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Pressemitteilungen

So entstehen Einlagen – mit Basketballer Steve Wachalski

Schritt für Schritt

Fünf Jahre lang spielte Steve Wachalski beim Basketball-Bundesligisten medi bayreuth – und achtet stets auf seine Gesundheit. „Aber seit einiger Zeit schmerzen meine Achillessehnen, vor allem im rechten Bein zwickt es“, verrät der Profiathlet. „Mein Physiotherapeut gab mir den Tipp, es einmal mit Schuheinlagen zu probieren.“

Mit orthopädischen Einlagen hat der Profisportler bereits Erfahrung: Vor 15 Jahren ging er aufgrund von Hüftbeschwerden zum Orthopäden. Dieser stellte fest, dass sein linkes Bein kürzer ist als sein rechtes, und verschrieb ihm Einlagen. „Ich habe es eine Zeit lang damit probiert, aber die Einlagen drückten. Deshalb habe ich sie nicht konsequent getragen.“ Nun wollte der Basketballprofi dem Ganzen eine neue Chance geben, denn medi – Haupt- und Namenssponsor seines langjährigen Vereins – kooperiert mit dem Unternehmen Yellow & Blue. Dieses produziert Analyse-Tools zur Messung von Fußfehlstellungen und Haltungsauffälligkeiten. Dort traf Steve Wachalski auf Robert Riedel, Geschäftsführer bei Yellow & Blue und Riedel Orthopädie | Oskar Riedel Haus der Fußgesundheit GmbH in Bayreuth.

Unverzichtbar: Eine umfassende Bestandsaufnahme

Zunächst nimmt der Orthopädieschuhtechniker-Meister Körpergröße, Gewicht und Schuhgröße auf. Danach fragt er nach dem Befinden der Füße sowie anderer Körperpartien wie Knien und Hüfte. Steve berichtet von Schmerzen an der Achillessehne und im Lendenwirbelbereich. „Die ärztliche Diagnose ist die Basis für unsere Arbeit“, sagt der Orthopädieschuhtechniker-Meister. „Wir sehen uns dabei den gesamten Bewegungsapparat an. Das Thema Einlagen beschränkt sich nicht nur auf die Füße.“

Digitale Analyse für eine professionelle Einlagenversorgung

Zuerst erfolgt die statische Messung im Stehen. Dazu zieht Steve seine Schuhe aus und stellt sich auf das Analyse-Tool Pedomedic. Die Messung dauert lediglich wenige Sekunden. Anschließend folgt die dynamische Messung mit Videoaufzeichnung. Auf den ersten Blick zeigt sich: Steve verlagert den Druck im Stehen mehr auf den Ballen als auf die Fersen. Bei der dynamischen Messung kommt heraus, dass die Belastung beim linken Fuß mehr innen liegt.

Nach der differenzierten Analyse empfiehlt der Orthopädieschuhtechniker-Meister einen gefrästen Rohling aus dem medi Sortiment mit einem Bezug, der Feuchtigkeit absorbiert und dazu bequem, atmungsaktiv und wärmeregulierend ist. Das Modell wird individualisiert, indem die Einlage die dynamischen Messergebnisse 1:1 berücksichtigt – ideal für einen Profisportler, der viel in Bewegung ist. So bettet das Programm die Druckwerte von Steve genau in die Einlage ein, sodass der Athlet später das Gefühl bekommt, sie wäre das Gegenstück zum Fuß.

Per Knopfdruck wird der Auftrag an die Werkstatt weitergegeben. In knapp sechs Minuten sind die Einlagen fertig. Der Orthopädieschuhtechniker-Meister schleift sie zu und ergänzt das zwei Millimeter dicke Entlastungselement für die Achillesferse. Anschließend passt er die Einlage ganz genau an den Schuh an. Steve schlüpft in seine Schuhe mit den neuen Einlagen und geht einige Runden. „Ich spüre sie kaum“, ist sein erstes Feedback.

Mit der richtigen Einlage in Topform

Das Fazit des Basketballprofis: „Das Thema Füße wird oft unterschätzt. Eine Einlage muss millimetergenau passen, damit sie nicht wehtut und stattdessen unterstützt.“ Es war Steves letzte Saison bei medi bayreuth, doch mit den individuell angepassten Einlagen ist er gut gerüstet für die nächsten Karriereschritte.

Der Arzt stellt die Diagnose und kann bei medizinischer Notwendigkeit orthopädische Einlagen verordnen. Im Sanitätsfachhandel wird die Einlage angepasst. Informationsmaterial zur Fußgesundheit mit Einlagen und Fußgymnastik gibt es im medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de. Surftipp mit vielen Informationen zum Thema Einlagen und Fußstellungen unter www.medi.biz/cad

medi – ich fühl mich besser. Für das Unternehmen medi leisten weltweit rund 2.700 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Das Ziel ist es, Anwendern und Patienten maximale Therapieerfolge im medizinischen Bereich (medi Medical) und ein einzigartiges Körpergefühl im Sport- und Fashion-Segment (CEP und ITEM m6) zu ermöglichen. Die Leistungspalette von medi Medical umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließt die langjährige Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie auch in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten mit ein. Der Grundstein für das international erfolgreiche Unternehmen wurde 1951 in Bayreuth gelegt. Heute liefert medi mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Anke Kerner
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1138
0921 912-8138
a.kerner@medi.de
http://www.medi.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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So entstehen Einlagen – mit Basketballer Steve Wachalski

