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Storytelling: Was heute in der Kommunikation zählt

Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM, im Interview zum Thema Storytelling

Storytelling wird im digitalen Zeitalter ein immer wichtigeres Tool in der Produkt- und Unternehmenskommunikation. Jürgen Mellak, Gründer und CEO der Grazer Agentur CMM, erzählt im Interview, warum das so ist und wie Unternehmen dies als Vorteil für sich nutzen können.

Herr Mellak, warum gewinnt der Begriff Storytelling im Marketing zunehmend an Relevanz?
Wir befinden uns im digitalen Zeitalter. Noch nie war es spannender, in der Kommunikation zu arbeiten. Noch nie gab es mehr Möglichkeiten, seine KundInnen gezielt und klar zu erreichen. Trotzdem wird es immer schwieriger, tatsächlich relevante Inhalte zu liefern – denn die herkömmliche Kommunikation, mit der man über Jahre hinweg erfolgreich war, erzielt heute oft nicht mehr die erwünschte Wirkung. Über die Jahre hat sich der Medienkonsum um 180 Grad gedreht. Früher habe ich einmal am Tag die Zeitung gelesen – heute schaue ich abends vor dem Schlafengehen und morgens vor dem ersten Kaffee in meinen Facebook-Newsfeed. Die Realität ist: Wenn man es heute nicht schafft, seine Produkte bzw. Mehrwerte in spannende Geschichten zu verpacken, wird man auf lange Sicht keine erfolgreiche Unternehmensstory schreiben können und vom Mitbewerb überholt werden.

Warum ist das so?
Aufgrund der Informationsfülle steigt in jedem die Angst, etwas zu verpassen – das führt dazu, dass Informationen stärker selektiert werden. KundInnen haben mittlerweile einen gnadenlosen Rotstift im Kopf: Informationen, die nicht sofort fesseln, nicht gut verpackt sind, werden sofort „weggestrichen“ und verschwinden in der Bedeutungslosigkeit.

Was heißt das für die Unternehmens- bzw. Produktkommunikation?
Es heißt, dass typische Floskeln aus Imageprospekten wie „Top-Qualität“, „Kundenorientierung“ oder „volles Service“ ausgedient haben. Ein Produkt oder Unternehmen braucht eine spannende Geschichte und muss seine Versprechen für die KundInnen erlebbar machen. Der Mensch kommuniziert seit Jahrtausenden über Geschichten – einer spannenden Story Aufmerksamkeit beizumessen ist fest im menschlichen Denken verankert.

Was macht nun aber eine spannende Story aus?
Der richtige Aufbau. Jede gute Geschichte folgt einem Ablauf mit festen Eckpunkten – der sogenannten Heldenreise. Es gilt vor allem, die KundInnen nicht nur mit positiven Informationen zu überhäufen, sondern vielmehr sie bei ihren Problemen, Ängsten und Wünschen abzuholen, sie an der Hand zu nehmen und gemeinsam mit ihnen eine optimale Lösung zu finden.

Wofür eignet sich Storytelling?
Ganz egal ob Content Marketing, PR, Social Media, Vertrieb, Employer Branding, Imagefilm oder auch die nächste Präsentation des CEOs – eine gute Geschichte wird immer Aufmerksamkeit erzeugen und Worten Bedeutung geben. Storytelling ist also in jeglicher Form der Unternehmenskommunikation einsetzbar.

Kann man auch in „trockenen“ Bereichen spannende Geschichten erzählen oder ist eine gute Story von einer „spannenden“ Unternehmensausrichtung abhängig?
Ganz im Gegenteil. Wir hören zwar immer wieder, dass sich Storys nur für große Marken wie Red Bull oder Coca Cola eignen und dass nicht jeder einen Felix Baumgartner vom Himmel springen lassen kann – gerade in „sperrigen“ oder zahlengetriebenen Bereichen sind Storys aber ein ideales Hilfsmittel, um Inhalte mit Leben aufzuladen, Bedeutung zu erschaffen und sich somit klar von der Konkurrenz abzuheben.

Mit Ihrer Grazer Agentur CMM sind Sie bereits seit vielen Jahren in der Kommunikationsbranche tätig. Wie setzen Sie Storytelling für Ihre KlientInnen um?
Wir sind im digitalen Zeitalter angelangt, gerade im letzten Jahr hat sich die Nachfrage nach Storytelling – egal ob Brand-Storys, Produkt-Storys oder Differenzierungs-Storys – stark erhöht. Ob in sozialen Medien, Blogs oder Videos – Unternehmen wollen gut durchdachte Storys erzählen. Storytelling ist also ein immer wichtiger werdender Bestandteil unserer stark wachsenden Content-Abteilung. Außerdem bieten wir auch Workshops an, im Zuge derer wir Interessierten basierend auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen Tools an die Hand geben, welche die Entwicklung eigener Storys übersichtlich und Schritt für Schritt ermöglichen. Dabei geht es zum Beispiel um den richtigen Aufbau und die zentralen Elemente einer Story, die verschiedenen Kanäle wie Social Media, in denen Storytelling genutzt werden kann, und schlussendlich darum, wie das Geschichtenerzählen in die tägliche Praxis direkt im jeweiligen Unternehmen integriert werden kann.

In mittlerweile knapp zwei Jahrzehnten entstanden in der Agentur CMM bereits eine Vielzahl an erfolgreichen und preisgekrönten Kampagnen, Markenentwicklungen sowie Positionierungs- und Kommunikationsprojekten. Bereits sehr früh wurde dem digitalen Zeitalter Rechnung getragen, Units wie Social Media, Content Marketing oder Digital etabliert und ausgebaut. Heute besteht das 22-köpfige Team aus ExpertInnen aus allen relevanten Kommunikationsdisziplinen, die interdisziplinär für namhafte KlientInnen arbeiten und Tag für Tag spannende Geschichten erzählen.

Seit 2018 bietet die Agentur auch ein weites Feld an Workshops zu diversen Kommunikationsthemen wie Social Media, Employer Branding oder auch Storytelling an. Mehr unter cmm.at/workshops

Kontakt
Agentur CMM
Almina Hadzic
Angergasse 41
8010 Graz
+433168111780
almina.hadzic@cmm.at
http://www.cmm.at

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Wer jetzt nicht weiterbildet, der verliert

In Zeiten der digitalen Transformation sollten Unternehmen auf die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter setzen

Lebenslanges Lernen hält nicht nur geistig fit, sondern bietet auch entscheidende Vorteile. Als Mitarbeiter stärkt man seine fachlichen und persönlichen Kompetenzen, erweitert sein Know-how und ist in der Lage, sich auf Veränderungen im Arbeitsleben einzulassen. Unternehmen, die in Weiterbildung investieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile durch gut ausgebildetes Personal, können schneller auf technische Innovationen reagieren, stärken ihre Arbeitgebermarke und binden Mitarbeiter an ihr Unternehmen.

Diese Qualitätsvorteile nehmen besonders im Zuge der digitalen Transformation und des großen Fachkräftemangels an Bedeutung zu. Wer jetzt nicht klug investiert und digitalisiert, der verliert! Doch viele Unternehmen begehen hier schon den ersten Fehler: Oft fehlt es nicht nur an einer klaren Strategie, um in die Digitalisierung einzusteigen. Der Großteil hat in dem Zuge gar kein Weiterbildungskonzept für die Mitarbeiter und kürzt sogar noch gnadenlos Fortbildungsbudgets.

