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Automatisierung belebt das „Brownfield“

Sigg Strahltechnik GmbH auf der METAV

Automatisierung belebt das "Brownfield"

Lauchringen, Februar 2018 – Der sogenannte Greenfield-Ansatz beschreibt ein Ideal, nach dem große Konzerne auf der grünen Wiese (Greenfield) eine vollständig vernetzte und automatisch gesteuerte Produktion aufbauen können – die Smart Factory in Reinkultur. Die Realität wird allerdings im Gegensatz dazu durch „Brownfield-Anlagen“ bestimmt, also bereits bestehende Fertigungsbetriebe, die Zug um Zug auf Industrie 4.0 umrüsten. Die Sigg Strahltechnik GmbH orientiert sich an diesen Betrieben und der sinnvollen Automatisierung von Strahltechnik „Made in Germany“. Am Messestand B88 in Halle 15 zeigt das Unternehmen eine moderne, vollautomatische Karussellstrahlanlage.

Die Smart Factory steht auf der grünen Wiese – blitzblank liefert sie vollständig digitalisiert smarte Produkte. Jedes Teil hat einen Chip und kann laufend über seinen aktuellen Zustand Auskunft geben – im Hintergrund sammelt sich eine Datenfülle für „Big-Data“-Analysen. „Es ist wichtig, neue Wege in der Produktion zu durchdenken und sinnvolle Ansätze umzusetzen“, sagt auch Jürgen Bächle, Geschäftsführer der Sigg Strahltechnik GmbH. „Aber die Wirklichkeit sieht in den meisten Unternehmen ganz anders aus. Mit unseren vollautomatischen Strahlanlagen wollen wir kleineren und mittleren Betrieben den Einstieg in die Automatisierung ermöglichen – überschaubar und mit einzelnen Maschinen, wie zum Beispiel einer Karussellstrahlanlage“, so Bächle.

Automatisierung und Linienanbindung

Neben einem Team aus Maschinenbauingenieuren und Technikern sind deshalb immer öfter auch Automatisierer an der Produktion im Werk am Firmensitz in Lauchringen beteiligt. Für die Sigg Strahlanlagen sei „Made in Germany“ ein wichtiges Qualitätskriterium, so Jürgen Bächle: „Unsere Maschinen gibt es selbstverständlich als Standardanlagen. Aber entscheidend ist für viele Unternehmen, dass wir die Anlagen genau passend konzipieren und auch programmieren. Unsere Techniker und Monteure gehen erst, wenn die Anlage nach Wunsch in der Linie integriert ist und der gesamte Prozess reibungslos funktioniert.“

Roboter bestückt und entlädt die Strahlanlage

Auf der METAV zeigt Sigg eine vollautomatisierte Karussellstrahlanlage. Ein Roboter übernimmt dabei das Be- und Entladen der Maschine. Dazu wird ein Materialmagazin vorne an der Anlage fest montiert. Ein Mitarbeiter bestückt dieses Magazin. Der Roboter greift die Teile und setzt sie auf die Drehteller der Strahlanlage. Nach dem Strahlvorgang entnimmt er die fertigen Teile und legt sie in einem leeren Magazin ab. Dieses kann dann ein Mitarbeiter für die Weiterbearbeitung abholen. Die Karussellanlage ist besonders für das Strahlen großer Stückzahlen geeignet, weil der Strahlvorgang im Inneren der Anlage laufen kann, während auf dem Drehteller fertige Teile entnommen und neue aufgesetzt werden.

Vernetzung von Mensch, Maschine und Material

Industrie 4.0 ist ein vielversprechendes Vorhaben, das sich prinzipiell in allen Unternehmen umsetzen lässt. Der Stand der Digitalisierung ist allerdings noch sehr unterschiedlich. Automatisierte Produktionsprozesse sind ein erster Schritt in die richtige Richtung. So bekommen auch etablierte Firmen auf bereits beackerten „Brownfields“ einen frischen, grünen Hauch – bereit für den Weg Richtung Smart Factory.

Sie finden die Sigg Strahltechnik GmbH auf der METAV in Düsseldorf vom 20. bis 24. Februar in der Messehalle 15 am Stand B88. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – vereinbaren Sie einen Termin mit uns unter Telefon 07741 – 80893 0!

Die SIGG Strahltechnik GmbH mit Sitz in Lauchringen hat sich seit vielen Jahren auf die Herstellung von Strahltechnikanlagen und Gleitschliffvibratoren spezialisiert. Neben den in der Serie hergestellten Standardanlagen fertigt das Unternehmen Sonderanlagen in jeder Form und Größe. Mit der unternehmenseigenen Lohnstrahlerei können Teile für Kunden bearbeitet werden, die keine eigene Strahltechnikanlage oder Gleitschliffvibratoren haben.
Passend zu den Anlagen liefert SIGG Strahltechnik gängige Strahlmittel in den verschiedensten Verpackungsgrößen ab 25 Kilo. Für alle Anlagen und Strahlmittel ist die bestmögliche Qualität der Maßstab. Mit einer hohen Fertigungstiefe und einem umfassenden Know-how rund um die Strahltechnik kann die SIGG Strahltechnik anspruchsvollste Kundenwünsche reaktionsschnell erfüllen.

Firmenkontakt
Sigg Strahltechnik GmbH
Jürgen Bächle
Wiggenbergstraße 7
79787 Lauchringen
+49 (0)7741 80893 0
+49 (0)7741 80893 20
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http://www.sigg-strahltechnik.de

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Saupe Communication GmbH
Meike Winter
Industriestrasse 36-38
88441 Mittelbiberach
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http://www.saupe-public-relations.de

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W wie Wissen – POLARIXPARTNER startet neue Webseite mit umfangreicher Knowledge Base

W wie Wissen - POLARIXPARTNER startet neue Webseite mit umfangreicher Knowledge Base

www.polarixpartner.com

Saarburg/München, 14. Februar 2018. Getreu dem Unternehmensmotto „VORDENKEN. OPTIMIEREN. UMSETZEN.“ hat POLARIXPARTNER, die Managementberatung für die fertigende Industrie, ihre neue Webseite unter www.polarixpartner.com ausgerollt. Der Internet-Auftritt hält nicht nur alle wichtigen und aktuellen Informationen zum Unternehmen bereit, sondern platziert sich insbesondere auch als umfassende Knowledge Base zu den Industriebereichen, in denen POLARIXPARTNER beratend tätig ist, also Automotive, Medizintechnik und Pharmaindustrie, Luft- und Raumfahrt sowie Maschinenbau und Anlagenbau.

