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Eine Sommertour durch das südliche Markgräflerland – ein individueller Urlaubscocktail

Eine Sommertour durch das südliche Markgräflerland – ein individueller Urlaubscocktail

Eine Sommertour durch das südliche Markgräflerland - ein individueller Urlaubscocktail

(NL/8426121714) MÜLLHEIM. Wann ist die günstigste Zeit für einen Erholungsurlaub im Markgräflerland? Kenner wissen es: Die Urlaubsregion im Südwesten Deutschlands zeigt zu jeder Jahreszeit ihren besonderen Reiz. Auch im Sommer bietet das Markgräflerland alle Zutaten für erholsame Tage mit bleibendem Erinnerungswert: Wandern, Radfahren, Kunst und Kultur, Wellness und eine ausgezeichnete Gastronomie.

Alle diese Zutaten lassen sich im südlichen Teil des Markgräflerlands von Müllheim nach Efringen-Kirchen zu einem individuellen Cocktail mixen. Ein guter Kompass ist dabei der Streckenabschnitt des Markgräfler Wiiweglis von Müllheim nach Efringen-Kirchen. Ob Schusters Rappen, ein Fahrrad oder ein E-Bike das Fortbewegungsmittel der Wahl sein sollen, kann der Urlauber selbst entscheiden. Das Markenzeichen dieser Tour: Sie führt oftmals entlang der Rebhänge oberhalb der Rheinebene und bietet atemberaubende Aussichten auf den Rhein, die Vogesen im benachbarten Elsass sowie die Schweiz mit Basel und dem Schweizer Jura-Gebirge. Die gut ausgebauten Rad- und Wanderwege, die das Markgräfler Wiiwegli unterwegs kreuzen, laden immer wieder zu Abstechern in die Orte links und rechts des Weges ein.

Zeugnisse mittelalterlicher Kunst

Insbesondere das Dreieck zwischen den Gemeinden Bad Bellingen, Efringen-Kirchen und Kandern mit ihren Teilorten hält für seine Besucher einige Überraschungen bereit. Dazu gehören die vielen kleinen ausgemalten Kirchen mit einer teilweise mehr als 1000-jährigen Geschichte. Ein typisches Beispiel dafür ist die Kirche St. Peter in Blansingen südlich des Kurortes Bad Bellingen. Sie zählt zu den schönsten Zeugnissen mittelalterlicher Kunst am Oberrhein. Was Kunsthistorikern und Archäologen bis heute ein Rätsel: Die Kirche mit Fresken aus dem 15. Jahrhundert ist nicht im Dorfkern gebaut worden, sondern rund zwei Kilometer außerhalb. Blansingen lockt aber nicht nur wegen der Kirche. Im Ortskern befindet sich mit dem Hotel und Restaurant Traube ein Aushängeschild der Markgräfler Gastronomie, das sich mit einem Michelin-Stern schmücken darf.

Weitere bemerkenswerte Kirchen mit schön erhaltenen Wandbemalungen befinden sich in Bad Bellingen, Tannenkirch, Mappach und Schallbach. Lohnend ist auch ein Besuch der Kirche in Riedlingen, die ein für das Markgräflerland typisches Heiliges Grab mit Sakramentsschrein, Grabesnische und die Wappen der Markgrafen enthält. Von hier aus bietet sich ein weiterer Abstecher in die nahe gelegene Töpferstadt Kandern an, wo der Maler August Macke zeitweise eine Heimat gefunden hatte. Die Bürger der Gemeinde halten ihn gebührend mit dem August-Macke-Weg in Erinnerung. Der Weg führt in rund einer Stunde zu allen Sehenswürdigkeiten der Stadt und zu allen wichtigen Plätzen und Motiven, die im Leben und Wirken des Künstlers eine wichtige Rolle spielten. Noch bis Oktober 2014 ist im Heimat- und Keramikmuseum auch die Sonderausstellung August Macke bei den Töpfern in Kandern zu sehen.

