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Die Uhr tickt: Über 50 % der kleinen Unternehmen müssen 2019 ihre Windows-Version aktualisieren

KMU-Studie von Intra2net zeigt hohe Nutzungsraten auslaufender Windows- und Office-Versionen auf

Tübingen, 18.02.2019 – Deutsche Unternehmen stehen 2019 vor erheblichen Herausforderungen hinsichtlich ihrer IT-Infrastruktur. Denn auf 56 % der Desktop-Arbeitsplätze in kleinen Firmen muss in diesem Jahr die Windows-Version aktualisiert werden. Für 47 % der PCs gilt dies zudem für das Office-Paket. Das hat eine Untersuchung des Groupware- und Security-Anbieters Intra2net ( www.intra2net.com) ergeben, der dafür die Zahlen von über 1.200 PC-Arbeitsplätzen in kleinen Unternehmen ausgewertet hat.

Dabei hat sich gezeigt, dass Windows 7 im KMU-Umfeld nach wie vor das meistgenutzte Betriebssystem ist: 52 % der untersuchten Unternehmen setzen aktuell noch diese Windows-Version ein, für die Microsoft am 14. Januar 2020 den erweiterten Support einstellt. Damit hinken deutsche Unternehmen dem weltweiten Trend bei der Umstellung auf Windows 10 deutlich hinterher: International erreicht Windows 7 nur noch einen Marktanteil von 43 % (Quelle: NetMarketShare, 01/2019*). Selbst Windows XP findet sich in deutschen Unternehmen nach wie vor auf 4 % der Produktivsysteme im Einsatz.

Auch im Office-Bereich sind viele kleine Firmen mit Software-Aktualisierungen offensichtlich zurückhaltend. Von den untersuchten Unternehmen nutzen 47 % derzeit noch Microsoft Office 2007 oder 2010 – und somit Softwarepakete, für die der Herstellersupport entweder bereits ausgelaufen ist oder im kommenden Jahr endet.

„Die Ergebnisse sind alarmierend und zeigen dringenden Handlungsbedarf“, sagt Steffen Jarosch, Vorstand der Intra2net AG. „Angesichts von rund 390.000 kleinen Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern in Deutschland* dürfte bei der Mehrzahl dieser Firmen in den kommenden Monaten eine grundlegende Aktualisierung der IT-Infrastruktur anstehen. Die Herausforderung: Während Microsoft für Windows 7 und Office 2010 Nachfolgeprodukte bietet, ist dies beim Small Business Server 2011 nicht direkt der Fall. Der Umstieg auf Exchange Server 2019 ist für zahlreiche kleine Unternehmen aus wirtschaftlicher Sicht keine Option. Hier kommen kostengünstige Exchange-Alternativen wie der Intra2net Business Server ins Spiel. Diese eignen sich für Firmen, die ihr Groupware-System auch weiterhin inhouse mit Microsoft Outlook betreiben möchten.“

Die KMU-Studie von Intra2net basiert auf einer Umfrage unter 103 deutschen Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern und insgesamt 1.274 PC-Arbeitsplätzen. Berücksichtigt wurden dabei ausschließlich Unternehmen ohne Hosted Exchange oder Microsoft Office 365.

* https://netmarketshare.com/operating-system-market-share.aspx?id=platformsDesktopVersions

* https://www-genesis.destatis.de/genesis/online/link/tabelleErgebnis/48121-0001

Über Intra2net

Seit 2001 ist die Intra2net AG spezialisiert auf Security- und Groupware-Lösungen. Diese bieten Unternehmen einen wirkungsvollen Schutz für ihr Netzwerk und unterstützen Menschen bei der Zusammenarbeit im Team. Zu den Kunden zählen über 4.000 kleine und mittlere Unternehmen.

Weitere Informationen unter: www.intra2net.com

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Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Internationale KMU-Umfrage zu wirtschaftlicher und finanzieller Zukunft

Deutsche KMU verfolgen ehrgeizige Wachstumsziele

Frankfurt am Main, 19. Juni 2018. Mehr als jedes zweite kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland (54 Prozent) erwartet in den kommenden drei Jahren ein durchschnittliches Wachstum von 5,1 bis 10 Prozent pro Jahr. Das Vertrauen in die Wirtschaftskraft des eigenen Landes ist in Deutschland allerdings deutlich geringer als im internationalen Vergleich. Nur rund ein Drittel (36 Prozent) der KMU hierzulande sieht die wirtschaftliche Entwicklung zuversichtlich, global sind immerhin 53 Prozent der Unternehmen optimistisch gestimmt. Das hat die Umfrage „Global SME Pulse“ im Auftrag von American Express ergeben.

Um ihre ehrgeizigen Wachstumsziele zu erreichen, setzen deutsche KMU in den kommenden drei Jahren vor allem auf drei Faktoren: Sie wollen ihre operative Effizienz erhöhen (33 Prozent), bestehende Marktanteile steigern (26 Prozent) und die aktuelle Unternehmensstrategie aufrechterhalten (10 Prozent). Stand im vergangenen Jahr noch die Expansion in neue inländische Märkte oder der Export im Fokus, rücken die Themen in diesem Jahr auf der Prioritätenliste weiter nach unten.

„Wir sehen, dass die größten Herausforderungen für den deutschen Mittelstand im Vergleich zur kurzfristigen politischen Unsicherheit des vergangenen Jahres nun die wirtschaftliche Unsicherheit und Veränderungen in Politik, Gesetzen und Verordnungen sein werden. Die neu gesetzten Prioritäten können dem deutschen Mittelstand dabei helfen, diese längerfristigen Herausforderungen zu meistern“, sagt Cordula Hachmeister, Director Mittelstand bei American Express.

Schlüssel für Wachstum: Verantwortungsbewusst handeln
Ein Schlüsselelement für das Wachstum deutscher KMU ist die Übernahme verantwortungsvoller Geschäftspraktiken und die Identifizierung der damit verbundenen Geschäftsmöglichkeiten. 86 Prozent der deutschen Mittelständler denken, dass ethische und nachhaltige Geschäftspraktiken das Wachstum und die Rentabilität ihres Unternehmens verbessern werden. Außerdem gehen genauso viele Befragte davon aus, dass Kunden künftig verstärkt nachhaltige Produkte und Dienstleistungen einfordern. Daher werden in drei Jahren 88 Prozent der Einnahmen deutscher KMU aus nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen stammen.

