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MES erhöht Termintreue und Produktivität im Werkzeug- und Formenbau

Digitaler Leitstand bildet Produktionsdynamik auf dem gesamten Shopfloor ab

Augsburg, 20.03.19 Für Werkzeug- und Formenbauer ist Präzision in der Fertigung das Maß aller Dinge. Dafür werden hochmoderne CNC-Bearbeitungszentren eingesetzt, die eine Vielzahl an Betriebs- und Maschinendaten liefern. Um diese Daten für eine effiziente Planung und Steuerung zu nutzen, setzt man in der Branche auf bisoftMES von gbo datacomp, einem der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen. Die modular aufgebaute MES-Lösung ist die ideale Basis, um den digitalen Leitstand einzuführen, der Durchlaufzeiten reduziert und die Termintreue erhöht.
Werkzeug- und Formenbauer nutzen zur Fertigungsplanung und -steuerung die Maschinen- und Betriebsdaten ihrer CNC-Bearbeitungszentren. In der Regel werden Maschinen unterschiedlicher Hersteller genutzt, sodass nicht alle in eine BDE integriert werden können, wenn diese zum Beispiel nicht OPC-fähig sind. Die Folge: Komplexe Fertigungsprozesse werden nur unvollständig in der BDE abgebildet. Dateninkonsistenzen können nur durch manuelle Eingriffe behoben werden. Auf diese Weise kommen lange Durchlaufzeiten zustande, die letztendlich in einer geringen Termintreue münden.
Das modular aufgebaute bisoftMES dient als Schnittstelle zwischen PZE, BDE, MDE und ERP. Es übermittelt die Daten an das ERP, wo sie den jeweiligen Kostenstellen automatisch zugeordnet werden. Die MES-Lösung sorgt für eine klare Datenstruktur zwischen Auftrags-, Rüst- und Produktionszeiten. Gemäß den einzelnen Stufen der Datenpyramide liegen im ERP nur die für diese Prozessebene notwendigen Informationen vor, während Detaildaten, die während der Auftragsbearbeitung entstehen, von bisoftMES analysiert und in der BDE zeitnah und online – also ortsungebunden – dargestellt werden.
Durch die Integration der Fertigungsplanung in bisoftMES stellen Werkzeug- und Formenbauer die Kapazitätsnachfrage dem -angebot auf dem Shopfloor gegenüber, um einen Auftrag zu verplanen. Die skalierbare MES-Lösung von gbo datacomp verhilft dabei Werkzeug- und Formenbauern zu einem Höchstmaß an Flexibilität, um auf Veränderungen in der Fertigungsplanung und -steuerung schnell und effizient zu reagieren.
Die zusätzliche Verwendung moderner Erfassungsterminals ermöglicht darüber hinaus dem Werker, weit mehr als lediglich arbeitsgangbezogene Meldungen abzugeben. Mit einer Server-Verbindung können NC-Programme direkt an der Maschine geladen werden. Über die Windows-10-Oberfläche lässt sich auch die Planungsliste einsehen, die nicht mehr ausgedruckt werden muss. Mit einem Barcode-Lesegerät wird ein Arbeitsauftrag gestartet bzw. beendet.
„Mit bisoftMES lässt sich die Quantität und Qualität der Daten deutlich verbessern“, erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. Prozesszeiten können reduziert und die Termintreue sowie Produktivität erhöht werden. „Unsere MES-Lösungen versetzen Unternehmen in die Lage, mehr Fertigungsaufträge mit dem gleichen Personal- und Verwaltungsaufwand bearbeiten zu können“, bringt es Möller auf den Punkt. Mit bisoftMES sind Unternehmen zudem für zukünftige Anforderungen im Werkzeug- und Formenbau, wie etwa eine vorausschauende Instandhaltung, bestens gewappnet.

Hinweis: Besuchen Sie gbo datacomp auf der Hannover Messe 2019 vom 01.04. bis zum 05.04.2019 – Wir stellen aus in Halle 7 Stand E11!

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Freiheit für Maschinendaten

Machina ist die Industrie 4.0 Lösung von azeti Networks AG, um Daten aus Maschinensteuerungen (SPS) auszulesen.

azeti Networks AG bietet mit Machina eine innovative Komplettlösung, die es Betreibern von Produktionsanlagen ermöglicht, sämtliche Messdaten aus Maschinensteuerungen (SPS) auszulesen, die vorher nicht zugänglich waren.

 

Intro

Seit Jahrzehnten werden Produktionsanlagen mit Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) betrieben. Diese Maschinensteuerungen sind Teil eines Systems, welches per Sensoren und Aktoren Produktionsprozesse automatisiert. Die dabei gesammelten Prozessdaten verharren für gewöhnlich in der SPS und sind für den Betreiber der Anlage nicht ohne weiteres zugänglich, bieten jedoch einen ungeheuren Informationsgehalt. Denn diese Daten geben Aufschluss über Maschinenzustände, Wartungsbedarf oder potenzielle Fehlerquellen im Produktionsablauf. Dem Problem der eingesperrten Daten begegnet azeti mit seiner innovativen Machina Lösung.

 

Ein blauer Laptop mit der graphische Abbildung von Machina Dashboard.
Machina Dashboard

 

Die azeti Machina Lösung

Durch den Einsatz von Machina erhalten Betreiber in Echtzeit detaillierte Einblicke in Produktionsabläufe und den Zustand ihrer Anlagen. Maschinendaten, die sonst die SPS Anlage nicht verlassen würden, werden durch Machina sichtbar. Betreiber von Produktionsanlagen können proaktiv Anpassungen für den Betrieb zur besseren Auslastung und optimalen Wartung vornehmen. Bestimmte Verschleißerscheinungen werden frühzeitig erkannt und Probleme können umgehend adressiert werden, was sowohl die Lebensdauer der Maschinen erhöht, als auch die Zuverlässigkeit der Anlage steigert.