Da sollen sich Mitarbeiter mal schnell durch ein Webinar klicken oder nach Feierabend einen Kurzvortrag hören. Für die meisten war’s das dann mit ihrer Weiterbildung. Nachhaltigkeit, Praxistransfer, Austausch unter Fachkollegen? Fehlanzeige! Egal, es ging schnell und war günstig. Und das in Zeiten, in denen sich Unternehmen und Agenturen schwertun, gutes Personal zu finden und auch zu halten.

Hier setzen die Media Workshops mit ihrem Angebot für Unternehmen an: qualitätsgesicherte Weiterbildungen für alle Themen rund um PR, Marketing und digitale Kommunikation. Die Teilnehmer der ein- und zweitägigen Präsenzseminare profitieren von 18 Jahren Erfahrung in der Organisation und Durchführung von praxisnahen Fortbildungen. Mit mehr als 50 Seminarthemen richtet sich das Programm an Kommunikatoren aus Unternehmen und Agenturen, egal welcher Branche.

Das Angebot reicht dabei von klassischen Werkzeugen der Pressearbeit und Marketingplanung bis hin zu den neuen Methoden im Storytelling, Design Thinking, Guerilla Marketing und Influencer Marketing. Die Referenten der Zertifikatskurse sind externe und unabhängige Experten, die ihr Wissen mit Beispielen aus ihrem Arbeitsalltag, langjähriger Trainererfahrung und zeitgemäßer Methodik vermitteln.

„Wir sichern den Lernerfolg jedes Einzelnen“, sagt Geschäftsführerin Nicole von Aspern. „Die Dauer unserer Weiterbildungen ist abgestimmt auf den Umfang der zu vermittelnden Inhalte und gibt auch Zeit für Diskussion und praktische Übungen.“ Nur so funktioniere später der Transfer des Gelernten in den Arbeitsalltag.

Auf jede Seminargruppe bereitet sich das Team individuell vor. „Die Teilnehmer erhalten vorab einen Fragebogen“, sagt Seminarkoordinatorin Janine Heilmann. „Dadurch können wir uns auf die jeweiligen Kenntnisse einstellen“. Außerdem wird jede Veranstaltung von einem Mitglied des Media Workshop-Teams begleitet. „Das gewährleistet die laufende Qualitätskontrolle der deutschlandweit stattfindenden Seminare“. Das komplette Programm ist online über den Seminarfinder unter www.media-workshop.de verfügbar. Hier kann man sich auch die Programmübersicht als PDF-Datei herunterladen: http://media-workshop.de/pdf/seminarprogramm_2019.pdf

Über die Media Workshops:

Die MW Media Workshop GmbH ist ein zertifizierter Bildungsanbieter und zählt in der Kommunikationsbranche seit 2001 zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung. Neben den offenen Seminaren werden auch maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen, Trainings und Coachings für die Kunden konzipiert. Bis heute haben über 15.800 Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen an den offenen Veranstaltungen und Inhouse-Schulungen teilgenommen. Die Zertifizierung der GmbH erfolgte durch den Weiterbildung Hamburg e. V. mit der Vergabe des Prüfsiegels „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“.

Das komplette Seminarprogramm im Online-Seminarfinder:
www.media-workshop.de
Die Anmeldung zum Seminar-Newsletter:
www.media-workshop.de/newsletter.htx
Die Seminarübersicht 2019 zum Download:
http://media-workshop.de/pdf/seminarprogramm_2019.pdf

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Telefon: +49 40 2263 9660
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Über das Fortbildungsprogramm der MW Media Workshop GmbH:
Die MW Media Workshop GmbH ist ein zertifizierter Bildungsanbieter und zählt in der Kommunikationsbranche seit 2001 zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung. Das praxisnahe Seminarprogramm ist speziell entwickelt für Fachleute aus den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, PR sowie Unternehmenskommunikation. Ein hoher Praxisanteil, kleine Teilnehmergruppen und kontinuierliche Evaluation sichern die Qualität der Seminare und den Lernerfolg.
Neben den offenen Seminaren werden auch maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen, Trainings und Coachings für die Kunden konzipiert. Die Referenten der Weiterbildungen sind Experten aus Wirtschaft und Medien, die langjährige Berufserfahrung und einen engen Praxisbezug zu den Aufgaben der Teilnehmergruppe besitzen. Bis heute haben über 15.800 Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen an den offenen Veranstaltungen und Inhouse-Schulungen teilgenommen. Die Zertifizierung der GmbH erfolgte durch den Weiterbildung Hamburg e.V. mit der Vergabe des Prüfsiegels „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“.

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IST RADIO DAS GEGENMITTEL GEGEN DIE EINSAMKEIT? – EINE STUDIE UNTERSUCHT

Für mehr als die Hälfte der Hörer in Deutschland ist ihr Radiomoderator wie ein guter Freund oder Lieblingskollege. Das ergab eine von Pure in Auftrag gegebene Studie.

Montag, 11. Februar 2019 – Immer mehr Menschen in Deutschland fühlen sich einsam. Wenn es allerdings ums Radio geht, zeigt eine aktuelle Studie von Pure, dass Radiohörer eine starke emotionale Bindung mit „ihren“ Moderatoren entwickeln. Mehr als 70 % der Hörer bauen eine enge Bindung auf, die vergleichbar ist mit der zu einem guten Freund oder zu einem Lieblingskollegen. Passend zum Welttag des Radios bestätigt die Studie des Digitalradio- und Audio-Experten Pure die anhaltende Liebe zum Radio in einer Zeit, in der andere Medien wie Social Media immer stärker im Verdacht stehen, einsam zu machen.

„Traurig“ und „enttäuscht“ sind die beiden am meisten genannten Emotionen auf die Frage, wie sich die Hörer gefühlt haben, als ihr Lieblingsmoderator den Sender wechselte. Tatsächlich sind die Hörer derart betroffen, dass 82% ihm sogar zu seiner neuen Sendung folgen würden. Fast 40 % der Befragten fühlten sich dabei sogar gleich mehreren Moderatoren verbunden. Dies unterstreicht noch einmal die emotionale Verbindung, die Hörer zu ihren Radiomoderatoren knüpfen. Obwohl Radiohören eher eine persönliche Angelegenheit ist – mehr als 2/3 der Befragten hören am liebsten allein – ist es dem Medienexperten und Diplom Psychologen Michael Thiel zufolge das Hören der vertrauten sympathischen Stimme, die dem Hörer das Gefühl vermittelt, direkt dabei und nicht allein zu sein.

Radio und Soziale Medien
„Häufig begleiten uns Radiomoderatoren von morgens bis abends – zu Hause, beim Pendeln und bei unserer Arbeit. Das Besondere am Radio im Unterschied zu vielen Social-Media-Kanälen: Wir lauschen einer freundlichen Stimme, fühlen uns unbewusst angesprochen und damit wird die Stimme von Tag zu Tag vertrauter. So ähnelt Radiohören stark einer unmittelbaren 1-zu-1-Konversation, wie wir sie mit einem guten Freund oder Familienmitglied führen. Genau das baut die enge Bindung zum Radio auf, die uns ein sicheres und laut Studie ein entspanntes Gefühl vermittelt, sodass wir den Tag energievoller und optimistischer durchstehen können. Wir haben praktisch einen Freund im Rücken“, so Michael Thiel.

Die Studie von Pure zeigt auch, dass Radio bei jungen Erwachsenen (16-34 Jahre) an Beliebtheit zunimmt. Mehr als die Hälfte nutzt Radio, um sich z. B. über Fernseh-Shows wie das Dschungelcamp zu informieren. Zudem nimmt fast jeder Dritte zwischen 25 und 34 Jahren das Radio als das vertrauenswürdigste Medium in Bezug auf Nachrichten und aktuelle Ereignisse wahr – noch vor TV, Tageszeitungen und Social Media.

