Tag Archives: Maschinensicherheit

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AKTUELLES AUS DER NORMUNG – Maschinensicherheit

AKTUELLES AUS DER NORMUNG - Maschinensicherheit

Ingenieurbüro Jürgen Bialek unterstützt Sie bei allen Gesichtspunkten der Produktsicherheit, insbesondere der Sicherheit von Maschinen.
Normen machen das Leben leichter. Technische Anforderungen können klar definiert, Prüfbedingungen können vereinbart und damit auch hoffentlich leicht verständlich umgesetzt werden. Im Regelfall bedarf die Normenanwendung jedoch einer beiderseitigen vertraglichen Vereinbarung zwischen Projektpartnern, denn Normen anzuwenden ist, von wenigen Ausnahmen abgesehen zunächst einmal freiwillig. Alle Anwender müssen sich darüber hinaus immer am so genannten Stand der Technik orientieren, egal was die Norm sagt.
Damit wird auch klar: Normung unterliegt einem ständigen Entwicklungsprozess. Es gibt immer wieder mal etwas Neues. Über ausgewählte Aspekte neuer Normen möchte ich Sie hier informieren.

Neue Grundnormen zur Maschinensicherheit:

DIN EN ISO 13851 – Sicherheit von Maschinen – Zweihandschaltungen; liegt noch als ENTWURF vor und löst die bisherige Norm DIN EN 574 ab; Bezüge zum Bereich der sicherheitsrelevanten Steuerungen (DIN EN ISO 13849) wurden überarbeitet
DIN EN ISO 14118 – Sicherheit von Maschinen – Vermeidung von unerwartetem Anlauf; ist bereits veröffentlicht, jedoch noch nicht europäisch harmonisiert; löst die bisherige Norm DIN EN 1037 ab; auch hier: Bezüge zum Thema Schutzeinrichtungen und sicherheitsrelevante Steuerungen überarbeitet

Neue Maschinensicherheitsnormen:
(ausgewählte Produktbereiche, für die Entwürfe zu Normen oder Normenreihen vorliegen oder bearbeitet werden)

– Maschinen für die Aufbereitung von Mineralien und ähnlichen festen Stoffen (Normenreihe EN 1009)
– Kunststoff- und Gummimaschinen, hier speziell: Abzüge (EN 1114-3), Kalander (EN 12301), Reaktionsgießmaschinen (EN 1612) sowie Schneidmühlen und Schredder (EN 12012-1)
– Fahrmischer (EN 12609)
– Ergänzung zur Norm über Ladekrane (EN 12999/A2)
– Ergänzung der Norm zur Ausrüstung von Kranen (EN 13135/A1)
– Lose Lastaufnahmemittel (EN 13155)
– Turmdrehkrane (EN 14439), Kraftgetriebene Winden und Hubwerke (EN 14492), Portalkrane (EN 15011)
– Geländegängige Stapler (EN 1459), Motorkraftbetriebene Flurförderzeuge (EN 16703), Transportbühnen (EN 16719)
– Erdbaumaschinen (EN 474), Schneefräsen (EN ISO 8437)
– Landmaschinen (EN 16952, EN 703, EN 707, EN ISO 4254)
– Personen- und Lastenaufzüge (aus der Normenreihe EN 81)
– diverse Holzbearbeitungsmaschinen (EN ISO 19085)
– Pflanzenschutzgeräte (EN ISO 19932)

Teilweise sind Prüfung und Einspruch zu Normen noch möglich. Bei verschiedenen Normenprojekten, die auch seit längerem in der Bearbeitung sind, geht dies aber nicht mehr ohne Weiteres.

Ihr Spezialist für Sondermaschinenbau, Sicherheitstechnologie, CE-Kennzeichnung, Techn. Dokumentation, Qualitätssicherung und Techn. Management.

