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Finanzen/Wirtschaft

Focus-Spezial: RSM ist „Top-Steuerkanzlei 2018“ in Deutschland

RSM überzeugt im Arbeitsgebiet Wirtschaftsprüfung

RSM gehört zu den Top-Steuerkanzleien. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Hamburger Marktforschungsinstitut Statista für das Nachrichtenmagazin Focus durchgeführt hat. Die gelisteten Kanzleien werden als „Top Steuerkanzlei 2018“ ausgezeichnet.

Für die bundesweite Befragung wurden rund 10.000 Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in Führungspositionen per E-Mail zu einer personalisierten Online-Befragung eingeladen. Die Befragten konnten zu dem Fachgebiet, in dem sie persönlich tätig sind, eine oder mehrere Empfehlungen von Kollegen außerhalb der eigenen Kanzlei abgeben – für insgesamt 19 Arbeitsgebiete.

Die wertvolle Auszeichnung im Arbeitsgebiet Wirtschaftsprüfung erhielt RSM aber nicht nur durch Empfehlungen – als Bewertungsparameter gingen auch die vorhandenen Zusatzqualifikationen je Arbeitsgebiet ein.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Die Vielzahl an Empfehlungen durch Kollegen spiegelt das Vertrauen in unsere Arbeit wider und bestärkt uns darin, im Prüfungs- und Beratermarkt auf Augenhöhe mit unseren Mandanten zu kooperieren“, so Rainer Grote, Mitglied des Managements der RSM GmbH.

Die Liste der Top-Steuerkanzleien finden Interessenten in der Focus-Spezial-Ausgabe „Steuererklärung 2017“ (Nr. 1, Feb./März 2018).

 

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.rsm.de.

 

Ansprechpartner:

RSM GmbH
Dorothée Werry
Georg-Glock-Straße 4
40474 Düsseldorf
Telefon: 0211/60055-417
E-Mail: presse@rsm.de
www.rsm.de

 

Über die RSM GmbH 

Die RSM GmbH ist eine der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland, unabhängig und partnergeführt. Die rund 550 Mitarbeiter, darunter als Berufsträger mehr als 150 Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte, betreuen von 13 Standorten aus vor allem mittelständische Firmen in Fragen der Wirtschaftsprüfung, der Steuerberatung und Rechtsberatung, des Transaktionsmanagements, des Risiko-und Compliance-Managements sowie zu Restrukturierungsprozessen.

 

Über RSM

RSM ist das sechstgrößte Netzwerk unabhängiger Wirtschaftsprüfer- und Steuerberatergesellschaften in mehr als 120 Ländern. Das Netzwerk mit einem jährlichen Umsatz von 5,1 Milliarden US-Dollar umfasst mehr als 800 Büros und beschäftigt international rund 43.000 Menschen. Mehr Informationen über das globale Netzwerk RSM finden Sie unter www.rsm.global.

Pressemitteilungen

Studie von Jabra und Lindberg International: Wie eine produktive Meeting-Kultur gelingen kann

Untersuchung zu Produktivität in Büroumgebungen

Studie von Jabra und Lindberg International:   Wie eine produktive Meeting-Kultur gelingen kann

(Bildquelle: Jabra)

Rosenheim, 15. Dezember 2015. Nur wenn Knowledge Worker produktiv zusammenarbeiten können, gelingt Wertschöpfung. Dafür teilen sie ihr während des konzentrierten Arbeitens gewonnenes Wissen, beleuchten es kritisch und diskutieren mit Kollegen und Geschäftspartnern. Persönliche Meetings oder Audiokonferenzen sind die bevorzugten Arbeitsmethoden für den Wissenstransfer. Wie die aktuelle Studie des Audioexperten Jabra und des Marktforschers Lindberg International jedoch zeigt, sehen Mitarbeiter ihre persönliche Produktivität durch oftmals schlecht organisierte Meetings, umständliche Inbetriebnahme und mangelnde Audioqualität der verwendeten Freisprechlösungen bei Telefonkonferenzen negativ beeinflusst. Abhilfe können eine klare Agenda, gezielte Vor- und Nachbereitungen von Meetings sowie intuitiv bedienbare und vielseitig einsetzbare Audiolösungen schaffen.

Durchschnittlich 18 Tage im Jahr verbringen Knowledge Worker in Meetings und teilen dort ihr Wissen. In vielen Unternehmen hat sich jedoch eine Meeting-Kultur entwickelt, die Mitarbeiter häufig unmotiviert und dadurch unproduktiv zurücklässt. Für Firmen entstehen dadurch beträchtliche Unkosten: Alleine US-amerikanische Unternehmen beziffern die Kosten ergebnisloser Meetings auf 37 Milliarden US-Dollar jährlich.

Die aktuelle Studie von Jabra und den Marktforschern von Lindberg International untersucht, inwieweit Meetings die persönliche Produktivität beeinflussen und welche Aspekte hinderlich für die produktivere Zusammenarbeit sind.

Produktivitätskiller Meetings?
Mehr als 90 Prozent der Befragten geben an, durch persönliche Meetings entweder nur geringfügig produktiver zu sein oder sehen ihre eigene Produktivität teilweise oder stark verringert. Dennoch will die überwiegende Mehrheit der Befragten an der Meeting-Kultur ihres Unternehmens festhalten, da persönliche Gespräche mit Kollegen oder Geschäftspartnern Vertrauen schaffen und Transparenz fördern. Passende Arbeitsmittel und moderne Technologien können einen wichtigen Beitrag zu produktiven Meetings leisten. Zudem sollten Organisatoren auf einen strukturierten Zeitplan achten, ein Protokoll erstellen, deutliche Zielvorgaben setzen und einen definierten Teilnehmerkreis einladen.

Telefonkonferenzen stellen eine besondere Herausforderung an die produktive Zusammenarbeit dar: Hier ist schlechte Audioqualität der häufigste Grund für Ineffizienz. An erster Stelle führten die Studien-Teilnehmer mit 45 Prozent Verständigungsschwierigkeiten an, gefolgt von störenden Hintergrundgeräuschen mit 43 Prozent und mangelnder Audioqualität am anderen Ende der Leitung mit 39 Prozent. Hinzu kommen häufig technologische Hürden: Mehr als 30 Prozent bemängeln die zeitaufwändige Koordination von Telefonkonferenzen mit drei oder mehr Standorten und für 28 Prozent ist nicht eindeutig zu erkennen, ob die Konferenzlösung einwandfrei funktioniert.

