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Erfolgreiches Marketing-Tool mit „Fun-Faktor“ weiter auf Erfolgskurs

Mehr Traffic und höhere Markenbindung durch Einsatz von Branded Mini-Games von „Emoji Games“, DEM Spezialisten für Mobile-Game-Lösungen.

Das Schweizer Unternehmen Emoji Games GmbH mit Sitz in Luzern, bietet seit seiner Gründung im Jahr 2012 Mobile Game-Lösungen und ist einer der Top Player im globalen Gamification Markt.

Seit einigen Jahren verwenden immer mehr Unternehmen Spiele als Marketing-Tools nach SNS, um den Zustrom von Kunden zu erhöhen. Stand in der Vergangenheit die Kommunikation in eine Richtung im Vordergrund, ist heute deutlich mehr erforderlich, um den Ruf der Marke, den Brand und die Brand Awareness durch Kommunikation mit dem Kunden zu erhalten und zu erweitern.

Games sind geeignete Mittel, um die Markenmerkmale des Unternehmens sowie die komplexen Marketingstrategien dieser Unternehmen spielerisch und mit einem Mehrwert für die Kunden zu erfüllen. Userfreundliche Mini-Games helfen sowohl bei der Gewinnung neuer Kunden als auch der Bindung von Bestandskunden.

Genau hier kommen Branded Mini-Games ins Spiel. Das Branded Mini-Game unterstützt die effiziente Vermittlung der Botschaft des Werbetreibenden durch das Eintauchen des Users in das Spiel, das gleichzeitig das natürliche Markenerlebnis vermittelt.

Emoji Games GmbH, der Spezialist für Mobile Game-Lösungen bietet eine Vielzahl von fertigen Spielvorlagen,und bietet so Unternehmen ein kostenreduziertes Branded Mini-Game bei enorm verkürzter Produktionszeit. Es kann auf Webseiten, Facebook-Events und mobilen Apps sowie auf der Homepage der Werbetreibenden verwendet werden. Basierend auf HTML5 sorgen die Branded Mini-Games von Emoji Games GmbH für eine perfekte Einbindung auf mobilen Anwendungen und passen sich dabei automatisch an andere Geräte wie PC, Tablet, und Laptop an. Emoji Games GmbH bietet neben einer großen Auswahl an fertigen Vorlagen (Self-Service, DIY) auch einen „Komplettlösung“-Service, der Unternehmen eine komplette Dienstleistung von der Entwicklung eines eigenen, originären Branded Mini-Games bis hin zu dessen Integration in die Unternehmens-App und das CRM System des Kunden bietet.

Der Kundenkreis von Emoji Games umfasst führende Marken wie Shilla Duty Electronics, die Sparkasse OK, BC Card, Mandarine Duck und Krispy Creme Donut. Shilla Duty Free Shop lancierte erst kürzlich das Emoji Games Spiel Porter Service in seiner mobilen App „Shilla Duty Free“ von Shilla Internet Duty Free.

Zum Zeitpunkt der Eröffnung wurden drei Spiele veröffentlicht, darunter „Puppy Run“, „Puppy Pocket“ und „Viking Jump“. Neue Spiele werden regelmässig hinzugefügt.

„Die jüngsten Unternehmens-und Markenmarketingstrategien konzentrieren sich auf bidirektionale Kommunikation, die auf der Kundenerfahrung basiert“, so ein Vertreter der Emoji Games GmbH. „Unternehmen werden treue Kunden durch eingeführte Mini-Spiele mit Markenzeichen anziehen.“ Branded Mini-Games sind somit der Joker unter den bidirektionalen Marketing-Tools.

Let the Games begin – nehmen Sie heute noch Kontakt mit Emoji Games GmbH auf und lassen Sie die Experten Ihre Marke gekonnt ins Spiel bringen.