Kontakt
Ingenieurbüro Jürgen Bialek
Jürgen Bialek
Halsbrücker Str. 34
09599 Freiberg
03731-162529
bialek@bialek-ing.de
http://www.bialek-ing.de

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Praxisratgeber Maschinensicherheit mit neuem Herausgeber

Partner für eine moderne und boomende Branche

Praxisratgeber Maschinensicherheit mit neuem Herausgeber

(Bildquelle: FORUM MEDIA GROUP)

Jürgen Bialek, Inhaber des gleichnamigen Ingenieurbüros in Freiberg (Sachs) zeichnet seit dem ersten Halbjahr 2018 als Herausgeber für das Werk “ Praxisratgeber Maschinensicherheit„, das bei der FORUM MEDIA GROUP unter der ISBN/ISSN-Nr. 978-3-86586-913-5 erscheint, verantwortlich.
Natürlich gibt es sie – die guten Nachrichten. Ende März 2018 hat es der VDMA als führender Verband des Maschinen- und Anlagenbaus in Deutschland veröffentlicht: Europas Maschinenbau ist im Aufwind. Mittendrin Deutschland, das in dieser Branche nach wie vor den weltweit drittgrößten Umsatz fährt, zwar deutlich hinter China, aber nur wenig unter den Zahlen der USA. Man schätzt die Umsatzzahlen für 2017 auf ca. 274 Mrd. EUR.
Auf insgesamt hohem Niveau wächst der Sektor in Deutschland und Europa derzeit um 5% bzw. 6%. Im amerikanischen Markt ist das Wachstum nicht ganz so hoch; in Asien sind leichte Konsolidierungs- oder gar Schrumpfungsprozesse erkennbar (Quelle: VDMA – „Weltmaschinenumsatz_2010_2017_Tabelle 1522051661973.pdf“ von www.vdma.org – Stand: 26.03.2018).
In 6.203 Betrieben des „reinen“ Maschinenbaus finden in Deutschland allein über 1 Mio. abhängig Beschäftigte eine gute Arbeit (Zahlen für 2016 – Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis) Stand: 28.03.2018 / 08:53:37). Dabei sind die vielen Unternehmen und Fachleute, die den Bereich aus verwandten Branchen und dem Dienstleistungssektor heraus unterstützen noch gar nicht eingerechnet. Insgesamt kann man sagen: Von Krise keine Spur.
Jürgen Bialek sagt dazu: „Und doch stehen alle Verantwortlichen in weiten Bereichen von Industrie und Dienstleistung, natürlich auch unter den Maschinenbauern, immer wieder und an jedem Tag vor großen Herausforderungen.
Wichtige Aspekte sind:
-Know-how-Defizite, vielfach als „Fachkräfteproblem“ bezeichnet
-der Druck neuer Technologien, weitere notwendige Spezialisierungen und Effizienzsteigerungen, auch gern unter „Industrie 4.0“ kurzgefasst
-die in allen Bereichen von Sicherheit und Haftung sehr große Eigenverantwortung der Wirtschaftsteilnehmer (Hersteller)
-hohe Anforderungen hinsichtlich der rechtssicheren Nachweise korrekten Handelns als Unternehmer und als verantwortliche Person
Kein erfolgreicher Unternehmer, keine verantwortungsbewusste Fach- oder Führungskraft wird jedoch vor möglichen Problemen die Augen verschließen, sondern wird anstehenden Herausforderungen innovativ begegnen. Es braucht genau dieses verantwortungsvolle, wie effiziente Herangehen in den Unternehmen auf allen Ebenen für den gemeinsamen Erfolg.“
Mit dem Werk “ Praxisratgeber Maschinensicherheit“ bekommen die Verantwortlichen einen umfassenden Informationspool zur sicheren Umsetzung ihrer Aufgaben. Es gibt diese Informationen als klassische Loseblatt-Sammlung aber natürlich auch mit umfassenden Vorlagen, Arbeitshilfen und Zusatzfunktionen in einer Online-Version.
Sicherheit und Effizienz, Rechtssicherheit und Funktion müssen und dürfen im Bereich der Produktentwicklung, auch und gerade im Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau keine unüberbrückbaren Hindernisse sein. Nur umfassende Sicherheit auf der einen gemeinsam mit exzellenten Gebrauchseigenschaften auf der anderen Seite führen zu einem erfolgreichen Produkt und letztlich zum Erfolg „am Markt“.