Schritt für Schritt

Fünf Jahre lang spielte Steve Wachalski beim Basketball-Bundesligisten medi bayreuth – und achtet stets auf seine Gesundheit. „Aber seit einiger Zeit schmerzen meine Achillessehnen, vor allem im rechten Bein zwickt es“, verrät der Profiathlet. „Mein Physiotherapeut gab mir den Tipp, es einmal mit Schuheinlagen zu probieren.“

Mit orthopädischen Einlagen hat der Profisportler bereits Erfahrung: Vor 15 Jahren ging er aufgrund von Hüftbeschwerden zum Orthopäden. Dieser stellte fest, dass sein linkes Bein kürzer ist als sein rechtes, und verschrieb ihm Einlagen. „Ich habe es eine Zeit lang damit probiert, aber die Einlagen drückten. Deshalb habe ich sie nicht konsequent getragen.“ Nun wollte der Basketballprofi dem Ganzen eine neue Chance geben, denn medi – Haupt- und Namenssponsor seines langjährigen Vereins – kooperiert mit dem Unternehmen Yellow & Blue. Dieses produziert Analyse-Tools zur Messung von Fußfehlstellungen und Haltungsauffälligkeiten. Dort traf Steve Wachalski auf Robert Riedel, Geschäftsführer bei Yellow & Blue und Riedel Orthopädie | Oskar Riedel Haus der Fußgesundheit GmbH in Bayreuth.

Unverzichtbar: Eine umfassende Bestandsaufnahme

Zunächst nimmt der Orthopädieschuhtechniker-Meister Körpergröße, Gewicht und Schuhgröße auf. Danach fragt er nach dem Befinden der Füße sowie anderer Körperpartien wie Knien und Hüfte. Steve berichtet von Schmerzen an der Achillessehne und im Lendenwirbelbereich. „Die ärztliche Diagnose ist die Basis für unsere Arbeit“, sagt der Orthopädieschuhtechniker-Meister. „Wir sehen uns dabei den gesamten Bewegungsapparat an. Das Thema Einlagen beschränkt sich nicht nur auf die Füße.“

Digitale Analyse für eine professionelle Einlagenversorgung

Zuerst erfolgt die statische Messung im Stehen. Dazu zieht Steve seine Schuhe aus und stellt sich auf das Analyse-Tool Pedomedic. Die Messung dauert lediglich wenige Sekunden. Anschließend folgt die dynamische Messung mit Videoaufzeichnung. Auf den ersten Blick zeigt sich: Steve verlagert den Druck im Stehen mehr auf den Ballen als auf die Fersen. Bei der dynamischen Messung kommt heraus, dass die Belastung beim linken Fuß mehr innen liegt.

Nach der differenzierten Analyse empfiehlt der Orthopädieschuhtechniker-Meister einen gefrästen Rohling aus dem medi Sortiment mit einem Bezug, der Feuchtigkeit absorbiert und dazu bequem, atmungsaktiv und wärmeregulierend ist. Das Modell wird individualisiert, indem die Einlage die dynamischen Messergebnisse 1:1 berücksichtigt – ideal für einen Profisportler, der viel in Bewegung ist. So bettet das Programm die Druckwerte von Steve genau in die Einlage ein, sodass der Athlet später das Gefühl bekommt, sie wäre das Gegenstück zum Fuß.

Per Knopfdruck wird der Auftrag an die Werkstatt weitergegeben. In knapp sechs Minuten sind die Einlagen fertig. Der Orthopädieschuhtechniker-Meister schleift sie zu und ergänzt das zwei Millimeter dicke Entlastungselement für die Achillesferse. Anschließend passt er die Einlage ganz genau an den Schuh an. Steve schlüpft in seine Schuhe mit den neuen Einlagen und geht einige Runden. „Ich spüre sie kaum“, ist sein erstes Feedback.

Mit der richtigen Einlage in Topform

Das Fazit des Basketballprofis: „Das Thema Füße wird oft unterschätzt. Eine Einlage muss millimetergenau passen, damit sie nicht wehtut und stattdessen unterstützt.“ Es war Steves letzte Saison bei medi bayreuth, doch mit den individuell angepassten Einlagen ist er gut gerüstet für die nächsten Karriereschritte.

Der Arzt stellt die Diagnose und kann bei medizinischer Notwendigkeit orthopädische Einlagen verordnen. Im Sanitätsfachhandel wird die Einlage angepasst. Informationsmaterial zur Fußgesundheit mit Einlagen und Fußgymnastik gibt es im medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de. Surftipp mit vielen Informationen zum Thema Einlagen und Fußstellungen unter www.medi.biz/cad

medi – ich fühl mich besser. Für das Unternehmen medi leisten weltweit rund 2.700 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Das Ziel ist es, Anwendern und Patienten maximale Therapieerfolge im medizinischen Bereich (medi Medical) und ein einzigartiges Körpergefühl im Sport- und Fashion-Segment (CEP und ITEM m6) zu ermöglichen. Die Leistungspalette von medi Medical umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließt die langjährige Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie auch in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten mit ein. Der Grundstein für das international erfolgreiche Unternehmen wurde 1951 in Bayreuth gelegt. Heute liefert medi mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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Einlage igli Comfort mit neuem Alcantara-Bezug

Elegant und zuverlässig in Bordeaux

Ab sofort bietet medi die igli Comfort Einlage mit einem neuen Alcantara-Bezug in der Farbe Bordeaux an. Der Markenname Alcantara steht für einen hochwertigen Mikrofaserstoff, der als Velours- und Lederersatz dient.

