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Tafelscheren-Messer warten und tauschen

Hezinger Maschinen GmbH bietet speziellen Messerservice

Die Schnittqualität einer Tafelschere hängt eng mit der Güte der Messer der Schere zusammen. Neben einer regelmäßigen Wartung bietet der Maschinenbauer Hezinger Maschinen GmbH nicht nur den Erwerb von Hezinger-Scherenmesser, sondern auch den Ersatz für alle gängigen Tafelscheren sowie weitere Messerservices, inklusive Einbau und Neueinstellung der Maschine.

Damit Tafelscheren Blech sauber schneiden, ist der Einsatz der passenden und gut geschliffenen Scherenmesser notwendige Voraussetzung. Die Untermesser einer Tafelschere sind am Maschinenrahmen fixiert. Die Obermesser werden von Oben auf das Blech gesenkt und trennen dieses. Bei unverbrauchten Messern trägt die richtige Schnittkanteneinstellung maßgeblich zu einem sauberen Schnitt bei. Werden die Messer aber mit der Zeit verbraucht, müssen diese nachgeschliffen oder gar gewechselt werden.

Der Maschinenbauer Hezinger Maschinen GmbH aus Kornwestheim ist seit mehr als 40 Jahren auf die Blechbearbeitung spezialisiert. „Unsere Tafelscheren unterstützen den Betreiber mit höchster Schnittqualität. Das liegt neben der automatischen Schnittspalteinstellung natürlich auch an der Güte der Scherenmesser“, so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH. „So haben wir neben eigenen Messern über die Jahre auch eine breite Auswahl an hochwertigen Messern namhafter Hersteller im Programm.“

Neben neuen Messersätzen bietet der Kornwestheimer Maschinenhersteller auch Wartung und Messerservices, wie das Nachschleifen der Messer. Scherenmesser sind üblicherweise durchgehärtet. Dies ermöglicht ein mehrfaches Nachschleifen der Messer, bis diese zu klein für den Einsatz werden. Die Messerservices der Hezinger Maschinen GmbH werden je nach Bedarf inklusive Einbau und Neueinstellung der Maschine angeboten.

Nähere Informationen unter
https://www.hezinger.de/service/messer-tafelschere

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Große Bauteile mit Kreuzbettbohr- und Fräswerk WFT 13 CNC bearbeiten

Effiziente Technologien in der Fertigungstechnik – drehen, bohren, fräsen. Moderne Fertigungstechnik im Maschinenbau macht präzises Drehen von kleinen und großen Werkstücken möglich, wie die Anfertigung von passenden Bohrungen.

Moderne Fertigungstechnik im Maschinenbau

Die Zerspanungstechnik spielt im Handwerk eine große Rolle. Zu den wichtigsten Arbeiten in diesem Bereich gehören drehen, fräsen und bohren. Mit modernen Werkzeugmaschinen sind Arbeiten in höchster Präzision zu bewerkstelligen.

Präzises Drehen von kleinen und großen Werkstücken

Moderne CNC-Technik ermöglicht es kleine, wie große Werkstücke auf eine Genauigkeit von Hundertstel bis Tausendstel Millimeter abzudrehen. Die nötige Präzision richtet sich nach den jeweiligen Anforderungen des Kunden. Das gilt für jede Größe von Werkstücken. Professionelle Drehmaschinen sind in der Lage Werkstücke mit einem Durchmesser von mehr als 1.000 Millimeter zu bearbeiten. Bezüglich der Länge gibt es wenig Grenzen. Bei einigen Drehmaschinen beträgt die Bearbeitungslänge bis zu 6.000 Millimeter. Bei diesen Längen und großen Durchmessern treten andere Kräfte auf, als bei kleinen Durchmessern und kurzen Längen. Die Unwucht und die gewaltige Umlaufgeschwindigkeit der Werkstückoberfläche sind zu berücksichtigen, erläutert Norbert Hahn.

Passende Bohrungen anfertigen

Bohren gehört zu den wichtigen Handwerksarbeiten in der Fertigungstechnik. Stationäre Bohrmaschinen fertigen Bohrungen mit kleinen und großen Durchmessern passgenau an. Auch Sacklöcher lassen sich mit diesen Maschinen in allen Variationen erzeugen. Unter einem Sackloch wird eine Bohrung verstanden, welche das Werkstück nicht vollständig durchdringt. Oftmals ist es erforderlich, längere Wellen aufzubohren. Wellen aufzubohren ist problemlos ausführbar. Dazu sind geeignete Werkzeugmaschinen, sowie die entsprechenden Fachkenntnisse erforderlich. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH verfügt beispielsweise über ein Bohrwerk, das Kreuzbettbohr- und Fräswerk WFT 13 CNC und Radialbohrmaschinen. Mit diesen Maschinen besitzt das Unternehmen die Möglichkeit an großen Bauteilen Fräs- und Bohrarbeiten zu erbringen. Dank automatischem Werkzeugwechsel ist die Bearbeitungseffizienz gegeben und erleichtert die Bearbeitung.

