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Pressemitteilungen

VIsual Partner relauncht neue Website

IhreStadt-4.de® Innovatives Stadtmarketingportal und lokaler Marktplatz

Die Onlinemarketing Agentur Visual Partner hat am Mittwoch, 20.02.2019 ihre neue Webseite relauncht.

Zum ersten Mal wird die eigene Marke IhreStadt-4.de® nach 2011 umfassend vorgestellt.
In der Zwischenzeit wurden umfangreiche Entwicklungen umgesetzt, alte Funktionen komplett erneuert und neue Features implementiert.

Die kostenfreie Onlineplattform www.IhreStadt-4.de® geht am 06.03.2019 online.
Bis dahin haben die Macher von Visual Partner noch alle Hände voll zu tun.

IhreStadt-4.de® ist eine kostenfreie Onlineplattform – mit dem Fokus auf Städte, Unternehmen, Angebote und Events.
Effektive Such- und Kartenfilter sorgen dafür, dass die Zielgruppe sehr schnell Unternehmen, Angebote und Events finden kann.
Eigene Tools zur Reservierung, Bestellung und Ticketing sorgen dafür, dass Dienstleistungen, Produkte und Events direkt über IhreStadt-4.de® angeboten werden können.

Auch die kostenpflichtigen Erweiterungen für IhreStadt-4.de® werden auf der neuen Webseite eindrucksvoll beschrieben.
Es handelt es sich dabei um folgende Produkte:

IhreStadt-4.Network:
Dieses Produkt sorgt in erster Linie dafür, dass Unternehmen wieder die Sicherheit über Ihre Daten im Internet zurückbekommen. Die Datenhoheit war das erklärte Ziel, so Projektleiter Andreas Woog.

Ebenfalls ist das Thema Reichweite ein fester Bestandteil dieses Produktes.
So werden zum Beispiel alle Unternehmensangaben in alle Google relevanten Verzeichnissen synchronisiert.

Eine flächendeckende Integration in alle gängigen Navigationssysteme, Kartendienste und Apps ist ebenfalls in dem Produkte IhreStadt-4.Network berücksichtigt.

Der Marktanteil der s.g. Sprachassistenten nimmt deutlich zu. Demnach wurden die Voraussetzungen geschaffen, dass Unternehmensdaten den Sprachassistenten zur Verfügung stehen.

Damit die Unternehmen jederzeit den Überblick über alle Bewertungen Ihres Unternehmens haben, steht ein Bewertungs-Management-Tool zur Verfügung.

IhreStadt-4.Website:
Branchenspezifisch, modern und innovativ – das ist IhreStadt-4.Website. Das leistungsstarkes Framework von Visual Partner ermöglicht es den Kunden jederzeit ihre Webseite zu verändern und zu erweitern, bequem und einfach ohne

Programmierkenntnisse.
Die wichtigsten Features für die verschiedenen Branchen wurden entwickelt und integriert.

Für die Gastronomie stehen zum Beispiel Speise- und Getränkekarten, Events und Ticketing, Reservierungs- und Bestellmöglichkeit zur Verfügung.

Da der direkte Kontakt der Unternehmen mit der eigenen Zielgruppe wichtig ist, wurde IhreStadt-4.Webseite mit den wichtigsten Socialmediakanälen, Fach- und Bewertungsportalen synchronisiert.
Sobald ein Kunde ein neues Produkt oder eine Dienstleistung online stellt, wird es vollautomatisch in allen wichtigen Kanäle veröffentlicht.

IhreStadt-4.Shopping:
Das jüngste Baby aus dem Hause Visual Partner hört auf den Namen IhreStadt-4.Shopping und stellt einen kompletten Marktplatz zur Verfügung.

Sofort fällt auf, dass hier bei der Entwicklung an alle wichtigen Trends und Features gedacht wurde.
Um nur die wichtigsten zu nennen, wäre da zum Beispiel die Abwicklung über einen Paymentprovider.

Bedingt durch diese Tatsache kommen die Endkunden in den Genuss, ihre Bestellung bequem per Rechnung nach Erhalt der Ware zu bezahlen.

Auf der anderen Seite haben die Unternehmen die Sicherheit, dass der Paymentprovider, auch im Falle eines Forderungsausfalles, den Betrag an den Händler auszahlt.
Eine Bilderbuch Win/Win Situation, erklärt Frau Dipl. Ing. Allmuth Winkler von Visual Partner.

Presssekontakt Visual Partner
Brucknerstraße 9a
66877 Ramstein-Miesenbach
Mail: Presse@Visual-Partner.de
Telefon: 06371 95 22 7 22
www.Visual.Partners

Die Werbeagentur Visual Partner wurde 2004 von Dipl.-Ing. Architektin Allmuth Winkler und Andreas Woog in Kaiserslautern gegründet.

Entstanden ist die Idee aus der Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Winkler.

Zahlreiche eingetragenen Marken, u.a. IhreStadt-4.de, GigaPixel-4.de, Die Hausbaumeister, wurden seit 2004 von der Werbeagentur Visual Partner konzeptioniert, entwickelt und bis zur Marktreife gebracht.

Das Leistungsspektrum geht weit über die Grenzen einer klassischen Werbeagentur hinaus und fokussiert sich im Bereich Multimediamarketing.

Kontakt
Visual Partner
Allmuth Winkler
Brucknerstraße 9a
66877 Ramstein-Miesenbach
06371 95 22 7 22
06371 95 22 7 07
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B2B eCommerce – der Trend geht in Richtung digitaler Handel

Zwischen den Unternehmen floriert der digitale Handel. Allerdings ist die Botschaft in vielen Unternehmen bis dato noch nicht angekommen. Es treffen beim Thema B2B eCommerce Unsicherheit und Skepsis auf unklar definierte Verantwortlichkeiten sowie fehlende technische Infrastrukturen.

Wollen Unternehmen allerdings den Anschluss an den Markt nicht verlieren, dann ist es wichtig, dass sie die Weichen stellen, um den digitalen Vertrieb ihrer Produkte voranzutreiben.
Onlineshops für Endverbraucher – aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, aber…

…im Geschäftskundenbereich ist noch ungenutztes Potenzial zu finden.

