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Verbindende Zahlen: Ceresana analysiert den Weltmarkt für Klebstoffe

Klebstoffe gewinnen überall an Bedeutung: in der industriellen Produktion, im Bauwesen, in Sport- und Freizeitartikeln und vielen weiteren Bereichen. Bereits zum dritten Mal hat Ceresana den globalen Markt dafür untersucht: Weltweit werden derzeit pro Jahr knapp 14 Millionen Tonnen Klebstoffe verbraucht. Die Analysten erwarten, dass der mit Klebstoffen erzielte Umsatz bis 2024 um 3,6 % pro Jahr zulegen wird.

Vinyl schlägt Acryl

Der bedeutendste Produkttyp im Jahr 2016 waren Vinyl-Klebstoffe mit einer Nachfrage von über 4 Millionen Tonnen – mit beträchtlichem Abstand dahinter lagen acrylbasierte Klebstoffe an zweiter Stelle. Es existiert ein breites Spektrum an Klebstoffen auf Vinylbasis. Zu den wichtigsten gehören Produkte auf Basis von Polyvinylacetat (PVAC). Aus Polyvinylacetat wird zudem Polyvinylalkohol (PVA) hergestellt, ebenfalls ein Klebstoff, der zum Beispiel für poröse Materialien wie Papier, Pappe, Holz, Kork und Leder verwendet wird. Die Hauptverbraucher von Vinyl-Klebstoffen kommen aus der Papier-, Verpackungs-, Holzprodukt- und Bauindustrie; sie verwenden vornehmlich wasserbasierte Produkte und Schmelzklebstoffe.

Klebstoffe für Asien

Auf Asien-Pazifik entfiel im Jahr 2016 mehr als ein Drittel des globalen Klebstoff-Umsatzes, gefolgt von Nordamerika und Westeuropa. In der aktuellen Marktstudie werden zu den 17 bedeutendsten einzelnen nationalen Märkten Informationen bezüglich Verbrauch, Produktion, Import und Export seit 2008 geboten, dazu Prognosen bis zum Jahr 2024. Im Detail betrachtet werden in diesem Report Vinyl-, Acryl-, Polyurethan-, Elastomer-, Epoxy- und sonstige Klebstoff-Typen.

Bauen mit Wasser

Der bedeutendste Absatzmarkt für Klebstoffe war im Jahr 2016 die Bauindustrie: Fast 30 % des weltweiten Gesamtverbrauchs entfiel auf den Einsatz für Wand- und Bodenbeläge, Instandsetzung und Sanierung von Gebäuden, für Bauteile wie Verkleidungen und Paneele oder für Wärmedämmungsmaterialien. Die Studie schlüsselt die Klebstoff-Marktdaten nicht nur für Anwendungsgebiete, sondern auch für einzelne Technologien auf: Wasserbasierte Klebstoffe erreichten rund 49 % des gesamten weltweiten Verbrauchs. Mit beträchtlichem Abstand dahinter lag an zweiter Stelle die Nachfrage nach Schmelzklebstoffen, gefolgt von lösungsmittelbasierten Klebstoffen.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Klebstoffmarkts – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region wird die Entwicklung von Umsatz, Verbrauch und Produktion erläutert.
In Kapitel 2 werden 17 Länder detailliert analysiert: Gesamtverbrauch, Export, Import und Umsatz von Klebstoffen. Zusätzlich werden die Länder hinsichtlich der Anwendungsgebiete und Klebstofftechnologien detailliert betrachtet. Marktdaten zu Verbrauchs- und Produktionsmengen je Land werden für die einzelnen Klebstofftypen aufgeteilt.
Kapitel 3: Die regionalen Klebstoffmärkte werden gründlich analysiert: Daten und Einflussfaktoren zum Einsatz in Papier und Verpackungen, Bauindustrie, Holzverarbeitung, Fahrzeugindustrie, Schuhe und Leder, Konsumprodukte und sonstige Anwendungsgebiete.
Kapitel 4 betrachtet die Klebstoffnachfrage – aufgeteilt auf die Typen Vinyl, Acryl, Polyurethan (PUR), Elastomere, Epoxy und sonstige Klebstoffe.
Kapitel 5 beschreibt genau die verschiedenen Technologien: wasserbasierte Klebstoffe, Schmelzklebstoffe, lösungsmittelbasierte Klebstoffe, Reaktivklebstoffe und sonstige Technologien.
Kapitel 6 bietet ein nützliches Herstellerverzeichnis mit den 107 bedeutendsten Klebstoffproduzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil und spezifische Angaben zu Klebstoffen. Zu den wichtigsten Herstellern zählen zum Beispiel: 3M Company, Bolton Group B.V., Bostik S.A., Evonik Industries AG, Henkel AG & Co. KGaA, Huntsman International LLC, Illinois Tool Works Inc., Nagase & Co., Ltd., RPM International Inc. und Sika AG.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/klebstoffe-welt/

Marktstudie Klebstoffe - Welt (3. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit 15 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Energiesparen beim Bauen: Ceresana veröffentlicht Report zum europäischen Markt für Fenster und Türen

Etwa 40 % des gesamten Energiebedarfes werden in Europa in Gebäuden verbraucht, ein Großteil davon für Heizwärme und warmes Wasser. Zur Verbesserung der Energieeffizienz wird oft die Dämmung von Hauswänden oder Dächern diskutiert. Die beste Dämmung nützt jedoch nicht viel, wenn Wärmebrücken unbeachtet bleiben. Fenster und Türen können schon heute einen wichtigen Beitrag zum Energiesparen leisten, zum Beispiel durch die Integration spezieller Dämmkerne direkt ins Fensterprofil. Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den europäischen Markt für Fenster und Türen untersucht, die in der Bauindustrie zum Einsatz kommen: Für das Jahr 2024 erwarten die Analysten einen Absatz von insgesamt gut 222 Millionen Stück.

