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Genießen und entspannen auf dem südwestlichsten Gipfel Deutschlands

Das Berghaus am Hochblauen im Markgräflerland ist wieder offen

Genießen und entspannen auf dem südwestlichsten Gipfel Deutschlands

(NL/7200870895) Ein Rundumblick auf Vogesen, Rheinebene und den Schwarzwald, bei guter Wetterlage die Alpen zum Greifen nah das können die Gäste des wiedereröffneten Berghauses Hochblauen auf dem 1165 Meter hohen Hausberg des Markgräflerlandes erleben. Nicht nur auf den Terrassen, auf denen rund 400 Menschen bewirtet werden können, sondern auch im Gastraum. Dort ermöglichen riesige Panoramafenster auch bei kühlerer Witterung freie Sicht auf eine einmalige Naturlandschaft. Und auf die Gleitschirmflieger, die direkt davor starten. Insgesamt umfasst der Restaurantbereich drei Räume.

Das Beste? Wer sich hier wohlfühlt, muss abends nicht nach Hause fahren. 20 Zimmer mit 60 Betten, darunter zwei Suiten (mit Whirlpool und Jacuzzi), stehen den Übernachtungsgästen im Berghaus zur Verfügung, das sich auch als Tagungs-und Seminarort eignet. Dazu erwartet die Besucher ein reichhaltiges kulinarisches Angebot, das international und mediterran geprägt ist, aber auch Rustikales für Wanderer beinhaltet. Durchgehend und ohne Ruhetag. Da Abwechslung das halbe Leben ist, wird auch das sonntägliche Brunchbüffet jede Woche einen anderen Schwerpunkt haben.

Dass das 1875 erbaute Anwesen endlich wieder eröffnet werden kann, ist dem gelernten Hotelkaufmann und Koch Hasan Alaca zu verdanken, der das Anwesen erworben und renoviert hat. Dabei wurde der ursprüngliche Charme des Gebäudes bewahrt: Viele alte Dachbalken blieben genauso erhalten wie die Bruchsteinmauer. Das Design im Haus ist schlicht und mediterran, Kuckucksuhren sucht man vergebens. Geplant ist weiterhin ein Wellnessbereich mit Sauna.

Aktiv auf dem Boden und in der Luft

Der Hochblauen hat sich zu einem beliebten Treffpunkt für Drachen- und Gleitschirmflieger sowie für Starrflügler entwickelt. Dank der idealen Streckenflugbedingungen sind sogar Flüge von mehr als 100 Kilometern mit dem Gleitschirm möglich. Auch im Doppelpack kann man sich abwärts bewegen: Erfahrene Piloten vom Hängegleiterclub Regio Blauen bieten Tandem-Sprünge an getreu dem Motto Es gibt nur einen Ort für Abenteuer, nämlich der Hochblauen. Wer lieber festen Boden unter den Füßen hat, dem stehen gut ausgeschilderte, teils urwüchsige Wanderwege zur Verfügung, unter anderem der Westweg, ein bekannter 285 Kilometer langer Höhenfernwanderweg. Besonders beliebt ist der Berg zudem bei Mountainbikern. Aber auch Wintersportfreunde kommen auf dem Gipfel auf ihre Kosten, sei es bei entspannten Wanderungen durch schneebedeckte Landschaft oder beim Rodeln. Wer sich aufwärmen will, kann die nahegelegene Cassiopeia Therme im Kurort Badenweiler besuchen.

Die Anfänge

Auf die Idee, in luftiger Höhe Gäste zu bewirten, kam erstmals der Marzeller Sonnenwirt Jakob Asal, der im Sommer 1872 eine kleine überdachte Waldschänke auf den Hochblauen baute. 1875 wurde auch der Schwarzwaldverein Müllheim-Badenweiler auf dem Berg aktiv und errichtete einen elf Meter hohen Ausguck. Im selben Jahr wurde auch das Hotel gebaut. Schon bald darauf erwies sich die Übernachtungsherberge als Publikumsmagnet: 1880 war Großherzog Friedrich I. von Baden mit seiner Familie zu Gast, 1902 nächtigte Deutschlands Kaiserin Auguste Viktoria mit ihren vier Kindern auf dem Berg. Gelangte man damals nur mit Esel, Pferd, Kutsche oder eben zu Fuß zum Ziel, wurde die Bergstraße 1928 für den Kraftverkehr freigegeben. Heute lockt der Hochblauen gleichermaßen Wanderer, Mountainbiker, Gipfelausflügler, Spaziergänger und Gleitschirmflieger an. Besonders beliebt ist er auch nachts, wenn der Vollmond aufgeht. Kein Wunder, dass sich auch Hasan Alaca nach eigenem Bekunden auf den ersten Blick in diesen ganz besonderen Ort verliebt hat.

Beliebt bei Schriftstellern und Künstlern

Beeindruckt hat die südlichste Erhebung des Schwarzwaldes schon viele unter anderem den bekannten Maler Emil Bizer, auf dessen Bildern sich der Blauen als beliebtes Motiv wiederfindet. Der Expressionist August Macke schwärmte von seinen Ausflügen auf den Blauen in ähnlich hohen Tönen wie der Schriftsteller Gustav Schwab. Weniger begeistert war allerdings der Bergbriefträger, der die Strecke zu Fuß bewältigen musste. Der Briefträger kommt oben heiser an und muß sich dauernd räuspern, wenn er mit Vater Haas, dem Blauenwirt, redet. Bei seiner Heimkehr riecht er nach Grog, aber die Stimme ist klar, schrieb René Schickele in seinem Buch Himmlische Landschaft. Bestimmt hätte ihn das heutige Berghotel mit seiner strahlend weißen Fassade mit seinem schweren Schicksal versöhnt.

Weitere Informationen unter www.berghaus-hochblauen.de und www.markgraefler-land.com

Die Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH wurde 1999 gegründet. Sie umfasst derzeit zwölf Kommunen: Müllheim, Auggen, Badenweiler, Bad Bellingen, Ballrechten-Dottingen, Buggingen, Efringen-Kirchen, Eschbach, Heitersheim, Kandern, Schliengen, Sulzburg. Geschäftsführerin ist Sabine Lang. Die Zahl der jährlichen Übernachtungen in den Mitgliedsgemeinden liegt bei rund 1,6 Millionen.

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Auf Spurensuche und Seminar – Markgräflerland lockt mit zwei neuen touristischen Angeboten rund um den Wein

Auf Spurensuche und Seminar - Markgräflerland lockt mit zwei neuen touristischen Angeboten rund um den Wein

(NL/2557648251) MÜLLHEIM/MARKGRÄFLERLAND. Im Markgräflerland im Südwesten Deutschlands dreht sich zwar nicht alles aber ziemlich viel um den Wein. Wer weiß schon, wie viel Arbeit in einem Glas Rebensaft steckt, wenn er das köstliche Nass über die Zunge rollen lässt? Darüber klärt das neue Markgräfler Weinkolleg auf. Wer will, kann sich in vier saisonalen Einzelkursen selbst direkt vor Ort in Weinberg und Keller davon überzeugen und seine Ausbildung zum Hobbywinzer mit einem Urlaub im Markgräflerland verbinden. Doch bei allem Eifer ist Vorsicht geboten. Auch in Winzerkreisen lebt man gefährlich, wird fröhlich gemordet. Fabienne, eine Erntehelferin aus der Schweiz, geriet bei ihrem Arbeitseinsatz in den Rebgärten um Müllheim doch tatsächlich mitten in einen aufregenden Kriminalfall. Zum Glück nur in einem Kriminalroman, der jetzt erschienen ist und zu dem die Stadt Müllheim im laufenden Jahr eine Reihe interessanter Veranstaltungen und markgräfliche Genüsse anbietet.

Mit dem Winzer durchs Rebjahr: Nur stete Arbeit bringt gute Tropfen

Den Wein genießen ist das eine, aber einmal hautnah mitzuerleben, wie die guten Tropfen in die Flasche kommen, ist das andere. Mit dem neuen Markgräfler Weinkolleg bietet die Stadt Müllheim in diesem Jahr Weinliebhabern erstmals die Möglichkeit, die vielfältige Arbeit der Winzer im Verlauf eines Rebjahres kennenzulernen. Denn Reben, Trauben und Wein machen das ganze Jahr Arbeit. Im Frühjahr fängt die zeitig an. Jetzt werden die Doppeltriebe des Rebstockes ausgebrochen, die neuen Triebe werden am Drahtrahmen befestigt, der Boden muss bearbeitet werden. Nach den Eisheiligen Mitte Mai pflanzt der Winzer neue, junge Rebstöcke. Im Sommer folgen qualitätsverbessernde Arbeiten im Weinberg. Laubarbeiten halten die Rebe kühl und trocken; Geiztriebe werden entfernt. Und der Sommerschnitt ist eine Schweiß treibende Angelegenheit. Die arbeitsreichste Zeit des Winzerjahres ist der Herbst. Spätestens Mitte September beginnt die Hauptlese nachdem die frühreifen Sorten (Solaris, Regent) schon geerntet wurden, warten im Markgräflerland dann nach einer hoffentlich sonnenreichen Reifungsphase der Gutedel, der Müller-Thurgau und verschiedene andere Traubensorten darauf, gelesen und verarbeitet zu werden. Die Lese geschieht entweder klassisch mit der Schere von Hand oder mit einer Maschine (so genannter Vollernter), die binnen weniger Stunden eine große Fläche bearbeiten kann. Ob so oder so später werden die Trauben dann gekeltert und der Ausbau des Weins, die wahre Kunst eines Winzers, beginnt. Im Winter ruhen, wie andere Pflanzen, auch die Rebstöcke. Und der Winzer? Auch die Zeit zwischen November und März verbringt der im Weinberg. Er schneidet die Stöcke, er bessert die Anlagen aus und legt so den Grundstein für das kommende Weinjahr. Dem jungen, frisch gekelterten Wein muss der Winzer jetzt darüber hinaus seine ganze Aufmerksamkeit widmen.