Technologie ist der Schlüssel für erfolgreiche Telefon-Meetings
Die Technologie entscheidet über produktive Meetings: Wie die Untersuchung zeigt, verzögert sich ein Drittel aller Telefonkonferenzen wegen Installationsproblemen und 15 Prozent der Besprechungszeit geht für das Aufsetzen von Konferenzen verloren.

Aufgrund der Studienergebnisse legte Jabra bei der Entwicklung ihrer neuen Konferenzlösung besonderen Wert auf einfache Installation, intuitive Bedienung und klaren Klang. Mit dem Jabra Speak 810 lassen sich Konferenzen jederzeit mühelos aufsetzen: Die Freisprechlösung verbindet sich in sieben Sekunden wahlweise über ihren 3,5mm Klinkenstecker, die USB-Schnittstelle oder funkt schnurlos über Bluetooth. Damit bindet sie vom PC über den Laptop oder Tablet-PC bis zum Smartphone alle Endgeräte ein, lässt sich ohne Treiber oder zusätzliche Software sofort nutzen und ist mit führenden UC-Plattformen kompatibel. ZoomTalk-Technologie mit sechs Mikrofonen, als intelligente Richtmikrofone eingesetzt, erfassen Stimmen im Umkreis von bis zu fünf Metern und decken den kompletten Bereich von 360 Grad ab. Spricht ein Konferenzteilnehmer, fokussiert das Mikrofon auf dessen Stimme und blendet Hintergrundgeräusche aus. Jabra hat das Jabra Speak 810 für den Einsatz in mittelgroßen Konferenzräumen mit bis zu 100 m2 und für bis zu 15 Teilnehmer konzipiert. Über dezidierte Tasten an der Oberseite lassen sich Anrufe annehmen und beenden, die Lautstärke regulieren und die Stummschaltung aktivieren.

„Mit dem Jabra Speak 810 unterstreichen wir unsere Rolle als weltweit führender Hersteller von Freisprechlösungen. Durch unsere Studie wissen wir, wie Nutzer heute gerne arbeiten wollen. Unsere Aufgabe ist es, ihnen maßgeschneiderte Lösungen für die produktive Zusammenarbeit an die Hand zu geben“, sagt Diana Nour El Din, Managing Director, Business Solutions DACH.

Die komplette Studie können Sie hier herunterladen (Englisch): http://blog.jabra.com/downloads/

Mehr zur Jabra-Initiative New Ways of Working finden Sie unter: http://blog.jabra.com/

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Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Das Unternehmen ist an der NASDAQ OMX gelistet. Weltweit beschäftigt Jabra etwa 950 Mitarbeiter und hat 2014 einen Jahresumsatz von ca. 2,871 Mrd. DKK erwirtschaftet. Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt, produziert und vermarktet Jabra ein umfangreiches Portfolio an Kommunikations- und Audiolösungen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht Jabra für Innovation, Zuverlässigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Nutzer produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen für das Büro und unterwegs, die es privaten Nutzern und Unternehmen ermöglichen, mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität zu genießen.

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Pressemitteilungen

Das Produktivitäts-Paradoxon: Gute Arbeitsumgebung kein Garant für produktives Arbeiten

Studie von Jabra und Lindberg International

Das Produktivitäts-Paradoxon: Gute Arbeitsumgebung kein Garant für produktives Arbeiten

Rosenheim, 17. November 2015. Produktive Arbeitsumgebungen schaffen nicht automatisch produktive Mitarbeiter: Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie von Jabra und Lindberg International. Unter dem Titel „Produktivität in Büroumgebungen – Herausforderungen im Jahr 2015“ untersuchte der Audioexperte gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen, welchen Anforderungen Knowledge Worker ausgesetzt sind und wie es um deren produktive Zusammenarbeit und Konzentration steht. Befragt wurden 2.449 Teilnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus zehn Ländern.

Unternehmen wissen um die Bedeutung einer produktiven Arbeitsumgebung. Sie investieren in Zeit und in passende Arbeitsmittel, damit hochqualifizierte Büromitarbeiter effizient zusammenarbeiten sowie fokussiert und konzentriert ihre Aufgaben erledigen können.

Wie eine aktuelle Studie von Jabra und Lindberg International unter 2.449 Teilnehmern aus zehn Ländern nun aufzeigt, ist die Schaffung einer produktiven Arbeitsumgebung kein Garant für produktives Arbeiten: Vielmehr kämpfen Knowledge Worker täglich mit vielfältigen Ablenkungen, verbringen zu viel Zeit in unproduktiven Meetings und quälen sich mit ineffizienter Technik, die ursprünglich für effizienteres Arbeiten entwickelt wurde. So geben 36 Prozent der Befragten an, Büromeetings mindere ihre Produktivität und 46 Prozent bewerten den Lärmpegel im Büro als größte Ablenkung. Und auch wenn sich 28 Prozent von zu vielen E-Mails gestört fühlen, würden 78 Prozent eher eine E-Mail schicken um ein Problem zu lösen, als zu telefonieren.

Die Studie zeigt auch, dass ein Großteil der Mitarbeiter die Produktivität von gemeinschaftlichen Arbeitsräumen in Frage stellt: Obgleich diese von Unternehmen geschaffen wurden, um die Effizienz zu steigern und 34 Prozent der Befragten in Großraumbüros arbeiten, bewerten 35 Prozent diese Arbeitsform als die am wenigsten produktivste Umgebung.

Ineffiziente Meetings
Die Studie deckt auch die Schwierigkeiten von Knowledge Workern auf, ihre Zeit effektiv zur Zusammenarbeit zu nutzen. Über die Hälfte der Befragten (51%) stimmt der Aussage zu, Meetings ohne definierte Vorgaben oder klare Agenda seien verschwendete Zeit. 31 Prozent führen mangelnde Entscheidungsfindung an, weitere 31 Prozent bemängeln die fehlende Nach- und 26 Prozent die Vorbereitung und wiederum 25 Prozent stören zu spät kommende Kollegen.

