Tag Archives: Maschinen- und Anlagenbau

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40 Jahre POLYRACK – erfolgreich ins Jubiläumsjahr 2019

POLYRACK Gruppe mit zweistelligem Umsatzwachstum in 2018 – weitere Investitionen geplant

Straubenhardt, Mai 2019 – Die POLYRACK TECH-GROUP feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. In dieser Zeit hat sich die Unternehmensgruppe zum global agierenden Familienunternehmen entwickelt. Auch im Geschäftsjahr 2018 verzeichnete die POLYRACK Gruppe ein starkes Umsatzwachstum. Hierfür hat das Unternehmen seine Technologiebereiche stark ausgebaut, auch 2019 und in den folgenden Jahren sind zahlreiche Investitionen geplant.

Seit der Gründung 1979 hat sich die POLYRACK Gruppe vom Ein-Mann-Betrieb zu einem global agierenden Familienunternehmen entwickelt. Über die Jahrzehnte kamen immer wieder neue Technologien, Märkte und Know-how hinzu. So hat sich POLYRACK auf Basis des Standardgeschäftes zum technologieübergreifenden Systemlieferanten gewandelt. Das Portfolio umfasst heute das Engineering mit tiefgreifendem Technologie-Know-how in den Bereichen Mechanik, Kunststofftechnik, Systemtechnik und Oberflächentechnik. Hinzu kommt ein breites Standardportfolio sowie Services in den Bereichen Logistik und Sourcing.

Aktuell beschäftigt die POLYRACK Gruppe über 450 Mitarbeiter an mehreren Standorten im Raum Straubenhardt und Ettlingen (Baden-Württemberg) sowie in den USA, China, Schweiz und Belgien.

„Ich bin stolz darauf, dass wir trotz unseres Wachstums ein Familienunternehmen mit klaren Strukturen geblieben sind, das mit Maß und Verantwortung die Unternehmensgeschicke lenkt und dies auch in der nächsten Generation so fortführen wird“, erklärt der noch aktive Unternehmensgründer und Inhaber der POLYRACK Gruppe Horst Rapp. „Als Unternehmer haben wir in erster Linie Verantwortung für unsere Kunden und unsere Mitarbeiter. Diese Verantwortung wollen wir als Inhaberfamilie auch die nächsten 40 Jahre übernehmen und unseren Geschäftspartnern und Mitarbeitern ein verlässlicher Partner sein.“

„Das Unternehmen ist heute sehr breit aufgestellt und wir sind in vielen Branchen und Märkten vertreten. Dies gibt uns Stabilität und unseren Kunden die nötige Verlässlichkeit“, ergänzt der geschäftsführende Gesellschafter Andreas Rapp.

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2018
Die POLYRACK Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück: Das Unternehmen konnte seinen Umsatz in 2018 um ca. 10% steigern und erreichte einen summierten Umsatz von ca. 70 Millionen Euro (nicht konsolidiert). Auch im Auftragseingang und Auftragsbestand konnte die Firmengruppe erneut im zweistelligen Prozentbereich zulegen. „Sowohl mit Bestandskunden, vor allem aber auch mit Neukunden und Neuprojekten, konnten wir die Firmengruppe nachhaltig weiterentwickeln. So erwarten wir auch 2019 ein Wachstum in dieser Größenordnung“, erklärt Andreas Rapp.

Wachstumsbranchen sind vor allem die Medizintechnik, Mess- und Regelungstechnik, Broadcasting, Maschinen- und Anlagenbau sowie die Verkehrsleittechnik, Bahntechnik sowie Luft- und Raumfahrt. Auch das Standard- bzw. modifizierte Standardgeschäft in den Bereichen 19″ und Embedded Computing hat POLYRACK konsequent marktspezifisch ausgebaut.

Mit zahlreichen Investitionen weiter auf Wachstumskurs
2018 hat POLYRACK den ESD-Bereich in der Montage modernisiert und neu aufgestellt, um seine Kunden beim In-House-Engineering in Zusammenarbeit mit den Kunden noch besser unterstützen zu können.

Auch für die nächsten Jahre plant POLYRACK umfangreiche Investitionen, allen voran die Erweiterung des Werkes in Ettlingen, nahe Karlsruhe. Mit einem Anbau von rund 1300m2 erweitert das Unternehmen hier seine Blechfertigung und Logistik. Zudem wird der Maschinenpark bis 2020 sukzessive ausgebaut und erneuert. Bis 2021 beläuft sich das Investitionsvolumen der POLYRACK Gruppe auf rund fünf bis sechs Millionen Euro, dies umfasst alle Technologiebereiche: Stanz- und Lasertechnik, Biegen, Schweißen, Fräsen, die Kunststoff- und Oberflächentechnik sowie den weiteren Ausbau der Qualitätssicherung und der Messtechnik.

In der Systemtechnik hat POLYRACK umfangreiche Projekterfahrung gesammelt und detailliertes Know-how aufgebaut, vor allem im Bereich des „Open VPX“-Standards. „Der Systembereich wird in Zukunft eine noch wichtigere Rolle spielen, so dass wir diesen weiter ausbauen und in die Entwicklung und das Fertigungs-Know-how investieren“, erläutert Andreas Rapp. „Für dieses und kommendes Jahr sehen wir vor allem in den Bereichen Embedded Computing und Displaytechnik eine wachsende Zahl an Projektumsetzungen.“

Um die Ziele der nächsten Jahre zu erreichen, stockt POLYRACK zudem seinen Mitarbeiterstamm auf und investiert in die Ausbildung von Mitarbeitern.

„Mit diesen Investitionen sehen wir die Unternehmensgruppe gut aufgestellt, um die anstehenden Kundenprojekte zu realisieren und Raum für zukünftiges Wachstum mit unseren Kunden zu haben“, so Andreas Rapp.

Qualität im Fokus
Verschiedene Unternehmen der POLYRACK Gruppe haben kürzlich erfolgreich die Re-Zertifizierung für die DIN EN ISO 9001(2015) und der IATF durchlaufen. Im Laufe des Jahres 2020 soll die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9100 – Luft und Raumfahrt – abgeschlossen sein. „Hiermit zeigen wir auch diesem Kundenkreis, dass wir Höchstleistungen in Bezug auf Technologie und Qualität bieten können“, so Andreas Rapp.