Bei all diesen Arbeiten können Gäste in den vier Jahreszeiten selbst Hand anlegen. Unter dem Motto Ein Tag im Weinberg bringen Tagesseminare in Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter dem interessierten Laien all diese Arbeiten näher und bieten ihm die Gelegenheit zur praktischen Mithilfe. 27 Euro kostet der einzelne Seminartag an einem Samstag, den die Weingüter Engler (Frühjahr und Sommer), Dr. Schneider (Herbst) und die Winzergenossenschaft Hügelheim eG (Winter) anbieten. Außer jeder Menge Know-how bekommt der Teilnehmer auch immer ein zünftiges Winzervesper und eine feine Flasche Wein. Interesse, Arbeitskleidung und festes Schuhwerk muss er selber mitbringen. Die passenden Übernachtungsmöglichkeiten können über www.muellheim-touristik.de oder www.markgraefler-land.com online gebucht werden.

Termine und Orte
Frühling: 13.06.2015, 13.00 Uhr
Beim Weingut Engler, Moltkeplatz 2, 79379 Müllheim, 27 Euro, nur bei trockener Witterung
www.weingut-engler.de

Sommer: 25.07.2015, 13.00 Uhr
Beim Weingut Engler, Moltkeplatz 2, 79379 Müllheim, 27 Euro, nur bei trockener Witterung
www.weingut-engler.de

Herbst: 10.10.2015, 13.00 Uhr
Beim Weingut Dr. Schneider, Rosenbergstr. 10, 79379 Müllheim-Zunzingen, 27 Euro, nur bei gutem Wetter. Alternativ bei schlechtem Wetter: Besuch des Weinetiketten-Museums
www.weingut-dr-schneider.de

Winter: 30.01.2016, 13.00 Uhr
Bei der Winzergenossenschaft Hügelheim eG, Basler Straße 12, 79379 Müllheim-Hügelheim, 27 Euro, bei jeder Witterung
www.huegelheimer-wein.de

Wer erschlug den Weinbaron? Eine kriminalistische Spurensuche im Markgräflerland

Das Markgräflerland inspirierte Kreative jeden Genres schon immer dazu, sich künstlerisch mit ihm auseinander zu setzen. Auch Harald Rudolf hat das getan. Die Landschaft mit den Vorbergen des Schwarzwaldes, den sanft geschwungenen Hügeln bewachsen mit Rebstöcken oder Obstbäumen und der flachen, fruchtbaren Rheinebene mag den Krimiautor dazu herausgefordert haben, all der Lieblichkeit einen Kontrapunkt entgegen zu setzen. Einen Mord, den er im Müllheimer Weinkrimi In Müllheim uff´m Wiiwegli aufdeckt!

Weinlese in Müllheim. Die Schweizerin Fabienne arbeitet als Erntehelferin im fiktiven Weingut zu Garodiss und verliebt sich in den Winzersohn Karlfrieder. Nach einem Herbsttag in den Weinbergen am Luginsland findet Fabienne am Rande des Wiiwegli die Leiche des Freiherrn zu Garodiss. Er wurde mit einem Stein erschlagen. Das Obduktionsergebnis lässt eine geplante Entführung vermuten. Ist diese gescheitert und Karlfrieder nun in Gefahr? Ein Hinweis führt in das Jahr 1893. Fabienne und der Markgräfler Winzer ermitteln.

Rund um diesen Kriminalfall bietet die Stadt Müllheim eine Reihe attraktiver Veranstaltungen im laufenden Jahr 2015 an. Dazu gehören natürlich Autorenlesungen, deren erste am Donnerstag, 9. April 2015, um 19.30 Uhr, im Blankenhorn Palais im historischen Weinkeller des Markgräfler Museum in Müllheim, stattfindet. Weitere Lesungen sind am 7. Mai, 24. September und 26. November 2015, alle 19.30 Uhr im Blankenhorn Palais, vorgesehen. Natürlich müssen die Zuhörer diese Lesungen nicht trocken über sich ergehen lassen, parallel dazu findet eine Weinverkostung statt mit einem guten Tropfen lässt sich Mord und Totschlag halt einfach besser verkraften. Onlinebuchung ist über www.muellheim-touristik.de oder www.markgraefler-land.com möglich.

Wer Lust dazu hat, der kann sich auch von einer Figur aus dem Krimi zu den Originalschauplätzen im Städtchen Müllheim entführen lassen. Zum Beispiel ins Markgräfler Museum, dem bedeutendsten Museum der Region zwischen Basel und Freiburg. Diese schauspielerischen Stadtführungen finden immer am Müllheimer Themen-Freitag statt. Und zwar am 17. April, 22. Mai, 12. Juni, 17. Juli, 14. August, 25. September und 16. Oktober. Treffpunkt ist jeweils um 16.00 Uhr vor der Tourist-Info (Wilhelmstr. 14, 79379 Müllheim).

Das Markgräflerland wäre nicht das Markgräflerland, wenn es selbst zu einem Schwerverbrechen nicht etwas Anständiges zu essen gäbe. Das kulinarische Ereignis zum Krimi heißt Gutedel auf Teriyaki. Das Fünf-Gänge-Menü mit korrespondierenden Weinen gibt es im Restaurant Messer & Gradel in Müllheim und während man auf den nächsten Gang wartet, kann man sich gleich doppelter Spannung hingeben: Die eine liefert die vorgelesene Passage aus dem Kriminalstück, die andere, was der folgende Gang wohl Köstliches bringen wird. Das erste Krimimenü steht am 24. April auf dem Programm. An diesem Tag lädt auch der Müllheimer Weinmarkt ein er gilt als feierlicher Höhepunkt im Rebjahr der Region. Darüber hinaus kann das Krimimenü auch für eine Gruppe nach Terminabsprache mit dem Restaurant gebucht werden.

Natürlich sind das Wiiwegli und die Stadt Müllheim auch ohne Kriminalfall immer eine Reise wert. Auf dem Wiiwegli wandert der Besucher durch eine der wohl schönsten Landschaften Deutschlands. Weit schweift der Blick über die Rheinebene hinüber ins nahegelegene Elsass. Im Osten steigt der Schwarzwald an, der mit dem Blauen einen ersten Höhepunkt erreicht. Dazwischen laden kulturelle Sehenswürdigkeiten zur erbaulichen Rast ein. In und um Müllheim folgt der Gast dem Klemmbach und dem Warmbach zu sieben historischen Mühlen, alte Innenhöfe und geschichtsträchtige Gässlein bilden die Kulisse für einen gepflegten Stadtbummel. Und einkehren kann man sowieso an jeder Ecke in Straußenwirtschaften und Gasthäusern.

Internationaler Gutedel Cup am 23. April und 133. Müllheimer Weinmarkt am 24. April

Neben Weinkolleg und kriminalistischer Spurensuche wird im Markgräflerland auch rund um den Wein gefeiert. Den Auftakt der Festivitäten machen der Internationale Gutedel Cup am 23. April im Kurhaus von Badenweiler und der 133. Müllheimer Weinmarkt am 24. April im Bürgerhaus von Müllheim. Beim Internationalen Gutedel Cup werden bei einer feierlichen Preisverleihung die besten Weine des neuen Gutedeljahrgangs aus dem Markgräflerland, aus Saale-
Unstrut und der Schweiz gekürt. Und am nächsten Tag präsentieren beim Müllheimer Weinmarkt bis zu 60 Weinbaubetriebe und Winzergenossenschaften über 300 Weine aus dem Markgräflerland. Rund 1.200 Weinliebhaber besuchen jährlich den ältesten Weinmarkt Badens. Die Stadt Müllheim hat zum Weinmarkt auch eine Pauschale des Landhotels Alte Post im Angebot:

– 2 Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstücksbuffet
– Eintritt zum Müllheimer Weinmarkt am 24. April
– historische Stadtführung in Müllheim am 25. April
– am zweiten Abend ein Vier-Gang-Menü mit Weinbegleitung

Preis: ab 186 Euro pro Person

Weiter Infos unter:
www.markgraefler-land.com
www.muellheim-touristik.de

Die Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH wurde 1999 gegründet. Sie umfasst derzeit zwölf Kommunen: Müllheim, Auggen, Badenweiler, Bad Bellingen, Ballrechten-Dottingen, Buggingen, Efringen-Kirchen, Eschbach, Heitersheim, Kandern, Schliengen, Sulzburg. Geschäftsführerin ist Sabine Lang. Die Zahl der jährlichen Übernachtungen in den Mitgliedsgemeinden liegt bei rund 1,6 Millionen.

Kontakt
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Badenweiler Musiktage zukünftig im Frühjahr und im Herbst

Badenweiler Musiktage zukünftig im Frühjahr und im Herbst

(NL/3171677912) BADENWEILER. Der Erfolg der ersten Badenweiler Musiktage im Mai 2014 hat die Initiatoren zu einem weiteren Schritt ermutigt: Wie Michael Schmitz, Geschäftsführer der Badenweiler Thermen und Touristik (BTT) GmbH, und Klaus Lauer, musikalischer Leiter des Programms mitteilten, werden die Musiktage im Jahr 2015 an zwei Terminen im Frühjahr und im Herbst stattfinden. Zum schon feststehenden Termin vom 30. April bis 3. Mai 2015 kommt eine zweite Auflage der Musiktage vom 12. bis 15. November 2015 hinzu. Das Repertoire wird sich weiterhin über die Zeit vom 18. bis ins 21. Jahrhundert erstrecken.

Die Entscheidung, auf einen halbjährlichen Rhythmus umzustellen, fiel nach mehreren intensiven Gesprächen der Verantwortlichen mit Bürgermeister Karl-Eugen Engler. Mit dem Halbjahres-Rhythmus bleiben die Musiktage besser im Bewusstsein des Publikums, begründet Intendant Klaus Lauer als einen der ausschlaggebenden Gründe für diesen weitgehenden Schritt. Dabei orientiere man sich auch am Trend bei den großen Musikfestivals in Luzern und in Salzburg, die ebenfalls mehrmals im Jahr ausgerichtet werden. Darüber hinaus verfügt Lauer über Erfahrungswerte aus früheren Zeiten. Denn die Vorgänger-Veranstaltung, die renommierten Römerbad-Musiktage in Badenweiler, fanden unter seiner Regie auch mehrmals pro Jahr statt.

