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Wie Händler sich mit Paazl für Crosschannel rüsten

Warum Marken und namhafte Händler sich unabhängig von Marktplätzen und Plattformen positionieren sollten

Wie Händler sich mit Paazl für Crosschannel rüsten

Paazl zeigt: Wie Händler sich für Crosschannel rüsten

Düsseldorf, 3. Dezember 2018 – In Crosschannel-Versand-Konzepten wie Click & Collect steckt eine große Chance für Händler, Wettbewerbsvorteile gegenüber den führenden Marktplätzen und Plattformen zu erlangen. Welche Vorteile dies bietet und wie sich eine Crosschannel-Versand-Strategie umsetzen lässt, zeigt Paazl ( www.paazl.com/de). Das Unternehmen hat sich auf den modernen E-Commerce-Versand mit all seinen Facetten wie beispielsweise die Verbindung des Online- und Offline-Business spezialisiert. Paazl bietet sowohl eine intelligente Software-Lösung aus der Cloud als auch entsprechende Services rund um den weltweiten Versand.

Der moderne Konsument verfügt über ein gesteigertes Bedürfnis nach Komfort, Flexibilität und Service – und ist gleichzeitig preisbewusst. Crosschannel-Services lassen den Kunden die Wahl, über welchen Kanal sie kaufen, wie und wo sie bezahlen und ob sie die Ware geliefert bekommen oder im Geschäft abholen. Auch die Freiheit, sich beraten zu lassen und die Retouren auf unterschiedlichen Wegen abwickeln zu können ermöglicht die Verzahnung des Online- und Offline-Business.

Crosschannel-Konzepte schaffen Kundenbindung. Sie bieten den Kunden das Beste aus zwei Welten: Online und stationär. Damit erzielt der Händler einen Mehrwert gegenüber den führenden Marktplätzen bzw. Plattformen und kann unabhängig agieren. Er spielt nach seinen eigenen Spielregeln, hat keine direkte Vergleichbarkeit, kann seine Gewinne maximieren und gleichzeitig seine Brand Experience stärken.

Bei der Umsetzung unterstützen Dienstleister mit ganzheitlichen Konzepten – die wichtigsten Bestandteile: Die Zahlungslösungen als auch Versandkonzepte. Sie sind die Basis für ein funktionierendes Crosschannel-Business. Rund um die modernen Lieferprozesse bieten sich Lösungen wie Paazl an. Mit den Features lässt sich das gesamte Liefermanagement, E-Commerce-Versand, Retourenmanagement, Track & Trace und vieles mehr abbilden. Die Lösung hat unter anderem die Verbindung des Online- und Offline-Handels im Fokus.

„Click & Collect“ für Luxusgüter und fördert das Weihnachtsgeschäft
Jaime Wijdh, Technical Support bei Paazl, ist mit der Produktentwicklung der auf Rest-Api basierenden Widgets betraut. Ihr Fokus liegt dabei auf der wachsenden Nachfrage nach Crosschannel-Angeboten wie „Click & Collect“. Ein Check-Out-Widget soll die Möglichkeit bieten, die Shops inklusive ihrer Lagerbestände als erste Option anzuzeigen. Vor allem Anbieter aus dem Bereich Luxusgüter profitieren gemäß der Erfahrung von Jaime Wijdh von einer Verbindung des Online- und Offline-Handels: „Da persönliche Beratung und Shop-Umfeld bei hochpreisigen Gütern wichtige Faktoren des Shopping-Erlebnisses darstellen, garantiert die Integration von „Click & Collect“, dass dem Kunden dieses Erlebnis erhalten bleibt und er die freie Wahl hat, welche Kauferfahrung er machen möchte.“

Anne Vedder, Inhaberin und Geschäftsführerin des holländischen Schmuckherstellers Vedder & Vedder, sieht Crosschannel als Lösung bei Versandherausforderungen in der Hochsaison. Der Online-Shop nutzt beispielsweise „Click & Collect“ während der Weihnachtszeit, um im Umkreis von Amsterdam noch bis zum letzten Moment die personalisierten Schmuckstücke an die Kunden ausliefern zu können. Das Büro in Amsterdam dient dabei als Pick-up-Point, welcher mit Hilfe der Paazl-Software mit nur einem Klick als Versandoption im Check-Out angezeigt werden kann. Kunden verlangen heute nach Transparenz. Der Endkunde erhält daher die Kontrolle über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung.

Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam und deutscher Niederlassung in Düsseldorf ist auf Software und Dienstleistungen rund um den weltweiten E-Commerce-Versand spezialisiert. Mit Hilfe der SaaS-Lösung von Paazl wickeln Online-Händler ihre Versandprozesse ab. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Das Unternehmen arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. So können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden umfassende Lieferoptionen anbieten. Gleichzeitig unterstützt die Paazl-Lösung Crosschannel-Konzepte wie Click & Collect. Zum Kundenstamm von Paazl zählen führende Online-Händler wie SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. www.paazl.com

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Gute Marken Online gehört zu den Gewinnern des Deloitte Technology Fast 50 Award 2018

Gute Marken Online gehört zu den Gewinnern des Deloitte Technology Fast 50 Award 2018

AnalyticaA gratuliert ihrem langjährigen Kunden und Partner Gute Marken Online zur Auszeichnung mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award 2018. Der Award prämiert die 50 wachstumsstärksten deutschen Technologieunternehmen, die anhand des prozentualen Umsatzwachstums ermittelt werden.

Gute Marken Online bietet kanalübergreifende E-Commerce-Lösungen im Modebereich. Als Vertriebspartner sorgt Gute Marken Online für den einfachen Einstieg in Europas größte Marktplätze – von Amazon über Klingel und OTTO bis Zalando.