Fräsarbeiten sind vielfältig

Im Bereich der Fertigungstechnik gehören Fräsarbeiten zu den herausfordernden Haupthandwerksaufgaben. Vom Nuten über Langlöcher bis hin zu Zahnrädern werden diverse Bestandteile von Werkstücken gefräst. Zum Beispiel übertragen gefräste Zahnräder Drehmomente und Geschwindigkeit. Dabei hat die Vorbearbeitung mit dem Drehmeißel zu erfolgen. Im Bereich Fräsen kommt es auf eine hohe Präzision an. Das ist für die modernen Maschinen überhaupt kein Problem, erläutert Norbert Hahn. Ein erfahrener Zerspanungstechniker ist auf jeden Fall in der Lage, sämtliche Einstellungen der CNC-Maschinen vorzunehmen, um ein Werkstück nach den Vorgaben zu fertigen. Ein wesentlicher Vorteil der modernen Werkzeugmaschinen besteht darin, dass sie effizient arbeiten und Ausschuss vermieden und Material gespart wird. Das führt zu deutlich geringeren Produktionskosten. Bei Fräsarbeiten kommt es auf die Frässtrategie an, erläutert Norbert Hahn.

Welche Komponenten werden hergestellt?

„Alles aufzulisten, was mit den modernen Werkzeugmaschinen hergestellt wird, ist unendlich. Am häufigsten werden Maschinenteile, wie Wellen, Buchen, Zahnräder und viele andere Komponenten produziert. Wir fertigen nach Wünschen der Kunden komplette Antriebseinheiten oder Einzelteile. Die Fertigung von Klein- und Mittelserien zählen zu den wichtigsten Bereichen unseres Geschäftsbetriebs. Entweder brauchen Kunden Neukonstruktionen, da es sich um eine Neuentwicklung eines Produkts handelt oder es werden spezielle Teile nachgebaut. Ein gutes Beispiel sind Ersatzteile für Produkte deren Produktion vom ursprünglichen Hersteller eingestellt wurde. Es gibt unzählige Teile, die nachzubauen sind, weil keine Originalersatzteile mehr vom Händler auf Lager gehalten werden“, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn.

Vorteil ist, dass jedes gewünschte Teil exakt nach den Vorgaben des Kunden hergestellt wird. Dabei spielt es keine Rolle, für welche Art von Konstruktion oder für welche Maschine ein besonderes Teil benötigt wird. Sind die erforderlichen Maße bekannt, werden exakte Nachbauten angefertigt und mit der gewünschten Oberflächenqualität versehen, versichert Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Mehr Leistung in der Blechbearbeitung durch passende Betriebsmittel

Hezinger Maschinen GmbH bietet eigenes Hydraulik-Öl

Viele Hezinger-Maschinen zur Blechbearbeitung werden hydraulisch betrieben. Bei den Leistungen, die erbracht werden müssen, ist das richtige Öl entscheidend. Daher hat Hezinger ein eigenes Hochleistungs-Hydraulik-Öl „Tomalex 36174“ für seine Maschinen entwickelt. Es ist speziell optimiert für den Einsatz der Hezinger-Maschinen. Zudem bietet Hezinger für alle Abkantpressen, Tafelscheren und Rundbiegemaschinen einen Hydrauliköl-Service inklusive Altöl-Entsorgung und Maschinen-Durchsicht.

Die Blechbearbeitungsmaschinen der Hezinger GmbH werden vorrangig hydraulisch betrieben und vollbringen extreme Leistungen beim Schneiden, Kanten oder Biegen von Blechen unterschiedlichster Größen und Dicken. Da Hydrauliköle Bewegungen und Kräfte übertragen, tragen diese entscheidend zur Leistungsfähigkeit der Maschine bei.

„Natürlich bietet der Markt eine enorme Bandbreite guter, leistungsfähiger Öle, die für unsere Maschinen ebenso eingesetzt werden können. Will man als Maschinenhersteller aber den optimalen Wirkungsgrad und die beste Lebensleistung seiner Produkte anbieten, lassen sich über die Betriebsmittel ganz deutliche Unterschiede bewirken“, erläutert Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH. Diese liegen laut Hezinger in den Ölstandzeiten, der Performance, Instandhaltung, Energieeffizienz aber auch der Kostenrechnung des Lebenszyklus der Maschine.
So beeinflusst das Hydrauliköl durch die passende, anwendungsnotwendige Viskosität, durch die Dichtungsverträglichkeit, das Temperaturverhalten und die Systemreibung den kompletten Workflow der jeweiligen Maschine. Mit “ Tomalex 36174“ bietet Hezinger ein optimal eingestelltes Hochleistungs-Öl, das für die jeweilige Maschine, von der Abkantpresse über die Tafelschere bis hin zur Biegemaschine, die idealen Rahmenbedingungen schafft.