Ihr Spezialist für Sondermaschinenbau, Sicherheitstechnologie, CE-Kennzeichnung, Techn. Dokumentation, Qualitätssicherung und Techn. Management.

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Ingenieurbüro Jürgen Bialek
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Maschinen inhärent sicher konstruieren mit WEKA MEDIA

Maschinen inhärent sicher konstruieren mit WEKA MEDIA

Inhärent sichere Konstruktion – So bauen Sie sichere Maschinen

14. März 2017 – Wie konstruiert und baut man sichere Maschinen, die allen Anforderungen der europäischen Maschinenrichtlinie genügen und somit Produkthaftungsrisiken minimieren? Diese wichtige Frage beantwortet Maschinensicherheitsexperte Jürgen Bialek in seinem Fachbuch „Inhärent sichere Konstruktion“, das bei WEKA MEDIA erschienen ist.

Sichere Maschinen sind kein Zufall. Sie sind das Ergebnis einer systematischen Risikobeurteilung und eines methodischen Konstruktionsprozesses. Diese Schritte müssen hinreichend bekannt sein und von Anfang an umgesetzt werden, denn nur so können Hersteller ihre Produktverantwortung umfassend wahrnehmen. Dabei ist eine „inhärent sichere Konstruktion (…) der erste und wichtigste Schritt im Prozess der Risikominderung“. So legt es die zentrale Norm für die Maschinensicherheit, die DIN EN ISO 12100, in Abschnitt 6.2.1 fest.

Ein Buch mit praktischen Lösungen
Der Autor erläutert in diesem Fachbuch detailliert und kenntnisreich, welche Lösungen zur Risikominderung sich in der Praxis bewährt haben. Mit zahlreichen Beispielen und ganz konkreten Tipps zeigt er, wie die inhärente Sicherheit von Maschinen von Beginn an sichergestellt wird. So können funktions- und systembedingten Gefährdungen frühzeitig erkannt und Maßnahmen für eine Risikominderung konstruktiv umgesetzt werden.

Umfassendes Nachschlagewerk für den kompletten Konstruktionsprozess
Dipl.-Ing. Jürgen Bialek ist seit 2007 freiberuflich als beratender Ingenieur tätig und vermittelt als Referent Knowhow zu Themen wie Maschinensicherheit und zum technischen Risikomanagement. Mit seinem Fachbuch bietet er jetzt die Möglichkeit, sich dieses Knowhow auch zu erlesen. Zusammen mit der digitalen Version auf der beiliegenden CD haben auch erfahrene Konstrukteure ein optimales Nachschlagewerk für den kompletten Konstruktionsprozess.

Jürgen Bialek: „Inhärent sichere Konstruktion“
Fachbuch, 656 Seiten inkl. CD ROM
Preis: 129,- Euro zzgl. MwSt. und Versand
Best.-Nr.: CD4477, ISBN: 978-3-8111-4477-4

Über WEKA MEDIA:

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2016 einen Umsatz von rund 241 Millionen Euro.

Firmenkontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Arabella Greinwald
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7100
arabella.greinwald@weka.de
http://www.weka.de/

Pressekontakt
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
Birgit Bayer
Römerstr. 4
86438 Kissing
08233-23-7091
birgit.bayer@weka.de
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Sicherheit auf allen Ebenen: Rockwell Automation erweitert Beratungsservices für Gefährdungsbeurteilungen

Düsseldorf, 31. Mai 2016 – Rockwell Automation hat seine umfassenden Beratungsservices im Bereich Gefährdungsbeurteilung erweitert. Um die geänderten Sicherheitsstandards und verschärften Compliance-Anforderungen umzusetzen, bietet Rockwell Automation Gefährdungsbeurteilungen, die sich an die jeweiligen Bedürfnisse der Unternehmen anpassen – von der einzelnen Maschine bis hin zu komplexen Fertigungsanlagen.