Geld für intelligente Gebäude

Den Markt für Fenster und Türen bestimmen neben der Förderung energieeffizienter Neubauten in hohem Maße auch Förderprogramme zur energetischen Sanierung von bestehenden Gebäuden. Dafür gibt es einen europaweiten Rahmen: Kurz nach dem Klimagipfel in Paris im Dezember 2015 hat das Europäische Parlament einen Entwurf mit ehrgeizigen Klimaschutz-Zielen angenommen. Dabei wird dem Thema Energieeffizienz von Gebäuden eine sehr hohe Bedeutung beigemessen. Der Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) wird hier eine entscheidende Rolle zukommen. Sie ist sinnvoll und praxisnah in nationales Recht umzusetzen und die Umsetzung muss kontrolliert werden. Ende 2016 wurde im Rahmen des Maßnahmen-Pakets „Saubere Energie für alle Europäer“ ein Vorschlag zur Änderung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden eingereicht. Ebenfalls Ende 2016 hat die Europäische Kommission die Initiative „Intelligente Finanzierung für intelligente Gebäude“ lanciert, die Anreize für öffentliche und private Investitionen in Energieeffizienz von Gebäuden schaffen soll. Neben geeigneten Dämmstoffen stehen dabei moderne Fenster und Türen im Zentrum der Aufmerksamkeit.

Talsohle scheint durchschritten

Der europäische Markt für Fenster und Türen hat seit der Wirtschaftskrise 2009 deutlich an Volumen verloren. Die Talfahrt scheint nun aber fürs Erste gestoppt zu sein. Die Nachfrage seitens der Bauindustrie zeigt in den meisten Ländern einen Aufwärtstrend. In Westeuropa sind insbesondere in Skandinavien und Deutschland die positivsten Entwicklungen zu erwarten. Im östlichen Teil Europas wird vor allem in Polen viel gebaut. In der Türkei ist das Wachstum im Vergleich mit der Vergangenheit nur noch mäßig, liegt jedoch auf den gesamten Prognosezeitraum gesehen im Schnitt immer noch deutlich über 2 Prozentpunkten.

Holz-Alu und PVC immer beliebter

Bei den Materialien, die für Fensterrahmen verwendet werden, sind große regionale Unterschiede festzustellen. Europaweit gewinnen Holz-Alu-Kombinationen Marktanteile. PVC-Fenster erfreuen sich aufgrund ihres guten Preis-Leistungs-Verhältnisses und des geringen Wartungsaufwandes ebenfalls weiterhin hoher Beliebtheit und können in den kommenden 8 Jahren insgesamt ihr Marktvolumen erhöhen, trotz eines starken Rückgangs in Russland. Im Bereich der Türen wachsen Kunststoff-Türen prozentual gesehen am schnellsten, allerdings von einem relativ geringen Ausgangswert aus. Vor allem bei Außentüren werden Metall oder Metall-Verbunde beliebter: Der Sicherheitsgedanke spielt dabei eine immer wichtigere Rolle. Im Segment der Innentüren bleiben Holz-Türen weiter unangefochten die Nummer Eins, selbst wenn Kunststoff-Türen auch in diesem Bereich dazugewinnen.

Die Studie in Kürze:

In Kapitel 1 werden für ganz Europa – jeweils getrennt für Fenster und Türen – der Verbrauch von Fenstern und Türen aufgeteilt nach Materialien, der Verbrauch aufgeteilt in die Bereiche Neubau und Renovierung, der Umsatz in Euro sowie die Produktion aufgeteilt nach Materialien dargestellt. Für 23 Länder werden detaillierte Daten geliefert. Für die 8 wichtigsten Länder sowie für die Aggregate sonstiges Westeuropa und sonstiges Osteuropa wird jeweils getrennt für Fenster und Türen der Verbrauch analysiert, aufgeteilt in die Bereiche Neubau und Renovierung.
Kapitel 2 untersucht den Markt für Fenster und Türen detailliert nach Materialien: Holz, Kunststoff, Metall und Materialkombinationen wie Holz-Aluminium. Es werden sowohl Verbrauchs- als auch Produktionszahlen angegeben.
Kapitel 3 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten von Fenstern und Türen, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen und Anwendungsgebieten. Ausführliche Profile werden von den wichtigsten 68 Herstellern geliefert, wie z.B. Deceuninck NV, Hörmann KG, IFN-Holding AG, Inwido AB, Jeld-Wen A/S, profine GmbH – International Profile Group, Rehau AG + Co., Roto Frank AG, Schüco International KG, VEKA AG, VKR Holding A/S.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/fenster-und-tueren-europa/

Marktstudie Fenster und Türen - Europa (2. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit 15 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
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Robuste Zahlen: Ceresana-Studie zum Weltmarkt für Polyethylen-HDPE

Polyethylen hoher Dichte (HDPE) ist die Polyethylen-Sorte mit der größten Festigkeit und der geringsten Biegsamkeit. Der feste und etwas harte Kunststoff eignet sich gut für ein breites Spektrum von Anwendungen: für starre Behälter und Rohre ebenso wie für eine Vielzahl alltäglicher Haushaltsartikel wie Flakons, Wäscheklammern oder Spülbürstenstiele. Außerdem wird HDPE zu Folien verarbeitet. Ceresana veröffentlicht bereits zum vierten Mal einen Report zum Weltmarkt für HDPE. Die aktuelle Marktstudie erwartet bis zum Jahr 2024 ein Wachstum der HDPE-Nachfrage von weltweit durchschnittlich 2,7 % pro Jahr.

Westeuropa wächst wieder

Die Region Asien-Pazifik ist mit einem Weltmarktanteil von rund 45 % der mit Abstand größte Verbraucher von HDPE. Diese Region wird sich auch in den nächsten acht Jahren am dynamischsten entwickeln, jedoch nicht mehr in gleichem Maße wie in der Vergangenheit. Umgekehrt ist der Verlauf in Westeuropa: Der HDPE-Markt kann dort nach einem nur marginalen Wachstum in den vergangenen Jahren zukünftig voraussichtlich wieder stärker zulegen.

Düsen unter Druck

Die wichtigsten Verfahren zur Verarbeitung von HDPE sind die Extrusion, das Blasformverfahren und der Spritzguss. Die Extrusion von Folien spielt dabei die größte Rolle: Im Jahr 2016 wurden damit fast 11 Millionen Tonnen HDPE verarbeitet. Die Analysten von Ceresana prognostizieren, dass die Verarbeitung von Rohren und Profilen mittels Extrusion in den kommenden acht Jahren mit Raten von 3,3% pro Jahr wachsen wird.

