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Pressemitteilungen

Im Fokus: Expertenvorträge von medi für den Fachhandel

medi auf der EXPOLIFE INTERNATIONAL 2019

Auf der diesjährigen EXPOLIFE INTERNATIONAL in Kassel stand der intensive Austausch mit den Fachbesuchern bei medi im Mittelpunkt. Der Hilfsmittelhersteller präsentierte dort auf über 200 Quadratmetern seine innovativen Produkte aus den Bereichen Phlebologie, Lymphologie, Orthopädie, Footcare und Woundcare. Im Fokus standen zwei Vorträge für den medizinischen Fachhandel.

Laut Veranstalter kamen in diesem Jahr 8.900 Besucher vom 28. bis 30. März zur Messe nach Kassel, 261 Aussteller waren vor Ort. Die EXPOLIFE INTERNATIONAL richtet sich an Beschäftigte aus dem Sanitäts-, Reha-, Orthopädietechnik- und Orthopädieschuhtechnik-Fachhandel.

Vortrag über Umfrage zur Schutzfunktion von Knieorthesen
Dr. Annette Erhardt, Leitung Medical Affairs bei medi, überzeugte die Fachbesucher am 29. März mit ihrem Vortrag zum Thema „Schutzfunktion einer Knieorthese in kritischen Alltagssituationen – Ihre Kunden danken es Ihnen!“. In diesem stellte sie die Ergebnisse einer Patientenumfrage zum Nutzen einer Orthese im Versorgungsalltag vor.(1,2)

Zunächst führte sie kurz die unterschiedlichen Krankheitsbilder ein, die das Kniegelenk betreffen können. Darüber hinaus erinnerte sie daran, dass Knieorthesen vor, nach oder auch unabhängig von einer Operation eingesetzt werden können. Somit bestünde ein hohes Potential bei diesen Produkten aufgrund der Vielfalt der verletzten Strukturen und des variablen zeitlichen Einsatzes. Dr. Erhardt beantwortete die Frage: Was wird aktuell in klinischen Studien zu Knieorthesen untersucht? Der Fokus läge vor allem auf objektiven, funktionellen Parametern wie Bewegungsumfang oder Muskelaktivität. Hingegen wies sie darauf hin, dass der subjektive, patienten-relevante Nutzen der Knieorthesen – wie deren Schutzfunktion oder die psychologische Komponente – in Studien weniger berücksichtigt werde.

Daher initiierte medi eine Umfrage, die im Rahmen des „medi Sorglospaketes“ erfolgte. Dieses beinhaltet die Rückholung der medi Knieorthese nach erfolgreicher Behandlung des Patienten. Der Erhebungsbogen wurde den Hartrahmenorthesen M.4s comfort und M.4 X-lock von März bis September 2018 beigelegt. Er enthielt Fragen zum Krankheitsbild, zur Therapie, zur Häufigkeit kritischer Ereignisse während der Rehabilitation und zum Nutzen sowie zum Tragekomfort der Orthese.

Repräsentative Ergebnisse bei fast 3.000 Umfrageteilnehmern
2.956 Patienten nahmen an der Umfrage teil. Von ihnen bewerteten 94 Prozent die Qualität der Knieorthese mit „sehr gut“ oder „gut“. 77 Prozent der Befragten gaben beim Tragekomfort „sehr gut“ oder „gut“ an. Die Handhabung der Orthese wie das An- und Ablegen des Hilfsmittels fanden 84 Prozent der Patienten „sehr gut“ oder „gut“. „Dies spiegelt die hohe Zufriedenheit der Anwender mit den Produkten wieder. 94 Prozent der Befragten würden ihre Orthese daher auch weiterempfehlen – ein beeindruckender Wert“, so Dr. Erhardt.

Die Referentin wies darauf hin, dass die Umfrage den Versorgungsalltag des Arztes und des Fachhandels sehr gut widerspiegele, da die Patienten das breite Spektrum der Krankheitsbilder abdeckten (unter anderem Kreuzband-, Seitenband-, Meniskus-, Knorpel- und Sehnenverletzungen). Außerdem konnte die Ursache der Verletzung sowohl auf sportliche Aktivitäten, zum Beispiel Skifahren, Snowboarden oder Fußball, als auch auf Alltagsunfälle wie Haushalts-, Arbeits- und Verkehrsunfälle zurückgeführt werden. Folglich bilde diese repräsentative Umfrage die Versorgungsrealität sehr gut ab.

Orthese als „Sicherheitsgurt“ bestätigt
76 Prozent der Patienten wurden operativ behandelt. „Vor allem nach einer Operation ist die Schutzfunktion einer Orthese ausschlaggebend. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass der Knieorthese eine Schutzfunktion zukommt und sie als ,Sicherheitsgurt“ wahrgenommen wird“, betonte Dr. Erhardt. 94 Prozent der Patienten stimmten der Aussage zu oder voll zu, dass die Orthese sie in der Therapie unterstützt und ihnen Sicherheit gegeben hat. 87 Prozent gewannen durch die Orthese die Sicherheit, ihr Knie richtig zu strecken oder anzuwinkeln. Darüber hinaus gaben 92 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass die Orthese sie vor kritischen beziehungsweise gefährlichen Knie-Bewegungen geschützt hat.

