Tag Archives: Marketingkonzept

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Mehr als 35.000 Autoren bei BoD

Books on Demand ist die Anlaufstelle für unabhängiges Publizieren.

BoD ist europäischer Markt- und Technologieführer in der digitalen Buchpublikation und der Weg zum Buch ist einfach und standardisiert, sodass der Neuschriftsteller kaum Fehler machen kann. Books on Demand bietet mit seiner digitalen Publikationsplattform Verlagen, Autoren und anderen Contentanbietern professionelle Dienstleistungen im Bereich Herstellung und Vertrieb. Die Bücher werden flächendeckend über den Buchhandel vertrieben und sind in  mehr als 1.000 Internet-Buchshops erhältlich.

 

Mit über 10.000 Neuveröffentlichungen jährlich gehört BoD zu den GROSSEN in der Publikationsbranche und verzeichnet seit Jahren ein zweistelliges Wachstum.

1997 Der Buchgroßhändler Libri entwickelt die Idee „Books on Demand“ und ein erstes Marketingkonzept. Ins Leben gerufen wurde das Marketingkonzept 2001 vom Buchgroßhändler Libri, die seit 1993 eine Tochtergesellschaft der Athena IP Vermögensverwaltung GmbH & Co KG (Familie Herz) ist.

Am 01. Januar 2001 wird aus dem BoD-Projekt das Unternehmen Books on Demand GmbH (Tochterunternehmen der Libri GmbH). Die Firma setzt Maßstäbe auf dem Gebiet der Just-in-Time-Buchproduktion. Auf der Leipziger Buchmesse stellt sie erstmals farbige Faksimile-Drucke vor – der Buchdruck wird auf Hardcover-Ausgaben ausgeweitet. Außerdem bringt BoD 2002 das fünfmillionste Buch in den Buchhandel. 2007 entsteht eine Kooperation mit dem finnischen Buchgroßhändler „Kirjavälitys Oy“ und das Unternehmen findet auch 2008 Anbindung in Frankreich.

Das Erfolgsrezept von BoD heißt: Bücher auf Nachfrage – jedes Buch wird erst gedruckt und geliefert, wenn es jemand kauft. Jedes Buch hat eine ISBN-Nummer, eine Hinterlegung von zwei Exemplaren in der Deutschen Nationalbibliothek und einen Eintrag im “Verzeichnis lieferbarer Bücher“.

2011 hat BoD den QUERDENKER-Award gewonnen. Verliehen wurde der Preis vom QUERDENKER-Club, der mit über 260.000 interdisziplinären Entscheidern und kreativen Machern zu den größten Wirtschaftsvereinigungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zählt. www.bod.de

 

Kurze Infos über die Autorinnen Sabine Beuke, Jutta Schütz:

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

http://www.jutta-schuetz-autorin.de/

http://www.sabinebeuke.de/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Ernährungswissenschaftler erklären was gesund ist

Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass Ernährungswissenschaftler sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.

 

Brauchen wir wirklich all diese vielen Pillen, Diäten und Nahrungsergänzungsmittel? Aufgrund der neuen Erkenntnisse und der kontroversen Meinungen, gibt es derzeit keine übereinstimmende und eindeutige Ernährungspyramide von unabhängiger Seite. Ernährungs-Gurus und Firmen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und haben mit ihren Ernährungspyramiden komplizierte Rechenaufgaben aufgestellt, es muss für jede Mahlzeit Punkte oder Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß ausgerechnet werden.

 

Was ist nun eigentlich gesund?

Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig sein. Im British Medical Journal schreiben Forscher, dass eine Ernährung, bei der die Kohlenhydrate eingeschränkt werden, das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Und nun? Das Journal of the American Medical Association und das British Medical Journal gelten als die angesehensten Medizinjournale weltweit. Eigentlich sollten uns Ernährungswissenschaftler erklären können, was gesund ist!

 

Gesunde Menschen sind die, in deren Leibes- und

Geistesorganisation jeder Teil eine Vita propria hat.

Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter 1749 – 1832)

 

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Droge Zucker

Zucker wird zu einem Familienproblem!

Zucker ist ein, von Natur aus farbloses und weißes Kohlenhydrat von kristalliner Struktur.

