Tag Archives: Medienbranche

Pressemitteilungen

Programm „Führungsaufgaben in Verlagen und Medienunternehmen“ ab Januar 2019

Praxisnahes Management-Wissen für Führungskräfte in der Medienbranche

 

Im Januar 2019 startet das 10-tägige Management-Programm „Führungsaufgaben in Verlagen und Medienunternehmen“ der Akademie der Deutschen Medien in München. Das Zertifikatsprogramm bereitet (angehende) Verlags- und Medienmanager auf die Herausforderungen vor, die sie als Führungskraft im Media-Business erwarten. Neben einem Einblick in die Vernetzung der einzelnen Unternehmensbereiche – von der Produkterstellung bis zur (digitalen) Vermarktung und Verwertung – lernen die Teilnehmer neue Business-Optionen und Geschäftsmodelle kennen, die sich durch die Digitalisierung und innovative Technologien für Medienhäuser ergeben.

Ein achtköpfiges Trainerteam aus Management-, Organisations- und Publishing-Experten behandelt in zehn praxisnahen Tagen die zentralen Aspekte für erfolgreiche Führung und die Entwicklung einzelner Geschäftsbereiche im Verlags- und Medienunternehmen. Im Fokus des Programms stehen nicht nur BWL- und Leadership-Kompetenzen, die notwendig sind, um Medienunternehmen wirtschaftlich zu steuern. Auch neue Ansätze für die Geschäftsmodellentwicklung und Programmplanung in Zeiten von Digitalisierung und verändertem Kundenverhalten bilden Schwerpunkte des Kurses. Die Teilnehmer erfahren, wie einzelne Abteilungen optimal vernetzt werden können – von der digitalen Produkterstellung bis zur Vermarktung und Verwertung. Weiter erhalten sie relevante medienrechtliche Grundkenntnisse für rechtssicheres Handeln im digitalen Umfeld.

Das Zertifikatsprogramm ist besteht aus zwei Teilen, diese finden vom 21.-25.01.2019 bzw. vom 01.-05.07.2019 in München statt.

Das Programm richtet sich an Nachwuchsführungskräfte, angehende Manager, Projekt- und Teamleiter sowie Mitarbeiter aus Verlagen und Medienhäusern, die bereits in führender Position (Management, Lektorat/Produktmanagement, Marketing, Vertrieb, Herstellung, E-Business) tätig sind oder in Kürze eine Führungsaufgabe übernehmen sollen.

Weitere Informationen und Anmeldung:
https://www.medien-akademie.de/seminarangebot/fuehrungsaufgaben-in-verlagen/

Ansprechpartnerin

Tina Findeiß
Leitung Programm & Inhouse
Akademie der Deutschen Medien
80333 München
Tel. 089-29 19 53-64
Tina.Findeiss@medien-akademie.de

Über die Akademie der Deutschen Medien
Die gemeinnützige Akademie der Deutschen Medien zählt mit rund 4.000 Teilnehmern pro Jahr zu den führenden Medienakademien in Deutschland. Mit ihrem Seminar- und Tagungsprogramm hat sie sich als zentraler Ansprechpartner für qualifizierte Weiterbildung rund um Medien, Medienmanagement, Digitalisierung, E-Business und Online-Marketing etabliert. Mehr Informationen unter: www.medien-akademie.de

Pressemitteilungen

The Red Bulletin Innovator: 50.000 neue Hefte im Handel

Heft 01/18 mit Fokus auf Social Innovation

The Red Bulletin Innovator: 50.000 neue Hefte im Handel

Titelbild The Red Bulletin Innovator, Heft 01/18

Red Bull knüpft an die erfolgreiche deutsche Erstausgabe seines Magazins The Red Bulletin Innovator an und veröffentlicht Heft 01/2018 in Deutschland. Das Magazin erscheint bei Red Bull Media House, einer 100 prozentigen Tochtergesellschaft von Red Bull. Für 2018 sind in Deutschland zwei Hefte für März und August mit einer Auflage von jeweils 50.000 Stück geplant. Heft 01/18 setzt den Fokus auf Social Innovation und ist unter anderem am Kiosk, in Coworking Spaces sowie auf Top Startup- und Innovations-Events erhältlich.

Vergangenes Jahr erschien die erste Deutschlandausgabe von The Red Bulletin Innovator als Erweiterung des Active-Lifestyle-Magazin The Red Bulletin. Das Magazin legt den Schwerpunkt auf die Themen Startups und Innovation. Aufgrund der hohen Nachfrage der deutschen Erstausgabe 2017 wurde die Auflage von 50.000 auf 80.000 Stück erhöht. 2018 erscheint The Red Bulletin Innovator in Deutschland zweimal jährlich und dreimal jährlich in Österreich und der Schweiz.

Die aktuelle Deutschlandausgabe behandelt das Thema Social Innovation. Mit dabei sind die beiden Gründer Waldemar Zeiler und Philip Siefer von dem Berliner Kondom-Startup Einhorn. Sie erzählen von ihrer sozialen Initiative „Entrepreneur’s Pledge“, der bereits über 100 Gründer und Unternehmen beigetreten sind um soziale Startups zu gründen.
Ein weiteres Highlight ist die Reportage über das soziale e-Learning Startup EduHeroes, das mit Hilfe von Red Bull Amaphiko, der/einer globaler Plattform für Social Entrepreneurs, aufgebaut wird. Außerdem erfahren die Leser, wie Philipp Westermeyer, Gründer des OMR Festivals, Social Innovation unterstützt.

The Red Bulletin Innovator hat sich den Themenfeldern Startups, Pioniere und genialen Erfindungen verschrieben. Leser erhalten Einblicke in neue Trends und erfahren, welche kreativen Köpfe hinter innovativen Ideen und Produkten stehen, was diese motiviert hat und wie sie Herausforderungen gemeistert haben. Gleichzeitig bietet The Red Bulletin Innovator internationalen Entrepreneuren eine Plattform, um sich und ihre Ideen einem jungen, technikaffinen und kreativen Publikum zu präsentieren: „Wir portraitieren visionäre Persönlichkeiten sowie innovative Produkte und erzählen die Geschichten, die sich hinter abstrakten Wörtern wie „Innovation“ und „Disruption“ verbergen. Entrepreneure sind schließlich Vorbilder und Leitwölfe und ersetzen mehr und mehr das typische Karrieredenken vergangener Tage“, berichtet Alexander Macheck, Global Editor in Chief The Red Bulletin. Auch online findet sich das Heftkonzept wieder. Integriert wird das Thema mittels eigenem Bereich auf der Red Bull Website. „Mit The Red Bulletin Innovator ist uns 2017 ein erfolgreicher Start im deutschen Markt gelungen. In diesem Jahr werden wir die Marke mit zwei Ausgaben weiter ausbauen“, ergänzt Macheck.

