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Capmatcher bringt Startups und Investoren zusammen

Die neue Plattform capmatcher stellt Startups und passende Investoren aus einem Pool von über 7.000 Kapitalgebern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einander vor.

Capmatcher bringt Startups und Investoren zusammen

Boris Hardi und Philipp Berger von capmatcher optimieren das Matching von Startups und Investoren.

Immer mehr Geschäftsmodelle sind auf Finanzierungen angewiesen. Über die Hälfte der deutschen Startups nehmen externes Kapital auf, die Höhe der Beträge nimmt von Jahr zu Jahr zu. Doch die Suche nach einem passenden Investor und die Aufbereitung der Unterlagen gestaltet sich für Startups meist sehr zeitaufwändig. Das neue Startup-Investor-Matching capmatcher will dieses Problem lösen: Startups bewerben sich über ein umfassendes Online-Formular, in dem alle für den Investor relevanten Daten abgefragt werden. Das Team von capmatcher prüft die Informationen manuell und erstellt auf deren Basis ein speziell entwickeltes Expose mit den wichtigsten Kennzahlen. Aus einer Datenbank von 7.000 Investoren werden die relevanten Kapitalgeber in Deutschland, Österreich und der Schweiz gefiltert und erhalten das anonymisierte Expose als Grundlage für die Finanzierungsentscheidung. „Als Business Angel und Investor habe ich häufig Pitchdecks im Umfang von 50 Seiten bekommen und es hat mich sehr viel Zeit gekostet, die relevanten Informationen zu filtern – sofern die wichtigen Zahlen überhaupt enthalten waren. Über das Online-Formular sammeln wir genau die Daten, die der Investor für seine Entscheidung benötigt“, erklärt Boris Hardi, Gründer und Gesellschafter von capmatcher. Die Nutzung von capmatcher ist für Startups kostenlos.

Künstliche Intelligenz, B2B- und B2C-Software, Analytics und Blockchain sind die fünf Startup-Gruppierungen, die bei capmatcher derzeit am häufigsten vertreten sind und Investoren für die Pre-Seed-, Seed- und Series-A-Finanzierungsrunde suchen. Die Startups benötigen im Schnitt 60 Minuten für die vollständige Beantwortung des capmatcher-Fragenkatalogs. Die Datenbasis wird anschließend von einem Experten geprüft und validiert. „Im ersten Schritt können nur 29 Prozent der Startups unseren Fragebogen überhaupt beantworten und die Daten an uns übermitteln – bei 71 Prozent fehlen wichtige Kennzahlen, ohne die wir kein Expose erstellen können. Diese Kennzahlen würden auch einem Investor bei der Entscheidungsfindung fehlen.“, erklärt Philipp Berger, verantwortlich für Startup Investments und das Analysten-Team bei capmatcher. In diesem Fall erhalten Startups von capmatcher eine Empfehlung, wie sie ihr Profil noch weiter schärfen können und welche Daten benötigt werden.

Das Team von capmatcher besteht aus Business Angels, Investoren und Analysten, die verstehen, worauf es beim Kontakt mit dem Investor ankommt und welche Unterlagen unbedingt benötigt werden. Darum gibt es neben dem Matching-Service die Möglichkeit, die Aufbereitung der Informationen an capmatcher auszulagern. Die Experten erstellen in Zusammenarbeit mit dem Startup die Präsentation mit den relevanten Kennzahlen – eine wichtige Grundlage für das Investorengespräch.

Zur capmatcher Webseite

Das Startup-Investor-Matching capmatcher wurde im Oktober 2018 von Business Angel Investor Boris Hardi und Venture Analyst Philipp Berger gegründet. Um das Startup-Investoren-Matching zu optimieren, hat das Team über ein Jahr mit Venture Capital Unternehmen, Business Angels und Startups an der Optimierung des Bewerbungsprozesses und einem geeigneten Exposé gearbeitet. Das capmatcher-Prinzip: Startups bewerben sich über ein ausgeklügeltes Online-Formular, die relevanten Kennzahlen werden anschließend von den Analysten geprüft und daraus ein aussagekräftiges Exposé erstellt, das anonymisiert an relevante Investoren übermittelt wird.

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XING Köln: Rückblick auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr

Die Vielfalt der Angebote ist für die Mitglieder interessant – von Brian Tracy bis zum Jakobsmuscheln-Grillen ist alles dabei

XING Köln: Rückblick auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr

Martin Müller ist Mister Matching und XING-Ambassador.

Köln, den 24. Juli 2018.
Mehr als zwanzig Veranstaltungen bietet die Kölner XING-Regionalgruppe jedes Jahr an. Neben Vortragsveranstaltungen und Netzwerkevents gibt es auch jede Menge kreative Aktivitäten, die die speziellen Interessen der Regionalgruppen-Mitglieder berücksichtigen. Mit rund 70.000 Gruppenmitgliedern ist Köln die viertgrößte XING-Regionalgruppe in Deutschland. „Ein interessantes Netzwerk und eine starke Community“, findet Martin Müller, der die Kölner XING-Gruppe seit mehr als 15 Jahren moderiert und die XING-Events veranstaltet. Er ist der strategische Kopf und der Programmplaner hinter dem Kölner XING-Erfolg.

Bezogen auf das erste Halbjahr 2018 zieht Müller eine positive Bilanz. Die Veranstaltungen seien durchweg gut besucht, die Nachfrage steige sogar. „Es hat sich herumgesprochen, dass die XING-Events qualitativ meist sehr hochwertig sind und sich aus ihnen Nutzen ziehen lässt“, so Martin Müller, dessen Motto „Persönliches zählt, Geschäftliches ergibt sich“ als Leitmotiv über allen Veranstaltungen und dem Miteinander in der Gruppe steht. Besonderen Zuspruch fanden dabei der Backstage-Besuch bei der Kölner Kammeroper, eine Schifffahrt auf dem Rhein mit mehr als 200 Gästen sowie der XING-Expertendialog, der als neues Veranstaltungsformat nun auch in der Domstadt an den Start geht und der sich in anderen Städten bereits als Plattform der Begegnung und des voneinander Lernens etabliert hat.

Für das kommende Halbjahr sind weitere Highlights geplant: So spricht Brian Tracy am 4. Oktober in Düsseldorf im Rahmen eines Tagesseminars. Brian Tracy ist einer der berühmtesten Verkaufstrainer der Welt und internationaler Star-Redner. Wer mit dem Aktionscode „xingkoeln“ sein Ticket unter www.xing.com/events/high-performance-selling-leadership-with-brian-tracy-1936367 bucht, bekommt zehn Prozent Rabatt auf die begehrten Tickets.