Bauen mit HDPE

Milchflaschen, Wasserrohre oder auch Feuerwerkskörper: HDPE wird für die unterschiedlichsten Produkte gebraucht. Im Jahr 2016 wurde dieser Kunststoff am häufigsten für die Herstellung von starren Verpackungen verwendet: Fast 28% des weltweiten HDPE wurden zu Behältern wie Butterdosen, Joghurtbecher, Schalen, Flaschen, Schachteln sowie zu Deckeln verarbeitet. Ein weiteres bedeutendes Einsatzgebiet waren Produkte für die Bauindustrie, wie zum Beispiel Rohre und Kabel. Die Nachfrage der Bauindustrie nach HDPE wird sich voraussichtlich besonders dynamisch entwickeln.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Markts für Polyethylen hoher Dichte (HDPE) – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region wird die Entwicklung von Verbrauch, Umsatz sowie Produktion dargestellt.
In Kapitel 2 wird der HDPE-Markt der wichtigsten 29 Länder jeweils einzeln betrachtet. Dargestellt werden Verbrauch, Umsatz, Produktion, HDPE-Hersteller und ihre Kapazitäten sowie Import und Export. Zusätzlich werden alle betrachteten Länder detailliert analysiert hinsichtlich der HDPE-Anwendungsgebiete sowie Technologien (Spritzguss / Blasformen / Extrusion – Folien / Extrusion – Rohre & Profile / Sonstige Verfahren).
Kapitel 3 befasst sich mit der detaillierten Untersuchung der Anwendungsgebiete von HDPE. Aufgeteilt auf die Weltregionen wird die Verbrauchsentwicklung der Anwendungsgebiete aufgezeigt. Betrachtet werden dabei die Segmente Flexible Verpackungen, Starre Verpackungen, Bauindustrie, Fahrzeuge, Industrie und E&E sowie sonstige Anwendungen.
Kapitel 4 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von HDPE, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kapazitäten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 79 Herstellern geliefert, z.B. von Braskem S.A., Chevron Phillips Chemical Co. LLC, China National Petroleum Corporation (CNPC), China Petroleum & Chemical Corp. (Sinopec Corp.), ExxonMobil Corporation, INEOS Group Ltd., LyondellBasell Industries N.V., Saudi Basic Industries Corp. (SABIC), The Dow Chemical Company und Total S.A.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/polyethylen-hdpe/

Marktstudie Polyethylen - HDPE (4. Auflage)

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Europa isolieren: Ceresana untersucht den Markt für Dämmstoffe

Der katastrophale Großbrand am Grenfell Tower in London entfachte in der Öffentlichkeit eine Diskussion zur Sicherheit von Dämmstoffen. Für die Hersteller ist das eine große Herausforderung. Energieeffizienz und Dämmstoffe bleiben aber in vielen Ländern ein Trend-Thema mit zahlreichen staatlichen Vorschriften und Förderprogrammen. Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den gesamten europäischen Dämmstoff-Markt untersucht. Die aktuelle Studie gibt einen vollständigen Überblick zu Dämmstoffen, die in der Bauindustrie eingesetzt werden. Vor allem für Wärmedämmung und Schallschutz werden dort Mineralwolle (Glas- und Steinwolle), Polystyrol-Dämmstoffe (EPS und XPS) sowie Polyurethan (PUR) gebraucht.

Energie sparen, das Klima schützen

Dämmstoffe haben in Europa ein erhebliches Marktpotential: Die Analysten von Ceresana erwarten für das Jahr 2024 einen Verbrauch von insgesamt über 205 Millionen Kubikmetern. Ein Großteil des gesamten Energieverbrauchs entfällt auf die Beheizung oder Kühlung von Gebäuden. Daher werden steigende Energiepreise und staatliche Vorgaben zur Vermeidung von klimaschädlichen Treibhausgasen, beziehungsweise zur Energieeinsparung in den kommenden Jahren bei Unternehmen und Hausbesitzern die Nachfrage nach Dämmstoffen voraussichtlich weiter wachsen lassen. Während das Streben nach mehr Energieeffizienz die Nachfrage nach Dämmstoffen positiv beeinflusst, wirken sich Diskussionen über Brandsicherheit und Fragen zum Einsatz von möglicherweise gesundheitsschädlichen Additiven sowie zur umweltverträglichen Entsorgung des praktischen Materials nach Gebrauch eher hemmend auf den Dämmstoffmarkt aus.

Andere Länder, andere Fassaden

Bei Gebäude-Neubau, aber auch Sanierungen und Renovierungen gab es in den vergangenen Jahren große regionale Unterschiede: In Ländern wie Spanien oder Griechenland, die von der Wirtschaftskrise 2008/09 besonders betroffen waren, brach die Bauindustrie sehr stark ein. Dagegen entwickelte sich die Baukonjunktur in Ländern wie Deutschland oder der Türkei deutlich positiver. In einigen Staaten erreicht der Neubau nur noch eine vergleichsweise geringe Dynamik; dort besteht die Aufgabe in erster Linie darin, bestehende Gebäude energieeffizient zu sanieren. Außerdem hängt die jeweilige Dämmstoff-Nachfrage von der wirtschaftlichen Lage eines Landes, Faktoren wie Arbeitslosenquote oder verfügbare Einkommen, sowie von der demografischen Entwicklung ab. Ausschlaggebend für die länderspezifische Nachfrage nach Dämmstoffen ist allerdings, wie schnell und umfangreich die jeweiligen Regierungen die Vorgaben der EU in nationales Recht umsetzen – und ob der Bevölkerung eine Verbesserung der Energieeffizienz ebenfalls wichtig ist.