„Tomalex 36174“ ist direkt über Hezinger Maschinen GmbH erhältlich. Neben dem Vertrieb des eigenen Hydraulik-Öls bietet die Hezinger Maschinen GmbH auch einen Hydrauliköl-Service inklusive Altöl-Entsorgung und Maschinen-Durchsicht.

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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HKL: Ein gutes Team

Vertraute Zusammenarbeit mit HKL am Skandinavienkai in Lübeck-Travemünde.

Lübeck, 13. Juni 2019 – Der Skandinavienkai in Lübeck-Travemünde wird von der Hansestadt Lübeck, Lübeck Port Authority, bis zum Jahr 2021 auf über 16 Hektar erweitert. Inmitten des Terminalareals baut die Mohrmann Bau GmbH (Mohrmann Bau) eine etwa 3,6 Hektar große Umschlaghalle mit 2,5 Hektar Lagerfläche. Dabei verlässt sich der Hallenbauspezialist einmal mehr auf das umfassende Angebot von HKL. Insgesamt elf Arbeitsbühnen und Teleskopmaschinen aus sechs verschiedenen HKL Centern werden für das Projekt bereitgestellt.

Die zukünftige Umschlaghalle am Skandinavienkai bietet mit Außenmaßen von 300 Metern Länge und 120 Metern Breite viel Platz für die Zwischenlagerung von verschiedenen Frachtgütern. Diese Dimensionen sind auch für die erfahrene Mohrmann Bau ein großes Bauvorhaben. Hinzu kommen die logistischen Herausforderungen des Bauareals am Lübecker Hafen: zahlreiche Gewerke, verschiedene Unternehmen, viele Zufahrtswege und enge Zeitpläne. Mohrmann Bau Geschäftsführer Thomas Vestergaard ist für den Bauablauf zuständig. Er setzt auf die vielseitige Höhentechnik aus dem HKL MIETPARK. Sein Ansprechpartner ist Marco Brauer, Betriebsleiter des auf Höhentechnik spezialisierten HKL Centers in Hamburg, kurz ATC (Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter). Brauer ordert alle benötigten Maschinen aus dem deutschlandweiten HKL Centernetz und stellt die zuverlässige und pünktliche Anlieferung sicher.

„HKL liefert uns immer die richtigen Maschinen. Auch auf besonders großen Baustellen wie am Skandinavienkai läuft alles nach Plan. Deswegen verlassen wir uns immer gerne auf HKL“, sagt Thomas Vestergaard, Geschäftsführer der Mohrmann Bau.

„Ich betreue die Mohrmann Bau schon jahrelang. Das sind Fachleute, die immer genau wissen, welche Maschinen sie benötigen. Ich wiederum sorge dafür, dass sie genau diese auch bekommen“, sagt Marco Brauer, Betriebsleiter HKL ATC Hamburg.

Die partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Mohrmann Bau und HKL ist die Basis für die plangemäße Bewältigung größerer Herausforderungen und Projekte – so auch am Skandinavienkai.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Arbeitsbühnen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 Niederlassungen, mehr als 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort. HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter (ATC) sowie HKL Stromcenter bieten ein erweitertes Sortiment für Arbeiten in der Höhe und die mobile Stromversorgung von Baustellen. In den Ballungsgebieten sichern die HKL Raumsystem-Kompetenzcenter das Angebot an Containersystemen.

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Hezinger GmbH: Materialhandling in der Blechbearbeitung

Zu- und Abführsysteme im halbautomatischen Maschinenbau

Die Werkstücke in der Blechbearbeitung übersteigen oftmals an Maß und Gewicht die Möglichkeiten einer manuellen Bearbeitung. Belade-, Entlade- und Abfuhr-Systeme können entsprechend den kompletten Prozessablauf in der Blechbearbeitung vereinfachen. Aber auch bei kleineren, weniger gewichtigen Teilen macht es durchaus Sinn, Zu- und Abführsysteme zu installieren. Hezinger Maschinen GmbH bietet ausgeklügelte Handling-Systeme für die optimierte Fertigung.