Die igli Comfort Einlage mit Alcantara ist dadurch bequem, robust und besitzt gleichzeitig eine edle Optik. Die hohe Qualität und die rutschhemmenden, atmungsaktiven Eigenschaften sorgen im Schuh für ein angenehmes Klima. Die igli Comfort Einlage eignet sich für Patienten mit stark beanspruchten Füßen. Ob Knick-, Senk-, Spreiz- oder Plattfuß: Die Carbon-Einlage punktet mit einem cleveren Wirkprinzip. Sie unterstützt die natürliche Abrollbewegung des Fußes. Individuelle Postings stabilisieren die Fußstatik genau da, wo es nötig ist, und geben dem Fuß gleichzeitig viel Bewegungsfreiheit. Die bewährte Funktionsweise bleibt, erscheint aber nun mit dem neuen edlen Bezug aus Alcantara in der Farbe Bordeaux.

medi – ich fühl mich besser. Für das Unternehmen medi leisten weltweit rund 2.700 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Das Ziel ist es, Anwendern und Patienten maximale Therapieerfolge im medizinischen Bereich (medi Medical) und ein einzigartiges Körpergefühl im Sport- und Fashion-Segment (CEP und ITEM m6) zu ermöglichen. Die Leistungspalette von medi Medical umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließt die langjährige Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie auch in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten mit ein. Der Grundstein für das international erfolgreiche Unternehmen wurde 1951 in Bayreuth gelegt. Heute liefert medi mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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Innovation: „Top 100“-Siegel für medi

Auszeichnung für Bayreuther Familienunternehmen

Der Bayreuther Hilfsmittelhersteller medi hat bei der 26. Ausgabe des Innovationswettbewerbs TOP 100 den Sprung unter die Besten geschafft. Daher erhielt das Unternehmen die begehrte Auszeichnung am 28. Juni vom Mentor des Wettbewerbs Ranga Yogeshwar sowie dem wissenschaftlichen Leiter Professor Dr. Nikolaus Franke (Wirtschaftsuniversität Wien) und dem Organisator compamedia in der Frankfurter Jahrhunderthalle.

Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewertet TOP 100 das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen und die daraus resultierenden Innovationserfolge. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen medi mit 1.650 Mitarbeitern in Deutschland besonders in der Kategorie „Innovative Prozesse / Organisation“. 398 Unternehmen bewarben sich in der aktuellen Runde für eine TOP 100-Auszeichnung. Die von Professor Dr. Nikolaus Franke entwickelte Systematik räumte dabei produzierenden und dienstleistenden Unternehmen dieselben Chancen ein und berücksichtigte auch die jeweiligen Unternehmensgrößen. Franke und sein Team prüften rund 120 Parameter (siehe Erläuterung der Kriterien unter www.top100.de/pruefkriterien). In den drei Größenklassen erreichten insgesamt 262 Unternehmen (maximal 100 pro Größenklasse) die Auszeichnung (Quelle: Pressemeldung TOP 100, compamedia GmbH vom 28.06.2019).

medi lebt Innovation, sie ist fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Der Grundstein wurde 1951 in einem Bayreuther Tanzsaal gelegt – jetzt hat medi 2.700 Mitarbeiter weltweit. Lebensqualität zu geben, ist der Fokus bei allem Handeln und Denken. Dafür steht auch der Slogan: medi. ich fühl mich besser.

Christoph Schmitz, Leitung medi Marketing Medical und Innovation Lab: „Begeisterung und Leidenschaft für Kompression – medi bewegt viel in den Bereichen Medizin, Sport und Mode. Wir spüren eine große Innovationskraft bei Unternehmen, Start-ups, Forschungseinrichtungen und Netzwerkpartnern – die Digitalisierung verleiht dem Thema zusätzlichen Schub. Für medi ist Innovation viel mehr als eine Verpflichtung. Wir haben Freude an der Herausforderung, unseren Anwendern und Partnern schon heute Gesundheitsprodukte und Services der Zukunft zu bieten. Die TOP 100 Auszeichnung ist Bestätigung und Ansporn für das ganze Unternehmen!“

medi – ich fühl mich besser. Für das Unternehmen medi leisten weltweit rund 2.700 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Das Ziel ist es, Anwendern und Patienten maximale Therapieerfolge im medizinischen Bereich (medi Medical) und ein einzigartiges Körpergefühl im Sport- und Fashion-Segment (CEP und ITEM m6) zu ermöglichen. Die Leistungspalette von medi Medical umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließt die langjährige Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie auch in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten mit ein. Der Grundstein für das international erfolgreiche Unternehmen wurde 1951 in Bayreuth gelegt. Heute liefert medi mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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Bildquelle: Bild: KD Busch / compamedia

