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MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Modernisierungskosten schröpfen Mieter

Wenn Vermieter Modernisierungskosten auf die Mieter umlegen

Magdeburg, 27.08.2015. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg warnen vor Vermietern, die beim Umbau einer Immobilie die Mieter schröpfen wollen. Diesbezüglichen machen sie auf ein Gesetz aufmerksam, welches die Mieter ursprünglich entlasten sollte. „Interessant ist, dass Union und SPD vereinbart hatten, dass Vermieter bei Modernisierungen künftig nur noch höchstens zehn Prozent der Kosten auf die Mieter umlegen dürfen. Doch bisher kann die jährliche Miete um bis zu elf Prozent der Kosten erhöht werden“, erklären die Experten der MCM Investor Management AG.

Unterdessen ist es, auch abgesehen von hohen Modernisierungskosten, enorm teuer in den Metropolen zu leben. Das zeigt auch der Wohn-Index des Forschungsinstitutes F+B, laut dem die Mieten im 2. Quartal 2015 im Jahresvergleich bei Neuvermietungen um 2,9 Prozent gestiegen sind. Der Bestand stieg im Bundesdurchschnitt um 0,9 Prozent. In der Boomstadt München zahlen Mieter im Schnitt stolze 12,60 Euro pro Quadratmeter, in Frankfurt am Main sind es 10,60 Euro.

Die MCM Investor Management-Befragten befürchten allerdings, dass sich die Situation durch die Senkung der Umlage von Modernisierungskosten zuspitzen könnte: „Im schlimmsten Fall werden die Mieterhöhungen nach Modernisierungen nicht niedriger ausfallen, sondern sogar höher.“ Die Problematik besteht laut den Immobilienexperten aus Magdeburg darin, dass für Vermieter der Anreiz steigt, Kosten für energetische Sanierungen anzuziehen. „Je geringer der Prozentsatz, den der Vermieter pro Monat umlegen darf, umso teurer muss er renovieren, damit sich eine Modernisierung für ihn rentiert.“ Die Modernisierungsumlage gilt als „Freifahrtschein“ für Vermieter die Miete auch innerhalb des bestehenden Mietvertrags über die Vergleichsmiete hinaus zu erhöhen. „Durch die höheren Modernisierungskosten kann der Vermieter parallel die Miete erhöhen und länger davon profitieren, solange die Miete höher ist als die Vergleichsmiete“, betonen die Experten der MCM Investor Management AG abschließend.

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MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Berlin ist Spitzenreiter für Immobilienprojekte

In der Hauptstadt werden die meisten Immobilienprojekte realisiert

Magdeburg, 19.08.2015. Die Projekte für mehr als 110 Milliarden Euro werden bis 2019 in den sieben deutschen A-Städten Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Köln, Düsseldorf und Frankfurt am Main realisiert.

Das ist das ist das Ergebnis der aktuellen Projektentwicklerstudie von bulwiengesa.

Zum neunten Mal in Folge haben die Analysten vom Beratungsunternehmen die Projektentwicklungen in den für die Immobilienwirtschaft wichtigsten deutschen Großstädten erfasst und Quadratmeter und Volumina zusammengezählt. Für den gewählten Untersuchungszeitraum zwischen 2012 und 2019 sind der Studie zufolge 25,54 Milliarden Quadratmeter im Bau oder in konkreter Planung oder Realisierung. Das sind sieben Prozent mehr als im Untersuchungszeitraum des Vorjahres (2011-2018).

Noch stärker als das Flächenvolumen kletterte das monetäre Projektentwicklungsvolumen nach oben: Es summiert sich auf 112 Milliarden Euro und ist damit 12 Prozent höher als bulwiengesa in im vergangenen Jahr ermittelt hatte. Basis dieses „herausragenden Wachstums“ war laut der Studie neben dem Anstieg des Flächenvolumens die nachfragebedingt steigenden Mieten und Preise.