Machina wird mit der SPS verbunden und liest Maschinendaten aus, wobei das azeti System komplett isoliert vom eigentlichen Produktionsprozess betrieben wird. Machina ist so konzipiert, dass Daten nur ausgelesen werden und keinerlei Veränderungen an der SPS oder an Maschinen möglich sind. Alle Daten werden verschlüsselt und über eine sichere Verbindung zum Machina Portal gesendet, wo Produktionskennzahlen und Maschinenzustände visualisiert werden. Spezielle Analytics ermöglichen es dem Endanwender, Auswertungen wie bspw. die Gesamteffizienz der Maschine (OEE) oder Anomalien im Maschinenbetrieb zu sehen. Automatisch generierte Alarme informieren den Anlagenbetreiber zu jederzeit über kritische Zustände in der Produktion und ermöglichen es, schnell und effektiv Probleme zu beheben.

 

Machina bietet:
  • Sichere und einfache Integration bestehender Maschinen
  • Einfaches Nachrüsten ohne Programmierkenntnisse oder IT Know-How
  • Erkennung von Fehlern und Problemen bevor diese zu Ausfällen führen
  • Auswertung der Effizienz (OEE), Auslastung und Leistung von Maschinen
  • Echtzeit Anomalieerkennung und Alarmierung

 

Unternehmen

azeti Networks bietet seit Mitte der 2000er Jahre Software Lösungen im Bereich Maschinenüberwachung und Sensordatenauswertung für den Mittelstand und die Industrie an. In mehr als 1000 Installationen weltweit ist azeti Networks Technologie im Einsatz und hilft, Maschinenbau- und produzierenden Unternehmen sichere und effiziente Anlagen zu betreiben. Das Unternehmen ist an den Standorten Berlin und Lünen im Ruhrgebiet beheimatet und hat mehr als 10  Jahre Erfahrung in der Entwicklung und dem Einsatz von IoT Software „Made in Germany“.

azeti steht seinen überwiegend mittelständischen Kunden in allen Fragen im Bereich Digitalisierung und Industrie 4.0 zur Verfügung. Die Lösung Machina ist anhand von Kundenanforderungen konzipiert und entwickelt worden und basiert auf den Grundprinzipien Einfachheit, Sicherheit, Verlässlichkeit und Benutzerfreundlichkeit. Machina verfolgt das Ziel, Menschen beim Betrieb von Produktionsanlagen zu helfen und die Zuverlässigkeit von Maschinen zu steigern.

 

Weitere Informationen:

azeti Networks AG

Reinhardtstraße 39, D-10117 Berlin

 

Ansprechpartner:

Svitlana Pavelko

Marketing

svitlana.pavelko[at]azeti.net

azeti.net

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Info-Veranstaltung: Industrie 4.0 mit Splunk

INFOSERVE erklärt wie sich mit der richtigen Technologie aus Maschinendaten einfach Wettbewerbsvorteile generieren lassen

Info-Veranstaltung: Industrie 4.0 mit Splunk

Thomas Kleinert, Manager Industry 4.0/SMART Factory, Continental Automotive

Saarbrücken, 17. August 2017 – Am Donnerstag, den 21. September 2017, lädt INFOSERVE ab 14.00 Uhr zu einer Fachtagung über die Nutzung von Big Data und Einführung von Industrie 4.0 ein. Anhand eines Praxisbeispiels der Continental Automotive GmbH, erfahren die Teilnehmer wie sich Maschinendaten mittels Splunk-Technologie erfolgreich für Predictive Maintenance nutzen lassen.

Unter dem Motto „Wie Ihre Maschinendaten zum Wettbewerbsvorteil werden“ referiert neben dem Continental Manager Thomas Kleinert der Splunk Vertreter Philipp Drieger. Mit ihrem konkreten Anwendungsszenarium wenden sich die beiden Referenten in erster Linie an Vertreter der Automotive Branche sowie des produzierenden Gewerbes.

Thomas Kleinert, Manager Industry 4.0/SMART Factory bei Continental Automotive: „Der Schlüssel zur vorausschauenden Wartung liegt in der Anbindung und Auswertung der Daten unterschiedlichster Maschinen. Die große Herausforderung ist dabei die Erfassung der Daten -unabhängig von Quelle und Format. In enger Zusammenarbeit mit unserem Partner INFOSERVE und Splunk als Werkzeug ist uns dahingehend ein großer Schritt nach vorne gelungen. Das gemeinsam entwickelte Vorgehen eröffnet uns bisher nie dagewesene Möglichkeiten zur Analyse und Wartung unserer Produktionsanlagen.“ Wie die Splunk-Methode im Detail funktioniert und warum sie sich zunehmender Beliebtheit und Verbreitung erfreut, ergänzt Philipp Drieger mit seinem Vortrag.

Zudem lassen Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer der INFOSERVE GmbH sowie Armin Gehl, Geschäftsführer der autoregion e.V., die Teilnehmer an ihren Erfahrungen und Einschätzungen über die Trends Big Data und Industrie 4.0 teilhaben. Im Nachgang zu den Präsentationen haben die Zuhörer die Möglichkeit, sich beim Get-Together sowohl mit den Referenten also auch mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Weitere Informationen über die kostenlose Fachveranstaltung in den Räumlichkeiten der INFOSERVE GmbH sowie das Anmeldeformular unter: https://www.infoserve.de/think-big

Pressekontakt
INFOSERVE GmbH
Sabine Weber
Am Felsbrunnen 15
66119 Saarbrücken
Tel: 0681 / 88008-0
Mail: s.weber@infoserve.de