Bei Telefonkonferenzen zählt mangelnde Audioqualität zum störendsten Aspekt effektiver Zusammenarbeit: So passiert es häufig, dass Gesprächspartner sich nicht gut verstehen und verständigen können, dass Hintergrundgeräusche das Telefonat stören oder es Verbindungsschwierigkeiten gibt. Hinzu kommen technische Probleme, etwa ob die Freisprechlösung einwandfrei funktioniert oder ob alle Teilnehmer den Organisator verstehen können. Am Beispiel von Meetings und Telefonkonferenzen zeigt sich das Produktivitäts-Paradoxon deutlich: Trotz auftretender Probleme möchte die Mehrheit der Knowledge Worker an Meetings teilnehmen, weil sie diese als Produktivitätsgewinn für das Unternehmen betrachten, selbst wenn 36 Prozent angeben, Meetings verringerten ihre eigene Produktivität.

Auch die am Schreibtisch verbrachte Zeit ist entscheidend für leistungsfähiges Arbeiten: Mit mehr als 66 Prozent verbringen Mitarbeiter den Großteil ihrer Arbeitszeit am Arbeitsplatz und damit sechs Mal mehr als in Meetings. Damit ist der Schreibtisch der Platz, an dem Knowledge Worker ihre Produktivität steigern können – oder aber unproduktiv werden. Wie die Studie belegt, sehen sich Mitarbeiter täglich mit bis zu 17 unterschiedlichen Ablenkungen konfrontiert, von denen viele von Kollegen verursacht werden. Mit 46 Prozent sind Störungen durch Lärm die häufigsten, gefolgt von Arbeitsunterbrechungen durch Kollegen mit 43 Prozent und zu viele E-Mails mit 28 Prozent. Zugleich können sich auch Umweltfaktoren wie Temperatur, Luftqualität oder Privatsphäre auf die Produktivität auswirken. Das Überdenken des Schreibtisches als Bereich für konzentriertes Arbeiten könnte die Mehrheit der negativen Faktoren und Ablenkungen beseitigen und so produktives Arbeiten ermöglichen.

„Produktivität ist entscheidend für Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen“, unterstreicht Holger Reisinger, Senior Vice President bei Jabra Business. „Alle zur Verfügung stehenden Ressourcen sollten bestmöglich genutzt werden, um den größtmöglichen Erfolg für das Unternehmen zu erzielen. Prozesse, Abläufe und Arbeitsmittel können bei der Umsetzung eine wichtige Rolle spielen. Viele Unternehmen haben Arbeitsplätze geschaffen, um die Zusammenarbeit zu verbessern. Zugleich haben sie in Technologien investiert, um Mitarbeiter bei Meetings oder in Telefonkonferenzen zusammenzubringen. Dieser Ansatz bringt jedoch nicht zwangsläufig den erwarteten Mehrwert. Um die Mitarbeiterproduktivität den ganzen Arbeitstag sicherzustellen, müssen Unternehmen die Bedürfnisse von Knowledge Workern neu bewerten. Nur so erreichen sie ihre wirtschaftlichen Ziele.“

Die Technologie ist entscheidend
Die Studie hebt auch hervor, inwieweit mangelnde Produktivität am Arbeitsplatz Unternehmen daran hindert, Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden. Ablenkungen im Büro beeinflussen die Work-Life-Balance signifikant. Ein Großteil der Beschäftigten kämpft damit, Aufgaben während des Arbeitstags zu erfüllen. 36 Prozent erledigen Arbeitsaufträge auch außerhalb der Arbeitszeiten und zu Hause, um sicherzustellen, dass die Arbeit vor dem nächsten Tag erledigt ist.

Um Meetings zu vereinfachen, kommen häufig Arbeitsmittel wie Smartboards, Freisprechlösungen, Projektmanagement- bzw. Mind-Mapping- und Brainstorming-Software zum Einsatz. Die Implementierung dieser Tools erweist sich jedoch häufig als kontraproduktiv für die Produktivität: So ist es oft zeitaufwändig, Telefonkonferenzen aufzusetzen. Die dabei benötigte Zeit und Investition ist enorm: 25 Prozent der Meetings verzögern sich aufgrund technischer Probleme und/oder Nutzerfehler. Dadurch gehen im Schnitt 2,7 Minuten von jedem Meeting verloren. Je nach Anzahl der Anwesenden können die Kosten für das Unternehmen ausufern. Während 71 Prozent der Meetings an einem Ort stattfinden, nehmen 29 Prozent der Mitarbeiter von verschiedenen Standorten teil. Technologien zur Zusammenarbeit sind daher entscheidend. Allerdings: Fünf von zehn Knowledge Workern sind frustriert, weil sich Technologien nicht intuitiv bedienen lassen.

„Unternehmen müssen eine Balance zwischen Zusammenarbeit und Konzentration schaffen“, folgert Reisinger. „Bislang haben sie großartige Schritte unternommen, damit Mitarbeiter durch Zusammenarbeit mehr erreichen. Gleichzeitig müssen sie sicherstellen, dass Mitarbeiter keine Zeit mit ineffizienten Technologien verlieren. Andererseits verschwenden Unternehmen jedes Mal Ressourcen, wenn Mitarbeiter Probleme beim Aufsetzen einer Telefonkonferenz oder eines Meetings haben. Diese Herausforderung bleibt und Unternehmen müssen sich überlegen, wie sich Mitarbeiterproduktivität während des konzentrierten Arbeitens erzielen lässt. Flexible Arbeitsplätze, die sich den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter, ihren Aufgaben und Funktionen anpassen, sind unabdingbar für die neuen Wege des Arbeitens. Dieser Entwicklung müssen Unternehmen Rechnung tragen.“

Über die Studie „Produktivität in Büroumgebungen – Herausforderungen im Jahr 2015“
Für die Studie „Produktivität in Büroumgebungen“ befragte Jabra im Rahmen ihrer New Ways of Working-Initiative im Mai 2015 2.449 Mitarbeiter im Alter von 18-65 Jahren aus den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Russland, Japan, China, Dänemark, Schweden und Norwegen.

Die komplette Studie können Sie hier herunterladen (Englisch): http://blog.jabra.com/downloads/

Mehr zur Jabra-Initiative New Ways of Working finden Sie unter:
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Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Das Unternehmen ist an der NASDAQ OMX gelistet. Weltweit beschäftigt Jabra etwa 950 Mitarbeiter und hat 2014 einen Jahresumsatz von ca. 2,871 Mrd. DKK erwirtschaftet. Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt, produziert und vermarktet Jabra ein umfangreiches Portfolio an Kommunikations- und Audiolösungen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht Jabra für Innovation, Zuverlässigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Nutzer produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen für das Büro und unterwegs, die es privaten Nutzern und Unternehmen ermöglichen, mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität zu genießen.