Im Einzelhandel ist das Magazin ab dem 16. März für 2,50EUR erhältlich. Zudem erhalten Neon Abonnenten The Red Bulletin Innovator als kostenlose Beilage.

.

Kontakt
Red Bull Deutschland GmbH
NATASCHA DJODAT
Osterwaldstrasse 10
80805 Munich
+4989206035188
natascha.djodat@redbull.com
http://www.redbull.com

Pressemitteilungen

Ambitioniert – IT Klub Mainz & Rheinhessen gewinnt an Fahrt

Mitglieder bestätigen im Mainzer Rathaus ihren Vorstand

Ambitioniert - IT Klub Mainz & Rheinhessen gewinnt an Fahrt

Am Donnerstag, den 19.03.2015 lud der IT Klub Mainz & Rheinhessen zur Mitgliederversammlung ins Mainzer Rathaus ein. Die Mitglieder stimmten über den neuen Vorstand ab. Aufgrund der positiven Entwicklung in 2014 wurde der bisherige Vorstand, bestehend aus Dr. Oliver Kemmann, Prof. Dr. Sven Pagel, Vera Zielke-Ritter und Ludger Eich ohne Gegenstimmen wiedergewählt. Dirk Schmitt, Leiter der Investorenleitstelle der Stadt Mainz, wurde als 2. Beisitzer neu ins Vorstandsteam gewählt.

„Wir freuen uns, neben der Hochschule nun auch einen Vertreter der Stadt Mainz im Vorstand zu haben“, so Dr. Oliver Kemmann, Vorstandsvorsitzender der IT Klubs Mainz & Rheinhessen. „Dadurch kann die Arbeit zwischen dem Klub und der Stadt Mainz intensiviert und noch besser koordiniert werden.“

Der IT Klub Mainz & Rheinhessen sieht sich als Vertretung der IT- und Medienbranche. Neben neun eigenen Veranstaltungen beteiligte sich der Klub an drei Messen und Kongressen. Das Branchenblatt IT-News wurde erstmals im Dezember mit einer Auflage von 1000 Exemplaren in Mainz und Umgebung an ansässige Unternehmen verteilt. Durch die vielfältigen Aktivitäten erfreut sich der IT Klub Mainz & Rheinhessen wachsender Beliebtheit. Allein im letzten Jahr konnte die Mitgliederzahl von 20 auf 45 Mitglieder mehr als verdoppelt werden.

An diesen Erfolg will der IT Klub Mainz & Rheinhessen auch in diesem Jahr anknüpfen und wirbt mit attraktiven Angeboten. Existenzgründer sind im laufenden Jahr von den Gebühren befreit. Das 50. Mitglied erhält diesen Vorzug als Jubiläumsbonus.

Der nächste IT Klub insight findet am 23. April bei OMNIMAGO in Ingelheim statt. Eine weitere Ausgabe der IT-News erscheint im Mai. Für Juni ist, in Kooperation mit der IHK für Rheinhessen, eine Veranstaltung zum Thema „Cloud“ geplant. Kurzum – ein Klub, der den Austausch zwischen den Wirtschaftspartnern intensiviert, mit vielen Ideen und hohem Engagement die rheinhessische Wirtschaft und Wissenschaft verbindet und innerhalb eines Jahres zu einer festen Größe in Mainz und Rheinhessen geworden ist.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.itklub.de

Der IT Klub Mainz & Rheinhessen e.V. wurde 2013 gegründet. Als regionaler Zusammenschluss von Unternehmen der Medien- und IT-Branche fördert er den Austausch zwischen den regionalen Wirtschaftspartnern. Durch wissenschaftliche Beiträge, fachorientierte Workshops und Podiumsdiskussionen wird der persönliche Erfahrungsaustausch zwischen den Mitarbeitern regionaler IT- und Medienunternehmen gestärkt. Weiterhin sieht sich der IT Klub als Beratungsorgan von mittelständischen Unternehmen, Hochschulen, Verbänden sowie Kommunal- und Ländervertretungen und fördert durch regelmäßige Veranstaltungen den Wissenstransfer zwischen den einzelnen Wirtschaftspartnern. Gleichzeitig unterstützt der Verein den IT- und Medien-Nachwuchs und sorgt für eine Verbesserung des Fachkräfteangebots am Standort Mainz & Rheinhessen. Der IT Klub wird vom Innenministerium RLP und der Stadt Mainz gefördert und ist Teil des überregionalen Netzwerk „MTKON Rheinland-Pfalz“, der zentralen Anlauf- und Koordinierungsstelle für IT-Aktivitäten in Rheinland-Pfalz. Mitglied kann Jeder werden, der sich als Entscheider für das Thema IT & Medien in Mainz & Rheinhessen interessiert. Eine Aufnahmegebühr wird nicht erhoben, die Mitgliedschaft kostet 150,–/Jahr (Existenzgründer sind im ersten Jahr beitragsfrei!).

Firmenkontakt
IT Klub Mainz & Rheinhessen e.V.
Oliver Kemmannn
Elbestr. 40
55122 Mainz
+4961319300010
oliver.kemmann@kemweb.de
www.kemweb.de

Pressekontakt
pro-acct Consulting & Communication
Dieter Schrohe
Im Schloss 4
55278 Dexheim
4961337019762
d.schrohe@pro-acct.de
www.pro-acct.de

Pressemitteilungen

Wie Frauen in den Medien Karriere machen

Frauen in Spitzenpositionen von Medienunternehmen sprechen über Erfolgsfaktoren ihrer beruflichen Entwicklung | Interviews im neuen Fachbuch von Springer Gabler erschienen

Wie Frauen in den Medien Karriere machen

Bild: Coverabbildung des Buchs Frauenkarrieren in der Medienbranche | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 26. März 2014. Vor rund 20 Jahren haben die Vereinten Nationen und die Europäische Union die gesellschaftliche Relevanz von Frauen in der Führung von Medienhäusern erkannt. 2013 aber kam das Europäische Institut für Gleichstellungsfragen in einer Studie zu dem Ergebnis, dass Frauen in kaum einer Branche so schwer aufsteigen wie in Medienhäusern. Woran das liegt und warum eine Quotenregelung zu kurz gedacht ist, erläutert Insa Sjurts im Interview mit Springer für Professionals. Die Inhaberin des Lehrstuhls für Medienmanagement an der Universität Hamburg und Geschäftsführerin der Hamburg Media School hat über 30 Medienfrauen in Spitzenpositionen befragt, welche Erfolgsfaktoren in ihrer Karriere entscheidend waren und wo Stolpersteine lagen. Die Ergebnisse sind jetzt in ihrem neuen Fachbuch „Frauenkarrieren in der Medienbranche“ von Springer Gabler erschienen.

