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Fahrerlose Transportsysteme (FTS) mit DUALIS-Add-on vorausschauend einsetzen

Mit 3D-Simulationsplattform Visual Components können AGV-basierte Prozesse geplant und innerbetriebliche Materialflüsse optimiert werden

Dresden, 15. Mai 2019 – Fahrerlose Transportsysteme (FTS) optimieren den Material- und Warenfluss und reduzieren damit Kosten in der Intralogistik. Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) bietet mit der 3D-Simulationsplattform Visual Components eine Lösung, mit der Unternehmen ihre Materialflüsse zunächst im virtuellen Entstehungsprozess testen, simulieren und bewerten können. Hier lassen sich ab sofort auch AGVs (Automated Guided Vehicle = FTS, Fahrerlose Transportsysteme) einbeziehen. Denn das Unternehmen hat gemeinsam mit der Faurecia Autositze GmbH für Visual Components eine Komponenten-Bibliothek für schienengeführte FTS entwickelt. Diese können damit ohne komplizierte Programmierung so konfiguriert werden, dass sie selbständig ihren Weg durch die Prozesskette finden.

FTS kommen zum autonomen Transport von Waren oder Gütern zum Einsatz – sowohl innerhalb von Gebäuden als auch im Außenbereich. Die flurgebundenen Fördermittel werden automatisch gesteuert und berührungslos geführt. Sie sind zunehmend in der Intralogistik anzufinden und tragen mit ihrer durchgängigen Arbeits- und Versorgungsleistung zur Produktivitätssteigerung sowie Materialflussoptimierung bei.

Auf die Optimierung von Materialflüssen sowie Fertigungsabläufen hat sich auch DUALIS spezialisiert. Das Unternehmen bietet dazu Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung. Damit können Fabrikbetreiber Prozesse in vernetzten Umgebungen vorausschauend planen und bewerten.

Zu den Produkten zählt unter anderem die eigens entwickelte Feinplanungssoftware GANTTPLAN als auch die Simulationssoftware Visual Components, die DUALIS als Distributor anbietet sowie gemäß den Kundenanforderungen weiterentwickelt. Die 3D-Simulationsplattform Visual Components ermöglicht die simulationsbasierte Planung von Anlagen und Maschinen sowie verketteten Fertigungsabläufen. Dafür stellt die Software eine umfangreiche Bibliothek mit mehr als 2.000 Komponenten (u.a. Industrieroboter, Fördertechnik, Bearbeitungsmaschinen) zur Verfügung. Diese wurde nun um eigens von DUALIS konzipierte AGV-Komponenten erweitert.

Faurecia: Von Stop & Go-Förderstrecke zu AGV-Montagelinie
Ausschlaggebend für die Entwicklung war die Validierung eines neuen Produktionskonzepts des langjährigen DUALIS-Kunden und Visual Components-Anwenders Faurecia Autositze GmbH. Die Unternehmensgruppe Faurecia zählt heute mit insgesamt 290 Standorten in 35 Ländern zu den größten und international führenden Automobilzulieferern der Branche und ist Weltmarktführer in seinen vier Geschäftsbereichen Seating, Interiors, Clarion Electronics und Clean Mobility.

Ziel war es, die bisherige Stop & Go-Förderstrecke durch eine AGV-Montagelinie zu ersetzen. Die daraus resultierende Komponentenbibliothek steht ab sofort auch allen anderen DUALIS-Kunden zur Verfügung. „DUALIS hat die Visual Components-Lösung exakt auf unsere neuen Anforderungen zugeschnitten und weiter ausgebaut. Mit der AGV-Komponentenbibliothek können wir nun auch FTS-Prozesse simulieren und bereits vor dem Praxiseinsatz testen und planen. Ein wichtiges Ergebniss dieser Simulationen ist die Auslastung und Anzahl der benötigten FTS sowie die Routenplanung, um die benötigten Investionen im Vorfeld genau planen zu können“, erklärt Hartmut Beisner, Program Manufacturing Leader bei der Faurecia Autositze GmbH.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Fördertechnik und Materialflusslösungen von SIVAplan

Hoch hinaus und um die Ecke: Mit vielseitigen und leistungsstarken Fördertechnik-Komponenten entwickelt SIVAplan selbst für äußerst komplexe Aufgabenstellungen maßgeschneiderte Materialflusslösung – auch in Tiefkühllägern mit -28° Celsius.

SIVAplan ist der Partner für Materiafluss-Konzepte abseits der Norm. Auftraggeber aus den unterschiedlichsten Branchen schätzen das Know-how der Ingenieure aus Troisdorf, die seit mehr als 40 Jahren vollautomatische Hochregallager und effiziente Intralogistik-Lösungen entwickeln. SIVAplan bietet hierfür alle Leistungen von der Planung über Konstruktion, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme aus einer Hand.

Fördertechnik von SIVAplan: Vorgaben der Kunden sind Maß der Dinge

Von klassischen Komponenten wie Rollenbahnen, Eckumsetzer und Hebern bis zu Senkrechtförderer aus Edelstahl als Sonderanfertigung: Durch die Fertigung im eigenen Werk kann SIVAplan seine Intralogistik-Komponenten hinsichtlich der Auslegung bei Maßen und Tragfähigkeit ganz an die Wünsche und Vorgaben seiner Kunden anpassen. Die Verwendung hochwertiger Materialien und modernster Komponenten für die Steuerung sorgen für eine hohe Funktionalität und absolute Zuverlässigkeit der Fördertechnik.