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German Brand Award 2019 für medi

Der Hilfsmittelhersteller medi ist erneut mit einem German Brand Award ausgezeichnet worden. Das German Brand Institute und der Rat für Formgebung prämierten den medizinischen Hilfsmittelhersteller in diesem Jahr in der Wettbewerbsklasse „Excellent Brands“ in der Kategorie „Health & Pharmaceuticals“. Damit zählt medi laut der Jury zu den besten Produkt- und Unternehmensmarken der Branche. Die Auszeichnung ist seit 2016 bereits der fünfte German Brand Award für das Bayreuther Familienunternehmen.

Der erneute Gewinn des Awards zeige nicht nur die Beständigkeit der Marke, sondern auch, dass sich das Unternehmen medi kontinuierlich weiterentwickle, Trends setze und Standards in der Branche definiere, so medi Geschäftsführer Dirk Treiber. „Das gelingt uns, indem wir immer wieder über Grenzen hinausdenken, nach neuen Wegen suchen, aber auch querdenken und unser Know-how stetig weiterentwickeln“, sagt Treiber.

Innovative Produkte und Versorgungskonzepte

„Wir treiben Innovationen voran und entwickeln Produkte, die für höchste Qualität stehen und unseren Kunden mehr Lebensqualität schenken – damit sie sich besser fühlen“, sagt Hans Wittmann, Prokurist und Geschäftsleiter Medical bei medi. „Bei uns entstehen aber nicht nur funktionelle Hightech-Produkte mit einem ansprechenden Design, sondern auch ganzheitliche Versorgungskonzepte – abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten. Damit leistet medi einen wesentlichen Beitrag, um bei Patienten nachhaltige Therapieerfolge und ein besseres Lebensgefühl zu erzielen“, ergänzt er.

Die Marke medi – nach außen weit sichtbar

Die Marke medi ist über Oberfranken hinaus weithin sichtbar. Seit Dezember 2017 beschert die Kooperation mit TV-Star Barbara Schöneberger dem Hilfsmittelhersteller viel Aufmerksamkeit. Mit der namhaften Markenbotschafterin gelang es dem Unternehmen, das Thema Kompression noch mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Für die gemeinsame Kampagne „Starke Wirkung für starke Frauen“ erhielt medi auch einen Health Media Award 2018. Weitere prominente Testimonials sind beispielsweise seit 2005 der Deutsche Skiverband und seit 2013 der Bayreuther Basketball-Bundesligist, dessen Haupt- und Namenssponsor medi ist.

„In der Außendarstellung unserer Marke geht es uns um Klarheit und Transparenz. Wir verbessern kontinuierlich das medi Erlebnis unserer Zielgruppen entlang der unterschiedlichen Kontaktpunkte“, sagt Christoph Schmitz, Leitung Marketing Medical.

Starkes Wachstum erfordert Neubau

Heute zählt medi mit seinen 2.700 Mitarbeitern zu den führenden Hilfsmittelherstellern weltweit. Das Unternehmen zeichne sich seit Jahren durch sein kontinuierliches Wachstum aus, bestätigt Treiber. So kamen in den letzten Jahren unter anderem weitere Niederlassungen in wichtigen Zukunftsmärkten hinzu. Heute gehören 23 internationale Niederlassungen zu medi, exportiert wird in über 90 Länder.

Auch am Haupt- und Produktionssitz Bayreuth wird der Platz immer wieder knapp. Daher verkündete das Unternehmen kürzlich, dass es in 2019 mit dem Bau eines neuen Verwaltungsgebäudes in Bayreuth beginnen wird. Dessen Fertigstellung ist für Ende 2020 geplant und soll Mitarbeitern, Kunden und Gästen Innovation, Offenheit und Nähe signalisieren.

Zum German Brand Award

Der German Brand Award ist eine Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Sein Ziel ist es, wegweisende Marken und Markenmacher zu entdecken, zu präsentieren und zu prämieren. Geehrt werden innovative Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation ebenso wie Persönlichkeiten und Unternehmen, die in der Welt der Marken wegweisend sind. Am Wettbewerb nahmen ausschließlich Unternehmen teil, die die Markenscouts und Expertengremien des German Brand Institutes für den German Brand Award 2019 nominierten. Über die Vergabe des Awards entschied eine unabhängige Jury aus Markenexperten unterschiedlicher Disziplinen.