XING-Mitglieder bewegen sich im Premium-Segment

Exklusiv sind auch die „Prime-BBQs“, die Martin Müller auf seiner Dachterrasse veranstaltet. Maximal 30 handverlesene Unternehmer und Entscheider können dabei sein, wenn ein Grillprofi exquisite Gerichte zaubert – von Jakobsmuscheln bis zur Wildbratwurst. „Wir verbinden Business mit kulinarischen Finessen. Die quartalsweisen Treffen sind immer lange im Voraus ausgebucht“, so Martin Müller.

Doch Müller denkt mit XING auch in eine andere Richtung, schließlich hält er bundesweit Vorträge rund um die Themen XING-Marketing, Social Networking und Social Selling. „Es gibt mehr als 15 Millionen Mitglieder auf XING, 43 Prozent davon haben ein Nettoeinkommen von mehr als 3.000 Euro“, verdeutlicht der XING-Trainer. Es handele sich also um eine hochwertige Zielgruppe, die für Angebote auch im Premium-Segment offen sei. Ein Aspekt, der vor allem für die Business-Partner der Kölner Regionalgruppe relevant ist. Rund ein Dutzend Unternehmen beteiligt sich regelmäßig an den Veranstaltungen oder sucht auf XING Marketing- oder Verkaufsunterstützung. „XING ist eine lebendige Plattform und ein hochinteressanter Marktplatz“, weiß Müller, der regelmäßig auch außerhalb der XING-Community sein Wissen weitergibt.

Dass das Angebot der Kölner XING-Regionalgruppe gern angenommen wird und gut ankommt, beweisen auch die fast 1.000 Referenzen, die Martin Müller inzwischen im Rahmen von Veranstaltungen und Projekten gesammelt hat. Unter https://www.provenexpert.com/xing-regionalgruppe-koeln/ können Veranstaltungsteilnehmer jeweils die Events bewerten. Hier zeige sich die große Zufriedenheit. „Wir freuen uns über jeden, der uns Feedback gibt. Nur so können wir immer noch besser werden“, so Müller abschließend. XING, das bedeute immer auch Dialog und Gemeinschaft. Dafür werde er auch in Zukunft sorgen.

Mehr über die XING-Regionalgruppe Köln, die nächsten XING-Events und Tickets gibt es unter www.xing.com/net/koeln

Hintergrund XING

Das führende soziale Netzwerk für berufliche Kontakte im deutschsprachigen Raum begleitet seine Mitglieder durch die Umwälzungsprozesse der Arbeitswelt. In einem Umfeld von Fachkräftemangel, Digitalisierung und Wertewandel unterstützt XING seine 14 Millionen Mitglieder dabei, Arbeiten und Leben möglichst harmonisch miteinander zu vereinen. So können die Mitglieder auf dem XING Stellenmarkt den Job suchen, der ihren individuellen Bedürfnissen entspricht, mit den News-Angeboten von XING auf dem Laufenden bleiben und mitdiskutieren oder sich auf dem Themenportal XING spielraum über die Veränderungen und Trends der neuen Arbeitswelt informieren. Anfang 2013 stärkte XING mit dem Kauf von kununu, der marktführenden Plattform für Arbeitgeberbewertungen im deutschsprachigen Raum, seine Position als Marktführer im Bereich Social Recruiting. 2003 gegründet, ist XING seit 2006 börsennotiert und seit September 2011 im TecDAX gelistet. Die Mitglieder tauschen sich auf XING in knapp 90″000 Gruppen aus oder vernetzen sich persönlich auf einem der mehr als 130″000 beruflich relevanten Events pro Jahr. XING ist an den Standorten Hamburg, München, Barcelona, Wien, Porto und Zürich vertreten. In der Schweiz zählt XING über eine Million Mitglieder. Weitere Informationen finden Sie unter www.xing.com
Hintergrund XING Regionalgruppe Köln

Die XING Regionalgruppe Köln ist mit rund 70.000 Mitgliedern eine der größten XING-Communities überhaupt. Im Rahmen von mehr als 20 Events pro Jahr vernetzen sich die Mitglieder und tauschen sich zu allen Fragen des Lebens aus: Beruf, Freizeit, Karriere, Wohnen und Regionales. Motto: „Persönliches zählt, Geschäftliches ergibt sich.“ XING-Ambassador und Gruppen-Moderator ist der Social Media- und Finanzexperte Martin Müller. Die XING Regionalgruppe ist der Einladungsverteiler der offiziellen Kölner XING-Events. Weitere Informationen unter www.xing.com/net/koeln

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Hinweis:

Dieser Artikel kann frei und ohne weitere Vergütung abgedruckt werden. Ein Belegexemplar wird gerne entgegengenommen. Ggf. beiliegende Fotos sind lizenzfrei verwendbar.

Martin Müller ist Mister Matching. Er ist der Top-Profi für Beziehungen, Netzwerke und Empfehlungen und bringt zusammen, was zusammen gehört und zueinander passt: Menschen, Ideen, Unternehmen und Projekte. Er vermittelt, empfiehlt, vernetzt und verdrahtet – online und offline, in Köln und bundesweit, mit persönlichen Events und in Business-Formaten, mit Leidenschaft und dem Blick für das, worauf es wirklich ankommt. Sein Motto: online finden – offline binden. Martin Müller verfügt über eine einmalige Know-how-Kombination aus Social Media, Online-Marketing, Reputationsmanagement, Vertrieb und Business-Networking. Er ist XING-Ambassador, Top-100-Unternehmer, Spitzentrainer und Eventveranstalter. Seine Erfahrungen sammelte er in der Vertriebswelt von Banken und Versicherungen, aber auch bei IT- und Dienstleistungsunternehmen. Neben XING, Facebook, Twitter & Co. setzt er vor allem auf Bewertungsportale und sorgt so nicht nur für perfekte digitale Visitenkarten und mehr Reichweite im Netz, sondern vor allem für spürbar mehr Umsatz und einen exzellenten Ruf in den relevanten Zielgruppen. Martin Müller ist professioneller Vortragsredner, Autor, Nutzenstifter aus Leidenschaft sowie Dozent an renommierten Akademien. Bevor sich Martin Müller selbstständig machte, arbeitete er viele Jahre lang für namhafte mittelständische Unternehmen im In- und Ausland in den Bereichen Business Development, Aufbau von Vertriebsstrukturen und Vertriebssteuerung.