Hohe Performance selbst bei eisigen Temperaturen

Ihre Zuverlässigkeit haben die Intralogistik-Komponenten von SIVAplan bisher in unzähligen Projekten unter Beweis gestellt. Im Bereich der Lebensmittelproduktion zählen viele der deutschen Marktführer auf die Hochregal- und Fördertechnik von SIVAplan. Denn selbst bei -28° C in Tiefkühllägern arbeitet die Fördertechnik von SIVAplan absolut zuverlässig – selbst im Anspruchsvollen Drei-Schicht-Betrieb.

Service über den gesamten Lebenszyklus der Fördertechnik-Anlage

Vor der Auslieferung an den Kunden durchlaufen alle Fördertechnik-Komponenten strenge Testverfahren zur Qualitätssicherung, so dass nur einwandfreie Produkte das Werk in Troisdorf verlassen. Auch nach der Installation und Inbetriebnahme der Intralogistik-Anlage stehen die Materialfluss-Experten von SIVAplan ihren Auftraggebern mit Rat und Tat zur Seite: Ein schneller und unkomplizierter Ersatzteilservice vermeidet unnötige Stillstandzeiten und regelmäßige Wartungen sorgen für eine lange Lebensdauer der Materialflusstechnik.

Die SIVAplan GmbH ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der vollautomatischen Lagertechnik. Seit mehr als vier Jahrzehnten löst das Unternehmen an seinem Standort vor den Toren Kölns die logistischen Anforderungen renommierter Kunden aus dem In- und Ausland. Ob traditionelle Regalbediengeräte für Hochregallager, integrierte Fördersysteme oder schnelle SAT-Geräte für das Kanallager – SIVAplan entwickelt, baut und betreut sowohl integrierte Einzelsysteme als auch schlüsselfertige Gesamtanlagen für einen vollautomatischen Lagerbetrieb.

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Volkswagen nominiert IdentPro mit seinem 3D Staplerleitsystem als Top-Innovator

Troisdorf, 18. April 2019 – Die Identpro GmbH, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, wurde von Volkswagen für ihre Intralogistiklösung im Rahmen eines weltweiten Innovation Scoutings aus über 400 eingereichten Bewerbungen als einer von 20 Top-Innovatoren nominiert.

Gesucht waren Prozess- und Produktlösungen, die für die Logistik im Volkswagen Konzern einen Mehrwert bieten können. Hier überzeugte Identpro mit seinem 3D Staplerleitsystem identplus®, das einen scan-freien Materialfluss sowie eine schnelle Einbindung autonomer Stapler ermöglicht.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und die damit verbundene Anerkennung unserer Entwicklungsleistung. Aus zahlreichen Projekten wissen wir, dass mit unserem Staplerleitsystem Effizienzsteigerungen bzw. eine Kostenreduzierung in der Intralogistik in einer Größenordnung bis zu 25 Prozent realisiert werden“, erklärt Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter von Identpro.

Basis des Staplerleitsystems ist eine einzigartige von Identpro entwickelte laserbasierte Fahrzeugortung, die präzise Positionsdaten bemannter und autonomer Stapler auch in sich dynamisch ändernden Umgebungen liefert.

„Staplerfahrer machen heute zwei wesentliche Fehler: sie setzen Ladeeinheiten an falschen Plätzen ab und sie scannen fehlerhaft oder gar nicht. Scannen entfällt mit identplus® und das automatische Monitoring von Transportaufträgen warnt Fahrer, wenn Sie z. B. an eine falsche Senke liefern“, fasst Wack die wesentlichen Vorteile seines Staplerleitsystems zusammen.

Darüber hinaus ist die Integration autonomer Stapler ein weiterer Baustein, der die Intralogistik transparent und fehlerfrei macht. Denn nur mit einer jederzeit korrekten Datenlage könne die Intralogistik Teil vernetzter Prozesse im Sinne einer Smart Factory und von Industrie 4.0 werden, beschreibt Wack den Digitalisierungsfaktor seines Systems.

IdentPro stellt sein Staplerleitsystem im Rahmen der Begleitausstellung zum Innovative Logistics Solution Day am 14. Mai über 300 Entscheidern der Volkswagen Logistik und 200 weiteren Logistikmanagern vor (Stand E06). Anmeldungen zu der Veranstaltung sind auf der Webseite innovativelogistics.de möglich. Der letzte Innovative Logistics Solution Day fand 2016 statt.

Informationen zu dem Staplerleitsystem identplus® gibt es auf der Produktwebseite und direkt bei Identpro.

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Material Tracking Innovations – IdentPro ist Spezialist für automatisierte Materialverfolgung in Produktion und Lager. Unsere schlüsselfertigen State-of-the-art-Lösungen aus einer Hand ermöglichen Unternehmen den Schritt zur Intralogistik 4.0. Dabei ist IdentPro von der Beratung bis zur Wartung ein verlässlicher Partner. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Wir nutzen für die automatische Materialverfolgung vor allem das einzigartige 3D Staplerleitsystem identplus® für eine transparente, scan-freie Intralogistik.