Stärkung des Binnenmarktes und weitere Internationalisierung
Der deutsche Markt hat 2018 zu einem hohen Anteil zum Umsatzwachstum beigetragen, hier ergeben sich für die POLYRACK Gruppe auch weiterhin attraktive Wachstumschancen. Für weiteres Wachstumspotential bleiben die internationalen Märkte im Fokus, allen voran die europäischen Länder sowie die USA und Kanada. Aktuell liegt der Exportanteil der POLYRACK Gruppe bei ca. 50%.
„Unser Ziel ist eine positive Umsatzentwicklung. Dies wollen wir aber mit dem nötigen Augenmaß und unternehmerischen Weitblick tun“, erklärt Andreas Rapp.

Über die POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com)
Die POLYRACK TECH-GROUP entwickelt und produziert hochqualitative Systemlösungen für die Elektronik. Dank breitem Technologiespektrum in der mechanischen Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung bietet POLYRACK Electronic Packaging für jeden Bedarf. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung in der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services.
Die Unternehmensgruppe umfasst die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, die RAPP Kunststofftechnik GmbH, die RAPP Oberflächenbearbeitung GmbH sowie Tochterunternehmen in der Schweiz, Belgien, Amerika und China. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 450 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen summierten Umsatz von 68,7 Millionen Euro in der Gruppe.

Firmenkontakt
POLYRACK TECH-GROUP
Maximilian Schober
Steinbeisstraße 4
75334 Straubenhardt
+49 7082 7919-771
maximilian.schober@polyrack.com
http://www.polyrack.com

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH Public Relations
Christine Schulze
Landshuter Str. 29
85435 Erding
+49 8122 559170
christine@lorenzoni.de
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Bildquelle: POLYRACK TECH-GROUP

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Smarte Komponenten in der Elektrotechnik

Statement von Jose Quero, Geschäftsführer LQ Mechatronik-Systeme

Smarte Komponenten in der Elektrotechnik

Smarte Komponenten bieten über ihre eigentliche Funktionalität hinaus einen deutlichen Mehrwert, der unsere Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau bei der Umsetzung des digitalen Wandels unterstützt. Nehmen wir ein klassisches Steuerungsmodul an einem Förderband, das dezentral vom Schaltschrank schon heute ein wichtiger Bestandteil einer flexiblen smart factory ist: Dies wird in dem Moment zu einem smarten Produkt, wenn es beispielsweise die Schaltzyklen und Schaltzustände des angeschlossenen Motors erfasst, diese mit den Einzelkomponenten des Gesamtsystems abgleicht und auf Basis der hinterlegten Daten „weiß“, ab welchen Zeitpunkt ein Verschleiß eintritt. Als Handlungsempfehlung wird der Kunde rechtzeitig informiert, um das kritische Bauteil zu tauschen. Indem wir schon heute alle Funktionen räumlich zusammenfassen, haben wir entscheidende Schritte in Richtung smarter Produkte bereits hinter uns.

Die LQ Mechatronik-Systeme GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen aus Besigheim, das als erfolgreicher System- und Produktlieferant elektromechanische Komplettlösungen für die Steuerungs- und Installationstechnik anbietet. Ob bei modularen Schaltschränken oder Energieführungssystemen – für die Mechatronik-Experten steht die Reduzierung der Komplexität im Mittelpunkt. Basierend auf einem Baukastenprinzip aus standardisierten Schnittstellen, fasst LQ einzelne Bauteile zu kompakten Funktionseinheiten bzw. montagefertigen Systemen zusammen und liefert komplette elektromechanische Ausrüstungen für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen beschäftigt 300 Mitarbeiter auf drei Kontinenten. Neben Deutschland gehören Niederlassungen in den USA und China zur LQ GROUP.

Kontakt
LQ Mechatronik-Systeme
Sybille Schwarz
Carl-Benz-Straße 6
74354 Besigheim
+49.7143.96830
+49.7143.968399
sybille.schwarz@de.lq-group.com
http://www.lq-group.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Presseeinladung: Weckenmann GmbH & Co. KG erweitert Standort in Staßfurt

(Mynewsdesk) Die Weckenmann GmbH & Co. KG erweitert Ihren Standort in Staßfurt und gewährt beim Werksrundgang Blicke hinter die KulissenWirtschaftsstaatssekretär Wünsch übergibt Fördermittelbescheid

mit der Entscheidung für einen neuen Standort in Brumby hatte das aus dem baden-württembergischen Dormettingen stammende mittelständische Familienunternehmen Weckenmann GmbH & Co.KG sich erneut für Sachsen-Anhalt entschieden. Das innovative Maschinen – und Anlagenbauunternehmen gehört zu den international führenden Herstellern und Entwicklern von Anlagensystemen für die Fertigung von Betonfertigteilen für Wohn- und Industriebau. Jetzt steht die offizielle Übergabe des Zuwendungsbescheides für die Erweiterung des Standortes an.

Sie sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen

Wann: 7. November 2017, 12.30 bis 13.30 Uhr
Wo: Gewerbegebiet West 3, 39443 Staßfurt (Brumby)

Nach Grußworten und der Übergabe des Fördermittelbescheides steht ab ca. 13.00 Uhr ein Werksrundgang auf dem Programm. Das Unternehmen hat auch dafür Foto/Drehgenehmigung erteilt.

Für Ihre Fragen werden Ihnen zur Verfügung stehen:

* Wolfgang Weckenmann, Geschäftsführer der Weckenmann GmbH & Co. KG
* Thomas Wünsch, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
* Sven Wagner, Oberbürgermeister der Stadt Staßfurt
Wir würden uns sehr über Ihre Teilnahme freuen und bitten um Anmeldung bis zum 06.11.2017 per Mail an flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Zukunft produzieren

(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt Premiere auf dem 9. Deutschen Maschinenbaugipfel in Berlin

Sachsen-Anhalt präsentiert sich vom 17. bis 18. Oktober erstmals als Spitzenstandort für Produzenten und Zulieferer auf dem Deutschen Maschinenbau-Gipfel in Berlin. Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) nutzt als Aussteller den Branchengipfel sowohl zur Unterstützung der Unternehmen aus Sachsen-Anhalt als auch zur Akquisition potenzieller Investoren. Themenschwerpunkt der Sachsen-Anhalt-Präsentation sind die Digitalisierungskompetenzen des hiesigen Maschinen- und Anlagenbaus.