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Aktuelle Nachrichten Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Telekommunikation

Michael Oehme, Capital PR AG: Hat Zuckerberg für WhatsApp das Todesurteil gefällt?

St. Gallen, 26.02.2014. Vor einer Woche kaufte Facebook Inc. den Messenger-Dienst WhatsApp für insgesamt 19 Milliarden US-Dollar (13,81 Milliarden Euro). Seitdem gab es heftige Diskussionen und Millionen Nutzer, die Whatsapp nun den Rücken kehren wollen…

Am 19. Februar kaufte Facebook WhatsApp. Dessen Mitgründer Jan Koum zog in den Facebook-Verwaltungsrat ein. Doch außerhalb der Verhandlungen löst die Übernahme bei vielen Nutzern Sorgen über die Sicherheit der Daten aus. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg versucht derzeit die Nutzer zu beruhigen. Facebook werde keine Daten des Kurznachrichten-Dienstes WhatsApp auswerten. WhatsApp speichere keine Nachrichten seiner Nutzer oder Informationen über sie und Facebook werde das auch nicht ändern. Der Hintergrund: „Nach Bekanntgabe der Übernahme von WhatsApp vergangene Woche wurde spekuliert, Facebook könnte das Geld über die Auswertung der Daten zurückverdienen wollen“, erklärt Michael Oehme, Consultant bei der Capital PR AG.

Auch WhatsApp-Chef Jan Koum versuchte die Sorgen seiner Nutzer zu schmälern: „Als Firma wollen wir so wenig wie möglich über unsere Nutzer wissen.“ WhatsApp wolle weiterhin unabhängig arbeiten. Auf die Frage, was Facebook von dem Kauf habe, verwies Koum auf die hohen Nutzerzahlen von WhatsApp. Der Dienst habe inzwischen 465 Millionen Nutzer pro Monat. Vergangene Woche war noch von rund 450 Millionen die Rede.

Der stundenlange Whatsapp-Ausfall sorgte derweil am Samstagabend für verschiedene Verschwörungstheorien. Der Ausfall begann am Samstagabend deutscher Zeit. Die technische Panne löste in den sozialen Netzwerken Frustration und provokative Witze aus. Whatsapp teilte über Twitter mit, es gebe „Server-Probleme“. Kurz nach Mitternacht funktionierte der Dienst wieder. Nutzer machten sich an diesem Abend nicht nur hinsichtlich ihres Ärgers wegen des Ausfalls, sondern eben auch über die Facebook-Übernahme, Luft. Hämische Kommentare wie „Vielmehr müssen die Facebook-Verantwortlichen abgeschaltet“ oder „Keine Sorge – Zuckerberg lädt nur schnell eure Daten auf die Facebook-Server“ überfluteten das Netz.

Fakt ist: Die Fusion hat bei den Whatsapp-Nutzern Spuren hinterlassen. Laut einer gemeinsamen Umfrage des Marktforschungsinstitut Advise mit dem Online-Panelanbieter respondi AG können sich fast ein Drittel der WhatsApp-Nutzer in Deutschland vorstellen, Whatsapp zu verlassen. An der Umfrage nahmen vom 20. bis 21. Februar insgesamt 1012 WhatsApp-Nutzer teil.  Die Gründe für einen Wechsel liegen vor allem in der Unsicherheit der Daten und der Angst, dass Facebook Zugriff auf die persönlichen Handydaten bekommen könnte. Werbung, Kosten oder eine schlechtere Benutzerfreundlichkeit spielen nur am Rande eine Rolle. Alternativen, die einen ähnlichen Dienst wie WhatsApp bieten, werden aktuell noch kaum genutzt. „Mit vier Prozent ist dabei die Schweizer App Threema das noch am weitesten verbreitete Programm unter den Befragten“, weiß Oehme. Allerdings rangiert die App hinter Skype nur auf Platz drei der möglichen Alternativen. Tatsächlich scheinen für viele Nutzer andere Formate als Ersatz für Messenger-Programme möglich. Als Alternativen zu WhatsApp geben mit 38 Prozent die meisten das an, was die Anwendung in kürzester Zeit selbst ersetzen konnte: die klassische SMS.

Weitere Informationen unter http://www.capitalpr-ag.ch

Pressemitteilungen

Besucher- und Bürgermeinungen dort erheben, wo sie entstehen

Was gefällt und was nicht? Am liebsten möchten Besucher und Bürger den Verantwortlichen insbesondere letzteres sofort mitteilen. Dies ermöglicht jetzt die Smartphone-App „my opinion“, die für iOS- und android-Geräte kostenlos erhältlich ist.

Besucher- und Bürgermeinungen dort erheben, wo sie entstehen

my opinion, Quelle smart insights

Bremen. Was gefällt und was nicht? Am liebsten möchten Besucher und Bürger den Verantwortlichen insbesondere letzteres sofort mitteilen. Dies ermöglicht jetzt die Smartphone-App „my opinion“ , die für iOS- und android-Geräte kostenlos erhältlich ist.

Die Attraktivität touristischer Ziele erhöhen
Zufriedene Besucher kommen gerne wieder und empfehlen weiter. Doch was macht Besucher eigentlich zufrieden? Die Bremer Marken- und Marktforschungsexperten und „smart insights“-Gründer Dr. Tobias Recke und Fabian Stichnoth haben die App „my opinion“ entwickelt, mit der Verantwortliche dieser Frage gezielt nachgehen können.

„Mit „my opinion“ können Besucher spontan ihre Meinung zu touristischen Attraktionen äußern und sich aktiv in deren Verbesserung einbringen. Damit bieten wir Besuchern ein modernes Sprachrohr und den Anbietern die Möglichkeit, ihr Angebot besser an den Bedürfnissen ihrer Besucher auszurichten“, sagt Recke. Die technischen Voraussetzungen für die Nutzung sind optimal. „Etwa 30 Millionen Deutsche verfügen über ein Smartphone mit Internetzugang, 26 Millionen Deutsche nutzen das mobile Internet – Tendenz steigend“, erklärt Stichnoth. Besucher, die nicht mobil unterwegs sind, können darüber hinaus an Befragungssäulen Ihre Meinung „im Vorbeigehen“ abgeben – zum Beispiel in Tourismuszentralen oder an Points-of-Interest.