Sicherlich ist der Hauptunterschied die Nutzersituation des Besuchers im Vergleich zum B2C-Kunden. In der Regel sitzt niemand im B2B während eines Beschaffungsvorgangs gemütlich mit dem Tablet auf dem Sofa, sondern verfolgt das Ziel, in kürzester Zeit den Kauf oder die Recherche abzuschließen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Kunde das passende Produkt schnell online findet und dieses auswählen kann. Für den Handel sind daher eine verständliche Navigation sowie ein Suchfilter selbstverständlich. Dazu kommt, das die Webseite über eine leistungsfähige Volltextsuche verfügen sollte und das mit einer Autovervollständigung sowie passenden Suchvorschlägen.

Oft handelt es sich im B2B um äußerst komplexe und erklärungsbedürftige Güter. Doch auch hier ermöglichen die Konfiguratoren sowie die Online-Produktberater eine Auswahl und eine Zusammenstellung der passenden Lösungen. Allerdings werden diese in der Regel nicht im Onlineshop gekauft, sondern besonders bei den größeren Unternehmen gibt es bestimmte Einkaufs- und Freigabeprozesse. Aus diesem Grund müssen sich die Unternehmen mit dem Einkauf ihrer Kunden beschäftigen und den Kaufprozess entsprechend auf den E-Commerce-Shop abstimmen.
Erfolgreich ins e-Business einsteigen, wie funktioniert es?

Wichtig ist, dass ein Unternehmen über eine klare E-Commerce Strategie verfügt und eine klare Vorstellung davon hat, welche Ziele es erreichen möchte. Wird von dem Unternehmen ein komplettes Produktportfolio angeboten oder nur eine bestimmte Auswahl an Produkten bzw. Lösungen, die sich für den online Verkauf bestens eignen?

In welche Länder soll verkauft werden und sind die lokalen Gesetze des Marktes bekannt? Es macht in der Regel Sinn, vorab in Marktanalysen zu investieren. Zudem stehen Fragen im Raum, wie bspw. ist es um die Logistik bestellt und was sagen die Außendienstler und das Händlernetz, wenn auf einmal ein Onlineshop Umsätze generieren soll? All das bedarf einer offenen und transparenten Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Unter Umständen sind sogar Sonderregelungen wie zum Beispiel Provisionsbeteiligungen notwendig, wenn die Kunden in den Shop geleitet werden.

Die größte Herausforderung ist jedoch die Integration in die bereits bestehende IT-Infrastruktur. Sind Unternehmen hier nicht auf dem neuesten Stand, dann sind hier Hürden zu meistern.
Das Marktvolumen im B2B-eCommerce wird häufig unterschätzt

Vor allem denken die Menschen bei ECommerce an die Shopsysteme für Endkunden. Aus den Umsatzzahlen der letzten Jahre kann jedoch entnommen werden, dass das zukünftige Potenzial im Business-to-Business-Bereich (B2B) liegt. Eine Studie des Instituts für Handelsforschung (IFH) zeigt auf, dass der B2B-Anteil bereits 95 % des gesamten eCommerce Marktvolumens innehat und bis 2020 sogar über eine Billion Euro liegen wird.

Immer mehr Einkäufer (Kunden) sind online auf der Suche nach Produkten, vergleichen diese und schließen direkt über den Webshop den Kaufvertrag ab. Die Zukunftsaussichten bestätigen dieses: Bis 2020 werden bereits 50 % der Unternehmenseinkäufe online erfolgen.

Die Online-Umsätze der deutschen B2B-Shops steigen stetig und weisen bereits Umsätze von über 870 Milliarden Euro auf, laut dem Institut für Handelsforschung. Das macht 16,9 % des Gesamtumsatzes im B2B-Handel aus. Da die Umsätze im B2B-Bereich allerdings schwer ermittelbar sind, ist davon auszugehen, dass die Zahlen weitaus höher ausfallen.
Ein B2B-Marktplatz für den Wissenstausch

Treasurize B2B eCommerce – der Trend geht in Richtung digitaler Handel

Der gesellschaftliche Wandel hin zur digitalen Welt macht sich auch im B2B-Handel bemerkbar. Nicht nur Konzerne sind davon betroffen, sondern auch der Mittelstand. Damit die KMU auf dem Markt konkurrenzfähig bleiben, dürfen sie den Anschluss an die Digitalisierung nicht verpassen. Sie dürfen nicht vergessen, dass die Kunden auch nach Feierabend online sind und bei Amazon, Zalando & Co. einkaufen. Dementsprechend haben Sie gewisse Ansprüche und erwarten eine hervorragend Nutzererfahrung im B2B eCommerce.

Eben eine solche Nutzererfahrung bietet der B2B Marktplatz Treasurize. Dieser online Marktplatz ermöglicht es Unternehmen schnell und sicher Wissen zu handeln. Das Portal bietet neben Markt- und Branchenstudien, Themendossiers, wissenschaftliche Publikationen sowie Dienstleistungen, Seminare und vieles mehr.

Für die Verkäufer ist das Anbieten der Produkte auf dem Portal kostenlos und unkompliziert. Jeder Anbieter hat zudem die Möglichkeit auf der Plattform seinen eigenen Onlineshop zu betreiben, wobei keinerlei Kosten entstehen. Erst nach einem erfolgreichen Kaufabschluss fällte eine Provision an. Dabei bezahlt der Käufer direkt an den Verkäufer, und das garantiert sicher über Kreditkarte, Lastschrift oder PayPal.

Treasurize ist ein B2B Online Marktplatz für den Ein- und Verkauf von Fachwissen und den
Wissensaustausch zwischen Unternehmen. Treasurize stellt dafür die Plattform zur
Verfügung und tritt als Vermittler auf.