„Bei unseren Projekten und Aufgabenstellungen sind wir über die letzten Jahre den unterschiedlichsten Problemstellungen und Herausforderungen begegnet. Wir verfügen dadurch über umfangreiches Insider-Wissen, das wir gern in Form von Whitepapers, Studien und News auf unserer Webseite teilen“, betont Markus Wiederstein, Geschäftsführer POLARIXPARTNER, der die Managementberatung vor über sechs Jahren mitgegründet hat. Das Unternehmen sitzt in Saarburg bei Trier, wo es auch ein eigenes Benchmark-Center mit über 800 Quadratmetern betreibt. Wiederstein freut sich zudem über den regelmäßig erscheinenden Insight-Brief, der direkt auf der Seite kostenlos als Newsletter abonniert werden kann: „Nichts ist wertvoller, als zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Informationen zu bekommen. POLARIXPARTNER bietet globales Expertenwissen und Einblicke in die fertigende Industrie.“

Der Neukonzeption und -ausrichtung der Homepage von POLARIXPARTNER liegt ein zeitgemäßes Screendesign einschließlich Suchmaschinenoptimierung zugrunde. Die Seite setzt zudem auf aktuelle Programmierung. Aussehen und Funktion der neuen Homepage sind klar strukturiert, aufgeräumt und User-freundlich. Die Hausfarbe Dunkelblau dominiert auch den neuen Internet-Auftritt, der an Übersicht gewonnen, seine Nutzerführung verbessert und eine modernere Optik erhalten hat. Der neue Online-Auftritt ist responsiv, passt sich also flexibel der Größe des jeweiligen Browsers an und wird auf diese Weise auf jedem Endgerät optimal dargestellt. Die Page-Speed wurde weiter verkürzt.

Inhalte und Informationen, die Wissen schaffen
Über der neuen Homepage sitzt die horizontale Fly-out-Navigation mit den sieben Kategorien Unternehmen, Industrien, Expertisen, Tools, Referenzen, Karriere und Insights. POLARIXPARTNER ist seinen Kunden „ein verlässlicher Leitstern auf dem Weg zum Erfolg“, so das Leitmotiv der Managementberatung, deshalb steht auch das Sternbild des Kleinen Wagens im Zentrum der Seite. Auf den einzelnen Sternen abgetragen sind die Expertisen von POLARIXPARTNER. Im weiteren Verlauf der Homepage erhält der User Informationen zu den Branchen, die POLARIXPARTNER berät, und er lernt die Unternehmensphilosophie, das Beratungskonzept, das Management, das Unternehmensvideo und weitere Säulen der Firmenidentität kennen. Bewerber erfahren auf den neu eingerichteten Karriereseiten alles Wichtige zu den aktuellen Vakanzen und dem Bewerbungsprozess – starkes Employer Branding ist POLARIXPARTNER wichtig.

Beim neuen Internet-Auftritt liegt der Fokus sehr viel stärker auf der Kategorie Insights mit zurzeit 28 Whitepapers und Studien. Sowohl den Whitepapers als auch den Studien liegen eigene Markterhebungen/-analysen von POLARIXPARTNER zugrunde und bilden eine fundierte Knowledge Base. Die Consultants des Beratungsunternehmens einschließlich des Managements teilen darin ihre interessanten Einblicke in die fertigende Industrie und schaffen Transparenz über die Herausforderungen der unterschiedlichen Märkte und enthüllen die relevanten Chancen. Aktuelle Whitepapers sind beispielsweise: „Cost Engineering 2025 – Was bedeuten die Veränderungen der Automobilindustrie für das Cost Engineering der Zukunft?“ oder „Chancen- und Risikomanagement als Speerspitze der Digitalisierung“. Die Knowledge Base wird ständig weiter ausgebaut und ist für interessierte User die erste Anlaufstelle für Insider-Informationen aus der fertigenden Industrie, die POLARIXPARTNER betreut.

Über POLARIXPARTNER
POLARIXPARTNER ist die Managementberatung für die fertigende Industrie mit Sitz in Saarburg bei Trier und wurde im Oktober 2011 gegründet. Fünf erfahrene Partner, die sich vor allem in der Automobilindustrie einen Namen gemacht hatten, bildeten das Grün-dungsteam. Konsequent folgt POLARIXPARTNER dem Trend in der Beratungsbranche zu verstärkter Spezialisierung und zur Begleitung der Umsetzung vor Ort beim Kunden, sodass eine optimale Verbesserung entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfolgen kann. POLARIXPARTNER berät Unternehmen aus den vier Industriebereichen Automotive, Medi-zintechnik und Pharmaindustrie, Luft- und Raumfahrt sowie Maschinenbau und Anlagenbau. Unter den Kunden finden sich viele namhafte Unternehmen.

Weitere Informationen zu POLARIXPARTNER finden Sie hier:
POLARIXPARTNER im Netz: www.polarixpartner.com
POLARIXPARTNER bei LinkedIn: www.linkedin.com/company/polarixpartner-gmbh
POLARIXPARTNER bei XING: www.xing.com/companies/polarixpartner
Press-Kit POLARIXPARTNER: https://goo.gl/gSyZCK

Kontakt
POLARIXPARTNER GmbH
Petra Birk
Graf-Siegfried-Str. 32
54439 Saarburg
+49 6581 8290-0
info@polarixpartner.com
http://www.polarixpartner.com

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Das Studium für die digitale Zukunft bei der Walter AG

Studieren an der Schnittstelle zwischen IT und Industrie: Das duale Wirtschaftsinformatikstudium zum Bachelor of Science, Fachrichtung Engineering & Digital Management.