Das Modell der Gute Marken Online GmbH ermöglicht Partnern, bei geringem Risiko das eigene Potenzial auch online auszuschöpfen und von steigenden Umsätzen zu profitieren. Partnerunternehmen müssen sich nur um die Bereitstellung der Ware kümmern, alles andere, von der Erstellung eines modernen, markengerechten Webshops über die Kundenbetreuung und das Datenmanagement bis hin zu Bezahlung und Versand wird von der Gute Marken Online GmbH übernommen.

AnalyticaA ist für das Online-Marketing der Gute Marken Online Partner-Shops zuständig. Als Full-Service Agentur im Bereich Online Marketing bietet AnalyticaA alle Leistungen aus einer Hand: SEM, SEO, Affiliate-Marketing, Facebook-Ads etc. Mit ihren professionellen Online Marketing Lösungen hat AnalyticaA wesentlich zum Erfolg der Gute Marken Online GmbH und ihrer Partner-Shops beigetragen.

Mit einem Wachstum von über 1.000 Prozent in den letzten vier Jahren landete Gute Marken Online auf Platz 8 im Deloitte Ranking der 50 am schnellsten wachsenden deutschen Technologieunternehmen. Ausgezeichnet mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award werden Unternehmen aus den Bereichen Software, Hardware, Media, Kommunikation, Life Sciences und Clean Technology. Die vollständige Liste der Gewinner ist auf der Website von Deloitte einsehbar.

Über AnalyticaA
Als mehrfach zertifizierte Agentur bietet AnalyticaA Leistungen im Online-Marketing mit den Schwerpunkten SEA, SEO, Affiliate-Marketing und digitale Beratung. AnalyticaA gehört mit einer Online-Marketing-Erfahrung, die bis 1998 zurückreicht, zu den Pionieren der Branche. Die durchschnittliche Kundenlaufzeit liegt mit über 5 Jahren bei AnalyticaA doppelt so hoch wie der Branchenschnitt. Zum permanenten Kundenkreis zählen nationale wie internationale Branchenführer aus Fashion, Retail, Finance, FMCG, Telecommunication und weitere.

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Die Gute Marken Online GmbH wird mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award ausgezeichnet

Mit 1.010,53% Prozent Wachstum schafft es die Gute Marken Online auf Platz 8 der Deloitte Technology Fast 50 2018.

Die Gute Marken Online GmbH wird mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award ausgezeichnet

München, 09.11.2018 – Nachdem die wirtschaftliche Performance der Gute Marken Online bereits von FOCUS / Statista sowie von KPMG / Gründerszene prämiert wurde, ist die Gute Marken Online am gestrigen Abend mit dem begehrten Deloitte Technology Fast 50 Award ausgezeichnet worden. Die Platzierungen basieren auf dem prozentualen Umsatzwachstum der letzten vier Geschäftsjahre [2014-2017]. Gute Marken Online konnte ein Wachstum von 1.010,53% Prozent in diesem Zeitraum erzielen.

Zu diesem Umsatzwachstum trugen die selbst entwickelten Technologien der Fortuneglobe GmbH maßgeblich bei. „Mit der Cloudbasierten Marktplatztechnologie ICE BEE und dem PHP7 Micro Framework ICE HAWK von Fortuneglobe haben wir es geschafft das bekannte Geschäftsmodell „Zwischenhändler“ zu digitalisieren und als Pionier in der Fashionbranche unseren Partnern mit einem einfachen und umfassenden Einstieg in den schnell wachsenden Mode-Onlinehandel zu unterstützen“ betont Thorsten Höllger, CEO der Gute Marken Online. Er erläutert dazu, „Technologie ist für die Gute Marken Online ein unverzichtbarer Grundfeiler für den weiteren Erfolg und das anhaltende Umsatzwachstum über die letzten vier Jahre“.

„Zahlreiche stark wachsende Unternehmen aus Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren in zukunftsorientierten Technologiefeldern positioniert. Verantwortlich dafür sind Unternehmer, die es mit Risikobereitschaft und Entrepreneursgeist geschafft haben, ihre Visionen konsequent zu verfolgen“, erläutert Dr. Andreas Gentner, Partner und Leiter Technology, Media & Telecommunications EMEA bei Deloitte. „Mit dem Fast 50 Award wollen wir herausragende Unternehmerleistungen für den Tech-Standort Deutschland würdigen.“

Die Gute Marken Online GmbH hat vor 6 Jahren das bekannte Geschäftsmodell „Zwischenhändler“ digitalisiert und unterstützt seitdem mittelständischen Marken mit einem einfachen und umfassenden Einstieg in den schnell wachsende Onlinehandel und platziert Kollektionsware bei Amazon, eBay, About you, Otto, Klingel oder Zalando. Das Full-Service-Prinzip erlaubt Partnern, sich ganz auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und alle Online-Dienstleistungen – vom Datenmanagement über Kundenbetreuung bis hin zu Bezahlung und Versand – dem erfahrenen Team von Gute Marken Online zu überlassen.

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Création Gross verlängert Partnerschaft im eCommerce mit Fortuneglobe bis 2022

Création Gross verlängert Partnerschaft im eCommerce mit Fortuneglobe bis 2022

Online-Shop der Création Gross GmbH & Co KG

Die Création Gross GmbH & Co KG mit Sitz im fränkischen Hersbruck hat seine bereits 7-jährige Partnerschaft mit der Münchener FORTUNEGLOBE GmbH vorzeitig um weitere 3 Jahre verlängert. Im Rahmen der Verlängerung der Partnerschaft soll das Marktplatzgeschäft ausgebaut, weitere Vertriebsländer erschlossen und jeweils eine APP je Marke entwickelt werden.