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Vertriebspartnerschaft für Staplerortung

Troisdorf, März 2019 – Die IdentPro GmbH, Spezialist für automatische Materialverfolgung und die ABF – Industrielle Automation GmbH vereinbaren Vertriebspartnerschaft für die von IdentPro entwickelte Lasernavigation zur Ortung von Flurförderzeugen in der Intralogistik.

ABF – Industrielle Automation plant, entwickelt und liefert seit über 30 Jahren Lösungen für Fertigungsleitsysteme, Steuerungs- und Materialflusssysteme sowie für die zugehörigen Logistikprozesse für unterschiedliche Branchen der Industrie.

Zum Portfolio gehört ein leistungsstarkes Staplerleitsystem mit 3D-Visualisierung und automatischer Ladungsidentifikation. Die dafür erforderliche präzise und wiederholgenaue Ortung der Flurförderzeuge realisiert ABF jetzt auch mit der Lokalisierungslösung von IdentPro.

Die Staplerortung erfolgt mit Hilfe von 2D-LIDAR Sensoren, die die aktuelle Fahrzeugumgebung erfassen und die erkannte Kontur mit einer auf den Fahrzeugen gespeicherten digitalen Lagerkarte vergleichen. Dabei wird eine Positionsgenauigkeit von 10cm erreicht.

„Die RTLS-Lösung von IdentPro bringt zwei entscheidende Vorteile: die Lokalisierung erfolgt ohne zusätzliche Infrastruktur in natürlicher Umgebung und dynamische Änderungen in der Umgebung werden erkannt und Lagerkarten permanent aktualisiert“, erklärt Christian Hiebl, Leitung Vertrieb und Marketing ABF. Hiebl weiter: „Damit ergänzt die Laserlokalisierung perfekt unser Staplerleitsystem, ein Modul der Intralogistik Suite OneBase – MFT.“

„Wir freuen uns, mit ABF einen kompetenten und langjährig etablierten Lösungsanbieter in der Intralogistik gewonnen zu haben“, erklärt Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing Identpro, „Dass ABF für seine Lösungen grundsätzlich auf den Einsatz modernster Technologien setzt, werten wir als Bestätigung unserer Entwicklungsarbeit“.

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IdentPro ist Spezialist für automatisierte Materialverfolgung in Produktion und Lager. Unsere schlüsselfertigen State-of-the-art-Lösungen aus einer Hand ermöglichen Unternehmen den Schritt zur Intralogistik 4.0. Dabei ist IdentPro von der Beratung bis zur Wartung ein verlässlicher Partner. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Wir nutzen für die automatische Materialverfolgung vor allem das einzigartige 3D Staplerleitsystem identplus®.

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Pfandrechtsversteigerung von drei Sconvey Sortierspeichgeranlagen:

Eine außergewöhnliche Gelegenheit für kurzentschlossene Käufer

Pfandrechtsversteigerung von drei Sconvey Sortierspeichgeranlagen:

Sconvey Sortierspeicheranlage

Die Deutsche Pfandverwertung wird am 11.10.2018 drei (3) neue High-Tech-Sortierspeicheranlagen für Langgüter mit Regalsystemen des Herstellers Sconvey GmbH in Paderborn wegen Lagerpfandrecht öffentlich zu versteigern. Die Anlagen wurden ursprünglich für einen namhaften Betrieb aus der Fensterindustrie gefertigt. Die Anlagen von Sconvey kommen in der Möbelindustrie, Bauzulieferindustrie, Fensterherstellern, bei weiße Ware Herstellern, Chemieindustrie, Logistik, Automobilindustrie usw. beim gesteuerten Materialfluß zum Einsatz. Nach Bericht des Insolvenzverwalters zur Gläubigerversammlung nach § 156 InsO der Firma Sconvey GmbH betrug der Verkaufspreis für alle drei Anlagen zusammen 2.470.000,– Mio. Euro. Einem Maschinenhändler aus dem Bereich Fördertechnik bietet sich hiermit eine seltene, günstige Kaufgelegenheit. Denn bei öffentlichen Pfandrechtsversteigerungen gibt es kein Mindestgebot. Der öffentlich bestellte, vereidigte Versteigerer muss dem Meistbietenden zuschlagen. Der Kontakt zu geeigneten Ingenieuren für Aufbau und Wartung kann dem höchstbietenden Käufer vermittelt werden. Für die Installation der Anlage sind ungefähr 200.000 Euro zu veranschlagen. Würden diese hochwertigen High-Tech-Industrieanlagen in den Schrotthandel gehen, wäre es eine bedauernswerte Ressourcenverschwendung!

F. Eberhard Ostermayer
– Allgemein öffentlich bestellter, vereidigter Versteigerer –
www.deutsche-pfandverwertung.de

Das Auktionshaus DEUTSCHE PFANDVERWERTUNG Ostermayer & Dr. Gold GbR ist ein führender, qualifizierter Dienstleister im Bereich der Pfandrechtsverwertung in Deutschland. Unser kompetentes und erfahrenes Team, stete Verbesserungsprozesse und dienstleistungsorientierte Arbeitsabläufe haben es ermöglicht, in den vergangen Jahren zu bestehenden Auftraggebern zahlreiche weitere vertrauensvolle Kundenkontakte hinzuzugewinnen.