Mineralwolle ist Spitzenreiter

In Europa ist derzeit Mineralwolle der am häufigsten eingesetzte Dämmstofftyp, weil dieses Material ein sehr breites Anwendungsspektrum hat. Glaswolle und Steinwolle decken zusammen rund 56 % der Nachfrage ab, wobei mehr Glaswolle verarbeitet wird. Der Marktanteil von Polystyrol-Dämmstoffen ist ebenfalls hoch, während Dämmmaterialien aus PUR deutlich weniger abgesetzt werden. Allerdings variieren die Verbrauchsmengen der Dämmstoffe je nach Bedarf in den einzelnen Ländern teilweise erheblich. Hier spielen neben klimatischen Faktoren und Kundenpräferenzen auch die Anschaffungskosten sowie das Image und die technischen Eigenschaften des Produkttyps eine erhebliche Rolle.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine vollständige Darstellung und Analyse des europäischen Marktes für Dämmstoffe, einschließlich Prognosen bis 2024. Neben der Umsatzentwicklung werden Verbrauch und Produktion der einzelnen Länder sowie deren Einflussfaktoren eingehend erläutert. Zudem werden 18 Länder einzeln betrachtet. Dargestellt werden jeweils Verbrauch und Umsatz sowie Produktion und Handel von Dämmstoffen. Verbrauch und Produktion werden detailliert untergliedert in die Produkt-Typen EPS und XPS, PUR, Glaswolle sowie Mineralwolle.
Kapitel 2 bietet eine Übersicht über den gesamten europäischen Dämmstoff-Verbrauch, aufgeteilt auf die einzelnen Produkttypen. Zudem wird der Verbrauch der verschiedenen Dämmstoff-Typen in den jeweiligen Ländern aufgezeigt.
Kapitel 3 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten von Dämmstoffen, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen und Anwendungsgebieten. Ausführliche Profile werden von den wichtigsten 60 Herstellern geliefert, wie z.B. Huntsman International LLC, Gazprom Neftekhim Salavat, Rockwool International A/S, Rosneft OJSC, Sto SE & Co. KGaA, The Dow Chemical Company, Total S.A. und Versalis S.p.A.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/daemmstoffe-europa/

Marktstudie Dämmstoffe - Europa (2. Auflage)

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Bewährter Standard-Kunststoff: Ceresana veröffentlicht neue Marktstudie zu Polypropylen

Polypropylen (PP) ist nach Polyethylen der meistproduzierte Standard-Kunststoff, kompatibel mit vielen Verarbeitungstechniken und gebraucht für unterschiedlichste Anwendungen von Verpackungen bis zu Haushaltsgeräten, Kleidung und Fahrzeugen. Ceresana hat bereits zum vierten Mal den Weltmarkt für Polypropylen untersucht: Der neuste Report des Marktforschungsunternehmens erwartet, dass die Nachfrage für diese Kunststoff-Sorte bis 2024 um durchschnittlich 3 % pro Jahr wachsen wird.

Polypropylen hält frisch

Der bedeutendste Absatzmarkt für Polypropylen im Jahr 2016 waren flexible Verpackungen mit einer Nachfrage von 17,66 Millionen Tonnen. Dazu zählen weit verbreitete Alltagsprodukte wie Einschweißverpackungen, Einkaufstüten und Verpackungen für Zigaretten oder Snacks. An zweiter Stelle kam die Herstellung von starren Verpackungen, zum Beispiel von Joghurtbechern, Behältern, Flaschen und Verschlüssen jeder Art. Als eines der vielseitigsten Verpackungsmaterialien behauptet sich Polypropylen gegen die Konkurrenz von PET und anderen Kunststoffen. Dahinter folgten die Anwendungsgebiete Konsumprodukte und Fasern.

Einspritzen unter Druck

Spritzguss ist ein wichtiges Verfahren der Kunststoffindustrie und besonders für Polypropylen von großer Bedeutung. Der vergleichsweise schnelle Prozess wird zur Herstellung von großen Zahlen identischer Artikel eingesetzt: von Einweg- und Wegwerf-Produkten bis zu hochkomplexen Präzisionskomponenten. Die Arten der produzierten Formteile sind beinahe unbegrenzt. Im Jahr 2016 wurden fast 23 Millionen Tonnen Polypropylen mittels Spritzguss verarbeitet. Die Analysten von Ceresana prognostizieren, dass sich dieses Verfahren in den kommenden acht Jahren mit Wachstumsraten von 3,4 % pro Jahr entwickeln wird.

Wachsende Vielfalt

Polypropylen ist ein teilkristallines thermoplastisches Polymer. Neben einheitlichen Homopolymeren gibt es dabei verschiedene Copolymere, etwa Random- und Block-Copolymere. Diese Kunststoff-Sorten haben überwiegend ähnliche Eigenschaften, verschiedene Eigenheiten helfen aber jeweils, für bestimmte Anwendungen und im gewünschten Kostenrahmen das optimale Material zu wählen. Polypropylen-Copolymere werden bis zum Jahr 2024 voraussichtlich deutlich höhere Wachstumsraten verzeichnen als Homopolymer.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine umfassende Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Polypropylen – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region wird die Entwicklung von Verbrauch, Umsatz sowie Produktion dargestellt.
In Kapitel 2 werden die 27 wichtigsten nationalen Märkte einzeln betrachtet. Außer sieben EU-Staaten sind das auch zum Beispiel Russland, die USA, China, Indien, Japan und Südafrika. Dargestellt werden jeweils Verbrauch, Umsatz, Handel, Produktion und Kapazitäten. Zudem wird der Verbrauch analysiert für die einzelnen Anwendungsgebiete, Produkttypen (Homopolymer / Copolymer) sowie Technologien (Spritzguss / Folien & Platten-Extrusion / sonstige Extrusion / sonstige Verfahren).
Kapitel 3 untersucht detailliert die Anwendungsgebiete von Polypropylen. Betrachtet werden dabei flexible Verpackungen, starre Verpackungen, Fasern, Fahrzeuge, Elektrik & Elektronik, Konsumprodukte, Bauindustrie und sonstige Anwendungen. In diesem Kapitel wird der Verbrauch je Land in dem jeweiligen Absatzmarkt betrachtet.
Kapitel 4 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Polypropylen, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kapazitäten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 91 Herstellern geliefert, z.B. Borealis, Braskem, CNPC, ExxonMobil, Formosa Plastics, LyondellBasell, Reliance, SABIC, Sinopec und Total.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/polypropylen/

Marktstudie Polypropylen (4. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit 15 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
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Expandierender Markt: Ceresana veröffentlicht neuen Report zu EPS-Schaumstoff

Die spektakuläre Feuer-Katastrophe am Grenfell Tower in London lenkte die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Gebäudeverkleidungen. Die Diskussion zur Sicherheit von Fassaden und Dämmstoffen ist besonders für die Hersteller von EPS eine Herausforderung, sagt Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsunternehmens Ceresana: „Expandierbares Polystyrol wird überwiegend von der Bauindustrie zur Isolation von Wärme, Kälte oder auch Schall eingesetzt.“ Ceresana hat bereits zum dritten Mal den Weltmarkt für diesen leichten, festen und fast beliebig formbaren Schaumstoff aus aufgeschäumtem Polystyrol untersucht: Im Jahr 2016 wurden weltweit rund 6,7 Millionen Tonnen EPS verbraucht.