Moderne Finanzierungslösungen unterstützen schnelles Wachstum
Zur Strategie der besonders ambitionierten KMU weltweit, die in den kommenden drei Jahren ein Umsatzplus von mehr als zehn Prozent verzeichnen wollen, gehört es, den sich ändernden Kundenanforderungen besondere Aufmerksamkeit zu schenken und schnell darauf zu reagieren. In Deutschland ist für nahezu jedes kleine und mittlere Unternehmen ein Bankdarlehen (98 Prozent) verfügbar. 80 Prozent nutzen derzeit ein Bankdarlehen. In den kommenden drei Jahren planen rund 69 Prozent der global schnell wachsenden KMU Bankdarlehen zu nutzen. Diese setzen verstärkt auf flexible Finanzierungsmodelle wie Working-Capital-Lösungen (48 Prozent) und Kreditkarten (38 Prozent). „Flexibilität und Agilität sind Schlüsselqualitäten für das Wachstum von KMU. Eine Möglichkeit, diese Qualitäten zu erreichen, sind innovative Finanzierungsmethoden wie Working-Capital-Lösungen“, weiß Hachmeister. „Sie ermöglichen es den KMU, ihre Lieferanten rechtzeitig zu bedienen und gleichzeitig ihre eigene Liquidität zu sichern. Hier können sich deutsche KMU von internationalen Unternehmen durchaus noch etwas abgucken.“

Über die Studie
Im Auftrag von American Express hat das Marktforschungsinstitut Oxford Economics 3.000 Inhaber, Vorstandsmitglieder (inkl. Vorstandsvorsitzende, Geschäftsführer und Manager) und Finanzvorstände in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs), mit 10 bis 250 Mitarbeitern und Umsätzen bis 30 Millionen US-Dollar befragt. Die Unternehmen hatten ihren Sitz in 12 Ländern: Argentinien, Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Spanien, Großbritannien und Vereinigte Staaten von Amerika. Die telefonischen Interviews wurden im Oktober und November 2017 durchgeführt.

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und
Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
www.americanexpress.de/business

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Aktuelle Preispolitik – Preisstrategien für stationär und online

Mit umfangreichem kostenlosen Download

Die Preispolitik – im Englischen Pricing genannt – ist eine der diffizilsten Überlegungen im Marketing des Handels. Bin ich zu teuer, verschrecke ich die Kunden, bin ich zu preiswert, „vertrockne“ ich die eigenen Bilanzen.

„Die Preispolitik (auch Preismanagement) ist Teil der Distributionspolitik eines Unternehmens und befasst sich mit der Analyse, Festlegung und Überwachung von Preisen und Konditionen von Produkten oder Dienstleistungen. Ziel der Preispolitik ist es für das Unternehmen, optimale Preise bezogen auf die Unternehmensziele festzulegen (Beispiel: Gewinnmaximierung, Kundenzufriedenheit, Wachstum).“

So beschreibt Wikipedia Preispolitik im ersten Absatz der dort wiedergegebenen Definition.
Im Grunde genommen gibt es zwei verschiedene zentrale Überlegungen, den richtigen Preis für die Produkte zu finden:
• Kostenorientierte Preispolitik
Mit Blick auf G+V, Bilanzen, die Ertragsentwicklung, wird häufig ein hoher Preis oder eine
Preiserhöhung angesagt sein.
• Markt- und wettbewerbsorientierte Preispolitik
Sie erfordert, um im Markt zu bleiben oder gar Marktanteile zu erobern, in der Regel relativ niedrige Preise bzw. Preissenkungen.

Der Traum aller Händlers ist es sicherlich, im Markt mit relativ hohen und konstanten, festen Preisen zu agieren. Aber das Internet und damit der E-Commerce, der ja einen immer größeren Anteil am Handels-Geschäft langsam aber sicher erobert, steht diesen Überlegungen strikt entgegen: Auf der einen Seite ist das Internet eine gigantische „Preisvergleichsmaschine“, die es jedem Kunden ermöglicht, zu sehen, wer der Preiswerteste am Markt ist. Zum Zweiten aber haben Amazon und andere Anbieter vorgemacht, dass Preise nicht konstant sein müssen, sondern dass sie bei ein und denselben Artikel pro Woche, ja sogar pro Tag mehrfach geändert werden können: „Dynamic Pricing“. Ja, die neuesten Tendenzen gehen sogar dahin, dass in Einzelfällen zwischen einzelnen Kunden unterschieden wird und je nach Faktenlage und Zeitpunkt dem einzelnen Kunden ein anderer Preis geboten wird („Personal Pricing“). So ist es immer wieder ein Gerücht (?), dass die Internetnutzer, die mit einem Apple-Gerät auf bestimmten Seiten recherchieren, einen höheren Preis offeriert bekommen als andere Nutzer.
Viele Unternehmen verschenken Gewinne, weil sie ausschließlich auf den Marktanteil fixiert sind und glauben, durch Preispolitik – genauer gesagt durch Senken der Preise – Marktanteile erobern zu können.

Aber zusätzliche Marktanteile sind nur dann lohnend, sofern der Gewinn stärker steigt als der Absatzzuwachs. Gerade bei restrukturierten Unternehmen ist direkt nach dem Turnaround häufig festzustellen, dass bei gesunkenem Umsatz die Gewinne drastisch steigen. Prof. Dr. Herbert Simon, Frank Bilstein und Frank Luby fordern deshalb in ihrem Buch „Der gewinnorientierte Manager“ die Renaissance des Gewinns. Dazu schlagen sie global drei Ansätze vor:
• Differenzierungen bringen die ersten Zusatzgewinne.
Produkte müssen nicht immer neu erfunden werden, sie müssen aber vom Angebot des
Wettbewerbs klar abgesetzt werden.
• Unprofitable Marktanteile müssen aufgegeben werden.
Die Profitabilität der Kunden- und Marktsegmente muss untersucht werden, ABC-Analysen
Helfen dabei. Was nichts bringt, wird aufgegeben.
• Preise dürfen nicht reflexhaft gesenkt werden.
Eingriffe des Wettbewerbs sollten nicht sofort mit Preissenkungen beantwortet werden. Der
Ansatz zur Gegenstrategie ist die Differenzierung!

Preise dürfen nicht ad hoc festgelegt werden. Eine „echte“ Preispolitik ist erforderlich, basierend auf einem effektiven Pricing-Prozess. Der Preis selbst, der ständig unter einer Zerreißprobe steht, zerfällt dabei in vier Elemente, nämlich Preisimage, Preislogik, Preisdifferenzierung und Preisattraktion.

