung Görs Communications: https://www.goers-communications.de). Daher interessiert mich einerseits auf der Organisations- und Unternehmensebene, wie die Erkenntnisse der Glücksforschung praktisch im Business, im Management, bei der Digitalisierung, in Marketing, PR und HR umgesetzt und angewendet werden können, um die Unternehmensorganisation und -erfolge zu optimieren.

Andererseits gilt mein Interesse der individuellen Ebene, wie die Glücksforschungserkenntnisse in der Persönlichkeitsentwicklung, im Selbstmanagement, bei der Eigen-PR / beim Selbstmarketing und bei der Karriere umgesetzt werden können.

Glücksforschung erfreut sich wachsender Beliebtheit. Neue Studien und Artikel erscheinen fast täglich. Aber das GLÜCKSMANAGEMENT steckt noch in den Kinderschuhen. Dabei ist doch jeder „seines Glückes Schmied“. Natürlich lässt sich letztlich das Glück nicht erzwingen. Aber ich bin davon überzeugt, dass man zielgerichtet handeln und gute Rahmenbedingungen für Glück schaffen kann. Das nenne ich „Glücksmanagement“. Wichtig ist mir die Abgrenzung zu Esoterik und rein spirituellen und philosophischen Betrachtungsweisen und Deutungen von Glück.

Als wirtschaftlich denkender und agierender Unternehmer, Freiberufler, Manager, Marketing- und Unternehmensberater bin ich Fan von zielorientierten entmystifizierten Ergebnissen / Erkenntnissen der Glücksforschung und daraus fundiert abgeleiteten Empfehlungen wie „Vergleichen Sie sich nicht mit anderen, konzentrieren Sie sich auf Ihre eigenen Pläne und setzen Sie auf Ehrgeiz“ (World Book of Happiness“, Claudia Senik von der Pariser Sorbonne). Innerhalb der Wirtschaftswelt, in den Unternehmensbereichen und -funktionen genießt „Glück“ unterschiedlichen Stellenwert. Im Bereich Personal / Human Ressources gibt es bereits „Chief Happiness Officer“ und „Feelgood-Manager“. „New Work“ ist ohne Glück und glückliche Belegschaft nicht denkbar. Doch was oft vergessen (verdrängt?) wird, ist dass glückliche Mitarbeiter nur eine Stakeholder-Gruppe von vielen ist! Glückliche Kunden (= Testimonials, Marken- und Unternehmensfans, Multiplikatoren, Weiterempfehler uvm.), glückliche Investoren, glückliche Journalisten, glückliche Fans und Follower, glückliche Manager, Geschäftsführer und Unternehmer … hat nicht jeder ein Recht auf Glück? Und wenn Glück dann auch noch zu mehr Umsatz, Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Erfolg führt, dann steht der Sinn und Nutzen von Glücksmanagement außer Frage.

Auch deshalb habe ich beim professionell Social Media Network XING die Glücksmanagement-Gruppe gegründet: Als Plattform zum Austausch und zur Vernetzung aller, die sich auf professioneller Ebene für Glück interessieren und Glück als einen zentralen und gezielt beeinflussbaren Faktor in ihrem Leben betrachten. Wir widmen uns in der Glücksmanagement-Community u.a. folgenden Fragestellungen:

Welchen Einfluss hat Glück auf Wirtschaft, Management und Persönlichkeitsentwicklung? Welche Rolle spielt Glück in Business und Management, in PR und Marketing, in HR und New Work, im Coaching und Consulting? Die Glücksmanagement-Community ist der Hub für alle, die sich professionell mit Glück beschäftigen und daran arbeiten, Glück professionell zu erforschen und zu managen. Hier informieren und vernetzen sich Glücksforscher, Happiness Manager, Chief Happiness Officer und andere „Glücksprofis“, tauschen sich vertrauensvoll aus und diskutieren. Keine Esoterik, kein Bullshit.

Treten Sie gerne der XING Glücksmanagement Gruppe bei: https://www.xing.com/communities/groups/gluecksmanagement-cc11-1110550

Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

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Görs Communications
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Suche Werbeagentur in Kassel oder Werbeagentur Kassel…

Werbeagentur Kassel – damit die Werbung auffällt.

Mit diesen oder ähnlichen Suchbegriffen gehen Unternehmen bei Google auf die Suche nach einem Partner, der sich mit Werbung in Kassel und Umgebung auskennt. Denn Werbung ist von jeher für Unternehmen von großer Wichtigkeit. Eine durchdachte Werbestrategie egal ob im Internet, mit Werbeanzeigen in der Zeitung oder auf Fahrzeugen hat ihre Wirkung noch nie verfehlt! Grundsätzlich geht es darum, die Bekanntheit des Unternehmens oder bestimmter Produkte und Dienstleistungen anschaulich in Szene zu setzen, bestimmte Botschaften zu transportieren und beim Betrachter eine Handlung auszulösen.

Nordhessen mit dem Ballungsraum Kassel verfügt über eine hohe Dichte an Werbeagenturen. Manche Agenturen sind spezialisiert auf Außenwerbung/ Lichtreklame, andere nennen sich Werbeagentur, treten aber wie Marketingberatungen auf, entwickeln Strategien und liefern passende Inhalte. Wieder andere „Kreativschmieden“ arbeiten als Werbeagentur mit dem Schwerpunkt „Online“, oder als spezialisierte SEO-Agentur, Social-Media-Agentur oder PR-Agentur in Kassel und Umgebung. Um die Werbeagenturen herum tummeln sich zahlreiche Freelancer mit unterschiedlichen Spezialisierungen. Freelancer verfügen über einen Kostenvorteil gegenüber Agenturen, weil sie zumeist ohne große Büroflächen auskommen und ihre Betriebskosten niedrig halten können. Andererseits können Freelancer nicht das umfassende Marketing- und Werbe-Know-how abdecken, das eine Werbeagentur mit mehreren Mitarbeitern bietet. Eine Werbeagentur verfügt zudem über den großen Vorteil, dass auch bei Personalengpässen durch Krankheit oder während der Urlaubszeit die Räder niemals stillstehen und die Kundenaufträge bedient werden.