INFOSERVE GMBH
1995 als saarländischer IT-Dienstleister gestartet, hat sich INFOSERVE als Tochter der eurodata AG zum überregionalen und innovativen IT-Systemhaus für sichere Cloud- und intelligente Webservices entwickelt. Dabei versteht sich das Unternehmen als kompetenter IT-Consultant und Lösungs-Spezialist mit den Kernkompetenzen IT-Sicherheit, Virtualisierung und Web. Herzstück der Lösungen ist das INFOSERVE Hochleistungsrechenzentrum mit Standort in Deutschland. Darauf aufbauend werden zusammen mit Technologiepartnern und dem eigenen Know-how individuelle IT-Projekte und Services für mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen realisiert. www.infoserve.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
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Industrie 4.0: NGR startet ins digitale Zeitalter mit Asseco-Lösung SCS

Maschinenanbindung und smarte Informationsservices für Kunden bei österreichischem Recycling-Spezialisten

Karlsruhe, 10.07.2017 – Moderne Maschinen erzeugen im Produktionsalltag Unmengen an Betriebsdaten – für Unternehmen eine unschätzbare Informationsquelle, die in Zeiten zunehmenden Wettbewerbs nicht ungenutzt bleiben sollte. Der österreichische Spezialist für Recyclingmaschinen NGR hat dieses Potenzial bereits vor geraumer Zeit erkannt und implementiert gemeinsam mit dem ERP-Spezialisten Asseco Solutions nun eine Lösung, mit denen das Unternehmen die Vorteile vernetzter Maschinen im Zeitalter der smarten Fabrik für sich nutzen kann. Mithilfe der Industrie-4.0-Lösung SCS wird NGR künftig in der Lage sein, seine Anlagen beim Kunden vor Ort vorausschauend zu warten, deren Betrieb und Lebensdauer zu optimieren sowie sein Leistungsangebot im Sinne eines digitalen Geschäftsmodells durch smarte Informationsservices für Kunden zukunftsorientiert zu erweitern.

„Für uns ist Industrie 4.0 schon lange ein Thema“, berichtet Johannes Pichler, Head of IT & Documentation bei NGR. „Schon in Kundengesprächen begegneten wir immer wieder der Frage, ob es nicht möglich wäre, die Betriebsdaten unserer Maschinen im Sinne von Industrie 4.0 nutzbar zu machen. Im Herbst 2015 hatte unsere Entwicklungsabteilung daher ein internes Forschungsprojekt gestartet – eine Initiative, bei der wir unter anderem vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie mit Fördergeldern unterstützt wurden. Ziel bestand darin, unterschiedliche Möglichkeiten auszuloten, unsere Maschinen fit für das smarte Produktionszeitalter zu machen.“

Bereits seit 1996 entwickelt und produziert das Unternehmen aus dem oberösterreichischen Feldkirchen an der Donau hochspezialisierte Recyclingmaschinen zur Verarbeitung industrieller Kunststoffabfälle. Als sogenannte „Zerreißer-Feeder-Extruder-Kombinationen“ sind diese in der Lage, Abfallprodukte der Kunststoffverarbeitung wie zum Beispiel Randbeschnitte bei Folien, Reste von Stanzgittern oder Anfahrklumpen zu zerkleinern und einzuschmelzen und daraufhin zu Kunststoffgranulat weiterzuverarbeiten. Dieses wiederum kann dann zurück in den Produktionskreislauf fließen.

Weltweiter Industrie-4.0-Rollout geplant

Um die Betriebsdaten seiner Maschinen zur Analyse, Auswertung und Weiterverwendung in die Cloud zu bringen, entschied sich NGR im April 2016 für die Industrie-4.0-Lösung SCS der Asseco Solutions, deren ERP-Lösung das Unternehmen bereits seit geraumer Zeit zur Unterstützung seiner Geschäftsprozesse nutzt. Aktuell befindet sich die Lösung in der Umsetzungsphase, der Echtstart ist für September geplant – sowohl für die NGR-Zentrale in Feldkirchen, als auch zeitgleich für alle internationalen NGR-Standorte in den USA, Malaysia und China.

Unter anderem Prozessparameter wie Druck und Temperatur der Kunststoffschmelze werden dann von den Maschinen in die Cloud übermittelt, ebenso zahlreiche Qualitätsparameter, etwa Daten zur Zähflüssigkeit (Viskosität) der Schmelze. Auch Alarme bei kritischen Zuständen sowie anstehende Wartungen meldet das System an die SCS-Cloud. Die Übertragung selbst erfolgt mithilfe eines speziellen Software-Clients der SCS-Lösung, der in die Maschinensteuerung der NGR-Maschinen aufgespielt wird und dort für die Verschlüsselung sowie sichere Übertragung der anfallenden Daten sorgt.

Höhere Verfügbarkeit und Produktivität durch Predictive Maintenance

Mit aktuell mehr als 860 im Einsatz befindlichen Maschinen bei Kunden in 80 Ländern ist eine effiziente und reibungslose Abwicklung der Service-Prozesse für NGR unerlässlich. Hier soll die direkte Maschinenanbindung künftig für einen noch höheren Automatisierungsgrad sorgen und darüber hinaus eine vorausschauende Planung und Durchführung von Wartungsprozessen ermöglichen.

Zu letzterem Zweck werden die übertragenen Maschinendaten in Zukunft kontinuierlich vom SCS-System überwacht und analysiert. Werden dabei bestimmte Werte oder Korrelationen erkannt, die für eine bevorstehende Störung oder einen Ausfall der Anlage typisch sind, löst SCS bereits präventiv einen entsprechenden Wartungsprozess aus. Das gefährdete Bauteil kann so ausgetauscht werden, noch bevor es zu einem tatsächlichen Stillstand und damit Produktivausfall der Maschine kommt. „Unsere Kunden werden so von einer noch höheren Verfügbarkeit unserer Anlagen profitieren“, betont Johannes Pichler, „und damit von einem optimierten Durchsatz und einer optimierten Wertschöpfung.“

Unabhängig davon, ob ein Servicefall durch die Predictive-Maintenance-Funktionalität oder auf klassischem Wege ausgelöst wurde, ermittelt die Lösung zudem beim Eingang eines Tickets automatisch einen geeigneten Techniker auf Basis von Kriterien wie benötigter Visa oder Impfungen für das Zielland sowie vorhandenen Qualifikationen. Daraufhin erhält der Techniker alle erforderlichen Daten zum Einsatz automatisiert an sein Mobilgerät gesendet. Vor Ort entlastet die SCS-App den Techniker deutlich bei manuellen Aufgaben, etwa bei der Erfassung von Reise- und Arbeitszeit, der Nachbestellung fehlender Ersatzteile oder der Erstellung des Einsatzberichts. Nach Übertragung der Daten an das zentrale ERP-System werden dort Folgeprozesse wie beispielsweise die Rechnungsstellung unmittelbar angestoßen.