Aber Variables Pricing – auf der einen Seite die permanente Preisänderung im Zeitverlauf, auf der anderen Seite die individuelle, an der einzelnen Person ausgerichtete Preispolitik – scheint sich in allen Segmenten des Onlinehandels immer stärker durchzusetzen und von dort auf den stationären Handel nicht nur „abzufärben“, sondern sich dort ebenso fest zu etablieren. Der Onlinehandel ist dabei immer mehr auf dem Weg, sich in der Preispolitik auf einzelne Kunden mehr oder weniger automatisiert einzustellen, zumindest jedoch auf eng gefasste Kundengruppen, um so die Kaufwahrscheinlichkeit enorm zu steigern. Diese Strategie basiert auf Big Data: Daten, Daten, Daten…

Im stationären Handel sieht die Situation jedoch etwas anders aus: Auf der einen Seite hinterlassen die Kunden dort nicht so breite „Datenspuren“ wie beim Onlinekauf, aber auch hier hinterlassen die Kunden immer mehr Daten – vor allen Dingen dann, wenn mit Kundenkarten oder Ähnlichem operiert wird. Basis aller künftigen Überlegungen im stationären Handel wird es denn auch sein, möglichst viele Daten über den Kunden zu erfahren. Dazu sind Kundenbefragungen und Kundenkarten mit laufenden Erfassungen von Aktivitäten der einzelnen Kunden von äußerster Wichtigkeit. Auf diese Art und Weise wird zwar nicht unbedingt „Big Data“ entstehen, aber doch so etwas wie „Mini Data“. Ob mit dieser Bass dann auch mit Hilfe von automatisierten Algorithmen operiert werden kann, sei einmal dahingestellt, aber auf Basis solcher Daten dürften Category Manager in der Lage sein, vernünftige Preisanpassungen vorzunehmen, etwa im Monats-, Wochen- oder auch Tages- sowie Tageszeitenrhythmus.
Wesentliche Voraussetzungen dafür – die häufigere Preisänderung – sind jedoch im stationären Handel elektronische Preisetiketten, die es seit Langem gibt, jedoch bisher nur selten im Handel eingesetzt werden. Nur sie ermöglichen die schnelle Preisänderung an allen präsentierten Artikeln in der Auslage der Geschäfte.

Dynamic Pricing ist ein wahnsinniger Umsatzhebel für Handelsunternehmen. Big Data pusht Dynamic Pricing und so gesehen liegt der Onlinehandel auf diese Weise in Front im Rennen um den Kunden. Aber auch der stationäre Handel wird im Laufe der Zeit Methoden entwickeln, hier besser mithalten zu können, wie zuvor beschrieben. Die REWE, Lekkerland und Media-Saturn testen solche Systeme in verschiedenster Form. Vollautomatisiertes Dynamic Pricing wird im stationären Handel sicherlich eher für Massenartikel möglich sein. Personal Pricing, im Sinne von personalisierten Rabatten, dürfte jedoch vorläufig auf bestimmte Aktionen beschränkt bleiben, da ja nicht im Laden für einzelne Kunden verschiedene Preise ausgezeichnet werden können.

In einem kostenlosen umfangreichen Download zeigt die UEC|Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien wie und was in der Zukunft der Preispolitik „State oft he Art“ ist.

Die Ulrich Eggert Consult + Research, Köln, wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:

— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die

— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel, E-Commerce und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.

Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 40 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008- heute erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÖEBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ HANDEL & INTERNET
+ VERBUNDGRUPPEN & INTERNET
+ INDUSTRIE, LIEFERANTEN & INTERNET
+ GESCHÄFTSMODELLE & FORMATE IM B2C ONLINE-HANDEL
+ (QUALITATIVE) HANDELS- UND VERTRIEBSTRENDS – ALL ABOUT
DIGITALISIERUNG, INTERNET, E-COMMERCE & CO.
+ ZUKUNFT E-COMMERCE B2C – QUANTITATIVE ENTWICKLUNGEN 2020/25/30
+ 3-D-DRUCK – CHANCEN & ENTWICKLUNGEN
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL
+ MÖBEL & WOHNEN 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND I)
+ DIY 2025/30
+ DIGITALES MARKETING (BAND II)
+ ZUKUNFT STATIONÄRER HANDEL 2030
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das „KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG“, ISBN 978-3-8029-3422-3; „ZUKUNFT HANDEL“, ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie „KOSTEN SENKEN!“, ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem auf www.ulricheggert.de Hier finden Interessenten direkt unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien auch über 50 aktuelle Kurz-Studien zum kostenlosen Download.

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Pressemitteilungen

Der Disney Channel startet mit Top-Highlights in die TV-Saison 2016/17

(Mynewsdesk) * Rekorde in der Day- und Primetime in der vergangenen TV-Saison
* Neue lokale Eigenproduktionen in Entwicklung
* Serien: Neue Top-Formate in der Day- und Primetime und Erfolgsserien kehren mit neuen Staffeln in deutscher Erstausstrahlung zurück
* Spielfilme: Hochkarätige Kinohits und beliebte Spielfilme sorgen auch 2016/17 für beste Unterhaltung

München, 12. Oktober 2016. Der Disney Channel startet mit einem Top-Programm für Erwachsene, die ganze Familie, Kinder und Tweens in die TV-Saison 2016/17. Zudem blickt der Free-TV-Sender auf ein erfolgreiches Jahr 2016 mit Wachstum und Rekordwerten zurück. In der Primetime erzielte der Sender bei den 14- bis 49-Jährigen im Jahr 2016 im Durchschnitt 1,1 Prozent Marktanteil, wobei im September mit starken 1,4 Prozent ein neuer Rekordwert erreicht wurde. Besonders erwähnenswert ist dabei „High School Musical 2″, das mit 3,8 Prozent für das Jahr 2016 den bisher besten Wert für einen Film in der Primetime bei den 14- bis 49-Jährigen aufstellen konnte. Auch in der Daytime wurden beeindruckende Resultate erzielt und der Disney Channel erreichte Ende August mit 15,3 Prozent bei den 3- bis 13-Jährigen einen neuen Bestwert für einen Tagesmarktanteil und mit 12,2 Prozent gleichzeitig den besten Wochendurchschnitt seit Launch. Insgesamt erreichte der Disney Channel 2016 in der Daytime einen durchschnittlichen Monatsmarktanteil von bisher 9,7 Prozent, wobei der September mit sehr guten 10,0 Prozent abgeschlossen wurde.