Das Studium für die digitale Zukunft bei der Walter AG

Das DHBW-Wirtschaftsinformatikstudium, Fachrichtung Engineering & Digital Management bei Walter AG (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 13. Februar 2018 – „Industrie 4.0“ steht für das Zusammenwachsen von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnologie zu einer intelligent vernetzten Produktionsweise. Die Verzahnung der analogen mit der digitalen Welt erfordert ein nachhaltiges Umdenken. Nicht nur in Unternehmen, auch an den Hochschulen.
Die Walter AG in Tübingen ist einer der Industrie 4.0-Vorreiter. Als Hersteller von Präzisionswerkzeugen für die Zerspanungsindustrie ist Walter in einer Schlüsselposition, wenn es darum geht, Bauteilbearbeitungen zu optimieren. Als Lösungspartner mit dem Blick fürs Ganze ergänzt Walter sein Werkzeugsortiment durch digitale Komponenten und Apps, die eine lückenlose Überwachung des Zerspanungsprozesses ermöglichen. Für Walter ist die digitale Transformation derzeit eines der wichtigsten Unternehmensziele. Auf dem weiteren Weg dahin sind digitale Experten gefragt. Deshalb engagiert sich das Unternehmen auch aktiv für die Ausbildung künftiger Industrie 4.0-Berufe. Ein konkretes Angebot bietet die Walter AG jetzt gemeinsam mit der dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen an.

Im Herbst 2018 startet das neue duale Wirtschaftsinformatikstudium zum Bachelor of Science.

Das Wirtschaftsinformatik-Studium an der DHBW Villingen-Schwenningen verbindet auf einzigartige Weise ein wissenschaftliches Studium mit den praktischen Erfahrungen in einem weltweit führenden Unternehmen der Werkzeugindustrie: Im Dreimonatsrhythmus wechseln die Studentinnen und Studenten zwischen Hochschule und der Walter AG. Sie erwerben dadurch gleichermaßen Wissen, Berufserfahrung und sogenannte „Soft Skills“. Nach dem dreijährigen Studium und einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit beenden die Absolventen ihre Ausbildung mit dem Titel Bachelor of Science. Wie sämtliche Studiengänge an der DHBW ist auch das neue Wirtschaftsinformatik-Studium national und international anerkannt und mit 210 ECTS-Punkten als Intensivstudiengang bewertet.

Das DHBW-Studium hat wesentliche Vorteile.

Die Studierenden beziehen ein festes Gehalt über die komplette Studienzeit – auch wenn sie rein rechnerisch nur die Hälfte der Zeit bei Walter vor Ort verbringen. Sie genießen darüber hinaus die Privilegien eines Mitarbeiters. Die Praxiseinsätze sind inhaltlich so abwechslungsreich wie es der Beruf später einmal sein wird. Auch ein mehrwöchiges Auslandspraktikum in einer der Walter Tochtergesellschaften steht auf dem Plan. Das Studium selbst ist bindender als an einer Uni und klar strukturiert. Doch nicht jeder mit Abitur- oder Fachhochschulreife-Zeugnis in der Tasche ist dafür qualifiziert. Die Kandidaten müssen sich im Vorfeld bewerben sowie mindestens ein Bewerbungsgespräch absolvieren.
Dieses Auswahlverfahren mag mit einer der Gründe sein, weshalb die Abbruchquote an der DHBW sehr gering ist und das Erfolgserlebnis auf beiden Seiten entsprechend hoch.

Neben dem dualen Wirtschaftsinformatik-Studium bietet die Walter AG duale Maschinenbaustudiengänge an. In Zusammenarbeit mit dem Standort Tübingen am Campus Horb, in Zusammenarbeit mit dem Standort Frankfurt an der DHBW Karlsruhe und Mannheim und dem Standort Zell am Harmersbach ebenfalls mit der DHBW Karlsruhe. Darüber hinaus bildet Walter Schulabgänger in verschiedenen Berufsfeldern aus: zum Beispiel Industriemechaniker/in (Münsingen, Frankfurt, Zell am Harmersbach), Maschinen- und Anlagenführer/in (Münsingen), Elektroniker/in für Betriebstechnik, Schneidwerkzeugmechaniker/in und Fachkraft für Metalltechnik (Zell am Harmersbach).

Das Unternehmen
Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt mehr als 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

Firmenkontakt
Walter AG
Andrea Kimmerle
Derendinger Str. 53
72072 Tübingen
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TECHAGRO erwartet für 2018 eine Rekordmesse

Die Landtechnikmesse Nr. 1 in MOE wächst und gedeiht

TECHAGRO erwartet für 2018 eine Rekordmesse

Besucher stürmen die Messe (Bildquelle: Messe Brünn BVV)

Alle Zeichen stehen auf Wachstum: mehr Aussteller, mehr Besucher, mehr Fläche. Das ist der Trend bei der TECHAGRO 2018. Auf dem Messegelände Brünn werden vom 8. bis 12. April über 770 Aussteller aus 40 Ländern erwartet. Die Agrartechnik „Made in Germany“ ist bei den tschechischen Landwirten hoch im Kurs. Die Zahl der Aussteller aus Deutschland legt dementsprechend zu.

Die tschechische Agrarwirtschaft hat ein weiteres gutes Jahr hinter sich. Die EU-Subventionstöpfe zur Unterstützung der tschechischen Landwirte, die insgesamt eine Nutzfläche von 3,5 Millionen Hektar bewirtschaften, sind noch prall gefüllt. Im Agrarsektor herrscht ein gutes Investitionsklima. Davon profitieren auch deutsche Maschinenbauer. 2017 legten die Importe der Landtechnik aus Deutschland um etwa 20 Prozent zu. Deutsche Aussteller präsentieren sich vermehrt auch auf der TECHAGRO.