Kontakt
Treasurize GmbH
Thorsten Mötje
Schellingstraße 109a
80798 München
089/237 491 76
info@treasurize.de
http://www.treasurize.de

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EuroCIS 2019: VR Payment mit neuen Lösungen für den Handel am Start

Bereits zum dritten Mal präsentiert der Spezialist für bargeldlosen Zahlungsverkehr der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken Zahlungslösungen für den Handel im Rahmen „Europas führender Retail-Messe“ – in diesem Jahr erstmals als VR Payment.
In Halle 9 an Stand E60 konzentriert sich das Unternehmen auf die Fragen und Aufgabenstellungen verschiedener Branchen bezüglich innovativer und lösungsorientierter Payment-Konzepte, die weiteren Mehrwert für Retailer bereitstellen.

Einen Schwerpunkt des EuroCIS-Auftritts von VR Payment bilden plattformorientierte Konzepte wie die Anbindung an B2B- oder regionale Marktplätze oder auch Lösungen für den schnellen Einstieg in den Internethandel inklusive Bezahllösung. Starke Kooperationen mit neuen Partnern dokumentieren die Vernetzung im Markt. In Düsseldorf stellen sich die Experten der verschiedenen Themen am Messestand von VR Payment den Fragen der Messebesucher.

Das Leistungsangebot von VR Payment bietet dem Handel neben innovativen und zukunftsfähigen Zahlungslösungen Mehrwerte, die den Unternehmen zur Erweiterung ihres Vertriebsnetzes und Umsatzsteigerung verhelfen – einfach, bequem und schnell realisierbar. „Der Handel muss sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren können“, so Markus Solmsdorff, Leiter des Stabes Strategie, Innovation und Marketing von VR Payment. „Das Thema „Bargeldloser Zahlungsverkehr“ ist allerdings mittlerweile so komplex, dass es ein hohes Maß an Ressourcen im E-Commerce und am Point of Sale bindet. Diese Situation kann wiederum die Umsetzung innovativer Idee einschränken. Wir möchten mit Lösungen, die über das Payment hinausgehen, den Handel unterstützen.“

Die Möglichkeiten für Handel und Verbraucher Waren auszutauschen und zu entgelten, scheinen unerschöpflich. VR Payment gibt Ideen und innovativen Konzepten den erforderlichen Raum. „Das werden wir zur EuroCIS 2019 eindrucksvoll präsentieren“, so Markus Solmsdorff. VR Payment unterstreicht in Düsseldorf den Anspruch der genossenschaftlichen FinanzGruppe, kompetenter Partner und Ansprechpartner rund um bargeldloses Bezahlen für Firmenkunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken und für die gesamte Retailbranche zu sein.

VR Payment ist der Spezialist für bargeldloses Bezahlen der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken und zählt zu den führenden Payment-Anbietern in Deutschland. Auf Basis von rund 120.000 POS-Terminals und über 4,7 Millionen Kreditkarten verarbeitet VR Payment insgesamt ein Transaktionsvolumen von etwa 38 Milliarden Euro. Für das E-Geldinstitut arbeiten rund 300 Mitarbeiter an den Standorten Ettlingen und Frankfurt am Main. VR Payment ist ein Unternehmen der DZ BANK-Gruppe.

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VR Payment GmbH
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Saonestraße 3a
60528 Frankfurt am Main
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Martina Schaba
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65760 Eschborn
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Neuer Marktplatz für Firmenhandel ist online

Neuer Marktplatz für Firmenhandel ist online

Zahllose Schweizer Unternehmensgründer werden das Problem kennen, dass sie ihr gegründetes Unternehmen nicht mehr weiterführen können. Sei es altersbedingt oder aus anderweitigen Gründen, ein würdiger Nachfolger für das Lebenswerk soll möglichst schnell gefunden werden. Wenn sich im familiären Kreis oder unter Freunden und Bekannten kein Nachfolger finden lässt ist der Firmenverkauf nicht selten die letzte Möglichkeit. Die Zeiten, in denen sich ein Firmenverkauf über ein klassisches Zeitungsinserat realisieren lässt, sind jedoch bereits lange Zeit vorbei. Dass das Internet die klassischen Printmedien im Bereich der öffentlichen Kundgebungen bereits weitestgehend abgelöst hat, muss wohl keinem Unternehmenschef mehr erklärt werden. Das Problem, welches sich dem Unternehmensverkäufer im Bereich des weltweiten Netzes jedoch darstellt, ist lediglich die fokussierte Aufmerksamkeit von potenziellen Kaufinteressenten.

Durch Social Media in Form der sozialen Netzwerke wie Facebook & Co. können zwar unzählige Menschen problemlos per Mausklick erreicht werden, allerdings ist eine gezielte Ansprache von eben jener Zielgruppe nur schwerlich möglich. Durch den Marktplatz „firma-kaufen-verkaufen.ch“ jedoch können Sie als Firmenverkäufer sehr gezielt eben jene Käufer erreichen und dadurch den schwierigen Prozess eines Firmenverkaufs sowohl vereinfachen als auch beschleunigen. Ein weiterer Vorteil hierbei ist für Sie, dass Sie das Inserat auf dieser Schweizer Plattform sogar kostenfrei aufgeben und auf diese Weise gezielt mit Ihrer Zielgruppe in Kontakt treten können.

Die Marktplatz-Plattform https://www.firma-kaufen-verkaufen.ch wurde von der CC Finanz und Treuhand AG aus Zürich ins Leben gerufen und wird auch von diesem Unternehmen betrieben. Damit Sie als Unternehmensverkäufer auf dieser Plattform ein Inserat aufgeben können ist es jedoch zunächst erst einmal erforderlich, dass Sie sich dort registrieren. Der reine Registrierungsvorgang ist dabei sehr schnell und simpell realisierbar und dient der Wahrung der Seriosität. Nachdem Sie sich registriert haben können Sie auch direkt ein Inserat aufgeben, welches von der Plattform in den entsprechend zugehörigen Bereich eingeordnet wird. Die Ordnung auf der Marktplatzplattform ist ein wesentlicher Bestandteil und wird bereits auf den ersten Blick deutlich. Für potenzielle Unternehmenskäufer ist es auf diese Weise möglich, gezielt nach Branchen oder Kantonen zu schauen und Ihr Unternehmen dort zu finden. Dies erleichtert den Prozess des Unternehmenskaufs massiv und erspart Ihnen als Unternehmensverkäufer Aufwand.