Efringen-Kirchen Zentrum des Weinbaus

Die Reize der Natur, die Geschichte des Markgräflerlands sowie idyllisch gelegene kleine Orte verbindet auch die Alte Römerstraße entlang des Streckenabschnitts von Bad Bellingen nach Efringen-Kirchen, ein Zentrum des Weinanbaus in der südlichen Region. Hier ist auch die Bezirkskellerei Markgräflerland ansässig, der größte Erzeuger der Weingegend, der am 19. Juli zum großen Sektfestival einlädt. Ein besonderes Beispiel für die typischen Ortskerne ist der beim Altrhein gelegene Ortsteil Istein. Seit 1974 steht das gesamte Zentrum unter Denkmalschutz. Zum historischen Ensemble gehören alte Fachwerkhäuser wie die Arche aus dem Jahr 1553, in dessen Untergeschoss früher die flachen Boote der Rheinfischer abgestellt wurden. Ein weiterer markanter Anziehungspunkt ist der Isteiner Klotz. Dieser weithin sichtbare Felsvorsprung am nahen Altrhein, auf dem noch heute die historischen Hochwassermarken zu sehen sind, ist auch wegen der vor rund 1100 Jahren gebauten Vituskapelle einen Ausflug wert.

Darüber hinaus finden sich viele Spuren einer frühzeitlichen Besiedlung in unmittelbarer Nähe. Dazu gehört das steinzeitliche Bergwerk in Kleinkems, in dem schon vor 5500 Jahren der Markgräfler Jaspis zutage gefördert wurde. Fundstücke und ein Modell des Bergwerkes können im Museum in der Alten Schule in Efringen-Kirchen besichtigt werden. Hier kommen auch die Weinliebhaber zum Zuge. Denn für Wein- und Wanderfreunde hat die Gemeinde den Panoramaweg Schafberg durch die bekannte Weinlage Efringer Ölberg angelegt. Er verbindet schöne Aussichten mit kompakten Informationen zum Weinbau und zur Arbeit der Winzer. Auch gastronomisch hat Efringen-Kirchen einiges zu bieten wie zum Beispiel das Walsers Landhotel und Restaurant, das die Gäste mit einer abwechslungsreichen Küche von typisch badisch bis mediterran in einem modernen Ambiente verwöhnt.

Wellness in Bad Bellingen, Wasservergnügen im Altrhein

Wer im Markgräflerland verweilt, kommt an der 2000-jährigen Bädertradition nicht vorbei. Anlaufstation im südlichen Teil ist Bad Bellingen, das jüngste Heilbad am Oberrhein. Das großzügig angelegte Freizeit- und Gesundheitszentrum mit einem breiten Anwendungsspektrum bietet mehr als 1000 Quadratmeter Wasserfläche, einen modernen Sauna-Park, eine Grotte mit Salz aus dem Toten Meer sowie ein Freiluftbereich mit Abkühlbecken.

Auch Wassersportbegeisterte kommen auf ihre Kosten. Denn der Altrhein hat sich zu einem magischen Anziehungspunkt entwickelt, der mit seinen vielen Seitenarmen und einer urwüchsigen Flusslandschaft die idyllische Kulisse für Spaß und Bewegung im Wasser bildet. So gibt es rund um Bad Bellingen viele Stellen für eine erfrischende Abkühlung im sauberen Wasser des Altrheins. Wer es sportlich mag, kann sich ein Kanu ausleihen, Raftingtouren buchen oder mit dem Stehpaddel (SUP) auf Tour gehen.