Weitere Informationen unter https://brandedminigames.com/

Emoji Games ist der weltweit größte Anbieter von mobilen Gaming-Lösungen für Marken, Advertising networks und Agenturen in fünf Ländern.
Emoji Games unterstützt Unternehmen seit 2012 dabei, ihre Geschäftsleistung und Rentabilität zu verbessern.
Zu diesem Zweck bietet Emoji Games verschiedene innovative Lösungen: Branded Mini-Games, Playable Advertising und emojigames.io

Kontakt
Emoji Games GmbH
Presse Team
Seeburgstrasse 18
6006 Luzern
+49 (0)176 56 99 64 26
biz@brandedminigames.com
https://brandedminigames.com/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Die richtige Markenplatzierung

Hinter jeder starken Marke steckt eine ausgeklügelte Strategie

Marken gibt es unendlich viele. Oftmals unterscheiden sich die Produkte und Dienstleistungen nur marginal. Daher die Frage: Wie schafft es ein Unternehmen seine Marke im weltweiten Markt zu etablieren? Die Antwort ist einfach: Ein ausgeklügeltes Marketingkonzept!

Zum Markenmanagement zählen viele Komponenten. So ist es wichtig eine Markensympathie, Vertrauen zur Marke und Markenloyalität zu schaffen.

Des Weiteren ist es wichtig, wie man Markenentwicklung definiert, so Rieta Vanessa de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG. In diesem Zusammenhang wird die Dynamik der Marke festgelegt: Wie soll die Marke im Spannungsfeld zwischen Kontinuität und Aktualität profiliert werden? In welchem Zeitraum sollen neue Dienstleistungen unter der bestehenden Marke eingeführt werden?

Selbstverständlich müssen auch die erwünschten Wechselwirkungen festgelegt werden: Welche Auswirkungen sind von neuen Leistungen auf den Markenkern und das Markensystem zu erwarten?

Hierbei muss der Nutzen immer im Vordergrund stehen. Zwischen der Stammmarke und der erweiterten bzw. neuen Dienstleistung darf es zu keinem Erfolgsgefälle kommen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG.

Rieta Vanessa de Soet vertritt konsequent die Meinung, „dass die Dienstleistungsmarke im Allgemeinen vorsichtiger behandelt werden muss, da es kein hartes Produkt gibt, an das wir die Marke „kleben“ können. Wir können die Marke nicht am Produkt visualisieren“.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
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Zauberformel: Deine Werbung auf dem richtigen Dampfer

Zauberformel: Deine Werbung auf dem richtigen Dampfer

ZWEI WELTEN GMBH AUS MOERS

Wer sich mit Werbung und Marketing beschäftigt muss dieses Modell kennen, weil es heute ein grundlegendes Kommunikationsprinzip des klassischen Marketings darstellt. Das AIDA Modell wurde 1898 von Elmo Lewis zur Strukturierung von Verkaufsgesprächen entwickelt. Elmo Lewis war der erste Präsident der US-amerikanischen Association of National Advertising. Wer das AIDA Modell versteht und anwendet, wird garantiert Erfolg haben, weil es die Wirksamkeit von Werbung um ein vielfaches steigert.

Insbesondere in Zeiten der Digitalisierung, in der Vertrieb und Marketing einem gravierenden Wandel unterliegen, sollte jeder Dienstleister und Kleinunternehmer seine Werbe- und Marketingaktivitäten anhand des AIDA Modell planen. Es definiert idealisiert vier Phasen einer Kaufentscheidung, die jeder Kunde durchläuft.

Was bedeutet AIDA?

Jeder Buchstabe steht für eine eigene Phase. Diese vier Phasen sind aufeinander folgend und münden zum Abschluss in eine Kaufentscheidung.

Die vier Phasen des AIDA Modell sind:

Attention, Interest, Desire, Action

A = Attention (Awarenss), Aufmerksamkeit
In der ersten Phase geht es zunächst um eine gewisse Sichtbarkeit. Ich möchte in meiner potentiellen Zielgruppe eine bestimmte Aufmerksamkeit erhalten und wahrgenommen werden.