Die Création Gross ist mit der FORTUNEGLOBE bereits erfolgreich auf OTTO und Amazon als Marktplatzpartner aktiv. Zusätzlich startet die Creation Gross nun auf AboutYou, Klingel und Zalando. Die Umsetzung erfolgt dabei auf der Cloudbasierten Marktplatzlösung ICE BEE. „Wir freuen uns, unseren langjährigen Partner auch weiterhin bei allen eCommerce Aktivitäten zu unterstützen und sind stolz das die Création Gross unsere Marktplatzlösung ICE BEE als zentrales PIM zur Steuerung Ihrer digitalen Aktiväten einsetzt.“ sagt Thorsten Höllger, Geschäftsführer bei der Fortuneglobe GmbH.

Die beiden Markenshops Carl Gross und CG-Club of Gents erhalten einen interaktiven Größenberater und werden um die Ländershops für Irland und Polen ergänzt, bereits jetzt können User aus sechs Ländern in drei Sprachen ein individuelles Einkaufserlebnis bei Carl Gross und CG-Club of Gents genießen. In Kooperation mit der Shopgate GmbH werden auf Basis der Technologie SHOPGATE CONNECT für die beiden Marken Carl Gross und CG-Club of Gents Mobile Apps gelauncht.

„Mit der FORTUNEGLOBE GmbH haben wir seit vielen Jahren einen starken Partner an unserer Seite um unsere Produkte und Marken im eCommerce optimal zu präsentieren und unsere Umsätze konsequent entwickeln zu können. Wir freuen uns in den kommenden Monaten einen Schwerpunkt auf den Ausbau unserer Kanäle für unsere beiden Marken Carl Gross und CG-Club of Gents zu legen und in Zukunft neben unseren beiden Online Shops auch das Markplatzgeschäft über die Cloud basierte FORTUNEGLOBE Lösung ICE BEE zu steuern“, betont Grischa Gladen, Head of Customer Retail / e-Commerce bei der Création Gross.

Weitere Informationen finden Sie unter www.fortuneglobe.com & www.ice-bee.solutions

Die Münchner Fortuneglobe Gruppe wurde im Jahr 2000 gegründet, hat derzeit ca. 100 Mitarbeiter an drei Standorten und erwirtschaftet als E-Commerce Full-Service-Agentur mit einem Stammkapital von 500.000 EUR mehr als 6 Mio. EUR Agenturumsatz pro Jahr. Als zuverlässiger Spezialist für die Entwicklung und den Betrieb von Onlineshops sowie der Anbindung an die relevantesten Online-Marktplätze begleitet sie ihre Kunden ganzheitlich bei der Umsetzung ihrer E-Commerce-Strategie.

Die sechs verschiedene FORTUNEGLOBE Units übernehmen dabei sowohl das Performance Marketing, die Gestaltung und Pflege des Onlineshops, das Management der Marktplätze, das Fulfillment, als auch die ganzheitliche Beratung des Kunden und die Bereitstellung und Individualisierung der Softwarelösung.

Derzeit arbeitet die Fortuneglobe Gruppe für mehr als 25 Onlineshops und 50 Marktplatzintegrationen mit u.a. About You, Amazon, Klingel, OTTO und Zalando für bekannte Modemarken wie Carl Gross, Maerz, Mavi und MORE & MORE.

Mit Ihren zusätzlichen Beteiligungen an dem Retailmodell „Gute Marken Online GmbH“, dem internationalen Fast-Fashion-Konzept – International Brands Online GmbH und der Outlet-Lösung der ICO Trading GmbH bietet die Fortuneglobe Gruppe Lösungen für verschiedenste Herausforderungen der Textilbranche.

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Afterbuy mit neuem Statistikmodul für Online-Händler

Individuelle Kennzahlen und Auswertungen zu Umsatz, Produkt und Markt – über alle führenden Plattformen wie eBay und Amazon hinweg

Afterbuy mit neuem Statistikmodul für Online-Händler

Afterbuy mit neuem Statistikmodul für Online-Händler

Krefeld, 21. März 2018 – Welche eigenen Produkte verkaufen sich am besten auf welchem Marktplatz, in welchem Land? Wo stehe ich als Online-Händler im Vergleich zu den Mitbewerbern? Diese und weitere Fragen beantwortet das neue Statistikmodul von Afterbuy. Es verfügt über ein eigenes Data-Warehouse und ermöglicht individuelle Abfragen sowie Auswertungen, fernab von standardisierten Reportings. So lassen sich beispielsweise gezielte Kennzahlen-Reports für die Einkaufsleitung, Geschäftsführung etc. erstellen. Online-Händler können somit eine „Standortbestimmung“ ihrer Marktposition sowie Verbesserungsmaßnahmen für den Sales etc. ableiten.

Online-Händler können mit dem Statistikmodul Rückschlüsse über ihre Verkaufserfolge auf verschiedenen Marktplätzen wie eBay und Amazon ziehen. So wissen sie beispielsweise nach nur einem Klick, wie viel Umsatz sie auf den unterschiedlichen Verkaufsplattformen erzielt haben oder welche Produkte sich wo besonders gut verkaufen. Händler behalten somit den Überblick über sämtliche Aktivitäten und Bewegungen – geografisch, produktbezogen und gemäß weiterer Kriterien. So gliedern sich die Kriterien für Verkäufe und Umsätze in: Plattform, Lieferland, Subaccount, Produkt und Katalog. Stornos und Gutschriften können in dem gleichnamigen Bereich „Gutschriften und Stornos“ angezeigt werden.