Selbstverständlich sind Ihnen bei dem Inhalt Ihres Inserats kaum Grenzen gesetzt. Sie können sich im Vorwege also gezielt darüber Gedanken machen, welchen Unternehmenswert Sie bei dem Inserat angeben möchten und welchen Erlös Sie durch den Unternehmensverkauf erzielen möchten. Selbst dann, wenn Sie sich bei ihrer Branchenzugehörigkeit nicht gänzlich sicher sind oder wenn die vorhandenen Branchen nicht vollständig auf Ihr Unternehmen zutreffen sollten, können Sie dennoch ein Inserat aufgeben. Die Effektivität, mit welchem der Unternehmensverkauf letztlich realisierbar ist, wird durch die Nutzung der Marktplatzplattform um ein Vielfaches im Vergleich zu den eher klassischen und veralteten Methoden merklich gesteigert. Selbstverständlich bietet die Plattform für Sie auch die Möglichkeit, die fokussierte Aufmerksamkeit der potenziellen Unternehmenskäufer durch ein kostenpflichtiges Inserat nochmals dahingend zu steigern, dass Ihr Inserat im Bereich der Top-Angebote angezeigt wird.

Die CC Finanz und Treuhand AG ist seit vielen Jahren im Bereich der Unternehmensberatung, Treuhand und Buchhaltung etabliert und hat ihren Sitz im Herzen von Zürich.

Kontakt
CC Finanz und Treuhand AG
Stefan Liebler
Talstrasse 20
8001 Zürich
044 515 3310
info@cc-finanz-treuhand.ch
https://www.cc-finanz-treuhand.ch

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zentrada startet Beschaffungsplattform mit spanischem Handelsverband

Somoscompra digitalisiert spanischen Einzelhandel

zentrada startet Beschaffungsplattform mit spanischem Handelsverband

Spanische Beschaffungsplattform für den Einzelhandel

CEC, die “ Confederation Espanola de Comercio“ und zentrada, Europas größte Beschaffungsplattform für den Großhandelseinkauf von Konsumgütern, vereinbaren eine langfristige Kooperation im Rahmen einer Digitalisierungskampagne im spanischen Einzelhandel.

Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern ist der spanische Einzelhandelsmarkt sehr stationär und von fast 450.000 Kleinunternehmen geprägt. Der Internethandel über die großen Marktplätze und vor allem ausländische Onlinehändler wächst inzwischen rasant. Im Rahmen einer Digitalisierungskampagne unter dem Namen „somosretail“ unterstützt der spanische Handelsverband seine Mitglieder zukünftig mit Know How, Fördermaßnahmen, Vorteilsangeboten und eben der zentralen Beschaffungsplattform somoscompra.com um deren Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

„Während nur eine Minderheit der Händler heute vom Onlinehandel profitieren, kann die Mehrheit sofort und relativ einfach die Vorteile des Internets für die eigene Beschaffung und eine flexiblere Sortimentspolitik nutzen“, erklärt Jose Guerrero, der Generalsekretär von CEC, die Ziele der Kooperation mit zentrada.

Im Rahmen der Kooperation stellt zentrada sein spanisches Team und hat seine Plattform zentrada.es zur gemeinsamen Marke „somoscompra.com“ entwickelt. somoscompra bleibt mit den zentrada Plattformen in Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Niederlande und Ungarn verbunden, so dass spanische Einzelhändler nicht nur vom einfachen Onlineeinkauf bei der stark wachsenden Zahl an spanischen Lieferanten, sondern auch vom sicheren europaweiten Großhandelseinkauf profitieren.

„Wir sind stolz auf die Zusammenarbeit mit der CEC und bieten mit unserer führenden Technologie, jahrelanger Erfahrung und unserem einzigartigen Lieferantennetzwerk aus ganz Europa die perfekte Ausgangsbasis um zusammen mit dem Verband, den bislang eher schwachen spanischen Onlinegroßhandel nachhaltig zu entwickeln“, freut sich zentrada CEO Ingo Schloo über den offiziellen Start und das große Potenzial der Zusammenarbeit.

zentrada wird schon heute in vielen Ländern von Verbänden und Partnern des Handels empfohlen. Erfolg im Einzelhandel braucht heute immer breitere Sortimente und laufend neue Produkt- und Aktionsideen, um die bestehende und meist sinkenden Kundenfrequenz optimal zu nutzen. Die Online Beschaffung und die Nutzwerte einer Plattform wie zentrada, bieten hier vor allem mittelständischen Händlern das Instrument zur aktiven Sortimentspolitik.

Schon heute sind über 400.000 Händler aus ganz Europa im zentrada.network registriert und auch die Zahl der angeschlossenen Lieferanten und Marken wächst laufend. Somoscompra.com ist seit wenigen Tagen Online. Die Registrierung und Nutzung ist wie in allen zentrada Plattformen zum gewerblichen Einkauf kostenfrei.

www.somoscompra.com

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die grundsätzliche Mitgliedschaft in der zentrada Einkäufergemeinschaft zum Einkauf ist für qualifizierte Wiederverkäufer kostenfrei, kann aber über eine Reihe von PREMIUM-Services ergänzt werden.

http://www.zentrada.de

http://www.tradesafe.eu

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Ziel China – BVOH startet mit seiner Initiative PANDA.BLACK einzigartiges Sprungbrett für Onlinehändler in den Fernen Osten

BVOH-Präsident Prothmann stellt Initiative zur vereinfachten Geschäftsanbahnung deutscher Onlinehändler in China am „Tag des Onlinehandels“ in Berlin vor

Ziel China - BVOH startet mit seiner Initiative PANDA.BLACK einzigartiges Sprungbrett für Onlinehändler in den Fernen Osten

„Horizont grenzenlos“ heißt das Motto des diesjährigen Tag des Onlinehandels des Bundesverband Onlinehandel e. V. ( BVOH). Das sagen sich bereits tausende Onlinehändler aus China und verkaufen auf Marktplätzen wie Amazon und eBay in Deutschland. Schier grenzenlos sind dagegen auch die Chancen für den Onlinehandel in der VR China. Wer auf dem größten Markt der Welt nicht Fuß fassen kann, wird es in Zukunft schwer haben. „Wir wollen den sprichwörtlichen ´Spieß umdrehen“ und dem deutschen Onlinehändler ein Sprungbrett in den fernen Osten bieten“, sagt BVOH-Präsident Oliver Prothmann.