„Interessant war für uns die Erkenntnis, dass bei fast zwei Drittel der Anwender, nämlich 63 Prozent, tatsächlich auch ein kritisches Ereignis in der frühen Rehabilitationsphase eintrat. Ein einfacher Vergleich ist der Sicherheitsgurt im Auto! Solange nichts passiert, braucht man ihn nicht. Wenn allerdings etwas passiert, kann der Sicherheitsgurt Leben retten. Die kritischen Alltagssituationen, die die Patienten erlebt haben, können das OP-Ergebnis gefährden. Umso wichtiger ist die Schutzfunktion von Knieorthesen“, hob Dr. Erhardt hervor. Kritische Ereignisse waren vor allem „zu starkes Anwinkeln oder Strecken des Knies“ (49 Prozent), „Knie verdrehen“ (49 Prozent) und „Stolpern oder Stürzen“ (35 Prozent). Die Befragten bestätigten, dass die Orthese sie in dieser Situation schützte.

Am Ende ihres Vortrages zog Dr. Erhardt ein sehr positives Fazit: „Diese Umfrage, an der fast 3.000 Patienten teilnahmen, ist nach unserem Kenntnisstand die erste dieser Art in Deutschland. Mit ihr konnten wir den subjektiven, patienten-relevanten Nutzen einer Knieorthese in kritischen Alltagssituationen nachweisen.“

Patientenrechte bei Leistungsablehnungen
Bereits am 28. März referierte Jürgen Schwabe, Krankenkassenmanager bei medi, zum Thema „Patientenrechte bei Leistungsablehnungen durch die Krankenkasse“. Darin ging er zunächst auf die gesetzlichen Krankenkassen und deren Finanzsystem ein. Er verwies darauf, dass die Leistungen der Krankenkassen nahezu identisch seien. „Der Wettbewerb zwischen ihnen bezieht sich in erster Linie auf die gesunden Versicherten“, hob Schwabe hervor.

Anschließend bezog er sich auf die Verordnungshoheit der Ärzte und wies darauf hin, dass die Kosten für Hilfsmittel, die im Hilfsmittelverzeichnis stehen, vollständig von den Krankenkassen übernommen werden müssten. Dennoch bestehe die Möglichkeit einer Wirtschaftlichkeitsprüfung: Die Krankenkassen können Leistungen zurückfordern, die auf einer unwirtschaftlichen Verordnungsweise beruhen. Jedoch gäbe es für die Wirtschaftlichkeitsprüfung von Hilfsmitteln die Möglichkeit der Einzelfallprüfung, bei der die Krankenkasse begründete Zweifel an der Wirtschaftlichkeit der Verordnung nachweisen müsse.

Schwabe nannte diverse Gründe für Leistungsablehnungen durch die Krankenkassen. Dazu zählen: die fehlerhafte Beantragung durch den Leistungserbringer, eine Überversorgung des Patienten mit dem Hilfsmittel, Verordnung eines Produktes, das kein anerkanntes Hilfsmittel ist, oder auch die Willkür der Krankenkasse. Hierzu präsentierte der Referent eine Übersicht mit Ablehnungsquoten der einzelnen Produktgruppen im Bereich der Hilfsmittel. Diese zeigte den Anwesenden, dass Produkte zur Inhalationstherapie und Krankenfahrzeuge am häufigsten abgelehnt werden. Danach folgen Orthesen, Inkontinenzhilfen und Hilfsmittel zur Kompressionstherapie.

Schwabe gab daher Tipps, was bei einer Ablehnung getan werden könne. „Ein Widerspruch kann nur durch den Versicherten erfolgen“, stellte der Experte klar. Die Krankenkasse dürfe in diesem Fall eine schriftliche Arztanfrage durchführen, die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung freigegeben wurde, den Medizinischen Dienst der Krankenkassen einschalten und eine ungerechtfertigte Leistung unter Einhaltung des Rechtsweges ablehnen. Nicht gestattet seien hingegen die Verwendung eigener Arztanfragen ohne einem von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung freigegebenem Formular, eine Anforderung der medizinischen Unterlagen oder eine Ablehnung ohne Rechtsgrund. Auch lange Bearbeitungszeiten seien nicht gestattet – die Krankenkassen haben im Rahmen des Patientenrechtegesetzes die Fristen für die Bearbeitung von Leistungsanträgen zu beachten.

Das Fazit des Krankenkassenmanagers: „Es bestehen gesetzliche Vorgaben im Leistungsrecht für die Krankenkasse. Leistungserbringer, die daher auf ein professionelles Ablehnungsmanagement setzen, können ihre Ablehnungsquote senken und mehr Ertrag erwirtschaften.“

Kontakt für Verbraucher: medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de, www.medi.de (mit Händlerfinder).

Weitere medi News: www.medi.de/newsroom

Quellen:
1) Erhardt A. Subjektive Schutzfunktion einer Knieorthese in kritischen Alltagssituationen. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage mit 3.000 Patienten. Orthopädie Technik 2019; Ausgabe 2/2019:32-37.
2) Umfrage bestätigt Schutzfunktion einer Knieorthese in kritischen Alltagssituationen. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin; Ausgabe 12/2018:D9.

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Pressemeldung: Michelfeld – Aktionstag Gesunde Füße im Sanitätshaus Erling am 5. April

Michelfeld. Am Freitag, den 5. April von 9 bis 18 Uhr veranstaltet das Sanitätshaus Erling, In der Kerz 12, einen Aktionstag „Gesunde Füße“. Um Terminvereinbarung unter 0791 / 9541155 wird gebeten.