Wer wir sind
Die DEUTSCHE PFANDVERWERTUNG Ostermayer & Dr. Gold GbR ist ein Auktionshaus mit derzeitigen Standorten im Großraum München und Wiesbaden. Bei der Bewertung und Verwertung aller vertraglichen und gesetzlichen Pfandrechte sind wir auch international tätig, um einen größtmöglichen Käuferkreis zu erreichen. Unsere Auftraggeber sind Kreditinstitute, Unternehmer, die öffentliche Hand, Insolvenzverwalter, Rechtsanwälte, Immobiliengesellschaften, Speditionen, Logistiker, Unternehmen, Erben und Privatpersonen. Als exportausgerichtetes Unternehmen nutzen wir die relevanten B2B-Absatzchancen und besuchen laufend die internationalen Messen. Wir pflegen den Kontakt zu den Außenhandelskammern der wichtigen Absatzländer.

Unser Know-how
Auf Basis unseres speziellen Know-hows sowie jahrelanger Erfahrung haben wir ein umfangreiches Angebotsportfolio entwickelt. Es beinhaltet die marktgerechten Bewertung und nationale sowie internationale Vermarktung von Waren und Rechten an geeignete Investoren. Unsere Sachverständigen erfassen und bewerten das mobile Anlage- und Umlaufvermögen von Unternehmen aller Branchen. Sie erstellen marktgerechte Gutachten über den realistischen Verwertungserlös bei einer Verwertung in Frist von bis zu drei Monaten. Sie bilden die Grundlage, um für alle involvierten Parteien durch eine faires und transparentes Verfahrens die uns zur Verwertung übertragenen Gegenstände oder Rechte zum marktgerechten Preis weiterzugeben. Im Falle der Insolvenz oder Geschäftsaufgabe verwerten wir die gesamte Betriebs- und Geschäftsausstattung über internationale Komplettverkäufe oder Industrieauktionen.

Tätigkeitsgebiete
Wir sind mit unserer Expertise ortsunabhängig überall dort, wo wir gebraucht werden. Durch unsere deutschlandweite Tätigkeit stellen wir eine persönliche Betreuung unserer Auftraggeber vor Ort sicher. Unsere kundenorientierte Aufstellung gewährleistet, dass unsere Auftraggeber stets einen Ansprechpartner haben, der immer erreichbar und auf dem Laufenden ist. Unsere Ausrichtung erlaubt es uns, auch große Transaktionen effizient durchzuführen, nicht nur in Deutschland. Etliche der von uns durchgeführten Verwertungen haben Auslandskomponenten. Diese bearbeiten wir mit führenden ausländischen Partnern, zu denen wir sorgfältig aufgebaute Geschäftsbeziehungen pflegen. Ein weiterer Vorteil unseres Hauses ist, dass wir Ihnen jeweils diejenige internationale Expertise anbieten können, die im Einzelfall benötigt wird. Selbstverständlich koordinieren wir den Einsatz der ausländischen Kollegen.

Unser Selbstverständnis
Die DEUTSCHE PFANDVERWERTUNG verfolgt ein Konzept von überschaubarer Größe bei überschaubaren Kosten. Unser Fokus ist auf Qualität und Praktikabilität der Verwertung gerichtet. Wir verstehen es als unsere Aufgabe, kurzfristig klare und effiziente Lösungen zu entwickeln. Mit Standard-Antworten begnügen wir uns nicht. Unser Ziel ist es, bestmögliche Ergebnisse zu erreichen.

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

Kontakt
Deutsche Pfandverwertung Ostermayer & dr. Gold GbR
Eberhard Ostermayer
Bierhäuslweg 9
83623 Diettamszell
08027 9089928
office@deutsche-pfandverwertung.de
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IDEA 2018: Crown Elektro-Hubwagen WP 3010 als Best-in-Class-Produkt ausgezeichnet

IDEA 2018: Crown Elektro-Hubwagen WP 3010 als Best-in-Class-Produkt ausgezeichnet

Stark, robust, zuverlässig und kompakt: Der Crown Elektro-Hubwagen WP 3010

München, 20. September 2018 – Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, hat von der Industrial Designers Society of America (IDSA) erneut einen International Design Excellence Award (IDEA) erhalten. In der Kategorie „Commercial & Industrial Products“ vergab die hochkarätig besetzte Jury den Preis an Crown für den Elektro-Hubwagen WP 3010. Laut Juryvotum setze der Gabelstapler neue Maßstäbe im Hinblick auf Produktqualität und bedienerfreundliches Design; das Ergebnis sei ein Best-in-Class-Produkt. Im Laufe der Jahre haben international renommierte Design-Institutionen und -Verbände Stapler von Crown mit insgesamt mehr als 100 Auszeichnungen bedacht, darunter nicht weniger als 23 IDEA Awards. Im Frühjahr 2018 hatte das iF International Forum Design den WP 3010 bereits mit dem iF Design Award ausgezeichnet.