Mit Abstand größer lokaler Projektentwicklungsmarkt ist weiterhin Berlin mit 7,5 Millionen Quadratmeter. Werden die Flächen ins Verhältnis zur Einwohnerzahl gesetzt, haben jedoch Düsseldorf und Frankfurt die Nase vorn und Berlin liegt nur im Mittelfeld. Größtes Einzelprojekt ist das Düsseldorfer Glasmacherviertel mit 135.000 m2 Gesamtfläche. (BM)

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MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Immobilienbesitzer: Immer wieder Ärger mit der Bank

Warum Immobilienbesitzer oft am längeren Hebel sitzen

Magdeburg, 12.08.2015. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg machen darauf aufmerksam, dass es zwar oft Ärger mit der Bank gibt, Immobilienkäufer oder Immobilienbesitzer aber oft unwissend am längeren Hebel sitzen. „Selbst, wenn die Zinsen für Baugeld nahe dem historischen Allzeittief stehen, so gibt es doch immer wieder Ärger mit der Bank“, stellen die Immobilienexperten fest. „Doch die Regierung stellt Hauskäufern und Immobilienbesitzern nun endlich Verbesserungen in Aussicht.“ So müssen Banken künftig wesentlich genauer prüfen, ob sich der Darlehensnehmer einen Kredit überhaupt leisten kann. „Das schützt vor allem übermütige Häuslebauer vor der herben Enttäuschung. Eine realistische Einschätzung ist im Vorfeld mit das Wichtigste“, so die MCM Experten.

Des Weiteren verhält es sich umgekehrt folgendermaßen: Kann das finanzierende Institut keine seriöse Bonitätsprüfung nachweisen, darf der Kunde kündigen, ohne dass eine Vorfälligkeitsentschädigung anfällt. Für den Kredit, der nicht hätte vergeben werden dürfen, darf auch bis zum Zeitpunkt der Kündigung außerdem nur der übliche Marktzins berechnet werden. „Im Idealfall bekommt der falsch beratene Kunde sogar gezahlte Zinsen teilweise rückerstattet“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. Zudem müssen Darlehensvermittler zukünftig einen Sachkundenachweis führen: Sie brauchen eine Registrierung und müssen Berufshaftpflicht-Policen vorweisen.

Schließlich sind auch Kopplungsgeschäfte, wie etwa ein Vertrieb von Darlehen nur teilweise rechtens. Lebensversicherungen sollen prinzipiell verboten werden. Lediglich Bausparverträge oder Wohnriester-Produkte sind von der Regelung ausgenommen. In der Grauzone bewegt sich hingegen die Frist des Wiederrufs von Darlehen. Diese soll nun spätestens nach einem Jahr und zwei Wochen erlöschen. Objektiv gesehen sind aber Finanzdienstleistungen von solchen zeitlichen Begrenzungen bisher ausgenommen. „Leider ist es oft so, dass dem Kunden die Schwächen seiner Verträge erst zu spät klarwerden. Daher ist eine verlässliche, professionelle Aufklärung im Vorfeld unerlässlich“, raten die Experten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

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MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Den kalten Wintermonaten vorbeugen

Wie man den Wasserverbrauch in der eigenen Immobilie regulieren kann – und sollte

Magdeburg, 05.08.2015. „Bei den derzeit heißen Temperaturen über 30 Grad machen sich die wenigsten Menschen Gedanken über ihre Heizkosten“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Doch vor allem jetzt, vor Anbruch der kalten Wintermonate, sollte man auf den Verbrauch des warmen Wassers achten.“ Denn im Sommer lässt sich der Warmwasserverbrauch weitaus besser regulieren – da man aufs Heizen nicht angewiesen ist, kann man die Heizanlage genauer beobachten. „Viele rechnen nicht damit, wie stark der Heizkessel auch im Sommer arbeitet“, so die Experten der MCM Investor weiter.