„Im vollautomatischen Bereich ist es üblich, entsprechend automatisierte Handling-Systeme an die Maschinen anzubinden. In unserem Segment, der variantenreichen halbautomatischen oder teilweise noch manuellen Fertigung, sind unterstützende Handling-Systeme nicht automatisch Teil des Maschinenangebots“ erläutert Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH. „Unsere Kunden können aber aus einem modularen Angebot an Belade-, Entlade- und Abfuhr-Systemen wählen – für alle Maschinentypen.“

Die grundlegendste Handling-Unterstützung ist der manuelle Zuführtisch mit eingelassenen Leichtlauf-Kugelrollen für Abkantpressen und Tafelscheren. Darüber hinaus können motorische Zuführtische, motorische Biegehilfen, Hochhaltesysteme bis hin zu hydraulischen Stützmasten, welche auch als Kran zur Be- und Entladung genutzt werden, eingesetzt werden.

Diese Handling-Systeme machen die Bearbeitung für den Werker spürbar einfacher. Darüber hinaus sorgen sie aber auch für den schonenden Umgang mit dem Material. Denn nicht selten fehlt es aufgrund der Schwere oder Sperrigkeit der Teile an der notwendigen Sorgfalt beim Transport. Darüber hinaus ist auch die Geschwindigkeit ein Faktor, der nicht von der Hand zu weisen ist. Vor allem auch für kleinere Teile. „Die halbautomatische Blechbearbeitung birgt immer einen gewissen Anteil an manueller Arbeit“ ergänzt Hr. Weber. „Die Wirtschaftlichkeit in der Fertigung kann mit entsprechender organisatorischer Unterstützung eben dieser Handling-Systeme gesteigert werden.“

Die Handling-Systeme von Hezinger sind abgestimmt auf die Situation des Kunden. Da sich die Systeme an die Rahmenbedingungen – Arbeitsprozesse und Raumangebot – anpassen lassen. Hezinger bietet für jeden Maschinentyp passende modulare Handlingsysteme. Je nach Bedarf des Kunden.

Nähere Informationen unter www.hezinger.de

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Brexit: Deal oder No-Deal – was erwartet den Mittelstand?

(Mynewsdesk) Brexit und kein Ende. Nachdem sich Brüssel und London auf eine Fristverlängerung bis Ende Oktober geeinigt haben, gehen die Verhandlungen weiter. Doch das No-Deal Szenario ist noch nicht vom Tisch. Der Mittelstand leidet unter der Ungewissheit – und zeigt sich erstaunlich resilient.

Wenn Wirtschaft zu 50% Psychologie ist, müssten die Nerven des Mittelstands eigentlich blank liegen. Denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind 2019 auch ohne Brexit schwierig: Strafzölle zwischen den Handelsmächten, ein langsameres Wachstum in China, die Schuldenlast Italiens – um nur die wichtigsten Risiken zu nennen. Und nun vielleicht auch noch ein No-Deal Brexit. Wird er Großbritannien in eine Rezession stürzen? Was erwartet den Mittelstand? Und wie gehen die Unternehmen mit der Ungewissheit um?

Die Gebrauchtmaschinen-Branche steht selten im Fokus der Aufmerksamkeit. Vielleicht weil sie durch und durch mittelständisch geprägt ist. Selbst große Player auf dem Markt, wie der Industrieverwerter Surplex, haben ca. 200 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von knapp 100 Mio. Euro. Aber alle Unternehmen der Branche, auch die kleineren Händler und Industrieauktionshäuser, exportieren erfolgreich in die EU und weltweit. Surplex beispielsweise verfügt über Niederlassungen in neun europäischen Ländern, darunter auch Großbritannien. Die deutsche Muttergesellschaft mit Sitz in Düsseldorf verkauft mehrheitlich Industriegüter in die EU. Umgekehrt exportiert die Tochtergesellschaft Surplex UK ebenfalls einen Großteil ihrer Maschinen in die EU – Tendenz steigend. Ein funktionierender Binnenmarkt ist das Rückgrat des europäischen Maschinenhandels. Doch dieser könnte schon bald am Ärmelkanal enden. Brechen dann die Logistik-Ketten zusammen? Stauen sich die LKWs kilometerlang? Werden Flug- und Schiffsverkehr beeinträchtigt? Die Branche versucht, sich auf den Brexit einzustellen.

Die Gretchenfrage lautet: Deal oder No-Deal?

Daniel Jankowiak, Leiter Zoll- & Exportkontrolle bei Surplex, ist skeptisch: „Sollte der künftige Handel nach WTO-Standards abgewickelt werden, dürften Maschinenexporte ins Vereinigte Königreich nicht mehr wenige Tage, sondern Monate dauern“. Neben erheblichen Verzögerungen beim Warentransport erwartet er neue rechtliche Hürden mit zusätzlichen Genehmigungspflichten. Das, so Jankowiak, sei nicht ohne Ironie, hätten doch die Brexit-Befürworter stets über die Brüsseler Bürokratie geklagt. Doch ein No-Deal Brexit würde den Wert einheitlicher Regeln, Standards und Gesetze schlagartig deutlich machen, beispielsweise beim Export von Dual-Use Gütern wie hochpräzisen Werkzeugmaschinen.