Kritiker behaupten, dass Zucker kein Nahrungsmittel ist, sondern eine gefährliche Droge, die abhängig macht.

 

Macht Zucker wirklich süchtig?

Schon im Jahr 2013 brachte der „Spiegel“ einen Artikel (Droge Zucker) und der Sender „3sat“ zog mit der Reportage „Zeitbombe Zucker“ nach. Die Botschaft sollte sein, dass die Lebensmittelindustrie uns mit Zucker abhängig macht. Der Zuckerkonsum hat sich tatsächlich in den letzten Jahrzehnten fast verdreifacht. Er schadet nicht nur den Zähnen, sondern soll Fettleibigkeit und Diabetes fördern. Auch von einem Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs ist die Rede. Manche vermuten sogar ein Suchtpotenzial.

„Zucker wird häufig auch als Füllstoff in Lebensmittel eingesetzt. Ein Beispiel: Wenn man natürlich ausgereifte, hochwertige Tomaten in einer Tomatensauce hat, ist das deutlich teurer, als wenn man günstig produzierte Tomaten und Zucker nimmt.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Überschüssige Zucker werden nicht verbrannt. Sie werden für die Energie nicht benötigt und dann aufgebaut, oftmals zu anderen Naturstoffen wie Fetten. Und Fette stehen in direktem Zusammenhang mit Fettleibigkeit. Deswegen kann man eine Korrelation ziehen zwischen hohem Zuckerkonsum und Fettleibigkeit. Fettleibigkeit steht auch wieder in direktem Zusammenhang mit Diabetes Typ II.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

„Wenn es sich um Fruchtzucker handelt, der natürlicherweise in einem Lebensmittel ist – wie zum Beispiel in einem Apfel – ist es relativ unproblematisch. Schlimmer ist der künstlich zugesetzte Fruchtzucker in verarbeiteten Lebensmitteln. Da hat sich aufgrund von vielen Studien gezeigt, dass dieser Fruchtzucker insbesondere den Fettaufbau im Körper forciert, also wirklich verstärkt, und somit noch gefährlicher ist als Haushaltszucker.“

Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München

 

„Hohe Zuckerkonzentrationen sind nicht in Korrelationen mit Krebs zu bringen. Das zeigen neue Studien. Allerdings gibt es neue Therapieansätze bei Tumoren, also bei Krebs. Krebs ist dafür bekannt, dass er Zucker liebt, also Zucker stark verstoffwechselt. Und die sogenannte ketogene Diät – das heißt eine Ernährung ohne Zucker – soll dabei helfen, Krebszellen auszuhungern. Das ist ein sehr spannender Therapieansatz aus den USA, den wir beobachten müssen.“

Quelle: Prof. Dr. Jürgen Seibel, Universität Würzburg

 

Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz schreiben schon seit vielen Jahren über die „ketogene Diät“ (Low Carb) und haben diesbezüglich schon einige Bücher veröffentlicht.

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Pressemitteilungen

Gezielte Markenplatzierung

Die Platzierung der eigenen Marke muss gut geplant sein

Die richtige Platzierung einer Marke spielt eine wichtige Rolle im Bereich Marketing. Dies bedeutet ein langfristiger Aufbau einer Marke und eine Planung, die über Jahre wirksam Erfolge erzielt. Marken wie Coca Cola oder Nutella sind Synonyme für erfolgreiche Marken und gelungene Markenkonzepte.

Markenguthaben ist gleichzusetzen mit Begriffen wie Markensympathie, -vertrauen und -loyalität.

Im Markenmanagement ist es wichtig, wie man Markenentwicklung definiert, so Rieta Vanessa de Soet von der GMC Global Management Consultants AG.

Eine entscheidende Rolle spielt die Dynamik einer Marke. Wie soll die Marke im Spannungsfeld zwischen Kontinuität und Aktualität profiliert werden? In welchem Zeitraum sollen neue Dienstleistungen unter der bestehenden Marke eingeführt werden?

Selbstverständlich müssen auch die erwünschten Wechselwirkungen festgelegt werden: Welche Auswirkungen sind von neuen Leistungen auf den Markenkern und das Markensystem zu erwarten?