„Radio macht glücklich und entspannt! Das sind die beiden am meisten genannten Gefühle in Verbindung mit Radiohören. Radio ist ein toller täglicher Begleiter und Ausgleich in einer Zeit, in der TV-Binge-Watching, Einsamkeit und Negativität in und um Social Media zunehmen. Gleichzeitig sind wir durch die Studie darin bestärkt, dass jüngere Hörer Radio als die Plattform betrachten, die ihnen beste Unterhaltung und vertrauenswürdige Information liefert“, so Stefan Zeltner, Country Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Pure.

Über die Studie:
Censuswide führte die Studie im Januar 2019 im Auftrag von Pure als Online-Umfrage unter 1.000 Radiohörern in Deutschland durch (UKW-, Digital- und Internetradio sowie Radioinhalte wie Podcasts).

Pure ist ein führender Hersteller von Unterhaltungselektronik, der die Audio-Evolution in den Bereichen Digitalradio und Smart Speaker vorantreibt. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Hörerlebnisse und das Radio für das moderne Leben neu zu definieren und bietet eine Kombination aus hochwertigem Design, hervorragender Audioqualität und erstklassiger Konnektivität.

Pure wurde 2002 als Teil von Imagination Technologies gegründet. Heute ist die Technologie von Pure in über 80 % der im Markt erhältlichen Digitalradios integriert. Pure hat seither über 5 Millionen Digitalradios verkauft.

Alle Pure-Produkte werden im Vereinigten Königreich entwickelt, konzipiert und in umweltfreundlichen Fertigungsstätten produziert, die alle ethischen Standards erfüllen.

Weitere Informationen finden Sie unter | www.pure.com
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Twitter | twitter.com/Pure_Insider
Instagram | instagram.com/Pure_Insider

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DFPA bietet der Finanzbranche 2019 noch mehr Services, Informationen und Reichweite

Finanznachrichten und Fachinformationen der Deutschen Finanz Presse Agentur (DFPA) werden immer beliebter bei Finanzdienstleistern, Redaktionen und Werbekunden

PROBERATER-Kompendium, PRESS GUIDE, KVG-Informationspool, Contentmarketing-Lösungen und vieles mehr: Finanzdienstleister, Versicherungen und Family Offices profitieren 2019 ebenso wie Journalisten und Redaktionen von den erweiterten Services und Fachinformationen der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA.

Hamburg, 5. Februar 2019 – Die auf außerbörsliche Investment- und Finanznachrichten spezialisierte DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur ( http://www.dfpa.info ) blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück und hat die Weichen für ein noch erfolgreicheres 2019 gestellt. Gemeinsam mit den App-, Newsletter-, Social-Media- und Video-Angeboten kommt die Deutsche Finanz Presse Agentur auf 130.000 Abrufe im Monat (Stand: Dezember 2018). „2019 wird die Reichweite der DFPA weiter steigen, da immer mehr Finanzexperten unsere umfassenden Informations- und Service-Angebote kennenlernen und intensiv nutzen“, sagt der Gründer der Deutschen Finanz Presse Agentur, Dr. Dieter E. Jansen. „Die Finanzbranche kann sich auch 2019 auf viele Neuerungen der reichweitenstarken DFPA freuen.“

Zweite Auflage des PROBERATER-Kompendiums zur Regulierung von Sachwertinvestments

Ende 2018 erschien ein erstes Update des PROBERATER-Kompendiums, das erstmals im November 2017 veröffentlicht wurde. PROBERATER ist ein Informations-Kompendium für Finanzdienstleister in der Beratung. PROBERATER erläutert die Regulierung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) für Sachwertinvestments.
Auf http://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-proberater-2018 steht die PROBERATER-Broschüre kostenlos zur Verfügung.

2017 hatten namhafte Kapitalanlage- und Produktentwickler beschlossen, geeignete Aufklärung zu betreiben, um die Regulierungsmaßnahmen, die das Kapitalanlagegesetzbuch vorsieht, Anlagevermittlern und -beratern zu erläutern. „Die Initiative PROBERATER hat seit ihrem Start im November 2017 hohe Aufmerksamkeit in der Branche erzeugt. Die Broschüre „Regulierung als Chance“ wurde vielen Finanzdienstleistern zugestellt und fand online großes Interesse. Die entsprechenden Erklärvideos wurden mehr als 46.000-mal aufgerufen. 2018 sind weitere Regulierungsvorschriften in Kraft getreten. 2019 folgen weitere. Diese werden in der neuen Broschüre beschrieben. Mit der PROBERATER-Initiative wollen wir der Finanzbranche die unbegründete Angst vor der Kapitalanlageregulierung nehmen und vielmehr vermitteln, dass sie in Wirklichkeit ein Marketingtool für den Finanzvertrieb ist“, betont Dr. Jansen.
PROBERATER ist der zentrale KAGB-Informations-Pool, der auch 2019 weiter aktualisiert wird (http://www.dfpa.info/proberater.html).

PRESS GUIDE: Analyse und Bewertung der neuen Investment-Regulierungen für Journalisten

Der PRESS GUIDE erläutert Journalisten eines der kompliziertesten Regelwerke des Kapitalmarktes. Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) revolutionierte alles, was bis dato unregulierte Beteiligungsangebote betraf. 360 Paragraphen stellen alles auf den Kopf, was den privaten Kapitalanlagemarkt jahrzehntelang beherrschte.

Anleger, Finanzberater und sogar viele Juristen haben seitdem ihre liebe Not mit der Interpretation des neuen Gesetzbuches. „Es gibt kaum verlässliche Beratung, Hilfestellung, keine Experten und keine Hotlines zum KAGB. Diese Unsicherheit hinsichtlich des Inhalts der neuen Vorschriften hält beim Anlagepublikum wie bei der Presse weitgehend bis heute an“, kritisiert Dr. Jansen. „Die Medien sind mit den neuen Standards der privaten Kapitalanlage nicht vertraut, so dass meist leider ohne Know-how-Fundament berichtet wird. Der PRESS GUIDE bietet ein zentrales Nachschlagewerk zur Regulierung und damit die wichtige sachliche Aufklärung über das KAGB – für Anlageberater und Medien. Online steht der PRESS GUIDE auf http://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-pressguide kostenlos zur Verfügung.

„Eine solche Idee und ein solches Werk über die Regulierung von Fonds, Sachwerten und Investmentvermögen gab es noch nie in der Finanz- und Kapitalanlage-Branche“, stellt Dr. Jansen klar. 2019 wird der PRESS GUIDE an weitere Verlage und Redaktionen versendet, um den Journalisten das notwendige Hintergrund-Wissen zu vermitteln und ihnen ein umfassendes, aber übersichtliches Nachschlagewerk an die Hand zu geben.

Informationspool Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVG)

Im KVG-Informationspool (http://www.dfpa.info/kvg-informationspool.html) stehen 2019 alle relevanten KVG-Informationen bereit. Bei den KVG-Portraits stellen sich die Kapitalverwaltungsgesellschaften vor. Zudem werden KVG-Manager porträtiert, Jahresergebnisse und Lageberichte von Kapitalverwaltungsgesellschaften und AIF zur Verfügung gestellt; ebenso Performance-Reports und Leistungsbilanzen. Chronologisch dokumentierte Emissionen sowie eigene Mitteilungen der Kapitalverwaltungsgesellschaften runden den umfassenden KVG-Informationspool der DFPA ab.
Der Informations-Pool Vermögensanlagen informiert über Produkte, die auf Basis des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG) emittiert werden, und deren Anbieter.