Weitere Informationen
www.markgraefler-land.com
www.bad-bellingen.de
www.efringen-kirchen.de
www.kandern.de
www.wii-wegli.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH
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79379 Müllheim
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Markgräfler Wiiwegli – Wandern durch die schönste Weinlandschaft Europas

Markgräfler Wiiwegli – Wandern durch die schönste Weinlandschaft Europas

Markgräfler Wiiwegli - Wandern durch die schönste Weinlandschaft Europas

(NL/5662473520) Da gerät sogar der baden-württembergische Tourismusminister Alexander Bonde ins Schwärmen: Das Markgräfler Wiiwegli führt durch die schönste Weinlandschaft Europas“. Deswegen wurde der 77 Kilometer lange Weinwanderweg zwischen Freiburg und Weil am Rhein mit dem Artvinum Award 2013 ausgezeichnet. Begründung: Das Markgräflerland sei mit den zahlreichen Winzern, Gasthäusern, Straußwirtschaften sowie seinem Wanderangebot ein Vorbild für die gelungene Verbindung von Wein und Tourismus“. Gerade der Spätsommer und der Herbst ist die ideale Zeit, um den in insgesamt vier Etappen aufgeteilten Weg zwischen Freiburg und Weil am Rhein an der Schweizer Grenze zu einigen erholsamen Tagen zu nutzen. Denn wenn die Vorbergzone des südlichen Schwarzwalds in ein herbstlich buntes Gewand schlüpft, zeigt sich gerade das südliche Markgräflerland von seiner besten Seite: eine reiche Kulturgeschichte, reizvolle Natur- und Weinlandschaften, kulinarische Genüsse und wohltuende Thermen mit Wellness-Oasen in Badenweiler und Bad Bellingen.

Schöne Aussichten, spannende Kulturgeschichte

Beim Start von Weil am Rhein im Süden aus gelangen Wanderer auf dem Wiiwegli
(hochdeutsch: Weinweglein) besonders schnell ins Herz des Markgräflerlands, das geprägt ist durch sanfte Rebhänge, bunte Laubwälder und Streuobstwiesen. Die Ausschilderung des Wiiweglis mit der gelben Traube vor roter Raute sorgt für eine eindeutige Markierung der Wegstrecke. Erster Höhepunkt ist der Aufstieg auf den Tüllinger Berg. Von dort erschließt sich ein weiter Rundblick auf Basel und dem dahinterliegenden Schweizer Jura sowie auf die Burgundische Pforte und die Vogesen. Auf der weiteren Wegstrecke in Richtung Bad Bellingen gibt es in idyllischen kleinen Dörfern die für die Region typischen schlichten Kirchen mit ihren Wandmalereien aus der mittelalterlichen Zeit zu entdecken. Ein solches Kleinod ist die Peterskirche in Blansingen aus dem 15. Jahrhundert, deren gut erhaltene Wandbilder zu den schönsten Zeugnissen mittelalterlicher Kunst am Oberrhein zählen.

Bedeutende Weinbaugeschichte wurde in Bad Bellingen geschrieben, wo bereits im Hochmittelalter Wein angebaut wurde. Um das Jahr 1150 verfügte das damals ansässige Kloster Muri die älteste deutsche Rebordnung, die den Winzern erlaubte, ein Sechstel ihres Traubenmostes selbst zu behalten. Das Original ist heute im Oberrheinischen Bäder- und Heimatmuseum im Ortsteil Bamlach zu sehen. Bad Bellingen ist auch deswegen ein ideales Etappenziel, weil der Wanderer seine ermüdeten Beine bei einer Massage oder einem entspannenden Thermenbad in den Balinea-Thermen wieder auf Trab bringen kann.

Abstecher zur Weinlese

Die zweite Tagestour im südlichen Markgräflerland führt durch die bekanntesten Weinlagen der Region, darunter das Schliengener Sonnenstück und der Auggener Schäf, nach Müllheim. Unterwegs können wissensdurstige Wanderer entlang des integrierten Weinlehrpfades ihr Wissen über die verschiedenen Rebsorten und die Weinherstellung der Region mit rund 3.000 Hektar Anbaufläche aufbessern. Und wer es besonders genau wissen will, kann um diese Jahreszeit auch Abstecher zur Lese in die Weinberge machen. In Müllheim, dem Zentrum des Markgräflerlands und Ziel der Tagesetappe, gibt die Touristik-Information (Tel. 49 7631.801 500) gerne Auskunft über Winzer, bei denen man beim Herbschten, wie die Weinlese auf alemannisch genannt wird, mithelfen kann.