Das Aktionsprogramm umfasst eine Fußdruckmessung und Informationen zur Fußgymnastik. Weiter gibt es Tipps zur Vorbeugung schmerzender Füße und Wissenswertes zu Schuheinlagen. Sie unterstützen das Fußgewölbe, verbessern die Haltung und lindern Schmerzen.

Zum Hintergrund:
Unsere Füße legen täglich etwa 5.000 Schritte zurück. Ein komplexes Gebilde aus Knochen, Muskeln, Sehnen und Bändern spannt das Fußgewölbe auf. Es funktioniert wie ein Stoßdämpfer und verteilt das Körpergewicht gleichmäßig über die Auftrittsfläche. So wird eine punktuelle Belastung verhindert. Bei vielen Menschen flacht das Fußgewölbe durch Überbelastung oder eine schwache Muskulatur ab. Die daraus resultierende Fehlstellung kann die Körperhaltung verändern und zu Beschwerden führen. Orthopädische Schuheinlagen (beispielsweise von medi) können Schmerzen reduzieren, Fehlstellungen korrigieren und die Fußmuskulatur aktivieren. Der Arzt kann sie bei Notwendigkeit verordnen.

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Pressemeldung: Rottweil – Aktion Beingesundheit mit Sanitätshaus Biedermann vom 8. bis 10. April

Vortragsabend und Venenfunktionsmessung

Rottweil. Das Sanitätshaus Biedermann, Ruhe-Christi-Straße 7, veranstaltet von Montag, 8. April, bis Mittwoch, 10. April, jeweils von 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17.30 Uhr, Aktionstage zum Thema gesunde und schöne Beine. Am Mittwoch, den 10. April um 19 Uhr referiert Dr. med. Berthold Lueg im Brauereigasthof Pflug, Tuttlingerstraße 26 zum Thema Ursachen, Behandlung und moderne Operationsmethoden bei Krampfadern. Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich.

Die Besucher können sich über medizinische Kompressionsstrümpfe, Anziehhilfen und Hautpflege informieren und eine Venenfunktionsmessung vornehmen lassen. Diese ersetzt nicht die ärztliche Diagnose, gibt jedoch ersten Aufschluss, wie fit die Venen sind.

Surftipps: www.medi.de, www.biedermann-rottweil.de

Zum Hintergrund:
Volkskrankheit Venenleiden – schwere müde Beine, Besenreiser und Krampfadern zählen dazu. Die Basistherapie sind medizinische Kompressionsstrümpfe (beispielsweise mediven von medi). Der medizinisch definierte Druck kann verhindern, dass noch mehr Blut in den Beinen versackt. Die Venenklappen schließen wieder besser, Schwellungen klingen ab, die Beine fühlen sich wieder leichter und entspannter an. Der Arzt kann bei Notwendigkeit medizinische Kompressionsstrümpfe verordnen.

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medi ist Preisträger des „iF DESIGN AWARD 2019“

Kompressionsstrümpfe für Ödempatienten ausgezeichnet

Der Hilfsmittelhersteller medi ist Gewinner des „iF DESIGN AWARD 2019“ in der Kategorie Produkt-Design. Das Unternehmen erhält die renommierte Auszeichnung für die medizinischen Kompressionsstrümpfe mediven 550 Bein mit den Fashion-Elementen und der Knie-Funktionszone.

Flachgestrickte Kompressionsstrümpfe wie die Qualität mediven 550 Bein sind die Basistherapie bei Lip- und Lymphödemen in den Beinen und Armen. Das vielfältige Angebot von medi in diesem Bereich sorgt für Individualität und Selbstbewusstsein in der Ödemtherapie: Patienten profitieren von leuchtenden Farben, edlen Mustern und zahlreichen Zusätzen.

Die Jury des iF DESIGN AWARD zeichnete nun das gesamte Sortiment der mediven 550 Bein Fashion-Elemente aus, inklusive der Knie-Funktionszone. Bei diesen Strümpfen hat der Patient die Auswahl zwischen den Mustern „Animal“, „Crosses“, „Ornaments“ und „Flower“. Farbmöglichkeiten sind Grau, Beere, Rosa und Lila. Die vier Muster und vier Farben ergeben somit 16 Kombinationsmöglichkeiten – ein einzigartiges Angebot im Bereich der Ödemtherapie.

Motiv „Flower“: Von Patientin für Patienten entwickelt
Beim neuesten Fashion-Element „Flower“ hat medi Patienten in die Entwicklung des Designs mit einbezogen. In einem Kreativ-Wettbewerb wurde das schönste Motiv aus insgesamt 160 Einsendungen ermittelt. „Die Blumenranke sah ich bei einem Mädchen als Tattoo, vom Knöchel bis zur Hüfte. Bei der Suche nach neuen Mustern für die nächste Versorgung stieß ich auf den Kreativ-Wettbewerb. Dass mein Muster so toll umgesetzt wird, ist einfach der Wahnsinn“, freute sich die Gewinnerin und Lymphödem-Patientin Ursula Thome, als medi ihr das erste Paar Kompressionsstrümpfe in ihrem Design im März 2018 übergab.