„Auf den ersten Blick überrascht es, dass es für Frauen in den Medien vergleichsweise schwer ist aufzusteigen. Denn schließlich erlebt man dort viele Frauen“, bringt Sjurts die Widersprüchlichkeit in der Branche auf den Punkt. Trotz der großen Präsenz sei die Zahl weiblicher Führungskräfte immer noch verschwindend gering. Wenn überhaupt, so die Autorin weiter, findet man sie in Redaktionen und Kreativbereichen, nur selten aber im strategischen Management. Die Gründe hierfür seien vielfältig: „Bevorzugung von Männern durch Männer zählt genauso dazu wie fehlendes Vertrauen in die Führungsstärke weiblicher Chefs. Hinzu kommen Hindernisse, die sich Frauen selbst schaffen: Unsicherheiten über die eigenen Fähigkeiten, Unklarheiten zu den Erfolgsfaktoren des Aufstiegs und Fehleinschätzungen der Anforderungen in Spitzenpositionen.“ Was zudem oft fehle, sei der Mut und das Zutrauen zu sich selbst sowie die Freude, Verantwortung zu tragen.

Ob eine Quotenregelung Abhilfe schaffen könnte, ist nach Ansicht der Expertin schwer abzusehen. In jedem Fall lege die Diskussion dazu aber den Finger in die Wunde und zeige Personalmanagern den dringenden Handlungsbedarf auf. Denn in Medienunternehmen seien diese Befunde nicht nur für sich genommen problematisch, sondern auch mit Blick auf die besondere Rolle der Medien innerhalb der Gesellschaft kritisch zu sehen: „Medien sind Wegbegleiter und in ihrer beschreibenden, erklärenden und einordnenden Funktion Mit-Gestalter gesellschaftlicher Realität und Kultur. Wenn hier Frauen in Spitzenpositionen Rarität sind, hat es weitreichende Bedeutung über die Medienunternehmen hinaus.“

In „Frauenkarrieren in der Medienbranche“ beschreiben 37 Führungsfrauen im Interview, welchen beruflichen Weg sie genommen haben, wie sie den Alltag zwischen beruflicher Herausforderung und privatem Leben gestalten und wie sie mit Schwierigkeiten auf ihrem Weg umgegangen sind. „Ein todsicheres Erfolgsrezept kann niemand formulieren“, zieht Insa Sjurts Bilanz. Die Gespräche hätten jedoch Eckfeiler der Karriereentwicklung aufgezeigt, auf die es ankommt: aktiver Umgang mit beruflichen Herausforderungen und Schwierigkeiten, ein klares Bild von den eigenen Kompetenzen sowie nachhaltige Unterstützung durch individuelle Förderer und Netzwerkkontakte. Entsprechend kann nach Sjurts die formale Qualifikation zwar ein wichtiger Baustein des Erfolgs sein, sei aber nicht der zentrale Karrieretreiber: „Die große Karriere entsteht da, wo Leidenschaft für Medien mit dem Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten zusammen kommt. Und natürlich ist am Ende auch Glück entscheidend, aber das ist bei den Männern ja nicht anders.“

Professor Dr. Insa Sjurts hat den Lehrstuhl für Medienmanagement an der Universität Hamburg inne und ist Geschäftsführerin der Hamburg Media School. Sie realisierte federführend die Interviews.

Weitere Informationen:

Frauen in Spitzenpositionen von Medienunternehmen sprechen über Erfolgsfaktoren ihrer beruflichen Entwicklung | Interviews im neuen Fachbuch von Springer Gabler erschienen

Vor rund 20 Jahren haben die Vereinten Nationen und die Europäische Union die gesellschaftliche Relevanz von Frauen in der Führung von Medienhäusern erkannt. 2013 aber kam das Europäische Institut für Gleichstellungsfragen in einer Studie zu dem Ergebnis, dass Frauen in kaum einer Branche so schwer aufsteigen wie in Medienhäusern. Woran das liegt und warum eine Quotenregelung zu kurz gedacht ist, erläutert Insa Sjurts im Interview mit Springer für Professionals. Die Inhaberin des Lehrstuhls für Medienmanagement an der Universität Hamburg und Geschäftsführerin der Hamburg Media School hat über 30 Medienfrauen in Spitzenpositionen befragt, welche Erfolgsfaktoren in ihrer Karriere entscheidend waren und wo Stolpersteine lagen. Die Ergebnisse sind jetzt in ihrem neuen Fachbuch „Frauenkarrieren in der Medienbranche“ von Springer Gabler erschienen …

Weitere Informationen:

www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1457948-0 | Pressemitteilung + Downloads
www.springerprofessional.de/4966844.html | Springer für Professionals: Interview mit Professor Dr. Insa Sjurts
www.springer-gabler.de/978-3-658-02381-2 | Informationen zum Buch

Kontakt:

Karen Ehrhardt | Springer | Corporate Communications | tel +49 611 7878 394 | karen.ehrhardt@springer.com
Bildquelle:kein externes Copyright

Springer Gabler ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil von Springer Science Business Media.

Springer Gabler | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Karen Ehrhardt
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
tel +49 611 7878 394
karen.ehrhardt@springer.com
http://www.springer-gabler.de

Pressemitteilungen

Valuedfriends erweitert Expertenteam sowie Beratungsangebot für internationale ITK-Unternehmen

Gestiegener Beratungsbedarf bei ITK- und Medienunternehmen

Valuedfriends erweitert Expertenteam sowie Beratungsangebot für internationale ITK-Unternehmen

v.l.n.r.: Rolf Christian Kassel, Britta Kamann, Peter Teichert, Sonja Schwarzkopf, Heiko Grillenberger

Düsseldorf, 25. Oktober 2013 – Die Valuedfriends Deutschland GmbH verstärkt sich personell mit erfahrenen Beratern und bietet ab sofort ein erweitertes Beratungsportfolio mit Branchenexperten auch für internationale Unternehmen an. Zum Angebot zählen ab sofort die Bereiche „Organisation / Prozesse“ sowie „Training / Sparring / Coaching“. Damit soll dem gestiegenen Beratungsbedarf in diesen wichtigen Geschäftsbereichen Rechnung getragen werden.

Valuedfriends hat sich mit erfolgreichen Projekten in mittelständischen und großen Unternehmen einen Ruf als Experte für Beratung aufgebaut. Das Düsseldorfer Unternehmen entwickelt für Kunden aus der ITK- und Medienbranche Strategien zur Effizienzsteigerung und für den Markterfolg. Das Beratungsportfolio deckt die Bereiche Geschäftsfeldentwicklung, Vertriebsentwicklung, Marketing und Innovations-Management ab und wird nun um weitere Felder ergänzt.