Hierbei ist der Nutzen das A und O. Zwischen der Stammmarke und der erweiterten bzw. neuen Dienstleistung darf es zu keinem Erfolgsgefälle kommen, so Rieta de Soet, die in ihrem Unternehmen der GMC AG langjährige Erfahrungen sammeln konnte.

Ist nämlich die Erweiterungsdienstleistung ein Flop, kann sich das auch negativ auf das Hauptprodukt auswirken. Ist es einmal so weit gekommen, ist es schwer das Vertrauen seiner Kunden wieder zu gewinnen.

Rieta Vanessa de Soet vertritt konsequent die Meinung, dass eine gute Markenpolitik auf lange Sicht den Gewinn des Unternehmens auf einem bestimmten Level hält.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
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Aktuelle Nachrichten Essen/Trinken Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe

Als Mehlersatz dient das Eiweißpulver

Eiweißpulver als Mehlersatz wird immer beliebter in der Low Carb Ernährung, das Pulver hat je nach Firma einen Kohlenhydratwert von zirka 0,8 bis 5,0 pro 100 g.

Das Eiweißpulver wird von Sportlern „eigentlich“ für den Muskelaufbau benutzt, es eignet sich aber auch sehr gut zum Backen und Kochen in einer kohlenhydratarmen Ernährung.

Man bekommt dieses Pulver in allen möglichen Geschmacksrichtungen (auch mit neutralem Geschmack) und kaufen kann man es in Sportgeschäften, Bodybuildershops, großen Supermärkten und Reformhäusern. Wer mehr Infos über das Eiweißpulver erfahren möchte, gibt dieses Wort einfach als Suchfunktionswort ein.

 

Das Eiweißpulver (Proteinpulver) ist das Multitalent der kohlenhydratreduzierten Küche.

Backen und Kochen sind die Leidenschaft von Sabine Beuke und Jutta Schütz. Vor allem hat es den Autorinnen die gesunde Low Carb Küche angetan und die Entwicklung immer neuer Backrezepte mit Eiweißpulver.

Es gibt nur sehr wenige Low Carb Bücher auf dem Markt in Deutschland „mit Eiweißpulver-Rezepten“ und diese Kochbücher von Beuke und Schütz unterscheiden sich von den üblichen Low Carb Büchern. Ihre Rezepte sind in der Regel schnell und unkompliziert umzusetzen und man kann ohne schlechtes Gewissen genießen. Ihre Bücher sind leicht verständlich und alle wichtigen Fakten sind sehr gut und anschaulich erklärt. Die Autorinnen vermitteln Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand vieler wissenschaftlicher Berichte von Ernährungsforschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung.

Zu diesem Themenkreis gibt es von Beuke und Schütz bereits mehrere erfolgreiche Ratgeber.

Weitere Infos finden Sie auf den Webseiten der Autorinnen  oder im Internet.

 

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Marketing als wichtige Erfolgskomponente

Marketing ist der Schlüssel um die richtige Zielgruppe anzusprechen.

Marketing ist eine wichtige Komponente einer erfolgreichen Unternehmensführung, die mit der zunehmenden Globalität auch an Bedeutung gewinnt. Im Marketing geht es darum, die Bedürfnisse des Kunden herauszufinden, vorauszuahnen und gewinnbringend zu erfüllen, so Rieta Vanessa de Soet, Geschäftsführerin der GMC AG mit Sitz in Zug.

Marketing stellt für jeden Unternehmer die Chance dar, sein persönliches Firmenziel zu erreichen, so Rieta Vanessa de Soet weiter.

Sie sagt: „Marketing ist mehr als nur Werbung. Marketing ist eine Unternehmensphilosophie. Eine Systematik, mit der Unternehmen gesteuert werden. Außerdem bietet sie dem Kunden die Möglichkeit einen Einblick in das Unternehmen zu bekommen.“

In der Marketinglehre müssen folgende Bereiche unterschieden werden:

Unternehmensvision:
Jeder Unternehmer/Unternehmerin muss sich zu 100 % darüber im Klaren sein, was seine Unternehmensvision ist, so Rieta de Soet. Die Grundfrage muss lauten:
Wie sieht das Idealbild meines Unternehmens in Zukunft aus?