Neue DFPA Services und Contentmarketing-Angebote

Die DFPA verbessert und erweitert ihre Services laufend. Beispielsweise gibt es den DFPA-Service „Neue Produkte“. Dabei wird jedes neue Finanzprodukt, das auf den Kapitalmarkt kommt, präsentiert und direkt zum jeweiligen Prospekt verlinkt. Weiterhin bieten zum Beispiel Gastbeiträge (http://www.dfpa.info/gastbeitraege.html) regelmäßig Hintergrundwissen führender Finanzexperten.

Der Bereich Contentmarketing wird immer stärker von DFPA-Kunden nachgefragt, daher werden 2019 weitere Contentmarketing-Angebote entwickelt. Vor allem der Bereich Video findet großen Zuspruch. Kein Wunder, denn beispiels-weise konnten die Zugriffszahlen des Videos zum Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ der Dr. Peters Group (http://www.dfpa.info/video/neuer-hotelfonds-der-dr-peters-group.html) binnen zwei Monaten mehr als versechzehnfacht werden. Neben klassischen Onlinewerbeformaten bietet die DFPA 2019 auch Advertorials, kundenindividuelle Content-Marketing-Lösungen, Videos und Unternehmens-, Fonds- und sonstige Porträts an. Die DFPA blickt also voller Zuversicht auf ein erfolgreiches wie ereignisreiches Jahr 2019

Alle Informationen auf http://www.dfpa.info/presse.html

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fachinformationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2017 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

Medienkontakt:

Görs Communications
Public Relations und Marketing Agentur
info (at) goers-communications (punkt) de
https://www.goers-communications.de

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

Kontakt
DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur GmbH
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22297 Hamburg
040 5079 6760
info@dfpa.info
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Paid / Owned / Earned Media – Führung durch den Content Marketing Begriffsdschungel

Die PR- und Contentmarketing-Beratung und Agentur Görs Communications skizziert Paid-, Owned- und Earned-Media und gibt Tipps zu den einzelnen Medien- und Marketingarten

Paid / Owned / Earned Media - Führung durch den Content Marketing Begriffsdschungel

Die PR- und Contentmarketing Beratung Görs Communications skizziert Paid-, Owned- und Earned-Media

Görs Communications Marketing Blog Artikel zu den Medienarten „Paid Media“, „Owned Media“ und „Earned Media“

Durch das Internet haben sich die verschiedenen Formen der Werbung, des Marketings und der PR / Kommunikation im Laufe der Jahre stark verändert. Unternehmen und Kommunikatoren setzten verstärkt auf digitale Inhalte, die in den verschiedensten Formen platziert werden können. Die Begriffe „Paid Media“, „Owned Media“ und „Earned Media“ sind in der Kommunikations- und Werbewelt mittlerweile unumgänglich geworden. Doch was genau hat man sich darunter vorzustellen? Welche Rolle nehmen sie in einer erfolgreichen PR-/ Kommunikations-/ Marketingstrategie ein und was ist ihre Bedeutung in der Welt des Content Marketing?

Paid Media? Owned Media? Earned Media? Immer der Reihe nach – worum genau geht es da eigentlich?

Im Marketing und im Web geht es vor allem um eines: die Reichweite. Man möchte möglichst viele Menschen erreichen und von sich, sprich: seinem Produkt/Service, seinem Unternehmen und der eigenen Marke überzeugen. Dafür nutzen moderne Unternehmen die Medienformen Paid Media, Owned Media und Earned Media. Das Wörtchen „Media“ bezeichnet hierbei tatsächlich das Medium oder den Kommunikationsweg, der dabei genutzt wird. Konkret bezeichnet dieses Modell bzw. Medien-Typologisierung die jeweilige Kanäle – oder besser noch, wie die Kanäle zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Paid Media: „Klassische“ Werbung

Die erste Möglichkeit, die sich bietet, ist der Einsatz der Paid Media. Ich entwerfe dafür z.B. eine ansprechende Anzeige und platziere Sie im Netz genau dort, wo sich meine Zielgruppe tummelt. Das ist zwar nicht umsonst, aber die Skalierung und die Laufzeit können frei vom Unternehmen bestimmt werden. Allerdings erkennt (fast…) jeder Mensch mittlerweile bezahlte Werbung, wenn er sie sieht. Warum Paid Media trotzdem ein obligatorischer Bestandteil in der Medienplanung sind, wird später noch genauer unter die Lupe genommen.

Owned Media: Love it or leave it (alone)

Ein weiteres Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe ist es, Inhalte ( = neudeutsch: CONTENT) über eigene Kanäle in Form von einem eigenen Blog oder über die bunte Welt der Social Networks kundzutun. Dabei sprechen wir dann von den Owned Media. Der Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings sollte man den Aufwand und die notwendigen Ressourcen (z.B. Personal oder Agentur) nicht außer Acht lassen. Bei der Gestaltung der Inhalte hat man dafür aber auch die freie Wahl. Hier kommt es auf die richtige Content Marketing Strategie an.

Earned Media: Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus

Stellt man sich geschickt an, entwickelt sich aus den Paid- und Owned Media die äußerst wertvollen Earned Media. Durch likes, shares, retweets, faves, +1, pins, etc. entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ lautet bei den Earned Media die Devise.

Dabei ist all dies keine Erfindung des digitalen Zeitalters, sondern vielmehr eine Weiterentwicklung und Vertiefung von dem was, zuvor schon in der „realen“, analogen Welt in Form von Public Relations (PR) Artikeln, Presseinformationen, Mitarbeiterzeitschriften, Kundenmagazinen und sonstigen redaktionellen Inhalten sowie Weiterempfehlungen und Mundpropaganda gang und gäbe war.

Content Marketing und PR Strategie: Die Mischung von Paid, Earned und Owned Media macht“s

Okay, erste Frage beantwortet: Ich habe jetzt eine Idee, was ich mir unter den drei Begriffen vorzustellen habe. Aber was sind die Besonderheiten der drei Termini? Wie setze ich welche Media am wirkungsvollsten ein und wie genau kombiniert man das Trio bestmöglich?

Gute Frage. Unternehmer, Content und Marketing Verantwortliche, PR- und Kommunikationsagenturen, Werber und ein Heer von Beratern fragen sich das rund um die Uhr. Willkommen in der Welt der Content Marketing und PR Strategie (die den Rahmen dieses Beitrages sprengt, aber in anderen Beiträgen unserer PR und Content Marketing Agentur Görs Communications auf https://www.goers-communications.de betrachtet wird). Aber eins nach dem anderen. Starten wir mit den Paid Media, die „klassische“ Form der Werbung / Anzeigenschaltung. Viele werden sich fragen: „Warum eigentlich noch für Werbeinhalte zahlen, wenn ich auch ganz hervorragend über Facebook, Twitter & Co. umsonst an meine Zielgruppe herantreten kann?“ Ganz einfach: Unbekannte Unternehmen/Produkte/Marken sucht (geschweige denn findet!) kein Mensch. Um also zunächst eine lohnende Webpräsenz aufzubauen und ins so genannte „Relevant Set of Mind“, also ins Gehirn und Bewusstsein von Verbrauchern und Medien zu gelangen, muss man zuerst einmal einen bestimmten Bekanntheitsgrad erreichen.