Ab sofort verstärken zwei erfahrene Berater die Valuedfriends Deutschland: Heiko Grillenberger und Britta Kamann unterstützen die Mandanten in den Bereichen „Organisation / Prozesse“ sowie „Training / Sparring / Coaching“. Dazu zählt die Unterstützung bei der Optimierung und Effizienzsteigerung wertschöpfender Prozesse sowie die Managementberatung, wobei Führungskräften und Unternehmern die Möglichkeit gegeben wird, in vertraulicher Umgebung individuelle unternehmerische oder auch persönliche Themen zu diskutieren und Fragen zu beantworten. Beide Experten verfügen über erstklassige Referenzen und eine hohe Beratungskompetenz.

Geschäftsführer der Valuedfriends International GmbH wird Peter Teichert. Mit seiner langjährigen Erfahrung als Business Consultant berät er internationale ITK-Unternehmen mit Schwerpunkt „Professional Service“. Mit den Assessments u.a. zu den Themen Rollout Management, PMO, Provider- und Carrier Konzepte hilft die Valuedfriends International ihren Mandanten sowohl bestehende Vertragspartner als auch potentielle Lieferanten, beispielsweise in der Ausschreibungsphase, objektiv zu bewerten.

„Unter der Devise „Die Performance Management Company“ ist es unser Ziel, die Valuedfriends Gruppe als Marke für eine umfassende und kompetente Beratung zu etablieren. Wir arbeiten für den Erfolg unserer Kunden in einem zunehmenden Wettbewerb mit neuen Management-Herausforderungen. Aus diesem Grund freuen wir uns über die Verstärkung, die unser Team mit den neuen Experten erfährt“, sagt Rolf Christian Kassel, Geschäftsführer der Valuedfriends Deutschland GmbH.

Druckfähiges und honorarfreies Material zur Meldung finden Sie im Presse- und Downloadbereich .

Die 2011 von Rolf Christian Kassel und Sonja Schwarzkopf gegründete Valuedfriends Deutschland GmbH mit Sitz in Düsseldorf bietet partnergeführte Strategieberatung und versteht sich als die führende Perfomance Management Company der ITK- und Medienbranche. Die hohe Expertise bringen die Berater bei mittelständischen Unternehmen und Konzernen dieser Sparte erfolgreich ein und unterstützen ihre Mandanten von der Strategieentwicklung bis zur Umsetzung. Gleich dem Motto „Kommunikation auf Augenhöhe ist der Anspruch allen Handelns“ steht der Firmenname für die Philosophie des Unternehmens – „Valuedfriends“. Seit 2013 berät die Valuedfriends International mit Geschäftsführer Peter Teichert auch Unternehmen auf internationaler Ebene.

Kontakt
Valuedfriends Deutschland GmbH
Sonja Schwarzkopf
Corneliusstr. 18
40215 Düsseldorf
0211 635578 – 50
pr@valuedfriends.eu
http://www.valuedfriends.eu

Pressekontakt:
Tower PR
Luisa Woik
Leutragraben 1
07743 Jena
03641/ 8761183
vf@tower-pr.com
http://www.prberatung.tower-pr.com

Pressemitteilungen Regional/Lokal

Neues branchenspezifisches Firmenverzeichnis für Deutschland

Seit April 2012 hat sich die Arbeit von Agenturen in der Marketing-, Medien- und Kommunikationsbranche erheblich erleichtert, denn ein Internetportal über Agenturen in Deutschland ist erschienen. Ob es sich um Marktforschungsunternehmen, Druckereien, Rechtsbeistand oder Personalagenturen handelt. Werbeagenturen haben hier die Möglichkeit sich über Dienstleistungen zu informieren und den passenden Anbieter zu finden. Dies erleichtert den Arbeitsalltag für die Werbeagenturen enorm. Auch für Unternehmen anderer Branchen ist das Agenturverzeichnis hilfreich. Beispielsweise finden sich hier auch Consultingagenturen, freie Texter und Webdesignagenturen.

Das Branchen- bzw. Firmenverzeichnis wurde von Marketingagenturen und Unternehmen anderer Branchen sehnlichst erwartet, denn auch für sie ist es nicht immer einfach den richtigen Dienstleister zu finden. Seit 2012 haben bereits über 60 Firmen die Vorteile erkannt und sich in das Verzeichnis eingetragen. Um die Bekanntheit des Portals zu steigern ist es auf den Websites des GWA und horizont.net eingebunden. Einmal im Jahr erscheint die Printausgabe des Agenturverzeichnisses. Dienstleister und Agenturen haben die Möglichkeit sich in das Firmenverzeichnis einzutragen und erscheinen damit automatisch in der Printausgabe. Mit einer Auflage von 10.000 Stück ist die Kapazität sicherlich noch nicht ausgeschöpft.

Das Portal ist eine Idee des GWA – Gesamtverband Kommunikationsagenturen. Die besten Kommunikationsagenturen sind Mitglieder des GWA. Somit stellt der GWA eine Art Qualitätssiegel dar, der die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit vertritt. Der Anspruch des GWA ist es also deutschlandweit qualifizierte und professionelle Werbe- und Kommunikationsagenturen in einem Verband zu vereinen und gibt den Unternehmen eine Orientierung in einem undurchschaubaren Markt. Aus diesem Anlass kam auch der Gedanke die Mitglieder mit agenturspezifischen Dienstleistungen zu unterstützen. Somit entstand das Agenturverzeichnis. Weiterhin hilfreich für die Agenturen ist die Unterstützung bei der Aus- und Weiterbildung des Personals.

Agenturdienstleister.com ist also ein Firmenverzeichnis auf das die Branche schon seit langem gewartet hat und bietet die Möglichkeit alle relevanten Aspekte und Dienstleister, die für Agenturen von Bedeutung sind, in übersichtlicher Form vorzufinden.

 

Pressemitteilungen

HOFA bildet verschiedenste Unternehmensbereiche in der abas-Business-Software ab

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt

HOFA bildet verschiedenste Unternehmensbereiche in der abas-Business-Software ab

HOFA Firmengebäude

Karlsruhe, 28.12.2012 – Das Angebot der HOFA GmbH ist vielfältig. 1988 gegründet, ist das Unternehmen aus dem badischen Karlsdorf heute ein führender Anbieter in der Medien- und Musikbranche. Bei seiner Unternehmens-IT setzt HOFA seit dem Jahr 2006 auf die ABAS Projektierung mit der abas-Business-Software und ist überaus zufrieden: „Ich kenne kein anderes IT-System, das die Anforderungen von verschiedenen Bereichen so gut abbilden kann wie die abas-Business-Software“, resümiert HOFA Geschäftsführer Frank Simmel die Zeit mit seiner ERP-Lösung.

