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Bau/Immobilien

MCM Investor Management AG: Warum man Dachschrägen ausnutzen sollte

Dachschrägen können viel mehr, als nur vollgestellt werden – zum Beispiel gut als Stauraum verwendet werden

Magdeburg, 28.11.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema Dachschrägen in der Immobilie. „Dachschrägen sind beliebt und verhasst zugleich: Für viele sind Dachschrägen entweder ein Ausschlusskriterium oder zwar optisch schön, aber nicht praktisch. Schrägen, Nischen und Hohlräume im Raum fließen zwar ab einem bestimmten Winkel nicht mehr in den Quadratmeterpreis mit ein, trotzdem sehen viele es als verschenkten Raum an. Dabei gibt es viele Möglichkeiten, den Raum ideal auszunutzen“, so die MCM Investor. „Zwar lassen sich tatsächlich oft keine Möbel aufstellen und man muss ein wenig kreativ sein, um den Raum eine besondere Atmosphäre und etwas Praktikables zu verleihen. So kann man sich beispielsweise einen besonderen Arbeitsplatz unter der Schräge einrichten, individuelle Einbauschränke bauen oder selbst ein Bett unter dem Dachfenster aufstellen. Einen guten Stauraum bieten Schrägen allemal, so für Regalsysteme. Offene Fächer kann man bei Bedarf mit Türen, Schiebetüren oder Gardienen abdecken“, so die MCM Investor Management weiter. Denkt man allerdings schon praktisch, sollte man auch versuchen, den Raum hinter der Schräge komplett auszunutzen. „Wer dringend Stauraum in seiner Immobilie braucht, sollte eine Drempelschränke einbauen. Diese bestehen aus einem Korpus, in dem man beliebig Fächer, Kleiderstangen oder andere Organisationsssysteme montieren kann. Eine Schrankfront kann einheitlich ausgewählt werden“, rät die MCM Investor Management AG außerdem.

Nichtdestotrotz sagen die Immobilienexperten, dass Heimwerker oft an ihre Grenzen stoßen beim Einbau der Drempelschränke. Schreiner können passgenaue Lösungen für den Raum bieten, oft zu fairen Preisen, je nachdem, für welches Material man sich entscheidet. „Im Neubau findet man oft Dachschrägen in der obersten Etage, im Altbau sind die Dachböden oft nicht ausgebaut. Wer gerne Dachschrägen hätte kann dies aber tun oder sogar ab einer bestimmten Höhe Dachschrägen abhängen. „Letztendlich können Dachschrägen also sogar eine Chance sein, mehr Wohnraum zu schaffen“, so die MCM Investor Management AG abschließend.

Bau/Immobilien

MCM Investor Management AG: Anleger kehren München den Rücken zu

Weniger Anleger investieren in den Münchner Immobilienmarkt – steht der bayerischen Hauptstadt eine Trendwende bevor?

Magdeburg, 21.11.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG mit dem Status Quo des Münchner Immobilienmarktes. Demnach seien die Immobilieninvestments in München in den vergangenen zwölf Monaten um rund ein Drittel eingebrochen. Dies belegt die aktuelle PwC-Studie namens „Emerging Trends in Real Estate: Creating an impact. Europe 2019“, welche in Zusammenarbeit mit dem Urban Land Institute erstellt wurde. Vom vierten Quartal 2017 bis zum dritten Quartal 2018 seien vier Milliarden Euro in den Münchner Immobilienmarkt investiert worden – im Vorjahr waren es sechs Milliarden Euro. Die bayerische Hauptstadt lag im vergangenen Jahr noch auf Platz vier der aussichtsreichsten europäischen Städte, nun rangiert sie auf dem zehnten Platz. „Die Preissteigerungen in München haben, wie in vielen anderen A-Städten, ein Niveau erreicht, dass viele Investoren dazu bringt, sich lieber in anderen Standorten hinsichtlich eines Investments umzuschauen. Denn auch für mittelständische Unternehmen und Start-ups wird es immer schwerer, Fuß zu fassen“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Laut PwC-Studie ist das Transaktionsvolumen gesunken, während Investments mit weniger Optimismus getroffen werden. Für große Firmen sei es aber nach wie vor ein wichtiger Office-Standort.