Dass die voll digitalisierte Baustelle längst keine Zukunftsvorstellung mehr ist, soll das Projekt „Industrie 4.0 – Digitaler Stahlbaufertiger“ der Magdeburger Stahlbau GmbH gemeinsam mit dem Softwareunternehmen Cosmo Consult TIC GmbH und dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und –automatisierung IFF zeigen. Das System ist in der Lage, Logistikabläufe zu simulieren, so dass der jeweilige Projektstatus von der Maschine bis zur Montage zukünftig auch durch den Kunden in Echtzeit abrufbar ist. Die KSB AG aus Halle (Saale) wird in Berlin eine ihrer modernsten Hochleistungspumpen präsentieren. Als Mitglied der Technologie-Initiative SmartFactoryKL bietet die KSB AG mit smarten Pumpentechnologien schon heute die Industrie 4.0-Lösungen der Zukunft.

„Für den Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt tun sich mit der Vernetzung von industriellen Produktionsabläufen mit Informationstechnologie große Chancen auf“, erklärt Thomas Einsfelder, Geschäftsführer der IMG. „Mit zwei Universitäten, vier Fachhochschulen und über zwanzig außeruniversitären Forschungseinrichtungen im wissenschaftlichen Bereichsind wir überdurchschnittlich gut ausgestattet, um auch die Branchentrends der Zukunft mitzugestalten.“

Sachsen-Anhalt ist das Land der Maschinen- und Anlagenbauer mit internationaler Ausstrahlung. „Made in Sachsen-Anhalt“ ist weltweit gefragt: Fast 40 Prozent aller Verkäufe der bedeutendsten Branche des Landes gehen ins Ausland. In Sachsen-Anhalt arbeiten aktuell über 364 Unternehmen, die dem Maschinen- und Anlagenbau zugeordnet werden. Etwa 156 Unternehmen mit über 15.000 Beschäftigten sind direkt in der Branche tätig. Diese erwirtschaften 2016 etwa 2,6 Milliarden Euro Umsatz.

Massive Kompetenzen versammelt das Land im Bau von Präzisions- und Werkzeugmaschinen, Förderanlagen, Pumpen und Kompressoren. Hier besteht zudem eine enge Symbiose zwischen dem Automobilbau und den Leichtmetallgießereien des Landes. Für Einsfelder beste Voraussetzungen für nationale und internationale Unternehmen der Branche sich in Sachsen-Anhalt anzusiedeln. „Wir erleben gerade die wohl spannendste Zeit in der Automobilindustrie seit Jahrzehnten, die sowohl Herausforderungen, aber auch Chancen für viele Unternehmen bieten. Als IMG sind wir der Partner für Investoren und begleiten während des gesamten Ansiedlungsprozesses: bei der Standortsuche im Land, bei Förder- und Finanzierungsfragen, im Umgang mit Behörden bis hin zum Aufzeigen geeigneter Partner oder Netzwerke.“

Besuchen Sie uns am Stand 37.

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Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

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Lösungen zur Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz im Machinenbau aus Sachsen-Anhalt

Lösungen zur Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz im Machinenbau aus Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) Energieeffizienz-Netzwerk am Chemiestandort Bitterfeld-Wolfen hilft bei der Erreichung der Klimaschutzziele und spart KostenDas Bessere ist der Feind des Guten. Auf der Suche nach dem Besseren haben sich am traditionsreichen mitteldeutschen Chemiestandort Bitterfeld-Wolfen Unternehmen zusammengetan, um gemeinsam mit ihrem Energielieferanten envia THERM GmbH und dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF aus Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Magdeburg Energiereserven zu heben: Seit gut einem Jahr gibt es das Energieeffizienz-Netzwerk. Es zeigt beispielsweise die Vorteile von Energiespeichern auf. Simulationsrechnungen belegen, dass sich diese schon binnen eines Jahres amortisieren können.

Energieeffizienz als Beitrag zu deutschen EnergiewendeDie Gründung solcher Netzwerke sieht der Nationale Aktionsplan für Energieeffizienz vor, den die deutsche Regierung 2014 verabschiedete „Wir haben uns als envia THERM sehr rasch entschieden, ein Energieeffizienznetzwerk an unserem Heimatstandort‘ im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen zu gründen. Die Steigerung der Energieeffizienz in allen Verbrauchs-sektoren ist maßgeblich mitbestimmend für das Erreichen der Klimaschutzziele und eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. Wir als Energieversorger sind uns dieser Aufgabe sowie Verantwortung bewusst und wollen die Energiewende aktiv vorantreiben und mitgestalten“, erläutert Sebastian Seidel, Kundenbetreuer bei envia THERM GmbH und für die Koordination der Netzwerkarbeit zuständig.

Zugegeben, das Interesse der Firmen war zunächst verhalten, Überzeugungsarbeit war nötig. „Alle haben bereits ihre Energiemanagement-Systeme“, weiß auch Dr. Matthias Gohla. Er ist der Projektverantwortliche beim Fraunhofer-Institut in Magdeburg. Envia THERM hat mit dem Fraunhofer IFF einen fachlich kompetenten und zuverlässigen Partner gesucht, der mit seiner anwendungsorientierten wissenschaftlichen Arbeit Effizienzreserven heben kann, wofür den Netzwerk-Teilnehmern schlicht die Ressourcen fehlen. „Natürlich konzentrieren sich die Unternehmen auf ihre Kerngeschäfte“, unterstreicht Dr. Gohla. Matthias Gohlas Kerngeschäft ist die Energietechnik. Reserven wie das simple Austauschen von Beleuchtung haben die Netzwerkteilnehmer längst selbst gehoben. Um herauszufinden, wo sich in den Produktionsprozessen mit weniger Energie dasselbe Ergebnis oder – noch besser – mit demselben Energieaufwand mehr Output erreichen lässt, braucht es einen tieferen Blick und aufwendigere Veränderungen. Häufig auch hohe Investitionen.

So heterogen die Prozesse bei den Netzwerk-Teilnehmern Akzo Nobel Industrial Chemicals GmbH, Allnex Resins Germany GmbH, Bayer Bitterfeld GmbH, EVIP GmbH, Heraeus Quarzglas GmbH & Co. KG, Island Polymer Industries GmbH, ORGANICA Feinchemie GmbH Wolfen und Trevira GmbH in Guben sowie bei envia THERM selbst auch sind, der „Instrumentenkasten“ des Fraunhofer IFF setzt bei allen gleich an: Analyse.

Zur Bestandsaufnahme gehören insbesondere die Bewertung der technischen Gebäudeausrüstung, der Energieversorgung der Herstellungsprozesse sowie der Produktionsorganisation. Anknüpfungspunkte finden sich bei allen Teilnehmern. „So lassen sich entsprechende technologische Schwerpunkte für die Netzwerkarbeit und -laufzeit identifizieren, z. B. die industrielle Wärmerückgewinnung“, erläutert Sebastian Seidel.