Die Reportings sind frei konfigurier- und filterbar und lassen sich als PDF-, PNG- und Excel-Datei exportieren. Die Darstellungen (Graphen) der neuen Statistik funktionieren über moderne HTML5-Elemente. Die gesamte Datenmenge wird über alle Accounts hinweg täglich aggregiert und in ein professionelles Data-Warehouse übertragen. Die Daten sind schnell verfügbar und abrufbar.

Wo stehe ich im Vergleich zu den Mitbewerbern?
Die erhobenen Daten können anhand von Graphen und Diagrammen einander gegenübergestellt werden. So kann beispielsweise auf einen Blick der Umsatz eines Produktes zwischen Amazon und eBay verglichen werden. Die Vergleiche sind dabei über verschiedene Zeiträume wie beispielsweise „letztes Jahr“ oder „dieser Monat“ möglich.

Diesem Prinzip folgt auch das neue Feature „Markt-Performance“ des Statistikmoduls. Damit können Online-Händler auf den führenden Marktplätzen Amazon und eBay ihre eigene Performance in den Vergleich zu der Performance ihrer Marktbegleiter stellen.

Das Statistikmodul wird kontinuierlich erweitert. Geplant sind kurzfristig weitere Funktionalitäten wie eBay-Analytics, „Renner-/Penner“-Produkte sowie Reichweitenberechnung.

Das komplette Statistikmodul inklusive der Markt-Performance-Funktion ist in der BETA-Version verfügbar unter: https://statistics-wif.afterbuy.de/#/

Afterbuy ( www.afterbuy.de) ist eine modulare und offene All-In-One-Lösung für Onlinehändler zur Prozessautomatisierung von Onlineverkäufen. Hierbei handelt es sich um ein Produkt der ViA-Online GmbH aus Krefeld, ein Tochterunternehmen der Nexec Holding GmbH. Die 2002 eingeführte SaaS-Anwendung verzeichnet bisher mehr als 120.000 registrierte Händler aus über 40 Branchen und hat sich damit zu einer weltweit führenden Komplettlösung für den professionellen Onlinehandel entwickelt. Als Cloud-Lösung ermöglicht Afterbuy die automatisierte Produktlistung, Warenbestandsführung und vollständige Abwicklung der Verkäufe mit Zahlungsabgleich, Rechnungsdruck, Buchhaltungs- und Versandschnittstellen (z.B. zu DHL, Hermes oder DPD) sowie Kundenkommunikation und Cross-Selling. Die Lösung bietet dabei eine effiziente und zentral gesteuerte Verkaufsabwicklung für einen umfassenden nationalen und internationalen Multi-Channel-Handel mit direkter Anbindung an alle marktführenden Online-Marktplätze wie z.B. eBay, Amazon, real,- und Facebook. Zusätzlich bestehen Schnittstellen zu mobilen Apps sowie zum eigenen Onlineshop.

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Afterbuy bringt Amazon-Features auf ein neues Level

Neuer „Amazon Produkte Lister“ und „Amazon VAT“ in Kürze verfügbar

Afterbuy bringt Amazon-Features auf ein neues Level

Afterbuy bringt Amazon-Features auf ein neues Level

Krefeld, 23. Januar 2018 – Afterbuy wird seine Amazon-Anbindung in der gesamten Bandbreite für Online-Händler auf eine neue Stufe heben. Damit wird der gesamte Workflow für Händler konsequent optimiert. Nach dem jüngst von Afterbuy gelaunchten Versandmodul zur Abwicklung von Amazon-Prime-Produkten gibt es in Kürze einen neuen „Amazon Produkte Lister“ und „Amazon VAT“. Darüber hinaus fokussiert Afterbuy weitere Entwicklungen, die das Online-Händler-Leben leicht machen.

Mit ihrem Produkt Afterbuy – eine All-In-One-Lösung zur Prozessautomatisierung von Online-Verkäufen – unterstützt die ViA-Online GmbH Händler dabei, einfach und komfortabel einen effizienten Multi-Channel-Handel umsetzen zu können. Die Lösung verfügt über eine direkte Anbindung an alle marktführenden Online-Marktplätze wie z.B. eBay, Amazon, real,- und Facebook sowie Schnittstellen zu mobilen Apps.

Afterbuy-Jahresauftakt mit neuen Amazon-Features
Die Amazon-Verknüpfung von Afterbuy erhält innerhalb der nächsten Wochen zahlreiche neue Features. Neben einigen bereits umgesetzten Maßnahmen wie z.B. die komplette Überarbeitung des Fehler-Handlings liegt der Fokus unter anderem auf Produkt-Listing, Vereinfachung der VAT-Verarbeitung und vielem mehr.

Im Zuge dessen bringt Afterbuy in Q1/2018 den neuen „Amazon Produkte Lister“ für einen einfachen Listing-Prozess sowie das Produkt „Amazon VAT“ zur Vereinfachung von Buchhaltungsprozessen auf den Markt.

„Wir planen in diesem Jahr eine Reihe richtungweisender Entwicklungen rund um die Amazon-Produkt-Optimierung und arbeiten mit Hochdruck an neuen Features. So stellen wir sicher, dass neue Entwicklungen des Marktplatzes konsequent in unser Produkt einfließen und ermöglichen es den mehr als 120.000 bei Afterbuy registrierten Händlern, das Potenzial eines der größten Online-Marktplätze der Welt noch besser für ihr Geschäft ausschöpfen zu können“, erklärt Daliah Salzmann, Geschäftsführerin der ViA-Online GmbH.