Die Gemeinde Badenweiler und die BTT, die für die Finanzierung und Organisation der Veranstaltung verantwortlich sind, tragen die Entscheidung uneingeschränkt mit: Die diesjährigen Musiktage haben gezeigt, dass das Angebot sehr gut angenommen wurde. Vor allen Dingen sei es gelungen, mit den Musiktagen zusätzliche Übernachtungsgäste nach Badenweiler zu holen. Deshalb wolle man diesen kulturellen Akzent jetzt auch im Herbst setzen. Das erweiterte Angebot stößt auch auf breite Unterstützung der Sponsoren, denen sich noch weitere Förderer im kommenden Jahr anschließen werden.

Programm der Musiktage vom 12. bis 15. November 2015

Das Motto und das Programm für den Herbsttermin stehen ebenfalls schon fest. Beim Motto Herbstlied hat sich Klaus Lauer vom Gedicht des französischen Lyrikers Paul Marie Verlaine inspirieren lassen. Dessen musikalische Verse bringen feinste Gefühlsregungen und Zwischentöne zum Ausdruck, so auch im Gedicht Herbstlied die melancholischen Stimmungsschwankungen dieser Jahreszeit.

Auch die Liste der Künstler lässt bei der Herbst-Auflage keine Wünsche offen. Am Donnerstag, 12. November 2015, spielt Louis Lortie am Klavier Werke von Ludwig van Beethoven, Thomas Adès und Alexander Scriabin. Der Freitag, 13. November 2015, ist ganz der Winterreise von Franz Schubert gewidmet. Der Tenor Maximilian Schmitt wird dabei von Gerold Huber am Klavier begleitet. Das Trio Catch Boglárka Pecze (Klarinette), Eva Boesch (Violoncello) und Sun-Young Nam (Klavier) führt am Samstag, 14. November mit Werken von Beethoven, Vito Zuraj, Wolfgang Rihm und Johannes Brahms durch eine musikalische Zeitreise vom beginnenden 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Das Abschlusskonzert am Sonntag, 15. November 2015, bestreitet das Cuarteto Casals mit Werken von Dimitri Schostakowitsch, Anton Webern und Ludwig van Beethoven. Die Konzerte finden jeweils um 18 Uhr im Kurhaus von Badenweiler statt.

Neu: Einführungsvorträge zu den Konzerten

Trotz des zweiten Termins sollen die Musiktage den Charakter eines kleinen, feinen und hochqualifizierten Musikfestivals behalten, betont Klaus Lauer. Dazu trägt auch eine Neuerung im Programm bei. So werden die Konzerte zukünftig um einführende Vorträge zu den Konzerten ergänzt. Diesen Part übernimmt Rainer Peters, der lange Jahre als Redakteur beim SWR gearbeitet hat. Die Vorträge beginnen jeweils um 16.15 Uhr im Vortagssaal des Kurhauses. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen unter www.badenweiler-musiktage.de sowie unter www.badenweiler.de.

Über Badenweiler
Der Kurort Badenweiler im Markgräflerland zählt mit seinen architektonisch bedeutenden Hotels und Villen zu den traditionsreichsten Kurbädern Europas. Viele illustre Gäste verweilten in Badenweiler am Rande des Südschwarzwaldes darunter der Großherzog von Baden, Anton Tschechow, Hermann Hesse, Stephan Crane, René Schickele und Anette Kolb. Heute ziehen das gesunde Thermalwasser, die römische Badetradition verbunden mit einem umfangreichen Wellnessangebot, die reichhaltige Natur- und Kulturlandschaft des Markgräflerlandes sowie ein umfangreiches Freizeit- und Sportangebot zum Wandern, Radfahren und Golfen viele Erholungssuchende an. Herzstück Badenweilers ist die Cassiopeia Therme. Dank ihrer ausgezeichneten Architektur und des vielseitigen Angebots mit Thermalbädern, Saunalandschaft, Römisch-Irisches Bad und einer Wellnessoase zählt sie zu den schönsten Thermen Süddeutschlands. Hauptattraktionen sind zudem die Burg Baden, der mehr als 250 Jahre alte Kur- und Schlosspark mit dem großherzoglichen Palais, die freigelegte römische Badruine sowie der Park der Sinne.

Kontakt
Lauer & Lauer Public Relations
Margareta Lauer
Stockmattenweg 8
79427 Eschbach
07634/553612
info@lauer-lauer.de
www.lauer-lauer.de

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Eine Sommertour durch das südliche Markgräflerland – ein individueller Urlaubscocktail

Eine Sommertour durch das südliche Markgräflerland – ein individueller Urlaubscocktail

Eine Sommertour durch das südliche Markgräflerland - ein individueller Urlaubscocktail

(NL/8426121714) MÜLLHEIM. Wann ist die günstigste Zeit für einen Erholungsurlaub im Markgräflerland? Kenner wissen es: Die Urlaubsregion im Südwesten Deutschlands zeigt zu jeder Jahreszeit ihren besonderen Reiz. Auch im Sommer bietet das Markgräflerland alle Zutaten für erholsame Tage mit bleibendem Erinnerungswert: Wandern, Radfahren, Kunst und Kultur, Wellness und eine ausgezeichnete Gastronomie.

Alle diese Zutaten lassen sich im südlichen Teil des Markgräflerlands von Müllheim nach Efringen-Kirchen zu einem individuellen Cocktail mixen. Ein guter Kompass ist dabei der Streckenabschnitt des Markgräfler Wiiweglis von Müllheim nach Efringen-Kirchen. Ob Schusters Rappen, ein Fahrrad oder ein E-Bike das Fortbewegungsmittel der Wahl sein sollen, kann der Urlauber selbst entscheiden. Das Markenzeichen dieser Tour: Sie führt oftmals entlang der Rebhänge oberhalb der Rheinebene und bietet atemberaubende Aussichten auf den Rhein, die Vogesen im benachbarten Elsass sowie die Schweiz mit Basel und dem Schweizer Jura-Gebirge. Die gut ausgebauten Rad- und Wanderwege, die das Markgräfler Wiiwegli unterwegs kreuzen, laden immer wieder zu Abstechern in die Orte links und rechts des Weges ein.

Zeugnisse mittelalterlicher Kunst

Insbesondere das Dreieck zwischen den Gemeinden Bad Bellingen, Efringen-Kirchen und Kandern mit ihren Teilorten hält für seine Besucher einige Überraschungen bereit. Dazu gehören die vielen kleinen ausgemalten Kirchen mit einer teilweise mehr als 1000-jährigen Geschichte. Ein typisches Beispiel dafür ist die Kirche St. Peter in Blansingen südlich des Kurortes Bad Bellingen. Sie zählt zu den schönsten Zeugnissen mittelalterlicher Kunst am Oberrhein. Was Kunsthistorikern und Archäologen bis heute ein Rätsel: Die Kirche mit Fresken aus dem 15. Jahrhundert ist nicht im Dorfkern gebaut worden, sondern rund zwei Kilometer außerhalb. Blansingen lockt aber nicht nur wegen der Kirche. Im Ortskern befindet sich mit dem Hotel und Restaurant Traube ein Aushängeschild der Markgräfler Gastronomie, das sich mit einem Michelin-Stern schmücken darf.

Weitere bemerkenswerte Kirchen mit schön erhaltenen Wandbemalungen befinden sich in Bad Bellingen, Tannenkirch, Mappach und Schallbach. Lohnend ist auch ein Besuch der Kirche in Riedlingen, die ein für das Markgräflerland typisches Heiliges Grab mit Sakramentsschrein, Grabesnische und die Wappen der Markgrafen enthält. Von hier aus bietet sich ein weiterer Abstecher in die nahe gelegene Töpferstadt Kandern an, wo der Maler August Macke zeitweise eine Heimat gefunden hatte. Die Bürger der Gemeinde halten ihn gebührend mit dem August-Macke-Weg in Erinnerung. Der Weg führt in rund einer Stunde zu allen Sehenswürdigkeiten der Stadt und zu allen wichtigen Plätzen und Motiven, die im Leben und Wirken des Künstlers eine wichtige Rolle spielten. Noch bis Oktober 2014 ist im Heimat- und Keramikmuseum auch die Sonderausstellung August Macke bei den Töpfern in Kandern zu sehen.

Efringen-Kirchen Zentrum des Weinbaus

Die Reize der Natur, die Geschichte des Markgräflerlands sowie idyllisch gelegene kleine Orte verbindet auch die Alte Römerstraße entlang des Streckenabschnitts von Bad Bellingen nach Efringen-Kirchen, ein Zentrum des Weinanbaus in der südlichen Region. Hier ist auch die Bezirkskellerei Markgräflerland ansässig, der größte Erzeuger der Weingegend, der am 19. Juli zum großen Sektfestival einlädt. Ein besonderes Beispiel für die typischen Ortskerne ist der beim Altrhein gelegene Ortsteil Istein. Seit 1974 steht das gesamte Zentrum unter Denkmalschutz. Zum historischen Ensemble gehören alte Fachwerkhäuser wie die Arche aus dem Jahr 1553, in dessen Untergeschoss früher die flachen Boote der Rheinfischer abgestellt wurden. Ein weiterer markanter Anziehungspunkt ist der Isteiner Klotz. Dieser weithin sichtbare Felsvorsprung am nahen Altrhein, auf dem noch heute die historischen Hochwassermarken zu sehen sind, ist auch wegen der vor rund 1100 Jahren gebauten Vituskapelle einen Ausflug wert.

Darüber hinaus finden sich viele Spuren einer frühzeitlichen Besiedlung in unmittelbarer Nähe. Dazu gehört das steinzeitliche Bergwerk in Kleinkems, in dem schon vor 5500 Jahren der Markgräfler Jaspis zutage gefördert wurde. Fundstücke und ein Modell des Bergwerkes können im Museum in der Alten Schule in Efringen-Kirchen besichtigt werden. Hier kommen auch die Weinliebhaber zum Zuge. Denn für Wein- und Wanderfreunde hat die Gemeinde den Panoramaweg Schafberg durch die bekannte Weinlage Efringer Ölberg angelegt. Er verbindet schöne Aussichten mit kompakten Informationen zum Weinbau und zur Arbeit der Winzer. Auch gastronomisch hat Efringen-Kirchen einiges zu bieten wie zum Beispiel das Walsers Landhotel und Restaurant, das die Gäste mit einer abwechslungsreichen Küche von typisch badisch bis mediterran in einem modernen Ambiente verwöhnt.