Alles aus einer Hand
Drei autarke Geschäftseinheiten gibt es bei der Hofa GmbH. Die HOFA-Studios erstellen unter anderem Sound Logos, Hörbücher oder musikalische Trailer für Film, Werbung oder Produktpräsentationen. Im Bereich HOFA-Training werden unter dem Namen „Fernschule für Homerecording“ 12-monatige Lehrgänge in verschiedenen Bereichen, wie Recording, Mixing oder Akustik, angeboten. „Last but not Least´ beschäftigt sich die HOFA-Media mit CD- & DVD-Herstellung, Design und Artwork.

Kreativität ohne Grenzen
„Bei den Anpassungen unserer Business-Software sind wir heute sozusagen autonom“, meint Jochen Groer, IT-Spezialist bei Hofa: „Dank unseres flexiblen Systems sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Wir haben eine Schulung bei unserem Systemhaus ABAS Projektierung besucht und passen seither die Software selbstständig an.“ HOFA nutzt die enge Verzahnung von ERP- und eBusiness-System. Bestes Beispiel hierfür ist der HOFA Media Shop: Ein Besucher kann sich 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche über einen Produktkalkulator seine individuellen Datenträger zusammenstellen. Ganz aktuell auch eine nichtphysikalische Variante, die Songs werden dann beispielsweise über iTunes angeboten. Der Kalkulator ermöglicht die individuelle Konfiguration von Produkten und Dienstleistungen. Die Palette reicht von der Auswahl des Datenträgerformats über das Gestalten und Verpacken bis hin zur Abwicklung von Servicedienstleistungen wie GEMA oder Promotion bei Radiosendern. Alle Prozesse laufen komplett im hinter dem Shop liegenden ERP-System. Eine weitere Anwendung ist das Internetportal Fairplay. Der Kunde stellt hier seine Musik selbständig ein. Die Artikel werden dann von anderen Kunden gekauft, rezensiert und bewertet.

Theoretisch vieles denkbar
HOFA bietet weitere Dienstleistungen rund um die physikalischen und nichtphsikalischen Tonträger an. Das Angebot erstreckt sich vom Einlagern über das Kommissionieren und Versenden bis hin zum Rechnungsversand. Dabei müssen die Tonträger nicht zwingend aus dem Hause HOFA kommen. Geschäftsführer Frank Simml: „Wir haben die komplette Logistik, um Aufträge jeglicher Art für unsere Kunden abzuwickeln.“ Jochen Groer ergänzt: „Die Infos werden von den Kunden selbst über die ERP-eBusiness-Integration eingepflegt und im ERP-System aufbereitet. Im ERP-System haben wir ein Infosystem erstellt, mit dem der Kunde über abas-eB vielfältige Auswertungen und Statistiken generieren und herunterladen kann. Er will ja wissen, welchen Artikel er wie oft verkauft hat, kritische Mengen prüfen und seine Schlüsse aus den Informationen ziehen. Für unsere Mitarbeiter, die früher telefonisch Auskunft gegeben haben, ist das eine enorme Entlastung.“ Und Frank Simml weiter: „Ich kenne kein anderes IT-System, das die Anforderungen von verschiedenen Bereichen so gut abbilden kann wie die abas-Business-Software. Beispielsweise sind neben dem Produktkonfigurator auch der Logistikservice, die Konfektion, der Schulungsbereich, die Verwaltung und vieles mehr in unserer ERP- und eBusiness-Software abgebildet. Heute denken viele Mitarbeiter bereits in „abas´ und fordern aktiv die Anpassungen. Die Akzeptanz ist da.“ IT-Fachmann Groer: „Ohne die abas-Business-Software wären wir heute nicht dort, wo wir sind. Auch als Nicht-Informatiker kann ich Anpassungen vornehmen. Wir bewegen uns in einem hart umkämpften Markt. Jeder beschleunigte Prozess, jede Sekunde weniger Reaktionszeit, jedes Stückchen verbesserter Service helfen, uns zu behaupten.“

Upgrade
Die Upgradefähigkeit ist für HOFA ebenfalls von großer Bedeutung: „Wir erhalten über Software-Upgrades immer wieder neue Technologien und Funktionen, die uns weiterbringen“, fasst Jochen Groer zusammen, “ die Upgrades führen wir weitgehend selbst durch. Der Aufwand, unser hoch angepasstes System über alle Funktionsbereiche hinweg upzugraden, ist überschaubar.“

Vernetzung von ERP und eBusiness
IT-Fachmann Groer ist auch maßgeblich an der Gestaltung und Weiterentwicklung der entwickelten eBusiness-Anwendungen beteiligt: „Bis heute haben wir mit abas-eB Produktionen im Bereich einer deutlich fünf-stelligen Zahl abgewickelt. Die Personalkosten im Bereich Auftragserfassung und Support konnten um 20% reduziert werden. Die reine Datenpflege und Datenerfassungszeiten sind nicht messbar, aber rein rechnerisch haben sie sich um 50% reduziert. Ähnlich sieht es bei der Fehlerreduktion aus, einfach gesagt liegt die Quote inzwischen bei 0.“ Auch Geschäftsführer Simml freut sich: „Durch den realisierten Nutzen haben sich die Kosten der Einführung bereits nach einem Jahr amortisiert.“ Weitere signifikante Vorteile sieht Jochen Groer in der engen Vernetzung von ERP und eBusiness: „Die Supportzeiten haben sich halbiert. Im optimalen Fall kommt ein Auftrag per Internet fix und fertig im ERP-System an.“ Frank Simml: „Die Software legt uns nicht fest, sie wächst mit uns. Die abas-Business-Software wird uns noch viele Jahre begleiten“.

Unternehmensprofil der ABAS Software AG
Die Kernkompetenz der ABAS Software AG ist die Entwicklung flexibler ERP- und eBusiness-Software für mittelständische Unternehmen mit 10 bis über 1.000 Mitarbeitern. Mehr als 2.700 Kunden entschieden sich für ABAS als IT-Spezialist und für die integrierte abas-Business-Software. Aus dem 1980 gegründeten Unternehmen ABAS ist eine internationale Unternehmensgruppe geworden. Bei der ABAS Software AG in Karlsruhe sind 135 Mitarbeiter beschäftigt, im Verbund der rund 50 abas-Partner weltweit sind ca. 750 Mitarbeiter tätig. Die abas-Software-Partner betreuen die Kunden vor Ort und bieten Service von der Implementierung über die Hardware- und Netzwerkbetreuung bis hin zu Customizing und Hotline und sorgen für kurze Reaktionszeiten und hohe Servicequalität. ABAS ist international durch Partner in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Türkei, der Tschechischen Republik, Slowakische Republik, Polen, Ukraine, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Spanien, Iran, Saudi Arabien, Indonesien, Indien, Sri Lanka, Malaysia, Singapur, Thailand, China, Hongkong, Australien, Brasilien, Kanada und in den USA vertreten. Das Partnernetzwerk wird stetig erweitert.