Betriebseigene Verkaufsorgane :
Verkauf durch den Kunden persönlich, Verkauf durch Mitarbeiter, Verkauf auf Kundenanfrage.

Betriebsfremde Verkaufsorgane:
Business Center Agenturen, Makler evtl. Franchisegeber.

Die jeweiligen Verkaufsorgane müssen auf die Zielgruppe abgestimmt sein. Ob TV Werbung, Radio, Internet oder lokale Geschäfte. Es gibt eine Vielzahl von Verkaufsorganen. Doch jedes ist nur dann gewinnbringend, wenn es auch die angesprochene Zielgruppe erreicht.

Preispolitik:
Nicht das Business Center alleine bestimmt den Preis der Dienstleistung, so Rieta de Soet, sondern der Markt diktiert uns, welche Preise man durchsetzen kann. Regelmäßige Marktbeobachtungen sind die entscheidende Richtlinie für eine gute Preispolitik.

Als Betriebswirtin ist Rieta de Soet überzeugt, dass in Zeiten knallharter Kostenkalkulation und unbarmherziger Controllings eine genaue Kostenübersicht wichtiger ist denn je. Die Kunden nutzen das Kostenmanagement im Business Center und zahlen nur für die Leistungen, die sie tatsächlich in Anspruch nehmen! Für Rieta de Soet ist klar, ein Vertrag mit einem Business Center ist eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen Verwaltungsstrukturen

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
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Pressemitteilungen

Franchisesysteme für Business Center

Business Center lassen sich einfach und lukrativ als Franchisemarke fortführen

Aufgrund einer überaus hohen Resonanz bietet die GMC Global Management Consultants AG Interessenten ihr bewährtes Business Center-Konzept als Franchisemodell an.

Die Vorteile für Franchisenehmer liegen klar auf der Hand. Die Franchisenehmer erhalten eine einwöchige theoretische Intensivschulung und eine ein- bis zweimonatige praxisnahe Schulung in einem Business Center in der Schweiz oder im Ausland. Dies gewährt einen schnellen Start in die eigene Selbständigkeit mit einer gut eingeführten Marke und bewährtem Geschäftskonzept. Gemäss Rieta de Soet erhält der Franchisenehmer darüber hinaus ein mehr als 300 Seiten umfassendes Franchise Handbuch zum erfolgreichen betreiben eines Business Centers.

Business Center bieten komplett möblierte Büros und Konferenzräume, die kurz- und langfristig angemietet werden können. Business Center verfügen über eine perfekte Büroinfrastruktur mit Fachpersonal.

Darüber hinaus bieten die Business Center der GMC AG einen individuellen Telefondienst, Backoffice, Marketing Support, Aufbau von Vertriebsorganisationen, Management auf Zeit, Übersetzungen und Dolmetscherdienste. Ob Geschäftsdomizil, Repräsentanz oder Verkaufsbüro, die GMC AG offeriert eine optimale Lösung mit einem beeindruckenden Kosten-Nutzen-Verhältnis und einem ganz persönlichen, professionellen Service, so Dr. Fabian de Soet.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.

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Content Marketing für Industrie und Technik

Warum das Thema Content Marketing für technische Unternehmen so wichtig ist.

Der B2B-Beschaffungsprozess hat sich innerhalb weniger Jahre dramatisch verändert. Egal ob es sich um Standardprodukte, Dienstleistungen oder ganze Anlagen handelt – Recherche und Vorauswahl finden heute im Internet statt. 60 % des Kaufs sind bereits abgeschlossen, bevor der B2B-Käufer erstmals Kontakt zu möglichen Lieferanten aufnimmt. Wer im Internet nicht ausreichend präsent ist, bleibt außen vor.

Der Business-to-Business-Markt ist ständig im Wandel. Das ist zwar ein Allgemeinplatz, die Geschwindigkeit, mit der das aktuell passiert, überrascht allerdings doch. Google erläutert in einer aktuellen Untersuchung worum es geht: „In den letzten zwei Jahren hat es im B2B interessante Verschiebungen gegeben. Was hat sich geändert? Um das herauszufinden, haben wir die Recherche- und Kaufgewohnheiten der B2B-Entscheidungsträger untersucht. Die Ergebnisse widerlegen eine Reihe von weit verbreiteten Annahmen und haben erhebliche Folgen für alle B2B-Vermarkter“ (Quelle: Think with Google, The Changing Face of B2B Marketing, 2015).