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Jeder Single kann schnell sein harmonisches Partnerglück finden

Jeder Single kann schnell sein harmonisches Partnerglück finden

Die TTPCG-Liebesformel

Biarritz, 23.07.2018 – Feierabend, Wochenende, eigentlich ein Grund sich zu freuen. Wenn da nicht die leere Wohnung wäre, in die viele Singles zurückkehren müssen. In solchen Momenten vermissen Singles das Gefühl, geliebt zu werden und eine Schulter zum Anlehnen zu haben. Neben Einsamkeit kann auch der Wunsch, ein Nest zu bauen und eine Familie zu gründen, ein Motiv für die Partnersuche sein. Wer alleine ist, wird oft bemitleidet, manchmal auch misstrauisch beäugt oder gar ausgeschlossen. Und mal ganz ehrlich: Wer hat schon Lust, als einziger Single den lauen Sommerabend unter lauter turtelnden Pärchen zu verbringen? Oder an Weihnachten, dem Fest der Liebe alleine unter dem illuminierten Christbaum zu sitzen.

Es gibt eine einfache Lösung, sein Partnerglück zu finden

Das Tim Taylor Team arbeitet für die Liebe. Und dies mit Herz, Leidenschaft und Emotion. So auch Dr. Beverly Shoemaker. Dr. Shoemaker hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Begreifbar, messbar und berechenbar. Dr. Shoemaker arbeitet im Tim Taylor Team als Psychologin und Mathematikerin. Ihr Untersuchungsgebiet ist ein viel komplizierteres als die Mikroorganismen. Dr. Shoemaker erforscht für die Tim Taylor Group die Liebe. Das grösste, schönste und das rätselhafteste der Gefühle analysiert Dr. Shoemaker mit dem präzisesten Mittel, das es gibt: der Mathematik. Mit nackten Zahlen sagt Dr. Shoemaker die Zukunft einer Liebe voraus, hält ihre Grundzüge und Regeln in Formeln und statistischen Modellen fest. Denn eine glückliche Partnerschaft ist möglich. Das inspiriert das Tim Taylor Team jeden Tag aufs Neue. Frisch verliebte Menschen schweben sozusagen auf Wolke sieben. Das Herz von Turteltäubchen klopft schneller, wenn sie ihren Liebsten sehen.

Hält die neue Liebe denn auch?

Frisch verliebt, glauben noch viele Paare an die grosse Liebe. Ob die Beziehung aber wirklich zum Dauerbrenner wird, kann Dr. Shoemaker in Zahlen ablesen. Der in enger Zusammenarbeit mit namhaften Psychologen und Beziehungsforschern entwickelte wissenschaftliche TTPCG-Fragebogen berücksichtigt eine Vielzahl von persönlichen Eigenschaften, Bedürfnissen und Wünschen, die für eine langfristige, erfüllte Partnerschaft und Gleichklang von sehr wichtiger Bedeutung sind. Mit den einhundert Fragen des umfangreichen Fragebogens analysiert das Team der TTPCG ® die zehn wichtigsten Facetten der Persönlichkeit und erstellt den Mitgliedern ein Persönlichkeitsprofil. Im Abgleich mit möglichen Partnern wird messbar, wie gut ein ausgewählter Partner für eine glückliche Partnerschaft in Frage kommt. Das Ergebnis des TTPCG-Matching ist eine objektive Beschreibung der Partnerschaftspersönlichkeit eines jeden TTPCG-Mitglieds. Diese gliedert sich in die für die Partnerschaft relevanten Bereiche der Präferenzen: Stabilität, Glück, innere Ruhe, Selbstsicherheit, eigene Aktivität, Energie, Verantwortung, eigene Korrektheit, Verständnis für andere und das Kommunikationsniveau.

Gleich und gleich gesellt sich gerne, oder ziehen sich Gegensätze an?

Gleich und gleich gesellt sich gern oder Gegensätze ziehen sich an – was stimmt denn nun? Sicherlich ist es spannend, wenn der Partner Wesenszüge aufweist, die einem selbst fremd sind und man so inspiriert, gefordert oder beruhigt wird. Aber: Ähnlichkeit spielt für die Dauer und das Glück der Beziehung eine wesentliche Rolle. Eine recht wichtige Frage beim TTPCG-Matching lautet: was ist besser für eine glückliche Partnerschaft? Grösstmögliche Übereinstimmung? Oder gilt das Prinzip der Gegensätze, die sich gegenseitig anziehen? Kurz: beides ist sehr wichtig und richtig. Auf die richtige Mischung kommt es an, wenn dauerhaftes Partnerglück daraus werden soll. Genau das ist die Liebesformel der TTPCG ®. Für die Sicherheit in der Partnerschaft sollten sich einige Eigenschaften, Wünsche und Vorstellungen der Partner ähnlich sein, bestimmte Konstellationen aber besser unterschiedlich und damit durchaus komplementär sein. So kann beispielsweise eine Ähnlichkeit bei Interessen und Gewohnheiten für eine harmonische Beziehung sorgen. Weibliche Singles, die gleiche Leidenschaften, Hobbys und Vorlieben haben wie der männliche Single, tun sich wesentlich leichter.

Die TTPCG ® Formel kann mehr

Die Formel des Glücks in der Partnerschaft muss aber mehr können: Für eine langfristige, harmonische Beziehung sind diese Bereiche gar nicht so entscheidend. Im Gegenteil, zu viel Ähnlichkeit kann der Partnerschaft den Pfeffer nehmen und sogar eine Belastung für die Partnerschaft darstellen. Viel wichtiger sind allerdings im Paarverhalten die Persönlichkeitsmerkmale zweier Menschen. Bei dem Thema Verständnis sollte es beispielsweise eine grosse Übereinstimmung in den Matching Punkten geben. Bei anderen Charakterzügen wie der Aktivität kann dagegen eine unterschiedliche Ausrichtung von Vorteil für eine glückliche Partnerschaft sein. Bei der Auswahl der passenden Partnervorschläge kommt es also auf die richtige Mischung an. Das ist die Tim Taylor Formel zum Produkt Partnerglück für alle Singles!

Ähnlichkeiten in der Persönlichkeit sind positiv

Eine Ähnlichkeit in der Persönlichkeit spielt für die Dauer und das Glück der Beziehung eine wichtige Rolle, sagt Dr. Beverly Shoemaker. Beide Partner sollten sich über die grundlegenden Werte wie beispielsweise Familienplanung, Glaube oder Kindererziehung einig sein. So können die frisch Verliebten nicht nur gemeinsame Lebensziele verfolgen, sondern das Konfliktpotenzial der Beziehung wird niedrig gehalten. Durch Millionen Mitglieder praktisch rund um die Welt ist die Chance auf schnelles und dauerhaftes Partnerglück bei TTPCG ® hoch. Übrigens: Die Nachfrage nach der TTPCG ® Dienstleistung wächst ständig. Das könnte vielleicht Ihre berufliche Chance werden. Info auf der Seite https://www.partner-computer-group.com/franchise/mobile/

Sie haben einen Pressebericht des Journalisten Pascal Dubois aus F 64200 Biarritz © 2018 gelesen. Vielen Dank dafür. Der Pressebericht erschien zuerst französisch im Journal Bonheur Partenariat.