Dank des erweiterten Beratungsportfolios profitieren künftig mehr Unternehmen von den Effizienzsteigerungen, die sich durch die Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen ergeben. Nach Angaben der Aberdeen Group erzielen 20 Prozent der Unternehmen, die eine führende Rolle im Bereich Maschinensicherheit einnehmen, eine fünf bis zehn Prozent höhere Gesamtanlageneffektivität. Gleichzeitig verzeichnen sie zwei bis vier Prozent weniger unvorhergesehene Ausfallzeiten. Die Top-Safety-Performer weisen auch eine geringere Quote an Arbeitsunfällen auf. Diese liegt bei einem Unfall pro 2.000 Angestellte im Vergleich zu einem Arbeitsunfall pro 111 Angestellte bei Unternehmen mit durchschnittlicher Sicherheitsperformance.

Weitere Informationen zum Thema Gefährdungsbeurteilung stehen hier bereit.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

Folgen Sie Rockwell Automation auf Twitter @ROKAutomationDE, Xing und LinkedIn

Firmenkontakt
Rockwell Automation
Tanja Gehling
Parsevalstraße 11
40468 Düsseldorf
0211 41533 0
rockwellautomation@hbi.de
http://www.rockwellautomation.de

Pressekontakt
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Alexandra Janetzko
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81929 München
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Schmersal entwickelt Dienstleistungen für Maschinensicherheit weiter

Die Schmersal Gruppe hat den Bereich Schmersal Safety Services weiter ausgebaut.

Unter der Bezeichnung „Schmersal Safety Services“ bietet die Schmersal Gruppe weltweit Dienstleistungen rund um die Maschinensicherheit an, die von Herstellern und Anwendern von Maschinen und Anlagen in Anspruch genommen werden.

Im Mittelpunkt steht bei den Schmersal Safety Services das Application Consulting. Functional Safety Engineers mit einer entsprechenden Zertifizierung sind international im Einsatz, um Kunden zu beraten im Hinblick auf die passende Schutzeinrichtung, die Risikobewertung und CE-Konformitätsbewertung. Zudem zählt die Durchführung sicherheitstechnischer Analysen an vorhandenen Maschinen zu ihrem Leistungsspektrum. Für Anwender von Sicherheitssteuerungen entwickelt das Application Engineering individuelle Softwarebausteine, die eine optimale Anpassung der Sicherheitsfunktionen an die kundenspezifischen Anforderungen gewährleisten. Ebenfalls zählt die Inbetriebnahme von Anlagen und Maschinen zu den Aufgaben des Application Engineering.

CE-Netzwerk unterstützt mit Know-how

Bei allen Fragestellungen stehen den Ingenieuren von Schmersal die Mitglieder des CE-Netzwerks zur Verfügung. In diesem Netzwerk sind unabhängige Ingenieurbüros tätig, die auf Maschinen- und Anlagensicherheit spezialisiert sind und über ein entsprechend fundiertes Know-how verfügen. Zu ihren Aufgaben zählen die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen nach Arbeitsschutzgesetz und Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), die Prüfung berührungslos wirkender Schutzeinrichtungen (BWS) inklusive Nachlaufzeitmessungen und die Prüfung nach Maschinen- und EMV-Richtlinie.

Zu den Dienstleistungen im Rahmen der Schmersal Safety Services zählt auch ein umfangreiches Seminar- und Veranstaltungsangebot im Wuppertaler tec.nicum, im Technologiezentrum Bietigheim-Bissingen in der Nähe von Stuttgart sowie im kürzlich eröffneten Seminarzentrum in Mühldorf am Inn nahe München.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der K. A. Schmersal GmbH & Co. KG, Wuppertal, T: +49-(0)202 / 6474-0, http://www.schmersal.com

Das Unternehmen K. A. Schmersal GmbH & Co. KG entwickelt und fertigt eine große Bandbreite an erstklassigen Schaltgeräten. Diese Sicherheitsschalter, Endschalter, Grenztaster etc. sind für die Sicherheit von Anlagen sowie Maschinen unentbehrlich und entsprechen den Normen und Richtlinien der jeweiligen Märkte. Die Produkte des Unternehmens finden nicht nur in der gesamten Industrieautomation, sondern auch in der Aufzugtechnik Verwendung. Das weltweit agierende Unternehmen setzt auf hohe Kompetenz, exzellente Beratung der Kunden und ein hervorragendes Qualitätsmanagement gemäß DIN EN ISO 9001.