Wellness in Bad Bellingen, Wasservergnügen im Altrhein

Wer im Markgräflerland verweilt, kommt an der 2000-jährigen Bädertradition nicht vorbei. Anlaufstation im südlichen Teil ist Bad Bellingen, das jüngste Heilbad am Oberrhein. Das großzügig angelegte Freizeit- und Gesundheitszentrum mit einem breiten Anwendungsspektrum bietet mehr als 1000 Quadratmeter Wasserfläche, einen modernen Sauna-Park, eine Grotte mit Salz aus dem Toten Meer sowie ein Freiluftbereich mit Abkühlbecken.

Auch Wassersportbegeisterte kommen auf ihre Kosten. Denn der Altrhein hat sich zu einem magischen Anziehungspunkt entwickelt, der mit seinen vielen Seitenarmen und einer urwüchsigen Flusslandschaft die idyllische Kulisse für Spaß und Bewegung im Wasser bildet. So gibt es rund um Bad Bellingen viele Stellen für eine erfrischende Abkühlung im sauberen Wasser des Altrheins. Wer es sportlich mag, kann sich ein Kanu ausleihen, Raftingtouren buchen oder mit dem Stehpaddel (SUP) auf Tour gehen.

Weitere Informationen
www.markgraefler-land.com
www.bad-bellingen.de
www.efringen-kirchen.de
www.kandern.de
www.wii-wegli.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Badenweiler Musiktage vom 1. bis 4 Mai – Ein Frühlingswochenende für Musikfreunde und Genießer

Badenweiler Musiktage vom 1. bis 4 Mai – Ein Frühlingswochenende für Musikfreunde und Genießer

Badenweiler Musiktage vom 1. bis 4 Mai - Ein Frühlingswochenende für Musikfreunde und Genießer

(NL/3801264637) BADENWEILER. Kulturelle Höhepunkte erleben, bei Wanderungen oder Radtouren abschalten, im heilenden Thermalwasser Geist und Seele baumeln lassen sowie gutes Essen und edle Weine genießen diese ideale Kombination für einen Kurz-Urlaubtrip bietet der Bäder- und Wellnessort Badenweiler im Markgräflerland im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz am ersten Maiwochenende. Denn vom 1. bis 4. Mai finden die Badenweiler Musiktage mit international renommierten Künstlern statt.

Radeln, Wandern und Relaxen in der Cassiopeia Therme

Gerade im Mai zeigt sich das Markgräflerland und Badenweiler von einer seiner besten Seite. Wenn um diese Zeit die milde Mittelmeerluft im äußersten Südwesten Deutschlands durch die burgundische Pforte ins Rheintal strömt, verwandeln sich die Weinberge und Obstwiesen in der hügeligen Vorbergzone des südlichen Schwarzwaldes in ein wahres Blütenparadies. Von Badenweiler aus können die Urlauber diese Frühlingslandschaft auf ausgebauten Wegenetzen oder per Fahrrad nach Lust und Laune durchqueren. Vor allem für Radfahrer hat das Heilbad enorm aufgerüstet. So bietet das neu eingerichtete Sportzentrum CTSportINFO ein umfassendes Tourenprogramm, bei dem nicht nur sportlich orientierte Fahrer auf ihre Kosten kommen, sondern auch Genussradler, die auf einem E-Bike gemütlich durch die Landschaft radeln wollen. Wer auf Schusters Rappen die Umgebung erkunden will, kann zum Beispiel am Samstag, 3. Mai an einer geführten Wanderung ins idyllische Kanderner Tal teilnehmen. Auch für die körperliche Erholung hat Badenweiler einiges zu bieten. So verwöhnt die mit fünf Wellness Stars ausgezeichnete Cassiopeia Therme die Gäste mit einem umfassenden Wellnessprogramm und lädt zum Relaxen in einer der schönsten Thermenanlagen von Süddeutschland ein.

Musikalische Highlights bei den Badenweiler Musiktagen

Zum krönenden Abschluss steht dann an den vier Tagen im Kurhaus von Badenweiler ein musikalischer Hörgenuss auf dem Abendprogramm. Denn die Musiktage bieten eine anspruchsvolle Konzertreihe mit einem Repertoire, das die Zeit vom 18. bis ins 21. Jahrhundert umfasst. Klaus Lauer, der Intendant der Musiktage, konnte dafür eine Reihe international renommierter Musiker gewinnen.

Den Auftakt bestreitet am 1. Mai das Piano-Duo Yaara Tal & Andreas Groethuysen mit seinem Programm Die Berauschten: Wagnerverehrung an beiden Rheinufern. Mit Werken von Richard Wagner und Claude Debussy reflektiert es einerseits den spezifischen Wagnérisme in Frankreich und andererseits präsentiert es zum ersten Mal Wagner-Bearbeitungen aus der Feder von Alfred Pringsheim. Der 2. Mai steht im Zeichen des Cuarteto Casals mit Vera Martinez-Mehner (Violine), Abel Tomàs Realp (Violine), Jonathan Brown (Viola), Arnau Tomàs Realp (Violoncello). Es wird verstärkt durch Jörg Widmann an der Klarinette. Das Quartett bringt Werke von Claude Debussy, György Ligeti und Johannes Brahms zu Gehör. Am 3. Mai präsentieren Carolin Widmann (Violine), Jörg Widmann (Klarinette) und Florent Boffard (Klavier) vor allem moderne Werke von César Franck, Wolfgang Rihm, Francis Poulenc und Béla Bartók. Der 4. Mai ist ganz Ludwig van Beethoven gewidmet, wenn der Pianist François-Frédéric Guy seine Aufwartung in Badenweiler macht.

Alle Konzerte im Kurhaus beginnen schon um 18 Uhr. Anschließend sind die Gäste zu einem Empfang eingeladen, bei dem sie die Gelegenheit zum Austausch und Gespräch mit den Musikern haben werden. Der frühe Konzertbeginn soll den Besuchern auch ermöglichen, am Abend die gute Markgräfler Küche genießen zu können, die um diese Zeit mit Spargelgerichten zu besonders großer Form aufläuft.

Kartenvorverkauf
Der Kartenvorverkauf läuft bereits: Einzelkarten kosten 40 Euro, Schüler und Studenten erhalten vergünstigte Karten zum Preis von 18 Euro und ein Generalabonnement kostet 130 Euro. Im Preis inbegriffen ist das Programm und der Umtrunk.

Karten können auf folgenden Wegen bestellt werden:
* Online unter www.reservix.de
* Bei der Tourist-Information Badenweiler, Ernst-Eisenlohrstr. 4, 79410 Badenweiler, 07632-799 300
* Bei allen Geschäftsstellen der Badischen Zeitung
* An der Abendkasse, jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn

Attraktives Pauschalangebot Badenweiler Musiktage

Für das viertägige Konzertereignis haben die Organisatoren zusammen mit den Hotels und Unterkünften in Badenweiler ein attraktives Pauschalangebot zusammengestellt. Folgende Leistungen sind enthalten: ein Generalabo für alle vier Konzerte, ein freier Eintritt in die Thermalbäder der Cassiopeia Therme inklusive Saunalandschaft, ein exklusives Weinpräsent und ein Willkommenspass mit Konus-Karte zur freien Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel. Die Pauschalen können ab 363 Euro gebucht werden.

Weitere Informationen unter www.badenweiler-musiktage.de sowie unter
www.badenweiler.de.

Über Badenweiler
Der Kurort Badenweiler im Markgräflerland zählt mit seinen architektonisch bedeutenden Hotels und Villen zu den traditionsreichsten Kurbädern Europas. Viele illustre Gäste verweilten in Badenweiler am Rande des Südschwarzwaldes darunter der Großherzog von Baden, Anton Tschechow, Hermann Hesse, Stephan Crane, René Schickele und Anette Kolb. Heute ziehen das gesunde Thermalwasser, die römische Badetradition verbunden mit einem umfangreichen Wellnessangebot, die reichhaltige Natur- und Kulturlandschaft des Markgräflerlandes sowie ein umfangreiches Freizeit- und Sportangebot zum Wandern, Radfahren und Golfen viele Erholungssuchende an. Herzstück Badenweilers ist die Cassiopeia Therme. Dank ihrer ausgezeichneten Architektur und des vielseitigen Angebots mit Thermalbädern, Saunalandschaft, Römisch-Irisches Bad und einer Wellnessoase zählt sie zu den schönsten Thermen Süddeutschlands. Hauptattraktionen sind zudem die Burg Baden, der mehr als 250 Jahre alte Kur- und Schlosspark mit dem großherzoglichen Palais, die freigelegte römische Badruine sowie der Park der Sinne.

Lauer & Lauer Public Relations
Margareta Lauer
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Pressemitteilungen

Sportlich-entspannt mit dem E-Bike unterwegs im Markgräflerland

Das Markgräflerland ist mit einem großen Tourenangebot ein Zentrum für E-Bike-Begeisterte

Sportlich-entspannt mit dem E-Bike unterwegs im Markgräflerland

(NL/4712218909) MÜLLHEIM. Wer während der Urlaubszeit das Radeln mit einem kleinen Elektromotörchen einem normalen Drahtesel oder Schusters Rappen vorzieht, ist im Markgräflerland bestens aufgehoben. Denn die Urlaubsregion in der äußersten Südwestecke Deutschlands mausert sich mit einem vielfältigen Tourenangebot immer mehr zu einem Zentrum für E-Bike-Begeisterte.