Beispiel:

Als Steuerberater betreue ich überwiegend Mandanten, die Selbstständig oder nebenberuflich ein Gewerbe angemeldet haben. Ich möchte ergo von dieser Zielgruppe Aufmerksamkeit erhalten. Daher habe ich einen Blog und bin in sozialen Medien vertreten. Dort teile ich regelmäßig kurze Videos mit Tipps & Tricks.

I = Interest, Interesse wecken
In der zweiten Phase möchte ich das Interesse für mein Produkt bzw. meine Dienstleistung wecken. Eine andere Sichtweise würde bedeuten, im Moment, wenn ein bestimmtes Interesse entsteht, als „Anbieter“ bereits bekannt zu sein.

Beispiel:
Als Verbrauche informiere ich mich bereits seit einigen Monaten über Steuerspartipps. Auf Facebook & Instagram folge ich daher zwei Steuerberatern, die regelmäßig kurze Videos mit Tipps & Tricks kostenfrei veröffentlichen. Nun glaube ich, professionelle Hilfe bei der Erstellung meiner Steuererklärung benötigen zu können.

D = Desire, „Bedürfnisse zum Kauf erwecken“
In der dritten Phase wird einem Zielkunden sein Bedürfnis sehr bewusst.

Beispiel:

Als Verbrauche möchte ich nun professionelle Unterstützung bei der Erstellung meiner Steuererklärung beanspruchen. Daher überlege ich, wo ich diese bekomme.

A = Action, „Kaufabschluss“
In der vierten Phase handelt der Kunde und kauft.

Beispiel:
Als Verbrauche musste ich nicht lange überlegen, wessen Hilfe ich beanspruche. Ich musste nicht suchen, sondern nur entscheiden, ob ich Steuerberater A oder B mein Vertrauen schenke. Beide machten einen sehr kompetenten Eindruck in Ihren Blogs.

Wofür benötigen wir die AIDA Formel?

Kaufentscheidungen beruhen auf einer Vielzahl unterschiedlicher Einflussfaktoren. Der Social Proof („was andere sagen“) und das Vertrauen sind hierbei sehr wichtige Faktoren. Sie sind deutlich wichtiger als zum Beispiel der Preis.
Wer es heute schafft zu einem möglichst frühen Zeitpunkt in den vier Phasen der Kaufentscheidung „Vertrauen“ zu seiner Zielgruppe aufzubauen, der hat einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Wer es schafft in seiner Zielgruppe in der ersten Phase als „Experte“ wahrgenommen zu werden, der schafft ein „Verkaufen ohne zu verkaufen“. Machbar ist dies insbesondere mit Online & Social Media Marketing.
Eine entscheidende Frage in der Ausarbeitung einer Marketingstrategie sollte daher sein: „Wie schaffe ich Werte?“ – Werte für meine Zielgruppe, die Aufmerksamkeit erzeugen und Werte für mich nach erfolgreichem Kaufabschluss.

Wer es versteht die AIDA Formel richtig anzuwenden und umzusetzen, dem wird der Erfolg garantiert sein.

Hier gelangen Sie zum Originalbeitrag

Über den Autor:

Andreas Schmitz ist „Der Marketing Coach“. Über ein Jahrzehnt führte er zwei erfolgreiche Handelsunternehmen, welche er 2012 und 2015 verkaufte. Heute unterstützt er Selbständige, Dienstleiser und inhabergeführte KMUs mit dem richtigen Marketing Erfolge zu maximieren. Richtiges Marketing bedeutet effektiv und zeitgemäß zu kommunizieren. Es verbessert die Welt und die eigene Bilanz.