Unternehmen der Tim Taylor Group sorgen mit einer weltweit einmaligen Methode für das Partnerglück von Millionen Menschen. Wir wachsen kontinuierlich und suchen Verstärkung im Team. Fragen Sie uns. Es kann Ihr Traumjob werden.

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reposée Freizeitimmobilien Sharing startet Gewinnspiel

Das Start-up „reposee – Sharing von Freizeitimmobilien“ startet Vor-Registrierung mit großem Gewinnspiel. Jetzt das Wochenendhaus sharen & gewinnen!

reposée Freizeitimmobilien Sharing startet Gewinnspiel

reposée Logo

Das Wiener Start-up reposée startet ab sofort mit der Vor-Registrierung für das neue Sharing-Service von Freizeitimmobilien. Auf www.reposee.com werden Wochenendhäuser, Almhütten und Ferienwohnungen für zwei bis 12 Monate miteinander geteilt.

Besitzer teilen sich die Kosten Ihres Wochenendhauses mit einem Sharing-Partner, nützen aber die Immobilie weiterhin selbst. Sharing-Partner ersparen sich das hohe Investment in eine eigene Immobilie & bleiben flexibel: „Im Winter die Hütte am Berg, im Sommer das Haus am See“.

Monatlich tolle Gewinne zum Thema Smart Home / Home Automation!

Ab Dezember 2017 bis einschließlich Mai 2018 werden monatlich tolle Preise für das eigene Heim oder Wochenendhaus verlost. Je früher die Registrierung erfolgt, desto mehr Gewinnchancen!

Gewinnen kann man zum Beispiel smarte Türschlösser von tapkey: Nie wieder Schlüssel verlieren! Oder intelligente Heizungs-Thermostate von tado°: Die ortsabhängige Heizungssteuerung, die bis 31% der Heizkosten erspart. Und vieles mehr – jeden Monat gibt es andere tolle Preise.

Jetzt registrieren – ab Februar 2018 sharen!

Alle auf reposee registrierten Teilnehmer können monatlich großartige Preise gewinnen und sind ab Feb 2018 automatisch dabei zum Service-Start von reposee.

Zum Gewinnspiel & Registrierung sowie weitere Infos über reposee:

Link zu reposée – Sharing von Freizeitimmobilien & Gewinnspiel

Share auf reposée ein Wochenendhaus, eine Almhütte oder Ferienwohnung mit Anderen für 2-12 Monate!

Vermieter verdienen Geld und nutzen es weiterhin selbst. Mieter ersparen sich das Investment für eine eigene Freizeitimmobilie und bleiben flexibel.

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1180 Wien
+43.699.17724824
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Arbeitsmarkt: Wie Angebot und Nachfrage zusammenkommen

Herbert Mühlenhoff: „Besser in die Einarbeitung investieren, als zu streng selektieren.“

Die Wirtschaft ist aufnahmebereiter und aufnahmefähiger als je zuvor: Mit einem Höchststand von 1,1 Millionen offenen Stellen im zweiten Quartal 2017 zeigt sich der Arbeitsmarkt außerordentlich stabil. Gleichzeitig suchen Tausende von Mitarbeitern, die auf Grund von Umstrukturierungen (z.B. Commerzbank, Volkswagen, Siemens, Air Berlin, Thyssen Krupp u.a.) ihren Arbeitsplatz verlieren, eine passende Anschlussposition. „Doch trotz dieses guten Zahlenverhältnisses zeigt sich, dass jobsuchende Bewerber unverändert große Schwierigkeiten haben, eine passende Position zu besetzen“, sagt Herbert Mühlenhoff, Geschäftsführer der Mühlenhoff Managementberatung. Dass Angebot und Nachfrage nicht zusammenkommen, scheitert nach seiner Erfahrung an folgenden Punkten:
-Arbeitgeber erwarten ein hundertprozentiges Matching-Ergebnis.
-Unternehmen scheuen das Integrationsrisiko bei Mitarbeitern über 50 Jahren.
-Stellensuchende haben sehr hohe Erwartungen und bereiten ihren Bewerbungsprozess schlecht vor.
Ein verändertes Agieren der Arbeitgeber sowie der potenziellen Kandidaten kann jedoch dazu führen, dass Angebot und Nachfrage besser zusammenkommen.

Erwartung an Hundert-Prozent-Matching verhindert Talentfindung

Heutzutage erwarten Arbeitgeber ein hundertprozentiges Matching-Ergebnis von Bewerber- und Stellenprofil. Zu Recht, denn eine Fehlbesetzung kann teuer werden. So prüfen sie, ob neben den geforderten fachlichen Kompetenzen die potenzielle neue Fach- oder Führungskraft auch auf der Ebene der persönlichen und sozialen Kompetenzen zum Unternehmen passt. Automatisierte Matching-Verfahren spielen dabei eine zunehmend größere Rolle neben Profiling-Werkzeugen wie Tests und Assessment-Verfahren. Ergibt das Matching keine hundertprozentige Passung, entscheiden sich die Verantwortlichen häufig gegen die Einstellung des Bewerbers. In Zeiten des Fach- und Führungskräftemangels gehen sie mit diesem Vorgehen aber das Risiko ein, Talente nicht zu entdecken. HR-Management-Berater Herbert Mühlenhoff: „Eine zu strenge Selektion verringert die Chancen, Vakanzen erfolgreich zu besetzen, weil Bewerber abgelehnt werden, die sich mit Unterstützung in der Einarbeitungsphase als passend beweisen könnten.“ Wichtiger als der optimale Match ist heute der Fit des Kandidaten – die in der Praxis erwiesene Tauglichkeit für die vorgesehenen Tätigkeiten. „Die praktische Erprobung der Kompetenz gewinnt daher immer mehr an Bedeutung. So ist zu beobachten, dass heutzutage bei Positionen bis 40 000 Euro p.a. die Probearbeitszeit nicht selten über die Arbeitnehmerüberlassung abgebildet wird.“
Bei Positionen im Managementbereich rät Outplacement-Berater Mühlenhoff ( www.muehlenhoff.com) zu einem Onboarding-Programm, also einer systematischen Einarbeitung der neuen Fach- oder Führungskraft. „Ein strukturiertes Vorgehen in der Einarbeitung in den ersten 100 Tagen führt zur fachlichen und sozialen Integration ins Unternehmen, sodass der neue Mitarbeiter schneller seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen kann. Ein externer Onboarding-Experte stellt dabei sicher, dass der neue Mitarbeiter objektive Rückmeldung erfährt, sodass keine Gefahr einer einseitigen Bewertung besteht.“