Innovationsfreudiger IndustrieverbundMitunter kommen allgemeine Analyse und konkreter Veränderungsbedarf zusammen. „Ein Netzwerk-Teilnehmer braucht mehr Kapazität, um seine Abprodukte zu entsorgen. Möglichst ohne noch mehr Gas zu verbrennen und damit CO2 zu erzeugen“, berichtet Dr. Matthias Gohla von einer Aufgabenstellung. „Wir konnten dank Digital Engineering und unserer Simulationstools berechnen, welche Feuerräume sinnvoll, welche Veränderungen notwendig sind.“

Simulationsrechnungen halfen auch einem anderen Netzwerk-Teilnehmer, seine Skepsis gegenüber Energiespeichern abzubauen. Sie helfen ihm, teure Verbrauchsspitzen zu kappen, erläutert Matthias Gohla. Dadurch spielen sich die Anschaffungskosten in nicht einmal einem Jahr wieder ein.

Parallel zur Umsetzung einzelner Effizienzmaßnahmen zielt das Netzwerk auf die dauerhafte Optimierung bestehender Versorgungs- und Produktionsprozesse in den Unternehmen ab. Neben der Reduzierung der Kosten für den Energieeinsatz werden den Netzwerk-Teilnehmern gezielt Möglichkeiten zum Erzielen von zusätzlichen Erlösen aufgezeigt. „Der Einsatz flexibler industrieller Produktionsanlagen zur Netzstabilisierung gewinnt im Kontext der Energiewende zunehmend an Bedeutung. An dieser Stelle können die Unternehmen ebenfalls von der langjährigen Expertise auf dem Gebiet der Flexibilitäts- und Regelleistungsvermarktung der enviaM-Gruppe profitieren“, weiß Matthias Kunath, Geschäftsführer der envia THERM GmbH. Diese Prozesse mit der energieträgerübergreifenden Erfassung und Prognose von Verbrauchern sowie Erzeugern im Rahmen eines Managementsystems in Echtzeit zu koppeln und kostenoptimiert zu steuern, ist einer der Lösungsansätze, den das Fraunhofer IFF gemeinsam mit envia THERM verfolgt.

Von einer Stärkung des Standortes Bitterfeld-Wolfen durch den Austausch von Wissen profitieren letzten Endes alle. Energie rationell zu verwenden und die damit verbundene Produktivität in den Unternehmen zu steigern, stärkt die Wertschöpfung an Wirtschaftsstandorten, wie hier im Chemiepark, und trägt maßgeblich zu einem leistungsstarken, zukunftsfähigen und innovationsfreudigen Industrieverbund bei.

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Maschinen- und Anlagenbauer in Sachsen-Anhalt setzen auf Industrie 4.0

Maschinen- und Anlagenbauer in Sachsen-Anhalt setzen auf Industrie 4.0

(Mynewsdesk) Die neue 62 Meter lange Fußgängerbrücke „Baakenhafen Mitte“ in der neuen Hamburger Hafen-City ist nicht nur ein beeindruckendes Bauwerk. Unternehmen und Forscher aus Sachsen-Anhalt haben den Brückenbau in einem Pilotprojekt auch zur „Digitalen Baustelle“ gemacht. Mittels funkbasierter Tracking-Technologie wurden die Bauteile der Brücke bei der Herstellung im Werk der Stahlbau Magdeburg GmbH, wie auch bei der Montage getrackt.

Diese Informationen werden in einem vom Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg entwickelten Standortinformationssystems verarbeitet, das gleichzeitig in der Lage ist, Logistikabläufe zu simulieren, so dass der jeweilige Projektstatus von der Maschine bis zum Montage zukünftig auch durch den Kunden in Echtzeit abrufbar ist. Das innovative Industrie 4.0- Projekt „Digitaler Stahlbaufertiger“ wird durch das Land Sachsen-Anhalt und die EU gefördert.

Industrie 4.0 – Nach Einschätzung des VDI Verein Deutscher Ingenieure ist Sachsen-Anhalt für die vierte industrielle Revolution gut aufgestellt. Immer mehr Unternehmen erkennen die Relevanz der Digitalisierung und arbeiten teilweise bereits damit. Dem Maschinen- und Anlagenbau kommt in diesem Prozess eine besondere Bedeutung zu. Denn die Branche gehört zu den fünf stärksten Umsatzbringern und entwickelt sich weiterhin hervorragend. Sachsen-Anhalt verfügt aktuell über 364 Unternehmen, die dem Maschinen- und Anlagenbau zugeordnet werden. Diese erwirtschaften aktuell etwa 2,3 Milliarden Euro Umsatz. Etwa 80 Unternehmen mit 12.000 Beschäftigten sind direkt in der Branche tätig. Mehr als ein Drittel aller Betriebe im verarbeitenden Gewerbe Sachsen-Anhalts arbeiten auf dem Gebiet des Maschinenbaus sowie der Herstellung von Metallerzeugnissen und der Metallbearbeitung.

Sachsen-Anhalt ist eine Hochleistungsregion im Maschinen- und Anlagenbau mit internationaler Ausstrahlung. „Made in Sachsen-Anhalt“ ist weltweit gefragt: Fast 40 Prozent aller Verkäufe gehen ins Ausland. Das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt hat den Maschinen- und Anlagenbau als Treiber für das Land erkannt und die Branche in der „Regionalen Innovationsstrategie Sachsen-Anhalt 2014 bis 2020“ als einen der wirtschaftlichen Leitmärkte definiert, die es politisch zu unterstützen gilt. Dieser Zukunftsmarkt Sachsen-Anhalts heißt „Energie, Maschinen- und Anlagenbau sowie Ressourceneffizienz“.

Und die Auftragsbücher sind voll. In den vergangenen Jahren zeigten sich konstante Monatsumsatzwerte, die über dem Niveau des Vorjahres lagen. Ebenso konnten Betriebe der Metallerzeugung und -bearbeitung eine Erhöhung des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. 150 Jahre Erfahrung bilden die Grundlage für diesen Erfolg. Weltweit tätige Unternehmen sind beispielsweise ENERCON GmbH, SKET Maschinen- und Anlagenbau GmbH, FAM Magdeburger Förderanlagen und Baumaschinen GmbH, MAP Werkzeugmaschinen GmbH oder die Laempe & Mössner GmbH. In den Chemieparks des Landes werden die großen Anlagen gebaut. Zur Chemieregion Mitteldeutschland gehören beispielsweise die Dow Olefinverbund GmbH oder die TOTAL Raffinerie am Chemiestandort Leuna, eine der modernsten Raffinerien Europas.