Die Zwei Welten GmbH aus Moers ist eine Strategieberatung und Marketing Agentur. Wir helfen Unternehmen und Dienstleister die Chance des digitalen Wandels zu ergreifen. Hierfür ergänzen und unterstützen wir Ihre Vertriebs- und Marketingabteilung oder unterstützen Inhaber und Geschäftsführer Geschäftsführer bei der Strategieausarbeitung und -umsetzung. Unsere Expertise hilft Ihnen zeitgemäß zu kommunizieren, um nachhaltig mehr Umsatz und Gewinn zu erzielen. Wir helfen Ihnen die richtigen Dinge, richtig zu tun – nachhaltig & langfristig!

Kontakt
Zwei Welten GmbH
Andreas Schmitz
Planetenstr. 7
47443 Moers
028419815503
info@2-welten.de
https://www.zweiwelten-marketing.de

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Professioneller Telefonservice

Die Telefonzentrale ist oft die erste Anlaufstelle

Rieta de Soet, Geschäfstführerin der De Soet Consulting in der Schweiz, spricht über die unterschiedlichen Attribute, die ein guter Telefonservice erfüllen sollte.

Ein guter Telefonservice gilt als Voraussetzung für eine gute Korrespondenz zwischen Unternehmen und Kunde, ist allerdings nicht immer gegeben und wird gerne unterschätzt, weiß Rieta de Soet, die in ihrer Karriere viele Unternehmen kennen gelernt und beobachtet hat.

Das Telefongespräch ist oftmals der erste Kontakt der zwischen Kunde und Unternehmen hergestellt wird. Daher muss er sofort einen guten Eindruck hinterlassen. Die Telefonzentrale fungiert somit quasi als Aushängeschild der Firma, sagt Rieta de Soet.

Jeder Anruf muss freundlich, verbindlich und kompetent entgegengenommen werden. Rieta de Soet meint, dass die Telefonstimme angenehm, verständlich und in normaler Lautstärke sein sollte. Freundlichkeit, gute verständliche Aussprache, ohne starken Dialekt sind minimale Anforderungen. Auch die Geschwindigkeit der Sprache muss stimmen. Wenn ein Rückruf angeboten wird, muss dieser auch zeitnah erfolgen, dies ist für Rieta de Soet ein absolutes Muss!

Zügig, aber nicht zu schnell, das Gespräch nach dem dritten Klingelton lautet die Lehrbuchformel für die optimale Anzahl Klingeln bevor man abnimmt. Nur zweimal Klingen ist dabei immer noch besser als z.B. nur ein halbes Mal, denn das macht einen allzu gehetzten Eindruck. Immer wieder geschieht es, dass das Telefon zwar freundlich abgenommen wird, der Anrufer jedoch danach in einer Wartschleife landet und sich Musik von zumeist zweifelhafter Qualität anhören muss.

Rieta Vanessa de Soet ist überzeugt, dass jeder Mensch eine ganz spezielle Stimme hat. Jedoch eignet sich nicht jeder für das Telefonieren. Wenn jemand den Firmennamen und seinen eigenen schnell und leise nuschelt, wirkt das sehr unprofessionell den Kunden gegenüber und verwirrt diese höchstens. Dies hat etwas mit grundsätzlicher Bereitschaft zur Kommunikation zu tun und setzt sich meist in der generellen Freundlichkeit fort.

An dieser Stelle ist auch auf die Untugend hinzuweisen, dass Mitarbeiter oft zu unmotiviert sind eine Nachricht aufzunehmen und weiterzuleiten. „Bitte rufen Sie später wieder an“ kommt die mehr oder weniger höfliche Aussage. In diesem Fall wird der Kunde davon ausgehen, dass er beim nächsten Mal wieder ins Leere laufen wird.

Wird der Anruf hingegen kompetent, schnell und angenehm beantwortet meint Rieta de Soet, so schenkt einem der Kunde schnell sein Vertrauen – und die Sicherheit, dass er bei dem Unternehmen, das er anruft, in guten Händen ist. Nun kommt es noch darauf an, diese Sicherheit weiter zu erhöhen. Hierzu gehört zunächst, dass der anrufende potentielle Kunde eine kompetente, also klare und genaue Antwort bekommt.