Ein glückliches Land, wo der Wein vor der Kulisse des Schwarzwalds reift, schrieb Johann Wolfgang Goethe über das Markgräflerland. Wer sich nach dem langen Winter mit einem E-Bike zu einem ein- oder mehrtägigen Ausflug durch die Region aufmacht, spürt schnell, warum sich Goethe zu dieser überschwänglichen Liebeserklärung hinreißen ließ. Denn mit seinen sanften Weinhügeln, dem Südschwarzwald, der Rheinebene und dem nahen Elsass ist das Markgräflerland geradezu prädestiniert dafür, die Schönheit und Vielfalt des Dreiländerecks sowie kulturelle Highlights auf dem E-Bike zu entdecken. Sowohl Genussradler als auch sportliche E-Biker finden ideale Voraussetzungen für ausgiebige Touren.

Kooperation mit E-Bike-Spezialisten

So wurden im Rahmen einer Kooperation mit dem E-Bike-Dienstleister movelo insgesamt fünf Verleihstationen in Bad Bellingen, Müllheim und Neuenburg eingerichtet. In Müllheim und Badenweiler bietet der Ex-Radprofi Felix Odebrecht mit der CTS Cycle Training Schwarzwald zudem geführte E-Bike-Touren an. Ein dichtes Netz an Akkuwechselstationen sorgt außerdem dafür, dass den E-Bikern nie der Saft für den Elektromotor ausgeht. Und im Internet präsentiert das Markgräflerland unter www.markgraefler-land.com das gesamte Spektrum der Tourenvorschläge seiner Partner movelo, IBAtours3 und CTS mit Informationen zu Streckenlängen, Dauer der Touren, Höhenprofilen und Schwierigkeitsgraden. Alle Informationen können auch per Smartphone App (z.B. die movelo-App oder die Tours3-App von IBAtours³) abgerufen werden, sodass die Radler mit ihrem GPS immer orientiert sind, wo sie gerade fahren.

Vielseitiges Tourennetz

Zu den Touren mit geringem Schwierigkeitsgrad und zünftigem Genussfaktor zählt die Straußitour. Sie führt vom E-Bike-Zentrum Schwarzwälder Hof im Wellness- und Kurort Bad Bellingen entweder in Richtung Norden oder Süden durch die hügelige Vorbergzone mit seinen idyllischen Weinorten. Auf der Nordroute entdeckt man die bekannten Weinorte Auggen, Mauchen und Schliengen und im Süden geht es nach Wollbach bei Kandern, Fischingen, Istein am Rhein sowie nach Bamlach. Mit im Tourenplan inbegriffen sind Einkehrmöglichkeiten in typischen Markgräfler Straußenwirtschaften, in denen die Biker die ursprüngliche Küche und die Weine der Region kennenlernen können.

Eine ganz andere Facette der Region lernt man auf der Tour durch das Rheintal und die Petite Camargue kennen, die als geführte Tagestour gebucht werden kann. Auf der rund 60 Kilometer langen Strecke, die auch auf die französische Seite führt, entdecken die Radfahrer die naturbelassene Flussebene des Altrheins. Im Angebot enthalten sind ein Verpflegungspaket sowie eine Wanderung durch das Naturschutzgebiet am Althrein, das wegen der Vielfalt der Vogelarten auch Petite Camargue genannt wird.

Touren für Anspruchsvolle

Auch anspruchsvollere E-Biker kommen auf ihre Kosten. So hat der Ex-Radsportprofi Felix Odebrecht vom neuen Radsportzentrum in Badenweiler eine 70 Kilometer lange Reblandtour zusammengestellt, bei der rund 880 Höhenmeter zu bewältigen sind. Sie führt von Badenweiler aus zunächst durch die Weinberge in die bekannten Weinorte Britzingen, Laufen, Ballrechten-Dottingen und Heitersheim. Danach geht es in die Rheinebene nach Grißheim sowie Neuenburg am Rhein und dann wieder bergwärts nach Schliengen, Tannenkirch und in das Keramikstädtchen Kandern am Fuße des Südschwarzwaldes. Schweißtreibend geht es auch auf dem Breisgauer Römerradweg zu. Er führt auf den Spuren der alten Römer von Badenweiler ins 70 Kilometer nördlicher gelegene Riegel am Kaiserstuhl. Auf dieser Tour gibt es viele Sehenswürdigkeiten und Museen mit römischer Geschichte zu erkunden wie zum Beispiel gleich am Start in Badenweiler die Römische Badruine, die zu den am besten erhaltenen Thermenruinen nördlich der Alpen zählt. In Müllheim liegt die Villa Rustica, eine weitere größere Anlage römischen Ursprungs, unter der Kirche St. Martin. Eine Dauerausstellung im Markgräfler Museum gibt einen Überblick über die römische Besiedlung der ganzen Region. Ein weiteres außergewöhnliches Zeugnis ist die Villa Urbana im Römermuseum in Heitersheim, das die Reste eines luxuriös ausgestatteten römischen Landhauses zeigt.

Auch für die Regeneration des Körpers nach einer E-Bike-Tour bietet das Markgräflerland in den beiden Wellness-Tempeln in Bad Bellingen und Badenweiler genau das richtige Angebot, um Körper, Geist und Seele baumeln zu lassen. So entspannt lässt sich anschließend die die Küche des Markgräflerlandes besonders genießen, die zu jeder Jahreszeit zur Bestform aufläuft. Im Frühjahr steht natürlich der Spargel ganz oben auf der Speisekarte. Sein bester Begleiter ist der frische und fruchtige Gutedel aus den heimischen Kellern.

E-Biken im Paket

Attraktive E-Bike-Pauschalen laden zum Entdecken, Relaxen und Genießen ein:
* Beflügeltes Radeln zum Genießen in Bad Bellingen: ab 298
* Elektro-Mobil im Markgräflerland in Müllheim: ab 348
* E-Bike-Genießertour in Badenweiler: ab 218

E-Bike-Touren

* Wo der Süden beginnt 55,5 Kilometer 3 Stunden leicht
* Nuf un Nab 22 Kilometer 3 Stunden mittel
* Am Wiiwegli 25 Kilometer 2 Stunden leicht
* Blick uff de Blaue 24 Kilometer 3 Stunden mittel

Infos zu Unterkünften und Routen unter:
www.markgraefler-land.com

Die Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH wurde 1999 gegründet. Sie umfasst derzeit zwölf Kommunen: Müllheim, Auggen, Badenweiler, Bad Bellingen, Ballrechten-Dottingen, Buggingen, Efringen-Kirchen, Eschbach, Heitersheim, Kandern, Schliengen, Sulzburg. Geschäftsführer sind Sabine Lang und Günter Danksin. Die Zahl der jährlichen Übernachtungen in den Mitgliedsgemeinden liegt bei rund 1,6 Millionen.

Kontakt:
Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH
Andrea Fahrnholz
Bismarckstraße 3
79379 Müllheim
07631/801 503
afahrnholz@markgraefler-land.com
www.markgraefler-land.com

Pressemitteilungen

Badenweiler will Hochburg des Radtourismus werden

Badenweiler will Hochburg des Radtourismus werden

Badenweiler will Hochburg des Radtourismus werden

(NL/7465551386) Badenweiler, einer der großen Heilbäder- und Wellness-Orte in Baden-Württemberg, will sich zu einer Hochburg des Radtourismus entwickeln. Dazu hat die Badenweiler Thermen und Touristik GmbH (BTT) eine Kooperation mit dem Radsport-Dienstleister CTS Cycle-Training Schwarzwald GmbH (CTS) geschlossen. Das Freiburger Unternehmen wird in Badenweiler das Sportzentrum CTSportINFO mit einem umfassenden Trainings- und Betreuungsservice sowie verschiedenen Pauschalangeboten für Radsportbegeisterte einrichten.

Unser Standort bietet Touristen sowie Radsportlern aus der Region ideale Voraussetzungen für abwechslungsreiche Touren in den Südschwarzwald, aber auch ins Markgräflerland sowie in die Rheinebene und das Elsass, betonte BTT-Geschäftsführer Michael Schmitz. Es ist daher kein Zufall, dass die Kooperation über den ehemaligen Radprofi Felix Odebrecht und Matthias Deuble, Amateur-Radsportler und gelernter Hotelkaufmann, zustande kam. Denn Felix Odebrecht, Geschäftsführer und Gründer der CTS, hatte als aktiver Radprofi bereits im Jahr 2006 Freiburg wegen der optimalen Trainingsbedingungen zu seiner Wahlheimat auserkoren und war mit seinem Team Wiesenhof bei ausgiebigen Trainingsfahrten viel im Dreiländereck Deutschland/Frankreich/Schweiz unterwegs. Die Region hat für Genussfahrer, Biker, Hobbysportler und Rennfahrer eine optimale Infrastruktur, erläuterte Odebrecht. Noch heute trainieren Mitglieder von Profi- und Nationalmannschaften vor Ort. Ziel sei es daher, zusammen mit der BTT Badenweiler als Hochburg des Radtourismus zu etablieren.

Kooperation für beiden Seiten eine Win-Win-Situation

Die Kooperation ist für beide Seiten eine Win-Win-Situation und ein wichtiger Meilenstein, Badenweiler als attraktiven Anziehungspunkt auch für jüngere Touristengenerationen zu positionieren, erklärte Michael Schmitz. Die Kooperation beruht auf mehreren Säulen. So wird die BTT im Rahmen eines fünfjährigen Vertrags der CTS zwei Standorte für die CTSportINFO zur Verfügung stellen: zum einen zwei Ladengeschäfte im Kurhaus, zum anderen eine Präsentationsfläche in der neuen Tourist-Information im Foyer des Kurhauses, das derzeit umgebaut wird. Außerdem erhält die CTS Lagerflächen für Leihräder im näheren Umkreis. Im Gegenzug profitiert Badenweiler von der Präsenz eines professionellen Dienstleisters für Sport- und Rad-Pauschalreisen vor Ort. Darüber hinaus stellt die CTS dem BTT-Team ein Dienstfahrrad zur Verfügung. Bei Bedarf kann die BTT für Gäste-Radtouren auf die Fahrräder und den Service der Radprofis zurückgreifen. Die BTT steigt jetzt aufs Rad, bekräftigt Michael Schmitz.