„Wenn ich auf die vergangene TV-Saison zurückblicke, ist eine deutliche Entwicklung zu sehen: Nach einem Blitzstart 2014 haben wir viele Erfahrungen gesammelt, die wir in diesem Jahr im Programm und Marketing erfolgreich umsetzen konnten. Für die kommende TV-Saison setzen wir vor allem auf lokale Eigenproduktionen, neue Serien und ein attraktives Spielfilmangebot, um unser dynamisches Wachstum weiter fortzusetzen“, so Lars Wagner, Vice President & General Manager Disney Channels, The Walt Disney Company GSA.

Zusätzlich zu den Programminvestitionen plant der Sender ein On-Air-Rebranding für das Vorschulprogramm am Vormittag und zielgruppenspezifische Marketingkampagnen mit On- und breiter Off-Air-Mediaunterstützung.

Eigenproduktionen, neue Serien, Erfolgstelenovelas und ein Spielfilmfeuerwerk

Als besonderes Highlight präsentiert der Disney Channel neue lokale Eigenproduktionen, die derzeit in Planung sind. So stellen sich voraussichtlich ab 2017 in der Daytime Comedy-Kochshow „An die Töpfe, fertig, lecker!“ ein junger Chefkoch und sein erwachsener Assistent kulinarischen Herausforderungen. Sie müssen einen prominenten Gast von einer bisher ungeliebten Zutat überzeugen. Im „Disney Channel Magic Room“ können sich die Zuschauer auf eine neue moderierte Programmstrecke mit kurzen Einspielern aus den beliebtesten Animationsserien wie z.B. „Phineas und Ferb“, „Star gegen die Mächte des Bösen“ oder „Ronks – Keine Steinzeit ohne Alien“ freuen. Auch in der Primetime haben lokale Disney Channel Eigenproduktionen einen festen Platz. Nach zwei erfolgreichen Staffeln geht es ab 14. November für die Showreihe „Disney Magic Moments“ mit Steven Gätjen in die nächste Runde und für das Frühjahr 2017 plant der Free-TV-Sender ein Spin-Off des Erfolgsformats. In „Disney Magic Moments – das Quiz“, das derzeit in der Entwicklungsphase ist, können Fans mit ihrem Wissen über Micky, Nemo, Mogli, Captain Jack Sparrow und Co. punkten und bares Geld gewinnen.

Serienhits für Kinder und Tweens warten in der Disney Channel Daytime: Im Bereich Animation zeigt der Sender die neuen Top-Formate „Elena von Avalor“, „PJ Masks – Pyjamahelden“ oder „Star Wars TM: Die Abenteuer der Freemaker“. Neben den brandneuen Programmen sorgen neue Folgen von „Miraculous – Geschichten von Ladybug und Cat Noir“ in deutscher Erstausstrahlung sowie neue Episoden von „Die Garde der Löwen“ oder „Star gegen die Mächte des Bösen“ als Free-TV-Premieren für beste Unterhaltung. Live-Action-Fans können sich in der TV-Saison 2016/17 unter anderem auf die neuen Formate „The Lodge“, „Backstage“, „Bizaardvark“ oder „Schreck-Attack“ freuen. Daneben hat der Disney Channel neue Folgen der Erfolgstelenovela „Soy Luna“ in deutscher Erstausstrahlung im Programm.

Auch in der Primetime präsentiert der Disney Channel im Bereich Serien nicht nur neue Formate wie „Galavant“ und „Hindsight“, sondern auch neue Staffel-Premieren von „The Fosters“ oder „Switched at Birth“. Filmfans können sich in den kommenden Monaten wieder auf den beliebten Spielfilmslot am Dienstag mit Abenteuerfilmen und fantastischen Geschichten freuen, genauso wie auf das „Disney Channel Film Rendezvous“ am Donnerstag und die „Disney Channel Lieblingsfilme“ am Freitag und Samstag mit hochkarätigen Titeln. Zudem stehen im Themenmonat November die Disney•Pixar Klassiker wie „Findet Nemo“, „Wall•E – Der Letzte räumt die Erde auf“ oder „Die Monster AG“ im Vordergrund, im Dezember warten die Prinzessinnen Rapunzel, Cinderella und Schneewittchen auf ihren Einsatz und auch im nächsten Jahr geht es mit spannenden Themen weiter. Der Februar wird – passend zum Valentinstag – zum Monat der Liebe und im März dreht sich alles um das Thema Musical. Darüber hinaus präsentiert der Disney Channel ab Januar eine ganz besondere Filmreihe und es werden jeden Sonntag Hollywood-Legenden wie beispielsweise Marilyn Monroe, Audrey Hepburn oder James Dean in ihren schönsten Klassikern der 50er und 60er Jahre zu sehen sein.

„Die Erfolge dieses Jahres mit Rekordwerten in der Day- und Primetime bestätigen unsere Strategie“, erklärt Ralf Gerhardt, Executive Programming Director und Deputy General Manager, The Walt Disney Company GSA. „Unser Ziel ist es, mit hochqualitativen Programmen, die zu unserer Marke und Positionierung passen, an die Erfolge anzuknüpfen und weiter Marktanteile hinzuzugewinnen. Dafür haben wir für die kommende TV-Saison herausragende Animations- und Live-Action-Highlights für Kinder jeden Alters sowie beliebte Disney Klassiker, erstklassige Filme unterschiedlicher Genres und viele Serien, auch in deutscher Erstausstrahlung, für die erwachsenen Zuschauer in der Primetime zu bieten.“

Ausführliche Presseinformationen zu den Programmen schicken wir Ihnen gerne auf Anfrage zu.

Schon registriert? Programminformationen und druckfähiges Bildmaterial finden Sie auch unter www.disney-content.de.

Mehr Infos auf der Website: www.DisneyChannel.de
Facebook: https://www.facebook.com/DisneyChannelDeutschland
Twitter: www.twitter.com/DisneyChannelDE
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Der Disney Channel ist im Free-TV seit Januar 2014 überall frei empfangbar. Der Sender konzentriert das Programmangebot tagsüber auf Kinder und Familien, am Abend stehen Erwachsene, vor allem Frauen im Fokus. Im Internet stehen den deutschen TV-Zuschauern unter www.DisneyChannel.de ein Live-Stream und Catch Up Service zur Verfügung, sowie eine kostenlose Disney Channel App für Smartphones und Tablets.

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GTÜ auf Erfolgskurs

GTÜ auf Erfolgskurs

(Mynewsdesk) Stuttgarter Prüf- und Sachverständigenorganisation mit 16 Prozent Marktanteil · GTÜ-Prüfexperten rechnen mit 4,4 Millionen Hauptuntersuchungen bis JahresendeDie GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat bei der Kfz-Hauptuntersuchung (HU) im ersten Halbjahr 2016 weiter zugelegt. Die bundesweit tätige Prüf- und Sachverständigenorganisation mit Sitz in Stuttgart konnte ihren Marktanteil auf 16 Prozent ausbauen.