Integrationsrisiko älterer Mitarbeiter verringern

Die Akzeptanz älterer Mitarbeiter hat in den letzten Jahren massiv zugenommen, da der Diversity-Ansatz in der Praxis zeigt, dass Teams besonders erfolgreich sind, wenn sie aus unterschiedlichen Persönlichkeiten, Kulturen und Altersklassen zusammengesetzt sind. Doch auf ältere Kandidaten, die sich bewerben, hat sich diese Akzeptanz nicht ausgewirkt. HR-Berater Herbert Mühlenhoff: „Arbeitgeber prüfen sehr genau, wie groß das Integrationsrisiko neu eingestellter Mitarbeiter sein könnte.“ Da das Thema Einarbeitung bei dieser Zielgruppe leider nicht die gleiche Relevanz habe wie bei jüngeren Arbeitnehmern, würden Bewerber Ü50 häufig abgelehnt. Dabei lasse sich die Integration von Mitarbeitern dieser Altersgruppe durch Mentoring, strukturierte Onboarding- oder andere Maßnahmen deutlich verbessern.
Mühlenhoff empfiehlt Arbeitgebern, beim Such- und Auswahlprozess älteren Bewerbern eine größere Aufmerksamkeit zu schenken. Während Großkonzerne über entsprechende Instrumente verfügen, aber Kandidaten aus dieser Altersgruppe eher abbauen, fehlen im Zielmarkt für ältere Mitarbeiter – im Mittelstand – noch die passenden HR-Instrumente. Beide Unternehmenstypen verschenken aber Potenzial, wenn sie diese Bewerber aus dem Blick verlieren.

Bewerberverhalten und ihre Erwartungen

Viele Bewerber interpretieren Stellenanzeigen falsch, stellt Herbert Mühlenhoff fest. Formulierte Stellenvoraussetzungen wie Auslandsexpertise oder akademischer Abschluss würden von ihnen ignoriert – und daher würde ihre Bewerbung folgerichtig vom Arbeitgeber aussortiert. Dieses Bewerberverhalten sei insofern typisch, da sich die Mehrheit nicht auf einen systematischen Bewerbungsprozess vorbereite. Die erfolgreiche Planung einer Karriere setze voraus, die eigenen beruflichen Ziele genau zu kennen und das Kompetenzprofil exakt beschreiben zu können – auch unter Berücksichtigung der Bedürfnisse des potenziellen neuen Arbeitgebers. Auf einem Arbeitsmarkt, in dem das Angebot größer als die Nachfrage ist, gehen aber viele davon aus, dass sie sich ihre Wunschposition frei aussuchen können. In der Praxis funktioniert diese Vorstellung nicht. So unterschätzen sie, dass „trotz des Mangels an Fach- und Führungskräften Arbeitgeber sehr genau auf die Passung des Kompetenzprofils achten“, erklärt Geschäftsführer Herbert Mühlenhoff. „Interessenten bewerben sich zu oft und unüberlegt.“ Bewerber müssen ihr Profil richtig einschätzen, eine Argumentationskette aufbauen sowie ihre Kompetenzen und Assets genau benennen können. Personalentscheider erwarten darüber hinaus eine glaubwürdige Begründung der beruflichen Zielsetzung, eine Darlegung der Motivation und eine genaue Beschreibung des Erfahrungshintergrundes. Je besser der Bewerbungsprozess vorbereitet ist, umso leichter gelingt der Sprung auf die Wunschposition.
Mobilitätshemmnis
Auch die Frage der Mobilität der Fach- und Führungskräfte verhindert ein Zusammenkommen von Angebot und Nachfrage. In Bezug auf die Langfristigkeit ihrer Standorte können Unternehmen heute kaum Sicherheiten zusagen, auch daher nimmt die Bereitschaft von Kandidaten ab, aus beruflichen Gründen umzuziehen, so Herbert Mühlenhoff. Ein anderer Grund liegt jedoch in der Prioritätensetzung der Bewerber. „Während früher die berufliche Karriere Vorrang bei der Lebensgestaltung besaß, setzen Arbeitnehmer jeden Alters heute andere Schwerpunkte. Dies betrifft nicht einmal einen notwendigen Umzug, sondern oft nur längere Pendelstrecken. Die Erwartungen der Bewerber an ihre Work-Life-Balance ist hoch.“ Am Hindernis fehlender Mobilität lassen sich die Rahmenbedingungen kaum ändern, so Mühlenhoff, – allenfalls in Tätigkeitsfeldern, in denen Telearbeit und Mobile-Office-Modelle zunehmen.
Bei allen anderen genannten Faktoren, die derzeit eine zügige Besetzung von Vakanzen verhindern, liegt es jedoch in der Hand der Arbeitgeber und der Bewerber ihr Vorgehen zu justieren, sodass aus einem Stellen- und Bewerberprofil eine erfolgreiche Zusammenarbeit erwächst.

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Marktumfrage Interim Management 2017 zeigt neue Trends

Online-Portale für die Vermittlung von Interim Managern etablieren sich mit hoher Geschwindigkeit – Kunden profitieren durch erhebliche Kostenvorteile

Marktumfrage Interim Management 2017 zeigt neue Trends

Im März 2017 hat expertence eine breit angelegte Umfrage durchgeführt, um die Recruiting-Trends für die Vermittlung von freiberuflichen Projekt- und Interim Managern zu untersuchen. Mehr als 500 Interim Manager aus nahezu allen Funktionsbereichen haben an dieser Studie teilgenommen. Die vollständige Studie können Sie hier kostenfrei herunterladen.

Im Ergebnis zeigen sich folgende Trends für die nächsten Jahre.

– Auftraggeber werden zukünftig verstärkt selbst nach Kandidaten suchen
– Interim Manager werden häufiger Aufgaben von Beratern übernehmen
– Matching-Portale lösen die klassischen Vermittler (Provider) sukzessive ab

Im Recruiting von Freiberuflern zeichnen sich die gleichen Entwicklungen ab, die wir aus dem Recruiting für Festanstellungen kennen. Vor 20 Jahren war der Markt auf die Print-Anzeigenmärkte und die Personalberater aufgeteilt. Mit dem Aufkommen der Online-Jobbörsen änderte sich das dramatisch. Heute spielen Print-Anzeigen keine Rolle mehr. Matching-Plattformen und die aktive Suche über (a.) Soziale Medien und (b.) vertikale Recruiting-Portale sind die Werkzeuge der Gegenwart.