Produktprofil der abas-Business-Software
Erfolgreiche ERP-Projekte erfordern neben einer verlässlichen und leistungsstarken Software-Lösung auch qualifizierte Ansprechpartner sowie eine sichere Einführungsmethode. Bei ABAS gehen die drei Erfolgsfaktoren Software, Kompetenz und Methode Hand in Hand und führen Ihr ERP-Projekt dadurch zum Erfolg!

Unter der Dachmarke abas-Business-Software werden die Produkte abas-ERP für die Fertigung, abas-Handel für Handels- und Dienstleistungsunternehmen und die eBusiness-Lösung abas-eB zusammengefasst. Die Mittelstandslösung abas-Business-Software (ERP, PPS, WWS, eBusiness) ist flexibel, anpassungsfähig und zukunftssicher. Der klare Aufbau des Systems und ausgeklügelte Einführungsstrategien ermöglichen kurze Einführungszeiten und eine reibungslose Integration in die Firmenstruktur. Mit geringem Aufwand lassen sich spezifische Anforderungen integrieren. Neue Funktionen und Technologien fließen mit jedem Upgrade in den Software-Standard mit ein, abas-Anwender bleiben so stets auf dem neuesten Stand. Derzeit wird die abas-Business-Software in 28 Sprachen angeboten. Bereits seit 1995 unterstützt ABAS das Open-Source-Betriebssystem Linux serverseitig. Auch im Front-End-Bereich wird die flexible betriebswirtschaftliche Standard-Software unter Linux angeboten. Wie bei den Servern zeichnet sich Linux auch bei den Clients durch ausgezeichnete Performance und Stabilität sowie durch niedrige Kosten aus.

Mehr als ERP…
Zum effizienten Managen von Unternehmensprozessen werden oftmals noch weitere, über die reine ERP-Kernfunktionalität hinausgehende Applikationen benötigt. Die abas-Business-Suite stellt hier im Standardlieferumfang bereits einige sinnvolle Ergänzungen bereit. Durch die Integration von Anwendungen, wie z.B. DMS, BI oder dem Zugriff via Smartphone oder Tablet bietet Ihnen ABAS ein leistungsstarkes Komplettpaket.

Die Komplettlösung abas-Business-Suite deckt alle Unternehmensbereiche ab. Das Leistungsspektrum umfasst: Einkauf, Verkauf, CRM, Fertigung / PPS, Serviceabwicklung, Disposition, Kalkulation, Absatzplanung, Materialwirtschaft / WWS, Materialbewertung, Kostenrechnung, Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernrechnungslegung, Controlling, EDI, Business-Apps, eBusiness, Mobile Anwendungen, eLearning, Projektmanagement, APS, Business Intelligence, DMS.

Kontakt:
ABAS Software AG
Christoph Harzer
Südendstr. 42
76135 Karlsruhe
+49 721/9 67 23-0
presse@abas.de
http://www.abas.de/de/presse/presse.htm

Pressemitteilungen

Leipziger Web-Agentur mellowmessage setzt Zeichen für faire Ausbildungsbedingungen

„Generation Praktikum“ Ade:

Leipzig, 07. Mai 2012 – Die Leipziger Web-Agentur mellowmessage legt bei Ihrer Suche nach neuen Mitarbeitern großen Wert auf Transparenz und Fairness. Praktikanten werden deshalb von vorneherein mit dem Ziel auf Weiterbeschäftigung eingestellt. Damit möchte die moderne Firma ein Zeichen gegen die „Generation Praktikum“ setzen. Vom Auszubildenden über den Werkstudenten bis hin zum leitenden Angestellten – durch die Kommunikation auf Augenhöhe erfahren bei mellowmessage alle Mitarbeiter die Wertschätzung ihrer täglichen Arbeit.

Gerade für junge Akademiker steht am Anfang des Berufsstartes oftmals ein Praktikum. „Dieses sollte als Einstiegsmöglichkeit in ein Unternehmen verstanden werden und nicht als Ansammlung von Referenzen, so wie dies leider immer noch in vielen Situationen der Fall ist“, so Marco Groß, Geschäftsführer der mellowmessage GmbH. Auch in den Bereichen IT und Design ist es immer noch Gang und Gäbe, dass Absolventen selbst mit mehreren Jahren Berufserfahrung keine Festanstellung finden, sondern sich von einem unterbezahlten, befristeten Arbeitsverhältnis zum nächsten hangeln.

„Unser Ziel ist eine Weiterbeschäftigung nach Ablauf des Praktikums, damit dieses wirklich als Sprungbrett verstanden werden kann“, erklärt Groß. mellowmessage ist ein Leipziger Unternehmen mit international agierenden Kunden. Auf dieser Basis schafft und sichert die Web-Agentur langfristig Arbeitsplätze. Groß ist sich sicher: „Praktikanten leisten nach ihrem Wissen und ihren Möglichkeiten ebenso ihren Beitrag, den wir deshalb selbstverständlich auch vergüten. Von einem Praktikum profitiert nicht nur der Praktikant, auch wir als Arbeitgeber lernen immer wieder neu dazu.“ Mit dieser gleichberechtigten Art der Mitarbeiterführung möchte mellowmessage das Wort Praktikum wieder positiv besetzen. „Wichtig sind Engagement und Ideenreichtum mit dem sich ein Praktikant gern bei uns einbringen kann“, so Groß.
Über mellowmessage:
Die mellowmessage GmbH wurde 1997 gegründet. Die Web-Agentur hat ihren Hauptsitz in Leipzig und Niederlassungen in Stuttgart und München. Spezialisiert auf die Geschäftsfelder Digitales Marketing, E-Commerce und E-Business stärkt mellowmessage die Position von Unternehmen auf den digitalen Märkten. Die Agentur konzentriert sich dabei auf die Bedürfnisse und Anforderungen international agierender Unternehmen im Geschäftskundenbereich. Derzeit arbeiten 50 Mitarbeiter bei mellowmessage.
Weitere Informationen: http://www.mellowmessage.de
mellowmessage GmbH
Marco Groß
Härtelstr. 27
04107 Leipzig
+49 (0) 341 140 655 0

http://www.mellowmessage.de
presse@mellowmessage.de

Pressekontakt:
Tower PR
Christin Domin
Leutragraben 1 (Tower)
07743 Jena
info@tower-pr.com
Tel.: +49 (0) 3641- 876 11 82
http://www.tower-pr.com

Pressemitteilungen

Pressemitteilung zur Buchveröffentlichung „Mich immer wieder neu erfinden. Berufliche Schicksale jenseits der 40.“

Karrieretraum geplatzt, berufliche Perspektiven verloren, Lebensentwurf gescheitert: Wie soll man da noch die Kraft finden, bis Ende sechzig zu arbeiten?