MAXMARK ist eine Werbeagentur in Kassel mit Spezialisierung auf die Internet-Werbung

Das Internet – längst ein Spiegelbild unserer Gesellschaft – zeigt uns täglich, stündlich, ja sogar in jeder Sekunde, was es Neues gibt, was „angesagt“ ist und welche Trends es gibt. Der Mensch liebt Neuigkeiten in jeder Form. Diese Informationen müssen schnell greifbar und erfassbar sein. Hierbei kommt es auf die richtige Darbietung der Informationen an.

MAXMARK hat sich auf folgende Themen spezialisiert:
-Webdesign, Website-Entwicklung
-Suchmaschinenoptimierung (SEO)
-Social-Media-Maßnahmen
-Online-PR
-Erklärvideos, Expose-Videos und Imagefilme

Bei all diesen Marketingdisziplinen stehen der „rote Faden“ und die Wiedererkennung des Unternehmens an oberster Stelle, damit die Maßnahmen wie aus einer Hand wirken und nicht unkoordiniert verpuffen.

Content-Marketing für die eigene Webpräsenz – nicht nur in Kassel

Bilder, Grafiken und Videos wirken unterstützend zu den Textinhalten, weil sie schneller wahrgenommen werden und bei geschickter Auswahl die Botschaften an den Websitebesucher in wenigen Sekunden übermitteln. Es ist somit relevant, welche Inhalte auf einer Website, einem Blog oder in den sozialen Medien ausgespielt werden. Hierbei sollte man auf die angesprochenen Zielgruppen achten; denn nicht jedes Bild-, Video- oder Textformat ist für jede Zielgruppe gleichermaßen geeignet. Im Folgenden wurden Tipps zusammengestellt, wie sich Content geschickt darstellen lässt.

Problem: Lange Texte schrecken ab

Lange Texte sind für viele Internetnutzer eher uninteressant, weil oft die Zeit fehlt, sich zu einem Thema ausführlich zu informieren. Kurze knappe Infos werden daher bevorzugt wahrgenommen. Es ist somit wichtig, die richtige Dosierung zwischen Erst- und Zweitinformation zu wählen. Die Erstinformation als Aufmacher liefert dem Betrachter einen schnellen Überblick. Möchte er mehr erfahren, kann er z.B. durch einen Button „Mehr lesen“ zum ausführlichen Artikel mit Detailinformationen gelangen. Solche „verdeckten Informationen“, die erst beim Klicken sichtbar werden, können als sog. Ausklappbox dargestellt oder auf Unterseiten platziert werden. In beiden Fällen sind die Texte für Google gut sichtbar und insbesondere auf Smartphones für die Nutzer eine visuell ansprechende Form der Darstellung.

Problem: Schlechte Auffindbarkeit in den Suchmaschinen

Bei den Werbeagenturen im Raum Kassel, die sich auf das Internet spezialisiert haben, sind die meisten Agenturen im Webdesign und der Programmierung zuhause. Eine Werbeagentur wie z.B. MAXMARK bietet neben der Website-Entwicklung auch eine fundierte Suchmaschinenoptimierung (SEO) an. Sowohl bei der lokalen Suche (Local SEO) als auch bei der überregionalen Auffindbarkeit unterstützt die Kasseler Werbeagentur seine Kunden, um in Google & Co. auf die oberen Ergebnisplätze zu gelangen.
Auch hier spielt Content eine zentrale Rolle: Texte sind so zu formulieren und innerhalb der Website darzustellen, dass Suchmaschinen diese Texte gut lesen und ihren Mehrwert erfassen können. Darüber hinaus werden beschreibende Texte für Bilder und Grafiken verwendet, um den Suchmaschinen die Bedeutung des jeweiligen Themas auf den Websites näherzubringen.
Mehr entdecken: www.maxmark.de/suchmaschinenoptimierung

Problem: Social-Media-Maßnahmen werden nicht durchdacht und falsch umgesetzt

Wer einen oder mehrere Social Media Kanäle betreibt, der weiß, dass dies mit einer gewissen Arbeit verbunden ist: Sich immer wieder in das Gedächtnis der Social-Media-Nutzer zu rufen bedeutet, sich stetig um passende Beiträge zu bemühen. Im beruflichen Alltag geht dies jedoch meistens unter mit der Folge, dass sich über die Social-Media-Kanäle keine nennenswerten Fangruppen aufbauen lassen. Als Social-Media-Agentur führt MAXMARK mit seinen Kunden eine strategische Mediaplanung durch, legt Zielgruppen und Ziele fest und übernimmt die Steuerung der ausgewählten Media-Kanäle. Hierzu erhalten die Kunden regelmäßig eine Erinnerung, dass sie neue Informationen und Bilder bzw. Videos zur Verfügung stellen, die von MAXMARK aufbereitet und gepostet werden. Je nach Themenfeld übernimmt die Kasseler Werbeagentur die Erstellung von Texten und steuert diese in die entsprechenden Kanäle ein.
Mehr entdecken: www.maxmark.de/social-media

Erklärvideos, Expose-Videos und Imagefilme bei der Werbeagentur MAXMARK produzieren lassen

Komplexe Produkte oder Sachverhalte sind mit Texten oft umständlich zu erklären. Dafür eignen sich kurze Videos. Sie können sowohl auf der eigenen Firmen-Website eingebaut werden als auch in den sozialen Medien hochgeladen und geteilt werden. Sollen z.B. neue Produkte bekanntgemacht werden, lassen sich mit Hilfe eines Erklärvideos besondere Eigenschaften auf einfache Weise erklären. Eine günstige Form der Videoentwicklung ist die Produktion eines Expose-Videos: Hierbei werden verschiedene Fotos mit passenden Texten und ansprechender Musik kombiniert und in einer „modernen Diashow“ präsentiert. Das wirkt kurzweilig und transportiert die gewünschten Informationen in kürzester Zeit. Bei der Produktion von Videos gibt es in Kassel eine Reihe von Werbeagenturen, die sich darauf spezialisiert haben. Bei der Werbeagentur MAXMARK werden die dort produzierten Videos gleich für die jeweiligen Online-Kanäle optimiert und hochgeladen.