Unterdessen macht die Beratungsgesellschaft co2online darauf aufmerksam, dass es sinnvoll ist, ein Haushaltsbuch zu führen – analog oder digital. Auf die digitale Weise kann man die eingetragenen Heizzählerdaten mit ähnlichen Haushalten vergleichen. „So können Bewohner einsehen, ob sich ihr Verbrauch im normalen Durschnitt einpendelt oder zu hoch ist. Mehrere Faktoren können für einen überdurchschnittlich hohen Verbrauch verantwortlich sein“, erklären die MCM-Experten aus Magdeburg. Dazu zählen vor allem zu häufige Zündvorgänge im Brennerraum, sowie Energieverluste durch schlechte Dämmung des Kessels oder der Leitungen. Wichtig ist die Beobachtung des Energieverbrauchs auch dann, wenn eine Sanierung der Heizanlage bevorsteht oder bald auf eine Solaranlage zum Heizen mit Sonnenenergie am Haus gewechselt wird. „Wer über seinen eigenen Verbrauch Buch führt, kann ein Gerät effizient und energiesparend einstellen.“

Schließlich sollten Verbraucher, die bereits eine Solaranlage besitzen, im Sommer darauf achten, dass der Heizkessel auch bei Sonnenschein arbeitet. „Grundsätzlich sollte eine Solaranlage im Sommer 100 Prozent des Warmwasserbedarfs der Immobilie abdecken können – zumindest im Idealfall. Sollte der Heizkessel trotzdem aktivieren, sollten beide Installationen überprüft werden“, raten die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. Wer also im Sommer eine Reise plant, sollte in diesem Zeitraum die Heizanlage ausschalten.

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MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Immobilien online shoppen

Warum Deutschland einen Riesenmarkt für Immobilien darstellt – und Berlin ein klarer Favorit ist

Magdeburg, 31.07.2015. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg machen darauf aufmerksam, dass sich vor allem angelsächsische Investoren für den deutschen Immobilienmarkt interessieren: „Investoren, die vorher gerne Immobilien in London erworben haben, sind nun abgeschreckt von den hohen Preisen und fokussieren den deutschen Markt“. So dominieren auf dem deutschen Immobilienmarkt vor allem Shoppingcenter in den großen Städten. „Einkaufszentren in einer guten, städtischen Lage erfreuen sich bei Investoren aus der ganzen Welt großer Beliebtheit“, so die Experten der MCM Investor weiter.

Unterdessen suchen Interessenten aus dem Ausland natürlich verstärkt online nach einer Immobilie in Deutschland, bevor sie sich auf den Weg machen, diese Immobilie „live“ zu besichtigen. „Interessanterweise liegen 85 Prozent der gesuchten Immobilien in Berlin“, sagen die MCM Investor Management AG-Experten aus Magdeburg. Lediglich zwei Prozent entfallen auf große Boomstädte wie München oder Hamburg. Damit ist Berlin ein klarer Favorit bei den Investoren aus aller Welt.

Doch warum ist Deutschland, vor allem die Hauptstadt Berlin, so beliebt bei den Investoren? „Die gesamte Wirtschaft und vor allem der Einzelhandel machen Deutschland hinsichtlich des Mietermixes sehr interessant“, so die MCM-Experten. „Sämtliche große Unternehmen sind in Deutschland zur Genüge vertreten.“ So gelten etwa Konzerne wie H&M oder Starbucks als Indikator für eine vielversprechende, attraktive Region für Immobilien. Des Weiteren verhält es sich in Deutschland so, dass der Onlinehandel den starken Einzelhandel kaum schwächt. Die Befürchtungen, das Online-Shoppen könnte ganze Einkaufszentren in den Ruin treiben hat sich nicht bestätigt. Es bleibt abzuwarten, wie stark sich dieser überhaupt noch entwickeln wird. Dass die beiden Formen des Einkaufens koexistieren können, zeigt eben auch der Immobilienkauf. „Schließlich ist Deutschland ein Riesenmarkt, auf dem jeder finden sollte, wonach er sucht“, so die MCM Investor Management AG Experten aus Magdeburg.