Afterbuy ( www.afterbuy.de) ist eine modulare und offene All-In-One-Lösung für Onlinehändler zur Prozessautomatisierung von Onlineverkäufen. Hierbei handelt es sich um ein Produkt der ViA-Online GmbH aus Krefeld, ein Tochterunternehmen der Nexec Holding GmbH. Die 2002 eingeführte SaaS-Anwendung verzeichnet bisher mehr als 120.000 registrierte Händler aus über 40 Branchen und hat sich damit zu einer weltweit führenden Komplettlösung für den professionellen Onlinehandel entwickelt. Als Cloud-Lösung ermöglicht Afterbuy die automatisierte Produktlistung, Warenbestandsführung und vollständige Abwicklung der Verkäufe mit Zahlungsabgleich, Rechnungsdruck, Buchhaltungs- und Versandschnittstellen (z.B. zu DHL, Hermes oder DPD) sowie Kundenkommunikation und Cross-Selling. Die Lösung bietet dabei eine effiziente und zentral gesteuerte Verkaufsabwicklung für einen umfassenden nationalen und internationalen Multi-Channel-Handel mit direkter Anbindung an alle marktführenden Online-Marktplätze wie z.B. eBay, Amazon, real,- und Facebook. Zusätzlich bestehen Schnittstellen zu mobilen Apps sowie zum eigenen Onlineshop.

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Afterbuy integriert paydirekt ins Zahlarten-Portfolio

Payment-Verfahren der Banken und Sparkassen rundet All-in-One-Lösung zur Prozessautomatisierung für Online-Händler ab

Afterbuy integriert paydirekt ins Zahlarten-Portfolio

Afterbuy integriert paydirekt ins Zahlarten-Portfolio

Krefeld, 7. November 2017 – Afterbuy bietet Online-Händlern ab sofort auch paydirekt – das neue Internet-Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen – an. Die Cloud-Lösung Afterbuy, die zur automatisierten Produktlistung, Warenbestandsführung und vollständigen Abwicklung von Online-Verkäufen dient, erweitert damit ihr Zahlarten-Portfolio. Die Bereitstellung erfolgt über den Payment-Service-Provider GiroSolution GmbH.

Afterbuy verzeichnet mehr als 120.000 registrierte Händler und hat sich zu einer weltweit führenden Komplettlösung für den Multi-Channel-Handel etabliert. Die Lösung ist dabei an alle marktführenden Online-Marktplätze wie eBay, Amazon, real,- und Facebook angebunden. Händler wickeln mit Afterbuy beispielsweise ihre Verkäufe ab – inklusive Zahlungsabgleich, Rechnungsdruck, Buchhaltungs- und Versandschnittstellen.

„Wir freuen uns, mit Afterbuy als Partner einen weiteren Schritt im Ausbau unseres Händler-Portfolios zu gehen“, erklärt Niklas Bartelt, Geschäftsführer der paydirekt GmbH.

Dreh- und Angelpunkt bei paydirekt ist das Girokonto, über das die gesamte Zahlungsabwicklung sicher, einfach und direkt erfolgt. Bezahlt ein Käufer seine Ware über paydirekt, erfolgt die Zahlung direkt von seinem Girokonto auf das Konto des Händlers. Da der Kaufbetrag direkt am Girokonto des Käufers geprüft und genehmigt wird, können Händler die Ware sofort versenden bzw. ihre Leistung erbringen. Dadurch ergeben sich Vorteile wie sicherer Geldeingang, Planungssicherheit und reduzierte Kosten für Mahnungen oder Risikomanagement bei gleichzeitig höherer Liquidität.

„paydirekt hat sich innerhalb kurzer Zeit am Markt etabliert und bietet höchste Sicherheitskriterien bei gleichzeitig einfacher Handhabung“, erklärt Daliah Salzmann aus der Geschäftsleitung der ViA-Online GmbH. Sie fährt fort: „Für unser Produkt Afterbuy war die Integration von paydirekt demnach ein logischer Schritt. Neben der hohen Reichweite können unsere Kunden von der Zahlungsgarantie und verbesserter Liquidität profitieren.“

Afterbuy-Händler, die paydirekt einsetzen möchten, können das Bezahlverfahren ab sofort einfach und schnell über die Plattform Girocheckout der GiroSolution GmbH nutzen. Die Registrierung ist möglich unter www.girosolution.de/girocheckout/fuer-haendler/anmelden/

Afterbuy ( www.afterbuy.de) ist eine modulare und offene All-In-One-Lösung für Onlinehändler zur Prozessautomatisierung von Onlineverkäufen. Hierbei handelt es sich um ein Produkt der ViA-Online GmbH aus Krefeld, ein Tochterunternehmen der Nexec Holding GmbH. Die 2002 eingeführte SaaS-Anwendung verzeichnet bisher mehr als 120.000 Nutzer aus über 40 Branchen und hat sich damit zu einer weltweit führenden Komplettlösung für den professionellen Onlinehandel entwickelt. Als Cloud-Lösung ermöglicht Afterbuy die automatisierte Produktlistung, Warenbestandsführung und vollständige Abwicklung der Verkäufe mit Zahlungsabgleich, Rechnungsdruck, Buchhaltungs- und Versandschnittstellen (z.B. zu DHL, Hermes oder DPD) sowie Kundenkommunikation und Cross-Selling. Die Lösung bietet dabei eine effiziente und zentral gesteuerte Verkaufsabwicklung für einen umfassenden nationalen und internationalen Multi-Channel-Handel mit direkter Anbindung an alle marktführenden Online-Marktplätze wie z.B. eBay, Amazon, real,- und Facebook. Zusätzlich bestehen Schnittstellen zu mobilen Apps sowie zum eigenen Onlineshop.