Die rund 2.400 GTÜ-Partner und -Prüfingenieure nahmen im ersten Halbjahr 2016 knapp 2,3 Millionen Fahrzeuge bei der HU unter die Lupe. Auch für das zweite Halbjahr rechnet die GTÜ mit einem weiteren leichten Wachstum im Prüfgeschäft und geht von einer Gesamtzahl von 4,4 Millionen Hauptuntersuchungen für das Jahr 2016 aus.

Bei einem leicht schrumpfenden HU-Gesamtmarkt konnte die GTÜ von allen drei großen Kfz-Überwachungsorganisationen die größten Marktanteile hinzugewinnen.

Stuttgart/Frankfurt am Main, den 13. September 2016

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im GTÜ .

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Die GTÜ ist Deutschlands größte amtlich anerkannte Kfz-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger.

Die GTÜ: http://www.gtue.de leistet qualitativ hochwertige Dienstleistungen für ihre Vertragspartner zu deren Zukunftssicherung und Wachstum. Die GTÜ: http://www.gtue.de bündelt Sachverständigen-Interessen und Know-how unter ihrem Dach, damit ihre Vertragspartner auch zukünftig erfolgreich am Markt bestehen.

Die GTÜ: http://www.gtue.de arbeitet ergebnisorientiert und effizient zur Sicherung und zum Wachstum des Erfolges der Gemeinschaft. Die Gemeinschaft umfasst die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner.

Die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner bieten dem Kunden echte Wettbewerbsvorteile durch moderne, serviceorientierte und qualitativ hochwertige Dienstleistungen. Dabei streben die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner eine langfristige Kundenbindung an.

Über ihre Verbandszugehörigkeit bei den GTÜ: http://www.gtue.de-Gesellschaftern gestalten die Vertragspartner die Zukunft der GTÜ: http://www.gtue.de und der freiberuflichen Sachverständigen mit. Um dieses Unternehmensziel zu erreichen, sind marktorientierte Produkte und Dienstleistungen erforderlich.

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Markt für DMS-Lösungen

DMS-Anbieter – Gute Chancen bei potenziellen Erstanwendern

Waghäusel, 17.06.2016
ama-Trendumfrage signalisiert: DMS-Anbieter müssen mit hohen Vertriebshürden rechnen. Unternehmen und Behörden, die ihr Dokumenten-Management bereits digitalisierten, lassen sich mit Modernisierungen Zeit. Der DMS-Markt in Deutschland wächst künftig wohl eher über das Neukunden-Geschäft mit Erstanwendern.

Der deutsche Markt für Dokumenten-Management-Lösungen eröffnet Anbietern seit Jahren gute Absatzchancen. Eine im Mai 2o16 durchgeführte Trendstudie des ITK-Marktanalysten gibt DMS-Herstellern neue Anhaltspunkte für eine Optimierung ihrer Segment-Strategien und Vertriebsaktivitäten.

Axel Hegel, Geschäftsführer der ama und Leiter der Umfrage bringt das Ergebnis auf den Punkt: „Unternehmen oder Behörden, die bereits früh ihr Dokumenten-Management automatisierten sind damit offensichtlich so zufrieden, dass diese kaum über eine Modernisierung nachdenken.“ Nur 10,8 Prozent der befragten ITK-Verantwortlichen planen in den nachsten ein bis zwei Jahren den Ausbau oder Austausch ihres DMS-Systems. Eine deutliche Mehrheit von 81,4 Prozent beabsichtigt diesbezüglich keine Veranderung.

Andererseits ist das Marktpotenzial nach den Erkenntnissen des Analysten längst noch nicht ausgeschöpft: Von den 309 befragten IT-Verantwortlichen gaben mit Blick auf das eigene Unternehmen immerhin 38,2 Prozent an, noch keine DMS-Lösung einzusetzen.

Hegel: „Das Potenzial für den Verkauf von Erstanwendungen ist erheblich. In diesem Segment ist eine deutlich höhere Bereitschaft für entsprechende Investments zu erkennen.“ So strebe rund jeder dritte befragte IT-Verantwortliche aus dieser Gruppe (27,1 %) den erstmaligen Einsatz einer softwaregestützten DMS-Lösung an. Und dies sogar in ein bis zwei Jahren. Hegel weiter: „Für weitere 12,9 Prozent ist nur noch der Zeitpunkt für eine Erstinstallation unklar.“ Insgesamt dürften demnach rund 40 Prozent der Unternehmen in der Kategorie Erstanwender offen sein für entsprechende Produkt-Angebote der DMS-Anbieter.

Hegel verweist in diesem Zusammenhang auf die von seinem Unternehmen regelmäßig erhobenen Strukturdaten im DMS-Markt: „Für internationale Standard-Software-Anbieter, bis hin zum mittelständischen Software- oder Systemhaus eröffnen sich nach unseren Erkenntnissen gute Chancen für die Neukundengewinnung. Dies könnte durchaus den bisher nur wenig konzentrierten Anbietermarkt weiter auflockern.“ Nach aktuellen ama-Analysen erreichen nur sechs DMS-Hersteller Anteilswerte von über fünf Prozent. Wie in den Vorjahren führt die Easy Software aus Mühlheim an der Ruhr die Rangliste an. Mit einigem Abstand folgen d.velop mit 11,1 Prozent und Docuware mit 7,4 Prozent. Grundlage der Umfrage waren die Anzahl Standorte, an denen die DMS-Systeme eingesetzt werden. Die Anzahl der Lizenzen oder der Umsatz der Anbieter werden in der Anteilsberechnung nicht betrachtet.

Weiterführende Informationen:
Blogbeitrag zum Thema DMS

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. In regelmäßigen Abständen werden damit themenbezogene Analysen über Veränderungen im ITK-Portfolio der Anwenderunternehmen durchgeführt. ITK-Unternehmen nutzen diese IT-Strukturen-Datenbasis auch zur Wettbewerbsbeobachtung und Leadgenerierung.

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Pressemitteilungen

Storage-Lösungen in Handelsunternehmen

Storage-Lösungen in Handelsunternehmen

Storage (SAN/NAS)-Lösungen im Handel

Waghäusel, 13.06.2016
Im Frühjahr 2016 befragte ITK-Analyst ama Handelsunternehmen zu installierten Storage-Systemen (SAN/NAS) und deren Hersteller. Die Auswertung zeigt im Vergleich mit einer Erhebung aus 2014 nur geringe Veränderungen. Der deutsche Storage-Markt ist weiterhin hoch konzentriert: Rund 78 Prozent aller von ama identifizierten Storage-Systeme stammen von lediglich sieben Anbietern.