Um den zu generieren, kommt man (meist) um die Paid Media einfach nicht herum (Stichworte: Mediaberatung, Mediaplanung, Mediaschaltung – über mehrere Medien hinweg [= CROSSMEDIA]. Ausnahmen betätigen die Regel – wie bspw. Google. Aber die meisten Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen verändern die Welt nicht und werden entsprechend auch nicht ohne PR, Marketing und sonstige Kommunikationsaktivitäten zum Shooting Star alleine durch „BUZZ“…

Also einigen wir uns darauf, dass der Content sowie die Marke erst einmal posititioniert und promotet werden müssen – und das an den relevanten Stellen im Web. Man bezeichnet dies bildlich auch als „Content-Seeding“. Und das kostet nun mal Zeit, Geld, Gehirnschmalz (Kreativität) und manchmal auch Nerven.

Die Belohnung dafür sind die Bekanntheit und die Aufmerksamkeit, die dem unternehmenseigenen Content (Website/Blog/Social-Media-Präsenzen,…) zuteil werde. Diese unternehmenseigenen „Customer Touch Points“ gilt es dann wiederum möglichst ansehnlich, informativ, beratend, interessant und unterhaltsam zu gestalten („Infotainment“ ist kein Teufelswerk) zu gestalten und mit entsprechend gutem, einzigartigen („unique“) Content zu füllen, damit das Browserfenster nicht gleich wieder geschlossen und das Unternehmen aus den Köpfen des Users verbannt wird.

Pflichtaufgabe: Interessanten Content kreieren und promoten

Gut gestalteter Content ist und bleibt King – on- wie offline. Je länger sich der (potenzielle) Kunde auf der Seite aufhält und immer weitere interessante Beiträge, Themen, Bilder, Videos, oder oder oder findet – desto besser, nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Denn genau das ist die Idee der Owned Media. Langfristige Beziehungen zwischen Unternehmen und der Zielgruppe pflegen und ausbauen.

Allerdings wird das Unternehmen als Urheber der Inhalte erkannt, was leicht an der Glaubwürdigkeit der Beiträge zweifeln lässt, denn wo man auch hinsieht: Jeder behauptet, Marktführer, Technologieführer, innovativ und effizient zu sein…!

Die Menge und Qualität der kommunizierten Inhalte sollte gut überlegt sein, denn: Wer spamt, verliert. Allerseits beliebt (und nebenbei ganz ausgezeichnet für die „Stickiness“ der Seite, also wie lange ein Besucher auf der Website verweilt) sind informative oder auch witzige Videos. Damit ist nicht gemeint, dass sich jedes Unternehmen mit „Cat-Content“ zuschütten sollte. Viel größer ist der Nutzen, wenn man es schafft, interessante und relevante Videos unterzubringen. Damit kann dann auch im B2B-Bereich gepunktet werden.

Immer mehr im Kommen ist außerdem das sogenannte „Storytelling“, bei dem es darum geht, ein Unternehmen / eine Marke / eine Kampagne mit einer emotional geladenen Geschichte zu verbinden, wie es bspw. Adidas erfolgreich mit #thereturn umgesetzt hat.

„The big challenge“ ist jedoch, nach wie vor, aus Paid und Owned Media Aufmerksamkeit, Bekanntheit, eine gute Publicity und Vertrauen mit Hilfe von Earned Media zu erschaffen – also in Form von Inhalten, die ohne den direkten Einfluss des Unternehmens (weiter)verbreitet werden: Empfehlungen, (virale) Mund-zu-Mund-Propaganda / Buzz sowie redaktionelle und journalistische Berichterstattung (Onlinemedien und [Micro] Blogs). Earned Media bringen, solange sie positiv sind, den größten Nutzen und sind zudem nachhaltig. Denn: Einmal in den Köpfen der Menschen verankert, hält sich ein Unternehmensimage (unglaublich) lange.

[Anmerkung: „Doch ist der Ruf erst ruiniert…“ – Online Reputation (Management) ist neben dem Content Marketing (Management) für Unternehmen aktuell sicher mit die wichtigste Kommunikationsaufgaben im Internet, wenn nicht insgesamt.]

Earned Media: „Digitale Grätschen“ und „Shitstorms“ vermeiden

Der große Nachteil bei Earned Media ist die fehlende Möglichkeit, Einfluss darauf zu nehmen, welche Inhalte wie und wo verbreitet (und kommentiert) werden. Es lauert, gerade in den sozialen Medien, die Gefahr, dass verärgerte Kunden / Stakeholder (die vielleicht sogar selbst Blogger und/oder aktive Social Networker sind) sich über ein Unternehmen / eine Marke auslassen, was dann negativen Content und negative Artikel und Treffer in der Suchergebnisliste (SEL) von Suchmaschinen wie Google produziert. Dem ist durch gute Public Relations (PR), in Kombination mit Content- und Online-Marketing / SEO und langfristige Kundenpflege (Stichworte: Service und Customer Relationship Management [CRM]) vorzubeugen bzw. gegenzusteuern.

Ist alles richtig gemacht worden, sind Earned Media Inhalte zweifelsohne die effektivste wie effizienteste Möglichkeit, um den ROC (Return on Communication) und ROI (Return on Investment) zu steigern. Im Digitalen Marketing spricht man in diesem Zusammenhang von den „Conversation Rates“, soll heißen: die Umwandlung eines Kontakts / Interessenten in eine Reaktion / einen Kunden. Im Earned Media Bereich liegen die Conversions nach einschlägigen Studien bei stattlichen 5% – im Gegensatz zu lediglich 1% bei den Paid Media.

Fazit Owned Media – Paid Media – Earned Media:

Fassen wir bildlich zusammen: Owned Media ist mein Zuhause, wo ich tun und lassen kann, was ich will. Bei Paid Media bezahlt man für die Dienstleistungen und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wäre dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub von Freunden – das kostet mich nichts oder wenig(er), aber ich muss die Etiquette berücksichtigen und mich „benehmen“. So ist es auch im (Social) Web mit seiner „Netiquette“ und seinen Spielregeln.

Paid Media bilden die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen des Content Marketing. Um den bestmöglichen digitalen Fußabdruck zu hinterlassen, sollten also gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können.

Dieser Artikel wurde von der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung Görs Communications (DPRG) erstellt und veröffentlicht. Görs Communications sorgt für seine Kunden mit einem Crossmedia-Beratungs- und Umsetzungsansatz, der Kombination von Contentmarketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit / PR, Onlinemarketing, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media für ein besseres Image, eine bessere Positionierung und Reputation sowie mehr Umsatz, Bekanntheit und Aufmerksamkeit. Was andere PR- und Werbeagenturen nur versprechen, setzen wir für unsere Kunden öffentlichkeitswirksam, medien- und nutzergerecht um.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

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Pressemitteilungen

Ideenfindung für professionelles Contentmarketing: Woher den Content nehmen?

Die Digital- und Onlinemarketing-Beratung und Agentur Görs Communications skizziert Möglichkeiten, Content für professionelles Content Marketing zu generieren.

Ideenfindung für professionelles Contentmarketing: Woher den Content nehmen?

Görs Communications Blog: Content Marketing – Woher den Content nehmen?

Content Marketing lebt und fällt zwangsläufig mit dem Content. Das hört sich im ersten Moment wie eine Binsenweisheit an, hat im täglichen Geschäft jedoch enorme Auswirkungen. Und dabei steht noch gar nicht mal Form und Aufbereitung des Contents im Vordergrund, sondern die vermeintlich simple Fragen, woher die Ideen für den Content genommen werden können. In diesem Blog Artikel der PR- und Content-Marketing Beratung und Agentur Görs Communications skizzieren wir Möglichkeiten, Content für das Content Marketing zu generieren.