Das neue Sportzentrum, das am 5. April eröffnet wird, wird die zentrale Anlaufstelle sein für Informationen rund um Sport, Radverleih, Tourenberatung sowie der Startplatz für die Touren. Zum Angebot gehört auch ein kleines Sortiment an Radbekleidung und Radbedarf. Für Badenweiler wird zudem eine eigene Radbekleidungslinie entworfen. Zur weiteren Abrundung sind Events wie Vortragsabende geplant.

Breites Angebot an Touren- und Trainingsarrangements

Der Schwerpunkt des Angebots sind vielfältige Touren- und Trainingsarrangements für die verschiedenen Zielgruppen. Als Grundpaket bietet die CTS geführte Rennradtouren in drei Leistungskategorien inklusive Übernachtung und Halbpension an. Für Freizeit- und Gelegenheitsfahrer gibt es zudem ein Arrangement mit Touren-Guiding, Touren- und City-Rad, Mountainbike und E-Bike. Das Arrangement für ambitionierte Hobby- und Amateur-Radsportler umfasst die Nutzung eines Touren-Guiding-Rennrads und Mountainbikes, monatliche Rennrad-Touren und in diesem Jahr zusätzlich ein Rennrad-Trainings-Camp. Das dritte Paket Feel Like A Pro ist auf leistungsorientierte Radsportler und Hobby-Rennradsportler zugeschnitten und ausgestattet mit Touren-Guiding-Rennrad und Mountainbike, Rennrad-Trainings-Camps, monatlichen Touren in den Südschwarzwald und die Vogesen, Personal Rad-Training auf dem Rennrad, Mountainbike und Cyclocross sowie mit Cyclocross-Training.

Wichtig: Alle Touren werden von ausgebildeten Guides der CTS geführt und das gesamte Angebot kann ebenso von einheimischen Radfreunden genutzt werden. So eignen sich gerade die geführten E-Bike-Erlebnis- und Genusstouren als Wochenendausflug mit der Familie oder etwa als Firmenevent. Auch an den Trainings-Camps kann man zum Tagestarif teilnehmen. Die Termine stehen bereits fest (siehe unten). Alle Kunden können darüber hinaus verschiedene Zusatzpakete wie Fahrservice, Verpflegung, Versicherungen oder Eintrittskarten für die Cassiopeia-Therme buchen.

Für radbegeisterte Urlaubsgäste hat die BTT darauf aufbauend zusätzlich zwei weitere Pauschal-Pakete geschnürt: In der E-Bike-Genießertour Rad & Relax sind neben zwei Übernachtungen eine geführte E-Bike-Tour mit Leih-Bike, Helm, ein Eintritt in die Cassiopeia Therme inklusive Rücken-, Bein- und Fußmassage sowie der Willkommens-Pass und Konus-Gästekarte enthalten. Die zweite Pauschale Rad Power & Relax für Aktive hat bei ähnlichem Leistungsumfang eine anspruchsvollere Tour im Programm.

Das Thema Aktiv sein ist in Zukunft ein wichtiger Baustein im Tourismusangebot von Badenweiler sagte BTT-Geschäftsführer Michael Schmitz. Deswegen sei die Kooperation auch keine kurzfristige Aktion, sondern Bestandteil eines nachhaltigen Konzepts. Neben dem Radfahren sollen unter anderem das Wandern und weitere Outdoor-Aktivitäten auch für den Winter verstärkt ins Angebot einbezogen werden. Damit kommen wir dem Ziel näher, neue Zielgruppen wie jüngere Urlauber und Familien zu erschließen und die Besucher- und Übernachtungszahlen langfristig zu erhöhen, erklärte Schmitz.

Weitere Informationen unter www.badenweiler.de sowie unter www.cycle-training-schwarzwald.de

Über Badenweiler
Der Kurort Badenweiler im Markgräflerland zählt mit seinen architektonisch bedeutenden Hotels und Villen zu den traditionsreichsten Kurbädern Europas. Viele illustre Gäste verweilten in Badenweiler am Rande des Südschwarzwaldes darunter der Großherzog von Baden, Anton Tschechow, Hermann Hesse, Stephan Crane, René Schickele und Anette Kolb. Heute ziehen das gesunde Thermalwasser, die römische Badetradition verbunden mit einem umfangreichen Wellnessangebot, die reichhaltige Natur- und Kulturlandschaft des Markgräflerlandes sowie ein umfangreiches Freizeit- und Sportangebot zum Wandern, Radfahren und Golfen viele Erholungssuchende an. Herzstück Badenweilers ist die Cassiopeia Therme. Dank ihrer ausgezeichneten Architektur und des vielseitigen Angebots mit Thermalbädern, Saunalandschaft, Römisch-Irisches Bad und einer Wellnessoase zählt sie zu den schönsten Thermen Süddeutschlands. Hauptattraktionen sind zudem die Burg Baden, der mehr als 250 Jahre alte Kur- und Schlosspark mit dem großherzoglichen Palais, die freigelegte römische Badruine sowie der Park der Sinne.

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Badenweiler Musiktage 2014 – eine neue Säule im Kulturangebot von Badenweiler

Badenweiler Musiktage 2014 – eine neue Säule im Kulturangebot von Badenweiler

Badenweiler Musiktage 2014 - eine neue Säule im Kulturangebot von Badenweiler

(NL/2069346300) BADENWEILER. In Badenweiler laufen die Vorbereitungen für ein neues, anspruchsvolles Kulturereignis: die Badenweiler Musiktage vom 1. bis zum 4. Mai 2014. Wir wollen damit nicht nur an die Tradition der Römerbad-Musiktage anknüpfen, sondern im erfolgreichen Kulturangebot von Badenweiler eine neue Säule schaffen, erklären Bürgermeister Karl-Eugen Engler und Michael Schmitz, Geschäftsführer der Badenweiler Thermen und Touristik GmbH (BTT). Die künstlerische Leitung für die Badenweiler Musiktage hat Klaus Lauer übernommen, der die renommierten Römerbad-Musiktage gegründet und 34 Jahre geleitet hatte.

Mit Klaus Lauer haben die Badenweiler Musiktage einen erfahrenen Intendanten, der sich nicht nur mit den von ihm initiierten Römerbad-Musiktagen von 1973 bis 2007 bundesweit einen Namen gemacht hat. Darüber hinaus war er auch in den vergangenen Jahren ein vielfach gefragter künstlerischer Berater für unterschiedliche Veranstaltungsreihen. So leitete er von 2008 bis 2012 das Festival Alpenklassik in Bad Reichenhall und wirkte 2008 sowie 2012 in New York an der Konzeption von mehreren Konzerten bei der Chamber Music Society of Lincoln Center mit.

Schafft Neues, Kinder!, hat Klaus Lauer als Motto der Badenweiler Musiktage vom 1. bis 4. Mai 2014 ausgegeben. Es ist ein Zitat von Richard Wagner, mit dem der Komponist seine Mitarbeiter bei den Bayreuther Festspielen zum Aufbruch an neue Ufer ermuntern wollte. In diesem Sinne wollen wir an den vier Tagen die ganze Spanne von der ältesten bis zur neuesten Musik in bester Qualität präsentieren, erklärt Klaus Lauer. Bei der Auswahl der Künstler stand daher zunächst die Fähigkeit des Musikers im Vordergrund, sich auf das gewünschte Repertoire einzulassen und dieses hochklassig darstellen zu können. Die Programme habe ich vorgeschlagen, nicht die Konzertagentur, fügt Lauer hinzu. Das Repertoire wird sich daher auch über die Zeit vom 18. bis ins 21. Jahrhundert erstrecken, und nicht wie heute meist üblich auf das 18. und 19. Jahrhundert beschränken.

1. Mai Piano-Duo Yaara Tal & Andreas Groethuysen

Den Auftakt bestreitet am 1. Mai das Piano-Duo Yaara Tal & Andreas Groethuysen mit ihrem Programm Die Berauschten: Wagnerverehrung an beiden Rheinufern. Mit Werken von Richard Wagner und Claude Debussy reflektiert es einerseits den spezifischen Wagnérisme in Frankreich und andererseits präsentiert es zum ersten Mal Wagner-Bearbeitungen aus der Feder von Alfred Pringsheim. Das Duo Tal & Groethuysen gilt als eines der

renommiertesten Klavierduos der Gegenwart, das bereits zahlreiche
nationale und internationale Preise erhielt, unter anderem vier Mal den ECHO Klassik. Die jüngste CD-Einspielung ist eine Bearbeitung von Richard Wagners Götterdämmerung. Die gebürtige Israelin Yaara Tal ist Professorin für Klavierduo an der Hochschule für Musik und Theater in München. Andreas Groethuysen lehrt ebenfalls an gleicher Stelle.

2. Mai Cuarteto Casals und Jörg Widmann

Der 2. Mai steht im Zeichen des Cuarteto Casals mit Vera Martinez-Mehner (Violine), Abel Tomàs Realp (Violine), Jonathan Brown (Viola), Arnau Tomàs Realp (Violoncello). Es wird verstärkt durch Jörg Widmann an der Klarinette. Das Quartett bringt Werke von Claude Debussy, György Ligeti und Johannes Brahms zu Gehör. Seit dem Gewinn Erster Preise bei Wettbewerben in London (London International String Quartet Competition) und Hamburg (Internationaler Johannes Brahms Wettbewerb) ist das 1997 gegründete Quartett aus Spanien regelmäßig in renommierten Konzertsälen in Europa, Nordamerika und Japan zu Gast. Von einer ganz eigenen Tonsprache schwärmte etwa die New York Times bei der Beschreibung der außergewöhnlichen Ausdrucksvielfalt des Cuarteto Casals. Jörg Widmann wird die vier Musiker beim Klarinettenquintett von Johannes Brahms begleiten.

3. Mai Carolin Widmann, Jörg Widmann und Florent Boffard

Am 3. Mai präsentieren Carolin Widmann (Violine), Jörg Widmann (Klarinette) und Florent Boffard (Klavier) vor allem zeitgenössische Werke von César Franck, Wolfgang Rihm, Francis Poulenc und Béla Bartók.