Informationen als Dienstleistung

Doch nicht nur für die unternehmenseigenen Serviceprozesse profitiert NGR von den gesammelten Maschinendaten. Mithilfe von SCS ist das Unternehmen auch in der Lage, sein Portfolio durch zusätzliche Informationsservices auf Basis der Betriebsdaten zu erweitern und aufzuwerten. So wird NGR seinen Kunden beispielsweise künftig eine individuelle App bieten, mit deren Hilfe diese unterschiedliche Parameter ihrer Maschine – wie produzierte Mengen, Maschinenstatus, Wartungsanleitungen oder Teilelisten – selbst einsehen und überwachen sowie in internen Prozessen weiterverwenden können. Auch Servicetickets oder Ersatzteilbestellungen können auf diese Weise unmittelbar ausgelöst werden. Da alle Maschinendaten bereits App-intern zur Verfügung stehen, entfällt die Notwendigkeit für Anwender, Daten zur Maschine manuell einzugeben beziehungsweise zuvor aufwendig zu recherchieren.

„Dabei werden unsere Kunden jedoch nicht nur vom Informationsgehalt ihrer eigenen Maschinendaten profitieren“, erklärt Johannes Pichler. „Ganz im Sinne von Big Data werden wir die Daten aller unserer Anlagen auch in der Gesamtheit analysieren und unseren Kunden auf dieser Grundlage einen besonderen Service bieten: Die gesammelten Daten erlauben es uns, Werte wie Konfigurationsparameter und Output kundenübergreifend miteinander zu vergleichen. Dies versetzt uns in die Lage, unsere Kunden mit konkreten Handlungsanweisungen zu unterstützen, wie sich beispielsweise durch die ein oder andere Konfigurationsänderung der Output optimieren lässt.“

Digitale Geschäftsmodelle für die Zukunft

„Mit Funktionen und Services wie diesen wollen wir auch unser eigenes Geschäftsmodell erweitern und uns damit einen der vorderen Startplätze für das Rennen in die digitale Zukunft sichern“, resümiert Johannes Pichler. „Unsere Maschinen werden durch SCS intelligent und kommunizieren mit der Cloud – für uns bedeutet dies eine langfristige Wertsteigerung und Wertsicherung unserer Anlagen. Damit ist dieses Projekt nicht nur ein erster Schritt in Richtung Industrie 4.0, sondern vor allem auch eine Investition in die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens.“

Diese Pressemitteilung ist unter www.scslive.com und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

Ohne Security keine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0

Berlin, 05. Mai 2015 – Jörg Wiedecke, Product Manager beim High-Security-Anbieter Infotecs, sprach am 29.04.2015 zur IT-Sicherheit industrieller Anlagen und Maschinen beim SIBB „Forum Industrie 4.0“ in Berlin. Dabei zeigte er die entscheidende Rolle der Verschlüsselung von Produktionssteuerungsanlagen auf, um den unerlaubten Datenzugriff sowie im schlimmsten Fall Manipulation und Wirtschaftsspionage zu vermeiden.

Führung-durch-die-Produktionshallen-der-FLAMMSYSCOMP-GmbH-&-CoDie zunehmende Digitalisierung stellt neue Herausforderungen an industrielle Unternehmen. Industrie 4.0 und das Internet der Dinge (IoT) bieten für die Positionierung Deutschlands auf dem Weltmarkt enormes Potential. Obwohl der Stellenwert von Industrie 4.0 in der Wirtschaft und Politik steigt, sind produzierende Unternehmen (noch) nicht ausreichend auf die Verschmelzung von Industrie und IT vorbereitet.

Intelligente, dauerhafte Angriffe auf vernetzte Anlagen nehmen stetig zu. Cyberkriminelle entwickeln gezielt Schad-Software, welche Maschinen und Anlagen wie SCADA-Steuerungssysteme ausspionieren und manipulieren kann. Dieser Malware-Code kann so weit entwickelt sein, dass er seine eigenen Spuren und dessen Verbreitung versteckt. Schäden bei industriellen Anlagen werden damit oftmals nicht unmittelbar als Hacker-Angriff identifiziert. Wird der Vorfall dennoch erkannt, wird die Attacke aus Imagegründen der betroffenen Firmen häufig nicht öffentlich kommuniziert.

Weiterhin gelingt auch ohne spezielle Malware der unerlaubte Zugriff auf Produktionssteuerungsanlagen, da diese in vielen Fällen nur unzureichend oder überhaupt nicht geschützt sind. Ein Zugriff wird dann mit einfachen Mitteln über das Internet möglich. Ein Problem stellen dabei die oftmals veralteten Netzwerke und Automatisierungssysteme dar, dessen eingesetzte Kommunikationsprotokolle häufig sehr speziell und proprietär sind. Die komplexen Maschinen und Anlagen sind bereits vernetzt, basieren jedoch auf herkömmlichen und einfach aufgebauten Betriebssystemen, welche für die Mechanismen einer Verschlüsselung nicht ausgelegt sind.

Um die erforderliche Flexibilität der produzierenden Industrie zu gewährleisten und Lieferengpässe zu vermeiden, ist eine eng verzahnte und gesicherte Vernetzung der Produktionsstandorte unabdingbar. Ohne IT-Sicherheit durch smarte Verschlüsselungstechnologien ist Industrie 4.0 nicht umsetzbar.