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MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Attraktive Stadtrandlagen

Warum Immobilienkäufer Stadtrandlagen bevorzugen

Magdeburg, 23.07.2015. „Es heißt, dass es immer mehr Menschen in die Städte zieht. Die meisten entscheiden sich schlussendlich aber für Stadtrandlagen“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg und beziehen sich dabei auf eine aktuelle Studie der Bausparkasse BHW. Demnach würde jeder zweite Bundesbürger gerne eine Immobilie in einem Vorort erwerben, während sich nur elf Prozent für eine Innenstadtlage entscheiden würden. Erstaunlicherweise würden 25 Prozent der Befragten auf einem Dorf leben und 16 Prozent sogar in völliger Abgeschiedenheit. „Die Extreme im Herzen einer Metropole zu wohnen oder eine wunderschöne Immobilie auf dem Lande zu haben, werden interessanterweise nicht bevorzugt. Eine Immobilie im Vorort ist die ausgewogene Mischung aus dem Luxus der Stadtnähe und dem Luxus der Landnähe“, so die Experten der MCM Investor Management AG.

Unterdessen meint Jörg Koschate, Generalbevollmächtigter von BHW: „Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sollte jeder Erwerbswillige ehrlich kalkulieren. Der Zweitwagen etwa gehört unbedingt in eine langfristige Kostenbetrachtung, nicht nur die Grundstücks- und Baupreise.” Die Immobilienexperten der MCM Investor raten Immobilieninteressenten zu einer aufgeschlüsselten Rechnung: „Zwar sind die Immobilienkosten in der Innenstadt höher, aber man darf auch die Benzinkosten nicht unterschätzen, wenn man auf dem Land wohnt und trotzdem wegen der Kinder oder wegen des Berufes auf tägliche, lange Autofahrten angewiesen ist.“ Einen Vorort sehen die MCM-Experten daher als ideale Lösung. „Wohngegenden am Stadtrand bieten zudem eine hohe Mobilität und Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel, wofür besonders die heranwachsenden Kinder dankbar sein werden.“

Schließlich sind Großstädte insbesondere bei jungen Leuten sehr begehrt, was natürlich auch mit den Jobaussichten zusammenhängt. Doch bereits von den 30-Jährigen entscheiden sich nur zehn Prozent für eine Immobilie inmitten der Stadt, hingegen 54 Prozent fürs Wohnen am Stadtrand. Laut BHW-Studie ist die Innenstadt bei den 40- bis 49-Jährigen am beliebtesten (14Prozent). Dies hat in der Regel mit der persönlichen Lebenssituation zu tun. „Wenn die Kinder aus dem Haus sind, für die man meist aus den Stadtbezirken an den Stadtrand gezogen ist, sucht man eher wieder ein Wohnumfeld mit vielen direkten Annehmlichkeiten – und die findet man eben eher in der Stadt“, erklären die Fachleute der MCM Investor Management AG.

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MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Erstes Fazit zur Mietpreisbremse

Wie die Mietpreisbremse in Berlin Wirkung zeigt

 Magdeburg, 17.07.2015. Die MCM Investor Management AG aus Magdeburg macht darauf aufmerksam, dass die im Juni 2015 eingeführte Mietpreisbremse bereits die Mietentwicklung in Berlin dämpft. Sie beziehen sich auf eine aktuelle Analyse des Immobilienportals ImmobilienScout24, bei der rund 30.000 aktuelle Mietobjekte in Berlin, sowie in drei weiteren Städten ausgewertet wurden. Demnach sind die Angebotsmieten seit Inkrafttreten der Mietpreisbremse um über drei Prozent gesunken. „Dieses Ergebnis wird Mieter in der Hauptstadt spürbar entlasten“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. Der Studie zufolge sind die Angebotsmieten erstmals seit 2009 wieder gesunken – aktuell liegt die Medianmiete bei 8,53 €/m² nettokalt. Das Fazit von Jan Hebecker, Leiter Daten & Märkte bei ImmobilienScout24, lautet: „Unsere Daten zeigen, dass die Mietpreisbremse wirkt. In den letzten eineinhalb Jahren sind die Angebotsmieten in Berlin um durchschnittlich 0,3 Prozent im Monat gestiegen. Im Juni sind die Preise nun um über drei Prozent gefallen. Die Mietpreisbremse bewirkt somit erstmals seit 2009 einen signifikanten Rückgang der Neuvertragsmieten in Berlin.“