„Der kompakte WP 3010 Elektro-Hubwagen ist besonders für vielfältige Aufgaben im Einzelhandel sowie in der Getränke- und Logistikbranche eine smarte Lösung. Im Ergebnis steht dieser wendige Hubwagen für einen schnelleren Warenumschlag und eine höhere Produktivität bei minimalen Kosten. Dass unsere Arbeit immer wieder bei renommierten Köpfen der Designwelt Anerkennung findet, ist ein zusätzlicher Ansporn, unser erfolgreiches Designkonzept konsequent weiter zu verfolgen“, sagt Jim Kraimer, Director Industrial Design bei Crown.

Mit dem WP 3010 hatte Crown 2017 seine bewährte WP 3000 Gabelhubwagen-Serie um ein besonders kompaktes und wendiges Gerät erweitert. Es ist mit einem Eigengewicht (ohne Batterie) von nur 279 Kilogramm besonders leicht, zugleich aber auch kraftvoll und äußerst leistungsfähig. Mit seinem kurzen Vorbaumaß von nur 500 mm lässt sich der Hubwagen auf engstem Raum manövrieren. Aufgrund widerstandsfähiger Stahlabdeckungen hält er Kollisionen dauerhaft stand. Er verfügt über eine Tragfähigkeit von bis zu 1,6 Tonnen und ist so konstruiert, dass er problemlos im noch verbleibenden Raum eines vollbeladenen LKWs untergebracht werden kann. Alternativ lässt er sich in einer Transportbox unterhalb des Fahrzeugs mitnehmen.

Über die IDSA und die IDEA
Die gemeinnützige Industrial Designers Society of America (IDSA) wurde 1965 gegründet und ist eine der ältesten und mitgliederstärksten Organisationen für Industriedesign. Sie vertritt in den Vereinigten Staaten und international mehrere Tausend Experten.
Seit 1980 lobt der Verband jährlich die International Design Excellence Awards (IDEA) aus. Der Wettbewerb zählt zu den renommiertesten und strengsten Designwettbewerben der Welt. 2018 wurden weltweit insgesamt 1.800 Wettbewerbsbeiträge in zwanzig Kategorien eingereicht; 145 Bewerbungen wurden mit dem IDEA bedacht. Die offizielle Preisverleihung fand am 19. September 2018 in New Orleans im Rahmen einer Galaveranstaltung statt.

Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, steht für prämiertes Produktdesign, fortschrittliche, durchdachte Technik und erstklassigen Kundenservice. Kern der Unternehmensphilosophie von Crown sind vertikal integrierte Verfahren für die Konstruktion, die Fertigung und den Vertrieb innovativer, vorausschauender Lösungen, die es Kunden ermöglichen, die Produktivität und Leistungsfähigkeit ihrer Betriebe zu steigern. Neben einer umfangreichen Palette an Gabelstaplern entwickelt und vertreibt Crown Automatisierungs- und Flottenmanagementtechnologien.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New Bremen im US-Bundesstaat Ohio, betreibt regionale Zentralen in Deutschland, Australien, China und Singapur und beschäftigt weltweit über 15.000 Mitarbeiter. Das Vertriebs- und Servicenetz umfasst mehr als 500 Standorte in über 80 Ländern. Mehr über Crown und die Ideen des Unternehmens zum Thema Produktivitätssteigerung erfahren Sie unter crown.com.

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„AI Production Process Platform“ von nextLAP im weltweiten Einsatz bei Automobilherstellern & Co.

Automotive Logistics Global Conference in Detroit: nextLAP zeigt Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung zur Materialflussoptimierung

"AI Production Process Platform" von nextLAP im weltweiten Einsatz bei Automobilherstellern & Co.

AI Production-Process-Platform IP/1

München, 21. August 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) stellt auf der Automotive Logistics Global Conference, vom 18. bis 20. September in Detroit, ihre „AI Production Process Platform IP/1“ vor. nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen. Bei der Plattform IP/1 handelt es sich um eine Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung. Voll integriert lassen sich darauf unter anderem Anwendungen zur AI-gestützten Optimierung des Materialflusses in Fabriken ausprägen. Diese Lösungen befinden sich weltweit im Einsatz, beispielsweise bei führenden Automobilherstellern.

Die nextLAP GmbH präsentiert auf der Automotive Logistics Global Conference die Lösungen „SmartRack“ und „pickEXPLORER“. Beide sind in die eigens entwickelte Cloud-basierte „AI Production Process Platform IP/1“ integriert. Die Plattform sammelt aus Fertigung und Logistik Prozessparameter – beispielsweise, wann und wo ein Teil verbaut wurde, Verbauraten oder den aktuellen Standort eines LKW, der Teile zum Werk liefert. Auf Basis von Echtzeitdaten und bestehender Erfahrungswerte, die auf der Plattform zusammengeführt und in den Kontext zueinander gestellt werden, entwickelt nextLAP Algorithmen, die in der Lage sind, eigenständig Optimierungsentscheidungen zu treffen und diese in den Prozess zurückzusteuern. Im Sinne der nextLAP-„Predictive Process Control“-Philosophie erkennt die Produktion-Prozess-Plattform sofort Auffälligkeiten, ermittelt autonom mögliche Szenarien zur Problemlösung und steuert gegen, bevor eine Störung real eintreten kann.