Was bedeutet das für die Suche und Vermittlung von Interim Managern? Dort ist der Markt stand heute noch in der Hand der sogenannten Provider. Dies sind spezialisierte Vermittler, die sich über viele Jahre einen qualifizierten Pool an Interim Managern aufgebaut haben. Anders als im klassischen Recruiting wird die Vorauswahl i. d. R. im voraus durchgeführt, damit der Provider im Bedarfsfall innerhalb weniger Tage liefern kann. Die Provider berechnen für eine solche Vermittlung zwischen 25 und 40% Aufschlag auf den Tagessatz als Provision. D. h. ein Interim Manager, der einen Tagessatz von 1.000 EUR ansetzt, wird vom Provider für 1.250 – 1.400 EUR an den Kunden weiter vermittelt.

Die Marktumfrage Interim Management 2017 zeigt, dass sich derzeit in hoher Geschwindigkeit ein neuer Kanal für die Suche etabliert. Hierbei handelt es sich um spezialisierte Such-Portale bzw. Matching-Plattformen. Auf deren Webseiten finden Unternehmen die gleichen Interim Managern, die auch die Provider in ihren Datenbanken vorhalten. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die Portale den direkten Kontakt zwischen Nachfrager und Anbieter erlauben – ja sogar fördern. Finden sich Unternehmen und Interim Manager über eine solche Plattform, dann fällt zwar auch eine Provision an – diese ist jedoch deutlich günstiger, als der vom Provider berechnete Aufschlag. Einsparungen bis zu 50% sind so möglich.

Laut Umfrage erhalten bereits 40% der Teilnehmer ihrer Anfragen über Online-Portale. Dabei spielen neben den vertikalen Portalen auch XING und LinkedIn eine maßgebliche Rolle. 60% der befragten Interim Manager sind überzeugt, dass Unternehmen zukünftig verstärkt selbst auf die Suche nach Interim Managern gehen und dafür Online-Portale nutzen werden. 75% glauben, dass die Portale bei der Vermittlung zukünftig die wesentliche Rolle spielen werden. Im Umkehrschluss denken ca. 80% der Teilnehmer, dass die Rolle der traditionellen Vermittler zukünftig sinken wird. Wenn auch die Mehrheit der Studienteilnehmer von Haus aus eine hohe Affinität zu Digitalisierung und Automatisierung mitbringt, so zeigt sich doch, wie stark ausgeprägt dieser Trend bereits ist.

Aus den Studienergebnissen lassen sich Forderungen an die Anbieter solcher Portale ableiten. Im Vordergrund steht dabei die Qualität. Während zumindest die langjährig am Markt tätigen Provider für sich beanspruchen können, die Kandidaten zu kennen und eine qualitativ hochwertige Auswahl treffen zu können, müssen dies die Portale erst noch beweisen. So wird der Erfolg dieses neuen und für Kunden ausgesprochen attraktiven Suchkanals davon abhängen, ob der Qualitätsnachweis gelingt. Es zeigt sich bei den First Movern, dass die manuelle Vorauswahl schon beim Befüllen der Datenbanken eine wichtige Rolle spielt. So durchlaufen z. B. die Kandidaten bei expertence einen persönlichen Interview-Prozess, an dessen erfolgreichen Ende die Premium-Akkreditierung steht. Mit diesem Prozess können die Portale die gleiche Qualität liefern, wie der Provider. Während die Provider den hohen manuellen Aufwand auch weiterhin als Rechtfertigung für ihre ebenso hohen Provisionen anführen werden, können die Portale den Prozess nach der manuellen Vorauswahl nahezu voll-automatisiert anbieten. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf den Preis. Unternehmen, die über gute Recruiter verfügen, übernehmen die Auswahl auf Basis der vor-selektierten Profile selbst – und können die Kosten deutlich senken.

Die Studie mit allen Ergebnissen und einer Marktübersicht zum Interim Management allgemein können Sie kostenfrei unter http://bit.ly/2q4Tf2o herunterladen.

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertence Unternehmen jetzt ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertence unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

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Bei Tim Taylor gibt es nur Glückszahlen

Tim Taylor Glückszahlen

South Orange, 26.04.2017 – Nur 2 Wochen nach Markteintritt der Tim Taylor Group in den chinesischen Markt konnte das Unternehmen bereits 132.452 neue Tim Taylor Mitglieder begrüssen. Die Volksrepublik China, meist als China abgekürzt, ist mit rund 1,37 Milliarden Einwohnern der bevölkerungsreichste Staat der Erde, der flächengrösste in Ostasien und hinsichtlich der Fläche nach Russland, Kanada und den Vereinigten Staaten der viertgrösste der Erde. Dabei ist der Singleanteil in der Bevölkerung überdurchschnittlich hoch. Dazu werden die Folgen der chinesischen Ein-Kind-Politik Chinas Heiratsmarkt bald noch stärker aus dem Gleichgewicht bringen: weil sie im eigenen Land einfach keine Frau finden, suchen männliche Chinesen im Ausland nach Ersatz. Auch ein Wunsch, den die US-amerikanische Partnervermittlung TTPCG leicht erfüllen kann.

Bisher setzten übriggebliebene Singles auf den Love-Bus

Eine unverheiratete Frau von 30 Jahren hingegen steht unter gewaltigem Druck, doch noch einen Mann zu finden. Wen wundert es angesichts dieser Tatsachen, dass der Global-Player der Partnervermittlungen TTPCG nach 2-jähriger Vorbereitungsphase nun den Markt in China aufmischen will. Wenn eine Frau 30 Jahre alt ist, dazu unabhängig ist, was nach chinesischer Auffassung bedeutet, selbständig zu sein, eine Arbeit zu haben und eine Familie zu gründen, ist das einer Frau im Land der Mitte nicht vergönnt, so zählt sie zu den leftover women. Übriggebliebene, was grosswüchsigen, erfolgreichen Frauen meist passiert, bietet sich die kleine Chance, an einen Lebensgefährten zu kommen in einen Love-Bus. Geht man in einen Park, findet man eine Wäscheleine voller Steckbriefe über heiratsfähige Chinesen. Steigt man in einen bestimmten Bus ein, so bekommt man zwei Zettel mit einem lachenden und einem traurigen Smiley in die Hand. Man nimmt Platz, und wenn jemand vorbeiläuft, kann man der Person mit einem lachenden oder einem traurigen Smiley anzeigen, ob sie einem gefällt oder nicht.