Die Ergebnisse einer 13-monatigen Google-Untersuchung über die Recherche- und Einkaufsgewohnheiten, der Nutzung digitaler, Such-, Mobile- und Video-Diensten von 3.000 B2B-Käufern zeigen einige Überraschungen:

B2B-Einkaufsrecherchen sind Internet-Recherchen
89 % der B2B-Käufer nutzen während der B2B-Einkaufsrecherche das Internet. 71 % der B2B-Recherchen beginnen mit einer allgemeinen Internet-Suche.

Dabei hat sich insbesondere die Art und die Intensität der Suche gewandelt. So sind bereits durchschnittlich 12 Suchvorgänge abgeschlossen, bevor sich der B2B-Käufer mit den Websites ausgewählter Anbieter beschäftigt. Das bedeutet, dass der Weg bis zur B2B-Kaufentscheidung bereits zu 57 % abgeschlossen ist, bevor überhaupt eine Aktion auf der Website eines Anbieters erfolgt.

B2B-Entscheider werden jünger und sind online
In den vergangenen zwei Jahren hat es eine erhebliche Verschiebung bei den Entscheidungsträgern gegeben. Heute sind fast die Hälfte aller Mitarbeiter bei B2B-Einkaufsentscheidungen sogenannte Digital Natives. Diese 18- bis 34-Jährigen sind mit dem Internet, Mobile und Suchmaschinen aufgewachsen und mit der digitalen Recherche bestens vertraut.

Weitere Ergebnisse
– Mobilgeräte: Laut der Google-Studie nutzen 42 % der B2B-Käufer im B2B-Beschaffungsprozess auch ihr Mobilgerät für die Recherche.
– Online-Videos: 70 % der B2B-Einkäufer schauen sich während des Beschaffungsprozesses Videos mit Produktbroschüren / Datenblätter, mit Anleitungen oder professionellen Bewertungen an.

B2B-Anbieter müssen umdenken
Das Zwischenfazit: B2B-Entscheider sind heute jünger, sie informieren sich über digitale Medien, recherchieren intensiver und erwarten auf ihren Suchwegen sachliche Informationen in unterschiedlichen Formaten. Das hat Konsequenzen für die B2B-Anbieter. Wer nur passiv auf die Anfragen von Interessenten wartet, scheidet schon frühzeitig aus dem Suchprozess aus und kommt gar nicht erst in die enge Wahl.
B2B-Käufer sind mit den Anbieterwebsites nicht zufrieden
Die B2B-Anbieter haben sich auf die veränderten Recherchegewohnheiten und Entscheidungsprozesse der B2B-Käufer noch nicht eingestellt. Die Anbieterwebsites bieten nicht die Informationen, die von der Käufern gesucht werden. So empfinden nur 37 % der B2B-Käufer die gefundenen Inhalte als hilfreich für den Entscheidungsprozess (Quelle: Acquity Group, State of B2B Procurement Study, 10-2014).
Mehr sachliche Informationen in unterschiedlichen Formaten sind erfolgskritisch und sie müssen für Mobilgeräte geeignet sein. Außerdem sind Videos ein gern genutztes Format.

Es geht um ein besseres Verständnis der B2B-Entscheidungsprozesse
Wer Marketingverantwortliche fragt, welche digitalen Angebote in B2B-Entscheidungsprozessen erforderlich sind, bekommt eine klare Antwort: Social Media. Wer B2B-Einkäufer fragt, bekommt eine ganze Palette an unterschiedlichen Informationsquellen genannt – Social Media findet sich allerdings recht weit hinten in der Kette (Quelle: Base One, Buyersphere Report 2015, Social media channels used). Um das zu verstehen ist ein genauerer Blick auf den B2B-Beschaffungsprozess hilfreich. Denn, je komplexer das Produkt oder die Dienstleistung, desto differenzierter ist der Recherche- und Entscheidungsablauf. Generell wird von drei bis sechs Phasen gesprochen (vgl. Backhaus u.a., Digitale Medien im B2B-Beschaffungsprozess (2013) sowie Eccolo Media, B2B Technology Content Survey Report (2014).