Energiesparen vs. Sicherheit?

EPS steckt zwar auch zum Beispiel in Schutzhelmen und Schwimmwesten, in Getränkebechern, Verpackungen, Gießformen und zahlreichen weiteren Anwendungen – knapp 59% des EPS-Marktes machen derzeit aber Bau-Produkte aus. Besonders in Europa profitierte die Branche in den letzten Jahren von Klimaschutz-Bemühungen und staatlichen Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. Weltweit kommen viele EPS-basierte Produkte beim Wohnungsneubau sowie der Sanierung von Altbauten zum Einsatz. Neben der Brandsicherheit ergeben sich dabei auch Fragen zum Einsatz von möglicherweise gesundheitsschädlichen Additiven und zur umweltverträglichen Entsorgung des praktischen Materials nach Gebrauch. Mit EPS konkurrieren zum Beispiel Glas- und Steinwolle, aber auch Dämmstoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe.

Schaumstoff für China

Nach der neusten, vollständig überarbeiteten Ausgabe des EPS-Marktreports entfielen im Jahr 2016 rund 56 % des globalen Verbrauchs auf die Region Asien-Pazifik. Aufgrund überdurchschnittlicher Wachstumsraten erwartet Ceresana, dass dort die EPS-Nachfrage auf über 5 Millionen Tonnen steigen wird. Die Entwicklung des chinesischen Bausektors hat sich zwar deutlich abgekühlt, der Bedarf für Verpackungen ist aber ungebrochen. Weltweit machen Verpackungen, zum Beispiel für den Transport von frischem Fisch oder Elektronikprodukten, über ein Drittel des EPS-Verbrauchs aus. Vor allem in den Ländern Asien-Pazifiks sowie Amerikas ist der Anteil von EPS-Verpackungen an der Gesamtnachfrage hoch. Besonders in Schwellen- und Entwicklungsländern steigt nach wie vor der Pro-Kopf-Verbrauch von Verpackungen und weiteren EPS-Produkten.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine umfassende Darstellung und Analyse des Weltmarkts für EPS – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region wird die Entwicklung von Verbrauch, Umsatz sowie Produktion dargestellt.
In Kapitel 2 werden die 25 bedeutendsten nationalen EPS-Märkte einzeln betrachtet. Dazu gehören neben 7 EU-Staaten, USA, China und Japan auch z.B. Russland, Malaysia, Taiwan und Südafrika.
Kapitel 3 untersucht detailliert die Anwendungsgebiete von EPS. Betrachtet werden dabei die Bereiche Verpackungen, Bauindustrie, Freizeit- Medizin- und Sportartikel und Spezialanwendungen.
Kapitel 4 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von EPS, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kapazitäten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 48 Herstellern geliefert, z.B. Alpek., BASF, Flint Hills, Loyal, Ming Dih, Nova Chemicals, SIBUR, Sunpor, SPL, Synthos und Wuxi Xingda.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/expandierbares-polystyrol/

Marktstudie Expandierbares Polystyrol - EPS (3. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit 15 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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78464 Konstanz
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Konzentrierte Zahlen: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Kunststoff-Masterbatches

Weltweit wurden im Jahr 2016 mehr als 4 Millionen Tonnen Kunststoff-Masterbatches verbraucht. Die Masterbatch-Industrie in Asien-Pazifik befriedigte rund 40 % des globalen Verbrauchs. Auf diese Region entfiel rund ein Drittel des Umsatzes, auf Nordamerika knapp 24 % und auf Westeuropa 19 %. Ceresana erwartet, dass bis 2024 der gesamte Masterbatch-Umsatz um 3,7 % pro Jahr wachsen wird. Betrachtet werden in der aktuellen Studie Konzentrate in einer Kunststoffmatrix: Weiß, Schwarz, andere Farben und Additive. Während Farb-Masterbatches vorwiegend der Einfärbung dienen, verbessern Additiv-Masterbatches gezielt die Eigenschaften von Kunststoffen. Dabei können verschiedenste Zusatzstoffe kombiniert werden, zum Beispiel Stabilisatoren, Antioxidantien, Antistatika und Flammschutzmittel.

Weiß und Schwarz

Der wichtigste Masterbatch-Typ im Jahr 2016 waren weiße Masterbatches. An zweiter Stelle folgten Farb-Masterbatches, in die z.B. bunte anorganische und organische Pigmente eingearbeitet sind.
In den letzten acht Jahren stieg die globale Nachfrage nach weißen Masterbatches um durchschnittlich 2,2 % pro Jahr. Titandioxid ist das wichtigste Produkt zur Herstellung von Weiß-Masterbatches. Die Kunststoffindustrie färbt damit in großem Umfang Spielsachen, Elektrogeräte, Automobil-Teile, Möbel, Plastikfolien und andere Produkte. Außerdem absorbieren Titandioxid-Pigmente UV-Strahlen und schützen daher gegen schädliche Sonnenstrahlen.
Die Farbe Schwarz wird meist durch die Einarbeitung von Ruß (Carbon Black) erzielt. Carbon Black wird oft für leitfähige Verpackungen, Filme, Fasern, Formen, Röhren und Kabel verwendet. Ein bekanntes Endprodukt sind aber auch z.B. Abfallsäcke. In vielen Kunststoff-Anwendungen, besonders für technische Polymere, bietet Ruß Vorteile als Farbzusatz: Er ist extrem widerstandsfähig gegenüber Farbveränderungen und Verblassen – sogar unter extremen (Außen-)Bedingungen.