Infotecs empfiehlt eine ganzheitliche VPN-Lösung, welche in allen Ebenen des Informationsverbundes einsetzbar ist. Die Verschlüsselungstechnologie ViPNet erfüllt dabei die wesentlichen Punkte: eine zentrale Verwaltung, einfache Installation und Einrichtung, die Integration in bestehende Netzwerke und Anlagen, hohe Flexibilität und sehr hohe Sicherheit.

„Die ViPNet Technologie basiert auf einem symmetrischen Schlüsselmanagement“, erläutert Infotecs Security-Spezialist Jörg Wiedecke. „Ein öffentlicher Austausch von Schlüsseln, Signaturen und Zertifikaten über das Internet bildet potentielle Angriffsziele. Dieses große Sicherheitsrisiko kann mit ViPNet stark minimiert werden.“

„Wir entwickeln unsere Lösung stetig weiter und suchen insbesondere im Bereich der Anlagenvernetzung und -absicherung Partnerunternehmen der Industrie“, fügt Sergej Torgow, COO der Infotecs GmbH, hinzu.

Der Vortrag fand in den Räumlichkeiten der FLAMMSYSCOMP GmbH & Co. KG statt und wurde verbunden mit einer Führung durch die Produktionshallen des Systemlieferanten der Automobil-, Hausgeräte-, Bahntechnik- und Elektroindustrie. FLAMMSYSCOMP und Infotecs gingen mit dieser Veranstaltung einen weiteren Schritt für die engere Zusammenarbeit zwischen Industrie und Security-Anbietern. Als Veranstalter fungierte der SIBB e. V., Verband der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg.

Über Infotecs
Seit 1991 stellt Infotecs innovative Netzwerk-Kommunikations- sowie IT-Sicherheitslösungen als Soft- und Hardware zur Verfügung. Als erfahrener Spezialist software-basierter VPN-Lösungen entwickelte Infotecs die ViPNet Technologie, um mehr Sicherheit, Flexibilität und Effizienz als IPSec oder andere standardbasierte VPN-Produkte bieten zu können. Als einzige VPN-Lösung unterstützt ViPNet echte Punkt-zu-Punkt-Verbindungen. Mehr als 1.000.000 Endgeräte, Firmenstandorte und Server konnten bisher mithilfe von ViPNet sicher miteinander verbunden werden – unterstützt durch ein erstklassiges IT-Entwicklungs- und Support-Team. Unsere Lösungen wurden für die härtesten Anforderungen an die IT-Sicherheit der „Next Generation“ konzipiert und bieten zuverlässigen, flexiblen sowie effektiven Schutz. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.infotecs.de.

 

Kontakt
Infotecs GmbH
Anja Müller
Marketing & Kommunikation
Oberwallstr. 24
D-10117 Berlin
Tel.: +49 30 206 43 66-52
Fax: +49 30 206 43 66-66
anja.mueller@infotecs.de

Twitter: twitter.com/InfotecsDeutsch
Facebook: www.facebook.com/InfotecsGmbH
Xing: www.xing.com/companies/infotecsinternetsecuritysoftwaregmbh
Google+: plus.google.com/+InfotecsDe/
LinkedIn: www.linkedin.com/company/infotecs-internet-security-software-gmbh

 

Pressemitteilungen

TIBCO LogLogic 6 für bessere Compliance, mehr Sicherheit und schnellere operative Entscheidungen

München / Palo Alto, USA, 9. Dezember 2014 – TIBCO Software Inc. (NASDAQ: TIBX), ein weltweit führender Anbieter für Infrastruktur- und Business-Intelligence(BI)-Software, hat TIBCO LogLogic 6 vorgestellt. Unternehmen und Service Provider für Managed Security (MSSPs) verfügen damit über eine hochmoderne Plattform für das Management und die Auswertung von Maschinendaten (Operational Intelligence). Mithilfe von LogLogic lassen sich aus Log- und Maschinendaten – den Nebenprodukten digitaler Prozesse -.wichtige Erkenntnisse für Geschäftsentscheidungen gewinnen. Mit LogLogic 6 analysieren Unternehmen jetzt selbst komplexe Daten ganz einfach. Sie lösen Probleme bei Applikationen oder im Bereich der Sicherheit schneller und können ihre Anwendungsinfrastruktur proaktiv überwachen und steuern.

Zu den wesentlichen Neuerungen von LogLogic 6 gehören:

* Live-Zugriff: Die Software bietet durchgängigen Zugang zu den Daten – unabhängig davon, wann und wie sie benötigt werden. Verzögerungen oder Einschränkungen durch die Software-Architektur gehören der Vergangenheit an. Die User greifen direkt auf beliebige Mengen an Rohdaten zu – ohne lizenzrechtliche Mengenbeschränkung -, so dass die Daten jederzeit für Abfragen zur Verfügung stehen. LogLogic 6 bietet außerdem die Möglichkeit, Korrelationen mit einem echten gleitenden Zeitfenster durchzuführen. Störfälle können dadurch kontinuierlich identifiziert werden. Dies ist ein Vorteil gegenüber statischen Abfragen mit Black-out-Zeiten.

* Einfacher Betrieb: Mit dem neuen Release können Unternehmen schneller produktiv arbeiten, ihre Datenmanagement verbessern und die Analysemöglichkeiten auf weitere Benutzergruppen ausdehnen. LogLogic 6 führt dazu innovative „Bloks“ ein. Diese wiederverwendbaren Komponenten lassen sich einfach zusammenklinken, um Abfragen und Korrelationen zu erstellen. Experten können damit ihre Arbeit auch leichter mit anderen teilen und so die Teamarbeit fördern. Gleichzeitig verringern Unternehmen ihre Abhängigkeit von hochspezialisiertem Know-how, zum Beispiel im Bereich Regulärer Ausdrücke (RegEx). Außerdem lassen sich über sogenannte „Smart Lists“ Daten leicht anreichern, indem Inhalte, die nur für Menschen lesbar und verständlich sind, durch Wissen ersetzt werden, das in strukturierten Daten vorliegt.