Mehr Komfort: Die neue Knie-Funktionszone
Die neue Knie-Funktionszone, mit denen die Kompressionsstrümpfe ausgestattet werden können, sorgt für mehr Tragekomfort im Sitzen und in Bewegung wie beim Radfahren. Wird das Bein gebeugt, zieht sich das spezielle Gestrick in der Kniekehle zusammen. Gleichzeitig ist es so flexibel, dass es sich auf der Kniescheibe dehnt. Mit diesem funktionellen Zusatz kann der Fachhandel noch individueller auf die Wünsche der Patienten eingehen.

Zudem bietet medi für mediven Kompressionsversorgungen ein weiteres Highlight: Die Strümpfe für Arme und Beine können mit Swarovski® Kristallen* veredelt werden. Aktuell stehen das schwarze Motiv „Anker“ sowie die silbernen Motive „Seerose“ und „Welle“ zur Auswahl.

Informationsmaterial ist im medi Verbraucherservice, Telefon 0921 / 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de, erhältlich. Der Muster-Farb-Finder unter www.medi.biz/style gibt einen Überblick zu den Varianten der mediven Flachstrick-Vielfalt.
Surftipp: www.medi.de/patient/medi-moments/lymphoedem-thome

Weitere medi News: www.medi.de/newsroom

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medi startet mit eigenem Newsroom

Informativer Online-Auftritt für verschiedene Zielgruppen

Ob Presseberichte, interessante Interviews oder Hintergrundberichte: Im neuen medi Newsroom erfahren Journalisten, Blogger, Multiplikatoren sowie Fachhändler, Ärzte und Endverbraucher, was medi aktuell bewegt. Auf www.medi.de/newsroom stellt das Bayreuther Familienunternehmen relevante Inhalte über sich, seine Produkte und Themen aus den Bereichen Medical, Sport und Fashion bereit.

Mehr als nur ein Pressebereich

Der medi Newsroom ging am 29. Januar an den Start. Er folgt dem Trend, Journalisten, Bloggern und Multiplikatoren eine zentrale News-Plattform zu schaffen, die über reine Pressemitteilungen hinaus einen echten Mehrwert bietet.

Neben wechselnden Highlight-Themen finden Besucher aktuelle News, Pressemitteilungen und Veranstaltungen, auf denen medi vertreten ist. Interviews, beispielsweise mit Ärzten, Patienten oder auch Vertretern aus dem Fachhandel, informieren abwechslungsreich über spannende Themen. So erfahren Webseitenbesucher unter anderem mehr über die sehr persönliche Geschichte einer Brustkrebspatientin und ihren Umgang mit der Krankheit. Ein Arzt und Experte gibt Auskunft und Empfehlungen zur Kompressionstherapie bei Venenpatienten.

Dank der eingebundenen Social-Media-Wall sind User sogar tagesaktuell auf dem Laufenden zur Medical-Sparte, zur Sportmarke CEP und zur Fashion-Marke ITEM m6 von medi. Die Posts verschiedener sozialer Medien wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube liefern abwechslungsreiche Einblicke in die vielseitige medi Welt und geben das Feedback von „Fans“ und weiteren Anwendern wieder.

Wer schon immer einmal wissen wollte, wie es bei medi hinter den Kulissen in der Produktion aussieht, was Kompression im Sport leistet oder was hinter dem Geheimnis der Contouring Tights von ITEM m6 steckt, findet im Abschnitt „Hintergrundinformationen“ Videos und spannende Details, die noch mehr in die Tiefe gehen. Zusätzlich liefert „medi auf einen Blick“ wissenswerte Zahlen und Fakten zum Global Player aus Oberfranken.

Neben dem Launch des neuen Newsrooms hat medi den kompletten Unternehmensbereich auf seiner Webseite rundum erneuert. Dieser beinhaltet ein neues Karriereportal sowie die Bereiche über die Kooperationen, beispielsweise mit Barbara Schöneberger, dem Deutschen Skiverband und medi bayreuth Basketball, über erhaltene Auszeichnungen, zur Geschichte des Unternehmens sowie zu den internationalen Niederlassungen und dem Hilfsprojekt medi for help.

Der medi Newsroom ist auf www.medi.de/newsroom zu finden.

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In guten Händen bei der manuellen Lymphdrainage

Praktische Hilfe für Ödempatienten auf die sanfte Art

Die Hände spielen in der Geschichte der Medizin seit jeher eine zentrale Rolle. Davon zeugt das Wort „behandeln“. Bei der manuellen Lymphdrainage (MLD) werden die Hände des Therapeuten zum wichtigen Werkzeug in der Ödemtherapie.

Ödeme sind Anzeichen verschiedener Erkrankungen. Dazu zählen beispielsweise eine angeborene oder im Laufe des Lebens erworbene Schädigung des Lymphgefäßsystems. Sie kann beispielsweise durch eine Brustkrebsoperation entstehen, bei der Lymphknoten entfernt werden müssen. Schwere Verletzungen wie ein Knochenbruch oder Operationen sind weitere Ursachen für Ödeme. Kommt das Lymphgefäßsystem seiner Aufgabe – dem Abtransport von Gewebewasser – nicht ausreichend nach, lagert sich eiweißreiche Flüssigkeit im Gewebe ein und es entsteht ein Lymphödem. Dann kann die MLD helfen.