Jenseits des Ärmelkanals schätzt man die Lage positiver ein als erwartet. John Heath, Acquisition Manager von Surplex UK (London), kennt die Sorgen des britischen Mittelstandes. Sein Job besteht darin, Unternehmen, die eine Restrukturierung oder Insolvenz vor sich haben, beim Verkauf ihres überschüssigen Inventars zu unterstützen. Heath ist von der Resilienz der britischen KMU überrascht: Zwar habe die Anzahl der Insolvenzen in den letzten Monaten um 0,5% zugenommen, doch das sei keine Folge des Brexits. Betroffen seien vor allem Firmen aus den Bereichen Bau und Einzelhandel, die eher mit der Digitalisierung zu kämpfen hätten. Bei Fertigungsbetrieben, beispielsweise aus der Metall- und Holzbearbeitung, sei kein signifikanter Anstieg der Insolvenzen zu verzeichnen.

Auch andere Experten zeichnen ein gemischtes Bild. Investitionen und Exporte, so die allgemeine Auffassung, dürften aufgrund des Brexits zurückgehen. Andererseits scheint sich der Arbeitsmarkt positiv zu entwickeln. Laut Umfragen wollen 75% der britischen KMU im laufenden Jahr neue Mitarbeiter einstellen. Mike Cherry vom Federation of Small Businesses wird nicht müde zu betonen, dass das Wie des Brexits für die Entwicklung entscheidend sei. Dagegen hält es Dr. Ross Brown vom Center for Responsible Banking and Finance sogar für möglich, dass einzelne Unternehmen von einem No-Deal Szenario profitieren könnten.

Klarer Verlierer: Die britische Automobilindustrie

Wer jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht profitieren dürfte, ist die britische Automobilindustrie. Die Branche steht auch ohne Brexit unter Druck. Der Handelsstreit mit den USA, ökologische Fragen und Strukturprobleme haben laut einer Studie der Universität Oxford dazu geführt, dass die Investitionen in den vergangenen Jahren um 80% gesunken sind. Bei einem No-Deal Ausstieg aus dem Binnenmarkt droht der freie Fall. Die PKW Produktion könnte bis 2025 um 50% einbrechen. Mit dramatischen Folgen für die Arbeitsplätze und die betroffenen Regionen, vor allem Nordost-England, Schottland und Wales. Die Frage: Deal oder No-Deal könnte zur Schicksalsfrage der britischen Automobilindustrie werden.

Als Fazit bleibt, dass ein weicher Brexit, bei dem London und Brüssel die künftigen Handelsregeln aufeinander abstimmen, für den Mittelstand gut zu verkraften wäre. Die Unternehmen haben sich auf den EU-Austritt eingestellt und agieren erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Dagegen hätte ein harter Brexit, der zu Handelsbeziehungen nach WTO-Standards führen würde, gravierende Auswirkungen, nicht nur für den Mittelstand, sondern für die gesamte britische Wirtschaft. So warnt die Confederation of British Industry (CBI), dass das britische Bruttoinlandsprodukt in diesem Fall um 8% schrumpfen könnte.

Für einen Mittelständler wie Surplex würde die No-Deal Variante zu höheren Kosten, Verzögerungen beim Maschinentransport sowie längeren und komplizierten Genehmigungsverfahren führen. Also Sand im Getriebe in einer ohnehin labilen Situation. Selbst wenn man positive Wirkungen eines No-Deal Brexits einkalkuliert, beispielsweise günstige Wechselkurse oder ein größeres Gebrauchtmaschinen-Angebot, überwiegen die negativen Effekte deutlich. Höhere Kosten und mehr Bürokratie sind für Wachstum und Wohlstand immer schädlich. Deshalb sollte das No-Deal Szenario vermieden werden. Eine politische Mehrheit für diesen Worst Case ist glücklicherweise nicht in Sicht. Dafür wächst derzeit in ganz Europa der Wunsch, zur wirtschaftlichen Vernunft zurückzukehren. 