– Phase 1: Am Anfang steht die generelle Orientierung und Information (Pre-Sales). Es geht noch nicht um ein konkretes Problem oder eine Anschaffung. Als Informationsquellen werden vorrangig Blogs, Newsletter und Fachzeitschriften genutzt.

– Phase 2: Die Analyse- und Meinungsbildungsphase (Initial Sales Phase). Hier wird der eigene Bedarf konkretisiert, aktuelle (technische) Entwicklungen untersucht, Anforderungslisten erstellt und Lösungsoptionen eingegrenzt. Hier werden vorrangig White Paper, Case Studies und Produktbroschüren / Datenblätter gelesen.

– Phase 3: Jetzt werden Lösungen untersucht und in einem Vorauswahl-Prozess (Mid-Sales Phase) nach Anbietern gesucht, die anhand der festgelegten Anforderungen entweder gleich verworfen oder in eine Auswahlliste aufgenommen werden. Zu den wichtigsten Informationsquelle gehören Videos und detaillierte technische Informationen.

– Phase 4: Die Anbieter in der Auswahlliste werden anhand der Informationen auf der Website verglichen (Final Sales Process) und auf wenige reduziert (relevant set). Nur diese wenigen Anbieter gehören zu den potenziellen Lieferanten. Fast 60 % des Kaufentscheidungsprozesses (mit durchschnittlich 12 Suchanfragen) sind bereits durchlaufen, bevor der B2B-Käufer den Kontakt zu Anbietern aufnimmt.

Weitere Informationen über die B2B-Beschaffungsprozesse, welche Informationsquellen genutzt werden sowie Downloads zum Thema finden sich unter: https://marketing-fuer-b2b.de

Am Ende entscheidet doch nur der Preis?
Um bei den B2B-Käufern in die engere Wahl zu kommen, müssen die Inhalte aussagekräftig und qualitativ hochwertig sowie auf den konkreten Lösungsbedarf der B2B-Käufer ausgerichtet sein. Aber am Ende entscheidet doch nur der Preis? Keineswegs. Im direkten Vergleich der Anbieter geben folgende Gründe den Ausschlag:

– Das Wichtigste ist das qualitativ bessere Produkt / die bessere Leistung (41 %);
– von großer Bedeutung (28 %) ist, ob der Anbieter vorher bekannt war;
– des Weiteren folgen: versteht die Bedürfnisse besser (20 %), antwortet schneller (18 %), technische Informationen sind nützlicher (18 %), bietet mehr strategische Informationen (16 %). Der geringere Preis ist mit nur 10 % demnach nicht entscheidend.

Diese und andere Untersuchungen bestätigen zunächst eine Selbstverständlichkeit, dass bei B2B-Einkaufsentscheidungen das bessere Produkt / die bessere Leistung entscheidend ist. Bemerkenswert ist dagegen, dass bereits an zweiter Stelle die Bekanntheit des Anbieters kommt. Der Preis wird erst dann zum wichtigsten Entscheidungskriterium, wenn sich der Anbieter in den anderen Punkten nicht positiv abheben kann.

Warum sind diese Erkenntnisse so wichtig?
1) Ohne eine intensive Internet-Recherche werden heute keine Aufträge mehr vergeben. Als Anbieter muss man im Internet gefunden werden und bei den Google-Suchergebnissen möglichst auf Seite 1 stehen.
2) Gefunden zu werden, reicht allerdings nicht aus. B2B-Käufer entscheiden aufgrund der Qualität und der Verfügbarkeit von Online-Informationen, welche Anbieter in die engere Wahl des „Relevant Set“ kommen. Zu den Informationsquellen mit dem größten Einfluss auf die Kaufentscheidung gehören Produktbroschüren / Datenblätter, White Paper und Case Studies.
3) In die engere Wahl zu kommen und ein gutes Produkt zu haben, reicht ebenfalls noch nicht aus. Im direkten Vergleich der Anbieter ist es offensichtlich sehr wichtig, bereits vorher (als Marke bzw. Anbieter) bekannt zu sein.