Ergebnisse aus Tiefeninterviews über persönliche Arbeitssituationen von über 45-jährigen (am Beispiel der jugendorientierten Medien- und Kommunikationsbranche)

Karriere, Macht, Status: Unsere Gesellschaft bietet einfache Anreize zur Arbeit. Aber im Alter fallen diese Anreize in sich zusammen – wer kann über 45 noch erwarten, reich und berühmt zu werden. Damit wird aber auch die Motivation für die allseits beschworene längere Lebensarbeitszeit zu einem Problem. Im neuen Buch „Mich immer wieder neu erfinden“ von Harry Eggenperger berichten Menschen jenseits der 40 über ihre ganz persönlichen Berufsschicksale. Dabei zeigt sich, wie stark unsere Gesellschaft hierarchischen Aufstieg überschätzt – und die menschliche Kreativität und Produktivität vernachlässigt. Es zeigt sehr persönlichen Erfahrungen und Wege, mit der kaum erreichbaren Idealisierung einer beruflichen Karriere, den Enttäuschungen im Berufsleben und einer längeren Lebensarbeitszeit klar zu kommen.

28 Tiefeninterviews – 8 Typen und Wege jenseits der 40:
Der Autor, Harry Eggensperger, selbst Ende 40, hat aus seiner ganz persönlichen Perspektive Männer und Frauen aus der besonders jugendorientierten Medien- und Kommunikationsbranche über ihre jeweilige Arbeitssituation befragt. Diese Gespräche legen das Spannungsfeld zwischen ehemaligen Träumen von Berufseinsteigern und deren aktueller Lebens- und Arbeitsrealität offen.

In 28 qualitativen Interviews mit Beschäftigten jenseits des 45. Lebensjahres – realen Personen aus der „Baby-Boomer-Generation“ – wird sowohl die Neigung, den Beruf als quasi-religiösen Sinnkomplex zur Leistungssteigerung einzusetzen, offengelegt als auch die Verletzungen, die sich im Laufe eines Berufslebens daraus unweigerlich ergeben.

Eggenperger findet dabei acht unterschiedliche Verhaltensmuster bzw. „Typen“ und stellt sie als Corporate Guys, die Desillusionierten, die Pragmatischen bis hin zu seinem persönlichen „Helden“ dar.

Seine Schlussfolgerung: „Die überlebensfähigen Alten besitzen diese völlig unterschätzte Fähigkeit, eigene Erwartungen flexibel nach unten anpassen zu können. So nähern sich bei ihnen Wunsch und Erreichbarkeit des Wunsches wieder an. Nach der Freude am eigenen Handeln ist die Fähigkeit, weniger zu erwarten und dafür mehr bestätigt zu bekommen, die zweite Voraussetzung für eine lebenslange Produktivität.“

Leseprobe:
An jedem dieser Partyabende merke ich, dass dies eben auch meine Fragen sind. Auch ich begann Anfang der achtziger Jahre mit diffusen und wahrscheinlich deshalb überhöhten Erwartungen. Was wollte ich nicht alles werden? Ich habe mich abwechselnd als umtriebiger Kulturschaffender, Top-Manager oder Unternehmer gesehen. Nichts habe ich nachhaltig erfolgreich umsetzen können. […]
Also begab ich mich vor einem Jahr auf die Suche: Ich wollte jemanden finden, der mir Antworten geben kann, der ein Vorbild sein könnte für die nächsten zwanzig Berufsjahre. Es ist die Suche nach dem Helden oder der Heldin, der oder die das Alter nicht fürchtet, der oder die trotz Enttäuschung, trotz Desillusionierung und trotz Müdigkeit jeden Tag neu angreift. Und dabei habe ich Richard getroffen. […]

Der Autor:
Der Autor des Buches, Harry Eggenperger, gelernter Dipl.-Kaufmann und Master of Science, begann 1990 seine Karriere als Trainee bei der Verlagsgruppe Bauer. Dort war er bis 1993 im Medien-Projektmanagment des Anzeigenbereichs tätig. 1994 wechselte er u.a. als Verkaufsleiter zu Europas größtem Radio-Vermarkter Radio Marketing Service. Danach wurde er Marketingleiter beim erfolgreichsten Ballungsraumsender Deutschlands, Radio Hamburg. Seit 1999 ist er selbstständig und hat seitdem eine Vielzahl an unternehmerischen Initiativen gestartet: Viele erfolgreich – einige desaströs.

Immer auf der Suche nach neuen Entwicklungsperspektiven schloss er 2009 sein Masterstudium zum Master of Organizational Psychology (Arbeits- und Organisationspsychologie) ab und gründete die Agentur empo. Diese verfolgt das Ziel, Menschen über 45 beruflich zu motivieren, entwickeln und organisieren. Aufgrund seiner vielseitigen Erfahrungen und seines interdisziplinären Know-hows ist ein gern gesehener Referent auf Messen und Kongressen.

Mehr über den Autor und Referenten Harry Eggensperger unter www.harryeggensperger.de und die Agentur für Motivation, Personal und Organisation unter www.e-mpo.de.

Klappentext:
Ende 40 und noch 20 Jahre zu arbeiten. So war das nicht geplant. Die sogenannten „Baby-Boomer“ sind die erste Generation, die sich diesem „Schicksal“ stellen muss. In „Mich immer wieder neu erfinden.“ erzählen sie von ihren beruflichen Träumen, ihrer aktuellen Arbeitssituation und ihrem persönlichen Ausblick auf eine längere Lebensarbeitszeit. In bewegenden Gesprächen entfaltet sich ein ungeschminkter Blick auf eine Gesellschaft, die den beruflichen Status als Ersatzreligion stilisiert, die Erfolg mit hierarchischem Aufstieg verwechselt, die unter dem Druck idealisierter Images erschöpft zusammenzubrechen droht. Vom Top-Manager bis zur ausgebrannten Hartz-IV-Empfängerin enthüllen 28 Männer und Frauen ihre Selbstlügen, ihre Verletzungen, aber auch ihre Wiederauferstehungen. Am Ende dieser Reise durch die beruflichen Wirklichkeiten von Menschen jenseits der 40 offenbart sich schließlich das Geheimnis lebenslanger Produktivität.

Titelinformationen:
Autor: Harry Eggensperger
Titel: Mich immer wieder neu erfinden.
Berufliche Schicksale jenseits der 40.

240 Seiten, Paperback
Preis: 14,90 Euro (D)
ISBN: 978-3-8300-5482-5

Das Buch ist im Februar 2012 erschienen und ab sofort über den Buchhandel, Amazon etc. zu bestellen.