Eine manuelle Lymphdrainage dauert durchschnittlich zwischen 30 und 60 Minuten und beginnt immer im Bereich des Halses. Danach wird der Rumpf behandelt und anschließend das betroffene Bein beziehungsweise der Arm. Dadurch werden die Abflusswege systematisch freigemacht. Um das Therapieergebnis der manuellen Lymphdrainage – die Ödemreduktion – zu erhalten, muss das Bein oder der Arm bandagiert beziehungsweise mit einem medizinischen Kompressionsstrumpf versorgt werden.

Kreisen, Pumpen, Drehen, Schöpfen – das sind die typischen Grundgriffe

Mit speziellen Handgriffen regt der Physiotherapeut die Aufnahme von gestauter Flüssigkeit aus dem Gewebe in das Lymphgefäßsystem an. Dabei werden die Pump-, Dreh- und Schöpfgriffe den unterschiedlichen Körperregionen angepasst. Schwellungen sowie dadurch bedingte Schmerzen und Spannungsgefühle klingen ab. Das Besondere: Im Unterschied zur klassischen Massage wird bei der Lymphdrainage nicht „geknetet“, sondern es werden sanft kreisende, pumpende und rhythmische Bewegungen mit geringem Druck ausgeführt. Dadurch wird die Transportfunktion des Lymphgefäßsystems aktiviert und die Flüssigkeit in die Lymphbahnen geleitet.

– Stehende Kreise: Mit gestreckten Händen beschreibt der Therapeut sanft kreisende Bewegungen. Dadurch wird die Haut flächig verschoben und der Lymphabfluss angeregt. Dabei übt der Therapeut in Richtung des Lymphabflusses stärkeren Druck aus und schwächt diesen in Richtung der Ausgangsposition wieder ab.

– Beim Pumpgriff legt der Therapeut die Handfläche auf das zu behandelnde Bein oder den behandelnden Arm des Patienten. Mit ineinandergreifenden quer und längs gerichteten Schubbewegungen wird erst mit den Daumen- und Fingerballen, dann mit großflächigem Kontakt der Handinnenfläche die Lymphe in Abflussrichtung „gepumpt“.

– Der Drehgriff wird an flachen Körperoberflächen wie dem Rücken angewandt und meist beidhändig ausgeführt. Bei dieser Technik verschiebt die ganze Handfläche sanft in kreisförmigen Bewegungen die darunterliegende Flüssigkeit im Gewebe.

– Schöpfgriff: Bei der speziellen Grifftechnik führt der Therapeut erst durch einen Quer-, dann durch einen Längsschub mit der flächigen Hand eine schöpfende Bewegung aus und regt so den Lymphabfluss in den Beinen oder Armen an.

In erster Linie dient die Lymphdrainage der Entstauung und der Beschleunigung des Lymphflusses – sie hat jedoch weitere positive Effekte: Durch die gleichmäßigen und sanften Bewegungen empfinden Patienten die Behandlung als wohltuend und entspannend. Und sie lindert auch Spannungsschmerzen, die häufig durch die Schwellungen auftreten.

Die Lymphdrainage ist ein Baustein der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie (KPE) zur Behandlung von Lymphödempatienten. Daneben sind Hautpflege, Kompression und Bewegung wichtige Bestandteile. Nach Aufklärung und Schulungen kann der Patient durch Selbstmanagement die Therapie zielgerichtet unterstützen.

Kompression sichert das Ergebnis der Lymphdrainage

Kompression ist während der Entstauung (Phase 1 der KPE) und der Erhaltung (Phase 2 der KPE) die Basis der erfolgreichen Ödemreduktion. Während der Entstauungsphase (Phase 1) wird nach jeder Lymphdrainage ein Kompressionsverband angelegt. Er fördert den Lymphabfluss und verhindert, dass das behandelte Bein oder der Arm wieder anschwillt. In der zweiten Phase der Behandlung erhalten die Patienten dann anstatt der Bandagierung flachgestrickte medizinische Kompressionsstrümpfe (beispielsweise mediven 550), um das Ergebnis der Therapie zu sichern. Bewegung aktiviert und steigert den Abfluss der Lymphflüssigkeit – besonders nach der manuellen Lymphdrainage und mit angelegter Kompressionsversorgung. In Bewegung regen der sogenannte Arbeitsdruck und das feste Gewebe des Kompressionsstrumpfes gemeinsam mit der Muskelaktivität den Lymphfluss effektiv an. Ob ein Spaziergang, Nordic Walking, Radfahren oder moderates Krafttraining – mit dem Therapeuten kann ein individuelles Übungsprogramm zusammengestellt werden.

Lymphdrainage, Kompression und Bewegung sind wichtige Bausteine, um das Lymphödem zu reduzieren und die Lebensqualität zu steigern. Der Arzt kann bei medizinischer Notwendigkeit Lymphdrainage und medizinische Kompressionsstrümpfe verordnen. Der Ratgeber „Stau im Gewebe – Lymphödeme, Lipödeme“ gibt viele weitere Informationen und kann kostenlos bei medi angefordert werden (Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de). Surftipp: www.medi.de mit Händlerfinder

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Bandagen für extreme Belastungen

Bandagen für extreme Belastungen

Spitzensportler haben die neuen E+motion Bandagen intensiv getestet.