Telefonservice ist Teil des Marketings und Marketing ist Teil der Lebens- und Überlebenskunst des Unternehmens. Bei De Soet Consulting wird zuvorkommender Telefonservice großgeschrieben, da er ein wichtiger Teil des Kundenservices ist. Achtet man auf ein ausgewogenes und professionelles Marketing und Auftreten zieht man als Unternehmen daraus viele positive Effekte, so Rieta de Soet.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Rieta Vanessa
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Neue Ausgabe des eMagazins kanzleimarketing.de erschienen

Tipps zu Strategie und Markenbildung

Neue Ausgabe des eMagazins kanzleimarketing.de erschienen

Das eMagazin kanzleimarketing.de ist 2018 zurück mit frischen Themen: Pia Löffler gibt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Jahresstrategie. Angela Hamatschek geht auf das Thema Weiterempfehlung von bestehenden Mandanten ein. Damit verbunden ist die Fragestellung im Artikel von Maren Martschenko: Wie kann ich als Anwalt oder Steuerberater zur Marke werden? Tine Kocourek verrät, wie die Farbe Rot als Gestaltungselement auf Kanzleiwebsite, Visitenkarte und Co. wirkt.

Lesen Sie in dieser Ausgabe
-Pia Löffler: Ihr Kanzleimarketing 2018 – In kleinen Schritten ans Ziel
-Angela Hamatschek: Prädikat Empfehlenswert – Die A-Mandanten als Türöffner
-Maren Martschenko: Der Rechtsanwalt & Steuerberater als Marke
-Tine Kocourek: Rot in der Kanzlei
-Susanne Kleiner: Klarheit schafft Vertrauen – Medienstatements in der Kanzlei- und Litigation-PR
-Kai-Dominik Weyel: Übersetzen oder adaptieren?

Das eMagazin bietet eine Auswahl der kompaktesten und konkretesten Ratschläge für Rechtsanwälte und Steuerberater. Im Weblog des Fachportals kanzleimarketing.de finden Sie noch viele weitere Themen rund um Kanzleimarketing.

Link zum kostenlosen PDF-Download: http://bit.ly/2FMQtt7
ISBN: 978-3-96225-011-9

Über kanzleimarketing.de
Das eMagazin von kanzleimarketing.de ist das Magazin zum Fachportal, das Rechtsanwälten und Steuerberatern kostenlose Informationen rund um Kanzleimarketing bietet – vom klassischen Offline-Marketing bis hin zum modernen Online-Marketing. Ins Leben gerufen wurde kanzleimarketing.de durch den FFI-Verlag. Mit Rechtsanwältin und Wirtschaftsjuristin Pia Löffler als Herausgeberin konnte der FFI-Verlag eine versierte Expertin für das Projekt gewinnen.

Der Verlag Freie Fachinformationen GmbH erstellt Fachinformationen für Freie Berufe. Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Zahnärzte erhalten hier wichtige Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst. Dieser Dienst wird von Partnern aus der Wirtschaft finanziert und ist daher für die Leser gratis.

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Markenmangement im Dienstleistungssektor

Das Ziel von Markenmanagement ist es, eine Marke mit Wiedererkennungswert zu erschaffen, welche sich in den Köpfen potentieller Kunden einbrennt. Nur so kann ein langfristiger Erfolg garantiert werden.

Im Markenmanagement ist die Strategie sehr wichtig; ebenso ist die Marktentwicklung zu definieren, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in der Schweiz. In diesem Zusammenhang wird die Dynamik der Marke festgelegt: Wie soll die Marke im Spannungsfeld zwischen Kontinuität und Aktualität profiliert werden? In welchem Zeitraum sollen neue Dienstleistungen unter der bestehenden Marke eingeführt werden? Selbstverständlich müssen auch die erwünschten Wechselwirkungen festgelegt werden: Welche Auswirkungen sind von neuen Leistungen auf den Markenkern und das Markensystem zu erwarten?