Die in München geborene Carolin Widmann war nach ihrer Ausbildung regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals wie in Luzern, Schleswig-Holstein oder Salzburg. Als Solistin konzertierte sie unter anderem mit dem Gewandhaus-Orchester Leipzig. Ihre Debüt-CD Reflections I wurde 2006 mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Weitere preisgekrönte Veröffentlichungen folgten. Carolin Widmann spielt eine Violine von G.B. Guadagnini aus dem Jahre 1782.

Jörg Widmann, ebenfalls gebürtiger Münchner, macht sich nach seinem Studium einen Namen als Klarinettist und Komponist mit einer großen Leidenschaft für die Kammermusik. Seit 2001 ist Jörg Widmann Professor für Klarinette an der Freiburger Hochschule für Musik, 2009 erhielt er hier eine zusätzliche Professur für Komposition. Im Jahr 2012 feierte er einen triumphalen Erfolg mit seiner Oper Babylon an der Bayerischen Staatsoper München. Mit seinem Auftritt in Badenweiler wird er an seine umjubelten Konzerte bei den Römerbad-Musiktagen anknüpfen, für die er im Jahr 2007 mit der Ehrengastwürde ausgezeichnet wurde.

Florent Boffard, französischer Pianist und Musikpädagoge, war nach seinem Studium von 1988 bis 1999 Mitglied des Ensemble Intercontemporain, mit dem er zahlreiche Werke von zeitgenössischen Komponisten wie Franco Donatoni, György Ligeti, Klaus Huber, Philippe Fénelon und Michael Jarrell aufführte. Außerdem trat er regelmäßig als Konzertpianist bei großen Festivals in Salzburg, Berlin, Bath und Brüssel auf. Seit 1997 lehrt er auch als Professor zunächst am Conservatoire de Paris und seit 2009 am Conservatoire national supérieur musique et danse de Lyon.

4. Mai François-Frédéric Guy

Der 4. Mai ist Ludwig van Beethoven gewidmet, wenn der Pianist François-Frédéric Guy seine Aufwartung in Badenweiler macht. Guys Karriere begann nach seinem Debüt mit dem Orchestre de Paris unter Wolfgang Sawallisch im Jahr 2000. Seitdem trat er weltweit mit vielen renommierten Orchestern auf. 2008 begann François-Frédéric Guy ein Beethoven-Projekt mit Aufnahmen und Konzerten aller Sonaten und Konzerte. Der Franzose ist ein leidenschaftlicher Kammermusiker und hat 2012 zusammen mit Tedi Papavrami und Xavier Phillips begonnen, Beethovens Kammermusik für Klavier und Streicher aufzuführen.

Kartenvorverkauf

Der Kartenvorverkauf hat inzwischen schon begonnen. Einzelkarten kosten 40 Euro, Schüler und Studenten erhalten vergünstigte Karten zum Preis von 18 Euro und ein Generalabonnement kostet 130 Euro.

Karten können auf folgenden Wegen bestellt werden:

* Online unter www.reservix.de
* Bei der Tourist-Information Badenweiler, Ernst-Eisenlohrstr. 4, 79410 Badenweiler, 07632-799 300
* Bei allen Geschäftsstellen der Badischen Zeitung
* An der Abendkasse, jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn

Weitere Informationen unter www.badenweiler-musiktage.de sowie unter www.badenweiler.de.

Über Badenweiler
Der Kurort Badenweiler im Markgräflerland zählt mit seinen architektonisch bedeutenden Hotels und Villen zu den traditionsreichsten Kurbädern Europas. Viele illustre Gäste verweilten in Badenweiler am Rande des Südschwarzwaldes darunter der Großherzog von Baden, Anton Tschechow, Hermann Hesse, Stephan Crane, René Schickele und Anette Kolb. Heute ziehen das gesunde Thermalwasser, die römische Badetradition verbunden mit einem umfangreichen Wellnessangebot, die reichhaltige Natur- und Kulturlandschaft des Markgräflerlandes sowie ein umfangreiches Freizeit- und Sportangebot zum Wandern, Radfahren und Golfen viele Erholungssuchende an. Herzstück Badenweilers ist die Cassiopeia Therme. Dank ihrer ausgezeichneten Architektur und des vielseitigen Angebots mit Thermalbädern, Saunalandschaft, Römisch-Irisches Bad und einer Wellnessoase zählt sie zu den schönsten Thermen Süddeutschlands. Hauptattraktionen sind zudem die Burg Baden, der mehr als 250 Jahre alte Kur- und Schlosspark mit dem großherzoglichen Palais, die freigelegte römische Badruine sowie der Park der Sinne.

Kontakt:
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Markgräfler Wiiwegli – Wandern durch die schönste Weinlandschaft Europas

Markgräfler Wiiwegli – Wandern durch die schönste Weinlandschaft Europas

Markgräfler Wiiwegli - Wandern durch die schönste Weinlandschaft Europas

(NL/5662473520) Da gerät sogar der baden-württembergische Tourismusminister Alexander Bonde ins Schwärmen: Das Markgräfler Wiiwegli führt durch die schönste Weinlandschaft Europas“. Deswegen wurde der 77 Kilometer lange Weinwanderweg zwischen Freiburg und Weil am Rhein mit dem Artvinum Award 2013 ausgezeichnet. Begründung: Das Markgräflerland sei mit den zahlreichen Winzern, Gasthäusern, Straußwirtschaften sowie seinem Wanderangebot ein Vorbild für die gelungene Verbindung von Wein und Tourismus“. Gerade der Spätsommer und der Herbst ist die ideale Zeit, um den in insgesamt vier Etappen aufgeteilten Weg zwischen Freiburg und Weil am Rhein an der Schweizer Grenze zu einigen erholsamen Tagen zu nutzen. Denn wenn die Vorbergzone des südlichen Schwarzwalds in ein herbstlich buntes Gewand schlüpft, zeigt sich gerade das südliche Markgräflerland von seiner besten Seite: eine reiche Kulturgeschichte, reizvolle Natur- und Weinlandschaften, kulinarische Genüsse und wohltuende Thermen mit Wellness-Oasen in Badenweiler und Bad Bellingen.

Schöne Aussichten, spannende Kulturgeschichte

Beim Start von Weil am Rhein im Süden aus gelangen Wanderer auf dem Wiiwegli
(hochdeutsch: Weinweglein) besonders schnell ins Herz des Markgräflerlands, das geprägt ist durch sanfte Rebhänge, bunte Laubwälder und Streuobstwiesen. Die Ausschilderung des Wiiweglis mit der gelben Traube vor roter Raute sorgt für eine eindeutige Markierung der Wegstrecke. Erster Höhepunkt ist der Aufstieg auf den Tüllinger Berg. Von dort erschließt sich ein weiter Rundblick auf Basel und dem dahinterliegenden Schweizer Jura sowie auf die Burgundische Pforte und die Vogesen. Auf der weiteren Wegstrecke in Richtung Bad Bellingen gibt es in idyllischen kleinen Dörfern die für die Region typischen schlichten Kirchen mit ihren Wandmalereien aus der mittelalterlichen Zeit zu entdecken. Ein solches Kleinod ist die Peterskirche in Blansingen aus dem 15. Jahrhundert, deren gut erhaltene Wandbilder zu den schönsten Zeugnissen mittelalterlicher Kunst am Oberrhein zählen.

Bedeutende Weinbaugeschichte wurde in Bad Bellingen geschrieben, wo bereits im Hochmittelalter Wein angebaut wurde. Um das Jahr 1150 verfügte das damals ansässige Kloster Muri die älteste deutsche Rebordnung, die den Winzern erlaubte, ein Sechstel ihres Traubenmostes selbst zu behalten. Das Original ist heute im Oberrheinischen Bäder- und Heimatmuseum im Ortsteil Bamlach zu sehen. Bad Bellingen ist auch deswegen ein ideales Etappenziel, weil der Wanderer seine ermüdeten Beine bei einer Massage oder einem entspannenden Thermenbad in den Balinea-Thermen wieder auf Trab bringen kann.

Abstecher zur Weinlese

Die zweite Tagestour im südlichen Markgräflerland führt durch die bekanntesten Weinlagen der Region, darunter das Schliengener Sonnenstück und der Auggener Schäf, nach Müllheim. Unterwegs können wissensdurstige Wanderer entlang des integrierten Weinlehrpfades ihr Wissen über die verschiedenen Rebsorten und die Weinherstellung der Region mit rund 3.000 Hektar Anbaufläche aufbessern. Und wer es besonders genau wissen will, kann um diese Jahreszeit auch Abstecher zur Lese in die Weinberge machen. In Müllheim, dem Zentrum des Markgräflerlands und Ziel der Tagesetappe, gibt die Touristik-Information (Tel. 49 7631.801 500) gerne Auskunft über Winzer, bei denen man beim Herbschten, wie die Weinlese auf alemannisch genannt wird, mithelfen kann.

Entdeckungstouren in Müllheim

Eine willkommene Abwechslung zum Wandern auf dem Wiiwegli ist auch ein Besuch der Weinstadt Müllheim, wo es vieles zu erkunden gibt wie etwa das Markgräfler Museum im Blankenhorn Palais. Das bedeutendste Regionalmuseum zwischen Freiburg und Basel zeigt Ausstellungen zu Archäologie, Geologie, Kunst und Geschichte am südlichen Oberrhein. Im historischen Weinkeller erlebt man anschaulich die Geschichte des Weinbaus im Markgräflerland und erfährt vieles über den in Müllheim geborenen Weinbaupionier Adolph Blankenhorn (1843 -1906). Er war erster Önologie-Professor in Deutschland und Gründer des deutschen Weinbauverbandes. Wie sehr seine Familie die Entwicklung der Stadt seit dem 17. Jahrhundert geprägt hat, erfährt man bei einer Führung auf den Spuren der Familie Blankenhorn, die am 14. und 12. Oktober jeweils um 16 Uhr angeboten wird. Die Tour führt zu ehemaligen Weingütern, Stadtvillen und an blühenden Gärten vorbei. Weitere Entdeckungstouren der Müllheim-Touristik führen auf dem Mühlenweg entlang des Klemmbachs und Warmbachs zu sieben historischen Mühlen, darunter die wunderschön restaurierte Frick-Mühle mit Museum (am 14.09. und 12.10, jeweils 16 Uhr), sowie durch verspielte Winkel und Gassen in historische Innenhöfe in der Unterstadt (am 06.09. und 04.10., jeweils 16 Uhr). Entdecken lässt sich in Müllheim auch die Markgräfler Gastlichkeit und Geselligkeit bei einer Weinprobe mit Musik in der Historischen Lindenhofschänke im Markgräfler Lindenhof (20.09. und 18.10., jeweils 17 Uhr) oder in einem der vielen gemütlichen Gasthäuser. Ein beliebter Anziehungspunkt: die Alte Post, auf die schon Johann Peter Hebel, der berühmte Dichter aus der Region, in seinen Gedichten ein Loblied auf die gute Bewirtung gesungen hat. Noch heute kann man in dem denkmalgeschützten Anwesen aus dem 18. Jahrhundert gutes Essen und ausgezeichnete Weine genießen. Das belegt auch das Magazin Der Feinschmecker, das im vergangenen Jahr das Landhotel zu den besten Landgasthöfen in Deutschland ausgezeichnet hat.