Früher Schwermaschinenbau-Zentrum, setzt Sachsen-Anhalt heute auf die Hightech-Produktion für Produzenten und Zulieferer der Maschinen- und Anlagenbaubranche. Als eines der führenden Bundesländer bei der Nutzung erneuerbarer Energien nutzt Sachsen-Anhalt in diesem Zukunftsmarkt zudem den bestehenden Technologievorsprung bei regenerativen Energieanlagen. Ein weiterer Standortvorteil: Im Land gibt es zudem qualifizierte, flexible Fachkräfte – und auf Ingenieurnachwuchs spezialisierte Universitäten unter anderem mit rund 11.000 Studenten der Ingenieurwissenschaften.

Um auch künftig bestehen zu können, muss der Zukunftsmarkt Maschinen-und Anlagenbau in Sachsen-Anhalt auf die Digitalisierung setzen. Der Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, Professor Michael Schenk, erwartet, dass durch die Digitalisierung von Produkten und Produktionsprozessen immense Potenziale gehoben werden können. Ganz besonders hoch seien die Chancen für kleine und mittelständische Unternehmen, wenn es gelingt, Unternehmen zur aktiven Mitgestaltung von digitalen Wertschöpfungsketten zu befähigen. Im Maschinen- und Anlagenbau Sachsen-Anhalt arbeitet ein überdurchschnittlich hoher Teil der Beschäftigten in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Laut dem Mittelstandsberichts des Landes Sachsen-Anhalt aus dem Jahr 2014 ist empirisch nachgewiesen, dass „mittelständische Betriebe eine hohe Innovationsneigung aufweisen“.

Vor allem aber ist Sachsen-Anhalt mit zwei Universitäten, vier Fachhochschulen und verschiedenen außeruniversitären Forschungseinrichtungen im wissenschaftlichen Bereich als Forschungsstandort überdurchschnittlich gut ausgestattet. „Diese hocheffiziente Wissenschafts- und Forschungslandschaft ist ein echter Standortfaktor des Landes, gerade bei der Industrie 4.0“, sagt Andrea Urbansky. Die Wissenschaftlerin vom Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF ist auch Geschäftsführerin des Zweckverbandes zur Förderung des Maschinen- und Anlagenbaus FASA.

„Die Interaktion zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ist zwingend notwendig, um den Anschluss in die digitale Arbeitswelt nicht zu verpassen“, sagt Andrea Urbansky. Mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung Sachsen-Anhalt hat der FASA e.V. Anfang dieses Jahres gemeinsam mit dem KAT (Kompetenznetzwerk für Angewandte und Transferorientierte Forschung) deshalb das „Partnernetzwerk Wirtschaft 4.0“ gestartet. Ziel ist die nachhaltige Bündelung der regionalen Aktivitäten im Bereich der digitalen Wirtschaft und Gesellschaft sowie die Verbreitung technologischer Neuentwicklungen. Unternehmer in Sachsen-Anhalt sollen ein noch besseres Verständnis dafür entwickeln, was dies für ihr Unternehmen bedeutet und wie die Schritte in Richtung der digitalen Vernetzung aussehen können.

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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

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Remanufacturing gebrauchter Verpackungsmaschinen mit dem Gütesiegel Made in Germany

Remanufacturing gebrauchter Verpackungsmaschinen mit dem Gütesiegel Made in Germany

(Mynewsdesk) Qualität „Made in Germany“ ist ein Versprechen deutscher Maschinen- und Anlagenbauer, das sie mit jedem einzelnen Produkt zu beweisen haben. Das Unternehmen „Used German Machines“ (UGM GmbH) aus Magdeburg im ostdeutschen Bundesland Sachsen-Anhalt wirbt damit im Firmennamen. UGM ist spezialisiert auf das Remanufacturing von Verpackungsanlagen der Getränke- und Molkereiindustrie. Nahezu alle der von UGM ausgelieferten Maschinen und Anlagen gehen an Kunden im Ausland. Um zukünftig auch den asiatischen Raum noch besser bedienen zu können, hat UGM jüngst eine selbständige Niederlassung in Malaysia gegründet.

Ein schonender Umgang mit endlichen Ressourcen gehört zu den wichtigen Treibern von Innovationen im Maschinen- und Anlagenbau. Das gilt nicht nur für technische Neuentwicklungen, sondern auch für die Wiederaufarbeitung gebrauchter Produkte. Reparatur und technische Überholung sind weltweit gefragt. Daraus ein Unternehmenskonzept entwickelt hat der seit 1998 in Magdeburg ansässige Unternehmer René Schneider, Managing Director der Firma „Used German Machines“ (UGM). „Unser Hauptgeschäft ist der Im- und Export gebrauchter und technisch wideraufbereiteter TetraPak® -Verpackungsanlagen“, so der Firmeninhaber.

Ein Teil dieser Originalanlagen wurde bereits vor über einem Jahrzehnt vom Weltmarktführer für Tetra Pak® produziert. Nicht jeder Kunde kann sich moderne Neuanlagen mit einer Investitionssumme von mehreren Millionen Euro leisten. Das gilt nicht nur für Marktneueinsteiger aus Schwellen- und Entwicklungsländern in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Hier kommt das Unternehmen UGM ins Spiel. Es kauft genutzte Anlagen, Maschinen und Maschinenteile zur Verpackung von Lebensmitteln wie Milch, Softgetränke und andere Nahrungsmittel weltweit auf, recycelt diese Anlagen nach Kundenwünschen und verkauft sie dann weiter. Damit greift UGM den Grundgedanken des Remanufacturing auf und macht ihn zum Exportschlager: Die Wiederaufarbeitung gebrauchter Geräte gilt als ein zukunftsweisender Weg des umwelt- und klimaschonenden Umgangs mit den endlichen Ressourcen der Erde. Wissenschaftliche Prognosen sagen voraus, dass Remanufacturing in den kommenden Jahren eine immer größere Bedeutung in der Industrieproduktion haben wird.