Diese drei Punkte beschreiben, warum das Thema Content Marketing für technische Unternehmen so wichtig ist. Qualitativ hochwertiger Content verbessert die Position bei der Suchmaschine, hilft bei Auswahlprozessen in die engere Wahl zu kommen und sorgt für eine höhere Glaubwürdigkeit und größere Bekanntheit.

Zu weiteren Details das White Paper „B2B-Beschaffungsprozesse“ .

Über Ortgies Marketing&Communications
Ortgies Marketing&Communications ist die Agentur für IT-Marketing und Technik-Marketing, speziell für die Kommunikation technischer und erklärungsbedürftiger Produkte und Dienstleistungen im Raum Braunschweig. Unsere Kunden sind im Business-to-Business (B2B) tätig und kommen z.B. aus den Bereichen IT, Telekommunikation, Elektronik, Industrie oder der Automatisierungstechnik.

Kontakt
Ortgies Marketing&Communications
Martin Ortgies
Fiedelerstr. 32
30519 Hannover
0511/76005050
mails@ortgies.com
www.marketing-fuer-b2b.de

Pressemitteilungen

Grillfest, Sommer-Party und Fußball-WM: Marketingnotruf erleichtert Teilnahme für Marketing Manager und Marketingmitarbeiter

Schnelle Marketingunterstützung in den Abendstunden und am Wochenende verschafft Marketingstrategen Freiraum für Freizeitaktivitäten und schützt vor privaten und beruflichen Roten Karten und Abseitsfallen.

Grillfest, Sommer-Party und Fußball-WM: Marketingnotruf erleichtert Teilnahme für Marketing Manager und Marketingmitarbeiter

Tina Ehrenforst entlastet Marketers abends und am Wochenende mit dem MARKETINGNOTRUF.

Die Grillkohle glüht, die Getränke sind gekühlt, die Gäste auf dem Weg. Ihr Partner und Ihre Familie warten schon auf Sie. Mehrmals haben Sie telefonisch bestätigt, dass Sie pünktlich zu Hause sein werden. Sie schwimmen aber gerade in Marketingprojekten. Für den folgenden (Mon-)Tag stehen Präsentationen, Abgabetermine, Deadlines für Druckunterlagen an, die Sie nicht verschieben können. Dennoch – wenn Sie sich nicht rechtzeitig zum Anpfiff sehen lassen, wird Ihnen die Gelbe oder Rote Karte sicher sein. Ihr Abseits in jeder Hinsicht droht. Diese unbequeme Position löst der Marketingnotruf auf.

Zu flexiblen und dem Marketing-Bereich ausgerichteten Bürozeiten bietet dieser Marketingservice Entlastung, Austausch und Input, wenn Kollegen, Mitarbeiter, Agenturen oder Dienstleister bereits Feierabend haben, am Leistungslimit liegen oder im Wochenende sind, aber die Projekte mit Terminen und Zusagen definiert und fixiert sind.

Die „Erste (Marketing-)Hilfe“ bietet schnelle Beratung im gesamten Marketing-Mix, kreative Lösungsansätze bis internationale Cross- Media-Konzepte. Feedback zu allen Themen rund ums Marketing, professioneller Austausch zu Marketingmaßnahmen B2B und B2C, auch Unterstützung bei der Erstellung von PowerPoint-Präsentationen, deutsch und englisch, Korrektur oder Erstellung von Texten – die Palette an Marketing-Soforthilfen ist auf die schnelle Problemlösung und Überbrückung des Engpasses im Marketing abgestimmt.