Ob im Sport, Beruf oder Alltag: Täglich wird dem Bewegungsapparat und somit dem Körper viel abverlangt. Bandagen wie die neue E+motion Performance Collection von medi können bei hohen Belastungen unterstützen. Sie kommen auch bei Verletzungen oder Gelenkerkrankungen zum Einsatz – mit dem Ziel, Schmerzen zu lindern und Schwellungen abzubauen. Die neue Generation von E+motion Bandagen gibt beim Tragen extra viel Stabilität und bietet ein hohes Maß an Flexibilität für mehr Bewegungsspielraum. Mit ihrer Funktionalität und dem trendigen Design spricht sie vor allem aktive Menschen, modisch Interessierte und Sportler an. Ab sofort sind die Bandagen im Sanitätsfachhandel erhältlich.

Bisher gibt es die E+motion Bandagen für Ellenbogen, Rücken, Knie und Sprunggelenk. Nun kommt mit der Manumed active E+motion noch eine Bandage für das Handgelenk dazu. Darüber hinaus ist die Kniebandage Genumedi in einer extraweiten Version erhältlich.

Noch mehr Stabilität und Flexibilität – für extreme Bewegungsabläufe
Die neuen Bandagen erscheinen in den Farben „deep ocean“ und „green“ und damit im blau-grünen Look. Hochelastische Garne ermöglichen, dass sich jede E+motion Bandage bei extremen Bewegungen stark dehnt, sich aber genauso wieder in ihre Ursprungsform zurückzieht. Durch ihr kompaktes, feines Maschenbild bieten die Bandagen sicheren Halt und stabilisieren ideal die Gelenke.

Die E+motion Bandagen zeichnen sich auch durch ihr atmungsaktives und strapazierfähiges Gestrick aus Aktiv- und Merino-Fasern aus. Die Aktiv-Fasern des Gestricks transportieren die Feuchtigkeit von der Haut weg, sodass diese schnell verdunstet und sich die Bandagen auf der Haut trocken anfühlen. Dagegen wirken die robusten Merino-Fasern thermoregulierend. Das heißt: Die E+motion Bandagen kühlen im Sommer und sorgen für eine angenehme Wärme im Winter. Ein weiterer Vorteil von Merino-Fasern: Sie wirken geruchshemmend. Darüber hinaus wehrt die in den Bandagen integrierte Clima Fresh Technologie Bakterien und Keime ab.

Besonders hoher Tragekomfort
Für einen noch besseren Tragekomfort sorgen die neuen, extra großen Comfort Zonen in den sensiblen Beugebereichen, beispielsweise in der Kniekehle der Genumedi E+motion. Dank ihnen sind die Bandagen auch bei hohen Belastungen sehr angenehm zu tragen und bieten dennoch einen sicheren Halt – egal ob im Alltag, Beruf oder Sport. Die Comfort Zonen sind sanft zur Haut und reduzieren das Risiko von Hautirritationen. Zudem haben die Genumedi E+motion, die Levamed E+motion und die Epicomed E+motion eine Silikon-Quarz-Pelotte mit 3D-Profil, die in Zusammenarbeit mit den medi Lymphologie-Experten entwickelt wurde. Die strukturierte Oberfläche der Pelotte übt partiell einen höheren Druck auf das Gewebe aus. In Kombination mit medizinischer Kompression entsteht ein gezielter Massageeffekt. Das regt die Mikrozirkulation an und bewirkt einen verbesserten Abtransport von angesammelter Gewebsflüssigkeit. Schwellungen und Ödeme können somit effizienter abgebaut werden.

Die Broschüre zu den E+motion Bandagen für Endverbraucher (Art.-Nr. 0030194) kann beim medi Verbraucherservice bestellt werden: Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de. Surftipp: www.medi.de (mit Händlerfinder) und www.medi.biz/emotion

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Alleinstellungsmerkmal: Studienbeweis – Neue Leitlinie des DVO würdigt Spinomed Rückenorthesen

Alleinstellungsmerkmal: Studienbeweis - Neue Leitlinie des DVO würdigt Spinomed Rückenorthesen

Die neue Leitlinie des Dachverbands der Deutschsprachigen Wissenschaftlichen Osteologischen Gesellschaften e.V. (DVO) empfiehlt ausdrücklich den Einsatz von wirbelsäulenaufrichtenden Orthesen (1). Diese Empfehlung wird erstmals mit Verweis auf beide Studien zur Spinomed und Spinomed active untermauert (2,3).

„Um eine schmerzarme Mobilisation zu ermöglichen, sollte die Versorgung mit einer wirbelsäulenaufrichtenden Orthese erwogen werden“, wird in der DVO-Leitlinie „Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und bei Männern“ ausgeführt. Die Leitlinienkommission hebt dabei ausdrücklich das identische Design und damit die identische Wirkungsweise von Spinomed und Spinomed active hervor. Somit erfährt die Bodyvariante Spinomed active eine deutliche Aufwertung durch die Leitlinie und eine offizielle Gleichstellung zur Rucksackvariante Spinomed. Der DVO verweist dabei auf die bis heute einzigartige wissenschaftlich bewiesene Wirksamkeit beider Rückenorthesen. Die zwei randomisierten, kontrollierten klinischen Studien zu den medi Rückenorthesen Spinomed und Spinomed active bewertet der DVO jeweils mit dem hohen Evidenzgrad 1+SIGN.

Mehr Lebensqualität mit den Spinomed Rückenorthesen

Einzig die Spinomed und Spinomed active Rückenorthesen von medi belegen ihre Wirkung durch Studien (2,3). Die DVO-Leitlinie führt insoweit aus, dass es derzeit keine Vergleichsstudien zwischen den Rückenorthesen der unterschiedlichen Hersteller gibt.