Kontakt:
K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
Uwe Franke
Möddinghofe 30
42279 Wuppertal
+49-(0)202 / 6474-0
presse@schmersal.com
http://www.schmersal.com

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Neuer Sicherheitssensor mit RFID-Technik von Schmersal

Auf der SPS IPC Drives präsentierte das Unternehmen erstmals den neuen Sicherheitssensor RSS260.

Im November dieses Jahres fand in Nürnberg wieder Europas führende Fachmesse für elektrische Automatisierung, Systeme und Komponenten statt. In diesem Rahmen präsentierte die Schmersal Gruppe neben weiteren Produktneuheiten den neuen Sicherheitssensor RSS260, der das erfolgreiche Prinzip der sicheren RFID-Technik mit einer besonders kompakten Bauweise kombiniert und dabei einen hohen Schaltabstand erreicht.

Für den neuen Sicherheitssensor stehen verschiedene Betätigerformen zur Auswahl, um eine optimale Einbindung in die Umgebungskonstruktion zu gewährleisten. Der Standardbetätiger kann an alle gängigen Aluprofile montiert werden. Die Variante mit besonders flachem, länglichen Betätiger passt gut zu design-orientierten Maschinen und Anlagen und eignet sich ebenfalls für den Anbau an Plexiglasschutztüren. Zudem steht als Betätigerform ein extrem kompaktes rechteckiges Target zur Verfügung.

Varianten mit verschärftem Manipulationsschutz

Bei allen Ausführungen ist eine hohe Manipulationssicherheit gewährleistet, da die von Schmersal entwickelte Sicherheitssensorik auf RFID-Basis eine individuelle Codierung der Betätiger ermöglicht. Während der Sensor in der Grundversion jedes geeignete Target der RSS-Familie akzeptiert, reagiert die Variante für verschärften Manipulationsschutz lediglich auf ein individuell zugeordnetes Target. Dabei kann der Anlernvorgang beliebig häufig wiederholt werden. Höchsten Manipulationsschutz bietet die dritte Version, die ausschließlich das Target akzeptiert, das beim ersten Einschalten angelernt wurde.

Der RSS260 kann ohne Beeinträchtigung des Sicherheitsniveaus oder der Diagnosefähigkeit zusammen mit weiteren Sicherheitssensoren in Reihe geschaltet und über einen einzigen Sicherheitsbaustein ausgewertet werden. Diese Kombination ist ebenfalls mit anderen Sicherheits-Schaltgeräten wie z.B. den Baureihen AZM200, AZM300 und MZM100 möglich.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der K. A. Schmersal GmbH & Co. KG, Wuppertal, T: +49-(0)202 / 6474-0, http://www.schmersal.com

Das Unternehmen K. A. Schmersal GmbH & Co. KG entwickelt und fertigt eine große Bandbreite an erstklassigen Schaltgeräten. Diese Sicherheitsschalter, Endschalter, Grenztaster etc. sind für die Sicherheit von Anlagen sowie Maschinen unentbehrlich und entsprechen den Normen und Richtlinien der jeweiligen Märkte. Die Produkte des Unternehmens finden nicht nur in der gesamten Industrieautomation, sondern auch in der Aufzugtechnik Verwendung. Das weltweit agierende Unternehmen setzt auf hohe Kompetenz, exzellente Beratung der Kunden und ein hervorragendes Qualitätsmanagement gemäß DIN EN ISO 9001.

Kontakt:
K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
Uwe Franke
Möddinghofe 30
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CE-Kennzeichnung von Maschinen und Anlagen

Bei der CE-Kennzeichnung von Pilz ist die vollständige Konformität mit den relevanten Normen und Richtlinien garantiert.