Kunststoffe sind überall

Die wichtigsten Endanwendungen für Masterbatches in Kunststoffen sind Verpackungen, Bau-Produkte, Fahrzeuge, Elektro und Elektronik sowie weitere Industriegüter. Der bedeutendste Absatzmarkt im Jahr 2016 waren Verpackungen mit 31 % des weltweiten Gesamtverbrauchs. Mit beträchtlichem Abstand dahinter lag an zweiter Stelle die Bauindustrie, gefolgt von den Bereichen Industrie und Fahrzeuge. In die Kategorie „Verpackungen“ fallen alle Masterbatches für flexible Kunststoff-Verpackungen, etwa Folien, Beutel und Säcke, und für starre Verpackungen,  wie zum Beispiel Joghurtbecher, Dosen, Flaschen und Deckel. Der Einsatzbereich Fahrzeuge wird bis 2024 voraussichtlich das stärkste prozentuale Wachstum mit durchschnittlichen Raten von 3,1 % pro Jahr aufweisen. Zu diesem vielversprechenden Anwendungsgebiet für Kunststoff-Teile gehört auch zum Beispiel die Luftfahrtindustrie.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine umfassende Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Masterbatches in Kunststoffen – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region wird die Entwicklung von Verbrauch und Umsatz dargestellt.
In Kapitel 2 werden die 16 wichtigsten Länder einzeln betrachtet. Dargestellt werden der länderspezifische Verbrauch, der Verbrauch je Masterbatch-Typ sowie der Umsatz. Zudem wird der Verbrauch für die einzelnen Anwendungsgebiete analysiert.
Kapitel 3 befasst sich mit der detaillierten Untersuchung der Anwendungsgebiete. Betrachtet werden dabei die sechs Segmente Verpackungen, Bauindustrie, Fahrzeugindustrie, Elektro & Elektronik, Industrie sowie sonstige Anwendungen. In diesem Kapitel wird der Verbrauch von Masterbatches je Land in dem jeweiligen Absatzmarkt betrachtet.
In Kapitel 4 werden die Masterbatch-Typen im Einzelnen betrachtet: Weiß, Schwarz, Farben und Additive.
Kapitel 5 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Masterbatches, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 55 Herstellern geliefert, z.B. A. Schulman Inc., Alok Masterbatches Pvt. Ltd., Americhem Inc., Ampacet Corporation, Cabot Corporation, Clariant International Ltd, Gabriel-Chemie GmbH, Global Colors Group, Hubron International Ltd, Lehmann & Voss & Co. KG, PolyOne Corporation, Prayag Polytech Pvt. Ltd., RTP Company und TOSAF Group Ltd.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/masterbatches/

Marktstudie Masterbatches

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit 15 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Robustes Material: Vierter Ceresana-Report zum Weltmarkt für PVC

Trotz umstrittener Weichmacher ist Polyvinylchlorid (PVC) eine der meistverkauften Kunststoff-Sorten. Unbeeindruckt von Umwelt- und Gesundheitsdiskussionen nimmt die Produktion sogar weiter zu: Im Jahr 2016 wurden weltweit über 42 Millionen Tonnen PVC verbraucht – das sind mehr als 16% der gesamten Kunststoff-Nachfrage. Das Marktforschungsinstitut Ceresana veröffentlicht bereits zum vierten Mal eine Studie zum Weltmarkt für PVC. Der neuste Report erwartet bis zum Jahr 2024 ein Wachstum der globalen PVC-Nachfrage von durchschnittlich 2,3% pro Jahr. Die Region Asien-Pazifik ist dabei mit einem Verbrauchsanteil von mehr als 60% der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt.

Asien baut auf PVC

Das bedeutendste Anwendungsgebiet für PVC sind Rohre und Rohrleitungen, im Jahr 2016 mit einer Nachfrage von mehr als 16,1 Millionen Tonnen. PVC ist der weltweit für Kunststoffrohre am häufigsten eingesetzte Werkstoff, obwohl PVC dabei zunehmend mit Polyethylen und Polypropylen konkurrieren muss. Mit beträchtlichem Abstand kommt an zweiter Stelle die Herstellung von Profilen, gefolgt von Folien und Platten. PVC-Profile werden vor allem zu Fensterrahmen, Türen, Sonnenschutz-Anwendungen, Fassaden und sonstigen Verkleidungen verarbeitet. Ob Profile aus PVC, Holz, Aluminium oder Stahl gefertigt werden, ist von Region zu Region unterschiedlich und wird von diversen Faktoren beeinflusst, wie zum Beispiel dem Gebäudetyp, den örtlichen Bauvorschriften und den klimatischen Bedingungen. Nicht zuletzt spielt auch der Preis eine entscheidende Rolle für die Wahl des Werkstoffs.

Unverwüstlicher Stoff

Aufgrund ihres hohen Halogengehalts sind PVC-Verbundstoffe sehr flammhemmend. Eine weitere positive Eigenschaft ist ihre hohe Beständigkeit gegenüber Feuchtigkeit und einer Vielzahl von Chemikalien. Platten aus Hart-PVC sowie Folien aus Weich-PVC werden daher im Bauwesen, in der Automobilindustrie und im Verpackungsbereich gebraucht. Der Einsatzbereich Kabel & Kabelummantelungen wird bis 2024 von allen PVC-Anwendungen das voraussichtlich stärkste prozentuale Wachstum mit durchschnittlichen Raten von 2,9 % pro Jahr erreichen.

Rohre und Verpackungen

Mit einem Anteil von über 60% ist die Bauindustrie die wichtigste Abnehmer-Branche für die PVC-Hersteller. Beispiele für Anwendungen in der Bauindustrie sind: Folien, Kabel, Rohre, Profile und Abdeckungen, Platten und Rohre, Dübel, Schrauben, Befestigungselemente und Beschichtungen. An zweiter Stelle kommt mit einem Anteil von knapp 17% die Verpackungsindustrie, die PVC für flexible und starre Verpackungen verwendet. Die wichtigsten Einsatzbereiche sind dabei Verpackungsfolien, Beutel und Säcke sowie Schrumpf- und Dehnfolien. Zu starren Verpackungen gehören Behälter wie Butterdosen, Joghurtbecher und Flaschen, Schachteln sowie Deckel.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine umfassende Darstellung und Analyse des globalen Marktes für PVC – einschließlich Prognosen bis 2024: Für jede Region wird die Entwicklung von Verbrauch, Umsatz sowie Produktion dargestellt.
In Kapitel 2 werden die 25 wichtigsten Länder einzeln betrachtet. Dargestellt werden jeweils der länderspezifische Verbrauch, Umsatz, Handel, Produktion und Kapazitäten. Zudem wird der Verbrauch analysiert für die einzelnen Anwendungsgebiete, Produkttypen (flexibles / starres PVC) sowie Branchen (Verpackungen, Bau, Fahrzeuge, Elektrik & Elektronik, Industrie und sonstige).
Kapitel 3 untersucht detailliert die Anwendungsgebiete von PVC. Betrachtet werden dabei die Bereiche Rohre & Rohrleitungen, Profile, Folien & Platten, Kabel & Kabelummantelungen, Fußböden sowie sonstige Anwendungen. In diesem Kapitel wird der Verbrauch je Land in dem jeweiligen Absatzmarkt betrachtet.
Kapitel 4 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von PVC, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kapazitäten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 72 Herstellern geliefert, z.B. Braskem, ChemChina, East Hope, Formosa Plastics, Hanwha Chemical, INEOS, Kem One, LG Chem, Mexichem, Occidental Petroleum, Reliance Industries, Shin-Etsu, Tosoh, VYNOVA und Westlake Chemical.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/kunststoffe/polyvinylchlorid/