Die Spinomed Rückenorthesen leisten einen wichtigen Beitrag zur leitliniengerechten Osteoporose-Therapie. Sie stärken die Rumpfmuskulatur, richten auf, erleichtern das Atmen und lindern Schmerzen. Davon profitieren Osteoporose-Patienten seit über 20 Jahren. Sie können dadurch ihre Mobilität, Selbstständigkeit und Lebensqualität steigern. Die Studien zur Spinomed und Spinomed active belegen eine Kräftigung der Rückenmuskulatur um bis zu 73 Prozent und der Bauchmuskulatur um bis zu 56 Prozent. Der Kyphosewinkel verringert sich bis zu 11 Prozent.

Spinomed Rückenorthesen: Wirkprinzip Biofeedback

Die zugelastischen Materialien der Spinomed Rückenorthesen üben gemeinsam mit der Rückenschiene spürbare Zugkräfte auf den Becken- und Schulterbereich aus. Fallen die Patienten in eine Fehlhaltung (Rundrücken), werden sie von ihrer Orthese durch sanften Druck automatisch an die richtige Haltung erinnert.

Die vorgeformten Schultergurte der Spinomed Orthese und der vordere Klettverschluss ermöglichen das intuitive, schnelle und korrekte Anlegen. Der Body Spinomed active wird mit einem Reißverschluss vorne bequem geschlossen und bietet durch stufenlos verstellbare Schultergurte eine sehr gute Passform. Dabei schätzen die Patienten, dass der Body ein stabilisierendes Tragegefühl für den Oberkörper gibt und unauffällig unter der Kleidung getragen wird. Der Arzt kann die Rucksackvariante Spinomed Rückenorthese bei medizinischer Notwendigkeit verordnen. Das medizinische Hilfsmittel ist in der Verordnung frei von Budgets und Richtgrößen.

Die Patientenbroschüre und DVD mit vielen Informationen zur Therapie der Osteoporose und zu den Spinomed Rückenorthesen (Rucksack- und Body-Varianten für Damen und Herren) gibt es bei medi, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de, www.medi.de (mit Händlerfinder)

Quellen:

(1) DVO. Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und bei Männern. 2017; S. 196-200. Online veröffentlicht unter: www.dv-osteologie.org/dvo_leitlinien/dvo-leitlinie-2017 (letzter Zugriff 18.06.2018).

(2) Pfeifer M, Begerow B, Minne HW. Die Wirkungen einer neu entwickelten Rückenorthese auf Körperhaltung, Rumpfmuskelkraft und Lebensqualität bei Frauen mit postmenopausaler Osteoporose. Eine randomisierte Studie. Am J Phys Med Rehabil 2004;83(3):177-186.

(3) Pfeifer M, Kohlwey L, Begerow B, Minne HW. Die Wirkungen von zwei neu entwickelten Rückenorthesen auf Rumpfmuskelkraft, Körperhaltung und Lebensqualität bei Frauen mit postmenopausaler Osteoporose. Eine randomisierte Studie. Am J Phys Med Rehabil 2011;90(5):805-815.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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German Brand Award: Marke „medi“ doppelt ausgezeichnet

German Brand Award: Marke "medi" doppelt ausgezeichnet

Bei der Vergabe des diesjährigen German Brand Award gewann medi gleich zwei Preise. (Bildquelle: © Lutz Sternstein – www.phocst.com)

Das German Brand Institute und der Rat für Formgebung haben den medizinischen Hilfsmittelhersteller medi gleich mit zwei Preisen des German Brand Award 2018 ausgezeichnet. Einen Winner-Award gab es in der Königsklasse „Excellence in Branding“, die branchenübergreifend herausragende Markenführung auszeichnet. Dort überzeugte medi die Jury in der Kategorie „Corporate Brand of the Year“. Zudem erhielt das Bayreuther Traditionsunternehmen den begehrten Preis in der Kategorie „Industry Excellence in Branding – Health & Pharmaceuticals“.

Nach 2016 und 2017 sind dies bereits die German Brand Awards Nummer drei und vier für medi. Sie wurden am 21. Juni im Rahmen einer feierlichen Gala in Berlin an das Unternehmen vergeben. Dessen Geschichte begann 1951 in Bayreuth, als Wolfgang Weihermüller eines Nachts alles mutig auf eine Karte setzte: Er überquerte die „Grüne Grenze“ bei Rudolphstein, in seinem Rucksack transportierte er wertvolle Bauteile einer Strickmaschine. In Bayreuth angekommen, legte er mit dieser Strickmaschine – deren weitere Einzelteile Stück für Stück in den Westen geschmuggelt wurden – den Grundstein für das heute international erfolgreiche Unternehmen medi.