Ganz praktisch gesprochen: Unternehmen, die sich aus guten Gründen fürs Content Marketing entscheiden, kommen irgendwann an den Punkt, an denen ihnen die Ideen für neuen Content ausgehen. Und das nahezu zwangsläufig, den gutes Content Marketing zeichnet sich durch Relevanz (für die Zielgruppe) und einer Regelmäßigkeit an neuen Beiträgen aus. Und das bedeutet im Normalfall, dass die Verantwortlichen für die Kommunikation nach relativ kurzer Zeit den Punkt erreicht haben, an denen sie aus ihrer Sicht „alle spannenden Themen abgefrühstück haben“.

Statt neuer Ideen werden dann entweder alte Themen wieder neuaufgewärmt – oder, schlimmer, das Erstellen des Contents wird zum Selbstzweck, es werden Inhalte allein um des Publizierens Willen verfasst. Während das Neuaufwärmen wenigstens noch als Ergänzug zu wirklich neuem und spannenden Inhalten taugt, führt das Erstellen des Contents als Selbstzweck dazu, dass die Reichweite sinkt – niemand will Inhalte konsumieren, die schon den Verfasser der Inhalte gelangweilt haben. Content, der allein erstellt wurde, um Zeilen zu füllen, erreicht die Zielgruppe nicht. Am Ende ist“s vergebene Mühe – den Arbeitsaufwand hätte man besser in sinnvolle PR-Projekte investiert.

Woher die Ideen fürs Content Marketing nehmen?

Besonders schnell gehen beim Content Marketing im B2B-Bereich die Ideen aus – schließlich handelt es sich bei diesen Unternehmen um Spezialisten, die unter Umständen sogar selbst die Meinung vertreten, dass sie sich mit drögem Fachwissen herumschlagen, das sonst niemanden interessiert. Doch woher jetzt die neuen Ideen fürs Content Marketing tatsächlich nehmen?

Eine Antwort, die insbesondere bei vielen PR-Agenturen angesagt ist, ist natürlich Kreativität. Genauer: Maßnahmen, die die Kommunikationsverantwortlichen zu mehr Kreativität anregen. Also etwa Brainstorming, laut Wikipedia „eine von Alex F. Osborn 1939 erfundene und von Charles Hutchison Clark weiterentwickelte Methode zur Ideenfindung, die die Erzeugung von neuen, ungewöhnlichen Ideen in einer Gruppe von Menschen fördern soll“. Solche Maßnahmen sind sicher sinnvoll, sie führen dazu, dass tatsächlich ein paar neue Ideen gewonnen werden, am Grundproblem lösen diese Maßnahmen jedoch nicht viel.

Sinnvoller hingegen ist das Verfolgen der Medien der Zielgruppe, der fachspezifischen Online-Plattformen und der auch eigenen Konkurrenz. Was für Themen sind gerade gefragt, warum sind die Themen gefragt, welche Themen haben einen Impact bei der Zielgruppe, welche nicht? Natürlich darf man – also Agentur oder Unternehmen – keinen Content kopieren, aber sich inspirieren zu lassen, ist legitim – und sinnvoll. Und hierfür bietet sich Social Media an. Viele Unternehmen machen den Fehler, dass sie Social Media – egal, ob Twitter, Facebook, Xing oder LinkedIn – nur zum Senden nutzen. Sie sehen Social Media als eine Vertriebsplattform an, auf die sie regelmäßig Inhalte einstellen, aber sie verfolgen nicht, was dort außerhalb von ihren eigenen Accounts geschieht.

Nimmt man Interaktivität bei Social Media hingegen ernst, so steigert das nicht nur die Attraktivität der eigenen Social-Media-Kanäle, sondern Kommunikationsverantwortlichen bekommen auch tatsächlich ein gutes Gefühl dafür, was ihre Zielgruppe umtreibt – abgesehen natürlich von den auf Social Media omnipräsenten Katzenfotos.

Das Wissen fürs Content-Marketing ist bereits im Unternehmen

Die aus Sicht von der Digital-, PR- und Content Marketing Beratung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) wichtigste Antwort auf die Frage, woher Ideen fürs Content Marketing genommen werden können, lautet jedoch „aus dem eigenen Unternehmen“. Will ein Unternehmen erfolgreich Content Marketing betreiben, kommt die Kommunikationsabteilung (oder der Kommunikationsverantwortliche) nicht umhin, die Mitarbeiter der anderen Abteilungen und Bereich anzuzapfen. Denn diese wissen in der Regel am besten, was die Zielgruppe wirklich interessiert. Sie wissen über ihre Produkte besser Bescheid, als jeder andere.

Niemand kann etwa bei einem B2B-Unternehmen von einem Ingenieur verlangen, dass er für die Kommunikationsabteilung beispielsweise Blogposts verfasst. Aber es ist nicht zu viel verlangt, ihn nach Themen zu fragen, die ihn umtreiben – und das sind in der Regel die Themen, für die sich auch die Zielgruppe interessiert. Weiter oben hieß es noch, dass Mitarbeiter in B2B-Unternehmen häufig „die Meinung vertreten, dass sie sich mit drögem Fachwissen herumschlagen, das sonst niemanden interessiert“. Dabei ist es eher das Gegenteil, ihr Fachwissen interessiert fast immer wen, und das sind in der Regel die (Neu)Kunden – also exakt die relevante Zielgruppe.

Will ein Unternehmen erfolgreich Content Marketing betreiben, muss die Kommunikationsabteilung daher wesentlich stärker auf die anderen Unternehmensbereiche zugehen. Hier befindet sich das Wissen über die wirklich relevanten Themen, hier findet sich das notwendige Wissen und der Kontakt zu den Kunden.

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Pressemitteilungen

Qualifizierte Weiterbildung in 2019 zu PR, Marketing und digitaler Kommunikation:

Adventsaktion beim führenden Anbieter beruflicher Weiterbildung für Kommunikationsfachleute

Qualifizierte Weiterbildung in 2019 zu PR, Marketing und digitaler Kommunikation:

Das neue Seminarprogramm 2019 der MW Media Workshop GmbH (Bildquelle Deckblatt: fotolia)

„Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen“ – klingt so einfach und fällt doch oft so schwer! Gerade durch die Digitalisierung zeichnen sich in der Kommunikationsbranche ständig neue Trends ab. Texte müssen immer kürzer, knackiger, frischer werden. Müssen auf verschiedenen Kanälen funktionieren. Müssen die Sprache der verschiedenen Zielgruppen sprechen. Müssen nachhaltig wirken, wenn man mit seiner Botschaft lange im Kopf bleiben will.

Seit über 18 Jahren nehmen sich die Media Workshops das Motto von Marc Twain zu Herzen. Mit nur 12 Themen im Jahr 2001 unter dem Dach der dpa-Tochter news aktuell gestartet, zählt die MW Media Workshop GmbH in der Kommunikationsbranche heute zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung und hat mittlerweile über 50 Themen im Programm. Die ein- und zweitägigen Seminare rund um die Bereiche PR, Marketing, Social Media und Persönlichkeitsentwicklung richten sich an Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen. Die Referenten sind Experten aus Wirtschaft und Medien, die fundiertes Fachwissen in einem lebendigen Mix aus Theorie und Praxis vermitteln.

Für das Jahr 2019 haben die Media Workshops zusammen mit ihren Referenten ein umfangreiches Seminarprogramm aufgestellt, das neben klassischer Kommunikation die neuesten Entwicklungen in der digitalen Kommunikation berücksichtigt. So erwarten die Teilnehmer bereits im ersten Quartal Trendthemen wie z.B. Social Intranet, Compliance Kommunikation, Design Thinking oder Social Marketing. Neu im Programm des Hamburger Seminaranbieters sind neben verschiedenen Marketingthemen auch zwei Managementthemen. „Vom Kollegen zur Führungskraft“ spricht Mitarbeiter an, die erstmals Personalverantwortung übernehmen. „Erfolgsfaktor Generation 50 plus“ zeigt, wie Agenturen und Industrieunternehmen besonders von älteren Mitarbeitern profitieren können.