Der Messefokus liegt auf Maschinen für die Pflanzproduktion. Eine eigene Halle wird in diesem Jahr erstmals den Nacherntetechnologien gewidmet.

TECHAGRO, die größte Branchenleitmesse in Mittel- und Osteuropa, kann auf eine über zwanzigjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Alle zwei Jahre zeigen internationale Aussteller auf 87.000 qm aktuelle Trends und Innovationen der Landwirtschaftsbranche. Über 110.000 Fachbesucher interessieren sich vor allem für Tierhaltung, Forstwesen, Pflanzenproduktion und Dienstleistungen.

Die TECHAGRO findet vom 08. bis 12. April 2018 gemeinsam mit der Forst- und Jagdmesse SILVA REGINA und der Messe für nachwachsende Energiequellen in Land- und Forstwirtschaft BIOMASSE in Brünn in Tschechien statt.

Repräsentanz der Messe Brünn BVV für Deutschland

Kontakt
AHK Services s.r.o.
Barbara Vávra
Václavské nám. 40
11000 Prag
00420 224 221 200
vavra@dtihk.cz
http://www.smartcityfair.cz

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LogiMAT 2018: INFORM stellt neue Projektmanagement-Software vor

Projektplanung zentral, vernetzt und proaktiv mit neuer Software für den Maschinen- und Anlagenbau

Aachen, 31.01.2018 – INFORM, Anbieter entscheidungsintelligenter Softwaresysteme, präsentiert auf der LogiMAT 2018 FELIOS | PM, seine neue Plattform für das Projektmanagement im Maschinen- und Anlagenbau. FELIOS | PM ist ein bereichsübergreifendes Projektplanungstool, das die gesamte Wertschöpfungskette innerhalb eines Unternehmens abbildet. Die manuelle Zusammenführung unzähliger, oft redundanter Daten aus verschiedenen Quellen ist nicht mehr notwendig, die Zuverlässigkeit und Aussagekraft der Daten erhöht sich um ein Vielfaches. Ein Echtzeit-Alertsystem warnt auf Basis des zentralen Datenpools lange im Voraus vor drohenden Planungskonflikten. Das hilft Unternehmen, ihre Liefertreue zu verbessern und ihre Aufträge abteilungsübergreifend einfach und realistisch zu planen.

Das neue FELIOS | PM ist vor allem auf die Bedürfnisse von montagelastigen Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau zugeschnitten, unser bestehendes Produkt FELIOS | APS hingegen ist eher fertigungsorientiert.“, erklärt Markus Günther, Produktmanager FELIOS. „In Kombination können Unternehmen mit Montage und Fertigung beide als Generallösung für die Planung einsetzen.“

Die Software FELIOS | PM kann von allen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette innerhalb eines Unternehmens genutzt werden – und zwar während der gesamten Projektdauer.

„Wir haben damit einen komplett neuen Ansatz für das Projektmanagement in dieser Branche entwickelt, denn bislang verwendet jeder Bereich in der Produktion meist sein eigenes unabhängiges Tool“, sagt Andreas Gladis, Leiter des Geschäftsbereichs Produktion und Mitglied der Geschäftsleitung der INFORM GmbH. „FELIOS | PM hingegen vernetzt alle Abteilungen miteinander, die bisher in eigenen Planungssystemen gearbeitet haben. Damit geben wir unseren Kunden als strategischer Partner ein weiteres wichtiges Tool an die Hand, damit sie im globalen Wettbewerb nachhaltig erfolgreich agieren können“, so Gladis weiter.

Ein zentraler Datenpool für einfache Planungssicherheit
Durch die gemeinsame Datenbank aller Bereiche ist kein händischer Datenabgleich mehr notwendig. Das System macht individuelle Auswirkungen einer Änderung auf die gesamte Planung direkt sichtbar und meldet eventuelle Engpässe proaktiv. Kommt es beispielsweise in der Konstruktion zu Verspätungen, wird die Montage frühzeitig benachrichtigt und kann so freiwerdende Kapazitäten einplanen sowie später notwendige Ressourcen reservieren. Mit nur einem Klick ist zudem die Terminorganisation mitsamt automatischer Bereitstellung aller Daten möglich.

Komplexität beherrschen – einfach und anwenderorientiert
So komplex die Datenbasis von FELIOS | PM ist, so intuitiv ist die Nutzeroberfläche. Ausgehend von der Multi-Projektansicht kann der Anwender in die Projektierung und Konstruktion, die Fertigung und den Einkauf sowie die Montage und Auslieferung springen und hier die initiale Grob- in eine verbindliche Feinplanung präzisieren. Auf seiner persönlichen Startseite erhält er entsprechend seines Verantwortungsbereiches eine Übersicht seiner persönlichen Aufgaben – priorisiert nach Dringlichkeit.

INFORM auf der LogiMAT 2018 in Stuttgart. Halle 08/ Stand D61.
Dipl.-Math. Markus Günther, Produktmanager FELIOS, begrüßt alle Interessierten herzlich zu seinem LogiMAT-Vortrag „Synchronisierte Kapazitätsplanung in der Produktion – Mensch, Maschine und Material im Einklang“. Am Dienstag, den 13.03.2018 von 10:45-11:15 Uhr, Forum D, Halle 8.
Im Anschluss steht Herr Markus Günther gerne für Fragen zur Verfügung.

Inform ist spezialisiert auf Lösungen, die anders als lediglich datenverwaltende Software „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic und Operations Research, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion und der Material- und Warenwirtschaft. Die über 600 Mitarbeiter der Inform betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen.