Die Anlagen, die UGM aufbereitet, bestehen aus bis zu 7.000 Einzelteilen, die zerlegt, gereinigt, überprüft und ggf. ausgetauscht werden. UGM kauft weltweit Ersatzteile auf, um sie seinen Kunden im Bedarfsfall sofort zur Verfügung stellen zu können. So können diese unrentable Standzeiten ihrer Anlagen vermeiden. Konkurrent zum weltweit führenden Hersteller von Tetra Pak®Neuanlagen ist UGM jedoch nicht. In den sogenannten Schwellen- und Entwicklungsländern gibt es viele Interessenten, die sich die Investition in Neumaschinen nicht leisten können, erläutert Geschäftsführer Schneider. Demgegenüber sind wiederaufbereitete Originale deutlich günstiger und für manchen Betrieb ein Neuanfang, den auch der Neumaschinenhersteller aus der Schweiz mit Interesse verfolgt. Aus diesem Grund unterstützt er die UGM auch mit der Lieferung von Ersatzteilen. Die Referenzliste des in Magdeburg ansässigen Unternehmens umfasst Lieferungen rund um die Welt – von Guatemala, über den Iran bis nach Simbabwe und Tunesien. Bis zu 60 Prozent günstiger als Neumaschinen sind die wiederaufbereiteten Qualitäts-Produkte, die UGM seinen Kunden anbieten kann. Die größten Einsparpotentiale bestehen bei den Rohstoff- und Materialkosten. Auf alle Produkte gibt das Unternehmen 12 Monate Garantie.

Mit seiner Firmenphilosophie des Remanufakturing „Made in Germany“ von Lebensmittel-Verpackungsanlagen ist UGM inzwischen zum führenden europäischen Player aufgestiegen. Monatlich liefert „Used German Machines“ zwei Anlagen weltweit aus. An seinem Hauptsitz in Magdeburg besitzt das Unternehmen Fertigungskapazitäten auf einer Fläche von 11.000 Quadratmetern. Ein Teil der Produktion ist ausgelagert in eine Niederlassung in Mexiko, die den Nord- und Lateinamerikanischen Markt versorgt.

Mit dem neuen Produktions-Standort in Malaysia will „Used German Machines“ die asiatische Region zwischen Pakistan und Indonesien künftig besser mit Nahrungsmittel-Verpackungsmaschinen und -Anlagen versorgen. Der weitere Ausbau der Geschäfte in Asien wird auch die Firmenzentrale im Bereich Vermarktung und Vertrieb stärken, ist sich Geschäftsführer René Schneider sicher.

Um das Geschäftsfeld zu erweitern, setzt das Unternehmen aus Sachsen-Anhalt in Deutschland auf die Weiterentwicklung von Industrie 4.0 und das Thema Nachhaltigkeit im Maschinenbau. In einer eigenen IT-Abteilung beschäftigt das mittelständische Unternehmen Fachkräfte, um weltweit Aufträge via Internet einzuwerben und zu bearbeiten. Die UGM-Mitarbeiter sprechen neun verschiedene Sprachen. Insbesondere in rohstoffarmen Ländern, aber auch mit Blick auf die Energie- und Rohstoffkosten weltweit, die einen wachsenden Teil der Gesamtproduktionskosten ausmachen, wird das Remanufacturing von Anlagen, Maschinen und Werkzeugen, eine immer wichtigere Rolle spielen. Zudem trägt das Remanufacturing einen großen Teil dazu bei, jährlich mehrere Millionen Tonnen CO2-Emissionen einzusparen, die bei der Herstellung von Neugeräten entstehen würden.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Architekt im Maschinenbau

Architekt im Maschinenbau

(Mynewsdesk) Vernetzung im Cluster Sondermaschinen- und Anlagenbau (SMAB) hilft beim Sprung auf die WeltmärkteDas Unternehmen PHM Industrieanlagen GmbH aus Burg vor den Toren der Landeshauptstadt des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt beschäftigt sich mit allen Anforderungen des Maschinen- und Anlagenbaus – von der Konzeption bis zur Herstellung. Dabei bedient es Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen, von der Medizin- über Energietechnik, über Stahl- und Walzwerkstechnik bis hin zum Schienenfahrzeugbau. Wie erste Schritte auf dem internationalen Markt aussehen, durchlebt man derzeit bei der PHM Industrieanlagen GmbH.

Gerade kleine und mittlere Unternehmen stehen aufgrund ihrer begrenzten Ressourcen vor besonderen Schwierigkeiten und benötigen spezifische Internationalisierungsstrategien, die über den reinen Export hinausgehen.

Das Produkt aus einer Hand„Wir sehen uns als Architekt im Maschinenbau. Planen, Herstellen Montieren, kurz PHM, von Bauteilen in Einzelstücken und Kleinserien, Vorrichtungen, Prototypen sowie kleineren Maschinen und Anlagen fassen unsere Kernkompetenzen zusammen“, erklärt Geschäftsführer Tino Lerche. Die PHM GmbH übernimmt dabei die gesamte arbeitstechnische und technologische Vorbereitung. „Unsere Spezialität sind Bauteile, die hochwertig und sehr anspruchsvoll in ihren Anforderungen, in ihrer Qualität und Komplexität sind. Durch unsere langjährige Erfahrung sind wir in der Lage, mit Hilfe unseres Produktionsnetzwerkes, hochpräzise und qualitativ hochwertige Produkte herzustellen.“ Die Herstellung und Montage erfolgt durch ein Fertigungsnetzwerk mit 1400 Firmen in Deutschland, Frankreich, in den Niederlanden und der Schweiz. „Wir legen größten Wert darauf, dass unsere Produkte nur von solchen Partnern bearbeitet werden, die absolute Spezialisten auf ihrem Gebiet sind.“ Die Firma bietet als Systemlieferant mit ihrem umfangreichen Produktionsnetzwerk das Rundum-Sorglos-Paket, von der Planung über die Produktion bis zur Auslieferung und diesen Service schätzen Kunden, wie die Deutsche Bahn AG, die Carl Zeiss AG oder die Siemens AG. „Bei der Deutschen Bahn haben wir mittlerweile den Q1-Zertifizierungsstatus erreicht. Wir stellen unter anderem Bremshohlwellen für den ICE und andere Komponenten, die beispielsweise in Lokomotiven eingebaut werden, her.“ Auch Kunden, die Sonderlösungen benötigen, sind keine Hürde für das Unternehmen. „Wir haben beispielsweise ein 3,7 Megawatt Planetengetriebe konstruiert und als Prototypen hergestellt. Für die Carl Zeiss AG haben wir wichtige Bauteile für alle Spiegelteleskope gebaut, unter anderem für das Galileoprojekt. In dem europäischen Satellitennavigationssystem stecken also auch Bauteile von uns. Wir fertigen auch spezielle Bauteile für Siemens, aber auch Kleinstteile für die Medizin- und Labortechnik “, fasst Tino Lerche zusammen.