Mit Matching und Biometrie geht die Partnerwahl in China völlig neue Wege

Chinesen, die künftig auf Heiratsmärkte, den Love-Bus, Einmischung der Eltern bei der Partnerauswahl, auf den Gang zum Wahrsager oder ähnliche Zufallstreffer verzichten möchten, buchen das liu-fa heissende Erfolgsprogramm der Taylor Group. Wörtlich übersetzt bedeutet liu-fa die Zahl 68. Zahlen sind in China mit allerlei Mystik verbunden. Die 6 bedeutet in China problemlos oder erfolgversprechend. Die Bedeutung der Zahl 8 im Wort ist bevorstehender Reichtum. Für Autokennzeichen, auf denen alle Zahlen Achten sind, werden zum Teil fünfstellige Eurobeträge bezahlt. Auch Telefonnummern mit möglichst vielen Achten sind sehr beliebt, besonders bei Unternehmen. Sicher ist es kein Zufall, dass Taylors Dienstleistung 8888,– Chinesicher Renminbi Yuan kostet. Allerdings sind kostenpflichtige Module zusätzlich buchbar. Zur Hochzeit oder zur Hochzeitsreise kann das Brautpaar beispielsweise einen autonomen Wellnesstempel auf Rädern ordern. Einen Mercedes-Maybach S 680 pilotiert von einem Chauffeur mit weissen Handschuhen. Übrigens, der Mercedes-Maybach S 680 wird ausschliesslich in China erhältlich sein. Als Verneigung vor den chinesischen Kunden beinhaltet die neue S-Klasse die Modellvariante mit der höchsten Nomenklatur der Firmengeschichte. Diese Zahlenkombination steht dort ebenso für Glück und Harmonie.

In Europa ist es die 7, die Glück und Harmonie bedeutet

In Europa ist hingegen zweifelsohne die Zahl 7 die perfekte Glückszahl. Diese Zahl wird im westlichen Kulturkreis immer als ein gutes Omen angesehen. Viele berühmte königliche Häupter sahen diese Zahl als schicksalhaft an. Menschen in den Länder wie Großbritannien, Frankreich, die Niederlande, Deutschland, Portugal, Spanien, Österreich und Norwegen haben eine ganz besondere Vorliebe für diese Zahl, die sich über sämtliche Kulturen und sogar Religionen hinweg zu erstrecken scheint, da auch die Länder mit einer grossen heidnischen Tradition positive Gefühle mit dieser Zahl verbinden. In China gilt vor allem die Zahl 4, regional aber auch die Zahlen Sieben 7 und Zehn 10 als Unglückszahlen. Die Aussprache von Vier si und Zehn shi in Putonghua hört sich ähnlich an wie die Aussprache des Wortes Tod auf Chinesisch. Die Aussprache des Wortes sieben qi hört sich ähnlich an wie das chinesische Wort für fortgegangen. Aber aller Zahlenrituale zum Trotz ist in allen Ländern eines ganz sicher: alle Zahlen im Matching der Tim Taylor Partner Computer Group stehen überall für viel Glück und Lebensfreude. Denn hier bieten alle Zahlen in der richtigen Mischung des Tim Taylor Matchings nachhaltiges Partnerglück.

Sie haben einen Pressebericht des Journalisten John Clark, 07079 South Orange, Essex County gelesen.

TTPCM ist ein noch junges Unternehmen. Von der Konzernmutter TTPCG Inc. USA im Jahr 2003 gegründet, startete das Team mit acht Mitarbeitern. Marken schaffen Begehrlichkeiten und fördern so den Umsatz. Mit einem ganzheitlichen Marketingkonzept schaffte das Tim Talor Team die Grundlage für die Marke TTPCG und die Vermarktungsstrategie. Heute sind in vier Ländern 93 Marketingmacher für TTPCM LLC USA und TTPCM Ltd. Europe am Werk.

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Neue App Flunx bietet innovative Kombination von Matching- und Messenger-Funktion – Für das iPhone in Vorbereitung

Neue App Flunx bietet innovative Kombination von Matching- und Messenger-Funktion - Für das iPhone in Vorbereitung

(Mynewsdesk) Die neue App Flunx überträgt gezielt die wesentlichen Schritte des Kennenlernens auf das Smartphone. Das macht sie einleuchtend und sofort so nützlich, dass man sich unmittelbar fragt, warum sie erst jetzt zu haben ist.

Die User geben ihre Interessen und Themen ein und Flunx zeigt die Eingaben anderer an, die aktuell dazu passen. Über die Flunxe können sich die User kontaktieren und zunächst anonym chatten. Ist das für beide ergiebig, stellen sie sich mit der „Hallo-Taste“ einander vor. So erhalten sie ihren Kontakt und schaffen die Möglichkeit, die gemeinsamen Themen jederzeit zu vertiefen.

Flunx macht also unzählige kleine und große Anknüpfungspunkte für alle transparent und sofort individuell nutzbar. Sind genügend User online, können sie sich zu den unterschiedlichsten Themen kontaktieren, austauschen und wechselseitig weiterhelfen. Dabei sind alle Chats mit einem leistungsfähigen Public-Private-Key Verfahren verschlüsselt.

Zudem zeigt Flunx immer nur das, was die Menschen im Moment interessiert, denn die Laufzeit der Flunxe ist für die User einstellbar und auf max. drei Stunden begrenzt. Danach werden die Eingaben automatisch vom Netz genommen. Dr. Christoph Niehus, Initiator der Flunx App: „Die meisten Menschen bewegen sich nach einigen Stunden in einen anderen Kontext. Dann ändern sich auch ihre Interessen. Durch die Laufzeitbegrenzung nimmt Flunx die hohe Dynamik unserer Lebenswirklichkeit effektiv auf und darum sind die Inhalte auf Flunx stets hochaktuell“.

Tatsächlich werden dagegen Social Media Plattformen jeden Tag mit Informationen befüllt, die häufig nur wenig oder keine Relevanz für die Adressaten haben. „Wem folgen Sie wirklich, wenn Sie vielen folgen?“, fasst Dr. Niehus zusammen und betont: „Bei Flunx gibt es keine Follower. Wir sammeln und verkaufen auch keine Daten, die unsere User produzieren.“

Flunx fördert also entscheidend den interessengeleiteten Ausbau des persönlichen Netzwerkes. Für die Registrierung bei Flunx genügt eine funktionierende E-Mail-Adresse.

Flunx für Android ist bei Google Play verfügbar. Für die iOS-Version läuft gegenwärtig eine Crowdfunding-Kampange auf Kickstarter ( Link zu Flunx bei Kickstarter).

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Flunx GmbH

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Die Flunx GmbH wurde im Januar 2015 in das Handelsregister eingetragen. Gründungsgeschäftsführer ist Dr. Christoph Niehus (niehus@flunx.de, Tel. 040/18198119).