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Die Marktmacht globaler Marktplätze und gestiegene Kundenanforderungen verändern den Einzelhandel am stärksten

Die Marktmacht globaler Marktplätze und gestiegene Kundenanforderungen verändern den Einzelhandel am stärksten

Berlin/Regensburg, 17. September 2017. Forscher von ibi research an der Universität Regensburg haben zusammen mit 41 Industrie- und Handelskammern sowie dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in den letzten drei Monaten eine umfassende Untersuchung des Einflusses der Digitalisierung auf den deutschen Einzelhandel durchgeführt und nun die Studie „Der deutsche Einzelhandel 2017“ vorgelegt. Die deutschlandweite Befragung von mehr als 2.000 Einzelhändlern zeigt den Status quo der Digitalisierungsbemühungen der Händler, vertieft ausgewählte Problemstellungen wie die Investitionsbereitschaft oder die Nachfolgeproblematik und analysiert die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle.

„Die Studienergebnisse zeigen deutlich, dass der deutsche Einzelhandel sein klassisches Geschäftsmodell überdenken muss“, berichtet Dr. Georg Wittmann von ibi research an der Universität Regensburg, der das Forschungsprojekt leitet. „Verkaufen heute 54 % der Händler ihre Produkte ausschließlich stationär, wollen 37 % davon in fünf Jahren auch im Online-Vertrieb aktiv sein. Wie die verbleibenden 63 % reagieren werden, bleibt abzuwarten“, so Wittmann weiter. Auch 14 % der heute ausschließlich online aktiven Händler planen zudem, in fünf Jahren offline zu verkaufen, was den Handlungsdruck auf die stationären Akteure zusätzlich erhöhen wird.
Dieselbe Entwicklung zeigt sich auch bei einem Blick auf die erwartete Verteilung der Umsätze: In den nächsten fünf Jahren rechnen 24 % der stationär aktiven Händler mit einen Rückgang der im Ladengeschäft erwirtschafteten Umsatzanteile. Im Vertriebskanal Online-Shop erwarten dagegen lediglich 4 % der Händler einen Rückgang. 13 % erwarten einen Zuwachs dieses Kanals und 83 % rechnen damit, dass die Online-Umsatzanteile gleich bleiben.

On- und Offline wachsen stärker zusammen
Jedoch gibt es aus Sicht der rein stationären Händler einen Lichtblick. Immer mehr Ladengeschäfte, die auch online aktiv sind, verbinden die Kanäle. Services wie eine Online-Reservierung und eine Vor-Ort-Abholung setzen bereits 27 % der Händler ein und 11 % planen es. Ähnliche Werte ergab die Analyse beim Online-Kauf und der Abholung im Ladengeschäft (Click and Collect). Hier liegen die Werte bei 24 % und 10 %. Ein Blick auf die digitale Aufwertung des Ladengeschäfts selbst lässt dann aber wieder etwas Ernüchterung einkehren. Als Beispiel sei das virtuelle Regal genannt, das der Sortimentserweiterung dient. Gerade einmal 5 % haben diese Technik im Einsatz und 5 % planen es. Auch kostenloses WLAN findet sich bisher nur in gut einem Drittel der Geschäfte. „Auch im Back-Office wird immer stärker digitalisiert. Aber: Ein Fünftel der Händler verfügt noch immer nicht über die digitalen Systeme. Das erschwert die Anbindung an Online-Shops oder -Plattformen.“, so der stv. Hauptgeschäftsführer des DIHK, Achim Dercks. Auch die Forscher von ibi research sehen noch Nachholpotenzial bei der Digitalisierung sowohl an der Kundenschnittstelle als auch im Back-Office, wobei natürlich nicht für alle Händler alle technischen Innovationen Sinn machen.

Unternehmen mit geregelter Nachfolge investieren stärker in Digitalisierungsthemen
Ein weiteres Themenfeld der Studie waren die aktuellen und zukünftigen Investitionen des deutschen Handels in Digitalisierungsvorhaben. Hier gilt es festzuhalten, dass lediglich 12 % der Unternehmen ein ausgewiesenes Budget für Investitionen in die Digitalisierung haben. 56 % der Händler ohne explizites Budget nutzen zur Finanzierung von Digitalisierungsmaßnahmen das allgemeine Investitionsbudget, 9 % wollen generell nicht in die Digitalisierung investieren und 8 % haben für solche Investitionen kein Geld. Von den Händlern mit ausgewiesenem Budget wollen zwei Drittel dieses in den kommenden drei Jahren steigern. Ein deutlicher Zusammenhang besteht in diesem Kontext auch bei Thema Nachfolge. Ist die Nachfolge bereits geregelt, wollen 81 % die Investitionen in die Digitalisierung steigern. Lediglich 19 % planen keine Änderung in den nächsten drei Jahren. Kein Unternehmen mit geregelter Nachfolge will das Budget reduzieren.

Vier von zehn Händlern sehen ihr Geschäftsmodell durch die Marktmacht globaler Marktplätze gefährdet
Betrachtet man den Einfluss der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle des Einzelhandels und versucht die Hauptfaktoren zu analysieren, wird von den Befragten mit Abstand der Marktmacht der globalen Marktplätze, wie Amazon, eBay & Co., der höchste Einfluss zugesprochen. 70 % bezeichnen den Einfluss auf ihr Geschäftsmodell als „sehr hoch“ oder „hoch“. Ein ähnlicher Wert wird nur vom Faktor der „zunehmenden Kundenanforderungen“ erreicht (69 %). Andere Faktoren haben eher eine zweitrangige Bedeutung. Beispielsweise sieht nur jeder vierte Händler den Einfluss neuer innovativer Start-ups auf sein Geschäftsmodell als relevant an. Hier unterscheiden sich auch die verschiedenen Händlertypen in ihrer Wahrnehmung: Sehen 52 % Multikanalhändler den Einfluss von Amazon & Co. auf ihr Geschäftsmodelle als sehr hoch bzw. hoch an, sind es bei den rein stationären Händlern nur 47 %, bei den reinen Online-Händlern 42 %.