Unterdessen meinen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg: „Es bleibt abzuwarten, wie die Mietpreisbremse auf andere Städte wirken wird. Berlin nimmt nämlich in vielen Hinsichten eine Sonderstellung am deutschen Immobilienmarkt ein, während andere Metropolen angespannte Wohnungsmärkte aufweisen und die Mieten hier ohne Mietpreisbremse weiter steigen. Interessant werden also auch die Effekte auf Städte wie Hamburg oder München“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Abschließend zeigt die ImmobilienScout24-Studie eine Übersicht über die Entwicklung der Angebotsmieten (Median) in Berlin seit Beginn des Jahres:

Januar 2015:           8,50 €/m²

Februar 2015:         8,68 €/m²

März 2015:             8,68 €/m²

April 2015:              8,79 €/m²

Mai 2015:               8,80 €/m²

Juni 2015:               8,53 €/m²

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MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Die Mietpreisbremse erreicht NRW und Hamburg

Die konkreten Auswirkungen der Mietpreisbremse sind bislang ungewiss

Magdeburg, 08.07.2015. In Berlin greift die Mietpreisbremse bereits seit einem Monat. Konkret bedeutet dies, dass Neumieten nach einem Umzug auf zehn Prozent über dem ortsüblichen Vergleichswert begrenzt sind. Nichtsdestotrotz beklagt der Berliner Mieterverein, dass sich kaum eine Vermieter an die verordnete Mietpreisbremse hält. „Es kann passieren, dass die vereinbarte Mietbremse schlichtweg zu hoch angesetzt ist“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Viele Vermieter ignorieren die Mietbremse bewusst, da sie sich ungerecht behandelt fühlen“.

Unterdessen läuft es laut Deutschem Mieterbund wesentlich positiver mit der Maklerregelung: Wer nämlich den Makler beauftragt muss ihn auch zahlen – eine weitere Erleichterung für Mieter. „Auch an dieser Stelle geht die Regelung wieder zu Lasten der Vermieter“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG weiter. „Die Mietpreisbremse bildet leider keinen gesunden Mittelweg, mit dem beide Parteien zufrieden wären.“

Die Missstimmung wird durch die Tatsache verdeutlicht, dass der Berliner Eigentümerverein seinen Mitgliedern nicht rät, sich explizit an die Mietpreisbremse zu halten. Das Hauptargument des Eigentümervereins: Noch sei nicht klar, ob die Mietpreisbremse verfassungsgemäß sei. „Die Vermieter beklagen einen enormen Eingriff ins Eigentumsrecht“, so die MCM Investor-Experten. Die Grundidee der Bremse, sprunghafte Mieterhöhungen zu vermeiden, habe bisher eher Ärgernis als Freude in den Bundesländern entfacht. So entscheiden die Bundesländer selbst, in welchen Orten sie gilt. Ausnahmefälle bilden Erstvermietungen und umfassend modernisierte Wohnungen.

Schließlich wird die Mietpreisbremse in Nordrhein-Westfalen zunächst in 22 Städten eingeführt, vor allem entlang der Rheinschiene und in großen Universitätsstädten. Das Ruhrgebiet ist nicht betroffen. „Da das Ruhrgebiet teilweise eine hohe Leerstandsquote aufweist, lohnt es sich nicht, hier die Mieten zu deckeln“, sagen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG abschließend. Das extreme Gegenteil ist Hamburg, wo die Mieten der gesamten Stadt gedeckelt werden.

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MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Warum Smart Homes noch smarter werden müssen

Viele Dinge lassen sich in den eigenen vier Wänden bereits durch Smart Homes fernsteuern – trotzdem gibt es Verbesserungsbedarf

Magdeburg, 02.07.2015. Das sogenannte „Smart Home“ ist in aller Munde: Bequem lassen sich Geräte im Haus oder in der Wohnung aus der Ferne steuern. Die Geräte sind mit dem Internet verbunden und ermöglichen die Bedienung der unterschiedlichsten Bereiche: So kann die Heizung reguliert, sämtliche Lampen angeschaltet, Toilette, Garagentor und Herd bedient werden – um nur einige Beispiele zu nennen. „Geräte und dazugehörige Apps merken sich dir Vorlieben des Benutzers und wenden diese im Alltag an“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Bisher leben allerdings noch wenige Leute in einem vernetzten Haushalt, da es in Deutschland noch zum Luxussegment gehört.“ Laut US-Marktforschungsunternehmen Gartner könnte sich dieser Zustand jedoch bald ändern. Demnach könnte die Zahl der vernetzten Geräte in privaten Haushalten dieses Jahr auf fast drei Milliarden steigen.