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INFORM GmbH
Sabine Walter
Pascalstraße 35
52076 Aachen
+49 2408-9456-1233
Sabine.Walter@inform-software.com
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Maisberger GmbH
Vera Berger
Claudius-Keller-Str. 3C
81669 München
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Professionelle Ingenieurdienstleistungen für den Maschinenbau

sachs engineering ist zuverlässiger Partner für innovative Produktentwicklungen im Maschinenbau

Professionelle Ingenieurdienstleistungen für den Maschinenbau

(Bildquelle: © goodluz)

Engen, 25.01.2018

sachs engineering entwickelt ganzheitliche Lösungen für den Maschinenbau. Die Branche steht wie keine andere im Zentrum der industriellen Leistungsfähigkeit. Der Maschinen- und Anlagenbau ist Kern der Investitionsgüterindustrie und liefert komplexe Erzeugnisse für alle Wirtschaftszweige. Im Jahr 2017 lag die Branche mit rund 220 Milliarden Euro auf Rang 2 hinter dem Fahrzeugbau (430 Mrd. Euro). Während in der Automobilindustrie hauptsächlich Großserien dominieren, werden Maschinen und Anlagen oft als Einzelstück oder in Kleinserien gefertigt. Industrie 4.0, ressourcenschonender Umweltschutz, Energieeffizienz oder Elektromobilität: sachs engineering projektiert und konstruiert Speziallösungen in diesen Bereichen und liefert Konstruktionen für eine breite Anwendung im Maschinenbau.

Erfahrener Entwicklungsdienstleister und Konstruktionsbüro für den Maschinenbau

Seit 1998 ist das Konstruktionsbüro kompetenter Partner für unterschiedlichste Kunden mit vielseitigen Anforderungen. sachs engineering betreut Schindler Aufzüge und liefert sowohl statische als auch sicherheitstechnische Berechnungen und Konstruktionen. Im Bereich Werkzeugbau konzipiert und konstruiert das Ingenieurbüro Automatisierungs- und Handlingseinheiten. Durch diese Einheiten entstehen aus einzelnen Maschinen komplette Fertigungsketten. Auch liefert das Ingenieurbüro und Konstruktionen für viele einfache Vorrichtungen und Kleinmaschinen, die den Kunden als Betriebsmittel dienen. Als Entwicklungsdienstleister mit ganzheitlichem Ansatz berät sachs engineering die Kunden von Anfang an, liefert Ideen und innovative Konstruktionen für den Maschinenbau.

Produktenwicklung im Maschinenbau

Für den Maschinenbau ist die Produktentwicklung von zentraler Bedeutung. sachs engineering unterstützt Kunden bei der Formulierung der Aufgabenstellung und des Pflichtenhefts, erarbeitet Lösungskonzepte und übernimmt die Ausarbeitung der Konstruktion. Die Kunden wissen, dass die Ingenieure aufmerksam mitdenken und innovative Impulse geben. Darauf ist Verlass und das schafft Vertrauen. Bei der Produktentwicklung hat sachs engineering immer auch die Kosten im Blick. Durch die langjährige Erfahrung der Ingenieure können die Prozesse detailliert einschätzen und die Konstruktion auch im Hinblick auf ihre Wirtschaftlichkeit optimieren.

Neueste Technologien für die Konstruktion im Maschinenbau

Im konstruktiven Entwicklungsprozess erstellt sachs engineering mit unterschiedlichen, modernsten Technologien Lösungen für den Maschinenbau. Durch den Einsatz von CAD-Konstruktionen kann das Ingenieurbüro bereits im Vorfeld Einfluss auf die Fertigung nehmen und so Kosten senken, Zeit gewinnen und die Produktivität erhöhen. Das virtuelle 3D-Modell, dass die Ingenieure erstellen, zeigt das Maschinenteil bereits vollständig und in jeder beliebigen räumlichen Abbildung. Gleichzeitig können vom dreidimensionalen Modell alle üblichen technischen Zeichnungen abgeleitet werden. Auch für weiterführenden Produktionsphasen werde Daten und Fertigungsinformationen aus den 3D-CAD-Konstruktionen abgeleitet. Dabei bedeutet für sachs engineering Konstruktion mehr als nur das Bedienen der CAD-Software. Wir denken ganzheitlich und sieht das gesamte Zusammenspiel der einzelnen Komponenten.

Maschinenbau: Innovative Entwicklungsdienstleister sind gefragt

Als Entwicklungsdienstleister für den Maschinenbau prüft sachs engineering die erstellten Konstruktionen genau. Denn nur so haben kann den Kunden die Sicherheit gegeben werden, eine optimale Lösung für Ihre Aufgabe zu erhalten. Mit Werkzeugen und Methoden auf dem höchsten Stand der Technik berechnet das Ingenieurbüro die Konstruktionen auf Festigkeit und Haltbarkeit und bewerten Varianten. Nach einer Detaillierung analysieren die Ingenieure systematisch, zum Beispiel mit einer FMEA Methode, ob die Maschine oder die jeweilige Maschineneinheit den Anforderungen entspricht. Bei sachs engineering erhalten die Kunden immer ein zuverlässiges Ergebnis.

Weitere Informationen:

http://sachs-engineering.com/branchen-und-referenzen/maschinen-und-anlagenbau/

Mit durchdachter Methodenanwendung in der Produktentwicklung und fundierten FEM-Berechnungen gepaart mit dem breit gefächerten Ingenieur Know-how aus verschiedensten Branchen führt die sachs engineering GmbH die Produkte Ihrer Kunden zum Erfolg.

Kontakt
sachs engineering GmbH
Wolfgang Sachs
Robert-Bosch-Str. 1
78234 Engen
07733 503 99 10
pr@sachs-engineering.de
http://sachs-engineering.com/

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AMBA: Schrauben-Rohlinge mit zwei Köpfen beschleunigen die Fertigung um ein Vielfaches

Neue All-in-one-Maschine stellt 24.000 Schrauben-Rohlinge pro Stunde her.