Die Plattform erstellt demnach auf der entsprechenden Datenbasis ein digitales Echtzeitbild der Produktions- und Logistikprozesse. Sie bildet somit das Fundament für die Planung, Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Prozessen. An die Plattform werden sowohl von nextLAP selbst entwickelte IIoT-Hardware als auch Technologien Dritter wie Scanner oder Datenbrillen angebunden.

Intralogistik-Prozesseinsparungen und Qualitätsverbesserungen
Die beiden nextLAP-Lösungen „SmartRack“ und „pickEXPLORER“ zur Optimierung von Materialflüssen setzen auf der AI-Plattform IP/1 auf. „SmartRack“ dient zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pickprozessen und umfasst IIoT-Taster mit LED-Anzeige, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit diesen IIoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angedockt.

Die in „SmartRack“ gesammelten Daten in Pickprozessen (z.B. Teilenummer, Schacht, Anzahl Picks) bilden wiederum den Kern für „pickEXPLORER“, eine Lösung zur Layout-basierten Planung und Auswertung von Intralogistikzonen. Mit „pickEXPLORER“ können Laufwege, Durchlaufzeiten und Ergonomie optimiert werden. Hierdurch ergeben sich Prozesskosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent.

„Unsere Lösungen tragen durch die AI-Technologien zur Umsetzung von selbstoptimierten Fabriken bei. Sie befinden sich unter anderem bei führenden internationalen Automotive-OEMs im Einsatz. Ein namhafter deutscher Automobilhersteller konnte mit „SmartRack“ eine signifikante Qualitätsverbesserung beim Pick-Prozess bis hin zur nahezu Nullfehler-Kommissionierung erzielen. Es ergaben sich 30 Prozent Kommissionierkosten-Einsparungen“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH. Er ergänzt: „Mit der Präsenz auf der Automotive Logistics Global Conference 2018 in Detroit unterstreichen wir unsere internationale Ausrichtung – es zeigt sich, dass die Anforderungen in den Fabriken ähnliche sind, ganz gleich, ob bei deutschen Herstellern oder über dem großen Teich.“

Weitere Informationen unter: https://automotivelogistics.media/events/global/2018-2/home

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Ein Vakuum-Riese zum Schwenken von Platten

Eurotech liefert Hebegerät zum Handling von 18 Meter langen Stahlplatten nach Frankreich

Ein Vakuum-Riese zum Schwenken von Platten

Unlängst hat ein 14 Meter langes Hebegerät die Hallen der Eurotech Vertriebs GmbH verlassen. Der Vakuumspezialist lieferte das Gerät an Firma Ziemex mit Sitz in Sarre-Union Cedex, Frankreich. Das große eT-Hover Hebegerät ist in der Lage, Platten mit einer Gesamtlänge von 16 bis 18 Metern zu heben und um 90° zu schwenken.

Genau 14 Meter misst das eT-Hover, das an Ziemex geliefert wurde. Ziemex konstruiert, fertigt und installiert hochwertige Behälter und Anlagen aus Stahl, Edelstahl und Aluminium für verschiedenste Industriebereiche. Bei der Produktion müssen sehr große Metallplatten gehandhabt werden. Hier vertraute das Unternehmen aus Frankreich dem Erfahrungsschatz der Eurotech Vertriebs GmbH.

Um Platten mit einer maximalen Länge von 18 Metern zu heben, beträgt die Gesamtlänge des Gerätes 14 Meter. Damit das eT-Hover auch für weniger lange Platten einsetzbar ist, lassen sich die teleskopierbaren Traversen bis zu einer Gesamtlänge von 10 Metern verkürzen. Mit Hilfe seiner 52 Saugplatten des Typs BSP 200 RL trägt das Gerät bis zu zwei Tonnen Last. Der hydraulische Schwenkantrieb schwenkt die zu hebenden Platten um 90°. Somit können die Platten vertikal als auch horizontal transportiert werden. Auch Platten aus Glas, Kunststoff oder Holz können mit dem Gerät gehandhabt werden.

Die Bedienung des eT-Hover Hebegeräts erfolgt durch eine Kabelfernbedienung mit zehn Metern Kabellänge. In dieser sind alle wichtigen Funktionen wie Saugen, Belüften und Schwenken integriert. Zum schnellen Lösen der Last ist eine Abblaseinrichtung eingebaut. Das eT-Hover verfügt über zwei getrennte und überwachte Saugkreise und kann somit auch auf Baustellen zum Einsatz kommen.