Der Bereitschaftsdienst des Marketingnotrufs ist wochentags bis 22 Uhr sowie am Wochenende von 10 bis 20 Uhr besetzt.
Operative, strategische und emotionale Marketingunterstützung können Rat- und Hilfesuchende aus dem Marketingbereich unter der Direktwahl 07191 9332566 erhalten oder ihren Notruf online über www.marketingnotruf.de absetzen und somit jede drohende Karte, Abseitspositionen und Engpässe aufs Fußballfeld verlagern.
Bildquelle:kein externes Copyright

Der MARKETINGNOTRUF ist eine weitere Dienstleistung von Tina Ehrenforst. Nach 17 Jahren in leitender Funktion als internationale Marketing Managerin für namhafte Marken ist sie seit einem Jahr als Marketing Beraterin, Interim-Managerin und Markeningenieurin selbständig. Ihre Schwerpunkte liegen in der Konzeption von nationalen und internationalen Marketing- und Kommunikationsstrategien, Kampagnen und Entwicklung von Marken sowie ihren Identitäten. Mit ihrer Marke DASROTEMARKETINGTELEFON® bietet Tina Ehrenforst ihre operative und strategische Marketingunterstützung an. Darüber hinaus verstärkt sie abends und am Wochenende ihren Kundenservice mit dem MARKETINGNOTRUF.

MARKETINGNOTRUF
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Pressemitteilungen

Herausforderung Marketing

Im Marketing geht es darum, die Bedürfnisse des Kunden herauszufinden, vorauszuahnen und gewinnbringend zu erfüllen, so Rieta Vanessa de Soet, Geschäftsführerin der IBS GmbH mit Sitz in Zug. Dies optimal umzusetzen ist nicht immer leicht.

Marketing ist ein sehr wichtiger Bereich in jedem Unternehmen, den man nicht unterschätzen sollte. Mit dem falschen Marketingkonzept kann man im schlimmsten Fall sogar seine Kunden und seine Reputation verlieren. Verfügt man jedoch über großartige Marketingstrategien stellt dies für jeden Unternehmer eine große Chance dar, so Rieta de Soet.

Laut Rieta Vanessa de Soet ist „Marketing mehr als nur Werbung. Marketing ist eine Unternehmensphilosophie. Eine Systematik, mit der Unternehmen gesteuert werden. Außerdem bietet sie dem Kunden die Möglichkeit einen Einblick in das Unternehmen zu bekommen.“

In der Marketinglehre müssen folgende Bereiche unterschieden werden:

Unternehmensvision:
Jeder Unternehmer/Unternehmerin muss überlegen was seine Unternehmensvision ist, so Rieta de Soet. Die Grundfrage muss lauten: Wie sieht das Idealbild meines Unternehmens in Zukunft aus? Visionen appellieren mehr an das Herz und den Bauch der Menschen als an den Verstand, dennoch ist eine Vision auch immer eine Orientierungs- und Ordnungsfunktion.

Interne Verkaufsorgane :
Verkauf durch den Kunden persönlich, Verkauf durch Mitarbeiter, Verkauf auf Kundenanfrage.

Externe Verkaufsorgane:
Business Center Agenturen, Makler evtl. Franchisegeber.

Preispolitik:
Nicht das Business Center alleine bestimmt den Preis der Dienstleistung, so Rieta de Soet, sondern der Markt diktiert uns, welche Preise man durchsetzen kann. Regelmäßige Marktbeobachtungen sind die entscheidende Richtlinie für eine gute Preispolitik.

Als Betriebswirtin ist Rieta de Soet überzeugt, dass in Zeiten knallharter Kostenkalkulation und unbarmherziger Controllings eine 100%ige Kostenübersicht wichtiger ist denn je. Die Kunden der IBS Business Center nutzen das Kostenmanagement und zahlen nur für die Leistungen, die sie tatsächlich in Anspruch nehmen! Für Rieta de Soet ist klar, ein Vertrag mit einem Business Center ist eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen Verwaltungsstrukturen.

Über IBS Intelligent Business Solutions GmbH

IBS Intelligent Business Solutions GmbH ist ein Team von Betriebswirten, Rechtsanwälten, Marketing- und Unternehmensberatern. Die 18-jährige fachliche und persönliche Kompetenz des IBS Teams machen den Erfolg für unseren Kunden aus.

Unsere gemeinsame Philosophie verpflichtet uns dazu eine Unternehmenskultur zu pflegen, die von gemeinsamen Zielen und Werten geprägt ist. Wir verstehen darunter hohes persönliches Engagement und Zusammenarbeit auf der Basis eines offenen und fairen Verhaltens.

In allen unseren Geschäftsbeziehungen praktizieren wir dieses partnerschaftliche Verhalten, das zu erfolgreichen und langfristigen Kooperationen führt.

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