Entdeckungstouren in Müllheim

Eine willkommene Abwechslung zum Wandern auf dem Wiiwegli ist auch ein Besuch der Weinstadt Müllheim, wo es vieles zu erkunden gibt wie etwa das Markgräfler Museum im Blankenhorn Palais. Das bedeutendste Regionalmuseum zwischen Freiburg und Basel zeigt Ausstellungen zu Archäologie, Geologie, Kunst und Geschichte am südlichen Oberrhein. Im historischen Weinkeller erlebt man anschaulich die Geschichte des Weinbaus im Markgräflerland und erfährt vieles über den in Müllheim geborenen Weinbaupionier Adolph Blankenhorn (1843 -1906). Er war erster Önologie-Professor in Deutschland und Gründer des deutschen Weinbauverbandes. Wie sehr seine Familie die Entwicklung der Stadt seit dem 17. Jahrhundert geprägt hat, erfährt man bei einer Führung auf den Spuren der Familie Blankenhorn, die am 14. und 12. Oktober jeweils um 16 Uhr angeboten wird. Die Tour führt zu ehemaligen Weingütern, Stadtvillen und an blühenden Gärten vorbei. Weitere Entdeckungstouren der Müllheim-Touristik führen auf dem Mühlenweg entlang des Klemmbachs und Warmbachs zu sieben historischen Mühlen, darunter die wunderschön restaurierte Frick-Mühle mit Museum (am 14.09. und 12.10, jeweils 16 Uhr), sowie durch verspielte Winkel und Gassen in historische Innenhöfe in der Unterstadt (am 06.09. und 04.10., jeweils 16 Uhr). Entdecken lässt sich in Müllheim auch die Markgräfler Gastlichkeit und Geselligkeit bei einer Weinprobe mit Musik in der Historischen Lindenhofschänke im Markgräfler Lindenhof (20.09. und 18.10., jeweils 17 Uhr) oder in einem der vielen gemütlichen Gasthäuser. Ein beliebter Anziehungspunkt: die Alte Post, auf die schon Johann Peter Hebel, der berühmte Dichter aus der Region, in seinen Gedichten ein Loblied auf die gute Bewirtung gesungen hat. Noch heute kann man in dem denkmalgeschützten Anwesen aus dem 18. Jahrhundert gutes Essen und ausgezeichnete Weine genießen. Das belegt auch das Magazin Der Feinschmecker, das im vergangenen Jahr das Landhotel zu den besten Landgasthöfen in Deutschland ausgezeichnet hat.

Gaumenfreuden

Nicht nur in Müllheim, sondern auch entlang des Wiiweglis gibt es zudem Einkehrmöglichkeiten zur Genüge. Zahlreiche Weingüter und Winzergenossen-schaften laden zur Weinverkostung ein. Regionale bodenständige Gerichte werden insbesondere in den Straußenwirtschaften gereicht wie etwa in der Soder Straußi in Weil am Rhein, in Männlins Straussi in Bad Bellingen, in Zimmermanns Weinschenke in Schliengen und im Wein- und Obsthof Rüdlin in Auggen. Sie bieten typisch badische Spezialitäten an wie etwa Schäufele mit Brägele (Schweineschulter mit Bratkartoffeln), Bibiliskäs, (quarkähnlicher Frischkäse), und im Herbst natürlich Zwiebelwaie (Zwiebelkuchen) mit dem süffigen Fäderwisser (neuer süßer Wein).