Internationalisierung in kleinen Schritten Zunehmend werden ausländische Aktivitäten für die PHM Industrieanlagen GmbH interessant: „Für unser Unternehmen bringt die Internationalisierung neue Märkte und eine Vergrößerung unserer Marktpräsenz. Auf einer B2B Messe in Polen haben wir erst kürzlich den Markt erkundet und erste Kontakte geknüpft. Wir wurden aber auch gleich mit den ersten Hindernissen konfrontiert. Die Sprachbarriere zählt dabei sicher zu den häufigsten und schwierigsten“, erklärte Tino Lerche. Auch ein Problem, das auch der Unternehmensgröße geschuldet ist: „Durch unser ganz spezifisches Angebot müssten wir permanent auf den Märkten direkt vor Ort präsent sein. Das ist für so ein kleines Team schon eine Herausforderung “, erklärte Tino Lerche. Aus diesem Grund hat sich die PHM GmbH entschieden, zunächst Partner und Kontakte direkt über B2B Messen kennenzulernen. „Wenn man sich dann Vertrauen aufgebaut hat, ist die Zusammenarbeit dann keine Einbahnstraße mehr“, so Lerche. Neben dem polnischen Markt versucht das Unternehmen weitere Nachbarländer wie Österreich mit ins Boot zu holen. „Dieses Land haben wir ins Auge gefasst, da es zum einen technisch für uns sehr interessant ist, denn da sitzen große Anlagenhersteller, wo wir Potenzial sehen, sie als Kunden gewinnen zu können, zum anderen ist es ein deutschsprachiger Markt. Auch die österreichische Bahn ist für uns sehr interessant, denn unser Q1-Lieferantenstatus, den wir bereits bei der Deutschen Bahn haben, könnte uns dort auch einige Türen öffnen“, so Lerche.

Neben dem Firmennetzwerk, auf dem das Unternehmen fußt, ist die Mitgliedschaft im Cluster Sondermaschinen- und Anlagenbau (SMAB) für das Unternehmen wichtig, denn das Cluster unterstützt einerseits Auslandsaktivitäten und hat sich zur Aufgabe gemacht andererseits auch das Netzwerk der sachsen-anhaltischen Unternehmen der Branche zu stärken. „Obwohl wir ein Netzwerk von 1400 Firmen haben, kennen wir nur einen Bruchteil der Firmen vor Ort. Die Mitgliedschaft im Cluster bietet eben die Vernetzung mit regionalen, mittelständischen Unternehmen und unterstützt bei der Kommunikation sowie der Zusammenarbeit innerhalb der Produktion. Damit eröffnet sich ein regionaler Kompetenzpool, der effektive Zusammenarbeit generiert. Die Stärken, die wir im Land haben können wir so besser nutzen“, so Tino Lerche. Im Cluster sind neben den kleinen und mittelständischen Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auch Hochschulen und Forschungseinrichtungen integriert, so dass eine Unterstützung sowohl in der Fertigung als auch im Entwicklungsbereich erreicht werden kann. So gelingt es die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der KMU zu stärken. Tino Lerche verspricht sich von der besseren Verknüpfung, regionale Partnerschaften auf- und auszubauen und so Kunden besser und schneller bedienen zu können.

Technologischer Vorsprung durch InnovationIm vergangenen Jahr hat die PHM GmbH die Unternehmensnachfolge erfolgreich abgeschlossen. Vater Joachim Lerche hat seinen 1992 gegründeten Betrieb an Tino und Kristina Lerche übergeben. Beide Kinder haben sich zum Ziel gesetzt, neue Märkte zu erschließen und Innovationen einzubringen. „In den vergangenen 50 Jahren hat sich zwar viel verändert, aber die Grundzüge des Konstruierens sind geblieben. Wir stellen uns der Herausforderung, Innovationen voranzubringen, denn bestimmte Konzepte kann man einfach branchenübergreifend adaptieren und so neue Lösungen vorschlagen. Durch die Änderung bestimmter Techniken, Werkstoffe und Materialen können Produkte oft kostengünstiger und langlebiger produziert werden“, erklärte Tino Lerche. Erfolge ließen auch nicht lang auf sich warten: Für die Deutsche Bahn AG sowie das Walzwerk der Salzgitter AG konnten Verfahren umgestellt werden, so dass Einbaustücke nicht mehr gegossen, sondern jetzt als Schweißguppen hergestellt werden.

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Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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Das Sortiment auf einen Blick: NieRuf GmbH veröffentlicht den Katalogifant 2018

Das Sortiment auf einen Blick: NieRuf GmbH veröffentlicht den Katalogifant 2018

NieRuf „Katalogifant 2018“

Die NieRuf GmbH veröffentlicht den „Katalogifant 2018“, einen umfangreichen Katalog zum Produktsortiment des Industriearmaturen Systemanbieters. Die mehr als 10.000 Produkte aus den Bereichen Industriearmaturen, Ventil- und Messtechnik sind hier übersichtlich aufgeführt und mit Abbildungen versehen. QR-Codes im Katalog führen direkt zum jeweiligen Datenblatt und halten so zusätzliche Informationen zu den Produkten bereit.

Der Katalog ist ab sofort verfügbar und kann auf Wunsch per E-Mail oder Telefon angefordert oder direkt auf der Homepage unter www.nieruf.de/Katalog-2018 heruntergeladen werden.

Geschäftsführer Nils Rufle erklärt hierzu: „Der Katalogifant 2018 soll unseren Kunden als weitere Orientierungshilfe dienen. Wir haben das übersichtliche Design unserer Homepage übernommen und geben so einen umfangreichen Überblick über unser Produktsortiment. Dank weiterer nützlicher Hinweise wie Einbauvorschriften, passendes Zubehör und erweiterte Produktinformationen eignet sich der Katalog besonders als Informationsquelle und Nachschlagewerk für Konstrukteure, Einkäufer, Techniker und Fachplaner.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.nieruf.de

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Kontakt
NieRuf GmbH
Nils Rufle
Am Wammesknopf 29
70439 Stuttgart
+49 (0) 711 / 5507 8840
presse@nieruf.de
http://www.nieruf.de

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Nur wer auf moderne Automatisierungstechnologien setzt, wird im digitalen Wettlauf vorne liegen

Nur wer auf moderne Automatisierungstechnologien setzt, wird im digitalen Wettlauf vorne liegen

(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt – Hier haben Ingenieure die besten Anlagen