Dabei ist es wichtig, den Nutzen in den Vordergrund zu stellen. Zwischen der Stammmarke und der erweiterten bzw. neuen Dienstleistung darf es zu keinem Erfolgsgefälle kommen, so Rieta de Soet.
Ist nämlich die Erweiterungsdienstleistung ein Flop bewirkt dies zwangsläufig auch eine Rückkopplung auf den Markenkern, allerdings eine unerwünschte.

Rieta de Soet vertritt konsequent die Meinung, dass die Dienstleistungsmarke im Allgemeinen vorsichtiger zu behandelt werden muss, da es kein hartes Produkt gibt, an das man die Marke „kleben“ kann. Man kann die Marke nicht am Produkt visualisieren.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Der richtige Marketingmix

Marketing ist ein wichtiges Instrument um Kunden zu gewinnen

Laut Rieta de Soet ist der perfekte Marketingmix für ein erfolgreiches Unternehmen unverzichtbar.

Rieta de Soet erläutert das Konzept des Marketingmixes. Ihr Wissen stützt sich auf die langjährige Erfahrung in ihrem Unternehmen, der Global Management Consultants AG in Zug, Schweiz.

Zu jeder erfolgreichen Unternehmensführung gehört ein ausgewogener Marketing-Mix, so Rieta de Soet. Jedes Unternehmen betreibt in gewisser Weise Marketing. Die einen etwas weniger, die anderen etwas intensiver. Doch wenn man ein erfolgreiches Marketing haben möchte, darf man nicht halbherzig an die Sache gehen. Denn die richtige Marketingstrategie ist nichts, was man eben so nebenbei mal macht, so Rieta de Soet.

Das Herzstück des Marketings sind die vier „P’s“, die sich gegenseitig stimmig ergänzen sollten:

– Product
– Price
– Place
– Promotion

Je nach dem in welcher Branche man arbeitet oder wie die eigene Unternehmensphilosophie lautet, können noch weitere Faktoren hinzu kommen. So spielt für die GMC AG im Dienstleistungssektor das Personal noch eine sehr große Rolle, da man kein Produkt als solches anbietet, wie beispielsweise ein Schreiner.

Die Produktpolitik steht in direktem Zusammenhang zum Produkt, bzw. der angebotenen Dienstleistung. Hierzu zählt unter anderem die Sortimentsplanung, Qualität und für die GMC AG sehr wichtig, der Service, so Dr. Fabian de Soet.

Bei der Preispolitik dreht sich, wie der Name schon sagt, alles um den finanziellen Aspekt. Auch die GMC AG Business Center orientieren sich am Prinzip von Angebot und Nachfrage. Allerdings sollte man neben den sich ständig ändernden Marktbedingungen auch die betriebsinternen Kosten berücksichtigen. Kalkuliert man nicht alle Kosten und Eventualitäten mit ein, schreibt ein Betrieb, gerade in der Anfangsphase, schnell rote Zahlen und muss im schlimmsten Fall Konkurs anmelden, so Rieta de Soet.

Promotion wird im Deutschen auch als Kommunikationspoitik bezeichnet. Dazu zählen unter anderem Werbung, Sponsoring, Messen, Markenpolitik oder Öffentlichkeitsarbeit. Zur Kommunikationspolitik zählt auch die Kommunikation von Kunden untereinander. Heutzutage spielen Social Networks eine immer größere Rolle. Gerade in diesem Bereich des Marketing muss man stets auf dem neuesten Stand sein, so Rieta de Soet.

Der vierte Punkt ist Place, bzw. Distributionspolitik. Unter diesen Punkt fallen alle Entscheidungen hinsichtlich der Verkaufsart. Werden die Produkte in öffentlichen Geschäften vertrieben oder über Versandhäuser. Die Distributionspolitik spielt im Dienstleistungsbereich eher eine untergeordnete Rolle, nichtsdestotrotz darf man sie nicht völlig außer Acht lassen.