Die Sauger lassen sich auf der Quertraverse verschieben und sind einzeln über einen Kugelhahn absperrbar. Die Quertraversen sind ebenfalls verstellbar. An den Quertraversen sind die Sauger mit Kreuzklemmstücken montiert und gefedert aufgehängt. Das Hebegerät verfügt wie alle Hebegeräte von Eurotech über mehrere Sicherheits- und Warneinrichtungen nach DIN EN 13155 zur Verhinderung von Fehlbedienung und Gefahren.

euroTECH bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem euroTECH-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

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euroTECH Vertriebs GmbH
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Bestes Produkt 2018 für Materialfluss: Staplerleitsystem vorne

Bestes Produkt 2018 für Materialfluss: Staplerleitsystem vorne

Best of Industry Award: Staplerleitsystem digitalisiert Materialfluss

Troisdorf, 13.06.2018 Bereits zum dritten Mal verlieh am 7. Juni 2018 das Magazin MaschinenMarkt den Best of Industry Award für herausragende Industrie-Innovationen in insgesamt neun Kategorien. Leser und eine Fachjury waren gefragt, die jeweils besten Lösungen zu finden. In der Kategorie „Materialfluss“ fiel die Entscheidung äußerst knapp aus. Das 3D Staplerleitsystem identplus® von IdentPro erzielte mit hauchdünnem Abstand einen glanzvollen zweiten Platz.

Hocherfreut nahm Michael Wack, geschäftsführender Gesellschafter des Trackingspezialisten aus Troisdorf, den Preis entgegen. „Die Auszeichnung zeigt das gestiegene Bewusstsein dafür, dass Maßnahmen zur digitalen Transformation jetzt auch in der Intralogistik ergriffen werden müssen. Mit unserem 3D Staplerleitsystem identplus® bieten wir eine direkt umsetzbare Lösung, die zusätzlich zum automatisierten Datenhandling eine signifikante Produktivitätssteigerung sowie nachhaltige Fehlerfreiheit im Lager und bei der Produktionslogistik liefert“, erklärt der Pionier der Laserlokalisierung für bemannte Stapler.

In der Tat überzeugt das Staplerleitsystem mit einzigartigen Merkmalen. So arbeitet die Laserlokalisierung vollständig ohne bisher für eine Staplerortung zwingend erforderlich künstliche Referenzpunkte. Die Ortung erfolgt alleine mittels von der natürlichen Umgebung eines Staplers reflektierter Laserstrahlen; dafür ist ein 2D-Laser auf dem Dach jedes Staplers montiert.

Basierend auf der wiederholgenauen, präzisen Fahrzeugortung (10cm) hat das Team um Wack die automatische Ladungsidentifikation mittels x,y,z-Koordinaten entwickelt. Das macht das zeitraubende und fehlerträchtige Scannen von Barcodes durch Staplerfahrer überflüssig. Beim Absetzen von Ladeeinheiten (Paletten, Gitterboxen, Papierrollen etc.) wird die ID der Ladeeinheit zusammen mit ihrer individuellen Koordinate im Lager in einer zentralen Datenbank gespeichert.

Beim späteren Aufnehmen erfolgt automatisch eine Datenbankabfrage nach der ID der aufgenommen Ladeeinheit. Die x,y,z-Koordinaten ersetzen so das Scannen von Barcodes. Lediglich bei der allerersten Aufnahme einer neuen Ladeeinheit muss diese dem identplus® System bekannt gemacht werden, dafür kann z. B. ein einmaliger Barcodescan dienen.

Die störfreie Laserlokalisierung ermöglicht es ebenfalls erstmalig, Stapler und alle damit bewegten Ladeeinheiten durchgängig in Hallen und im Außenlager mit nur einer einzigen Technologie automatisch zu lokalisieren und zu identifizieren.

Roman Kucza, Leiter Sales und Marketing bei IdentPro: „Mittlerweile ist unsere Laserlokalisierung für Stapler die führende Ortungslösung im Markt. Die Vorteile und Möglichkeiten haben bereits zahlreiche namhafte Softwarehäuser und Fahrzeughersteller überzeugt, mit uns eine identplus® Partnerschaft einzugehen. Natürlich freuen wir uns über weitere Anfragen.“

Wack ergänzt: „Die digitale Transformation erfordert automatische Datenerfassung und Datenverarbeitung. Mit unserem Staplerleitsystem synchronisieren wir Material- und Datenfluss, wir nennen das „digitaler Schatten“. In vernetzten Systemen ist die jederzeitige Verfügbarkeit fehlerfreier Daten vital für einen reibungslosen, autonomen Prozessablauf. Die Basis dafür ist der Wegfall manueller Erfassungstätigkeiten.“

Informationen zum 3D Staplerleitsystem identplus® gibt es auf der Produktwebseite und direkt bei IdentPro, Tel.: 02241 / 8 66 39 20.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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Pressemitteilungen

Teradyne übernimmt Mobile Industrial Robots

Teradyne übernimmt Mobile Industrial Robots

Teradyne übernimmt Mobile Industrial Robots,
den führenden Anbieter von kollaborierenden, autonomen, mobilen Robotern

– Kollaborative, autonome, mobile Robotik ist ein aufstrebendes Geschäftsfeld im Automatisierungsmarkt, für das ein schnelles Wachstum vorhergesagt wird

– Mobile Industrial Robots ist führend in der kollaborativen, autonomen, mobilen Robotik

– MiR verstärkt die Position von Teradyne im Segment flexibler, einfach zu bedienender Automatisierungsprodukte der nächsten Generation

– Teradyne bietet Finanzkraft und globale Reichweite, um das Wachstum von MiR weiter zu beschleunigen

– Bargeldtransaktion, eine unmittelbare Ertragssteigerung wird erwartet

North Reading, Mass und Odense, Dänemark – 25. April 2018 – Teradyne, Inc. (NYSE: TER) und die Aktionäre von Mobile Industrial Robots (MiR) geben heute die Übernahme des bislang privat geführten Unternehmens Mobile Industrial Robots bekannt. Die Übernahme erfolgt abzüglich der erworbenen Zahlungsmittel für 121 Millionen Euro (148 Millionen Dollar)*. Weitere 101 Millionen Euro (124 Millionen Dollar)* werden bei Erfüllung bestimmter Leistungsziele bis einschließlich 2020 bezahlt.