Unterdessen werden in Bezug auf Smart Homes auch kritische Stimmen laut: So besteht die Problematik darin, dass sich die entsprechenden Geräte auch aus der Ferne steuern lassen können. So berichtete Forbes-Autorin Kashmir Hill von einem ahnungslosen Mann aus den USA, welchen sie im Jahr 2013 hinsichtlich seines Smarthomes testete: Da der Mann nämlich vergessen hatte, seine Smart-Home-Steuerung durch ein Passwort zu verschlüsseln, konnte die Autorin beliebig seine Lampen bedienen – ganz zur Verwunderung des Smarthome-Besitzers aus Oregon. Doch die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG geben Entwarnung: „Um die Vorzüge des rasanten technischen Fortschritts genießen zu können, muss man die Sicherheitsvorkehrungen richtig beachten. Wichtig ist es, sich durch Passwörter und Verschlüsselungsmethoden abzusichern. Wenn dies gegeben ist, ist ein Smart Home eine geniale innovative Erfindung“, so die Experten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Parallel dazu müssen Entwickler kontinuierlich an der Qualität der Technik feilen.

Schließlich sollten Verbraucher also das Standard-Passwort des Herstellers schnellstmöglich ändern und durch ein eigenes ersetzen – wie damals beim ersten, privaten W-Lan.

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MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Die boomenden Büroimmobilien

Magdeburg, 17.06.2015. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg machen auf eine Online-Pressekonferenz des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) zum Thema „Büromärkte 2015“ aufmerksam, laut der deutsche Büroimmobilien bei nationalen und internationalen Investoren sehr beliebt sind. Demnach sorgt die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank für einen anhaltend hohen Kapitalzustrom am Büroimmobilienmarkt. „Die Entwicklung der Büromärkte verläuft äußerst dynamisch, die Kaufpreise steigen kontinuierlich und der Kapitalzufluss durch Investoren ist enorm“, so die MCM Investor – Experten. „Vor allem die B- und C-Standorte sind in der Gunst der Investoren gestiegen.“

Unterdessen meinen die Initiatoren der „Büromärkte 2015“-Studie, dass institutionelle Investoren bei ihren Investmententscheidungen immer häufiger über kleinere „Schönheitsfehler“ wie beispielweise geringe Leerstände hinwegsehen. „Die A-Standorte Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Düsseldorf, Köln und Frankfurt waren in den vergangenen fünf Jahren die Hauptanlaufstelle für die meisten Investoren“, so die Experten der MCM Investor Management AG. Interessant sei auch, dass Investoren einen immer größeren Fokus auf Raumqualität und die Verteilung der Büroflächen setzen. Sehr beliebt seien Innenstadtlagen und campusartige Stadtrandlagen. Trotz des boomenden Büromarktes und der entsprechend hohen Nachfrage werden verhältnismäßig wenig neue Flächen an großen deutschen Bürostandorten gebaut.

Laut der Studie liegen die Projektplanungen auf dem niedrigsten Wert seit 15 Jahren. Die Experten der MCM Investor Management AG wissen, dass sich die jährliche Bautätigkeit seit über fünf Jahren an den beliebtesten Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln und München stabil in einem relativ engen Korridor zwischen 0,75 und 0,95 Millionen Quadratmetern pro Jahr bewegt. Der höchste Wert sei 2014 mit 950 000 Quadratmetern erreicht worden. Schließlich sagt Piotr Bienkowski, Vorsitzender der Geschäftsführung von BNP Paribas Real Estate Deutschland: „Nach heutigem Kenntnisstand gehen wir von einem Fertigstellungsvolumen in Höhe von knapp 900 000 Quadratmetern aus.“ Der größte Anteil entfalle auf München mit 288 000 Quadratmetern, während Köln mit lediglich 66 000 Quadratmetern das geringste Bauvolumen aufweise.

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