Der Autor:
Der Autor des Buches, Harry Eggenperger, gelernter Dipl.-Kaufmann und Master of Science, begann 1990 seine Karriere als Trainee bei der Verlagsgruppe Bauer. Dort war er bis 1993 im Medien-Projektmanagment des Anzeigenbereichs tätig. 1994 wechselte er u.a. als Verkaufsleiter zu Europas größtem Radio-Vermarkter Radio Marketing Service. Danach wurde er Marketingleiter beim erfolgreichsten Ballungsraumsender Deutschlands, Radio Hamburg. Seit 1999 ist er selbstständig und hat seitdem eine Vielzahl an unternehmerischen Initiativen gestartet: Viele erfolgreich – einige desaströs.

Immer auf der Suche nach neuen Entwicklungsperspektiven schloss er 2009 sein Masterstudium zum Master of Organizational Psychology (Arbeits- und Organisationspsychologie) ab und gründete die Agentur empo. Diese verfolgt das Ziel, Menschen über 45 beruflich zu motivieren, entwickeln und organisieren. Aufgrund seiner vielseitigen Erfahrungen und seines interdisziplinären Know-hows ist ein gern gesehener Referent auf Messen und Kongressen.

Mehr über den Autor und Referenten Harry Eggensperger unter www.harryeggensperger.de und die Agentur für Motivation, Personal und Organisation unter www.e-mpo.de.

empo
Harry Eggensperger
Aalkrautweg 14
22395 Hamburg
040/278895-30
www.harryeggensperger.de
info@e-mpo.de

Pressekontakt:
ThomsenMarketing
Elke Thomsen
Georgiweg 25
22453 Hamburg
thomsen@thomsenmarketing.de
04051322778
http://www.thomsenmarketing.de

Pressemitteilungen

Goodby Kommunikationswirt – Welcome Communications Management

Die WAK begrüßt ihre ersten Communications ManagerInnen

1956 startete die WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V. mit ihrem ersten Studienangebot „Werbeassistent/in WAK“, mit dem damals definierten Lernziel: „Die Vermittlung von praktischen Fähigkeiten, um werbefachliche Aufgaben zu übernehmen“ – und das bis 1986. Die Werbung erhielt einen immer höheren Stellenwert und sollte, als eine von vielen Teilfunktionen des Marketings, neu eingeordnet werden. Das erklärte Studienziel lautet dieses Mal:“In Kompaktform mit starker Praxis- und Projektbezogenheit alle theoretischen und praktischen Kenntnisse zu vermitteln, die für die Aufgaben in der Marketing-Kommunikationsbranche erforderlich sind.“ Der Begriff Kommunikation klang modern, war fortschrittlich und passte zum Zeitgeist. Zum 30. Geburtstag der WAK erhielten die damaligen Absolventen ihr Abschlussdiplom mit der Bezeichnung: „Kommunikationswirt WAK“. Und jetzt, 24 Jahre später, erfolgte eine erneute Renaissance aller Titel und Inhalte der WAK-Studiengänge, gemäß der Devise: „Tradition trifft Innovation“.

Wie alle anderen Studiengänge der WAK, beginnt auch der angehende Communications Manager mit einem einsemestrigen Grundstudium zur Vermittlung von marketing- und kommunikationspolitischen Kenntnissen, die später im Hauptstudium vertieft werden. Schließlich besteht die Aufgabe des Communications Managers darin, mediengerechte und zielgruppenaffine Kommunikation im Bereich der digitalen und klassischen Medien zu analysieren, konzipieren und in Zusammenarbeit mit einem Kreativ-Team zu realisieren. Besonders im Bereich der digitalen Medien ist dies heute eine sehr komplexe Aufgabenstellung. Oder, wie Andreas Weber, Publizist und CEO des Start-ups Value Communication AG es ausdrückt: „Unsere digitale Welt verlangt nach Werthaltigkeit in der Kommunikation und strebt nicht mehr nur nach Kontaktaufnahme und Resonanz, sondern nach dem interaktiven Dialog. Dies zu managen, ist Aufgabe von Kommunikationsallroundern, die auf Basis neuester Technologien neue Kommunikationsmodelle und -methoden etablieren können, die bestehende Einzelmaßnahmen und Aktivitäten in eine Kommunikation transformieren, die für Absender und Empfänger gleichermaßen nutzbringend ist.“ Komplexe Aussagen zu einem komplexen Studium für das die WAK mit 56 Jahren Erfahrung steht.

Alles über den Studiengang Communications Manager, der am 1. März startet, erfahren Sie unter: http://wak.de/communications-management.html

Die WAK – Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V.
Seit 1956 stellt sich die von Unternehmen und Agenturen ins Leben gerufene und als gemeinnützig anerkannte WAK e.V. der Aufgabe, den Nachwuchs für die Kommunikationsbranche qualitativ hochwertig, professionell und praxisnah auszubilden. Heute unterstützen knapp 80 namhafte Unternehmen, Medien, Agenturen und Verbän-de den Bildungsauftrag des Vereins durch ihre Mitgliedschaft.
Bisher haben über 15.000 Studierende ihren Studiengang an der WAK absolviert und sind überwiegend in verantwortungsvollen Positionen in der Kommunikationsbranche zu finden. In den Bereichen Kommunikation und Marketing bietet die WAK aktuell 10 Studiengänge in Abend- und Tagesform an, in denen derzeit knapp 400 Studierende eingeschrieben sind. Bundesweit belegt die WAK damit eine Spitzenposition.

Die WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V.
Der gemeinnützige Verein WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V., wurde 1956 mit Hilfe des Zeitungsverlegers Dr. Kurt Neven DuMont gegründet und hat sich zwischenzeitlich zu einer der modernsten und fortschrittlichsten Akademien der Kommunikations- und Werbebranche entwickelt.

Zwischenzeitlich haben über 15.000 Studierende Abschlüsse an der WAK erworben und sind, aufgrund des guten Renommees der WAK, in überwiegend verantwortungsvollen Positionen in der Kommunikationsbranche beschäftigt. Derzeit bietet die WAK 10 Studiengänge an, in denen knapp 400 Studierende eingeschrieben sind.
Die WAK sieht ihren Bildungsauftrag in der Vermittlung von Wissen aus der Praxis für die Praxis und in der Förderung der sozialen, kommunikativen und methodischen Kompetenz ihrer Studenten. Sie sieht sich als „Steigbügelhalter“ für die Karriere ihrer Absolventen.

WAK Westdeutsche Akademie für Kommunikation e.V.
Brigitte Abels
Bonner Str. 271
50968
Köln
b.abels@wak.de
0221 9847780
http://wak-koeln.de