Mobile Industrial Robots ist der führende Anbieter von kollaborierenden, autonomen, mobilen Robotern für industrielle Anwendungen. Kollaborative, mobile Robotik ist ein rund 1,1 Milliarden Dollar-Segment innerhalb des Marktes der Logistik-Systeme industrieller Servicerobotik und wird in den kommenden Jahren voraussichtlich stark wachsen.

„Wir freuen uns, dass Mobile Industrial Robots in das wachsende Portfolio von Teradynes fortschrittlichen und intelligenten Automatisierungsprodukten aufgenommen wird“, sagt Mark Jagiela, Präsident und CEO von Teradyne. „MiR ist führend im schnell wachsenden Markt kollaborativer, autonomer, mobiler Robotik. Ähnlich wie die kollaborierenden Roboter von Universal Robots senken auch die kollaborierenden, mobilen Roboter von MiR die Barriere für große und kleine Unternehmen bei der schrittweisen Automatisierung ihrer Arbeitsabläufe. Dabei ist der Einsatz spezieller Fachkräfte oder die Umgestaltung bestehender Prozesse nicht notwendig. Kombiniert mit einem schnellen ROI eröffnet dies einen neuen, bedeutenden Automatisierungsmarkt. Anknüpfend an den erfolgreichen Weg, den wir mit Universal Robots eingeschlagen haben, erwarten wir eine wirksame Nutzung der globalen Kapazitäten von Teradyne, um die Reichweite von MiR zu erhöhen.“

Mobile Industrial Robots erzielte in 2017 einen Jahresumsatz von 12 Millionen Dollar und verdreifachte damit seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr. Allein im ersten Quartal 2018 betrug der Umsatz von MiR 5 Millionen Dollar.

„Der Beitritt zu Teradyne ermöglicht es uns, unsere Investitionen in den Bereichen Konstruktion und Entwicklung voranzutreiben. Damit möchten wir nicht nur unseren Kunden einen Mehrwert bieten, sondern auch unsere Position als Marktführer für autonome, mobile Industrieroboter weiter ausbauen“, sagt Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots. „Die globale Reichweite von Teradyne, erstklassige Kapazitäten im Engineering und Support, finanzielle Stärke und ein bewährtes Modell, diese Stärken wirksam zu nutzen, werden uns dabei helfen, in neuen und bestehenden Märkten weltweit zu wachsen.“

„Mein Hauptziel besteht darin, unsere mobilen Roboter international zu vermarkten“, sagt Niels Jul Jacobsen, CSO und Gründer von Mobile Industrial Robots. „Mit Teradyne als Eigentümer werden wir starken Rückhalt haben, um das weitere Wachstum von MiR im globalen Markt zu sichern.“

Ein Webcast, um die Übernahme und die Finanzergebnisse von Teradyne für das 1. Quartal 2018 zu diskutieren, wird am Mittwoch, den 25. April 2018, um 08:00 Uhr a.m.EDT stattfinden. Interessenten können unter investors.teradyne.com/events-presentations am Webcast teilnehmen und sollten sich mindestens fünf Minuten vor Beginn einklicken. Interessenten können für eine telefonische Teilnahme auch 1-800 865-4424 (USA und Kanada) und 1-706-902-0224 (außerhalb der USA und Kanada) anrufen. Die Konferenz-ID lautet: 7168509. Im Anschluss kann eine Aufzeichnung auch auf der Webseite von Teradyne, unter http://www.teradyne.com/, abgerufen werden.

*zum heutigen Wechselkurs

Hinweis für Medienvertreter
Thomas Visti, CEO von Mobile Industrial Robots, steht für Pressegespräche zur Verfügung. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an mir@maisberger.com.

Hochauflösendes Bildmaterial finden Sie hier: https://we.tl/GYqx3NnlY0

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den innerbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Dortmund, Barcelona, Shanghai und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent und von 2016 auf 2017 um 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter.

MiR beliefert sowohl mittelgroße Unternehmen als auch große, multinationale Industriekonzerne mit seinen kollaborierenden, mobilen und sicheren Robotern. Die Roboter von MiR werden zum innerbetrieblichen Transport eingesetzt, der dadurch schnell, einfach und kosteneffektive abgewickelt wird. Mitarbeiter können so wieder für höherwertigere Tätigkeiten freigestellt werden. Hunderte von Fertigungsunternehmen in aller Welt verlassen sich bereits auf die innovativen Roboter von MiR. Aber auch zahlreiche Krankenhäuser und Pflegeheime gehören zu den Nutzern der dänischen Logistik-Cobots.

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