Im Mittelpunkt steht der Mensch
Mittlerweile leisten 2.600 Mitarbeiter, davon 1.550 am Hauptsitz in Bayreuth, täglich einen Beitrag, dass das Unternehmen innovative Produkte und Therapiekonzepte entwickelt, die Lebensqualität schenken. Der Mensch steht dabei stets im Mittelpunkt. „Jeder Einzelne von uns setzt sich sehr ambitioniert dafür ein, dass sich Menschen weltweit besser fühlen: Wir forcieren Innovationen, gestalten den Markt aktiv mit und finden je nach Bedarf individuelle und ganzheitliche Lösungen“, sagt medi Geschäftsführer Dirk Treiber. Danach richtet sich auch die Arbeitskultur: medi ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das viel Wert auf das persönliche Engagement sowie die Fähigkeiten jedes Einzelnen legt und diese auch fördert. Der gesamte Auftritt nach innen wie nach außen basiert auf Werten, die die Handlungsgrundlagen bilden. „Dazu zählt beispielsweise auch, dass wir mit unseren Zielgruppen auf Augenhöhe kommunizieren und damit Nähe zeigen. Unsere stark ausgeprägte Lösungskultur sowie der besonders familiäre und offene Umgang bei medi gehören ebenfalls dazu. Wir sprechen gerne vom sogenannten ,medi Spirit“, der selbst für Menschen von Extern deutlich spürbar ist und der natürlich gemeinsam mit den Menschen bei medi auch die Marke prägt und erlebbar macht“, ergänzt Treiber.

Prominente Markenbotschafter
Um die Brand Awareness weiter zu steigern, setzt medi außerdem auf die prominente, authentische Markenbotschafterin Barbara Schöneberger. Die Entertainerin geht nur Kooperationen ein, die zu ihr passen – wie eben mit medi. Denn Schöneberger ist begeisterte „Kompressionistin“ und setzt bereits seit Jahren selbst auf Produkte des medi Fashion-Labels ITEM m6. Sie weiß somit, dass das exakt korrekte Maß von Druck an den richtigen Stellen des Körpers Frauen dabei hilft, sich attraktiver, besser und stärker zu fühlen.

Darüber hinaus vertrauen auch Profiathleten wie die Sportler des Deutschen Skiverbands oder der Schweizer Extrem-Alpinist Stephan Siegrist auf die Hightech-Produkte von medi, beispielsweise auf Bandagen, Reisestrümpfe oder auch Sportkompressionsbekleidung der zu medi gehörenden Marke CEP. Seit 2013 engagiert sich medi zudem als Haupt- und Namenssponsor im Profibasketball: „Die Athleten vermitteln glaubhaft, wie leistungsfähig unsere Produkte bei besonders hoher Beanspruchung sind. Sie betreiben ihren jeweiligen Sport mit viel Leidenschaft und großem Engagement. Somit sind sie für uns die idealen Botschafter, die die Marke medi positiv besetzen“, so Treiber.

Zum German Brand Award
Der German Brand Award ist eine Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Sein Ziel ist es, wegweisende Marken und Markenmacher zu entdecken, zu präsentieren und zu prämieren. Geehrt werden innovative Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation ebenso wie Persönlichkeiten und Unternehmen, die in der Welt der Marken wegweisend sind.

Am Wettbewerb nahmen ausschließlich Unternehmen teil, die die Markenscouts und Expertengremien des German Brand Institutes für den German Brand Award 2018 nominierten. Über die Vergabe des Awards entschied eine unabhängige Jury aus Markenexperten unterschiedlicher Disziplinen.

Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.medi.biz/gba

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Die Urlaubssaison startet: Reisestrümpfe mit Kompression

Erholung für die Beine auf Reisen

Die Urlaubssaison startet: Reisestrümpfe mit Kompression

Entspannt das Reiseziel erreichen und den Urlaub ab der ersten Minute genießen. Ob bei langen Fahrten in der Bahn, im Auto oder auf Flugreisen. Bei langem Sitzen mit abgewinkelten Beinen haben auch venengesunde Menschen oft müde, geschwollene Beine und Füße. Dann können freiverkäufliche Reisestrümpfe aus dem medizinischen Fachhandel für Abhilfe sorgen.

Stundenlanges Sitzen mit wenig Beinfreiheit – das ist der Reisealltag für viele Urlauber. Das lange, bewegungslose Sitzen mit abgewinkelten Beinen kann die Durchblutung der Venen verlangsamen. Sie weiten sich aus und das Blut versackt in den Beinen. Dann fühlen sich die Beine müde und schwer an, die Füße sind geschwollen, die Schuhe werden eng und drücken. Dafür gibt es eine einfache Lösung: Reisestrümpfe mit Kompression wie die medi travel Kniestrümpfe. Der sanfte Druck des Strumpfes nimmt definiert von der Fessel in Richtung Knie ab. Die Kompression unterstützt die Aktivität der Venen, die Beine fühlen sich leichter und entspannter an.

Der medi travel Reisestrumpf ist ausschließlich im medizinischen Fachhandel, wie im Sanitätshaus erhältlich. medi travel ist für Damen in den Farben Schwarz und Puder erhältlich sowie für Herren in Grau und Schwarz. Bei sommerlichen Temperaturen bieten atmungsaktive Funktionsfasern hohen Tragekomfort.

Im medizinischen Fachhandel gibt es für venengesunde Damen und Herren, die großen Wert auf schöne, gesunde Beine legen, auch die mJ-1 Strümpfe mit Kompression. Für Damen sind sowohl Knie- und Schenkelstrümpfe als auch Strumpfhosen in verschiedenen Varianten und Farben erhältlich sowie Kniestrümpfe für die Herren. Die sanfte Kompression gibt ein wohltuendes und belebendes Gefühl von Energie im Alltag und im Beruf bei langem Stehen und Sitzen. Die Größe bestimmt sich nach dem Fesselmaß sowie der Beinlänge.

Eine Broschüre zu den Reisestrümpfen gibt es bei medi, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de. Surftipp: www.medi.de mit Händlerfinder.

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