Unterdessen betont die MCM Investor Management AG, dass viele Investoren seit Jahren ihre Investments in B-Städten, vor allem ostdeutschen Städten wie Dresden, Leipzig und Magdeburg, ausweiten. „Die Knappheit an geeigneten Anlagemöglichkeiten hat dazu geführt, dass Investoren sich anderweitig nach vielversprechenden Immobilien umschauen. Das betrifft nicht nur den Standort, sondern auch die Immobilienform. So werden soziale Immobilien, Studentenappartements, aber auch denkmalgeschützte Immobilien immer beliebter“, so die MCM Investor Management AG abschließend.

 

 

Bau/Immobilien

MCM Investor Management AG über die Verzerrung des Mietspiegels

Immobilienexperten kritisieren die mangelnde Transparenz bei der Erstellung des Mietspiegels

Magdeburg, 15.11.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit der Verzerrung des Mietspiegels. Im Jahr 2012 hatte sich die Stadt Berlin bereits auf ein Mieterbündnis geeinigt, gefolgt von Frankfurt am Main. Das bedeutet faktisch einen Mietenstopp in beiden Städten. „Städte und Gemeinden müssen versuchen, das vorhandene Angebot an Immobilien auch für einkommensschwache Bürger realistisch zu gestalten. Das ist im Prinzip die Aufgabe der kommunalen Wohnraumversorgung“, so die MCM Investor Management AG. Wichtig sei es laut MCM Investor, die politischen Entscheidungen hinsichtlich des Wohnungsmarktes kritisch zu hinterfragen.  „Die aktuellen Diskussion zwecks Regulierungen am Mietwohnungsmarkt haben trotz Mietpreisbremse nicht den gewünschten Outcome geliefert. Im Gegenteil: Die Mietpreisbremse gilt als ineffizient und muss weitgehend überarbeitet werden. Auch die Eingriffe in den Mietspiegel und die Mietengestaltung in den jeweiligen Städten ist bisher zu intransparent, das merken die Bürger natürlich“, erklärt die MCM Investor Management AG. Ein gutes Beispiel sei, wenn die regulierten Neuvertragsmieten als “frei finanziert” deklariert werden – dies habe einen erheblichen Einfluss auf den Mietspiegel. „Dabei handelt es sich um einen klassischen Fall der Verzerrung des Mietspiegels. Der Unterschied ist eigentlich leicht zu verstehen: Bei öffentlich geförderten Mieten handelt es sich meistens um ein Darlehen mit einem geringen Zinssatz für den Bau oder die Modernisierung einer Immobilie. Eine kommunale oder senatsgesteuerte Regulierung der Mieten kann als Subjektförderung des jeweiligen Mieters durch Steuermittel beschrieben werden“, so die MCM Investor Management AG weiter.

„Derzeit ist es also schwer einschätzbar, welchen Anteil die regulierten Mieten an der Grundgesamtheit des Mietspiegels ausmachen. Die Mietspiegellandschaft hierzulande ist weitestgehend heterogen. Um dies zu ändern, wäre eine einheitliche wissenschaftliche Erhebung sinnvoll. Wäre diese besser nachvollziehbar, würde das auch zu einer größeren Akzeptanz und Vertrauen in der Gesellschaft führen. Nutzer und Investoren haben schließlich einen Anspruch, diese Zahlen des Mietspiegels besser nachvollziehen zu können“, so die MCM Investor Management AG abschließend.

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MCM Investor Management AG: Höhere Rendite durch Immobilien

Wegen der historisch niedrigen Zinsen entscheiden sich immer mehr private Kleinanleger, ihr Geld in Bauprojektfinanzierungen zu investieren – dies kann höhere Renditen bringen

Magdeburg, 09.11.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema, mit welcher Geldanlage man derzeit hohe Renditen erzielen kann. „Manche Menschen ärgern sich hierzulande seit mittlerweile zehn Jahren, dass die Zinsen auf dem Kapitalmarkt historisch niedrig sind. Das altbewährte Sparbuch oder die deutschen Bundesanleihen bringen kaum noch Renditen. Immer beliebter wurde der Trend, in Immmobilienprojekte zu investieren“, so die MCM Investor Management AG. Dies machte Immobilien als Kapitalanlage auch bei Anlegern mit kleinerem Budget extrem beliebt. „Hierzulande entgehen Anlegern jährlich mehrere Milliarden Euro, weil sie sich für die falsche Kapitalanlage entscheiden und auch die Inflation ihr übriges tut. Schlau ist es dennoch, sein Geld zu streuen und offen für Neues zu sein. Berater sollten hinzugezogen werden, um die individuell passendste Wahl zu treffen“, so die MCM Investor Management AG weiter. „Mit Immobilien lassen sich meist hohe Renditen erzielen. Natürlich kommt es dabei auch auf die Lage und auf das jeweilige Objekt an“. Dabei stellt die selbstbewohnte Immobilie eine gute Altersvorsorge und eine Absicherung zugleich da.