Gaumenfreuden

Nicht nur in Müllheim, sondern auch entlang des Wiiweglis gibt es zudem Einkehrmöglichkeiten zur Genüge. Zahlreiche Weingüter und Winzergenossen-schaften laden zur Weinverkostung ein. Regionale bodenständige Gerichte werden insbesondere in den Straußenwirtschaften gereicht wie etwa in der Soder Straußi in Weil am Rhein, in Männlins Straussi in Bad Bellingen, in Zimmermanns Weinschenke in Schliengen und im Wein- und Obsthof Rüdlin in Auggen. Sie bieten typisch badische Spezialitäten an wie etwa Schäufele mit Brägele (Schweineschulter mit Bratkartoffeln), Bibiliskäs, (quarkähnlicher Frischkäse), und im Herbst natürlich Zwiebelwaie (Zwiebelkuchen) mit dem süffigen Fäderwisser (neuer süßer Wein).

Hohe Zeit der Weinfeste

Der Herbst ist im Markgräflerland die hohe Zeit der Weinfeste und Hocks:
01.09.2913: Wilder Wein- Sonntag in Schliengen
12.09. – 16.09.2013: Traditionelles Auggener Winzerfest
27.09. – 30.09.2013: Winzerfest in Efringen-Kirchen
03.10.2013: Britzinger Weinwandertag und Herbstfest
25.10.2013: 6. Markgräfler Rotwein-Nacht in Bad Bellingen

Tipps für Wanderer auf dem Wiiwegli

Infos zum „Markgräfler Wiiwegli“ und der ganzjährig buchbaren Pauschale „Wandern ohne Gepäck“ gibt es unter www.wandern-schwarzwald.info. Das sechstägige Arrangement Wiiwegli mit fünf Übernachtungen, Gepäcktransfer und Lunchpaketen kann ab 425,00 Euro pro Person bei der Schwarzwald Tourismus GmbH Geschäftsstelle Villingen-Schwenningen, Tel. 49 7721.846410, gebucht werden. 30 Seiten Wiiwegli mit Reportagen, Tourentipps, Fotos und einer Übersichtskarte des Markgräflerlands gibt es ebenfalls bei der Schwarzwald Tourismus GmbH, Tel. 49 7721.846410.

Weitere Informationen unter
www.markgraefler-land.com
www.muellheim-touristik.de
www.markgraefler-museum.de
www.wii-wegli.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH
Sabine Lang
Bismarckstraße 3
79379 Müllheim
07631-801501
slang@markgraefler-land.com
www.markgraefler-land.com

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Badenweiler kürt die Geigerin Isabelle Faust zum Ehrengast 2013

Der Kurort Badenweiler im Markgräflerland würdigt das musikalische Wirken der international bekannten Geigerin Isabelle Faust.

Badenweiler kürt die Geigerin Isabelle Faust zum Ehrengast 2013

(NL/3305219269) Die renommierte Geigerin Isabelle Faust ist Ehrengast 2013 von Badenweiler. Damit würdigen der Kurort Badenweiler im Markgräflerland und die Badenweiler Thermen und Touristik GmbH die stark umjubelten und viel beachteten Konzerte der Künstlerin bei den Römerbad-Musiktagen sowie deren gesamtes musikalisches Wirken. Die öffentliche Preisverleihung findet am 16. September 2013, um 19.30 Uhr im Kurhaus Badenweiler statt.

Seit zehn Jahren verleihen die Gemeinde Badenweiler und die Badenweiler Thermen und Touristik GmbH den Titel Ehrengast Badenweiler. Damit werden Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur ausgezeichnet, die durch ihre Anwesenheit und ihr Wirken in und für Badenweiler den Namen und die Bedeutung des Heilbades im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz in die Welt hinaustragen.

Mit der Geigerin Isabelle Faust wird die Liste der Ehrengäste um eine namhafte Künstlerin erweitert. Nachdem die gebürtige Esslingerin in sehr jungen Jahren Preisträgerin des renommierten Leopold-Mozart-Wettbewerbs und des Paganini-Wettbewerbs geworden war, gastierte sie schon bald mit den bedeutendsten Orchestern der Welt: Berliner Philharmoniker, Orchestra of the Age of Enlightenment, Boston Symphony Orchestra, NHK Symphony Orchestra Tokyo. Isabelle Faust spielt ein Repertoire, das von Johann Sebastian Bach bis zu Werken zeitgenössischer Komponisten wie Ligeti, Lachenmann oder Widmann reicht. Ihre künstlerische Aufgeschlossenheit schließt alle Formen instrumentaler Partnerschaft ein, kleine Kammermusikensembles ebenso wie große Orchester, aber auch Originalklangensembles, wenn es darum geht, neue Repertoirebereiche zu erschließen.

Die 41-jährige Künstlerin nimmt ihr Publikum durch ihre fundierten Interpretationen gefangen, eine Lesart, die auf gründlicher Kenntnis des musikgeschichtlichen Kontexts der Werke beruht. Größtmögliche Werktreue nach heutigem Wissensstand ist ihr Bestreben.

Ihre Konzertkarriere führte zur Zusammenarbeit mit Interpreten wie Claudio Abbado, Frans Brüggen, Mariss Jansons, Giovanni Antonini, Philippe Herreweghe, Daniel Harding, denen sie in regelmäßiger Konzert- und Aufnahmetätigkeit verbunden ist.

Mit ihrem Kammermusikpartner Alexander Melnikov hat sie für harmonia mundi mehrere CDs eingespielt, u.a. die Gesamtaufnahme der Sonaten für Klavier und Violine von Beethoven (Diapason dor, Gramophone Award). Nach den Sonaten und Partiten von Bach, die mit einem Diapason dor de lannée 2010 ausgezeichnet wurden, fand auch ihre Interpretation der Violinkonzerte von Beethoven und Berg unter der Leitung von Claudio Abbado bei der Kritik einhellige Zustimmung, sie wurde ebenfalls mit einem Diapason dor sowie mit einem Echo Klassik und einem Gramophone Award 2012 ausgezeichnet.

Isabelle Faust spielt die Dornröschen-Stradivari von 1704, eine Leihgabe der L-Bank Baden-Württemberg.

Preisverleihung am 16. September im Kurhaus Badenweiler

Die Laudatio bei der Preisverleihung am 16. September 2013 im Kurhaus Badenweiler wird Prof. Jörg Widmann in Form eines musikalischen Dialogs halten. Der zeitgenössische Komponist und Klarinettist wurde bereits selbst im Jahr 2007 als Ehrengast für seine Verdienste als Kulturbotschafter von Badenweiler gewürdigt. Der Eintritt zur Preisverleihung ist frei. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, zahlreich an dieser Ehrung teilzunehmen, um mit einer großen Präsenz den Ehrengast des Jahres 2013 an einer noch größeren Würdigung teilhaben zu lassen.

Die bisherigen Ehrengäste von Badenweiler:

2012 Peter Sloterdijk Philosoph, Kulturwissenschaftler,
Buchautor
2011 Emerson String Quartet Streichquartett aus den USA
2010 Prof. Gotthard Graubner zeitgenössischer Maler
2009 Ursula Cantieni Schauspielerin, Buchautorin
2007 Prof. Jörg Widmann Komponist, Klarinettist
2006 Pierre Boulez Komponist, Dirigent
2005 Johannes Rau, gest. 2006 Alt-Bundespräsident
2004 Prof. Dr. Horst Linde Architekt
2003 Prof. Dr. Phil. Germanist, Gründer der Römerbad
Peter Wapneswki, gest. 2012 Colloquien
2002 Wolfgang Rihm Komponist

Weitere Informationen unter www.badenweiler.de

Über Badenweiler
Der Kurort Badenweiler im Markgräflerland zählt mit seinen architektonisch bedeutenden Hotels und Villen zu den traditionsreichsten Kurbädern Europas. Viele illustre Gäste verweilten in Badenweiler am Rande des Südschwarzwaldes darunter der Großherzog von Baden, Anton Tschechow, Hermann Hesse, Stephan Crane, René Schickele und Anette Kolb. Heute ziehen das gesunde Thermalwasser, die römische Badetradition verbunden mit einem umfangreichen Wellnessangebot, die reichhaltige Natur- und Kulturlandschaft des Markgräflerlandes sowie ein umfangreiches Freizeit- und Sportangebot zum Wandern, Radfahren und Golfen viele Erholungssuchende an. Herzstück Badenweilers ist die Cassiopeia Therme. Dank ihrer ausgezeichneten Architektur und des vielseitigen Angebots mit Thermalbädern, Saunalandschaft, Römisch-Irisches Bad und einer Wellnessoase zählt sie zu den schönsten Thermen Süddeutschlands. Hauptattraktionen sind zudem die Burg Baden, der mehr als 250 Jahre alte Kur- und Schlosspark mit dem großherzoglichen Palais, die freigelegte römische Badruine sowie der Park der Sinne.

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