AMBA: Schrauben-Rohlinge mit zwei Köpfen beschleunigen die Fertigung um ein Vielfaches

AMBA

Auf der Wire 2018 stellt die Aachener Maschinenbau GmbH (AMBA) erstmals die neuen All-in-one-Maschinen für die außergewöhnlich schnelle Fertigung von Schrauben mit bis zu 200 mm Länge vor. Da in der Maschine mehrere Stauchoperationen synchron ablaufen, erzielt sie eine um ein Vielfaches höhere Leistung als konventionelle Anlagen – auch bei komplex geformten Schraubenköpfen.

Bei der Fertigung von Schrauben mit einer Länge von 160 bis 180 mm war bisher ein Durchsatz in einer Größenordnung von etwa 60 Schrauben pro Minute üblich.

Mit der neuen All-in-one-Maschine bietet AMBA eine Anlage, die gepresste Schrauben-Rohlinge von 60 bis 200 mm Länge deutlich schneller als bisher übliche Maschinen herstellt: Die erste Maschine, die AMBA nach dem neuen Konzept gebaut hat, produziert bis zu 400 Schrauben pro Minute. Das entspricht 24.000 Stück pro Stunde.

Diese Leistungssteigerung erreicht AMBA, indem zunächst ein Ende des Drahtes geformt und nach einer Drehung in einer weiteren Station innerhalb der Maschine auch das andere Ende gestaucht wird. Auf diese Weise entstehen Rohlinge, die auf jeder Seite einen Kopf aufweisen, und die am Ende des Prozesses getrennt werden. Bei 180 bis 200 Takten pro Minute wirft die Maschine dementsprechend 360 bis 400 Schrauben pro Minute aus.

Manfred Houben, einer der beiden Geschäftsführer von AMBA, sieht hohes Potenzial auch bei der Fertigung von Schrauben mit komplex geformten Köpfen: „Bei geometrisch komplizierten Köpfen können wir in hintereinander angeordneten Stationen drei oder vier Schläge auf eine Seite ausführen. Das ist zum Beispiel wichtig, um die noch größeren Scheibenköpfe herzustellen, die im Moment offensichtlich im Trend liegen. Da alle Stauchoperationen synchron stattfinden, können wir auch komplizierte Köpfe mit der gleichen, hohen Taktrate herstellen.“

Die Maschinen eignen sich für die Produktion von Schrauben mit einem Durchmesser von 4 bis 10 mm und – je nach Drahtdurchmesser – einer Länge von 60 bis 400 mm.

Für die neuen Maschinen nutzt AMBA das Grundkonzept der All-in-one-Maschinen, das auch vielen anderen Anlagen des Unternehmens zugrunde liegt: In einer einzigen Maschine sind alle Prozessschritte vereint – vom Abwickeln des Drahtes über das Stauchen der Köpfe und das Walzen der Gewinde bis zum automatischen Ablegen des fertigen Produktes in Transportboxen. Durch die mechanische Koppelung aller Bearbeitungsschritte erzielen die Maschinen höchste Prozesssicherheit.

Zusätzliche Funktionen wie das Kneifen der Spitze, das Zerspanen oder Fräsen von Nuten oder das Abdrehen und Entgraten der Rohrenden werden dank des modularen Aufbaus ebenfalls einfach integriert.

AMBA auf der WIRE/TUBE 2018:
Düsseldorf, 16. bis 20. April 2018
Halle 15 / C36

Über AMBA

Die Aachener Maschinenbau GmbH – meist „AMBA“ genannt – wurde im Jahr 1908 im Umfeld der Aachener Nadelindustrie gegründet, die seinerzeit weltweit renommiert war. Seitdem hat sich das Unternehmen mehr und mehr zum international anerkannten Spezialisten für Maschinen zur Kaltumformung von Bauteilen aus Metall entwickelt.

Heute stellt AMBA vorwiegend Spezialmaschinen für die Produktion von langen Bauteilen her, deren Querschnitt sich über die Länge verändert – so zum Beispiel von Schrauben mit einer Länge zwischen 60 und 2.500 mm sowie von Rohren und Speichen.

Mit dem All-in-one-Prinzip ist AMBA der weltweit einzige Hersteller von Maschinen, der die kontinuierliche Fertigung langer oder komplexer Teile in einer einzigen Maschine realisiert: Vom Halbzeug – sei es Draht oder Rohr – bis zum fertigen, verpackten Produkt laufen alle Prozessschritte in einer Maschine ab – in der Branche unerreicht.

Am heutigen Stammsitz des Unternehmens in Alsdorf in der Nähe von Aachen arbeiten 49 Mitarbeiter in Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Kundendienst.

Firmenkontakt
AMBA Aachener Maschinenbau GmbH
Manfred Houben
Werner-von-Siemens-Straße 17-19
52477 Alsdorf
+49.2404.551289-0
+49.2404.551289-10
houben@amba.de
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Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
+49.241.89468-44
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Premiere auf der TUBE: AMBA steigert den Durchsatz um den Faktor zehn

Weltweit einmaliges All-in-one-Prinzip ermöglicht die effiziente Fertigung komplex geformter Rohre

Premiere auf der TUBE:  AMBA steigert den Durchsatz um den Faktor zehn

In einem Lauf ohne Zerspanen gefertigt: Eine Achse für einen Autositz

Auf der TUBE 2018 stellt die Aachener Maschinenbau GmbH (AMBA) erstmals ihre All-in-one-Maschinen für die Kaltumformung von Rohren vor. Die sind die ersten Maschinen, die Rohre mit variierendem Querschnitt in einem Lauf einbaufertig herstellen. Der erste Anwender hat den Anlagendurchsatz um den Faktor zehn gesteigert und gleichzeitig die Produktionskosten deutlich gesenkt.

Rohre mit über die Länge variierendem Querschnitt wurden bisher warm umgeformt und mussten anschließend zerspant werden. Das brachte erheblichen Zeitaufwand mit sich, hinzu kamen das Umspannen der Werkstücke und entsprechend aufwändiges Handling.