Nichtdestotrotz entscheiden sich viele auch für die Variante, in Bauprojektfinanzierungen zu investieren. „Hierbei kann man sogar Steuervorteile genießen. Die Projekte können sich auf Wohnungen, Häuser oder Gewerbeeinheiten beziehen. Für Kleinanleger, die sich nicht so sehr im Immobilienbereich auskennen, ist es manchmal schwer einzuschätzen, wie sich die Preise und Mieten und somit die Renditen der Immobilienobjekte entwickeln. Daher ist es durchaus ratsam, sich die Meinung von Immobilienexperten einzuholen“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich zu beteiligen: kurzfristig und festverzinst gerät man oft an renditestarke Objekte. „Eine auch sehr renditestarke Alternative ist die Investition in Bestandsimmobilien“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg abschließend.

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MCM Investor Management über Immobilien-Verrentung

Die sogenannte Immobilien-Verrentung wird immer beliebter in Deutschland – die MCM Investor Management klärt auf, wobei es darum genau handelt

Magdeburg, 26.10.2018. Die MCM Investor Management AG aus Magdeburg macht diese Woche darauf aufmerksam, wie Immobilien-Verrentung in Deutschland an Bedeutung gewinnt. Laut einer aktuellen Befragung des IVD und der Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG setzt sich die Immobilien-Leibrente hierzulande nach wie vor durch: Demnach schätzen 40 Prozent der Vermittler das Potenzial als hoch oder sehr hoch ein – nur 23 Prozent sehen wenig Chancen für die Verrentung von Immobilien. Des Weiteren sehen rund sechs von zehn Maklern die Immobilien-Verrentung als lukratives Geschäftsmodell. „Man muss jedoch sagen, dass vielen Maklern in Deutschland das Quäntchen Erfahrung in diesem Bereich fehlt“, so die MCM Investor Management AG. Dies bestätigt auch die Befragung des IVD: Lediglich jeder vierte Makler hat in der Vergangenheit eine Immobilien-Leibrente vermittelt. Dies läge an der bisher nicht allzu hohen Nachfrage der Käufer: 40 Prozent sagen über sich selbst aus, dass ihnen das ausreichende Wissen zum Thema Verrentung bisher fehlt.

Unterdessen ergänzen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG: „Der Markt der Immobilien-Leibrente befindet sich noch in der Entwicklung. Aber die Tendenz ist eindeutig nach oben. Zum einen gibt es da die Nachfrage seitens der Senioren, die bis zum Lebensende in ihren vertrauten vier Wänden bleiben wollen, aber zusätzlich auf Einnahmen angewiesen sind. Doch auch die Zahl der Käufer wächst“. Die Studie zeigt zudem auch, dass die Leibrente sich bei Maklern, die bereits Erfahrung damit gemacht haben, großer Beliebtheit erfreut. Sieben von zehn befragten Maklern würden die Verrentung demnach anderen Vermittlern ans Herz legen. „Die Motive der Rentner sind klar: sie wollen ihre monatlichen Einnahmen aufstocken und das ist die ideale Möglichkeit. Das Interesse besteht verständlicherweise auch bei Menschen ohne Erben“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg abschließend.

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MCM Investor Management AG: Weltweite Investitionen in Immobilien erreichen Rekordniveau

Die Investitionen in Immobilien haben in diesem Jahr einen Rekordwert erreicht

Magdeburg, 18.10.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema Investments in Immobilien und beruft sich dabei auf Zahlen des Maklerunternehmen Cushman & Wakefield. Dieses liefert die jüngsten Zahlen zu weltweiten Investitionen im Immobiliensektor. Demnach habe das Volumen der internationalen Investitionen in Immobilien in den zwölf Monaten bis Juni 2018 um fast 340 Milliarden Euro zugenommen. Konkret bedeutet das, dass Anleger in diesem Zeitraum knapp 1,6 Billionen Euro in Immobilien investiert haben. „Dies entspricht definitiv einem Rekordstand“, bestätigt auch die MCM Investor Management AG. „Ein besonders beliebter Markt bildet derzeit der asiatische Markt“. Laut Cushman & Wakefield stammt mehr als die Hälfte des Kapitals aus den Investitionstätigkeiten in Asien. Bei vielen Kunden gäbe es wenig bis gar keine Kapitalknappheit, was Zahlen in die Höhe schießen lässt. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG rechnen unterdessen mit einem weiteren Anstieg der Investitionen. „Ein entscheidender Faktor ist dabei auch die globale Nachfrage. Immobilienmärkte werden immer vernetzter, die Zugänge zu neuen und entfernten Märkten einfacher“, betont die MCM Investor Management zusätzlich.