Zweck der Gesellschaft ist die Entwicklung und der Vertrieb von Software, insbesondere der Flunx App. Mit der Flunx App finden sich Menschen ausschließlich über Themen und Interessen (innerhalb und außerhalb von sog. Themen-Areas; www.flunxareas.com). So entdecken sie unzählige Anknüpfungspunkte, die sie zum gegenseitigen Vorteil sofort nutzen können.

Flunx nimmt die hohe Dynamik heutiger Lebenswirklichkeiten auf. Alle Eingaben (Flunxe) werden nach max. drei Stunden vollständig vom Server gelöscht. Bei Flunx gibt es keine Follower, keine Likes und keine Userprofile. Die Flunx GmbH sammelt und verkauft keine Userdaten. Es geschieht kein Tracking der User. Alle Chats sind technisch aufwendig verschlüsselt.

Flunx App bei Google Play:  https://play.google.com/store/apps/details?id=de.flunx

Website Flunx App:  http://www.flunx.de

Youtube Flunx App:  https://youtu.be/a45Vm5ZZSFI

Website Flunx Themen-Areas:  http://www.flunxareas.com

Youtube Flunx Themen-Areeas:  https://youtu.be/4DqoonloVco

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Digitalisierung oder Manufaktur

Wie sich HR Manager jetzt platzieren müssen

Digitalisierung oder Manufaktur

Digitalisierung

Digitalisierung gehört ganz sicher zu den stärksten Schlagwörtern, die uns derzeit in der Diskussion begegnen. Das ist im Personalbereich nicht anders. Kaum ein HR Leiter, der das Thema nicht auf seiner Agenda hätte. Der Human Resources Manager hat im letzten Jahr sogar eine Blogparade unter dem schönen Titel „Was hat HR mit der verdammten digitalen Transformation zu tun, verdammt nochmal?!“ organisiert. Meine Leser wissen, dass ich spätestens dann, wenn ein Trend eine signifikante Stärke erreicht, skeptisch werde. Das ist so, wie an der Börse: wenn die Masse auf den Zug aufspringt, ist dieser meist schon längst aus dem Bahnhof raus.

Nun verfüge ich über eine ausgeprägte Affinität zu digitalen Themen und muss gerade deshalb in der Gesamtschau feststellen, dass die Automatisierung von Geschäftsprozessen nicht erst heute eine große Chance darstellt. Das ist bereits seit Henry Ford so und insofern nichts wirklich Neues. Allerdings hat sich die Welt seit dem ersten Model T viele Male gedreht und was heute durch den klugen Einsatz von Informationstechnologie möglich ist, hat mit den Ursprüngen nur noch dem Grunde nach etwas zu tun. Ich möchte aber heute nicht über Produktion philosophieren, sondern mich mit der Frage beschäftigen, wie weit digitale Prozesse in der Lage sind, gesunden Menschenverstand abzubilden. Letzterer ist nämlich nach meiner festen Überzeugung nicht durch Software zu ersetzen – auch, wenn uns die Anbieter intelligenter Recruiting-Systeme und Matching-Algorythmen etwas Anderes glauben machen möchten.

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Tim Taylor Alaska and me

Gewinnspiele haben für Tim Taylor Mitglieder eine sehr lange Tradition. Derzeit verlost TTPCG unter den Mitgliedern aus Europa zehn Mal eine Traumreise. Das Motto: Alaska and me!

Tim Taylor Alaska and me

TTPCG Seite zu TT Alaska and me

Albuquerque, 10.03.2016 – Verliebt mit dem wirklich passenden Partner an seiner Seite eine Reise wie im Traum erleben? Das gibt es tatsächlich. Tim Taylor Partner Computer Group macht es möglich. Tim Taylor Partner Computer Group gilt zu Recht als die aussergewöhnlichste Partnervermittlung weltweit. Das Unternehmen verwöhnt seine Mitglieder ständig mit Bonusaktionen und Gewinnspielen. Tim Taylor Alaska and me bietet 10 Mitgliedern die Chance, die vielleicht aussergewöhnlichsten 14 Tage im ganzen Leben life zu erleben.

Alaska ist ganz anders als jedes andere Reiseziel der Welt

Jeder Tag birgt unvergessliche Momente: eine Elchkuh mit ihrem Kalb, Gletscher und Berge, einzigartige indigene Kulturen, russisches Erbe und die Tage des Goldrauschs. Selbst Menschen, die ihr Leben lang in Alaska gewohnt haben, sind immer wieder begeistert! Tim Taylor Mitglieder lernen Alaska mit ihrem persönlichen tour guide kennen. Mit Flugzeugen, Helikoptern, ATV, Hundeschlitten und Booten legen Sie auf dieser Reise tausende Meilen zurück. Was müssen Singles tun, um diese TTPCG Traumreise zu erleben? Ganz einfach! Zwischen dem 15. März 2016 und dem 15. Mai 2016 werden Sie Mitglied der TTPCG. Egal welches Programm Sie in Anspruch nehmen, Sie nehmen an der Verlosung am 17. Mai 2016 teil. Auf der Webseite zu Tim Taylor Alaska and me erfahren interessierte Singles mehr dazu.

Tim Taylor Partner Computer Group seit 35 Jahren erfolgreich

Im März 1981 wurde die heutige TTPCG Inc. gegründet. Im Jahr 1982 hat die aussergewöhnliche Partnervermittlung die wissenschaftliche Matching Methode eingeführt. Heute ist das Unternehmen mit einzigartigen Features in 22 Ländern für Singles auf Partnersuche da. Die Dienstleistung wird besonderen Qualitätsnormen folgend, zentral für alle Länder aus verschiedenen Standorten der USA erbracht. Man könnte auch sagen: TTPCG die Manufaktur für Lebensglück, wie die Aktion Tim Taylor Alaska and me uns zeigt.

Sie haben einen Pressebericht des Autors John Crowell care of Wildfire Tierra de Encanto Marketing, Albuquerque NM 87104, gelesen. Vielen Dank dafür!

TTPCM ist ein noch junges Unternehmen. Von der Konzernmutter TTPCG Inc. USA im Jahr 2003 gegründet, startete das Team mit acht Mitarbeitern. Marken schaffen Begehrlichkeiten und fördern so den Umsatz. Mit einem ganzheitlichen Marketingkonzept schaffte das Tim Talor Team die Grundlage für die Marke TTPCG und die Vermarktungsstrategie. Heute sind in vier Ländern 93 Marketingmacher für TTPCM LLC USA und TTPCM Ltd. Europe am Werk.

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