Stationärer Handel bleibt weiter wichtigster Einkaufskanal – aber in zunehmender Verbindung mit anderen
Trotz aller Befürchtungen sehen die meisten Befragten den stationären Einzelhandel weiterhin als den wichtigsten Einkaufskanal. Dies bestätigen 64 % der teilnehmenden Händler. Sogar jeder zweite reine Online-Händler (51 %) schließt sich dieser Meinung an. Den Trend zu kleineren Ladenflächen beobachten jedoch auch 61 %. 22 % sehen diese Entwicklung gar nicht. Bei der Frage, ob die Digitalisierung mehr Chancen als Bedrohungen für den Handel mit sich bringt, äußert sich gut ein Drittel indifferent. 31 % der Händler denken eher optimistisch und sehen die Chancen deutlich vor den Bedrohungen. Eine Analyse nach Händlertyp zeigt jedoch, dass insbesondere die reinen Online-Händler hier sehr positiv gestimmt sind (74 %), während von den rein stationären Händlern lediglich 31 % einen Überhang der Chancen sehen. Rein stationäre agierende Akteure sind hier deutlich skeptischer als Multikanalhändler (47 %) und reine Online-Verkäufer. Zudem erwarten 73 % der reinen Online-Händler und 74 % der Multikanalhändler eine zunehmende Ausweitung des Vertriebs der rein online agierenden Akteure in die Fläche. Bei den rein stationär aktiven Unternehmen liegt der Wert nur bei 67 %.

Das Fazit: Der Handel beschäftigt sich bereits mit dem Thema Digitalisierung, steht diesem aber in vielen Feldern noch zurückhaltend bzw. skeptisch gegenüber. Hier gilt es den Handel aufzuklären und ihm zu zeigen, wie er sich auch mit kleinen Investitionen Vorteile verschaffen kann. „Die Sensibilisierung und das Aufzeigen von Handlungsoptionen muss der erste Ansatzpunkt sein, um einen Haltungswechsel bei den Händlern zu erzeugen“, so Dr. Wittmann von ibi research. Letztendlich zeigt die Studie aber auch, dass der Handel die wesentlichen Treiber für die Veränderung bereits identifiziert hat: Marktplätze wie Amazon, eBay & Co. sowie der Kunde. Nun gilt es die richtigen Antworten darauf zu finden, um langfristig im Wettbewerb bestehen zu können.

Die vollständige Studie „Der deutsche Einzelhandel 2017“ steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter: www.ibi.de/Handelsstudie

Seit 1993 bildet ibi research an der Universität Regensburg GmbH eine Brücke zwischen Universität und Praxis. Das Institut betreibt anwendungsorientierte Forschung und Beratung, arbeitet also mit den Methoden der Wissenschaft an den Themen der Praxis, mit klarem Schwerpunkt auf Innovationen und deren Umsetzung. ibi research konzentriert sich dabei auf die Themenfelder Digitalisierung der Finanzdienstleistungen und des Handels, im E-Business genauso wie im Multikanal und im B2C-Geschäft genauso wie im B2B-Geschäft. Das Forschungsspektrum reicht von der Marktanalyse und Geschäftsmodell-Entwicklung über Prozessgestaltung und Data Analytics bis hin zu Fragen der Governance und Compliance. Zugleich bietet ibi research umfassende Beratungsleistungen zur Umsetzung der Forschungs- und Projektergebnisse an. Weitere Informationen: www.ibi.de

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Von A wie Abo bis Z wie Zahlung: Ratgeber zeigt, wie Kundenbindung auf Online-Marktplätzen funktioniert

Aus eins mach zwei: secupay-eBook gibt Tipps zum (Mehr-)Käufen auf Marktplätzen

secupay-Ratgeber „Wie bewege ich den Marktplatz-Kunden zum (Mehr-)Kauf?“

Pulsnitz b. Dresden, 19. Juni 2017 – Den Kunden verstehen – das ist der Schlüssel, um Interessenten in Käufer zu verwandeln. Dies gilt auch für Online-Marktplatz-Betreiber und die angeschlossenen Händler. Kennen sie die Kaufmotive und Präferenzen der Zielgruppen und schneiden die Prozesse sowie Angebote darauf zu, so kann sich aus Einzelkäufen ein voller Warenkorb entwickeln – im Idealfall regelmäßig. Denn letztlich sichern Mehrkäufe die Existenz von Händlern und Marktplätzen. Die secupay AG zeigt essenzielle Verkaufstreiber in ihrem kostenfreien Ratgeber „Wie bewege ich den Marktplatz-Kunden zum (Mehr)Kauf?“ unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-3/

Der typische Online-Marktplatz-Kunde verlangt in Zeiten des digitalen Wandels nach zeitgemäßen, smarten und ortsunabhängigen Einkaufsbedingungen. Aus diesem Grund sollte die Umsetzung des Marktplatzes mit allen Prozessen von A bis Z durchdacht sein. Dies beginnt beim Checkin und endet beim Checkout: übersichtlich, schnell und einfach ist hier gefragt. Intelligente Prozesse fördern den Kaufabschluss und die Wiederkehr des Kunden.

Offeriert der Marktplatz durchdachte Kauf- und Zahloptionen – ganz gleich, zu welcher Zeit und über welches Device der Kunde auf die Plattform zugreift – so kauft der Kunde regelmäßig und häufiger. Zusatz- und Abo-Angebote beeinflussen außerdem den Verkaufserfolg maßgeblich.