Hohe Zeit der Weinfeste

Der Herbst ist im Markgräflerland die hohe Zeit der Weinfeste und Hocks:
01.09.2913: Wilder Wein- Sonntag in Schliengen
12.09. – 16.09.2013: Traditionelles Auggener Winzerfest
27.09. – 30.09.2013: Winzerfest in Efringen-Kirchen
03.10.2013: Britzinger Weinwandertag und Herbstfest
25.10.2013: 6. Markgräfler Rotwein-Nacht in Bad Bellingen

Tipps für Wanderer auf dem Wiiwegli

Infos zum „Markgräfler Wiiwegli“ und der ganzjährig buchbaren Pauschale „Wandern ohne Gepäck“ gibt es unter www.wandern-schwarzwald.info. Das sechstägige Arrangement Wiiwegli mit fünf Übernachtungen, Gepäcktransfer und Lunchpaketen kann ab 425,00 Euro pro Person bei der Schwarzwald Tourismus GmbH Geschäftsstelle Villingen-Schwenningen, Tel. 49 7721.846410, gebucht werden. 30 Seiten Wiiwegli mit Reportagen, Tourentipps, Fotos und einer Übersichtskarte des Markgräflerlands gibt es ebenfalls bei der Schwarzwald Tourismus GmbH, Tel. 49 7721.846410.

Weitere Informationen unter
www.markgraefler-land.com
www.muellheim-touristik.de
www.markgraefler-museum.de
www.wii-wegli.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH
Sabine Lang
Bismarckstraße 3
79379 Müllheim
07631-801501
slang@markgraefler-land.com
www.markgraefler-land.com

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Sonne tanken im Markgräflerland

Sonne tanken im Markgräflerland

Sonne tanken im Markgräflerland

(NL/7223976177) MÜllHEIM/MARKGRÄFLERLAND. Das ist der feine Unterschied: Während die Meteorologen für Deutschland rund 1.500 Stunden Sonnenschein pro Jahr messen, sind es im Markgräflerland 1.700 bis 1.800 Stunden. Was liegt also näher, als die ersten wärmenden Frühlingsstrahlen zu ein paar erholsamen Tagen in der sonnenverwöhnten Urlaubsregion im Südwesten Deutschlands zu nutzen? Nach den rauen Wintertagen ist das die beste Medizin, um Körper und Geist wieder in Form zu bringen.

Der Klassiker: das Markgräfler Wiiwegli
Das Markgräflerland bietet dafür das ideale Freizeitangebot. Denn wenn die milde Luft vom Mittelmeer durch die burgundische Pforte ins Rheintal einströmt, verwandeln sich die Weinberge und Obstwiesen in der hügeligen Vorbergzone des Südschwarzwalds in ein rauschendes Blütenmeer, das zu ausgiebigen Spaziergängen und Wanderungen animiert. Überall führt ein Netz markierter Wander- und Themenwege sowie Wein- und Waldlehrpfade durch die Hügel- und Wiesenlandschaft der Region. Als Beigabe gibt es schöne Panoramaaussichten in die elsässischen Vogesen und den Schweizer Jura. Ein Klassiker unter den Wanderwegen ist das Markgräfler Wiiwegli, das von Freiburg bis Weil am Rhein auf einer 77 Kilometer langen Strecke von Winzerdorf zu Winzerdorf führt. Unterwegs können sich die Wanderer dabei in gemütlichen Straußenwirtschaften und Gaststuben oder an Rastplätzen am Wegesrand stärken.

Auf die 2000-jährige Kulturgeschichte der Region weist der Römerweg. Die 15,5 Kilometer lange Tour führt über Badenweiler und Müllheim nach Heitersheim. Entlang der Strecke gibt es zahlreiche römische Ausgrabungsstätten sowie Burgen als Zeugnisse dieser Vergangenheit zu besichtigen. Dazu gehören die gut erhaltene römische Badruine in Badenweiler, die Römerabteilung im Markgräfler Museum in Müllheim und die Villa Urbana in Heiterheim, wahrscheinlich das größte Landgut nördlich der Alpen während der Römerzeit. Und wer anspruchsvollere Tagesstrecken meistern will, findet über verschiedene Zugänge schnell ins vielseitige Wegenetz des nahen Südschwarzwalds.