Werbeagentur für kleine und mittelständische Unternehmen in und um Kassel

Die Werbeexperten der Werbeagentur MAXMARK – www.maxmark.de kümmern sich für ihre Kunden um den gesamten Werbeauftritt im Internet. Handwerksbetriebe, Hausbauunternehmen, Firmen aus der Gesundheitsbranche, Gastronomie/ Hotellerie und verschiedene Finanzdienstleister vertrauen auf die umfassende Betreuung im Onlinebereich. Dabei werden auch Werbeflyer, Infobroschüren und Geschäftspapiere entwickelt, damit die gesamte Markenkommunikation „aus einem Guss“ ist.

Als Werbeagentur in Kassel entwickeln wir gemeinsam mit unserem Team neue Marketingideen und kümmern uns um die Wünsche unserer Kunden. Angefangen bei der Website-Entwicklung über die Suchmaschinen-Optimierung und Social Media-Maßnahmen bis hin zur laufenden technischen Betreuung und dem Server-Hosting: Als Agentur für Online-Kommunikation liegt unser Fokus auf der Betreuung im Onlinebereich. Denn nichts ist so spannend wie der technische Fortschritt.

Kontakt
MAXMARK
Maximilian Ziller
Ellenbacher Straße 11
34123 Kassel
01728251450
ziller@maxmark.de
http://maxmark.de/

Bildquelle: Fotolia

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Marketing- und Digitalagentur Görs Communications bietet professionelle Beratung und Werbung

Görs Communications ist die erfahrene Werbeagentur und Unternehmensberatung für digitales und Marketing und Online-PR

Wie die PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) für neue Kunden, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung sorgt, wird im Folgenden skizziert.

Unser Leben ist Kommunikation. Vor allem digitale Kommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle Public Relations. Lassen Sie sich zur digitalen Markterschließung und Onlinemarketing beraten – und das sogar mit 50% Förderung vom Staat! Denn Görs Communications ist vom Bundeswirtschaftsministerium autorisiertes Beratungsunternehmen im Förderprogramm go-digital. Profitieren auch Sie vom go-digital Förderprogramm und sichern Sie sich finanzielle Fördermittel auf Ihrem Weg zur Digitalisierung und zum professionellen Onlinemarketing.

Wir übernehmen – je nach Bedarf und Budget – die Analyse, die Konzeption, die Umsetzung und die laufende Optimierung aller Kommunikations-, Marketing-, PR- und Digital-Maßnahmen. Dabei leisten wir mehr als klassische Unternehmensberatungen, denn wir sind auf Wunsch auch Problemlöser und Coach und setzen die analysierten und konzipierten Maßnahmen auch schlagkräftig um.

Von den klassischen Werbeagenturen unterscheidet uns der ganzheitliche Blick auf die Positionierung, das Image und die Kommunikation – und das Denken über plumpe Werbemaßnahmen hinaus. So sorgen wir für passende Lösungen „Out of the Box“, die den gängigen 08/15 Maßnahmen weit überlegen sind. Wir sind keine „Full-Service-Agentur“, denn wir versprechen nicht das Blaue vom rosaroten Himmel und tun so, als wenn wir in allem die besten wären. Wir konzentrieren uns vielmehr auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerkzurück. Ob Programmierung, Mobile Marketing, Cloud, Big Data, Design, Innovationsberatung, Erklärfilme oder Videomarketing: Wir wissen, welcher Spezialist für welches Projekt tatsächlich geeignet ist und wo es das beste Kosten-Leistungs-Verhältnis gibt.

Als Business “ Partner des echten Nordens“ lieben und leben wir hanseatische Werte. Auch als bewusster Gegenpol zu der vermeintlich schönen Schein-Welt der Werbung mit ihren blumigen Versprechungen und vielen bunten Hochglanzpräsentationen. Wir sind und bleiben genordet, denken quer und unbequem und raten unseren Mandanten auch von ungeeigneten Aktionen ab. Wir kennen die Trends, machen aber auf keinen Fall bei jedem Hype mit. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus, wie in Berlin, Frankfurt oder München.

Content, Kommunikation und Reputation sind zentrale Elemente unserer Analyse, Beratung und Konzeption. Hier kennen wir uns aus und bieten jahrzehntelange Erfahrung und Know-how, das es in dieser Form sonst nicht auf dem Markt gibt. Insbesondere in den Bereichen Internet, Digitalisierung und Medien, Finanzen und Immobilien, Industrie / B2B sowie Automotive konnten wir bereits viele Unternehmen erfolgreich beraten und unterstützen.

Wir sind so flexibel, wie Sie es wünschen: Ob zeitlich begrenzt als Projektkunde „on demand“ oder als Vertragskunde auf kontinuierlicher Retainerbasis – wir machen Ihnen das Leben auf jeden Fall leichter und stehen Ihnen immer mit Rat und Tat zur Seite.

Die Unternehmens- und Marketing-Beratung von Görs Communications umfasst u.a.:

Analyse der Ist-Situation und Probleme, Kommunikations- und Content-Scan, Website-, Reputations- und SEO-Check.
Optimierungs- und Maßnahmenvorschläge.
Workshop zur Diskussion, Klärung und Beschluss von Maßnahmen.
Konzeption und konkrete Maßnahmenplanung.
Umsetzung und laufende Optimierung (auf Wunsch).