Weitere Informationen: www.medi.biz/gba, www.medi.de/unternehmen und www.medi.de/newsroom

medi – ich fühl mich besser. Für das Unternehmen medi leisten weltweit rund 2.700 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Das Ziel ist es, Anwendern und Patienten maximale Therapieerfolge im medizinischen Bereich (medi Medical) und ein einzigartiges Körpergefühl im Sport- und Fashion-Segment (CEP und ITEM m6) zu ermöglichen. Die Leistungspalette von medi Medical umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließt die langjährige Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie auch in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten mit ein. Der Grundstein für das international erfolgreiche Unternehmen wurde 1951 in Bayreuth gelegt. Heute liefert medi mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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Bildquelle: Bild: Lutz Sternstein – www.phocst.com

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Gelenkverschleiß im Knie – Hilfe bei Gonarthrose

Knieschmerzen – oft steckt eine Gonarthrose dahinter. Sie bezeichnet die langsam fortschreitende Abnutzungserkrankung des Knorpels im Kniegelenk. Er sorgt für eine reibungsarme Beweglichkeit der Gelenke und eine Abfederung von Stoß- und Druckbelastungen. Nutzt er sich ab, sind Schmerzen im Knie und eine eingeschränkte Beweglichkeit eine häufige Folge. Bei Gonarthrose sind unter anderem spezielle Knieorthesen ein wichtiger Therapiebaustein. Sie stabilisieren, entlasten das Knie und können Schmerzen lindern, um wieder mobiler zu sein.

Wie entsteht eine Gonarthrose? Meistens handelt es sich um einen altersbedingten Knorpelabbau. Begünstigt wird er häufig durch eine angeborene Fehlstellung wie O-Beine oder X-Beine. Weitere Risikofaktoren sind Übergewicht und Überlastung. Knieverletzungen beim Sport, im Beruf und in der Freizeit können ebenfalls dazu führen, dass der natürliche Verschleiß früher und an belasteten Stellen verstärkt einsetzt.

Knieorthesen – komfortable Therapie bei Gonarthrose

Zur Therapie der Gonarthrose gibt es besondere Knieorthesen für alle Stadien der Erkrankung. Die neuen Softorthesen medi Soft OA und medi Soft OA light halten das Bein bei Belastung in der richtigen Beinachse, entlasten und lindern Schmerzen. Das formstabile Material stabilisiert das Kniegelenk, es ist atmungsaktiv und bietet einen hohen Tragekomfort.

Die neue Knieorthese M.4s OA comfort entlastet und stabilisiert dank ihrer Rahmenkonstruktion noch effektiver und bietet dem Patienten mehr Sicherheit. Das bewährte 3-Punkt-Entlastungsprinzip schützt das Kniegelenk vor dem seitlichen Ausbrechen. Die Einstellgelenke an der Außen- und Innenseite des Kniegelenks minimieren den Druck auf die schmerzhaften Bereiche, sodass der Patient sich wieder mehr bewegen kann.

Gezieltes Training der erkrankten Gelenke fördert Muskelkraft, Beweglichkeit und Koordination. Durch Bewegung wird mehr Gelenkflüssigkeit produziert, sodass der verletzte Knorpel mit Flüssigkeit und Nährstoffen versorgt werden kann. Empfehlenswert sind Sportarten wie Schwimmen, Wassergymnastik und Radfahren. Wichtig ist es, alle sportlichen Aktivitäten an das persönliche Wohlbefinden und den Gesundheitszustand anzupassen und vorab mit dem Arzt abzustimmen.

Unter www.medi.biz/oa gibt es viele Informationen rund um das Thema Gonarthrose (Diagnose, Therapie, Physioübungen, Ernährungstipps). Ein Ratgeber ist bei medi erhältlich unter Telefon 0921 / 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de. Surftipps: www.medi.de mit Händlerfinder und www.medi.de/newsroom mit Informationen zu vielen Gesundheitsthemen.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.700 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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Im Fokus: Expertenvorträge von medi für den Fachhandel

medi auf der EXPOLIFE INTERNATIONAL 2019

Auf der diesjährigen EXPOLIFE INTERNATIONAL in Kassel stand der intensive Austausch mit den Fachbesuchern bei medi im Mittelpunkt. Der Hilfsmittelhersteller präsentierte dort auf über 200 Quadratmetern seine innovativen Produkte aus den Bereichen Phlebologie, Lymphologie, Orthopädie, Footcare und Woundcare. Im Fokus standen zwei Vorträge für den medizinischen Fachhandel.

Laut Veranstalter kamen in diesem Jahr 8.900 Besucher vom 28. bis 30. März zur Messe nach Kassel, 261 Aussteller waren vor Ort. Die EXPOLIFE INTERNATIONAL richtet sich an Beschäftigte aus dem Sanitäts-, Reha-, Orthopädietechnik- und Orthopädieschuhtechnik-Fachhandel.

Vortrag über Umfrage zur Schutzfunktion von Knieorthesen
Dr. Annette Erhardt, Leitung Medical Affairs bei medi, überzeugte die Fachbesucher am 29. März mit ihrem Vortrag zum Thema „Schutzfunktion einer Knieorthese in kritischen Alltagssituationen – Ihre Kunden danken es Ihnen!“. In diesem stellte sie die Ergebnisse einer Patientenumfrage zum Nutzen einer Orthese im Versorgungsalltag vor.(1,2)

Zunächst führte sie kurz die unterschiedlichen Krankheitsbilder ein, die das Kniegelenk betreffen können. Darüber hinaus erinnerte sie daran, dass Knieorthesen vor, nach oder auch unabhängig von einer Operation eingesetzt werden können. Somit bestünde ein hohes Potential bei diesen Produkten aufgrund der Vielfalt der verletzten Strukturen und des variablen zeitlichen Einsatzes. Dr. Erhardt beantwortete die Frage: Was wird aktuell in klinischen Studien zu Knieorthesen untersucht? Der Fokus läge vor allem auf objektiven, funktionellen Parametern wie Bewegungsumfang oder Muskelaktivität. Hingegen wies sie darauf hin, dass der subjektive, patienten-relevante Nutzen der Knieorthesen – wie deren Schutzfunktion oder die psychologische Komponente – in Studien weniger berücksichtigt werde.