IT-Generalist IBM führt im Handel die Rangliste der Storage-Anbieter an (siehe Grafik). An rund jedem fünften Standort (20,7 %) dieser in Deutschland bedeutenden Branche sind SAN- oder NAS-Lösungen dieses Herstellers installiert. Mit einigem Abstand folgen HP mit 12,9 und QNAP mit 12,2 Prozent. Die Mitwettbewerber Netapp und Dell halten jeweils einen Anteil von 10,2 Prozent. Etwas bescheidener fallen die Anteile des Speicherspezialisten EMC sowie die des IT-Generalisten Fujitsu aus (6,8 %/4,8 %).

Axel Hegel, Geschäftsführer der ama und Leiter der Markterhebung: „Der Marktführer im Handel heißt klar IBM. Allerdings büßte der Anbieter im Vergleich mit den 2014 erhobenen Zahlen 1,0 Prozentpunkte ein.“ Ebenso erging es Netapp (Minus 0,6 Prozentpunkte). Den größten Rückgang verzeichnet HP mit Minus 2,0 Prozentpunkten. Auf der Gewinnerseite stehen Dell (Plus 2,5 Prozentpunkte), QNAP (Plus 1,7 Prozentpunkte) und Fujitsu (Plus 0,5 Prozentpunkte). Hegel: „Diese Zugewinne gingen offensichtlich auch zulasten der nach Marktanteilen kleineren Anbieter“. In der Gruppe „Andere Anbieter“ fasst ama die Storage-Hersteller zusammen, deren Marktanteile unter der Vierprozent-Marke liegen.

Die Daten für den deutschen Storage-Markt ermittelte ama im Frühjahr 2016 an 2.921 Standorten von Unternehmen/Behörden. Aus dem Branchensegment Handel waren 294 Standorte enthalten. Wobei nur Standorte mit jeweils mehr als 50 PC-Arbeitsplätzen berücksichtigt wurden. Axel Hegel zum Erhebungsansatz: „Die Ermittlung der Marktanteile erfolgt auf der Basis der von unserem Research-Team an den jeweiligen Standorten identifizierten Hersteller von Storage-Lösungen.“ Die Anzahl der installierten Systeme, der Umfang der Speicherkapazität sowie die erzielten Herstellerumsätze haben keinen Einfluss auf die Anteilsberechnung.

Weitere Informationen
Erste Ergebnisse einer umfassenden Marktanalyse zum Themenkreis Storage und zu den aktuellen Marktstrukturen hat ama in einem Whitepaper zusammengefasst. Das Dokument steht auf der Webseite http://ama-adress.de/marktanalysen/ als Download zur Verfügung. Siehe auch die Blog-Beiträge zu diesem Thema: ama-adress.de/blog/ . Weiterführende Informationen unter www.itk-marktmonitor.de

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. In regelmäßigen Abständen werden damit themenbezogene Analysen über Veränderungen im ITK-Portfolio der Anwenderunternehmen durchgeführt. ITK-Unternehmen nutzen diese IT-Strukturen-Datenbasis auch zur Wettbewerbsbeobachtung und Leadgenerierung.

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Pressemitteilungen

MeinAuto.de Marktreport (Teil 2): Die beliebtesten Marken im Internet 2013

Seat und Ford sind die Aufsteiger des Jahres 2013; Spitzenreiter VW verliert Marktanteile im Internet

(Mynewsdesk) Jeder 5. Neuwagen, der über das Internet gekauft wird, kommt aus Wolfsburg: Damit ist VW zwar weiterhin klarer Branchenprimus beim Neuwagenkauf im Internet nach Marken, doch verliert der Autobauer im Vergleich zum Vorjahr 1,11 Prozent seines Marktanteils. Ein Gesamtanteil von 20,83 Prozent (2012: 21,94 %) demonstriert das große Interesse der Online-Neuwagenkäufer an VW. Der zweite Teil des MeinAuto.de Marktreports zeigt die beliebtesten Marken im Internet.

Platztausch auf Rang 2-5: Seat verdrängt Skoda vom 2. Platz; Ford springt von Rang 5 auf 3

Hinter VW rangiert mit einem deutlichen Abstand von 5,89 Prozent die Aufsteiger-Marke des Jahres 2013: Seat. Satte 7,58 Prozent Marktanteilsgewinn sichern der VW-Schwestermarke den 2. Platz im Beliebtheits-Ranking. Während der spanische Importeur in Jahr 2012 mit einem Marktanteil von 7,36 Prozent noch den 4. Platz belegte, verdrängt er ein Jahr später mit 14,94 Prozent Anteil die tschechische Konkurrenz aus dem eigenen Konzern: Skoda. Mit einem Verlust von 2,61 Prozent der Marktanteile gehört die VW-Konzern Marke Skoda damit im Jahresvergleich zu den Verlierern im Ranking.

Auch Ford ist einer der Aufsteiger im Internet: 2013 verdoppelt der deutsche Hersteller nahezu seinen Anteil am Markt und klettert mit 12,38 Prozent von Platz 5 im Vorjahr auf Rang 3.

„Hohe Qualität in der Modellpalette gepaart mit einem ansprechenden Preis und attraktiven Rabatten liefern Internetkunden wonach sie suchen: ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis“, erklärt Branchenexperte Alexander Bugge, Geschäftsführer von MeinAuto.de.

Asiatische Autobauer klettern weiter nach oben: Hyundai, Toyota und Honda gewinnen Marktanteile

Immer mehr Internetkunden bevorzugen asiatische Fahrzeuge. Der Durchstarter des letzten Jahres im Internet unter den asiatischen Autobauern ist Hyundai. Ebenso wie Toyota konnte die Marke drei Plätze im Ranking wettmachen und belegt mit einem Markanteilszuwachs von 0,5 Prozent nun Platz 14 (Gesamtanteil: 1,90%). Auch Toyota verbessert seine Platzierung, kann seinen Marktanteil um 0,28 Prozent auf 2,93 Prozent ausbauen. Der Aufsteiger des letzten Jahres, Mazda, (Vgl. Neuwagen Markt Report 2013) hat im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang von 0,33 Prozent zu verzeichnen, hält im Ranking mit einem Gesamtmarktanteil von 2,69 Prozent aber seinen 11. Platz.