Ein Erstberatungsgespräch lohnt sich für Sie insbesondere, wenn Sie:
– Ihre digitale Positionierung und Ihren Internetauftritt optimieren oder neugestalten möchten.
– Sie mehr Bekanntheit, ein „mediales Grundrauschen“ und Veröffentlichungen durch kontinuierliche Public Relations erreichen möchten.
– Sie Ihre Werbe- und Mediaausgaben kritisch prüfen und einen optimalen Marketing-Mix erarbeiten möchten.
– Sie sich über den optimalen Einsatz digitaler Kommunikation wie Onlinemarketing, Social Media, Mobile Marketing, Content Marketing, Suchmaschinenmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung, Online-PR, E-Mail etc. informieren und beraten lassen möchten.
– Sie einen Überblick über den „digitalen Dschungel“ wollen und einen verlässlichen Kompass benötigen.
-Sie als Start-up oder mittelständisches Unternehmen Ihre Kommunikationsabteilung und -prozesse aufbauen, optimieren oder auslagern möchten.
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Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

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Pressemitteilungen

Paid / Owned / Earned Media – Führung durch den Content Marketing Begriffsdschungel

Die PR- und Contentmarketing-Beratung und Agentur Görs Communications skizziert Paid-, Owned- und Earned-Media und gibt Tipps zu den einzelnen Medien- und Marketingarten

Paid / Owned / Earned Media - Führung durch den Content Marketing Begriffsdschungel

Die PR- und Contentmarketing Beratung Görs Communications skizziert Paid-, Owned- und Earned-Media

Görs Communications Marketing Blog Artikel zu den Medienarten „Paid Media“, „Owned Media“ und „Earned Media“

Durch das Internet haben sich die verschiedenen Formen der Werbung, des Marketings und der PR / Kommunikation im Laufe der Jahre stark verändert. Unternehmen und Kommunikatoren setzten verstärkt auf digitale Inhalte, die in den verschiedensten Formen platziert werden können. Die Begriffe „Paid Media“, „Owned Media“ und „Earned Media“ sind in der Kommunikations- und Werbewelt mittlerweile unumgänglich geworden. Doch was genau hat man sich darunter vorzustellen? Welche Rolle nehmen sie in einer erfolgreichen PR-/ Kommunikations-/ Marketingstrategie ein und was ist ihre Bedeutung in der Welt des Content Marketing?

Paid Media? Owned Media? Earned Media? Immer der Reihe nach – worum genau geht es da eigentlich?

Im Marketing und im Web geht es vor allem um eines: die Reichweite. Man möchte möglichst viele Menschen erreichen und von sich, sprich: seinem Produkt/Service, seinem Unternehmen und der eigenen Marke überzeugen. Dafür nutzen moderne Unternehmen die Medienformen Paid Media, Owned Media und Earned Media. Das Wörtchen „Media“ bezeichnet hierbei tatsächlich das Medium oder den Kommunikationsweg, der dabei genutzt wird. Konkret bezeichnet dieses Modell bzw. Medien-Typologisierung die jeweilige Kanäle – oder besser noch, wie die Kanäle zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Paid Media: „Klassische“ Werbung

Die erste Möglichkeit, die sich bietet, ist der Einsatz der Paid Media. Ich entwerfe dafür z.B. eine ansprechende Anzeige und platziere Sie im Netz genau dort, wo sich meine Zielgruppe tummelt. Das ist zwar nicht umsonst, aber die Skalierung und die Laufzeit können frei vom Unternehmen bestimmt werden. Allerdings erkennt (fast…) jeder Mensch mittlerweile bezahlte Werbung, wenn er sie sieht. Warum Paid Media trotzdem ein obligatorischer Bestandteil in der Medienplanung sind, wird später noch genauer unter die Lupe genommen.

Owned Media: Love it or leave it (alone)

Ein weiteres Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe ist es, Inhalte ( = neudeutsch: CONTENT) über eigene Kanäle in Form von einem eigenen Blog oder über die bunte Welt der Social Networks kundzutun. Dabei sprechen wir dann von den Owned Media. Der Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings sollte man den Aufwand und die notwendigen Ressourcen (z.B. Personal oder Agentur) nicht außer Acht lassen. Bei der Gestaltung der Inhalte hat man dafür aber auch die freie Wahl. Hier kommt es auf die richtige Content Marketing Strategie an.

Earned Media: Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus

Stellt man sich geschickt an, entwickelt sich aus den Paid- und Owned Media die äußerst wertvollen Earned Media. Durch likes, shares, retweets, faves, +1, pins, etc. entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ lautet bei den Earned Media die Devise.

Dabei ist all dies keine Erfindung des digitalen Zeitalters, sondern vielmehr eine Weiterentwicklung und Vertiefung von dem was, zuvor schon in der „realen“, analogen Welt in Form von Public Relations (PR) Artikeln, Presseinformationen, Mitarbeiterzeitschriften, Kundenmagazinen und sonstigen redaktionellen Inhalten sowie Weiterempfehlungen und Mundpropaganda gang und gäbe war.

Content Marketing und PR Strategie: Die Mischung von Paid, Earned und Owned Media macht“s

Okay, erste Frage beantwortet: Ich habe jetzt eine Idee, was ich mir unter den drei Begriffen vorzustellen habe. Aber was sind die Besonderheiten der drei Termini? Wie setze ich welche Media am wirkungsvollsten ein und wie genau kombiniert man das Trio bestmöglich?

Gute Frage. Unternehmer, Content und Marketing Verantwortliche, PR- und Kommunikationsagenturen, Werber und ein Heer von Beratern fragen sich das rund um die Uhr. Willkommen in der Welt der Content Marketing und PR Strategie (die den Rahmen dieses Beitrages sprengt, aber in anderen Beiträgen unserer PR und Content Marketing Agentur Görs Communications auf https://www.goers-communications.de betrachtet wird). Aber eins nach dem anderen. Starten wir mit den Paid Media, die „klassische“ Form der Werbung / Anzeigenschaltung. Viele werden sich fragen: „Warum eigentlich noch für Werbeinhalte zahlen, wenn ich auch ganz hervorragend über Facebook, Twitter & Co. umsonst an meine Zielgruppe herantreten kann?“ Ganz einfach: Unbekannte Unternehmen/Produkte/Marken sucht (geschweige denn findet!) kein Mensch. Um also zunächst eine lohnende Webpräsenz aufzubauen und ins so genannte „Relevant Set of Mind“, also ins Gehirn und Bewusstsein von Verbrauchern und Medien zu gelangen, muss man zuerst einmal einen bestimmten Bekanntheitsgrad erreichen.