Daher initiierte medi eine Umfrage, die im Rahmen des „medi Sorglospaketes“ erfolgte. Dieses beinhaltet die Rückholung der medi Knieorthese nach erfolgreicher Behandlung des Patienten. Der Erhebungsbogen wurde den Hartrahmenorthesen M.4s comfort und M.4 X-lock von März bis September 2018 beigelegt. Er enthielt Fragen zum Krankheitsbild, zur Therapie, zur Häufigkeit kritischer Ereignisse während der Rehabilitation und zum Nutzen sowie zum Tragekomfort der Orthese.

Repräsentative Ergebnisse bei fast 3.000 Umfrageteilnehmern
2.956 Patienten nahmen an der Umfrage teil. Von ihnen bewerteten 94 Prozent die Qualität der Knieorthese mit „sehr gut“ oder „gut“. 77 Prozent der Befragten gaben beim Tragekomfort „sehr gut“ oder „gut“ an. Die Handhabung der Orthese wie das An- und Ablegen des Hilfsmittels fanden 84 Prozent der Patienten „sehr gut“ oder „gut“. „Dies spiegelt die hohe Zufriedenheit der Anwender mit den Produkten wieder. 94 Prozent der Befragten würden ihre Orthese daher auch weiterempfehlen – ein beeindruckender Wert“, so Dr. Erhardt.

Die Referentin wies darauf hin, dass die Umfrage den Versorgungsalltag des Arztes und des Fachhandels sehr gut widerspiegele, da die Patienten das breite Spektrum der Krankheitsbilder abdeckten (unter anderem Kreuzband-, Seitenband-, Meniskus-, Knorpel- und Sehnenverletzungen). Außerdem konnte die Ursache der Verletzung sowohl auf sportliche Aktivitäten, zum Beispiel Skifahren, Snowboarden oder Fußball, als auch auf Alltagsunfälle wie Haushalts-, Arbeits- und Verkehrsunfälle zurückgeführt werden. Folglich bilde diese repräsentative Umfrage die Versorgungsrealität sehr gut ab.

Orthese als „Sicherheitsgurt“ bestätigt
76 Prozent der Patienten wurden operativ behandelt. „Vor allem nach einer Operation ist die Schutzfunktion einer Orthese ausschlaggebend. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass der Knieorthese eine Schutzfunktion zukommt und sie als ,Sicherheitsgurt“ wahrgenommen wird“, betonte Dr. Erhardt. 94 Prozent der Patienten stimmten der Aussage zu oder voll zu, dass die Orthese sie in der Therapie unterstützt und ihnen Sicherheit gegeben hat. 87 Prozent gewannen durch die Orthese die Sicherheit, ihr Knie richtig zu strecken oder anzuwinkeln. Darüber hinaus gaben 92 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass die Orthese sie vor kritischen beziehungsweise gefährlichen Knie-Bewegungen geschützt hat.

„Interessant war für uns die Erkenntnis, dass bei fast zwei Drittel der Anwender, nämlich 63 Prozent, tatsächlich auch ein kritisches Ereignis in der frühen Rehabilitationsphase eintrat. Ein einfacher Vergleich ist der Sicherheitsgurt im Auto! Solange nichts passiert, braucht man ihn nicht. Wenn allerdings etwas passiert, kann der Sicherheitsgurt Leben retten. Die kritischen Alltagssituationen, die die Patienten erlebt haben, können das OP-Ergebnis gefährden. Umso wichtiger ist die Schutzfunktion von Knieorthesen“, hob Dr. Erhardt hervor. Kritische Ereignisse waren vor allem „zu starkes Anwinkeln oder Strecken des Knies“ (49 Prozent), „Knie verdrehen“ (49 Prozent) und „Stolpern oder Stürzen“ (35 Prozent). Die Befragten bestätigten, dass die Orthese sie in dieser Situation schützte.

Am Ende ihres Vortrages zog Dr. Erhardt ein sehr positives Fazit: „Diese Umfrage, an der fast 3.000 Patienten teilnahmen, ist nach unserem Kenntnisstand die erste dieser Art in Deutschland. Mit ihr konnten wir den subjektiven, patienten-relevanten Nutzen einer Knieorthese in kritischen Alltagssituationen nachweisen.“

Patientenrechte bei Leistungsablehnungen
Bereits am 28. März referierte Jürgen Schwabe, Krankenkassenmanager bei medi, zum Thema „Patientenrechte bei Leistungsablehnungen durch die Krankenkasse“. Darin ging er zunächst auf die gesetzlichen Krankenkassen und deren Finanzsystem ein. Er verwies darauf, dass die Leistungen der Krankenkassen nahezu identisch seien. „Der Wettbewerb zwischen ihnen bezieht sich in erster Linie auf die gesunden Versicherten“, hob Schwabe hervor.