Marktstudie Polyvinylchlorid - PVC (4. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit 15 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Sprießende Biokunststoffe: Ceresana untersucht den europäischen Markt für Beutel, Säcke und Tüten

Beim Symbol-Umweltthema Einweg-Tragetaschen aus Kunststoff zeigen sich die ersten Auswirkungen der entsprechenden EU-Richtlinie: Die meisten Staaten der Europäischen Union haben mittlerweile Vorschriften, um den Verbrauch von Kunststoff-Tüten zu verringern. Ausgenommen von diesen Regelungen bleiben häufig Tragetaschen aus Papier, deren Hersteller nun die Gewinner der EU-Gesetzgebung werden könnten. Ceresana hat bereits zum zweiten Mal den gesamten europäischen Markt für Beutel, Säcke und Tüten untersucht. Dazu gehören auch Schwerlast- und Industriesäcke.

Mehr Engagement von Nachzüglern gefordert

Die Analysten von Ceresana erwarten, dass in Europa der Markt für Beutel, Säcke und Tüten aus Polyethylen-Folie, aus Folien sonstiger Kunststoffe, aus gewebten Kunststoff-Streifen (woven bags) sowie aus Papier im Jahr 2024 ein Volumen von ca. 8,77 Millionen Tonnen erreichen wird. Polyethylen ist dabei das mit Abstand am meisten verwendete Material. Die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Reduzierung des Verbrauches von Einweg-Tragetaschen aus Kunststoff ist nicht in allen Ländern gleichermaßen konsequent angegangen worden. Aktuell hat sich die EU-Kommission noch einmal an Griechenland, Italien, Polen sowie Zypern gewandt, um eine zielstrebigere Umsetzung anzumahnen. Die Ausgangslage und Dringlichkeit sind von Land zu Land sehr unterschiedlich.

Positive Signale für Biokunststoffe

Immer mehr Länder verbieten bestimmte Arten von Tragetaschen oder versuchen, mithilfe von Sondersteuern und Abgaben die Nachfrage nach einigen Produkten zu regulieren. In der Regel sind dünne Einwegtragetaschen aus Polyethylen das Ziel dieser Initiativen. Ausgenommen von derartigen Verboten und Gebühren sind meist Tragetaschen aus Biokunststoffen. Dabei handelt es sich um Kunststoffe, die entweder aus nachwachsenden Rohstoffen (z.B. Maisstärke) hergestellt werden oder zumindest biologisch abbaubar sind. Die Bedeutung und öffentliche Wahrnehmung von Biokunststoffen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Im Frühjahr 2017 hat sich die EU-Kommission noch einmal explizit positiv zum Einsatz von Biokunststoffen im Bereich von Verpackungen oder auch Tragetaschen geäußert. Selbst wenn sich der Markt in den vergangenen Jahren sehr dynamisch entwickelt hat, sind Biokunststoffe allein jedoch nicht die ultimative und ökologisch einwandfreie Lösung, die lange propagiert wurde. Beispielsweise verläuft die Kompostierung von Biokunststoffen in den gängigen Anlagen noch immer nicht reibungslos.

Stabile Säcke für schwere Lasten

Schwerlast- und Industriesäcke haben in den vergangenen Jahrzehnten an Bedeutung gewonnen. Mit der Zeit wurden Säcke aus Papier in einigen Segmenten durch Kunststoff-Säcke ersetzt. Bei Tierfutter oder Baumaterialien, wie z.B. Zement, spielen Papiersäcke zwar weiterhin eine wichtige Rolle; Säcke aus Polyethylen haben allerdings das Potential, aufgrund ihrer positiven Eigenschaften in Zukunft weiter Marktanteile zu gewinnen. Klassische Schwerlastsäcke aus Kunststofffolie sehen sich ihrerseits jedoch insbesondere im Bereich der Schüttgüter mehr und mehr mit der Konkurrenz sogenannter „Flexible Intermediate Bulk Containers“ (also flexiblen Schüttgut-Behältnissen, Abkürzung: FIBC) konfrontiert. Diese FIBC bestehen aus einem stabilen Kunststoffgewebe – meist aus Polypropylen – und können ein Fassungsvermögen von bis zu 1500 Litern erreichen. Sie dienen oft als Transportverpackung für Baustoffe, Düngemittel, Getreide oder sonstige Streugüter. Die Dynamik des Marktes für Schwerlastsäcke hängt in hohem Maße von der wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes sowie vom Zustand der Bauindustrie ab.

Standbeutel statt Dosen

Beutelverpackungen erfreuen sich im Einzelhandel immer größerer Beliebtheit. Sie ersetzen insbesondere Metalldosen und Glasgefäße, in manchen Fällen auch starre Kunststoffverpackungen. Ein Vorteil der flexiblen Kunststoffbeutel ist, dass sie sich dem verpackten Gut besser anpassen und somit die Verpackungsgröße optimiert werden kann. Darüber hinaus können diese Verpackungen Mikrowellen-gängig hergestellt werden. Sie werden auch immer besser bedruckbar. Bei leichten Verpackungsbeuteln und –säcken sowie schweren Industriesäcken gewinnen darüber hinaus moderne Form-Fill-Seal-Prozesse immer weiter an Bedeutung: Mit Hilfe geeigneter Maschinen erfolgen die Formung der Verpackung, deren anschließende Befüllung sowie die Verschließung in einem kontinuierlichen Prozess.