Die längste Fertigungsstrecke, die bei der Rubicon Gummitechnik und Maschinenbau GmbH in Halle (Saale) je entwickelt und gebaut wurde, ist knapp 90 Meter lang. Sie arbeitet in Südkorea. Das Unternehmen ist Spezialist in der Fertigung von Extrusionsanlagen für die gesamte gummiverarbeitende Industrie und liefert maßgeschneiderte Lösungen weltweit an Hersteller von technischen Gummierzeugnissen, die Reifen- und die Kabelindustrie. Profile aus halleschen Anlagen dichten weltweit Autoscheiben ab. Oder Glasfensterfassaden von Wolkenkratzern. Zudem liefern Rubicon Extrusionsanlagen Silikonprodukte, etwa Kathederschläuche in der Medizin. „Die Produktionslinien wurden in mehr als 60 Länder geliefert. In unserem Spezialgebiet, Maschinen und Anlagen für die Herstellung von Schläuchen in der Automobilindustrie, sind wir die Nummer eins in Deutschland“, sagt Geschäftsführer Dr. Christian Köhler, der die Rubicon Gummitechnik und Maschinenbau GmbH Anfang der 1990er Jahre mit aufgebaut hat. Der Exportanteil liege inzwischen bei rund 80 Prozent.

Vor allem mittelständische Unternehmen wie die Rubicon GmbH machen Sachsen-Anhalt zu einer Hochleistungsregion im Maschinen- und Anlagenbau. 150 Jahre Erfahrung bilden die Grundlage für die bedeutendste aller Branchen im Bundesland. Rund 4,1 Milliarden Euro erarbeiteten über 27.000 Beschäftigte in den 338 Unternehmen im Jahr 2015. Einst Schwermaschinenbau-Zentrum, ist heute die Kernkompetenz die Hightech-Produktion für Produzenten und Zulieferer der Maschinen- und Anlagenbaubranche weltweit gefragt. Automatisierung und Digitalisierung sind dabei Schlüsselthemen. 2013 hat deshalb auch Christian Köhler eine weitere Firma mitbegründet, die Rubicon Automation GmbH. Das Unternehmen liefert die Steuerungen für die Rubicon-Extruder, entwickelt und baut aber auch spezielle Fördertechnik, beispielsweise für die Lebensmittelindustrie, und maßstabgerechte Robotertechnik.

Sachsen-Anhalt setzt auch künftig auf die Kompetenz seiner Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau. 2014 beschloss die Landesregierung die „Regionale Innovationsstrategie Sachsen-Anhalt 2014 bis 2020“. Kern dieser Strategie ist es, die Spezialisierungsvorteile für ein intelligentes, nachhaltiges und sozial integratives Wachstum zu nutzen und weiterzuentwickeln. Dafür orientiert Sachsen-Anhalt auf sogenannte Leitmärkte, in denen gesellschaftliche, soziale und ökologische Bedarfe nachfragewirksam werden. Einer dieser Zukunftsmärkte heißt „Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz“. Als eines der führenden Bundesländer bei der Nutzung erneuerbarer Energien nutzt Sachsen-Anhalt in diesem Zukunftsmarkt den bestehenden Technologievorsprung bei regenerativen Energieanlagen. Ziel: Regenerative Technologien, hochflexible Produktionsabläufe und eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft werden systemisch vernetzt

Im Leitmarkt Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz arbeiten Unternehmen mit Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen in mehreren Netzwerken und Clustern zusammen. Dazu gehören das Cluster Sondermaschinen- und Anlagenbau, das Spitzencluster Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft oder das Innovationscluster ER-WIN (Intelligente, energie- und ressourceneffiziente regionale Wertschöpfungsketten in der Industrie) mit dem regionalen „Wachstumskern Fluss-Strom Plus“. In diesem Bündnis entwickeln 19 Unternehmen und sieben Forschungseinrichtungen modernste mobile Wasserkraftwerke für Fließgewässer mit geringem Gefälle. „Wir wollen die Technologie- und Produktführerschaft Sachsen-Anhalts und Mitteldeutschlands in Europa und auch weltweit auf- und ausbauen“, sagt Mario Spiewack. Der Ingenieur leitet das Flusswasserkraft-Bündnis mit Sitz an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, dessen Mitglieder bereits konkrete Projekte an Bode und Elbe in Sachsen-Anhalt realisiert haben. So wird gemeinsam mit der SIBAU Genthin GmbH & Co. KG und dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) ein Vector-Forschungsversuchsträger in der Elbe genutzt. Er dient Unternehmen und Forschungsinstituten, Technikern und Ökologen als Versuchsbasis. Das gemeinsame Ziel ist die ökologisch verträgliche und zugleich wirtschaftliche Nutzung der Wasserkraft.

Auch die AEM – Anhaltische Elektromotorenwerk Dessau GmbH nutzt die Möglichkeiten, die die diversen Forschungsunternehmen in Sachsen-Anhalt bieten. Der Sondermaschinenbauer lieferte bereits mehr als 12.000 Maschinen, wie z.B. Generatoren für Wasserkraft und Schiffbau sowie Motoren für Bergbau-, Förder-, Baumaschinen und Prüfstände, in über 70 Länder weltweit. Trotz dieses Erfolges sieht Geschäftsführer Reiner Storch die zwingende Notwendigkeit, Produkte neu- und weiterzuentwickeln, um auf dem Weltmarkt bestehen zu können. „Bei großen Entwicklungsprojekten greifen wir flankierend auf die Unterstützung von Universitäten, An-Instituten, dem Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) und andere zurück, weil wir dafür die Manpower nicht haben, und natürlich bei Entwicklungsbausteinen, bei denen wir über das notwendige Know-how nicht verfügen, weil es nicht zu unserer Kernkompetenz gehört – wie beispielsweise ein aktuell beantragtes Projekt zum Thema Condition-Monitoring“, so Storch.

Das Bundesland Sachsen-Anhalt setzt auf den Leitmarkt Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz. Die Voraussetzungen sind gut, vor allem durch die dichte, maschinenbaunahe Forschungslandschaft. Im Land gibt es zudem auf Ingenieurnachwuchs spezialisierte Universitäten, an denen derzeit rund 11.000 Studenten und Studentinnen der Ingenieurwissenschaften eingeschrieben sind.

Einblicke in die Leistungsfähigkeit der Branche können Sie beispielsweise auf der Hannover Messe nehmen. Am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt in Halle 4/G05 werden zehn kleine und mittelständische Unternehmen Anwendungsbeispiele für die Industrie 4.0, einzigartige Lösungen für die Vernetzung, neue Produkte sowie zukunftsweisende Systemlösungen präsentieren.

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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

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Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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