* Smarte Erkenntnisse: Die Masse der erzeugten Maschinendaten ist nicht leicht zu durchdringen. LogLogic 6 ermöglicht es Unternehmen, sich auf die kritischen Faktoren zu fokussieren, um schneller Mehrwert aus ihren Daten generieren zu können. Durch ein intelligenteres Verarbeiten der Abfragen können Anwender verschiedene Alternativen in ihrer Analyse ausloten, ohne ihre Abfrage erneut starten zu müssen. Sie erhalten die Abfrageergebnisse darüber hinaus schneller, bei gleichzeitig geringerer Last auf den Servern. Ergänzend bietet das neue Release auch spezielle Funktionen wie etwa die Möglichkeit, Korrelationen über einen langen Zeitraum mit sehr geringer Last laufen zu lassen. Auch das Erkennen von Korrelationen bei sogenannten „Out-of-order-Events“, deren Reihenfolge durch Latenzzeiten aus dem Takt gekommen ist, ist möglich.

„Das Volumen an Log-Daten der Unternehmen vervielfacht sich alle paar Monate. Daher ist heute mehr denn je eine schnelle Aggregation und Analyse notwendig, um verborgene Zusammenhänge in den Daten aufzuspüren und daraus rechtzeitig geeignete Maßnahmen abzuleiten, bevor es zu spät ist“, sagt Craig Hinkley, Vice President und General Manager für TIBCO LogLogic. „Mit LogLogic 6 ziehen Unternehmen schneller wertvolle Erkenntnisse aus ihren operativen Daten. Die Software liefert außerdem eine zentrale, absolut zuverlässige Informationsquelle, die für Unternehmen und für ihre Kunden heute so erfolgskritisch ist.“

TIBCO LogLogic 6 ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen sind unter http://loglogic.tibco.com erhältlich.

TIBCO Software Inc. (NASDAQ: TIBX) ist ein weltweit führender Anbieter von Infrastruktur- und Business-Intelligence-Software. Egal, ob es um die Optimierung von Warenbeständen geht, das Cross-Selling von Produkten oder das Verhindern von Problemen im Vorfeld: Nur TIBCO bietet Unternehmen „The Two-Second Advantage“, also die Möglichkeit, die richtige Information zur rechten Zeit zu erfassen und aufbauend darauf proaktiv zu handeln, um sich somit einen Wettbewerbsvorteil zu sichern. Die innovative Produkt- und Dienstleistungspalette macht TIBCO zum strategischen Technologiepartner, dem Unternehmen weltweit vertrauen. Weitere Informationen unter www.tibco.com.

TIBCO, das TIBCO Logo, LogLogic und Two-Second Advantage sind Marken der TIBCO Software Inc. oder von Tochterunternehmen in den USA beziehungsweise in anderen Staaten. Alle anderen Produkt- und Unternehmensnamen und -marken, die in diesem Dokument erwähnt werden, sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber und werden nur zum Zweck der Warenbezeichnung erwähnt.

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TIBCO erleichtert das Arbeiten mit Fast Data

Zahlreiche Updates verbessern die Benutzerfreundlichkeit und vereinfachen die Arbeit mit wertvollen Unternehmensdaten

München / Palo Alto, USA, 03. November 2014 – TIBCO Software Inc. (NASDAQ: TIBX) hat heute zahlreiche Verbesserungen in seinem Lösungsportfolio für die Arbeit mit Fast Data vorgestellt. TIBCO verfolgt damit das Ziel, Anwendern in den Fachabteilungen und in der IT einen schnellen und einfachen Zugang zu Informationen in einem sich ständig ändernden Geschäftsumfeld zu erschließen. TIBCO präsentiert die neuen Funktionalitäten erstmals heute auf der jährlichen Anwenderkonferenz TIBCO NOW, die vom 3. bis 5. November in San Francisco stattfindet.

Mit den Produkten und Services der TIBCO Fast-Data-Plattform gewinnen Unternehmen Wettbewerbsvorteile aus Big Data. Durch die jetzt von TIBCO vorgestellten Erweiterungen gelingt es Anwendern, den Mehrwert ihrer Daten schneller zu erschließen:

* TIBCO ActiveMatrix BusinessWorks 6.2: Die neuen SaaS-Plug-ins für Salesforce.com, Marketo und Microsoft Dynamics CRM beschleunigen die Entwicklung. Die Plug-ins können direkt von dem Integrated Development Environment (IDE) heruntergeladen werden. Außerdem stehen Plug-ins für das Testen und die kontinuierliche Integration bereit, was zu einer verbesserten Qualität und Automation der Projekte beiträgt. Ferner wird die Implementierung dadurch erleichtert, dass die Software direkt aus dem IDE in die Amazon Cloud verteilt werden kann.

* TIBCO MDM Studio 4.0: Mit dieser Anwendung lassen sich individuelle Applikationen und Benutzeroberflächen für das Master Data Management (MDM) definieren. Um die Komplexität des Master Data Management zu reduzieren, stellt TIBCO jetzt auch sofort verwendbare Templates bereit. Hierzu zählen Templates für die Verwaltung von Kundendaten – und zwar sowohl für Daten von Geschäftskunden als auch Daten privater Haushalte – und auch Templates für bestimmte Branchen, wie etwa ein Shared Information/Data Model (SID) für Telekommunikationsanbieter.