In einer neuen Anlage für die Produktion von Achsen für Fahrzeugsitze wendet AMBA das All-in-one-Prinzip an, das sich bereits bei der Herstellung langer Schrauben bewährt hat: Der gesamte Prozess des Kaltumformens in sieben Stufen und einer Formwalze bis hin zum Stempeln läuft vollautomatisch in einer einzigen Maschine ab. Die Rohre verlassen die Maschine einbaufertig, eine weitere Bearbeitung ist nicht erforderlich.

Manfred Houben, einer der beiden Geschäftsführer von AMBA, hat die Kosten seiner Kunden im Blick: „Der Clou ist die deutlich höhere Produktivität, die unsere Kunden erzielen: Von der automatisierten Zuführung aus einem Bunker mit hohem Fassungsvermögen bis zum einbaufertigen Rohr läuft der gesamte Prozess automatisch. Das reduziert nicht nur den Personalaufwand drastisch, die Kaltumformung bringt im Vergleich mit dem spanenden Verfahren auch geringere Kosten für die Werkzeuge mit sich.“

Ein weiterer Vorteil ist, dass kalt umgeformte Rohre generell ein besseres Festigkeitsverhalten aufweisen als warm umgeformte. Außerdem wird im Gegensatz zum Drehen kein Material abgetragen. Das bedeutet: Das fertige Rohr hat auch an den Übergängen eine gleichmäßige Wandstärke.

So kann bei der Kaltumformung in der All-in-one-Maschine aus einem dünnen Rohr ein Bauteil entstehen, das die gleiche Festigkeit aufweist wie ein dickeres, warm umgeformtes. Die Konsequenz: Geringere Materialkosten und Gewichtseinsparung bei den Bauteilen.

Die All-in-one-Maschinen eignen sich für Rohre mit einem Durchmesser von bis zu 50 mm.

Feuerprobe bestanden: Achsen für Autositze

Der Betreiber der weltweit ersten All-in-one-Maschine für Rohre produziert Achsen für Autositze, die in sechs Bereichen drei verschiedene Durchmesser aufweisen. Bisher wurden sie zunächst hydraulisch umgeformt und anschließend zerspanend bearbeitet. Mit der All-in-one-Maschine erzielt der Betreiber der Anlage jetzt einen Durchsatz von etwa 35 Stück pro Minute – mehr als zehnmal so viel wie beim vorher angewandten konventionellen Verfahren. Den Praxistest hat die Maschine bestanden: Im Jahr 2017 hat sie bereits mehr als eine Million Rohre für die Automobilindustrie produziert. Die erzielten Fertigungstoleranzen liegen bei +/- 0,05 mm.

AMBA auf der TUBE/WIRE 2018:
Düsseldorf, 16. bis 20. April 2018
Halle 15 / C36

Über AMBA

Die Aachener Maschinenbau GmbH – meist „AMBA“ genannt – wurde im Jahr 1908 im Umfeld der Aachener Nadelindustrie gegründet, die seinerzeit weltweit renommiert war. Seitdem hat sich das Unternehmen mehr und mehr zum international anerkannten Spezialisten für Maschinen zur Kaltumformung von Bauteilen aus Metall entwickelt.

Heute stellt AMBA vorwiegend Spezialmaschinen für die Produktion von langen Bauteilen her, deren Querschnitt sich über die Länge verändert – so zum Beispiel von Schrauben mit einer Länge zwischen 60 und 2.500 mm sowie von Rohren und Speichen.

Mit dem All-in-one-Prinzip ist AMBA der weltweit einzige Hersteller von Maschinen, der die kontinuierliche Fertigung langer oder komplexer Teile in einer einzigen Maschine realisiert: Vom Halbzeug – sei es Draht oder Rohr – bis zum fertigen, verpackten Produkt laufen alle Prozessschritte in einer Maschine ab – in der Branche unerreicht.

Am heutigen Stammsitz des Unternehmens in Alsdorf in der Nähe von Aachen arbeiten 49 Mitarbeiter in Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Kundendienst.

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Variantenmanagement für Maschinenbauer

Perspectix stellt neue Version der P´X-Sales Solution auf der 7. VDMA Tagung Variantenmanagement vor

Variantenmanagement für Maschinenbauer

Mit der P`X Sales Solution werden individuelle Maschinen und Anlagen sicher konfiguriert, überzeugen (Bildquelle: Perspectix AG, Zürich)

Varianten schaffen Wettbewerbsvorteile – denn Varianten sind kundenspezifische Lösungen, Innovationen oder Länderausführungen. Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau liegt mit seiner Variantenvielfalt weit an der Weltspitze. Dennoch versuchen viele Maschinenanbieter ihre Marktposition durch weitere Differenzierung und durch kundenspezifische Ausführungen zu verbessern. Gerade in Zeiten der Digitalisierung und Industrie 4.0 geht es darum, Varianten mit geringem Aufwand und hoher Qualität systematisch zu erstellen. Der modulare Produktaufbau in der Konstruktion, den viele Maschinenbauer erfolgreich eingeführt haben, ist dazu ein erster Schritt. Um das Geschäft erfolgreich zu digitalisieren, müssen alle Abläufe von der Aufnahme der Kundenanforderungen über Konstruktion, Fertigung bis zu Aufstellung, Abnahme, Service und Ersatzteilplanung betrachtet werden.
Diese Herausforderungen adressiert Perspectix mit individuellen CPQ-Lösungen auf Basis ihrer P´X Sales Solution. Nach einer umfassenden Analyse werden für den Maschinenbauer umfangreiche Produktkataloge mit leichtgewichtigen 3D-Modellen erstellt, die mit den Originalmodellen der Produktentwicklung verknüpft bleiben. Die Produktlogik wird in komplexen Regelwerken abgebildet, die eine schnelle und fehlerfreie Erzeugung technisch machbarer und kaufmännisch sinnvoller Produktvarianten gewährleisten. In einer intensiven Zusammenarbeit entsteht so eine kundenspezifische Konfigurationslösung, die sich in vorhandene ERP-, PDM- und CAD-Systeme integriert, um Doppelarbeiten zu vermeiden und die Datenpflege zu erleichtern.
Im Ergebnis kann dadurch der gesamte Prozess von der Aufnahme der Kundenanforderungen über Konfiguration, Preisfindung und Angebotserstellung bis zur automatisierten Variantenkonstruktion, Aufstellplanung und zu dem Ersatzteilmanagement digitalisiert werden. Als vollständige CPQ-Software umfasst P´X auch die kompletten CRM-Funktionen für das gesamte Angebotswesen. Kundendaten, Preisinformationen in verschiedenen Währungen und Rabattstufen sind ebenso enthalten, wie eine übersichtliche Abbildung der aktuellen und erledigten Projekte. Vertrieb und Technik stehen sämtliche Produkt- und Projektdaten auf einer einheitlichen Grundlage zur Verfügung. Die individuellen CPQ-Lösungen der Perspectix AG lassen sich online wie offline betreiben. Durch die Digitalisierung aller Abläufe von Konfiguration, Preisfindung und Angebotspräsentation erstellen B2B-Anbieter mehr treffsichere Angebote in kürzerer Zeit und gewinnen damit neue Marktanteile.