Als Interessenvertreter für die kleinen und mittelständischen Handelsunternehmen kümmert sich der BVOH nicht nur um politische Themen, sondern versucht auch wirtschaftliche Perspektiven zu öffnen. Der BVOH bietet mit PANDA.BLACK eine bisher einzigartige Plattform samt Service für den deutschen und europäischen Onlinehandel. Über PANDA.BLACK werden die Onlinehändler direkt mit den chinesischen Online-Marktplätzen wie JD.COM, Kaola, WeChat und andere verbunden. Für jeden deutschen Hersteller und Onlinehändler sind die ersten Schritte nach China ein Wagnis. „In China zu verkaufen unterscheidet sich sehr von Deutschland und Europa. Mit PANDA.BLACK geben wir auf verschiedenen Ebenen die Unterstützung, die der Händler benötigt“, sagt Oliver Prothmann. Gemeinsam mit Weidong Wang, Gesandter des Botschaftsrats der Botschaft der V.R. China und allen weiteren Beteiligten unterzeichnete BVOH-Präsident Oliver Prothmann jetzt die Urkunde zum Start von PANDA.BLACK in Berlin.

So funktioniert die BVOH-Initiative PANDA.BLACK:
Nicht nur von der Mentalität her funktioniert der Onlinehandel in China ganz anders als etwa in Deutschland – von Sprache und Schrift einmal ganz abgesehen. Noch mehr als in Europa ist der Handel im Fernen Osten ein People“s Business. Nur wer die richtigen Menschen kennt, die richtigen Türen zu öffnen weiß, der wird auch Erfolg haben. In der zentralchinesischen Millionenstadt Wuhan hat PANDA.BLACK einen ersten Brückenkopf gebildet und sogar einen vielbesuchten Showroom für deutsche Produkte eingerichtet. Gemeinsam mit den chinesischen Partnern vor Ort können deutsche Onlinehändler die richtigen und wichtigen ersten Kontakte knüpfen.

Mehr noch: Unter dem Dach von PANDA.BLACK konnte der BVOH versierte Partner für die Abwicklung zusammenbringen. So bietet die plentymarkets GmbH aus Kassel ein eCommerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Omni-Channel-Vertrieb inkl. POS-System verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte On- und Offline-Handel voll automatisiert auch in China umsetzen. „Wir freuen uns sehr exklusiver Partner der Initiative PANDA.BLACK zu sein und sorgen für eine professionelle Anbindung an die Warenwirtschaftssysteme der Händler und Hersteller in China“, sagt plentymarkets Geschäftsführer Bernhard Weiß.

In der Praxis können sich Hersteller und Händler über das eCommerce System plentymarkets an die PANDA.BLACK Plattform anschließen und die Artikel übertragen. PANDA.BLACK überarbeitet die Artikelinformationen passend für die chinesischen Online-Marktplätze und bietet diese zum Verkauf an. Nach Kauf und Bezahlung meldet PANDA.BLACK dem Hersteller/Händler den Verkauf und dieser schickt den Artikel in extra stabiler Kartonage an PANDA.BLACK-Logistiker, der das Paket direkt an den chinesischen Verbraucher sendet. Um etwaige Retouren und Kundenanfragen kümmert sich PANDA.BLACK.

In allen Fragen der Logistik nutzt PANDA.BLACK dabei STO Express, der erste große chinesische Lieferdienst, der seine eigene Flotte aus Flugzeugen und LKW für die Belieferung von und nach Europa bzw. China eingerichtet hat. „Wir freuen uns, von Anfang an dabei zu sein und die Pakete für die Nutzer von PANDA.BLACK schnell und sicher zum chinesischen Verbraucher zu liefern“, sagt Eason Qiu, Geschäftsführer der STO Express Deutschland GmbH.

Als weiterer Partner baut die i-ways GmbH aus Berlin die moderne digitale Infrastruktur von PANDA.BLACK. „Wir fühlen uns in unserer innovationsgetriebenen und kundenzentrierten Ausrichtung bestätigt, dass der BVOH und PANDA.BLACK auf unsere Technologie zur Erstellung der digitalen Brücke zwischen deutschen Händlern und chinesischen Marktplätzen setzt. Insbesondere die Komplexität für die Händler beim grenzüberschreitenden Handel konnte durch unser flexibles und modular nutzbares Framework minimiert werden“, sagt Silvio von Krüchten, Geschäftsführer von i-ways.

„Auf diesen Säulen können deutsche und europäische Onlinehändler aufbauen und unter professioneller Anleitung ihre ersten Schritte ins Reich der Mitte unternehmen. Für uns als BVOH ist es wichtig – zunächst exklusiv den BVOH-Mitgliedern – diesen Service als Verband bieten zu können. Denn nicht nur die Chinesen können gute Geschäfte in Europa machen, sondern wir auch in China. Davon bin ich fest überzeugt“, sagt Oliver Prothmann.

„Made in Germany“ hat in China einen hohen Stellenwert
Schon jetzt gibt es in China lt. CNNIC (China Internet Network Information Center) mit über 800 Millionen Usern deutlich mehr Internetznutzer als in Europa. Und das bei einer Internetdurchdringung von nur 57,7 Prozent im Gegensatz zu gut 85 Prozent in Europa. Vorsichtige Schätzungen gehen von einer Steigerung in China um gut 370 Millionen Internetuser aus. Diesen aufstrebenden Markt sollte kein Onlinehändler vernachlässigen. Zumal „Made in Germany“ in China einen sehr hohen Stellenwert hat und gerade Werkzeuge und Haushaltswaren aus Deutschland rasenden Absatz finden.