Bürgern ein Sprachrohr geben
Die beiden Gründer bieten nicht nur Besuchern ein Sprachrohr, sondern geben auch Bürgern die Möglichkeit, ihren Wünschen, Bedürfnissen und Ideen Gehör zu verleihen. „Mit „my opinion“ geben wir Bürgern die Gelegenheit, ihre Stadt ein Stück weit schöner und lebenswerter zu machen“, so Recke. „Ein Mehr an Lebensqualität kann schon durch kleine Veränderungen erreicht werden, zum Beispiel eine gepflegte Grünfläche oder eine zusätzliche Sitzgelegenheit.“

Meinungen auf Knopfdruck
Die spontane Meinung von Besuchern und Bürgern erreicht die Verantwortlichen genau dann, wenn sie entsteht. Sie bekommen die Informationen in Echtzeit durch ein Online-Live-Reporting zur Verfügung gestellt und können damit unmittelbar und gezielt reagieren. Der Einsatz von „my opinion“ ist denkbar einfach. Dazu Stichnoth: „Mehr als ein Internetzugang für den direkten Draht zu Besuchern und Bürgern ist nicht erforderlich.“ Und das Beste daran: nicht nur für die Nutzer ist die App kostenlos. Auch Anbietern von touristischen Attraktionen sowie Städten und Gemeinden stellt smart insights das Basissystem unentgeltlich zur Verfügung.

Achtung Redaktionen:
Fotos und Produktinformationen zu „my opinion“ zum Herunterladen finden Sie unter www.smart-insights.de/presseordner.zip oder gerne auf Anfrage.

Weitere Informationen:
www.smart-insights.de

Ansprechpartner:
Dr. Tobias Recke (Geschäftsführer und Gesellschafter smart insights GmbH)
Telefon: 0421-218-66584, E-Mail: tobias.recke@smart-insights.de

Fabian Stichnoth (Geschäftsführer und Gesellschafter smart insights GmbH)
Telefon: 0421-218-66581, E-Mail: fabian.stichnoth@smart-insights.de

smart insights steht für innovative Marktforschungslösungen. Unser Ansporn: Ihre Marken, Produkte und Dienstleistungen besser machen. Ausgezeichnet wurden unsere Produkte unter anderem beim Preis der Deutschen Marktforschung 2011 sowie dem Wissenschaftspreis des Markenverbandes und der Gesellschaft zur Erforschung des Markenwesens e.V. 2012. Gefördert wird smart insights unter anderem durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie der EU im Rahmen des EXIST-Gründerstipendiums.

innovative Markt- und Meinungsforschung

Kontakt:
smart insights GmbH
Tobias Recke
Hochschulring 4
28359 Bremen
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Kundenmeinungen dort erheben, wo sie entstehen

Mit der App „my opinion“ Produkte und Dienstleistungen bewerten und verbessern / Jetzt neu für iOS und android

Kundenmeinungen dort erheben, wo sie entstehen

Geschäftsführer smart insights GmbH (links Recke, rechts Stichnoth) Quelle smart insights

Bremen. Was gefällt und was nicht? Am liebsten möchten Kunden den Herstellern und Dienstleistern insbesondere letzteres sofort mitteilen. Möglich ist das ab sofort mit der Smartphone-App „my opinion“ , die nun für iOS- und android-Geräte kostenlos erhältlich ist.

70 Prozent aller neuen Produkte und Dienstleistungen scheitern am Markt, weil sie sich zu wenig an den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer orientieren. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Kunden auffallen. Die Taste ist zu klein, der Verschluss hakt, der Griff könnte länger sein oder der Service ist nicht zufriedenstellend. Viele würden den Anbietern das gerne unmittelbar mitteilen und Verbesserungsvorschläge machen.

Kunden mobilisieren – Sprachrohr 2.0 für Kunden
Die Bremer Marken- und Marktforschungsexperten und „smart insights“-Gründer Dr. Tobias Recke und Fabian Stichnoth haben dieses Bedürfnis erkannt. Mithilfe ihrer neuen App „my opinion“ können Kunden spontan ihre Meinung äußern und sich aktiv in die Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen einbringen.
„Mit „my opinion“ bieten wir Kunden ein neuartiges Forum und den Unternehmen die Möglichkeit, ihr Angebot besser an den Bedürfnissen ihrer Kunden auszurichten“, sagt Recke. Die technischen Voraussetzungen für die Nutzung sind optimal. „Etwa 30 Millionen Deutsche verfügen über ein Smartphone mit Internetzugang, 26 Millionen Deutsche nutzen das mobile Internet – Tendenz steigend“, erklärt Stichnoth.

Feedback kinderleicht und multimedial
Einer der entscheidenden Vorteile von „my opinion“ gegenüber herkömmlichen Befragungsmethoden liegt darin, dass Kundenmeinungen genau dann erhoben werden, wenn sie entstehen: bei der unmittelbaren Nutzung eines Produktes oder der Inanspruchnahme einer Dienstleistung. Das Verfahren ist kinderleicht: den Bar- oder QR-Code scannen, Feedback geben, bei Bedarf ein Foto oder Video hinzufügen und abschicken. Schnell, direkt und einfach.
Jedes Produkt und jede Dienstleistung kann mit einem eigenen Fragebogen versehen werden. Auf diese Weise lassen sich gesamte Leistungsangebote individuell bewerten – ob einzelne Produkte oder ganze Sortimente, ob eine spezielle Dienstleistung oder das komplette Angebot – den Anwendungsmöglichkeiten sind nahezu keine Grenzen gesetzt.

Kundenmeinungen auf Knopfdruck
Die spontane Kundenmeinung erreicht die Verantwortlichen genau dann, wenn sie entsteht. Sie bekommen die Informationen in Echtzeit durch ein Online-Live-Reporting zur Verfügung gestellt und können damit unmittelbar und gezielt reagieren. So lassen sich Verbesserungspotenziale erschließen und die Kundenbindung fördern. Der Einsatz von „my opinion“ ist für Unternehmen denkbar einfach zu realisieren. Dazu Stichnoth: „Mehr als ein Internetzugang ist für den direkten Draht zur Kundenmeinung nicht erforderlich.“ Für Unternehmen, die es noch ein Stück weit individueller möchten, bietet smart insights darüber hinaus „my opinion“ als maßgeschneiderte App im Unternehmens-Design an.

Fotos und Produktinformationen zu „my opinion“ zum Herunterladen finden Sie unter www.smart-insights.de/presseordner.zip oder gerne auf Anfrage.