Unterdessen raten die Autoren der Studie auch, auf strukturelle Veränderungen in den Arbeitsmärkten zu achten. Das makroökonomischen Umfeld sei nicht zu unterschätzen. Der Wirtschaftszyklus sei in naher Zukunft nicht am Ausklingen, Anzeichen für eine Rezession gäbe es auch nicht. In einem aktuellen Ranking von

Cushman & Wakefield liegt New York auf Platz 1 der Immobilienmärkte mit den meisten Investitionen, gefolgt von Los Angeles, London, Paris und Hongkong. „Hinzu kommt eine große Anzahl an Unternehmen, die den Immobilienmarkt dominieren und deren Assets under Management im zweistelligen Bereich liegen. Als deutsches Unternehmen wäre hier die Allianz zu nennen“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg abschließend.

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MCM Investor Management AG über Immobilien für Pflegebedürftige

Pflegebedürftige bekommen Zuschüsse für den Umbau ihrer Immobilie – die MCM Investor Management klärt über verschiedene Fördermöglichkeiten auf

Magdeburg, 11.10.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema Zuschüsse für den Umbau der Immobilie. „Menschen, die pflegebedürftig werden, müssen in vielen Fällen ihre Immobilie umbauen lassen, damit diese beispielsweise barrierefrei wird. Denn schon kleine Barrieren können zu einem Hindernis oder einer Gefahr im Alltag werden. Für junge wie alte Pflegebedürftige ist schnelles Handeln gefragt“, so die MCM Investor Management AG. „Viele sorgen sich dabei um die Finanzierung. Sei es die Treppenstufe am Hauseingang, die Kante in der Dusche oder der Balkonrahmen: Umbaumaßnahmen sind in der Regel dann ein Muss, wenn man nicht umziehen möchte“, so die MCM Investor Management AG weiter.

Das Statistische Bundesamt hat im Jahr 2015 ermittelt, dass es in Deutschland rund 2,9 pflegebedürftige Personen gibt. Glaubt man Prognosen des Barmer GEK Pflegereports soll diese Zahl bis zum Jahr 2060 sogar auf 4,5 Millionen Menschen steigen. „Dies ist eine enorme Zahl an Menschen, denen ein würdevolles Leben in ihren eigenen vier Wänden ermöglicht werden sollte. Die Kosten mögen zwar hoch sein, aber es gibt glücklicherweise viele Finanzierungsmöglichkeiten“, betont die MCM Investor Management AG weiter. Fördermöglichkeiten bietet zum Beispiel die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Aber auch im jeweiligen Bundesland sollte man sich informieren. Des Weiteren bieten viele Pflegeversicherungen gute Konditionen für den Umbau. Das KfW-Angebot nennt sich Programm 159 („Altersgerecht bauen“). Hier kann man laut MCM Investor Management AG bis zu 50.000 Euro erhalten. „Positiv ist, dass die Summe an die Baumaßnahmen, nicht aber an die Pflegestufe gebunden ist. „Dazu gehören die oben genannten Faktoren, aber auch beispielsweise ein verlässlicher Einbruchschutz“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg abschließend.

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MCM Investor Management AG: Bund will das Wohngeld für Geringverdiener ab 2020 erhöhen

Mieterfreundliches Mietrecht, mehr Sozialwohnungen und Wohngeld für Geringverdiener