Warum PANDA.BLACK?
Der Große Panda steht in China unter strengstem Artenschutz, denn schätzungsweise gibt es nur noch etwa 1864 freilebende Exemplare. Alle Exemplare der „Großen Bären-Katze“, wie der Panda in der Landessprache heißt, sind im Besitz des Staates und gewissermaßen damit auch ein Symbol für die VR China. Um diese enge Verbundenheit mit dem chinesischen Markt auszudrücken und auch, um eine Marke zu haben, die in beiden Hemisphären wirkt und verstanden wird, hat sich der BVOH mit PANDA.BLACK für den kleinen Sympathieträger entschieden, der auch ganz symbolisch schon ein kleines Paket in den Tatzen hält.

Über den BVOH
Der Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) versteht sich seit 2006 als Interessenvertreter der Unternehmerinnen und Unternehmer, wie auch der Verbraucherinnen und Verbraucher im Onlinehandel.

Der BVOH ist die sichtbare Stimme des ehrbaren Online-Kaufmanns und hat sich zur Aufgabe gemacht, die Onlinehändler, Politik, Online-Marktplätze, Zulieferer und Ausrüster zusammen zu bringen. Am 30. August 2018 findet in Berlin der Tag des Onlinehandels statt ( www.tdoh18.de / #tdoh18 ).

Mit plentymarkets wickeln Online-Händler europaweit ihren gesamten Handel ab: im Online-Shop, auf Online-Marktplätzen und im stationären Laden. Alle Verkaufskanäle werden dabei in nur einem System verwaltet, dank einer zentralen Warenwirtschaft, automatisierten Bestandsabgleichen und ebenso zentralen Artikel- und Kundendatensätzen. Zusätzlich fokussiert sich plentymarkets auf die Automatisierung von Prozessabläufen im Tagesgeschäft und stellt dafür umfassende Funktionen bereit.

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zentrada Mix-Order wächst und wächst

Vom Großhandelsmarktplatz zur Einkaufsgemeinschaft für Europa

zentrada Mix-Order wächst und wächst

Die Funktion MIx-Order ermöglicht dem Händler den Einkauf von Produkten von mehreren Lieferanten

Seit über 10 Jahren bietet zentrada einer stetig wachsenden Händlergemeinde per Internet das Tor zum europaweiten Großhandelseinkauf ohne große Kosten und Risiken. Mit neuen und innovativen Logistikkonzepten verlässt das Würzburger Internetunternehmen den reinen Onlinepfad und bietet echte Beschaffungsvorteile jetzt auch im Bezug und der Abwicklung des Großhandelseinkaufs bei großen Importeuren und Herstellern.

30 europäische Top-Lieferanten aus der Konsumgüterbranche bieten mittlerweile ca. 100.000 Artikel im neuen Mix-Order-Prinzip zur gemischten und zentralen Bestellung und europaweiten Lieferung über zentrada.Distribution an.

Der Einkäufer, in der Regel selbständige Einzelhändler, spart sich Handling- und Versandkosten und kann so auch einzelne Artikel oder kleinere Mengen ohne die sonst hohen Mindestbestellwerte der großen Hersteller und Importeure bestellen.

Das Besondere ist nicht nur die Größe, sondern der innovative digitale Supply Chain, der die vielen kleineren Bestellungen aus der Händler Community zu Lieferabrufen bei großen europäischen Importeure und Hersteller von populärer Handelsware hoch effizient verbindet

Erfolg im Handel braucht heute breitere und exklusivere Sortimente sowie häufig wechselnde Aktionsangebote um die bestehenden Kundenfrequenz optimal zu nutzen.

„zentrada.Distribution und Mix-Order schafft hierzu neben handfesten Abwicklungsvorteilen auch oft erstmaligen Zugang zu großen Top-Lieferanten die bislang für den kleineren Händler noch unzugänglich waren“, erklärt zentrada CEO und Mitbegründer Ingo Schloo das Konzept für die moderne Einkäufer-Gemeinschaft.

Auf den zentrada Marktplätzen werden die Anbieter in Großhandelshops mit den aktuellsten Artikel und Bestandsdaten gelistet und dann die Bestellungen mehrmals pro Woche zu größeren Warenabrufen bei den Lieferanten aggregiert.

Über eine selbstentwickelte Umschlagslogistik und Software werden die eingehenden Lieferungen dann auf die gemischten Einzelbestellungen verteilt und europaweit an den Einzelhandel per Paket oder Paletten verschickt und fakturiert.

zentrada spart sich jede Form von Warenrisiko und Lagerhaltungskosten und kann dafür seine Großhandelsmarge in die innovative Angebotsform und den europaweiten Vertrieb und Kundenservice investieren. Einzig die Lieferzeit erhöht sich im Schnitt um 3 Tage gegenüber dem Direktbezug von den vielen anderen Lieferanten auf den zentrada Marktplätzen.

Inzwischen haben auch Verbände und Berater erkannt, dass die Digitalisierung des Einkaufs für die Mehrzahl der vor allem kleinen Händler, am meisten Vorteile bietet. „Für immer wieder neue Ideen und Aktionen benötigt der Handel heute neue Bezugsquellen. Bei zentrada stehen über 400.000 Produkte von 500 Lieferanten aus ganz Europa per Knopfdruck zur Verfügung. Qualität, Preis-/Leistung und die Abwicklung bei zentrada haben uns überzeugt. So haben auch kleinere Handelsbetriebe die Möglichkeit, Produkte zu guten Preisen einzukaufen, die es so nicht an jeder Ecke gibt,“ erklärt Ralf Ludewig, Bezirksvorsitzender HBE Unterfranken, Vizepräsident HBE Bayern.

Bereits nach sechs Monaten erreicht das innovative Mix-Order-Angebot fast 50 Prozent an dem für dieses Jahr geplanten Distributionsumschlag im mittleren siebenstelligen Bereich und wächst auch stark im Anteil am direkten und indirekten Transaktionsvolumen der zentrada Marktplätze.

„Mit dem weiteren Ausbau unserer Sortimente im Mix-Order stehen für das anstehende Herbst- und Weihnachtsgeschäft alle Zeichen auf Wachstum“, prognostiziert der zentrada-Chef die Erwartungen für die nächsten Monate, die auch über den möglichen Einstieg in Warengruppen aus dem Food-Bereich noch gesteigert werden.