Um den zu generieren, kommt man (meist) um die Paid Media einfach nicht herum (Stichworte: Mediaberatung, Mediaplanung, Mediaschaltung – über mehrere Medien hinweg [= CROSSMEDIA]. Ausnahmen betätigen die Regel – wie bspw. Google. Aber die meisten Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen verändern die Welt nicht und werden entsprechend auch nicht ohne PR, Marketing und sonstige Kommunikationsaktivitäten zum Shooting Star alleine durch „BUZZ“…

Also einigen wir uns darauf, dass der Content sowie die Marke erst einmal posititioniert und promotet werden müssen – und das an den relevanten Stellen im Web. Man bezeichnet dies bildlich auch als „Content-Seeding“. Und das kostet nun mal Zeit, Geld, Gehirnschmalz (Kreativität) und manchmal auch Nerven.

Die Belohnung dafür sind die Bekanntheit und die Aufmerksamkeit, die dem unternehmenseigenen Content (Website/Blog/Social-Media-Präsenzen,…) zuteil werde. Diese unternehmenseigenen „Customer Touch Points“ gilt es dann wiederum möglichst ansehnlich, informativ, beratend, interessant und unterhaltsam zu gestalten („Infotainment“ ist kein Teufelswerk) zu gestalten und mit entsprechend gutem, einzigartigen („unique“) Content zu füllen, damit das Browserfenster nicht gleich wieder geschlossen und das Unternehmen aus den Köpfen des Users verbannt wird.

Pflichtaufgabe: Interessanten Content kreieren und promoten

Gut gestalteter Content ist und bleibt King – on- wie offline. Je länger sich der (potenzielle) Kunde auf der Seite aufhält und immer weitere interessante Beiträge, Themen, Bilder, Videos, oder oder oder findet – desto besser, nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Denn genau das ist die Idee der Owned Media. Langfristige Beziehungen zwischen Unternehmen und der Zielgruppe pflegen und ausbauen.

Allerdings wird das Unternehmen als Urheber der Inhalte erkannt, was leicht an der Glaubwürdigkeit der Beiträge zweifeln lässt, denn wo man auch hinsieht: Jeder behauptet, Marktführer, Technologieführer, innovativ und effizient zu sein…!

Die Menge und Qualität der kommunizierten Inhalte sollte gut überlegt sein, denn: Wer spamt, verliert. Allerseits beliebt (und nebenbei ganz ausgezeichnet für die „Stickiness“ der Seite, also wie lange ein Besucher auf der Website verweilt) sind informative oder auch witzige Videos. Damit ist nicht gemeint, dass sich jedes Unternehmen mit „Cat-Content“ zuschütten sollte. Viel größer ist der Nutzen, wenn man es schafft, interessante und relevante Videos unterzubringen. Damit kann dann auch im B2B-Bereich gepunktet werden.

Immer mehr im Kommen ist außerdem das sogenannte „Storytelling“, bei dem es darum geht, ein Unternehmen / eine Marke / eine Kampagne mit einer emotional geladenen Geschichte zu verbinden, wie es bspw. Adidas erfolgreich mit #thereturn umgesetzt hat.

„The big challenge“ ist jedoch, nach wie vor, aus Paid und Owned Media Aufmerksamkeit, Bekanntheit, eine gute Publicity und Vertrauen mit Hilfe von Earned Media zu erschaffen – also in Form von Inhalten, die ohne den direkten Einfluss des Unternehmens (weiter)verbreitet werden: Empfehlungen, (virale) Mund-zu-Mund-Propaganda / Buzz sowie redaktionelle und journalistische Berichterstattung (Onlinemedien und [Micro] Blogs). Earned Media bringen, solange sie positiv sind, den größten Nutzen und sind zudem nachhaltig. Denn: Einmal in den Köpfen der Menschen verankert, hält sich ein Unternehmensimage (unglaublich) lange.

[Anmerkung: „Doch ist der Ruf erst ruiniert…“ – Online Reputation (Management) ist neben dem Content Marketing (Management) für Unternehmen aktuell sicher mit die wichtigste Kommunikationsaufgaben im Internet, wenn nicht insgesamt.]

Earned Media: „Digitale Grätschen“ und „Shitstorms“ vermeiden

Der große Nachteil bei Earned Media ist die fehlende Möglichkeit, Einfluss darauf zu nehmen, welche Inhalte wie und wo verbreitet (und kommentiert) werden. Es lauert, gerade in den sozialen Medien, die Gefahr, dass verärgerte Kunden / Stakeholder (die vielleicht sogar selbst Blogger und/oder aktive Social Networker sind) sich über ein Unternehmen / eine Marke auslassen, was dann negativen Content und negative Artikel und Treffer in der Suchergebnisliste (SEL) von Suchmaschinen wie Google produziert. Dem ist durch gute Public Relations (PR), in Kombination mit Content- und Online-Marketing / SEO und langfristige Kundenpflege (Stichworte: Service und Customer Relationship Management [CRM]) vorzubeugen bzw. gegenzusteuern.

Ist alles richtig gemacht worden, sind Earned Media Inhalte zweifelsohne die effektivste wie effizienteste Möglichkeit, um den ROC (Return on Communication) und ROI (Return on Investment) zu steigern. Im Digitalen Marketing spricht man in diesem Zusammenhang von den „Conversation Rates“, soll heißen: die Umwandlung eines Kontakts / Interessenten in eine Reaktion / einen Kunden. Im Earned Media Bereich liegen die Conversions nach einschlägigen Studien bei stattlichen 5% – im Gegensatz zu lediglich 1% bei den Paid Media.

Fazit Owned Media – Paid Media – Earned Media:

Fassen wir bildlich zusammen: Owned Media ist mein Zuhause, wo ich tun und lassen kann, was ich will. Bei Paid Media bezahlt man für die Dienstleistungen und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wäre dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub von Freunden – das kostet mich nichts oder wenig(er), aber ich muss die Etiquette berücksichtigen und mich „benehmen“. So ist es auch im (Social) Web mit seiner „Netiquette“ und seinen Spielregeln.

Paid Media bilden die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen des Content Marketing. Um den bestmöglichen digitalen Fußabdruck zu hinterlassen, sollten also gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können.