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compacer lädt zu Retrofit-Seminar ein

Praxisorientiertes Grundlagenseminar im Mai an der Technischen Akademie Esslingen

Gärtringen, 30. April 2019 – Am 21. Mai 2019 halten die Retrofit-Experten von compacer an der TAE ein ganztägiges Seminar über den „Digitalen Retrofit für Maschinen und Bestandsanlagen“. Ab sofort können sich Interessenten für die Veranstaltung anmelden: https://bit.ly/2uRYHZH

Das Seminar wendet sich in erster Linie an Ingenieure, Produktions- und Entwicklungsleiter, Betriebs- und Instandhaltungsleiter, aber auch für Techniker und Meister aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Vermittelt werden Inhalte und Kompetenzen zum Thema „Digitaler Retrofit im Umfeld von IoT“. Lumir Boureanu, Geschäftsführer compacer GmbH, und sein Kollege Manuel Bitzer beleuchten die Chancen und Herausforderungen von Retrofit und erläutern, wie es gelingen kann, Bestandsanlagen mit nur wenigen Schritten in smarte Anlagen zu verwandeln.
Die Teilnehmer lernen, eine eigene Retrofit-Strategie für ihr Unternehmen zu entwickeln, erfahren welche Sensor- und Maschinendaten erforderlich sind und welche Hard- und Softwarelösungen eingesetzt werden können. Neben der Präsentation von konkreten Fallbeispielen und Projekten wird auch vermittelt, wie Unternehmen mit einem Retrofit-Projekt die Basis für Condition Monitoring und anschließend Predictive Maintenance legen können. Außerdem wir die Relevanz einer unabhängigen (agnostischen) IoT Plattform diskutiert.
Lumir Boureanu: „Das Seminar vermittelt Wissen rund um das Thema digitaler Retrofit und darüber, wie eine skalierbare Vernetzung von Maschinen und Anlagen innerhalb des Shopfloors realisiert werden kann. Ziel ist es, den Teilnehmern Grundlagen an die Hand zu geben, die sie in die Lage versetzen, Maschinen und Anlagen IoT-fähig zu machen. Darüber hinaus geben wir konkrete Hilfestellungen bei individuellen Fragen und skizzieren die mannigfaltigen Zukunftschancen, die sich durch die Digitalisierung der Maschinen erzielen lassen.“
Weitere Informationen zum Seminar und Anmeldung unter: https://bit.ly/2uRYHZH

Die compacer GmbH zählt zu Deutschlands wichtigsten IT-Dienstleistern und Softwareanbietern für den zuverlässigen und formatunabhängigen Datenaustausch von IT-Systemen. compacer unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und sorgt dafür, dass sich deren IT-Struktur innovativ und zukunftsorientiert weiterentwickelt. Dabei kommen Smart Service Lösungen aus dem Bereichen EDI, e-Invoicing, Retrofit, Predictive Maintenance und Blockchain zum Einsatz. compacer versteht sich als vertrauenswürdiger, unabhängiger Technologiepartner und Innovator, der mit dem Auf- und Ausbau sicherer Ecosysteme die Wertschöpfungskette seiner Kunden optimiert. Das Unternehmen gehört zur eurodata-Gruppe und verfügt über eine nachhaltige nationale wie internationale Expertise im Bereich der Datenintegration und Prozessoptimierung. Mehr Informationen unter: www.compacer.com

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Investition Produktionsmaschinen

Finanzierungsmodelle für den Mittelstand

Liquidität, Solvenz und übersichtliche Verbindlichkeiten sind wichtige Faktoren für den Mittelstand. Die Finanzierung von Produktionsanlagen – egal in welcher Größenordnung – ist nicht selten eine mittel- und langfristige Entscheidung. Daher bietet die Hezinger Maschinen GmbH unterschiedliche Finanzierungsmodelle für ihre Blechbearbeitungs-Anlagen.

Maschinen zur Blechbearbeitung sind oft bedeutende Produktionsmittel, die je nach Ausrichtung auch kapitalintensiv sein können. Für kleine und mittlere Betriebe zählt die Anschaffung nicht selten zu den größten finanziellen Verbindlichkeiten.

Die Maschinen der Hezinger Maschinen GmbH sind längst eine bekannte Größe im Bereich der Blechbearbeitung. Von Tafelscheren und Abkantpressen, bis hin zu Rundbiegemaschinen und halbautomatischen Plasma- und Wasserstrahlschneidanlagen, bietet das Kornwestheimer Unternehmen Anlagen im kleinen wie auch im großen Investitionsumfang. Als mittelstandsorientiertes Unternehmen weiß Hezinger um den Bedarf einer soliden und wirtschaftlichen Finanzierung. Daher bietet das Unternehmen unter „Hezinger Finance“ unterschiedliche Finanzierungsmodelle – von der Ratenzahlung bis hin zu Leasing-Modellen.

Hezinger Maschinen können mit auftragsbezogenen, kurzen Laufzeiten oder auch im Rahmen von Leasing-Modellen mit dem Ziel der späteren Übernahme erworben werden. Selbst für Beratungen mit dem jeweiligen Steuerberater ist Hezinger flexibel, damit der Kunde die optimale Finanzierung aus den unterschiedlichen Modellen wählen kann.