Die grundsätzliche Mitgliedschaft in der zentrada Einkäufergemeinschaft zum Einkauf ist für qualifizierte Wiederverkäufer kostenfrei, kann aber über eine Reihe von PREMIUM-Services ergänzt werden.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die grundsätzliche Mitgliedschaft in der zentrada Einkäufergemeinschaft zum Einkauf ist für qualifizierte Wiederverkäufer kostenfrei, kann aber über eine Reihe von PREMIUM-Services ergänzt werden.

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Finnisches Fashionnetzwerk Zadaa kommt nach Deutschland

Style Zwillinge & Secondhandkleidung

Finnisches Fashionnetzwerk Zadaa kommt nach Deutschland

Kleiderschränke weltweit vernetzen: Nordeuropas Nr. 1 Fashionnetzwerk Zadaa kommt nach Deutschland (Bildquelle: Zadaa)

+ Launch in Deutschland: Zadaa betritt seinen vierten Markt
+ Finde deinen Style-Zwilling und kaufe Kleidung, die wirklich passt
+ Integrierte Logistiklösungen und 10.000 EUR Versicherung vereinfachen jeden (Ver-)Kauf

„Zadaa – Finde Kleidung, die passt.“ Mit diesem Versprechen betritt das größte Fashionnetzwerk Nordeuropas drei Jahre nach seiner Gründung mit Deutschland heute seinen vierten Markt. Die Marketplace App ermöglicht es ihren Nutzern, länderübergreifend Secondhandkleidung zu finden, die ihnen perfekt passt, indem sie sie mit ihren Style-Zwillingen – Nutzern mit ähnlicher Größe und Style – vernetzt.

„Unser Ziel ist es, alle Kleiderschränke der Welt zu vernetzen. Wir glauben, dass Nutzer ein Netzwerk brauchen, in dem sie weltweit perfekt passende Secondhandkleidung kaufen können, ohne sich um die Authentizität, die Zahlung oder den logistischen Ablauf sorgen zu müssen“, erklärt Iiro Kormi, Gründer und CEO des finnischen Start-ups und nennt damit zugleich mehrere Faktoren, durch die sich Zadaa von Wettbewerbern differenziert.

Jedes auf Zadaa zum Verkauf stehende Produkt wird vor Upload auf Qualität und Authentizität untersucht, um den Verkauf von minderwertiger oder gefälschter Ware zu verhindern. Sollte es dennoch passieren, dass ein gefälschtes Produkt in den Verkauf gelangt, kann der Käufer dies melden und bekommt dank des „Käuferschutzes“, mit dem jeder Kauf bis zu 10.000 Euro versichert ist, sein Geld zurückerstattet. Gezahlt wird mit den in Deutschland gängigen Zahlungsmethoden, der logistische Ablauf ist einfach und unkompliziert. Beim Kauf wird ein QR-Code generiert, mit dem der Verkäufer das Paket beim nächstgelegenen DHL Shop oder einer Filiale der Deutschen Post abgeben kann; auch der internationale Versand funktioniert auf diese Weise.

„Allerdings geht es auf Zadaa nicht nur um das Kaufen und Verkaufen von Kleidung, sondern auch darum, sich inspirieren zu lassen! Viele Fashion-Influencer, Musiker und Schauspieler nutzen Zadaa, um ihre Kleidung zu verkaufen, ihre Styles zu zeigen und Styling-Tipps zu geben. Ebenso kann man als Nutzer selbst auch zur Inspiration anderer werden,“ beschreibt Kormi, der in diesem Jahr Teil der europäischen Forbes 30-unter-30 ist, den Community-Gedanken, der hinter Zadaa steckt. Wie in anderen sozialen Netzwerken auch, kann man Nutzern folgen und bekommt diese sowie ihre zum Verkauf stehenden Produkte dann im persönlichen Feed angezeigt. Ebenso kann man selbst zur Inspiration anderer werden und seine Styles teilen.

Ab heute steht die App auch im deutschen App Store und bei Google Play zur Verfügung und bietet Nutzern die Möglichkeit, Teil des mittlerweile über 200.000 User-starken Netzwerks zu werden.

Weiteres Presse- und Bildmaterial gibt es hier: http://bit.ly/2NDSVCA

Alle Infos unter: https://zadaa.de/
So funktioniert Zadaa: https://www.youtube.com/watch?v=i7aVdIQx0Gk
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Instagram: https://www.instagram.com/zadaa_de/
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Über Zadaa:
Zadaa ist eine Marketplace App, die es Nutzern ermöglicht, sich mit ihren Style Zwillingen -Nutzer mit ähnlicher Größe und Style – zu vernetzen und Secondhandkleidung zu finden, die perfekt passt. Dank integrierter Logistiklösung und 100% Zahlungsgarantie bis 10.000 Euro, bietet Zadaa länderübergreifend die einfachste und sicherste Lösung zum Kauf und Verkauf von gebrauchter Kleidung. Mit über 200.000 Nutzern in den bereits bestehenden drei Märkten Finnland, Dänemark und Schweden, stellt Zadaa das größte Fashion-Netzwerk Nordeuropas dar und ist seit August 2018 auch in Deutschland verfügbar.

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Marktplatz-App für Secondhandbekleidung

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Pressemitteilungen

24 Prozent mehr Bewerbungen: neuer Business-Account von freelance.de sorgt für Bewerberboom bei Projektanbietern

Der neue Account ENTERPRISE+ wird seit April angeboten und umfasst unter anderem das Feature Datenschutz-Cockpit / Die Buchung ist ab sofort online möglich

München, 2. August 2018_ freelance.de, Deutschlands größter Marktplatz, auf dem Freischaffende und Auftraggeber zusammenfinden, bietet der Personalbranche seit April eine rechtskonforme Lösung für die Kandidatensuche unter der DSGVO. Wer den neuen Account ENTERPRISE+ und somit das dazugehörige Feature Datenschutz-Cockpit bucht, lässt seinen Bewerberpool von freelance.de DSGVO-konform verwalten. Die erste Bilanz nach knapp vier Monaten: Nach der Umstellung auf ENTERPRISE+ erhalten die Nutzer im Schnitt 24 Prozent mehr Bewerbungen für ihre Projekte.