Über Perspectix
Die Perspectix AG in Zürich realisiert durchdachte Software-Lösungen für den technischen Vertrieb und die Ladenplanung. Seit der Gründung 1996 hat sich das Unternehmen kontinuierlich zum technologisch führenden Lösungsanbieter für den Vertrieb und die Projektierung variantenreicher Produkte entwickelt. Nutzer der P“X5 Sales Solution profitieren von Erfahrungen aus komplementären Anwenderbranchen: Maschinenbau, Anlagenbau, Elektrotechnik, Einrichtungs-, Ladenbau-, Lager- und Logistiksysteme. Mit der P´X5 Store Solution erhalten Anwender eine maßgeschneiderte Lösung für Ladenplanung, Sortimentsgestaltung und Filialauswertung. Wegen der Verbindung von Vertriebsoptimierung, grafischer Projektierung und Product Lifecycle Management in einer zukunftsweisenden Technologie ist Perspectix heute strategischer Lieferant namhafter Hersteller und Handelsketten sowie Partner führender IT-Häuser.

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Lebenslang Lernen im Maschinenbau – Ausbildungsoffensive

Technologischer Fortschritt, Digitalisierung, Wirtschaftsfaktoren – Ausbildung, Weiterbildung, Seminare – lebenslanges Lernen sichern die Zukunft

Lebenslang Lernen im Maschinenbau - Ausbildungsoffensive

Hahn Fertigungstechnik GmbH

Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik Papenburg an der Ems, Niedersachsen.

Das lebenslange Lernen wird wichtiger. Das gilt im Beruf und in der Freizeit. Knapp jeder zweite Erwerbstätige nimmt heute an Weiterbildungen teil, um im Beruf am Ball zu bleiben. Das sind statistisch erwiesene Zahlen. Es liegt auf der Hand, warum im Bereich der Fertigungstechnik und dem Maschinenbau bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH das lebenslange Lernen praktiziert wurde, noch bevor es ein Modebegriff wurde. Das Berufsleben dauert ca. 30 Jahre; mit Blick in die Vergangenheit kann ohne Weiteres festgestellt werden, dass der Maschinenbau mit der Fertigungstechnik tiefgreifenden Veränderungen unterworfen war. Fast alle Fertigungsarten und Produkte haben sich geändert, weil die technischen Möglichkeiten in den letzten Jahren einen radikalen Wandel vollzogen haben. Hinzu kommen gesteigerte und veränderte Berufszugangsvoraussetzungen. Für die Hahn Fertigungstechnik GmbH mit einem hohen Qualitätsanspruch in der Technologiebranche sind gute Beschäftigungspraktiken und die nachhaltige Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmern – einschließlich des lebenslangen Lernens – von großer Bedeutung. Dies wird wichtiger, weil der Zuwachs an gut ausgebildetem Personal seit Jahren unzureichend ist.

In einer sich rasch wandelnden Gesellschaft mit einer eine rasanten technologischen Entwicklung ist lebenslanges Lernen für die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmer unverzichtbar. Viele Studien bestätigen, dass sich lebenslanges Lernen auszahlt. Eine Unterscheidung wird auf verschiedenen Ebenen vorgenommen werden:

Organisationsebene

In einem Unternehmen konzentrieren sich Ausbildung und Schulung hauptsächlich auf Einstellungen und die Motivation von Mitarbeitern. Darüber hinaus wirkt sich dies positiv auf Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Qualität aus.

Soziale Ebene

Durch Spillover-Effekte wirken sich Bildung und Ausbildung nicht ausschließlich auf den Einzelnen, sondern auf die Gesellschaft aus. Darüber hinaus scheinen diese Effekte auf andere zu wirken. Einige dieser Effekte des lebenslangen Lernens haben einen positiven Einfluss auf Gesundheit, Lebenserwartung und Umwelt.

Individuelle Ebene

Aus- und Weiterbildung wirken sich positiv auf Löhne und Beschäftigungsmöglichkeiten aus, wobei zu berücksichtigen ist, dass Personen, die offen für weiteres Lernen sind, stärker von der Natur motiviert sind als diejenigen, die nicht daran interessiert sind.

Fazit: Heute Nachwuchskräfte von morgen ausbilden. Flache Hierarchien und eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung werden im Unternehmen gelebt

„Wir bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH haben erkannt:
Kompetenz will erhalten und ausgebaut werden.
Dem Team helfen neue Dinge, es steigt die Freude und die Motivation
Jeder darf mitmachen – durch lebenslanges Lernen flexibler werden
Lebenslanges Lernen führt zu mehr Arbeitszufriedenheit, besserer Qualität und mehr Effektivität“, fasst Norbert Hahn die Auswirkungen und Möglichkeiten zusammen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
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