„Wir sind selbst ein mittelständisches Unternehmen, mit Blick auf die Bedürfnisse unserer Kunden. So konnten wir in den letzten Jahren sinnvolle und wirtschaftliche Finanzierungsmodelle entwickeln“ so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH und ergänzt: „So ist auch beispielsweise selbst eine Inzahlungnahme der alten, gebrauchten Maschinen nicht ausgeschlossen.“

Auch in den eigenen Finanzen baut das Unternehmen auf Solidität und Sicherheit. Mit dem CrefoZert, dem Bonitätszertifikat der Creditreform, beweist Hezinger (zertifiziert seit 2012) seinen Kunden, dass sie auf einen unabhängigen, starken Partner bauen können.

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LSTEP express von LANG zur Feinpositionierung: Flexible Steuerung für schnelle präzise Positioniervorgänge

Hochauflösende Schrittmotorsteuerungen für Anwendungen in Mikroskopie, Bildverarbeitungs- und Oberflächenanalyse, Maschinen-/Anlagenbau u.v.m.

Hüttenberg, 10. April 2019 – Die LANG GmbH & Co. KG ( www.lang.de) hat sich unter anderem auf Maschinen für Präzisionsgravieren und -fräsen sowie Positioniersysteme spezialisiert. Dabei entwickelt und vertreibt LANG seit knapp 40 Jahren Schrittmotorsteuerungen für die Feinpositionierung und hat in den 70er Jahren mit dem Mikroschrittbetrieb einen Meilenstein im Markt gesetzt. Diese Technik fließt auch in die heutigen LSTEP-Steuerungen ein: Lösungen für hochpräzise und gleichzeitig dynamische Positionieraufgaben. Die Ausprägung LSTEP express ermöglicht es, verschiedene Motortypen wie Schritt-, Servo- und Linearmotoren sowie DC-Servomotoren einfach anzusteuern und verschiedene Anwendungen mit wenig Aufwand zu realisieren.

Das Portfolio von LANG erstreckt sich über Automations-Systeme, Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme und die unterstützende LANG-Software. Dabei werden die Automations-Systeme weltweit in verschiedenen Branchen vertrieben und auch in den von dem Unternehmen entwickelten Maschinen eingesetzt. Komplette Achs- und Handlingsysteme werden ebenfalls realisiert.

LSTEP express: Eine Steuerung – viele Möglichkeiten
Mit LSTEP express bietet LANG hochauflösende Schrittmotorsteuerungen für Anwendungsgebiete wie Mikroskopie, Bildverarbeitungs- und Oberflächenanalyse, Waferinspektions- und Handlingsysteme, Mikromontage, Medizintechnik, Maschinen- und Anlagenbau und viele weitere.

Der dynamische Mikroschrittbetrieb ermöglicht sehr schnelle Positioniervorgänge mit höchster Genauigkeit. Im Servobetrieb ist eine anwenderfreundliche, automatische Reglerauslegung anhand weniger Parameter möglich. Bis zu 4 Achsen können mit LSTEP express angetrieben werden und es sind für alle Achsen Motorströme von 0,2 bis 20A möglich. Durch einen umfangreichen Befehlssatz lassen sich unterschiedlichste Anwendungen realisieren.

Erhältlich ist die Lösung als PCI-Express-Karte, im Desktop-Gehäuse, als 19″-Einschub oder im Schaltschrank-Gehäuse. Ein kostenfreies Softwaretool zur Konfiguration und Bedienung ist dabei ebenso im Lieferumfang enthalten wie eine kostenfreie API zur Integration in eine eigene Softwareumgebung. Optional kann die LSTEP express mit bis zu 16 digitalen I/O´s, Multifunktionsport mit zwei Triggerausgängen, analogen I/O´s und PT100 Interface gewählt werden.

Die 1972 gegründete LANG GmbH & Co. KG mit Sitz in Hüttenberg ist ein führender Anbieter im Bereich Positioniersysteme sowie Präzisionsgravieren und -fräsen. Das Portfolio erstreckt sich über Automations-Systeme, Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, und die unterstützende LANG-CAD/CAM-Software. Das Unternehmen bietet ein ausgereiftes Steuerungs- und Maschinenprogramm inklusive Maschinenmontage und -abnahme, Service und Support sowie Schulungen an Automationskomponenten, Maschinen und Software. Höchste Qualität und eine schnelle Inbetriebnahme sowie ein professioneller After-Sales-Service stehen dabei im Fokus. Die LANG-Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Medizintechnik, Beschriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz. Weitere Informationen: www.lang.de

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Brady Etikettendrucker für alle anfallenden Kennzeichnungen

Brady Etikettendrucker für alle anfallenden Kennzeichnungen

 

MAKRO IDENT – bekannter und zertifizierter Brady-Distributor – verfügt über das gesamte Brady Druckerportfolio: vom kleinen mobilen Drucker bis hin zum Tischdrucker für 7000 Etiketten pro Tag.