Das Dreiländereck mit dem Fahrrad entdecken
Wer das Markgräflerland aber lieber auf dem Fahrrad entdecken will, kommt ebenfalls voll auf seine Kosten. Besonders beliebt ist der Markgräfler Radwanderweg. Mit 45 Kilometer Gesamtlänge führt er von Freiburg aus mitten ins Herzen des Markgräflerlandes nach Müllheim, vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten und abgelegenen Weilern. Dazu gehören das Malteserschloss in Heitersheim, die freigelegten Trockenmauern und Steintreppen an den steilen Hängen des historischen Castellbergs in Ballrechten-Dottingen und idyllische Orte mit malerischen Winkeln und Kirchen wie Betberg, wo sich eine der ältesten Kirchen der Region befindet.

Wie hoch die Wertschätzung für Umwelt und Natur im Markgräflerland ist, erfährt der Radfahrer bei der ÖkoRegio-Tour. Die 45 Kilometer Radstrecke bietet interessante Einblicke in die Arbeit der Winzer und Weingüter, die sich der Kunst des Weinbaus im Einklang mit der Natur verschrieben haben.

Eine Besonderheit des Markgräflerlandes ist schließlich die Lage im Dreiländereck Deutschland/Schweiz/Frankreich. Was lag da näher, als Erholungssuchenden die Sehenswürdigkeiten der Region über einen Fahrradweg zugänglich zu machen? Zwei Ufer, drei Brücken, tausend Dinge zu entdecken“ heißt das Radwegeangebot mit mehr als 20 Routen auf insgesamt 762 Kilometer. Die Touren sind in verschiedene Themenbereiche und Rundfahrten eingeteilt, für jeden ist also etwas dabei.

Beine und Seele in den Thermalbädern baumeln lassen
Für Wanderer und Fahrradfahrer kann es nach einer anstrengenden Tour eigentlich nichts Schöneres geben als ein entspannendes Bad oder eine wohltuende Massage: In den Kurorten Badenweiler und Bad Bellingen finden sie alles, was Beine und Seele baumeln lässt. Mit ihren drei Thermalbädern, dem Römisch-Irischen Bad, der Saunalandschaft und der Wellness-Oase mit Antiaging-Angeboten zählt die Cassiopeia Therme in Badenweiler zu den schönsten Thermen Süddeutschlands. Bad Bellingen ist für sein besonders wirksames Mineral-Thermalwasser weit über die Region bekannt. Die Balinea Thermen warten zudem mit einem vielfältigen Angebot rund um Gesundheit, Fitness, Wellness und Schönheit auf: Mineral-Thermalbad, Saunapark, Totes-Meer-Salzgrotte, Gesundheitszentrum sowie außergewöhnliche Angebote für Wellness & Beauty.

Der Spargel: Frühlingsbote aus der badischen Küche
Der Frühling bereichert selbstredend auch die Speisekarten in der Gastronomie im Markgräflerland, die vom Sterne-Restaurant bis hin zur gemütlichen Straußenwirtschaft ein breites Spektrum bietet. Der Frühlingsbote ist der Spargel, der die Köche zu besonderen kulinarischen Menüs inspiriert. Dabei darf natürlich nicht der Gutedel, der Hauswein des Markgräflerlandes, fehlen, der mit seiner Fruchtigkeit der ideale Begleiter eines Spargelessen ist.

Weitere Informationen unter:
www.markgraefler-land.com
www.wiiwegli.de
www.markgraefler-museum.de
www.bad-bellingen.de
www.badenweiler.de
www.ecovin-baden.de (info@ecovin-baden.de)
www.2ufer3bruecken.eu
www.nabu-bw.de

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