Wer das neue Jahr gleich mit einer Fortbildung beginnen möchte, kann sich bei der aktuellen Adventsaktion der Media Workshops bis zum 21.12.2018 einen Preisvorteil in Höhe von 20% auf ausgewählte Veranstaltungen in 2019 sichern. Detaillierte Informationen zum Adventsangebot sowie das komplette Programm ist auf der Homepage unter www.media-workshop.de verfügbar. Hier kann man sich auch die Programmübersicht als PDF-Datei herunterladen: https://bit.ly/2NY6dys

Die Anmeldung zum Seminar-Newsletter: www.media-workshop.de/newsletter.htx

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Telefon: +49 40 2263 9660
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Über das Fortbildungsprogramm der MW Media Workshop GmbH:
Die MW Media Workshop GmbH ist ein zertifizierter Bildungsanbieter und zählt in der Kommunikationsbranche seit 2001 zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung. Das praxisnahe Seminarprogramm ist speziell entwickelt für Fachleute aus den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, PR sowie Unternehmenskommunikation. Ein hoher Praxisanteil, kleine Teilnehmergruppen und kontinuierliche Evaluation sichern die Qualität der Seminare und den Lernerfolg.
Neben den offenen Seminaren werden auch maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen, Trainings und Coachings für die Kunden konzipiert. Die Referenten der Weiterbildungen sind Experten aus Wirtschaft und Medien, die langjährige Berufserfahrung und einen engen Praxisbezug zu den Aufgaben der Teilnehmergruppe besitzen. Bis heute haben über 15.800 Kommunikationsfachleute und Führungskräfte aller Branchen an den offenen Veranstaltungen und Inhouse-Schulungen teilgenommen. Die Zertifizierung der GmbH erfolgte durch den Weiterbildung Hamburg e.V. mit der Vergabe des Prüfsiegels „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“.

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Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA verzeichnet erstmals 115.000 Zugriffe auf Agenturinhalte in einem Monat

Die auf außerbörsliche Kapitalanlage- und Finanznachrichten spezialisierte Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (www.dfpa.info) verzeichnete im November 2018 rund 115.000 Aufrufe der Agenturinformationen.

Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA verzeichnet erstmals 115.000 Zugriffe auf Agenturinhalte in einem Monat

Auf Kapitalanlage- und Finanznachrichten spezialisiert; Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA)

Die in Hamburg ansässige Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA, die sich auf außerbörsliche Finanz- und Kapitalmarktthemen spezialisiert hat, kann einen weiteren Erfolg bei ihrer Digitalisierungsstrategie vermelden. Im November 2018 wurde bei den wöchentlichen Zugriffszahlen auf das Webseitenangebot erstmals die 10.000er-Marke durchbrochen. Für den gesamten Monat werden rund 45.000 Aufrufe erwartet, wodurch die DFPA in ihrem Segment die reichweitenstärkste Webseite betreibt.

„Papier hat sich überlebt“, sagt der Gründer der Deutschen Finanz Presse Agentur, Dr. Dieter E. Jansen. „Finanzmarktteilnehmer und andere Kapitalanlageprofis sind auf einen schnellen Informationsfluss angewiesen, der digital abgewickelt wird. Entsprechend der spezifischen Anforderungen der Finanzbranche haben wir unsere zahlreichen Digitalkanäle entwickelt, wobei die Nachrichtenseite www.dfpa.info eine zentrale Funktion einnimmt. Dass wir jetzt erstmals mehr als 10.000 Aufrufe pro Woche verzeichnen können, sehen wir als weiteres Zeichen dafür, dass unsere Digitalstrategie von den Lesern und Usern angenommen wird. Auch Werbetreibende und Mediaagenturen setzen gezielt auf unsere Fachangebote.“

App und Video-Angebote ebenfalls stark nachgefragt

Neben der Webseite erweist sich vor allem die DFPA-App ( http://www.dfpa.info/dfpa-app.html ) für die DFPA-Nachrichtenagentur als Wachstumstreiber. „Durch die DFPA-App können wir den Finanzprofis einen komprimierten, aber umfassenden Überblick über die Nachrichten der Finanzbranche bieten. Und das auf eine zeitgemäße Weise, die angenommen wird“, so DFPA-Chef Dr. Jansen.

Im Video-Segment kommt die DFPA derzeit auf mehr als 1.000 Aufrufe pro Woche – Tendenz steigend. Die einzigartigen Erklärvideos zu den komplexen Finanz-Fachthemen Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) und die von der DFPA initiierten PROBERATER Initiative und Informationspools für Anlageberater erfreuen sich zahlreicher Abrufe und Weiterempfehlungen von Kapitalanlageexperten. Hinzu kommen Videos von Werbekunden, wie beispielsweise zum Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ der Dr. Peters Group.

Große Relevanz der DFPA für Redaktionen und Medien, wie für Marketing und Werbung

Insgesamt kommen die Agenturnews via Webseite, App, Newsletter, Social Media und Videos damit auf 115.000 Aufrufe im Monat, was für die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA einen neuen Rekord darstellt. „Die gestiegene Reichweite führt dazu, dass die Anfragen von Werbetreibenden und Media-Agenturen im vergangenen Jahr deutlich zugelegt haben. Die DFPA überzeugt mit einer klar definierten Zielgruppe bei gleichzeitig überzeugenden Nutzerzahlen, sodass optimale Werbeschaltungen gewährleistet werden können. Bei der Marketing- und Mediaplanung 2019 sollte die DFPA beachtet werden, wenn eine finanzaffine, kaufkräftige Zielgruppe effizient erreicht werden soll“, rät Dr. Dieter E. Jansen.

Das Marketing-Team der DFPA arbeitet laufend an neuen Werbeformaten, etwa im Bereich Content Marketing. Neben der klar definierten Zielgruppe und der hohen Reichweite kann daher die DFPA bei Werbetreibenden und Mediaplanern mit attraktiven Werbeformaten punkten. Neben den klassischen Onlinewerbeformaten ( http://www.dfpa.info/werbung-media.html ) bietet die DFPA auch Advertorials, Content-Marketing-Lösungen, Videos und Unternehmens-/Fonds- und sonstige Porträts an. Auch individuelle Sonderwerbeformen, die speziell auf die Wünsche der Werbekunden zugeschnitten werden, sind möglich. Weitere Informationen gibt es auf www.dfpa.info/werbung-media.html und auf Anfrage bei Sabrina Fleischhauer (s.fleischhauer@dfpa.info).

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

Medien- und Marketing-Kontakt:

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Public Relations und Marketing Beratung für Finanzdienstleister

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Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

Kontakt
DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur GmbH
Dr. Dieter E. Jansen
Alsterdorfer Straße 245
22297 Hamburg
040 5079 6760
info@dfpa.info
http://www.dfpa.info

Veranstaltungen/Events

Meduc Award 2018 – Die Gewinner stehen fest

Mit dem Motto: “Du hast was zu zeigen? Dann her damit …” wurden junge Kreative aufgefordert ihre Ideen umzusetzen und ihre Projekte beim Meduc Award 2018 einzureichen. Jetzt stehen die Gewinner*innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum fest. Das Anliegen des gemeinnützigen Verein media Akademie e. V., der jedes Jahr in Zusammenarbeit mit den prominenten Juroren und zahlreichen Sponsoren den Meduc Award realisiert, ist Ideen anzuerkennen, junge Menschen zu helfen ihre Talente zu entdecken und ihnen eine Plattform für Kontakte und Netzwerke zu bieten.