Weitere Informationen:
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Dr. Tobias Recke (Geschäftsführer und Gesellschafter smart insights GmbH)
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Fabian Stichnoth (Geschäftsführer und Gesellschafter smart insights GmbH)
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smart insights steht für innovative Marktforschungslösungen. Unser Ansporn: Ihre Marken, Produkte und Dienstleistungen besser machen. Ausgezeichnet wurden unsere Produkte unter anderem beim Preis der Deutschen Marktforschung 2011 sowie dem Wissenschaftspreis des Markenverbandes und der Gesellschaft zur Erforschung des Markenwesens e.V. 2012. Gefördert wird smart insights unter anderem durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie der EU im Rahmen des EXIST-Gründerstipendiums.

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9 von 10 Vermögensverwaltern empfehlen die V-BANK aktiv weiter

Kundenzufriedenheitsbefragung 2013: Die Bank der Vermögensverwalter zeigte in den vergangenen vier Jahren beständig hohe Servicequalität bei gleichzeitigem dynamischen Wachstum

(ddp direct) München, 07.05.2013. 84 Prozent aller befragten Geschäftspartner sind vollkommen oder sehr zufrieden mit den Dienstleistungen der V-BANK AG ( www.v-bank.com ). Weitere 16 Prozent sind zufrieden mit der Arbeit der modernen Privatbank. Damit stellten die Kunden von Deutschlands erster Bank für bankenunabhängige Vermögensverwalter bei der Zufriedenheitsbefragung 2013 erneut ein hervorragendes Zeugnis aus. Aus Sicht der Geschäftspartner konnte die Privatbank ihre Qualität auf hohem Niveau zum vierten Mal in Folge verbessern. Dabei ist das Münchner Spezialinstitut für 46 Prozent gegenüber der bisher am häufigsten genutzten Depotbank besser. Für knapp die Hälfte ist sie vergleichbar gut. Aus diesem Grund werden 9 von 10 Befragten die V-BANK bestimmt weiterempfehlen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von zehn Prozentpunkten. Mehr als 90 Prozent planen, die Anzahl der geführten Konten und Depots zu erhöhen.

Besonders schätzen die Geschäftspartner an der modernen Privatbank die persönlichen Ansprechpartner im Vertrieb, der Kundenbetreuung und im Wertpapierhandel, das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die schnelle und unkomplizierte Abwicklung. Überzeugen konnte Deutschlands erste Bank für Vermögensverwalter auch mit ihrer Unabhängigkeit und Sicherheit durch ihr fokussiertes Geschäftsmodell. Mehr Unterstützung wünschen sich die Vermögensverwalter vor allem bei Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. In diesem Bereich hatte sich die V-BANK bereits im Herbst 2012 personell verstärkt.

„Unser Ziel war es, dass unser dynamisches Kundenwachstum in den letzten vier Jahren Hand in Hand einhergeht mit einer hohen Dienstleistungsqualität, die unsere Kunden von uns als einer modernen Privatbank erwarten.“ Vorstandssprecher Jens Hagemann ist von daher besonders stolz darauf, für die V-BANK viermal hintereinander von den Geschäftspartnern eine bessere Gesamtnote erhalten zu haben. Damit dies auch im fünften Jahr in Folge der Fall ist, arbeite man unter anderem an der weiteren Verbesserung des Reportings. Bei der Neukundengewinnung sowie der Vertriebsunterstützung werde man neue Wege gehen.

Für die Kundenzufriedenheitsbefragung 2013 wurden alle aktiven Vermögensverwalter angesprochen. Deutlich mehr als die Hälfte beteiligten sich an der Umfrage durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut. Ende März 2013 verwaltete die V-BANK für 266 Vermögensverwalter Mandantengelder in Höhe von 6,6 Milliarden Euro. Damit ist sie in Deutschland die Nummer 2 im Markt der Depotbanken gemessen an der Anzahl der Geschäftspartner. Allein im Jahr 2012 nutzten 45 Vermögensverwalter erstmals die Dienstleistungen der modernen Privatbank.

Hinweis an die Presse:
Die Pressemitteilung hat 2.886 Zeichen inklusive Leerzeichen. Gerne stellen wir Ihnen druckfähiges Bildmaterial und das Logo unserer Bank zur Verfügung. Bitte sprechen Sie uns an.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/96wcpu

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/9-von-10-Vermoegensverwaltern-empfehlen-die-V-BANK-aktiv-weiter

Die V-BANK fokussiert sich als Deutschlands erste Bank der Vermögensverwalter mit ihrem Geschäftsmodell ganz auf die Depot- und Kontoführung sowie auf die Wertpapierabwicklung für bankenunabhängige Vermögensverwalter und ausgewählte Kunden wie Family Offices oder Stiftungen im deutschsprachigen Raum. Mit ihrer Zielgruppe bankenunabhängige Vermögensverwalter setzt die moderne Privatbank auf einen Wachstumsmarkt, der in Deutschland erst am Beginn seiner Entwicklung steht. Aufgrund einer effizienten IT-Plattform und schlanker Strukturen beansprucht das Institut für sich, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt anzubieten. Hauptaktionär ist die Wüstenrot und Württembergische AG mit 49,8 Prozent. Die weiteren Aktienanteile halten bankenunabhängige Vermögensverwalter sowie Management und Mitarbeiter. Die V-BANK beschäftigte zum Jahreswechsel 43 Mitarbeiter.

Kontakt:
V-BANK AG
Markus Kiefer
Arnulfstraße 58
80335 München
(089) 740800160
markus.kiefer@v-bank.com
www.v-bank.com

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Occupy meets Marktforschung

Abgehobene Utopisten oder ernst zu nehmende Systemkritiker?

(NL/1251634027) Heidelberg 05.04.2012 Auf den ersten Blick wirken die Aktivisten im Frankfurter Occupy-Camp nur wie eine unstrukturierte Outsider-Gruppe, die größtenteils aus einer selbst gewählten Opfer-Rolle heraus gegen das Finanzwesen demonstrieren. Bei näherer Betrachtung zeigt sich aber, dass ihre Skepsis und Kritik mehr als nur kurzlebiger Ausdruck des Unmutes einer kleinen Randgruppe ist. Mittlerweile wächst die Kritik am Bankenwesen auch in anderen Teilen der Bevölkerung, ja sie ist selbst bankenintern deutlich spürbar. Zur Erforschung dieser Stimmungslage hat die GIM (Gesellschaft für Innovative Marktforschung) aus Heidelberg eine Grundlagen-Studie zur Occupy-Bewegung unter den Occupy-Aktivisten und Sympathisanten durchgeführt.