CE-Kennzeichnung von Maschinen und Anlagen

CE-Kennzeichnung von Maschinen und Anlagen mit Pilz

Beim Erwerb von Maschinen ist einer der wichtigsten zu berücksichtigenden Faktoren, wie sicher die Maschine ist. Sind begründete Mängel an der Gesamtkonformität vorhanden, sollte die Konformität angezweifelt und ein externer Partner zur Begutachtung hinzugezogen werden. Hierbei kann Pilz Sie unterstützen: Wir verfügen über die Kompetenz und das Know-how, um Maschinen auf Ihre Konformität zur Maschinenrichtlinie zu überprüfen. So bleiben Ihnen Folgekosten durch umfangreiche Nachrüstarbeiten erspart und Sie werden Ihren Pflichten als Betreiber gerecht, Ihren Mitarbeitern nur sichere Arbeitsmittel zur Verfügung zu stellen.

Gesetzliche Anforderungen an neue Maschinen

Eine neue Maschine, welche in der EU in Verkehr gebracht wird, muss konform zur Maschinenrichtlinie sein. Dies bestätigt der Hersteller der Maschine mit der EG-Konformitätserklärung. Gemäß Maschinenrichtlinie gehören zum Lieferumfang der Dokumentation einer Maschine mindestens eine Betriebsanleitung und eine unterschriebene Konformitätserklärung.

Probleme bei der EG-Baumusterprüfung bzw. Zertifizierung

Dass die CE-Kennzeichnung sich für Käufer jedoch nicht immer als repräsentativ in puncto Sicherheit erweist, zeigen Fehlerstatistiken der anerkannten deutschen Prüf- und Zertifizierungsstelle DGUV Test aus dem Jahr 2011: von allen Produkten, die einer EG-Baumusterprüfung und Zertifizierung unterzogen wurden, wiesen 67 Prozent Mängel und 6 Prozent davon gravierende Mängel auf.

Prüfung noch vor Lieferung, um Folgekosten zu vermeiden

Bestehen Zweifel an der EG-Konformität einer Maschine, sollte die Maschine im Idealfall noch vor der Lieferung genau geprüft werden. Wir von Pilz können Ihnen die Überprüfung auf Konformität zur Maschinenrichtlinie abnehmen und Ihnen dadurch u. a. Folgekosten durch umfangreiche Nachrüstarbeiten ersparen. Beispielsweise ist das Verketten mehrerer Maschinen wesentlich einfacher, wenn die Einzelkonformität der Maschinen bereits gewährleistet ist und keine Nachrüstarbeiten durchgeführt werden müssen.

CE-Kennzeichnung von Pilz

Bei der CE-Kennzeichnung von Pilz ist die vollständige Konformität mit den relevanten Normen und Richtlinien garantiert. Dies bestätigen wir mit unserer Unterschrift auf der EG-Konformitätserklärung. Eine CE-konforme Maschine gewährleistet die Sicherheit Ihres Personals an den Maschinen und hilft damit auch unfallbedingte Produktivitätseinbußen zu vermeiden. Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne näher zum Thema CE-Kennzeichung!

Weitere Informationen:

CE-Kennzeichnung von Pilz

Das Unternehmen Pilz ist heute mit weltweit über 1.700 Mitarbeitern international agierender Technologieführer in der sicheren Automatisierungstechnik. Als Experte für die Sicherheit von Mensch, Maschine und Umwelt bietet Pilz weltweit kundenorientierte Lösungen für alle Industrien. Dazu gehören innovative Produkte aus den Bereichen Sensorik, Steuerungstechnik und Antriebstechnik. Ein internationales Service-Team bietet professionelle Dienstleistungen rund um die Maschinensicherheit.

Kontakt:
Pilz GmbH & Co. KG
Steffen Hoss
Felix-Wankel-Straße 2
73760 Ostfildern
071134090
social-media@pilz.de
http://www.pilz.com

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25 Jahre Sicherheitsrelais PNOZ – Synonym für Sicherheit

Vom Not-Aus zum weltweiten Sicherheitsstandard für Maschinen. Mit den Sicherheitsrelais von Pilz sind immer auf der sicheren Seite.