Mit vielen beeindruckenden Projekten aus den Kategorien Musik, Multimedia/Animation, Film, Print und Journalismus geht der Meduc Award 2018 zu Ende. Wie in den Jahren zuvor gab es hierbei keine Themenvorgaben, damit die Teilnehmer des Awards ihren Ideen freien Lauf lassen können und so die unterschiedlichsten Inhalte umsetzen können.

Zu den Gewinnern zählen u. a. Britt Abrecht aus Pforzheim, die mit „Im Schatten der Sonne“ in der Kategorie Film überzeugte. Hier wird das Schicksal einer jungen Frau geschildert, die nach einem schweren Unfall das Leben neu entdeckt. Ein weiterer Beitrag war „Stay Strong“ der FES Stuttgart in der Kategorie Musik. Der Beitrag dreht sich um die Bewältigung von Mobbing und Ausgrenzung bei Jugendlichen und konnte die Jury mit seiner starken Botschaft überzeugen.

Die Gewinner 2018:

 Kategorie Print:

  1. Platz Schülerkat.: Philipp Seitz & Team mit „Entweder – oder“

Kategorie Journalismus:

  1. Platz: Eirik Sedlmair und Gabriele Scherndl mit „Am Abstellgleis“
  2. Platz Schülerkat.: Philipp Seitz & Team mit „Entweder – oder“

Kategorie Musik:

  1. Platz: Nikolai Fenderl mit „Weg von hier“
  2. Platz Schülerkat.: FES Stuttgart mit „Stay Strong“

Kategorie Film:

  1. Platz: Britt Abrecht mit „Im Schatten der Sonne“
  2. Platz Schülerkat.: FES Stuttgart mit „Stay Strong“

Kategorie Mutlimedia:

  1. Platz: Tim Uhlemann & Team mit „Wire Mesh Speaker Box“
Pressemitteilungen

Presseverteiler zum Thema IT: Die 4 besten Anbieter im Vergleich

Bei diesen Verlagen und Agenturen erhalten Sie die besten Kontaktdaten der IT-Redaktionen

Presseverteiler zum Thema IT: Die 4 besten Anbieter im Vergleich

Presseverteiler zum Thema IT: Der schnelle Kontakt zu den Medien

Bits, Bytes, KI, VR/AR, ERP, CMS, Algorithmen und Blockchain: So vielfältig und unübersichtlich wie der IT-Markt selbst, ist mittlerweile auch das Medienangebot rund um digitale Themen. Das ist kein Wunder, denn die IT-Branche ist ständig in Bewegung. Und mit ihr die entsprechenden Medien. Über 100 Fachpressetitel, rund 40 PC-Magazine und zahlreiche Online-Portale gehören dazu: Aber auch Fachjournalisten bei Tageszeitungen, Wirtschaftsmagazinen, Radio und TV. Da ist es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. IT-Unternehmen, die erfolgreiche Pressearbeit machen wollen, sollten deshalb als erstes einen passenden Verteiler mit den richtigen Medien zusammenstellen.

Wer sich die mühsame und zeitaufwendige Arbeit der eigenen Recherche sparen will, der kann Adress- und Kontaktdaten von spezialisierten Fachverlagen und Agenturen beziehen. Die wichtigsten haben wir hier für Sie zusammengestellt:

STAMM: Der Klassiker
Der STAMM-Verlag hat Generationen von PR-Schaffenden zuverlässig begleitet. Die Essener Spezialisten für Presseverteiler geben seit 1947 das wohl bekannteste Nachschalgewerk heraus, wenn es um Medienadressen geht: Der „STAMM Leitfaden“. Was über Jahrzehnte in gedruckter Form und oft über tausend Seiten dick in den PR-Abteilungen lag, gibt es heute auch auf CD oder als Online-Zugang zu einer Datenbank: Ein Verzeichnis mit über 20.000 Redaktionen aus Presse, Radio, TV und Onlinewelt. Fachredakteure einzelner Ressorts lassen sich gezielt heraussuchen, alle gängigen Kontaktdaten abrufen. Wer einen Presseverteiler zusammenstellen will, muss die Daten jedoch selbständig im STAMM-Verzeichnis recherchieren und zusammenstellen. Kosten: Ab 179,00 Euro für die CD-ROM, 149.00 Euro für das gedruckte Nachschlagewerk. Weitere Informationen unter stamm.de

ZIMPEL: Der Detaillierte
Wer nicht den STAMM hatte, hatte „den ZIMPEL“. So galt es lange Zeit in der PR. Der alt eingesessene Verlag war lange Zeit der Haupt-Konkurrent zum Hause STAMM. PR-Profis stellten sich ihre Presseverteiler früher über die Loseblattsammlung des ZIMPEL-Verlags zusammen. Heute bieten die Adressexperten auch einen Online-Zugang an, über den sich alle Medien im deutschsprachigen Raum recherchieren und für Verteiler zusammenstellen lassen. Je nach Umfang und Zeitraum lassen sich verschiedene Pakete erwerben, die zum Teil deutlich über 1.000 Euro für eine jährliche Nutzungsgebühr liegen. Ein umfangreiches Angebot für alle, die dauerhaft PR machen wollen. Mehr Informationen unter zimpel.de

Meltwater: Der Newcomer
Noch recht neu auf dem Markt ist der 2001 gegründete amerikanische Anbieter Meltwater. Das Spannende an der Online-Datenbank: Es lassen sich nicht nur Medien, Ressorts und Journalisten recherchieren, sondern auch Themen. Hat beispielsweise eine bestimmte Redaktion in jüngster Zeit regelmäßig über ein Thema berichtet, dann weiß es Meltwater in der Regel. Das ist besonders dann wichtig, wenn man eigene Themen platzieren möchte, die außergewöhnlich sind oder nicht in die klassischen Ressorts fallen. Wer Presseverteiler kaufen will, erhält Preise auf Anfrage. Weitere Informationen unter meltwater.de

Public Effect: Die Praktischen
Wer einen passenden IT-Presseverteiler haben möchte, ohne selbst lange zu recherchieren und Adressen zusammenzustellen, kann diesen bei Public Effect kaufen. Die Agentur erstellt auf der Basis der gewünschten Medien-Zielgruppe eine Vorschlagsliste, aus der der Kunde auswählen kann. Sind die passenden Redaktionen festgelegt, stellt Public Effect die kompletten Adressdaten als Excel-Datei innerhalb von 48 Stunden zusammen. Der Vorteil: Der Verteiler ist sofort einsatzbereit und kann für die Pressearbeit genutzt werden, aufwendiges Rechercheiren entfällt. Presseverteiler werden für alle Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz angeboten. Kosten: 395.- Euro für einen Verteiler mit bis zu 100 Datensätzen. Weitere Informationen unter publiceffect.de/presseverteiler

Übrigens: Wer einen Presseverteiler kaufen möchte, dem sei noch folgender Tipp gegeben: Unabhängig vom Anbieter ist es gut, wenn man bereits vorab möglichst genau festlegt, welche Redaktionen man erreichen will und welche Themen man anbieten kann. Dies macht dann später die Auswahl des passenden Angebots einfacher.

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Matthias Still
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http://www.publiceffect.de

Der Autor Matthias Still (*1974) ist Inhaber der Agentur Public Effect. Die Agentur ist unter anderem spezialisiert auf das Erstellen von Presseverteilern aller Branchen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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