Die Studie in Kürze:

In Kapitel 1 werden für die gesamte Region Europa sowie für 23 einzelne Länder die Produktion, der Verbrauch sowie Import und Export analysiert. Darüber hinaus werden für die acht bedeutendsten Märkte Europas detaillierte Informationen zum Verbrauch von Beuteln, Säcken und Tüten gegeben, aufgeteilt in einzelne Anwendungsgebiete. Auch wird die Produktion von Beuteln für diese Länder detaillierter nach Materialien aufgeteilt (LDPE, LLDPE, HDPE, sonstige Kunststoffe, gewebte Kunststoffe und Papier).
Kapitel 2 untersucht die Anwendungsgebiete von Beuteln, Säcken und Tüten. Dargestellt werden Daten zur Verbrauchsentwicklung innerhalb der acht bedeutendsten Märkte Europas in den Anwendungsgebieten Tragetaschen, Müllbeutel und -säcke, Schwerlast- und Industriesäcke, Nahrungsmittelverpackungen und sonstige Anwendungen.
Kapitel 3 betrachtet den Verbrauch von Beuteln, Säcken und Tüten differenziert nach den Materialien Polyethylen, sonstige Kunststoffe, gewebte Kunststoffe und Papier, aufgeteilt auf 23 Länder Europas.
Kapitel 4 bietet nützliche Unternehmensprofile der bedeutendsten Produzenten von Beuteln, Säcken und Tüten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen und Anwendungsgebieten. Ausführliche Profile werden von 94 Herstellern geliefert, wie z.B. Amcor Ltd., Bemis Europe, British Polythene Industries Plc, Clondalkin Group, Constantia Flexibles Group, Coveris, DS Smith Plc, Huhtamaki Group, Korozo Ambalaj San. Ve Tic. A.S., Mondi plc , Papier-Mettler, Sealed Air Corporation, Smurfit Kappa Group Plc, UDG Healthcare Plc und Vicat SA.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/verpackung/beutel-saecke-tueten-europa/

Marktstudie Beutel, Säcke und Tüten - Europa (2. Aufl.)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit 15 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
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Pressemitteilungen

„Plötzlich geerbt – wohin mit dem Geld?“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Tipps für eine sinnvolle Geldanlage

"Plötzlich geerbt - wohin mit dem Geld?" -  Verbraucherinformation der ERGO Group

Nach dem Erbe richtig investieren.
Quelle: ERGO Group

Einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge vererben die Deutschen im Zeitraum von 2012 bis 2027 voraussichtlich bis zu 400 Milliarden Euro pro Jahr. Wer plötzlich erbt, steht jedoch häufig vor der Frage: Wohin mit dem Geld? Das kann in Zeiten des Niedrigzinses eine schwierige Entscheidung sein. Wie Erben sinnvoll und gewinnbringend anlegen können und was es dabei zu beachten gilt, weiß Erol Cen, Investment-Experte von ERGO.

Wer beispielsweise eine Immobilie abbezahlen muss, Pläne für einen Umbau der Wohnung hat oder seinem Kind ein Auslandsstudium finanzieren möchte, der hat sofort eine sinnvolle Verwendung für sein Erbe. Aber wohin mit dem Geld, wenn aktuell keine notwendigen Ausgaben anstehen? „Auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Das kommt immer auf die individuelle Situation des Einzelnen an“, weiß Erol Cen, Investment-Experte von ERGO. Können Erben das Geld zunächst auf die Seite legen, gilt es also, eine zur jeweiligen Situation passende Anlage zu finden.

Große Auswahl an Anlagemöglichkeiten

Auf Sparbuch oder Festgeld gibt es derzeit kaum noch Zinsen. Wer sich noch nie mit dem Thema „Geld anlegen“ auseinandergesetzt hat, für den können die zahlreichen weiteren Anlagemöglichkeiten am Kapitalmarkt verwirrend sein. Am bekanntesten sind Aktien, Anleihen oder Geldmarktpapiere. Zudem wird mit Rohstoffen, Edelmetallen, Immobilien oder Währungen gehandelt. „Wer selber handeln möchte, sollte sich gut auskennen und die nötige Zeit mitbringen“, so Erol Cen. „Viele, die erstmals am Kapitalmarkt investieren, neigen dazu, bei einem kurzfristigen Fall der Kurse ihre Anteile übereilt zu verkaufen. Solche Schwankungen gleichen sich jedoch meist wieder aus.“ Ein schneller Verkauf kann daher zu unnötigen Verlusten führen. Hinzu kommt, dass Einsteiger am Kapitalmarkt häufig nur auf eine Anlage setzen. „Es empfiehlt sich eine breite Streuung über unterschiedliche Anlagen. So kann das Portfolio Schwankungen im Markt auffangen“, weiß Erol Cen. Für unerfahrene Anleger oder bei Zeitmangel sind von Anlageexperten gemanagte Investmentfonds eine gute Alternative.

Was sind Investmentfonds und wie funktionieren sie?

Investmentfonds zeichnen sich dadurch aus, dass sie das Geld vieler Anleger bündeln. Für ihre Einzahlungen erhalten die Anleger Anteile an den Vermögenswerten des Fonds. Das gesammelte Kapital verwaltet ein Fondsmanager. Er legt es in viele verschiedene Anlageklassen an, beispielsweise Aktien oder Anleihen. So ist der Fonds breit gestreut und stärkere Werte können kurzfristige Schwächen anderer Werte ausgleichen. „Anleger können entweder im Rahmen eines Fondsparplans monatliche Beträge einzahlen. Das ist meist ab 50 Euro möglich“, erklärt der ERGO Experte. „Oder sie zahlen einen einmaligen Betrag ein, etwa eine Erbschaft.“

Welcher Fonds passt zu mir?

Welcher Fonds für die individuelle Situation geeignet ist, sollten Interessenten mit einem Anlageberater klären. Denn zum Beispiel hinsichtlich Schwankungsbreite oder empfohlener Anlagedauer gibt es große Unterschiede zwischen verschiedenen Fonds. Generell empfiehlt der ERGO Experte Erben, vor der Entscheidung für einen Fonds ihr persönliches Sparziel festzulegen: Wer eine große Rendite erzielen möchte, muss ein höheres Risiko eingehen. Steht dagegen eher die Sicherheit im Vordergrund, kann ein Fonds mit risikoärmeren Wertpapieren sinnvoll sein.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.389

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