Dieser Artikel wurde von der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung Görs Communications (DPRG) erstellt und veröffentlicht. Görs Communications sorgt für seine Kunden mit einem Crossmedia-Beratungs- und Umsetzungsansatz, der Kombination von Contentmarketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit / PR, Onlinemarketing, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media für ein besseres Image, eine bessere Positionierung und Reputation sowie mehr Umsatz, Bekanntheit und Aufmerksamkeit. Was andere PR- und Werbeagenturen nur versprechen, setzen wir für unsere Kunden öffentlichkeitswirksam, medien- und nutzergerecht um.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

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Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

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Native Advertising (5): Was bei Werbekampagnen beherzigt werden sollte

Blog Serie der PR- und Digitalagentur Görs Communications

Native Advertising (5): Was bei Werbekampagnen beherzigt werden sollte

Was beim Native Advertising zu beachten ist, verrät die PR- & Marketingberatung Görs Communications

Im ersten Teil unserer Blog-Reihe über Native Advertising hat die PR- und Marketingberatung Görs Communications bereits erläutert, was man unter Native Advertising versteht, im zweiten Teil haben wie die Vor- und Nachteile von Native Advertising aufgezeigt, im dritten Teil haben wir gezeigt, für welche Unternehmen sich Native Advertising anbietet, im vierten Teil haben wir dann die großen Native-Advertising-Plattformen vorgestellt. Im fünften und letzten Teil der Reihe wollen wir in diesem Blog Posting noch ein paar grundsätzliche Ratschläge und Tipps zu Native Advertising loswerden.

Grundsätzlich: Native Advertising ist keine Quantenphysik, mit ein wenig Erfahrung im Marketing kann sich fast jeder dort einarbeiten – und wenn Unsicherheiten bestehen, kann man ja auch noch immer bei Experten um Rat fragen. Generell ist es aber hilfreich, folgende Punkte zu beachten:

Native Advertising sollte immer in eine gute Content-Marketing-Strategie eingebunden sein. Die tollsten Klicks bringen schließlich nichts, wenn der potenzielle Kunde auf der Webseite das Interesse verliert und einfach abspringt – so funktioniert die Lead-Generierung einfach nicht.

Seriosität geht immer vor. Native Advertising hat bei vielen Leuten einen schlechten Ruf, weil sich plötzlich Werbeinhalte im redaktionellen Teil wiederfinden, die auch noch wie redaktioneller Inhalt aufgemacht sind. Deshalb muss unbedingt auf die Kennzeichnung als „sponsored Posts“ etc. bestanden werden, damit mit offenen Karten gespielt wird. Zudem sollte immer nur das versprochen werden, was später auch erfüllt werden kann.

Klickzahlen sind nicht alles, auch beim Native Advertising zählt Qualität mehr als Quantität. Nutzer, die beim Native Advertising mit sogenannten „Clickbait“-Überschriften gewonnen werden, zahlen zunächst einmal auf die Klickzahlen ein, aber eben nicht nachhaltig, da diese nach ein paar Sekunden auch wieder abspringen. Deshalb: Nie nur auf die Klicks achten, sondern auch auf das Verhalten auf der Zielseite, angefangen mit der Verweildauer.

Diverse Native-Advertising-Anzeigen mit geringem Budget ausprobieren. Manche Anzeigen funktionieren gut, andere nicht, das lässt sich vorher immer schlecht sagen. Manche schwören auf Social-Media-Werbung, manche auf Native Advertising bei Fachpublikationen, andere auf Native-Advertising-Plattformen wie Outbrain und Twiago. Welche Art für welches Unternehmen und welches Produkt am besten ist, lässt sich vorher nur schwer sagen, daher empfiehlt sich ein systematisches Testen.

Den Erfolg messen und ständig nachjustieren. Native Advertising Marketing lässt sich wunderbar tracken, entsprechend dem Erfolg oder dem Misserfolg sollten die eigenen Kampagnen ständig weiterentwickelt werden. Schließlich geht es ja auch immer besser.

Einfach machen und Erfahrung gewinnen, dabei das Budget schrittweise erhöhen – schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, auch nicht beim Native Advertising.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

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Pressemitteilungen

Görs Communications Blog Serie Native Advertising (4): Native-Advertising-Plattformen

Die PR-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications bloggt über Native Advertising und Content Marketing

Görs Communications Blog Serie Native Advertising (4): Native-Advertising-Plattformen

Blog: Die PR-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications über Native Advertising

Im ersten Teil unserer Blog Reihe über Native Advertising haben wir, die PR-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ), bereits erläutert, was man unter Native Advertising versteht, im zweiten Teil haben wie die Vor- und Nachteile von Native Advertising aufgezeigt, im dritten Teil haben wir schließlich die Frage beantwortet, für welche Unternehmen sich Native Advertising anbietet. In diesem vierten Teil der Blog Serie wollen wir deshalb die großen Native Advertising Anbieter / Portale vorstellen – also die Netzwerke, bei denen man Native Advertising einbuchen kann.

Native Advertising direkt einbuchen (lassen)

Neben den Social-Media-Plattformen, bei denen die „sponsored Posts“ ebenfalls als Native Advertising gelten, weil sie im normalen redaktionellen Bereich (also den Status-Meldungen) erscheinen, bieten auch immer mehr Online-Präsenzen von den (Fach-)Verlagen Native-Advertising-Werbeschaltungen an. Sprich, es ist mittlerweile bei sehr vielen Online-Portalen möglich, Native Advertising einzubuchen. Besonders interessant ist dies für Unternehmen, die im B2B-Bereich und Content Marketing unterwegs sind, da gerade die Online-Ableger der Fachmagazine mit einer interessanten Zielgruppe aufwarten können.

Der Vorteil bei diesen Native-Advertising-Direkteinbuchungen bei den Online-Portalen besteht darin, dass man als Werbetreibender das redaktionelle Umfeld und die Besucher der Webseite gut einschätzen kann. Der größte Nachteil ist jedoch, dass die Verlage wissen, wie wertvoll dort Native Advertising ist – und sich die Werbeschaltungen entsprechend vergolden lassen. Pro Klick zahlt man hier daher in der Regel erheblich mehr Geld als anderswo, das Umfeld für die Werbeschaltung ist qualitativ hochwertig, entsprechend muss dann auch gezahlt werden.