Verlierer kommen aus dem Ausland: Fiat, Skoda, Peugeot und Nissan

Die drei Marken Nissan, Skoda, Peugeot verzeichneten online im vergangenen Jahr allesamt deutliche Rückgänge und sind gemeinsam mit Italiens Autobauer Fiat die großen Verlierer im deutschen Internetmarkt für Neuwagen in 2013. Dabei trifft es Nissan mit 3,43 Prozent Rückgang und dem Absturz von Rang 6 auf 10 am härtesten. Auch Skoda und Peugeot erreichten 2013 weniger Internetkunden und müssen Verluste von 2,61 Prozent und 2,07 Prozent verkraften (Fiat: -1,45 %).

Deutsche Premiummarken – Audi überholt BMW und Opel fährt Verluste ein

Auch die VW-Markenschwester Audi holt im Jahr 2013 deutlich auf: Mit einem Marktanteilszuwachs von 0,77 Prozent sichert sich der Premium-Autobauer den 6. Platz, steigt damit sieben Plätze auf und überholt den bayrischen Erz-Konkurrenten BMW. Dieser platziert sich auf Rang 7 und verbessert sich im Jahresvergleich immerhin um eine Position mit einem Gesamtmarktanteil im Internet von 2,97 Prozent. Der krisengeplagte Volumenhersteller Opel hingegen sackt von Platz 3 im Jahr 2012 mit einem Anteilsverlust von 0,57 Prozent auf Rang 5 ab.

Auswertungsdetails:
Berücksichtigt wurden alle Neuwagen-Vermittlungen des Jahres 2013 (1.Januar-31.Dezember 2013) der Internetplattform MeinAuto.de.

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=== Neuwagen: Die beliebtesten Marken 2013 im Internet (Infografik) ===

Jeder 5. Neuwagen, der über das Internet gekauft wird, kommt aus Wolfsburg: Damit ist VW zwar weiterhin klarer Branchenprimus beim Neuwagenkauf im Internet nach Marken, doch verliert der Autobauer im Vergleich zum Vorjahr 1,11 Prozent seines Marktanteils. Ein Gesamtanteil von 20,83 Prozent (2012: 21,94 %) demonstriert das große Interesse der Online-Neuwagenkäufer an VW. Der zweite Teil des MeinAuto.de Marktreports zeigt die beliebtesten Marken im Internet.

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Mit monatlich einer Million Besucher und jährlich rund 15.000 Vermittlungen ist das Kölner Unternehmen MeinAuto.de Marktführer unter den Internetvermittlern von Neuwagen. Interessenten können markenübergreifend aus 35 Herstellern und Importeuren sowie über 500 Modellen wählen. Verbraucher erhalten, ausgehend von ihren persönlichen Kaufbedürfnissen passende Modelle, konfigurieren ihr individuelles Neufahrzeug und können es zum Internetpreis bei einem von über 300 deutschen Vertragshändlern erwerben. Der Service und die unabhängige Beratung von MeinAuto.de sind für Kunden kostenlos.
Weitere Daten und Fakten über MeinAuto.de unter http://www.meinauto.de/presse/
Für Journalisten/Medien
Die Presseabteilung bei MeinAuto.de bietet kostenlos fundierte Datenanalysen und Markteinschätzungen auf Basis mehrerer Millionen Neuwagenkonfigurationen und ca. 15.000 Kaufvermittlungen von Verbrauchern jährlich. Dazu gehören beispielsweise Rabattübersichten, Auswertungen von lokalen, regionalem und bundesweiten Kaufverhalten, Lieferzeiten, demographischen Käuferanalysen oder ähnliches – auf Wunsch in Verbindung mit einem Expertenkommentar von MeinAuto.de Geschäftsführer Alexander Bugge.

Kontakt:
MeinAuto GmbH
Andreas Partz
Venloer Straße 151
50672 Köln
0221-292831-911
Andreas.Partz@meinauto.de
www.meinauto.de

Pressemitteilungen

ergobag unter den Finalisten beim „Entrepreneur des Jahres 2013“

Bei der Wahl zum „Entrepreneur des Jahres 2013“ überzeugten die jungen Geschäftsführer des innovativen Kölner Schulrucksack-Herstellers die Jury

ergobag unter den Finalisten beim "Entrepreneur des Jahres 2013"

ergobag unter den Finalisten beim Entrepreneur des Jahres 2013

München / Köln – Herausragende wirtschaftliche Erfolge und außergewöhnliches Wachstum, Eigeninitiative, Weitsicht und Innovationsfreude zeichnen den „Entrepreneur des Jahres“ aus. In verschiedenen Kategorien wird der anerkannte Wettbewerb jährlich von der internationalen EY-Organisation durchgeführt. Die beiden ergobag-Unternehmer, Sven-Oliver Pink und Florian Michajlezko, vereinen nach Beurteilung der Jury all diese Eigenschaften und kamen in der Kategorie Start-up unter die Finalisten.

Sven-Oliver Pink (33) und Florian Michajlezko (29) haben einen wichtigen Meilenstein geschafft: Für ihre Erfolge mit ihrem Unternehmen ergobag sind sie in der Kategorie Start-up unter die drei Finalisten des bekannten Unternehmerpreises „Entrepreneur des Jahres“ gewählt worden. In einem mehrstufigen Verfahren überzeugten sie die hochkarätige Jury wiederholt bei der Beurteilung anspruchsvoller Kriterien wie unternehmerische Leistung, Mitarbeiterführung, Innovationskraft bei Produkten, Prozessen und Organisationskonzepten wie auch in der Geschäftsentwicklung und in Punkto nachhaltiges Wachstum.

Für ihre Innovationskraft zeugt allein die Idee zur Herstellung von ergonomischen Schulrucksäcken. Dabei verwendet ergobag Textilien, die zu 100 Prozent aus recycelten PET-Flaschen hergestellt werden. „Seit der Firmengründung 2010 haben wir ca. 200.000 Rucksäcke in fünf verschiedenen Modellen verkauft und streben für die kommende Saison einen Marktanteil von 10% in Deutschland an. Zusammen mit unseren großartigen Mitarbeitern in Köln sowie unseren engagierten Außendienstlern sind wir nicht nur enorm gewachsen, sondern konnten auch den Umsatz in den letzten Jahren deutlich steigern“, freut sich Florian Michajlezko, und Sven-Oliver Pink fügt hinzu: „Die letzten drei Jahre waren unheimlich spannend und sehr intensiv. Dass wir zu den Finalisten des „Entrepreneur des Jahres“ gewählt wurden, ehrt uns besonders und zeigt uns die Anerkennung aus Wirtschaftskreisen“.