So funktionieren ENTERPRISE+ und das Datenschutz-Cockpit
Wenn sich ein Freelancer auf ein Projekt bewirbt, stehen die Datenschutzbestimmungen des Projektanbieters zur Einsicht. Im Zuge des Bewerbungsprozesses erfolgt direkt die Zustimmung durch den Freelancer.

Diese Zustimmung wird revisionssicher von freelance.de dokumentiert, archiviert und den beteiligten Parteien übermittelt. Freelancer können ihre Zustimmungen einsehen und jederzeit widerrufen. Der Projektanbieter sieht übersichtlich in seinem Datenschutz-Cockpit alle Freiberufler, die den Datenschutzbestimmungen bereits zugestimmt haben.

Fur Personaldienstleister hat das einen besonderen Effekt: Sie können so auf einen Blick sehen, welche Kandidaten sie im Rahmen der DSGVO in ihren Kandidaten-Pool aufnehmen und an andere Projekte vermitteln dürfen. Recruiter bekommen also über die Plattform freelance.de ganz einfach einen eigenen rechtskonformen Kandidatenpool. Diese Lösung überzeugt offenbar nicht nur die Projektanbieter sondern auch die Freelancer, die sich nun verstärkt auf Projekte von ENTERPISE+-Unternehmen bewerben.

„Es ist ein toller Erfolg, dass unser neuer Account so gut bei Freelancern, Projektanbietern und Recruitern ankommt“, sagt Simon Gravel, Geschäftsführer von freelance.de. „Das zeigt, dass sich unser Ansatz für mehr Datenschutz, Transparenz und Vertrauen auszahlt und dass wir offenbar einen Nerv getroffen haben. Die Nutzer wünschen sich mehr Transparenz in der Online-Branche – und wir liefern sie ihnen.“

Neuer Account über die Website buchbar
Über freelance.de ist der neue Account ENTERPRISE+, wie alle anderen Mitgliedschaftsmodelle auch, ganz einfach online bestellbar.

Über freelance.de
freelance.de ist in Deutschland der größte unabhängige Marktplatz, der Freelancer und Unternehmen aus allen Branchen bei der Suche nach Projekten bzw. freiberuflichen Experten unterstützt. freelance.de erfüllt höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards und ist DIN ISO 9000/9001 und PCI DSS zertifiziert. 2007 ging die Plattform freelance.de live und zielt mit mehr als 147.000 registrierten Nutzern, täglich über 1.000 Bewerbungen und rund 400 neuen Projekten vorrangig auf Kunden aus der DACH-Region. Dieses Jahr feiert freelance.de 11-jähriges Bestehen mit vielen spannenden Aktionen bis Ende des Jahres.
Weitere Informationen unter: www.freelance.de

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25.000 Lizenzartikel für den Einzel- und Onlinehandel

Sun City und Folat starten auf zentrada

25.000 Lizenzartikel für den Einzel- und Onlinehandel

Jetzt 25.000 lieferbare Lizenzartikel auf Europas größter Online-Beschaffungsplattform

Lizenzmotive von bekannten Film- und Fernsehstars gehören zu den Lieblingen der Kinder und Jugendlichen. Dadurch profitiert der Einzelhandel in vielen Warengruppen von immer neuen Trendthemen im Lizenzgeschäft mit Spielwaren, Bekleidung, Geschenkartikeln und den tausend Dingen des täglichen Gebrauchs.

Als Bezugsquelle für Lizenzartikel hat sich mittlerweile die Internetbeschaffung auch im Zwischenhandel etabliert. Gerade im schnelllebigen Lizenzgeschäft kann der Online-Großhandel seine kompletten Vorteile entfalten.

Mit dem französischen Hersteller Sun City (Bekleidung und persönliche Accessoires) und dem niederländischen Anbieter Folat für Partyartikel setzen jetzt zwei weitere europäische Top-Anbieter auf zentrada, Europas größte Beschaffungsplattform im Konsumgüterhandel, für die europaweite Distribution an den selbständigen Einzelhandel.

Mit über 25.000 aktuell lieferbaren Lizenzartikeln findet der Einzelhandel auf zentrada die größte Auswahl zu aktuellen Trendthemen und kann diese kurzfristig und in kleinen Mengen günstig beziehen.

„Nur mit einer aktiven Sortimentspolitik kann der Handel beim Kunden immer wieder neue Kaufanreize schaffen. Lizenzartikel bieten hierfür jede Menge Themen und Warengruppen. Damit ermöglichen wir als Beschaffungsplattform auch kleineren und selbständigen Händlern mit dieser trendigen Warengruppe gutes Geld zu verdienen“, beschreibt zentrada CEO Ingo Schloo die Marktstellung der Beschaffungsplattform, die natürlich auch die Echtheit der Lizenzware gewährleistet.

Die Liste der bekannten Hersteller und Großhändler auf zentrada im Lizenzmarkt ist umfangreich: Mit Sun City und Kiddystores aus Frankreich, Coriex aus Italien, Setino und Javoli aus Ungarn, Herding, Lamaloli, Diomercado und Simba Toys aus Deutschland, AMJ und Tentrade aus Polen, Distribuciones Regaliz und Pepetoys aus Spanien sowie Textiel Trade, Dinotoys und Folat aus den Niederlanden, sind viele der europäischen Top Lieferanten mit Ihren Großhandelsshops vertreten. Aufgrund der starken Präsenz wurde für den Bereich Lizenzartikel eine eigene Warengruppe sowie Einkäuferwelt geschaffen. Preise, Trends und Bestseller sind hier einfach zu vergleichen und dann über zentrada und TradeSafe in kleinen Mengen bestellbar.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die zentrada-Mitgliedschaft und TradeSafe ist zum gewerblichen Großhandelseinkauf dauerhaft kostenfrei. Gegen eine günstige Quartalsgebühr lässt sich die FreeD!-Flatrate zur kostenfreien Lieferung ergänzen.

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