Ein klassisches Beispiel aus der Praxis: Der Kunde legt Produkte fest, die ihm nach einer einmaligen Einstellung automatisch regelmäßig zugeschickt werden. Ein Kniff: Definiert er beispielsweise vier Produkte im Sparabo, so erhält der Kunde keinen Rabatt. Nimmt er aber ein fünftes Produkt hinzu, so bekommt er zusätzlichen Rabatt. Denn der Marktplatz hat festgelegt, dass ab fünf Produkten, die sich im Abo befinden, ein Rabatt in Kraft trifft. So animiert der Marktplatz den Kunden dazu, einen Mehrkauf zu tätigen – und dies regelmäßig. Zudem inspirieren Produktvorschläge wie „andere Kunden kauften auch“ den Interessenten und die Chance steigt, dass er ein weiteres Produkt kauft.

Darüber hinaus wird die Kundenbindung gefördert, wenn der Konsument über sämtliche Devices komfortabel bestellen und auf seine Daten zugreifen kann. So bieten sich unter anderen Express-Checkouts an, bei denen die Hinterlegung der Zahldaten für registrierte User gegeben ist.

Sicher ist sicher: Paymentlösungen für Marktplätze
Rechtssichere, zuverlässige und schnelle Payment-Prozesse beeinflussen maßgeblich den Erfolg von Online-Marktplätzen. Betreiber dieser Plattformen sollten eine Payment-Lösung installieren, die rechtliche, technische und strategische Kriterien vereint. Der Payment-Anbieter bildet dabei eine entscheidende Schnittstelle zwischen Marktplatz, Händler und Kunden. Von der Rechnungsstellung und Verbuchung der Forderung über das Mahnwesen bis hin zum Inhouse-Inkassoprozess kann der Anbieter alle Aufgaben übernehmen. Mit einem geprüften Payment-Anbieter sind alle Beteiligten auf der sicheren Seite und die Prozesse vereinfachen sich.

Ergo: Grundsätzlich entscheiden Usability, Navigation und unkomplizierte Abläufe sowie attraktive Zusatzangebote über die Kaufbereitschaft des Kunden und seine Treue. Werden diese Kriterien berücksichtigt, avancieren Interessenten schneller zu Käufern und Einzelkäufe zu Mehrkäufen.

Das eBook „Wie bewege ich den Marktplatz-Kunden zum (Mehr)Kauf?“ beleuchtet weitere Faktoren und ist Teil drei der vierteiligen secupay-Ratgeber-Reihe rund um das Thema „Marktplätze“. Es steht unter http://lp.secupay.com/marktplatz-modelle-ebook-3/ zum Download bereit.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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Pressemitteilungen

Internet-Marktplätze sorgen bei dem Geschenkartikelhersteller für weiteres Wachstum

Schneekugelhaus expandiert international mit amazon, eBay & Co

Internet-Marktplätze sorgen bei dem Geschenkartikelhersteller für weiteres Wachstum

Schneekugelhaus-Gründerin Martina Schimmel

Schneekugelhaus baut seine Präsenz auf externen Marktplätzen weiter aus. Sowohl in Deutschland als auch im Ausland werden neue Märkte erschlossen.

So ist der Hersteller von Souvenir-, Weihnachts- und Bastel-Schneekugeln jetzt auch mit einem eigenen Shop auf eBay, bei Hitmeister und bei Dawanda. „Nachdem wir im vergangenen Jahr über Amazon und FBA stark expandieren konnten, haben wir nun die nächst größeren Marktplätze in Deutschland angeschlossen“, so die Schneekugelhaus-Gründerin Martina Schimmel.
Doch international wird die Präsenz deutlich ausgebaut: Während über das europäische Verkäuferkonto bei Amazon und den europaweiten Versand aus den FBA-Lagern bereits im vergangenen Jahr ganz Europa erschlossen wurde, ging es in diesem Jahr über die beiden großen Teiche: Nach USA und nach Japan. „In beiden Ländern sind Schneekugeln ganz besonders beliebt, deshalb erwarten wir uns davon einen enormen Wachstumsschub.“
Die beiden Herstellermarken „MINIUM-Collection“ und „SNOWGLOBE-for-you“ sind mittlerweile als EU-Marke eingetragen. Dabei steht MINIUM-Collection für außergewöhnliche Schneekugeln mit einer Vielzahl von Motiven. Die Produkte der MINIUM Collection vereinen Romantik und Nostalgie der Schneekugeln mit professionellem, einzigartigem Design. Ob als Souvenir, Dekoration oder Geschenk: Eine Schneekugel aus der MINIIUM-Collection erfüllt jeden Wunsch. Die Marke „SNOWGLOBE-for-you“ produziert Bastelmaterialien für Schneekugeln. Mit Rohlingen oder Foto-Schneekugeln können Kunden ihrer Kreativität freien Auslauf lassen.

Über Schneekugelhaus:
Schneekugelhaus ist der erste spezialisierte Anbieter und Hersteller für Schneekugeln. Seit 2009 fertigt Schneekugelhaus eigene Designs und entwickelt Ideen für die Geschenke- und Souvenirbranche. Die wichtigsten Serien sind Souvenir-Schneekugeln für Städte sowie weihnachtliche Motive. Die Schneekugeln werden im gutsortierten Geschenke- sowie im Internethandel angeboten.
http://www.schneekugelhaus.de/
Über MINIUM Collection:
MINIUM Collection steht für außergewöhnliche Schneekugeln mit einer Vielzahl von Motiven. Die Produkte der MINIUM Collection vereinen Romantik und Nostalgie der Schneekugeln mit professionellem, einzigartigem Design. Ob als Souvenir, Dekoration oder Geschenk: Unser Sortiment erfüllt jeden Wunsch.
http://www.minium-collection.de/

Kontakt
Schneekugelhaus
Martina Schimmel
Würzburger Straße 5
97084 Würzburg
+49/931/35817770
martina@schneekugelhaus.de
http://www.schneekugelhaus.de