Anschließend bezog er sich auf die Verordnungshoheit der Ärzte und wies darauf hin, dass die Kosten für Hilfsmittel, die im Hilfsmittelverzeichnis stehen, vollständig von den Krankenkassen übernommen werden müssten. Dennoch bestehe die Möglichkeit einer Wirtschaftlichkeitsprüfung: Die Krankenkassen können Leistungen zurückfordern, die auf einer unwirtschaftlichen Verordnungsweise beruhen. Jedoch gäbe es für die Wirtschaftlichkeitsprüfung von Hilfsmitteln die Möglichkeit der Einzelfallprüfung, bei der die Krankenkasse begründete Zweifel an der Wirtschaftlichkeit der Verordnung nachweisen müsse.

Schwabe nannte diverse Gründe für Leistungsablehnungen durch die Krankenkassen. Dazu zählen: die fehlerhafte Beantragung durch den Leistungserbringer, eine Überversorgung des Patienten mit dem Hilfsmittel, Verordnung eines Produktes, das kein anerkanntes Hilfsmittel ist, oder auch die Willkür der Krankenkasse. Hierzu präsentierte der Referent eine Übersicht mit Ablehnungsquoten der einzelnen Produktgruppen im Bereich der Hilfsmittel. Diese zeigte den Anwesenden, dass Produkte zur Inhalationstherapie und Krankenfahrzeuge am häufigsten abgelehnt werden. Danach folgen Orthesen, Inkontinenzhilfen und Hilfsmittel zur Kompressionstherapie.

Schwabe gab daher Tipps, was bei einer Ablehnung getan werden könne. „Ein Widerspruch kann nur durch den Versicherten erfolgen“, stellte der Experte klar. Die Krankenkasse dürfe in diesem Fall eine schriftliche Arztanfrage durchführen, die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung freigegeben wurde, den Medizinischen Dienst der Krankenkassen einschalten und eine ungerechtfertigte Leistung unter Einhaltung des Rechtsweges ablehnen. Nicht gestattet seien hingegen die Verwendung eigener Arztanfragen ohne einem von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung freigegebenem Formular, eine Anforderung der medizinischen Unterlagen oder eine Ablehnung ohne Rechtsgrund. Auch lange Bearbeitungszeiten seien nicht gestattet – die Krankenkassen haben im Rahmen des Patientenrechtegesetzes die Fristen für die Bearbeitung von Leistungsanträgen zu beachten.

Das Fazit des Krankenkassenmanagers: „Es bestehen gesetzliche Vorgaben im Leistungsrecht für die Krankenkasse. Leistungserbringer, die daher auf ein professionelles Ablehnungsmanagement setzen, können ihre Ablehnungsquote senken und mehr Ertrag erwirtschaften.“

Kontakt für Verbraucher: medi Verbraucherservice, Telefon 0921 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de, www.medi.de (mit Händlerfinder).

Weitere medi News: www.medi.de/newsroom

Quellen:
1) Erhardt A. Subjektive Schutzfunktion einer Knieorthese in kritischen Alltagssituationen. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage mit 3.000 Patienten. Orthopädie Technik 2019; Ausgabe 2/2019:32-37.
2) Umfrage bestätigt Schutzfunktion einer Knieorthese in kritischen Alltagssituationen. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin; Ausgabe 12/2018:D9.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Pressemeldung: Michelfeld – Aktionstag Gesunde Füße im Sanitätshaus Erling am 5. April

Michelfeld. Am Freitag, den 5. April von 9 bis 18 Uhr veranstaltet das Sanitätshaus Erling, In der Kerz 12, einen Aktionstag „Gesunde Füße“. Um Terminvereinbarung unter 0791 / 9541155 wird gebeten.

Das Aktionsprogramm umfasst eine Fußdruckmessung und Informationen zur Fußgymnastik. Weiter gibt es Tipps zur Vorbeugung schmerzender Füße und Wissenswertes zu Schuheinlagen. Sie unterstützen das Fußgewölbe, verbessern die Haltung und lindern Schmerzen.

Zum Hintergrund:
Unsere Füße legen täglich etwa 5.000 Schritte zurück. Ein komplexes Gebilde aus Knochen, Muskeln, Sehnen und Bändern spannt das Fußgewölbe auf. Es funktioniert wie ein Stoßdämpfer und verteilt das Körpergewicht gleichmäßig über die Auftrittsfläche. So wird eine punktuelle Belastung verhindert. Bei vielen Menschen flacht das Fußgewölbe durch Überbelastung oder eine schwache Muskulatur ab. Die daraus resultierende Fehlstellung kann die Körperhaltung verändern und zu Beschwerden führen. Orthopädische Schuheinlagen (beispielsweise von medi) können Schmerzen reduzieren, Fehlstellungen korrigieren und die Fußmuskulatur aktivieren. Der Arzt kann sie bei Notwendigkeit verordnen.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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Pressemeldung: Rottweil – Aktion Beingesundheit mit Sanitätshaus Biedermann vom 8. bis 10. April

Vortragsabend und Venenfunktionsmessung

Rottweil. Das Sanitätshaus Biedermann, Ruhe-Christi-Straße 7, veranstaltet von Montag, 8. April, bis Mittwoch, 10. April, jeweils von 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17.30 Uhr, Aktionstage zum Thema gesunde und schöne Beine. Am Mittwoch, den 10. April um 19 Uhr referiert Dr. med. Berthold Lueg im Brauereigasthof Pflug, Tuttlingerstraße 26 zum Thema Ursachen, Behandlung und moderne Operationsmethoden bei Krampfadern. Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich.