MAKRO IDENT ist der von Brady zertifizierter GOLD-EXPERT Partner und PremiumDistributor. Das heißt, dass MAKRO IDENT auf alle Brady-Produkte gut geschult wurde und fachgerechte Beratung für alle Brady-Artikel bieten kann. Zudem ist das komplette Brady-Sortiment von mehr als 36.000 Artikeln bei dem bekannten Brady-Distributor erhältlich, wie auch alle Brady-SPC Industrie-Bindemittel und Visuellen Sicherheitskontrollsysteme Scafftag.

MAKRO IDENT stellt heute die verschiedenen Brady-Drucker vor. Die Etikettendrucker sind grundsätzlich alles robuste Geräte und für den Einsatz vornehmlich in Industrie, Labor, Elektrik, Elektronik, für die Anlagen-, Maschinen-, Produkt-, Komponenten-, Sicherheits- und Gebäudekennzeichnung entwickelt worden. Die Brady Etikettendrucker sind für die hohen Kundenansprüche in vielen unterschiedlichen Branchen einsetzbar. Aus diesem Grund sind die Drucker robust, zuverlässig, langlebig und für die verschiedensten Einsätze und Umgebungen geeignet.

Die kleinsten mobilen Beschriftungsgeräte im Sortiment ist der BMP21-PLUS und BMP21-LAB. Diese beiden sind 203 dpi Thermotransferdrucker, die ausschließlich Endlosetikettenbänder verarbeiten. Eine Schneidefunktion für Links- und Rechtshänder ist mit integriert, damit die Etiketten abgeschnitten werden können. Diese Drucker dienen für die Etikettenerstellung von 1 bis 75 Etiketten pro Tag mit Text, Barcode und verschiedenen Symbolen in Elektrik, Elekronik, Labor, Sicherheit, Datenkommunikation usw.

Die industrietauglichen mobilen Etikettendrucker BMP41, BMP51, BMP61 und BMP71 mit 300 dpi Druckauflösung sind industrie- und labortaugliche Drucker, die über ein äußerst vielseitiges Sortiment an Endlosbändern, Etiketten, Typenschildern, Schrumpfschläuchen, selbstlaminierenden Etiketten, Sicherheitseitketten, Laboretiketten für die Kennzeichnung von Laborproben etc. verfügen. Je nachdem welche Druckbreite, Druckauslastung pro Tag, wie viel Speicher, für welche Kennzeichnungen ein mobiler Etikettendrucker benötigt wird: den passenden mobilen Drucker findet man im Druckersortiment bei MAKRO IDENT. Viele der mobilen Brady Drucker haben zusätzlich eine USB-Schnittstelle, um diese auch am PC mit der speziell entwickelten Brady Workstation Software nutzen zu können.

Neu im Sortiment ist der Brady M611, mit dem man mittels iPhone, Smartphone, Tablet etc. und einer kostenlos erhältlichen Brady MobileApp Etiketten mobil designen und ausdrucken kann. Wer einen neuen mobilen Drucker benötigt und dafür wenig oder gar kein Geld ausgeben möchte, aber die Vielzahl an hochwertigen Brady-Materialien nutzen möchte, für den gibt es bis 30.06.2019 noch die Drucker-Austauschaktion. Alten Drucker einsenden und gewünschten neuen mobilen Drucker entweder kostenlos oder mit 50% Preisnachlass erhalten. Gekauft werden nur die gewünschten Verbrauchsmaterialien für den jeweiligen Drucker.

Die Brady-Tischdrucker sind ebenfalls in bewährter robuster und hoher Qualität. Vom kleinen Einstiegsmodell Brady BBP12 bis hin zum Brady i7100 Hochleistungsdrucker mit bis zu 600 dpi und 7000 Etiketten pro Tag kann sozusagen alles an Etiketten und verschiedensten Materialien verarbeitet werden. Vom einfachen Papieretikett bis hin zu Kabelmarkierern, Schrumpfschläuchen und Sicherheitsetiketten gibt es über 130 verschiedene Materialien in mehr als 1200 unterschiedlichen Standardformaten.

Für den Mehrfarb- und Vollfarbdruck gibt es die hervorragenden Brady Schilderetikettendrucker mit einer Druckauflösung von 300 dpi oder 4.800 dpi in Fotoqualität. Diese Drucker sind vorwiegend für die Arbeitssicherheit, Lockout-Tagout, Lean/5S und andere Kennzeichnungen, in der farbiger Druck bevorzugt wird.

Weitere Informationen zum kompletten Brady-Sortiment für die Kennzeichnung & Arbeitssicherheit sind zu finden unter www.makroident.de

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Zertifizierter Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

82008 Unterhaching

Tel. 089-615658-28

Fax. 089-615658-25

WEB: www.makroident.de

Ansprechpartner: Angelika Hentschel