Ein ausgewogener Marketingmix ist der Schlüssel zum Erfolg, so Rieta de Soet.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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Marketing für Startups

Startups sind im Business Center gut aufgehoben

Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG sagt, dass viele Startup-Unternehmen in einem Business Center starten. Es gibt einige Vorteile, die sich hieraus ergeben, wie beispielsweise geringe Kosten und die Unterstützung von Fachkräften mit langjähriger Erfahrung.

Die GMC AG steht ihren Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Rieta de Soet hat die GMC AG selber aufgebaut und weiß daher, wie schwer es ist ein Unternehmen zu gründen und hat einige Tipps für Start Up-Unternehmen.

1.An Startup Wettbewerben teilnehmen. Auch wenn man nicht gewinnt, bekommt man dadurch Publicity. Anfangs ist es zunächst sehr wichtig, seinen Namen bekannt zu machen.

2.Werbung ist heutzutage viel einfacher als noch vor 20 Jahren, so Rieta de Soet. Die sozialen Netzwerke ermöglichen schnelle, günstige und globale Werbung 24/7.

3.Kontakte aufbauen. Hier kommt auch das Business Center ins Spiel. Die GMC AG verfügt aufgrund ihres langen Bestehens über zahlreiche nützliche Kontakte und macht ihre Kunden mit potentiellen Partnern bekannt.

4.Den richtigen Partner finden. Arbeitet man in einem Business Center, wie dem der GMC AG in Zug, ist man nicht auf sich allein gestellt. Man hat einen starken Partner mit viel Erfahrung an seiner Seite, wodurch das Startup-Unternehmen nach außen hin von Anfang an ein gutes Bild abgibt.

Nicht nur der Kostenfaktor spielt eine große Rolle, warum Startup-Unternehmen zunächst in einem Business Center anfangen sollten, sondern auch die Unterstützung, die sie von einem Business Center wie der GMC AG bekommen, so Fabian de Soet abschließend.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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Brandgefährlicher Vergleich: Zucker die neue Zigarette

Marketingstrategie der Tabakindustrie?

Brandgefährlicher Vergleich: Zucker die neue Zigarette

Foto: Fotolia / Martinan (No. 5894)

sup.- Vergleiche sind bekanntlich oft schief oder hinken. Sie können aber auch weitaus mehr sein: unverantwortlich und brandgefährlich. Diese Bewertung trifft in jeder Hinsicht auf den unsinnigen Vergleich zwischen Zucker- und Zigarettenkonsum zu. Aber wer stellt einen derartig abwegigen Zusammenhang her? Will die Tabakindustrie uns signalisieren, eine Packung Zigaretten wäre so wenig problematisch wie Käsekuchen? Nein: Zucker soll das neue Nikotin sein. Solche Parallelen ziehen nicht nur Foodwatch-Aktivisten, die selbsternannten Essensretter und obersten Appetitverderber, sondern ein Heer von Ernährungsapokalyptikern und noch fataler, mittlerweile auch die breite Bevölkerung. Laut dem aktuellen Insa-Meinungstrend glauben inzwischen rund 60 Prozent der Bundesbürger, dass der Genuss von Zucker genauso süchtig machen kann wie der Konsum von Alkohol oder Nikotin.

Welche Schlussfolgerungen legt ein derartiger Vergleich nahe? Ist das Rauchen von Zigaretten im Rahmen eines insgesamt ausgewogenen Ernährungsstils gesundheitlich vollkommen unproblematisch, so wie dies tatsächlich für den Konsum von Zucker gilt? Ist das Suchtpotenzial von Nikotin vergleichbar mit der dem Menschen angeborenen Vorliebe für Süßes? Müssen Liebhaber von Desserts künftig gar das Restaurant verlassen und sich zu den Rauchern vor die Tür gesellen? Wer eine dieser Fragen mit Ja beantwortet, sollte sich ernsthafte Gedanken über seine Urteilsfähigkeit machen.