Die Besucher können sich über medizinische Kompressionsstrümpfe, Anziehhilfen und Hautpflege informieren und eine Venenfunktionsmessung vornehmen lassen. Diese ersetzt nicht die ärztliche Diagnose, gibt jedoch ersten Aufschluss, wie fit die Venen sind.

Surftipps: www.medi.de, www.biedermann-rottweil.de

Zum Hintergrund:
Volkskrankheit Venenleiden – schwere müde Beine, Besenreiser und Krampfadern zählen dazu. Die Basistherapie sind medizinische Kompressionsstrümpfe (beispielsweise mediven von medi). Der medizinisch definierte Druck kann verhindern, dass noch mehr Blut in den Beinen versackt. Die Venenklappen schließen wieder besser, Schwellungen klingen ab, die Beine fühlen sich wieder leichter und entspannter an. Der Arzt kann bei Notwendigkeit medizinische Kompressionsstrümpfe verordnen.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und orthopädische Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt. www.medi.de, www.item-m6.com, www.cepsports.com

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Pressemitteilungen

medi ist Preisträger des „iF DESIGN AWARD 2019“

Kompressionsstrümpfe für Ödempatienten ausgezeichnet

Der Hilfsmittelhersteller medi ist Gewinner des „iF DESIGN AWARD 2019“ in der Kategorie Produkt-Design. Das Unternehmen erhält die renommierte Auszeichnung für die medizinischen Kompressionsstrümpfe mediven 550 Bein mit den Fashion-Elementen und der Knie-Funktionszone.

Flachgestrickte Kompressionsstrümpfe wie die Qualität mediven 550 Bein sind die Basistherapie bei Lip- und Lymphödemen in den Beinen und Armen. Das vielfältige Angebot von medi in diesem Bereich sorgt für Individualität und Selbstbewusstsein in der Ödemtherapie: Patienten profitieren von leuchtenden Farben, edlen Mustern und zahlreichen Zusätzen.

Die Jury des iF DESIGN AWARD zeichnete nun das gesamte Sortiment der mediven 550 Bein Fashion-Elemente aus, inklusive der Knie-Funktionszone. Bei diesen Strümpfen hat der Patient die Auswahl zwischen den Mustern „Animal“, „Crosses“, „Ornaments“ und „Flower“. Farbmöglichkeiten sind Grau, Beere, Rosa und Lila. Die vier Muster und vier Farben ergeben somit 16 Kombinationsmöglichkeiten – ein einzigartiges Angebot im Bereich der Ödemtherapie.

Motiv „Flower“: Von Patientin für Patienten entwickelt
Beim neuesten Fashion-Element „Flower“ hat medi Patienten in die Entwicklung des Designs mit einbezogen. In einem Kreativ-Wettbewerb wurde das schönste Motiv aus insgesamt 160 Einsendungen ermittelt. „Die Blumenranke sah ich bei einem Mädchen als Tattoo, vom Knöchel bis zur Hüfte. Bei der Suche nach neuen Mustern für die nächste Versorgung stieß ich auf den Kreativ-Wettbewerb. Dass mein Muster so toll umgesetzt wird, ist einfach der Wahnsinn“, freute sich die Gewinnerin und Lymphödem-Patientin Ursula Thome, als medi ihr das erste Paar Kompressionsstrümpfe in ihrem Design im März 2018 übergab.

Mehr Komfort: Die neue Knie-Funktionszone
Die neue Knie-Funktionszone, mit denen die Kompressionsstrümpfe ausgestattet werden können, sorgt für mehr Tragekomfort im Sitzen und in Bewegung wie beim Radfahren. Wird das Bein gebeugt, zieht sich das spezielle Gestrick in der Kniekehle zusammen. Gleichzeitig ist es so flexibel, dass es sich auf der Kniescheibe dehnt. Mit diesem funktionellen Zusatz kann der Fachhandel noch individueller auf die Wünsche der Patienten eingehen.

Zudem bietet medi für mediven Kompressionsversorgungen ein weiteres Highlight: Die Strümpfe für Arme und Beine können mit Swarovski® Kristallen* veredelt werden. Aktuell stehen das schwarze Motiv „Anker“ sowie die silbernen Motive „Seerose“ und „Welle“ zur Auswahl.

Informationsmaterial ist im medi Verbraucherservice, Telefon 0921 / 912-750, E-Mail verbraucherservice@medi.de, erhältlich. Der Muster-Farb-Finder unter www.medi.biz/style gibt einen Überblick zu den Varianten der mediven Flachstrick-Vielfalt.
Surftipp: www.medi.de/patient/medi-moments/lymphoedem-thome

Weitere medi News: www.medi.de/newsroom

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