Native Advertising über Native-Advertising-Plattformen einbuchen (lassen)

Es gibt mittlerweile auch etliche Native-Advertising-Plattformen bzw. Native-Advertising-Netzwerke (sie selbst bevorzugen etwas neutralere Bezeichnungen wie etwa „Social Content Discovery Plattform“), mit denen die Native-Advertising-Werbeschaltung über das halbe Netz gestreut werden. Zu den populärsten Anbietern gehören hier Ligatus, Plista, Taboola, LINKILIKE, Outbrain und Twiago, die auf unzähligen Webseiten (darunter auch sehr renommierte) Werbeplätze eingebucht haben und dort dann „ihren“ Inhalt (also die gebuchten Native-Advertising-Werbeschaltung) platzieren – häufig am Ende eines Artikels und dann auch noch mit Zusätzen „Das könnte Sie auch interessieren“ versehen.

Diese großen Native-Advertising-Plattformen haben zwei große Vorteile. Erstens verfügen sie über gute Algorithmen, das Ausspielen der Native-Advertising-Werbeschaltungen erfolgt daher sehr effizient, die Algorithmen merken recht schnell, wo welche Native-Advertising-Werbeschaltung jeweils gut funktioniert – und wo nicht. Zweitens liegen die Kosten pro Klick erheblich unter denen von Direkteinbuchungen, die Native-Advertising-Plattformen sind wesentlich günstiger als die Verlage. Man kann daher auch schon mit kleinem oder mittlerem Budget ordentlich Klicks generieren.

Als Nachteil ist der schlechte Ruf zu nennen, denen die Plattformen bei einigen Internetnutzern haben. In der Vergangenheit haben die Plattformen auch aggressiven Clickbait zugelassen, zudem fanden sich dort auch immer wieder Verlinkungen zu Fake-News-Seiten, was mittlerweile aber von den Anbietern so gut es eben geht unterbunden wird.

Görs Communications Tipp: Beraten lassen und die einzelnen Möglichkeiten mit geringem Budget einfach mal austesten und dann schauen, welcher Anbieter sich am besten eignet.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Im fünften und letzten Teil dieser Reihe erläutern wir dann, was man beachten sollte, wenn man selbst Native Advertising betreibt.

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Görs Communications Blog Serie Native Advertising (3): Relevanz für Unternehmen

Die Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications bloggt über Native Advertising und Content Marketing

Görs Communications Blog Serie Native Advertising (3): Relevanz für Unternehmen

PR-,Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications bloggt über Native Advertising & Content

Im ersten Teil der Blog Reihe über Native Advertising erläutert die PR-, Digital- und Marketingberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ), was man unter Native Advertising versteht, im zweiten Teil die Vor- und Nachteile von Native Advertising, jetzt kommt im dritten Teil die Frage dran, für welche Unternehmen sich Native Advertising anbietet. Für welche Unternehmen hat Native Advertising besonders viel Relevanz, bei welchen Unternehmen sollte Native Advertising nur unter ferner liefen laufen?

Native Advertising in Kombination mit Content Marketing

Auf Native Advertising wird im B2B- und im klassischen B2C-Geschäft gesetzt. Bei dieser Form des Marketings ist es praktisch egal, welches Produkt an welche Zielgruppe gebracht werden soll. Möglich gemacht wird dies durch die Vielzahl an Native-Advertising-Werbeformen, etwa durch die großen Werbenetzwerke wie etwa Plista, Ligatus oder Outbrain, bei denen jeder „sein“ redaktionelles Umfeld findet – hinzu kommen dann noch die verschiedenen Werbemöglichkeiten, die direkt bei den Online-Portalen der Fachzeitschriften eingebucht werden können.

Native Advertising bietet sich damit praktisch für alle Unternehmen an – die Sinnhaftigkeit dieser Werbeform wird nicht durch die Branche eingeschränkt. Gleiches gilt fürs Budget, dank der Digitalisierung kann Native Advertising mit kleinem und großem Budget gleichermaßen sinnvoll betrieben werden.

Entscheidender ist eine andere Frage, die nach der grundsätzlichen Ausrichtung der Kommunikation. Native Advertising ergibt vor allem dann Sinn, wenn Native Advertising in eine Digitalstrategie eingebunden ist, bei der Content Marketing im Mittelpunkt steht. Und das aus einem einfachen Grund, beim Native Advertising holt man den Nutzer aus einem relevanten Themenfeld ab, indem man ihm suggeriert, dass weitere relevante Informationen auf ihn warten, wenn er denn nur auf die Native-Advertising-Werbung klickt. Und wenn er dann tatsächlich klickt, darf er nicht enttäuscht werden, er muss auf einer thematisch entsprechend zugeschnittenen Seite landen, deren Inhalte ihn tatsächlich auch interessieren – andernfalls ist er nach ein paar Sekunden wieder weg. Und damit auch der Teil des Budgets, der für diesen Klick ursprünglich gezahlt wurde.

Native Advertising braucht Content(Marketing)

Native Advertising ist immer nur ein Appetithäppchen, mit dem der Nutzer zur eigenen Webseite geködert wird – die eigentliche Überzeugungsarbeit findet erst hier statt. Deshalb steht und fällt jede Native-Advertising-Strategie mit dem Content, den ein Unternehmen auf der eigenen Webseite anbieten kann.

Der Content, den der Nutzer angeboten bekommt, muss das erfüllen können, was durch die Native-Advertising-Werbeschaltung suggeriert wurde. Deshalb sind Unternehmen, die viel Wert aufs Content Marketing legen, grundsätzlich im Vorteil, da diese viele Themen schon entsprechend aufbereitet haben. Unternehmen, die die eigene Webseite hingegen nur als Visitenkarte fürs netz betrachten, müssen erst noch die ganzen Inhalte generieren, was sicher nicht von heute auf morgen geschieht.