Mit ihrem außergewöhnlichen Produktkonzept, ihren Ideen und Kooperationen haben die beiden Geschäftsführer und ihr starkes Team ergobag bereits in 16 Länder gebracht. Die ergobag-Produkte gewinnen stetig an Beliebtheit bei Kindern, Jugendlichen und Eltern.

Der Wettbewerb
Der Unternehmerpreis „Entrepreneur des Jahres“ würdigt herausragende unternehmerische Leistungen und hat in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert in der Öffentlichkeit und in Wirtschaftskreisen erlangt. Ausrichter des Wettbewerbs ist die internationale EY-Organisation, die aus den Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited (EYG) besteht. Bei der gestrigen Verleihung des „Entrepreneur des Jahres 2013“ in Frankfurt/Main konnten sich die ergobag-Gründer über den Finaleinzug freuen.

Über ergobag:
Der Kölner Hersteller innovativer Schulrucksäcke kombiniert das Ergonomiekonzept innovativer Trekking-Rucksäcke mit all dem, was eine Schultasche leisten muss. ergobag verwendet Stoffe, die zu 100% aus recycelten PET-Flaschen hergestellt sind und schützt so die Ressourcen unserer Erde. Dank Kletties lassen sich die Kinderschulrucksäcke nach Lust und Laune individuell gestalten.

Bildung, Gesundheit & Ressourcenorientierung sind für die ergobag-Macher die Hauptthemen für eine glückliche Zukunft. Durch sein tägliches Tun will das ergobag-Team kleinen und größeren Menschen den Rücken stärken – mit dem Ziel, dass sie gut gelaunt und mutig ihre individuellen Potenziale entfalten können.

In ergobag-Schulrucksäcken werden Ergonomiekonzept und Individualisierbarkeit mit Umweltbewusstsein kombiniert. Für diese Idee, das Konzept und die Designs wurde ergobag ausgezeichnet, u a. mit dem red dot design award 2011 und 2013, als Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ sowie beim Businessplan-Wettbewerb enable2start. Beim Deutschen Gründerpreis 2012 durften die Gründer Einzug ins Finale feiern. ergobag wurde im Februar 2010 von vier Freunden gegründet und hat seinen Firmensitz in Köln. Und genau hier werden alle ergobag-Produkte mit Liebe designt und entwickelt.

Die Rucksäcke der Linien ergolino für Kindergartenkinder, ergobag für Grundschüler und satch für Kids ab der vierten Klasse sind in mehr als 1200 sorgfältig ausgewählten Schreib-, Spiel- und Lederwarengeschäften in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Weitere Informationen unter www.ergobag.de oder auf Facebook: www.facebook.com/ergobagTeam.

Kontakt
ergobag
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Venloer Str. 241 – 245
50823 Köln
0221 / 539 70532
Vanessa.Hake@ergobag.de
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Changhong führt Chinas 500 Top-Marken weiter an

Mit Technologie-Innovationen und Gewinnen setzt sich der Elektronik-Riese erneut an erste Stelle in China

Changhong führt Chinas 500 Top-Marken weiter an

Elektronik-Riese und TV-Hersteller Changhong führt Chinas 500 Top-Marken an

Berlin / München – Das chinesische Unternehmen Changhong, in Deutschland v.a. für seine TV-Geräte bekannt, wurde Ende Juni erneut zu Chinas wertvollster Marke gekürt. In Peking ernannte World Brand Lab, die führende Institution zur Markenbewertung mit Sitz in New York, die 500 wertvollsten Marken in China.
Zu dieser erstklassigen Position von Changhong führten erhöhte Gewinne und Marktanteile sowie die beschleunigte Umsetzung von Smart-Strategien für übergreifende Produkt-Bereiche. Im ersten Quartal 2013 nahm beispielsweise der Verkauf großer TV-Flachbildschirme ab 46“ um 40 Prozent zu. Der Marktanteil des Changhong Android 2.X Smart-TVs lag 2012 laut Statistiken bei 31,7 Prozent und damit auf Platz eins in der chinesischen Industrie.

Um den individuellen Bedürfnissen des chinesischen Verbrauchermarktes gerecht zu werden, will Changhong mit einer großen Bandbreite an TV-Typen seine Produkt-Struktur optimieren und sein Marketing-Potential in der High-End-Industrie ausbauen. Auch technologisch hat Changhong die Nase vorn: Das Software-Research- und Development-Team von Changhong entwickelte mit dem Sprachbrowser die weltweit erste Sprachsteuerung zwischen Smartphone-Browser und TV. Changhong erwartet damit revolutionäre Auswirkungen auf die Smart-TV-Industrie.

Investitionen in andere Märkte
Mitte Juni gab Changhong zudem bekannt, dass seine Tochtergesellschaft Guangdong Changhong Electrics Co., Ltd. zum weiteren Ausbau des nordamerikanischen Marktes eine halbe Million US Dollar investieren wird. Mit der Changhong USA Inc. im Großraum Los Angeles soll vor allem der Vertrieb und Service von Elektro- und Elektronikprodukten forciert werden.

Über Changhong
Das Traditionsunternehmen mit Hauptsitz in Mianyang, China wurde 1958 gegründet und stellt seit 1978 TV-Geräte her. Weltweit beschäftigt Changhong mehr als 30.000 Mitarbeiter in den USA, Europa, Australien, Russland, Südostasien und dem Mittleren Osten. Das Changhong Geschäftsmodell ist darauf ausgerichtet, Spitzentechnologie in hervorragender Qualität zu günstigen Preisen für breite Käuferschichten verfügbar zu machen. Um diese Vorteile auch Kunden auf dem europäischen Markt zur Verfügung stellen zu können, wurde 2005 die Niederlassung Changhong Europe mit Sitz in Prag (Tschechische Republik) gegründet und zeitgleich ein neues Werk am gleichen Standort errichtet. Hier werden pro Jahr bis zu eine Million LCD-Bildschirme produziert. Mittlerweile verkauft Changhong Europe seine Qualitätsprodukte erfolgreich in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, der Slowakei, Polen, Litauen und anderen EU-Mitgliedsstaaten. Die Europazentrale von Changhong wurde 2012 von Prag nach Berlin verlegt, von wo auch der europaweite Vertrieb gesteuert wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.changhongeurope.com/de/de/.

Kontakt
Changhong Europe Electric, s.r.o.
Changhong Europe Electric, s.r.o.
Westhafenstr.1
13353 Berlin
.
changhong@bitecommunications.com
http://www.changhongeurope.com/de/de/

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