Haltet den Dieb! Die Gruppendiskussion im Frankfurter Occupy-Camp begann mit einer Verfolgungsjagd mitten durch die Häuserschluchten der Bankgebäude in Frankfurt. Gleich nach der Ankunft im Camp wurde der Rucksack der Forscher samt dem kompletten Equipment, Kamera, Aufnahmegerät, Stativ, Fotoapparat, Geldbeutel, von einem Dieb entwendet. Jedoch: Die sich selbst als unstrukturiert, heterogen und egalitär verstehenden Occupy-Aktivisten organisierten sich in Sekundenschnelle in vier kleine Gruppen, die den Täter nach kurzer Zeit erfolgreich stellten.
Ich dachte ihr seid so unstrukturiert. Jetzt habt ihr uns aber überrascht! war der erste Satz der beiden Moderatoren bei Start der Diskussion. Seht ihr, euch geht es auch nicht anders als uns!, wurde ihnen entgegnet. Daraus entwickelte sich dann eine hoch spannende Gruppendiskussion, die unkonventioneller nicht hätte sein können.
Am Ende der Gruppendiskussion standen klare Kritikpunkte aber auch – und vor allem! Lösungsvorschläge – gerichtet an das Finanzwesen und an die Banken: Aus tief verwurzeltem Idealismus heraus verfolgen die Aktivisten Lebensziele wie soziale Gerechtigkeit, Weltfrieden, allgemeinen und nachhaltigen Wertewandel, Transparenz und mehr Demokratie. Vor allem die Großbanken stellen durch unethische und risikoreiche Spekulationsgeschäfte ohne dinglichen Gegenwert und den permanenten Drang nach Gewinnsteigerung und Profit eine massive Gefahr für Gesellschaft und Umwelt dar. Lösungsvorschläge orientieren sich an den Genossenschaftsbanken früherer Zeiten: Banken sollen sich als kundennaher Dienstleister wieder dem eigentlichen Kerngeschäft, der Verwaltung und Sicherung des Geldes und der Investition in dingliche Güter widmen. Weitere Forderungen verlangen Transparenz und Mitbestimmung sowie einen Wertewandel hinsichtlich der Produkte, in die Banken das Geld ihrer Kunden investieren. Als Wegbereiter gelten die Ökobanken, die in sozial und ökologisch verträgliche Produkte investieren, oder teilweise auch die islamischen Banken, die an Stelle von Zinsen Gebühren erheben.
Aufgabe und Verantwortung der Politik ist hierbei, durch Gesetze, Kontrollinstanzen und die Wahrnehmung eines erzieherischen Auftrages im Bildungssystem, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen.
Die eigentliche Überraschung folgte dann bei den Gruppendiskussionen mit den Occupy-Sympathisanten, häufig finanziell und beruflich etablierte Bankkunden – weniger von Idealismus geprägt, kommen sie aus ganz anderen Beweggründen zum gleichen Ergebnis: Irgendetwas läuft falsch im System!.
Sie sehen nämlich ein Auseinanderdriften der eigenen persönlichen Werte und den Werten, die Banken verkörpern: Während die Occupy-Sympathisanten sich als ehrenwerte Geschäftsleute oder verantwortungsvolle Leistungsträger verstehen, werden Banken als zu einseitig profitorientierte und zusehends verantwortungslose Institutionen wahrgenommen, so dass das eigene dort investierte Kapital nicht mehr als sicher gilt. Die Folge ist eine Änderung des Investitionsverhaltens weg von klassischen Großbanken, hin zu nachhaltigen Investitionen.
Die Forderungen der Sympathisanten an Banken sind also fast deckungsgleich mit denen der Aktivisten: Transparenz, Partizipation, dingliche und nachhaltige Investitionen, Regionalität aber auch ein gerechter eigener Anteil am Profit der Banken.
Somit zeigt sich, dass die Forderungen der Occupy-Bewegung zusehends nicht als Utopie zu betrachten sind, sondern langsam beginnen, sich auch in weiteren Kreisen nieder zu schlagen: Gerechtes Banking mit einer ethisch vertretbaren Ausrichtung, mit nachhaltigen Produkten und fairen Kundenbindungen ist immer mehr im Kommen.

Zur Methode: Ethnologische Rekrutierung und fluide Gruppendiskussion

In der Marktforschung gibt es gängige Rekrutierungs- und Datenerhebungsmethoden, die für viele Forschungszwecke sinnvoll und gewinnbringend sind. Der Zugang zu bestimmten Zielgruppen wird dabei nur bedingt thematisiert oder reflektiert.
Schon bei der Planung der Studie war klar, dass bei der Erforschung der Occupy-Bewegung, zumindest bei der Gewinnung der Aktivisten im Camp, andere Wege bestritten werden müssen. Welche Antwort erhielte ein Call-Center-Agent, der bei einem Occupy-Aktivisten anruft:Hallo, wir sind ein Marktforschungsunternehmen und würden Sie gerne zu einer Gruppendiskussion einladen. Die freundlichste Reaktion wäre da wohl noch: Vielen Dank fürs Gespräch!
Eine weitere Schwierigkeit entsteht durch die Heterogenität und programmatische Unstrukturiertheit der Gruppe, die aus Marktforschungssicht obendrein unerschlossen ist. Um die maßgeblichen Akteure und Wortführer zu erkennen und für eine Gruppendiskussion zu gewinnen, ist es nötig, zunächst einmal die innere Logik einer solchen Gruppe zu verstehen.
Dazu mussten Barrieren überwunden werden, weil aus Sicht der Aktivisten Marktforschungsinstitute auch Wirtschaftsunternehmen sind, die für Finanzinstitute arbeiten. Somit ist es eine Frage des Zugangs und des Vertrauens, an den Kern der Gruppe heran zu kommen. Hierfür stellt die Ethnologie die Methode der Teilnehmenden Beobachtung bereit. Ziel dieser ethnographischen Methode ist das möglichst vorurteilsfreie Eintauchen in eine fremde Ethnie, deren innere Logik auf den ersten Blick nicht zu verstehen ist. Aus diesem Grund hielt sich einer der Forscher eine Woche im Camp auf, führte in dieser Zeit Gespräche, knüpfte Kontakte und schaffte dadurch den Zugang zur Gruppe. Methodisch wurde so die eigentliche Rekrutierung bereits Teil der Datenerhebung.
Weitere Informationen: http://www.g-i-m.com/unternehmen/presse/news.html