Tipp der Digital- und Marketingberatung Görs Communications: Native Advertising lässt sich am besten bestreiten, wenn diese Werbeform fest in den PR-, Content- und Social-Media-Vierklang eingebunden ist. Das hört sich im ersten Moment zwar kompliziert an, im Endeffekt sorgt es jedoch dafür, dass der Arbeitsaufwand erheblich geringer ist – und der Erfolg messbar größer.

Diesen und weitere Blog Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Mediaplanung 2.0: Wer die beliebtesten Native Advertising Plattformen („Social Content Discovery Plattform“) sind, schildern wir dann im nächsten Teil der Görs Communications Native Advertising Blog Artikel Serie.

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Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

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Blog Artikel zu Native Advertising: Vorteile und Nachteile von Native Ads

Zweiter Teil der Blog-Serie der Marketing- und Digitalberatung Görs Communication zu Native Advertising

Blog Artikel zu Native Advertising: Vorteile und Nachteile von Native Ads

Blog Serie der PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communication zu Native Advertising

Nachdem wir, die Digital- und Marketingberatung Görs Communications, im ersten Teil unserer Native Advertising Blog-Reihe erläutert haben, was man unter Native Advertising versteht, wenden wir uns jetzt im zweiten Teil den Vor- und Nachteile von Native Advertising im Internet zu. Schließlich gibt es gute Gründe, warum viele Unternehmen in ihrer Digitalkommunikation und beim Onlinemarketing vermehrt aufs Native Advertising setzen, andere hingegen noch immer einen Bogen um diese Form der Werbeschaltung machen.

Die Vorteile vom Native Advertising

Der größte Vorteil vom Native Advertising besteht – das ist vermutlich wenig überraschend – in den besseren Klickzahlen. „Normale“ Internetwerbung wie etwa das Schalten von großen, bunten Bannern hat seit Jahren damit zu kämpfen, dass die Internetnutzer schlichtweg abgestumpft sind. Fast jede Webseite quillt vor bunter Werbung über, worauf sich die Nutzer mittlerweile eingestellt haben, indem sie eine Art Tunnelblick an den Tag legen – Werbung wird ignoriert, nicht wenige Klicks kommen nur noch dadurch zustande, dass beim Wischen übers Smartphone versehentlich auf die Werbung geklickt wurde.

Der eine Ausweg aus diesem Dilemma stellt noch buntere, noch aufdringlichere Werbung dar. Dummerweise wird dieser Weg aber von so vielen Unternehmen und Agenturen beschritten, dass das visuelle und audiovisuelle Aufrüsten das Abstumpfen der Nutzer nur noch weiter beschleunigt. Wenn alle schreien, halten sich die Leute irgendwann genervt die Ohren zu. Der Ausweg ist also global betrachtet eher eine Sackgasse, verschärfend kommt jedoch noch für die Unternehmen hinzu, dass grelle und aggressive Werbung nicht nur für viele Produkte nicht passt, sondern auch noch negativ auf die Marke und das Image des Unternehmens einzahlen.

Ein anderer Ausweg stellt das Native Advertising dar. Dadurch, dass die Werbung auf dem ersten Blick wie redaktioneller Inhalt aussieht, wird sie nicht mehr durch den Tunnelblick der Nutzer ausgeblendet. Zwar wird in den meisten Fällen die Werbekennzeichnung irgendwann wahrgenommen, aber die Native-Advertising-Werbeschaltung erhält im Gegensatz zu anderen Werbeschaltungen damit zumindest für eine kurze Zeitspanne tatsächlich auch die Aufmerksamkeit des Nutzers. Und wenn der Inhalt entsprechend ansprechend ist, wird tatsächlich auch geklickt. Was dazu führt, dass Native Advertising messbar bessere Klickzahlen als andere Werbeformen generieren kann – ein Vorteil, der natürlich schwer wiegt.

Ein weiterer Vorteil von Native Advertising besteht darin, dass die Klicks auch tatsächlich wertvoller sind – weil sie dank Native Advertising im passenden redaktionellen Umfeld erscheinen. Wenn jemand einen Artikel über ein Thema liest, dort dann aufs Native Advertising klickt, das sich mit thematisch ähnlichen Themen beschäftigt, dann ist davon auszugehen, dass der Leser tatsächlich ein Interesse an dem Thema hat. Er gehört also tatsächlich zur Zielgruppe. Damit ist der Streuverlust beim Native Advertising geringer als etwa bei der bunten Bannerwerbung, die vor allem auf visuelle – und eben nicht inhaltliche – Reize setzt.
Unterm Stich bedeutet Native Advertising also nicht nur mehr Klicks, sondern auch wertvollere Klicks.

Die Nachteile vom Native Advertising

Da die Werbeschaltungen beim Native Advertising dem redaktionellen Umfeld angepasst sind, leistet Native Advertising herzlich wenig fürs Image oder für die Marke – zumindest bis tatsächlich auch auf die Anzeige geklickt wurde. Die reinen Views bringen den Werbetreibenden also wenig, allein die Klicks zahlen sich aus.

Ein weiterer Nachteil besteht dann, wenn es tatsächlich als Schleichwerbung wahrgenommen wird – weshalb die Kennzeichnung als Werbung auch tatsächlich für alle gut sichtbar sein sollte, damit der Vorwurf nicht erhoben werden kann.
Zudem bringen die durch Native Advertising generierten Klicks wenig, wenn die Nutzer danach sofort wieder abspringen – die Zielseite muss mittels einer guten Contentmarketing Strategie so aufgebaut sein, dass der Nutzer dort auch das findet, was er tatsächlich auch sucht (und was ihm das Native Advertising suggeriert).

Kurz, Native Advertising zahlt sich aus, wenn die Werbeschaltungen nicht als Selbstzweck, sondern innerhalb einer guten Digitalkommunikation angelegt sind – und Idealerweise durch Content Marketing, Public Relations (PR) und smartem Onlinemarketing flankiert wird.

Unter den Titel „Native Advertising (3): Für welche Branchen und Unternehmen“ erläutert die Marketing- und Digitalberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) dann im dritten Teil der Native Advertising Blog Serie, für wen sich Native Advertising anbietet – und für wen nicht.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

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