25 Jahre Sicherheitsrelais PNOZ - Synonym für Sicherheit

25 Jahre Sicherheitsrelais PNOZ

Pilz ist mit den PNOZ Sicherheitsrelais bis heute Marktführer und war einst als Erster am Markt. 1987 entwickelte Pilz das erste NOT-AUS-Schaltgerät zum Schutz von Mensch und Maschine. Damit war ein Meilenstein in der Sicherheitstechnik gesetzt. Innerhalb kürzester Zeit avancierten die Sicherheitsschaltgeräte PNOZ zum weltweit am meisten eingesetzten Sicherheitsrelais. Der Produktname PNOZ setzt sich übrigens aus dem Firmennamen Pilz Not-Aus und zwangsgeführt zusammen.

Die Pilz Sicherheitsrelais entwickelten sich kontinuierlich weiter, vom Not-Aus zum weltweiten Sicherheitsstandard für Maschinen. Neben der klassischen NOT-AUS-Funktion überwachen die Sicherheitsrelais heute Schutztüren, Lichtschranken, Zweihand, Schaltmatten, Muting, Stillstand, Drehzahl und viele Sicherheitsfunktionen mehr. Die kontinuierliche Weiterentwicklung führte von den einfachen Geräten zu den konfigurierbaren Steuerungssystemen PNOZmulti, dem weltweiten Sicherheitsstandard für Maschinen.

Überzeugen Sie sich selbst von der Vielfalt der Pilz Sicherheitsrelais

Das Unternehmen Pilz ist heute mit weltweit über 1.600 Mitarbeitern international agierender Technologieführer in der sicheren Automatisierungstechnik.

Kontakt:
Pilz GmbH & Co. KG
Steffen Hoss
Felix-Wankel-Straße 2
73760 Ostfildern
071134090
social-media@pilz.de
http://www.pilz.com

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EU-Konformität im Anlagenbau

CE-Zeichen an der Pförtnerloge der Chemiefabrik?

Mit dem „Neuen Konzept“ gibt es in Europa einen zentralen Ansatz der Wirtschafts- und Sozialpolitik, die Anforderungen an das technische und an das sicherheitstechnische Niveau einer ganzen Reihe von Produkten zu harmonisieren. Ausdruck dieser technischen Konformität ist das CE-Zeichen an diesen Produkten. Es signalisiert die Einhaltung wesentlicher Anforderungen aus Sicht der klassischen Produktsicherheit. Die Europäischen Richtlinien für Maschinen, für Druckgeräte, für elektrische Betriebsmittel, für Spielzeug, für Betriebsmittel zum Gebrauch in explosionsgefährdeten Bereichen und für viele weitere technische Aspekte sind weithin bekannt. Aber auch Fragen z. B. der Lärmentwicklung von im Freien verwendeter Maschinen und der Effizienz energieverbrauchslevanter Produkte sind bei der Produktkonformität, also bei der Anbringung des CE-Zeichens zu beachten.
Maschinelle und verfahrenstechnische Anlagen sind davon keinesfalls ausgenommen. Auch für diese vergleichsweise „großen Einheiten“ gilt es Konformität mit den Anforderungen der relevanten Rechtsvorschriften sicherzustellen. Verantwortlich dafür ist der Hersteller einer solchen Anlage. Häufig gibt es nicht DEN Hersteller, der alle Bestandteile selbst fertigt und montiert. Es gibt den Fall, dass ein Generalunternehmer als Integrator der Anlage auftritt. Dies kann ein Anlagenbauer sein, dies kann aber auch ein Ingenieurbüro oder ein Consultant sein. Nicht selten tritt der (spätere) Anlagenbetreiber in die Hersteller-Rolle ein und hat damit für alle Pflichten hinsichtlich Konformität und Product Compliance einzustehen.