Magdeburg, 27.09.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit der aktuellen Politik hinsichtlich der Wohnungswirtschaft. „Der politische Kurs wirkt mieterfreundlich und sozialer, was man aber in der Praxis davon spüren wird, gilt es abzuwarten“, sagt die MCM Investor und bezieht sich dabei auch auf eine Beschlussvorlage für den Wohngipfel aus der vergangenen Woche. Demnach solle die Wohnungsbauprämie für Bausparer attraktiver gestaltet werden und das Wohngeld werde ab 2020 erhöht. Das Redaktionsnetzwerk RND zitiert die Beschlussvorlage folgendermaßen: Mit einer Reform solle „Leistungsniveau und die Reichweite des Wohngeldes gestärkt werden“. Außerdem sollen bis zum Jahr 2021 mehr als 100.000 neue Sozialwohnungen gebaut werden. In dem Zeitraum 2018 bis 2021 sagte der Bund den Ländern „mindestens fünf Milliarden Euro“ zu – für den Sozialen Wohnungsbau. Dies entspreche 100 000 zusätzlichen Sozialwohnungen. „Die derzeitige Regierung musste auf die Bedürfnisse der Menschen reagieren. Bei steigenden Miet- und Kaufpreisen für Immobilien muss sie Anreize schaffen, um die Gunst der Wähler nicht zu verlieren. Wohnen gehört schließlich zu den sensibelsten Themen“, betont die MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Neben den oben genannten Vorhaben möchte der Bund auch für Veränderungen im Mietrecht sorgen. „Durch gesetzliche Mindestanforderungen an die standardisierte Gestaltung von Mietspiegeln will die Bundesregierung für mehr Rechtssicherheit für Vermieter und Mieter sorgen“, so die MCM Investor. So werde beispielsweise der Betrachtungszeitraum für die ortsübliche Vergleichsmiete statt von derzeit vier Jahren auf sechs erweitert. Bausparer sollen bei der Wohnungsbauprämie eine angepasste Einkommensgrenze haben, welche sich an der allgemeinen Einkommens- und Preisentwicklung orientiert. „So kann der Prämiensatz erhöht werden“, erklärt die MCM Investor Management AG abschließend. Die Bundesregierung möchte mit ihrer sogenannten Wohnraumoffensive insgesamt 1,5 Millionen neue Wohnungen und Eigenheime errichten lassen.

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MCM Investor Management AG: Baukindergeld tritt in Kraft

Ab heute lässt sich das sogenannte Baukindergeld beantragen – die MCM Investor Management AG klärt auf

Magdeburg, 20.09.2018. In dieser Woche beschäftigt sich die MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema Baukindergeld. „Seit diesem Dienstag lässt sich die Förderung beantragen. Wir wollen einen Überblick darüber schaffen, was genau der Staat beim Baukindergeld dazuzahlt und welche Einkommensgrenzen bestehen“, erklärt die MCM Investor Management. Das Baukindergeld lässt sich zunächst einmal bei der staatlichen Förderbank KfW beantragen. Auf dem entsprechenden Merkblatt der KfW heißt es, dass prinzipiell jeder Baukindergeld beantragen kann, der einen Anspruch auf Kindergeld hat oder mit kindergeldberechtigten Personen in einem Haushalt lebt. „Dabei muss der Eigentümer oder baldige Eigentümer zu 50 Prozent Miteigentümer des selbstgenutzten Wohnraums sein. Des Weiteren muss im Haushalt mindestens ein Kind leben, welches noch nicht volljährig ist und somit Anspruch auf Kindergeld hat. Nichtsdestotrotz bekommt man die staatliche Leistung als Antragsteller nur, wenn das Einkommen nicht zu hoch liegt“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg weiter.

Familien, die berechtigt sind, erhalten für den Kauf oder den Bau einer Immobilie 1200 Euro pro Kind und Jahr – für zehn Jahre. Dieser Zuschuss wird jährlich und nicht auf einmal gezahlt. Die Einkommensgrenze liegt bei einer Obergrenze von 75. 000 Euro im Jahr. Hinzu kommen 15.000 Euro pro Kind: Dadurch ergibt sich bei nur einem Kind eine Obergrenze von zu versteuerndem Einkommen von 90.000 Euro, mit zwei Kindern 105.000 Euro, usw. „Kinder, die erst nach der Antragstellung geboren werden, erhalten keine Zulage mehr. Dies ist vor allem für Paare, die sich gerade aufgrund der Familienplanung räumlich vergrößern wollen, etwas umständlich geregelt“, so die MCM Investor Management AG weiter. „Werden die Kinder erst im Folgejahr nach Antragstellung volljährig, wird das Baukindergeld weiterhin ausgezahlt und die Kinder müssen auch nicht aus der Immobilie ausziehen. Wird die Immobilie nicht mehr selbst von der Familie genutzt, muss die KfW unverzüglich informiert werden“, so die MCM Investor Management AG abschließend.