FAKTEN ZUR GIM
Gegründet 1987, können wir auf beinahe 25 Jahre Marktforschungserfahrung zurückblicken. In dieser Zeit entwickelte sich GIM von einem kleinen Spezialanbieter zu einem der führenden Marktforschungsinstitute in Deutschland. In den vergangenen 15 Jahren wuchs die GIM kontinuierlich und erzielte jedes Jahr Wachstumsraten deutlich über dem Markt.
Heute ist die GIM ein Netzwerk mit Instituten in Heidelberg, Berlin, Lyon und Zürich.
Die GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung GmbH ist eines der größten Marktforschungsinstitute in Deutschland in deutscher Rechtsform.
Konkret bedeutet das:
* Ca. 90 feste Mitarbeiter in Deutschland
* Ca. 110 feste Mitarbeiter insgesamt
* Ca. 19 Mio. Euro Umsatz (2011)
* Jährlich über 500 Projekte weltweit
* Forscher mit fundiertem wissenschaftlichen Hintergrund aus sich ergänzenden Disziplinen
* Full-Service-Institut mit eigenem Feld, Kooperationen mit Feldinstituten und Teststudios deutschlandweit
* Etablierte Kooperationen mit unabhängigen Forschungsinstituten weltweit
* Hohe Qualitätsstandards: Orientierung an der ISO-Norm 20252 für die Sozial-und Marktforschung
* Ausschließlicher Einsatz von fest angestellten Marktforschern als Moderatoren für Gruppendiskussionen und Workshops
* Ausbildung von Mitarbeitern durch eigenes Trainee-Programm
* Fortlaufende Weiterbildung der Mitarbeiter
Geschäftsführung:
* Wilhelm Kampik & Stephan Teuber
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH
Godehard Wakenhut
Goldschmidtstraße 4-6
69115 Heidelberg
g.wakenhut@g-i-m.com

http://www.g-i-m.com

Pressemitteilungen

Was wollen Urlauber auf einer Fernreise?

Marktforschungsinstitut untersucht Reiseerwartung: Bewegung und Erlebnisvielfalt

Was erwartet unser Gast von einer Fernreise? Wikinger Reisen hat diese Frage jetzt vom renommierten Marktforschungsinstitut Trendscope untersuchen lassen. Das Ergebnis: Der Wikinger-Reisende will vor allem aktiv sein, Eindrücke sammeln und sich auf die Menschen und den Alltag einlassen.

Erlebnisse mit nach Hause nehmen
Laut Studie möchten über 70 Prozent möglichst viele Erlebnisse mit nach Hause nehmen. Sie wollen unterschiedliche Ziele besuchen und erwarten, dass die Reise sie physisch und geistig weiterbringt. Das Wikinger-Konzept „go and see“ kommt dem entgegen: „go“ steht für Bewegung wie Wandern, Radeln, Kanufahren und andere Aktivitäten, „see“ für Begegnungen mit Land, Leuten, Geschichte und Alltagskultur.

Mix aus körperlicher Bewegung und bewegender Erfahrung
Der Mix aus körperlicher Bewegung und bewegender Erfahrung wartet u. a. im Oman – bei Wanderungen in der Bergwüste und Übernachtungen in Beduinencamps. Oder auf Kuba – bei Kurztreks im Viñales-Tal und Sightseeing in Havanna und Trinidad. In Ecuador sorgen Regenwald, Indianerkulturen und Kolonialstädte für die gewünschte Erlebnisvielfalt.

Reiseleiter: Bindeglied zum Land und in der Gruppe
Die meisten der Studienteilnehmer, überwiegend zwischen 40 und 59 Jahren, reisen gern gemeinsam mit Leuten, die auf der gleichen Wellenlänge liegen. Alle waren in den letzten Jahren mit Wikinger Reisen bereits außerhalb Europas unterwegs. Rund 90 Prozent meinen, dass der Reiseleiter ein wichtiges Bindeglied ist: Er schlägt die Brücke zwischen den Kulturen, ermöglicht Begegnungen und sorgt für eine angenehme Atmosphäre in der Gruppe.
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Die Philosophie von Wikinger Reisen
Urlaub, der bewegt. Das Wikinger-Motto für Reisen, die einen unverwechselbaren Stil haben. Aktivurlaub, der Sie in Bewegung bringt. Erlebnisreisen, die Ihnen bewegende Kontakte bescheren. Natur- und Kulturgenuss, der Ihre Sinne bewegt. Kommen Sie mit!
Seit 1969 veranstaltet Wikinger Reisen Wander-, Trekking-, Rad- und Entdeckerreisen weltweit. Ob Sie mit Wikinger Reisen auf eine Wander- oder Trekkingreise gehen, das Abenteuer in der Ferne suchen oder mit dem Rad unterwegs sind: Sie erwartet eine ideale Kombination aus Aktivitäten, Natur- und Kulturerlebnissen sowie Erholung. Auf Reisen aktiv sein, intensiv eintauchen in unbekannte Welten, die Erlebnisse mit neu gewonnenen Freunden teilen, angesteckt werden von der Begeisterung der Wikinger-Reiseleiter und sich dabei immer gut und sicher aufgehoben fühlen – das ist die Idee einer Wikinger-Reise.
Die qualifizierte und sympathische Reiseleitung ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal dieser Reisen. Mehr als 300 Wikinger-Reiseleiter schaffen weltweit eine angenehme, freundschaftliche Atmosphäre in den kleinen Reisegruppen.
Urlaub mit Freunden – in bester Gesellschaft:
Ein Prinzip dieser Reisen sind kleine, überschaubare Gruppen, die sich Zeit lassen für persönliche Gespräche und Begegnungen, die aber auch Teamgeist und Kooperation bei gemeinsamen Aktivitäten in der Natur erfordern. Ganz gleich, ob Gäste nun allein oder zu zweit verreisen – sie genießen ihren Urlaub unter Freunden und Gleichgesinnten.

Das Wikinger Reisekonzept:
– auf Reisen aktiv sein
– in kleinen Gruppen
– mit sympathischen Reiseleitern, die begeistern
– Übernachtungen in stilvollen, möglichst familiären Hotels
– Bevorzugung der regionalen Küche
– ideale Kombination aus Aktivitäten, Natur- und Kulturerlebnissen und Erholung

Wikinger Reisen GmbH
Eva Machill-Linnenberg
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58135 Hagen
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