Wie ist die Frage der EU-Konformität im Anlagenbau nun gelöst. Um es kurz zu machen: NEIN, an der Pförtnerloge wird man im Regelfall kein CE-Zeichen für die Konformität der Gesamtanlage anbringen. In den Erläuterungen zur Maschinenrichtlinie, eine zentrale, auf den Anlagenbau anwendbare Richtlinie des „Neuen Konzepts“, wird nicht auf eine Ausdehnung des Geltungsbereiches für gesamte Anlagen abgestellt. Dies heißt aber nicht, dass man für die Anlage in der Gesamtschau hinsichtlich der Sicherheit nichts tun muss.
Es ist zu empfehlen, Anlagen in sinnvolle Einheiten zu gliedern, um dann, quasi „buttom-up“, beginnend bei den eingesetzten (meist zugekauften) einzelnen Komponenten und Materialien, über größere Funktionseinheiten (die häufig auch noch bei Lieferanten eingekauft werden), bis hin zu großen Einheiten die Konformität nachweisen zu können. Dies sollte, wenn möglich, durchaus „weit nach oben“ gehen, bis hin zu größtmöglichen zusammenwirkenden Einheiten. Risiken sollten dann je betrachtete Einheit „von unten nach oben“ in zusammenfassenden Risikobeurteilungen bewertet werden. Die Anforderungen nach der Europäischen Maschinenrichtlinie stellen dabei einen handhabbaren Rahmen dar. Die Fragen nach der elektrischen Sicherheit, nach der Sicherheit von Druckgeräten, von Betriebsmitteln in Ex-Bereichen, von den eingesetzten Bauprodukten und den ausgeführten Bauleistungen etc. werden in diesen zusammenfassenden Risikobeurteilungen ebenfalls mit gestellt. Gegebenenfalls sind in der Folge weitere Gefährdungsbeurteilungen hinsichtlich der speziellen Sicherheitsaspekte der anderen Richtlinien auszuführen.
Im Regelfall sind die produktsicherheitsgerichteten Risikobeurteilungen durch so genannte hazard and operability studies (HAZOP) zu ergänzen, die die Aspekte der Betriebssicherheit umfassend behandeln.
So gelingt Konformität im Maschinen- und Anlagenbau. So erreicht man umfassende Haftungssicherheit.
Ihr Spezialist für Sondermaschinenbau, Sicherheitstechnologie, CE-Kennzeichnung, Techn. Dokumentation, Qualitätssicherung und Techn. Management.
Ingenieurbüro Jürgen Bialek
Jürgen Bialek
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Sicherheit im Anlagenbau

Gute Betriebsanleitungen für maschinelle und verfahrenstechnische Anlagen – Voraussetzung für den sicheren Betrieb

Was ist eine „gute“ Betriebsanleitung? Folgende Inhalte müssen sich schnell und verständlich erschließen:
– alle sicherheitsrelevanten Zusammenhänge einschließlich der Restrisiken;
– alle übergeordneten Bedienungsschritte;
– alle zentralen technischen Daten und Parameter;
– alle Handlungsanleitungen im Störungsfall;
– alle Schritte für Wartung und Instandhaltung der Anlagenteile.

Um nicht in die Falle der Instruktionshaftung zu gelangen, ist es für jeden Hersteller einer maschinellen oder verfahrenstechnischen Anlage unbedingt erforderlich, eine übergeordnete Anlagen-Betriebsanleitung zu erstellen. Niemals kann ein bloßes additives „Zusammenheften“ der zahllosen Komponenten-Betriebsanleitungen ausreichend sein. Die übergeordnete Anleitung muss dabei aber den Bedürfnissen der einzelnen Benutzerzielgruppen entsprechend strukturiert gestaltet sein. So kann es beispielsweise ein Sicherheitshandbuch, ein Bedienungshandbuch, ein Wartungshandbuch etc., sogar gegliedert nach sinnvoll zusammengefassten Anlagenteilen geben.
Oberstes Gebot ist: Der Benutzer, d. h. der Bediener, der Instandhalter etc. muss die für ihn wichtigen Informationen vollständig und in kürzester Zeit finden, um so in jeder Betriebssituation sicher handeln zu können.
Die Bereitstellung der übergeordneten Betriebsanleitung in PC-basierten Versionen, im Intranet des Betreibers oder komplett Web-basiert ist dabei heute gängiger Standard. HTML-Anwendungen oder selbst die Verknüpfung klassischer PDF-Dateien o. ä. machen die Betriebsanleitung zu einem verlässlichen Werkzeug des sicheren Anlagenbetriebs.
Ihr Spezialist für Sondermaschinenbau, Sicherheitstechnologie, CE-Kennzeichnung, Techn. Dokumentation, Qualitätssicherung und Techn. Management.
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