* TIBCO ActiveMatrix BPM 3.1: Ein vorkonfiguriertes, anpassbares Dashboard für alle möglichen Geschäftsprozesse und die damit verbundenen, sich ständig ändernden Daten bietet nun TIBCO JasperReports Server for ActiveMatrix BPM. Zu der neuen Version TIBCO ActiveMatrix BPM 3.1 gehört auch ein verbessertes Fallmanagement. Davon profitieren insbesondere die Unternehmen, die ihre Prozesse und Anwendungen rasch an neue Herausforderungen und sich verändernde Anforderungen anpassen müssen.

* TIBCO LogLogic 6: Mit einigen wichtigen neue Features in Release 6 erleichtert TIBCO LogLogic es Unternehmen, aus Maschinendaten Mehrwert zu erzeugen. TIBCO konzentriert sich dabei auf eine einfache Benutzerführung, einen leichten Zugriff und auf Skalierbarkeit. So kommen Anwender schneller an wertvolle Informationen über Compliance, Sicherheit und das operative Geschäft.

* TIBCO Simplr: Dieser neue Service ermöglicht Anwendern, häufig genutzte Applikationen zu verknüpfen und mit ihnen Daten auszutauschen. Simplr unterstützt beispielsweise Salesforce, Marketo, führende Soziale Netzwerke sowie Web Analytics Services wie zum Beispiel TIBCO Spotfire Cloud. Anwender definieren die Integration ihrer Daten ganz ohne Infrastruktur. Sie wählen einfach eine der bereits mitgelieferten Anleitungen oder erstellen ihre eigene. Simplr ist aktuell besonders für Marketingabteilungen interessant, da es eine Vielzahl von Anwendungen für die Marketingautomation bereits unterstützt. Die Anbindung weiterer Anwendungen, etwa für den Personalbereich, ist geplant.

Auf der TIBCO NOW 2014 präsentiert TIBCO Wege, wie sich mit Hilfe einer Fast-Data-Infrastruktur Wettbewerbsvorteile erzielen lassen – und zwar unabhängig von der Art oder Größe des Unternehmens. Durch die jetzt vorgestellten Updates, die die Benutzerfreundlichkeit verbessern, erleichtert TIBCO den Anwendern die Umsetzung.

„Mit den vorhandenen Ressourcen die Anforderungen des 21. Jahrhunderts zu erfüllen, ist eine große Herausforderung für die Unternehmen“, sagt Matt Quinn, Chief Technology Officer bei TIBCO. „Mit den vorgestellten Erweiterungen und Verbesserungen der Fast-Data-Plattform können unsere Kunden leichter und schneller Daten verwalten und die richtigen Entscheidungen treffen.“

Über TIBCO NOW
TIBCO NOW ist eine führende Branchenkonferenz, die sich mit aktuellen Umwälzungen in der IT auseinandersetzt. Die Teilnehmer diskutieren, wie Unternehmen diesen rasanten Wandel für sich nutzen können. Sie erfahren, wie bahnbrechende Technologien auf den Gebieten Big Data, Cloud, Mobile und Social Computing für massive Veränderungen sorgen und mit welchen Lösungen andere Unternehmen die hohe Dynamik in der IT in einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil umsetzen. Die Konferenz findet vom 3. bis 5. November 2014 in San Francisco, USA, statt. Weitere Informationen unter http://NOW.TIBCO.com.

TIBCO Software Inc. (NASDAQ: TIBCX) ist ein weltweit führender Anbieter von Infrastruktur- und Business-Intelligence-Software. Egal, ob es um die Optimierung von Warenbeständen geht, das Cross-Selling von Produkten oder das Verhindern von Problemen im Vorfeld: Nur TIBCO bietet Unternehmen „The Two-Second Advantage“®, also die Möglichkeit, mit der richtigen Information zur rechten Zeit proaktiv zu handeln, und sich somit einen Wettbewerbsvorteil zu sichern. Die innovative Produkt- und Dienstleistungspalette macht TIBCO zum strategischen Technologiepartner, dem Unternehmen weltweit vertrauen. Weitere Informationen unter http://www.tibco.com/.

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Intel gewinnt mit Hilfe von Datawatch den Leadership Award 2014 von Ventana Research

Intel erhält den Information Technology Innovation Award des renommierten Analystenhauses

München / Chelmsford, Mass., 1. Oktober 2014 – Das Marktforschungsinstitut Ventana Research hat Intel mit dem Business Technology Leadership Award in der Kategorie IT-Innovationen ausgezeichnet. Den Preis erhält Pedro Vascones, Ingenieur bei Intel. Gewürdigt wurde die Analyse von Maschinendaten aus der Produktion und des damit verbundenen Datenaustausches innerhalb des Unternehmens mithilfe der Visual-Data-Discovery-Lösung der Datawatch Corporation (NASDAQ-CM: DWCH).

Mit Datawatch Desktop ist Intel in der Lage, den Zeitpunkt der nächsten Wartung und die Maschinenleistung vorherzusagen. Dafür werden laufend enorme Datenmengen aus dem Automation-Monitoring-System analysiert. Bevor Intel die Datawatch Software für die Datenvisualisierung und -auswertung einsetzte, erledigten hauseigene Analysten die Sammlung und Auswertung der Produktionsdaten mithilfe von Tabellenkalkulationsprogrammen.

Dieses veraltete System erforderte komplexe Methoden, um die Daten aus umfangreichen Berichten analysieren zu können – eine manuelle und zeitaufwändige Aufgabe. Das Arbeiten mit der Lösung von Datawatch erfordert keine besondere Expertise in Bezug auf die Daten und Tabellen, um tiefgehende Analysen durchzuführen. Die Fachleute von Intel wurden mit Datawatch sogleich zu Experten in der Visualisierung und in der Analyse der zugrundeliegenden Daten.