Äußerst interessant ist hingegen die Frage, wie es soweit kommen konnte, dass die Mehrheit der Bevölkerung mehr Gemeinsamkeiten zwischen Zigaretten und Zucker vermutet als den gleichen Anfangsbuchstaben. Wer profitiert davon, uns den Genuss auf Süßes zu verleiden? Sind das verantwortungsbewusste Ernährungsaufklärer oder gar Retter der Menschheit? Der Gesellschaftskritiker Detlef Brendel, Autor des lesenswerten Buches “ Die Zucker-Lüge“ hat eine ganz andere Vermutung: „Nutznießer der Anti-Zucker-Kampagnen könnte letztendlich in erster Linie die Pharmaindustrie sein, die sich auf diese Weise einen gigantischen neuen Markt für Entwöhnungspillen schafft.“

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

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Marketing mit System

Hinter jedem guten Marketing steckt eine ausgeklügelte Idee

Früher vertrauten Firmen auf ihre Stammkunden und Mundpropaganda, das alleine reicht heute in der Regel leider nicht mehr aus, um ein erfolgreiches Unternehmen zu führen. Hinter erfolgreichen Unternehmen steckt meistens auch ein großes und erfahrenes Marketingteam, welches Strategien für die einzelnen Bereiche erarbeitet und stets den Bedingungen des Marktes anpasst.

Rieta de Soet und Dr. Fabian de Soet erläutern das Konzept des Marketingmixes. Ihr Wissen stützt sich auf die langjährige Erfahrung in ihrem Unternehmen GMC Global Management Consultants AG.

Die Grundlage eines guten Marketingkonzepts ist der Marketing-Mix, so Rieta de Soet.

In der BWL spricht man hierbei auch von den vier „P’s“:

– Product
– Price
– Place
– Promotion

Je nach dem in welcher Branche man arbeitet oder wie die eigene Unternehmensphilosophie lautet, können noch weitere Faktoren hinzu kommen. So spielt für die GMC Global Management Consultants AG im Dienstleistungssektor das Personal noch eine sehr große Rolle.

Die Produktpolitik steht in direktem Zusammenhang zum Produkt, bzw. der angebotenen Dienstleistung. Hierzu zählt unter anderem die Sortimentsplanung, Markierung, Qualität und für die GMC sehr wichtig, der Service, so Dr. Fabian de Soet.

Bei der Preispolitik dreht sich, wie der Name schon sagt, alles um den finanziellen Aspekt. Auch die GMC Business Center orientieren sich am Prinzip von Angebot und Nachfrage. Allerdings sollte man neben den sich ständig ändernden Marktbedingungen auch die betriebsinternen Kosten berücksichtigen. Kalkuliert man nicht alle Kosten und Eventualitäten mit ein, schreibt ein Betrieb, gerade in der Anfangsphase, schnell rote Zahlen und muss im schlimmsten Fall Konkurs anmelden, so Rieta de Soet.

Promotion wird im Deutschen auch als Kommunikationspoitik bezeichnet. Dazu zählen unter anderem Werbung, Sponsoring, Messen, Markenpolitik oder Öffentlichkeitsarbeit. Zur Kommunikationspolitik zählt auch die Kommunikation von Kunden untereinander. Heutzutage spielen Social Networks eine immer größere Rolle. Gerade in diesem Bereich des Marketing muss man stets auf dem neuesten Stand sein, so Rieta de Soet.

Der vierte Punkt ist Place, bzw. Distributionspolitik. Unter diesen Punkt fallen alle Entscheidungen hinsichtlich der Verkaufsart. Werden die Produkte in öffentlichen Geschäften vertrieben oder über Versandhäuser. Die Distributionspolitik spielt im Dienstleistungsbereich eher eine untergeordnete Rolle, nichtsdestotrotz darf man sie nicht völlig außer Acht lassen.
Ein ausgewogener Marketingmix ist der Schlüssel zum Erfolg, so Rieta de Soet.

Über GMC AG

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