„Wir gratulieren Intel und Datawatch zum Technology Leadership Award in der Kategorie IT Analytics“, sagt Mark Smith, Chief Executive Officer und Chief Research Officer von Ventana Research. „Mit der Analytics-Umgebung von Datawatch hat Intel die Nutzung der Informationen sehr effizient optimiert. Dazu gehören auch die Maschinendaten, mit denen Aktionen und Entscheidungen nun effektiv gesteuert werden können.“

Die Datawatch Corporation (NASDAQ-CM: DWCH) bietet Softwarelösungen für Visual Data Discovery und Datenmanagement. Mit Data Discovery stellen Unternehmen Daten in ansprechenden und leicht verständlichen, interaktiven Visualisierungen dar und erkennen unmittelbar Zusammenhänge. Selbst in großen und komplexen Datenbeständen sowie Big-Data-Umgebungen lassen sich so Anomalien und Ausreißer in Echtzeit schnell und interaktiv aufdecken und deren Ursache analysieren.

Wie kein anderer Anbieter bietet Datawatch mit seiner Data-Management-Lösung die Möglichkeit, komplexe Datenstrukturen zu integrieren. Strukturierte, unstrukturierte und semi-strukturierte Datenquellen, etwa aus Berichten, PDF-Dateien und EDI-Streams, lassen sich mit Echtzeit-Datenstreamings in Analytics-Applikationen zusammenführen.

Weltweit nutzen Unternehmen aller Größenordnungen Lösungen von Datawatch, darunter 99 der Fortune 100-Konzerne. Datawatch hat seinen Hauptsitz in Chelmsford, Massachusetts. Niederlassungen in New York, London, München, Stockholm, Singapur, Sydney und Manila betreuen Kunden und Partner in über 100 Ländern. Weitere Informationen unter www.datawatch.de.

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Vorankündigung der smart Remote Services 2014 Konferenz

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Datawatch bietet Splunk-Anwendern modernste Visual-Data-Discovery-Lösungen

Der neue Datawatch Accelerator erweitert den Einsatzbereich operationeller Analysen

München / Chelmsford, Mass., 25. November 2013 – Die Datawatch Corporation (NASDAQ-CM: DWCH), weltweit führender Anbieter von Lösungen für Visual Data Discovery und Datenmanagement, hat den Datawatch Visualization Accelerator für Splunk vorgestellt. Anwender entwickeln damit ganz individuelle Echtzeit-Visualisierungen für ihre Splunk-Daten – ohne Programmieraufwand und ohne Skripts. Sie nutzen so das gesamte Potenzial von Operational Intelligence, indem sie die Maschinendaten überwachen und analysieren, die von Splunk bereitgestellt werden. Auch zusätzliche Datenquellen und Datenstreams lassen sich mit dem Datawatch Accelerator einbinden. Weitere Informationen zum Einsatz von Datawatch Visual-Data-Discovery-Lösungen in einer Splunk-Umgebung stehen unter www.datawatch.com/splunk zur Verfügung.

Datawatch gibt Anwendern die Möglichkeit, für die Entwicklung von Visual-Data-Discovery- Applikationen beinahe jede Form von Informationsquelle, darunter auch Splunk, zu nutzen. Dafür steht ihnen eine benutzerfreundliche Drag-and-Drop-Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Hiermit lassen sich in die hochmodernen Erweiterungen für Splunk intuitive Filter sowie hochperformante, kundenspezifische Visualisierungen einbauen, die unmittelbar Analysen und Erkenntnisse liefern. Sie helfen Anwendern, schnell Ausreißer und Anomalien in ihren Daten zu identifizieren.

Darüber hinaus lassen sich die Darstellungen aus verschiedensten Splunk-Suchabfragen vereinheitlichen. Weitere Daten, beispielsweise aus semi-strukturierten, unstrukturierten und aus Echtzeit-Quellen, können eingebunden werden. In Kombination mit Datawatch Server sind diese hochmodernen analytischen Anwendungen innerhalb des gesamten Unternehmens nutzbar. Die webbasierte Lösung sorgt daher für mehr Transparenz und verbessert die Zusammenarbeit.

„Die Kunden von Splunk sind begeistert, welche Werthaltigkeit sie aus den doch kaum strukturierten Maschinen-Logdaten ziehen können. Datawatch hat langjährige Erfahrung mit diesen Datenformaten und unterstützt Kunden, den Wert dieser Daten auszuschöpfen“, sagte Ben Plummer, Chief Marketing Officer und Senior Vice President of Strategic Alliances: „Eine Investition in Splunk wird so noch lohnender.“

Der Datawatch Visualization Accelerator für Splunk bietet unmittelbare Konnektivität zu on-premise und cloudbasierten Splunk-Anwendungen. Datawatch präsentiert die neue Lösung als kostenlose Testversion auf der Website zusammen mit einem Zugang zu einer Splunk-Demoinstanz in der Cloud.

Über Datawatch
Die Datawatch Corporation (NASDAQ-CM: DWCH) bietet Softwarelösungen für Visual Data Discovery und Datenmanagement. Mit Data Discovery stellen Unternehmen Daten in ansprechenden und leicht verständlichen, interaktiven Visualisierungen dar und erkennen unmittelbar Zusammenhänge. Selbst in großen und komplexen Datenbeständen sowie Big-Data-Umgebungen lassen sich so Anomalien und Ausreißer in Echtzeit schnell und interaktiv aufdecken und deren Ursache analysieren.

Wie kein anderer Anbieter bietet Datawatch mit seiner Data-Management-Lösung die Möglichkeit, komplexe Datenstrukturen zu integrieren. Strukturierte, unstrukturierte und semi-strukturierte Datenquellen, etwa aus Berichten, PDF-Dateien und EDI-Streams, lassen sich mit Echtzeit-Datenstreamings in Analytics-Applikationen zusammenführen.

Weltweit nutzen Unternehmen aller Größenordnungen Lösungen von Datawatch, darunter 99 der Fortune 100-Konzerne. Datawatch hat seinen Hauptsitz in Chelmsford, Massachusetts. Niederlassungen in New York, London, München, Stockholm, Singapur, Sydney und Manila betreuen Kunden und Partner in über 100 Ländern. Weitere Informationen unter www.datawatch.de

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